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DE60317621T2 - Elektrische Verbinder - Google Patents

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DE60317621T2
DE60317621T2 DE2003617621 DE60317621T DE60317621T2 DE 60317621 T2 DE60317621 T2 DE 60317621T2 DE 2003617621 DE2003617621 DE 2003617621 DE 60317621 T DE60317621 T DE 60317621T DE 60317621 T2 DE60317621 T2 DE 60317621T2
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DE
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lid
cable
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closed
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DE2003617621
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Christopher John Kissane
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TIMEGUARD Ltd
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/639Additional means for holding or locking coupling parts together, after engagement, e.g. separate keylock, retainer strap
    • H01R13/6397Additional means for holding or locking coupling parts together, after engagement, e.g. separate keylock, retainer strap with means for preventing unauthorised use
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • HELECTRICITY
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    • H02G3/02Details
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    • H02G3/088Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof casings or inlets

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  • Structural Engineering (AREA)
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Description

  • Diese Erfindung betrifft elektrische Verbinder der Art, die einen Deckel aufweist, der sich auf ein Körperteil des Verbinders schließt, um ein Gehäuse mit Dichtung zwischen dem Deckel und dem Körperteil gegen den Eintritt von Wasser in das Gehäuse zu definieren,
    wobei eine Kabelöffnung, um es zu ermöglichen, daß ein elektrisches Kabel aus dem Gehäuse zwischen dem Deckel und dem Körperteil austritt, eine erste elastische Dichtungseinrichtung umfaßt, die ein Paar erster elastischer Elemente aufweist, die durch den Deckel bzw. das Körperteil gehalten werden, und die Oberflächen aufweisen, die formangepaßt und abdichtend aufeinander liegen, wenn der Deckel geschlossen ist, wobei eines des ersten Paares der ersten Elemente geschlitzt ist, um einen Abschnitt eines Kabels aufzunehmen, das aus dem Gehäuse an der Kabelöffnung austritt, und um sich elastisch und abdichtend an mindestens einen Teil des Umfangs des aufgenommenen Kabels anzupassen, wenn der Deckel geschlossen ist, und
    wobei die Kabelöffnung ein zweites Paar elastischer Elemente umfaßt, die durch den Deckel bzw. das Körperteil gehalten werden, die beim Fehlen eines austretenden Kabels zwischen ihnen formangepaßt und abdichtend zur Dichtung wie oben erwähnt an der Kabelöffnung aufeinander liegen, wenn der Deckel geschlossen ist, und die beim Vorhandensein eines Kabels zwischen ihnen, das aus der Kabelöffnung durch das geschlitzte Element austritt, und mit geschlossenem Deckel, aufeinander und auf dem Kabel liegen.
  • Ein elektrischer Verbinder der oben angegebenen Art ist aus GB-A-2366096 bekannt. Der bekannte elektrische Verbinder ist ein Doppelbuchsen-Verbinder, der ein wasserdichtes Gehäuse für die Buchsen und jegliche Stecker bereitstellt, die in sie eingreifen. Die Integrität der wasserdichten Dichtung des Gehäuses des bekannten Verbinders wird an Öffnungen aufrechterhalten, wo Kabel aus den Steckern aus dem Gehäuse austreten, und in dieser Hinsicht weist jede Öffnung ein Paar gerillter, elastischer Elemente auf, die, wenn sie zusammengebracht werden, wobei ihre Rillen gegenseitig ausgerichtet sind, einen konischen Durchgang zur festen Passung an das Kabel in Dichtungseingriff um den Kabelumfang definieren. Diese Elemente sind vor einem anderen Paar elastischer Elemente angeordnet, die die wasserdichte Dichtung aufrechterhalten, wenn es kein austretendes Kabel gibt, indem sie Fläche auf Fläche aneinander anstoßen und formangepaßt und abdichtend auf den gerillten Elementen liegen.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen elektrischen Verbinder der angegebenen Art mit einer verbesserten Form hinsichtlich der Aufrechterhaltung der wasserdichten Dichtung an der Kabelöffnung bereitzustellen.
