[go: up one dir, main page]

DE626326C - Strahlantriebskoerper - Google Patents

Strahlantriebskoerper

Info

Publication number
DE626326C
DE626326C DEA73334D DEA0073334D DE626326C DE 626326 C DE626326 C DE 626326C DE A73334 D DEA73334 D DE A73334D DE A0073334 D DEA0073334 D DE A0073334D DE 626326 C DE626326 C DE 626326C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
jet propulsion
combustion chamber
suction channel
propulsion body
air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA73334D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEA73334D priority Critical patent/DE626326C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE626326C publication Critical patent/DE626326C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02KJET-PROPULSION PLANTS
    • F02K7/00Plants in which the working fluid is used in a jet only, i.e. the plants not having a turbine or other engine driving a compressor or a ducted fan; Control thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aerodynamic Tests, Hydrodynamic Tests, Wind Tunnels, And Water Tanks (AREA)

Description

  • Strahlantriebskörper Die Erfindung bezieht sich auf einen Strahlantriebskörper, der in bekannter Weise mit einem oder mehreren Luftsaugkanälen am hinteren Ende versehen ist. Es ist bereits vorge-:ciiiagen worden, den Strahlantriebskörper furch einen aus einem Tragflügelprofil mit @@ußenliegender Sehne gebildeten kegelstumpftörmigen Körper abzugrenzen. Diese Anordnungen hatten bei den bekannten Strahlantriebskörpern den Zweck, die Wirkung der Strahldüse selbst zu verbessern und zu vervollkommnen.
  • Der Zweck vorliegender Erfindung ist nun, durch besondere Anordnung der Luftsaugkanäle den Luftwiderstand von Strahlantriebskörpern zu verringern und gleichzeitig den Wirkungsgrad des Antriebs zu erhöhen.
  • Dieser Zweck wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß Brennkammer und Kanalwandung einen einheitlichen stromlinienförmigen Körper bilden und die ringförmige, annähernd rechtwinklig zur Körperachse beginnende Eintrittsöffnung des Saugkanals nächst lind hinter dem Hauptspant des Körpers liegt.
  • Es wird auf diese Weise die Grenzschicht am Strahlantriebskörper oberhalb der Stelle, wo sonst die natürliche Abtrennung erfolgen würde, aufgesaugt. Durch das Aufsaugen der Grenzschicht wird der Luft eine zusätzliche Geschwindigkeit erteilt, die in den Kanälen, welche durch die Tragflügelprofile begrenzt werden, eine in Richtung der Bewegung des Strahlantriebskörpers wirkende Bewegungskomponente erzeugt. Da Strahlantriebskörper sich mit einer Geschwindigkeit bewegen, die zumeist über der Schallgeschwindigkeit liegt, hat die annähernd rechtwinklig zur Körperachse beginnende Eintrittsöffnung des Saugkanales den Vorteil, daß an dieser Stelle der Luft ein geringerer Widerstand entgegengesetzt wird als bei den bekannten Einrichtungen ähnlicher Art, wo die Luft in einem zur Flugrichtung geöffneten spitzen Winkel den Kanälen zugeführt wurde.
  • Die Erfindung ist auf den Zeichnungen beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. i die schematische Darstellung eines Tragflügelprofils mit dem Kräftediagramm. Fig. 2 ist ein Längsschnitt durch eine Ausführungsform des Strahlantriebskörpers gemäß der Erfindung.
  • Fig. 3 ist ein Längsschnitt durch eine weitere Ausführungsform in etwas vergrößertem Maßstabe.
  • Fig. 4., 5, 6 und 7 zeigen andere Ausführungsformen.
  • Fig. S ist eine Ansicht der Fig. 7, um go' gedreht.
  • Fig. g ist die Rückansicht eines Strahlantriebskörpers mit rechteckigem Querschnitt. Bei irgendeinem Profil oder Tragflügel i nach der Fig. i entsteht eine aufwärts gerichtete Kraft #z, die als Auftrieb bezeichnet wird, wenn nämlich die Geschwindigkeit der Luft längs der oberen Begrenzungsfläche größer ist als die Geschwindigkeit der Luft längs der unteren Begrenzungsfläche des Profils. Dieser Unterschied der Geschwindigkeitswerte. -rührt von der Zirkulation her, welche das Profil umgibt. Diese Zirkulationbedingt, zusammenwirkend mit dem gleichförmig strömenden Flugwind, der von der Geschwindigkeit des sich durch die Luft bewegenden Profils herrührt, eine ungleichmäßige Verteilung der Geschwindigkeiten längs des Profils, nämlich eine größere Geschwindigkeit oberhalb des Profils und eine niedrigere Geschwindigkeit unterhalb des Profils.
