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DE1114109B - Einrichtung zum automatischen Abrichten zweier zusammenwirkender Schleifscheiben einer Federendenschleifmaschine - Google Patents

Einrichtung zum automatischen Abrichten zweier zusammenwirkender Schleifscheiben einer Federendenschleifmaschine

Info

Publication number
DE1114109B
DE1114109B DEH30886A DEH0030886A DE1114109B DE 1114109 B DE1114109 B DE 1114109B DE H30886 A DEH30886 A DE H30886A DE H0030886 A DEH0030886 A DE H0030886A DE 1114109 B DE1114109 B DE 1114109B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dressing
grinding
wheels
grinding wheel
tools
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH30886A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Hack
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
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Priority to DEH30886A priority Critical patent/DE1114109B/de
Priority to FR1207780D priority patent/FR1207780A/fr
Priority to GB2274358A priority patent/GB837262A/en
Priority to CH6289458A priority patent/CH362618A/de
Publication of DE1114109B publication Critical patent/DE1114109B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B49/00Measuring or gauging equipment for controlling the feed movement of the grinding tool or work; Arrangements of indicating or measuring equipment, e.g. for indicating the start of the grinding operation
    • B24B49/18Measuring or gauging equipment for controlling the feed movement of the grinding tool or work; Arrangements of indicating or measuring equipment, e.g. for indicating the start of the grinding operation taking regard of the presence of dressing tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B53/00Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces
    • B24B53/02Devices or means for dressing or conditioning abrasive surfaces of plane surfaces on abrasive tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)
  • Length Measuring Devices With Unspecified Measuring Means (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Description

  • Einrichtung zum automatischen Abrichten zweier zusammenwirkender Schleifscheiben einer Federendenschleifmaschine Das Abrichten der Schleifscheiben von Federendenschleifmaschinen erfolgt bei den bekannten Maschinen dadurch, daß die Abrichtwerkzeuge von Hand an die abzurichtenden Schleifscheiben zugestellt und dann die Schleifscheiben plan gerichtet werden. Nach dem Planrichten der Scheiben müssen diese wieder in den einmal eingestellten Rüstzustand gebracht werden, d. h. auf einen Abstand zueinander, der dem Soll-Schleifmaß der zu schleifenden Federn entspricht. Diese Arbeit erfordert außerordentlich viel Erfahrung, da sowohl die Abrichtwerkzeuge, nämlich die Abrichträder, als auch die Schleifscheiben beim Planrichten beispielsweise durch Wahl einer zu großen Zustellung leicht bis zur Unbrauchbarkeit beschädigt werden können.
  • Das Planrichten der Schleifscheiben von Federenden schleifmaschinen muß daher bisher stets von erfahrenen und besonders geschulten Facharbeitern durchgeführt werden. Ein weiterer Nachteil der bisherigen Arbeitsweise liegt in den langen Rüstzeiten, die das Zustellen der Abrichtwerkzeuge sowie der Schleifscheiben erfordert. Der Vorgang wird insbesondere durch die starke Abnutzung der Abrichtwerkzeuge, beispielsweise der Abrichträdchen, und die Abnutzung der Schleifscheiben selbst kompliziert.
  • Bei einer bekannten Federendenschleifmaschine mit zwei in horizontaler Ebene umlaufenden Schleifscheiben ist ein Abrichtarm mit je einem für jede Schleifscheibe bestimmten Abrichtwerkzeug derart hydraulisch schwenkbar angeordnet, daß er im Bedarfsfall in eine Ausgangsstellung zum Abrichten zwischen die beiden Schleifscheiben geschwenkt werden kann. Bei dieser Vorrichtung müssen jedoch nach dem Einschwenken des Abrichtarmes die beiden Schleifscheiben noch von Hand unter Verwendung eigens dafür vorgesehener Verstellräder gegen das Abrichtwerkzeug zugestellt werden. Eine vollautomatische Abrichteinrichtung ist bei diesen bekannten Maschinen nicht vorhanden.
