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DE60320058T2 - Verfahren, Programm und Vorrichtung zur Bildverarbeitung - Google Patents

Verfahren, Programm und Vorrichtung zur Bildverarbeitung Download PDF

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DE60320058T2
DE60320058T2 DE60320058T DE60320058T DE60320058T2 DE 60320058 T2 DE60320058 T2 DE 60320058T2 DE 60320058 T DE60320058 T DE 60320058T DE 60320058 T DE60320058 T DE 60320058T DE 60320058 T2 DE60320058 T2 DE 60320058T2
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DE
Germany
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visible
visible beam
pixel
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DE60320058T
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Koji Wakayama-shi Kita
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Noritsu Koki Co Ltd
Original Assignee
Noritsu Koki Co Ltd
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
    • H04N1/40Picture signal circuits
    • H04N1/409Edge or detail enhancement; Noise or error suppression
    • H04N1/4097Removing errors due external factors, e.g. dust, scratches

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  • Signal Processing (AREA)
  • Image Processing (AREA)
  • Facsimile Scanning Arrangements (AREA)
  • Facsimile Image Signal Circuits (AREA)
  • Investigating Materials By The Use Of Optical Means Adapted For Particular Applications (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Technik zum Durchführen einer Bildverarbeitung an Bildinformationen (Bilddaten), die durch einen Bildleser, wie zum Beispiel einen Scanner, von einem Bild erhalten werden, das auf einem Aufzeichnungsmedium, wie zum Beispiel einem Fotofilm aufgezeichnet ist. Insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Technik zum Durchführen einer solchen Verarbeitung an Bilddaten, um aus diesen durch einen Defekt verursachte Auswirkungen, wie zum Beispiel einen Kratzer oder Staub, der auf dem Aufzeichnungsmedium vorhanden ist, zu entfernen.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Als Drucker zum Ausgeben eines auf einem Fotofilm, wie zum Beispiel einem Positiv oder einem Negativ, (der hiernach als "Film" bezeichnet wird) aufgezeichneten Bilds auf ein Druckpapier sind ein analoger Drucker und ein digitaler Drucker bekannt. Der analoge Drucker belichtet das Druckpapier mit einem durch das Filmbild hindurch gerichteten optischen Strahl. Bei dem digitalen Drucker wird der durch das Filmbild hindurch gerichtete optische Strahl über eine CCD-Einrichtung (Charged Coupled Device) oder dergleichen einer fotoelektrischen Wandlung unterzogen und dann in Bilddaten digitalisiert, wonach das Druckpapier mit einem optischen Strahl belichtet wird, der gemäß den Bilddaten moduliert wird.
  • Bei beiden oben genannten Arten von Druckern kann, wenn ein Fehler, wie zum Beispiel ein Kratzer oder Staub (die hiernach allgemein als "Fehler" bezeichnet werden sollen), auf der Filmoberfläche vorhanden ist, dies zu einer Störung als eine unerwünschte lokale Dichtigkeitsvariation oder eine lokale Löschung im auf dem Druckpapier aufgedruckten Bild führen. Aus diesem Grund haben beide Arten von Druckern einen optischen Diffusionsstrahl als den durch den Film gerichteten Strahl verwendet.
  • In dem Fall des digitalen Druckers können die Auswirkungen von einem Fehler dadurch wirksam ausgeschlossen werden, dass an den digitalisierten Bilddaten eine Bearbeitung durchgeführt wird. Beispiele eines solchen Bildbearbeitungsverfahrens sind z. B. in der japanischen Patentanmeldung "Kokai" Nr. Hei. 6-28468 (offengelegt am 4. Februar 1994, entsprechend dem US-Patent Nr. 5,266,805 ), der japanischen Patentanmeldung "Kokai" Nr.: 2000-341473 (offengelegt am 8. Dezember 2000) und der japanischen Patentanmeldung "Kokai" Nr.: 2001-157003 (offengelegt am 8. Juni 2001, entsprechend der EP1100254A1 ) offenbart.
  • Bei den durch die oben genannten Veröffentlichungen offenbarten Bearbeitungsverfahren wird durch einen Film Infrarotlicht hindurchgelassen, um infrarote Bildinformationen zu erhalten. Beim Hindurchlassen durch den Film wird das Infrarotlicht durch einen Fehler auf dem Film diffundiert, wird jedoch durch Pixel, aus denen das Bild des Films besteht, im Grunde genommen jedoch nicht beeinflusst. Deshalb wird nur die Infrarotlicht-Bildinformation, die von dem durch den Film hindurchgelassenen Infrarotlicht erhalten wird, Informationen des Fehlers mit einer hohen Genauigkeit enthalten. Daher ist es möglich, aus dieser Infrarotlicht-Bildinformation die Menge des Teils des hindurchgelassenen Strahls zu erhalten, der aufgrund des Vorhandenseins des Fehlers verloren ging. Dann kann durch die Verwendung des Verlustwerts aufgrund der Auswirkung durch den Fehler die Auswirkung durch den Fehler wirksam aus der sichtbaren Bildinformation des Films entfernt werden.
  • Um einen solchen Verlustwert aufgrund des Fehlers zu erhalten, muss in der Infrarotlicht-Bildinformation eine Unterscheidung zwischen einem "nicht fehlerhaften" Pixel (der hiernach als ein "nicht verschlechterter Pixel" bezeichnet wird) und einem "fehlerhaften" Pixel (der hiernach als ein "verschlechterter Pixel" bezeichnet wird) gemacht werden. Ein nicht fehlerhafter Teil des Films erlaubt das Hindurchlassen einer größeren Menge des Strahls als ein fehlerhafter Teil, so dass der nicht verschlechterte Pixel in der Infrarotlicht-Bildinformation einen höheren Pixelwert (Dichtigkeitswert) als der verschlechterte Pixel hierin aufweist. Deshalb ist die Unterscheidung zwischen dem nicht verschlechterten Pixel und dem verschlechterten Pixel dadurch möglich, dass ein Schwellenwert für Pixelwerte einer Infrarotlicht-Bildinformation gesetzt wird, und dann ein Pixel, der einen Pixelwert hat, der höher als der Schwellenwert liegt, als ein nicht verschlechterter Pixel eingeschätzt wird, während ein Pixelwert hat, der kleiner als der Schwellenwert ist, als ein verschlechterter Pixel eingeschätzt wird.
