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DE60318836T2 - Blechklammer für Kipphebel - Google Patents

Blechklammer für Kipphebel Download PDF

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Publication number
DE60318836T2
DE60318836T2 DE60318836T DE60318836T DE60318836T2 DE 60318836 T2 DE60318836 T2 DE 60318836T2 DE 60318836 T DE60318836 T DE 60318836T DE 60318836 T DE60318836 T DE 60318836T DE 60318836 T2 DE60318836 T2 DE 60318836T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rocker arm
side walls
arm assembly
clip
pin member
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60318836T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60318836D1 (de
Inventor
Sergio Ferracin
Majo Cecur
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eaton SRL
Original Assignee
Eaton SRL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eaton SRL filed Critical Eaton SRL
Application granted granted Critical
Publication of DE60318836D1 publication Critical patent/DE60318836D1/de
Publication of DE60318836T2 publication Critical patent/DE60318836T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/12Transmitting gear between valve drive and valve
    • F01L1/18Rocking arms or levers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/12Transmitting gear between valve drive and valve
    • F01L1/18Rocking arms or levers
    • F01L1/185Overhead end-pivot rocking arms
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/12Transmitting gear between valve drive and valve
    • F01L1/18Rocking arms or levers
    • F01L2001/187Clips, e.g. for retaining rocker arm on pivot
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/21Elements
    • Y10T74/2101Cams
    • Y10T74/2107Follower

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Valve-Gear Or Valve Arrangements (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER OFFENBARUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Ventilsteuersysteme für Verbrennungsmotoren und insbesondere auf eine verbesserte Kipphebelanordnung zur Anwendung darin.
  • Ventilsteuersysteme für Motorsitzventile sind im Allgemeinen in der Technik wohl bekannt. Obwohl sie nicht darauf eingeschränkt ist, ist die vorliegende Erfindung insbesondere zur Anwendung in Ventilsteuersystemen einer über Kopf liegenden Nockenwelle (OHC-Bauart, OHC = overhead cam) geeignet, und wird in Verbindung damit beschrieben. Bei einem typischen OHC-Ventilsteuersystem ist zusätzlich zu dem gesteuerten Motorsitzventil eine Kipphebelanordnung und eine gewisse Art eine „Schwenkmechanismus" vorgesehen, um welchen die Kipphebelanordnung schwenkt. Zusätzlich weist ein OHC-Ventilsteuersystem eine Nockenwelle auf, die ein Nockenprofil definiert, und die Kipphebelanordnung weist eine Nockenfolgerolle auf, wie beispielsweise ein Rollenfolgeglied, welches drehbar um eine Welle angeordnet ist und auf dieser getragen wird, wobei die Welle relativ zur Kipphebelanordnung befestigt ist.
  • Typischerweise weisen solche Kipphebelanordnungen von der Bauart, auf welche die vorliegende Erfindung sich bezieht, einen integral ausgeformten Ventilspitzenkissenteil auf, um mit dem oberen Schaftspitzenteil des Motorsitzventils in Eingriff zu kommen. Der jüngste Trend ist weg von solchen integralen Ventilspitzenkissenteilen gewesen, und hat sich zur Anwendung von drehbaren (schwenkbaren) Kissenteilen gerichtet, die mit dem Schaftspitze ohne einen Gleiteingriff dazwischen kommen können. Beispielsweise veranschaulicht das US-Patent 5 655490 eine Anzahl von unterschiedlichen Konfigurationsarten und Montageanordnungen für Schaftspitzenkissenteile. Unter den verschiedenen Kissenteilkonfigurationen, die in dem erwähnten Patent gezeigt sind, gibt es verschiedene davon, die von der Bauart mit „Nutenschaft" sind, die im Allgemeinen in der Gesamtkonfiguration zylindrisch sind, jedoch zur Mitte hin mit einer Nut versehen sind, um eine oder mehrere flache Oberflächen zu definieren, wobei eine davon insbesondere zum Eingriff mit der Endfläche des Schaftspitzenteils geeignet ist. Ebenfalls zeigen die Schriften EP 0 814 239 und US 6 479 001 Kipphebel mit Schaftspitzenkissenteilen. Obwohl die vorliegende Erfindung nicht auf diese spezielle Konfiguration eines Schaftspitzenkissenteils oder auf irgendeine andere spezielle Konfiguration eingeschränkt ist, außer wenn dies in den beigefügten Ansprüchen erwähnt ist, stellt somit die „Nutenschaftkonfiguration" ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel dar und die Erfindung wird in Verbindung damit beschrieben. Obwohl viele Ventilsteuersysteme für Verbrennungsmotorsitzventile von der herkömmlichen festen Bauart sind (d. h., sie haben nicht die Fähigkeit, den Ventilhub zu variieren oder das Motorsitzventil zu „deaktivieren"), und obwohl die Erfindung in vorteilhafter Weise bei solchen Steuersystemen mit „festen" Ventilen verwendet werden können, ist die Erfindung insbesondere zur Anwendung bei Ventildeaktivierungssteuersystemen geeignet und wird in Verbindung damit beschreiben. Obwohl die verschiedenen Strukturen, die verwendet werden, um eine Ventildeaktivierung zu erreichen, nicht wesentlich für die vorliegende Erfindung sind und noch nicht einmal insbesondere für die vorliegende Erfindung relevant sind, und daher nur kurz hier beschrieben werden, gibt es einen Aspekt des typischen Ventildeaktivierungssystems, der für die vorliegende Erfindung relevant ist. Während bei einem typischen „festen" Ventilsteuersystem der Kipphebel über einen Winkel von nur ungefähr 10 bis 20 Grad kippen könnte, schwenkt bei einem typischen Ventildeaktivierungssystem die Kipphebelanordnung typischerweise über einen Winkel von bis zu 25 grad.
