DE624198C - Verfahren zum Herstellen von allseitig geschlossenen, aus zwei Haelften zusammengefuegten Hohlziegeln - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von allseitig geschlossenen, aus zwei Haelften zusammengefuegten HohlziegelnInfo
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- DE624198C DE624198C DED68727D DED0068727D DE624198C DE 624198 C DE624198 C DE 624198C DE D68727 D DED68727 D DE D68727D DE D0068727 D DED0068727 D DE D0068727D DE 624198 C DE624198 C DE 624198C
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- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
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- B28B11/08—Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles for reshaping the surface, e.g. smoothing, roughening, corrugating, making screw-threads
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Description
- Verfahren zum Herstellen von allseitig geschlossenen, aus zwei Hälften zusammengefügten Hohlziegeln Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von allseitig geschlossenen Hohlziegeln.
- Es ist bekannt, Hohlkörper aus zwei Hälften herzustellen, die einzeln geformt und dann in einem besonderen Arbeitsgang miteinander verbunden werden. Zum Formen der Hälften hat man bei Hohlziegeln auch bereits. .die Strangpresse 'hinzugezogen, wobei aber die Ziegelhälften. vor ihrer Verbindung noch einer Nachbearbeitung von Hand bedurften. In allen bekannten. Fällen erfordert jedenfalls die Vereinigung der Formhälften eine erhebliche Zeit und außerdem Handarbeit, so daß die Herstellung der Hohlziegel verteuert wird und ein wesentlicher Vorteil der letzteren wieder verlorengeht.
- Um die Mängel der vorbekannten Vierfahren zu vermeiden: und Hohlziegel der ,angegebenen Art in einem stetigen, rein maschinenmäßig durchführbaren Arbeitsgang herstellen zu können, werden erfindungsgemäß zwei aus einer Strangpresse kommende Tonstränge zwischen Preßvorrichtungen hindurchgeführt, die in .die einander zugekehrten Flächen der beiden Stränge in regelmäßigen Abständen Hohlräume eindrücken, dann derart wieder zusammengeführt, daß Hohlraum auf Hohlraum und Steg ,auf Steg trifft, worauf der zusammengeführte Tonhohlstrang durch Schneiden quer zu seiner Längsrichtung in allseitig geschlossene Hohlziegel zerteilt wird. Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
- ),er von der Strangpresse bei deren Mundstück i austretende Tonstrang 2 wird durch einen senkrecht im Weg dieses Stranges ausgespannten Draht geteilt, und die beiden Teilstränge werden dann durch Leitwände 3 auseinandergeführt, so daß zwischen ihnen ein breiter Zwischenraum entsteht. Die beiden Stränge erhalten an ihrer Außenseite eine Führung an den Flächen q. bzw. 5. Bei ihrer Weiterbewegung stützen sich die beiden Teilstränge 6 und 7 auf einem endlosen Förderband 8 ab, das über Leitwalzen 9, 1 o, i i und 12 hinwegläuft und durch eine der lezteren seinen Antrieb erhält. Um die S@eltwärtsbewegung der beiden Teilstränge 6 und 7 zu erleichtern. und um vor allem ein Ankleben der letzteren an dem Förderband zu verhindern; werden zwecknäßigerweise beidseits der Führungswände q. und 5, also .auch zwischen ihnen, Befeuchtungsvorrichtungen in Form von gelochten Rohren 13 angeordnet, durch welche dünne Wasserstrahlen auf das Förderband aufgespritzt werden. Man könnte statt dessen auch die Wassermenge durch Filz- oder Gummistreifen bzw. Walzen auf das Förderband rauftragen lassen.
