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Die
vorliegende Erfindung betrifft bestimmte neuartige Verbindungen.
Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung Verbindungen, die
menschliche Peroxisom-Proliferator-aktivierte Rezeptoren ("hPPARs") aktivieren. Die
vorliegende Erfindung betrifft auch Verfahren zur Herstellung der
Verbindungen, ihre Verwendung zur Herstellung von Medikamenten,
pharmazeutische Zusammensetzungen, die sie enthalten, die nützlich für die Prävention
oder Behandlung von PPAR-vermittelten Erkrankungen oder Zuständen sind.
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Es
wurden verschiedene unabhängige
Risikofaktoren mit kardiovaskulärer
Erkrankung in Zusammenhang gebracht. Diese beinhalten Bluthochdruck,
erhöhte
Fibrinogenspiegel, hohe Spiegel an Triglyceriden, erhöhtes LDL-Cholesterin, erhöhtes Gesamtcholesterin
und niedrige Spiegel von HDL-Cholesterin. HMG-CoA-Reduktase-Inhibitoren
("Statine") sind zur Behandlung
von Zuständen,
die durch hohe LDL-c-Spiegel charakterisiert werden, nützlich.
Es wurde gezeigt, daß die
Senkung von LDL-c nicht ausreicht, um das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankung
bei einigen Patienten zu reduzieren, insbesondere bei denjenigen
mit normalen LDL-c-Spiegeln. Dieser Populationspool wird durch den
unabhängigen
Risikofaktor niedriges HDL identifiziert. Das gesteigerte Risiko
von kardiovaskulärer
Erkrankung, das mit niedrigen HDL-c-Spiegeln im Zusammenhang steht,
wurde bisher nicht völlig
erfolgreich durch medikamentöse
Therapie angegangen (sprich zur Zeit gibt es keine Medikamente auf
dem Markt, die zur Erhöhung
von HDL-c nützlich
sind). (Bisgaier, C. L.; Pape, M. E. Curr. Pharm. Des. 1998, 4,
53–70).
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Syndrom
X (einschließlich
metabolischem Syndrom) ist locker als eine Ansammlung von Anomalien, einschließlich Hyperinsulinämie, Adipositas,
erhöhten
Spiegeln von Triglyceriden, Harnsäure, Fibrinogen, kleinen dichten
LDL-Partikeln und Plasminogenaktivatorinhibitor 1 (PAI-1) und erniedrigten
Spiegeln von HDL-c definiert.
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NIDDM
wird als Insulin-Resistenz beschrieben, welche wiederum eine anomale
Glucose-Ausschüttung
und eine Abnahme in der Glucose-Aufnahme durch den Skelettmuskel
hervorruft. Diese Faktoren führen allmählich zur
gestörten
Glucosetoleranz (IGT) und Hyperinsulinämie.
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Peroxison-Proliferator-aktivierte
Rezeptoren (PPARs) sind seltene Rezeptoren, die zur der Steroid/Retinoid-Rezeptorüberfamilie
von Ligand-aktivierten
Transkriptionsfaktoren gehören.
Siehe zum Beispiel Willson, T. M. und Wahli, W., Curr. Opin. Chem.
Biol. 1, S. 235–241
(1997) und Willson T. M. et al., J. Med. Chem. 43, S. 527–549 (2000).
Die Bindung von Agonist-Liganden an den Rezeptor führt zu Veränderungen
in den Expressionsspiegeln von mRNAs, die durch PPAR-Zielgene codiert
werden.
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Es
wurden drei Säuger-Peroxisom-Proliferator-aktivierte
Rezeptoren isoliert und als PPAR-alpha, PPAR-gamma und PPAR-delta
(auch bekannt als NUC1 oder PPAR-beta) bezeichnet. Diese PPARs regulieren
die Expression von Zielgenen durch Bindung an DNA-Sequenzelemente,
bezeichnet als PPAR-Response-Elemente
(PPRE). Bis zum jetzigen Zeitpunkt wurden PPREs in den Enhancern
in einer Anzahl von Genen identifiziert, die Proteine codieren,
die den Lipidmetabolismus regulieren, was nahe legt, daß PPARs eine
Schlüsselrolle
bei der adipogenen Signalkaskade und Lipidhomöostase spielen (H. Keller und
W. Wahli, Trends Endocrinol. Metab. 291–296, 4 (1993)).
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Es
wurde nun berichtet, daß die
Thiazolidindion-Klasse von Medikamenten wirksame und selektive Aktivatoren
von PPAR-gamma sind und direkt an PPAR-gamma-Rezeptor binden (J.
M. Lehmann et al., J. Biol. Chem. 12953–12956, 270 (1995)), was einen
Beweis dafür
liefert, daß PPAR-gamma
ein mögliches
Ziel für die
therapeutischen Wirkungen der Thiazolidindione ist.
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Von
Aktivatoren des nukleären
Rezeptor PPARγ,
zum Beispiel Rosiglitazon, wurde in der Klinik gezeigt, daß sie die
Insulinwirkung steigern, Serumglucose reduzieren und geringe, aber
signifikante Effekte auf die Reduktion von Serumtriglycerid-Spiegeln
bei Patienten mit Typ II-Diabetes
haben. Siehe zum Beispiel D. E. Kelly et al., Curr. Opin. Endochinol.
Diabetes, 90–96,
5(2) (1998); M. D. Johnson et al., Ann. Pharmacother., 337–348, 32(3),
(1997); und M. Leutenegger et al., Curr. her. Res., 403–416, 58(7),
(1997).
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Der
Mechanismus für
diesen Triglycerid senkenden Effekt scheint eine hauptsächlich gesteigerte Clearance
von Lipoproteinen mit sehr geringer Dichte (VLDL) durch Induktion
der Lipoproteinlipase(LPL)-Genexpression zu sein. Siehe zum Beispiel
B. Staels et al., Arterioscler. Thromb., Vasc. Biol., 1756–1764, 17(9), (1997).
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Fibrate
sind eine Medikamentenklasse, die die Serumtriglyceride um 20–50% senken,
LDLc um 10–15%
senken, die LDL-Teilchengröße von dem
atherogeneren LDL mit geringer Dichte zu normaler Dichte verschieben
und HDLc um 10–15%
steigern könnte.
Experimentelle Beweise weisen darauf hin, daß die Wirkungen von Fibraten
auf Serumlipide durch die Aktivierung von PPARα vermittelt werden. Siehe zum
Beispiel B. Staels et al., Curr, Pharm. Des., 1–14 (3(1), (1997). Die Aktivierung
von PPARα resultiert
in der Transkription von Enzymen, die den Fettsäurekatabolismus steigern und
die de-novo Synthese von Fettsäuren
in der Leber senken, was zu gesenkter Triglycerid-Synthese und VLDL-Produkten/Sekretion
führt.
Zusätzlich
senkt die PPARα-Aktivierung
die Produktion von apoC-III. Die Reduktion in pcoC-III, einem Inhibitor,
der LDL-Aktivität, steigert
die Cleareance von VLDL. Siehe zum Beispiel J. Auwerx et al., Atherosclerosis
(Shannon, Irel.), S. 29–37,
124 (Suppl.), (1996).
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Bestimmte
Verbindungen, die mit einem oder mehreren der PPARs in Wechselwirkung
stehen und sie aktivieren, wurden in die Regulation von Triglyceriden
und Cholesterinspiegeln in Tiermodellen impliziert. Siehe zum Beispiel
US-Patente 5,847,008 (Doebber
et al.) und
5,859,051 (Adams
et al.) und PCT-Veröffentlichungen
WO 97/28149 (Leibowitz
et al.),
WO 99/04815 (Shimokawa
et al.) und
WO 01/00603 (Glaxo).
In einem kürzlichen
Bericht (Berger et al., J. Biol. Chem. 1989), Bd. 274, S. 6718–6725) wurde
dargelegt, daß PPARdelta-Aktivierung
nicht die Glucose- oder Triglyceridspiegel zu modulieren scheint.
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Beschrieben
wird eine Verbindung der Formel (1) und pharmazeutisch akzeptable
Salze und Solvate und hydrolysierbare Ester davon.
worin:
R
1 und R
2 unabhängig H oder
C
1-3-Alkyl sind;
R
3 und
R
4 unabhängig
H, C
1-3-Alkyl, OCH
3,
CF
3, Allyl oder Halogen sind;
n 0 oder
1 ist;
mindestens eines aus X, Z und Y ein Heteroatom darstellt,
ausgewählt
aus O, S oder N;
jedes R
6 unabhängig C
1-3-Alkyl, CF
3, OCH
3, OCF
3 oder Halogen
ist;
y 0, 1, 2, 3, 4 oder 5 ist;
R
7 H,
CF
3, C
1-6-Alkyl
(wahlweise substituiert durch Phenyl, worin das Phenyl wahlweise
durch -O-C
1-3-Alkyl substituiert ist) oder
C
1-6-Alkenyl ist, unter der Maßgabe, daß wenn Z
S oder O ist, R
7 H ist;
R
10 H
oder C
1-6-Alkyl ist;
R
5 H,
C
1-6-Alkyl, C
1-3-Alkyl,
-O-C
1-3-Alkyl, C
1-6-Alkenyl,
C
1-6-Alkoxy
(von denen jedes wahlweise durch ein oder mehrere Halogene substituiert
sein kann) oder eine Gruppe -CH
2-D ist,
worin
D ist
worin P O, N oder S darstellt
(beachte, daß wenn
P N ist, die dargestellte Bindung an dem Stickstoff in dem Ring
wie auch an irgendeinen der Kohlenstoffe in dem Ring angebracht
sein kann);
oder
worin R
8 und
R
9 unabhängig
H, Halogen, C
1-6-Alkyl oder -OC
1-6-Alkyl
darstellen.
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Bei
einem anderen Aspekt offenbart die vorliegende Erfindung die Verwendung
der vorliegenden Verbindung für
die Herstellung eines Medikamentes zur Verhinderung oder Behandlung
einer Erkrankung oder eines Zustandes, die/der durch ein oder mehrere
mögliche
PPARalpha, -gamma oder -delta ("hPPARs") vermittelt wird,
umfassend die Verabreichung einer therapeutisch effektiven Menge
einer Verbindung dieser Erfindung. hPPAR-vermittelte Erkrankungen oder Zustände beinhalten
Dyslipidämie,
einschließlich
assoziierter diabetischer Dyslipidämie und gemischter Dyslipidämie, Syndrom
X (wie in dieser Anmeldung definiert, umfaßt dies das metabolische Syndrom),
Herzversagen, Hypercholesterinämie,
kardiovaskuläre
Erkrankung, einschließlich
Atherosklerose, Arteriosklerose und Hypertriglyceridämie, Typ
II-Diabetes mellitus, Typ 1-Diabetes, Insulinresistenz, Hyperlipidämie, Entzündung, epitheliale
hyperproliferative Erkrankungen, einschließlich Ekzem und Psoriasis,
und Zustände,
die mit der Lunge und dem Darm und der Regulation von Appetit und
Nahrungsmittelaufnahme bei Individuen in Zusammenhang stehen, die
an Störungen
wie Adipositas, Anorexia bulimia und Anorexia nervosa, Krebs, Alzheimer-Erkrankung
oder anderen kognitiven Störungen
leiden. Insbesondere sind die Verbindungen dieser Erfindung nützlich bei
der Behandlung oder Verhinderung von Diabetes und kardiovaskulären Erkrankungen
und Zuständen,
einschließlich
Atherosklerose, Arteriosklerose, Hypertriglyceridämie und
gemischter Dyslipidämie.
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Bei
einem anderen Aspekt stellt die vorliegende Erfindung pharmazeutische
Zusammensetzungen bereit, umfassend eine Verbindung der Erfindung,
vorzugsweise in Verbindung mit einem pharmazeutisch akzeptablen
Verdünnungsmittel
oder Träger.
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Bei
einem anderen Aspekt stellt die vorliegende Erfindung eine Verbindung
der Erfindung für
die Verwendung bei der Therapie und insbesondere in der menschlichen
Medizin bereit.
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Bei
einem anderen Aspekt stellt die vorliegende Erfindung die Verwendung
einer Verbindung der Erfindung für
die Herstellung eines Medikamentes für die Behandlung einer hPPAR-vermittelten
Erkrankung oder eines Zustandes bereit.
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Wie
hier verwendet, bedeutet "eine
Verbindung der Erfindung" eine
Verbindung, wie sie in Anspruch 1 beansprucht wird, oder ein pharmazeutisch
akzeptables Salz oder Solvat oder einen hydrolysierbaren Ester davon.
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Während hydrolysierbare
Ester in den Umfang dieser Erfindung mit eingeschlossen sind, werden
Säuren
bevorzugt, da die Daten nahelegen, daß während die Ester nützliche
Verbindungen sind, es tatsächlich
die Säuren
sein könnten,
zu denen sie hydrolysieren, die die aktiven Verbindungen sind. Ester,
die einfach hydrolysieren, können
die Carbonsäuren
unter den Assay-Bedingungen oder in vivo herstellen. Im allgemeinen
ist die Carbonsäure
sowohl in den Bindungs- wie auch in transienten Transfektions-Assays
aktiv, während
der Ester normalerweise nicht gut bindet, aber in dem transienten
Transfektionsassay, vermutlich aufgrund von Hydrolyse, aktiv ist.
Bevorzugte hydrolysierbare Ester sind C1-6-Alkylester,
worin die Alkyl-Gruppe geradkettig oder verzweigtkettig sein kann.
Methyl- oder Ethylester werden mehr bevorzugt.
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Vorzugsweise
sind R1 und R2 jeweils
unabhängig
voneinander H oder Methyl. Mehr vorzuziehen sind R1 und
R2 beide H oder beide Methyl.
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Am
besten sind R1 und R2 beide
Methyl.
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Vorzugsweise
sind R3 und R4 unabhängig voneinander
H, CH3, Cl. Wenn R3 und
R4 CH3 oder Cl sind, stehen
die Substituenten vorzugsweise zu dem dargestellten Sauerstoff in
ortho-Position. Mehr vorzuziehen sind R3 und
R4 beide Methyl. Alternativ ist R3 vorzugsweise Methyl oder Cl und R4 ist H.
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Vorzugsweise
ist die heterocyclische Gruppe, umfassen X-, Y- und Z-Atome in Formel (1)
oben, eine 1,2,4-Oxadiazol-, Oxazol-, Thiazol- oder Pyrazol-Gruppe.
Mehr vorzuziehen stellt Z N dar und eines aus Y und X stellt CH
dar. Am besten ist es, wenn Z N darstellt, Y N darstellt und X CH
darstellt oder alternativ, wenn Z N darstellt, X S darstellt und
Y CH darstellt.
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Mehr
vorzuziehen wird der Heterocyclus aus der Gruppe ausgewählt, bestehend
aus:
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Vorzugsweise
stellt y 1 dar und R6 ist Halogen oder -OCF3 oder -CF3. Am besten
ist R6 -CF3. Vorzugsweise
steht der Substituent R6 in der para-Position auf dem
Phenyl-Ring.
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Vorzugsweise
stellt R10 H oder CH3 dar.
Mehr vorzuziehen stellt R10 H dar.
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Vorzugsweise
stellt R7 H, C1-6-Alkyl,
C1-3-Alkenyl, -CH2-Phenyl
dar (worin das Phenyl wahlweise durch -OCH3 substituiert
ist). Am besten stellt R7 H, C1-3-Alkyl
oder -CH2-Phenyl dar (worin das Phenyl wahlweise durch
-OCH3 substituiert ist). Am besten stellt
R7 H oder Methyl dar.
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Vorzugsweise
stellt R5 H, C1-3-Alkyl,
CH2D, worin D wie oben definiert ist, CH2CF3, C1-3-Alkyl-O-CH3 dar.
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Vorzugsweise
ist R8 H und R9 H,
Halogen oder OCH3.
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Insbesondere
wird eine Verbindung der Formel (1(a)) und pharmazeutisch akzeptable
Salze und Solvate und hydrolysierbare Ester davon beschrieben.
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Worin:
R
1 und R
2 unabhängig voneinander
H oder C
1-3-Alkyl sind;
R
3 und
R
4 unabhängig
voneinander H, C
1-3-Alkyl, OCH
3,
CF
3, Allyl oder Halogen sind;
n 0 oder
1 ist;
mindestens eines aus X, Z und Y ein Heteroatom darstellt,
ausgewählt
aus O, S oder N;
jedes R
6 unabhängig voneinander
C
1-3-Alkyl, CF
3,
OCR, OCH
3, OCF
3 oder
Halogen ist;
y 0, 1, 2, 3, 4 oder 5 ist;
R
7 H,
CF
3, C
1-6-Alkyl
oder C
1-6-Alkenyl ist, unter der Maßgabe, daß wenn Z
S oder O ist, R
7 H ist;
R
5 H,
C
1-6-Alkyl, C
1-6-Alkenyl,
C
1-6-Alkoxy (von denen jedes wahlweise durch
ein oder mehrere Halogene substituiert sein kann) oder eine Gruppe
-CH
2-D ist,
worin D ist
worin P O, N oder S darstellt
(beachte, daß wenn
P N ist, die dargestellte Bindung an dem Stickstoff in dem Ring
wie auch an irgendeines der Kohlenstoffe in dem Ring angebracht
sein kann),
oder
worin R
8 und
R
9 unabhängig
voneinander H, Halogen, C
1-6-Alkyl oder
-OC
1-6-Alkyl darstellen.
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Bevorzugte
Verbindungen der Erfindung beinhalten:
2-[2,6-Dimethyl-4-({[4-methyl-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-5-yl]-thiophen-3-ylmethyl-amino}-methyl)-phenoxy]-2-methyl-propionsäureethylester;
2-[2,6-Dimethyl-4-({[4-methyl-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-5-yl]-thiophen-3-ylmethyl-amino}-methyl)-phenoxy]-2-methyl-propionsäure;
2-[4-({[5-(4-Chlor-phenyl)-2-methyl-2H-pyrazol-3-yl]-thiophen-3-ylmethyl-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäureethylester;
2-[4-({[5-(4-Chlor-phenyl)-2-methyl-2H-pyrazol-3-yl]-thiophen-3-ylmethyl-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäure;
2-[4-({[5-(4-Chlor-phenyl)-2-methyl-2H-pyrazol-3-yl]-methyl-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäureethylester;
2-[4-({[5-(4-Chlor-phenyl)-2-methyl-2H-pyrazol-3-yl]-methyl-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäure;
2-[4-({(2-Chlor-benzyl)-[5-(4-chlor-phenyl)-2-methyl-2H-pyrazol-3-yl]-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäureethylester;
2-[4-({(2-Chlor-benzyl)-[5-(4-chlor-phenyl)-2-methyl-2H-pyrazol-3-yl]-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäure;
2-[4-({(4-Methoxy-benzyl)-[2-methyl-5-(4-trifluormethyl-phenyl)-2H-pyrazol-3-yl]-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäureethylester;
2-[4-({(4-Methoxy-benzyl)-[2-methyl-5-(4-trifluormethyl-phenyl)-2H-pyrazol-3-yl]-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäure;
2-[2,6-Dimethyl-4-(([2-methyl-5-(4-trifluormethyl-phenyl)-2H-pyrazol-3-yl]-thiophen-3-ylmethyl-amino}-methyl)-phenoxy]-2-methyl-propionsäureethylester;
2-[2,6-Dimethyl-4-({[2-methyl-5-(4-trifluormethyl-phenyl)-2H-pyrazol-3-yl]-thiophen-3-ylmethyl-amino}-methyl)-phenoxy]-2-methyl-propionsäure;
2-[4-({(4-Fluor-benzyl)-[2-methyl-5-(4-trifluormethyl-phenyl)-2H-pyrazol-3-yl]-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäureethylester;
2-[4-({(4-Fluor-benzyl)-[2-methyl-5-(4-trifluormethyl-phenyl)-2H-pyrazol-3-yl]-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäure;
2-(4-{[5-(4-Chlor-phenyl)-2-methyl-2H-pyrazol-3-yl-amino]-methyl}-2-methyl-phenoxy)-2-methyl-propionsäureethylester;
2-[4-({[5-(4-Chlor-phenyl)-2-methyl-2H-pyrazol-3-yl]-ethyl-amino]-methyl)-2-methyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäureethylester;
2-[4-({[5-(4-Chlor-phenyl)-2-methyl-2H-pyrazol-3-yl]-ethyl-amino}-methyl)-2-methyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäure;
2-[4-({(4-Methoxy-phenyl)-[4-methyl-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-5-yl]-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäureethylester;
2-[4-({(4-Methoxy-phenyl)-[4-methyl-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-5-yl]-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäure;
2-[4-({(2-Chlor-benzyl)-[4-methyl-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-5-yl]-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäureethylester;
2-[4-({(2-Chlor-benzyl)-[4-methyl-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-5-yl]-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäure;
2-[4-({(4-Fluor-benzyl)-[4-methyl-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-5-yl]-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäureethylester;
2-[4-({(4-Fluor-benzyl)-[4-methyl-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-5-yl]-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäure;
2-Methyl-2-[4-(((1-methyl-3-(4-trifluormethylphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester;
2-Methyl-2-[2-methyl-4-(((1-methyl-3-(4-trifluormethylphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester;
2-Methyl-2-[2-chlor-4-(((1-methyl-3-(4-trifluormethylphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester;
2-Methyl-2-[2-methyl-4-((1,4-dimethyl-3-(4-trifluormethylphenyl)-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester;
2-Methyl-2-[2-chlor-4-((1-methyl-3-(4-trifluormethoxyphenyl)-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester;
2-Methyl-2-[2-methyl-4-((1-methyl-3-(4-trifluormethylphenyl)-pyrazol-5-yl)methyl-N-propyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester;
2-Methyl-2-[2-chlor-4-((1-methyl-3-(4-trifluormethylphenyl)-pyrazol-5-yl)methyl-N-(propen-2-yl)-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester;
2-Methyl-2-[4-((1-propyl-3-(4-trifluormethylphenyl)-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester;
2-Methyl-2-[2-chlor-4-((1-propyl-3-(4-trifluormethylphenyl)-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester;
2-Methyl-2-[2-chlor-4-((1-propen-2-yl)-3-(4-trifluormethoxyphenyl)-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester;
2-Methyl-2-[2-chlor-4-((1-(3-methyl-butyl)-3-(4-trifluormethoxyphenyl)-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester;
2-Methyl-2-[4-((1-benzyl-3-(4-trifluormethylphenyl)-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester;
2-Methyl-2-[2-chlor-4-((1-benzyl-3-(4-trifluormethylphenyl)-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester;
2-Methyl-2-[2-chlor-4-((1-benzyl-3-(4-trifluormethoxyphenyl)-pyrazol-5-yl)methyl-N-(propen-2-yl)aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester;
2-Methyl-2-[2-methyl-4-((1-(4-methoxybenzyl)-3-(4-trifluormethylphenyl)-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester;
2-Methyl-2-[4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(2,2,2-trifluorethyl)amino]methyl}phenoxy]propionsäureethylester;
2-Methyl-2-[2-chlor-4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(2,2,2-trifluorethyl)amino]methyl}phenoxy]propionsäureethylester;
2-Methyl-2-[4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(propen-2-yl)amino]methyl}phenoxy]propionsäureethylester;
2-Methyl-2-[2-methyl-4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(propen-2-yl)amino]methyl}phenoxy]propionsäureethylester;
2-Methyl-2-[4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl}-N-(propen-2-yl)amino]methyl}phenoxy]propionsäureethylester;
2-Methyl-2-[4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(2-methoxyethyl)amino]methyl}phenoxy]propionsäureethylester;
2-Methyl-2-[2-methyl-4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(3-methoxypropyl)amino]methyl}phenoxy]propionsäureethylester;
2-Methyl-2-[4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(benzyl)-amino]methyl}phenoxy]propionsäureethylester;
2-Methyl-2-[2-methyl-4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(benzyl)amino]methyl}phenoxy]propionsäureethylester;
2-Methyl-2-[2-chlor-4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(benzyl)amino]methyl}phenoxy]propionsäureethylester;
2-Methyl-2-[2-methyl-4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(furan-2-ylmethyl)-amino]methyl}phenoxy]propionsäureethylester;
2-Methyl-2-[2-methyl-4-((3-(4-trifluormethyl-phenyl)-[1,2,4]-oxadiazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester;
2-Methyl-2-[2-chlor-4-((3-(4-trifluormethyl-phenyl)-[1,2,4]-oxadiazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester;
2-Methyl-2-[2-chlor-4-((4-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-2-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester;
2-Methyl-2-[4-(((1-methyl-3-(4-trifluormethylphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure;
2-Methyl-2-[2-methyl-4-(((1-methyl-3-(4-trifluormethylphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure;
2-Methyl-2-[2-chlor-4-(((1-methyl-3-(4-trifluormethylphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure;
2-Methyl-2-[2-methyl-4-(((1,4-dimethyl-3-(4-trifluormethylphenyl))pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure;
2-Methyl-2-[2-chlor-4-(((1-methyl-3-(4-trifluormethoxyphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure;
2-Methyl-2-[2-methyl-4-(((1-methyl-3-(4-trifluormethylphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-propyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure;
2-Methyl-2-[2-chlor-4-(((1-methyl-3-(4-trifluormethylphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-(propen-2-yl)-aminomethyl)phenoxy]propionsäure;
2-Methyl-2-[4-(((1-propyl-3-(4-trifluormethylphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure;
2-Methyl-2-[2-chlor-4-(((1-propyl-3-(4-trifluormethylphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure;
2-Methyl-2-[2-chlor-4-(((1-(propen-2-yl)-3-(4-trifluormethoxyphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure;
2-Methyl-2-[2-chlor-4-(((1-methyl-3-butyl)-3-(4-trifluormethoxyphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure;
2-Methyl-2-[4-(((1-benzyl-3-(4-trifluormethylphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure;
2-Methyl-2-[2-chlor-4-(((1-benzyl-3-(4-trifluormethylphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure;
2-Methyl-2-[2-chlor-4-(((1-benzyl-3-(4-trifluormethylphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-(propen-2-yl)-aminomethyl)phenoxy]propionsäure;
2-Methyl-2-[2-4-(((1-(4-methoxybenzyl)-3-(4-trifluormethylphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure;
2-Methyl-2-[4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(2,2,2-trifluorethyl)-amino]methyl}phenoxy]propionsäure;
2-Methyl-2-[2-methyl-4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(2,2,2-trifluorethyl)-amino]methyl}phenoxy]propionsäure;
2-Methyl-2-[4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(propen-2-yl)-amino]methyl}phenoxy]propionsäure;
2-Methyl-2-[2-methyl-4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(propen-2-yl)-amino]methyl}phenoxy]propionsäure;
2-Methyl-2-[4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(propyl)-amino]methyl}phenoxy]propionsäure;
2-Methyl-2-[4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(2-methoxyethyl)-amino]methyl}phenoxy]propionsäure;
2-Methyl-2-[2-methyl-4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl-N-(3-methoxypropyl)-amino]methyl}phenoxy]propionsäure;
2-Methyl-2-[4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(benzyl)-amino]methyl}phenoxy]propionsäure;
2-Methyl-2-[2-methyl-4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(benzyl)-amino]methyl}phenoxy]propionsäure;
2-Methyl-2-[2-chlor-4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(benzyl)-amino]methyl}phenoxy]propionsäure;
2-Methyl-2-[2-methyl-4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(furan-2-ylmethyl)-amino]methyl}phenoxy]propionsäure;
2-Methyl-2-[2-methyl-4-((3-(4-trifluormethyl-phenyl)-[1,2,4]-oxadiazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure;
2-Methyl-2-[2-chlor-4-((3-(4-trifluormethyl-phenyl)-[1,2,4]-oxadiazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure;
2-Methyl-2-[2-chlor-4-((4-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-2-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure;
2-Methyl-2(4-{([4-methoxybenzyl]-[4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazo1-5-yl]amino)methyl}-2-methylphenoxy)propionsäureethylester;
2-Methyl-2-(4-{([4-methoxybenzyl]-[4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazo1-5-yl]amino)methyl}-2-methylphenoxy)propionsäure;
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl]thiophen-2-ylmethylamino)methyl}phenoxy)propionsäureethylester;
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl]thiophen-2-ylmethylamino)methyl}phenoxy)propionsäure;
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl]furan-2-ylmethylamino)methyl}phenoxy)propionsäureethylester;
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl]furan-2-ylmethylamino)methyl}phenoxy)propionsäure;
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl][2-methoxybenzyl]amino)methyl}phenoxy)propionsäureethylester;
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl][2-methoxybenzyl]amino)methyl}phenoxy)propionsäure;
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl][3-methoxybenzyl]amino)methyl}phenoxy)propionsäureethylester;
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl][3-methoxybenzyl]amino)methyl}phenoxy)propionsäure;
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl][2-fluorbenzyl]amino)methyl}phenoxy)propionsäureethylester;
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl][2-fluorbenzyl]amino)methyl}phenoxy)propionsäure;
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl][2-chlorbenzyl]amino)methyl}phenoxy)propionsäureethylester;
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl][2-chlorbenzyl]amino)methyl}phenoxy)propionsäure;
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl][methyl]amino)methyl}phenoxy)propionsäureethylester;
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl][methyl]amino)methyl}phenoxy)propionsäure;
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([2-methyl-5-(4-trifluormethylphenyl)-2H-pyrazol-3-yl][2-fluorbenzyl]amino)methyl}phenoxy)propionsäureethylester;
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([2-methyl-5-(4-trifluormethylphenyl)-2H-pyrazol-3-yl][2-fluorbenzyl]amino)methyl}phenoxy)propionsäure;
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([2-methyl-5-(4-trifluormethylphenyl)-2H-pyrazol-3-yl)[2-methoxybenzyl]amino)methyl}phenoxy)propionsäureethylester;
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([2-methyl-5-(4-trifluormethylphenyl)-2H-pyrazol-3-yl][2-methoxybenzyl]amino)methyl}phenoxy)propionsäure.