  • Die Notwendigkeit, einen nicht gleitenden Eingriff zwischen der Endfläche des Ventilschaftspitzenteils und dem Kipphebelkissenteil über einen vergleichsweise größeren Bereich einer Schwenkbewegung des Kipphebels aufrechtzuerhalten (im Fall einer Ventildeaktivierung), macht in gewisser Weise das Vorsehen eines geeigneten Ventilspitzenkissenteils und dessen Montage und das Halten des Kissenteils in der Kipphebelanordnung kompliziert.
  • Wie es dem Fachmann wohl bekannt ist, bringt das Vorsehen eines drehbaren (oder schwenkbaren) Kissenteils, der in der Kipphebelanordnung gehalten werden muss, und zwar zusätzlich zur Anwesenheit der Nockenfolgerolle, die auf einer Welle montiert ist, und die auch relativ zur Kipphebelanordnung gehalten werden muss, wesentlich zur Anzahl der Teile bei, die in der gesamten Kipphebelanordnung vorgesehen sind. Das notwendige Halten des Kissenteils und der Nockenfolgerollenwelle tragen auch wesentlich zu den gesamten Herstellungskosten der Kipphebelanordnung bei und insbesondere zur Zeit und zu den Kosten für die Montage des Kipphebels.
  • Kurze Zusammenfassung der Erfindung
  • Entsprechend wäre es wünschenswert, eine verbesserte Kipphebelanordnung vorzusehen, die die Nachteile des Standes der Technik überwindet, wie zuvor gesprochen. Es wäre weiter wünschenswert, eine solche verbesserte Kipphebelanordnung vorzusehen, die einen verbesserten Ventilschaftspitzenkissenteil und eine Halteanordnung dafür hat.
  • Es wäre auch wünschenswert, eine verbesserte Kipphebelanordnung vorzusehen, die die oben erwähnten Ziele erreicht, während sie die Anzahl der Teile in der Kipphebelanordnung minimiert und die Montagezeit und die Montagekosten davon verringert.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Kipphebelanordnung zur Anwendung in einem Ventilsteuersystem für einen Verbrennungsmotor vorgesehen, der einen Zylinderkopf aufweist, und ein Sitzventil, welches relativ zum Zylinderkopf zwischen offenen und geschlossenen Positionen ansprechend auf die Drehung einer Nockenwelle bewegbar ist, die ein Nockenprofil definiert. Das Ventilsteuersystem weist weiter eine Schwenkvorrichtung auf, die im Wesentlichen relativ zum Zylinderkopf festgelegt ist und einen Schwenkteil aufweist. Die Kipphebelanordnung weist einen Schwenkarm auf, der ein Paar von axial beabstandeten Seitenwänden aufweist, die durch einen Teil verbunden sind, der eine Spitzen- bzw. Schwenkpunktfläche zum Eingriff mit dem Schwenkteil definiert, wodurch die Kipphebelanordnung um den Schwenkteil schwenkt, wenn das Sitzventil sich zwischen den offenen und geschlossenen Positionen bewegt. Die Kipphebelanordnung weist weiter eine Nockenfolgerolle auf, die zwischen den Seitenwänden zum Eingriff mit dem Nockenprofil angeordnet ist, und die um eine Befestigungswelle angeordnet ist, die sich in Wellenöffnungen erstreckt, die durch die Seitenwände des Kipphebels definiert werden. Die Kipphebelanordnung weist auch ein Stiftglied auf, welches ein Ventilkissen zum Eingriff mit einem Schaftspitzenteil des Sitzventils definiert, wobei das Stiftglied sich in Stiftöffnungen erstreckt, die durch die Seitenwände des Kipphebels definiert werden. Schließlich weist die Kipphebelanordnung auch ein Clipglied auf.
