DE627872C - Tasthebelmesseinrichtung mit elektrischer Steuerung des Arbeitsganges, insbesondere an Innenschleifmaschinen - Google Patents
Tasthebelmesseinrichtung mit elektrischer Steuerung des Arbeitsganges, insbesondere an InnenschleifmaschinenInfo
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- DE627872C DE627872C DEW94604D DEW0094604D DE627872C DE 627872 C DE627872 C DE 627872C DE W94604 D DEW94604 D DE W94604D DE W0094604 D DEW0094604 D DE W0094604D DE 627872 C DE627872 C DE 627872C
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B49/00—Measuring or gauging equipment for controlling the feed movement of the grinding tool or work; Arrangements of indicating or measuring equipment, e.g. for indicating the start of the grinding operation
- B24B49/18—Measuring or gauging equipment for controlling the feed movement of the grinding tool or work; Arrangements of indicating or measuring equipment, e.g. for indicating the start of the grinding operation taking regard of the presence of dressing tools
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- Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
- Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Tasthebelmeßeihrichtung mit elektrischer Steuerung des
Arbeitsganges, insbesondere an Innenschleifmaschinen. Die Einrichtung nach der Erfindung
dient dazu, ein Ausfahren der Schleifscheibe aus der Bohrung des Werkstückes zwecks Abrichtens kurz vor Beendigung des
Schleifvorganges beim Übergang vom Schrubben zum Schlichten und das endgültige Ausfahren
der Schleifscheibe nach beendeter Schleifarbeit zu bewirken.
Die Einrichtung nach der Erfindung hat den Zweck, eine unabhängige Schaltung dieser
beiden Arbeitsgänge mittels eines einzigen Tasthebels zu bewirken, d.h. eine Schaltung,
welche jeden Arbeitsgang einzeln sicherstellt und verhütet, daß eine gleichzeitige
Einschaltung beider Arbeitsgänge eintreten kann.
Es ist bekannt, diese beiden Arbeitsgänge mittels eines einzigen Tasthebels zu steuern.
Gegenüber den bekannten Einrichtungen ist die Einrichtung nach der Erfindung dadurch
gekennzeichnet, daß in den Steuerstromkreis des den Abrichtvofgang steuernden Magnets,
im folgenden kurz Abrichtmagnet genannt, ein Relais eingeschaltet ist, das vom Abrichtmagnet
selbst gesteuert wird und nach dessen Einschaltung den Steuerstromkreis des Abrichtmagnets
öffnet, während der Abrichtmagnet selbst einen Haltestromkreis schließt, der ihn in der Arbeitslage erhält und erst
nach vollendetem Abrichtvorgang durch einen Endschalter unterbrochen wird, so daß der
Abrichtmagnet wieder abfällt.
Der Steuerstromkreis des den Ausfahrvorgang nach Fertigstellung des Werkstückes
steuernden Magnets, im folgenden Ausfahrmagnet genannt, ist erfindungsgemäß an zwei Stellen unterbrechbar. Zu Beginn der Arbeit
ist die eine Unterbrechungsstelle offen und die andere geschlossen, so daß der Steuerstromkreis
des Ausfahrmagnets mindestens an einer Stelle unterbrochen ist. Eine Einschaltung
des Ausfahrmagnets ist also unmöglich. An der zu Beginn des Arbeitsvorganges offenen
Unterbrechungsstelle ist ein Relais angeordnet, das vom Abrichtmagnet bei dessen
Einschaltung geschlossen wird und den Steuerstromkreis des Ausfahrmagnets schließt und
für die Folgezeit geschlossen hält. Gleichzeitig unterbricht der Abrichtmagnet den
Steuerstromkreis des Ausfahrmagnets an der zweiten Unterbrechungsstelle, wodurch gewährleistet
wird, daß der Ausfahrmagnet nicht eingeschaltet werden kann, solange sich der
Abrichtmagnet in Arbeitsstellung befindet. Da er auch nicht eingeschaltet werden kann,
bevor der Abrichtmagnet erregt ist, so ist sichergestellt, daß der Ausfahrmagnet erst
dann eingeschaltet werden kann, wenn der Abrichtmagnet seine Arbeit vollendet hat, d. h.
nachdem der Abrichtvorgang beendet ist. Ist am Ende des Abrichtvorganges der Abrichtmagnet
wieder abgefallen, so schließt er jetzt auch die zweite Unterbrechungsstelle des
Steuerkreises des Ausfahrmagnets. Erst jetzt kann der Ausfahrmagnet vom Tasthebel aus
erregt. werden. Ist die Schleifscheibe am
Schluß der Arbeit ausgefahren, so tritt ein Endschalter in Tätigkeit, der sämtliche Relais
und Magneten zum Abfallen bringt.
Auf der Zeichnung ist eine Innenschleifmaschine in Seitenansicht mit Tasteinrichtung
und elektrischer Schaltung schematisch darto gestellt, wobei Werkstück, Werkzeug und
Tasteinrichtung gegenüber ihrer wirklichen Lage der Deutlichkeit der Darstellung halber
um 900 geschwenkt gezeigt sind.
