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DE60318291T2 - Vorrichtung und Verfahren zum Senden und Empfangen von kodierten Signalen mit mehreren Antennen in Mobilkommunikationssystemen - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zum Senden und Empfangen von kodierten Signalen mit mehreren Antennen in Mobilkommunikationssystemen Download PDF

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DE60318291T2
DE60318291T2 DE60318291T DE60318291T DE60318291T2 DE 60318291 T2 DE60318291 T2 DE 60318291T2 DE 60318291 T DE60318291 T DE 60318291T DE 60318291 T DE60318291 T DE 60318291T DE 60318291 T2 DE60318291 T2 DE 60318291T2
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DE
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ant
decomposed
antennas
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DE60318291T
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DE60318291D1 (de
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Vahid u Tarokh (442-742)Suwon-si
Yung-Soo Kim, (442-742)Suwon-si
Jae-Hak Chung, (442-742)Suwon-si
Chan-Soo Hwang, (442-742)Suwon-si
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Samsung Electronics Co Ltd
Original Assignee
Samsung Electronics Co Ltd
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Publication of DE60318291T2 publication Critical patent/DE60318291T2/de
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  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ganz allgemein mobile Kommunikationssysteme und insbesondere eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Senden und Empfangen von Signalen unter Verwendung von mehreren Antennen. Die US-B1-6,452,981 offenbart eine solche Vorrichtung und ein solches Verfahren unter Verwendung eines Kodierens und Dekodierens von Bitsequenzen beim Senden bzw. Empfangen.
  • In mobilen Kommunikationssystemen CDMA (Code Division Multiple Access), wie CDMA2000 Systemen oder UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) Systemen, werden mehrere Antennen verwendet, um Regelungen für eine zunehmende Übertragungskapazität auf Radiokanälen zu implementieren.
  • Regelungen, die mehrere Antennen nutzen, werden in Multiplexregelungen und Diversitätsregelungen klassifiziert. In Multiplexregelungen werden zwischen einem Sender und einem Empfänger parallele Kanäle eingerichtet, um Signale zu übertragen. In Diversitätsregelungen nutzt ein Sender oder Empfänger mehrere Antennen, um die Sende- oder Empfangsleistung zu verbessern. Die Multiplexregelung verbessert nicht die Zuverlässigkeit von Sendung/Empfang, da diese keine ausreichenden Diversitäts-Effekte liefert, sondern eine Übertragungsrate steigert. Zusätzlich zu diesen Regelungen wird eine verbesserter Regelung verwendet, in welcher mehrere Antennen zusammen mit Kanal-Kodiertechniken verwendet werden, um die Sendeleistung, das heißt, die Verringerung einer Sende-Fehlerrate, in einem Sender zu verbessern. Wenn jedoch die Anzahl von Antennen des Senders und des Empfängern in Diversitätsregelungen zunimmt, steigern diese Regelungen nicht die Übertragungsrate, sondern steigern die Komplexität der Systeme.
  • Um diese Problem zu lösen, wurde eine Regelung zum Unterteilen von Antennen eines Senders in mehrere Gruppen für eine Signalübertragung vorgeschlagen (siehe V. V. Tarokh, A. Naguib, N. Seshadri, A. R. Calderbank, „Combined array processing and space-time coding”, IEEE trans. On Information Theory, Band 45, Seiten 1121–1128, Mai 1999). Die vorgeschlagene Regelung ist offenbart im US Patent Nr. 6,127,971 unter der Bezeichnung „Combined Array Processing and Space-Time Coding”, veröffentlicht am 03. Oktober 2000. Diese Regelung ist dahingehend vorteilhaft, dass die Komplexität des Empfängers nicht in einem geometrischen Fortschritt mit zunehmender Antennenzahl zunimmt, und eine Übertragungsrate eines Signals kann durch Unterteilen eines Raumkanals in mehrere Unterkanäle gesteigert werden.
  • In dieser Regelung nimmt jedoch die Anzahl von Antennen in jeder unterteilten Gruppe ebenfalls ab, wenn die Anzahl von Sendeantennen klein ist. Zudem ist es schwierig, Multiplexing-Effekte zu erhalten. Unter solchen Bedingungen kann diese Regelung nur einen Diversitätseffekt erlangen. Zudem ist es schwer, selbst den Diversitätseffekt zu erlangen, weil bei einer kleinen Anzahl von Sendeantennen, auch die Anzahl von Antennen jeder unterteilten Gruppe klein ist.
  • Es ist deshalb eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Senden/Empfangen von Signalen unter Verwendung von mehreren Antennen zusammen mit Kanal-Kodiertechniken in mobilen Kommunikationssystemen zu schaffen.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Erlangen eines Multiplexing-Effekts und eines Diversitäts-Effekts in mobilen Kommunikationssystemen zu erlangen, welche Signale unter Verwendung von mehreren Antennen zusammen mit Kanal-Kodiertechniken senden und empfangen.
  • Es ist noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Erlangen eines hohen Multiplexing-Vorteils und eines hohen Diversitäts-Vorteils zu erlangen, selbst dann, wenn Signale durch eine kleine Anzahl von in Gruppen gefassten Übertragungsantennen in mobilen Kommunikations systemen übertragen werden, welche Signale unter Verwendung von mehreren Antennen zusammen mit Kanal-Kodiertechniken senden und empfangen.
  • Um die obigen und anderen Aufgabe zu lösen, liefert die Erfindung ein Verfahren zum Überlagern von Signalen nicht nur mit einer Antenne ihrer eigenen Gruppe, sondern auch mit einer Antenne einer anderen Gruppe, wenn Signale über Sendeantennen übertragen werden. Auf diese Weise ist es möglich, unter Verwendung einer gegebenen Anzahl von Antennen größere Diversitäts-Effekte zu erhalten, als mit dem herkömmlichen Verfahren.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Signalübertragungsvorrichtung gemäß Anspruch 1 für ein mobiles Kommunikationssystem bereitgestellt.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Signalempfangsvorrichtung gemäß Anspruch 7 für ein mobiles Kommunikationssystem bereitgestellt.
  • Die obigen und anderen Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen deutlicher, in welchen:
  • 1 ein Blockdiagramm ist, welches eine Übertragungsvorrichtung in einem mobilen Kommunikationssystem gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 2 ein Blockdiagramm ist, welches eine Empfangsvorrichtung in einem mobilen Kommunikationssystem gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 3 eine Regelung eines Senders aus 1 gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 4 einen BPSK-Komponentencode für die in 3 gezeigte erste Ausführungsform darstellt, in welchem die Anzahl von Sendeantennen 3 ist und die Anzahl von Empfangsantennen 3 ist;
  • 5 ein Trellis-Diagramm zum Dekodieren der in 3 gezeigten ersten Ausführungsform darstellt, in welchem die Anzahl von Sendeantennen 3 ist und die Anzahl von Empfangsantennen 3 ist;
  • 6 eine Regelung des Senders aus 1 gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung darstellt;
  • 7 einen BPSK-Komponentencode für die in 6 gezeigte zweite Ausführungsform darstellt, in welchem die Anzahl von Sendeantennen 4 ist und die Anzahl von Empfangsantennen 2 ist;
  • 8 ein Trellis-Diagramm zum Dekodieren für die in 6 gezeigte zweite Ausführungsform darstellt, in welchem die Anzahl von Übertragungsantennen 4 ist und die Anzahl von Empfangsantennen 2 ist.
  • Mehrere bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun im Detail mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen sind die gleichen oder ähnlichen Elemente durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet, selbst dann, wenn sie in verschiedenen Zeichnungen dargestellt sind. In der folgenden Beschreibung wurde eine detaillierte Beschreibung hier eingebauter bekannter Funktionen und Konfigurationen zur besseren Klarheit weggelassen.
  • Die unten beschriebene Erfindung wird bereitgestellt, um ein Problem in dem herkömmlichen Signalübertragungssystem zu lösen, das in V. Tarokh, A. Naguib, N. Seshadri, A. R. Calderbank, „Combined Array Processing and Space-Time Coding”, IEEE trans. On Information Theory, Band 45, Seiten 1121–1128, Mai 1999, und US Patent Nr. 6,127,971 , unter der Bezeichnung „Combined Array Processing and Space-Time Coding”, veröffentlicht am 03. Oktober 2000, offenbart ist. Die Druckschrift führt ein Verfahren zum Unterteilen von N Sendeantennen in kleine nicht überlagerte Gruppen mit einer Größe N und unter Verwendung von Raum/Zeit-Kodierungen, sogenannten Komponentenkodierungen, ein, um eine Information von Antennen in jeder Gruppe zu übertragen, wodurch die Komplexität des Kodierens und Dekodierens deutlich reduziert wird.
