-
Die
vorliegende Erfindung betrifft einen Motor mit variablen Hub, umfassend:
eine
Verbindungstange, die an einem Ende mit einem Kolben durch einen
Kolbenbolzen verbunden ist; einen Nebenarm, der an einem Ende mit
dem anderen Ende der Verbindungstange drehbar verbunden ist und
durch einen Kurbelbolzen mit einer Kurbelwelle verbunden ist; und
eine Steuer-/Regelstange,
die an einem Ende mit dem Nebenarm an einer zu einer Verbindungsstelle
der Verbindungsstange versetzten Stelle verbunden ist; wobei eine
Halterungsstelle des anderen Endes der Steuer-/Regelstange in einer Ebene
senkrecht zu einer Achse der Kurbelwelle versetzt werden kann.
-
Solch
ein Motor ist herkömmlich
bekannt, beispielsweise aus der
japanischen
Patentanmeldungs-Offenlegungsschrift Nr. 9-228858 , dem
US-Patent Nr. 4517931 und
dergleichen, wobei der Hub eines Kolbens in einem Expansionshub
größer als
in einem Kompressionshub ausgeführt
wird, wodurch größere Expansionsarbeit
mit derselben Aufnahmemenge einer Luft-/Treibstoffmischung ausgeführt wird,
um die thermische Effizienz des Kreislaufes zu erhöhen.
-
Bei
dem oben beschriebenen herkömmlich bekannten
Motor wird der Hub des Kolbens im Expansionshub größer als
in einem Kompressionshub ausgeführt,
unabhängig
von der Motorlast, und dadurch wird die thermische Effizienz des
Zyklus erhöht.
Wenn die Motorlast jedoch niedrig ist, ist es wünschenswert, dass der Betrieb
des Motors ausgeführt
wird, während
ein großer
Wert auf eine Verminderung des Treibstoffkonsums gelegt wird.
-
EP 1197647 beschreibt einen
Motor, in dem alle Hube innerhalb eines Zyklusses dieselbe Länge aufweisen,
jedoch das Verdichtungsverhältnis
der Zylinder durch Einstellen der Grenzen dieses Hubs variiert werden
kann.
-
Die
vorliegende Erfindung wurde mit Blick auf solche Umstände ausgeführt und
es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Motor mit variablem
Hub bereitzustellen, wodurch eine Verminderung des Treibstoffkonsums
unabhängig
vom Niveau der Motorlast erreicht werden kann, während ein großer Wert
auf eine Reduktion des Treibstoffkonsums in einem Zustand, in dem
die Motorlast niedrig ist, gelegt wird.
-
Die
vorliegende Erfindung stellt einen Motor mit variablen Hub bereit,
der umfasst: eine Verbindungstange, die an einem Ende mit einem
Kolben durch einen Kolbenbolzen verbunden ist; einen Nebenarm, der
an einem Ende mit dem anderen Ende der Verbindungstange drehbar
verbunden ist und durch einen Kurbelbolzen mit einer Kurbelwelle
verbunden ist; und eine Steuer-/Regelstange,
die an einem Ende mit dem Nebenarm an einer zu einer Verbindungsstelle
der Verbindungsstange versetzten Stelle verbunden ist; wobei eine
Halterungsstelle des anderen Endes der Steuer-/Regelstange in einer Ebene
senkrecht zu einer Achse der Kurbelwelle versetzt werden kann, wobei
der Motor weiter ein Umschaltmittel umfasst, das umschalten kann
zwischen: einem Zustand bei dem der Hub des Kolbens in einem Expansionshub
größer ist
als in einem Kompressionshub, wenn die Motorlast hoch ist; und einem
Zustand in dem der Hub des Kolbens in einem Expansionshub gleich
dem in dem Kompressionshub ist, wenn die Motorlast niedrig ist.
-
Wenn
die Motorlast hoch ist, ist mit einer derartigen Anordnung der Erfindung
das hohe Expansionsverhältnis
bereitgestellt und wenn die Motorlast niedrig ist, ist das konstante
Kompressionsverhältnis bereitgestellt.
Damit ist es möglich,
eine Verminderung im Treibstoffkonsum bereitzustellen, unabhängig von
der Motorlast, während
es ermöglicht
wird, den Treibstoffkonsum in einem Zustand, in dem die Motorlast
niedrig ist, weiter zu reduzieren.
-
Bevorzuge
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung werden nun beispielhaft und mit Bezug
auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, wobei:
-
1 eine
Frontansicht eines Motors gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist;
-
2 eine
Querschnittsansicht ist, die entlang der Linie 2-2 in 1 genommen
wurde;
-
3 ist
eine Querschnittsansicht, die entlang einer Linie 3-3 in 2 genommen
wurde;
-
4 eine
Querschnittsansicht ist, die entlang einer Linie 4-4 in 3 genommen
wurde;
-
5 eine
vergrößerte Ansicht
der entscheidenden Abschnitte der 2 ist;
-
6 eine
vergrößerte Querschnittsansicht ist,
die entlang einer Linie 6-6 in 5 genommen wurde;
-
7 eine
vergrößerte Querschnittsansicht ist,
die entlang einer Linie 7-7 in 5 genommen wurde;
-
8 eine
Querschnittsansicht ist, die entlang einer Linie 8-8 in 5 genommen
wurde;
-
9 eine
ebene Ansicht eines Teilausschnitts ist, der entlang einer Linie
9-9 in 1 genommen wurde in einem Zustand des Motors mit niedriger
Last;
-
10 eine
Ansicht ähnlich
zu 9 ist, aber in einem Zustand des Motors mit hoher
Last;
-
11 ein
Diagramm ist, das die Beziehung zwischen der Motorlast und dem Umfang
der Verminderung im Treibstoffkonsum zeigt;
-
12 eine
Frontansicht eines Motors gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist;
-
13 eine
Querschnittsansicht ist, die entlang einer Linie 13-13 in 12 genommen
wurde;
-
14 eine
Querschnittsansicht ist, die entlang einer Linie 14-14 in 13 genommen
wurde;
-
15 eine
Querschnittsansicht ist, die entlang einer Linie 15-15 in 13 genommen
wurde.
-
16 eine
vergrößerte Ansicht
der relevanten Abschnitte von 13 ist;
-
17 eine
vergrößerte Querschnittsansicht ist,
die entlang einer Linie 17-17 in 16 genommen
wurde;
-
18 eine
vergrößerte Querschnittsansicht ist,
die entlang einer Linie 18-18 in 16 genommen
wurde, in einem Zustand des Motors mit hoher Last;
-
19 eine
vergrößerte Querschnittsansicht ist,
die entlang einer Linie 19-19 in 16 genommen
wurde, in einem Zustand des Motors mit hoher Last;
-
20 eine
Querschnittsansicht ähnlich
zu 18 ist, aber in einem Zustand des Motors mit niedriger
Last;
-
21 eine
Querschnittsansicht ähnlich
zu 19 ist, aber in einem Zustand des Motors mit niedriger
Last;
-
22 eine
ebene Ansicht eines Teilausschnitts ist, der entlang einer Linie
22-22 in 12 genommen wurde, im Zustand
des Motors mit niedriger Last.
-
23 ist
eine Ansicht ähnliche
zu 22, aber in einem Zustand des Motors mit hoher
Last.