Der Tastdiamant 1 sitzt auf einem Winkelhebel 2, der in einem Gehäuse 44 gelagert ist,
und gleitet auf der zu schleifenden Ober-,
fläche. Eine Druckfeder 3 drückt den Diamant gegen die Bohrung des Werkstückes, wobei der Fortschritt der Arbeit auf einen
Meßbolzen 4 und damit auf ein Anzeigegerät 40 übertragen wird. '
Für das Auswechseln des Arbeitsstückes ist
der Winkelhebel in bekannter Weise um etwa
900 hochzuschwenken, so 'daß das Arbeitsstück
ohne Behinderung entfernt und durch ein neues ersetzt werden kann.
Für die selbsttätige Steuerung des Arbeitsvorganges ist der Meßbolzen 4 mit einem iso-Mert
befestigten Kontakt 5: ausgerüstet. "Mit 3a der Zunahme des Durchmessers der Werkstückbohrung
bewegt sich der Meßbolzen 4 und damit der Kontakts nach "unten und berührt
schließlich einen Kontakt 6, der auf einem Hebel 7 sitzt, dessen linkes Ende durch
eine Zugfeder gegen einen ruhenden Anschlag gezogen wird. Die Einstellung des Schrubbbetrages
erfolgt durch Verstellen des Kontaktes
5. Das Meßgerät wird so eingestellt
daß bei der Berührung der Kontakte 5 und 6 das Fertigmaß der Bohrung noch nicht ganz erreicht
ist. Durch die Berührung der Kontakte 5 und 6*wird ein vom Transformator 43 mit geringer
Spannung gespeister Stromkreis geschlossen, der ein Relais 8 erregt und damit über die
Leitungen 9,10,11 und 12 einen Steuermagnet
13 zum Ansprechen bringt. ■
Der Magnet 13 ist gekuppelt mit einem·
Steuerventil, welches die Tischanschläge so verstellt, daß die Schleifscheibe an der im
gleichen Augenblick hochschwenkenden Diamantspitze vorbeigeführt wird, damit- die
Schleifscheibe für den Feinschliff abgedreht
wird. . .
Gleichzeitig schaltet der Magnet 13 verschiedene Kontakte. Durch den einen Kontakt
wird der Magnet 13 über die Leitungen j 2, 14 und 15 unmittelbar an das Netz gelegt,,
so daß, wenn durch Erschütterungen der Kontakt zwischen den Kontakten 5 und 6
nicht innig genug ist oder das Relais 8 flattert, der Magnet trotzdem im angezogenen
Zustand bleibt, bis in dem Augenblick der Beendigung des Abdrehhubes eine Kurve 16
den Endschalter 17 öffnet.
Da der Schalter 17 immer in dem Augenblick
geöffnet werden muß, in dem die Diamantspitze die ganze Schleifscheibenbreite bestrichen
hat, also die Tischumkehr stattfinden muß, ist die Kurve 16 fest mit dem den Abrichthub
begrenzenden Tischanschlag 41 verbunden. Der Schalter 17 wird also immer
kurz vor der Tischumkehr nach beendetem Abdrehhub geöffnet.
Durch einen zweiten Arbeitskontakt schaltet der Magnet 13 über die Leitungen 18, 19, 20
und 42 ein Zwischenrelais 21 ein. Das Zwischenrelais 21 unterbricht dadurch die Leitungen
10 und 11, so. daß beim Öffnen des Schalters 17 der Magnet 13 abfällt, trotzdem
Relais 8 bis zur Beendigung des gesamten Schleifvorganges im angezogenen Zustand
bleibt, da sich der Kontakt 5 beim Schlichten der Bohrung mit dem Kontakt 6 gemeinsam
auf den Kontakt 23 zu bewegt. Das Zwischenrelais 21 schaltet sich selbst über Leitungen
22, 19 und 18 unmittelbar an das Netz, so
daß Relais 21 nach dem Abfällen des Magnets 13 im angezogenen Zustand bleibt. Die Schleifscheibe
tritt jetzt wieder in die Bohrung des Werkstückes- ein-"und wird weiter auf das
Werkstück zugestellt, Dadurch bewegt sich der Meßbolzen 4 weiter nach unten, und der
Kontakt 5 schwenkt über Kontakt 6 den Kontakthebel
7 linksherum, bis Kontakt 6 und Kontakt 23 sich berühren und ein Relais 24 zum Anzug bringen. Dei Kontakt 23 sitzt
auf einem Hebel, der mit Hilfe von Mikrometerschrauben je nach dem gewünschten
Schlichtbetrag einstellbar ist. Das Relais 24 schaltet dadurch einen Steuermagnet 25 über
die Leitungen 26, 27, 28,29, 30, 19 und 22 unmittelbar
an das Netz, da sich- das Relais 21 immer noch im angezogenen Zustand befindet,
während der Magnet 13 abgefallen ist. Im angezogenen Zustand hält - sich der in den
Leitungen 31, 27 und 26 befindliche Magnet selbst, so daß er auch bei einem etwaigen
Wackelkontakt zwischen den Kontakten .6 und 23 nicht abfallen kann. Der Magnet 25 schaltet
ein Steuerventil, das in bekannter Weise den AusMhrhubdes Arbeitsschlittens in-seine
Ruhestellung und damit das Stillsetzen des Werkstückes für den Werkstückwechsel steuert.