  • Bei einer anderen bekannten Vorrichtung ist eine mechanische Abdrehvorrichtung vorgesehen, bei der zwei Abrichtdiamanten in axialer Richtung verschiebbar angeordnet sind, wobei jedoch die Verschiebung jeweils mittels Handrades erfolgt.
  • Bei anderen bekannten Abrichtvorrichtungen für Schleifscheiben von Nockenwellenschleifmaschinen ist für das Abrichtwerkzeug ein Führungsanschlag vorgesehen, an dem das Abrichtwerkzeug während des Abrichtens zur Anlage kommt. Die Zustellung der Schleifscheibe erfolgt hier von Hand mittels eines Handrades, durch welches die Gewindespindel betätigt wird. Zur Einstellung des Abrichtwerkzeuges ist ferner mit dessen Träger ein Anschlagstift verbunden, der gegen eine Führung anliegt, wobei der Anschlagstift in einem Schlitten befestigt ist, der verschiebbar gelagert ist.
  • Diese bekannten Einrichtungen unterscheiden sich dadurch wesentlich von Abrichtvorrichtungen der vorliegenden Art, da bei ihnen nur eine einzige Schleifscheibe abzurichten ist.
  • Schließlich ist noch eine Schleifmaschine mit einer Schleifscheibe bekanntgeworden, bei der eine feste Meßbasis für die Schleifscheibe vorgesehen ist. Diese bekannte Einrichtung arbeitet ebenfalls nicht vollautomatisch, da bei ihr jeweils nach dem Abrichten der Schleifscheibe und dem überschleifen des Werkstückes besonders Maß genommen werden muß, damit die vorgegebene Bezugsbasis neu ermittelt werden kann. Das Werkstück wird bei dieser bekannten Einrichtung dann durch die Schleifscheibe so weit abgeschliffen, bis das Schleifmaß erreicht ist, das zuvor durch Einstellung von Hand gegenüber der Meßbasis ermittelt wurde.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung für Federendenschleifmaschinen oder dergleichen Bearbeitungsmaschinen zu schaffen, mittels welcher das Planrichten von Schleifscheiben selbsttätig erfolgt. Die Einrichtung soll insbesondere so ausgebildet sein, daß nach Umlegen eines Schalters, der auch als Wahlschalter für eine bestimmte Abrichtscheibe eingerichtet sein kann, die Abrichtwerkzeuge unter Berücksichtigung ihrer Abnutzung selbsttätig in die richtige Arbeitsstellung zu den Schleifscheiben gebracht werden, wobei auch die Abnutzung der Schleifscheiben selbsttätig berücksichtigt wird. Insbesondere soll die Einrichtung so gestaltet sein, daß der einmal eingestellte Rüstzustand von selbst eingehalten bzw. nachgestellt wird und das Abrichten der Scheiben ebenfalls zwangläufig nach Einschalten des Wahlschalters gesteuert wird.
  • Nach der Erfindung kennzeichnet sich die Einrichtung zum automatischen Abrichten zweier zusammenwirkender Schleifscheiben einer Federendenschleifmaschine od. dgl., bei der mindestens eine Schleifscheibe gegenüber der anderen axial verstellbar ist und den Schleifscheiben zustellbare Abrichtwerkzeuge, z. B. Abrichträder, zugeordnet sind, dadurch, daß die Abrichtorgane mit Tastmitteln in Wirkverbindung stehen, die ihrerseits mit Endbegrenzern gekuppelt sind, und daß mindestens ein Abrichtorgan einen weiteren Taster aufweist, der mit einer Verstelleinrichtung für die verstellbare Scheibe in Verbindung steht. Vorzugsweise ist dabei eine auf den Schleifabstand der zu schleifenden Federn einstellbare Meß-. basis vorgesehen, deren Endbegrenzer. mit den Tastorganen für die Abricht- und Schleifwerkzeuge in Wirkverbindung sind und deren Verschiebeweg begrenzen.