  • Die verbesserte Kipphebelanordnung wird dadurch gekennzeichnet, dass das Clipglied ein Paar von axial beabstandeten Clipseitenwänden aufweist, die benachbart und auf der Außenseite der Seitenwände des Kipphebels angeordnet sind, und einen Verbindungsteil der Clipseitenwände verbindet. Die Clipseitenwände sind angeordnet, um die axiale Bewegung der Befestigungswelle und des Stiftgliedes in jeder Richtung einzuschränken. Eine der Clipseitenwände weist einen ersten Halteteil auf, der mit der benachbarten Seitenwand des Kipphebels in Eingriff steht und sich zwischen den Seitenwänden des Kipphebels erstreckt, und einen Endteil aufweist, der benachbart zum Stiftglied angeordnet ist und wirksam ist, um die Drehung des Stiftgliedes um seine Achse relativ zum Kipphebel zu begrenzen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine bruchstückhafte Ansicht, hauptsächlich im Querschnitt, eines Ventilsteuersystems, welches gemäß dem „Stand der Technik" hergestellt ist, und zwar von der Bauart, mit der die vorliegende Erfindung verwendet werden kann.
  • 2 ist eine perspektivartige Draufsicht der Kipphebelanordnung der vorliegenden Erfindung in einem Maßstab, der etwas größer als jener der 1 ist.
  • 3 ist eine perspektivartige Ansicht der in 2 gezeigten Kipphebelanordnung, jedoch von unten gesehen, und im Wesentlichen im gleichen Maßstab wie in 2 gezeigt.
  • 4 ist ein quer verlaufendern Querschnitt durch die Kipphebelanordnung der vorliegenden Erfindung, der die Befestigung der Nockenfolgerolle veranschaulicht.
  • 5 ist ein querverlaufender Querschnitt, ähnlich der 4 und im gleichen Maßstab, der jedoch durch den Ventilspitzenkissenteil aufgenommen wurde.
  • 6 ist ein bruchstückhafter axial verlaufender Querschnitt, der entlang der Linie 6-6 der 5 aufgenommen wurde, und ungefähr den gleichen Maßstab hat.
  • 7 ist eine Ansicht des Clipgliedes der vorliegenden Erfindung, bevor es zu seiner letztendlichen Form geformt wird.
  • Detaillierte Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels
  • Nun mit Bezug auf die Zeichnungen, die nicht die Erfindung einschränken sollen, veranschaulicht 1 einen Teil eines Zylinderkopfes 11 eines Verbrennungsmotors der Bauart mit oben liegender Nockenwelle (OHC-Bauart, OHC = overhead cam), bei der die Kipphebelanordnung der vorliegenden Erfindung verwendet werden kann. In 1 ist ein herkömmliches Ventilsteuersystem (gemäß dem „Stand der Technik") gezeigt, welches im Allgemeinen mit 13 bezeichnet wird, welches verwendet wird, um die Bewegung (den „Hub") eines Motorsitzventils 15 zu steuern. Das Motorsitzventil 15 weist einen spitzen Teil 17 auf (der hier auch als „Schaftspitzenteil" bezeichnet wird). Wie dem Fachmann wohl bekannt, ist der Spitzenteil 17 typischerweise von einem (hier nicht gezeigten) Federhalter umgeben, der als der Sitz für das obere Ende einer Ventilrückstellfeder dient (die hier auch zur Vereinfachung nicht gezeigt ist).
  • Das Ventilsteuersystem 13 arbeitet in Verbindung mit einer Nockenwelle, die im Allgemeinen mit 19 bezeichnet ist, um eine zyklische Öffnungsbewegung für das Motorsitzventil 15 vorzusehen, und zwar entgegenwirkend zur Vorspannkraft (Verschlusskraft) der Ventilrückstellfeder. Die Nockenwelle 19 weist einen Grundkreisteil 21 und einen Ventilhubteil 23 auf, wie dem Fachmann wohl bekannt ist.
  • Das herkömmliche Ventilsteuersystem 13, wie es in der Version des „Standes der Technik" in 1 gezeigt ist, weist eine Kipphebelanordnung auf, die im Allgemeinen mit 25 bezeichnet ist, die einen ziemlich herkömmlichen umgeformten Kipphebel 27 aufweist. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel von sowohl dem Stand der Technik als auch der Erfindung und nur beispielhaft, weist der Kipphebel 27 ein sich nach unten öffnendes im Allgemeinen U-förmiges Glied auf. Die Kipphebelanordnung 25 trägt zur relativen Drehung darin eine Nockenfolgerolle (Rolle) 29, die drehbar um eine Welle 31 herum montiert ist.
