DE611076C - Geteiltes Waelzlager - Google Patents
Geteiltes WaelzlagerInfo
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- DE611076C DE611076C DER88800D DER0088800D DE611076C DE 611076 C DE611076 C DE 611076C DE R88800 D DER88800 D DE R88800D DE R0088800 D DER0088800 D DE R0088800D DE 611076 C DE611076 C DE 611076C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C33/00—Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
- F16C33/30—Parts of ball or roller bearings
- F16C33/58—Raceways; Race rings
- F16C33/60—Raceways; Race rings divided or split, e.g. comprising two juxtaposed rings
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft ein Wälzlager, das insbesondere für die Ausführung als teilbares
Rollenlager oder als käfigloses Wälzlager geeignet ist. Die Schwierigkeit bei der Teilung
von Wälzlagern besteht im wesentlichen darin, daß die Stoßfugen der gehärteten Laufflächen
der dauernden Beanspruchung durch den Druck der Wälzkörper nicht standhalten, abbröckeln und ganz geringe Abnutzung an
der Stoßfuge als Unebenheit wirkt, die bei weiterem Betrieb die Wälzkörper zum Anstoßen
bringt und damit auch die weitere Abnutzung gerade an dieser empfindlichen Stelle
besonders beschleunigt. Die abbröckelnden harten Stückchen zerstören schließlich das
ganze Lager. Die bekannten Vorschläge für geteilte Wälzlager berücksichtigen diese
Mängel entweder nicht oder suchen mit Anordnungen abzuhelfen, die die Gesamtkonstruktion
des Wälzlagers außerordentlich komplizieren und verteuern, ohne dabei völlige Betriebssicherheit zu schaffen. Bei
käfiglosen Lagern ohne gegenseitige Berührung .der Wälzkörper besteht die Schwierigkeit
darin, robuste Ausführungsformen zu finden, ohne das Lager allzusehr zu vergrößern.
Es sind geteilte Lager bekannt, deren Lauffläche durch schräg verlaufende Stoßfugen
unterteilt ist, die oben an der Lauffläche eine Abschrägung oder Abrundung aufweisen.
Hierbei belastet der Druck der Rollkörper aber auch die der Abschrägung zunächstliegenden
Teilchen der Lauffläche, so daß diese mit der Zeit mehr und mehr in die Stoßfugen
hineingepreßt werden und sich darnit die oben angegebenen nachteiligen Folgen
über kurz oder lang doch einstellen.
Ferner ist es bekannt, Rollkörper entweder selbst auf der Lauffläche mit zahlreichen Erhebungen
zu versehen,· um die Rollkörper in gleichem Abstand zu halten; dies ergibt eine
erhebliche Verkleinerung der jeweiligen kraftübertragenden Druckfläche und eine unangenehme
Komplikation in der Herstellung. Erfindungsgemäß wird die Anordnung von
Nuten und Vorsprüngen zur Verbesserung des Betriebes von geteilten Wälzlagern in der
Weise benutzt, daß die Wälzkörper mit nutenförmigen Aussparungen versehen sind
und zwangsläufig derart über der geteilten Lauffläche abrollen, daß die Aussparungen
jeweils auf die Stoßfugen treffen und diese so vom Lagerdruck entlastet bleiben. Hierdurch
wird erreicht, daß der zwischen Lauffläche und Wälzkörper auftretende Druck niemals die Stoßfugen und die ihnen benachbarten
Kanten der Lauffläche selbst treffen kann oder von ihnen aufgenommen wird.
Um eine das Rollen störende Abplattung der Wälzkörper durch gegebenenfalls auf
diesen angebrachte Nuten zu vermeiden, ist die Anordnung dieser Nuten an den Wälzkörpern so getroffen, daß sie schräg oder
staffeiförmig versetzt, im Winkel, Zickzack oder in ähnlicher Weise, möglichst also nicht
parallel zur Berührungslinie der Wälzkörper verlaufen. Dabei stellt der Verlauf der Nuten
auf den Wälzkörpern die Projektion der Laufringstoßfugen auf die Wälzkörper dar.
