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DE60320288T2 - Verfahren zur herstellung einer vorgabenverbindung in einem netzwerk und assoziierte quellen- und senkeneinrichtungen - Google Patents

Verfahren zur herstellung einer vorgabenverbindung in einem netzwerk und assoziierte quellen- und senkeneinrichtungen Download PDF

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DE60320288T2
DE60320288T2 DE60320288T DE60320288T DE60320288T2 DE 60320288 T2 DE60320288 T2 DE 60320288T2 DE 60320288 T DE60320288 T DE 60320288T DE 60320288 T DE60320288 T DE 60320288T DE 60320288 T2 DE60320288 T2 DE 60320288T2
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DE
Germany
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ced
connection
data
source device
sink
Prior art date
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DE60320288T
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Michael Weber
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Thomson Licensing SAS
Original Assignee
Thomson Licensing SAS
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Publication date
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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Heimnetzwerk und die Herstellung von Verbindungen zwischen Einrichtungen in diesem Netzwerk. Insbesondere betrifft die Erfindung ein Netzwerk von mehreren Elektronikeinrichtungen wie beispielsweise mit Digitaldatenbussen zusammengeschaltete Unterhaltungselektronik-Videoquellen- und Videoanzeigeeinrichtungen.
  • Hintergrund der Erfindung
  • In einem Heimnetzwerk können Elektronikeinrichtungen wie beispielsweise Fernsehempfänger, Anzeigeeinrichtungen, Videokassettenrecorder (VCR), Rundfunksatellitenempfänger (DBS – Direct Broadcast Satellite) und Heimsteuerungseinrichtungen (z. B. ein Sicherheitssystem oder eine Temperaturregeleinrichtung) über einen Datenbus zusammengeschaltet sein. Kommunikation mit einem Datenbus findet entsprechend einem Busprotokoll statt. Beispiele von Busprotokollen umfassen den CEBus (Consumer Electronics Bus – Unterhaltungselektronikbus) und den seriellen Hochleistungsbus IEEE 1394.
  • Ein Busprotokoll ermöglicht typischerweise die Übermittlung von sowohl Steuerinformationen als auch Daten.
  • Ungleich Analogverbindungen zwischen zwei Einrichtungen, bei denen die Verbindungsstrecke selbst die Anfangs- und Endpunkte für eine Kommunikation zwischen den Einrichtungen definiert, wird durch eine Digitalbusverbindung zwischen Einrichtungen möglicherweise nicht deutlich definiert, wie die Einrichtungen miteinander kommunizieren sollen. Es ist daher notwendig, ausdrücklich einzustellen, welche Einrichtungen miteinander kommunizieren sollen.
  • Die unter der Bezugsnummer WO99/14946 veröffentlichte internationale Patentanmeldung betrifft über einen Digitalbus, d. h. den seriellen Bus IEEE 1394, verbundene Unterhaltungselektronikeinrichtungen. Durch einen Benutzer über eine Anzeigevorrichtung erteilte Fernsteuerungsbefehle werden der gesteuerten Einrichtung über den seriellen Bus weitergeleitet. Die Anzeigevorrichtung kann isochrone Verbindungen aufbauen.
  • Die unter Bezugsnummer EP1056021 A2 veröffentlichte europäische Patentanmeldung betrifft eine Elektronikeinrichtung zur Verwendung mit einem durch einen Kommunikationsbus wie einen IEEE 1394-Bus verbundenen Kommunikationssystem. Die jeweilige mit einem IEEE 1394-Bus verbundene Einrichtung kann ein in einem RAM bereitgestelltes Register enthalten, um damit einen Übertragungs- oder Empfangs-Vorgabekanal einzustellen. Wenn bei der Übertragung und dem Empfang benutzte Kanäle nicht zu Beginn der Übertragung eingestellt sind, dann kann der Vorgabekanal benutzt werden.
  • Im Stand der Technik ist der technische Artikel „Networking Home Entertainment Devices with HAVi" (Lea et al., IEEE Computer Society, 1. September 2000) bekannt. Mit HAVi wird herstellerübergreifende Interoperabilität zwischen Unterhaltungselektronikeinrichtungen und Recheneinrichtungen erleichtert und die Entwicklung verteilter Anwendungen auf Heimnetzwerke vereinfacht. Die in diesem Artikel besprochene und erläuterte HAVi-Architektur erleichtert auch die Innovation und Einführung neuer Merkmale oder Verfeinerungen. Von LEA et al. wird nicht eine Senkenvorrichtung mit Mitteln zur automatischen Herstellung bei Auswahl einer Funktion einer Quelleneinrichtung durch den Benutzer über eine Benutzeroberfläche einer Verbindung zwischen der Datenquellenvorrichtung und der Datensenkenvorrichtung gelehrt oder vorgeschlagen, wobei diese Datensenkeneinrichtung die Vorgabe-Zieleinrichtung zur Kommunikation mit der Datenquelleneinrichtung wird.