  • Da Filme jedoch in Abhängigkeit vom Filmtyp, dem Hersteller, der Empfindlichkeit usw. unterschiedliche Durchlässigkeiten für Infrarotlicht aufweisen, ist es nicht möglich, die oben genannte Unterscheidung mit einem einzigen Schwellenwert zu treffen. Als eine Lösung für dieses Problem offenbart die oben genannte japanische Patentanmeldung "Kokai" Nr. 2000-341473 ein Verfahren, bei dem Filmeigenschaftsinformationen, die sich z. B. auf Positiv/Negativ, Vorhandensein/Abwesenheit einer magnetischen Schicht beziehen, für jeden bestimmten Film ermittelt wird und dann der Schwellenwert auf der Grundlage dieser Informationen eingestellt wird.
  • Übrigens kann, wenn ein Pixelwert eines nicht verschlechterten Pixels (der hiernach als ein "nicht verschlechterter Pixelwert" bezeichnet wird) für jeden Film aus den Infrarotlicht-Bildinformationen erhalten werden kann, das oben genannte Problem dadurch gelöst werden, dass dieser nicht verschlechterte Pixelwert als der Schwellenwert eingestellt wird.
  • Idealerweise kann der nicht verschlechterte Pixelwert dann als ein Maximalwert von Pixelwerten der Infrarotlicht-Bildinformationen betrachtet werden. Tatsächlich kann jedoch sogar ein solcher nicht verschlechterter Pixelwert aufgrund von Rauschen, der Empfindlichkeit eines jeden Bildaufnahmeelements einer CCD-Kamera, Dichteunregelmäßigkeiten des Films usw. variieren. Dann ist es nämlich problematisch, einfach einen maximalen Pixelwert als den nicht ver schlechterten Pixelwert für seine Verwendung als der Schwellenwert zu interpretieren.
  • Auf der anderen Seite kann als ein Wert, der den nicht verschlechterten Pixelwert annähert, ein Durchschnittswert von Pixelwerten der Infrarot-Bildinformationen (der hiernach als "Durchschnittspixelwert" bezeichnet wird) als Beispiel genannt werden. Da jedoch, wie oben beschrieben, verschlechterte Pixel kleinere Pixelwerte als nicht verschlechterte Pixel haben, wird ein solcher Durchschnittspixelwert kleiner sein, wenn auf dem Film viele Fehler vorhanden sind, was zu einer beträchtlichen Differenz zwischen dem nicht verschlechterten Pixelwert und dem Durchschnittspixelwert führt.
  • Dieses Phänomen wird im Einzelnen anhand der 8 und 9 beschrieben. Die 8A und 8B zeigen Infrarotbildinformationen (Bilddaten), die von einem Film erhalten wurden, der wenige Fehler hat, bzw. eine Frequenzverteilung von Pixelwerten dieser Infrarotlicht-Bildinformationen. In ähnlicher Weise zeigen die 9A und 9B Infrarotlicht-Bildinformationen (Bilddaten), die von einem Film erhalten wurden, der viele Fehler hat, bzw. eine Frequenzverteilung von Pixelwerten dieser Infrarotlicht-Bildinformationen.
  • In dem Fall des Films, der wenige Fehler hat, wie in 8A gezeigt, ist eine deutliche Konzentration der Frequenzverteilung der Pixelwerte der von diesem erhaltenen Infrarotlicht-Bildinformationen in der Nachbarschaft des nicht verschlechterten Pixelwerts zu sehen: In 8B mit CF gekennzeichnet. In diesem Fall ist, auch wenn das hier nicht gezeigt ist, der Durchschnittspixelwert Mittel [IR] des Infrarotlichtbilds dem nicht verschlechterten Bildwert CF angenähert.
  • Auf der anderen Seite ist in dem Fall des Films, der viele Fehler hat, wie in 9A gezeigt, die Frequenzverteilung der Pixelwerte der hiervon erhaltenen Infrarotlicht-Bildinformationen gegenüber dem nicht verschlechterten Pixelwert CF zur Seite des geringeren Pixelwerts (in der graphischen Darstellung nach links) verschoben. In diesem Fall ist der Durchschnittspixelwert Mittel [IR] (der in der graphischen Darstellung von 9B mit Ave bezeichnet) der Infrarotlicht-Bildinformationen kleiner als der nicht verschlechterte Pixelwert CF. Wenn dann unter der Verwendung dieses Durchschnittswerts Mittel [IR] als der Schwellenwert die Unterscheidung verschlechterter Pixel vorgenommen wird, werden diejenigen Pixel, deren Pixelwerte zwischen dem Durchschnittspixelwertmittel [IR] und dem nicht verschlechterten Pixelwert CF liegen, nicht als verschlechterte Pixel erkannt, obwohl sie dies tatsächlich sind.
  • Außerdem ist aus der EP-A 0 893 914 ein Bildbearbeitungsverfahren zum Korrigieren der Einflüsse von Fehlern, wie zum Beispiel Staub, Kratzern, Fingerabdrücken und dergleichen, die auf dem transparenten Original vorhanden sind, bekannt. Das Bildbearbeitungsverfahren gemäß dieser Druckschrift umfasst die folgenden Schritte: Auflösen der Farbe eines Bilds auf einem durchlässigen Substrat oder Original zum Extrahieren einer Infrarotkomponente, Erfassen des Pegels der Infrarotkomponente, Erfassen eines Fehler-Infrarot-Komponentenpegels an einer Fehlerposition auf dem transparenten Original, wo der Infrarotkomponentenpegel kleiner als ein erster Infrarotpegel wird, Erhalten eines Korrekturfaktors durch Berechnen auf der Grundlage des ersten Infrarotkomponentenpegels und des Fehler-Infrarotkomponentenpegels, Auflösen der Farbe des Bilds auf dem transparenten Original zum Extrahieren einer sichtbaren Komponente, Erfassen eines sichtbaren Komponentenpegels der sichtbaren Komponente und Berechnen eines korrigierten sichtbaren Komponentenpegels durch Multiplizieren eines Fehler-Sichtbar-Komponentenpegels an der Fehlerposition auf dem transparenten Original mit dem Korrekturfaktor. Unter der Annahme, dass die gedämpfte Menge des Durchlasspegels der Infrarotkomponente den Grad der Fehler exakt repräsentiert, berechnet dieses Verfahren den Korrekturfaktor als den Quotienten zwischen dem Infrarotkomponentenpegel (dem ersten Infrarotkomponentenpegel), der ohne Fehler erhalten wurde, und dem Fehler-Infrarotkomponentenpegel an der Fehlerposition und multipliziert den sichtbaren Komponentenpegel an dieser Fehlerposition mit dem Korrekturfaktor. Ein Schwellenwert als ein zweiter Infrarotkomponentenpegel wird als ein Referenzinfrarotkomponentenpegel verwendet, und wenn der Grad von Fehlern nicht zu ausgeprägt ist und die Bildinformationen direkt wiederhergestellt werden können, wird der Korrekturfaktor multipliziert. Wenn der Grad der Fehler ausgeprägt ist und der Infrarotkomponentenpegel kleiner als der zweite Infrarotkomponentenpegel ist, d. h. Bildinformationen nicht direkt wiederhergestellt werden können, wird unter der Verwendung von sichtbaren Komponentenpegeln um die erfasste Fehlerposition herum ein sichtbarer Komponentenpegel an der Fehlerposition erzeugt. Auf diese Weise verwendet dieses Verfahren einen ersten Schwellenwert und einen zweiten weiteren Schwellenwert, die beide einem entsprechenden Korrekturschritt zugeordnet sind.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung wurde gemacht, um den oben beschriebenen Nachteil des Standes der Technik zu beheben. Die Hauptaufgabe der Erfindung ist es, eine verbesserte Bildbearbeitungstechnik vorzusehen, die dazu fähig ist, einen guten Wert für ein nicht verschlechtertes Pixel zu erhalten, um eine exaktere Unterscheidung zwischen nicht verschlechterten Pixeln und verschlechterten Pixeln zu ermöglichen.
