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DE635606C - Vorrichtung zum Anlassen der Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeugs durch UEbertragung von Antriebskraft von den Fahrzeugraedern her auf die Maschine bei Zwischenschaltung einer Fluessigkeitskupplung nach Bauart Foettinger - Google Patents

Vorrichtung zum Anlassen der Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeugs durch UEbertragung von Antriebskraft von den Fahrzeugraedern her auf die Maschine bei Zwischenschaltung einer Fluessigkeitskupplung nach Bauart Foettinger

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Publication number
DE635606C
DE635606C DES106878D DES0106878D DE635606C DE 635606 C DE635606 C DE 635606C DE S106878 D DES106878 D DE S106878D DE S0106878 D DES0106878 D DE S0106878D DE 635606 C DE635606 C DE 635606C
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DE
Germany
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driven
driving
vehicle
fluid coupling
clutch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES106878D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
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Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE635606C publication Critical patent/DE635606C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N15/00Other power-operated starting apparatus; Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from groups F02N5/00 - F02N13/00
    • F02N15/02Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/04Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing
    • B60K17/10Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing of fluid gearing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W10/00Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function
    • B60W10/04Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function including control of propulsion units
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W10/00Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function
    • B60W10/10Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function including control of change-speed gearings
    • B60W10/101Infinitely variable gearings
    • B60W10/103Infinitely variable gearings of fluid type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D33/00Rotary fluid couplings or clutches of the hydrokinetic type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Arrangement And Mounting Of Devices That Control Transmission Of Motive Force (AREA)