  • Die US-Patentanmeldung Nr. US 2002/078259 offenbart ein Kommunikationssystem mit einem HAVi-basierenden Heimnetzwerk und eine Ferneinrichtung zum Kommunizieren mit einer Zwischeneinrichtung des Heimnetzwerks über das Internet. Von dieser US-Patentanmeldung wird nicht eine Senkeneinrichtung mit Mitteln zum automatischen Herstellen bei Auswahl einer Funktion einer Quelleneinrichtung durch den Benutzer über eine Benutzeroberfläche einer Verbindung zwischen der Datenquelleneinrichtung und der Datensenkeneinrichtung gelehrt oder vorgeschlagen, wobei die Datensenkeneinrichtung die Vorgabe-Zieleinrichtung zur Kommunikation mit der Daten-Quelleneinrichtung wird.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Senkeneinrichtung zur Verbindung mit einem digitalen Netzwerk, umfassend:
    Mittel zum Anzeigen einer Benutzeroberfläche zum Steuern einer mit dem Netzwerk verbundenen Datenquelleneinrichtung;
    gekennzeichnet durch
    Mittel zum Steuern der Netzwerkbetriebsmittelzuteilung und zum automatischen Herstellen einer Verbindung zwischen der Datenquelleneinrichtung und der Datensenkeneinrichtung als Vorgabe-Zieleinrichtung der Verbindung bei Auswahl einer Funktion der Quelleneinrichtung durch den Benutzer über die Benutzeroberfläche, wobei die Senkeneinrichtung Wiedergabefähigkeit der Daten der Quelleneinrichtung aufweist.
  • Die Senkeneinrichtung wird zum Vorgabeziel der Daten der Quelleneinrichtung sobald wie die Quelleneinrichtung über die Benutzeroberfläche der Senkeneinrichtung ausgewählt wird. Damit muß der Benutzer nicht ausdrücklich die von ihm betrachtete Anzeigevorrichtung als die Senkeneinrichtung für die zu übertragenden Daten auswählen.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist die Verbindung eine isochrone Übertragungsverbindung, die Zuteilung eines Kanals und von Bandbreite umfaßt.
  • Nach einer Ausführungsform der Erfindung wird von den Steuermitteln der Senkeneinrichtung eine Prüfung auf eine bestehende Verbindung von der Quelleneinrichtung zu einer anderen Senkeneinrichtung ausgeführt und im affirmativen Fall nicht automatisch die Verbindung zwischen der Quelleneinrichtung und der Senkeneinrichtung hergestellt.
  • Nach einer Ausführungsform der Erfindung ist die ausgewählte Funktion eine Wiedergabefunktion.
  • Dies ist besonders dann vorteilhaft, wenn die Quelleneinrichtung eine Speichereinrichtung ist, die Wiedergabesteuerung durch Start-/Stopp-Regler erfordert. In der Tat ist es in einem solchen Fall nicht notwendig, eine Verbindung vor Beginn der eigentlichen Wiedergabe aufzubauen (anstatt die Verbindung früher aufzubauen, beispielsweise wenn die Quelleneinrichtung über die Benutzeroberfläche ausgewählt wird).
  • Nach einer Ausführungsform ist die Funktion eine Auswahlfunktion der Quelleneinrichtung. Dieser Fall ist mehr für Einrichtungen geeignet, die der fortlaufenden Ausgabe von Daten fähig sind, wie beispielsweise ein Tuner.
  • Nach einer Ausführungsform der Erfindung umfaßt die Senkeneinrichtung weiterhin Speicher zum Speichern von aus der Quelleneinrichtung heruntergeladener Software, wobei die Software dafür ausgelegt ist, die automatische Herstellung der Verbindung zwischen der Quelleneinrichtung und der Senkeneinrichtung zu steuern, und wobei die Benutzeroberfläche aus der Software abgeleitet wird.
  • Infolgedessen wird es leicht, den Verbindungsaufbauvorgang an die Einrichtungsart anzupassen, da unterschiedliche Einrichtungen unterschiedliche Software enthalten können.
  • Auch betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Aufbauen einer Datenstromverbindung in einem digitalen Netzwerk mit einer Quelleneinrichtung und einer Senkeneinrichtung, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt:
    • – Ausführen einer Benutzeroberfläche auf der Senkeneinrichtung;
    • – Auswählen einer Funktion der Quelleneinrichtung durch die Benutzeroberfläche;
    gekennzeichnet durch den folgenden Schritt:
    automatisches Herstellen einer Verbindung für eine Datenübertragung von der Datenquelleneinrichtung zu der Datensenkeneinrichtung als Vorgabe-Zieleinrichtung der Verbindung, wobei die Senkeneinrichtung Wiedergabefähigkeit der Daten der Quelleneinrichtung aufweist.