  • Der gleichförmige Luftstrom, der soeben erwähnt wurde, erzeugt nicht den Auftrieb allein, sondern es gehört dazu noch ein gewisser Widerstand 3. Bei den besten Profilen jedoch ist die Auftriebskraft etwa 2omal so groß als der Widerstand, so daß die resultierende Kraft 4 um einen Winkel von ungefähr 3 ° nach hinten geneigt ist (wenn tang. 3° ='-/2o ungefähr ist). Der beste Anstellwinkel5 ist in der üblichen «"eise o ° bis 2 °, j e nach der Art des Profils. Die Güte des Profils und die Winkel, auf die oben eingegangen wurde, verändern sich entsprechend der Art und den Verhältnissen des Profils. Zum klaren Verständnis sei jedoch erwähnt, daß im folgenden immer auf die"gleichen Werte Bezug genommen wird, nämlich auf den Wert 2o und den Winkel o'.
  • Dieses an sich bekannte Prinzip wird nun für Strahlantriebskörper benutzt.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig.2 wird ein kleiner Teil der gesamten pro Sekunde auszublasenden Menge in die Kanäle an verschiedenen Stellen, die mit io bezeichnet sind, abgelenkt, wodurch eine gewisse Luftmenge von außen her angesaugt wird, so daß die Strömungsgeschwindigkeit innerhalb der Kanäle nun größer ist, als sie sein würde, wenn die Sangwirkung nicht vorhanden wäre. Es herrschen daher an den Tragflügelprofilen ii, welche durch die Kanäle gebildet werden, längs der inneren Begrenzungsflächen höhere Geschwindigkeiten vor als längs der äußeren Begrenzungsflächen. Mit Bezug auf die Fig. i ergibt sich fblgende Wirkung: An jedem Element des Profils ii greift eine nach innen gerichtete Kraft i2 an, und es ist ein entsprechender Widerstand 13 vorhanden. Die Resultante dieser Kräfte ist die nach innen gerichtete Kraft 14- Entsprechend der Bauart und Formgebung des Profils kann nun diese resultierende Kraft eine Vorwärtskomponente 13 aufweisen. Da diese Vorwärtskomponente rings um den Umdrehungskörper herum zur Auswirkung kommt, ergibt sich eine beträchtliche antreibende, d. h. - den Körper, vorwärts stoßende Kraft, und zwar als Zusatz, d. h. als Unterstützung der üblichen Strahlwirkung. Die anderen quer verlaufenden Komponenten 16 der resultierenden Kräfte werden selbsttätig ausgeschaltet, d. h. kommen nicht zur Aus-Wirkung, solange sie nicht für Steuerzwecke, wie weiter unten beschrieben, benutzt werden sollen.
  • Fig. 3 zeigt in größerem Maßstabe das hintere Ende des in der Fig. 2 veranschaulichten Körpers, so daß die Wirkung nochmals im einzelnen erklärt werden kann. Wenn das Tragflügelprofil 25, das gewählt worden ist, das beste Verhältnis ergibt, d. h. Auftrieb: Widerstand - 2o bei einem Anstellw inkel = o', dann muß der Winkel 17 größer als 3 ° sein, um eine Vorwärtskomponente 18 zu haben. Die Summe aller dieser Komponenten entsprechend der abgewickelten Länge des Ringes (Ringumfang) ergibt dann die Antriebswirkung. Die in der Querrichtung verlaufenden Komponenten ig werden ausgeschaltet mit Ausnahme, wenn sie für einen bestimmten Zweck folgendermaßen benutzt werden sollen: Der Einlaß der Preßluft oder des Gases in die geschlitzten Kanäle wird durch schematisch veranschaulichte Einrichtungen, z. B. durch Ventile 2o, 21, gesteuert, die am Umfang herum verteilt angeordnet sind. Sobald nun eine Einlaßmündung für die Luft durch das Ventil 2o geschlossen wird oder sobald eine Gruppe von nebeneinanderliegenden Ventilen bedient wird, dann hört die Wirkung dieser Seite des Körpers auf. Die nun nicht mehr im Gleichgewichtszustand befindlichen Kräfte 22 auf der gegenüberliegenden Seite bewirken eine Drehung des Körpers in Richtung des Pfeiles 23. Die Wirkung ist einem Steuer gleichartig. Es ist auf diese Weise möglich, eine Steuerung in der waagerechten oder in einer senkrechten Ebene durchzuführen mittels der Steuerung des Einlasses des Strömungsmittels in die Kanäle. Die eigentliche Konstruktion dieser Steuerung kann verschieden ausgeführt werden und wird im Rahmenvorliegender Erfindung nicht behandelt.