  • Zur Lösung der oben genannten Aufgabe wird gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Bildbearbeitungsverfahren zum Erhalten eines nicht verschlechterten Pixelwerts als ein Pixelwert eines Pixels vorgeschlagen, der keinen Fehler, wie zum Beispiel einen Kratzer oder Staub, aufweist, aus nicht sichtbaren Strahl-Bildinformationen, die von einem fehlerhaften Aufzeichnungsmedium erhalten wurden, das den Kratzer oder Staub aufweist, wobei das Verfahren die Schritte von Anspruch 1 aufweist.
  • Bei dem oben beschriebenen Verfahren wird durch die Verwendung des Durchschnittspixelwerts aus nicht sichtbarer Strahl-Bildinformation als ein "vorläufiger" nicht verschlechterter Pixelwert die durch den Fehler verursachte Auswirkungsmenge (Verlustwert) dadurch erhalten, dass der Pixelwert der nicht sichtbaren Strahl-Bildinformation vom Durchschnittspixelwert der nicht sichtbaren Strahl-Bildinformation abgezogen wird. Dann wird durch Addieren des resultierenden Verlustwerts zum Pixelwert der sichtbaren Strahl-Bildinformation ein berechneter Wert erhalten. Dadurch wird dieser berechnete Wert zu einem Pixelwert, der den gemessenen Pixelwert der sichtbaren Strahl-Bildinformation enthält, aus dem die durch den Fehler verursachte Auswirkung entfernt wurde, nämlich ein "vorläufig korrigierter" Pixelwert. Da jedoch der Durchschnittspixelwert der nicht sichtbaren Strahl-Bildinformation als der vorläufige nicht verschlechterte Pixelwert verwendet wird, hat dieser "vorläufig korrigierte" Pixel wert aufgrund des oben beschriebenen Problems die Tendenz, geringer als der "echt korrigierte" Pixelwert zu sein.
  • Dann erhält gemäß dem Merkmal der vorliegenden Erfindung der Prozess ferner eine Regressionsgleichung mit dem Pixelwert X der sichtbaren Strahl-Bildinformation als eine unabhängige Variable und dem berechneten Wert Y als eine abhängige Variable; und aus dieser Regressionsgleichung wird der nicht verschlechterte Pixelwert mit einer höheren Genauigkeit abgeleitet.
  • Zum Beispiel kann durch Addieren einer Verschiebung der Regressionsgleichung gegenüber einer "Referenz"-Regressionsgleichung für den Fall, dass der nicht verschlechterte Pixelwert gleich dem Durchschnittspixelwert ist, zu dem Durchschnittspixelwert als dem vorläufigen nicht verschlechterten Pixelwert ein genauer nicht verschlechterter Pixelwert erhalten werden.
  • In jedem Fall wurde bei diesem guten nicht verschlechterten Pixelwert durch die Verwendung der Regressionsanalyse eine beliebige Verschiebung gegenüber dem echten korrigierten Pixelwert korrigiert, nachdem der Durchschnittspixelwert der nicht sichtbaren Strahl-Bildinformation als der vorläufige nicht verschlechterte Pixelwert erhalten wurde. Daher ist dieser nicht verschlechterte Pixelwert gegenüber einer möglichen Variation des Pixelwerts, z. B. aufgrund von Rauschen, stabil.
  • Der durch das oben genannte Verfahren der vorliegenden Erfindung erhaltene nicht verschlechterte Pixelwert ist gegenüber einer Pixelwertvariation aufgrund von Rauschen oder dergleichen stabil, so dass dieser Pixelwert mit hoher Genauigkeit als der Schwellenwert verwendet werden kann, der zur Unterscheidung zwischen einem nicht verschlechterten Pixel und einem verschlechterten Pixel eingesetzt wird.
  • Das heißt, wenn CF der gute nicht verschlechterte Pixelwert ist, der durch das erfindungsgemäße Verfahren zum Korrigieren sichtbarer Strahl-Bildinformation auf der Grundlage der nicht sichtbaren Strahl-Bildinformation und der sichtbaren Strahl-Bildinformation erhalten wird, die beide aus einem fehlerhaften Auf zeichnungsmedium mit einem Kratzer, Staub oder dergleichen erhalten wurden, dann wird der korrigierte (echt korrigierte) Pixelwert Z wie folgt berechnet: Z = CF – IR + Xwobei IR ein Pixelwert der nicht sichtbaren Strahl-Bildinformation und X ein Pixelwert der sichtbaren Strahl-Bildinformation ist.
  • Vorzugsweise wird bei dem oben beschriebenen Verfahren der nicht verschlechterte Pixelwert erhalten durch Addieren eines Y-Verschiebungswerts der linearen Regressionsgleichung gegenüber einer Referenzregressionsgleichung für den Fall, dass der berechnete Wert Y gleich dem Pixelwert X der sichtbaren Strahl-Bildinformation ist, mit dem Durchschnittspixelwert der nicht sichtbaren Strahl-Bildinformation.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erhält das vorliegende Verfahren in dem Schritt des Erhaltens der Regressionsgleichung diese Regressionsgleichung nur für diejenigen Abtastungen (Pixel), deren berechnete Werte Y kleiner als die Pixelwerte X der sichtbaren Strahl-Bildinformation ist. Wenn nämlich der berechnete Wert Y eines Pixels diesen Pixelwert X der sichtbaren Strahl-Bildinformation übersteigt, so bedeutet dies allgemein, dass dieser Pixel den Strahldiffusionsverlust aufgrund des Fehlers erfahren hat, weshalb es dann vorteilhaft ist, diesen Pixel aus der Regressionsanalyse auszuschließen, die zum Erhalten des nicht verschlechterten Pixelwerts CF durchzuführen ist.