  • Die vorliegende Erfindung verbesserte eine herkömmliche Technologie dadurch, dass Antennengruppen überlagerte Elemente haben dürfen. Hier wird diese Regelung als eine „überlagerte Antennengruppierung” bezeichnet. Zudem ermöglicht die Regelung der Erfindung einen besseren Ausgleich zwischen dem Multiplexing-Vorteil und die Diversitäts-Vorteil im Vergleich zu der herkömmlichen Technologie. Um den Ausgleich zu ermöglichen, führt die Erfindung überlagerte Raum/Zeit-Kodierungen ein, welche eine neue Art von Raum/Zeit-Kodierung zu weiteren Vereinfachung der Kodierung- und Dekodierungsalgorithmen sind, die in Verbindung der überlagerten Antennengruppierung verwendet werden. Die Erfindung kann eine Diversität von (N – γ + 1)(M – γ + 1) liefern bei gegebener Anzahl von N Sendeantennen, der Anzahl M Empfangsantennen und einem Multiplexing-Faktor γ.
  • Eine Beschreibung der Erfindung wird unten durchgeführt. Zuerst werden kurz ein Kommunikationsmodell zum Senden und Empfangen von Signalen unter Verwendung von mehreren Antennen in einer Radioumgebung, auf welche die Erfindung angewendet wird, und Operationen einer kombinierten Reihenverarbeitung und Raum/Zeit-Kodierung beschrieben. Als Nächstes werden eine überlagerte Antennengruppierung und eine überlagerte Raum/Zeit-Kodierung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben. Danach wird nachgewiesen, dass die Regelungen gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine Struktur eines Kodierers und eines Dekodierers vereinfachen und den besten Kompromiss zwischen einem Multiplexing-Vorteil und einem Diversitäts-Vorteil ermöglichen.
  • A. Kommunikationsmodell
  • Die Erfindung betrifft Kommunikationssysteme, in welchem ein Sender N Antennen hat und ein Empfänger M Antennen hat. Ein kombinierter Reihenprozessor und ein Raum/Zeit-Kodierer empfangen an jedem Zeitschlitz t einen Block von B Eingabebits. Die Eingabebits werden in K Ströme mit einer Beziehung von B1 + B2 + + BK = B und einer Länge von B1, B2 ..., BK unterteilt. In einer Basisstation haben Antennen eine Gruppe von N1, N2, ... N Antennen. Die Antennen werden in K Gruppen G1, G2, ..., GK mit einer Beziehung von N1 + N2 + ... + NK ≥ N unterteilt. Jeder Block Bk (k = 1, 2, ..., K) wird durch einen Raum/Zeit-Kodierer Ck kodiert. Eine Ausgabe von Ck liefert Konstellationssymbole von Nk (k = 1, 2, ..., K) Sequenzen, welche gleichzeitig von Antennen in einer Gruppe Gk zu einer Zeit t übertragen werden. Dies liefert Konstellationssymbole von insgesamt N Sequenzen, welche gleichzeitig von Antennen 1, 2, ..., N übertragen werden.
  • Es wird angenommen, dass c i,k / t ein Signal ist, das von einer Antenne i einer Gruppe Gk während eines Zeitschlitzes t gesendet wird, wobei eine mittlere Konstellationsenergie 1 ist, Ek die mittlere Sendeleistung durch eine Antenne i (1 ≤ i ≤ Nk) in einer Gruppe Gk ist und ai,j,k eine Pfadstärke ist, die an einer Antenne j (1 ≤ j ≤ M) von einer Sendeantenne i in einer Gruppe Gk empfangen wird. Ein Demodulator eines Empfängers berechnet basierend auf Signalen, die an Empfangsantennen j = 1, 2 ..., M empfangen werden, eine Entscheidungsstatistik. Hier kann die Entscheidungsstatistik dazu verwendet werden, die Empfangssignale zu bestimmen. Ein durch eine Antenne j zu einer Zeit t empfangenes Signal r j / t wird durch die Gleichung (1) wie folgt repräsentiert:
    Figure 00060001
  • In der Gleichung (1) ist η j / t ein Kanalrauschen zwischen Sendeantennen und einer Empfangsantenne j zu einer Zeit t. Die Pfadstärke ai,j,k wird mit Abtastungen von unabhängigen, komplexen Gauß'schen Zufallsvariablen mit einem Mittelwert 0 und einer Leistung Pro-Abmessung von 0,5 gebildet. Dies ist identisch für den Fall, in welchem Signale berücksichtigt werden, die von verschiedenen Antennen unter einem unabhängigen Rayleigh-Fading gesendet werden. An dieser Stelle wird angenommen, dass die Pfadstärken ai,j,k innerhalb eines Rasters konstant sind, und es wird ein quasi statisches Fading berücksichtigt, das sich von Raster zu Raster verändert. Die Rauschwerte η j / t (j = 1, 2, ..., M) werden mit Abtastungen unabhängiger komplexer Gauß'schen Zufallsvariablen mit einem Mittelwert 0 und einer Leistung Pro-Abmessung von 0,5 gebildet. Die Gleichung (1) kann in eine Vektorform umgeschrieben werden, wie in Gleichung (2):
    Figure 00070001
  • Die in Gleichung (2) verwendeten Variablen werden unten durch Gleichung (3), Gleichung (4), Gleichung (5), Gleichung (6) repräsentiert.
    Figure 00070002
  • Die Erfindung benutzt eine Regelung einer Gruppen-Interferenzunterdrückung und eine kombinierte Reihen-Bearbeitungsregelung mit einer Raum/Zeit-Kodierung, um eine Interferenz von anderen Gruppen zu unterdrücken. Prinzipien solcher Regelungen sind offenbart in V. Tarokh, A. Naguib, N. Seshadri, A. R. Calderbank, „Combined Array Processing and Space-time Coding”, IEEE Trans. Inform. Theory, Band 45, Seiten 1121–1128, Mai 1999. Zudem wird in der Erfindung angenommen, dass M = N – Nk + 1 ist, und dass ein Empfänger Kanalzustand-Informationsmatrizes Ωk (1 ≤ k ≤ K) kennt. Für jede Matrix Ωk kann die folgende Definition gegeben werden: Λk = [Ω1, ..., Ωk–1, Ωk+1, ..., ΩK].
  • Wie in der obigen Druckschrift von Tarokh offenbart ist, kann ein Satz {v k / 1, v k / 2, ..., v k / Nk+M–N} von orthogonalen Reihenvektoren, wie als vkjΛk = (0,0, ..., 0)(j = 1, ..., Nk + M – N) hergestellt werden. Es wird angenommen, dass Φk eine (Nk + M – N) × M Matrix ist, in welcher ihre jste Spalte v k / j ist. Falls beide Seiten der Gleichung (2) mit Φk multipliziert werden, dann wird die Gleichung (7) unten hergeleitet.
    Figure 00080001
  • In der Gleichung (7) ist r ~kt = Φkrt, Ω ~k = ΦkΩk, und η ~kt = Φkηt .
  • Die Gleichung (7) gibt an, dass Sendesignale von Antennen in anderen Gruppen unterdrückt werden. Es wurde in der Druckschrift von V. Tarokh, A. Naguib, N. Seshadri, A. R. Calderbank, „Space-time Codes for High Data Rate Wireless Communications: Performance Criteria in the Presence of Channel Estimation Errors, Mobility, and Multiple Paths”, IEEE Trans. Inform. Theory, Band 45, Seiten 199–207, Februar 1999, untersucht, dass die gleiche Leistungsfähigkeit wie BER (Bit-Fehlerrate) und Senderate für ein Übertragungsszenario erreicht werden kann, indem der Vektor r ~kt als Empfangsvektor für ein Raum/Zeit-Sendemodell mit Nk Sendeantennen und (M – N + Nk) Empfangsantennen behandelt wird, wobei sie alle Raum/Zeit-Kodierungen Ck nutzen. Deshalb kann die in der Druckschrift vorgeschlagene Regelung eine Diversität mit einem maximalen Level von Nk × (M – N + Nk) für die Raum/Zeit-Kodierungen der vollen Diversität bereitstellen.
