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DE626565C - Temperaturregler fuer Milcherhitzer o. dgl. - Google Patents

Temperaturregler fuer Milcherhitzer o. dgl.

Info

Publication number
DE626565C
DE626565C DES118557D DES0118557D DE626565C DE 626565 C DE626565 C DE 626565C DE S118557 D DES118557 D DE S118557D DE S0118557 D DES0118557 D DE S0118557D DE 626565 C DE626565 C DE 626565C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
tube
working
temperature regulator
heat sensor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES118557D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Samson Apparatebau AG
Original Assignee
Samson Apparatebau AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DES100988D priority Critical patent/DE580548C/de
Priority claimed from DES100988D external-priority patent/DE580548C/de
Application filed by Samson Apparatebau AG filed Critical Samson Apparatebau AG
Priority to DES118557D priority patent/DE626565C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE626565C publication Critical patent/DE626565C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B11/00Preservation of milk or dairy products
    • A23B11/10Preservation of milk or milk preparations
    • A23B11/12Preservation of milk or milk preparations by heating
    • A23B11/13Preservation of milk or milk preparations by heating the materials being loose unpacked
    • A23B11/133Preservation of milk or milk preparations by heating the materials being loose unpacked and progressively transported through the apparatus
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/12Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid
    • G05D23/121Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid characterised by the sensing element
    • G05D23/122Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid characterised by the sensing element using a plurality of sensing elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Temperature-Responsive Valves (AREA)
  • Bidet-Like Cleaning Device And Other Flush Toilet Accessories (AREA)

