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DE638223C - Kochgefaess mit Heizmantel - Google Patents

Kochgefaess mit Heizmantel

Info

Publication number
DE638223C
DE638223C DEB168873D DEB0168873D DE638223C DE 638223 C DE638223 C DE 638223C DE B168873 D DEB168873 D DE B168873D DE B0168873 D DEB0168873 D DE B0168873D DE 638223 C DE638223 C DE 638223C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vessel
jacket
cooking vessel
heating
heating jacket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB168873D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOSEPH BLEISTEINER
Original Assignee
JOSEPH BLEISTEINER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JOSEPH BLEISTEINER filed Critical JOSEPH BLEISTEINER
Priority to DEB168873D priority Critical patent/DE638223C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE638223C publication Critical patent/DE638223C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/36Shields or jackets for cooking utensils minimising the radiation of heat, fastened or movably mounted

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

  • Kochgefäß mit Heizmantel Die Erfindung bezieht sich auf Kochgefäße, die mit einem besonderen Heizmantel umgeben sind, so daß zwischen der Außenwand des Kochgefäßes ,und dem Mantel ein Raum für den Durchgang der Heizgase bleibt, die durch Öffnungen im oberen Teil des Mantels nach außen abziehen können. Es sind bereits Kochgefäße bekannt, bei denen am oberen Rande des Mantels keine Öffnungen zum Austritt der Heizgase vorgesehen sind, die aber in dem Mantelraum einen fast bis an den-oberen Rand reichenden herausnehmbaren Zwischenmantel tragen, der die Heizgase zwingt, in dem Ringraum zwischen der Außenwand des Kochgefäßes und dem Zwischenmantel emporzusteigen und durch den Ringraum zwischen Außen- und Zwischenmantel wieder nach unten zu fallen, bis sie aus Öffnungen am unteren Rande des Mantels austreten können. Diese Ausbildung verhindert zwar eine starke Erhitzung des unteren Teiles des Außenmantels, jedoch erhöht sie das Gewicht und die Herstellungskosten gegenüber einem Kochgefäß mit einfachem Heizmantel ganz bedeutend.
  • Die Erfindung besteht nun darin, daß auf dem unteren, nach dem Boden zu kegelig verjüngten Teil der zylindrischen Gefäßwandung ein zylindrischer, mit nach oben offenen Durchbrechungen versehener Ring aufgeschoben und befestigt ist.
  • Hierdurch wird erreicht, daß die Heizgase, die den Boden des Kochgefäßes bespülen und über den Rand des Gefäßbodens abfließen, nicht gegen den Mantel prallen, sondern gegen den Ring, von .dem sie nach oben abgelenkt und so gezwungen werden, auch dicht an der Seitenwand des Gefäßes vorbeizustreichen. Erst nach Abgabeeines Teiles ihrer Wärme kommen die Gase in unmittelbare Berührung mit dem Mantel. Es wird dadurch auch der untere Teil der Seitenwand des Gefäßes stark erwärmt und die Wärme voll ausgenutzt sowie die Gefahr der unzulässig starken Erhitzung des unteren Mantelteiles vermieden, die bei emaillierten Mänteln zum Abspringen der Emaille und bei Mänteln aus Aluminium oder dessen Legierungen zum Schmelzen führen kann.. Der nur den unterem Teil des Gefäßes umschließende Ring verursacht ferner nur eine geringe Gewichtsvermehrung, und seine feste Verbindung mit dem Gefäß, die im Rahmen der Erfindung auch mit dem Mantel hergestellt sein kann, verhindert den Verlust des Ringes oder eine unsachgemäße Benutzungsweise des Kochgefäßes. Schließlich ist auch der Strömungsweg der Heizgase nicht gezwungen, und Gegenströmungen, die zu Stauungen führen könnten, sind vermieden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. i einen Längsschnitt und Fig. z einen Schnitt nach der Linie II-II. der Fig.i.
  • Die Wandung i des Kochgefäßes ist in der Nähe des Bodens nach innen eingezogen, so daß zwei kegelige Absätze -- und 3 entstehen. An dem zwischen den Absätzen 2 und 3 liegenden zylindrischen Wandteil q. ist ein Metallring 5, vorzugsweise aus Kupfer, durch Niete 6 befestigt. Der untere, ein;": gerollte Rand 7 des Ringes liegt in g1, " -cher Höhe wie der Boden 8 des Gefäß@es5; Aus dem MetalJxing sind nasenartige, ob.eti,' offene Durchbrechungen 9 herausgedrückt, derart, daß rings um den Ring öffnungen io entstehen. Die Gefäßwandung i ist mit dem $.eizmantel i i umgeben, der am oberen Gefäßrand 12 befestigt ist. Dieser Mantel ist mit öffnungen 13 versehen. Sein unterer, eingerollter Rand i q. ragt .ein wenig, etwa i bis 3 mm, über den Rand 7 des Metallringes 5 und den Boden 8 des Gefäßes hinaus, so daß beim Aufstellen das gesamte Gefäß nur auf dem Rand 1q. steht.
  • Die auf den Boden 8 ,auftreffenden Heizgase werden seitwärts abgelenkt und gelangen in den Ringraum zwischen dem Absatz 3 der Gefäßwand und dem Ring 5. Aus diesem Ringraum können sie durch die öffnungen io nach oben austreten und prallen- von hier zunächst gegen den Absatz 2 der Gefäßwand, 1 sodann durch den Ringraum zwischen @. ,ntel und Gefäßwand zu den öffnungen 13 .2W` gelangen, aus denen sie nach außen aus-,-treten.
  • Eine unzulässige Erhitzung des Mantels i i, insbesondere an dem unteren Teil, wird dadurch vermieden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kochgefäß, .dessen Heizmantel an seinem oberen Rande mit Austrittsöffnungen für die Heizgase versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß ,auf dem unteren, nach dem Boden (8) zu kegelig verjüngten Teil (3) der zylindrischen Gefäßwandung (i) ein zylindrischer, mit nach oben offenen Durchbrechungen (9) versehener Ring (5) aufgeschoben und befestigt ist.
DEB168873D 1935-03-03 1935-03-03 Kochgefaess mit Heizmantel Expired DE638223C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB168873D DE638223C (de) 1935-03-03 1935-03-03 Kochgefaess mit Heizmantel

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DEB168873D DE638223C (de) 1935-03-03 1935-03-03 Kochgefaess mit Heizmantel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE638223C true DE638223C (de) 1936-11-11

Family

ID=7006176

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB168873D Expired DE638223C (de) 1935-03-03 1935-03-03 Kochgefaess mit Heizmantel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE638223C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE863991C (de) * 1950-03-21 1953-01-22 Kurt Lassan Gaskochgefaess mit vergroesserter Aussenheizflaeche

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE863991C (de) * 1950-03-21 1953-01-22 Kurt Lassan Gaskochgefaess mit vergroesserter Aussenheizflaeche

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