-
Diejenigen,
die auf dem Fachgebiet bewandert sind, werden erkennen, daß Stereozentren
in Verbindungen der Formel (1) existieren. Dementsprechend werden
alle möglichen
Stereoisomere und geometrischen Isomere der Formel (1) und nicht
nur racemische Verbindungen beschrieben, sondern es werden auch alle
diese Isomere in ihren racemischen, angereicherten oder gereinigten
Formen beschrieben. Wenn eine Verbindung der Formel (1) als ein
einzelnes Enantiomer gewünscht
wird, kann sie entweder durch Trennung des endgültigen Produktes oder durch
stereospezifische Synthese unter Verwendung eines optisch aktiven Katalysators
oder eines katalytischen Systems mit optisch aktiven Liganden oder
eines Isomer-reinen Ausgangsmaterials oder irgendeinem passenden
Zwischenprodukt erhalten werden. Die Auftrennung des endgültigen Produktes,
eines Zwischenproduktes oder eines Ausgangsmaterials kann durch
irgendein geeignetes Verfahren, das auf dem Fachgebiet bekannt ist,
herbeigeführt
werden. Siehe zum Beispiel Stereochemistry of Carbon Compounds von
E. L. Ellel (Mcgraw Hill, 1962) und Tables of Resolving Agents by
S. H. Willen. Zusätzlich
soll die vorliegende Erfindung, in Situationen, wo Tautomere der
Verbindungen möglich
sind, alle tautomeren Formen der Verbindungen mit einschließen. In
einigen dieser chiralen Verbindungen variieren die Aktivitäten der
verschiedenen PPAR-Rezeptoren
zwischen den S- und R-Isomeren. Welches dieser Isomere bevorzugt
wird, hängt
von dem speziell gewünschten
Nutzen der Verbindung ab. In anderen Worten ist es sogar mit der
gleichen Verbindung möglich,
daß das
S-Isomer für einige
Verwendungen bevorzugt wird, während
das R-Isomer für
andere bevorzugt wird.
-
Die
hPPAR-Agonisten der Formel (1) können
Agonisten von nur einem Typ ("selektive
Agonisten") sein,
Agonisten für
zwei PPAR-Subtypen ("duale
Agonisten"), oder
Agonisten für
alle drei Untertypen ("Pan-Agonisten"). Wie hier verwendet,
werden mit "Agonist" oder "aktivierende Verbindung" oder "Aktivator" oder dgl. diejenigen
Verbindungen gemeint, die einen pKi von mindestens 6,0, vorzugsweise
mindestens 7,0, zu dem relevanten PPAR aufweisen, zum Beispiel zu
dem hPPARalpha in dem Bindungsassay, das unten beschrieben wird,
und die eine mindestens 50%ige Aktivierung des relevanten PPARs,
relativ zu der passend angegebenen positiven Kontrolle in dem Transfektionsassay,
das unten beschrieben wird, bei Konzentrationen von 10–5 M
oder weniger erreichen. Mehr vorzuziehen erreichen die Agonisten
dieser Erfindung eine 50%ige Aktivierung von mindestens einem menschlichen
PPAR in dem relevanten Transfektionsassay bei Konzentrationen von
10–6 M
oder weniger. Vorzugsweise sind die Verbindungen der Formel (1)
hPPAR-Agonisten.
Mehr vorzuziehen sind die Verbindungen hPPARδ-Agonisten. Am besten sind sie
selektive Agonisten von PPARδ, duale
Agonisten von hPPARδ und
hPPARα oder
Pan-Agonisten.
-
Es
wird denjenigen, die auf dem Fachgebiet bewandert sind, auch bewußt sein,
daß die
Verbindungen der vorliegenden Erfindung in der Form eines pharmazeutisch
akzeptablen Salzes oder Solvats davon verwendet werden können. Die
physiologisch akzeptablen Salze der Verbindungen der Formel (1)
beinhalten konventionelle Salze, die aus pharmazeutisch akzeptablen
anorganischen oder organischen Säuren
oder Basen, wie auch aus quaternären
Ammonium-Säureadditionssalzen
gebildet werden können.
Spezifischere Beispiele für geeignete
Säuresalze
beinhalten Salz-, Hydrobrom-, Schwefel-, Phosphor-, Salpeter-, Perchlor-,
Fumar-, Essig-, Propion-, Bernstein-, Glykol-, Ameisen-, Milch-,
Malein-, Wein-, Zitronen-, Palm-, Malon-, Hydroxymalein-, Phenylessig-,
Glutam-, Benzoe-, Salicyl-, Fumar-, Toluol-, Schwefel-, Methanschwefel-,
Naphthalin-2-schwefel-, Benzolschwefel-, Hydroxynaphthoe-, Hydroiod-, Äpfel-, Stearin-,
Gerbsäure
und dgl. Andere Säuren,
wie Oxalsäure,
können,
während
sie nicht selber pharmazeutisch akzeptabel sind, bei der Herstellung
von Salzen, die als Zwischenprodukte für den Erhalt der Verbindungen
der Erfindung und ihrer pharmazeutisch akzeptablen Salze nützlich sind,
nützlich
sein. Genauere Beispiele für
geeignete basische Salze beinhalten Natrium-, Lithium-, Kalium-,
Magnesium-, Aluminium-, Calcium-, Zink-, N,N'-Dibenzylethylendiamin-, Chlorprocain-, Cholin-,
Diethanolamin-, Ethylendiamin-, N-Methylglucamin- und Procainsalze. Diejenigen, die auf
dem Fachgebiet der organischen Chemie bewandert sind, werden verstehen,
daß viele
organische Verbindungen Komplexe mit Lösungsmitteln, in denen sie
umgesetzt werden, oder aus denen sie präzipitiert oder kristallisiert
werden, bilden können.
Diese Komplexe sind als "Lösungsmittel" bekannt. Zum Beispiel
ist ein Komplex mit Wasser als ein "Hydrat" bekannt. Solvate der Verbindungen der
Formel (1) liegen innerhalb des Umfanges der Erfindung. Im folgenden
beinhalten Hinweise auf eine Verbindung gemäß der Erfindung sowohl Verbindungen der
Formel (1) wie auch ihre pharmazeutisch akzeptablen Salze und Solvate
davon.
-
Die
Verbindungen der Erfindung und ihre pharmazeutisch akzeptablen Derivate
werden bequem in der Form von pharmazeutischen Zusammensetzungen
verabreicht. Solche Zusammensetzungen können bequem für die Verwendung
auf konventionelle Weise in Mischung mit einem oder mehreren physiologisch
akzeptablen Trägern
oder Arzneiträgerstoffen
vorgelegt werden.
-
Während es
möglich
ist, daß Verbindungen
der vorliegenden Erfindung therapeutisch als die Rohchemikalie verabreicht
werden, wird es bevorzugt, den aktiven Inhaltsstoff als eine pharmazeutische
Formulierung vorzulegen. Der Träger/die
Träger
müssen "akzeptabel" in dem Sinne sein,
daß sie
mit den anderen Inhaltsstoffen der Formulierung kompatibel und für den Empfänger davon
nicht schädlich
sind.
-
Demgemäß stellt
die vorliegende Erfindung des weiteren eine pharmazeutische Formulierung
bereit, umfassend eine Verbindung der Erfindung oder ein pharmazeutisch
akzeptables Salz oder Solvat davon, zusammen mit einem oder mehreren
pharmazeutisch akzeptablen Trägern
dafür und
wahlweise anderen therapeutischen und/oder prophylaktischen Inhaltsstoffen.
-
Die
Formulierungen beinhalten diejenigen, die für orale, parenterale (einschließlich subkutane,
z. B. durch Injektion oder durch Depottabletten, intradermale, intrathekale,
intramuskuläre,
zum Beispiel durch Depot und intravenös), rektale und topische (einschließlich dermale,
bukkale und sublinguale) Verabreichung geeignet sind, obwohl der
am besten geeignete Weg von zum Beispiel dem Zustand und der Störung des
Empfängers
abhängen
kann. Die Formulierungen können
günstig
in Einheitsdosierungsformen vorgelegt werden und können durch
irgendeines der Verfahren, die auf dem Fachgebiet der Pharmazie
bekannt sind, hergestellt werden. Alle Verfahren beinhalten den
Schritt des In-Assoziation-Bringens der Verbindungen ("aktiver Inhaltsstoff") mit dem Träger, der
aus einem oder mehreren zusätzlichen
Inhaltsstoffen besteht. Im allgemeinen werden die Formulierungen
durch einheitliches und enges In-Assoziation-Bringen des aktiven
Inhaltsstoffes mit flüssigen.
Trägern
oder fein geteilten festen Trägern
oder beiden, und dann, wenn notwendig, Formung des Produktes in
die gewünschte
Formulierung hergestellt.
-
Formulierungen,
die für
die orale Verabreichung geeignet sind, können als einzelne Einheiten,
wie Kapseln, Stärkekapseln
oder Tabletten (zum Beispiel Kautabletten, insbesondere für pädiatrische
Verabreichung), wobei jede eine vorbestimmte Menge des aktiv Inhaltsstoffes
enthält;
als ein Pulver oder Granulat; als eine Lösung oder eine Suspension in
einer wäßrigen Flüssigkeit
oder einer nicht-wäßrigen Flüssigkeit
oder als eine Öl-in-Wasser-Flüssigemulsion
oder Wasser-in-Öl-Flüssigemulsion
vorgelegt werden. Der aktive Inhaltsstoff kann auch als ein Bolus,
Latwerge oder eine Paste vorgelegt werden.
-
Eine
Tablette kann durch Kompression oder Formung, wahlweise mit einem
oder mehreren zusätzlichen
Inhaltsstoffen, hergestellt werden. Komprimierte Tabletten können durch
Kompression des aktiven Inhaltsstoffes in einer freifließenden Form,
wie einem Pulver oder Granulat, in einer geeigneten Maschine hergestellt
werden, wahlweise gemischt mit anderen konventionellen Arzneiträgern, wie
Bindemitteln (zum Beispiel Sirup, Akazie, Gelatine, Sorbitol, Tragacanth,
Stärkeschleim
oder Polyvinylpyrrolidon), Füllstoffen
(zum Beispiel Lactose, Zucker, mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Calciumphosphat
oder Sorbitol), Gleitmitteln (zum Beispiel Magnesiumstearat, Stearinsäure, Talk,
Polyethylenglykol oder Silica), Zerfallsmitteln (zum Beispiel Kartoffelstärke oder
Natriumstärkeglykolat)
oder Benetzungsmitteln, wie Natriumlaurylsulfat. Geformte Tabletten
können
durch Formung einer Mischung der pulverisierten Verbindung, die
mit einem inerten flüssigen Verdünnungsmittel
angefeuchtet wurde, geformt werden. Die Tablette können wahlweise
beschichtet oder eingekerbt sein und sie können so formuliert werden,
daß sie
eine langsame oder kontrollierte Freisetzung des darin enthaltenen
Inhaltsstoffes bereitstellen. Tabletten können gemäß den Verfahren, die auf dem
Fachgebiet gut bekannt sind, beschichtet werden.
-
Alternativ
können
die Verbindungen der vorliegenden Erfindung in orale flüssige Präparate,
wie wäßrige oder ölige Suspensionen,
Lösungen,
Emulsionen, Sirups oder zum Beispiel Elixiere eingeschlossen werden.
Darüber
hinaus können
Formulierungen, die diese Verbindungen enthalten, als ein Trockenprodukt
für die Wiederherstellung
mit Wasser oder einem anderen geeigneten Träger vor der Verwendung vorgelegt
werden. Solche Flüssigpräparate können konventionelle
Zusatzstoffe enthalten, wie Sorbitolsirup, Methylcellulose, Glucose/Zuckersirup,
Gelatine, Hydroxyethylcellulose, Carboxymethylcellulose, Aluminiumstearatgel
oder gehärtete
eßbare
Fette; Emulgatoren wie Lecithin, Sorbitanmonooleat oder Akazie;
nicht-wäßrige Träger (die
eßbare öle enthalten
können),
wie Mandelöl,
fraktioniertes Kokosöl, ölige Ester,
Propylenglykol oder Ethylalkohol und Konservierungsmittel wie Methyl-
oder Propyl-p-hydroxybenzoate oder Sorbinsäure. Solche Präparate können auch
als Suppositorien formuliert sein, wobei sie zum Beispiel konventionelle
Suppositoriumsbasen, wie Kakaobutter oder andere Glyceride, enthalten.
-
Formulierungen
für die
parenterale Verabreichung beinhalten wäßrige und nicht-wäßrige sterile
Injektionslösungen,
die Antioxidantien, Puffer, Bakteriostatika und gelöste Stoffe
enthalten können,
die die Formulierung zu dem Blut des Empfängers, für den sie gedacht ist, isoton
machen, und wäßrige und
nicht-wäßrige sterile
Suspensionen, die Suspensionsmittel und Verdickungsmittel beinhalten
können.
-
Die
Formulierungen können
in Einheitsdosis- oder Multidosisbehältern, zum Beispiel versiegelten
Ampullen und Phiolen, vorgelegt und in einem gefriergetrockneten
(lyophilisierten) Zustand gelagert werden, was nur die Zugabe eines
sterilen flüssigen
Trägers,
zum Beispiel Wasser zur Injektion, direkt vor der Verwendung notwendig
macht. Unvorbereitete Injektionslösungen und Suspensionen können aus
sterilen Pulvern, Granulaten und Tabletten der Art, die zuvor beschrieben
wurde, hergestellt werden.
-
Formulierungen
für die
rektale Verabreichung können
als ein Suppositorium mit den gebräuchlichen Trägern, wie
Kakaobutter, gehärtetem
Fett oder Polyethylenglykol, vorgelegt werden.
-
Formulierungen
für die
topische Verabreichung in den Mund, zum Beispiel bukkal oder sublingual,
beinhalten Pastillen, die den aktiven Inhaltsstoff in einer aromatisierten
Basis, wie Saccharose und Akazie oder Tragacanth, umfassen und Pastillen,
die den aktiven Inhaltsstoff in einer Basis, wie Gelatine und Glycerin
oder Saccharose und Akazie, umfassen.
-
Die
Verbindungen können
auch als Depotpräparate
formuliert sein. Solch langwirkende Formulierungen können durch
Implantation (zum Beispiel subkutan oder intramuskulär) oder
durch intramuskuläre
Injektion verabreicht werden. So können zum Beispiel die Verbindungen
mit geeigneten Polymeren oder hydrophoben Materialien, (zum Beispiel
als eine Emulsion in einem akzeptablen Öl) oder Ionenaustauschharzen,
oder als wenig lösliche
Derivate, zum Beispiel als wenig lösliches Salz, formuliert sein.
-
Zusätzlich zu
den Inhaltsstoffen, die speziell oben erwähnt werden, können die
Formulierungen andere Wirkstoffe, die auf dem Fachgebiet konventionell
sind, und einen Bezug zu der Art der fraglichen Formulierung aufweisen,
beinhalten, zum Beispiel diejenigen, die für die orale Verabreichung geeignet
sind, können Aromastoffe
beinhalten.
-
Es
wird den Fachleuten auf dem Gebiet bewußt sein, daß die Bezugnahme auf Behandlung
hierin sich sowohl auf die Prophylaxe wie auch die Behandlung von
etablierten Erkrankungen oder Symptomen erstreckt. Darüber hinaus
wird es bewußt
sein, daß die
Menge einer Verbindung der Erfindung, die für die Verwendung bei der Behandlung
erforderlich ist, mit der Natur des Zustands, der behandelt wird,
und dem Alter und dem Zustand des Patienten variieren und letztendlich
in dem Ermessen des behandelnden Arztes oder Veterinärs liegen
wird. Im allgemeinen werden jedoch Dosen, die für die Behandlung von erwachsenen
Menschen verwendet werden, in dem Bereich von 0,02–5000 mg
pro Tag, vorzugsweise 1–1500
mg pro Tag liegen. Die gewünschte
Dosis kann günstig
in einer einzelnen Dosis oder als geteilte Dosen, die zu geeigneten
Intervallen verabreicht werden, zum Beispiel als zwei, drei, vier
oder mehr Unterdosen pro Tag, vorgelegt werden. Die Formulierungen gemäß der Erfindung
können
zwischen 0,1–99%
des aktiven Inhaltsstoffes, günstig
von 30–95% für Tabletten
und Kapseln und 3–50%
für Flüssigpräparate,
enthalten.
-
Die
vorliegende Verbindung für
die Verwendung bei der vorliegenden Erfindung kann in Kombination mit
anderen therapeutischen Wirkstoffen, zum Beispiel Statinen und/oder
anderen Lipid-senkenden Medikamenten, zum Beispiel MTP-Inhibitoren
und LDLR-Heraufregulatoren, verwendet werden. Die Verbindungen der
Erfindung können
auch in Kombination mit antidiabetischen Wirkstoffen, zum Beispiel
Metforminen, Sulfonylharnstoffen und/oder PPARgamma-, PPARalpha-
oder PPARalpha/gamma-Agonisten (zum Beispiel Thiazolidindione, wie
Pioglitazon und Rosiglitazon), verwendet werden. Die Verbindungen
können
auch in Kombination mit antihypertensiven Wirkstoffen, wie Angiotensin-Antagonisten,
z. B. Telmisartan, Calciumkanal-Antagonisten, zum Beispiel Lacitipin,
und ACE-Inhibitoren, zum Beispiel Enalapril, verwendet werden. Die
Erfindung stellt so in einem weiteren Aspekt die Verwendung einer
Kombination bereit, die eine Verbindung der Erfindung mit einem
weiteren therapeutischen Wirkstoff in der Behandlung einer hPPAR-vermittelten Erkrankung umfaßt.
-
Wenn
die Verbindungen der Formel (1) in Kombination mit anderen therapeutischen
Wirkstoffen verwendet werden, können
die Verbindungen entweder sequentiell oder simultan auf irgendeinem
günstigen
Weg verabreicht werden.
-
Die
Kombinationen, auf die oben Bezug genommen wird, können günstig für die Verwendung
in der Form einer pharmazeutischen Formulierung vorgelegt werden
und so umfassen pharmazeutische Formulierungen, die eine Kombination,
wie oben definiert wurde, optimal zusammen mit einem pharmazeutisch
akzeptablen Träger
oder Arzneiträger
umfassen, einen weiteren Aspekt der Erfindung. Die individuellen
Bestandteile solcher Kombinationen können entweder sequentiell oder
simultan in getrennten oder verbundenen pharmazeutischen Formulierungen
verabreicht werden.
-
Wenn
sie in der gleichen Formulierung verbunden werden, wird es bewußt sein,
daß die
zwei Verbindungen stabil und miteinander und den anderen Komponenten
der Formulierung kompatibel sein müssen und für die Verabreichung formuliert
sein können.
Wenn sie getrennt formuliert werden, können sie in irgendeiner günstigen
Formulierung bereitgestellt werden, günstig auf eine solche Weise,
wie sie für
solche Verbindungen auf dem Fachgebiet bekannt ist.
-
Wenn
eine Verbindung der vorliegenden Erfindung in Kombination mit einem
zweiten therapeutischen Wirkstoff, der gegen die gleiche hPPAR-vermittelte Erkrankung
aktiv ist, verwendet wird, kann sich die Dosis von jeder Verbindung
von derjenigen, wenn die Verbindung alleine verwendet wird, unterscheiden.