  • Auch betrifft die Erfindung eine Datenquelleneinrichtung zur Verbindung mit einem Kommunikationsnetzwerk mit mindestens einer Senkeneinrichtung, wobei die Quelleneinrichtung Software zum Herunterladen durch eine Senkeneinrichtung umfaßt, wobei die Software Steuerfunktionen der Datenquelleneinrichtung zum Zugriff durch einen Benutzer über die Senkeneinrichtung bereitstellt, dadurch gekennzeichnet, daß die Software an die Steuerung zur automatischen Herstellung bei Auswahl einer Datenwiedergabefunktion durch einen Benutzer einer Verbindung zur Übertragung von Daten von der Datenquelleneinrichtung zur Senkeneinrichtung geeignet ist, auf der die Wiedergabefunktion ausgewählt wurde.
  • Kurze Beschreibung der Figuren
  • Es wird nunmehr eine nicht beschränkende Ausführungsform der Erfindung ausführlicher unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen
  • 1 eine schematische Darstellung eines digitalen Heimnetzwerks gemäß der Ausführungsform enthält;
  • 2 ein Flußdiagramm eines Vorgangs zum Einstellen einer Datenflußverbindung gemäß der Ausführungsform enthält.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Ein Beispiel eines Heimnetzwerks, in dem die Einrichtungen über einen digitalen IEEE 1394-Bus verbunden sind, ist in der digitalen AV-Vernetzungsinitiative HAVi beschrieben. HAVi ist ein Industriestandard, der eine Heimvernetzungssoftwarespezifikation für nahtlose Interoperabilität unter Heimelektronik-Unterhaltungseinrichtungen, hauptsächlich digitalen Audio- und Videoeinrichtungen bereitstellt. HAVi definiert eine betriebssystemneutrale Middleware, die mehrdirektionale AV-Ströme, Ereignisaufstellungen und Registrierdatenbänke verwaltet. Weiterhin bietet HAVi Anwendungsprogrammierschnittstellen (API – Application Programming Interfaces) zur Erstellung von Softwareanwendungen.
  • Bei Zufügung jeder Einrichtung und ihrer Verbindung mit einem HAVi-Netzwerksystem wird sie automatisch vom System registriert, so daß andere Einrichtungen Kenntnis über ihre Fähigkeiten besitzen. Eine neu verbundene Einrichtung kann eine graphische Benutzeroberfläche (GUI – Graphical User Interface) mittels eines Havlet bereitstellen, d. h. eines Codemoduls, das von der neu verbundenen Einrichtung durch bereits am Netzwerk angeschlossene Einrichtungen heruntergeladen wird. Genauer gesagt kann eine neu verbundene Einrichtung durch jede andere angeschlossene Einrichtung gesteuert werden, die das Havlet ausführt und möglicherweise eine entsprechende GUI anzeigt.
  • Als Beispiel kann ein neu verbundener DVCR ein Havlet auf einem Netzwerk bereitstellen, das einen DTV umfaßt. Nach automatischer Registrierung des DVCR im HAVi-Netzwerksystem kann der DVCR auf dem Bildschirm des DTV ausgewählt werden. Danach wird das Havlet des DVCR zum DTV heruntergeladen. Die Ausführung des Havlet bewirkt die Anzeige der entsprechenden GUI auf dem Bildschirm des DTV. Die GUI bietet Möglichkeiten zur Steuerung der Funktionsweise des DVCR. Der Benutzer kann beispielsweise über die GUI auswählen, durch den DVCR verfügbare Videoinformationen wiederzugeben.
  • Vom Havlet auf dem DTV wird zuerst auf das Bestehen einer isochronen Verbindung zwischen dem DVCR und einer anderen Ziel-/Senkeneinrichtung als dem DTV geprüft. Wenn eine solche Verbindung besteht, dann wird keine weitere isochrone Verbindung automatisch aufgebaut. Übertragung über den bestehenden Kanal und Wiedergabe auf der Senkeneinrichtung kann beginnen.
  • Zur Wiedergabe von Videoinformationen vom DVCR überprüft das Havlet auf dem DTV, ob zwischen dem DVCR und dem DTV ein isochroner Datenfluß besteht. Wenn dies der Fall ist, beginnt die Wiedergabe.