  • Das rechte Ende der Kipphebelanordnung 25 (wie in 1 zu sehen) weist einen dreieckigen Schaftspitzenkissenteil auf (der im Folgenden einfach als ein Kissenteil bezeichnet wird), der mit 33 bezeichnet ist, der in der Technik wohl bekannt ist und der mit der Endfläche des Schaftspitzenteils 17 des Sitzventils 15 in Eingriff steht. Am gegenüberliegenden axialen Ende der Kipphebelanordnung 25 definiert der Kipphebel 27 einen teilweise kugelförmigen (oder „kuppelförmigen") Teil 35, dessen Unterseite eine Schwenkpunktfläche 37 aufweist, die zum Eingriff mit einem Kugelstößelteil 39 einer hydraulischen Spieleinstellvorrichtung (HLA = hydraulic lash adjuster) angeordnet ist, die im Allgemeinen mit 41 bezeichnet wird. Wie dem Fachmann für die Technik eines OHC-Ventilantriebsstrangs bekannt ist, ist typischerweise ein „Schwenkteil" vorgesehen, um welchen die Kipphebelanordnung schwenkt. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel und nur beispielhaft weist die hydraulische Spieleinstellvorrichtung 41 den „Schwenkteil" auf, wobei bemerkt sei, dass verschiedene andere Strukturen, innerhalb des Umfangs der vorliegenden Erfindung, vorgesehen sein könnten, um den benötigten Schwenkteil (oder Schwenkpunkt) vorzusehen.
  • In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel und auch nur beispielhaft ist die hydraulische Spieleinstellvorrichtung 41 einen Spieleinstellvorrichtung der Deaktivierungsbauart, bei der ein inneres Körperglied 43 entweder in einem verriegelten Zustand oder in einem entriegelten Zustand relativ zu einem äußeren Körperglied 45 sein kann, wie es dem Fachmann für die Technik der „Ventildeaktivierung" wohl bekannt ist. Wie es ebenfalls dem Fachmann wohl bekannt ist, würde der nicht verriegelte Zustand des inneren Körpergliedes 43 typischerweise ansprechend auf die Anwesenheit von unter Druck gesetztem Strömungsmittel in einer ringförmigen Nut 47 auftreten, die von dem äußeren Körperglied 45 definiert wird. Das unter Druck gesetzte Steuerströmungsmittel in der ringförmigen Nut 47 würde von einer Quelle für Steuerdruck, die im Allgemeinen mit 49 bezeichnet wird, übermittelt werden, die an einer entfernten Stelle innerhalb des Zylinderkopfes 11 vorgesehen ist. Der Steuerdruck würde dann von der Quelle 49 durch einen Strömungsmitteldurchlass 51 zu der ringförmigen Nut 47 übermittelt werden, um den nicht verriegelten Zustand zu erreichen. Es sei jedoch bemerkt, dass für die Zwecke der vorliegenden Erfindung weder die Details der deaktivierenden hydraulischen Spieleinstellvorrichtung 41 noch die Anwesenheit einer deaktivierenden hydraulischen Spieleinstellvorrichtung wichtige Merkmale sind.
  • Nun in erster Linie mit Bezug auf die 2 und 3 wird eine Beschreibung der Kipphebelanordnung der vorliegenden Erfindung dargelegt, die im Allgemeinen mit 55 bezeichnet wird. Es sei bemerkt, dass die Kipphebelanordnung 55 beim Ausführen der vorliegenden Erfindung anstelle der Kipphebelanordnung 25 des Standes der Technik im Ventilsteuersystem der 1 verwendet werden würde. In der vorliegenden Beschreibung werden gewisse Elemente, die die gleichen oder im Wesentlichen die Gleichen sind wie bei der Kipphebelanordnung 25 des Standes der Technik der 1, die gleichen Bezugszeichen tragen. Die Kipphebelanordnung 55 weist einen Kipphebel 57 auf, der vorzugsweise ein integrales einteiliges umgeformtes Glied aufweist, und zwar typischerweise aus wirtschaftlichen Gründen. Der Kipphebel 57 weist ein Paar von Seitenwänden 59 und 61 auf, die durch einen Verbindungsteil 63 verbunden sind (wie am Besten in 3 zu sehen), der den kuppelförmigen Teil 35 aufweist, der wiederum an seiner Unterseite die Schwenkpunktfläche 37 definiert (siehe 2). Wie zuvor erwähnt, steht die Schwenkpunktfläche 37 in Eingriff mit dem Kugelstößelteil 39 der hydraulischen Spieleinstellvorrichtung 41.
