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DE61266C - Rost - Google Patents

Rost

Info

Publication number
DE61266C
DE61266C DENDAT61266D DE61266DA DE61266C DE 61266 C DE61266 C DE 61266C DE NDAT61266 D DENDAT61266 D DE NDAT61266D DE 61266D A DE61266D A DE 61266DA DE 61266 C DE61266 C DE 61266C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grate
grate bars
bars
modification
cross member
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DENDAT61266D
Other languages
English (en)
Original Assignee
D. J. MORGAN in 33 Fitzhamon Em- ! bankment, Cardiff, Grafsch. Glamorgan
Publication of DE61266C publication Critical patent/DE61266C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H13/00Grates not covered by any of groups F23H1/00-F23H11/00
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H2700/00Grates characterised by special features or applications
    • F23H2700/001Grates specially adapted for steam boilers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAM
KLASSE 24: Feuerungsanlagen.
Rost.
Es hat sich beim Gebrauch der im Haupt-Patent beschriebenen Roststäbe als wünschenswerth erwiesen, dieselben unter einander auswechseln zu können und auch die Befestigüngsweise leichter zu haben. Diesen beiden Anforderungen soll nun die nachstehend beschriebene Construction entsprechen, welche in den Fig. 1 bis 11 der beiliegenden Zeichnung dargestellt ist.
Es sind diese Constructionen dadurch unterschieden , dafs man entweder einen Roststab derart umkehren kann, dafs die Aussparungen oder Ansätze an seinem einen Ende sowohl mit denen am anderen Ende übereinstimmen, als auch mit den Ansätzen und Aussparungen in jedem der Querträger, oder dafs man die Roststäbe derart umkehrt, dafs ihre bisherige Unterseite zur "Oberseite wird; eine dritte Ausführungsform besteht darin , dafs man die Rostsläbe des einen Satzes gegen die des zweiten umtauschen kann. Was nun . die leichtere Auslösung der einzelnen Roststäbe betrifft, so ist dies in der Weise bewirkt, dafs man die Platte M, welche bei den im Haupt-Patent beschriebenen Constructionen stets abgeschraubt werden mufste, hier nicht mehr abzuschrauben braucht, sondern durch eine Drehung des.Mittelträgers oder durch eine einfache Verschiebung der Platten M die Lösung der Roststäbe bewirkt.
Zu der Construction des Rostes, welchen Fig. 5 in der Oberansicht darstellt, verwendet man zwei Sorten Roststäbe, von denen die Fig. 3 und 4 Seitenansichten zeigen. Der Roststab der Fig. 3 ist in Fig· 2 noch einmal in Oberansicht und in Fig. 1 im Verticalschnitt dargestellt. Wie Fig. 5 zeigt, sind die mittleren Roststäbe in der Weise angeordnet, wie es im Haupt-Patent beschrieben wurde, während zu beiden Seiten die neue Form der Roststäbe (Fig. ι bis 3) verwendet ist. Die Querträger DCE sind in der Mitte so ausgearbeitet, wie Fig. 4 zeigt, während sie nach beiden Seiten zu die Form Fig. 3 haben. Mari kann bei dieser Ausführungsform die Roststäbe (Fig. 2) von der Mitte des Rostes (Fig. 5) aus nach der einen oder der anderen Seite schieben, so dafs die Ansätze a1 der Roststäbe A und B auf die Ansätze dx b1 e1 der Querträger zu liegen kommen. Wie Fig. 3 zeigt, können die Roststäbe A und B in dieser Lage nicht von unten angehoben werden, aber man kann jeden Roststab sowohl umlegen, als auch vollständig umdrehen und schliefslich auch mit irgend einem Roststab des anderen Satzes auswechseln. Der mittlere Theil des Rostes wird dann mit den Roststäben (Fig. 4) ausgefüllt, deren Ansätze a1 über einander greifen und in einer entsprechenden Vertiefung des Querträgers C liegen, so dafs die Oberfläche des Rostes vollständig eben ist. Die Befestigungsweise der mittleren Roststäbe durch die Platte M ist dieselbe, wie sie im Haupt-Patent beschrieben wurde.
Bei der in Fig. 6 gezeigten Modification können die Roststäbe ebenfalls in jeder denkbaren Weise ausgewechselt werden, nur ist hierbei das Hereinschieben der Roststäbe in ihren Platz von der Mitte des Rostes nach den Seiten hin aufgegeben, während die Befestigung der Roststäbe wieder durch Platten M geschieht, welche sich über die ganze Breite des Rostes erstrecken; die besonderen mittleren Roststäbe fallen bei dieser Ausfuhrungsform natürlich fort. Fig. 7 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher die Roststäbe zwar nicht auswechselbar sind, bei welcher jedoch die Lösung derselben ohne Abschrauben der Platte M vorgenommen werden kann, und zwar ist hier der mittlere Querträger C an beiden Seiten mit Zapfen gl, welche in den Seitenwänden des Aschenraumes gelagert sind, verbunden. Es ist nun mit dem Querträger C ein Zahnradsector h verbunden, welcher mit einer Schnecke j in Eingriff steht, und letztere ist auf einer Welle / befestigt, die in Lagern Z1 ruht. Am Vorderende der Welle / befindet sich ein Handrad K, durch welches die Schnecke/ und durch diese der Querträger C in Drehung versetzt werden kann, so dafs ein Anheben der Roststäbe A erfolgt, welche man dann herausnehmen kann; hierdurch werden auch die Roststäbe B frei und können herausgenommen werden. Wie Fig. 8 zeigt, kann der Sector h durch eine Stange hY ersetzt werden, welche mit der Slange / durch eine Stange /2 gelenkig verbunden ist. Am Vorderende der Stange / befindet sich ein Gewinde /3, auf dem ein mit Gewinde versehenes Zahnrad K bewegt werden kann; letzteres ist mit dem Lager Z1 derart verbunden, dafs es sich nicht von ihm entfernen kann; demnach wird durch Drehung des Rades K eine Verschiebung der Stangen / und /2 und eine Drehung des Querträgers C hervorgebracht, wodurch wieder ein Anheben entweder der Roststäbe A oder B erfolgt. Bei der in Fig. 9 gezeigten Modification ruhen die Roststäbe A und B auf besonderen Querstangen Q. Die Roststäbe können herausgehoben werden, sowie der Querträger C nach der einen oder der anderen Richtung derart gedreht wird, dafs seine flache Seite g'2 an den Roststäben A oder B liegt. Bei dieser Ausfuhrungsform sind die Roststäbe A und B im Wesentlichen gleich, und es können die Sätze ausgewechselt werden. Bei den Modifkationen Fig. 10 und 1 r sind die Querträger wieder festliegend, dafür aber die Platten M verschiebbar, und zwar erfolgt diese Verschiebung durch verticale Stangen m*, welche um Zapfen m5 drehbar sind und einerseits mit den Platten M, andererseits aber mit der horizontalen Zugstange m6 in Verbindung stehen, durch welche die Verschiebung der Platten M hervorgebracht werden kann. Auch hier können die Roststäbe A und B beliebig ausgewechselt werden. In all den beschriebenen Fällen ist ein Anheben der Roststäbe von unten beim Schüren durchaus unmöglich, wie es ja auch bei der im Haupt-Patent beschriebenen Construction der Fall ist.