  • Sollte kein isochroner Datenfluß zwischen den beiden Einrichtungen aufgebaut sein, benutzt das Havlet einen Strommanager des DTV, der Steuerinformationen zum DVCR sendet, um eine isochrone Datenflußverbindung zwischen ihnen herzustellen. Vom Strommanager wird Zuteilung eines isochronen Kanals und entsprechender Bandbreite angefordert und dann das betroffene Ausgangsstecker-Steuerregister des DVCR durch asynchrone Transaktionen auf dem seriellen IEEE 1394-Bus abgeändert. Vom Strommanager wird dadurch ein oPCR des DVCR zum Übertragen über einen bestimmten Kanal und ein iPCR des DTV zum Empfangen über dem bestimmten Kanal gesetzt. Auch werden vom Strommanager jeweilige DCM des DVCR und des DTV angewiesen, die internen Verbindungen in diesen Einrichtungen aufzubauen, zwischen den obenerwähnten Steckern und den FCM der Einrichtungen. Sobald die isochrone Verbindung besteht, beginnt die Wiedergabe.
  • Es ist beschrieben worden, wie ein isochroner Datenfluß zwischen einer zu steuernden Einrichtung automatisch herzustellen ist, und zwischen einer Einrichtung, die heruntergeladen hat und das Havlet von der zu steuernden Einrichtung aus ausführt. Durch den beschriebenen Vorgang wird sichergestellt, daß die das Havlet ausführende Einrichtung als Vorgabeeinrichtung zur Kommunikation mit der das Havlet ausgebenden Einrichtung betrachtet wird, in Abwesenheit jeder gegenteiligen Anzeige. Man beachte, daß die Vorgabe-Wiedergabeeinrichtung im Havlet nicht vordefiniert ist; sie ist die das Havlet ausführende Einrichtung. Durch den Vorgang erübrigt sich die Notwendigkeit, einen isochronen Datenfluß zwischen Einrichtungen von Hand aufzubauen. Auch kann der Vorgang eine anfängliche Vorgabeeinstellung der Einrichtungen zum Benutzen eines Vorgabe-Kommunikationskanals übersteuern, wobei die anfänglichen Vorgabeeinstellungen vor Verbindung der betroffenen Einrichtung mit dem Netzwerk bestehen.
  • Weiterhin ist die Verwendung eines Havlets zum Erzeugen einer GUI beschrieben worden, die Möglichkeiten zum Steuern der Funktionsweise des DVCR bietet.
  • Als Alternative könnte eine im DTV enthaltene proprietäre GUI ähnliche Möglichkeiten zum Steuern der Funktionsweise des DVCR bieten. In diesem Fall wird kein Havlet zum DTV heruntergeladen. Die Havlet-Lösung ist jedoch bevorzugt: da das Havlet selbst die Kontrolle über die Herstellung der Verbindung zwischen der Quelleneinrichtung und der Anzeigeeinrichtung besitzt, ist es möglich, das Verhalten für jede einzelne Quelleneinrichtung anzupassen. D. h. ein DVCR kann ein Havlet umfassen, das die Verbindung automatisch erstellt, während ein zweiter DVCR ein Havlet umfassen kann, das die Verbindung nicht erstellt.
  • Weiterhin ist die Erfindung auf andere Umgebungen als HAVi anwendbar: andere herunterladbare ausführbare Programme als ein Havlet können ähnliche Funktionen in diesen Umgebungen ausführen.
  • Bezugnehmend auf 1 umfaßt eine schematische Darstellung eines digitalen Heimnetzwerks 100 einen Digitalbus 101, mit dem eine Unterhaltungselektronikeinrichtung A (CED-A – Consumer Electronic Device) verbunden ist. Die CED-A kann Audio- und Video-Informationen wie beispielsweise Filme oder Tonaufzeichnungen wiedergeben. Sie umfaßt eine Anzeige 102 und einen Speicher 103 unter der Steuerung eines Mikroprozessors 104. Auf dem Mikroprozessor 104 laufen im Speicher 103 gespeicherte Programme ab. CED-A ist beispielsweise ein digitaler Fernseher (DTV). CED-B ist eine Speichereinrichtung mit Wiedergabefähigkeiten wie beispielsweise ein digitaler Videokassettenrekorder (DVCR). Er umfaßt ein Havlet 105 in einem (nicht dargestellten) Speicher, der für andere Einrichtungen des Netzwerks zugänglich ist.