  • Um eine feste und unverrückbare Bezugsbasis zu schaffen, ist die Meßbasis mit ihrer von Hand oder durch Fernbedienung einstellbaren Feineinstellung der Werkstückzuführungsbahn fest zugeordnet. Es kann aber auch eine andere Bezugsbasis gewählt werden, beispielsweise die Schleifscheibenebene oder eine geeignete Basis an der Maschine selbst.
  • Zur selbsttätigen Verstellung der Abrichtwerkzeuge und bzw. oder der Schleifscheiben ist beispielsweise ein hydraulisches System vorgesehen, dessen Wirksamkeit durch Kontaktgabe der Taster an den Abrichtwerkzeugen an die Endbegrenzer oder umgekehrt gesteuert wird.
  • Dieses hydraulische System, das auch durch eine elektrische oder mechanische Verstelleinrichtung ersetzt werden könnte, bewegt nach Einschalten eines Wahlschalters das Abrichtwerkzeug auf die zum Planrichten ausgewählte Scheibe selbsttätig zu und fixiert das Abrichtwerkzeug während des Abrichtvorganges in dieser Stellung.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist vorzugsweise parallel zur Achse der Schleifscheiben ein verschiebbarer Support vorgesehen, auf dem Pinolen als Träger der Abrichtwerkzeuge angeordnet sind. Diesen Abrichtwerkzeugen sind beispielsweise mechanisch oder elektrisch bzw. fotoelektrisch wirkende Tastorgane zugeordnet, die ihre Verschiebebewegung, also die Bewegung des Supports, mitmachen. Mit dem Tastorgan für die Abrichtwerkzeuge wirkungsmäßig verbunden sind die Endbegrenzer der Meßbasis, so daß die Taster ihre Meßstellung auf diesen Endbegrenzer geben. Im Augenblick, wo die Taster der Abrichtwerkzeuge an die Endbegrenzer Kontakt geben, wird vorzugsweise über einen weiteren Kontakt die Zustellbewegung des Supports unterbrochen und durch allseitigen Abschluß des hydraulischen Systems der Support in seiner Lage fixiert. Die selbsttätige Zustellung der Schleifscheiben auf die von den Endbegrenzern festgelegte Stellung der Abrichtwerkzeuge. bewirken Meß- bzw. Tastorgane, die zweckmäßig ebenfalls den Abrichtwerkzeugen als Meßorgane zugeordnet sind, wobei der Meßwert dieser Taster als Verstellmaß über Zwischenorgane auf einen vorzugsweise hydraulischen Arbeitszylinder gegeben wird, der dann die Schleifscheibe auf die vorgegebene Arbeitsebene der Abrichtwerkzeuge verschiebt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in. schematischer Darstellung gezeigt.
  • Auf einem Support 1 sind eine oder mehrere Pinolen - im Ausführungsbeispiel die Pinolen 2, 2 a -angeordnet, auf welchen die Abrichträdchen 3, 3 a gelagert sind. Der Support als Träger der Abrichtwerkzeuge 3, 3 a liegt im Ausführungsbeispiel parallel zur Achse der Schleifscheiben 4, 4 a und wird in dieser Richtung von dem Kolben 5 des Betätigungszylinders 6 verschoben. Dieser Betätigungszylinder 6 ist über Leitungen 7, 8 unter Zwischenschaltung des als Wahlschalter 9 ausgebildeten Schalters mit einer Flüssigkeitspumpe, vorzugsweise einer Öldruckpumpe 10, verbunden. Je nach der Stellung des Wahlschalters 9 wird Öl entweder in die Kammer 6 a oder 6 b des Zylinders 6 geleitet, so daß der Support 1 mit den Pinolen 2, 2a entweder nach oben oder nach unten verschoben wird. Hierbei bewegen sich also die Abrichtwerkzeuge auf die eine oder die andere Schleifscheibe zu. Die Anordnung kann auch so getroffen werden, daß jedes. Abrichtwerkzeug nach Einschaltung des Abrichtvorganges unabhängig voneinander angetrieben und der zugehörigen Schleifscheibe zugestellt wird. Die Abrichträder 3, 3 a sind somit in einen deren Soll-Schleifmaß entsprechenden Arbeitsabstand gebracht. Das aus, der anderen Kammer des Betätigungszylinders 6 beim Vorlauf des Kolbens 5 entweichende Druckmittel strömt über die zugehörige Leitung über den Schalter 9 in die mit der Rücklaufleitung 11 verbundene Zwischenleitung 12 und von dieser über das Ventil 13 in die Rücklaufleitung 11 ein. Das Ventil 13 steht erfindungsgemäß in Wirkverbindung mit einer die Solleinstellung der Abrichträder anzeigenden oder bestimmenden Einrichtung, vorzugsweise einer Meßbasis, die durch die verstellbar angeordneten Endbegrenzer begrenzt wird. Im Ausführungsbeispiel sind diese Endbegrenzer 14, 15 auf einer Schaltstange 16 gelagert, die in beiden Verschieberichtungen hin- und herbeweglich federnd gelagert ist.