  • Ferner kann durch wiederholtes Ausführen der oben genannten Schritte (1) bis (3) unter der Verwendung des erhaltenen guten nicht verschlechterten Pixelwertes ein sogar noch genauerer nicht verschlechterter Pixelwert erhalten werden.
  • Vorzugsweise umfasst die nicht sichtbare Strahl-Bildinformation Infrarotlicht-Bildinformation, die von dem Aufzeichnungsmedium unter der Verwendung eines Infrarotlichts erhalten wurden, und umfasst die sichtbare Strahl-Bildinformation die sichtbare Information der roten Strahlkomponente. Dies deshalb, weil davon ausgegangen wird, dass die Nachbarschaft von Wellenlängenbereichen dieses Strahls eine Ähnlichkeit von Auswirkungen des Fehlers hierauf liefert.
  • Zusätzlich zu dem oben beschriebenen Bildbearbeitungsverfahren umfasst die vorliegende Erfindung in ihrem Umfang ein Programm, mit dem ein Rechner dazu veranlasst wird, das Bildbearbeitungsverfahren auszuführen, sowie auch ein Aufzeichnungsmedium, auf dem ein derartiges Programm gespeichert ist.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Bildbearbeitungsvorrichtung zum Korrigieren sichtbarer Stahl-Bildinformation aufgrund nicht sichtbarer Strahl-Bildinformation vorgeschlagen, wobei die sichtbare Strahl-Bildinformation und die nicht sichtbare Strahl-Bildinformation von einem fehlerhaften Aufzeichnungsmedium erhalten werden, das einen Fehler eines Kratzers, von Staub oder dergleichen aufweist, wobei die Vorrichtung die Merkmale von 8 aufweist.
  • Es versteht sich von selbst, dass die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung die oben genannte Komponente (d) weglassen kann. Auch mit einer solchen modifizierten Vorrichtung kann der Effekt der oben beschriebenen Erfindung im Zusammenhang mit dem erfindungsgemäßen Verfahren erzielt werden.
  • Weitere und andere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der Lektüre der folgenden detaillierten Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen anhand der beiliegenden Zeichnungen ersichtlich.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist ein Fließdiagramm, das im Einzelnen einen Prozess (eine Routine) zum Bestimmen eines nicht verschlechterten Pixelwerts veranschaulicht, der durch ein Bildbearbeitungsverfahren gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bewerkstelligt wird;
  • 2 ist ein Blockdiagramm, das einen schematischen Aufbau eines Bildausgabesystems mit einer das erfindungsgemäße Verfahren umsetzenden Bildbearbeitungsvorrichtung aufweist;
  • 3 ist ein Fließdiagramm, das einen Korrekturprozess (eine Korrekturroutine) eines verschlechterten Pixels gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 4 ist eine Ansicht, die ein beispielhaftes Infrarotbild zeigt, das von der Ausführungsform verwendet wird;
  • 5 ist eine Kurvendarstellung, die durch Ausführen einer Regressionsanalyse des Infrarotbilds von 4 erhalten wird;
  • 6 ist eine schematische Darstellung der Kurve von 5;
  • 7 ist eine Kurvendarstellung, die durch Ausführen einer modifizierten Regressionsanalyse erhalten wird, wobei fehlerhafte Pixel entfernt werden;
  • 8A ist eine schematische Darstellung, die ein Infrarotbild eines Films mit einer kleinen Anzahl von Fehlern zeigt;
  • 8B ist eine schematische Darstellung, die eine Frequenzverteilung von Pixelwerten des Infrarotbilds von 8A zeigt;
  • 9A ist eine schematische Darstellung, die ein Infrarotbild eines Films mit einer großen Anzahl von Fehlern zeigt; und
  • 9B ist eine schematische Darstellung, die eine Frequenzverteilung von Pixelwerten des Infrarotbilds von 9A zeigt.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Es folgt eine Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung anhand der 1 bis 6. 2 ist ein Blockdiagramm, das einen schematischen Aufbau eines Bildausgabesystems zeigt, das einen Filmscanner 1, eine Bildbearbeitungsvorrichtung 2 und eine Fotodruckvorrichtung 3 aufweist. Die Bildbearbeitungsvorrichtung 2 setzt ein erfindungsgemäßes Verfahren um.
  • Der Filmscanner 1 ist zum Abstrahlen eines optischen Strahls von einer Strahlquelle auf ein Negativ als einen Fotofilm und dann zum Empfangen dieses hindurchgelassenen Strahls mittels z. B. eines CCD ausgelegt, wodurch ein auf dem Film aufgezeichnetes Bild gelesen wird. Dann gibt der Filmscanner 1 die gelesenen Bilddaten (Bildinformationen) für dessen rote Komponente, grüne Komponente und blaue Komponente entsprechend an die Bildbearbeitungsvorrichtung 2 aus. In der folgenden Erörterung werden die Bilddaten der roten Komponente, der grünen Komponente und der blauen Komponente als "rote Bildinformation", "grüne Bildinformation" bzw. "blaue Bildinformation" bezeichnet. Und der Begriff "sichtbare Strahl-Bildinformation" wird zur übergreifenden Bezeichnung all dieser verwendet.
  • Ferner ist bei der vorliegenden Ausführungsform der Filmscanner 1 zum Ausgeben auch eines hindurchgelassenen Lichtstrahls eines Infrarotbereichs und zum Aufnehmen dieses hindurchgelassenen Strahls durch einen CCD oder dergleichen und dann zum Ausgeben hiervon an die Bildbearbeitungsvorrichtung 2 als Infrarotbildinformation (ein Beispiel "nicht sichtbarer Strahl-Bildinformation"), die Informationen über einen auf dem Film vorhandenen Fehler enthält, ausgelegt.