Geeignete Dosierungen werden denjenigen, mit Bewanderung auf dem
Fachgebiet, bewußt
sein.
-
Es
werden weitere Verfahren für
die Herstellung von Verbindungen der Formel (1) bereitgestellt.
Außer es
wird anders angegeben, sind alle Definitionen wie oben angegeben.
Verbindungen dieser Erfindung können günstig, wie
unten veranschaulicht wird, unter Verwendung von Zwischenprodukten,
die unten beschrieben werden, eine Auswahl aus kommerziell oder
chemisch bekannten Inhaltsstoffen, hergestellt werden.
-
Verbindungen
der Formel (1) können
gemäß dem folgenden
Schema 1 unten hergestellt werden: Schema
1
-
In
Schema 1 oben kann R in Anteil (A) H oder eine geeignete Schutzgruppe,
zum Beispiel C1-6-Alkyl, mehr vorzuziehen
Chlor oder Brom, darstellen. "Hal" in Anteil (B) stellt
ein Halogen, mehr vorzuziehen Cl oder Br dar.
-
Verbindungen
an Anteil (A) können
durch das Schema 2, das unten dargestellt wird, hergestellt werden: Schema
2
-
Verbindungen
des Anteils (B) können,
wenn die heterocyclische Gruppe ein Thiazol-Ring ist, hergestellt
werden, wie es zum Beispiel in Schema 3 unten gezeigt wird: Schema
3
-
Verbindungen
des Anteils (B) können,
wenn der heterocyclische Anteil eine Pyrazol-Gruppe ist, gemäß dem Schema
4 unten synthetisiert werden: Schema
4
-
Die
Strukturen der Verbindungen werden entweder durch kernmagnetische
Resonanz (NMR) oder Massenspektrometrie (MS) bestätigt. 1H-NMR-Spektren
wurden auf einem Brucker 300 MHz-Spektrometer bei Umgebungstemperatur
auf gezeichnet. NMR-Shifts (δ)
werden in Teilen pro Million (ppm) angegeben, "Smp." ist
der Schmelzpunkt und wird in °C
angegeben. Säulenchromatographie
wurde unter Verwendung der Technik, die durch W. C. Still et al.,
J. Org. Chem. 1978, 43, 2923–2925
beschrieben wird, auf Merk Silicagel 60 (40–63 μM) durchgeführt.
-
Verbindungen,
die als Ausgangsmaterialien verwendet wurden, sind entweder kommerziell
erhältliche Verbindungen
oder bekannte Verbindungen.
-
Abkürzungen:
-
-
- TLC:
- Dünnschichtchromatographie
- e. e.:
- enantiomerer Überschuß
- DMSO-d6:
- deuteriertes Dimethylsulfoxid
- CDCl3:
- deuteriertes Chloroform
- CD3OD:
- deuteriertes Methanol
- C6H12:
- Cyclohexan
- DCC:
- Dicyclohexylcarbodiimid
- DMAP:
- 4-Dimethylaminopyridin
- DMF:
- N,N-Dimethylformamid
- Et2O:
- Diethylether
- EtOAc:
- Ethylacetat
- MeOH:
- Methanol
- POBu3:
- Tributylphosphin
- PCC:
- Pyridiniumchlorchromat
- Rf:
- Retentionsfraktion
- Rt:
- Retentionszeit
- TMAD:
- Azodicarbonsäurebis[dimethylamid]
- THF:
- Tetrahydrofuran
- min:
- Minuten
- br:
- breit
- s:
- Singulett
- d:
- Dublett
- dd:
- Dublett des Dubletts
- t:
- Triplett
- q:
- Quartett
- m:
- Multiplett
-
-
Zwischenprodukt 1:
-
2-(4-Formyl-2,6-dimethyl-phenoxy)-2-methyl-propionsäureethylester
Eine Lösung
aus 3,5-Dimethyl-4-hydroxybenzaldehyd (20 g, 0,133 mol) in 3-Methyl-2-butanon
(400 ml) wurde mit Cs2CO3 (86,9
g, 2 äq.) und
Ethyl-2-bromisobutyrat
(39,2 l, 2 äq.)
behandelt. Die resultierende Mischung wurde unter Rückfluß für 36 Stunden
gerührt.
Nach der Abkühlung
auf Raumtemperatur wurde die Reaktionsmischung abgefiltert. Der
Kuchen wurde mit Ethylacetat gewaschen. Das Filtrat wurde verdampft
und der Rest wurde mit Ethylacetat (1 l) verdünnt, mit Wasser (500 ml) und
dann mit NaOH 1 N (500 ml) gewaschen. Die organische Schicht wurde über Na2SO4 getrocknet und
Filtrationsverdampfung ergab die Titelverbindung (31,8 g, 0,12 mol)
als ein braunes Öl
in einem 90%igen Ertrag.
1H-NMR (300
MHz, CDCl3) δ: 9,8 (s, 1H), 7,4 (s, 2H),
4,2 (q, 2H), 2,2 (s, 6H), 1,35 (s, 6H), 1,2 (t, 3H). Nicht eingetragen.
-
-
Zwischenprodukt 2:
-
2-(4-Hydroxy-2,6-dimethyl-phenoxy)-2-methyl-propionsäureethylester
-
Eine
Lösung
aus Zwischenprodukt 1 (26 g, 0,1 mol) in Ethanol (150 ml) wurde
bei Raumtemperatur mit NaBH4 (36 g, 0,95 äq.) behandelt.
Die resultierende Mischung wurde bei 50°C für 15 min gerührt und
Wasser wurde zugegeben. Nach der Verdampfung wurde der Rest in Ethylacetat
verdünnt,
mit Wasser gewaschen, über
Na2SO4 getrocknet.
Die Filtration und Verdampfung ergab die Titelverbindung (25 g,
0,093 mol) als ein braunes Öl
in einem 94%igen Ertrage, welche direkt in dem nächsten Schritt ohne Reinigung
verwendet wurde.
-
-
Zwischenprodukt 3:
-
2-(4-Brommethyl-2,6-dimethyl-phenoxy)-2-methyl-propionsäureethylester
-
Eine
Lösung
aus Zwischenprodukt 2 (24 g, 73 mmol) in DCM (1 l) wurde mit PBr
3 (Überschuß) behandelt.
Die resultierende Mischung wurde bei Raumtemperatur für eine Stunde
gerührt
und Wasser wurde zugegeben. Nach der Extraktion mit DCM wurde die
organische Schicht über
Na
2SO
4 getrocknet,
abfiltriert und verdampft. Der Rest wurde durch Flash-Chromatographie
unter Verwendung von DCM gereinigt, um die Titelverbindung (25 g,
0,053 mol) als ein gelbes Öl
ein einem 72%igen Ertrag zu ergeben.
1H-NMR
(300 MHz, CDCl
3) δ: 7,00 (s, 2H), 4,39 (s, 2H),
4,27 (q, 2H), 2,18 (s, 6H), 1,46 (s, 6H), 1,34 (t, 3H).
-
Zwischenprodukt 4:
-
4-Trifluormethyl-thiobenzamid
-
Eine
Lösung
aus α,α,α-Trifluor-p-tolunitril
(603,5 g, 3,53 mol) in trockenem DMF (2 l) unter N
2 wurde auf
70°C erhitzt
und das Thioacetamid (505 g, 1,9 äq.) wurde zugegeben. Die Reaktionsmischung
wurde mit HCl-Gas für
15 Minuten behandelt und wurde bei 95°C für 6 Stunden gerührt. Diese
Behandlung wurde dreimal durchgeführt und die Mischung wurde
bei Raumtemperatur für
24 Stunden gerührt.
Nach der Abkühlung
auf 0°C
wurde Wasser zugegeben und der Rest wurde mit Diethylether (4·1 l) extrahiert.
Die organische Schicht wurde mit Wasser (3·1 l) gewaschen, über Na
2SO
4 getrocknet und
dann verdampft. Das bräunliche
Pulver wurde mit Pentan (3 l) gewaschen, um die Titelverbindung
(530,36 g, 2,59 mol) als einen braunen Feststoff in einem 73%igen
Ertrag zu ergeben.
GC/MS: M
+ C
8H
8F
3NS
205
-
Zwischenprodukt 5:
-
4-Methyl-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-5-carbonsäure
-
Zu
einer Lösung
aus Zwischenprodukt 4 (20 g, 0,1 mol) in EtOH (300 ml) wurde der
2-Chlor-3-oxo-buttersäureethylester
(14 ml, 1 äq)
zugegeben. Die Mischung wurde unter Rückfluß über Nacht gerührt, um
den 4-Methyl-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-5-carbonsäureethylester
zu ergeben und 1 N NaOH-Lösung
(120 ml, 1,2 äq.)
wurde zugegeben und für
3 Stunden erhitzt. Nach der Verdampfung wurde. der Rest mit Wasser (50
ml) und 1 N HCl-Lösung
(120 ml) verdünnt.
Die Präzipitat
wurde abgefiltert, um die Titelverbindung (26 g, 0,099 g) als ein
Pulver in einem quantitativen Ertrag zu ergeben.
1H-NMR
(300 MHz, CDCl3) δ: 8,29 (d, 2H), 7,97 (d, 2H),
2,80 (s, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 6:
-
[4-Methyl-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-5-yl]-carbaminsäure-tert-butylester
-
Zu
einer Lösung
aus Zwischenprodukt 5 (10 g, 38,3 mmol) in t-BuOH (100 ml) wurde
phosphorsaurer Diphenylester (20 ml) und Triethylamin (20 ml) zugegeben.
Die Reaktionsmischung wurde unter Rückfluß für 2 Stunden gerührt, das
Präzipitat
wurde abgefiltert und mit EtOH gewaschen, um die Titelverbindung
(8,5 g, 23,7 mmol) als weiße
Kristalle in einem 62%igen Ertrag zu ergeben.
1H-NMR
(300 MHz, DMSO) δ:
10,22 (s, 1H), 8,17 (d, 2H), 7,93 (s, 2H), 2,65 (s, 35), 1,65 (s,
9H).
-
-
Zwischenprodukt 7:
-
4-Methyl-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-5-ylamin
-
Zu
einer Suspension aus Zwischenprodukt 6 (14 g, 39 mmol) in DCM (200
ml) wurde Trifluoressigsäure
(100 ml) zugegeben und die Reaktionsmischung wurde bei Raumtemperatur
für 1 Stunde
gerührt.
Nach der Verdampfung wurde der Rest mit Wasser (150 ml) und konzentrierter
NaOH verdünnt
und für
1 Stunde unter Rückfluß erhitzt.
Nach der Abkühlung
ergab die Filtration die Titelverbindung (7,5 g, 0,029 mol) als
ein ockerfarbenes Pulver in einem 75%igen Ertrag.
Smp.: 146–148°C
GC/MS:
m/z 258
-
Zwischenprodukt 8:
-
[4-Methyl-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-5-yl]-thiophen-3-ylmethylen-amin
-
Eine
Lösung
aus Zwischenprodukt 7 (2,58 g, 10 mmol) und Thiophen-3-carbaldehyd (1,12
g, 1 äq)
in EtOH (10 ml) wurde unter Rückfluß über Nacht
gerührt.
Nach der Abkühlung
wurde das Präzipitat
abgefiltert, um die Titelverbindung (3,25 g, 8,3 Mmol) als gelbe
Kristalle in einem 92%igen Ertrag zu ergeben.
1H-NMR
(300 MHz, CDCl3) δ: 8,60 (s, 1H), 8,30 (d, 1H),
8,16 (d, 2H), 7,91 (d, 2H), 7,74 (m, 1H), 7,71 (d, 1H), 2,60 (s,
3H).
-
-
Zwischenprodukt 9:
-
[4-Methyl-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-5-yl]-thiophen-3-ylmethyl-amin
-
Zu
einer Lösung
aus Zwischenprodukt 8 (3,2 g, 9,09 mmol) in Ethanol (20 ml) wurde
Natriumborhydrid (350 mg, 1 äq)
zugegeben und die Reaktion wurde unter Rückfluß für 15 min gerührt. Unter
Abkühlung
wurde die Reaktion in Wasser aufgenommen und mit DCM extrahiert.
Die organische Schicht wurde über
Na
2SO
4 getrocknet
und abgefiltert, um die Titelverbindung (3,8 g, 9,0 mmol) in einem
97%igen Ertrag zu ergeben.
1H-NMR (300
MHz, CDCl
3) δ: 7,86 (d, 2H), 7,59 (d, 2H),
7,34 (m, 1H), 7,24 (s, 1H), 7,09 (d, 1H), 4,34 (s, 2H), 2,30 (s,
3H).
-
Zwischenprodukt 10:
-
5-(4-Chlor-phenyl)-2-methyl-2H-pyrazol-3-ylamin
-
Eine
Lösung
aus 3-(4-Chlor-phenyl)-3-oxo-propionitril (1,8 g, 10 mmol) und N-Methylhydrazin
(1 ml, Überschuß) in EtOH
(30 ml) wurde unter Rückfluß 3 Stunden
gerührt.
Nach der Abkühlung
wurde das Präzipitat
abgefiltert, um die Titelverbindung (950 mg, 4,6 mmol) als weiße Kristalle
in einem 46%igen Ertrag zu ergeben.
Smp.: 150°C
-
Zwischenprodukt 11:
-
[5-(4-Chlor-phenyl)-2-methyl-2H-pyrazol-3-yl]-thiophen-3-ylmethylen-amin
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie in der Herstellung von Zwischenprodukt
8 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 10 (2,1 g, 10 mmol)
aus, um die Titelverbindung als Kristalle (1,95 g, 6,5 mmol) in einem
65%igen Ertrag zu ergeben.
Smp.: 130°C.
-
-
Zwischenprodukt 12:
-
[5-(4-Chlor-phenyl)-2-methyl-2H-pyrazol-3-yl]-thiophen-3-ylmethyl-amin
-
Dasselbe
Verfahren wie in der Herstellung von Zwischenprodukt 9 wurde angewendet,
aber man ging von Zwischenprodukt 11 (1,9 g, 6,3 mmol) aus, um die
Titelverbindung als weiße
Kristalle (1,9 g, 6,2 mmol) in einem 98%igen Ertrag zu ergeben.
Smp.:
95°C
-
Zwischenprodukt 13:
-
[5-(4-Chlor-phenyl)-2-methyl-2H-pyrazol-3-yl]-methyl-amin
-
Eine
Lösung
aus Zwischenprodukt 10 (3,5 g, 16,9 mmol) in Ameisensäure (40
ml) wurde unter Rückfluß 2 Stunden
gerührt.
Nach Abkühlung
wurde die Reaktionsmischung in Wasser aufgenommen und das Präzipitat
wurde abgefiltert, um N-[5-(4-Chlor-phenyl)-2H-pyrazol-3-yl]-formamid
(3 g, 12,7 mmol) als weiße
Kristalle in einem 75%igen Ertrag zu ergeben.
Smp.: 151°C
-
Dieses
Produkt wurde mit LAH (1 M/THF, 40 ml) in THF (30 ml) behandelt
und die Reaktionsmischung wurde bei Raumtemperatur für 3 Stunden
gerührt.
Nach der Abkühlung
wurde Wasser zugegeben und über einem
Bett von Celite wurde gefiltert, um nach der Verdampfung die Titelverbindung
(2,3 g, 10,3 mmol) als rosafarbige Kristalle in einem 81%igen Ertrag
zu ergeben.
Smp.: 112°C
GC/MS:
m/z 221
-
Zwischenprodukt 14:
-
(2-Chlor-phenyl)-[5-(4-chlor-phenyl)-2-methyl-2H-pyrazol-3-yl]-methylenamin
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie in der Herstellung von Zwischenprodukt
8 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 10 (4,15 g, 20 mmol)
und 2-Chlorbenzaldehyd aus, um die Titelverbindung als klargrüne Kristalle
(2,22 g, 6,73 mmol) in einem 34%igen Ertrag zu ergeben.
1H-NMR (300 MHz, DMSO) δ: 8,90 (s, 1H), 8,05 (m, 2H),
7,55 (d, 2H), 7,20 (m, 3H), 7,15 (d, 2H), 6,35 (s, 1H), 3,80 (s,
3H).
-
-
Zwischenprodukt 15:
-
(2-Chlor-benzyl)-[5-(4-Chlor-phenyl)-2-methyl-2H-pyrazol-3-yl]-methylamin
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
9 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 14 (2,2 g, 6,67
mmol) aus, um die Titelverbindung als weiße Kristalle (2,0 g, 6,02 mmol)
in einem 90%igen Ertrag zu ergeben.
1H-NMR
(300 MHz, DMSO) δ:
7,65 (d, 2H), 7,50 (m, 2H), 7,35 (d, 2H), 7,30 (m, 2H), 6,25 (t,
1H), 5,75 (s, 1H), 4,35 (d, 2H), 3,65 (s, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 16:
-
4-Trifluormethyl-benzoesäuremethylester
-
Zu
einer Lösung
aus 4-Trifluormethylbenzoesäure
(20 g, 0,112 mol) in Toluol (200 ml) wurde Thionylchlorid (40 ml,
0,562 mol) zugegeben und unter Rückfluß für 3 Stunden
gerührt.
Die Reaktionsmischung wurde verdampft, und der Rest wurde in Toluol
(100 ml) aufgelöst
und Triethylamin (30 ml) wurde zugegeben. Die Mischung wurde bei
60°C für 3 Stunden
und bei 30°C über Nacht
gerührt.
Nach der Verdampfung wurde das Produkt mit DCM verdünnt, mit
Wasser gewaschen, über
Na
2SO
4 getrocknet,
gefiltert und verdampft. Die Titelverbindung (13,89 g, 68 mmol)
wurde in einem 60%igen Ertrag erhalten.
G/MS: m/z 204
-
Zwischenprodukt 17:
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3-Oxo-3-(4-trifluormethyl-phenyl)-propionitril
-
Zu
einer Lösung
aus Zwischenprodukt 16 (5 g, 24,5 mmol) in Chlorbenzol (150 ml)
wurde Acetonitril (30,6 mmol, 1,25 äq) zugegeben und die Mischung
wurde bei Raumtemperatur für
30 min unter Ar gerührt. Dann
wurde Natriummethylat (1,32 g, 1 äq.) zugegeben und die Reaktion
wurde bei 110°C über Nacht
gerührt. Nach
der Abkühlung
wurde Wasser zugegeben und mit Ether (30 ml) extrahiert. Die wäßrig Schicht
wurde mit 1 N Lösung
HCl bis pH = 6 angesäuert
und das Produkt wurde mit Ether extrahiert. Trocknung über Na2SO4, Filtration
und Verdampfung ergab die Titelverbindung (800 mg, 3,76 mmol) in
einem 15%igen Ertrag.
1H-NMR (300 MHz,
DMSO) δ:
8,04 (d, 2H), 7,80 (d, 2H), 4,10 (s, 2H).
-
-
Zwischenprodukt 18:
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2-Methyl-5-(4-trifluormethyl-phenyl)-2H-pyrazol-3-ylamin
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie in der Herstellung von Zwischenprodukt
10 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 17 (30 g, 0,141
mol) aus, um die Titelverbindung als weiße Kristalle (18,25 g, 0,79 mmol)
in einem 56%igen Ertrag nach Kristallisierung von iPr2O
zu ergeben.
1H-NMR (300 MHz, DMSO) δ: 7,94 (d,
2H), 7,78 (d, 2H), 5,88 (s, 2H), 3,68 (s, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 19:
-
(4-Methoxy-benzyliden)-[2-methyl-5-(4-trifluormethyl-phenyl)-2H-pyrazol-3-yl]amin
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
8 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 18 (2,3 g, 10 mmol)
und 4-Methoxy-benzaldehyd (1,36 g, 1 äq.) aus, um die Titelverbindung
als Pulver (2,6 g, 7,2 mmol) in einem 72%igen Ertrag zu ergeben.
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ: 8,58 (s,
1H), 7,92 (m, 4H), 7,63 (d, 2H), 6,99 (d, 2H), 6,53 (s, 1H), 4,01
(s, 3H), 3,88 (s, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 20:
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(4-Methoxy-benzyl)-[2-methyl-5-(4-trifluormethyl-phenyl)-2H-pyrazol-3-yl]-amin
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei Herstellung von Zwischenprodukt
9 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 19 (2,6 g, 7,2 mmol)
aus, um die Titelverbindung als weiße Kristalle (2,6 g, 7,2 mmol)
in einem 65%igen Ertrag zu ergeben.
1H-NMR
(300 MHz, CDCl3) δ: 7,83 (d, 2H), 7,59 (d, 2H),
7,32 (d, 2H), 6,91 (d, 2H), 5,85 (s, 1H), 4,24 (s, 2H), 3,81 (s,
3H), 3,68 (s, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 21:
-
[2-Methyl-5-(4-trifluormethyl-phenyl)-2H-pyrazol-3-yl]-thiophen-3-ylmethylen-amin
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
8 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 18 (2,3 g, 10 mmol)
aus, um die Titelverbindung als Pulver (1,2 g, 3,6 mmol) in einem
36%igen Ertrag zu ergeben.
1H-NMR (300
MHz, CDCl3) δ: 8,65 (s, 1H), 7,90 (d, 2H),
7,85 (s, 1H), 7,69 (d, 1H), 7,62 (d, 2H), 7,42 (m, 1H), 6,53 (s,
1H), 3,99 (s, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 22:
-
[2-Methyl-5-(4-trifluormethyl-phenyl)-2H-pyrazol-3-yl]-thiophen-3-ylmethyl-amin
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
9 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 21 (1,2 g, 3,6 mmol)
aus, um die Titelverbindung als weiße Kristalle (1,2 g, 3,5 mmol)
in einem quantitativen Ertrag zu ergeben.
1H-NMR
(300 MHz, CDCl
3) δ: 7,83 (d, 2H), 7,61 (d, 2H),
7,34 (m, 1H), 7,24 (m, 1H), 7,12 (d, 1H), 5,86 (s, 1H), 4,33 (s,
2H), 3,69 (s, 3H).
-
Zwischenprodukt 23:
-
(4-Fluor-benzyliden)-[2-methyl-5-(4-trifluormethyl-phenyl)-2H-pyrazol-3-yl]amin
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
8 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 18 (2,3 g, 10 mmol)
aus, um die Titelverbindung als weißes Pulver zu ergeben.
1H-NMR (300 MHz, DMSO) δ: 8,92 (s, 1H), 8,08-8,00 (m,
4H), 7,79 (d, 2H), 7,40 (t, 2H), 7,06 (s, 1H), 3,96 (s, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 24:
-
(4-Fluor-benzyl)-[2-methyl-5-(4-trifluormethyl-phenyl)-2H-pyrazol-3-yl]amin
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
9 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 23 aus, um die Titelverbindung
als Kristalle (2,4 g, 6,9 mmol) in einem 68%igen Ertrag zu ergeben.
-
-
Zwischenprodukt 25:
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2(4-Formyl-2-methyl-phenoxy)-2-methyl-propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
1 angewendet, aber man ging von 3-Methyl-4-hydroxybenzaldehyd aus
und das ergab die Titelverbindung in einem 86%igen Ertrag nach der
Reinigung durch Flash-Chromatographie unter Verwendung von DCM als
Eluent.
GC/MS: m/z 250
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Zwischenprodukt 26:
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2-(4-{[5-(4-Chlor-phenyl)-2-methyl-2H-pyrazol-3-ylimino]-methyl}-2-methyl-phenoxy)-2-methyl-propionsäureethylester
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Zu
einer Lösung
aus Zwischenprodukt 25 (2,5 g, 10 mmol) in Ethanol (50 ml) wurde
Zwischenprodukt 10 (2,1 g, 1 äq.)
zugegeben und die Lösung
wurde unter Rückfluß über Nacht
gerührt.
Nach der Verdampfung wurde der Rest in Diisopropylether präzipitiert
und nach der Filtration wurde der Feststoff von Ethanol kristallisiert.
Die Titelverbindung wurde als weiße Kristalle (2,5 g, 5,7 mmol)
in einem 57%igen Ertrag erhalten.
Smp.: 130°C
1H-NMR
(300 MHz, CDCl3) δ: 8,51 (s, 1H), 7,75 (m, 3H),
7,57 (d, 1H), 7,36 (d, 2H), 6,67 (d, 1H), 6,43 (s, 1H), 4,24 (q,
4H), 3,98 (s, 3H), 2,30 (s, 3H), 1,66 (s, 6H), 1,23 (t, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 27:
-
(4-Methoxy-benzyliden)-[4-methyl-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-5-yl]-amin
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
8 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 7 (2,6 g, 10 mmol)
und 4-Methoxy-benzyldehyd (1,36 g, 1 äq) aus, um die Titelverbindung
zu ergeben, die direkt in dem nächsten
Schritt ohne Analyse verwendet wurde.
