DE603451C - Klemmvorrichtung fuer elektrische Starkstromleitungen - Google Patents
Klemmvorrichtung fuer elektrische StarkstromleitungenInfo
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- DE603451C DE603451C DEW85135D DEW0085135D DE603451C DE 603451 C DE603451 C DE 603451C DE W85135 D DEW85135 D DE W85135D DE W0085135 D DEW0085135 D DE W0085135D DE 603451 C DE603451 C DE 603451C
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R9/00—Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
- H01R9/22—Bases, e.g. strip, block, panel
- H01R9/24—Terminal blocks
- H01R9/26—Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting
Landscapes
- Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine aus mehreren nebeneinander und gegeneinander isolierten
Klemmen bestehende Klemmvorrichtung für elektrische Starkstromleitungen. Klemmvorrichtungen
dieser Art sind in mannigfaltiger Ausführung bereits bekannt. So ist z. B. eine Klemmvorrichtung zur Abzweigung elektrischer
Leitungen vorgeschlagen worden, bei der die Klemmen zwischen Isolierstücken gehalten
werden, welche mit ihrem Fuß auf einem oder zwei Schraubenbolzen dicht nebeneinander aufgereiht
sind. Die Schraubenbolzen tragen an beiden Enden jeweils eine Mutter, mit deren Hilfe die Isolierstücke fest gegeneinandergepreßt
werden, so daß die dazwischensitzenden Klemmen festgehalten werden. Diese Klemmvorrichtung
bringt verschiedene Nachteile mit sich. Die Klemmen können nämlich sehr leicht zwischen den sie haltenden Isolierstücken herausfallen.
Die Lage der Klemmen ist nur für den Fall gesichert, wenn die Isolierstücke durch
Anziehen der Mutter auf dem Schraubenbolzen fest gegeneinandergespannt werden. Wird dagegen
eine der Muttern gelöst, so ist der innere Zusammenhalt der ganzen Klemmvorrichtung
sofort aufgehoben, so daß die Klemmen zwischen den Isolierstücken herausfallen können.
In dieser Hinsicht gestaltet sich auch das Auswechseln bzw. Herausnehmen von Klemmen
aus der Klemmenreihe sehr schwierig, da hierbei stets die ganze Klemmvorrichtung gelöst wird.
Außerdem bedingt diese Klemmvorrichtung im Hinblick auf ihre vielen Einzelteile eine-umfangreiche
und damit teure Lagerhaltung für den Installateur.
In der Erkenntnis, daß bei dieser bekannten Klemmvorrichtung der feste Halt sämtlicher
Klemmen zwischen den gegeneinandergepreßten Isolier stücken beim Lösen der auf den Haltebolzen
sitzenden Muttern aufgehoben ist, hat man die Klemmvorrichtung dadurch zu verbessern
gesucht, daß auch die Klemmen selbst auf den isolierten Haltebolzen aufgereiht werden.
Die Haltebolzen sind dabei mit ihren Enden in zwei leistenähnlichen Trägern gelagert,
die mittels der Haltebolzenschrauben mit den Klemmen und Isolierstücken zu einem
starren Ganzen vereinigt und mit ihrem unteren Ende an die Schalttafeln befestigt sind. Den
Klemmen wird auf diese Weise zwar ein besserer Halt gegeben, aber die Ausführung und der
Aufbau einer solchen Klemmvorrichtung weisen nach wie vor verschiedene Mängel auf. Die
jeweils für einen bestimmten Klemmensatz zugeschnittenen Haltebolzen gestatten vor allem
keine nachträgliche Vergrößerung bzw. Verkleinerung des Klemmensatzes; vielmehr bedarf
es zu diesem Zweck je nach der Klemmenzahl und -größe eines anderen entsprechend
langen Haltebolzens. Jede Änderung am Klemmensatz
bedingt damit die vollständige Demontage der Klemmvorrichtung und Auswechslung der Haltebolzen. Hinzu kommt der
Umstand, daß vielfach die Installationsgeschäfte, vornehmlich die kleineren, nicht in der
Lage sind, die Haltebolzen mit Muttergewinde anzufertigen, weil ihnen die Werkzeuge und
Vorrichtungen dazu fehlen. Man ist deshalb gezwungen, sich verschieden lange Haltebolzen
auf Lager zu legen, was die ohnehin bei dieser
Klemmvorrichtung schon reichhaltige Lagerhaltung noch mehr vergrößert.
Eine ändert bekannte Verbindungs- und
Abzweigeinrichtung- -für .elektrische Leitungen unterscheidet sich von der zuletzt erwähnten
Klemmvorrichtung im wesentlichen nur dadurch, daß an Stelle von isolierten Haltebolzen
als Träger der Klemmen und Isolierzwischenstücke profilierte Isolierstoffstäbe verwendet
ίο werden, die zwecks Erhöhung der mechanischen
Festigkeit mit Metalleinlagen versehen sein können. Es gilt hier also bezüglich der Nachteile
im großen und ganzen dasselbe, was über die vorher beschriebene Klemmvorrichtung gesagt
worden ist.