  • Wie am Besten in 4 zu sehen, definieren die Seitenwände 59 und 61 kreisförmige Wellenöffnungen 65, die die gegenüberliegenden Enden der Welle 31 aufnehmen und tragen, die drehbar an der Nockenfolgerolle 29 befestigt ist. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die axiale Länge der Welle 31 ungefähr gleich der axialen Entfernung von der Außenfläche der Seitenwand 59 zur Außenfläche der Seitenwand 61, und zwar aus Gründen, die im Folgenden offensichtlich werden. Bei vielen Kipphebelanordnungen des Standes der Technik wäre die axiale Länge der Folgerollenwelle länger, wobei sie typischerweise lang genug wäre, um ein Halteglied (wie beispielsweise einen „C-Clip") auf jedem Ende der Folgerollenwelle aufzunehmen. Eine solche Anordnung würde wiederum erfordern, dass die Folgerollenwelle maschinell bearbeitet wird, um eine geeignete Nut an jedem Ende der Welle vorzusehen, was zu weiteren Kosten der Kipphebelanordnung beiträgt. Die vorliegende Erfindung eliminiert im Wesentlichen die zusätzlichen Bearbeitungs- und Montageprozesse, die oben erwähnt wurden.
  • Nun in erster Linie mit Bezug auf die 2 und 5, ist das, was als nächstes beschrieben wird, ein Ventilschaftspitzenkissenteil gemäß der vorliegenden Erfindung, der anstelle des Kissenteils 33 der Vorrichtung des Standes der Technik der 1 zu verwenden ist. Die Kipphebelanordnung 55 der vorliegenden Erfindung weist ein Stiftglied 67 auf, welches, wie am Besten in den 5 und 6 gezeigt, ein Paar von gegenüberliegend angeordneten zylindrischen Endteilen 69 aufweist, wobei jeder davon drehbar in einer kreisförmigen Stiftöffnung 71 angeordnet ist, die von den Seitenwänden 59 und 61 definiert wird. Das Stiftglied 67 hat die allgemeine „Nutenschaftkonfiguration", wie im Hintergrund der Offenbarung erwähnt wurde, und definiert daher ein Paar von parallelen flachen Kissenflächen 73 (wobei jeder davon einen „Kissenteil" zum Eingriff mit dem Ventilschaftspitzenteil 17 aufweisen kann). Daher ist das Stiftglied 67 „umkehrbar", d. h., es kann in den 2, 3, 5 und 6 gezeigten Positionen eingebaut werden, oder es kann um 180 Grad gedreht werden, und der Fachmann wird verstehen, dass das Stiftglied 67 identisch in jeder von diesen diametral gegenüberliegenden Positionen funktionieren wird. Obwohl die vorliegende Erfindung in Verbindung mit einem Ausführungsbeispiel beschrieben wird, bei dem das Stiftglied 67 ein Paar von parallelen Kissenflächen 73 hat, sei weiterhin bemerkt, dass die Erfindung nicht darauf eingeschränkt ist. Falls wünschenswert, und nur beispielhaft, könnte das Stiftglied 67 nur eine einzige Kissenfläche 73 aufweisen oder könnte alternativ drei der Kissenflächen 73 aufweisen, die in ähnlicher Weise zu dem angeordnet sind, was für den Kissenteil 33 in 1 gezeigt ist, oder irgendeine andere Anzahl von Kissenteilen 73, falls erwünscht.
  • Wie mit Bezug auf die Welle 31 beschrieben wurde, wird bevorzugt, dass das Kissenglied 67 eine axiale Länge hat, die ungefähr gleich der Distanz von der Außenfläche der Seitenwand 59 zur Außenfläche der Seitenwand 61 ist, wie dies am Besten in den 4 und 5 zu sehen ist, wie auch im Folgenden beschreiben wird, obwohl dies nicht unbedingt notwendig ist. Wiederum würde sich bei einigen der bekannten Vorrichtungen des Standes der Technik das Stiftglied (oder der Kissenteil) weit genug über die Seitenflächen der Kipphebelseitenwände hinaus erstrecken, um die Anwendung einer gewissen Art eines Haltegliedes (wie beispielsweise eines „C-Clips") an jedem axialen Ende davon zu gestatten. Wiederum eliminiert die vorliegende Erfindung im Wesentlichen die Notwendigkeit von solchen zusätzlichen Teilen und die Montage der oben erwähnten Art.
  • Gemäß einem wichtigen Aspekt der Erfindung weist die Kipphebelanordnung 55 ein Clipglied 75 auf, und wie am Besten in 7 zu sehen ist, weist das Clipglied 75 vorzugsweise ein umgeformtes Glied auf, welches im Wesentlichen zu der in den 2-6 gezeigten Form umgeformt ist. Das Clipglied 75 weist ein Paar von Clipseitenwänden 77 und 79 auf, die im vorliegenden Ausführungsbeispiel direkt benachbart zu den Außenflächen der Kipphebelseitenwände 59 bzw. 61 angeordnet sind. Es wird dem Fachmann klar sein, dass in 4 und 5 die Clipseitenwände 77 und 79 in erster Linie zur Vereinfachung der Darstellung so gezeigt sind, dass sie in Eingriff mit den Außenflächen der Seitenwände 59 und 61 angeordnet sind. Innerhalb des Umfangs der Erfindung könnten jedoch die Clipseitenwände 77 und 79 auch geringfügig von den Außenflächen der jeweiligen Seitenwände 59 und 61 beabstandet angeordnet sein.