  • Erfindungsgemäß ist ein elektrischer Verbinder der angegebenen Art dadurch gekennzeichnet, daß eines der Elemente des zweiten Paares die Kontaktstelle zwischen den aneinanderstoßenden Flächen des ersten Paares der Elemente überbrückt,
    die Schlitzung des geschlitzten Elements eine V-Form aufweist und sich im wesentlichen unter rechten Winkeln zur Kontaktstelle zwischen dem zweiten Paar der Elemente erstreckt, und
    das zweite Paar der elastischen Elemente beim Fehlen und beim Vorhandensein eines Kabels zwischen ihnen, das aus der Kabelöffnung durch das geschlitzte Element austritt, formangepaßt und abdichtend gegen das geschlitzte Element zur Dichtung wie oben erwähnt an der Kabelöffnung liegt, wenn der Deckel geschlossen ist.
  • Die aneinanderstoßenden Oberflächen des ersten Paares der Elemente können ebene Oberflächen sein, und eine der aneinanderstoßenden Oberflächen des zweiten Paares der Elemente kann einen Grat zum Eintreten in eine Rille des anderen Elements des Paares zum Herstellen einer wasserdichten Labyrinthdichtung zwischen den aneinanderstoßenden Oberflächen des zweiten Paares der Elemente aufweisen, wenn der Deckel geschlossen ist.
  • Das zweite Paar der Elemente kann (in die Richtung nach außen) vor den Elementen des ersten Paares der Elemente an der Kabelöffnung angeordnet sein.
  • Der Schlitz im geschlitzten Element kann sich in eine Richtung erstrecken, die im Wesentlichen unter rechten Winkeln zur Kontaktstelle zwischen den aneinanderstoßenden Oberflächen des zweiten Paares der Elemente verläuft.
  • Der Verbinder kann einen Schalter zur selektiven elektrischen Trennung des Verbinders und einen drehbaren Hebel zum Betätigen des Schalters aufweisen. Der Hebel kann das Öffnen des Deckels blockieren, wenn sich der Schalter in seinem „Ein"-Zustand befindet.
  • Es wird nun ein erfindungsgemäßer elektrischer Verbinder beispielhaft unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
  • 1 eine Draufsicht des erfindungsgemäßen elektrischen Verbinders, wobei sein Deckel entfernt ist und ein Stecker gezeigt wird, der mit einer seiner Doppelbuchsen in Eingriff steht;
  • 2 einen vorderen Aufriß des elektrischen Verbinders, teilweise im Schnitt, und wobei sein Deckel entfernt ist, wobei der Schnitt auf der Linie II-II der 1 vorgenommen wird;
  • 3 einen seitlichen Aufriß des elektrischen Verbinders, teilweise im Schnitt, und wobei sein Deckel geschlossen ist, wobei der Schnitt auf der Linie III-III der 1 vorgenommen wird;
  • 4 eine Draufsicht des elektrischen Verbinders, wobei sein Deckel durch ein Vorhängeschloß geschlossen verriegelt ist;
  • 5 eine isometrische Ansicht des Deckels des elektrischen Verbinders;
  • 6 einen vorderen Aufriß in einem vergrößerten Maßstab eines Paares aneinanderstoßender Dichtungsstreifen des elektrischen Verbinders;
  • 7 einen Querschnitt des Dichtungsstreifenpaars der 6, ohne daß sie vom Deckel zusammengedrückt werden, wobei der Querschnitt in einer Kabelöffnung des elektrischen Verbinders aufgenommen ist und ihr Anstoßen in der Öffnung mit zwei Paaren von Vorderdichtungsblöcken des elektrischen Verbinders zeigt;
  • 8 bis 10 eine Draufsicht von oben, eine Schnittendansicht bzw. eine Draufsicht von unten des oberen Dichtungsblocks des Paares der Vorderdichtungsblöcke, die in 7 gezeigt werden;
  • 11 bis 13 eine Draufsicht von oben, eine Schnittendansicht bzw. eine Draufsicht von unten des unteren Dichtungsblocks des Paares der Vorderdichtungsblöcke, die in 7 gezeigt werden;
  • 14 eine Schnittansicht, die 7 entspricht, wenn ein Kabel aus der Kabelöffnung austritt und die Dichtungsstreifen und die Vorderdichtungsblöcke unter dem Deckel des elektrischen Verbinders zusammengedrückt sind;
  • 15 eine Vorderansicht der Vorderdichtungsblöcke in dem Zustand, der durch 14 dargestellt wird; und
  • 16 eine Vorderansicht, teilweise weggebrochen, der Dichtungsstreifen in dem Zustand, der durch 14 dargestellt wird.