  • B. Prinzipien der Erfindung
  • (B-1) Überlagerte Antennengruppierung
  • Da (N – Ni) Dimensionen in einem Empfänger verwendet werden, um Übertragungen von Antennen in andere Gruppen zu unterdrücken, können die Regelungen einer kombinierten Reihenverarbeitung und Raum/Zeit-Kodierung, die offenbart sind in der Druckschrift von V. Tarokh, A. Naguib, N. Seshadri und A. R. Calderbank, „Combined Array Processing and Space-Time Coding”, IEEE Trans. Inform. Theory, Band 45, Seiten 1121–1128, Mai 1999, eine Balance zwischen Diversitätsgewinn und Multiplexing-Gewinn nicht optimieren. In mehreren Fällen kann eine große Anzahl N × M Abmessungen, die durch eine übermäßige Anzahl von N Sendeantennen und M Empfangsantennen geliefert werden, Ausschuss verursachen.
  • Probleme mit einer solchen herkömmlichen Technologie werden durch die vorliegende Erfindung angegangen. Die Annahme in der Druckschrift von V. Tarokh, A. Naguib, N. Seshadri, A. R. Calderbank, „Combined Array Processing and Space-Time Coding”, IEEE Trans. Inform. Theory, Band 45, Seiten 1121–1128, Mai 1999] zum Anordnen von Antennen in nicht überlagernden Gruppen, die durch Teilen von N Sendeantennen gebildet werden, übermäßig restriktiv. Die vorliegende Erfindung versucht, die herkömmliche Technologie zu verbessern, indem Antennen in verschiedenen Gruppen gemeinsame Elemente haben dürfen. Falls es K Antennengruppen gibt, die jeweils aus Elementen N1, N2, ..., Nk zusammengesetzt sind, erfüllt die herkömmliche Technologie N1 + N2 + ... + Nk = N, wohingegen die vorliegende Erfindung N1 + N2 + ... + NK ≥ N erfüllt. Dies erfordert, dass jeweilige Sendeantennen i (i = 1, 2, ..., N) in wenigstens einer Gruppe sind. Zudem versucht die vorliegende Erfindung, die herkömmliche Technologie zu verbessern, indem Techniken einer überlagerten Raum/Zeit-Kodierung verwendet werden, welche durch Verwenden einfacher Kodier- und Dekodieralgorithmen realisiert werden können. Eine Struktur, welche diese neue Art von Raum/Zeit-Kodierungen implementiert, wird hier unten im Detail beschrieben.
  • (B-2) Überlagerte Raum/Zeit-Kodierung
  • Ein überlagerter Raum/Zeit-Kodierer gemäß der vorliegenden Erfindung ist aus den folgenden drei Arten von Elementen zusammengesetzt.
  • Erstens überlagerte Antennen, die in Gruppen Gk (k = 1, 2, ..., K) unterteilt sind, die jeweils aus einer Anzahl von Antennen N1, N2, ..., NK bestehen.
  • Zweitens Komponenten-Raum/Zeit-Kodierungen Ck, die einzelnen Gruppen Gk (k = 1, 2, ..., K) entsprechen, wobei die Komponenten-Raum/Zeit-Kodierungen für die Übertragung unter Verwendung von Nk Antennen ausgelegt sind und Kodierungswörter haben, die in einer Signalkonstellation Ak definiert sind.
  • Drittens eine Eins-zu-eins-Funktion Fi(Xi,1, Xi,2, ..., Xi,1(i)) für jeweilige Sendeantennen i (i = 1, 2, ..., N), welche Elemente der Gruppen Gk1, Gk2, ..., Gki(i) sind. Eine Domäne der Eins-zu-eins-Funktion ist Ak1 × Ak2 × Ak1(i), und ihr Bereich ist eine Signalkonstellation Qi. Eine Differenz zwischen Gk1(i) und Gk liegt darin, dass Gk eine Gruppe des k-te Index bezeichnet und Gk1(i) eine ausgewählte Gruppe mit der i-ten Antenne bezeichnet. Mit anderen Worten, kann i-te Antenne eine 1(i)-te Gruppe sein. Ak1(i) bezeichnet eine ähnliche Sache. Deshalb bezeichnet 1(i) die Anzahl von Gruppen, zu der die i-te Antenne gehört.
  • Ein überlagerter Raum/Zeit-Kodierer gemäß der vorliegenden Erfindung führt den folgenden Kodiervorgang durch.
  • Eine Eingabe an den überlagerten Raum/Zeit-Kodierer ist ein Block aus B-Eingabebits zu jedem Zeitschlitz t. Die Eingabebits werden in K Ströme mit Längen von B1, B2, ..., BK unterteilt, welche B1, + B1 + ... + BK = B erfüllen. Jeder Block Bk (1 ≤ k ≤ K) wird durch einen Komponenten-Raum/Zeit-Kodierer Ck kodiert. Eine Ausgabe des Komponenten-Raum/Zeit-Kodierers Ck ist eine Sequenz c 1,k / t, c 2,k / t, c Nk,k / t (hier bezieht sich Nk auf Nk) zu jedem Zeitpunkt t. Hier bedeutet c t / i,k ∊ Ak ein i-tes Ausgabesymbol des Komponenten-Raum/Zeit-Kodierers Ck. Wenn angenom men wird, dass c i,k / t (i = 1, 2, ..., Nk) einer i-ten Sendeantenne in einer Gruppe Gk entspricht, wird eine Beziehung zwischen einer Ausgabe des Ck und der Antennen in einer Gruppe Gk wie folgt definiert. Zu jeder Zeit t berechnet der Kodierer Symbole
    Figure 00110001
    für jede Sendeantenne i, in der Annahme, dass eine Antenne i eine ip-te Antenne in einer Gruppe Gkp (p = 1, 2, ..., I(i)) ist. Die Symbole q 1 / t, qt2, q N / t sind Ausgabesignale, die von Antennen 1, 2, ..., N zu einer Zeit t gleichzeitig gesendet werden.
  • (B-3) Überlagertes Raum/Zeit-Dekodieren
  • Ein erster Schritt für einen Dekodiervorgang eines überlagerten Raum/Zeit-Codes besteht darin, Übertragungen von allen Antennen, die nicht zu einer Gruppe Gk für alle k = 1, 1, ..., K gehören, zu unterdrücken. Das heißt, die vorliegende Erfindung führt eine kombinierte Reihenverarbeitung durch, indem sie eine gruppenweise Interferenz-Unterdrückungsregelung und eine Raum/Zeit-Kodierung verwendet, um eine Interferenz aus anderen Gruppen zu unterdrücken.
  • Es wird angenommen, dass ein Empfänger für den Dekodiervorgang eine Kanalzustands-Informationsmatrix Ω kennt, die wie in Gleichung (8) definiert ist:
    Figure 00110002
  • In der Gleichung (8) ist ai,j ein Pfadgewinn von einer Sendeantenne i = 1, 2, ..., N zu einer Empfangsantenne j = 1, 2, ..., M. Wie oben erwähnt, ist ein Signal r j / t, das durch eine Antenne j zu einem Zeitpunkt t empfangen wird, wie in Gleichung (9) dargestellt:
    Figure 00120001
  • In der Gleichung (9) ist η j / t ein Kanalrauschen zwischen einer Sendeantenne und einer Empfangsantenne j zu einem Zeitpunkt t. Falls die Gleichung (9) in eine Vektorform umgewandelt wird, ergibt sich dann die Gleichung (19): rt = Ωkqt + ηt (10)
  • Die in Gleichung (10) verwendeten Variablen werden durch Gleichung (11), Gleichung (12) und Gleichung (13) unten repräsentiert. qt = (q1t , q2t , ..., qNt )T (11) rt = (r1t , r2t , ..., rMt )T (12) ηt = (η1t , η2t , ..., ηMt )T (13)
  • Λk wird definiert als eine {M × N – Nk} Untermatrix von Ω, die in allen Spalten korrespondiert, welche nicht Elemente einer Gruppe Gk sind, und Ωk und q k / t sind als Untermatrizes Ω und qt, die jeweils mit allen Spalten in jeder Gruppe Gk korrespondieren. Wenn angenommen wird, dass M ≥ N – Nk + 1 ist, kann ein Satz {v k / 1, v k / 2, v k / Nk+M–N} orthogonaler Reihenvektoren als v k / jΛk = (0, 0, ..., 0)(j = 1, ..., Nk + M – N) gemacht werden. Φk ist definiert als eine (Nk + M – N) × M Matrix, in welcher j-ste Reihe v k / j ist.