Claims (4)

Patent-Ansprüche: Bei dem durch das Patent No. 58351 geschützten Rost:
1. Die Abänderung, dafs die Roststäbe, statt sämmtlich von oben auf die Querträger gelegt zu werden, theilweise von der Mitte bezw. von einer oder beiden Seiten des Rostes aus nach den Seiten bezw. nach der Mitte hin in die Querträger CDE geschoben werden und hier mittelst Ansätze oder Aussparungen a' in entsprechenden Aussparungen oder Ansätzen bl der Querträger lagern, wobei die in der Mitte bezw. an einer oder an beiden Seiten für das Einbringen der Stäbe erforderlichen Räume durch Roststäbe von der durch das Haupt-Patent geschützten Construction ausgefüllt werden (Fig. 3).
2. Die Abänderung, dafs die Roststäbe an den Enden derart ausgebildet sind, dafs sie sowohl mit den Roststäben ihres eigenen Satzes, als auch mit denen der übrigen Sätze ausgewechselt werden können, wobei auch die Unterseite des Roststabes der Oberseite gleich sein kann, um die Roststäbe von oben und unten benutzen zu können (Fig. 3, 6 und 9).
3. Die Abänderung, dafs die Ueberlagsschienen M des Haupt - Patentes ersetzt werden durch Platten M, welche verschiebbar statt fest angeordnet werden, um das Ab- und Anschrauben derselben zu umgehen (Fig. 10 und 11).
4. Die Abänderung, dafs die Querträger drehbar statt fest angeordnet werden, um bei Gebrauch festliegender Schlufsplatten M die Auswechselung der Roststäbe ohne Abnehmen der Schlufsplatten zu ermöglichen (Fig. 7, 8 und 9).
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT61266D Rost Expired - Lifetime DE61266C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE61266C true DE61266C (de)

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ID=335336

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DENDAT61266D Expired - Lifetime DE61266C (de) Rost

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DE (1) DE61266C (de)

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