  • Der Verbinder, der unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben werden soll, ist ein Doppelbuchsenverbinder einer herkömmlichen 13-Ampere-Dreistift-Steckverbindung für eine Netzstromversorgung.
  • Bezugnehmend auf die 1 und 2, weist der Buchsenverbinder eine Grundplatte 1 auf, die in einem umgebenden Rah men 2 einer Befestigungsbox 3 gehalten wird. Es sind zwei Dreistift-Buchsenanschlußstellen 4 nebeneinander auf der Platte 1 zusammen mit Schaltern 5 angeordnet, die jeweils mit ihnen verbunden sind. Die Platte 1 kann auch Einrichtungen zur Fehlerstromdetektion und/oder Absicherung der beiden Anschlußstellen 4 enthalten.
  • Wie in den 3 bis 5 dargestellt, auf die ebenfalls Bezug genommen wird, ist ein transparenter Schutzdeckel 6 (der in den 1 und 2 weggelassen ist), an (nicht gezeigten) Drehgelenken befestigt, die zur Rückseite des Rahmens 2 angeordnet sind. Die Drehgelenke ermöglichen es, daß der Deckel 6 von der Platte 1 nach oben geöffnet wird, um einen Zugang zu den Buchsenanschlußstellen 4 zu gewähren, und dann wieder über ihr nach unten geschlossen wird, um ein abgedichtetes Gehäuse zu schaffen, das die Platte 1 und die Anschlußstellen 4 enthält.
  • Ein (nicht gezeigter) elektrischer zweipoliger Schalter, der in der Verbinderbox 3 angeordnet ist, ist zur Trennung der Buchsenanschlußstellen 4 und ihrer Schalter 5 vom Strom vorgesehen, der der Verbinderbox 3 zugeführt wird. Ein Hebel 8 zur Betätigung des Schalters ist auf einer Welle 7 angebracht, wobei er in dieser Hinsicht zwischen einer ,Aus'-Position, die in 1 durch einen strichpunktierten Umriß gezeigt wird, in der die Buchsenanschlußstellen 4 und ihre Schalter 5 elektrisch getrennt sind, und einer ,Ein'-Position drehbar ist, die in 4 gezeigt wird, in der den Schaltern 5 Strom für die Buchsenanschlußstellen 4 zugeführt wird. In seiner ,Aus'-Position erstreckt sich der Hebel 8 seitwärts von der Box 3 in einen Ausschnitt 9 des Deckels 6, so daß der Deckel 6 frei auf- und zugeklappt werden kann. Wenn jedoch der Hebel 8 mit geschlossenem Deckel 6 in seine ,Ein'-Position gedreht wird, liegt er an einer unteren Ecke 10 des Deckels 6 an. Folglich wird der Deckel 6, während den Schaltern 5 für die Buchsenanschlußstellen 4 Strom zugeführt wird, durch den Hebel 8 unten gehalten und kann nicht geöffnet werden. Eine (nicht gezeigte) Arretierung zwi schen dem Deckel 6 und dem Hebel 8 stellt sicher, daß der Hebel 8 nicht in die ,Ein'-Position bewegt werden kann, während der Deckel 6 offen ist.