  • Bezug nehmend auf 2 zeigt ein Flußdiagramm die Herstellung einer Vorgabe-Verbindung zwischen CED-A und CED-B. Nach Anschließen von CED-B an den digitalen Datenbus werden Ereignisnachrichten zur Ankündigung der neuen Softwareelemente (z. B. Funktionskomponentenmodulen) der neuen Einrichtung erzeugt. CED-A besitzt nunmehr die Kenntnis, daß die Einrichtung CED-B an das Netzwerk angeschlossen ist und macht dem Benutzer seine Verfügbarkeit durch Anzeigen von CED-B in einer Liste auf dem TV-Bildschirm bekannt (Box 202). Ein CED-B anwählender Benutzer (Box 203) veranlaßt, daß CED-A ein Havlet 205 von CED-B herunterladet. Genauer gesagt sendet CED-A eine Anforderung (Box 206 und 207) zu CED-B, das als Antwort das Havlet 205 zurücksendet (Box 208). Das Havlet 205 wird von CED-A empfangen und verarbeitet (Box 209). Die Verarbeitung von Havlet 205 ergibt die Anzeige einer graphischen Benutzeroberfläche für CED-B durch CED-A (Box 210 und 211). Die GUI ermöglicht Zugang zu durch CED-B angebotenen Diensten durch Herstellung einer Anzeige von dem Benutzer an CED-A verfügbaren Steuerfunktionen. Der Benutzer kann daher Steuersignale von CED-A zu CED-B zum Steuern beispielsweise des Abspielens von AV-Daten senden.
  • Auf der GUI 211 wird eine Benutzeranweisung 212 zum Abspielen von AV-Daten von CED-B ausgewählt. Die Anweisung wird von CED-A verarbeitet (Box 213), und es wird die notwendige Handlung zur Herstellung einer Datenflußverbindung mit CED-B durch Senden von Steuerdaten 215 zu CED-B unternommen (Box 214). In CED-A und CED-B werden zweckentsprechend Verbindungsparameter zur Herstellung der erforderlichen Verbindung durch CED-A gesetzt (Box 216). Sobald die Datenflußverbindung hergestellt ist, wird die Benutzeranweisung als Abspielanweisung 218, die in einem von CED-B benutzbarem Format ist (d. h. einem zutreffenden API-Verfahrensaufruf), zum CED-B weitergeleitet (Box 217). Die Abspielanweisung 218 wird von CED-B empfangen und verarbeitet (Box 219), das wiederum angeforderte AV-Daten 221 ausgibt (Box 220). Vom CED-A werden die AV-Daten zur Wiedergabe verarbeitet (Box 222) und AV-Ausgabe 223 erzeugt.
  • Wenn daher CED-B an das digitale Heimnetzwerk angeschlossen ist und über eine von CED-A angezeigte GUI eine Datenwiedergabefunktion vom CED-B ausgewählt wird, wird jede AV-Ausgabe von CED-B automatisch zur Wiedergabe zu CED-A geleitet.
  • Es ist die automatische Herstellung einer Datenflußverbindung nach erteilter Anweisung zum Abspielen von AV-Daten von CED-B beschrieben worden. Als alternative Ausführungsform der Erfindung kann der Datenfluß durchaus vor Abgabe einer Anweisung zum Abspielen von AV-Daten hergestellt werden. In diesem Fall wird die Verbindung automatisch als Ergebnis der Verarbeitung des Havlets von CED-B in CED-A hergestellt. Man beachte, daß diese alternative Ausführungsform mehr für Funktionskomponentenmoduln geeignet ist, die kein Merkmalwiedergabe-Beginn/-Stopp aufweisen, wie beispielsweise einen Tuner. Für ein Funktionskomponentenmodul mit dem Merkmal Start-/Stopp sollte Reservierung nur bei Erfordernis geschehen (z. B. wenn Wiedergabe eines AV-Programms angefordert wird), um die unnötige Bindung der begrenzten isochronen Betriebsmittel zu vermeiden. Ein reservierter Kanal und seine zugehörige Bandbreite kann nicht neu zugeteilt werden, bis sie freigegeben sind, selbst wenn die Bandbreite überhaupt nicht oder nicht vollständig benutzt wird. Bei einem Tuner genügt die Auswahl der entsprechenden Einrichtung (bzw. das Starten des entsprechenden Havlets) zum Auslösen des automatischen Kanalaufbaus, da vom Benutzer kein weiterer Befehl zum Starten der Datenübertragung zu erteilen ist.
  • Die Tatsache, daß die Auslösung der automatischen Verbindung durch das Havlet gesteuert wird, ist wiederum ein vorteilhaftes Merkmal in einem solchen Fall.
  • Das Verhalten bezüglich einer Tunereinrichtung im Vergleich zu einer DVCR-Einrichtung ist dann folgendes:
    • (a) es besteht keine Verbindung mit der Anzeigevorrichtung (z. B. dem DTV)
  • Wenn der Benutzer den Tuner anwählt, wird eine Verbindung vom Tuner zur Anzeigevorrichtung erstellt.
  • Wenn der Benutzer Wiedergabe des DVCR aktiviert, wird eine Verbindung vom DVCR zur Anzeigevorrichtung erstellt.