-
Zuerst
unter Bezugnahme auf 1 bis 3 ist ein
Motor ein luftgekühlter
Einzylindermotor, der beispielsweise in einer Arbeitsmaschine oder dergleichen
verwendet wird und der einen Motorkörper 21 aufweist,
der ein Kurbelwellengehäuse 22,
einen Zylinderblock 23, der sich leicht nach oben neigt und
aus einer Seite des Kurbelwellengehäuses 22 herausragt
und ein Zylinderkopf 24, der mit einem Kopf des Zylinderblocks 23 verbunden
ist, umfasst. Eine große
Anzahl von Luftkühlrippen 23a und 24a sind
an Außenflächen des
Zylinderblocks 23 und des Zylinderkopfes 24 vorgesehen.
Das Kurbelwellengehäuse 22 ist
bei einer Installationsoberfläche 22a auf seiner
Unterfläche
an einem Zylinderkopf von einer beliebigen Arbeitsmaschine installiert.
-
Das
Kurbelwellengehäuse 22 umfasst
einen Gehäusekörper 25,
der integral mit dem Zylinderblock 23 durch Gießen geformt
ist und eine Seitenabdeckung 26, die mit einem offenen
Ende des Gehäusekörpers 25 verbunden
ist. Ein Ende 27a einer Kurbelwelle 27 ragt aus
der Seitenabdeckung 26 heraus. Ein Kugellager 28 und
eine Öldichtung 30 sind
zwischen dem einen Ende 27a der Kurbelwelle 27 und der
Seitenabdeckung 26 aufgenommen. Das andere Ende 27b der
Kurbelwelle 27 ragt aus dem Gehäusekörper 25. Ein Kugellager 29 und
eine Öldichtung 31 sind
zwischen dem anderen Ende 27b der Kurbelwelle 27 und
dem Gehäusekörper 25 aufgenommen.
-
Ein
Schwungrad 32 ist an das andere Ende 27b der Kurbelwelle 27 außerhalb
des Gehäusekörpers 25 gesichert.
Ein Kühlgebläse 33 zum
Zuführen von
Kühlluft
an verschiedene Abschnitte des Motorkörpers 21 ist an dem
Schwungrad 32 gesichert. Ein Rückstoßanlasser 34 ist außerhalb
des Kühlgebläses 33 angeordnet.
-
Eine
Zylinderbohrung 39 ist im Zylinderblock 23 geformt.
Ein Kolben 38 ist verschiebbar in der Zylinderbohrung 39 aufgenommen.
Eine Verbrennungskammer 40 ist zwischen dem Zylinderblock 23 und
dem Zylinderkopf 24 geformt, so dass ein oberes Ende des
Kolbens 38 der Verbrennungskammer 40 gegenüberliegt.
-
Eine
Einlassöffnung 41 und
eine Auslassöffnung 42,
denen es möglich
ist, in die Verbrennungskammer 40 zu führen, sind im Zylinderkopf 24 geformt.
Ein Einlassventil 43 zum Verbinden und Trennen der Einlassöffnung 41 und
Verbrennungskammer 40 mit- und voneinander und ein Auslassventil 44 zum
Verbinden und Trennen der Auslassöffnung 42 und der
Verbrennungskammer 40 mit- und voneinander sind offenbar
und schließbar
im Zylinderkopf 24 angeordnet. Eine Zündkerze 45 ist mittels
Gewinde an dem Zylinderkopf 24 angebracht, wobei ihre Elektrode
in Richtung der Verbrennungskammer 40 zeigt.
-
Ein
Vergaser 35 ist mit einem oberen Abschnitt des Zylinderkopfes 24 verbunden.
Ein stromabwärts
gelegenes Ende des Einlasskanals 41 des Vergasers 35 steht
mit der Einlassöffnung 41 in
Verbindung. Ein Einlassrohr 47, das zu einem stromaufwärts gelegenen
Ende des Einlasskanals 46 führt, ist mit dem Vergaser 35 verbunden
und ist auch mit einem nicht gezeigten Luftreiniger verbunden. Eine Auslassröhre 48,
die zur Auslassöffnung 42 führt, ist mit
einem oberen Abschnitt des Zylinderkopfes 24 verbunden
und ist auch mit einem Auspufftopf 49 verbunden. Ein Treibstofftank 51 ist
weiter über
dem Kurbelwellengehäuse 22 angeordnet,
während
er durch das Kurbelwellengehäuse 22 unterstützt wird.
-
Ein
antreibendes Zahnrad 51 und ein zweites antreibendes Zahnrad 52,
das mit dem ersten antreibenden Zahnrad 51 integral ist
und einen Außendurchmesser
gleich 1/2 dessen des ersten antreibenden Zahnrads 51 aufweist,
sind fest auf der Kurbelwelle 27 montiert und zwar bei
Positionen, die sich näher
an der Seitenabdeckung 26 des Kurbelwellengehäuses 22 befinden.
Ein erstes angetriebenes Zahnrad 53, das auf dem ersten
antreibenden Zahnrad 51 kämmt, ist an einer Nockenwelle 54 gesichert, die
im Kurbelwellengehäuse 22 rotierbar
getragen ist und die eine Achse parallel zur Kurbelwelle 27 aufweist.
Damit wird eine Rotationsenergie von der Kurbelwelle 27 mit
einem Verminderungsverhältnis
von 1/2 auf die Nockenwelle 54 übertragen und zwar durch das
erste antreibende Zahnrad 51 und das erste angetriebene
Zahnrad 53, die aufeinander kämmen.
-
Ein
Einlassnocken 55 und ein Auslassnocken 56, die
mit dem Einlassventil 43 bzw. dem Einlassventil 44 korrespondieren,
sind auf der Nockenwelle 54 vorgesehen. Ein Nockenstößel, der
im Zylinderblock 23 betreibbar aufgenommen ist, befindet sich
im verschiebbaren Kontakt mit dem Einlassnocken 55. Andererseits
ist eine Betriebskammer 58 im Zylinderblock 23 und
im Zylinderkopf 24 derart geformt, dass ein oberer Abschnitt
des Nockenstößels 57 in
einem unteren Abschnitt der Betriebskammer 58 hineinragt.
Ein unteres Ende einer Schiebestange 59 ist in der Betriebskammer 58 angeordnet
und grenzt gegen den Nockenstößel 57 an.
Andererseits ist ein Kipparm 60 schwenkbar im Zylinderkopf 24 aufgenommen,
wobei ein Ende gegen ein oberes Ende des Einlassventils 43 angrenzt
und in eine Schließrichtung
durch eine Feder gespannt ist. Ein oberes Ende der Schiebestange 59 grenzt
an das andere Ende des Kipparms 60 an. Damit wird die Schiebestange 59 in
Reaktion auf die Rotation des Einlassnockens 55 axial betrieben.
Das Einlassventil 43 wird geöffnet und geschlossen durch
die schwenkende Bewegung des Kipparms, die in Reaktion auf den Betrieb
der Schiebestange 59 verursacht wird.
-
Ein
Mechanismus ähnlich
zu dem zwischen dem Einlassnocken 55 und dem Einlassventil 53 ist auch
zwischen dem Auslassnocken 56 und dem Auslassventil 44 aufgenommen,
so dass das Auslassventil 44 in Reaktion auf die Rotation
des Auslassnockens 56 geöffnet und geschlossen wird.