  • Eine andere wesentliche M%irkung ist die folgende: Die Grenzschicht wird nicht mehr sich über die ganze Länge des Körpers erstrecken, sondern sie wird in die Kanäle bei 24 (Fig. 3) eingesaugt. Dieses selbst bedeutet einen Vorteil mit Bezug auf denWiderstand, da die potentiale Luft (die nicht in Wirbelbewegung befindliche Luft), welche nun in Berührung mit der Außenhaut des Ringes 25 kommt, nicht mehr das Bestreben hat, sich abzuheben, bis sie am Ende des Körpers angelangt ist, wie es sonst der Fall sein würde, wenn die in Wirbelbewegung befindliche Grenzschicht ihre Bewegung längs des Körpers fortsetzen könnte. Es wird dadurch ein verringerter Widerstand erreicht. Es ist oben nur von Preßluft als Bewegungsmittel gesprochen worden; in Wirklichkeit können selbstverständlich andere Arten von Energie tragenden Mitteln zur Anwendung kommen, beispielsweise Verbrennungsprodukte und unter Umständen auch Schießpulver o. dgl. Die Art und Weise, wie die Verbrennung erfolgt, wird im Rahmen vorliegender Erfindung nicht behandelt.
  • Die Fig. q. veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel, bei welchem das wirksame Gas durch Öffnungen 26 in die Kanäle eintritt, wobei dann an den Enden der Kanäle die Gase nach hinten ausgeblasen werden mit der üblichen Wirkung, die dann verstärkt wird durch die `'Wirkung des Ringes 27, wie es oben näher beschrieben wurde.
  • Fig. 5 zeigt noch eine weitere Ausführungsform. Das Gas wird nach hinten ausgeblasen, aber die Region 29 des Auslasses liegt innerhalb der äußeren Begrenzungslinie des Körpers, d. h. an dieser Stelle münden die Kanäle 30. Es wird somit eine Saugwirkung hervorgerufen, so daß die Luft bei 31 eingesaugt wird und in die Kanäle eintritt. Wenn der Körper richtig konstruiert ist, dann strömt die Luft durch@die Kanäle mit einer Geschwindigkeit, die genügend hoch ist, um die gewünschte `'Wirkung zu erzielen.
  • Der Strahlantrieb gemäß vorliegender Erfindung wird im besonderen für die Luftfahrt benutzt. Die Erfindung kann jedoch auch auf Körper ausgedehnt werden, die durch Schrauben angetrieben werden, z. B. in einem Flugzeug mit einem rohrförmigen Körper. Es können bei dieser Flugzeugart Kanäle angeordnet werden, welche die oben beschriebenen M'irkungen haben, um eine gewisse Menge von Auspuffgasen, die aus der Maschine kommen, in die Kanäle abzulenken, wie es schematisch in der Fig. 6 veranschaulicht ist.
  • Es ist nicht unbedingt notwendig, daß der Körper ein Umdrehungskörper ist. In den Fig. ; und 8 ist ein Körper dargestellt, der einen rechteckigen Querschnitt hat und bei welchem die Flächen zur Begrenzung des Kanales senkrecht zur Grundfläche laufen; ebenfalls ist der Schlitz 32, durch welchen der Auslaß des Hauptstrahles erfolgt, geradlinig und erstreckt sich von der Oberseite nach der Unterseite des Körpers. Die Fig. 9 zeigt einen Körper, bei welchem sämtliche Querschnitte rechteckig sind, auch die mittlere Öffnung, durch welche der Hauptauslaß des Strahles erfolgt. Bei dieser Ausführungsform sind die Körper der Tragflächenprofile voneinander durch Diagonalfiächen 34. getrennt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Strahlantriebskörper mit einem oder mehreren Luftsaugkanälen am hinteren Ende, der von einem aus einem oder mehreren Tragflügelprofilen mit außenliegender Sehne gebildeten kegelstumpfförmigen Körper begrenzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß Brennkammer und Kanalwandung einen einheitlichen stromlinienförmigen Körper bilden und die annähernd' rechtwinklig zur Körperachse beginnende Eintrittsöffnung jedes Saugkanals nächst und hinter dem Hauptspant des Körpers liegt.
  2. 2. Strahlantriebskörper nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennkammerdüse durch den Saugkanal hindurchgeführt ist.
  3. 3. Strahlantriebskörper nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennkammer an mehreren Punkten in den Saugkanal führende 1 ebendüsen hat, die wahlweise verschließbar sind, um durch uns-,-mmetrische Beaufschlagung der stärker ,gewölbten Tragprofilwandung Steuerwirkun-@en hervorzurufen.
DEA73334D 1934-06-05 1934-06-05 Strahlantriebskoerper Expired DE626326C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA73334D DE626326C (de) 1934-06-05 1934-06-05 Strahlantriebskoerper