    • (b) Es besteht eine Verbindung zwischen der Tunereinrichtung und der Anzeigeeinrichtung
  • Wenn der Benutzer den Tuner anwählt, braucht keine weitere Verbindung erstellt zu werden.
  • Wenn der Benutzer Wiedergabe des DVCR aktiviert, zeigt die Anzeigevorrichtung das Bestehen der Verbindung mit dem Tuner an und fragt den Benutzer, ob er die bestehende Verbindung löschen möchte. Wenn der Benutzer zustimmt, wird die bestehende Verbindung gelöscht und eine neue Verbindung vom DVCR zur Anzeigevorrichtung hergestellt (und Wiedergabe begonnen).
    • (c) Es besteht eine Verbindung zwischen der DVCR-Einrichtung und der Anzeigeeinrichtung
  • Wenn der Benutzer den Tuner wählt, zeigt die Anzeigeeinrichtung das Bestehen der Verbindung mit dem DVCR an und fragt den Benutzer, ob er die bestehende Verbindung zu löschen wünscht. Wenn der Benutzer zustimmt, wird die bestehende Verbindung gelöscht und es wird eine neue Verbindung vom Tuner zur Anzeigeeinrichtung hergestellt.
  • Wenn der Benutzer Wiedergabe des DVCR aktiviert, braucht keine weitere Verbindung erstellt zu werden.
  • Wenn der Benutzer die Stoppfunktion des DVCR aktiviert, wird der DVCR vom DTV abgetrennt.
    • (d) Es besteht eine Verbindung zwischen einer weiteren Einrichtung und der Anzeigeeinrichtung
  • Wenn der Benutzer den Tuner wählt, zeigt die Anzeigeeinrichtung das Bestehen der Verbindung mit der weiteren Einrichtung an und fragt den Benutzer, ob die weitere Einrichtung abgetrennt werden soll. Wenn der Benutzer zustimmt, dann wird die bestehende Verbindung gelöscht und eine neue Verbindung zwischen dem Tuner und der Anzeigeeinrichtung hergestellt.
  • Wenn der Benutzer die Wiedergabefunktion der DVCR-Einrichtung aktiviert, zeigt die Anzeigeeinrichtung das Bestehen der Verbindung mit der weiteren Einrichtung an und fragt den Benutzer, ob die weitere Einrichtung abgetrennt werden soll. Wenn der Benutzer zustimmt, dann wird die bestehende Verbindung gelöscht und eine neue Verbindung zwischen dem DVCR und der Anzeigeeinrichtung hergestellt.
  • Die einzigen vom Benutzer durchgeführten Aufgaben sind die Wahl einer Funktion (Tunerauswahl, Wiedergabe ...) und, wenn nötig, die Bestätigung der Löschung eines Stroms.
  • Das in bezug auf 2 beschriebene Beispiel bedient sich spezifisch eines vom CED-B heruntergeladenen Havlets zum Anzeigen einer GUI an CED-A. Als Alternative kann durchaus eine GUI durch Ausführen von spezifischer Software im CED-A anstatt des Havlets erstellt werden. Die spezifische Software kann beispielsweise von einem Hersteller von CED-A geliefert werden und dafür ausgelegt sein, Funktionen von mit dem digitalen Netzwerk verbundenen Einrichtungen zur Verfügung zu stellen. Von der spezifischen Software werden die Funktionen von CED-B zur Verfügung gestellt, sobald CED-B bei CED-A registriert ist. Im Fall der Ausführung der spezifischen Software anstatt des Havlets bleibt das Verfahren zum Herstellen einer Vorgabe-Datenflußverbindung dem in bezug auf 2 beschriebenen Verfahren ähnlich. Es ist möglich, das Verhalten der Software gemäß der Quellenart anzupassen.
  • Wieder auf 1 Bezug nehmend ist eine weitere Einrichtung CED-C mit dem digitalen Heimnetzwerk verbunden. CED-C ist auf die Wiedergabe von Audiodaten spezialisiert. Es kann ein ähnlicher Vorgang wie zu vor für CED-B beschrieben zur Herstellung einer Vorgabe-Datenflußverbindung zwischen CED-C und CED-A angewandt werden, um CED-A zur Wiedergabe von Audio-Daten zu benutzen, wenn die Wiedergabefunktion von CED-C aktiviert ist. In diesem Fall registriert sich CED-C bei CED-A und ein Benutzer kann CED-C auf der Anzeige von CED-A anwählen. Es wird ein Havlet von CED-C zu CED-A heruntergeladen und eine GUI angezeigt. Über diese GUI kann der Benutzer Funktionen von CED-C anwählen. Jede Ausgabe von CED-C wird automatisch über die Vorgabe-Datenflußverbindung zur Audiowiedergabe in CED-A geleitet, da die Benutzerauswahl durch CED-A getroffen wurde, die auch die Wiedergabe- oder Anzeigefähigkeit aufweist. Im gegenwärtigen Fall können die gleichen Prüfungen auf vorbestehende Verbindungen zutreffen.