-
Auch
unter Bezugnahme auf 4 sind der Kolben 38,
die Kurbelwelle 27 und eine exzentrische Welle 61,
die im Kurbelwellengehäuse 22 des
Motorkörpers 21 zum
Versetzen in einer Ebene, die durch eine Zylinderachse C und senkrecht
durch die Achse der Kurbelwelle 27 verläuft, getragen wird, miteinander
durch einen Verbindungsmechanismus 62 verbunden.
-
Der
Verbindungsmechanismus 62 umfasst: eine Verbindungsstange 64,
die an einem Ende mit dem Kolben 38 durch einen Kolbenbolzen 63 verbunden
ist; einem Nebenarm 68, der durch einen Kurbelbolzen 65 mit
der Kurbelwelle 27 verbunden ist und drehbar mit dem anderen
Ende der Verbindungsstange 64 verbunden ist; und eine Steuer-/Regelstange 69,
die mit einem Ende mit dem Nebenarm 68 an einer zu einer
Verbindungsstelle der Verbindungsstange 64 versetzten Stelle
drehbar verbunden ist. Die Steuer-/Regelstange 69 ist am
anderen Ende der exzentrischen Welle 61 drehbar unterstützt, so
dass die Unterstützungsstelle
in einer Ebene senkrecht zur Achse der Kurbelwelle 27 versetzt
werden kann.
-
Auch
unter Bezugnahme auf 5 weist die Nebenstange 68 an
ihrem Zwischenabschnitt einen ersten halbkreisförmigen Lagerabschnitt 70 auf,
der in verschiebbarem Kontakt mit einer Hälfte eines Umfangs des Kurbelbolzens 65 steht.
Ein Paar Verzweigungen 71 und 72 sind integral
bei den gegenüberliegenden
Enden der Nebenstange 68 vorgesehen, so dass das andere
Ende der Verbindungsstange 64 und ein Ende der Steuer-/Regelstange 69 zwischen den
Verzweigungen 71 und 72 sandwichartig aufgenommen
sind. Ein zweiter halbkreisförmiger
Lagerabschnitt 74 einer Kurbelkappe 73 befindet
sich im verschiebbaren Kontakt mit der verbleibenden Hälfte des
Umfangs des Kurbelbolzens 65. Die Kurbelkappe 73 ist
mit der Nebenstange 68 verbunden.
-
Die
Verbindungsstange 64 ist beim anderen Ende mit einem Ende
der Nebenstange 68 durch einen zylindrischen Verbindungstangenbolzen 75 drehbar
verbunden. Der Nebenstangenbolzen 75, der in das andere
Ende der Verbindungsstange 64 passend eingepresst ist,
ist an seinem anderen Ende in die Verzweigung 71, die sich
an einem Ende der Nebenstange 68 befindet, drehbar eingepasst.
-
Die
Steuer-/Regelstange 69 ist an einem Ende mit dem anderen
Ende der Nebenstange 68 durch einen zylindrischen Verbindungsstangenbolzen 76 drehbar
verbunden. Der Verbindungsstangenbolzen 76 ist durch ein
Ende der Steuer-/Regelstange 69 relativ drehbar geführt, die
in die Verzweigung 72, die sich am einen Ende der Nebenstange 68 befindet,
aufgenommen ist. Der Verbindungsstangenbolzen 76 ist an
seinem anderen Ende in die Verzweigung 72, die sich am
anderen Ende befindet, mit Spiel eingepasst. Ein Paar Klammern 77, 77 sind weiter
an der Verzweigung 72 befestigt, die sich an dem anderen
Ende befinden, und grenzen gegen gegenüberliegende Enden der Nebenstangenbolzen 76 an,
um das Lösen
des Nebenstangenbolzens 76 von der Verzweigung 72 zu
verhindern.
-
Die
Kurbelkappe 73 ist weiter mit den Verzweigungen 71 und 72 durch
Paare von Bolzen 78 verbunden, die an gegenüberliegenden
Seiten der Kurbelwelle 27 angeordnet sind. Der Verbindungsstangenbolzen 75 und
der Nebenstangenbolzen 76 sind an Verlängerungen der Achsen der Bolzen 78 angeordnet.
-
Die
zylindrische exzentrische Welle 61 ist bei einer exzentrischen
Position auf einer Rotationswelle 81, die vom Kurbelwellengehäuse 22 des
Motorkörpers 21 drehbar
getragen ist und eine Achse parallel zur Kurbelwelle 27 aufweist,
integral bereitgestellt. Die Rotationswelle 81 ist an einem
Ende der Seitenabdeckung 26 des Kurbelwellengehäuses 22 mit einem
Kugellager 83, das dazwischen aufgenommen ist, drehbar
getragen, und wird auch am anderen Ende des Gehäusekörpers 25 des Kurbelwellengehäuses 22 mit
einem Kugellager 84, das dazwischen aufgenommen ist, getragen.
-
Ein
zweites angetriebenes Zahnrad 85 ist geformt, um den gleichen
Durchmesser wie das erste antreibende Zahnrad 51 aufzuweisen
und das auf dem ersten antreibenden Zahnrad 51 kämmt, ist
relativ rotierbar auf der Rotationswelle 81 getragen. Ein drittes
angetriebenes Zahnrad 86, das auf dem zweiten antreibenden
Zahnrad 52 kämmt
und einen Außendurchmesser
aufweist, der zweimal so groß wie der
des zweiten antreibenden Zahnrads 52 ist, ist auf der Rotationswelle 81 mit
einer Einwegklammer 87 gebracht. Die Einwegklammer 87 erlaubt
die Übertragung
der Rotationsenergie vom dritten angetriebenen Zahnrad 86 auf
die Rotationswelle 81, und verhindert die Übertragung
der Rotationsenergie von der Rotationswelle 81 auf das
dritte angetriebene Zahnrad 86.
-
Die
folgenden Zustände
werden von einem auf den anderen umgeschaltet durch ein Umschaltmittel 88:
einem Zustand, in dem die Energie von der Kurbelwelle 27 durch
das zweite antreibende Zahnrad 52, das dritte angetriebene
Zahnrad 86 und die Einwegklammer 87 auf die Rotationswelle 81 übertragen
wird, das heißt
einem Zustand, in dem die Rotationsenergie mit einem Verminderungsverhältnis von
1/2 von der Kurbelwelle 27 auf die Rotationswelle 81 übertragen
wird; und einem Zustand, in dem die Energie von der Kurbelwelle 27 durch
das erste antreibende Zahnrad 51 und das zweite angetriebene Zahnrad 85 auf
die Rotationswelle 81 übertragen wird,
das heißt
einem Zustand, in dem die Rotationsenergie mit einer konstanten Geschwindigkeit
von der Kurbelwelle 27 auf die Rotationswelle 81 übertragen
wird. Das Umschaltmittel 88 ist zum Umschalten zwischen
den folgenden Zuständen
in Übereinstimmung
mit der Motorlast geeignet: einem Zustand, in dem die Rotationsenergie
mit dem Verminderungsverhältnis
von 1/2 von der Kurbelwelle 27 auf die Rotationswelle 81 übertragen
wird, um ein hohes Expansionsverhältnis bereitzustellen, in dem
der Hub des Kolbens 38 in einem Expansionshub größer ist als
in einem Kompressionshub, wenn die Motorlast hoch ist; und einem
Zustand, in dem die Rotationsenergie mit einer konstanten Geschwindigkeit
von der Kurbelwelle 27 auf die Rotationswelle 81 übertragen wird,
um ein konstantes Kompressionsverhältnis bereitzustellen, wenn
die Motorlast niedrig ist.