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA73334D DE626326C (de) 1934-06-05 1934-06-05 Strahlantriebskoerper

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE626326C true DE626326C (de) 1936-02-24

Family

ID=6945825

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA73334D Expired DE626326C (de) 1934-06-05 1934-06-05 Strahlantriebskoerper

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE626326C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2514513A (en) * 1942-03-06 1950-07-11 Lockheed Aircraft Corp Jet power plant with boundary layer control for aircraft
US2602610A (en) * 1947-03-22 1952-07-08 Daniel And Florence Guggenheim Jet reaction propulsion apparatus for aircraft
DE1181495B (de) * 1958-07-21 1964-11-12 Gen Electric Raketentriebwerk
DE1223198B (de) * 1963-10-02 1966-08-18 Dynamit Nobel Ag Rakete mit Ringduese

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2514513A (en) * 1942-03-06 1950-07-11 Lockheed Aircraft Corp Jet power plant with boundary layer control for aircraft
US2602610A (en) * 1947-03-22 1952-07-08 Daniel And Florence Guggenheim Jet reaction propulsion apparatus for aircraft
DE1181495B (de) * 1958-07-21 1964-11-12 Gen Electric Raketentriebwerk
DE1223198B (de) * 1963-10-02 1966-08-18 Dynamit Nobel Ag Rakete mit Ringduese

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE867497C (de) Reaktionsantriebsvorrichtung
DE1292006B (de) Tragflaechenflugzeug mit Strahlantrieb und Strahlsteuerung
DE1059247B (de) Vorrichtung zum Regeln des wirksamen Querschnitts der Duese eines Rueckstossantriebes
CH422532A (de) Gebläseeinlasskanal an einem Flugzeug für Senkrechtstart und -landung
DE1506810B2 (de) Vorrichtung zur steuerung und oder stabilisierung eines luft oder wasserfahrzeugs
DE1542266A1 (de) Vorrichtung zum Abscheiden von in einem stroemenden gasfoermigen Medium mitgefuehrten fluessigen und festen Partikeln
DE626326C (de) Strahlantriebskoerper
DE1531532A1 (de) Triebwerkslagerung an Flugzeugen
DE3242589A1 (de) Schiffsschraube, versehen mit zwei oder mehreren perforierten hohlen fluegeln
DE1186336B (de) Flugzeugtriebwerk mit einem Axialverdichter, der seitlich angeordnete Ablenkduesen speist
DE1286405B (de) Flugzeug mit einem Hubschrauberrotor
DE3836673C2 (de)
AT349518B (de) Verfahren und vorrichtung zur belueftung eines tunnels
DE1801351A1 (de) Rotoranordnung
DE1917233A1 (de) Verfahren und Einrichtung zur Verringerung der Betatigungskraefte einer Schiffsschraube mit regelbarer Schraubensteigung
DE1506810C (de) Vorrichtung zur Steuerung und/oder Stabilisierung eines Luft- oder Wasserfahrzeugs
DE486206C (de) Quertriebskoerper, wie Tragfluegel, Schraubenfluegel u. dgl.
DE603034C (de) Einrichtung zur Erhoehung des Auftriebes von Flugzeugtragfluegeln
DE857471C (de) Flugzeug, insbesondere fuer UEberschallgeschwindigkeit
DE603772C (de) Quertriebskoerper, insbesondere Tragfluegel oder Steuerflaeche fuer Luftfahrzeuge o. dgl.
DE908450C (de) Flugmaschine mit Triebwerk
DE704745C (de) Einrichtung zur Regelung des Kuehlluftdurchsatzes bei Luftfahrzeugen mit Motorkuehlhaube
DE853387C (de) Flugzeugfluegel
DE538519C (de) Flugzeugtragfluegel
DE909647C (de) Einrichtung zur verbesserten Ausnutzung der Energie der Abgase von Brennkraftmaschinen zum Antrieb von Luftfahrzeugen