Ferner ist eine Klemmvorrichtung zum Verbinden von blanken Leitungsenden bekannt,
bei der die einzelnen Klemmen mit-einem als Stein ausgebildeten Fuß in eine genutete
Isolierleiste als Klemmenträger eingeschoben und jede für sich an geeigneter Stelle in der
profilierten Längsnut durch Niederschrauben einer auf einem zur Aufnahme der Leitungsenden
dienenden Gewindestift sitzenden Mutter festgeklemmt wird, die gleichzeitig die Leitungsenden
festklemmt. Auch dieser Klemmvorrichtung haften mehrere Nachteile an. Sie ist auf das Verbinden von Leitungsenden,.und zwar
solchen von nur geringem Querschnitt, beschränkt, weshalb diese Klemmvorrichtung nur
für Schwachstromanlagen geeignet und auch ausdrücklich bestimmt worden ist. Sollen
Klemmen' aus der genuteten Isolierleiste herausgenommen bzw. ihre Lage geändert werden, so
muß jede einzelne Klemme für sich gelöst werden, was in bezug auf eine Klemmenreihe
umständlich und zeitraubend ist. Durch die Entsicherung der Lage der Klemmen zu ihrem
Träger (Isolierleiste) werden aber auch gleichzeitig die untergeklemmten Leitungsenden gelöst,
so daß diese aus ihrer Klemme herausfallen. Infolgedessen ist es also notwendig, bei
der Ausführung von irgendwelchen Arbeiten an mehreren Klemmen ganze Schaltfelder vom
Strom abzuschalten. Außerdem besteht die Gefahr, daß beim nachträglichen Wiederverbinden
der Leitungsdrähte sehr leicht ein falscher Anschluß hergestellt wird.
Die Erfindung setzt sich nun in Erkenntnis der Nachteile der bekannten Klemmvorrichtungen
die Aufgabe, eine zum Verbinden bzw. Abzweigen elektrischer Starkstromleitungen,
insbesondere Lichtleitungen, bestimmte Klemmvorrichtung zu schaffen, die die erwähnten
Schwierigkeiten und Nachteile vermeidet und sich in erster Linie durch größte Einfachheit
in der Ausführung und in der Lagerhaltung auszeichnet. Erfindungsgemäß wird die gestellte
Aufgabe gelöst durch eigenartige Vereinigung von teilweise an sich bekannten Elementen,
die darin besteht, daß mehrere lose nebeneinander angeordnete und gegeneinander isolierte, mit Längsschlitzen und^in dieselben
hineinragenden Klemmschrauben versehene, gegebenenfalls beliebig große Klemmen mit ein-Seitlich
gestalteten Fußstücken in eine im Klemmenträger angeordnete, entsprechend den Fußstücken profilierte Nut eingeschoben und
zwischen zwei Endanschlägen festgehalten sind, wobei wenigstens einer dieser Endanschläge
in der Nut verschiebbar und in seiner Lage zu dieser an beliebiger Stelle feststellbar ist.
Eine derartige Klemmvorrichtung gestattet das Unterklemmen von Durchgangsleitungen
und das Abzweigen von Leitungen ohne Zerschneiden der Hauptleitung. Es läßt sich jede
Klemmenkombination, gegebenenfalls mit verschieden großen Klemmen, in beliebiger Reihenfolge
schnell und leicht herstellen. Auch spätere Änderungen des Klemmensatzes können ohne
weiteres durch Vermehren oder Verringern der Klemmenzahl bzw. Austauschen von Klemmen
vorgenommen werden, ohne daß dabei der Klemmenträger von der Unterlage (Wand) abgenommen
werden muß. Es bedarf lediglich des Lösens des einen verschiebbaren Endanschlags
und seiner Herausnahme aus der Führungsnut. Die Montagearbeit ist damit gegenüber bekannten
Klemmvorrichtungen wesentlich erleichtert und verringert worden. Dadurch, daß der Klemmenträger
für verschiedenartige Klemmengruppenzusammensetzungen verwendbar ist, gestaltet sich auch die Lagerhaltung äußerst einfach und
billig.
Die Zeichnung zeigt ein Beispiel für die Ausführungsform der erfindungsgemäßen Klemmvorrichtung,
und zwar veranschaulichen
Abb. ι die neue Klemmvorrichtung in Seitenansicht,
Abb. 2 eine Draufsicht der Abb. 1,
Abb. 3 einen senkrechten Ouerschnitt nach Linie HI-HI der Abb. 1,
Abb. 4 ein als Isolierkörper dienendes Zwischenstück im Schaubild,
Abb. 5 eine herausgezeichnete Klemme und Abb. 6 den im Klemmenträger verschiebbaren
Endanschlag in Form eines Klemmschuhes, in seinen Einzelheiten ebenfalls in schaubildlicher
Ansicht.