Diese Projektion erfolgt auch dann, wenn der Laufring eine aus zwei oder mehr parallel
aneinandergefügten Laufflächen zusammengesetzte Lauffläche aufweist. In diesem Falle weisen also die Wälzkörper senkrecht
zur Berührungslinie geführte Nuten auf, während die Stoßfugen der einzelnen Laufringe
ίο zueinander versetzt angeordnet sind und die Nuten an den Stoßfugen nur in geringen Abplattungen
der Lauffläche bestehen, deren Ebenen in Richtung der Tangenten liegen, welche an die kreisförmige Laufflächenprojektion
angelegt werden können.
Für die Wirkung spielt es keine Rolle, ob Erhebungen der Lauffläche in Nuten der
Wälzkörper eingreifen oder umgekehrt Erhebungen der Wälzkörper in Nuten der Lauffläche.
Sind die Stoßfugen selbst nicht in Nuten angeordnet, so gehört es zur Wirksamkeit der
Anordnung, daß die Nuten jeweils die Stoßstellen überbrücken. Zu diesem Zweck sollen die Wälzkörper zwangsläufig entsprechend
geführt sein. Dies läßt sich besonders einfach dadurch ermöglichen, daß die Nuten
der Wälzkörper selbst zu ihrer zwangsläufigen Führung dienen, indem die Laufflächen
mit entsprechenden Erhebungen versehen sind, die mit den Nuten in dauerndem Eingriff stehen. Es ergibt sich hierbei bei
Verwendung einfachster Nuten und Erhebungsformen eine Gesamtanordnung in der Art, daß die Wälzkörper mit spiraligen
Nuten, die Lauffläche mit zur Stoßfuge parallelen Erhebungen und die Stoßstellen mit
zwei zusammengehörigen halben Erhebungen versehen sind, welch letztere etwas niedriger
gehalten sind, als die Tiefe der Nut in den Wälzkörpern beträgt.
Die Zeichnungen zeigen beispielsweise Ausführungen der Erfindung, und zwar zeigt
Fig. ι einen geteilten äußeren Laufring in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 den Schnitt durch einen Teil des äußeren und inneren Laufrings mit den dazugehörigen
Wälzkörpern,
Fig. 3 die Erhebungen auf einem geteilten inneren Laufring angebracht, die aber auch
auf der zu lagernden Welle direkt angeordnet sein können,
Fig. 4 einen Wälzkörper in perspektivischer Darstellung,
Fig. 5 bis 8 die Darstellung verschiedener Laufflächen in Abwicklung,
Fig. 9 die perspektivische Darstellung eines aus drei parallel aneinandergefügten Laufflächen
zusammengesetzten Laufringes, Fig. 10 den Schnitt durch einen solchen
Laufring in der Ebene der Wellenachse, Fig. 11 die Ansicht eines dazugehörigen
Wälzkörpers,
Fig. 12 einen Ausschnitt aus den Einzelteilen der Fig. 10 vor der Montage.