  • Hierzu sind an einem Ende der Schaltstange 16 zwei entgegengesetzt wirkende Druckfedern 17,18 vorgesehen. Eine Verschiebebewegung der Schaltstange 16 wird über den an der Schaltstange 16 angelenkten Gabelschalter 19 auf das Ventil 13 übertragen, wodurch dieses in Schließstellung geht und das hydraulische System, bestehend aus Betätigungszylinder 6, Leitungen 7, 8, 12, 11, absolut fixiert, so daß eine weitere Bewegung des Betätigungskolbens 5 nach Abschluß des vorzugsweise als Kegelventil ausgebildeten Ventils 13 unmöglich ist.
  • Die auf der Schaltstange 16 angeordneten Endbegrenzer 14, 15 sind vorteilhaft mit verstellbaren Feineinstellern ausgerüstet. Ferner sind die auf der Schaltstange 16 angeordneten Endbegrenzer 14, 15 sowie das Ventil 13 zweckmäßig einer unverrückbaren Bezugsebene fest zugeordnet. Im Ausführungsbeispiel ist als feste Bezugsebene die Werkstückszuführungsbahn 21 vorgesehen, in welcher die Meßbasis.14, 15 und mit ihr die Teile 16,17,18,19,13 über Verbindungsgestänge 22, 23 fest verbunden sind. Die Meßbasis macht also alle Lageänderungen der Werkstückzuführungsbahn mit.
  • Mit den Endbegrenzern 14, 15 der Schaltstange 16 stehen die erfindungsgemäß vorgesehenen Tastorgane 24, 24 a für die Abrichträder 3, 3 a in Wirkverbin- Jung. Diese Tastorgane können als mechanische, hydraulische oder fotoelektrische Fühler ausgebildet sein, welche den Abrichträdchen. derart zugeordnet sind, daß sie ständig deren Durchmesser und so jede Durchmesserveränderung der Räder messen, die infolge Verschleiß beim Planrichten der Scheiben auftritt. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Tastorgane 24 und 24a für die Abrichträder 3, 3 a als unter Federdruck stehende Abtasthebel 26 und 26a ausgebildet, deren einer Hebelarm gegen die Abrichträder anliegt, während der andere, freie Hebelarm bis in den Anschlagbereich der Endbegrenzer bzw. deren Feineinsteller geführt ist. Bei Verschleiß der Abrichträdchen 3, 3 a stellen sich die Hebel 26, 26 a der Tastorgane 24, 24 a schräg und gelangen somit in einen weiteren Abstand von den ortsfest auf der Schaltstange 16 angeordneten Endbegrenzern 14, 15. Der Support 1 mit den Abrichtpnolen 2, 2 a wird demgemäß um dieses Maß weiter an die abzurichtende Schleifscheibe 4 bzw. 4 a herangefahren.