- Jeder der beiden Teilstränge 6 und 7 wird zwischen zwei Preßwalzen 1 ¢ und 15 bzw. 14' und 15' hindurchgeleitet. Die in dem Zwischenraum zwischen den beiden Teilsträngen angeordneten Walzen 14 und 141 besitzen Vorspränge 16, die sich in den betreffenden Teilstrang 6 bzw: 7 eindrücken. Jene Vorsprünge 16 sind derart gestaltet, daß die von ihnen bewirkten Einprägungen in den beiden Teilsträngen 6 und 7 diejenige Form erhalten, die die Aussparungen in jeder Hälfte des fertigen Hohlziegels besitzen sollen. Mann kann die Aussparungen entweder so legen, daß sie quer zur Längsrichtung des Ziegels verlaufen, oder derart, daß sie in der Längsrichtung des Ziegels angeordnet sind. In jedem Fall besitzen die Vorsprünge 16 Unterbrechungen, derart, daß zwischen den von .ihnen in den `betreffenden Teilstrang eingepreßten Vertiefungen. ein kurzes Stück des Stranges ohne eine solche bleibt, damit a. dieser Stelle später der Strang `quer zu seiner Längsrichtung zerschnitten werden kann und die Begrenzungswand des Ziegels urgelocht bleibt.
- Die auf der Außenseite eines jeden. Stranges liegende Preßwalze 15 muß an ihrem oberen Ende eine Begrenzungsscheibe 17 besitzen, die sich während des Preßvorganges an die obere Seite des betreffenden Teilstranges anlegt und -verhindert, daß dieser unter dem Druck der Preßwalzen nach oben ausweichen kann. Im übrigen ist die äußere Preßwalze 15 bzw. 15' zylindrisc_ h und glatt gehalten.
- Die Preßvorrichtungen 14, 15 und 14, 15' werden durch je einen Ziegelmehlstreuex 18 ergänzt, der vor der Preßvorrichtung angeordnet ist und an den vorbeigehenden Tonstrang Ziegelmehl _ heranbläst, um zu verhindern, daß er an der Preßwalze,1q. anklebt.
- Hinter der Preßvorrichtung wird eine Bewässerungsvorrichtung i 9 vorgesehen, durch welche .der mit Vertiefungen versehene Tonstrang befeuchtet wird, damit die 'beiden mit Vertiefungen versehenen Teilstränge beim Zusammenführen leicht zum Anhaften -aneinanderkommen und die fertigen Ziegel teän festes Ganzes bilden. Die Befeuchtungsvorrichtungig kann aus einem gelochten Rohr und einem Gummilappen in an sich bekannter Weise bestehen.
- Um die beiden zusammengeführten.- Teilstränge fest gegeneinanderdrücken zu können, empfiehlt es sich, sie durch ein weiteres aus zwei glatten Walzen 20 und 21 mit Seitenscheiben bestehendes Preßwerk hindurchzuführen, wonach der einheitliche Strang durch senkrechte Schnitte quer zu seiner Längsrichtung in die einzelnen Ziegelformate zerlegt wird.
- An Stelle des eben erwähnten Preßwerkes bzw. hinter diesem könnte gewünschtenfalls ein- Mundstück 22 vorgesehen werden, dessen Eintrittsöffhüng gewünschtenfalls etwas aufgeweitet ist, um eineinwandfreies Einlaufen des Stranges unter allen Umständen sicherzustellen. Falls man die Preßwerke 1q., 15 und l q.', 15' in der Nähe der Zusammen-I'übrstelle der beiden. Stränge anordnet, so 1:önnte die von diesen PreBwerken ausgeübte Schubkraft unter Umständen ausreichen, um die Stränge nach ihrer Vereinigung durch ein sich schwach verengendes Mundstück hindurchzudrücken, so daß. dann das Preßwerk 20, 21 entbehrlich ist.