Bei dem Wälzlager nach der Erfindung besteht der äußere Laufring aus den Teilen 1
und 2, die an den Fugen 3 und 4 aneinanderstoßen. Zur Verbindung der Laufringteile
dienen konische Gewindezapfen 5, auf die nicht gezeichnete Verbindungsmuttern aufgesetzt
werden können. Die innere Lauffläche 6 ist mit schräg verlaufenden Erhebungen 7 versehen, die längs der Stoßfuge 3
bzw. 4 aus zwei Hälften 8 und 9 zusammengesetzt sind. An Stelle der Erhebungen 7
können auch Röhren, Leitungen usw. durch in Umdrehung zu setzende Lager hindurchgeführt
werden. Der innere Laufring 10, der gleichfalls geteilt sein kann, wenn er nicht
selbst die zu lagernde Welle bildet, kann auf seiner äußeren Lauffläche 11 ebenfalls schräg
verlaufende Erhebungen 12 besitzen, wie in Fig. 3 gezeigt, er kann aber auch eine glatte
Lauffläche haben, wie in Fig. 2 dargestellt. Die Wälzkörper 13 weisen spiralig längs ihres
Umfanges verlaufende, am Rande abgerundete Nuten 14 auf, die in ihrem Verlauf und
ihrer Größe den Erhebungen 7 und gegebenenfalls auch 12 entsprechen. Auf diese Weise go
werden beim Abrollen die Wälzkörper 13 mittels ihrer Nuten 14 durch die Erhebungen 7
bzw. 12 in bestimmtem Abstand voneinander gehalten und auf den beiden Laufflächen
zwangsläufig abgewrälzt. Da die aus den beiden Teilen 8 und 9 zusammengesetzte Erhebung
an den Stoßfugen 3 und 4 eine etwas geringere Höhe hat, als der Tiefe der Nut 14
entspricht, so ist diese Stoßfuge von dem axialen Druck des Lagers stets entlastet.
Es genügt auch, wenn, wie in Fig. 2 ersichtlich, die Fuge zwischen beiden Teilen 8
und 9 ein wenig eingebuchtet ist, um die gewünschte Entlastung herbeizuführen. Fig. 5
zeigt in Abwicklung den einfach schrägen Verlauf einer Fuge 3 mit den dazugehörigen
Erhebungen 8 und 9. Die Ausführungsform macht eine seitliche Begrenzung 15 empfehlenswert,
wie sie in Fig. 2 an der inneren Lauffläche angedeutet ist. Bei dem in Fig. 6 ge- no
zeigten pfeilförmigen Verlauf der Stoßfuge 3 und der Nut 14 am Wälzkörper 13 ist eine
seitliche Verschiebung der Wälzkörper ohnehin-vermieden.
Fig. 7 und 8 zeigen zwei andere Zickzack- ng
und mäanderartige Ausbildungsformen der Stoßfuge 3 und der Nuten 14.
Die Erhebungen auf der Lauffläche, die sich nicht an den Stoßfugen befinden, entsprechen
in ihrem Verlauf jeweils dem der Stoßfuge.
Der in Fig. 9 dargestellte Laufring ist aus den drei Teilen 16, 17 und 18 zusammenge-
setzt, die als parallele Ring© nebeneinanderliegen und eine Lauffläche ergeben, die durch
die längs verlaufenden Stoßkanten 20 und 21 in mehrere Bahnen unterteilt ist. Die aus der
Teilung der Einzelringe sich ergebenden quer verlaufenden Stoßfugen 3 und 4 der einzelnen
Ringe 16, 17, 18 sind zueinander versetzt angeordnet
und befinden sich innerhalb einer Abplattung 19, die die Belastung der einzel-
nen Stoßfugen verhindert. Beim Übergang über die Stoßstellen des einen Ringes, beispielsweise
16, wird die Belastung von der Lauffläche der anderen Ringe 17 und 18 aufgenommen.
Zur Entlastung der längs verlaufenden Stoßkanten 20 und 21 sind diese, wie
aus Fig. 10 ersichtlich, an ihren Rändern ähnlich der in Fig. 1 und 2 gezeigten Anordnung
zu' Erhebungen 22 nut der dazwischenliegenden
Vertiefung hochgezogen. Entsprechend
sto ist der Wälzkörper 23, wie in Fig. 11 gezeigt,
mit Rillen 24 versehen.