  • Die Fotodruckvorrichtung 3 ist zum Belichten eines Druckpapiers als ein lichtempfindliches Material gemäß den von der Bildbearbeitungsvorrichtung 2 bearbeiteten Bilddaten ausgelegt, um so ein Bild auf das Druckpapier zu drucken. Die Druckvorrichtung 3 enthält einen Strahldruckkopf, der dazu betreibbar ist, einen Lichtstrahl gemäß digitaler Daten auf das Druckpapier abzustrahlen. Als dieser Druckkopf wird ein optischer Modulator verwendet, der zum Modulieren des abgestrahlten Lichtstrahls auf das Druckpapier für jeden Pixel gemäß den digitalen Bilddaten fähig ist. Spezifisch kann ein solcher Strahldruckkopf ein beliebiger aus einer Vielzahl von Vorrichtungen sein, die z. B. die folgenden Techniken verwenden: PLZT, DMD (Digital Micro-Mirror Device/digitale Mikrospiegelvorrichtung), LCD (Liquid Crystal Display/Flüssigkristallanzeige), LED (Light Emitting Diode/Leuchtdiode), Laser, FOCRT (Fiber Optic Cathode Ray Tube/faseroptische Kathodenstrahlröhre), CRT (Cathode Ray Tube/Kathodenstrahlröhre). Eine Auswahl unter diesen kann in entsprechender Weise je nach einer erforderlichen Spezifikation zur Bildbelichtung erfolgen.
  • Übrigens kann diese Fotodruckvorrichtung 3 auch als ein automatischer Drucker aufgebaut sein, der sowohl zum Scannen eines Negativs als auch zum Belichten von Druckpapier fähig ist. In diesem Fall kann, wenn das Bildausgabesystem einen automatischen Drucker zum automatischen Durchführen einer Reihe von Operationen vom Bildlesen zum Drucken aufweist und die Bildbearbeitungsvorrichtung 2 damit verbunden ist und z. B. einen PC (Personal Computer) umfasst, das gesamte System einfach aufgebaut werden.
  • Mit der Bildbearbeitungsvorrichtung 2 wird unter der Verwendung sichtbarer Strahl-Bildinformation und der Infrarot-Bildinformation, die vom Filmscanner 1 übertragen wird, eine Entscheidung darüber gefällt, ob ein Pixel ein fehlerhaftes Pixel ist oder nicht. Für ein fehlerhaftes Pixel wird die sichtbare Strahl-Bildinformation korrigiert, um die Auswirkungen des Fehlers zu entfernen. Dann erzeugt die Vorrichtung 2 Druckdaten auf der Grundlage der korrigierten sichtbaren Strahl-Bildinformation und sendet diese Druckdaten an die Fotodruckvorrichtung 3. Zum Ausführen einer solchen Korrektur zum Kompensieren der Fehlerauswirkungen enthält diese Bildbearbeitungsvorrichtung 2 in der Form von Hardware und/oder Software einen Vorverarbeitungsabschnitt 21, einen Regressionsanalyseabschnitt 22, einen ersten Pixelauswertungsabschnitt und einen zweiten Pixelauswertungsabschnitt 24.
  • Als Nächstes folgt eine Beschreibung dieses Korrekturprozesses, der von der Bildbearbeitungsvorrichtung 2 ausgeführt wird, anhand der 1 und 3.
  • Zuerst beschafft, wie im Fließdiagramm von 3 veranschaulicht, der Prozess sowohl die sichtbare Strahl-Bildinformation als auch die Infrarot-Bildinformation (ein Beispiel für "nicht sichtbare Strahl-Bildinformation") vom Filmscanner 1 (Schritt 10) (in der folgenden Erörterung werden die Schritte mit der Abkürzung S bezeichnet). Dann bestimmt der Prozess einen nicht verschlechterten Pixelwert CF als einen Pixelwert eines nicht fehlerhaften Pixels (S11). Eine Routine zum Bestimmen dieses nicht verschlechterten Pixelwerts CF wird vom Vorverarbeitungsabschnitt 21, dem Regressionsanalyseabschnitt 22 und dem ersten Pixelauswertungsabschnitt 23 durchgeführt. Einzelheiten dieser Routine werden später noch beschrieben.
  • Als Nächstes wird beim zweiten Pixelauswertungsabschnitt 24 ein Pixelwert eines jeden Pixels der Infrarot-Bildinformation vom bestimmten nicht verschlechterten Pixelwert CF abgezogen, um einen (Strahldiffusions-)Verlustwert im Pixelwert des Pixels aufgrund der Auswirkung des Fehlers zu erhalten (S12). Dann wird dieser berechnete Verlustwert zu den entsprechenden Pixelwerten der roten Bildinformation, grünen Bildinformation bzw. blauen Bildinformation addiert, um dadurch entsprechende korrigierte Pixelwerte zu erhalten, die dann als korrigierte Bilddaten an die Fotodruckvorrichtung 3 übertragen werden (S13).
  • Übrigens wird es vorgezogen, wenn die Berechnung des Verlustwerts und die Addition bei den Schritten S12, S13, die oben beschrieben sind, nur für diejenigen Pixel durchgeführt wird, die als "fehlerhaft" eingestuft werden. Dies deshalb, weil ein Verlustwert bei Pixeln, die als "nicht fehlerhaft" eingestuft werden, nicht einem Filmfehler, sondern anderen Faktoren, wie zum Beispiel Rauschen, Empfindlichkeit eines jeweiligen Pixels der CCD-Kamera, Unregelmäßigkeit im Film und so weiter, zuzuschreiben ist. Ferner ist es auch möglich, eine andere Bildbearbeitung, wie zum Beispiel einen Bildschärfungsprozess oder einen Farbeinstellungsprozess, an den korrigierten Bilddaten durchzuführen, bevor die Daten an die Fotodruckvorrichtung 3 ausgegeben werden.
  • Als Nächstes werden die Einzelheiten der Routine (S11) zum Bestimmen des nicht verschlechterten Pixelwerts CF anhand von 1 beschrieben. In der vorliegenden Ausführungsform ist die vom Regressionsanalyseabschnitt 22 ausgeführte Regressionsanalyse eine einzelne Regressionsanalyse, die eine lineare Regressionsgleichung liefert. In dieser Analyse wird die Methode der kleinsten Quadrate verwendet. Ferner ist der Pixelwert der Infrarotlicht-Bildinformation als die nicht sichtbare Strahl-Bildinformation als IR(i, j) und die rote Bildinformation als die sichtbare Strahl-Bildinformation mit X(i, j) dargestellt. Bei (i, j) handelt es sich um eine Matrixdarstellung von Bildinformationen, die i Einheiten von Pixeln in der Zeile und j Einheiten von Pixeln in der Spalte haben.
  • Zuerst wird als ein Durchschnittswert von Pixelwerten aller Pixel, die in der Infrarotlicht-Bildinformation enthalten sind, ein Infrarotlicht-Durchschnittspixelwert Mittel [IR] (S20) berechnet, wobei Mittel [IR] = ΣIR(i, j)/i·j
  • In dem Fall, bei dem ein Bild eine große Anzahl von Fehlern aufweist, wird, wie oben beschrieben, eine Verringerung der Pixelwerte der Infrarotlicht-Bilddaten IR(i, j) auftreten. Deshalb wird der Infrarotlicht-Durchschnittspixelwert Mittel [IR] entsprechend niedrig sein.