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Zwischenprodukt 28:
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(4-Methoxy-benzyl)-[4-methyl-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-5-yl]-amin
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
9 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 27 aus, um die Titelverbindung
(3,10 g, 8,2 mmol) als gelbes Pulver in einem 82%igen Ertrag zu
ergeben.
1H-NMR (300 MHz, DMSO) δ: 7,93 (d,
2H), 7,83 (d, 2H), 7,43 (d, 2H), 7,06 (d, 2H), 6,82 (t, 1H), 4,39
(d, 2H), 3,86 (s, 3H), 2,41 (s, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 29:
-
(2-Chlor-benzyliden)-[4-methyl-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-5-yl)-amin
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
8 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 7 (2,6 g, 10 mmol)
und 3-Chlor-benzaldehyd (1,4 g, 1 äq) aus, um die Titelverbindung
zu ergeben, die direkt in dem nächsten
Schritt ohne Analyse verwendet wurde.
-
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Zwischenprodukt 30:
-
(2-Chlor-benzyl)-[4-methyl-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-5-yl]-amin
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
9 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 29 aus, um die Titelverbindung
(3,24 g, 8,5 mmol) in einem 84%igen Ertrag für zwei Schritte zu ergeben,
die direkt in dem nächsten
Schritt ohne Analyse verwendet wurde.
-
-
Zwischenprodukt 31:
-
(4-Fluor-benzyliden)-[4-methyl-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-5-yl]-amin
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
8 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 7 (2,58 g, 10 mmol)
und 4-Fluor-benzaldehyd (1,24 g, 1 äq) aus, um die Titelverbindung
als gelbe Kristalle zu ergeben.
1H-NMR
(300 MHz, DMSO) δ:
8,45 (s, 1H), 8,03 (d, 2H), 7,93 (m, 2H), 7,77 (d, 2H), 7,26 (t,
2H), 2,48 (s, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 32:
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(4-Fluor-benzyl)-[4-methyl-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-5-yl]-amin
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
9 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 31 aus, um die Titelverbindung
(2,93 g, 8,5 mmol) als gelbes Öl
in einem 84%igen Ertrag für
2 Schritte zu ergeben.
1H-NMR (300
MHz, CDCl3) δ: 7,84 (d, 2H), 7,60 (d, 2H),
7,60 (m, 2H), 7,05 (t, 2H), 4,30 (s, 2H), 2,31 (s, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 33:
-
Ethyl-2-methyl-2-(4-formylphenoxy)propanoat
-
Zu
4-Hydroxybenzaldehyd (20 g, 0,164 mol) in Aceton (300 ml) wurde
K2CO3 (34 g, 1,5 äq.) zugegeben
und die Reaktion wurde bei Raumtemperatur während 30 Minuten gerührt. Ethyl-2-brom-2-methylpropionat
(36,2 ml, 1,5 äq.)
wurde tröpfchenweise
zugegeben und die Mischung wurde unter Rückfluß während 3 Stunden erhitzt. Es
wurden K2CO3 (34
g, 1,5 äq.)
und Ethyl-2-brom-2-methylpropionat (36,2 ml, 1,5 äq.) zugegeben
und die Mischung wurde unter Rückfluß während 16
Stunden erhitzt und dann in Wasser gegossen und mit CH2Cl2 (3 × 300
ml) extrahiert. Die verbundenen organischen Schichten wurden über Na2SO4 getrocknet, filtriert
und das Lösungsmittel
verdampft, um das rohe Zwischenprodukt zu ergeben. Nach Chromatographie auf
Silicagel, Elution mit Cyclohexan/CH2Cl2 (6/4, dann 8/2) und dann mit CH2Cl2, wurde die Titelverbindung als
ein Öl
(27 g, 69,85%) erhalten.
-
-
Zwischenprodukt 34:
-
Ethyl-2-methyl-2-((2-chlor-4-formyl)phenoxy)propanoat
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
33 angewendet, aber man ging von 3-Chlor-4-hydroxybenzaldehyd (15
g, 95,80 mmol) aus. Die Titelverbindung wurde als ein gelbes Öl (7 g,
25,91%) erhalten.
1H-NMR (300 MHz,
CDCl
3) δ:
9,85 (s, 1H), 7,95 (sd, 1H), 6,85 (d, 1H), 4,25 (q, 2H), 1,7 (s,
6H), 1,25 (t, 3H).
-
Zwischenprodukt 35:
-
Ethyl-2-methyl-2-((4-hydroxymethyl)phenoxy)propanoat
-
Zu
einer Lösung
aus Zwischenprodukt 33 (2 g, 8,47 mol) in MeOH (60 ml) wurde portionsweise
NaBH4 (0,48 g, 1,5 äq.) zugegeben und die Mischung
wurde bei Raumtemperatur für
30 Minuten gerührt
und dann in Wasser gegossen. Nach der Extraktion mit CH2Cl2 wurde die organische Schicht über Na2SO4 getrocknet und dann
zur Trockne konzentriert, um die Titelverbindung als ein farbloses Öl ((1,92
g, 95,19%) zu ergeben.
1H-NMR (300
MHz, CDCl3) δ: 7,2 (d, 2H), 6,85 (d, 2H),
4,6 (s, 2H), 4,25 (q, 2H), 1,6 (s, 6H), 1,25 (t, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 36:
-
Ethyl-2-methyl-2-((4-hydroxymethyl-2-methyl)phenoxy)propanoat
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
35 verwendet, aber man ging von Zwischenprodukt 25 (3 g, 12 mmol)
aus. Die Titelverbindung wurde als ein Öl (2,93 g, 96,89%) erhalten.
-
-
Zwischenprodukt 37:
-
Ethyl-2-methyl-2-((2-chlor-4-hydroxymethyl)phenoxy)propanoat
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
35 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 34 (7 g, 25,88
mmol) aus. Die Titelverbindung wurde als ein Öl (5,87 g, 83,24%) erhalten.
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ: 7,35 (sd,
1H), 7,1 (dd, 1H), 6,9 (d, 1H), 4,6 (s, 2H), 4,2 (q, 2H), 1,6 (s,
6H), 1,25 (t, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 38:
-
Ethyl-2-methyl-2-((4-brommethyl)phenoxy)propanoat
-
Zu
einer Lösung
aus Zwischenprodukt 35 (1,9 g, 79,83 mmol) in CH2Cl2 (60 ml) wurde tröpfchenweise Phosphortribromid
(0,25 ml, 0,33 äq.)
zugegeben und die Mischung wurde bei Raumtemperatur während einer Stunde
gerührt
und dann in eine gesättigte
Lösung
von Na2CO3 gegossen.
Nach der Extraktion mit CH2Cl2 wurde
die organische Schicht über
Na2SO4 getrocknet
und dann zur Trockne konzentriert, um die Titelverbindung als ein
farbloses Öl
(2,36 g, 98,21%) zu ergeben.
1H-NMR
(300 MHz, CDCl3) δ: 7,2 (d, 2H), 6,8 (2H), 4,45
(s, 2H), 4,2 (q, 2H), 1,55 (s, 6H), 1,25 (t, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 39:
-
Ethyl-2-methyl-2-((4-brommethyl-2-methyl)phenoxy)propanoat
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
38 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 36 (2,93 g, 11,63
mmol) aus. Die Titelverbindung wurde als ein Öl (3,08 g, 84,1%) erhalten.
-
-
Zwischenprodukt 40:
-
Ethyl-2-methyl-2-((4-brommethyl-2-chlor)phenoxy)propanoat
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
38 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 37 (5,87 g, 21,54
mmol) aus. Die Titelverbindung wurde als ein Öl (6,2 g, 85,79%) erhalten.
1H-NMR (300 MHz, CDCl
3) δ: 7,4 (sd,
1H), 7,15 (dd, 1H), 6,85 (d, 1H), 4,45 (s, 2H), 4,25 (2H), 1,6 (s,
6H), 1,25 (t, 3H).
-
Zwischenprodukt 41:
-
Ethyl-2-methyl-2-[(4-(N-(2,2,2-trifluorethyl)aminomethyl)phenoxy]propanoat
-
Zu
einer Lösung
aus Zwischenprodukt 33 (1 g, 4,24 mmol) in CH
2Cl
2 (50 ml) wurde 2,2,2-Trifluorethylamin (0,34
ml, 1 äq.)
und Natriumtriacetoxyborhydrid (1,08 g, 1,2 äq.) zugegeben und die Mischung
wurde bei Raumtemperatur über
Nacht gerührt
und dann in eine gesättigte
Lösung
aus NaHCO
3 gegossen. Nach der Extraktion
mit CH
2Cl
2, wurde
die organische Schicht über
Na
2SO
4 getrocknet
und dann zur Trockne konzentriert. Der Rest wurde durch Chromatographie
auf Silicagel, Elution mit CH
2Cl
2/MeOH (99/1) gereinigt, um die Titelverbindung
als ein farbloses Öl
(0,62 g, 45,9%) zu ergeben.
1H-NMR
(300 MHz, CDCl
3) δ:
-
Zwischenprodukt 42:
-
Ethyl-2-methyl-2-[(2-chlor-4-(N-(2,2,2-trifluorethyl)aminomethyl)phenoxy]propanoat
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
41 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 34 (2 g, 7,39 mmol)
aus. Die Titelverbindung wurde als ein farbloses Öl (1,97
g, 75,37%) erhalten.
1H-NMR (300 MHz,
CDCl3) δ:
7,35 (sd, 1H), 7,1 (dd, 1H), 6,85 (d, 1H), 4,2 (q, 2H), 3,8 (s,
2H), 3,15 (q, 2H), 1,55 (s, 6H), 1,25 (t, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 43:
-
Ethyl-2-methyl-2-[4-(N-propen-2-yl)aminomethyl)phenoxy]propanoat
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
41 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 33 (1 g, 4,24 mmol)
aus. Die Titelverbindung wurde als blaßgelbes Öl (0,65 g, 55,38%) erhalten.
1H-NMR (300 MHz, CDCl
3) δ: 7,2 (d,
2H), 6,8 (d, 2H), 5,9 (m, 1H), 5,1 (m, 2H), 4,2 (q, 2H), 3,7 (s,
2H), 3,25 (d, 2H), 1,6 (s, 6H), 1,25 (t, 3H).
-
Zwischenprodukt 44:
-
Ethyl-2-methyl-2-[2-methyl-4-(N-(propen-2-yl)aminomethyl)phenoxy]propanoat
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
41 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 25 (2,4 g, 9,6
mmol) aus. Die Titelverbindung wurde als ein gelbes Öl (1,8 g, 64,43%)
erhalten.
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ:
7,1 (sd, 1H), 6,9 (dd, 1H), 6,6 (d, 1H), 5,9 (m, 1H), 5,1 (m, 2H),
4,25 (q, 2H), 3,7 (s, 2H), 3,25 (d, 2H), 2,2 (s, 3H), 1,55 (s, 6H),
1,25 (t, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 45:
-
Ethyl-2-methyl-2-[2-chlor-4-(N-(propen-2-yl)aminomethyl)phenoxy]propanoat
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
41 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 34 (3 g, 11,09
mmol) aus. Die Titelverbindung wurde als ein Öl (3 g, 86,84%) erhalten.
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ: 7,4 (sd,
1H), 7,1 (dd, 1H), 6,85 (d, 1H), 5,95 (m, 1H), 5,15 (m, 2H), 4,25
(q, 2H), 3,7 (s, 2H), 3,25 (d, 2H), 1,6 (s, 6H), 1,25 (t, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 46:
-
Ethyl-2-methyl-2-[4-(N-(2-methoxyethyl)aminomethyl)phenoxy]propanoat
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
41 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 33 (1,36 g, 5,76
mmol) aus. Die Titelverbindung wurde als ein Öl (1,25 g, 73,53%) erhalten.
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ: 7,2 (d,
2H), 6,75 (d, 2H), 4,15 (q, 2H), 3,7 (s, 2H), 3,45 (t, 2H), 3,3
(s, 3H), 2,75 (t, 2H), 1,55 (s, 6H), 1,2 (t, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 47:
-
Ethyl-2-methyl-2-[2-methyl-4-(N-(3-methoxypropyl)aminomethyl)phenoxy]-propanoat
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
41 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 25 (2 g, 8 mmol)
aus. Die Titelverbindung wurde als ein blaßgelbes Öl (1,27 g, 49,15%) erhalten.
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ: 7,1 (sd,
1H), 6,95 (dd, 1H), 6,6 (d, 1H), 4,2 (a, 2H), 3,7 (s, 2H), 3,4 (t,
2H), 3,3 (s, 3H), 2,7 (t, 2H), 2,2 (s, 3H), 1,75 (m, 2H), 1,55 (s,
6H), 1,25 (t, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 48:
-
Ethyl-2-methyl-2-[2-methyl-4-(N-(furan-2-ylmethyl)aminomethyl)phenoxy]-propanoat
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
41 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 25 (2 g, 8 mmol)
aus. Die Titelverbindung wurde als ein gelbes Öl (1,24 g, 46,83%) erhalten.
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ: 7,35 (dd,
1H), 7,1 (dd, 1H), 6,95 (dd, 1H), 6,55 (d, 1H), 6,3 (dd, 1H), 6,15
(dd, 1H), 4,2 (q, 2H), 3,75 (s, 2H), 3,65 (s, 2H), 2,2 (s, 3H),
1,55 (s, 6H), 1,2 (t, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 49:
-
Ethyl-2-methyl-2-[4-(N-(methyl)aminomethyl)phenoxy]propanoat
-
Zu
einer Lösung
aus Zwischenprodukt 38 (2,36 g, 7,84 mmol) in THF (50 ml) wurde
Methylamin 40% in Wasser (10 ml) zugegeben und die Mischung wurde
bei 50°C
während
30 Minuten erhitzt und dann in Wasser gegossen. Nach der Extraktion
mit CH2Cl2 wurde
die organische Schicht über
Na2SO4 getrocknet
und dann zur Trockne konzentriert, um die Titelverbindung als ein Öl (1,86
g, 94,51%) zu ergeben.
1H-NMR (300
MHz, CDCl3) δ: 7,15 (d, 2H), 6,8 (d, 2H),
4,25 (q, 2H), 3,7 (s, 2H), 2,45 (s, 3H), 1,6 (s, 6H), 1,25 (t, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 50:
-
Ethyl-2-methyl-2-[2-methyl-4-(N-(methyl)aminomethyl)phenoxy]propanoat
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
49 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 39 aus. Die Titelverbindung
wurde als ein gelbes Öl
erhalten.
-
-
Zwischenprodukt 51:
-
Ethyl-2-methyl-2-[2-chlor-4-(N-(methyl)aminomethyl)phenoxy]propanoat
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
49 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 40 (2 g, 5,96 mmol)
aus. Die Titelverbindung wurde als ein hellgelbes Öl (0,81
g, 47,6%) erhalten.
1H-NMR (300 MHz,
CDCl3) δ:
7,35 (sd, 1H), 7,1 (dd, 1H), 6,85 (d, 1H), 4,25 (q, 2H), 3,7 (s,
2H), 2,45 (s, 3H), 1,6 (s, 6H), 1,25 (t, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 52:
-
Ethyl-2-methyl-2-[2-methyl-4-(N-(propyl)aminomethyl)phenoxy]propanoat
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
49 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 39 (1,5 g, 4,76
mmol) aus. Die Titelverbindung wurde als ein Öl (0,9 g, 64,50%) erhalten.
1H-NMR (300 MHz, CDCl
3) δ: 7,2 (sd,
1H), 7,05 (dd, 1H), 6,6 (d, 1H), 4,25 (q, 2H), 3,65 (s, 2H), 2,55
(t, 2H), 2,25 (s, 3H), 1,6 (s, 6H), 1,6 (m, 2H), 1,3 (t, 3H), 0,95
(t, 3H).
-
Zwischenprodukt 53:
-
Ethyl-2-methyl-2-[2-chlor-4-(N-(benzyl)aminomethyl)phenoxy]propanoat
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
49 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 40 (2 g, 5,96 mmol)
aus. Die Titelverbindung wurde als ein Öl (1,6 g, 74,25%) erhalten.
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ: 7,3 (m,
5H), 7,25 (sd, 1H), 7,1 (dd, 1H), 6,85 (d, 1H), 4,25 (q, 23H), 3,8
(s, 2H), 3,7 (s, 6H), 1,6 (s, 6H), 1,25 (t, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 54:
-
Ethyl-3-(4-trifluormethylphenyl)pyrazol-5-carboxylat
-
Zu
einer Lösung
aus 4-Trifluormethylacetophenon (10 g, 53,15 mol) in EtOH (100 ml)
wurde portionsweise Natriumethoxid (5,43 g, 79,72 mmol) zugegeben
und die Mischung wurde bei Raumtemperatur während 20 Minuten gerührt. Es
wurde Dimethyloxalat (8,16 g, 69,09 mmol) zugegeben und die Mischung
wurde unter Rückfluß während 1
Stunde erhitzt und dann in eine Lösung aus HCl 1 N gegossen.
Nach der Extraktion mit CH
2Cl
2 wurde
die organische Schicht über
Na
2SO
4 getrocknet
und zur Trockne konzentriert. Der Rest wurde in EtOH (100 ml) aufgelöst und Hydrazinhydrat
(3,1 ml, 63,78 mmol) wurde tröpfchenweise
zugegeben. Die Mischung wurde unter Rückfluß über Nacht erhitzt, dann in
Wasser gegossen. Nach der Extraktion mit CH
2Cl
2 wurde die organische Schicht über Na
2SO
4 getrocknet und
zur Trockne konzentriert. Der feste Rest wurde von Diisopropyloxid
kristallisiert, um die Titelverbindung als cremefarbige Kristalle
(8,42 g, 55,78%) zu ergeben.
Smp.: 162°C
-
Zwischenprodukt 55:
-
Ethyl-3-(4-trifluormethoxyphenyl)pyrazol-5-carboxylat
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
54 angewendet, aber man ging von 4-Trifluormethoxy-acetophenon (5
g, 24,51 mmol) aus. Die Titelverbindung wurde als gelber Feststoff (5,45
g, 74,12%) erhalten.
Smp. 155°C
-
Zwischenprodukt 56:
-
Ethyl-1-methyl-3-(4-trifluormethylphenyl)pyrazol-5-carboxylat
-
Zu
einer Lösung
aus Zwischenprodukt 54 in Aceton wurde portionsweise K2CO3 zugegeben und die Mischung wurde bei Raumtemperatur
während
20 Minuten gerührt.
Es wurde dann Methyliodid zugegeben und die Mischung wurde unter
Rückfluß während Stunden
erhitzt und dann in Wasser gegossen. Nach der Extraktion mit CH2Cl2 wurde die organische
Schicht über
Na2SO4 getrocknet
und zur Trockne konzentriert.
-
-
Zwischenprodukt 57:
-
Ethyl-1-propyl-3-(4-trifluormethylphenyl)pyrazol-5-carboxylat
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischen-Produkt 56 angewendet,
ausgehend von Zwischenprodukt 54. Die Titelverbindung wurde als
ein Öl
erhalten.
-
-
Zwischenprodukt 58:
-
Ethyl-1-(propen-2-yl)-3-(4-trifluormethoxyphenyl)pyrazol-5-carboxylat
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
56 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 55 (1 g, 3,33 mmol)
aus. Die Titelverbindung wurde als ein Öl (1 g, 88,24%) erhalten.
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ: 7,85 (d,
2H), 7,25 (d, 2H), 7,15 (s, 1H), 6,1 (m, 1H), 5,25 (d, 2H), 5,2
(m, 2H), 4,35 (q, 2H), 1,3 (t, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 59:
-
Ethyl-1-(3-methyl-butyl)-3-(4-trifluormethoxyphenyl)pyrazol-5-carboxylat
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
56 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 55 (1,39 g, 4,63
mmol) aus. Die Titelverbindung wurde als ein orangenes Öl (1,51 g,
88,08%) erhalten.
1H-NMR (300 MHz,
CDCl3) δ:
7,85 (d, 2H), 7,25 (d, 2H), 7,1 (s, 1H), 4,55 (t, 2H), 4,35 (q,
2H), 1,65 (m, 3H), 1,35 (t, 3H), 0,95 (d, 6H).
-
-
Zwischenprodukt 60:
-
Ethyl-1-benzyl-3-(4-trifluormethylphenyl)pyrazol-5-carboxylat
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
56 angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 54. Die Titelverbindung
wurde als ein Öl
erhalten.
-
-
Zwischenprodukt 61:
-
Ethyl-1-benzyl-3-(4-trifluormethoxyphenyl)pyrazol-5-carboxylat
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
56 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 55 (1 g, 3,33 mmol)
aus. Die Titelverbindung wurde als ein Öl (1,2 g, 92,31%) erhalten.
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ: 7,85 (d,
2H), 7,25 (m, 7H), 7,1 (s, 1H), 5,75 (s, 2H), 4,25 (q, 2H), 1,25
(t, 2H).
-
-
Zwischenprodukt 62:
-
Ethyl-1-(4-methoxybenzyl)-3-(4-trifluormethylphenyl)pyrazol-5-carboxylat
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
56 angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 54. Die Titelverbindung
wurde als ein Öl
erhalten.
-
-
Zwischenprodukt 63:
-
1-Methyl-3-(4-trifluormethylphenyl)-5-hydroxymethyl-pyrazol
-
Zu
einer Lösung
aus Zwischenprodukt 56 (1 g, 3,35 mmol) in wasserfreiem THF (60
ml) wurde tröpfchenweise
eine Lösung
aus LiAlH4 1 M in THF (3,36 ml, 1 äq.) zugegeben
und die Mischung wurde bei Raumtemperatur während 30 Minuten gerührt. Es
wurde Wasser (50 ml) langsam zugegeben und das unlösliche Material
wurde auf einem Celite-Pad abgefiltert. Das Filtrat wurde mit CH2Cl2 extrahiert,
die organische Schicht wurde über
Na2SO4 getrocknet
und zur Trockne konzentriert. Die Titelverbindung wurde als ein
ekrüfarbiger Feststoff
(0,81 g, 94,29%) erhalten.
Smp.: 161°C.
-
-
Zwischenprodukt 64:
-
1-Propyl-3-(4-trifluormethylphenyl)-5-hydroxymethyl-pyrazol
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
63 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 57 aus. Die Titelverbindung
wurde als ein Öl
erhalten.
-
-
Zwischenprodukt 65:
-
1-(Propen-2-yl)-3-(4-trifluormethoxyphenyl)-5-hydroxymethyl-pyrazol
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
63 angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 58 (1 g, 2,94 mmol).
Die Titelverbindung wurde als ein blaßgelber Feststoff (0,85 g,
97%) erhalten.
Smp.: 92°C
-
Zwischenprodukt 66:
-
1-(3-Methyl-butyl)-3-(4-trifluormethoxyphenyl)-5-hydroxymethyl-pyrazol
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
63 angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 59 (1,5 g, 4,05 mmol).
Die Titelverbindung wurde als ein gelber Feststoff (1,3 g, 97,76%)
erhalten.
Smp.: 75°C
-
Zwischenprodukt 67:
-
1-Benzyl-3-(4-trifluormethylphenyl)-5-hydroxymethyl-pyrazol
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
63 angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 6. Die Titelverbindung
wurde als ein Feststoff erhalten.
-
-
Zwischenprodukt 68:
-
1-Benzyl-3-(4-trifluormethoxyphenyl)-5-hydroxymethyl-pyrazol
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
63 angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 61 (1,2 g, 3,08 mmol).
Die Titelverbindung wurde als ein weißer Feststoff (1,05 g, 98%)
erhalten.
Smp.: 118°C.
-
-
Zwischenprodukt 69:
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1-(4-Methoxybenzyl)-3-(4-trifluormethylphenyl)-5-hydroxymethylpyrazol
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
63 angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 62. Die Titelverbindung
wurde als ein Feststoff erhalten.
-
-
Zwischenprodukt 70:
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1-Methyl-3-(4-trifluormethylphenyl)-5-brommethyl-pyrazol
-
Zu
einer Lösung
aus Zwischenprodukt 63 (0,56 g, 2,19 mmol) in CH2Cl2 (20 ml) wurde tröpfchenweise Phosphortribromid
(0,068 ml, 0,33 äq.)
zugegeben und die Mischung wurde bei Raumtemperatur während 1 Stunde
gerührt
und dann in eine gesättigte
Lösung
aus Na2CO3 gegossen.