  • Zur Erweiterung des digitalen Heimnetzwerks kann eine wahlfreie Einrichtung CED-D mit dem digitalen Datenbus 101 verbunden sein. Die CED-D ist auf HI-FI-Tonwiedergabe spezialisiert.
  • Wenn CED-C angeschlossen ist, kann eine Vorgabe-Datenflußverbindung zwischen CED-C und CED-D zur Wiedergabe von Audiodaten hergestellt werden. Die Datenflußverbindung wird für den Fall hergestellt, daß der Benutzer eine Funktion von CED-D über eine zutreffende Benutzeroberfläche an CED-D auswählt. Die Benutzeroberfläche kann das Ergebnis des Herunterladens und Verarbeitens eines Havlets von CED-C auf dem CED-D sein. Als Alternative kann CED-D eine weitere Benutzeroberfläche ausführen, beispielsweise eine standardisierte Benutzeroberfläche des CED-D-Herstellers, die Funktionen von CED-C ohne Herunterladen eines Havlets zur Verfügung stellt.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung wird offenbart, wenn eine zweite AV-Wiedergabeeinrichtung CED-AA mit dem digitalen Heimnetzwerk verbunden wird (in 1 nicht gezeigt) und sich CED-AA in einem anderen Raum des Heims als CED-A befindet. In diesem Fall ist CED-B ebenfalls CED-AA bekannt und kann daher von einem Benutzer von CED-AA ausgewählt werden. Bei Auswahl wird das CED-B-Havlet zu CED-AA heruntergeladen, um eine GUI zu erzeugen. Vom Benutzer wird über die GUI eine Spielanweisung gesendet, und es wird eine Vorgabe-Datenflußverbindung zwischen CED-B und CED-AA hergestellt.
  • Es wird daher stets eine Vorgabe-Datenverbindung zwischen der vom Benutzer benutzten Wiedergabeeinrichtung und der CED-B-Einrichtung automatisch hergestellt. Vom Benutzer können Funktionen von CED-B auf jeder Wiedergabeeinrichtung ausgewählt werden, beispielsweise auf einer beliebigen einer Mehrzahl von Einrichtungen in verschiedenen Räumen eines Heims ohne ausdrücklichen Aufbau einer Datenverbindung. Das letztere wird wie beschrieben automatisch von der Erfindung gelöst. Die Ausgabe von CED-B wird auf der gegenwärtig vom Benutzer benutzten Einrichtung wiedergegeben.
  • Während die hier beschriebenen Beispiele über den IEEE 1394-Bus verbundene Elektronikeinrichtungen betreffen, ist die Erfindung auf ähnliche Weise auf Elektronikeinrichtungen anwendbar, die in einem über eine andere Art von Kommunikationsbus verbundenen System benutzt werden.
  • Während in der Ausführungsform hauptsächlich Wiedergabefunktionen beschrieben worden sind, ist die Erfindung nicht auf solche Funktionen begrenzt. Sollte ein Benutzer wünschen, einen Strom auf einer Aufzeichnungseinrichtung aufzuzeichnen (wie beispielsweise dem obenerwähnten DVCR), kann er automatische Verbindung der Stromquelle mit der Anzeigevorrichtung erreichen, um überprüfen zu können, was aufgezeichnet wird. Ähnliche Bedingungen betreffs einer vorbestehenden Verbindung sind anwendbar. Die Verbindung zwischen der Quelleneinrichtung und der Aufzeichnungseinrichtung kann über andere Mittel hergestellt werden (z. B. durch Auswählen des DVCR als Ziel über die Benutzeroberfläche).