-
Wieder
unter Bezugnahme auf 6 umfasst das Umschaltmittel 88:
einen Klinkengleiter 89, der axial gleitbar und relativ
nicht rotierbar gegenüber einer
Achse auf der Rotationswelle 81 getragen ist, so dass er
alternativ mit einem aus dem zweiten und dritten angetriebenen Zahnrad 85 und 86 in
Eingriff gebracht wird; einen Schieber 90, der axial gleitbar und
relativ nicht rotierbar gegenüber
einer Achse auf der Rotationswelle 81 getragen wird; eine Übertragungswelle 91,
die axial gleitbar in die Rotationswelle 81 eingepasst
ist, so dass die axiale Bewegung des Schiebers 90 vom Klinkengleiter 89 übertragen
wird; eine Drehwelle 92, die im Gehäusekörper 25 des Kurbelwellengehäuses 22 zum
Drehen um eine Achse, die senkrecht auf der Rotationswelle 81 steht,
getragen ist; eine Schiebegabel 93 die an der Drehwelle 92 befestigt
ist, um den Schieber 90 zu umgreifen; und einen diaphragmaartiger
Aktuator 94, der mit der Drehwelle 92 verbunden
ist.
-
Unter
Bezugnahme auf 7 und 8 ist der
Klinkengleiter 89 mit der Rotationswelle 81 zwischen
den zweiten und dritten Zahnrädern 85 und 86 mit
einer Fuge verbunden. Eine erste Eingriffsnase 95 ist auf
einer Außenseite
des Klinkengleiters 89 integral vorgesehen, die sich gegenüber dem
zweiten angetriebenen Zahnrad 85 befindet. Eine zweite
Eingriffsnase 96 ist auf einer Außenfläche des Klinkengleiters 89 integral
vorgesehen, die sich gegenüber dem
dritten angetriebenen Zahnrad 86 befindet.
-
Andererseits
ist das zweite angetriebene Zahnrad 85 mit einem ersten
Schließabschnitt 98 integral
vorgesehen, der geeignet ist, um mit der ersten Eingriffsnase 95 des
Klinkengleiters 89 in Eingriff gebracht zu werden, der
in Reaktion auf die Rotation des zweiten angetriebenen Zahnrads 85 auf
das zweite angetriebene Zahnrad 85 zu gleitet, in eine Rotationsrichtung,
die durch einen Pfeil 97 gezeigt wird, durch die Übertragung
der Rotationsenergie von der Kurbelwelle 27. Das dritte
angetriebene Zahnrad 86 ist mit einem zweiten Schließabschnitt 99 integral
vorgesehen, der dazu geeignet ist, mit der zweiten Eingriffsnase 96 des
Klinkengleiters 89 in Eingriff gebracht zu werden, der
in Reaktion auf die Rotation des dritten angetriebenen Zahnrads 86 auf das
dritte angetriebene Zahnrad 86 zu gleitet, in eine Rotationsrichtung,
die durch einen Pfeil 97 angezeigt ist, durch die Übertragung
der Rotationsenergie von der Kurbelwelle 27.
-
Wenn
der Klinkengleiter 89 nämlich
auf das zweite angetriebene Zahnrad 85 zu gleitet, wird
die Rotationsenergie der Kurbelwelle 27 mit einer konstanten
Geschwindigkeit durch das erste antreibende Zahnrad 51,
das zweite angetriebene Zahnrad 85 und den Klinkengleiter 89 auf
die Rotationswelle 81 übertragen.
Während
dieses Vorgangs dreht das dritte angetriebene Zahnrad 86 wegen
der Wirkung der Einwegklammer 87 durch. Wenn der Klinkengleiter 89 auf
das dritte angetriebene Zahnrad 86 zu gleitet, wird die
Rotationsenergie von der Kurbelwelle 27 mit einem Verminderungsverhältnis von
1/2 reduziert und durch das zweite antreibende Zahnrad 52,
das dritte angetriebene Zahnrad 86 und dem Klinkengleiter 89 auf
die Rotationswelle 81 übertragen.
Während dieses
Vorgangs dreht das zweite angetriebene Zahnrad 85 durch.
-
Der
Schieber 90 ist über
eine Fuge an die Rotationswelle 81 bei einer Position verbunden,
bei der das zweite angetriebene Zahnrad 85 zwischen dem
Schieber 90 und dem Klinkengleiter 89 sandwichartig
angebracht ist.
-
Eine
ringförmige
Rille 100 ist um einen Außenumfang des Schiebers 90 vorgesehen.
-
Eine
Gleitbohrung 101 ist in der Rotationswelle 81 vorgesehen,
um sich koaxial von einem Ende der Rotationswelle 81 bis
zu einem Punkt, der mit dem Schieber 90 korrespondiert,
zu erstrecken. Die Übertragungswelle 91 ist
gleitbar in der Gleitbohrung 101 eingepasst. Die Übertragungswelle 91 und der
Schieber 90 sind miteinander durch einen Verbindungsbolzen 102 verbunden,
der eine Achse aufweist, die sich entlang einer diametralen Linie
der Rotationswelle 81 erstreckt, so dass die Übertragungswelle 91 axial
in der Gleitbohrung 101 in Reaktion auf das axiale Gleiten
des Schiebers 90, gleitet. Eine längliche Bohrung 103 zum
Erlauben der Bewegung des Verbindungsbolzens 102 in Reaktion
auf das axiale Gleiten des Schiebers 90 und der Übertragungswelle 91 ist
weiter in der Rotationswelle 81 vorgesehen, so dass der
Verbindungsbolzen 102 durch die längliche Bohrung 103 eingesteckt
ist. Die Übertragungswelle 91 und
der Klinkengleiter 89 sind weiter miteinander durch einen
Verbindungsbolzen 104 verbunden, der eine Achse aufweist,
die sich entlang einer diametralen Linie der Rotationswelle 81 erstreckt, so
dass der Klinkengleiter 89 axial in Reaktion auf die Axialbewegung
der Übertragungswelle 91 gleitet. Eine
längliche
Bohrung 105 zum Erlauben der Bewegung des Verbindungsbolzens 104 in
Reaktion auf das axiale Gleiten der Übertragungswelle 91 und
des Klinkengleiters 89 ist weiter in der Rotationswelle 81 vorgesehen,
so dass der Verbindungsbolzen 104 durch die längliche
Bohrung 105 eingesteckt ist.
-
Ein
unten abgeschlossener Zylinderwellenunterstützungsabschnitt 108 und
ein Zylinderwellenunterstützungsabschnitt 109 sind
auf dem Gehäusekörper 25 des
Kurbelwellengehäuses 22 integral
vorgesehen, so dass sie einander bei einem Abstand auf der gleichen
Achse, die senkrecht auf der Achse der Rotationswelle 81 steht,
gegenüberstehen.