  • Wenn beide Seiten der Gleichung (10) mit Φk modifiziert werden, dann wird die Gleichung (14) unten hergeleitet. r ~kt = Ω ~kqkt + η ~kt (14)
  • In der Gleichung (14) r ~kt = Φkrt, Ω ~k = ΦkΩk, und η ~kt = Φkηt . Die Gleichung (14) zeigt, dass Sendungen von Antennen, die mit allen anderen Gruppen außer mit einer Gruppe Gk korrespondieren, unterdrückt werden.
  • Da der Dekodiervorgang für G1 ähnlich den Dekodiervorgängen von G2, ..., GK ist, wird nur ein zweiter Schritt des Dekodiervorgangs für G1 beschrieben. Das heißt, es kann davon ausgegangen werden, dass k = 1 und die Elemente von G1 die Antennen 1, 2, ..., N1 sind. Für i = 1, 2, ..., N1, ist q i,1 / t als ein i-tes Element von q 1 / t definiert. Falls deshalb davon ausgegangen wird, dass eine Antenne i = 1, 2, ..., N1 ein ip-tes Element einer Gruppe Gkp ist, dann gilt
    Figure 00130001
  • Ein Dekodierer eines Komponentencodes C1 betrachtet einen Vektor r ~1t als ein empfangenes Wort und betrachtet eine Matrix als einen Kanal. Der Dekodierer einen Komponentencodes C1 bestimmt ein Codewort
    Figure 00130002
  • Der Dekodierer berechnet C1 durch Minimieren der Summe
    Figure 00130003
    aller Codeworte des Komponentencodes C1. Die Minimierungs-Codeworte können unter Verwendung eines Viterbi-Algorithmus berechnet werden.
  • Wenn ein Dekodiervorgang unter Verwendung eines Trellis-Code durchgeführt wird, sollte angemerkt werden, dass verschiedene Auswählungen in x1,2, ..., x1,1(1), ..., ...xN1,2, ...xN1,1(N1). Parallele Übergänge in einem Trellis-Diagramm von C1 mit sich bringen. Falls Fi (i = 1, 2, ..., N) bedacht gewählt wird, kann eine schnelle Berechnung zum Minimieren von Codewörtern erreicht werden.
  • C. Ausführungsformen
  • 1 ist ein Blockdiagramm, welches eine Sendevorrichtung in einem mobilen Kommunikationssystem gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Mit Bezug auf 1 umfasst eine Sendevorrichtung einen Seriell/Parallel (S/P)-Wandler 110, Kodierer 121-1 bis 121-3, 122-1 bis 122-3, ..., 123-1 bis 123-3, Sender 131-1 bis 131-3, 132-1 bis 132-3, ..., 133-1 bis 133-3 und Antennen ANT11 bis ANT13, ANT21 bis ANT23, ..., ANT31 bis ANT33. Der S/P-Wandler 110 dient als ein Bildsegmentierungsabschnitt zum Segmentieren eines Eingabebildes in k Bitgruppen. Wenn zum Beispiel das Eingabebild B = B1 + B2 + ... + Bk ist, gibt der S/P-Wandler 110 Bitgruppen B1, B2, ..., Bk aus, die jeweils aus einer vorbestimmten Anzahl von Bits (oder Symbolen) zusammengesetzt sind.
  • Die Kodierer sind in eine erste Gruppe von Kodierern und zweite Gruppe von Kodierern unterteilt. Die Kodierer in der Gruppe kodieren k Eingabe-Bitgruppen und geben kodierte Symbole aus. Die Kodierer 121-1, 121,3, 122-1, 122-3, ..., 123-1, 123-3 korrespondieren mit den Kodierern in der ersten Gruppe. Die Kodierer in der zweiten Gruppe kodieren wenigstens zwei Bitgruppen unter den k Eingabe-Bitgruppen und geben kodierte Symbole aus. Die Kodierer 121-2, 122-2, ..., 123-2 korrespondieren mit den Kodierern in der zweiten Gruppe. Obwohl ein Beispiel gezeigt und beschrieben wurde, in welchem jeder der Kodierer einer zweiten Gruppe zwei Bitgruppen kodiert, kann die Erfindung auch angewendet werden, wenn jeder der Kodierer in der zweiten Gruppe mehr als zwei Bitgruppen kodiert. Dies geht deshalb, weil die Erfindung durch ein Überlagern von zwei oder mehr Bitgruppen und ein sich dann anschließendes Übertragen der überlagerten Bitgruppen über eine Antenne gekennzeichnet ist. Solche Kodierer führen einen Kodiervorgang durch einen Trellis-Code aus, wie dies unten beschrieben wird.
  • Die Sender 131-1 bis 131-3, 132-1 bis 132-3, ..., 133-1 bis 133-3 sind jeweils mit den Kodierern 121-1 bis 121-3, 122-1 bis 122-3, ..., 123-1 bis 123-3 verbunden und konvertieren die kodierten Symbole von den Kodierern in Signale, die dazu geeignet sind, über Antennen gesendet zu werden. Zum Beispiel führen die Sender eine Modulation, Spreizung, IF (Mittelfrequenz) Konversion und RF (Hochfrequenz) Konversion an den kodierten Symbolen durch.
  • Die Antennen ANT11 bis ANT13, ANT21 bis ANT23, ..., ANT31 bis ANT33 sind jeweils mit den Sendern 121-1 bis 121-3, 122-1 bis 122-3, ..., 123-1 bis 123-3 verbunden. Die Antennen sind in eine vorbestimmte Anzahl von Gruppen von Antennen unterteilt. Hier hat jede Antennengruppe zwei Antennen. Das heißt, in der Zeichnung bilden die Antennen ANT11 und ANT12 eine erste Gruppe G1, bilden die Antennen ANT12 und ANT13 eine zweite Gruppe G2, bilden die Antennen ANT21 und ANT22 eine dritte Gruppe G3, bilden die Antennen ANT22 und ANT23 eine vierte Gruppe G4, bilden die Antennen ANT31 und ANT32 eine (K – 1)ste Gruppe GK–1 und bilden die ANT32 und ANT33 eine K-ste Gruppe G. Falls angenommen wird, dass die Anzahl der Antennen in den Gruppen jeweils N1, N2, ..., NK ist, wird vorgezogen, dass die Gesamtsumme Nk der Anzahl von Antennen in den jeweiligen Gruppen größer ist die Anzahl N der Antennen.
  • Die Sender 131-1 bis 131-3, 132-1 bis 132-3, ..., 133-1 bis 133-3 und die Antennen ANT11, bis ANT13, ANT21 bis ANT23,..., ANT31 bis ANT33 bilden eine Sendeabschnitt. Die Anzahl von Antennen in jeder Gruppe können auf die gleiche Anzahl oder unterschiedliche Anzahlen gesetzt werden, ohne den Gedanken oder den Schutzbereich der Erfindung zu verlassen. Hier bedeutet der „Gedanke der Erfindung” das wenigstens eine Antenne nicht nur als eine Antenne in einer speziellen Gruppe arbeitet, sondern auch als eine Antenne in einer anderen Gruppe. Das heißt, dies bedeutet, dass wenigstens eine Antenne Signale überlagert, die über Antennen in verschiedenen Gruppen gesendet werden sollen.
  • 2 ist ein Blockdiagramm, welches eine Empfangsvorrichtung in einem beweglichen Kommunikationssystem gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt. Dieses Blockdiagramm korrespondiert mit dem Blockdiagramm der in 1 gezeigten Sendevorrichtung.