  • Schlüssel zu den Figuren
  • Fig. 1
    Figure 00190001
  • 2
    • User → Benutzer
    • 200 → Register zu Netzwerk
    • 201 → Registrierungs-Info
    • 202 → Verfügbarkeit von CED-B anzeigen
    • 203 → CED-B auswählen
    • 206 → CED-B-Havlet herunterladen
    • 207 → anfordern
    • 208 → Havlet übergeben
    • 209 → Havlet empfangen und verarbeiten
    • 210 → GUI anzeigen
    • 212 → Abspielen von CED-B wählen
    • 213 → Abspielanweisung des Benutzers verarbeiten
    • 214 → Flußverbindung mit CED-B herstellen
    • 215 → Steuerdaten
    • 216 → Vorgabeverbindung zu CED-A setzen
    • 217 → CED-B abspielen
    • 218 → Abspielanweisung
    • 219 → Abspielen empfangen und verarbeiten
    • 220 → AV zu CED-A ausgeben
    • 222 → AV-Daten wiedergeben
    • 223 → Audio/Video-Anzeige

Claims (14)

  1. Senkeneinrichtung (CED-A, CED-D) zur Verbindung mit einem digitalen Netzwerk (100), umfassend: Mittel zum Anzeigen (102, 211) einer Benutzeroberfläche zum Steuern einer mit dem Netzwerk verbundenen Datenquelleneinrichtung (CED-B, CED-C); gekennzeichnet durch Mittel zum Steuern (104, 214216) der Netzwerkbetriebsmittelzuteilung und zum automatischen Herstellen einer Verbindung zwischen der Datenquelleneinrichtung und der Datensenkeneinrichtung bei Auswahl (212, 213) einer Funktion der Quelleneinrichtung durch den Benutzer über die Benutzeroberfläche, wobei die Datensenkeneinrichtung zu der Vorgabe-Zieleinrichtung für die Kommunikation mit der Datenquelleneinrichtung wird; und wobei die Senkeneinrichtung ferner dadurch gekennzeichnet ist, daß sie Mittel enthält, die dafür ausgelegt sind, eine Wiedergabe von aus der Quelleneinrichtung empfangenen Daten durchzuführen.
  2. Senkeneinrichtung nach Anspruch 1, wobei die Verbindung eine isochrone Übertragungsverbindung ist, die Zuteilung eines Kanals und von Bandbreite umfaßt.
  3. Senkeneinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Steuermittel der Senkeneinrichtung dafür ausgelegt sind, eine Prüfung auf eine bestehende Verbindung von der Quelleneinrichtung zu einer anderen Senkeneinrichtung auszuführen und im affirmativen Fall nicht automatisch die Verbindung zwischen der Quelleneinrichtung und der Senkeneinrichtung herzustellen.
  4. Senkeneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Funktion eine Wiedergabefunktion ist.
  5. Senkeneinrichtung nach Anspruch 4, wobei die Senkeneinrichtung dafür ausgelegt ist, Steuerelemente zum Starten und Stoppen des Lesens aus Speichermitteln der Quelleneinrichtung zu erzeugen.
  6. Senkeneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Funktion eine Auswahlfunktion der Quelleneinrichtung ist.
  7. Senkeneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, ferner mit Speicher zum Speichern von aus der Quelleneinrichtung heruntergeladener Software (105), wobei die Software dafür ausgelegt ist, die automatische Herstellung der Verbindung zwischen der Quelleneinrichtung und der Senkeneinrichtung zu steuern, und wobei die Benutzeroberfläche aus der Software abgleitet wird.
  8. Senkeneinrichtung nach Anspruch 7, wobei die Software ein HAVi-Havlet (105) und das Netzwerk ein HAVi-Netzwerk ist.
  9. Verfahren zum Aufbauen einer Datenstromverbindung in einem digitalen Netzwerk (100) mit einer Quelleneinrichtung (CED-B, CED-C) und einer Senkeneinrichtung, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt: – Ausführen einer Benutzeroberfläche (210, 211) auf der Senkeneinrichtung; – Auswählen einer Funktion der Quelleneinrichtung durch die Benutzeroberfläche; gekennzeichnet durch den folgenden Schritt: automatisches Herstellen einer Verbindung für eine Datenübertragung von der Datenquelleneinrichtung zu der Datensenkeneinrichtung, wobei die Datensenkeneinrichtung zu der Vorgabe-Zieleinrichtung für die Kommunikation mit der Datenquelleneinrichtung wird; und wobei das Verfahren ferner dadurch gekennzeichnet ist, daß es den Schritt umfaßt, daß die Datensenkeneinrichtung eine Wiedergabe von aus der Quelleneinrichtung empfangenen Daten durchführt.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, ferner mit dem Schritt des Ableitens der Benutzeroberfläche aus durch die Senkeneinrichtung von der Quelleneinrichtung heruntergeladener Software.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei das Netzwerk ein HAVi-Netzwerk und die Software ein HAVi-Havlet ist.
  12. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 oder 11, wobei die heruntergeladene Software die Herstellung der Verbindung steuert.
  13. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 12, ferner mit dem folgenden Schritt vor dem Herstellen der Verbindung: Verifizieren des Bestehens einer bereits existierenden Verbindung zwischen der Quelleneinrichtung und einer weiteren Senkeneinrichtung und Ausführen des Schritts des Herstellens der Verbindung nur im negativen Fall.
  14. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 13, wobei die die Funktion eine Wiedergabefunktion ist und die Quelleneinrichtung eine Datenspeichereinrichtung ist.
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