Description

Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zum Anlassen der Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeugs durch Übertragung von Antriebskraft von den Fahrzeugrädern her auf die Maschine, wobei die Kraftübertragungsanlage des Fahrzeugs eine Flüssigkeitskupplung nach Bauart Föttinger enthält.
Derartige Kupplungen besitzen bei kleiner Geschwindigkeit nur eine geringe Fähigkeit zum Übertragen von Drehmoment, und es ist daher schwierig, beispielsweise den Motor eines Kraftwagens mit Flüssigkeitskupplung vermöge Voreilens des getriebenen Teils anzulassen; .es beruht dies auf dem großen Schlupf, der in der Flüssigkeitskupplung auftritt, wenn die getriebene Welle mit geringer Geschwindigkeit gedreht wird. In sehr kalten Ländern bewirkt man das Anlassen
ao eines Kraftfahrzeugmotors dadurch, daß man das Fahrzeug mittels eines zweiten Fahrzeugs anschiebt, und wenn nun bei dem anzulassenden Fahrzeug in bekannter Weise eine Flüssigkeitskupplung vorgesehen ist, so wird dieses Verfahren des Anlassens praktisch undurchführbar wegen des hohen Schlupfs in der hydraulischen Kupplung, wie er auftritt, wenn die getriebene Welle und die Fahrzeugräder durch das anschiebende Fahrzeug mit geringer Geschwindigkeit gedreht werden.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, eine mechanische, durch den Führer bedienbare Kupplung zum Blockieren des treibenden mit· dem getriebenen Teil einer Flüssigkeitskupplung anzuordnen. Beim Anschieben eines derart ausgerüsteten Fahrzeugs — bei eingerückter mechanischer Kupplung — zum Anlassen seines Motors vergeht, sobald der Motor zu zünden beginnt, eine beträchtliche Zeit, bevor der Führer die mechanische Kupplung auszurücken vermag. Daher besteht die Gefahr, daß der Motor wieder zum Stillstand kommt, weil er eben mit dem langsam umlaufenden getriebenen Teil starr gekuppelt ist. Es würde also nötig sein, wiederholte Anlaßversuche zu machen, bevor der Motor endgültig läuft.
Diese Schwierigkeiten werden erfindungsgemäß dadurch überwunden, daß zwischen den treibenden und den getriebenen Teil der Flüssigkeitskupplung eine Freilaufvorrichtung derart eingeschaltet ist, daß die treibende Welle die getriebene Welle überlaufen kann, während dagegen ein Voreilen der getriebenen Welle gegenüber der treibenden Welle im gleichen Drehsinne verhindert ist.
Wird ein in dieser Weise ausgestattetes Fahrzeug durch ein anderes Fahrzeug zum Zweck des Anlassens des Motors angeschor ben, so überträgt sich die Drehung des geT; triebenenTeils'der Flüssigkeitskupplung ohxiu Schlupf auf den treibenden Teil und somit; auf den Motor, der daher mit einer zum Zünden genügenden Geschwindigkeit angetrieben wird. Sobald der Motor zündet, rückt sich ίο die Freilaufvorrichtung selbsttätig aus und " gestattet dem Motor, belastungsfrei auf höhere Geschwindigkeit zu gelangen, abgesehen von dem geringen Widerstand, den die Flüssigkeitskupplung bietet. Der Motor wird also im allgemeinen zuverlässig zu laufen fortfahren, sobald er einmal angelassen ist.
Die Freilaufvorrichtung der Erfindung kann eine Schlupfkupplung? enthalten, die das übertragbare Drehmoment auf einen Höchstwert begrenzt.
Der getriebene Teil der Kupplung ist an
den treibenden Teil vorzugsweise mittels einer Freilaufkupplung abgestützt, die mit Klemmrollen ausgerüstet ist und als Lager wirkt.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht; es sind:
Fig. ι und 2 zwei verschiedene Ausführungsformen der Vorrichtung im Schnitt, Fig. 3 Seitenansicht eines Teils einer Fahrzeuganlage, die mit der Vorrichtung ausgerüstet ist.
Nach Fig. 1 ist der treibende Teil 30 der Kupplung an der Kurbelwelle 2, der getfiebene Teil 31 an der getriebenen Kupplungswelle 4 befestigt. Ein Gehäuse 32 ist mit dem treibenden Teil 30 verschraubt, und zwischen der Nabe des Gehäuses und. der Welle 4 sitzt eine Freilaufvorrichtung, die fähig ist, beim Voreilen des getriebenen Teils vor dem treibenden Drehmoment zu übertragen. Die Vorrichtung besteht aus einem auf Welle 4 befestigten, mit Klemmstellen versehenen Treibring 33, einem getriebenen Ring 34 an der Nabe des Gehäuses 32 und Klemmrollen 35; die Anordnung ist so getroffen, daß die Rollen bei gewöhnlicher Drehrichtung Drehmoment von dem getriebenen Teil der Flüs-. sigkeitskupplung zu übertragen vermögen, während der treibende Teil schneller als der % getriebene zu laufen "vermag.
•Nach Fig. 2 ist die Kurbelwelle 2 an dem Gehäuse 32e befestigt, das seinerseits an dem treibenden Teil 3O0 sitzt. Der getriebene Teil ist mit 3ia bezeichnet. Statt des üblichen Zapfenlagers ist eine Freilauf vorrichtung vorgesehen, welche beim Voreilen des getriebenen Teils Drehmoment zu übertragen vermag. Die Vorrichtung umfaßt in diesem Falle eine So Freilaufkupplung der bekannten Bauart Humfrey-Sandberg mit Schrägrollen. Diese besteht aus einem inneren kegelförmigen, treibenden Rollenlaufring 40 auf Welle 4, einem ^äußeren kegelförmigen, getriebenen Laufring '4fr. am Gehäuse 2>2 a sowie aus Klemmrollen J^tky Federn 43 dienen dazu, den Innenlauf-,',-rlng gegen den äußeren derart vorzudrücken, daß Reibberührung zwischen Laufringen und Rollen herrscht.
Nach Bedarf kann man in an sich bekannter Weise eine Einrichtung vorsehen, etwa in Form eines am Innenlauf ring 40 sitzenden und gegen den Außenlauf ring 41 anliegenden Flansches, wodurch das Vorschieben des Innenlaufringes gegenüber dem Außenlaufring begrenzt wird, so daß die Rollvorrichtung fähig ist zu gleiten, sobald sie beim. Voreilen des getriebenen Teils mit einem Drehmoment belastet wird, das einen vorbestirimiten Wert überschreitet. Somit ist die Freilaufvorrichtung imstande, den normalen Höchstwert des Drehmoments beim Voreilen des getriebenen Teiles zu übertragen, d. h. ein Drehmoment, das genügt, um den Motor von der Kupplungswelle 4 her nach der Kurbelwelle 2 hin aus der Ruhe anzulassen oder ihn mit voller Geschwindigkeit zu drehen, ohne daß er Kraft erzeugt; anderseits aber wird die Anlage gegen Beschädigung infolge eines zu hohen Drehmoments bei Voreilen des normalerweise getriebenen Teils geschützt, wie es vorkommen könnte, wenn man einen ohne Leistungsabgabe oder leer laufenden Motor plötzlich mit einer rasch laufenden Fahrzeugwelle kuppeln will, zum Zweck, das auf Reibung beruhende Lastmoment des Motors zum Notbremsen zu benutzen.
Fig. 3 veranschaulicht die Erfindung gemäß Fig. ι oder 2 in ihrer Anwendung auf einen Kraftwagen, dessen Brennkraftmotor 3 mit dem Wechselgetriebe 7 durch die Flüssigkeitskupplung ι in Verbindung steht. 50 bezeichnet allgemein eine Kupplung, die eine Reibkupplung beliebiger Gattung sein kann und die man durch Treten eines Fußhebels 15 zum leichteren Schalten ausrücken kann.
Der Motor 3 läßt sich durch Kraft anwerfen, die von den Fahrzeugrädern aus über Welle 8 zugeführt wird. Der Vorgang ist folgender: no
Nach Einschalten eines Gangs des Getriebes 7 rückt man die Kupplung 50 aus, und das Fahrzeug wird durch Anschieben mittels eines zweiten Fahrzeugs in Bewegung gesetzt. Sobald man nun die Kupplung 50 wieder einrückt, drehen sich die Welle 4 und der getriebene Teil 31 bzw. 3ia, und obwohl der getriebene Teil nicht schnell genug läuft, um durch die Arbeitsflüssigkeit hindurch ein merkliches Drehmoment auf den treibenden <-ao Teil 30 bzw. 3oa und somit auf den Motor zu übertragen, bewirkt doch die Freilaufvor-
richtung 33, 34 oder 40, 41, daß der treibende Teil die Drehung des getriebenen Teils mitmacht, und so wird der Motor leicht angelassen, ohne daß man das Fahrzeug mit erheblicher Geschwindigkeit zu bewegen braucht. Läuft der Motor, so gestattet die Freilaufvorrichtung ein Voreilen des treibenden Teils, und bald vermag der Motor den Wagen zu treiben, ohne daß die Freilaufvorrichtung den Schlupf in der Flüssigkeitskupplung stört.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    i. Vorrichtung zum Anlassen der Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeugs durch Übertragung von Antriebskraft von den Fahrzeugrädern her auf die Maschine, wobei die Kraftübertragungsanlage des Fahrzeugs eine Flüssigkeitskupplung nach Bauart Föttinger enthält, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den treibenden und den getriebenen Teil der Kupplung eine Freilaufvorrichtung derart eingeschaltet ist, daß die treibende Welle die getriebene Welle überlaufen kann, während dagegen ein Voreilen der getriebenen Welle gegenüber der treibenden Welle im gleichen Drehsinne verhindert ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Freilaufvorrichtung eine Schlupfkupplung enthält, die das übertragbare Drehmoment auf einen Höchstwert begrenzt
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der getriebene Teil (3I0) der Flüssigkeitskupplung an dem treibenden Teil (3O0, 32a) mittels einer Freilaufkupplung (40, 41) abstützt, die mit Klemmrollen (42) ausgerüstet ist und als Lager wirkt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3 mit einem Gehäuse außen am treibenden Teil (bzw. am getriebenen Teil), das um den getriebenen Teil (bzw. um den treibenden Teil) herumgreift, dadurch gekennzeichnet, daß die Freilaufkupplung (40, 41) als Halslager zwischen der Nabe des Gehäuses (32a) und der getriebenen Welle (4) (bzw. der treibenden Welle) angeordnet ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DES106878D 1931-11-05 1932-11-04 Vorrichtung zum Anlassen der Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeugs durch UEbertragung von Antriebskraft von den Fahrzeugraedern her auf die Maschine bei Zwischenschaltung einer Fluessigkeitskupplung nach Bauart Foettinger Expired DE635606C (de)