Die Teilringe 16, 17, 18 können untereinander,
wie in Fig. 12 gezeigt, durch eine Feder oder Schwalbenschwanz 25 verbunden
sein, die in Nuten 26 an der einen Seite der Stoßkanten 20 oder 21 eingeschoben wird,
doch sind auch beliebige andere Verbände der Ringteile zulässig, z. B. durch Schrauben,
zumal eine sie auseinandertreibende Beanspruchung kaum besteht.
Die in den einzelnen Figuren gezeigten verschiedenen Ausführungsformen sind miteinander
vertauschbar; so können die in den Fig. ι bis 8 gezeigten Laufflächenformen auch
bei den Teilringen nach den Fig. 9 bis 11 Verwendung
finden, wodurch sich sogar eine besonders gute Lastverteilung an der Stoßstelle ergibt.
Das erfindungsgemäße Wälzlager kann mit oder auch ohne Käfig ausgeführt sein, da ja
die Wälzkörper zwangsläufig so geführt sind, daß sie den einmal gegebenen Abstand voneinander
wahren.
Claims (4)
1. Geteiltes Wälzlager mit schräg verlaufenden Teilfugen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wälzkörper mit nutenförmigen Aussparungen versehen sind und zwangsläufig derart über der geteilten
Lauffläche abrollen, daß die Aussparungen jeweils auf die Stoßfugen treffen und diese so vom Lagerdruck entlastet bleiben.
2. Wälzlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lauffläche mit den
Nuten in den Rollen entsprechenden Erhebungen versehen ist, die parallel zur Richtung der Stoßfuge verlaufen.
3. Wälzlager nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßfugen
von zwei halben Erhebungen umgeben sind, die an der Stoßfuge selbst etwas niedriger gehalten sind, als die Tiefe
der Nuten in den Wälzkörpern beträgt.
4. Wälzlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lauffläche aus
mehreren parallelen geteilten Ringen zusammengesetzt ist, deren Stoßfugen je zueinander
versetzt angeordnet sind.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER88800D DE611076C (de) | 1933-09-19 | 1933-09-19 | Geteiltes Waelzlager |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER88800D DE611076C (de) | 1933-09-19 | 1933-09-19 | Geteiltes Waelzlager |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE611076C true DE611076C (de) | 1935-03-21 |
Family
ID=7418043
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER88800D Expired DE611076C (de) | 1933-09-19 | 1933-09-19 | Geteiltes Waelzlager |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE611076C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE960514C (de) * | 1951-09-28 | 1957-03-21 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Waelzlager, insbesondere fuer die Kurbelwellenlagerung von Brennkraftmaschinen |
| EP0013628A1 (de) * | 1979-01-15 | 1980-07-23 | The Torrington Company | Rollenlager |
| DE102007007998A1 (de) * | 2007-02-17 | 2008-08-21 | Franke & Heydrich Kg | Wälzlager in Form eines Rillenkugellagers oder eines Vierpunktlagers |
| DE10240282B4 (de) * | 2002-08-31 | 2011-08-11 | Schaeffler Technologies GmbH & Co. KG, 91074 | Radialwälzlager |
-
1933
- 1933-09-19 DE DER88800D patent/DE611076C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE960514C (de) * | 1951-09-28 | 1957-03-21 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Waelzlager, insbesondere fuer die Kurbelwellenlagerung von Brennkraftmaschinen |
| EP0013628A1 (de) * | 1979-01-15 | 1980-07-23 | The Torrington Company | Rollenlager |
| DE10240282B4 (de) * | 2002-08-31 | 2011-08-11 | Schaeffler Technologies GmbH & Co. KG, 91074 | Radialwälzlager |
| DE102007007998A1 (de) * | 2007-02-17 | 2008-08-21 | Franke & Heydrich Kg | Wälzlager in Form eines Rillenkugellagers oder eines Vierpunktlagers |
| DE102007007998B4 (de) * | 2007-02-17 | 2017-07-13 | Franke & Heydrich Kg | Wälzlager in Form eines Rillenkugellagers oder eines Vierpunktlagers |
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