Die Drehwelle 92, die mit einem Ende auf der Seite des
Wellenunterstützungsabschnitts 108 angeordnet
ist, ist drehbar auf den Wellenunterstützungsabschnitten 108 und 109 getragen,
und das andere Ende der Drehwelle 92 steht aus dem Wellenunterstützungsabschnitt 109 heraus.
-
Die
Schiebegabel 93 ist an der Drehwelle 92 zwischen
den Wellenunterstützungsabschnitten 108 und 109 durch
einen Bolzen 110 befestigt und steht in der ringförmigen Rille 100 im
Schieber 90 in Eingriff. Der Schieber 90 gleitet
deswegen in einer axialen Richtung der Rotationswelle 81 durch
Drehen der Schiebegabel 93 entlang der Drehwelle 92,
wodurch der alternative Eingriff des Klinkengleiters 89 mit
dem zweiten oder dritten angetriebenen Zahnrad 85 oder 86 umgeschaltet
wird.
-
Auch
unter Bezugnahme auf 9 umfasst der Aktuator 94:
ein Gehäuse 112,
das an einer Unterstützungsplatte 111 angebracht
ist, die an einem oberen Abschnitt des Gehäusekörpers 25 des Kurbelwellengehäuses 22 befestigt
ist; ein Diaphragma 115, das im Gehäuse 112 zum Aufteilen
des Inneren des Gehäuses 112 in
eine Unterdruckkammer 113 und eine Atmosphärendruckkammer 114 unterstützt ist;
eine Feder 116, die unter Spannung zwischen das Gehäuse 112 und
das Diaphragma 115 angeordnet ist, um eine Federkraft in
eine Richtung aufzuweisen, um das Volumen der Unterdruckkammer 113 zu
erhöhen;
und eine Aktuatorstange 117, die mit einem zentralen Abschnitt
des Diaphragmas 115 verbunden ist.
-
Das
Gehäuse 112 umfasst:
eine schüsselförmige erste
Gehäusehälfte 118,
die an der Unterstützungsplatte 111 angebracht
ist; eine schüsselförmige zweite
Gehäusehälfte 119,
die durch Klemmen mit der Gehäusehälfte 118 verbunden
ist. Ein Umfangsrand des Diaphragmas 115 ist zwischen offene
Enden der Gehäusehälften 118 und 119 geklemmt.
Die Unterdruckkammer 113 ist durch das Diaphragma 115 und
die zweite Gehäusehälfte 119 definiert
und nimmt darin die Feder 116 auf.
-
Die
Atmosphärendruckkammer 114 ist
zwischen dem Diaphragma 115 und der ersten Gehäusehälfte 118 definiert.
Die Aktuatorstange 117 ragt in die Atmosphärendruckkammer 114 hinein
und zwar durch eine Durchbohrung 120, die in einem zentralen Abschnitt
der ersten Gehäusehälfte 118 vorgesehen ist
und ist mit einem Ende an einem zentralen Abschnitt des Diaphragmas 115 verbunden.
Die Atmosphärendruckkammer 114 steht
mit dem Außeren durch
eine Aussparung zwischen dem Innenumfang der Durchbohrung 120 und
einem Außenumfang
der Aktuatorstange 117 in Verbindung.
-
Ein
Leiter 121, der zu der Unterdruckkammer 113 führt, ist
mit der zweiten Gehäusehälfte 119 des Gehäuses 112 verbunden
und ist auch mit einem stromabwärts
gelegenen Ende des Einlasskanals 46 im Vergaser 35 verbunden.
Ein Unterdruckeinlass in den Einlasskanal 46 ist nämlich in
die Unterdruckkammer 113 im Aktuator 94 eingeführt.
-
Das
andere Ende der Aktuatorstange 117 des Aktuators 94 ist
mit einem antreibenden Arm 122 verbunden, der auf der Unterstützungsplatte 111 zum Drehen
um eine parallel zur Drehwelle 92 stehenden Achse getragen
ist. Ein angetriebener Arm 123 ist am anderen Ende der
Drehwelle 92, die aus dem Kurbelwellengehäuse 22 hervorsteht,
befestigt. Der antreibender Arm 122 und der angetriebene
Arm 123 sind miteinander durch eine Verbindungsstange 124 verbunden.
Eine Feder 125 ist zwischen dem angetriebenen Arm 123 und
der Unterstützungsplatte 111 angebracht,
um den angetriebenen Arm 123 zum Drehen in eine Richtung
im Uhrzeigersinn in 9 zu spannen.
-
Wenn
der Motor sich in einem Niederlastbetriebszustand befindet, in dem
der Unterdruck in der Unterdruckkammer 113 hoch ist, biegt
sich das Diaphragma 115 um das Volumen der Unterdruckkammer 113 gegen
Federkräfte
der Feder 116 und der Feder 125 zu vermindern,
so dass die Aktuatorstange 117 kontrahiert wird, wie in 9 gezeigt
ist. In diesem Zustand sind die gedrehten Positionen der Drehwelle 92 und
der Schiebegabel 93 Positionen; in denen die erste Eingriffsnase 95 des
Klinkengleiters 89 in Angrenzung und im Eingriff mit dem
ersten Schließabschnitt
des zweiten angetriebenen Zahnrads 85 steht.
-
Wenn
der Motor andererseits in einem Hochlastbetriebszustand gebracht
wird, in dem der Unterdruck in der Unterdruckkammer 113 niedrig
ist, wird das Diaphragma 115 gebogen, um das Volumen der Unterdruckkammer 113 durch
die Federkräfte
der Rückstellfeder 116 und
der Feder 125 zu erhöhen,
so dass die Aktuatorstange 108 expandiert wird, wie in 10 gezeigt
ist. Die Drehwelle 92 und die Schiebegabel 93 sind
deswegen in die Position gedreht, an der die zweite Eingriffsnase 96 des
Klinkengleiters 89 in Angrenzung und im Eingriff mit dem
zweiten Schließabschnitt 99 des
dritten angetriebenen Zahnrads 86 steht.
-
Durch
Drehen der Schiebegabel 93 durch den Aktuator 94 in
oben beschriebener Weise wird die Rotationsenergie von der Kurbelwelle 27 mit
konstanter Geschwindigkeit auf die Rotationswelle 81 während des
Niederlastbetriebs des Motors übertragen,
und die Rotationsenergie von der Kurbelwelle 27 wird mit
einem Verminderungsverhältnis
von 1/2 vermindert und auf die Rotationswelle 81 während des
Hochlastbetriebes des Motors übertragen.
-
Der
Betrieb der ersten Ausführungsform
wird unten stehend beschrieben. Während des Hochlastbetriebs
des Motors wird die exzentrische Welle 61 mit einer Rotationsgeschwindigkeit
gleich 1/2 derer der Kurbelwelle 27 um die Achse der Rotationswelle 81 rotiert.
Die Position des anderen Endes der Steuer-/Regelstange 69 im
Verbindungsmechanismus 62 kann deswegen um 180° um die Achse
der Rotationswelle 81 im Expansionshub und im Kompressionshub
versetzt werden, wodurch ein hohes Expansionsverhältnis bereitgestellt
wird, in dem der Hub des Kolbens 38 im Expansionshub größer ist
als in einem Kompressionshub, wenn die Motorlast hoch ist.