Bei Erreichen der Endstellung des Tisches öffnet eine Kurve 32 einen Endschalter 33 und
macht dadurch sämtliche Relais und Magneten spannungslos, so daß die auf der Zeichnung
dargestellte Ausgangsstellung wieder erreicht wird. Die Speisung der Relais 8 und 24
erfolgt durch einen Transformator 43, unabhängig von der jeweils vorhandenen Netzspannung,
mit sehr niedriger Spannung, so daß
auch bei sehr geringem Abstand zwischen den Kontakten 5 und 6 bzw. 6 und 23 ein Stromübergang
durch die Luft nicht stattfinden kann, sondern größte Schaltgenauigkeit erzielt wird.
Claims (3)
- Patentansprüche:i. Tasthebelmeßeinrichtung mit elektrischer Steuerung des Arbeitsganges, insbe-xo sondere an Innenschleifmaschinen, bei denen das Abrichten der Schleifscheibe zwischen Grob- und Feinschliff erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß in den Steuerstromkreis (9, 10, 11, 12) des Abrichtmagnets (13) ein Relais (21) eingeschaltet ist, das, vom Abrichtmagnet (13) gesteuert, den Steuerstromkreis des Magnets (13), sobald dieser in seine Arbeitsstellung gelangt ist, unterbricht und sich selbst hält, und daß der Abrichtmagnet (13) selbst einen Haltestromkreis (12, 13, 14, 15) steuert, der den Magnet (13) in der Arbeitslage hält, bis nach beendetem Abrichten ein Anschlag (16) am Arbeitsschlitten der Maschine einen Endschalter (17) in dem Haltestromkreis (12, 13, 14, 15) ausschaltet, worauf der Abrichtmagnet (13) abfällt.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuer-Stromkreis (26, 27, 28, 29, 19, 22) des Ausfahrmagnets (25) zwei Unterbrechungsstellen (α, b) hat, deren eine (ff) im Ruhezustand offen ist und durch das vom Abrichtmagnet (13) gesteuerte, sich selbst haltende Relais (21) geschlossen "wird und deren andere (Jj) im Ruhezustand geschlossen ist und vom Abrichtmagnet bei dessen Erregung geöffnet wird und offen bleibt, solange der Abrichtmagnet erregt ist.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das gleiche Relais (21) den Steuerstromkreis (9, 10, 11, 12) des Abrichtmagnets (13) nach dessen Erregung unterbricht und gleichzeitig den Steuerstromkreis (26, 27, 28, 29,19,22) des Ausfahrmagnets (25) an der einen Unterbrechungsstelle (a) schließt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW94604D DE627872C (de) | 1934-07-07 | 1934-07-07 | Tasthebelmesseinrichtung mit elektrischer Steuerung des Arbeitsganges, insbesondere an Innenschleifmaschinen |
| GB34393/35A GB469009A (en) | 1934-07-07 | 1935-12-11 | Improved electrical controlling device for grinding and abrading machines |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW94604D DE627872C (de) | 1934-07-07 | 1934-07-07 | Tasthebelmesseinrichtung mit elektrischer Steuerung des Arbeitsganges, insbesondere an Innenschleifmaschinen |
| GB34393/35A GB469009A (en) | 1934-07-07 | 1935-12-11 | Improved electrical controlling device for grinding and abrading machines |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE627872C true DE627872C (de) | 1936-04-23 |
Family
ID=26003222
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW94604D Expired DE627872C (de) | 1934-07-07 | 1934-07-07 | Tasthebelmesseinrichtung mit elektrischer Steuerung des Arbeitsganges, insbesondere an Innenschleifmaschinen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE627872C (de) |
| GB (1) | GB469009A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1073344B (de) * | 1954-06-04 | 1960-01-14 | The Sigma Instrument Company Limited Letchworth Hertfordshire (Groß britanmen) | Pneumatische Meß steuerung fur "W erkzeug z B Schielt maschinen |
| DE1215022B (de) * | 1959-09-11 | 1966-04-21 | Thielenhaus Maschf | Kontrolleinrichtung an einer Rundschleifmaschine |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2963829A (en) * | 1955-12-09 | 1960-12-13 | Hoern & Dilts Inc | Grinding machines |
-
1934
- 1934-07-07 DE DEW94604D patent/DE627872C/de not_active Expired
-
1935
- 1935-12-11 GB GB34393/35A patent/GB469009A/en not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1073344B (de) * | 1954-06-04 | 1960-01-14 | The Sigma Instrument Company Limited Letchworth Hertfordshire (Groß britanmen) | Pneumatische Meß steuerung fur "W erkzeug z B Schielt maschinen |
| DE1215022B (de) * | 1959-09-11 | 1966-04-21 | Thielenhaus Maschf | Kontrolleinrichtung an einer Rundschleifmaschine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB469009A (en) | 1937-07-12 |
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