  • Mit Bezug auf 2 umfasst eine Empfangsvorrichtung M Antennen ANT51 bis ANT53, ANT61 bis ANT63, ..., Ant71 bis ANT73, M Empfänger 211-1 bis 211-3, 212-1 bis 212-3 ..., 213-1 bis 213-3, einen Zerleger 221 und Dekodierer 231-1 bis 231-2, 232-1 bis 232-2, ..., 233-1 bis 233-2.
  • Die M Antennen ANT51 bis ANT53, ANT61 bis ANT63, ..., ANT71 bis ANT73 sind jeweils mit den M Empfängern 211-1 bis 211-3, 212-1 bis 212-3, ..., 213-1 bis 213-3 verbunden umfangen Signale auf einem Radiokanal. Die Empfänger 211-1 bis 211-3, 212-1 bis 212-3, ..., 213-1 bis 213-3 verarbeiten Signale, die über die Antennen ANT51 bis ANT53, ANT61 bis ANT63, ..., ANT71 bis ANT73 empfangen werden. Zum Beispiel führen die Empfänger 211-1 bis 211-3, 212-1 bis 212-3, ..., 213-1 bis 213-3 eine IF-Konversion, eine Basisband-Konversion, eine Entspreizung und Demodulation an den über die korrespondierenden Antennen empfangenden Signalen durch. Die Antennen ANT51 bis ANT53, ANT61 bis ANT63, ..., ANT71 bis ANT73 und die Empfänger 211-1 bis 211-3, 212-1 bis 212-3, ..., 213-1 bis 213-3 bilden einem Empfangsabschnitt.
  • Der Zerleger 221 zerlegt wenigstens ein Empfangssymbol unter M Empfangssymbolen, die von den Empfängern ausgegeben werden, um so das zerlegte Symbol an wenigstens Dekodierer unter den Dekodierern auszugeben. Zum Beispiel erfasst der Zerleger 221 Signale, die von den Sendern 131-1 bis 131-3 gesendet werden, durch Zerlegen von Empfangssymbolen, die von den Empfängern 211-1 bis 213-3 ausgegeben werden, und gibt die erfassten Signale an Dekodierer 231-1 und 231-2 aus.
  • Auf diese Weise trennt der Zerleger 221 Signale, die von den Sendern 132-1 bis 132-3 und 133-1 bis 133-3 gesendet werden, von einem Empfangssignal und gibt die getrennten Signale an die Dekodierer 232-1 bis 232-2, ..., 233-1 bis 233-2 aus.
  • Die Dekodierer 231-1 bis 231-2, 232-1 bis 232-2, ..., 233-1 bis 233-2 empfangen korrespondierende Empfangssymbole von dem Zerleger 221 und führen einen Dekodiervorgang an den empfangenen Symbolen aus, wie dies unten beschrieben ist. Der Dekodierer 231-1 dekodiert Empfangssymbole, die von dem Empfänger 211-1 und 211-2 über den Zerleger 221 bereitgestellt werden. Der Dekodierer 231-2 dekodiert die von dem Empfänger 211-2 und 211-3 über den Zerleger 221 bereitgestellten Empfangssymbole. Der Dekodierer 232-1 dekodiert die von dem Empfänger 212-1 und 212-2 über den Zerleger 221 bereitgestellten Empfangssymbole. Der Dekodierer 232-2 dekodiert Empfangssymbole, die von dem Empfänger 212-2 und 212-3 über den Zerleger 221 bereitgestellt werden. Der Dekodierer 233-1 dekodiert Empfangssymbole, die von dem Empfänger 213-1 und 213-2 über den Zerleger 221 bereitgestellt werden. Der Dekodierer 233-2 dekodiert Empfangssymbole, die von dem Empfänger 213-2 und 213-3 über den Zerleger 221 bereitgestellt werden. Solche Dekodierer können mit einem Trellis-Dekodierer realisiert werden.
  • Die Empfangsantennen können in eine vorbestimmte Anzahl von Gruppen von Antennen unterteilt sein, wie die Sendeantennen, die in 1 dargestellt sind. Jede der Sendeantennen, wie oben beschrieben, sendet ein Sendesignal in einer Gruppe, das mit einem Sendesignal in einer anderen Gruppe überlagert. Deshalb empfangen die Empfangsantennen überlagerte Signale und führen demgemäß die Dekodierer einen Dekodiervorgang an überlagerten Signalen aus verschiedenen Gruppen aus.
  • Überlagerte Raum/Zeit-Kodier- und Dekodiervorgänge gemäß der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden hier unten beschrieben. In den folgenden Ausführungsformen wird zuerst ein überlagerter Raum/Zeit-Kodier-Dekodier-Vorgang beschrieben, wie dieser offenbart ist in der Druckschrift V. Tarokh, A. Naguib, N. Seshadri, A. R. Calderbank, „Combined Array Processing and Space- Time Coding”, IEEE Trans. Inform. Theory, Band 45, Seiten 1121–1128, Mai 1999] mit den damit verbundenen Problemen. Als Nächstes wird ein überlagerter Raum/Zeit-Kodier/Dekodiervorgang gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • (C-1) Ausführungsform 1
  • Es wird ein Fall betrachtet, in welchem ein Signal unter Verwendung von 3 Sendeantennen gesendet wird und ein Signal unter Verwendung von drei Empfangsantennen empfangen wird. Wenn angenommen wird, dass die Diversität 2 × 3 = 6 ist, kann nur ein Symbol in einer speziellen Sendezeit gesendet werden. Ein solcher Fakt ist leicht verständlich aus den Papieren von V. Tarokh, N. Seshadri, A. R. Calderbank, „Space-Time Codes for High Data Rate Wireless Communications: Performance Criterion and Code Construction”, IEEE Trans. Inform. Theory, Band 44, Seiten 744–765, März 1998. Jedoch kann eine Diversität von 6 überschritten werden oder kann eine Senderate von 2 Symbolen pro spezielle Sendezeit mit einer geringeren Diversität bereitgestellt werden.
  • Entsprechend dem in der Druckschrift der herkömmlichen Technologie offenbarten Entwurf wird von Sendeantennen ausgegangen, die in 2 oder 3 nicht überlagerte Gruppen unterteilt sein müssen. Wenn die Sendeantennen in 3 nicht überlagerte Gruppen unterteilt sind, liefert der herkömmliche Entwurf eine Diversität von nur 1. Wenn zum Beispiel die Sendeantennen in 2 nicht überlagerte Gruppen unterteilt sind, kann davon ausgegangen werden, dass eine erste Gruppe 2 Sendeantennen hat und eine zweite Gruppe eine Sendeantenne hat. Beim Dekodieren eines Sendesignals der ersten Gruppe liefert ein Empfänger eine Diversität eines Levels 4, indem Sendesignale der zweiten Gruppe unterdrückt werden. Wenn ein Sendesignal der zweiten Gruppe dekodiert wird, kann der Empfänger ebenso eine Diversität von nur 1 erhalten, indem Sendesignale der ersten Gruppe entfernt werden. Falls ein Dekodieren für Sendesignale der ersten Gruppe erfolgreich durchgeführt wird und ein Beitrag dieser Gruppe an einem empfangenen Vektor entfernt wird, kann eine Di versität von 3 während des Dekodierens von Sendesignalen der zweiten Gruppe bereitgestellt werden. Dieser Entwurf bringt jedoch nachteilig eine Fehlerausbreitung mit sich, wenn ein Dekodieren von Sendesignalen der ersten Gruppe misslingt.
  • Mit Bezug auf 3 wird nun eine Beschreibung eines überlagerten Raum/Zeit-Kodier- und entsprechenden Sendevorgangs gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung durchgeführt, um eine Diversität von 4 zu erreichen und ein Fehler-Ausbreitungsproblem zu lösen. In 3 umfassen Antennen n einer ersten Gruppe G1 Sendeantennen ANT1 und ANT2 und umfassen Antennen in einer zweiten Gruppe G2 Sendeantennen ANT2 und ANT3. Es wird davon ausgegangen, dass die Sendeantennen ANT1, ANT2 und ANT3 die gleiche Rangfolge haben.