-
Andererseits,
während
des Niederiastbetriebs des Motors, wird die exzentrische Welle 61 mit einer
Geschwindigkeit gleich der der Kurbelwelle 27 um die Achse
der Rotationswelle 81 rotiert. Wenn die Motorlast niedrig
ist, kann deswegen der Hub des Kolbens 38 konstant gemacht
werden und das Kompressionsverhältnis
kann konstant gemacht werden.
-
Wenn
der Hochlastverhältnisbetrieb
ausgeführt
wird, in dem der Hub des Kolbens unabhängig von der Motorlast im Expansionshub
größer ist
als der im Kompressionshub, kann der Umfang der Verminderung des
Treibstoffkonsums unabhängig
von der Motorlast relativ erhöht
werden, wie durch eine gestrichelte Linie in 11 gezeigt
wird. Wenn das Verhältnis
konstant gemacht wird, wenn die Motorlast niedrig ist, kann jedoch
gemäß der vorliegenden
Erfindung der Treibstoffkonsum in einem Zustand, in dem die Motorlast
niedrig ist, weiter reduziert werden, wie durch eine durchgezogene
Linie in 11 gezeigt ist. Es ist damit
möglich,
den Treibstoffkonsum weiter zu reduzieren, wenn die Last des Motors
niedrig ist, während
eine Verminderung des Treibstoffkonsums in einem Zustand, in dem
die Motorlast hoch ist, bereitgestellt wird.
-
12 bis 23 zeigen
eine zweite Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. In der Beschreibung der zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die 12 bis 23 sind
Abschnitte oder Komponenten, die mit denen in der ersten Ausführungsform
korrespondieren, die in 1 bis 11 gezeigt
ist, durch die gleichen Bezugszeichen und Symbole bestimmt, und
deren detaillierte Beschreibung wird weggelassen.
-
Unter
Bezugnahme auf 12 bis 16 umfasst
eine Kurbelwelle 22' eines
Motorkörpers 21' ein Gehäusekörper 25', der integral
mit einem Zylinderblock 23 durch Gießen geformt ist, und eine Seitenabdeckung 26,
die an ein offenes Ende des Gehäusekörpers 25' verbunden ist.
Ein drittes antreibendes Zahnrad 131 ist an der Kurbelwelle 27 bei
einer Position, die sich näher
an der Seitenabdeckung 26 des Kurbelwellengehäuses 22' befindet, fest
montiert und kämmt
auf dem ersten angetriebenen Zahnrad 53, das an die Nockenwelle 54 gesichert
ist. Die Rotationsenergie von der Kurbelwelle 27 wird deswegen
mit einem Verminderungsverhältnis
von 1/2 an die Nockenwelle 54 durch das dritte antreibende Zahnrad 131 und
das erste angetriebene Zahnrad 53 übertragen, die aufeinander
kämmen.
-
Ein
Kolben 38 und die Kurbelwelle 27 sind miteinander
durch einen Verbindungsmechanismus 62 verbunden. Der Verbindungsmechanismus 62 umfasst:
eine Verbindungsstange 64, die mit einem Ende an dem Kolben 38 durch
einen Kolbenbolzen 63 verbunden ist; eine Nebenstange 68,
die an der Kurbelwelle 27 durch einen Kurbelbolzen 65 verbunden
ist und die auch drehbar mit dem anderen Ende der Verbindungsstange 64 verbunden
ist; und eine Steuer-/Regelstange 69, die mit einem Ende
der Nebenstange 68 an einer Position drehbar verbunden ist,
die von einer Verbindungsposition der Verbindungsstange 64 versetzt
ist. Das andere Ende der Steuer-/Regelstange 69 ist
an einer Unterstützungsposition
drehbar unterstützt,
die in der Lage ist, in einer Ebene, die senkrecht auf der Achse
der Kurbelwelle 27 steht, versetzt zu werden.
-
Eine
exzentrische Welle 61' ist
bei einer exzentrischen Position integral auf einer Rotationswelle 81 vorgesehen,
die im Kurbelwellengehäuse 22' des Motorkörpers 21' rotierbar getragen
wird, und zwar mit Kugellagern 83 und 84, die
dazwischen aufgenommen sind und die eine Achse, die parallel zur Kurbelwelle 27 steht,
aufweist. Die exzentrische Welle 61' ist relativ rotierbar durch das
andere Ende der Steuer-/Regelstange 69 geführt.
-
Ein
viertes angetriebenes Zahnrad 132, das einen Außendurchmesser
aufweist, der zweimal so groß ist
wie der des dritten antreibenden Zahnrads 131, und das
geeignet ist, auf dem dritten antreibenden Zahnrad 131 zu
kämmen,
ist auf der Rotationswelle 81' relativ nicht rotierbar angebracht.
Während des
Betriebs des Motors wird deshalb die Rotationsenergie der Kurbelwelle 27 immer
mit einem Verminderungsverhältnis
von 1/2 auf die Rotationswelle 81' übertragen.
-
Das
Unterstützungszentrum
des anderen Endes der Steuer-/Regelstange 69 im Verbindungsmechanismus 62 wird
durch ein Umschaltmittel 133 zwischen einem Zustand, in
dem es von der Achse der Rotationswelle 81' versetzt wurde, das heißt vom Rotationszentrum
in einer Ebene, die senkrecht auf der Achse des Rotationswelle 81' steht, und
einem Zustand, in dem es mit der Achse der Rotationswelle 81' gefluchtet
ist, das heißt
dem Rotationszentrum, umgeschaltet wird. Das Umschaltmittel 133 ist
geeignet, um zwischen den folgenden Zuständen gemäß der Motorlast umzuschalten:
einem Zustand, in dem das Unterstützungszentrum des anderen Endes
der Steuer-/Regelstange 69 vom Rotationszentrum der Rotationswelle 81' versetzt ist,
um ein hohes Expansionsverhältnis
bereitzustellen, in dem der Hub des Kolbens 38 in einem
Expansionshub größer ist
als in einem Kompressionshub, wenn die Motorlast hoch ist; und einem
Zustand, in dem das Unterstützungszentrum
des anderen Endes der Steuer-/Regelstange 69 mit dem Rotationszentrum
der Rotationswelle 81' fluchtet,
um ein konstantes Kompressionsverhältnis bereitzustellen, wenn
die Motorlast niedrig ist.
-
Auch
unter Bezugnahme auf 17 umfasst das Umschaltmittel 133:
eine exzentrische Hülse 134,
die einen Außenumfang
aufweist, der bezüglich der
exzentrischen Welle 61' exzentrisch
ist und die exzentrische Welle 61' umgibt; einer Einwegkupplung 139,
die zwischen der exzentrischen Hülse 134 und
der exzentrischen Welle 61' aufgenommen
ist; einen Klinkengleiter 136, der auf der Rotationswelle 81' getragen wird,
und zwar zum Gleiten in eine axiale Richtung und für relative
Nichtrotation um eine Achse, so dass er mit der exzentrischen Hülse 134 in Eingriff
gebracht werden kann, und zwar alternativ an zwei Punkten, deren
rotierte Phasen sich voneinander unterscheiden; einen Schieber 137,
der mit dem Klinkengleiter 136 relativ nicht rotierbar
verbunden ist und die exzentrische Hülse 134 umgibt; eine
Drehwelle 92',
die im Gehäusekörper 25' des Kurbelwellengehäuses 22' getragen ist,
zum Drehen um eine Achse, die senkrecht auf der Rotationswelle 81' steht; eine
Schiebegabel 138, die an der Drehwelle 92' befestigt ist
und mit dem Schieber 137 verbunden ist; und einen diaphragmaartiger
Aktuator 94, der mit der Drehwelle 92' verbunden ist.