  • Als Nächstes beschafft der Prozess vom Scanner 1 die rote Bildinformation, das heißt den Pixelwert für jedes Pixel X(i, j) (S21). Hierbei ruft, wenn die rote Bildinformation schon vom Filmscanner 1 an die Bildbearbeitungsvorrichtung 2 übertragen und in ihrer Speichereinheit (nicht dargestellt) dieser Bildbearbeitungsvorrichtung 2 gespeichert wurde, der Prozess einfach die rote Bildinformation von der Speichereinheit ab.
  • Ferner beschafft der Prozess einen berechneten Wert Y(i, j) = Mittel [IR] – IR(i, j) + X(i, j) (S22). Übrigens werden die Berechnungen des Infrarot-Durchschnittspixelwerts Mittel [IR] und des berechneten Werts Y(i, j) durch den Vorverarbeitungsabschnitt 21 ausgeführt. Dieser berechnete Wert bedeutet einen (vorläufig) korrigierten Pixelwert der Infrarotlicht-Bildinformation, die unter der Verwendung des Infrarot-Durchschnittspixelwerts Mittel [IR] erhalten wurde, als den vorläufigen nicht verschlechterten Pixelwert CF.
  • Hiernach beschafft die Regressionsanalyseeinheit 22 eine Regressionsgleichung unter der Verwendung des Pixelwerts X(i, j) der sichtbaren Strahl-Bildinformation als eine unabhängige Variable und des berechneten Werts Y(i, j) als eine abhängige Variable. Bei der vorliegenden Ausführungsform ist, da der Regressionsanalyseabschnitt 22 eine einzelne Regressionsanalyse ausführt, die resultierende Regressionsgleichung Y = aX + b (wobei a und b Koeffizienten sind) (S23). Da a im Wesentlichen als gleich 1 betrachtet werden kann, wird lediglich b ermittelt.
  • 5 zeigt einen Plot der Beziehung zwischen roten Bildinformationspixelwerten X(i, j) und den berechneten Werten Y(i, j), die von einem Fotofilmbild erhalten wurden, wodurch die Infrarotlicht-Bildinformation, die in 4 gezeigt ist, geliefert wird. In 4 bezeichnen die dunklen Teile Fehler, wie zum Beispiel Kratzer oder Staub, die auf dem Filmbild vorhanden sind. In 5 repräsentiert die waagrechte Achse die roten Bildpixelwerte X(i, j) und repräsentiert die senkrechte Achse die berechneten Werte Y(i, j). Die numerischen Werte dieser waagrechten und dieser senkrechten Achse sind natürliche logarithmische Werte der zwölf Bits (0–4095) Pixelwerte. Die entlang dem Bereich, bei dem die Werte in einer hohen Dichte vorhanden sind, gezogene weiße Linie repräsentiert die Regressionsgleichung Y = X + b, die durch die einzelne Regressionsanalyse erhalten wird.
  • 6 zeigt eine Normalisierung der Kurvendarstellung von 5 zum besseren visuellen Verständnis. In dieser 6 ist die Regressionsgleichung Y = X + b als eine durchgezogene Linie gezeigt. Hierbei wird eine Regressionsgleichung für den berechneten Wert Y der gleich der sichtbaren Strahl-Bildinformation X ist, als Y = X ausgedrückt und wird diese Gleichung als eine "Referenz"-Regressionsgleichung als eine gestrichelte Linie in der Darstellung gezeigt. Wenn wir uns auf einen einzelnen bestimmten Wert P(m, n) beziehen, der neben der Regressionsgleichung (Y = X + b) in 6 liegt, so ist für diesen bestimmten Wert der Pixelwert der roten Bildinformation größer als der berechnete Wert, nämlich der korrigierte Pixelwert, was bedeutet, dass er zu Zwecken der Kompensierung der Auswirkung durch den Fehler "ungeeignet" ist. Diese "Ungeeignetheit" liegt jedoch daran, dass der Infrarot-Durchschnittspixelwert Mittel [IR] als der vorläufige nicht verschlechterte Pi xelwert CF verwendet wurde. Das heißt, dass aufgrund der Auswirkung der großen Anzahl von Fehlern, die auf dem Film vorhanden sind, der Infrarot-Durchschnittspixelwert Mittel [IR] gegenüber dem "echten" nicht verschlechterten Pixelwert CF beträchtlich kleiner geworden ist.
  • Um dieses Problem zu lösen, ist es notwendig, zu dem Infrarot-Durchschnittspixelwert Mittel [IR] einen bestimmten Wert zu addieren, um ihn dem echten nicht verschlechterten Pixelwert CF anzunähern. Daher verwendet, um einen solchen Additionswert zu erhalten, das erfindungsgemäße Verfahren die Regressionsgleichung Y = X + b, die unter der Verwendung des sichtbaren Bildinformationspixelwerts X(i, j) als eine unabhängige Variable und des berechneten Werts Y(i, j) als eine abhängige Variable ermittelt wird.
  • Das heißt, dass durch Addieren der Y-Verschiebung der Regressionsgleichung Y = X + b gegenüber der oben beschriebenen Referenz-Regressionsgleichung Y = X zum Infrarot-Durchschnittspixelwert die oben beschriebene "Ungeeignetheit" beträchtlich behoben werden. Insbesondere wird der nicht verschlechterte Pixelwert CF, der für die Fehlerkorrektur verwendet wird, durch die Gleichung CF = Mittel [IR] + b bestimmt (S24).
  • Nachdem ein "guter" oder geeigneter nicht verschlechterter Pixelwert CF in der oben beschriebenen Weise erhalten wurde, kehrt diese Routine zum Bestimmen des nicht verschlechterten Pixelwerts zu S12 zurück, wie in 3 gezeigt.
  • In dieser Ausführungsform war der Infrarot-Durchschnittspixelwert Mittel [IR] 200, während der nicht verschlechterte Pixelwert CF, der durch das oben beschriebene Verfahren erhalten wurde, 209 war. Durch Verwenden dieses nicht verschlechterten Pixelwerts CF und nicht des Infrarot-Durchschnittspixelwerts als den Schwellenwert kann die Unterscheidung zwischen einem verschlechterten Pixel und einem nicht verschlechterten Pixel mit einer höheren Genauigkeit getroffen werden.