Description

Die. vorliegende Erfindung bezweckt die Verbesserung und weitere Ausgestaltung der im Patent 580 548 geschützten Erfindung.
Gemäß dem Hauptpatent besteht der Temperaturaufnahmekörper oder Wärmefühler des Temperaturreglers aus einer Anzahl feiner und dünner Röhrchen, welche zusammen ein Röhrenbündel bilden und in dem Abflußrohr für die Milch angeordnet sind. Dieser Wärmefühler ist sodann in der üblichen Weise mittels eines KapiUarrohrs mit einem Arbeitskörper verbunden, welcher die Spindel des die Beheizung regelnden Durchströmventils beeinflußt.
Es hat sich nun bei den Tempieraturreglern derartiger Milcherhitzer und ähnlicher Vorrichtungen im praktischen Betriebe herausgestellt, daß die Kapillarrohrverbindung zwischen Wärmefühler und Arbeitskörper sehr
ao hinderlich ist und vielfach infolge eines Bruches oder einer Verbiegung des Kapillarrohrs zu Beschädigungen und Versagen der Einrichtung Veranlassung gibt. Auch bei verhältnismäßig kurzen Kapillarrohrverbindungen ergab sich immer noch eine sperrige und empfindliche Apparatur, wozu die Bedingung der leichten Zugänglichkeit und Reinigungsmöglichkeit aHerTeüewesentUch beitrug. Dieser Mangel wird erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß der die Ventilspindel des Durchströmventils betätigende Arbeitskörper in das Röhrenbündel des Wärmefühlers hineingesteckt und mit letzterem unter Fiortlassung des Kapillarrohrs unmittelbar verbunden ist.
Auf diese Weise wird unter Ausnutzung der zweckmäßigen Röhrenbündelform des Wärmefühlers in einfacher Weise eine stabile und gedrungene Anordnung erzielt, welche einerseits ganz ohne das störende Kapillarrohr aus- !kommt, andererseits aber trotz der erreichten gedrängten und raumsparenden Ausbildung leicht zugänglich und zwecks Reinigung auseinandernehmbar ist. Infolge der erzielten Vereinfachung wird die Betriebssicherheit des Temperaturreglers erhöht, so da& er sich nicht nur in Molkereien für Milcherhitzer, sondern auch auf Fahrzeugen, auf Schiffen usw. vorteilhaft anwenden läßt, wo die auftretenden Erschütterungen und der beengte Raum die Kapillarrohrverbindung besonders gefährlich macht.
In der Zeichnung ist die Erfindung in zwei Ausführungsformen beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt
Fig. ι im Schnitt einen erfindungsgemäß ausgebildeten Temperaturregler mit doppelt entlastetem Einsatzventil,
Fig. 2 im Schnitt einen entsprechenden Temperaturregler mit Doppelsitzventil.
In der Zeichnung ist hei beiden dargestellten Ausführungsformen mit ι ein Thermostatgehäuse bezeichnet, welches mit einem Eintrittsstutzen 2 und mit .einem Austrittsstutzen 3 versehen und unten durch einen Boden 4, oben durch leinen Deckel S" abgeschlossen ist. Das Thermostatgehäuse 1 wird beispielsweise in Richtung der eingezeichneten Pfeile von dem Heizwasser ader sonstigen Medium, dessen Temperatur zu regem ist, durchströmt. ,Die Durchs tr ömriehtung kann aber auch umgekehrt sein. Der Thermostat oder Wärmefühler besteht gemäß dem Hauptpatent aus einer Anzahl dünnwandiger, zu einem Bündel vereinigter Röhren 6„ weiche untereinander in Verbindung stehen und mit einer Ausdehnungsflüssigkeit ' 20 gefüllt sind. Mittels 'eines an Hand einer Skala 7 -einstellbaren·, drehbaren- Reguüergewindeorgans, welches in einem. Regulierkopf 8 untergebracht ist, kann ein durch eine Pufferfeder abgepuffertes Fiederrehr mehr oder weniger tief in die Ausdehnungsflüssigfceit eingetaucht werden, um die ILegeltemperatur zu verändern.
In die Mittelachse des Röteextbündels 6 ist erfindungsgemäß ein Arbeitskörper 9 eingebaut, so daß er konzentrisch von den einzelnen Fühlerröhren 6 umgeben ist. Der Kopf des Arbeitsköorpiers 9 ist nach der dem Regulierkiopf 8 entgegengesetzten Richtung gerichtet, in der auch der Ärbeitsstift $0, weleher mit dem Boden des Arbeitsbajjgs' 11 verbunden ist, nach außien ragt. In das Innene des Ärbeitsfeörpers 9·, das unmittelbar mit dem mit Ausdehnungsflüssigkeit gefiüfiten Wiärmefühlerraum in Verbindung steht und selbst ebenfalls mit dieser Flüssigkeit gefüllt ist, kann vorteilhaft gleichzeitig das Regulierfederriohr 12 tauchen, wodurch die Baralänge des· Regulierkiopfes 8·' verringert wird.
Der Arbeitsstift 10 endigt vollständig frei und wird lediglich zweckmäßig geführt, so daß der gesamte Thermostat mit dem Röhrenbündel 6 und mit dem Arbeitskörper 9- nach Lösung des Gehäusebodens 4 ohne weiteres aus dem Thermostatgehäusie r herausgezogen werden kaan. Von großem Vorteil ist hierbei, daß keinerlei KapiEairrohranseHüsse gelöst werden müssen oder das Kapillarrohr, wie bei den ,älterem Einrichtungen, verbogen wierden muß. Die Reinigung des aus Kupfer, Messing o. dgl. hergestellten Thermostaten und des Arbeitsfc&rpers wird dadurch sehr erleichtert.