Die Einwegkupplung 139 ist zwischen dem einen Ende der
Steuer-/Regelstange 69 und dem Verbindungsmechanismus 62 und
der exzentrischen Hülse 134 aufgenommen.
-
Wenn
das andere Ende der Steuer-/Regelstange 69 um die exzentrische
Hülse 134 in
Reaktion auf das Gleiten des Kolbens 38 in der Zylinderbohrung 39 gedreht
wird, überträgt die Einwegkupplung 139 die
Drehkraft in eine Richtung entgegen der Richtung 140 der
Rotation der Rotationswelle 81' und zwar von der Steuer-/Regelstange 69 auf
die exzentrische Hülse 134,
aber überträgt weder
die Drehkraft in die gleiche Richtung wie die Rotationsrichtung 140 der
Steuer-/Regelstange 69 auf die exzentrische Hülse 134 noch
die Drehenergie von der Rotationswelle 81' auf die exzentrische Hülse 134.
-
Die
exzentrische Hülse 134 ist
mit einem Zylinderabschnitt 134a integral bereitgestellt,
der sich koaxial mit der exzentrischen Welle 61' und in Richtung
auf den Klinkengleiter 136 erstreckt. Die Einwegkupplung 139 ist
zwischen den Zylinderabschnitt 134a und die exzentrische
Welle 61' aufgenommen.
-
Eine
Last in eine Richtung um die Steuer-/Regelstange 69 zu
komprimieren und eine Last in eine Richtung um die Steuer-/Regelstange 69 zu
expandieren, werden abwechselnd auf die Steuer-/Regelstange 69 abhängig vom
Betriebszyklus des Motors ausgeübt.
Wenn die exzentrische Hülse 134 sich an
einer exzentrischen Position auf der Rotationswelle 81' befindet, werden
die Rotationskraft von der Steuer-/Regelstange 69 in Richtung
einer Seite und die Rotationskraft in Richtung der anderen Seite
auch abwechselnd auf die Steuer-/Regelstange 69 ausgeübt. Da die Einwegkupplung 139 zwischen
die exzentrische Hülse 134 und
der exzentrischen Welle 61' aufgenommen
ist, kann die exzentrische Hülse 134 deswegen
nur in die Richtung entgegen der Rotationsrichtung 140 der
Rotationswelle 81' abhängig von der
Anwendung der Kraft der Steuer-/Regelstange 69 gedreht
werden.
-
Eine
dritte Eingriffsnase 141 ist am Ende des Zylinderabschnitts 134a der
exzentrischen Hülse 134 näher am Klinkengleiter 136 integral
gebildet, um bezüglich
des Umfangs an einem Punkt radial nach außen zu stehen.
-
Der
Klinkengleiter 136 ist andererseits durch eine Rille mit
der Rotationswelle 81' zwischen
dem Zylinderabschnitt 134a der exzentrischen Hülse 134 und
des vierten angetriebenen Zahnrads 132 verbunden. Ein dritter
und vierter Schließabschnitt 142 und 143,
die in der Lage sind, abwechselnd alternativ mit der dritten Eingriffsnase 141 in
Eingriff zu stehen, sind auf einer Oberfläche des Klinkengleiters 136 gegenüber dem
Zylinderabschnitt 134a integral bereitgestellt.
-
Unter
Bezugnahme auf 18 ist der dritte Schließabschnitt 142 an
einem Außenumfang
des Klinkengleiters 136 vorgesehen, so dass er mit der dritten
Eingriffsnase 141 in Eingriff gebracht werden kann in Reaktion
auf die Rotation des Klinkengleiters 136, der in Richtung
des vierten angetriebenen Zahnrads 132 in die Rotationsrichtung 140 durch
die Übertragung
der Rotationsenergie von der Kurbelwelle 27 geglitten ist.
-
In
einem Zustand, in dem der dritte Schließabschnitt 142 in
oben stehender Weise in Eingriff mit der dritten Eingriffsnase 141 gebracht
worden ist, befinden sich das Rotationszentrum C1 der Rotationswelle 81', das Zentrum
C2 der exzentrischen Welle 61' und das Zentrum der exzentrischen
Hülse 134, das
heißt
das Unterstützungszentrum
C3 des anderen Endes der Steuer-/Regelstange 69 bei relativen Positionen,
die in 19 gezeigt sind. Wenn der Abstand
zwischen dem Rotationszentrum C1 der Rotationswelle 81' und dem Zentrum
C2 der exzentrischen Welle 61' durch B repräsentiert wird, ist der Abstand
A zwischen dem Rotationszentrum C1 der Rotationswelle 81' und dem Unterstützungszentrum C3
des anderen Endes der Steuer-/Regelstange 69 derart eingestellt,
dass eine Gleichung A = B × 2
erfüllt
ist.
-
Unter
Bezugnahme auf 20 ist der vierte Schließabschnitt 143 an
einem Innenumfang des Klinkengleiters 136 bereitgestellt,
so dass er mit der dritten Eingriffsnase 141 in Eingriff
gebracht ist, und zwar in Reaktion auf die Rotation des Klinkengleiters 136,
der in Richtung der exzentrischen Hülse 134 in die Rotationsrichtung 140 durch
die Übertragung
der Rotationsenergie von der Kurbelwelle 27 gleitet.
-
In
einem Zustand, in dem der vierte Schließabschnitt 143 mit
der dritten Eingriffsnase 141 in oben stehender Weise in
Eingriff gebracht wurde, befinden sich das Rotationszentrum C1 der
Rotationswelle 81',
das Zentrum C2 der exzentrischen Welle 61' und das Zentrum der exzentrischen
Hülse 134, das
heißt
das Unterstützungszentrum
C3 des anderen Endes der Steuer-/Regelstange 69, bei relativen Positionen,
die in 21 gezeigt sind, und das Rotationszentrum
C1 der Rotationswelle 81' und
das Unterstützungszentrum
C3 des anderen Endes der Steuer-/Regelstange 69 befinden
sich an den gleichen Positionen. Der dritte und vierte Schließabschnitt 142 und 143 sind
nämlich
auf dem Klinkengleiter 136 bei Positionen bereitgestellt,
deren rotierte Phasen sich voneinander um 180° unterscheiden.
-
Ein
unten abgeschlossener Zylinderwellenunterstützungsabschnitt 144 und
ein Zylinderwellenunterstützungsabschnitt 145 sind
auf dem Gehäusekörper 25' des Kurbelwellengehäuses 22' integral bereitgestellt,
so dass sie gegenüber
einander mit einem Abstand auf der gleichen Achse, die senkrecht auf
der Achse der Rotationswelle 81' steht, befinden. Die Drehwelle 92', deren eines
Ende auf der Seite des Wellenunterstützungsabschnitts 144 angeordnet ist,
ist auf den Wellenunterstützungsabschnitten 144 und 145 drehbar
getragen und das andere Ende der Drehwelle 92' steht aus dem
Wellenunterstützungsabschnitt 145 heraus.