  • In der vorhergehenden Ausführungsform wird, wenn die Regressionsgleichung Y = X + b mit dem sichtbaren Strahl-Bildinformations-Pixelwert X(i, j) als eine unabhängige Variable und dem berechneten Wert Y(i, j) als eine abhängige Variable erhalten wird, diese Operation für jeden einzelnen Pixel durchgeführt. Da die oben beschriebene "Ungeeignetheit" jedoch bei denjenigen Pixeln auftritt, die vom Fehler kaum betroffen sind, ist es besser, lediglich diejenigen Pixel, die im Wesentlichen frei von durch den Fehler verursachten Auswirkungen sind, der Regressionsanalyse zu unterziehen. Das heißt, dass es dadurch, dass man diejenigen Abtastungen (Pixel), deren berechnete Werte Y(i, j) kleiner als die sichtbaren Strahl-Bildinformations-Pixelwerte X(i, j) sind, der Regressionsanalyse unterzieht, möglich ist, einen sogar noch passenderen nicht verschlechterten Pixelwert CF zu erhalten. 7 zeigt in einer grafischen Darstellung das Ergebnis einer solchen modifizierten Regressionsanalyse, die lediglich auf diejenigen Abtastungen (Pixel) gerichtet ist, deren berechnete Werte Y(i, j) kleiner als die sichtbaren Strahl-Bildinformationspixelwerte X(i, j) sind. Dies führt dann zu einer vorteilhaften Verringerung in der Anzahl von Pixeln, die durch die Regressionsanalyse zu verarbeiten sind, wodurch ein sekundärer Vorteil entsteht, nämlich dass der Regressionsanalysevorgang beschleunigt wird.
  • Ferner kann, wenn ein Pixel der Infrarotlicht-Bildinformation einen Pixelwert kleiner als 5,7 (logarithmischer Wert) hat, dieser Pixel anscheinend als ein "fehlerhafter" Pixel interpretiert werden. Daher kann ein solcher Pixel von der Regressionsanalyse ausgeschlossen werden. Darüber ist es, da jeder nicht verschlechterte Pixelwert CF normalerweise einen Wert größer als 7,5 (logarithmischer Wert) hat, es dann auch möglich, dass die Regressionsanalyse lediglich an denjenigen Pixeln in der Infrarotlicht-Bildinformation ausgeführt wird, deren Werte größer als 7,5 sind. Auch in diesem Fall kann ein ähnlicher Effekt wie derjenige, der oben beschrieben wurde, erreicht werden.
  • Außerdem kann durch Ausführen einer weiteren Regressionsanalyse als Wiederholung unter Einsetzung des nicht verschlechterten Pixelwerts CF, der durch die vorhergehende Regressionsanalyse für den Infrarot-Durchschnittspixelwert erhalten wurde, um dadurch den berechneten Wert Y(i, j) zu erhalten, ein sogar noch passender oder genauerer nicht verschlechterter Pixelwert CF erhalten werden.
  • Übrigens wurde in der vorhergehenden Ausführungsform das Infrarotlicht zur Erfassung von Fehlern verwendet. Da ein auf einem Film aufgezeichnetes Bild jedoch im Wesentlichen nur innerhalb des sichtbaren Lichtwellenlängenbereichs farbentwickelt wird, kann die Fehlererfassung durch einen beliebigen anderen Strahl mit einer gewünschten Wellenlänge durchgeführt werden, solange dieser andere Strahl ebenfalls durch das auf dem Film aufgezeichnete Bild gestrahlt werden kann, ohne von diesem moduliert zu werden.
  • Ferner wurden bei der vorhergehenden Ausführungsform das Infrarotlichtbild und das rote Bild für die Regressionsanalyse verwendet. Dies deshalb, weil, wie oben beschrieben, davon ausgegangen wird, dass die Nachbarschaft der Wellenlängenbereiche dieser Strahlen eine Ähnlichkeit der vom Fehler verursachten Auswirkungen bewirkt. Deshalb können, vorausgesetzt eine solche Ähnlichkeit der durch den Fehler verursachten Auswirkungen zu denjenigen des Infrarotlichtbilds ist sichergestellt, auch sichtbare Strahlbilder anderer Farben, d. h. das grüne Bild oder das blaue Bild, für die Regressionsanalyse verwendet werden.
  • Die Erfindung kann auch in anderen spezifischen Formen umgesetzt werden, ohne dass dadurch von deren wesentlichen Eigenschaften abgewichen wird. Die vorliegenden Ausführungsformen sollen daher in jeder Hinsicht als veranschaulichend und nicht einschränkend verstanden werden, wobei der Umfang der Erfindung durch die beiliegenden Ansprüche und nicht durch die vorhergehende Beschreibung angegeben wird, und alle Änderungen, die innerhalb der Bedeutung und des Gleichwertigkeitsbereichs der Ansprüche fallen, sollen daher von diesen mit eingeschlossen sein.

Claims (8)

  1. Bildverarbeitungsverfahren zum Korrigieren sichtbarer Strahl-Bildinformation auf der Grundlage nicht sichtbarer Strahl-Bildinformation und der sichtbaren Bildinformation, die beide von einem fehlerhaften Aufzeichnungsmedium erhalten wurden, das einen Fehler durch eine Beschädigung, Staub oder dergleichen aufweist, wobei das Verfahren durch die folgenden Schritte gekennzeichnet ist: Erhalten eines berechneten Werts Y für jedes Paar von Proben entsprechender Pixel der sichtbaren Strahl-Bildinformation und der nicht sichtbaren Strahl-Bildinformation, die beide von dem Aufzeichnungsmedium erhalten wurden, Y = Mittel [IR] – IR + X,wobei Mittel [IR] ein durchschnittlicher Pixelwert der nicht sichtbaren Strahl-Bildinformation, IR ein Pixelwert der nicht sichtbaren Strahl-Bildinformation und X ein Pixelwert der sichtbaren Strahl-Bildinformation sind; Erhalten einer linearen Regressionsgleichung, die durch Y = X + b repräsentiert wird, wobei der Pixelwert X der sichtbaren Strahl-Bildinformation eine unabhängige Variable und der berechnete Wert Y eine abhängige Variable ist; Ableiten eines nicht verschlechterten Bild-Pixelwerts CF für die nicht sichtbare Strahl-Bildinformation, der frei von einer Bildverschlechterung aufgrund des Fehlers ist, aus der folgenden Gleichung: nicht verschlechterter Bild-Pixelwert CF = Mittel (IR) + b,wobei CF der nicht verschlechterte Bild-Pixelwert ist; und Erhalten eines korrigierten Pixelwerts Z für einen verschlechterten Pixel in der sichtbaren Strahl-Bildinformation durch die folgende Gleichung: korrigierter Pixelwert Z = CF – IR + X.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren den verschlechterten Pixel durch die Verwendung des abgeleiteten nicht verschlechterten Pixelwerts spezifiziert.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Schritt des Erhaltens der Regressionsgleichung das Verfahren diese Regressionsgleichung nur für diejenigen Abtastungen erhält, deren berechnete Werte Y kleiner als die Pixelwerte X der sichtbaren Strahl-Bildinformation sind.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die nicht sichtbare Strahl-Bildinformation infrarote Bildinformation enthält, die vom Aufzeichnungsmedium unter der Verwendung einer Infrarotstrahlung erhalten wurde, und die sichtbare Strahl-Bildinformation sichtbare Information der roten Strahlkomponente enthält.
