DE639404C - Sprengstoffgemische - Google Patents
SprengstoffgemischeInfo
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Classifications
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- C06B23/001—Fillers, gelling and thickening agents (e.g. fibres), absorbents for nitroglycerine
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description
- Sprengstoffgemische Brauchbare Sprengstoffmischungen mit einem Gehalt von mehr als 65 % inerter Stoffe sind bisher nicht bekannt gewesen, obgleich derartige Mischungen wegen der nicht nur zerteilenden, sondern auch gleichzeitig schiebenden Wirkung angestrebt worden sind. Die bisherigen Versuche zur Herstellung derartiger Mischungen haben nicht zu Erfolgen geführt, so daß man es schließlich für unmöglich hielt, Sprengstoffgemische mit einem höheren Gehalt an indifferenten Stoffen h erzustellen, die noch zur Detonation zu bringen sind.
- Verwendet man nämlich als inerten Stoff hieselgur, so erhält man Mischungen, wie sie z. B. in folgender Zusammensetzung schon vorbeschrieben sind: Nitroglycerin . . . . . ...... 30 0/0, Kieselgur . . . . . . . . . . . . 600 /0, Hochofenschlacke ........ 4.0/0, C'alciumcarbonat . . . . . . . . . i 0/0, Gelber Ocker . . . . . . . . . . . 5 0fo.
- Bei der Nachbearbeitung dieser Mischung ist festgestellt worden, daß sie wegen fehlender Detonationsfähigkeit als Sprengstoff überhaupt nicht brauchbar ist.
- Es wurde nun gefunden, daß man im Gegensatz zu den bisher herrschenden Ansichten zu ausgezeichnet wirkenden Sprengstoffen gelangt, wenn man brisanten, energiereichen Sprengstoffen von guter übertragungsfähigkeit, wie z. B. Nitroglycerin in gelatiniertem oder nichtgelatiniertem Zustande' oder Pentaerythrittetranitrat, inerte Stoffe, wie Salze, z. B. Kochsalz, Silicate, Sand o. dgl., in Mengen von mehr als 65 % zusetzt und dafür Sorge trägt, daß diese Zusatzstoffe in geeigneter Korngröße verwendet werden. Die geeignete Korngröße ist abhängig von der Natur des brisanten Bestandteiles und der indifferenten Zusatzstoffe und kann durch einfache Versuche leicht festgestellt werden. Allgemein kann gesagt werden, daß sich indifferente Zusatzstoffe in staubförmigem Zustande zur Herstellung von Sprengstoffen nach dem vorliegenden Verfahren nicht eignen.
- Je nach der zu erzielenden Wirkung können die hochbrisanten Sprengstoffe teilweise durch schwächer wirkende, z. B. anorganische Nitrate oder organische Nitrokörper oder durch Kohlenstoffträger, z. B. Holzmehl, ersetzt werden.
- Es war zwar schon bekannt, daß ein gewisser Zusammenhang zwischen den Eigenschaften und der Korngröße von Sprengstoffgemischen besteht. Dagegen ist es neu, daß die Korngröße @ der -inerten Bes tandteile von Sprengstoffen ausschlaggebend ist für die Wettersicherheit- find =De'tbriationsfäliigkeit-;x@' Durch die nachstehenden Beispiele soll die Beziehungen zwischen der Menge der-= gesetzten inerten Stoffe, ihrer Korngröße, d(5r,.`; Wettersicherheit der aus ihr hergestellten Sprengstoffe und der Detonationsfähigkeit der Mischung klargestellt werden.
- Ungeeignete Mischungen: a) Nitroglycerin . . . . . . . . . . . 30 °/0a Kieselgur . . . . . . . . . . . . 6o "/o, Hochofenschlacke ........
- 4107 Calciumcarbonat . . . . . . . . . 1_0 %2 Gelber Ocker ........... Die verwendeteKieselgur ging zu über 9o"/0 durch ein Sieb mit ioooo Maschen je Quadratzentimeter hindurch.
- Die Mischung ist nicht zur Detonation zu bringen.
- b) Nitroglycerin .......... 1a "/ Kollodiumwolle . . . . . . . . 0,2 " Kieselgur . . . . . . . . . . . . . 87,8"/,.
- Die Kieselgur hatte dieselbe Feinheit wie in der vorher angeführten Mischung.
- Die Mischung ist nicht zur Detonation zu bringen.
- c) Nitroglycerin . . . . . . . . . . i2,o Kollodiumwolle . . . . . . . . 0,2 °/°, Kochsalz . . . . . . . . . . . . . 87,8 "/°.
- Die Korngröße des Kochsalzes ist derart, daß es durch ein Sieb von 3000 Maschen je Quadratzentimeter zu ioo "/o hindurchgeht.
- Die Mischung detoniert nicht mit der Sprengkapsel Nr. B.
- Mischungen nach der Erfindung: Beispiel i Nitroglycerin . . . . . . . . . . i2,o Kollodiumwolle . . . . . . . . 0,2 "/o, Kochsalz . . . . . . . . . . . . . 87,8%. Hierbei wurde gewöhnliches Kochsalz verwendet, das durch ein Sieb von 3000 Maschen je Quadratzentimeter nicht hindurchgeht, wohl aber durch ein solches von 6oo Maschen je Quadratzentimeter.
- Die Mischung detonierte schon mit der Sprengkapsel Nr. 2.
- Beispiel 2 Nitroglycerin . . . . . . . . . . . 30 Kochsalz . . . . . . . . . . . . . . . 7o "/o.