  • Es wird angenommen, dass Codes C1 und C# BPSK (Binary Phase Shift Keying) Codes sind, die 4 dargestellt sind. Für solche Codes kann eine Definition wie in Gleichung (15) gegeben werden:
    Figure 00190001
  • Falls Ausgabesymbole von C1 und C2 zum Zeitpunkt t c 1,1 / tc 2,1 / t bzw . c 1,2 / tc 2,2 / t sind, werden Symbole q 1 / t, qt2 und q 3 / t von den Antennen ANT1, ANT2 und ANT3 gesendet, wie dies in Gleichung (16) definiert ist:
    Figure 00190002
  • In Gleichung (16) ist ein Symbol qt2, das über die Antenne ANT2 gesendet wird, welche überlagerte Ausgabesymbole sendet, ein Element einer QPSK(Quadrature Phase Shift Keying)-Konstellation. Anders als qt2 sind die Symbole qt1 und qt3, die über die Antennen ANT1 und ANT3 übertragen werden, Elemente einer BPSK-Konstellation.
  • Um C1 zu dekodieren, unterdrückt ein Empfänger ein Sendesignal von den Sendeantennen ANT3. In diesem Fall kann eine Interferenz, die durch einen unbekannten Wert x2,2 = c 2,2 / t verursacht wird, unter Verwendung eines parallelen Transitionsdiagramms in ein Trellis-Diagramm entfernt werden, dargestellt in 5, das zum Dekodieren von C1 verwendet wird.
  • Mit Bezug auf 5 sind erste und zweite Symbole jedes Zweigs Elemente von BPSK bzw. QPSK-Konstellationen. Ein Dekodierer eines Empfängers kann Bits eines gesendeten Codeworts und C1 durch Betrachten von r ~1t als Empfangswort, durch Betrachten von Ω ~1 als Kanalmatrix und unter Anwenden einer Viterbi-Dekodierung an dem in 5 dargestellten Trellis-Diagramm bestimmen. Ein solcher Vorgang ist möglich unter Verwendung des Entwurfs, der offenbart ist in dem Papier von V. Tarokh, N. Seshadri, A. R. Calderbank, „Space-Time Codes for High Data Rate Wireless Communications: Performance Criterion and Code Construction”, IEEE Trans. Inform. Theory, Band 44, Seiten 744–765, März 1998. Ein Dekodiervorgang für C2 wird ähnlich durchgeführt.
  • Es kann leicht festgestellt werden, dass der Kodier- und Dekodiervorgang gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine Diversität von 4 liefert.
  • (C-2) Ausführungsform 2
  • Es findet nun ein Fall Berücksichtigung, bei welchem ein Signal unter Verwendung von 4 Sendeantennen gesendet wird und ein Signal unter Verwendung von zwei Empfangsantennen empfangen wird. Wenn angenommen, dass die Diversität 4 × 2 = 8 ist, kann nur ein Symbol in einer speziellen Sendezeit übertragen werden. Ein solcher Fakt wird leicht verständlich aus dem Papier von V. Tarokh, N. Seshadri, A. R. Calderbank, „Space-Time Codes for High Data Rate Wireless Communications: Performance Criterion and Code Construction”, IEEE Trans. Inform. Theory, Band 44, Seiten 744–765, März 1998. Eine Diversität von 8 kann jedoch überschritten werden oder eine Senderate von zwei Symbolen pro spezielle Sendezeit kann mit einer geringen Diversität bereitgestellt werden.
  • Es wird angenommen, dass alle Sendeantennen in zwei oder mehr nicht überlagerten Gruppen zur Sendung entsprechend dem Entwurf verwendet werden, der in der Tarokh-Druckschrift offenbart ist von V. Tarokh, A. Naguib, N. Seshadri und A. R. Calderbank, „Combined Array Processing and Space-Time Coding”, IEEE Trans. Inform. Theory, Band 45, Seiten 1121–1128, Mai 1999, werden nicht ausreichend Empfangsantennen bereitgestellt, um die übertragenen Signale unter Verwendung des Entwurfs zu dekodieren, der offenbart ist in der Tarokh-Druckschrift von V. Tarokh, A. Naguib, N. Seshadri und A. R. Calderbank, „Combined Array Processing and Space-Time Coding”, IEEE Trans. Inform. Theory, Band 45, Seiten 1121–1128, Mai 1999. Wenn die Sendeantennen in zwei nicht überlagerte Gruppen für die Signalübertragung unterteilt sind, ist die Anzahl von Empfangsantennen unzureichend, um die gesendeten Signale unter Verwendung des in der Druckschrift der herkömmlichen Technologie offenbarten Entwurfs zu dekodieren. Zum Beispiel kann angenommen werden, dass eine erste Gruppe 3 Sendeantennen hat und eine zweite Gruppe eine Sendeantenne hat. Wenn ein Sendesignal der ersten Gruppe dekodiert wird, liefert ein Empfänger eine Diversität von 3, indem Sendesignale der zweiten Gruppe entfernt werden. Wenn ein Dekodieren von Sendesignalen der ersten Gruppe erfolgreich durchgeführt wird und ein Beitrag der ersten Gruppe zu einem empfangenen Vektor entfernt wird, kann eine Diversität von 2 während des Dekodierens der Sendesignale der zweiten Gruppe bereitgestellt werden. Dieser Entwurf bringt jedoch nachteilig eine Fehlerausbreitung mit sich, wenn das Dekodieren von Sendesignalen der ersten Gruppe misslingt.
  • Mit Bezug auf 6 wird nun eine Beschreibung einer überlagerten Raum/Zeit-Kodierung und eines entsprechenden Sendevorgangs gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung durchgeführt, um eine Diversität von 3 mit einem Multiplexing-Gewinn von 2 bereitzustellen und ein Fehler-Ausbreitungsproblem zu lösen. In 6 umfassen Antennen in einer ersten Gruppe G1 Sendeantennen ANT1, ANT2 und ANT3 und umfassen Antennen in einer zweiten Gruppe G2 Sendeantennen ANT2, ANT und ANT4. Es wird angenommen, dass die Sendeantennen ANT1 bis ANT4 die gleiche Rangfolge haben.
  • Es wird angenommen, dass Codes C1, C2 und C3 BPSK-Codes sind, wie in 7 dargestellt ist. Für solche Codes kann eine Definition wie in Gleichung (17) gegeben werden:
    Figure 00220001
  • Falls Ausgabesymbole von C1, C2 und C3 zum Zeitpunkt t ct1,1c 2,1 / tc 3,1 / t bzw. c 1,2 / tc 2,2 / tc 3,2 / t werden Symbole q 1 / t, q 2 / t, q 3 / t und q 4 / t, die von den Antennen ANT1, ANT2, ANT3 und ANT4 übertragen werden, wie in Gleichung (18) definiert:
    Figure 00220002
  • In Gleichung (18) ist ein Symbol q 2 / t, das über die Antenne ANT4 übertragen wird, die überlagerte Ausgabesymbole sendet, ein Element einer 4-PSK (4-ary Phase Shift Keying)-Konstellation. Ein Symbol q 3 / t, das über die Antenne ANT3 übertragen wird, ist auch ein Element einer 4-PSK-Konstellation. Anders als q 2 / t und q 3 / t sind die Symbole q 1 / t und q 4 / t, die über die Antennen ANT1 und ANT4 übertragen werden, Elemente einer BPSK-Konstellation.
  • Um C1 zu dekodieren, unterdrückt ein Empfänger ein Sendesignal von der Sendeantenne ANT2. In diesem Fall kann eine durch unbekannte Werte c 2,2 / t und c 3,2 / t verursachte Interferenz unter Verwendung eines parallelen Transitionsdiagramms in einem Trellis-Diagramm, dargestellt in 8, entfernt werden, das zum Dekodieren von C1 verwendet wird.
  • Mit Bezug auf 8 werden möglichen parallelen Übergängen zwischen zwei speziellen Zuständen auf ein Segment einer Verbindungsleitung geschrieben. Erste Symbole jedes Zweigs sind Elemente einer BPSK-Konstellation und zweite und dritte Symbole jedes Zweigs sind Elemente einer QPSK-Konstellation. Ein Dekodierer eines Empfängers kann Bits eines gesendeten Codeworts und C1 durch Betrachten von r ~1t als ein empfangenes Wort, Betrachten von Ω ~t als eine Kanalmatrix unter Anwenden einer Viterbi-Dekodierung an dem in 8 dargestellten Trellis-Diagramm bestimmt werden. Ein solcher Vorgang ist möglich unter Verwendung des Entwurfs, der offenbart ist in dem Papier von V. Tarokh, N. Seshadri und A. R. Calderbank, „Space-Time Codes for High Data Rate Wireless Communications: Performance Criterion and Code Construction”, IEEE Trans. Inform. Theory, Band 44, Seiten 744–765, März 1998. Ein Dekodiervorgang für C2 wird ebenso durchgeführt.