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GB635606X 1931-11-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE635606C true DE635606C (de) 1936-09-25

Family

ID=10489134

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES106878D Expired DE635606C (de) 1931-11-05 1932-11-04 Vorrichtung zum Anlassen der Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeugs durch UEbertragung von Antriebskraft von den Fahrzeugraedern her auf die Maschine bei Zwischenschaltung einer Fluessigkeitskupplung nach Bauart Foettinger

Country Status (1)

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DE (1) DE635606C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE943731C (de) * 1942-07-09 1956-06-01 Aeg Vorrichtung zum Andrehen des mit einem Foettinger-Getriebe versehenen Antriebsmotorseines Kraftfahrzeuges durch Anschieben oder Abschleppen des Fahrzeugs
DE1014856B (de) * 1956-02-20 1957-08-29 Voith Gmbh J M Vorrichtung zum Anwerfen des Antriebsmotors von Kraftfahrzeugen
DE1052768B (de) * 1953-10-30 1959-03-12 Zahnraederfabrik Augsburg Vorm Hydromechanisches Verbundgetriebe
US4462490A (en) * 1980-11-29 1984-07-31 Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha Control system for operation of fluid torque converter for vehicles

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DE1014856B (de) * 1956-02-20 1957-08-29 Voith Gmbh J M Vorrichtung zum Anwerfen des Antriebsmotors von Kraftfahrzeugen
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