Nach der Extraktion mit CH2Cl2 wurde
die organische Schicht über
Na2SO4 getrocknet
und dann zur Trockne konzentriert, um die Titelverbindung als ein
farbloses Öl,
das kristallisierte, (0,65 g, 93,15%), zu ergeben.
-
-
Zwischenprodukt 71:
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1-Propyl-3-(4-trifluormethylphenyl)-5-brommethyl-pyrazol
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
70 angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 64. Die Titelverbindung
wurde als ein Feststoff erhalten.
-
-
Zwischenprodukt 72:
-
1-(Propen-2-yl)-3-(4-trifluormethoxyphenyl)-5-brommethyl-pyrazol
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
70 angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 65 (0,85 g, 2,85 mmol).
Die Titelverbindung wurde als ein Öl (0,84 g, 81,58%) erhalten.
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ: 7,85 (d,
2H), 7,25 (d, 2H), 6,65 (s, 1H), 6,1 (m, 1H), 5,25 (m, 2H), 4,95
(d, 2H), 4,55 (s, 2H).
-
-
Zwischenprodukt 73:
-
1-(3-Methyl-butyl)-3-(4-trifluormethoxyphenyl)-5-brommethyl-pyrazol
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
70 angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 66 (1,3 g, 3,96 mmol).
Die Titelverbindung wurde als ein orangenes Öl (1,34 g, 86,47%) erhalten.
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ: 7,8 (d,
2H), 7,2 (d, 2H), 6,45 (s, 1H), 4,5 (s, 2H), 4,2 (t, 2H), 1,8 (m,
3H), 1 (d, 6H).
-
-
Zwischenprodukt 74:
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1-Benzyl-3-(4-trifluormethylphenyl)-5-brommethyl-pyrazol
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
70 angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 67. Die Titelverbindung
wurde als ein Feststoff erhalten.
-
-
Zwischenprodukt 75:
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1-Benzyl-5-(4-trifluormethoxyphenyl)-5-brommethyl-pyrazol
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
70 angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 68 (1 g, 2,87 mmol).
Die Titelverbindung wurde als ein Öl erhalten, das kristallisierte (1,08
g, 91,45%).
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ:
7,85 (d, 2H), 7,25 (m, 7H), 6,65 (s, 1H), 5,55 (s, 2H), 4,35 (s,
2H).
-
-
Zwischenprodukt 76:
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1-(4-Methoxybenzyl)-3-(4-trifluormethylphenyl)-5-brommethyl-pyrazol
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
70 angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 69. Die Titelverbindung
wurde als Feststoff erhalten.
-
-
Zwischenprodukt 77:
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Zu
einer gut gerührten
Lösung
aus LiAlH
4 (1,52 g, 40 mmol) in trockenem
THF (50 ml) wurde bei 0°C langsam
eine Lösung
aus Ethyl-4-methyl-2-[4-(trifluormethyl)phenyl]-thiazol-5-carboxylat
(12,6 g, 40 mmol) in trockenem THF (50 ml) zugegeben. Die Mischung
wurde bei Raumtemperatur für
2 h gerührt.
Die Reaktion wurde durch langsame Zugabe von Wasser (2 ml), 5 N
NaOH (2 ml) und Wasser (6 ml) bei 0°C gelöscht. Das Präzipitat
wurde gefiltert, mit EtOAc, MeOH, CH
2Cl
2 und THF gewaschen. Nach der Verdampfung
wurde ein gelber Feststoff erhalten, der von MeOH-Wasser kristallisierte,
um die Titelverbindung (9,90 g, 36 mmol, 90%) als einen gelben Feststoff
zu ergeben.
Smp.: 120–122°C
-
Zwischenprodukt 78:
-
Zu
einer kalten (0°C)
gerührten
Lösung
von Zwischenprodukt 1 (8,2 g, 30 mmol) und Et3N
(6,07 g, 8,36 ml, 60 mmol) in trockenem CH2Cl2 (120 ml) wurde langsam MeSO2Cl
(5,49 g, 3,71 ml, 48 mmol) zugegeben. Nach 2 h bei 0°C wurde mehr
Et3N (6 mmol) und MeSO2Cl
(4,8 mmol) zugegeben. Nach weiteren 2 h zeigte eine TLC (Hexan/EtOAc,
1:1) eine vollständige
Reaktion. Die Reaktionsmischung wurde mit CH2Cl2 (120 ml) verdünnt und mit NaHCO3 (gesättigt) (2 × 240 ml)
und Wasser (2 × 240
ml) gewaschen, getrocknet, gefiltert und verdampft, um die Titelverbindung
(8,0 g, 27 mmol, 90%) als einen gelben Feststoff zu ergeben.
-
-
Zwischenprodukt 79:
-
[4-Methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl]thiophen-2-ylmethylenamin
-
Eine
Lösung
von Zwischenprodukt 7 (1,5 g, 5,8 mmol) und Thiophen-2-ylcarboxaldehyd (0,54
ml, 1 äq.)
in EtOH (10 ml) wurde über
Nacht unter Rückfluß gerührt. Nach
der Abkühlung
wurde die Reaktion zur Trockne verdampft und der Rest mit CH
2Cl
2 chromatographiert,
um die Titelverbindung als einen weißen Feststoff (1,73 g, 84,5%)
zu ergeben.
[APCI MS] m/z 353 (MH+)
-
Zwischenprodukt 80:
-
[4-Methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl]thiophen-2-ylmethylamin
-
Zu
einer Lösung
aus Zwischenprodukt 79 (1,73 g, 4,9 mmol) in Ethanol (20 ml) wurde
Natriumborhydrid (204 mg, 1,1 äq.)
zugegeben und die Reaktion wurde unter Rückfluß für 30 min gerührt. Nach
der Abkühlung
wurde die Reaktion zur Trockne verdampft, dann mit Ammoniumchlorid
hydrolysiert und mit CH2Cl2 extrahiert.
Die organische Phase wurde mit Wasser gewaschen, über Na2SO4 getrocknet,
gefiltert und das Lösungsmittel
verdampft, um die Titelverbindung zu ergeben, die nicht weiter gereinigt
wurde (1,74 g, quantitativ).
1H-NMR
(300 MHz, CDCl3) δ: 7,85 (d, 2H), 7,55 (d, 2H),
7,20 (m, 1H), 6,95 (m, 1H), 6,92 (m, 1H), 4,45 (s, 2H), 2,25 (s,
3H).
-
-
Zwischenprodukt 81:
-
[4-Methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl]furan-2-ylmethylenamin
-
Zu
einer Lösung
aus Zwischenprodukt 7 (1 g, 3,87 mmol) und Furan-2-ylcarboxaldehyd (0,35
ml, 1,1 äq)
in CH2Cl2 (10 ml)
wurde das NaBH(OAc)3 (1,23 g, 1,5 äq) zugegeben
und die Reaktion wurde über
Nacht bei Raumtemperatur gerührt.
Nach der Abkühlung
wurde die Reaktion mit Wasser hydrolysiert, mit CH2Cl2 extrahiert, über Na2SO4 getrocknet, gefiltert und das Lösungsmittel
im Vakuum entfernt. Der Rest wurde dann chromatographiert, Elution
mit CH2Cl2, um die
Titelverbindung als einen gelben Feststoff (820 mg, 63%) zu ergeben.
[APCI
MS] m/z 337 (MH+).
-
-
Zwischenprodukt 82:
-
[4-Methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl]furan-2-ylmethylamin
-
Zu
einer Lösung
aus Zwischenprodukt 81 (820 mg, 2,44 mmol) in Ethanol (20 ml) wurde
Natriumborhydrid (184 mg, 2 äq)
zugegeben und die Reaktion wurde unter Rückfluß für 20 min gerührt. Nach
der Abkühlung
wurde die Reaktion mit Ammoniumchlorid hydrolysiert und dann zur
Trockne verdampft. Der Rest wurde in EtOAc aufgenommen, mit Wasser
gewaschen, über
Na2SO4 getrocknet,
gefiltert und das Lösungsmittel
im Vakuum entfernt. Der Rest wurde chromatographiert, Elution mit
Cyclohexan/EtOAc (80/20) um die Titelverbindung als ein orangenes Öl (540 mg,
65%) zu ergeben.
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ:
7,80 (d, 2H), 7,50 (d, 2H), 7,30 (m, 1H), 6,25 (m, 1H), 6,20 (m,
1H), 4,25 (s, 2H), 2,25 (s, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 83:
-
(2-Methoxybenzyliden)-[4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl]amin
-
Eine
Lösung
aus Zwischenprodukt 7 (990 mg, 3,49 mmol) und 2-Methoxybenzaldehyd
(475 mg, 1 äq.) in
EtOH (10 ml) wurde über
Nacht bei Raumtemperatur gerührt.
Nach der Abkühlung
wurde die Reaktion zur Trockne verdampft und der Rest wurde dann
chromatographiert, Elution mit Petrolether/EtOAc (95/5), um die Titelverbindung
als einen gelben Feststoff (780 mg, 59,4%) zu ergeben.
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ: 8,90 (s,
1H), 8,35 (d, 1H), 8,20 (d, 2H), 7,85 (d, 2H), 7,60 (m, 1H), 7,20
(t, 1H), 7,1 (d, 1H), 4,10 (s, 3H), 2,80 (s, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 84:
-
(2-Methoxybenzyl)-[4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl]amin
-
Zu
einer Lösung
aus Zwischenprodukt 83 (780 mg, 2,14 mmol) in EtOH (20 ml) wurde
Natriumborhydrid (86 mg, 1,1 äq)
zugegeben und die Reaktion wurde unter Rückfluß für 2 h gerührt. Nach der Abkühlung wurde
die Reaktion zur Trockne verdampft, der Rest in 1 N HCl aufgenommen
und mit CH2Cl2 extrahiert.
Die organische Phase wurde mit Wasser gewaschen, über Na2SO4 getrocknet,
gefiltert und das Lösungsmittel
im Vakuum, um die Titelverbindung zu ergeben, die direkt ohne weitere
Reinigung verwendet wurde (784 mg, quantitativ).
1H-NMR
(300 MHz, CDCl3) δ: 7,85 (d, 2H), 7,55 (d, 2H),
7,25 (m, 2H), 6,25 (m, 1H), 6,85 (m, 2H), 4,25 (s, 2H), 3,82 (s,
3H), 2,20 (s, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 85:
-
(3-Methoxybenzyliden)-[4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl]amin
-
Eine
Lösung
aus Zwischenprodukt 7 (990 mg, 3,49 mmol) und 3-Methoxybenzaldehyd
(475 mg, 1 äq.) in
EtOH (10 ml) wurde über
Nacht unter Rückfluß gerührt. Nach
der Abkühlung
wurde die Reaktion zur Trockne verdampft und der Rest wurde dann
chromatographiert, Elution mit CH2Cl2/Cyclohexan (70/305), um die Titelverbindung
als einen gelben Feststoff (1,07 g, 81%) zu ergeben.
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ: 8,55 (s,
1H), 8,30 (d, 1H), 7,95 (d, 2H), 7,70 (m, 1H), 7,65 (m, 2H), 7,25
(m, 1H), 4,15 (s, 3H), 2,90 (s, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 86:
-
(3-Methoxybenzyl)-[4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl]amin
-
Zu
einer Lösung
aus Zwischenprodukt 85 (1,07 g, 2,84 mmol) in EtOH (20 ml) wurde
Natriumborhydrid (130 mg, 1,2 äq.)
zugegeben und die Reaktion wurde unter Rückfluß für 1 h gerührt. Nach der Abkühlung wurde
die Reaktion zur Trockne verdampft, der Rest in 1 N HCl aufgenommen,
mit 1 N NaOH neutralisiert und mit CH2Cl2 extrahiert. Die organische Phase wurde
mit Wasser gewaschen, über
Na2SO4 getrocknet,
gefiltert und das Lösungsmittel
im Vakuum entfernt, um die Titelverbindung zu ergeben, die direkt
ohne weitere Reinigung (1,08 g, quantitativ) verwendet wurde.
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ: 7,75 (d,
2H), 7,45 (d, 2H), 7,15 (t, 1H), 6,85 (d, 1H), 6,80 (dd, 1H), 6,70
(dd, 1H), 4,15 (s, 2H), 3,65 (s, 3H), 2,20 (s, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 87:
-
(2-Fluorbenzyliden)-[4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl]amin
-
Eine
Lösung
aus Zwischenprodukt 7 (1 g, 3,5 mmol) und 2-Fluorbenzaldehyd (0,42
ml, 1 äq.)
in EtOH (10 ml) wurde bei 70°C
für 4 h
gerührt.
Die Reaktion wurde dann auf Raumtemperatur abgekühlt und man ließ sie für 18 h stehen,
worauf ein Feststoff präzipitierte.
Der Feststoff wurde gewonnen, mit EtOH gewaschen und unter Vakuum
getrocknet, um die Titelverbindung als einen gelben Feststoff (1
g, 78%) zu ergeben.
1H-NMR (300 MHz,
CDCl3) δ:
8,80 (s, 1H), 8,35 (m, 1H), 8,25 (d, 2H), 7,85 (d, 2H), 7,60 (m,
1H), 7,45 (m, 1H), 7,30 (t, 1H), 2,85 (s, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 88:
-
(2-Fluorbenzyl)-(4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl]amin
-
Zu
einer Lösung
aus Zwischenprodukt 87 (1 g, 2,74 mmol) in THF/EtOH (20 ml) wurde
Natriumborhydrid (150 mg, 1,5 äq.)
zugegeben und die Reaktion wurde bei Raumtemperatur für 20 min
gerührt.
Nach der Abkühlung
wurde die Reaktion zur Trockne verdampft, der Rest wurde in 1 N
HCl aufgenommen, mit 1 N NaOH neutralisiert und mit CH
2Cl
2 extrahiert. Die organische Phase wurde über Na
2SO
4 getrocknet,
gefilterte und das Lösungsmittel
im Vakuum entfernt, um die Titelverbindung zu ergeben, die direkt
ohne weitere Reinigung verwendet wurde (1 g, quantitativ).
1H-NMR (300 MHz, CDCl
3) δ: 7,70 (d,
2H), 7,45 (d, 2H), 7,25-7,10 (m, 2H), 6,95 (m, 2H), 4,20 (bs, 2H),
3,80 (bs, 1H), 2,15 (s, 3H).
-
Zwischenprodukt 69:
-
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl]imino)methyl}phenoxy)propionsäureethylester
-
Eine
Lösung
aus Zwischenprodukt 7 (2 g, 7,74 mmol) und Zwischenprodukt 25 (1,94
g, 1 äq.)
in EtOH (10 ml) wurde bei 85°C
für 48
h gerührt.
Die Reaktion wurde abgekühlt,
zur Trockne verdampft und der Rest chromatographiert, Elution mit
CH
2Cl
2, um die Titelverbindung
als einen Feststoff (3,32 g, 87,5%) zu ergeben.
[APCI MSI]
m/z 491 (MH+)
-
Zwischenprodukt 90:
-
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl]amino)methyl}phenoxy)propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
88 verwendet, ausgehend von Zwischenprodukt 89 (1 g, 2,04 mmol).
Die Titelverbindung wurde als ein Öl erhalten (1 g, quantitativ).
1H-NMR
(300 MHz, CDCl3) δ: 7,70 (d, 2H), 7,40 (d, 2H),
7,00 (bs, 1H), 6,90 (dd, 1H), 6,50 (d, 1H), 4,10 (q, 2H), 4,00 (s,
2H), 2,15 (s, 3H), 2,05 (s, 3H), 1,40 (s, 6H), 1,05 (t, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 91:
-
(2-Fluorbenzyliden)-[2-methyl-5-(4-trifluormethylphenyl)-2H-pyrazol-3-yl]amin
-
Eine
Lösung
aus Zwischenprodukt 18 (800 mg, 3,3 mmol) und 2-Fluorbenzaldehyd
(0,35 ml, 1 äq.)
in EtOH (10 ml) wurde bei 50°C über Nacht
gerührt.
Als die Reaktion auf Raumtemperatur abkühlte, bildete sich ein Präzipitat.
Das Präzipitat
wurde gewonnen, mit EtOH gewaschen und unter Vakuum getrocknet,
um die Titelverbindung als einen weißen Feststoff (870 mg, 82%)
zu ergeben.
1H-NMR (300 MHz, CDCl
3) δ:
9,10 (s, 1H), 8,35 (m, 1H), 8,05 (d, 2H), 7,80 (d, 2H), 7,65 (m,
1H), 7,40 (m, 1H), 7,25 (t, 1H), 6,75 (s, 1H), 4,15 (s, 3H).
-
Zwischenprodukt 92:
-
(2-Fluorbenzyl-[2-methyl-5-(4-trifluormethylphenyl)-2H-pyrazol-3-yl]amin
-
Zu
einer Lösung
aus Zwischenprodukt 91 (870 mg, 2,7 mmol) in THF/EtOH (20 ml) wurde
Natriumborhydrid (Überschuß) zugegeben
und die Reaktion wurde bei Raumtemperatur für 1 h gerührt. Die Reaktion wurde dann
auf 50°C
für weitere
2 h erhitzt. Die Reaktion wurde abgekühlt, zur Trockene verdampft,
der Rest mit Wasser aufgenommen, mit 1 N HCl angesäuert und
dann mit 1 N NaOH neutralisiert. Die Mischung wurde dann mit CH2Cl2 extrahiert.
Die organische Schicht wurde über
Na2SO4 getrocknet,
gefiltert und das Lösungsmittel
unter Vakuum entfernt, um die Titelverbindung als ein klares Öl (850 mg,
95%) zu ergeben.
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ:
7,80 (m, 1H), 7,60 (d, 2H), 7,35 (m, 1H), 7,25 (m, 1H), 7,15-7,00
(m, 25), 5,80 (s, 15), 4,35 (s, 2H), 3,70 (s, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 93:
-
(2-Methoxybenzyliden)-[2-methyl-5-(4-trifluormethylphenyl)-2H-pyrazol-3-yl]amin
-
Eine
Lösung
aus Zwischenprodukt 18 (800 mg, 3,3 mmol) und 2-Methoxybenzaldehyd
(450 mg, 1 äq.) in
EtOH (10 ml) wurde bei 50°C über Nacht
gerührt.
Als die Reaktion auf Raumtemperatur abkühlte, bildet sich ein Präzipitat.
Das Präzipitat
wurde gewonnen, mit EtOH gewaschen, und unter Vakuum getrocknet,
um die Titelverbindung als einen Feststoff (1,19 g, quantitativ)
zu ergeben.
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ:
9,10 (s, 1H), 8,20 (d, 1H), 7,90 (d, 2H), 7,60 (d, 2H), 7,45 (t,
1H), 7,05 (t, 1H), 6,95 (d, 1H), 6,55 (s, 1H), 4,00 (s, 3H), 3,90
(s, 3H).
-
-
Zwischenprodukt 94:
-
(2-Methoxybenzyl)-[2-methyl-5-(4-trifluormethylphenyl)-2H-pyrazol-3-yl]amin
-
Zu
einer Lösung
aus Zwischenprodukt 93 (1,19 g, 3,3 mmol) in THF/EtOH (20 ml) wurde
Natriumborhydrid (Überschuß) zugegeben
und die Reaktion bei Raumtemperatur für 1 h gerührt. Die Reaktion wurde dann
auf 50°C
für weitere
2 h erhitzt. Die Reaktion wurde abgekühlt, zur Trockene verdampft,
der Rest mit Wasser aufgenommen, mit 1 N HCl angesäuert und
dann mit 1 N NaOH neutralisiert. Die Mischung wurde dann mit CH2Cl2 extrahiert.
Die organische Schicht wurde über
Na2SO4 getrocknet,
gefiltert und das Lösungsmittel
unter Vakuum entfernt, um die Titelverbindung als ein klares Öl (800 mg,
75%) zu ergeben.
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ:
7,75 (d, 2H), 7,52 (d, 2H), 7,22 (m, 2H), 6,86 (m, 2H) 5,79 (s,
1H), 4,23 (bs, 1H), 3,80 (s, 3H), 3,60 (s, 3H).
-
-
Beispiel 1
-
2-[2,6-Dimethyl-4-({[4-methyl-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-5-yl]-thiophen-3-ylmethyl-amino}-methyl)-phenoxy]-2-methyl-propionsäureethylester
-
Zu
einer Lösung
aus Zwischenprodukt 3 (1,84 g, 2 äq.) in 3-Methyl-2-butanon (50 ml) wurde
bei Raumtemperatur Cäsiumcarbonat
(1,82 g, 2 äq.)
und Zwischenprodukt 9 (1 g, 2,8 mmol) zugegeben. Die Reaktionsmischung
wurde bei 90°C über Nacht
gerührt;
nach der Verdampfung wurde der Rest in Ethylacetat (300 ml) verdünnt, mit
Wasser gewaschen (3·150
ml) über
Na2SO4 getrocknet,
gefiltert und verdampft. Der Rest wurde durch Flash-Chromato graphie
(DCM) gereinigt, um die Titelverbindung (350 mg, 0,58 mmol) als
ein gelbes Öl in
einem 20%igen Ertrag zu ergeben.
1H-NMR
(300 MHz, CDCl3) δ: 7,92 (d, 2H), 7,61 (d, 2H),
7,24 (m, 1H), 7,04 (d, 1H), 6,97 (d, 1H), 6,87 (s, 2H), 4,26 (q,
2H), 4,04 (s, 2H), 3,93 (s, 2H), 2,21 (s, 3H), 2,16 (s, 6H), 1,44
(s, 6H), 1,33 (t, 3H).
-
-
Beispiel 2:
-
2-[2,6-Dimethyl-4-({[4-methyl-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-5-yl]-thiophen-3-ylmethyl-amino}-methyl)-phenoxy]-2-methyl-propionsäure
-
Zu
einer Lösung
aus Beispiel 1 (300 mg, 0,5 mmol) in EtOH wurde eine 1 N NaOH-Lösung zugegeben und
die Mischung wurde unter Rückfluß für 1 Stunde
gerührt
und dann wurde das Lösungsmittel
verdampft. Der Rest wurde mit einer 1 N HCl-Lösung angesäuert und das Präzipitat
wurde durch Flash-Chromatographie unter
Verwendung von DCM/MeOH (90/10) gereinigt, um die Titelverbindung
(75 mg, 0,13 mmol) als Kristalle zu ergeben.
Smp.: 90–100°C
[APCI
MS] m/z: 575 (MH+)
1H-NMR (300 MHz,
CDCl3) δ:
7,90 (d, 2H), 7,60 (d, 2H), 7,24 (m, 1H), 7,05 (s, 1H), 6,99 (d,
1H), 6,89 (s, 2H), 4,04 (s, 2H), 3,93 (s, 2H), 2,22 (s, 3H), 2,16
(s, 6H), 1,39 (s, 6H).
-
-
Beispiel 3:
-
2-[4-({[5-(4-Chlor-phenyl)-2-methyl-2H-pyrazol-3-yl]-thiophen-3-ylmethyl-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Beispiel 1
angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 12 (1 g, 3,4 mmol)
und Zwischenprodukt 3 (2,24 g, 2 äq.) aus, und dies ergab die
Titelverbindung als ein farbloses Öl (420 mg, 0,76 mmol) in einem
11%igen Ertrag nach der Reinigung durch Flash-Chromatographie unter
Verwendung von DCM.
1H-NMR (300 MHz,
CDCl3) δ:
7,63 (d, 2H), 7,32 (d, 2H), 7,24 (m, 1H), 7,00 (s, 1H), 6,88 (d,
1H), 6,83 (s, 2H), 6,11 (s, 1H), 4,27 (q, 2H), 4,01 (s, 2H), 3,92
(s, 2H), 3,64 (s, 3H), 2,16 (s, 6H), 1,44 (s, 6H), 1,33 (t, 3H).
-
-
Beispiel 4:
-
2-[4-({[5-(4-Chlor-phenyl)-2-methyl-2H-pyrazol-3-yl]-thiophen-3-ylmethyl-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Beispiel 2
angewendet, aber man ging von Beispiel 3 (400 mg, 0,74 mmol) aus,
um die Titelverbindung als ein weißes Pulver (260 mg, 0,50 mmol)
in einem 67%igen Ertrag nach der Reinigung durch Flash-Chromatographie
unter Verwendung von DCM/MeOH (90/10) zu ergeben.
[APCI MS]
m/z: 524 (MH+)
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ:
7,63 (d, 2H), 7,32 (d, 2H), 7,25 (m, 1H), 7,02 (s, 1H), 6,89 (m,
3H), 6,12 (s, 1H), 4,03 (s, 2H), 3,94 (s, 2H), 3,66 (s, 3H), 2,20
(s, 6H), 1,49 (s, 6H).