  • Die Clipseitenwände 77 und 79 sind durch einen Verbindungsteil 81 verbunden, der vollständig nur in den 2 und 7 gezeigt ist, wobei der Verbindungsteil 81 eine Haltelasche 83 aufweist, die im Allgemeinen zu einer U-förmigen Konfiguration gebogen ist (siehe auch 3), um fest mit dem Verbindungsteil 63 des Cliphebels 57 in Eingriff zu kommen. Es wird aus der folgenden Beschreibung des Clipgliedes 75 klar werden, dass die Haltelasche 83 ein Teil der Struktur ist, die verantwortlich dafür ist, dass das Clipglied 75 relativ zum Kipphebel 57 am Platz gehalten wird. Der Rest der Struktur, die der Haltefunktion dient, wird im Folgenden erwähnt werden. Der Verbindungsteil 81 definiert einen Schlitz 84, der so bemessen ist, dass der Verbindungsteil 81 über den Kugelstößelteil 39 gleitet, wodurch geringfügig die Seiten des Schlitzes 84 verformt werden, bis die Seiten des Schlitzes mit einem Unterschnitt am Kugelstößelteil 39 in Eingriff kommen. Danach bleiben der Kugelstößelteil 39 und die Kipphebelanordnung 55 in der oben beschriebenen „zusammengebauten" Position relativ zueinander in Vorbereitung einer darauf folgenden Montage des Ventilsteuersystems im Zylinderkopf 11.
  • Nun in erster Linie mit Bezug auf die 3 und 5, weisen die Clipseitenwände 77 und 79 an dem axialen Ende gegenüberliegend zur Haltelasche 83, jeweilige Halte- und Orientierungsteile 85 und 87 auf. Obwohl dies für die vorliegende Erfindung nicht wichtig ist, sind die Halte- und Orientierungsteile 85 und 87 im Wesentlichen identisch mit einander. In manchen Anwendungen für die Kipphebelanordnung 55 kann es ausreichend sein, nur einen der Halte- und Orientierungsteile (85 oder 87) vorzusehen, jedoch sind in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel beide vorgesehen, obwohl nur der Teil 85 im Folgenden beschrieben wird, wobei bemerkt sein, dass die Beschreibung ebenfalls auf den Teil 87 zutrifft.
  • Wie am Besten in den 3, 5 und 6 zu sehen, ist der Halte- und Orientierungsteil 85 in einer niedrigen Nut 89 (siehe 3 und 6) aufgenommen, die in der Oberseite der Kipphebelseitenwand 59 ausgeformt ist. Es ist dieser Eingriff des Teils 85 in der Nut 89, der die Funktion des Haltens des Clipgliedes 75 relativ zum Kipphebel 57 vollendet. Der Halte- und Orientierungsteil 85 erstreckt sich „nach innen" (d. h., zur gegenüberliegenden Seitenwand 61 in 5) und weist einen Endteil 91 auf, der sich zur Kissenfläche 73 hin erstreckt, die zur „Oberseite" des Stiftgliedes 67 hin angeordnet ist, d. h., nicht die Kissenfläche 73, die mit dem Ventilschaftspitzenteil 17 in Eingriff kommt.
  • Gemäß einem wichtigen Aspekt der Erfindung sind die Clipseitenwände 77 und 79 vorzugsweise benachbart und auf der Außenseite der Kipphebelseitenwände 59 bzw. 61 angeordnet, wie in den 4 und 5 gezeigt. Die Lage der Clipseitenwände 77 und 79 dient inhärent dazu, irgendeine axiale Bewegung der Folgewelle 31 und des Stiftgliedes 67 einzuschränken, und zwar ohne die Notwendigkeit von irgendeiner anderen Form von Haltemitteln, und genauso wichtig, ohne die Notwendigkeit von irgendwelchen speziellen Montageschritten, wie beispielsweise den Einbau von „C-Clips" auf der Welle und dem Glied. Somit ersetzt das einfache gestanzte bzw. umgeformte Clipglied 75, egal welche Struktur und Montagezeit, die zuvor bei Vorrichtungen des Standes der Technik erforderlich waren, um die Folgerollenwelle 31 und den Kissenteil zu halten. Es sei bemerkt, dass, obwohl die Clipseitenwände 77 und 79 hier als „volle" Wände gezeigt sind (siehe 7), dies für die vorliegende Erfindung nicht unbedingt nötig ist. Falls dies erwünscht ist, könnten die Clipseitenwände 77 und 79 offene Teile in einem Teil oder auch in einem Hauptteil der Seitenwände 77 und 79 in den Zeichnungen aufweisen. Alles, was für die Erfindung wichtig ist, ist, dass die Seitenwände 77 und 79 genügend „Wand" aufweisen, um den Verbindungsteil 81 mit den Halteteilen 85 und 87 zu verbinden, und genügend „Wand", um die Welle 31 und das Stiftglied 67 einzuschränken (und zu halten).