  • Der Hebel 8 ist so gestaltet, daß er bei der Bewegung in die ,Ein'-Position genau über einen nach oben vorstehenden Stift 11 des Deckels 6 geht, und in dieser Position unter Verwendung eines Vorhängeschlosses 12 verriegelt werden kann, wie in 4 dargestellt. Insbesondere wird der Bügel 13 des Vorhängeschlosses 12 um den Stift 11 gelegt, so daß er an einer nach unten vorstehenden Schulter der Unterseite des Hebels 8 liegt, so daß eine Drehbewegung des Hebels 8 aus der ,Ein'-Position durch den Anschlag der Schulter mit dem Bügel 13 blockiert wird, während das Vorhängeschloß 12 in Eingriff steht.
  • Es ist eine effektive wasserdichte Abdichtung zwischen dem Deckel 6 und dem Rahmen 2 ausgebildet, wenn der Deckel 6 geschlossen gehalten wird. Insbesondere auf die 1 bis 3 bezugnehmend, ist die Dichtung durch einen elastischen Strang 16 aus Schaumgummi, der in eine Teilumfangsrinne 17 des Rahmens 2 eingesetzt ist, durchgehend um den gesamten Umfang der Platte 1 ausgebildet, außer an und zwischen zwei Kabelöffnungen 15 (von denen nur eine vollständig in 2 gezeigt wird), die vor dem Rahmen 2 angeordnet sind. Wenn der Deckel 6 geschlossen ist, drückt sich eine Leiste 18 (3) an seiner Unterseite durchgehend über seine volle Länge in den Strang 16, und zwei rechteckige Schaumgummistreifen 19 und 20, die in die Vorderseite des Deckel 6 bzw. des Rahmens 2 eingelassen sind, schließen sich aufeinander. Die beiden Streifen 19 und 20, die sich längs der Vorderseite des Rahmens 2 erstrecken, wobei sie beide Öffnungen 15 überlappen, weisen die in den 6 und 7 dargestellte Form auf.
  • Der Streifen 20 ist geschlitzt und weist in dieser Hinsicht zwei schmale V-förmige Schlitze 21 auf, die sich von seiner oberen, ebenen Fläche 22 an Stellen öffnen, die im Rahmen 2 jeweils mit den beiden Öffnungen 15 ausgerichtet sind. Die untere ebene Fläche 23 des Streifens 19 wird gegen die Fläche 22 des Streifens 20 gequetscht, wenn der Deckel 6 geschlossen ist, so daß außer an den Schlitzen 21 in den Öffnungen 15 eine wasserdichte Dichtung zwischen dem Deckel 6 und dem Rahmen 2 vervollständigt wird. Eine Dichtung an jeder Öffnung 15 wird jedoch durch zwei rechteckige, elastische Blöcke 24 und 25 bewirkt, die im Deckel 6 bzw. Rahmen 2 vor den Streifen 19 und 20 (das heißt, nach außen) an der jeweiligen Öffnung 15 gehalten werden.
  • Die Blöcke 24 und 25, die in den 8 bis 10 bzw. 11 bis 13 dargestellt werden, sind Hohlformteile aus sehr weichem Gummi. Die untere Fläche 26 des Blocks 24, die sich auf die obere Fläche 27 des Blocks 25 schließt, wenn der Deckel 6 geschlossen wird, ist eben, mit einem rechteckigen vorstehenden Grat 28, der der Länge nach und in der Mitte von ihr verläuft. Die obere Fläche 27 des Blocks 25 ist entsprechend eben, weist jedoch in diesem Fall eine rechteckige Rille 29 auf, die zur Aufnahme des Grats 28, wenn sich der Block 24 auf den Block 25 schließt, der Länge nach und in der Mitte verläuft. Wenn sich die Ebenen der Flächen 26 und 27 aufeinander schließen, wird der Grat 28 gegen den Boden der Rille 29 gequetscht, so daß in der gesamten Kontaktstelle zwischen den Blöcken 24 und 25 an der Öffnung 15 eine wasserdichte Labyrinthdichtung geschaffen wird.