-
-
Beispiel 5:
-
2-[4-({[5-(4-Chlor-phenyl)-2-methyl-2H-pyrazol-3-yl]-methyl-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie in der Herstellung aus Beispiel 1 angewendet,
aber man ging von Zwischenprodukt 12 (1 g, 4,5 mmol) und Zwischenprodukt
3 (3 g, 1,5 äq.)
aus, und dies ergab die Titelverbindung als ein gelbes Öl (750 mg,
1,6 mmol) in einem 36%igen Ertrag nach der Reinigung durch Flash-Chromatographie.
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ: 7,88 (d,
2H), 7,52 (d, 2H), 7,05 (s, 2H), 6,20 (s, 1H), 4,37 (q, 2H), 4,01
(s, 2H), 3,95 (s, 3H), 2,79 (s, 3H), 2,16 (s, 6H), 1,65 (s, 6H),
1,45 (t, 3H). Nicht eingetragen.
-
-
Beispiel 6:
-
2-[4-({[5-(4-Chlor-phenyl)-2-methyl-2H-pyrazol-3-yl]-methyl-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie in der Herstellung aus Beispiel 2 angewendet,
aber man ging von Beispiel 5 (750 mg, 1,6 mmol) aus, um die Titelverbindung
als ein weißes
Pulver (370 mg, 0,80 mmol) in einem 52%igen Ertrag nach der Kristallisierung
in CH
3CN zu ergeben.
Smp.: 158°C
[APCI
MS] m/z: 442 (MH+)
1H-NMR (300 MHz,
DMSO) δ:
7,57 (d, 2H), 7,23 (d, 2H), 6,80 (s, 2H), 6,20 (s, 2H), 3,72 (s,
2H), 3,55 (s, 2H), 2,37 (s, 3H), 1,98 (s, 6H), 1,16 (s, 6H).
-
Beispiel 7:
-
2-[4-({(2-Chlor-benzyl)-[5-(4-chlor-phenyl)-2-methyl-2H-pyrazol-3-yl]-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie in der Herstellung aus Beispiel 1 angewendet,
aber man ging von Zwischenprodukt 15 (1 g, 3 mmol) und Zwischenprodukt
3 (2 g, 2 äq.)
aus, und dies ergab die Titelverbindung (1,1 g, 1,9 mmol) in einem
63%igen Ertrag nach Reinigung durch Flash-Chromatographie unter Verwendung von
DCM.
[APCI MS] m/z: 581 (MH+)
1H-NMR
(300 MHz, CDCl
3) δ: 7,63 (d, 2H), 7,33 (m, 3H),
7,15 (m, 2H), 6,83 (s, 2H), 6,21 (s, 1H), 4,26 (q, 2H), 4,14 (s,
2H), 3,98 (s, 3H), 3,53 (s, 3H), 2,14 (s, 6H), 1,43 (s, 6H), 1,33
(t, 3H).
-
Beispiel 8:
-
2-[4-({(2-Chlor-benzyl)-[5-(4-chlor-phenyl)-2-methyl-2H-pyrazol-3-yl]-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie in der Herstellung aus Beispiel 2 angewendet,
aber man ging von Beispiel 7 (1 g, 1,72 mmol) aus, um die Titelverbindung
als einen gelben Schaum (180 mg, 0,33 mmol) in einem 20%igen Ertrag
nach der Reinigung durch Flash-Chromatographie zu ergeben.
[APCI
MS] m/z: 552 (MH+)
1H-NMR (300 MHz,
CDCl3) δ:
7,63 (d, 2H), 7,33 (m, 3H), 7,16 (m, 2H), 6,87 (s, 2H), 6,23 (s,
1H), 4,16 (s, 2H), 4,00 (s, 2H), 3,54 (s, 3H), 2,18 (s, 6H), 1,48
(s, 6H).
-
-
Beispiel 9:
-
2-[4-({(4-Methoxy-benzyl)-[2-methyl-5-(4-trifluormethyl-phenyl)-2H-pyrazol-3-yl]-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 1
angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 20 (1 g, 2,7 mmol)
und Zwischenprodukt 3 (1,82 g, 2 äq.) aus, und dies ergab die
Titelverbindung (380 mg, 0,62 mmol) in einem 23%igen Ertrag nach
der Reinigung durch Flash-Chromatographie
unter Verwendung von DCM/MeOH (98/02).
1H-NMR
(300 MHz, CDCl3) δ: 7,82 (d, 2H), 7,60 (d, 2H),
7,10 (d, 2H), 6,82 (m, 4H), 6,19 (s, 1H), 4,27 (q, 2H), 3,77 (s,
3H), 3,65 (s, 3H), 2,15 (s, 6H), 1,44 (s, 9H), 1,33 (t, 3H).
-
-
Beispiel 10:
-
2-(4-({(4-Methoxy-benzyl)-[2-methyl-5-(4-trifluormethyl-phenyl)-2H-pyrazol-3-yl]-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie in der Herstellung aus Beispiel 2 angewendet,
aber man ging von Beispiel 9 (350 mg, 1,64 mmol) aus, um die Titelverbindung
als einen weißen
Schaum (260 mg, 0,45 mmol) in einem 27%igen Ertrag nach der Reinigung
durch Flash-Chromatographie zu ergeben.
[APCI MS] m/z: 582
(MH+)
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ:
7,81 (d, 2H), 7,61 (d, 2H), 7,10 (d, 2H), 6,87 (s, 2H), 6,82 (d,
2H), 6,21 (s, 1H), 3,98 (s, 2H), 3,94 (s, 2H), 3,77 (s, 3H), 3,66
(s, 3H), 2,19 (s, 6H), 1,49 (s, 6H).
-
-
Beispiel 11:
-
2-[2,6-Dimethyl-4-({[2-methyl-5-(4-trifluormethyl-phenyl)-2H-pyrazol-3-yl]-thiophen-3-ylmethyl-amino}-methyl)-phenoxy]-2-methyl-propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie in der Herstellung aus Beispiel 1 angewendet,
aber man ging von Zwischenprodukt 22 (1 g, 3 mmol) und Zwischenprodukt
3 (2 g, 2 äq.)
aus, um die Titelverbindung (180 mg, 1,45 mmol) in einem 48%igen
Ertrag nach der Reinigung durch Flash-Chromatographie zu ergeben.
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ: 7,82 (d,
2H), 7,62 (d, 2H), 7,23 (m, 1H), 7,01 (d, 1H), 6,90 (d, 1H), 6,83
(s, 25), 6,18 (s, 1H), 4,28 (q, 2H), 4,04 (s, 2H), 3,95 (s, 2H),
3,69 (s, 3H), 2,19 (s, 6H), 1,44 (s, 6H), 1,33 (t, 3H).
-
-
Beispiel 12:
-
2-[2,6-Dimethyl-4-({[2-methyl-5-(4-trifluormethyl-phenyl)-2H-pyrazol-3-yl]-thiophen-3-ylmethyl-amino}-methyl)-phenoxy]-2-methyl-propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 2
angewendet, aber man ging von Beispiel 11 (800 mg, 1,4 mmol) aus,
um die Titelverbindung als ein ockerfarbenes Pulver (528 mg, 0,45
mmol) in einem 69%igen Ertrag nach der Reinigung durch Flash-Chromatographie
zu ergeben.
[APCI MS] m/z: 558 (MH+)
1H-NMR
(300 MHz, CDCl3) δ: 7,80 (d, 2H), 7,61 (d, 2H),
7,10 (d, 2H), 7,25 (m, 1H), 7,01 (d, 1H), 6,88 (d, 1H), 6,87 (s,
2H), 6,20 (s, 1H), 4,05 (s, 2H), 3,95 (s, 2H), 3,67 (s, 3H), 2,20
(s, 6H), 1,49 (s, 6H).
-
-
Beispiel 13:
-
2-[4-({(4-Fluor-benzyl)-[2-methyl-5-(4-trifluormethyl-phenyl)-2H-pyrazol-3-yl]-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 1
angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 24 (1 g, 2,86 mmol)
und Zwischenprodukt 3 (1,88 g, 2 äq.) aus, und dies ergab die
Titelverbindung.
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ:
7,79 (d, 2H), 7,58 (d, 2H), 7,14 (m, 2H), 6,96 (m, 2H), 6,81 (s,
2H), 6,19 (s, 1H), 4,28 (q, 2H), 3,98 (s, 2H), 3,91 (s, 2H), 3,63
(s, 3H), 2,16 (s, 6H), 1,44 (s, 6H), 1,33 (t, 3H).
-
-
Beispiel 14:
-
2-[4-({(4-Fluor-benzyl)-[2-methyl-5-(4-trifluormethyl-phenyl)-2H-pyrazol-3-yl]-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 2
angewendet, aber man ging von Beispiel 13 aus, um die Titelverbindung
als ein weißes
Pulver (400 mg, 0,7 mmol) in einem 24%igen Ertrag zu ergeben.
Smp.: > 90°C
[APCI MS] m/z: 570 (MH+)
1H-NMR (300 MHz, DMSO) δ: 7,79 (d, 2H), 7,61 (d, 2H),
7,24 (m, 2H), 7,00 (m, 2H), 6,85 (s, 2H), 6,48 (s, 1H), 3,95 (s,
2H), 3,87 (s, 2H), 3,57 (s, 3H), 2,02 (s, 6H), 1,21 (s, 6H).
-
-
Beispiel 15:
-
2-(4-{[5-(4-Chlor-phenyl)-2-methyl-2H-pyrazol-3-yl-amino]-methyl}-2-methyl-phenoxy)-2-methyl-propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Zwischenprodukt
9 angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 26 (2,4 g, 5,5 mmol)
aus, um die Titelverbindung als Öl
(1,85 g, 4,2 mmol) in einem 76%igen Ertrag zu ergeben.
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ: 7,65 (d,
2H), 7,32 (d, 2H), 7,02 (s, 1H), 6,85 (d, 1H), 6,58 (d, 1H), 6,16
(s, 1H), 4,63 (s, 2H), 4,21 (q, 4H), 3,36 (s, 3H), 2,18 (s, 3H),
1,56 (s, 6H), 1,22 (t, 3H).
-
-
Beispiel 16:
-
2-[4-({[5-(4-Chlor-phenyl)-2-methyl-2H-pyrazol-3-yl]-ethyl-amino}-methyl)-2-methyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäureethylester
-
Eine
Lösung
von Beispiel 15 (1,8 g, 4 mmol) in MIK (50 ml) wurde mit Cs2CO3 (5 g, Überschuß) und Ethyliodid
(2 ml) behandelt. Die resultierende Mischung wurde bei 95°C über Nacht
unter Druck gerührt.
Nach der Abkühlung
auf Raumtemperatur wurde die Reaktionsmischung abgefiltert und das
Filtrat wurde verdampft. Der Rest wurde mit DCM verdünnt, mit
Wasser gewaschen und über
Na2SO4 getrocknet
und die Filtrationsverdampfung ergab die Titelverbindung (320 mg,
0,68 mmol) als ein Öl
in einem 17%igen Ertrag nach der Reinigung durch Flash-Chromatographie.
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ: 7,63 (d,
2H), 7,32 (d, 2H), 7,02 (s, 1H), 6,85 (d, 1H), 6,59 (d, 1H), 6,16
(s, 1H), 4,63 (s, 2H), 4,21 (q, 4H), 3,36 (s, 3H), 2,18 (s, 3H),
1,56 (s, 6H), 1,22 (t, 6H).
-
-
Beispiel 17:
-
2-[4-({[5-(4-Chlor-phenyl)-2-methyl-2H-pyrazol-3-yl]-ethyl-amino}-methyl)-2-methyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 2
angewendet, aber man ging von Beispiel 16 aus, um die Titelverbindung
als weiße
Kristalle (130 mg, 0,29 mmol) in einem 43%igen Ertrag nach der Reinigung
durch Flash-Chromatographie zu ergeben.
Smp.: 208°C
1H-NMR (300 MHz, DMSO) δ: 13,04 (s, 1H), 7,77 (d, 2H),
7,50 (d, 2H), 7,10 (s, 1H), 6,99 (d, 1H), 6,73 (s, 1H), 6,62 (s,
1H), 4,70 (s, 2H), 4,22 (m, 2H), 3,45 (s, 3H), 2,18 (s, 3H), 1,54
(s, 6H), 1,08 (m, 3H).
-
Beispiel 18:
-
2-[4-({(4-Methoxy-phenyl)-[4-methyl-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-5-yl]-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 1
angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 28 (860 mg, 2,3 mmol)
und Zwischenprodukt 3 (1,5 g, 2 äq.)
aus, um die Titelverbindung (800 mg, 1,28 mmol) als ein gelbes Öl in einem
55,5%igen Ertrag zu ergeben.
1H-NMR
(300 MHz, CDCl3) δ: 7,93 (d, 2H), 7,62 (d, 2H),
7,17 (d, 2H), 6,86 (s, 2H), 6,79 (d, 2H), 4,27 (q, 2H), 3,96 (s,
2H), 3,92 (s, 2H), 3,76 (s, 3H), 2,18 (s, 3H), 2,15 (s, 6H), 1,43
(s, 6H), 1,33 (t, 3H).
-
-
Beispiel 19:
-
2-[4-({(4-Methoxy-phenyl)-[4-methyl-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-5-yl]-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 2
angewendet, aber man ging von Beispiel 18 aus, um die Titelverbindung
als ein gelbes Öl
(530 mg, 0,89 mmol) in einem 74%igen Ertrag nach der Reinigung durch
Flash-Chromatographie unter Verwendung von DCM/MeOH (95/05) zu ergeben.
[APCI
MS] m/z: 599 (MH+)
-
Beispiel 20:
-
2-[4-({(2-Chlor-benzyl)-[4-methyl-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-5-yl]-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 1
angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 30 (1 g, 2,6 mmol)
und Zwischenprodukt 3 (1,72 g, 2 äq.) aus, um die Titelverbindung
(480 mg, 0,76 mmol) als ein orangenes Öl in einem 29%igen Ertrag nach
der Reinigung durch Flash-Chromatographie unter Verwendung von DCM/MeOH
(98/02) zu ergeben.
1H-NMR (300 MHz,
CDCl3) δ:
7,93 (d, 2H), 7,64 (d, 2H), 7,34 (d, 1H), 7,26 (m, 1H), 7,17 (m,
2H), 6,88 (s, 2H), 4,27 (q, 2H), 4,15 (s, 2H), 4,00 (s, 2H), 2,14
(s, 6H), 2,10 (s, 3H), 1,43 (s, 6H), 1,33 (t, 3H).
-
-
Beispiel 21:
-
2-[4-({(2-Chlor-benzyl)-[4-methyl-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-5-yl]-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 2
angewendet, aber man ging von Beispiel 20 aus, um die Titelverbindung
als ein weißes
Pulver (450 mg, 0,75 mmol) in einem 98%igen Ertrag nach der Reinigung
durch Flash-Chromatographie zu ergeben.
[APCI MS] m/z: 603
(MH+)
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ:
7,81 (d, 2H), 7,64 (d, 2H), 7,27 (m, 1H), 7,18 (m, 1H), 7,11 (m,
2H), 6,75 (s, 2H), 4,03 (s, 2H), 3,90 (s, 2H), 1,97 (s, 6H), 1,85
(s, 3H), 1,10 (s, 6H).
-
-
Beispiel 22:
-
2-[4-({(4-Fluor-benzyl)-[4-methyl-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-5-yl]-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 1
angewendet, aber man ging von Zwischenprodukt 32 (1 g, 2,7 mmol)
und Zwischenprodukt 3 (1,8 g, 2 äq.)
aus, um die Titelverbindung als ein farbloses Öl zu ergeben, das direkt nach
der Reinigung durch Flash-Chromatographie
unter Verwendung von DCM/MeOH (98/02) verwendet wurde.
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ: 7,90 (d,
2H), 7,63 (d, 2H), 7,19 (m, 2H), 6,95 (m, 2H), 6,86 (s, 2H), 4,25
(q, 2H), 3,98 (s, 2H), 3,92 (s, 2H), 2,16 (s, 9H), 1,44 (s, 6H),
1,33 (t, 3H).
-
-
Beispiel 23:
-
2-[4-({(4-Fluor-benzyl)-[4-methyl-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-5-yl]-amino}-methyl)-2,6-dimethyl-phenoxy]-2-methyl-propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 2
angewendet, aber man ging von Beispiel 22 aus, um die Titelverbindung
als ein gelbes Pulver (540 mg, 0,92 mmol) in einem 34%igen Ertrag zu
ergeben (2 Schritte).
[APCI MS] m/z: 587 (MH+)
1H-NMR (300 MHz, DMSO) δ: 8,17 (d, 2H), 8,00 (d, 2H),
7,53 (m, 2H), 7,33 (m, 2H), 7,14 (s, 2H), 4,29 (s, 2H), 4,21 (s,
2H), 2,71 (s, 6H), 2,35 (s, 3H), 1,52 (s, H).
-
-
Beispiel 24:
-
2-Methyl-2-[4-(((1-methyl-3-(4-trifluormethylphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester
-
Eine
Mischung aus Zwischenprodukt 49 (0,2 g, 0,79 mmol), Zwischenprodukt
70 (0,27 g, 1,05 äq.)
und K2CO3 (0,132
g, 1,2 äq.)
in Aceton (30 ml) wurde unter Rückfluß während 1
Stunde erhitzt und in Wasser gegossen. Nach der Extraktion mit CH2Cl2 wurde die organische
Schicht über
Na2SO4 getrocknet
und dann konzentriert. Der Rest wurde durch Chromatographie auf
Silicagel gereinigt, Elution mit CH2Cl2/MeOH (98/2). Die Titelverbindung wurde
als ein farbloses Öl
(0,16 g, 41,06%) erhalten.
1H-NMR (300
MHz, CDCl3) δ: 7,85 (d, 2H), 7,65 (d, 2H),
7,2 (d, 2H), 6,9 (d, 2H), 6,5 (s, 1H), 4,25 (q, 2H), 3,9 (s, 3H),
3,55 (s, 2H), 3,5 (s, 2H), 2,2 (s, 3H), 1,6 (s, 6H), 1,25 (t, 3H).
-
-
Beispiel 25:
-
2-Methyl-2-[2-methyl-4-(((1-methyl-3-(4-trifluormethylphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 50 und Zwischenprodukt
70. Die Titelverbindung wurde als ein farbloses Öl erhalten.
-
-
Beispiel 26:
-
2-Methyl-2-[2-chlor-4-(((1-methyl-3-(4-trifluormethylphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 51 (0,27 g, 0,94 mmol)
und Zwischenprodukt 70 (0,3 g, 1 äq.). Die Titelverbindung wurde
als ein Öl
erhalten (0,4 g, 80,80%).
1H-NMR (300
MHz, CDCl3) δ: 7,9 (d, 2H), 7,65 (d, 2H),
7,35 (sd, 1H), 7,1 (dd, 1H), 6,9 (d, 1H), 6,55 (s, 1H), 4,25 (q,
2H), 3,9 (s, 3H), 3,55 (s, 2H), 3,5 (s, 2H), 2,2 (s, 3H), 1,6 (s,
6H), 1,25 (t, 3H).
-
-
Beispiel 27:
-
2-Methyl-2-[2-methyl-4-((1,4-dimethyl-3-(4-trifluormethylphenyl)-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 50. Die Titelverbindung
wurde als ein farbloses Öl
erhalten.
-
-
Beispiel 28:
-
2-Methyl-2-[2-chlor-4-((1-methyl-3-(4-trifluormethoxyphenyl)-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 50 und. Die Titelverbindung
wurde als ein farbloses Öl
(X g, X%) erhalten.
-
-
Beispiel 29:
-
2-Methyl-2-[2-methyl-4-((1-methyl-3-(4-trifluormethylphenyl)-pyrazol-5-yl)methyl-N-propyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 52 (0,24 g, 0,82 mmol)
und Zwischenprodukt 70 (0,26 g, 0,82 mmol). Die Titelverbindung wurde
als ein Öl
erhalten (0,41 g, 94,26%).
-
-
Beispiel 30:
-
2-Methyl-2-[2-chlor-4-((1-methyl-3-(4-trifluormethylphenyl)-pyrazol-5-yl)methyl-N-(propen-2-yl)-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 45 (0,3 g, 0,96 mmol)
und Zwischenprodukt 70 (0,31 g, 0,96 mmol). Die Titelverbindung
wurde als ein Öl
erhalten (0,36 g, 68,02%).
1H-NMR (300
MHz, CDCl3) δ: 7,9 (d, 2H), 7,65 (d, 2H),
7,35 (sd, 1H), 7,05 (dd, 1H), 6,85 (d, 1H), 6,5 (s, 1H), 5,8 (m,
1H), 5,2 (m, 2H), 4,25 (q, 2H), 3,9 (s, 3H), 3,6 (s, 2H), 3,45 (s,
2H), 3,1 (m, 2H), 1,6 (s, 6H), 1,25 (t, 3H).
-
-
Beispiel 31:
-
2-Methyl-2-[4-((1-propyl-3-(4-trifluormethylphenyl)-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy)propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 49 und Zwischenprodukt
71. Die Titelverbindung wurde als ein Öl erhalten.
-
-
Beispiel 32:
-
2-Methyl-2-[2-chlor-4-((1-propyl-3-(4-trifluormethylphenyl)-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 51 und Zwischenprodukt
71. Die Titelverbindung wurde als ein Öl erhalten.
-
-
Beispiel 33:
-
2-Methyl-2-[2-chlor-4-((1-propen-2-yl)-3-(4-trifluormethoxyphenyl)-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 51 (0,3 g, 1,05 mmol)
und Zwischenprodukt 72 (0,38 g, 1,05 mmol). Die Titelverbindung
wurde als ein Öl
erhalten (0,42 g, 70,68%).
1H-NMR (300
MHz, CDCl3) δ: 7,85 (d, 2H), 7,35 (sd, 1H),
7,25 (d, 2H), 7,05 (dd, 1H), 6,85 (d, 1H), 6,45 (s, 1H), 6 (m, 1H),
5,05 (m, 2H), 4,9 (m, 2H), 4,25 (q, 2H), 3,45 (s, 2H), 3,35 (s,
2H), 2,2 (s, 3H), 1,55 (s, 6H), 1,3 (t, 3H).
-
-
Beispiel 34:
-
2-Methyl-2-[2-chlor-4-((1-(3-methyl-butyl)-3-(4-trifluormethoxyphenyl)-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 51 (0,24 g, 0,84 mmol)
und Zwischenprodukt 73 (0,33 g, 0,84 mmol). Die Titelverbindung wurde
als ein Öl
erhalten.
-
-
Beispiel 35:
-
2-Methyl-2-[4-((1-benzyl-3-(4-trifluormethylphenyl)-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 49 und Zwischenprodukt
74. Die Titelverbindung wurde als ein Öl erhalten.
-
-
Beispiel 36
-
2-Methyl-2-[2-chlor-4-((1-benzyl-3-(4-trifluormethylphenyl)-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 51 und Zwischenprodukt
74. Die Titelverbindung wurde als ein Öl erhalten.
-
-
Beispiel 37:
-
2-Methyl-2-[2-chlor-4-((1-benzyl-3-(4-trifluormethoxyphenyl)-pyrazol-5-yl)methyl-N-(propen-2-yl)aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 45 (0,2 g, 0,64 mmol)
und Zwischenprodukt 75 (0,27 g, 0,64 mmol). Die Titelverbindung
wurde als ein Öl
erhalten (0,31 g, 75,26%).
1H-NMR (300
MHz, CDCl3) δ: 7,85 (d, 2H), 7,25 (m, 6H),
7,05 (m, 3H), 6,8 (d, 1H), 6,5 (s, 1H), 5,75 (m, 1H), 5,4 (s, 2H),
5,25 (m, 2H), 4,25 (q, 2H), 3,5 (s, 2H), 3,45 (s, 2H), 3 (m, 2H),
1,6 (s, 6H), 1,25 (t, 3H).
-
-
Beispiel 38:
-
2-Methyl-2-[2-methyl-4-((1-(4-methoxybenzyl)-3-(4-trifluormethylphenyl)-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 50. Die Titelverbindung
wurde als ein erhalten.