  • Gemäß einem weiteren wichtigen Aspekt der Erfindung und, wie dies am Besten in 6 zu sehen ist, erstreckt sich der Endteil 91 zu einer Stelle benachbart zur „oberen" Kissenfläche 73 (d. h., zu der Kissenfläche 73 gegenüberliegend zu jener, die mit dem Ventilschaftspitzenteil 17 in Eingriff kommen wird). Der Endteil 91 weist ein Paar von Orientierungsflächen 93 auf, wobei jede davon in einem Winkel „A" relativ zu einer horizontalen Ebene und relativ zu der benachbarten Kissenfläche 73 angeordnet ist. Vorzugsweise ist der Winkel „A" ungefähr gleich dem maximalen Winkel der Schwenkbewegung der Kipphebelanordnung 55 während ihres normalen Betriebs (oder er kann geringfügig größer sein). Wie dem Fachmann wohl bekannt ist, führt die Kipphebelanordnung 55 typischerweise einen größeren Bewegungswinkel aus, wenn sie in dem nicht verriegelten (deaktivierten) Zustand arbeitet, und daher sollte der Winkel „A" so ausgewählt werden, dass er dem Schwenkbewegungswinkel entspricht, wenn die Kipphebelanordnung deaktiviert ist.
  • Wenn die Kipphebelanordnung 55 montiert ist, und wenn das Clipglied 75 um den Kipphebel 57 eingebaut ist, werden die Orientierungsflächen 93, die benachbart zur Kissenfläche 73 angeordnet sind, eine Drehung des Stiftgliedes 67 relativ zur Kipphebelanordnung 55 auf eine Bewegung über den Winkel „A" begrenzen. Als eine Folge ist das Stiftglied 67 immer innerhalb des Winkels „A" der „ordnungsgemäßen Orientierung" zu dem Zeitpunkt, wo die Kipphebelanordnung 55 auf dem Zylinderkopf 11 eingebaut ist. Mit „ordnungsgemäßer Orientierung" ist gemeint, dass das Stiftglied 67 in einem derartigen Winkel orientiert ist, dass, wenn die Kissenfläche 73 mit dem Ventilschaftspitzenteil 17 in Eingriff kommt, die Eingriffsflächen nahezu ausreichend parallel sein werden, sodass der Eingriff bewirken wird, dass das Stiftglied 67 sich geringfügig dreht, bis die Kissenfläche 73 und die Endfläche des Spitzenteils 17 in parallelem Stirnseite an Stirnseite liegendem Eingriff sind. Somit ist es zum Zeitpunkt der Montage der Kipphebelanordnung 55 am Zylinderkopf nicht nötig, irgendeinen getrennten Schritt des Orientierens des Stiftgliedes 67 auszuführen, um einen ordnungsgemäßen Eingriff der Kissenfläche 73 zur Endfläche des Spitzenteils 17 zu erreichen, wobei ein solcher Eingriff nur inhärent als eine Folge der vorliegenden Erfindung auftritt.
  • Die Erfindung ist genau in der vorangegangenen Beschreibung beschrieben worden, und es wird angenommen, dass verschiedene Veränderungen und Modifikationen der Erfindung dem Fachmann beim Lesen und beim Verstehen der Beschreibung offensichtlich werden. Es ist beabsichtigt, dass alle solche Veränderungen und Modifikationen in der Erfindung insofern eingeschlossen sind, als sie in den Umfang der beigefügten Ansprüche fallen.