  • Es kann leicht festgestellt werden, dass der Kodier- und Dekodiervorgang gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine Diversität von 4 liefert.
  • Wie sich aus den zwei oben beschriebenen Ausführungsformen in günstiger Weise ergibt, kann ein Diversitätsgewinn von (N – c + 1)(M – γ + 1) erreicht werden, wenn angenommen wird, dass ein Multiplexing-Gewinn γ gegeben ist und Signale unter Verwendung von N Sendeantennen und M Empfangsantennen gesendet werden. Zudem ist es während des Dekodierens überlagerter Raum/Zeit-Codes möglich, eine Diversität von höheren Levels zu erhalten, um einen Beitrag einer Gruppe zu einem empfangenen Wort zu entfernen und ein Dekodieren an den anderen Gruppen durchzuführen, sobald das Dekodieren in jeder Gruppe durchgeführt wird. Falls zum Beispiel Interferenzen einer ersten Gruppe zu einem nach dem Dekodieren von C1 empfangenden Wort in der zweiten Ausführungsform entfernt werden, wird eine zweite Gruppe von einer Diversität von 6 dekodiert.
  • Durch Entfernen von Interferenzen aus einem empfangenen Wort aller weiteren Gruppen sobald das Dekodieren aller Gruppen durchgeführt wird, wird ein Dekodieren unterschiedlicher Schritte jeder Gruppe durchgeführt. Es wird für den Fachmann des Standes der Technik klar, dass eine Dekodierleistung durch einen solchen Wiederholungsvorgang verbessert wird.
  • Obwohl die Erfindung mit Bezug auf eine bestimmte bevorzugte Ausführungsform derselben gezeigt und beschrieben wurde, wird für den Fachmann klar, dass verschiedene Änderungen in Form und Details daran durchgeführt werden können, ohne den Schutzbereich der Erfindung zu verlassen, wie er in den angehängten Ansprüchen definiert ist.
  • Figurenbeschreibung
  • 1:
    • INPUT FRAME = EINGABERASTER
    • ENC = KODIERER
    • ANT = ANTENNE
  • 2:
    • ANT = ANTENNE
    • DEC = DEKODIERER
    • R = EMPFÄNGER
    • DECOMPOSER = ZERLEGER
  • 3:
    • S/P = SERIELL/PARALLEL
    • ENC = KODIERER
    • ENC GROUP = KODIERERGRUPPE
    • ANT = ANTENNE
  • 4:
    • The BPSK Constellation = Die BPSK-Konstellation
  • 5:
    • The QPSK Constellation = Die QPSK-Konstellation
    • The BPSK Constellation = Die BPSK-Konstellation
  • 6:
    • S/P = SERIELL/PARALLEL
    • ENC = KODIERER
    • ENC GROUP = KODIERERGRUPPE
    • ANT = ANTENNE
  • 7:
    • The BPSK Constellation = Die BPSK-Konstellation
  • 8:
    • The QPSK Constellation = Die QPSK-Konstellation
    • The BPSK Constellation = Die BPSK-Konstellation

Claims (14)

  1. Signalübertragungsvorrichtung für ein mobiles Kommunikationssystem, wobei die Signalübertragungsvorrichtung umfasst: einen Rastersegmentierungsabschnitt (110) zum Segmentieren eines Eingaberasters in eine Mehrzahl von Bitgruppen (B1, B2, ..., Bk) und zum Ausgeben einer Mehrzahl von Bitgruppen; eine ersten Gruppe von Kodierern (121-1, 121-3; 122-1, 122-3; ...; 123-1, 123-3), jede zum Kodieren jeweils einer anderen der Mehrzahl von Bitgruppen, die durch den Rastersegmentierungsabschnitt ausgegeben werden, und Ausgeben kodierter Symbole; eine zweite Gruppe von Kodierern (121-2, 122-2, ..., 123-2), wobei jeder Kodierer der zweiten Gruppe von Kodierern wenigstens zwei verschiedene Bitgruppen aus der Mehrzahl von Bitgruppen kodiert, die durch den Rastersegmentierungsabschnitt ausgegeben werden, wobei die wenigstens zwei Bitgruppen die durch die Kodierer der ersten Gruppe von Kodierern kodierten Bitgruppen überschneiden und jeder Kodierer der zweiten Gruppe von Kodierern kodierte Symbole ausgibt; und einen Übertragungsabschnitt, der eine Mehrzahl von N Antennen (ANT11, ANT12, ANT13, ..., ANT33) enthält, wobei N größer ist als die Zahl k der Mehrzahl von Bitgruppen, wobei der Übertragungsabschnitt die durch jeden der Kodierer in der ersten und zweiten Gruppe von Kodierern kodierten Symbole für jeden Kodierer über eine andere Antenne überträgt.
  2. Signalübertragungsvorrichtung nach Anspruch 1, in welcher die Kodierer Trellis-Kodierer sind.
  3. Signalübertragungsvorrichtung nach Anspruch 1, in welcher die Gesamtsumme Nk der Anzahl von Antennen in der Gruppe von Antennen größer als N ist.
  4. Signalübertragungsverfahren für ein mobiles Kommunikationssystem, wobei das Signalübertragungsverfahren die Schritte umfasst: Segmentieren eines Eingaberasters in eine Mehrzahl von Bitgruppen (B1, B2, ..., Bk) und Ausgeben der Mehrzahl von Bitgruppen; Kodieren jeweils einer anderen der ausgegebenen Mehrzahl von Bitgruppen durch jeden Kodierer einer ersten Gruppe von Kodierern (121-1, 121-3; 122-1, 122-3; ...; 123-1, 123-3) und Ausgeben kodierter Symbole; Kodieren wenigstens zwei verschiedener Bitgruppen aus der ausgegebenen Mehrzahl von Bitgruppen durch jeden Kodierer einer zweiten Gruppe von Kodierern (121-2, 122-2, 123-2), wobei die wenigstens zwei Bitgruppen die durch die Kodierer der ersten Gruppe von Kodierern kodierten Bitgruppen überschneiden, und jeder Kodierer der zweiten Gruppe von Kodierern kodierte Symbole ausgibt; und Gruppieren einer Mehrzahl von N Antennen (ANT11, ANT12, ANT13, ..., ANT33), wobei N größer als die Zahl k der Mehrzahl von Bitgruppen ist, und Übertragen von Symbolen, die durch jeden der Kodierer in der ersten und zweiten Gruppe von Kodierern kodiert wurden, für jeden Kodierer über eine andere Antenne.
  5. Signalübertragungsverfahren nach Anspruch 4, in welchem die kodierten Symbole Symbole sind, die durch einen Trellis-Kodierer kodiert wurden.
  6. Signalübertragungsverfahren nach Anspruch 4, in welchem die Gesamtsumme Nk der Anzahl von Antennen der Gruppen von Antennen größer als N ist.
  7. Signalempfangsvorrichtung für ein mobiles Kommunikationssystem, wobei die Signalempfangsvorrichtung umfasst: M Antennen (ANT51, ANT52, ANT53, ..., ANT73), die jeweils mit einem anderen von M Empfängern (211-1, 211-2, 211-3, ..., 213-3) in Gruppen von einer vorbestimmten Zahl von Empfängern verbunden sind, wobei jeder Empfänger ein Empfangsymbol ausgibt; einen Zerleger (221) zum Zerlegen der M Empfangssymbole, die von den M Empfängern ausgegeben werden, in zwei Gruppen von zerlegten Symbolen, und ausge ben jedes zerlegten Symbols der ersten Gruppe zerlegter Symbole an einen unterschiedlichen Dekodierer aus einer Gruppe von k Dekodierern, und Ausgeben jedes zerlegten Symbols der zweiten Gruppe zerlegter Symbole an wenigstens zwei unterschiedliche Dekodierer der k Dekodierer; und k Dekodierer (231-1, 231-2, 232-1, 232-2, ..., 233-2), wobei k kleiner ist als die Zahl der Antennen M, wobei jeder Dekodierer ein zerlegtes Symbol von der ersten Gruppe zerlegter Symbole und ein zerlegtes Symbol von der zweiten Gruppe zerlegter Symbole empfängt, wobei jeder Dekodierer eine Bitgruppe (B1, B2, ..., Bk) ausgibt.