-
-
Referenzbeispiel 39:
-
2-Methyl-2-[4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-methyl-amino]methyl}phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 49 und Zwischenprodukt
78. Die Titelverbindung wurde als ein Öl erhalten.
-
-
Beispiel 40 (Referenz):
-
2-Methyl-2-[2-methyl-4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-methyl-amino]methyl}phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 50 und Zwischenprodukt
78. Die Titelverbindung wurde als ein Öl erhalten.
-
-
Beispiel 41 (Referenz):
-
2-Methyl-2-[2-chlor-4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-methyl-amino]methyl}phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 51 und Zwischenprodukt
78. Die Titelverbindung wurde als ein Öl erhalten.
-
-
Beispiel 42:
-
2-Methyl-2-[4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(2,2,2-trifluorethyl)amino]methyl}phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 41 (0,31 g, 0,97 mmol)
und Zwischenprodukt 78 (0,32 g, 0,97 mmol). Die Titelverbindung wurde
als ein Öl
erhalten (0,39 g, 69,92%).
1H-NMR (300
MHz, CDCl3) δ: 8,05 (d, 2H), 7,65 (d, 2H),
7,25 (d, 2H), 6,8 (d, 2H), 4,25 (q, 2H), 3,95 (s, 2H), 3,8 (s, 2H),
3,15 (q, 2H), 2,4 (s, 3H), 1,6 (s, 6H), 1,25 (t, 3H).
-
-
Beispiel 43:
-
2-Methyl-2-[2-chlor-4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(2,2,2-trifluorethyl)amino]methyl}phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 42 (0,3 g, 0,85 mmol)
und Zwischenprodukt 78 (0,285 g, 0,85 mmol). Die Titelverbindung wurde
als ein Öl
erhalten (0,48 g, 92,95%).
1H-NMR (300
MHz, CDCl3) δ: 8,05 (d, 2H), 7,75 (d, 2H),
7,4 (sd, 1H), 7,15 (dd, 1H), 6,9 (d, 1H), 4,25 (q, 2H), 4 (s, 2H),
3,85 (s, 2H), 3,2 (q, 2H), 2,45 (s, 3H), 1,6 (s, 6H), 1,3 (t, 3H).
-
-
Beispiel 44:
-
2-Methyl-2-[4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(propen-2-yl)amino]methyl}phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 43 (0,35 g, 1,26 mmol)
und Zwischenprodukt 78 (0,42 g, 1,26 mmol). Die Titelverbindung wurde
als ein ekrüfarbener
Feststoff (0,6 g, 89,26%) erhalten.
Smp.: 68°C
-
Beispiel 45:
-
2-Methyl-2-[2-methyl-4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(propen-2-yl)amino]methyl}phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 44 (0,3 g, 1,03 mmol)
und Zwischenprodukt 78 (0,35 g, 1,03 mmol). Die Titelverbindung
wurde als ein Öl
(0,4 g, 71,06%) erhalten.
1H-NMR (300
MHz, CDCl3) δ: 8 (d, 2H), 7,7 (d, 2H), 7,15
(sd, 1H), 7,05 (dd, 1H), 6,7 (d, 1H), 5,9 (m, 1H), 5,25 (m, 2H),
4,25 (q, 2H), 3,7 (s, 2H), 3,55 (s, 2H), 3,1 (m, 2H), 2,4 (s, 3H),
2,25 (s, 3H), 1,55 (s, 6H), 1,25 (t, 3H).
-
-
Beispiel 46:
-
2-Methyl-2-[4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl}-N-(propen-2-yl)amino]methyl}phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet. Die Titelverbindung wurde als ein Öl erhalten.
-
-
Beispiel 47:
-
2-Methyl-2-[4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(2-methoxyethyl)amino]methyl}phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 46 (0,3 g, 1,02 mmol)
und Zwischenprodukt 78 (0,34 g, 1,02 mmol). Die Titelverbindung
wurde als ein Öl
erhalten (0,56 g, 99%).
1H-NMR (300
MHz, CDCl3) δ: 8 (d, 2H), 7,65 (d, 2H), 7,2
(d, 2H), 6,75 (d, 2H), 4,2 (q, 2H), 3,75 (s, 2H), 3,6 (s, 2H), 3,45
(t, 2H), 3,3 (s, 3H), 2,7 (t, 2H), 2,35 (s, 3H), 1,6 (s, 6H), 1,2
(t, 3H).
-
-
Beispiel 48:
-
2-Methyl-2-[2-methyl-4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(3-methoxypropyl)amino]methyl}phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 47 (0,3 g, 0,93 mmol)
und Zwischenprodukt 78 (0,312 g, 0,93 mmol). Die Titelverbindung wurde
als ein Öl
(0,53 g, 98,72%) erhalten.
1H-NMR (300
MHz, CDCl3) δ: 8,05 (d, 2H), 7,7 (d, 2H),
7,1 (sd, 1H), 7,05 (dd, 1H), 6,65 (d, 1H), 4,25 (q, 2H), 3,7 (s,
2H), 3,55 (s, 2H), 3,4 (t, 2H), 3,3 (s, 3H), 2,6 (m, 2H), 2,4 (s,
3H), 2,25 (s, 3H), 1,8 (m, 2H), 1,6 (s, 6H), 1,25 (t, 3H).
-
-
Beispiel 49:
-
2-Methyl-2-[4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(benzyl)-amino]methyl}phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet. Die Titelverbindung wurde als ein Öl erhalten.
-
-
Beispiel 50:
-
2-Methyl-2-[2-methyl-4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(benzyl)amino]methyl}phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet. Die Titelverbindung wurde als ein Öl erhalten.
-
-
Beispiel 51:
-
2-Methyl-2-[2-chlor-4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(benzyl)amino]methyl}phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 53 (0,3 g, 0,83 mmol)
und Zwischenprodukt 78 (0,28 g, 0,83 mmol). Die Titelverbindung
wurde als ein Öl
(0,35 g, 68,41%) erhalten.
1H-NMR (300
MHz, CDCl3) δ: 8,05 (d, 2H), 7,7 (d, 2H),
7,4 (m, 6H), 7,15 (dd, 1H), 6,9 (d, 1H), 4,25 (q, 2H), 3,65 (s,
2H), 3,6 (s, 2H), 3,55 (s, 2H), 2,4 (s, 3H), 1,6 (s, 6H), 1,25 (t,
3H).
-
-
Beispiel 52:
-
2-Methyl-2-[2-methyl-4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(furan-2-ylmethyl)-amino]methyl}phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 53 (0,3 g, 0,91 mmol)
und Zwischenprodukt 78 (0,304 g, 0,91 mmol). Die Titelverbindung wurde
als ein Öl
(0,49 g, 92,26%) erhalten.
1H-NMR (300
MHz, CDCl3) δ: 8,05 (d, 2H), 7,7 (d, 2H),
7,45 (sd, 1H), 7,15 (sd, 1H), 7,05 (dd, 1H), 6,65 (d, 1H), 6,35
(sd, 1H), 6,2 (sd, 1H), 4,25 (q, 2H), 3,75 (s, 2H), 3,7 (s, 2H),
3,6 (s, 2H), 2,4 (s, 3H), 2,25 (s, 3H), 1,6 (s, 6H), 1,25 (t, 3H).
-
-
Beispiel 53:
-
2-Methyl-2-[2-methyl-4-((3-(4-trifluormethyl-phenyl)-[1,2,4]-oxadiazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 50. Die Titelverbindung
wurde als ein Öl
erhalten.
-
-
Beispiel 54:
-
2-Methyl-2-[2-chlor-4-((3-(4-trifluormethyl-phenyl)-[1,2,4]-oxadiazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 51 (0,32 g, 1,12 mmol).
Die Titelverbindung wurde als ein Öl erhalten (0,38 g, 66,28%).
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ: 8,25 (d,
2H), 7,8 (d, 2H), 7,45 (sd, 1H), 7,15 (dd, 1H), 6,85 (d, 1H), 4,25
(q, 2H), 3,95 (s, 2H), 3,65 (s, 2H), 2,45 (s, 3H), 1,65 (s, 6H),
1,3 (t, 3H).
-
-
Beispiel 55:
-
2-Methyl-2-[2-chlor-4-((4-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-2-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 24
angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 51 (0,3 g, 1,05 mmol).
Die Titelverbindung wurde als ein Öl (0,3 g, 54,22%) erhalten.
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ: 8 (d, 2H),
7,65 (d, 2H), 7,55 (s, 1H), 7,4 (sd, 1H), 7,1 (dd, 1H), 6,85 (d,
1H), 4,25 (q, 2H), 3,85 (s, 2H), 3,55 (s, 2H), 2,35 (s, 3H), 1,55
(s, 6H), 1,25 (t, 3H).
-
-
Beispiel 56:
-
2-Methyl-2-[4-(((1-methyl-3-(4-trifluormethylphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure
-
Eine
Mischung aus Beispiel 24 (0,16 g, 0,33 mmol) und NaOH 1 N (0,65
ml, 2 äq.)
in EtOH (20 ml) wurde bei 60°C über Nacht
erhitzt und dann abgekühlt.
Eine Lösung
aus HCl 1 N (0,65 ml) wurde zugegeben und die Lösung wurde zur Trockene konzentriert.
Der Rest wurde in einer Mischung aus CH2Cl2/MeOH (9/1) aufgenommen, die Salze wurden
abgefiltert und das Filtrat zur Trockne konzentriert, um einen Feststoff
zu ergeben. Nach der Kristallisierung von Diisopropyloxid, wurde
die Titelverbindung als gelbe Kristalle (0,065 g, 43,1%) erhalten.
Smp.:
216°C
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ: 10,5 (s,
1H), 7,7 (d, 2H), 7,55 (d, 2H), 7,3 (d, 2H), 6,95 (s, 1H), 6,7 (d,
25), 4,25 und 4,05 (m, 4H), 3,7 (s, 3H), 2,3 (s, 3H), 1,3 (s, 6H).
-
-
Beispiel 57:
-
2-Methyl-2-[2-methyl-4-(((1-methyl-3-(4-trifluormethylphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 25. Die Titelverbindung wurde
als ein weißer
Feststoff erhalten.
-
-
Beispiel 58:
-
2-Methyl-2-[2-chlor-4-(((1-methyl-3-(4-trifluormethylphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 26 (0,4 g, 0,76 mmol). Die Titelverbindung
wurde als ein weißer
Feststoff erhalten.
Smp.: 157°C
-
Beispiel 59:
-
2-Methyl-2-[2-methyl-4-(((1,4-dimethyl-3-(4-trifluormethylphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 27. Die Titelverbindung wurde
als ein weißer
Feststoff erhalten.
-
-
Beispiel 60:
-
2-Methyl-2-[2-chlor-4-(((1-methyl-3-(4-trifluormethoxyphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 28. Die Titelverbindung wurde
als ein weißer
Feststoff erhalten.
-
-
Beispiel 61:
-
2-Methyl-2-[2-methyl-4-(((1-methyl-3-(4-trifluormethylphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-propyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 29 (0,41 g, 0,77 mmol). Die Titelverbindung
wurde als weißer
Feststoff erhalten (0,13 g, 33,47%).
Smp.: 184°C
-
Beispiel 62:
-
2-Methyl-2-[2-chlor-4-(((1-methyl-3-(4-trifluormethylphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-(propen-2-yl)-aminomethyl)phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 30 (0,36 g, 0,65 mmol). Die Titelverbindung
wurde als ein weißer
Feststoff (0,24 g, 70,25%) erhalten.
Smp.: 162°C
-
Beispiel 63:
-
2-Methyl-2-[4-(((1-propyl-3-(4-trifluormethylphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 31. Die Titelverbindung wurde
als ein weißer
Feststoff erhalten.
-
-
Beispiel 64:
-
2-Methyl-2-[2-chlor-4-(((1-propyl-3-(4-trifluormethylphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 31. Die Titelverbindung wurde
als ein weißer
Feststoff erhalten.
-
-
Beispiel 65:
-
2-Methyl-2-[2-chlor-4-(((1-(propen-2-yl)-3-(4-trifluormethoxyphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 33 (0,42 g, 0,74 mmol). Die Titelverbindung
wurde als ein farbloses Öl
(0,31 g, 77,65%) erhalten.
Smp.: 173°C
-
Beispiel 66:
-
2-Methyl-2-[2-chlor-4-(((1-methyl-3-butyl)-3-(4-trifluormethoxyphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 34 (0,43 g, 7,22 mmol). Die Titelverbindung
wurde als ein weißer
Feststoff (0,16 g, 39,05%) erhalten.
Smp.: 90°C
-
Beispiel 67:
-
2-Methyl-2-[4-(((1-benzyl-3-(4-trifluormethylphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 35. Die Titelverbindung wurde
als ein weißer
Feststoff erhalten.
-
-
Beispiel 68:
-
2-Methyl-2-[2-chlor-4-(((1-benzyl-3-(4-trifluormethylphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 36. Die Titelverbindung wurde
als ein weißer
Feststoff erhalten.
-
-
Beispiel 69:
-
2-Methyl-2-[2-chlor-4-(((1-benzyl-3-(4-trifluormethylphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-(propen-2-yl)-aminomethyl)phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 37 (0,31 g, 0,48 mmol). Die Titelverbindung
wurde als ein weißer
Feststoff (0,26 g, 87,71%) erhalten.
Smp.: 130°C
-
Beispiel 70:
-
2-Methyl-2-[2-methyl-4-(((1-(4-methoxybenzyl)-3-(4-trifluormethylphenyl))-pyrazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 38. Die Titelverbindung wurde
als ein weißer
Feststoff erhalten.
-
-
Referenzbeispiel 71:
-
2-Methyl-2-[4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-methyl-amino]methyl}phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 39. Die Titelverbindung wurde
als ein weißer
Feststoff erhalten.
-
-
Beispiel 72 (Referenz):
-
2-Methyl-2-[2-methyl-4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-methyl-amino]methyl}phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 40. Die Titelverbindung wurde
als ein weißer
Feststoff erhalten.
-
-
Beispiel 73 (Referenz):
-
2-Methyl-2-[2-chlor-4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-methyl-amino]methyl}phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 41. Die Titelverbindung wurde
als ein weißer
Feststoff erhalten.
-
-
Beispiel 74:
-
2-Methyl-2-[4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(2,2,2-trifluorethyl)-amino]methyl}phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 42 (0,39 g, 0,68 mmol). Die Titelverbindung
wurde als ekrüfarbige
Kristalle (251 mg, 67,66%) erhalten.
Smp.: 130–132°C
-
Beispiel 75:
-
2-Methyl-2-[2-methyl-4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(2,2,2-trifluorethyl)-amino]methyl}phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 43 (0,48 g, 0,79 mmol). Die Titelverbindung
wurde als ekrüfarbige
Kristalle (0,296 g, 64,64%) erhalten.
Smp.: 118–120°C.
-
-
Beispiel 76:
-
2-Methyl-2-[4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(propen-2-yl)-amino]methyl}phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 44 (0,6 g, 1,13 mmol). Die Titelverbindung
wurde als ekrüfarbige
Kristalle (0,55 g, 90,22%) erhalten.
Smp.: 110°C
-
Beispiel 77:
-
2-Methyl-2-[2-methyl-4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(propen-2-yl)-amino]methyl}phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 45 (0,4 g, 0,73 mmol). Die Titelverbindung
wurde als hellgelbe Kristalle (0,275 g, 72,47%) erhalten.
Smp.:
119°C.
-
-
Beispiel 78:
-
2-Methyl-2-[4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(propyl)-amino]methyl}phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 46. Die Titelverbindung wurde
als hellgelbe Kristalle erhalten.
-
-
Beispiel 79:
-
2-Methyl-2-[4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(2-methoxyethyl)-amino]methyl}phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 47 (0,56 g, 1,02 mmol). Die Titelverbindung
wurde als weiße
Kristalle erhalten.
Smp.: 160°C
-
Beispiel 80:
-
2-Methyl-2-[2-methyl-4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl-N-(3-methoxypropyl)-amino]methyl}phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 48 (0,53 g, 0,92 mmol). Die Titelverbindung
wurde als weiße
Kristalle (0,403 g, 79,91%) erhalten.
Smp.: 106°C
-
Beispiel 81:
-
2-Methyl-2-[4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(benzyl)-amino]methyl}phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 49. Die Titelverbindung wurde
als hellgelbe Kristalle erhalten.
-
-
Beispiel 82:
-
2-Methyl-2-[2-methyl-4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(benzyl)-amino]methyl}phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 50. Die Titelverbindung wurde
als hellgelbe Kristalle erhalten.
-
-
Beispiel 83:
-
2-Methyl-2-[2-chlor-4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(benzyl)-amino]methyl}phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 51 (0,35 g, 0,57 mmol). Die Titelverbindung
wurde als weiße
Kristalle erhalten (0,261 g, 78,12%).
Smp.: 111°C
-
Beispiel 84:
-
2-Methyl-2-[2-methyl-4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylmethyl)-N-(furan-2-ylmethyl)-amino]methyl}phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 52 (0,49 g, 0,84 mmol). Die Titelverbindung
wurde als hellgelbe Kristalle (0,206 g, 44,15%) erhalten.
Smp.:
90°C
-
Beispiel 85:
-
2-Methyl-2-[2-methyl-4-((3-(4-trifluormethyl-phenyl)-[1,2,4]-oxadiazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 53. Die Titelverbindung wurde
als hellgelbe Kristalle erhalten.
-
-
Beispiel 86:
-
2-Methyl-2-[2-chlor-4-((3-(4-trifluormethyl-phenyl)-[1,2,4]-oxadiazol-5-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 54 (0,38 g, 0,74 mmol). Die Titelverbindung
wurde als hellgelbe Kristalle (0,3 g, 83,52%) erhalten.
Smp.:
156–158°C
-
Beispiel 87:
-
2-Methyl-2-[2-chlor-4-((4-(4-trifluormethyl-phenyl)-thiazol-2-yl)methyl-N-methyl-aminomethyl)phenoxy]propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 56
angewendet, ausgehend von Beispiel 55 (0,3 g, 0,57 mmol). Die Titelverbindung
wurde als hellgelbe Kristalle (0,16 g, 56,33%) erhalten.
Smp.:
90°C
-
Beispiel 88:
-
Trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl]amino)methyl}-2-methylphenoxy)propionsäureethylester
-
Zu
einer Lösung
aus Zwischenprodukt 28 (1,91 g, 5,05 mmol) in 3-Methylbutan-2-on
(20 ml) wurde Zwischenprodukt 39 (1,27 g, 0,8 äq.) und Cs
2CO
3 (2,14 g, 1,3 äq.) zugegeben und die Reaktion
wurde unter Rückfluß über Nacht
gerührt.
Nach der Abkühlung
wurde die Reaktion zur Trockne verdampft, dann mit CH
2Cl
2 ausgenommen und mit Wasser gewaschen. Die
organische Schicht wurde über
Na
2SO
4 getrocknet,
gefiltert und das Lösungsmittel
verdampft. Der Rest wurde chromatographiert, Elution mit CH
2Cl
2/Cyclohexan (90/10), um
die Titelverbindung als ein Öl
(900 mg, 29%) zu ergeben.
[APCI MS] m/z: 613 (MH+)
-
Beispiel 89:
-
2-Methyl-2-(4-{([4-methoxybenzyl]-[4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl]amino)methyl}-2-methylphenoxy)propionsäure
-
Zu
einer Lösung
aus Beispiel 88 (900 mg, 1,47 mmol) in EtOH (20 ml) wurde 1 N NaOH
(4,4 ml, 3 äq) zugegeben
und die Reaktion wurde bei 80°C
für 2 h
gerührt.
Als das gesamte Ausgangsmaterial verschwunden war, wurde die Reaktion
abgekühlt,
zur Trockne verdampft, mit 1 N HCl aufgenommen, mit CH2Cl2 extrahiert und die organische Phase mit
Wasser gewaschen. Die organische Schicht wurde dann über Na2SO4 getrocknet,
gefiltert und das Lösungsmittel
im Vakuum entfernt. Der Rest wurde chromatographiert, Elution mit CH2Cl2 (100%), dann
CH2Cl2/MeOH (95/5),
um die Titelverbindung als ein blaßbraunes Öl (140 mg, 16%) zu ergeben.
[APCI
MS] m/z: 585 (MH+)
1H-NMR (300 MHz,
CDCl3) δ:
7,85 (d, 2H), 7,55 (d, 2H), 7,10 (d, 2H), 7,00 (d, 1H), 6,90 (dd,
1H), 6,75 (d, 2H), 6,65 (d, 1H), 3,90 (s, 2H), 3,85 (s, 2H), 3,70
(s, 3H), 2,15 (s, 3H), 2,10 (s, 3H), 1,50 (s, 6H).
-
-
Beispiel 90:
-
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl]thiophen-2-ylmethylamino)methyl}phenoxy)propionsäureethylester
-
Zu
einer Lösung
aus Zwischenprodukt 80 (1,74 g, 4,9 mmol) in 3-Methylbutan-2-on (20 ml) wurde Zwischenprodukt
39 (1,24 g, 0,8 äq.)
und Cs2CO3 (2,08
g, 1,3 äq.)
zugegeben und die Reaktion wurde bei 105°C über Nacht gerührt. Nach
der Abkühlung
wurde die Reaktion zur Trockne verdampft, dann mit CH2Cl2 aufgenommen und mit Wasser gewaschen. Die
organische Schicht wurde über
Na2SO4 getrocknet,
gefiltert und das Lösungsmittel
verdampft. Der Rest wurde chromatographiert, Elution mit CH2Cl2, um die Titelverbindung
als ein orangenes Öl
(780 mg, 27%) zu ergeben.
1H-NMR (300
MHz, CDCl3) δ: 7,75 (d, 2H), 7,45 (d, 2H),
7,04 (m, 1H), 6,90 (d, 1H), 6,80 (m, 1H), 6,70 (m, 1H), 6,65 (m,
1H), 6,35 (d, 1H), 4,05 (s, 2H), 4,00 (q, 2H), 3,80 (s, 2H), 2,05
(s, 3H), 2,00 (s, 3H), 1,20 (s, 6H), 1,00 (t, 3H).
-
-
Beispiel 91:
-
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl]thiophen-2-ylmethylamino)methyl}phenoxy)propionsäure
-
Zu
einer Lösung
aus Beispiel 90 (780 mg, 1,32 mmol) in EtOH (20 ml) wurde 1 N NaOH
(4 ml, 3 äq.) zugegeben
und die Reaktion wurde bei 80°C
für 2 h
gerührt.
Als das gesamte Ausgangsmaterial verschwunden war, wurde die Reaktion
gekühlt,
zur Trockne verdampft, mit 1 N HCl aufgenommen, mit CH
2Cl
2 extrahiert und die organische Phase mit
Wasser gewaschen. Die organische Schicht wurde dann über Na
2SO
4 getrocknet,
gefiltert und das Lösungsmittel
im Vakuum entfernt. Der Rest wurde chromatographiert, Elution mit
CH
2Cl
2 (100%), dann
CH
2Cl
2/MeOH (90/10),
um die Titelverbindung als einen gelben Feststoff zu ergeben (410
mg, 55,4%).
[APCI MS] m/z: 561 (MH+)
Smp.: 100°C (wird klebrig)
-
Beispiel 92:
-
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl]furan-2-ylmethylamino)methyl}phenoxy)propionsäureethylester
-
Zu
einer Lösung
aus Zwischenprodukt 82 (540 mg, 1,6 mmol) in 3-Methylbutan-2-on (20 ml) wurde Zwischenprodukt
39 (1 g, 2 äq.)
und Cs
2CO
3 (1,04
g, 2 äq.)
zugegeben und die Reaktion wurde bei 105°C über Nacht gerührt. Nach
Abkühlung
wurde die Reaktion zur Trockne verdampft, dann mit EtOAc aufgenommen und
mit Wasser gewaschen. Die organische Schicht wurde über Na
2SO
4 getrocknet,
gefiltert und das Lösungsmittel
im Vakuum entfernt. Der Rest wurde chromatographiert, Elution mit
Cyclohexan/EtOAc (95/5), um die Titelverbindung als ein gelbes Öl (120 mg,
13%) zu ergeben.
[APCI MS] m/z: 573 (MH+)
1H-NMR
(300 MHz, CDCl
3) δ: 7,85 (d, 2H), 7,55 (d, 2H),
7,30 (m, 1H), 7,00 (m, 1H), 6,90 (m, 1H), 6,50 (d, 1H), 6,20 (m,
1H), 6,05 (m, 1H), 4,15 (q, 2H), 4,00 (s, 2H), 3,95 (s, 2H), 2,20
(s, 3H), 2,15 (s, 3H), 1,50 (s, 6H), 1,10 (t, 3H).