Es bezeichnet 1 den Klemmenträger in Form einer Platte aus nicht leitendem Werkstoff, die
in geeigneter Weise an der Wand o. dgl. befestigt wird. Auf der Vorderseite (Oberseite)
der Platte 1 ist eine durchgehende profilierte Nut 2 eingearbeitet. In diese Nut sind von
einem Ende her mehrere verschieden große Klemmen 4 mit einheitlichen Füßen 5, welche
der Form der Nut angepaßt sind, eingeschoben. Die lose in der Nut sitzenden, mit Längsschlitzen
und in dieselben hineinragenden Klemmschrauben versehenen Klemmen 4 (gegebenenfalls
auch Doppelklemmen) sind durch Zwischen-
stücke 6 aus nicht leitendem Werkstoff, z. B. Hartgummi, voneinander getrennt. Die
Zwischenstücke 6 weisen ebenso wie die Klemmen 4 entsprechend der Nut 2 profilierte
Füße 7 auf, mit denen sie in die Nut eingeschoben sind. Die abwechselnd lose aneinandergereihten
Klemmen 4 und Isolierzwischenstücke 6 werden erfindungsgemäß gehalten zwischen zwei Endanschlägen 8 und 9, von
denen der letztere in der Nut 2 verschiebbar und an beliebiger Stelle derselben feststellbar
ist. Der andere, unverrückbare Endanschlag 8 ist am äußersten Ende der durchgehenden Nut 2
angeordnet; er wird gebildet durch am besagten Ende der Nut, und zwar auf ihren Außenrändern,
vorgesehene Erhöhungen, gegen die sich die zuerst in die Nut eingeschobene Klemme anlegt.
Der in der Nut verschiebbare Endanschlag 9 wird zweckmäßig als Klemmschuh ausgebildet,
wie dies beispielsweise in Abb. 6 gezeigt ist. Der Klemmschuh besteht hier aus einem oberen,
auf den Außenrändern der Nut 2 gleitenden Ouerstück 10, das ebenso wie die Klemmen 4
und die Isolierzwischenstücke 6 mit einem profilierten Fuß 11 in der Nut 2 geführt wird.
Der Fuß 11 weist unten, etwa in der Mitte seiner Länge, einen Ausschnitt 12 auf, in welchem ein
entsprechend geformter Stein 13 liegt, der ein Gewindeloch 14 enthält. In dieses Gewindeloch
greift eine von oben durch das Querstück geschraubte Stiftschraube 15 ein. Durch Einschrauben
der Stiftschraube in das Gewindeloch 14 des Steines 13 wird dieser gegen die
Ränder der Nut 2 bewegt, so daß diese schließlich fest zwischen den Stein 13 und das Querstück
10 eingeklemmt werden. Die Klemmen sind dann in der Nut zwischen den beiden Anschlägen
8, 9 eingeschlossen.
Soll an der Klemmengruppe irgendeine Änderung, z. B. durch Verringern bzw. Vergrößern
der Klemmenzahl oder auch durch Austauschen bzw. Verwechseln von einzelnen Klemmen, vorgenommen werden, so wird die
Stiftschraube 15 so viel aus dem Gewindeloch 14 des Steines 13 herausgeschraubt, bis die Klemmwirkung
aufgehoben und das Ouerstück 10 sich aus der Nut 2 herausschieben läßt. Man kann
nunmehr Klemmen und Zwischenstücke nach Wahl und Größe in die Nut zusätzlich einschieben
oder aus ihr herausnehmen. Das Herausnehmen der Klemmen aus der Nut kann dabei ohne Lösen der in ihnen festgeklemmten
Leitungsdrähte erfolgen, so daß der Klemmensatz sich veränderten Verhältnissen jeweils
rasch anpassen läßt.
Wie aus Abb. 2 ersichtlich ist, ist die Nut 2 diagonal im Träger 1 angeordnet. Dadurch
kommen die Klemmen 4 und auch die dazwischenliegenden Isolierstücke 6 gestaffelt zueinander
zu stehen, wobei das jeweils zwischen zwei benachbarten Klemmen befindliche Isolierstück
über das eine Stirnende dieser zwei Klemmen ein Stück hervorsteht (s. Abb. 2).