  5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufzeichnungsmedium ein Fotofilm ist.
  6. Programm, das einen Computer ein Bildverarbeitungsprogramm ausführen lässt, zum Erhalten eines nicht verschlechterten Pixelwerts als einen Pixelwert, der frei von einem Fehler, wie zum Beispiel durch eine Beschädigung oder Staub, ist, aus nicht sichtbarer Bildinformation, die von einem fehlerhaften Aufzeichnungsmedium mit der Beschädigung oder dem Staub erhalten wurde, wobei das Verfahren durch die folgenden Schritte gekennzeichnet ist: Erhalten eines berechneten Werts Y für jedes Paar von Proben entspre chender Pixel sichtbarer Strahl-Bildinformation und der nicht sichtbaren Strahl-Bildinformation, die beide von dem Aufzeichnungsmedium erhalten wurden, Y = Mittel [IR] – IR + X,wobei Mittel [IR] ein durchschnittlicher Pixelwert der nicht sichtbaren Strahl-Bildinformation, IR ein Pixelwert der nicht sichtbaren Strahl-Bildinformation und X ein Pixelwert der sichtbaren Strahl-Bildinformation sind; Erhalten einer linearen Regressionsgleichung, die durch Y = X + b repräsentiert wird, wobei der Pixelwert X der sichtbaren Strahl-Bildinformation eine unabhängige Variable und der berechnete Wert Y eine abhängige Variable ist; Ableiten eines nicht verschlechterten Bild-Pixelwerts CF für die nicht sichtbare Strahl-Bildinformation, der frei von einer Bildverschlechterung aufgrund des Fehlers ist, aus der folgenden Gleichung: nicht verschlechterter Bild-Pixelwert CF = Mittel (IR) + b,wobei CF der nicht verschlechterte Bild-Pixelwert ist; und Erhalten eines korrigierten Pixelwerts Z für einen verschlechterten Pixel in der sichtbaren Strahl-Bildinformation durch die folgende Gleichung: korrigierter Pixelwert Z = CF – IR + X.
  7. Computerlesbares Medium, das von einem Computer ausführbare Befehle enthält, zum Erhalten eines nicht verschlechterten Pixelwerts als einen Pixelwert, der frei von einem Fehler, wie zum Beispiel durch eine Beschädigung oder Staub, ist, aus nicht sichtbarer Bildinformation, die von einem fehlerhaften Aufzeichnungsmedium mit der Beschädigung oder dem Staub erhalten wurde, wobei die von einem Computer ausführbaren Befehle durch die folgenden Schritte gekennzeichnet sind: Erhalten eines berechneten Werts Y für jedes Paar von Proben entsprechender Pixel sichtbarer Strahl-Bildinformation und der nicht sichtbaren Strahl-Bildinformation, die beide von dem Aufzeichnungsmedium erhalten wurden, Y = Mittel [IR] – IR + X,wobei Mittel [IR] ein durchschnittlicher Pixelwert der nicht sichtbaren Strahl-Bildinformation, IR ein Pixelwert der nicht sichtbaren Strahl- Bildinformation und X ein Pixelwert der sichtbaren Strahl-Bildinformation sind; Erhalten einer linearen Regressionsgleichung, die durch Y = X + b repräsentiert wird, wobei der Pixelwert X der sichtbaren Strahl-Bildinformation eine unabhängige Variable und der berechnete Wert Y eine abhängige Variable ist; Ableiten eines nicht verschlechterten Bild-Pixelwerts CF für die nicht sichtbare Strahl-Bildinformation, der frei von einer Bildverschlechterung aufgrund des Fehlers ist, aus der folgenden Gleichung: nicht verschlechterter Bild-Pixelwert CF = Mittel (IR) + b,wobei CF der nicht verschlechterte Bild-Pixelwert ist; und Erhalten eines korrigierten Pixelwerts Z für einen verschlechterten Pixel in der sichtbaren Strahl-Bildinformation durch die folgende Gleichung: korrigierter Pixelwert Z = CF – IR + X.
  8. Bildverarbeitungsvorrichtung zum Korrigieren sichtbarer Strahl-Bildinformation auf der Grundlage nicht sichtbarer Strahl-Bildinformation und der sichtbaren Bildinformation, die beide von einem fehlerhaften Aufzeichnungsmedium erhalten wurden, das einen Fehler durch eine Beschädigung, Staub oder dergleichen aufweist, wobei die Vorrichtung gekennzeichnet ist durch: einen Vorverarbeitungsabschnitt zum Erhalten eines berechneten Werts Y für jedes Paar von Proben entsprechender Pixel der sichtbaren Strahl-Bildinformation und der nicht sichtbaren Strahl-Bildinformation, die beide von dem Aufzeichnungsmedium erhalten wurden, Y = Mittel [IR] – IR + X,wobei Mittel [IR] ein durchschnittlicher Pixelwert der nicht sichtbaren Strahl-Bildinformation, IR ein Pixelwert der nicht sichtbaren Strahl-Bildinformation und X ein Pixelwert der sichtbaren Strahl-Bildinformation sind; einen Regressionsanalyseabschnitt zum Erhalten einer linearen Regressionsgleichung, die durch Y = X + b repräsentiert wird, wobei der Pixelwert X der sichtbaren Strahl-Bildinformation eine unabhängige Variable und der berechnete Wert Y eine abhängige Variable ist; einen ersten Pixelwert-Auswertungsabschnitt zum Ableiten eines nicht verschlechterten Bild-Pixelwerts CF für die nicht sichtbare Strahl-Bildinformation, der frei von einer Bildverschlechterung aufgrund des Fehlers ist, aus der folgenden Regressionsgleichung: nicht verschlechterter Bild-Pixelwert CF = Mittel (IR) + b,wobei CF der nicht verschlechterte Bild-Pixelwert ist; und einen zweiten Pixelwert-Auswertungsabschnitt zum Erhalten eines korrigierten Pixelwerts Z für einen verschlechterten Pixel in der sichtbaren Strahl-Bildinformation durch die folgende Gleichung: korrigierter Pixelwert Z = CF – IR + X.
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