  • Da die Schleifscheiben 4, 4a nach dem Abrichtvorgang wieder die zuvor eingenommene Rüststellung, die dem Soll-Schleifmaß entspricht, einnehmen sollen, sind erfindungsgemäß noch Mittel zur Zustellung der Schleifscheiben auf die auf die Soll-Schleifebene zugestellten Abrichträder vorgesehen. Im Ausführungsbeispiel, bei dem eine solche vollautomatische Zustellung nur für die obere Schleifscheibe 4a vorgesehen ist; ist gemäß der Erfindung denn Abrichtrad 3 a ein gewichts- und bzw. oder federbelasteter weiterer Taster 27 zugeordnet, der ebenfalls auf der Abrichtpinole aufsitzt und sich ständig gegen das Abrichtrad legt.
  • Auf diese Taster 27 ist ein bei 29 gelagertes Schaltgestänge 28 ausgerichtet, das sich bei einer Höhenverschiebung zwischen der Schleifscheibenarbeitsfläche und der entsprechenden Kante der Abrichträder schrägstellt und über einen Kontakt oder ein Ventil ein vorzugsweise hydraulisches System für die Zustellung der Schleifscheibe 4a einschaltet, so daß bei Einschaltung dieses Kreislaufes, der im Ausführungsbeispiel aus einem Doppelschalter 30 mit ölpumpe 31, Rücklauf 32 und Betätigungszylinder 33 mit Zuleitungen 34, 35 besteht, das Druckmittel in die entsprechende Kammer des Betätigungszylinders 33 geleitet und so über Kolben 36 die Schleifscheibe 4a auf die vom Taster 27 ermittelte Arbeitsebene der Abrichträder 3 a gestellt wird. Es ist ohne weiteres möglich, statt des im Ausführungsbeispiel vorgesehenen mechanischen Tasters 27 einen elektrischen, optischen od. dgl. Taster zu verwenden. Ebenso können statt eines hydraulischen Verstellsystems für die Schleifscheibe mechanische, elektrische oder magnetelektrische Verstellmittel vorgesehen sein.
  • Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist folgende: Die Bedienungsperson schaltet mittels des Wahlschalters 9 den Abrichtvorgang für die obere oder untere Scheibe 4 a bzw. 4 ein. Im dargestellten Beispiel soll das Abrichtwerkzeug 3 a nach oben vom Motor 37 unter Zwischenschaltung geeigneter Kupplungsglieder auf die Schleifscheibe 4a zugestellt werden. Durch Einschalten des Wahlschalters 9 wird Öldruck über die Leitung 8 in die Kammer 6 a des Betätigungszylinders 6 gegeben. Der Arbeitskolben 5 bewegt sich unter dem Zustrom des Druckmittels im Zylinder 6 nach oben und nimmt so den mit ihm verbundenen Support mit den Abrichtpinolen 2, 2a, den Abrichträdern 3, 3a und den Tastern 24, 24a mit.
  • Da die Taster 24, 24 a mittels Gestänge 26, 26 a der festen Meßbasis zugeordnet sind, wird die Zustellbewegung des Supports 1 mit Pinolen 2, 2 a durch diese Zuordnung begrenzt. Dies geschieht im Ausführungsbeispiel bei einer auf die obere Schleifscheibe 4 a zu gerichteten Verstellbewegung des Supports 1 durch Anschlag des Tasterhebels 26a am Feineinsteller 20 des Endbegrenzers 15.
  • Bei einer Abnutzung der Abrichträder hat sich das Gestänge 26a entsprechend schräggestellt, so daß es um das Maß der Schrägstellung, also um das Maß, um welches der Durchmesser der Abrichträder kleiner geworden ist, später an den Endbegrenzungsanschlag 20, 15 gelangt, wodurch der Support 1 und die Abrichtpinole 2 a um ein entsprechendes Stück weiter nach oben näher an die Schleifscheibe 4 a heran zugestellt werden.