  8. Signalempfangsvorrichtung nach Anspruch 7, in welcher die Dekodierer Trellis-Dekodierer sind.
  9. Signalempfangsvorrichtung nach Anspruch 7, in welcher die Antennen in Gruppen von einer vorbestimmten Zahl von Antennen vorliegen.
  10. Signalempfangsverfahren für ein mobiles Kommunikationssystem, wobei das Signalempfangsverfahren die Schritte umfasst: Empfangen von Signalen über M Antennen (ANT51, ANT52, ANT53, ..., ANT73), wobei jede Antenne jeweils mit einem von M Empfängern (211-1, 211-2, 211-3, ..., 213-3) in Gruppen von einer vorbestimmten Anzahl von Empfängern verbunden ist, wobei jeder Empfänger ein Empfangssymbol ausgibt; Zerlegen der M Empfangssymbole, die von den M Empfängern ausgegeben wurden, in zwei Gruppen von zerlegten Symbolen und Ausgeben jedes zerlegten Empfangssymbols einer ersten Gruppe von zerlegten Symbolen an einen anderen Dekodierer aus einer Gruppe von k Dekodierern, und Ausgeben jedes zerlegten Symbols einer zweiten Gruppe von zerlegten Symbolen an wenigstens zwei verschiedene Dekodierer der k Dekodierer (231-1, 231-2, 232-1, 232-2, ..., 233-2), wobei jeder Dekodierer ein zerlegtes Symbol aus der ersten Gruppe von zerlegten Symbolen und ein zerlegtes Symbol aus der zweiten Gruppe von zerlegten Symbolen empfängt und eine Bitgruppe (B1, B2, ..., Bk) ausgibt, wobei k kleiner als M ist.
  11. Signalempfangsverfahren nach Anspruch 10, in welchem die Dekodierer Trellis-Dekodierer sind.
  12. Signalempfangsverfahren nach Anspruch 10, in welchem die Antennen in Gruppen von einer vorbestimmten Zahl von Antennen vorliegen.
  13. Mobiles Kommunikationssystem mit einer Signalübertragungsvorrichtung und einer Signalempfangsvorrichtung, • wobei die Signalübertragungsvorrichtung umfasst: einen Rastersegmentierungsabschnitt (110) zum Segmentieren eines Eingaberasters in eine Mehrzahl von Bitgruppen (B1, B2, ..., Bk) und Ausgeben der Mehrzahl von Bitgruppen; eine erste Gruppe von Kodierern (121-1, 121-3; 122-1, 122-3; ...; 123-1, 123-3), jeweils zum Kodieren jeweils einer anderen der Mehrzahl von Bitgruppen, die durch den Rastersegmentierungsabschnitt ausgegeben wurden, und Ausgeben kodierter Symbole; eine zweite Gruppe von Kodierern (121-2, 122-2, ..., 123-2), wobei jeder Kodierer der zweiten Gruppe von Kodierern wenigstens zwei verschiedene Bitgruppen aus der Mehrzahl von Bitgruppen kodiert, die durch den Rastersegmentierungsabschnitt ausgegeben wurden, wobei die wenigstens zwei Bitgruppen die durch die Kodierer der ersten Gruppe von Kodierern kodierten Bitgruppen überschneiden, und jeder Kodierer der zweiten Gruppe von Kodierern kodierte Symbole ausgibt; und einen Übertragungsabschnitt, der eine Mehrzahl von N Übertragungsantennen (ANT11, ANT12, ANT13, ..., ANT33) enthält, wobei N größer ist als die Zahl k der Mehrzahl von Bitgruppen, wobei der Übertragungsabschnitt die durch jeden der Kodierer in der ersten und zweiten Gruppe von Kodierern kodierten Symbole für jeden Kodierer über eine andere Übertragungsantenne überträgt, und • wobei die Signalempfangsvorrichtung umfasst: M Empfangsantennen (ANT51, ANT52, ANT53, ..., ANT73), die jeweils mit einem anderen von M Empfängern (211-1, 211-2, 211-3, ..., 213-3) in Gruppen von einer vorbestimmten Zahl von Empfängern verbunden sind, wobei jeder Empfänger ein Empfangssymbol ausgibt; einen Zerleger (221) zum Zerlegen der M Empfangssymbole, die von dem M Empfängern ausgegeben wurden, in zwei Gruppen von zerlegten Symbolen, und Ausgeben jedes zerlegten Symbols der ersten Gruppe zerlegter Symbole an jeweils einen anderen Dekodierer aus einer Gruppe von k Dekodierern, und Ausgeben jedes zerlegten Symbols der zweiten Gruppe zerlegter Symbole an wenigstens zwei andere Dekodierer der k Dekodierer; und k Dekodierer (231-1, 231-2, 232-1, 232-2, ..., 233-2), wobei k kleiner als die Zahl der Empfangsantennen M ist, wobei jeder Dekodierer ein zerlegtes Symbol aus der ersten Gruppe zerlegter Symbole und ein zerlegtes Symbol aus der zweiten Gruppe zerlegter Symbole empfängt, wobei jeder Dekodierer eine Bitgruppe (B1, B2, ..., Bk) ausgibt.
  14. Kommunikationsverfahren für ein mobiles Kommunikationssystem mit einem Signalübertragungsverfahren und einem Signalempfangsverfahren, • wobei das Signalübertragungsverfahren die Schritte umfasst: Segmentieren eines Eingaberasters in eine Mehrzahl von Bitgruppen (B1, B2, Bk) und Ausgeben der Mehrzahl von Bitgruppen; Kodieren jeweils einer anderen der ausgegebenen Mehrzahl von Bitgruppen durch jeden Kodierer einer ersten Gruppe von Kodierern (121-1, 121-3; 122-1, 122-3; ...; 123-1, 123-3), und Ausgeben kodierter Symbole; Kodieren wenigstens zwei verschiedener Bitgruppen aus der ausgegebenen Mehrzahl von Bitgruppen durch jeden Kodierer einer zweiten Gruppe von Kodierern (121-2, 122-2, 123-2), wobei die wenigstens zwei Bitgruppen die durch die Kodierer der ersten Gruppe von Kodierern kodierten Bitgruppen überschneiden, und jeder Kodierer der zweiten Gruppe von Kodierern kodierte Symbole ausgibt; und Gruppieren einer Mehrzahl von N Übertragungsantennen (ANT11, ANT12, ANT13, ... ANT33), wobei N größer als die Zahl k der Mehrzahl von Bitgruppen ist, und Übertragen von Symbolen, die durch jeden der Kodierer in der ersten und zweiten Gruppe von Kodierern kodiert wurden, für jeden Kodierer über eine andere Übertragungsantenne, • wobei das Signalempfangsverfahren die Schritte umfasst: Empfangen von Signalen über M Empfangsantennen (ANT51, ANT52, ANT53, ..., ANT73), wobei jede Empfangsantenne mit jeweils einem anderen der M Empfänger (211-1, 211-2, 211-3, ..., 213-3) in Gruppen von einer vorbestimmten Zahl von Empfängern verbunden ist, wobei jeder Empfänger ein Empfangssymbol ausgibt; Zerlegen der M Empfangssymbole, die von den M Empfängern ausgegeben wurden, in zwei Gruppen von zerlegten Symbolen; und Ausgeben jedes zerlegten Empfangssymbols einer ersten Gruppe von zerlegten Symbolen an jeweils einen anderen Dekodierer aus einer Gruppe von k Dekodierern, und Ausgeben jedes zerlegten Symbols einer zweiten Gruppe von zerlegten Symbolen an wenigstens zwei verschiedene Dekodierer der k Dekodierer (231-1, 231-2, 232-1, 232-2, ..., 233-2), wobei jeder Dekodierer ein zerlegtes Symbol aus der ersten Gruppe von zerlegten Symbolen und ein zerlegtes Symbol aus der zweiten Gruppe von zerlegten Symbolen empfängt und eine Bitgruppe (B1, B2, ..., Bk) ausgibt, wobei k kleiner als M ist.
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