-
Beispiel 93:
-
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl]furan-2-ylmethylamino)methyl}phenoxy)propionsäure
-
Zu
einer Lösung
aus Beispiel 92 (120 mg, 0,21 mmol) in EtOH (20 ml) wurde 1 N NaOH
(0,63 ml, 3 äq.)
zugegeben und die Reaktion wurde bei 70°C für 2 h gerührt. Es wurden weitere 3 äq. 1 N NaOH
zugegeben und die Reaktion wurde für zusätzliche 2 h bei 70°C gerührt. Als
das gesamte Ausgangs material verschwunden war, wurde die Reaktion
abgekühlt,
zur Trockne verdampft, mit 1 N HCl aufgenommen, das Präzipitat
gesammelt und mit Wasser gewaschen. Das Präzipitat trocknete unter Vakuum,
um die Titelverbindung als einen gelben Feststoff (110 mg, 96%)
zu ergeben.
[APCI MS] m/z: 545 (MH+)
Smp.: 80°C (wird klebrig)
-
Beispiel 94:
-
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl][2-methoxybenzyl]amino)methyl}phenoxy)propionsäureethylester
-
Zu
einer Lösung
aus Zwischenprodukt 84 (784 mg, 2,1 mmol) in 3-Methylbutan-2-on
(20 ml) wurde Zwischenprodukt 39 (662 mg, 1 äq.) und Cs
2CO
3 (1,03 g, 1,5 äq.) zugegeben und die Reaktion
wurde bei 105°C
für 48
h gerührt.
Nach der Abkühlung
wurde die Reaktion zur Trockne verdampft, der Rest wurde mit CH
2Cl
2 aufgenommen
und mit Wasser gewaschen. Die organische Schicht wurde über Na
2SO
4 getrocknet,
gefiltert, und das Lösungsmittel
im Vakuum entfernt. Der Rest wurde chromatographiert, Elution mit
CH
2Cl
2/Cyclohexan
(90/10), um die Titelverbindung als ein reines Öl (520 mg, 40%) zu ergeben.
[APCI
MS] m/z: 613 (MH+)
-
Beispiel 95:
-
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl][2-methoxybenzyl]amino)methyl}phenoxy)propionsäure
-
Zu
einer Lösung
aus Beispiel 94 (520 g, 0,85 mmol) in EtOH (20 ml) wurde 1 N NaOH
(2,5 ml, 3 äq.) zugegeben
und die Reaktion wurde bei 80°C
für 1 h
gerührt.
Als das gesamte Ausgangsmaterial verschwunden war, wurde die Reaktion
abgekühlt,
zur Trockne verdampft, mit 1 N HCl aufgenommen und mit CH
2Cl
2 extrahiert.
Die organische Phase wurde über
Na
2SO
4 getrocknet,
gefiltert und das Lösungsmittel
im Vakuum entfernt. Der Rest wurde chromatographiert, Elution mit
CH
2Cl
2 (100%), dann
CH
2Cl
2/MeOH (95/5),
um die Titelverbindung als ein gelbes Öl zu ergeben (80 mg, 16%).
[APCI
MS] m/z: 585 (MH+)
1H-NMR (300 MHz,
CDCl
3) δ:
7,85 (d, 2H), 7,55 (d, 2H), 7,20 (m, 2H), 7,05 (bs, 1H), 6,95 (dd,
1H), 6,85 (d, 1H), 6,77 (d, 1H), 6,65 (d, 1H), 4,05 (s, 2H), 3,95
(s, 2H), 3,70 (s, 3H), 2,15 (s, 3H), 2,10 (s, 3H), 1,50 (s, 6H).
-
Beispiel 96:
-
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl][3-methoxybenzyl]amino)methyl}phenoxy)propionsäureethylester
-
Zu
einer Lösung
aus Zwischenprodukt 86 (1,08 g, 2,84 mmol) in 3-Methylbutan-2-in
(20 ml) wurde Zwischenprodukt 39 (895 mg, 1 äq.) und Cs
2CO
3 (1,39 g, 1,5 äq.) zugegeben und die Reaktion
bei 105°C über Nacht
gerührt.
Nach der Abkühlung
wurde die Reaktion zur Trockne verdampft und der Rest wurde chromatographiert,
Elution mit CH
2Cl
2,
um die Titelverbindung als ein unreines gelbes Öl (450 mg, 26%) zu ergeben.
[APCI
MS] m/z: 613 (MH+)
-
Beispiel 97:
-
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl][3-methoxybenzyl]amino)methyl}phenoxy)propionsäure
-
Zu
einer Lösung
aus Beispiel 96 (450 mg, 0,29 mmol) in EtOH (20 ml) wurde 1 N NaOH
(0,9 ml, 3 äq.) zugegeben
und die Reaktion wurde bei 85°C
1 h gerührt.
Als das gesamte Ausgangsmaterial verschwunden war, wurde die Reaktion
abgekühlt,
zur Trockne verdampft, mit 1 N HCl aufgenommen, mit CH2Cl2 extrahiert und mit Wasser gewaschen. Die
organische Phase wurde über
Na2SO4 getrocknet,
gefiltert und das Lösungsmittel
im Vakuum entfernt. Der Rest wurde chromatographiert, Elution mit
CH2Cl2 (100%), um
die Titelverbindung als einen gelben Feststoff (60 mg, 34%) zu ergeben.
[APCI
MS] m/z: 585 (MH+)
1H-NMR (300 MHz,
CDCl3) δ:
7,85 (d, 2H), 7,55 (d, 2H), 7,10 (t, 1H), 7,00 (bs, 1H), 6,90 (dd,
1H), 6,80 (m, 2H), 6,72 (dd, 1H), 6,70 (d, 1H), 3,95 (s, 2H), 3,90
(s, 2H), 3,70 (s, 3H), 2,17 (s, 3H), 2,15 (s, 3H), 1,50 (s, 6H).
-
-
Beispiel 98:
-
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl][2-fluorbenzyl]amino)methyl}phenoxy)propionsäureethylester
-
Zu
einer Lösung
aus Zwischenprodukt 88 (1 g, 27,3 mmol) in 3-Methylbutan-2-on (20
ml) wurde Zwischenprodukt 39 (1,2 g, 1,4 äq.) und feingeteiltes K2CO3 (630 mg, 1,2 äq.) zugegeben
und die Reaktion wurde bei 80°C über Nacht
gerührt.
Nach der Abkühlung
wurde die Reaktion zur Trockne verdampft, der Rest in Wasser aufgenommen
und mit CH2Cl2 extrahiert.
Die organische Schicht wurde über
Na2SO4 getrocknet,
filtriert und das Lösungsmittel
im Vakuum entfernt. Der Rest wurde chromatographiert, Elution mit
CH2Cl2, um die Titelverbindung
als ein Öl
(400 mg, 24%) zu ergeben.
1H-NMR (300
MHz, CDCl3) δ: 7,85 (d, 2H), 7,55 (d, 2H),
7,15 (m, 2H), 7,00-6,85 (m, 4H), 6,50 (d, 1H), 4,10 (q, 2H), 4,0
(s, 2H), 2,10 (s, 3H), 2,05 (s, 3H), 1,50 (s, 6H), 1,15 (t, 3H).
-
-
Beispiel 99:
-
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl][2-fluorbenzyl]amino)methyl}phenoxy)propionsäure
-
Zu
einer Lösung
aus Beispiel 98 (400 mg, 0,68 mmol) in EtOH (20 ml) wurde 1 N NaOH
(20 ml, 30 äq.) zugegeben
und die Reaktion wurde bei 85°C
für 2 h
gerührt.
Als das gesamte Ausgangsmaterial verschwunden war, wurde die Reaktion
abgekühlt,
zur Trockne verdampft, mit Wasser aufgenommen, mit 1 N HCl auf pH 6
neutralisiert und mit CH2Cl2 extrahiert.
Die organische Schicht wurde über
Na2SO4 getrocknet,
gefiltert und das Lösungsmittel
im Vakuum entfernt. Der Rest wurde chromatographiert, Elution mit
CH2Cl2 (100%), dann CH2Cl2/MeOH (98/2),
um die Titelverbindung als ein Öl
(120 mg, 32%) zu ergeben.
1H-NMR (300
MHz, CDCl3) δ: 7,85 (d, 1H), 7,55 (d, 2H),
7,15 (m, 2H), 7,05-6,90 (m, 4H), 6,65 (d, 1H), 4,05 (s, 2H), 3,95
(s, 2H), 2,15 (s, 3H), 2,05 (s, 3H), 1,50 (s, 6H).
-
-
Beispiel 100:
-
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl][2-chlorbenzyl]amino)methyl}phenoxy)propionsäureethylester
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Zwischenprodukt
98 angewendet, ausgehend von Zwischenprodukt 30 (1 g, 2,6 mmol)
und Zwischenprodukt 39 (840 mg, 1 äq.). Die Titelverbindung wurde
als ein dunkelgelbes Öl
(460 mg, 29%) erhalten.
-
-
Beispiel 101:
-
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl][2-chlorbenzyl]amino)methyl}phenoxy)propionsäure
-
Es
wurde dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung aus Beispiel 99
angewendet, ausgehend von Beispiel 100 (0,46 g, 0,75 mmol). Die
Titelverbindung wurde als ein Öl
(100 mg, 22%) erhalten.
1H-NMR (300
MHz, CDCl3) δ: 7,85 (d, 2H), 7,55 (d, 2H),
7,25 (m, 2H), 7,10 (m, 2H), 7,00 (bs, 1H), 6,95 (dd, 1H), 6,65 (d,
1H), 4,10 (s, 2H), 3,95 (s, 2H), 2,10 (s, 3H), 1,95 (s, 3H), 1,50
(s, 6H).
-
-
Beispiel 102:
-
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl][methyl]amino)methyl}phenoxy)propionsäureethylester
-
Zu
Zwischenprodukt 90 (1 g, 2 mmol) in THF (20 ml) wurde NaH (170 mg,
2 äq.)
zugegeben und die Mischung für
30 min gerührt.
Zur Mischung wurde dann Mel (0,14 ml, 1,1 äq.) zugegeben und die Reaktion wurde
bei 50°C
für 18
h gerührt.
Die Reaktion wurde abgekühlt,
zur Trockne verdampft, der Rest wurde mit CH2Cl2 aufgenommen und mit Wasser gewaschen. Die
organische Phase wurde über
Na2SO4 getrocknet,
gefiltert und das Lösungsmittel
unter Vakuum entfernt. Der Rest wurde dann chromatographiert, Elution
mit CH2Cl2 (100%),
dann CH2Cl2/MeOH
(98/2), um die Titelverbindung als ein Öl (50 mg, 5%) zu ergeben.
1H-NMR (300 MHz, CDCl3) δ: 8,05 (d,
2H), 7,75 (d, 2H), 7,20 (bs, 1H), 7,10 (dd, 1H), 6,70 (d, 1H), 4,35
(q, 2H), 4,00 (s, 2H), 2,80 (s, 3H), 2,45 (s, 3H), 2,35 (s, 3H),
1,70 (s, 6H), 1,35 (t, 3H).
-
-
Beispiel 103:
-
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([4-methyl-2-(4-trifluormethylphenyl)thiazol-5-yl][methyl]amino)methyl}phenoxy)propionsäure
-
Zu
einer Lösung
aus Beispiel 102 (50 mg, 0,5 mmol) in EtOH (20 ml) wurde ein Überschuß einer
1 N NaOH-Lösung
zugegeben und die Mischung wurde bei 60°C für 2 h gerührt. Die Reaktion wurde abgekühlt, zur
Trockne verdampft, der Rest mit Wasser aufgenommen, mit 1 N HCl
auf pH 7 neutralisiert und dann mit CH2Cl2 extrahiert. Die organische Schicht wurde über Na2SO4 getrocknet,
gefiltert und das Lösungsmittel
unter Vakuum entfernt. Der Rest wurde chromatographiert, Elution
mit CH2Cl2 (100%),
dann CH2Cl2/MeOH
(98/2) und schließlich
CH2Cl2/MeOH (95/5),
um die Titelverbindung als ein Öl
(10 mg, 20%) zu ergeben.
1H-NMR (300
MHz, CDCl3) δ: 7,90 (d, 2H), 7,55 (d, 2H),
7,05 (bs, 1H), 6,95 (dd, 1H), 6,70 (d, 1H), 3,85 (s, 2H), 2,60 (s,
3H), 2,25 (s, 3H), 2,15 (s, 3H), 1,55 (s, 6H).
-
-
Beispiel 104:
-
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([2-methyl-5-(4-trifluormethylphenyl)-2H-pyrazol-3-yl][2-fluorbenzyl]amino)methyl}phenoxy)propionsäureethylester
-
Zu
einer Lösung
aus Zwischenprodukt 92 (850 mg, 2,6 mmol) in 3-Methylbutan-2-on (20 ml) wurde Zwischenprodukt
39 (1,25 g, 1,5 äq.)
und K2CO3 (550 mg,
1,5 äq.)
zugegeben und die Reaktion wurde bei 100°C für 72 h gerührt. Nach der Abkühlung wurde
die Reaktion zur Trockne verdampft, mit Wasser aufgenommen und mit
CH2Cl2 extrahiert.
Die organische Schicht wurde über
Na2SO4 getrocknet,
gefiltert, und das Lösungsmittel
im Vakuum entfernt. Der Rest wurde chromatographiert, Elution mit
CH2Cl2 (100%), dann CH2Cl2/MeOH (98/2)
und schließlich
CH2Cl2/MeOH (95/5),
um die Titelverbindung als ein Öl
(280 mg, 21%) zu ergeben.
1H-NMR (300
MHz, CDCl3) δ: 7,85 (d, 2H), 7,65 (d, 2H),
7,25 (m, 2H), 7,10-6,95 (m, 4H), 6,60 (m, 1H), 6,25 (s, 1H), 4,25
(q, 2H), 4,15 (s, 2H), 4,00 (s, 2H), 3,65 (s, 3H), 2,20 (s, 3H),
1,60 (s, 6H), 1,25 (t, 3H).
-
-
Beispiel 105:
-
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([2-methyl-5-(4-trifluormethylphenyl)-2H-pyrazol-3-yl][2-fluorbenzyl]amino)methyl}phenoxy)propionsäure
-
Zu
einer Lösung
aus Beispiel 104 (320 mg, 0,5 mmol) in EtOH (20 ml) wurde ein Überschuß einer
1 N NaOH-Lösung
zugegeben und die Mischung wurde bei 50°C für 2 h gerührt. Die Reaktion wurde abgekühlt, zur
Trockne verdampft, und der Rest mit Wasser aufgenommen, mit 1 N
HCl auf pH 7 neutralisiert und dann mit CH
2Cl
2 extrahiert. Die organische Schicht wurde über Na
2SO
4 getrocknet,
gefiltert und das Lösungsmittel unter
Vakuum entfernt, um die Titelverbindung als ein Öl (150 mg, 50%) zu ergeben.
1H-NMR (300 MHz, CDCl
3) δ: 7,70 (d,
2H), 7,50 (d, 2H), 7,15 (m, 2H), 7,00-6,80 (m, 4H), 6,65 (d, 1H),
6,15 (s, 1H), 4,00 (s, 2H), 3,90 (s, 2H), 3,50 (s, 3H), 2,10 (s,
3H), 1,50 (s, 6H)
-
Beispiel 106 (Referenz):
-
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([2-methyl-5-(4-trifluormethylphenyl)-2H-pyrazol-3-yl][2-methoxybenzyl]amino)methyl}phenoxy)propionsäureethylester
-
Zu
einer Lösung
aus Zwischenprodukt 94 (900 mg, 2,5 mmol) in 3-Methylbutan-2-on
(20 ml) wurde Zwischenprodukt 39 (1,18 g, 1,5 äq.) und K2CO3 (520 mg, 1,5 äq.) zugegeben und die Reaktion
wurde bei 100°C
für 72
h gerührt.
Nach der Abkühlung
wurde die Reaktion zur Trockne verdampft, mit Wasser aufgenommen
und mit CH2Cl2 extrahiert.
Die organische Schicht wurde über
Na2SO4 getrocknet,
gefiltert und das Lösungsmittel
im Vakuum entfernt. Der Rest wurde chromatographiert, Elution mit
CH2Cl2 (100%), dann
mit CH2Cl2/MeOH
(98/2) und schließlich
CH2Cl2/MeOH (95/5),
um die Titelverbindung als ein Öl
(280 mg, 20%) zu ergeben.
1H-NMR (300
MHz, CDCl3) δ: 7,85 (d, 2H), 7,65 (d, 2H),
7,30 (m, 2H), 7,15 (bs, 1H), 7,05-6,85 (m, 3H), 6,65 (d, 1H), 6,20
(s, 1H), 4,30 (q, 2H), 4,15 (s, 2H), 4,05 (s, 2H), 3,80 (s, 3H),
3,75 (s, 3H), 2,20 (s, 3H), 1,60 (s, 6H), 1,20 (t, 3H).
-
-
Beispiel 107:
-
2-Methyl-2-(2-methyl-4-{([2-methyl-5-(4-trifluormethylphenyl)-2H-pyrazol-3-yl][2-methoxybenzyl]amino)methyl}phenoxy)propionsäure.
-
Zu
einer Lösung
aus Beispiel 106 (280 mg, 0,49 mmol) in EtOH (20 ml) wurde ein Überschuß einer
1 N NaOH-Lösung
zugegeben und die Mischung wurde bei 50°C für 2 h gerührt. Die Reaktion wurde abgekühlt, zur
Trockne verdampft, der Rest mit Wasser aufgenommen, mit 1 N HCl
auf pH 7 neutralisiert und dann mit CH2Cl2 extrahiert. Die organische Schicht wurde über Na2SO4 getrocknet,
gefiltert und das Lösungsmittel
unter Vakuum entfernt. Der Rest wurde dann chromatographiert, Elution
mit CH2Cl2 (100%),
CH2Cl2/MeOH (99/1), CH2Cl2/MeOH (98/2)
und schließlich
CH2Cl2/MeOH (96/4),
um die Titelverbindung als ein Öl
(60 mg, 22%) zu ergeben.
1H-NMR (300
MHz, CDCl3) δ: 7,65 (d, 2H), 7,45 (d, 2H),
7,15 (m, 2H), 7,00 (bs, 1H), 6,90-6,80 (m, 2H), 6,75 (d, 1H), 6,65
(d, 1H), 6,10 (s, 1H), 4,05 (s, 2H), 3,95 (s, 2H), 3,65 (s, 3H),
3,60.
-
Die
folgenden Zwischenprodukt und Liganden wurden für die Bindungs- und Transfektions-Assays,
die unten beschrieben werden, hergestellt:
-
(i) 2-{2-Methyl-4-[({4-methyl-2-[4-(trifluormethyl)phenyl]-1,3-thiazol-5-yl}methyl)sulfanyl]phenoxy}essigsäure
-
Diese
Verbindung wurde als eine PPARdelta-Referenz in den Transfektionsassays,
die unten beschrieben werden, verwendet, und wurde gemäß dem Verfahren, über das
in
WO 200100603-A1 berichtet wird,
hergestellt.
-
(ii) 2-Methyl-2-[4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-ylcarbonyl)amino]methyl}-phenoxy]propionsäure
-
Diese
Verbindung wurde als eine PPARalpha-Referenz in dem Transfektionsassay,
der unten beschrieben wird, verwendet und wurde gemäß dem Verfahren, über das
in
WO200140207-A1 berichtet
wird, hergestellt.
-
(iii) 5-{4-[2-(Methyl-pyridin-2-yl-amino)-ethoxy]-benzyl}-thiazolidin-2,4-dion
-
Diese
Verbindung wurde als eine PPARgamma-Referenz in dem Transfektionsassay,
der unten beschrieben wird, verwendet und wurde gemäß dem Verfahren, über das
in J. Med. Chem. 1994, 37(23), 3977 berichtet wird, hergestellt.
-
Bindungsassay:
-
Es
wurden Verbindungen auf ihre Fähigkeit
an hPPARgamma, hPPARalpha und PPARdelta zu binden, unter Verwendung
eines Scintillation Proximity Assays (SPA) getestet. Die PPAR-Ligandenbindungsdomäne (LBD)
wurde in E. coli als polyHis-markierte Fusionsproteine exprimiert
und gereinigt. Die LBD wurde dann mit Biotin markiert und auf Streptavidin-modifizierten
Scintillations-Proximity-Kügelchen
immobilisiert. Die Kügelchen
wurden dann mit einer konstanten Menge des geeigneten Radioliganden
(3H-BRL 49653 für PPARgamma,
radiomarkierte 2-(4-(2-(2,3-Ditritio-1-heptyl-3-(2,4-difluorphenyl)ureido)phenoxy)-2-methylbutansäure für hPPARalpha
(siehe
WO 00/08002 )
und markiertes GW 2433 (siehe Brown, P. J. et al., Chem. Biol. 4,
909–918
(1997) für
die Struktur und Synthese dieses Liganden) für PPARdelta) und variablen
Konzentrationen der Testverbindung inkubiert und nach der Äquilibrierung
wurde die Radioaktivität,
die an die Kügelchen gebunden
war, durch einen Szintillationszähler
gemessen. Die Menge an unspezifischer Bindung, wie durch Kontrollvertiefungen,
die 50 μM
des korrespondierenden unmarkierten Liganden enthielten, beurteilt
wurde, wurde von jedem Datenpunkt subtrahiert. Für jede getestete Verbindung
wurden Diagramme der Ligandenkonzentration gegen CPM von gebundenen
Radioliganden konstruiert und offensichtliche KI-Werte wurden aus
nicht-linearer Angleichung der letzten Quadrate der Daten unter
Annahme von einfacher kompetitiver Bindung geschätzt. Über die Details dieses Assays
wurde wo anders berichtet (siehe Blanchard, S. G. et al., Development
of a Scintillation Proximity Assay for Peroxisome Proliferator-Activated
Receptor gamma Ligand Binding Domain, Anal. Biochem., 257, 112–119 (1998)).
-
Transfektionsassay:
-
Verbindungen
wurden auf ihre funktionelle Wirksamkeit in transienten Transfektionsassays
in CV-1-Zellen auf ihre Fähigkeit,
die PPAR-Untertypen zu aktivieren (Transaktivierungsassay) einem
Screening unterzogen. Ein zuvor etabliertes chimäres Rezeptorsystem wurde verwendet,
um den Vergleich der relativen transkriptionellen Aktivität der Rezeptor-Subtypen
an dem gleichen Ziel-Gen zu ermöglichen
und endogene Rezeptoraktivierung daran zu hindern, die Interpretation
der Ergebnisse zu verkomplizieren. Siehe zum Beispiel Lehmann, J.
M.; Moore, L. B.; Smith-Oliver, T. A.; Wilkison, W. O.; Willson,
T. M.; Kliewer, S. A., An antibiabetic thiazolidinedione is a high
affinity ligand for peroxisome proliferator-activated receptor gamma
(PPARgamma), J. Biol. Chem., 270, 12953–6 (1995). Die Ligandenbindungsdomänen für Maus-
und Mensch-PPARalpha, -PPARgamma und -PPARdelta wurden jeweils mit
der Hefe-Transkriptionsfaktor GAL4-DNA-Bindungsdomäne fusioniert.
CV-1-Zellen wurden transient mit Expressionsvektoren für die jeweiligen
PPAR-Chimären zusammen
mit einem Reporterkonstrukt, das 5 Kopien des GAL4-DNA-Bindungsortes
enthielt, was die Expression von sezernierter placentaler alkalischer
Phosphatase (SPAP) und beta-Galactosidase antreibt, transfiziert.
Nach 16 h wurde das Medium durch DME-Medium, ergänzt mit 10% entfettetem fötalem Kälberserum und
Testverbindung in der geeigneten Konzentration, ersetzt. Nach zusätzlichen
24 Stunden wurden die Zellextrakte hergestellt und auf alkalische
Phosphatase und beta-Galactosidase-Aktivität einem Assay unterzogen. Die
alkalische Phosphatase-Aktivität
wurde für
die Transfektionseffizienz unter Verwendung der beta-Galactosidase-Aktivität als einem
inneren Standard korrigiert (siehe zum Beispiel Kliewer, S. A. et
al., Cell 83, 813–819
(1995)). Rosiglitazon (BRL 49653) wurde als eine positive Kontrolle
in dem hPPARgamma-Assay verwendet. Die positive Kontrolle in dem
hPPARalpha-Assays war 2-Methyl-2-[4-{[(4-methyl-2-[4-trifluormethylphenyl]-thiazol-5-yl-carbonyl)amino]-methyl}-phenoxy]propionsäure. Die
positive Kontrolle für
PPARdelta-Assays war 2-[2-Methyl-4-[({4-methyl-2-{trifluormethyl)phenyl]-1,3-thiazol-5-yl}methyl)sulfanyl]phenoxy}essigsäure.