- Das Kochsalz geht zu ioo "/° durch ein Sieb von ioooo Maschen je Quadratzentimeter hindurch. Die Mischung läßt sich mit der Sprengkapsel Nr. 8 zur Detonation bringen und zündet frei hängend in der Versuchsstrecke kein Schlagwetter.
- `'?@?: Beispiel 3 e:@ !" Nitroglycerin . . . . . . . . . . . 35 °/" Kochsalz . . . . . . . . . . . . . . . 65 °/°.
- Die Feinheit des Kochsalzes ist dieselbe wie im Beispiel 2. Die Mischung läßt sich durch die Sprengkapsel Nr. 8 zur Detonation bringen, freihängend wird aber Schlagwetter gezündet.
- Beispiel Nitroglycerin . . . . . . . . . . . 25 °/ o, Kochsalz . . . . . . . . . . . . . . . 75 °/o.
- Das Kochsalz geht zu 70 "(° durch ein Sieb von goo Maschen je Quadratzentimeter hindurch, zu 40 "/° durch ein Sieb von 25oo Maschen je Quadratzentimeter, zu. 2,5 "/o durch ein Sieb von 4900 Maschen je Quadratzentimeter, wird aber durch ein Sieb von io ooo Maschen je Quadratzentimeter nicht durchgelassen.
- Die Mischung ist durch eine Sprengkapsel Nr.8 zur Detonation zu bringen und zündet kein Schlagwetter. Beispiel 5 Nitroglycerin . . . . . . . . . . . 3o'/0, Kochsalz . . . . . . . . . . . . . . . 70 "/o.
- Die Feinheit des Kochsalzes war dieselbe wie bei Beispiel 4. Die Mischung ist ebenfalls durch eine Sprengkapsel Nr. 8 zur Detonation' zu bringen. Schlagwetter wird von ihr aber gezündet.
- Aus den Beispielen lassen sich die folgenden Regeln entnehmen: i. Inerte Zusatzstoffe von staubförmiger Beschaffenheit, wie z. B. Kieselgur, führen bei einem Zusatz von mehr als 65 "/" zu Sprengstoffgemischen, die nicht mehr detonieren.
- 2. Unter sonst gleichen Bedingungen werden durch eine feinere Korngröße der inerten Zusatzstoffe eine bessere Wettersicherheit, aber eine schlechtere Detonationsfähigkeit erzielt. -3. Durch Zugabe größerer Mengen der inerten Zusatzstoffe wird die Wettersicherheit verbessert, die Detonationsfähigkeit verschlechtert.
- An Hand dieser Regeln können für einen gegebenen Zweck und aus gegebenen Sprengstoffbestandteilen durch einfache Versuche jeweils die günstigsten Zusammensetzungen und die günstigsten Korngrößen gefunden werden.
- Es sei übrigens bemerkt, daß diese Regeln nur für solche Zusatzstoffe Gültigkeit haben, die sich während der Explosion wirklich inert `erhalten. Solche Stoffe, die, wie z. B. Natriumbicarbonat, während der Explosion Gase abspalten, folgen anderen Gesetzen. N atriumbicarbonat kann z. B. auch in größeren Mengen in äußerst feiner Beschaffenheit zu Nitroglycerin zugesetzt werden, ohne daß die Detonationsfähigkeit der Mischung hierunter leidet.
- Nach der vorliegenden Erfindung werden die Energie und Ladedichte der brisanten Sprengstoffe durch die Zusätze in stärkerem Maße herabgesetzt als ihre Detonationsgeschwindigkeit; es werden Sprengstoffe erhalten, die nicht zertrümmernd, sondern mehr schiebend wirken, wenig brisant, Schlagwetter- und kohlenstaubsicher sind. Durch Veränderung der Menge und Korngröße der Zusatzstoffe kann auch die Energie und Brisanz der Sprengstoffe beliebig abgestuft werden.
Claims (2)
- PATrNTANSPRtTCHr-ii. Sprengstoffgemische- -bestehend aus hochbrisanten, energiereichen Sprengstoffen von guter Übertragungsfähigkeit und mehr als 61 °/o inerter Stoffe einzeln oder im Gemisch mit gleichartigen Bestandteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die Korngröße dieser inerten Stoffe gröber als Staubform ist und jeweils nach der Art und Menge der Sprengstoffbestandteile ausgewählt wird.
- 2. Sprengstoffgemische nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die hochbrisanten Sprengstoffe teilweise durch schwächere Sprengstoffe oder Sprengstoffkomponenten, wie Nitrate oder Nitrokörper oder Kohlenstoffträger, ersetzt werden.
Priority Applications (1)
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| DEW87993D DE639404C (de) | 1932-01-16 | 1932-01-16 | Sprengstoffgemische |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEW87993D DE639404C (de) | 1932-01-16 | 1932-01-16 | Sprengstoffgemische |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE639404C true DE639404C (de) | 1936-12-04 |
Family
ID=7612710
Family Applications (1)
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| DEW87993D Expired DE639404C (de) | 1932-01-16 | 1932-01-16 | Sprengstoffgemische |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE639404C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1010887B (de) * | 1953-05-08 | 1957-06-19 | Hispano Suiza S A Tanger | Brisanter Sprengstoff auf der Basis gelatinierter Nitrocellulose |
-
1932
- 1932-01-16 DE DEW87993D patent/DE639404C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1010887B (de) * | 1953-05-08 | 1957-06-19 | Hispano Suiza S A Tanger | Brisanter Sprengstoff auf der Basis gelatinierter Nitrocellulose |
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