  • Sobald nun das freie Ende des. Tasterhebels 26a (bzw. in umgekehrter Richtung bei Wahl der unteren Schleifscheibe 4 mittels des Wahlschalters 9 der Tasterhebel 26) den Endbegrenzer 20 bzw. 15 berührt hat, wird infolge der Anschlagbewegung eine leicht nach oben gerichtete Kraft auf den Endbegrenzer 15 gegeben.
  • Diese Kraft wird erfindungsgemäß zur Fixierung des Betätigungskolbens 5 in der bei der Kontaktgabe befindlichen Stellung benutzt. Das mittels der Gegenfedern 17, 18 beweglich gelagerte Schaltgestänge 16 wird bei der Kontaktgabe um ein geringes Maß nach oben mitgenommen; dabei wird die Feder 18 zusammengedrückt, und über den Gabelschalter 19, der mit dem Gestänge nach oben geht, wird das Ventil 13 geschlossen. Der Rücklauf des Druckmittels aus der Leitung 7 ist vollständig gesperrt, so daß auch nicht weiter Öl über die Leitung 8 in die Kammer 6 a strömen kann. Das hydraulische System für die Zustellung der Abrichtwerkzeuge ist damit absolut fixiert, so daß sich die Werkzeuge nicht mehr bewegen können.
  • In dieser fixierten Lage sind die Abrichträder 3 a in der richtigen Stellung mit Bezug auf die durch den Endbegrenzungsanschlag 15 festgelegte Ebene, die genau der Soll-Schleifebene entspricht. Wenn nun die Arbeitsfläche der Schleifscheibe 4 a noch nicht in dieser Soll-Schleifehene liegt, hat sich der Taster 27 entsprechend schräg eingestellt und seine Stellung auf den Doppelschalter 30 übertragen, der nun seinerseits das hydraulische System für die Betätigung des Zustellkolbens 36 der Schleifscheibe 4 a derart schaltet, daß von der Pumpe 31 dieses hydraulischen Systems Druckflüssigkeit in die- entsprechende Kammer des Zylinders 33 geleitet wird.
  • Der Taster 27 mißt somit die Korrektur der Schleifscheibe 4 a und bewirkt ihre Zustellung in die richtige Schleiflage. Bei Erreichen dieser Soll-Schleitlage ist der Gestängehebel 28 über eine Lagerung 29 wieder in seine neutrale Lage gerückt worden und schaltet die ölzufuhr zum Betätigungszylinder 33 ab, wodurch die Schleifscheibe stillgesetzt wird. Die obere Schleifscheibe 4 a ist nun auf die obere Soll-Schleifebene eingestellt. In entsprechender Weise kann die Zustellung für die untere Schleifscheibe 4 eingerichtet sein.
  • Beim Ausführungsbeispiel erfolgt die Einstellung der unteren Schleifebene halbautomatisch, und zwar in der Weise, daß bei Wahl der Schleifscheibe 4 die Abrichträder auf das Soll-Schleifmaß automatisch mittels des hydraulischen Systems für die Abrichträder zugestellt werden. Die Schleifscheibe 4 selbst ist mit dem Antriebsmotor 37 fest verbunden. Statt einer automatischen Verstellung dieser schweren Teile erscheint eine Verstellung der Werkstückzuführungsbahn 21 über ein Verstellorgan 38 einfacher, wobei, wie bereits dargelegt, die Meßbasis 14, 15 mit Gestänge 22, 23 und dem Teil 13, 19, 18, 17, 16, 14, 15 im selben Maße die Verstellbewegung der Werkstückzuführungsbahn mitmachen.
