DE612901C - Verfahren zum Verpacken von Zigaretten u. dgl. - Google Patents
Verfahren zum Verpacken von Zigaretten u. dgl.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
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Description
- Verfahren zum Verpacken von Zigaretten u. dgl. Zigaretten und sonstige Waren werden mit Hilfe von Packmaschinen verpackt, wobei mittels dieser Vorrichtung in die Schachtel außer der Ware ihre Umhüllung und sonstige Beilageneingelegt werden, insbesondere bedruckte Zettel, Karten, Bilder u. dgl. m. Das Einlegen der Bildkarten .erfolgt so, daß jeweils die unterste Karte eines Stapels mittels Saughebel abgehoben und zwei in genauer Entfernung zueinander eingestellten Stahlwalzen zugeführt wird, von. welchen die obere eine glatte Oberfläche besitzt, während die untere aufgerauht ist. Durch diese Walzen tritt die Karte hindurch, gelangt dann auf ein Förderband und wird von diesem der noch offenen Zigarettenschachtel zugeführt und in diese reingelegt, welche auf einem zweiten Förderband in senkrechter Richtung zudem ersten Förderbaud vorbeigeführt wird.
- Auf diesem Wege war es seither nicht möglich, kleine Spitzenstücke und Stickereien, wie sie als Beilage zu Zigaretten Verwendung finden, in die Schachteln einzulegen. Es war vielmehr. notwendig, das Einlegen. derartiger Gegenstände mit der Hand vorzunehmen.
- Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren, mit welchem es gelingt, Spitzen, Stikkereien und ähnliches beim Verpacken der Ware mit Hilfe einer Packmaschine in die Schachteln einzeln einzulegen.
- Mit Hilfe eines Saughebels lassen sich kleine Gewebestücke, wie Spitzen und Stickereien, nicht einzeln von :einem Stapel abheben. Die Luft wird durch den Stapel hindurchgesaugt, und infolgedessen werde. mehrere Stücke gleichzeitig ergriffen, die nicht durch die Förderwalzen hindurchtreten können. Um diese Schwierigkeit zu beseitigen, werden die einzelnen Gewebestückchen gemäß der Erfindung mit einer luftdichten Umhüllung versehen oder auf einem luftdichten Untergrund befestigt. Das kann geschelieno indem man die Spitzen oder Stickereien z. B. in Beutel ,aus dünnem Papier, z. B. P.ergamynpapier, steckt, die mit der geschlossenen Bodenseite in Förderrichtung durch den Saughebel von dem Stapel zum Zwecke der Förderung abgehoben werden. Weiter kann man die Spitzen oder Stickereien auf einer Untertage aus dünner Pappe oder Papier befestigen, indem man sie hierauf z. B. mit ein paar Stichen festheftet.
- Die in einen Beutel gesteckte oder auf einer Karte befestigte Spitze oder Stickerei weist jedoch keine ebene Fläche auf, wie es bei einem Bildchen aus Karbon der Fall ist. Die Folge hiervon ist, daß sich ein solcher Gegenstand nicht durch die genau eingestellten Förderwalzen aus Stahl führen läßt, denn die genaue Einstellung der Förderwalzen setzt voraus, dali der hindurchtretende Körper an allen. Stelle annähernd die gleiche Dicke aufweist.
- Wie gefunden wurde, läßt sich'diese Schwierigkeit dadurch überwinden, daß nur die -obere der beiden Förderwalzen aus glattem Stahl hergestellt wird. An Stelle der unteren, sonst aus aufgerauhtem Stahl bestehenden Walze verwendet man dagegen, wie an sich bekannt, eine solche aus Kautschuk. Durch die Nachgiebigkeit des Kautschuks können die mittels des Saughehels abgehobenen und zugeführten, in Beutel gesteckten oder auf Karton genähten Spitzen :oder Stickereien in ununterbrachener Folge durch die beiden Förderwa.lzenhi;ndurchtreten und auf das sich hieran anschließende Förderband gelangen, durch welches sie dem Zigarettenkarton zugeführt und in diesen eingelegt werden.
Claims (1)
- PATRNTANSPRUCll: Verfahren zum Verpacken von Zigaretten u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die in die Zigarettenschachteln eiunzulegenden Spitzen, Stickereien @o. dgl. einzeln in Beutel gesteckt oder auf Karton befestigt und nach Abheben von dem Stapel mittels eines Saughebels durch Förderwalzen, von welchen in an sich bekannter Weise die eine aus Stahl Bund die andere aus Kautschuk besteht, seinem Förderband zugeführt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK134524D DE612901C (de) | 1934-06-26 | 1934-06-26 | Verfahren zum Verpacken von Zigaretten u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEK134524D DE612901C (de) | 1934-06-26 | 1934-06-26 | Verfahren zum Verpacken von Zigaretten u. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE612901C true DE612901C (de) | 1935-05-08 |
Family
ID=7248141
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK134524D Expired DE612901C (de) | 1934-06-26 | 1934-06-26 | Verfahren zum Verpacken von Zigaretten u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE612901C (de) |
-
1934
- 1934-06-26 DE DEK134524D patent/DE612901C/de not_active Expired
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