-
Die
Schiebegabel 138 ist durch einen Bolzen 146 an
der Drehwelle 92' zwischen
den Wellenunterstützungsabschnitten 144 und 145 befestigt.
Ein Paar Bolzen 148, 148 sind in der Schiebegabel 138 eingebettet,
so dass sie in einer ringförmigen
Kerbe 147, die um den Außenumfang des Schiebers 137 vorgesehen
ist, eingreifen. Der Schieber 137 gleitet deswegen in eine
axiale Richtung der Rotationswelle 81' durch Drehen der Schiebegabel 138 entlang
mit der Drehwelle 92',
wodurch der alternative Eingriff der dritten Eingriffsnase 141 mit
dem dritten oder vierten Schließabschnitt 142 oder 143 des
Klinkengleiters 136 umgeschaltet wird.
-
Auch
unter Bezugnahme auf 22 ist die Aktuatorstange 117 des
Aktuators 94 mit einem antreibenden Arm 122 verbunden,
der auf einer Unterstützungsplatte 111 zum
Drehen um eine Achse getragen ist, die parallel zur Drehwelle 92' ist. Ein angetriebener
Arm 123 ist an einem Ende der Drehwelle 92' befestigt und
steht aus dem Kurbelwellengehäuse 22' heraus. Der
antreibende Arm 122 und der angetriebene Arm 123 sind
miteinander durch eine Verbindungsstange 124 verbunden.
Eine Feder 125 zum Spannen des angetriebenen Arms 123,
um ihn in eine Richtung im Uhrzeigersinn in 22 zu
drehen, ist zwischen dem angetriebenen Arm 123 und der Unterstützungsplatte 111 angebracht.
-
Wenn
sich der Motor in einem Niederlastbetriebszustand befindet, in dem
der Unterdruck in der Unterdruckkammer hoch ist, wurde das Diaphragma 115 gebogen,
um das Volumen der Unterdruckkammer 113 zu vermindern,
und zwar gegen die Federkräfte
der Rückstellfeder 116 und
der Feder 125, so dass die Aktuatorstange 117 kontrahiert
wird, wie in 22 gezeigt ist. In diesem Zustand
befinden sich die Drehwelle 92' und die Schiebegabel 138 bei
gedrehten Positionen, in denen sich der Klinkengleiter 136 in
einer Nähe
der exzentrischen Hülse 134 befindet,
so dass die dritte Eingriffsnase 141 mit dem vierten Schließabschnitt 143 in
Eingriff steht.
-
Wenn
der Motor andererseits in einen Hochlastbetriebszustand gebracht
wird, in der der Unterdruck in der Unterdruckkammer niedrig ist,
ist das Diaphragma 115 gebogen, um das Volumen der Unterdruckkammer 113 zu
erhöhen,
und zwar durch die Federkräfte
der Rückstellfeder 116 und
der Feder 125, so dass die Akutatorstange 117 expandiert
ist. Die Drehwelle 921 und die Schiebegabel 138 befinden
sich deswegen bei gedrehten Positionen, in denen der Klinkengleiter 136 sich
in der Nähe
des vierten angetriebenen Zahnrads 132 befindet, so dass die
dritte Eingriffsnase 141 mit dem dritten Schließabschnitt 143 in
Eingriff steht.
-
Durch
Drehen der Schiebegabel 138 durch den Aktuator 94 in
oben stehender Weise, wird die Drehenergie von der Kurbelwelle 27 auf
1/2 reduziert und auf die Rotationswelle 81' in einem Zustand übertragen,
in dem das Unterstützungszentrum
C3 des anderen Endes der Steuer-/Regelstange 69 mit der
Achse der Rotationswelle 81' fluchtet,
das heißt dem
Rotationszentrum C1 während
des Niederlastbetriebs des Motors, und die Drehenergie der Kurbelwelle 27 ist
auf 1/2 vermindert und auf die Rotationswelle 81' in einem Zustand übertragen,
in dem das Unterstützungszentrum
C3 des anderen Endes der Steuer-/Regelstange 69 von der
Achse der Rotationswelle 81' versetzt
ist, das heißt
dem Rotationszentrum C1 während
des Hochlastbetriebs des Motors.
-
Der
Betrieb der zweiten Ausführungsform wird
unten stehend beschrieben. Während
des Hochlastbetriebs des Motors wird die exzentrische Welle 61' mit einer Rotationsgeschwindigkeit
gleich 1/2 derer der Kurbelwelle 27 um die Achse der Rotationswelle 81' in dem Zustand
rotiert, in dem das Unterstützungszentrum
C3 des anderen Endes der Steuer-/Regelstange 69 von der
Achse der Rotationswelle 81' versetzt
ist, das heißt
dem Rotationszentrum C1. Die Position des anderen Endes der Steuer-/Regelstange 69 im
Verbindungsmechanismus 62 kann deswegen um 180° gegenüber der
Achse der Rotationswelle 81' im
Expansionshub und im Kompressionshub versetzt sein, wodurch ein
hohes Expansionsverhältnis
bereitgestellt wird, indem der Hub des Kolbens 38 im Expansionshub
größer ist
als der Hub im Kompressionshub, wenn die Motorlast hoch ist.
-
Während des
Niederlastbetriebs des Motors wird die exzentrische Welle 61' andererseits
mit einer Rotationsgeschwindigkeit gleich 1/2 derer der Kurbelwelle 27 um
die Achse der Rotationswelle 81' in dem Zustand rotiert, in dem
das Unterstützungszentrum
C3 des anderen Endes der Steuer-/Regelstange 69 mit
der Achse der Rotationswelle 81' fluchtet, das heißt dem Rotationszentrum
C1. Wenn die Motorlast niedrig ist, kann deswegen das Hochkompressionsverhältnis konstant
gemacht werden.
-
Der
Motor kann auf diese Weise mit dem konstanten Kompressionsverhältnis betrieben
werden, wenn die Motorlast niedrig ist, und der Motor kann mit dem
hohen Expansionsverhältnis
betrieben werden, wenn die Motorlast hoch ist. Es ist deswegen möglich, den
Treibstoffkonsum in einem Zustand, in dem die Motorlast niedrig
ist, weiter zu reduzieren, während
eine Verminderung im Treibstoffkonsum in dem Zustand, in dem die
Motorlast hoch ist, bereitgestellt ist.
-
Bei
der zweiten Ausführungsform
sind der dritte und vierte Schließabschnitt 142 und 143 auf dem
Klinkengleiter 136 bei den Lagen vorgesehen, deren rotierte
Phasen sich voneinander um 180° unterscheiden,
wobei aber ein Unterschied zwischen den rotierten Phasen der dritten
und vierten Schließabschnitte 142, 143 mit
einem Wert kleiner als 180° eingestellt
werden kann, während
sichergestellt ist, dass im Niederlastbetriebszustand des Motors
das Unterstützungszentrum C3 des
anderen Endes der Steuer-/Regelstange 69 mit
der Achse der Rotationswelle 81', das heißt dem Rotationszentrum C1,
fluchtet.
-
Obwohl
die Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung beschrieben wurden, ist zu verstehen,
dass die vorliegende Erfindung nicht durch die oben beschriebenen
Ausführungsformen
begrenzt ist und verschiedene Konstruktionsänderungen gemacht werden könnten, ohne
vom Gegenstand der Erfindung, der in den Ansprüchen definiert ist, abzuweichen.