  • Es ist denkbar, die Einrichtung noch in der Weise zu vervollständigen, daß beispielsweise der Zeitpunkt des Abrichtens selbsttätig durch eine die Werkstücke, also die Federn abtastende oder messende Vorrichtung bestimmt wird, derart, daß sich daran automatisch die einzelnen Zustell- und. Abrichtvorgänge auslösen.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zum automatischen Abrichten zweier zusammenwirkender Schleifscheiben einer Federendenschleifmaschine, bei der mindestens eine Schleifscheibe gegenüber der anderen axial verstellbar ist und den Schleifscheiben zustellbare Abrichtwerkzeuge, z. B. Abrichträder, zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet daß die Abrichtorgane (3, 3 a) mit Tastmitteln (24, 24 a) in Wirkverbindung stehen, die ihrerseits mit Endbegrenzern (14, 15) gekuppelt sind, und daß mindestens ein Abrichtorgan (3 a) einen weiteren Taster (27) aufweist, der mit einer Verstelleinrichtung (29, 30, 33) für die verstellbare Scheibe (4) in Verbindung steht.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine auf den Schleifabstand der zu schleifenden Federn einstellbare Meßbasis vorgesehen ist, deren Endbegrenzer (14, 15) mit den Tastorganen (26, 26a) für die Abricht- und Schleifwerkzeuge (3, 3 a) in Wirkverbindung sind und deren Verschiebeweg begrenzen.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßbasis der Werkstückzufuhrbahn (21) fest zugeordnet ist und daß die Endbegrenzer (14, 15) mit Feineinstellmitteln versehen sind.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch ein die Abrichtwerkzeuge (3, 3 a) vorzugsweise parallel zur Schleifscheibenachse verschiebendes hydraulisches System, dessen Wirksamkeit durch Kontaktgabe der Abrichttaster (3, 3 a) an die Endbegrenzer (14, 15) schaltbar ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine vorzugsweise parallel zur Schleifscheibenachse mittels eines hydraulischen Betätigungszylinders (6) verschiebbaren Support (1) als Träger der Abrichtwerkzeuge (3, 3 a) und diesen fest zugeordnete, der Verschiebebewegung des Supports (1) folgende mechanische Tastorgane (24, 24a), deren Meßstellung auf die Endbegrenzer (14, 15) der festen Meßbasis, übertragen wird, und daß vorzugsweise hydraulische Mittel zur selbsttätigen Zustellung der Schleifscheiben auf die von den Endbegrenzern (14, 15) festgelegte Stellung der Abrichtwerkzeuge (3, 3 a) vorgesehen sind.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifscheiben (4, 4 a) entsprechend dem Meßwert eines dem Abrichtwerkzeug zugeordneten Meßorgans (27) gegeneinander verschoben werden.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Verstellmittel für die Schleifscheibe (4 a) ein an ein hydraulisches System angeschlossener, hydraulisch wirkender Arbeitszylinder (32) vorgesehen ist, dessen die Flüssigkeitszufuhr steuerndes Ventil (33) von dem Taster, der dem Abrichtwerkzeug zugeordnet ist, betätigt wird. B.
  8. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der den Support (1) mit den Abrichtpinolen (2, 2a) steuernde hydraulische Arbeitszylinder (6) mit Ausschalter und Einschalter und einem dem Endbegrenzer (14, 15) zugeordneten Abschlußventil (13) ein geschlossenes hydraulisches System bildet.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Endbegrenzer (14, 15) mit Feinsteinstellern (20) derart federnd gelagert sind, daß der von den Tastern (26, 26a) auf die Endbegrenzer (14, 15) gegebene Anschlagimpuls die Schließbewegung des Kegelventils (13) für das hydraulische System bewirkt, bei dem mindestens ein Abrichtwerkzeug in der Soll-Arbeitslage unverrückbar gelagert ist.
  10. 10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch verstellbare Anordnung der Werkstückzuführungsbahn (21) gegenüber der fest angeordneten Schleifscheibe (4) und durch eine Zuordnung der Endbegrenzungsanschläge zu dieser Werkstückzuführungsbahnderart, daß sie die Verschiebebewegungen der Werkstückzuführungsbahn (21) mit ausführen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 733 738, 738 048; französische Patentschrift Nr. 669 887; französische Zusatzpatentschrift Nr. 43 664; britische Patentschriften Nr. 474 542, 758 789; USA.-Patentschriften Nr. 2 285 717, 2 393 937.
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