Diese Anordnung bringt .vor„allem den Vorteil
einer leichteren Zugänglichkeit der Klemmen mit sich, so daß die Anschlußdrähte bequem
unter Verringerung der Kurzschlußgefahr in den Klemmen gelöst und befestigt werden
können. Durch das Hervorstehen der Isolierstücke über das eine Stirnende zweier benachbarter
Klemmen wird ferner auch die Gefahr des Überspringen» von Funken zwischen zwei benachbarten
Klemmen verringert.
Bei Verwendung von Klemmenträgern mit diagonaler Führungsnut wird man den feststehenden
Endanschlag 8 gemäß Abb. 2 zweckmäßig am unteren (absteigenden) Ende der
Nut vorsehen, damit die Klemmen beim Einführen in die schräge Nut der an der Wand
sitzenden KLemmenträgerplatte bzw. beim Lösen des verschiebbaren Endanschlages nicht
aus der Nut herausfallen können.
Wie schon erwähnt, können Klemmen verschiedener Größe in ein und dieselbe Nut eingeschoben
werden. Die Größe und Reihenfolge der Klemmen kann beliebig sein. So können z. B. außer den drei Hauptklemmen für die drei
Phasen eines Drehstromnetzes eine Klemme kleineren Querschnittes für den Erdleiter und
weitere Zusatzklemmen für Treppenhausstränge, Uhrwerke u. dgl. vorgesehen sein. Die Klemmen
können zum Anschließen von Abzweigleitungen 16 eingerichtet sein, die mittels Klemmschrauben
17 in der Klemme befestigt werden.
Um die neue Klemmvorrichtung hinsichtlich der benötigten Einzelteile noch weiter zu vereinfachen,
können die Flächen der Klemmen, die beim Aneinanderreihen der Klemmen aneinanderstoßen,
auch von vornherein durch Isoliermaterial abgedeckt werden, so daß die besonderen, mit Fuß versehenen Zwischenstücke
6 entbehrlich sind.
Am Wesen der Erfindung ändert sich ferner nichts, wenn beide Endanschläge, die die lose
aneinandergereihten Klemmen in der Nut halten, als verschiebbare Klemmkörper ausgebildet
sind. Ebenso könnten auch Klemmenträger (Schienen) mit gerader, d. h. parallel zu ihren
Längskanten verlaufender Nut verwendet werden, wobei mehrere; Klemmenträger aneinandergereiht
werden können. Durch Aneinanderreihen mehrerer Klemmenschienen kann eine fortlaufende Nut von beliebiger Länge erhalten
werden.
Claims (6)
- Patentansprüche:i. Klemmvorrichtung für elektrische Starkstromleitungen, bestehend aus mehreren lose nebeneinander angeordneten und gegeneinander isolierten, mit Längsschlitzen und in dieselbenhineinragenden Klemmschraubenversehenen, gegebenenfalls beliebig großen Klemmen, die jeweils einheitliche Fußstücke aufweisen und die in eine im Klemmenträger angeordnete, entsprechend den Fußstücken S profilierte Nut eingeschoben und zwischen zwei Endanschlägen gehalten sind, wobei wenigstens einer dieser Endanschläge in der Nut verschiebbar und feststellbar ist.
- 2. Klemmvorrichtung nach Anspruch i, ίο dadurch gekennzeichnet, daß der verschiebbare, feststellbare Endanschlag als Klemmschuh ausgebildet ist.
- 3. Klemmvorrichtung nach Anspruch'2, bei der der Klemmenträger eine schwalbenschwanzförmige Nut aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der verschiebbare, feststellbare Endanschlag aus einem in der Nut angeordneten unteren Stück und einem auf den Außenrändern der Nut gleitenden oberen Stück besteht, die beide mittels einer Schraube derart gegeneinander bewegt werden können, daß sie die Ränder der Nut zwischen sich einklemmen.
- 4. Klemmvorrichtung nach Anspruch r, bei der die Klemmen durch Zwischenstücke aus Isoliermaterial voneinander getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenstücke ebenso wie die Klemmen entsprechend der Nut profilierte Fußstücke aufweisen, die in der Nut verschiebbar sind.
- 5. Klemmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen der Klemmen, die beim Aneinanderreihen der Klemmen aneinanderstoßen, durch Isoliermaterial abgedeckt sind.
- 6. Klemmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut im Klemmenträger diagonal verläuft.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW85135D DE603451C (de) | 1931-02-20 | 1931-02-20 | Klemmvorrichtung fuer elektrische Starkstromleitungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW85135D DE603451C (de) | 1931-02-20 | 1931-02-20 | Klemmvorrichtung fuer elektrische Starkstromleitungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE603451C true DE603451C (de) | 1934-10-03 |
Family
ID=7612096
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW85135D Expired DE603451C (de) | 1931-02-20 | 1931-02-20 | Klemmvorrichtung fuer elektrische Starkstromleitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE603451C (de) |
-
1931
- 1931-02-20 DE DEW85135D patent/DE603451C/de not_active Expired
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