Claims (9)

  1. Kipphebelanordnung (55) zur Anwendung in einem Ventilsteuersystem für einen Verbrennungsmotor, der einen Zylinderkopf (11) und ein Sitzventil (15) aufweist, welches relativ zum Zylinderkopf zwischen offenen und geschlossenen Positionen ansprechend auf die Drehung einer Nockenwelle (19) bewegbar ist, die ein Nockenprofil (23) definiert; wobei das Ventilsteuersystem weiter eine Schwenkvorrichtung (41) aufweist, die im Wesentlichen relativ zum Zylinderkopf (11) befestigt ist, und einen Schwenkteil (39) aufweist; wobei die Kipphebelanordnung (55) einen Kipphebel (57) aufweist, der ein Paar von axial beabstandeten Seitenwänden (59, 61) aufweist, die durch einen Teil (63) verbunden sind, der eine Schwenkpunktfläche (37) zum Eingriff mit dem Schwenkteil (39) definiert, wodurch die Kipphebelanordnung (55) um den Schwenkteil schwenkt, wenn das Sitzventil (15) sich zwischen den offenen und geschlossenen Positionen bewegt; wobei die Kipphebelanordnung (55) weiter eine Nockenfolgerolle (29) aufweist, die zwischen den Seitenwänden (59, 61) zum Eingriff mit dem Nockenprofil (23) angeordnet ist, und die um eine Befestigungswelle (31) herum angeordnet ist, die sich in Wellenöffnungen (65) erstreckt, die von den Seitenwänden (59, 61) definiert werden, und ein Stiftglied, welches ein Ventilkissen zum Eingriff mit einem Schaftspitzenteil (17) des Sitzventils (15) definiert, wobei das Stiftglied sich in Öffnungen (65) erstreckt, die von den Seitenwänden (59, 61) definiert werden; wobei die Kipphebelanordnung (55) ein Clipglied aufweist; wobei die Kipphebelanordnung dadurch gekennzeichnet wird, dass (a) das Clipglied (75) ein Paar von axial beabstandeten Clipseitenwänden (77, 79) aufweist, die benachbart und an der Außenseite der Seitenwände (59, 61) des Kipphebels (57) angeordnet sind, und einen Verbindungsteil (81), der die Clipseitenwände (77, 79) verbindet; (b) die Clipseitenwände (77, 79) angeordnet sind, um die axiale Bewegung der Befestigungswelle (31) und des Stiftgliedes (67) in jeder axialen Richtung einzuschränken; und (c) eine der Clipseitenwände (77) einen ersten Halteteil (85) aufweist, der mit der benachbarten Seitenwand (59) des Kipphebels (57) in Eingriff steht und sich zwischen den Seitenwänden (59, 61) des Kipphebels (57) erstreckt, und einen Endteil (91) aufweist, der benachbart zum Stiftglied (67) angeordnet ist und wirksam ist, um die Drehung des Stiftgliedes (67) um seine Achse relativ zum Kipphebel (57) zu begrenzen.
  2. Kipphebelanordnung (55) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Clipglied (75) einen zweiten Halteteil (83) aufweist, der an einem im Allgemeinen vom ersten Halteteil (85) gegenüberliegenden axialen Ende des Clipgliedes (75) angeordnet ist, wobei der zweite Halteteil (83) mit dem Verbindungsteil (63) des Kipphebels (57) in Eingriff steht.
  3. Kipphebelanordnung (55) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das die Schwenkvorrichtung eine hydraulische Spielkompensationsvorrichtung (41) aufweist, und dass der Schwenkteil ein bewegbares Stößelelement (39) der Bauart aufweist, die bewegbar ist, um ein Spiel in dem Ventilsteuersystem zu kompensieren.
  4. Kipphebelanordnung (55) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das der Verbindungsteil (81) eine Öffnung (84) definiert, die bemessen ist, um über das Stößelelement (39) zu passen, um jedoch in Eingriff damit während eines darauf folgenden Montagevorgangs der Kipphebelanordnung (55) in dem Zylinderkopf (11) zu bleiben.
  5. Kipphebelanordnung (55) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stiftglied (67) eine im Allgemeinen zylindrische Gesamtkonfiguration hat, und dass die Stiftöffnungen kreisförmig sind und Endteile (69) des Stiftgliedes (67) in den Stiftöffnungen (71) aufgenommen sind, wodurch das Stiftglied (67) frei zur Drehung in den Stiftöffnungen (71) ist.
  6. Kipphebelanordnung (55) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Clipglied (75) ein einziges integral ausgeformtes Glied aufweist, welches aus einem anfänglich flachen flächenelementartigen Glied geformt ist und so geformt ist, dass es Clipseitenwände (77, 79) hat, die voneinander axial beabstandet und im Allgemeinen parallel zueinander sind.
  7. Kipphebelanordnung (55) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Clipseitenwände (77, 79) jeweils einen der ersten Halteteile (85, 87) aufweisen, wodurch die ersten Halteteile sich beide von den Clipseitenwänden (77, 79) zueinander hin erstrecken, und wobei sie dann beide zwischen den Seitenwänden (59, 61) des Kipphebels (57) enden.
  8. Kipphebelanordnung (55) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der ersten Halteteile (85, 87) jeweils mit der benachbarten Seitenwand (59, 61) des Kipphebels (57) in Eingriff kommt, und einen Endteil (91) aufweist, der benachbart zu dem Stiftglied (67) angeordnet ist, und wirksam ist, um die Drehung des Stiftgliedes um seine Achse relativ zum Kipphebel zu begrenzen.
  9. Kipphebelanordnung (55) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das sowohl die Befestigungswelle (31) als auch das Stiftglied (67) eine axiale Länge haben, die im Wesentlichen gleich der axialen Distanz von der Außenfläche der Seitenwand (59) des Kipphebels (57) zur Außenfläche der Seitenwand (61) des Kipphebels (57) ist.
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