Über dem Gehäsusedeckel S sind nun unmittelbar die von dem- Thermostaten zu betätigenden Ventileinriehtungeri angeordnet, , wiobei ein Dichtungsfederrohr den Thermostatraum von dem Ventilraum trennt. Gemäß Fig. ι ist der Arbeitsstift ϊο in "einer Biohxung des Gehäusedeckels 5 geführt und berührt in dieser Bohrung das untere, freie Ende einer Übertragungsstange 13, deren oberes Ende mit dem Boden eines Dichtungsfederrohrs 14 verbunden ist. In der Verlängerung der Übertragungsstange 13 ist eine Ventilspindel 15 befestigt, welche den mit einem Ventilsitz 16. zusammenarbeitenden Einsitzkegel 17 trägt. Der Einsitzkegel 17 ist durch; einen Entlastungsbalg 18 entlastet, dessen Boden 19 glockenartig nach innen eingezogen ist und den größten Teil des Dichtungsfederrohrs 14 in sich, aufnimmt. Der Entlastungsbalg 18 ist in einem Zwischengehäuse 20 untergebracht welches durch eine Leitung 21 mit der Eintrittsseite 22 des Ventilgehäuses 23 in ständiger Verbindung steht. Die Austrittsseite 2-4 des Ventils steht dagegen dureh die Durchführungsöffnung der Ventilspindel 15 mit dem Inneren des Entlastungsbalgs· i8 in Verbindung, wobei ein Schutz- rohr 25 das Eindringen von Schmutz in das Innere des- Entlastungsbalgs 18 verhindert. Der Durchmesser des Entlastungsbalgs 18 ist derart beraessm* daß der Einsitzkegel 17 Stets bestrebt ist, das Ventil zu öffnen. Dadurch wird eine besondere Ventilfeder entbehrlich. Da der Einsitzkegel 17 nicht nur von der Eintrittsseite 22 aus, sondern auch von der Äustrittsseite 24 aus entlastet ist, wird ein Ausgleich der Diuckschwankungen von beiden Seiten her erzielt. Das Zwischengehäuse 2 α kann vor Inbetriebsetzung des Apparats durch eine mit eimern Stopfen 26 verschließbare Öffnung mit Wasser gefüllt werden, um eine Kühlung der Federrohre zu bewirken.
Bei dem in FJg. 2 veranschaulichten, besonders für Mücherhitzier ,geeigneten Ausführungsbeispiel ist unmittelbar auf dasTherrnostatgehäuse 1 das Ventilgehäuse 27 eines Doppelsitzventils aufgesetzt, in welches der Heizdampf bei 28 eintritt und' aus dem er bei 29 austritt. Eine Ventilspindel 30 trägt die beiden Kegel31 und 32, von denen z.B. der vordere Kegel 31 auf einen schrägen Ventilsitz 33 und der hintere Kegel 32 mit seiner schrägen Fläche auf 'einen kantigen Sitz 34 dichtet. Eine Ventilfeder 35, welche mittels einer in dem Kopf 36 untergebrachten Stellschraube leinneguliert werden kann, ist bestnebt, das Ventil entgegen der Schließwirkung des Thermostaten offen zu halten. Auch dieses Durchströmventil ist durch die Doppelsitzanordnung entlastet, so daß Druckschwankungen auf der Vordruckseite 28 oder ungleichmäßige Entnahme auf der Austrittsseite 29 nicht machteilig auf das genaue Ar-
beiten des Apparats einwirken können. Die-Ventilstange 30 ist hier durch den Gehäusedeckel s in das Thermostatgehäuse 1 geführt und durch ein in letzteres eingedichtetes Dichtungsfederrohr 37 abgedichtet. Der Boden 38 dieses Fiederrohrs 37, welcher mit der Ventilspindel 30 fest verbunden ist, besitzt auf seiner dem Arbeitskörper 9 zugekehrten Seite eine Vertiefung zur Führung des Arbeitsstiftes 10. Die Wirkungsweise der Ausführungsbeispiele gemäß Fig. 1 und Fig. 2 ist im wesentlichen die gleiche. Durch das Durchströmventil 23 bzw. 27 strömt das heizende Medium, beispielsweise Dampf. Das in seiner Temperatur zu regelnde Medium, beispielsweise Wasser, strömt durch das Thermostatgehäuse ι und umspült hierbei das Fühlerröhrenbündel 6 und den Arbeitskörper 9. Sobald die Temperatur des Heizwassers z. B. über die eingestellte Grenze steigt, dehnt sich die Ausdehnungsflüssigkeit in dem Röhrenbündel 6 aus, und der Arbeitsstift ι ο des Arbeitskörpers 9 wird herausgedrückt. In Fig. ι drückt der Arbeitsstift 10 unter Veras mittlung der Übertragungsstange 13 auf die Ventilspindel 15 und drosselt oder schließt den Ventildurchgang 16 ab, während entsprechend in Fig. 2 die Ventilspindel 30 vorgeschoben und die Kegel 31, 32 gegen ihre Sitze 33, 34 gedrückt werden. In beiden Fällen wird die Dampfzufuhr gedrosselt oder sogar unterbrochen, bis die Temperatur des Heizwassers am Thermostaten wieder gesunken ist. Sinkt die Heizwassertemperatur unter die eingestellte Grenze, so zieht sich der Arbeitsstift 10 zurück und gestattet eine Öffnung des Durchströmventils, welche bei Fig. 1 unter der Wirkung des einseitigen Überdrucks, bei Fig. 2 unter der Wirkung der Ventilfeder 3 5 erfolgt. Dieser Vorgang wiederholt sich jeweils beim Steigen oder Sinken der eingestellten Heizwasaertemperatur.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Temperaturregler für Milcherhitzer o. dgl. nach Patent 580 548, dadurch gekennzeichnet, daß der die Ventilspindel des Durchströmventils betätigende Arbeitskörper (9) in das Röhrenbündel (6) des Wärmefühlers hineingesteckt und mit letztenem unter Fortlassung des Kapillarrohrs unmittelbar verbunden ist.
2. Temperaturregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Regulierfederrohr (12) des Wärmefühlers auf der dem Arbeitsbalg (11) gegenüberliegenden Seite in das Innere des von dem Röhrenbündel (6) umgebenen Arbeitskörpers (9) taucht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES118557D 1931-09-21 1935-05-31 Temperaturregler fuer Milcherhitzer o. dgl. Expired DE626565C (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES100988D DE580548C (de) 1931-09-21 1931-09-21 Milcherhitzer
DES118557D DE626565C (de) 1931-09-21 1935-05-31 Temperaturregler fuer Milcherhitzer o. dgl.

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DES100988D DE580548C (de) 1931-09-21 1931-09-21 Milcherhitzer
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DES118557D Expired DE626565C (de) 1931-09-21 1935-05-31 Temperaturregler fuer Milcherhitzer o. dgl.

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