- .Falls ein, von der Strangpresse kommender Tonstrang geteilt wird, so ist die lichte öffnung des Mundstückes i kleiner zu 'halten als der Querschnitt, den der in der obenbeschriebenen Weise mit Hohlräumen versehene Strang nach dem Durchgang durch das Preßwerk 2o, 21 besitzen soll. Denn durch das Einarbeiten der Hohlräume findet sowohl eine Querschnittsvergrößerung als auch eine gewisse Streckung es Stranges statt. Mit Rücksicht hierauf sind die Querschnitte der einzelnen Mundstücke und die Geschwindigkeitsverhältnisse der Preßwerke zu wählen.
- Das oberbeschriebene Verfahren ist in imannigfacher Weise abänderbar. Insbesondere läßt sich die Teilung des von der Strangpresse kommenden Stranges vermeiden, wenn man an der Presse zwei Mundstücke vorsieht, die dementsprechend schmal zu halten sind, wobei die aus diesen Mundstücken austretenden Stränge entweder gleichlaufend zueinander oder schräg in Richtung aufeinander zu austreten k'ännen, so daß sie sich auf annähernd geradlinigen Wegen durch die Preßwerke hindurch zusammenführen lassen.
- Statt die Stränge in waagerechter Richtung aus der Presse austreten zu lassen und dann auf einem umlaufenden, ,endlosen Band abzustützen, könnte man sie auch in einer senkrechten Ebene von der Strangpresse aus weiterleiten und mittels Führungsrinnen durch die Preßwerke hindurchführen.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCEE: i. Verfahren zum Herstellen von allseitig geschlossenen, aus zwei Hälften zusammengefügten Hohlziegeln, dadurch gekennzeichnet, daß zwei aus einer Strangpresse kommende Tonstränge zwischen Preßvorrichtungen hindurchgeführt werden, die in die einander zugekehrten Flächen. der beiden Stränge in regelmäßigen Abständen Hohlräume eindrücken, dann derart wieder zusammengeführt werden, daß Hohlraum auf Hohlraum und Steg auf Steg trifft, worauf der ruanunengeführte Tonhohlstrang durch Schneiden quer zu seiner Längsrichtung in allseitig geschlossene Hohlziegel zerteilt wird. z. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da;B die beiden mit Vertiefungen zu versehenden Teilstränge durch Zerteilen und Auseinanderführen eines aus einem Mundstück der Strangpresse kommenden Stranges gebildet werden. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden mit Vertiefungen zu versehenden Teilstränge getrennt voneinander von zwei verschiedenen Mundstücken der Strangpresse angeliefert werden. ¢. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teilstränge durch ein, gemeinsames Förderband und an Führungswänden entlang den Preß.-vorrichtungen zugeleitet werden. 5. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß vor den Preßvorrichtungen durch Ziegelmelilzerstäuber die Innenflächen der Teilstränge bestäubt und hinter den Preßvorrichtungen durch Anfeuchtevorrichtungen angefeuchtet werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED68727D DE624198C (de) | 1934-09-13 | 1934-09-13 | Verfahren zum Herstellen von allseitig geschlossenen, aus zwei Haelften zusammengefuegten Hohlziegeln |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DED68727D DE624198C (de) | 1934-09-13 | 1934-09-13 | Verfahren zum Herstellen von allseitig geschlossenen, aus zwei Haelften zusammengefuegten Hohlziegeln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE624198C true DE624198C (de) | 1936-01-15 |
Family
ID=7060073
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED68727D Expired DE624198C (de) | 1934-09-13 | 1934-09-13 | Verfahren zum Herstellen von allseitig geschlossenen, aus zwei Haelften zusammengefuegten Hohlziegeln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE624198C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2532237A1 (fr) * | 1982-08-26 | 1984-03-02 | Marley Betopan Sa Tuileries | Procede et dispositif pour la fabrication par extrusion d'une tuile de rive |
-
1934
- 1934-09-13 DE DED68727D patent/DE624198C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR2532237A1 (fr) * | 1982-08-26 | 1984-03-02 | Marley Betopan Sa Tuileries | Procede et dispositif pour la fabrication par extrusion d'une tuile de rive |
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