  • Der Deckel 6 wird durch die Betätigung einer Einschnappklemme 30 (5), die in den Rahmen 2 eingreift, geschlossen gesichert und fest unten gehalten. Während sich die Klemme 30 in ihrem betätigten Zustand befindet, werden die Blöcke 24 und 25 an jeder Öffnung 15 auf den gesamten Flächen 26 und 27, einschließlich am Grat 28 in der Rille 29 fest aufeinander zusammengedrückt. Unter dieser Kompression wird die hintere Fläche 31 jedes Blocks 24 stark gegen die vorderen Flächen 32 und 33 der Streifen 19 bzw. 20 gedrückt, und die hintere Fläche 34 jedes Blocks 25 wird stark gegen die Fläche 33 des Streifens 20 gedrückt. Entsprechend überbrückt der Block 24 die Kontaktstelle der aneinanderstoßenden Flächen 22 und 23 der Streifen 19 und 20, und dient zusammen mit dem Block 25 dazu, eine elastische Dichtung bereitzustellen, die eine vordere Abdeckung des Schlitzes 21 der jeweiligen Öffnung 15 ergibt. Die Integrität der gesamten wasserdichten Dichtung des Gehäuses, das die Platte 1 mit ihren Buchsenanschlußstellen 4 enthält, wird folglich an jeder Öffnung 15 aufrechterhalten.
  • Die Integrität der wasserdichten Dichtung wird aufrechterhalten, wenn Stecker, wie der in 1 gezeigte Stecker 35, mit einer oder beiden Buchsenanschlußstellen 4 in Eingriff gebracht werden. Insbesondere ermöglichen es die Öffnungen 15, daß der Deckel 6 auf jedes austretende Kabel, wie das Kabel 36 des Steckers 35, ohne Verlust der wasserdichten Dichtung geschlossen wird. Wenn in diesem Zusammenhang der Deckel 6 geöffnet wird und der Stecker 35 in die Buchsenanschlußstelle 4 eingesetzt wird, wird das Kabel 36 so gelegt, daß es den Verbinder über die ausgerichtete Öffnung 15 verläßt. Insbesondere wird das Kabel 36 in den Schlitz 21 in diese Öffnung 15 und quer zur Fläche 27 des Blocks 25 davor gelegt.
  • Wenn der Deckel 6 geschlossen wird und er mittels der Betätigung der Klemme 30 geschlossen gehalten wird, wird das Kabel 36 zwischen die Blöcke 24 und 25 der jeweiligen Öffnung 15 eingelegt, wie in 14 dargestellt. Aufgrund ihrer Elastizität passen sich die Blöcke 24 und 25 eng an den Kabelquerschnitt an, wobei sie in einem gesamten Bereich der Kabeloberfläche mit einem im wesentlichen eckigen Ausmaß sowohl oben als auch unten auf die Kabeloberfläche zur wasserdichten Dichtung mit ihr gequetscht werden, wie in 15 dargestellt. Jedoch bewirkt das Quetschen der Blöcke 24 und 25 von oben und unten auf die Kabeloberfläche, daß sie sich von ihr weg aufweiten, wobei sie eine scheitelförmige Lücke 37 auf jeder Seite des Kabels 36 lassen.
  • Das Durchbrechen der allgemeinen wasserdichten Dichtung, das andernfalls von den Lücken 37 an der Öffnung 15 herrühren würde, wird jedoch durch eine Dichtung mit der Kabeloberfläche verhindert, wo das Kabel 36 im Schlitz 21 des Streifens 20 hin ter den Blöcken 24 und 25 liegt. In diesem Zusammenhang stellt die V-Form des Schlitzes 21 sicher, daß über einen wesentlichen Variationsbereich des Kabeldurchmessers sich der Streifen 20, wenn er unter dem Streifen 19 zusammengedrückt wird, eng an den Kabelquerschnitt anpaßt. Insbesondere bewirkt das Quetschen des Streifens 20, daß er sich fest gegen die Kabeloberfläche preßt, um mit ihr in einem gesamten Bereich mit einem im wesentlichen eckigen Ausmaß auf jeder Seite des Kabels 36 eine wasserdichte Dichtung zu schaffen, wie in 16 dargestellt. Die Lücken 38 und 39 verbleiben dennoch, werden jedoch, da der Schlitz 21 im wesentlichen vertikal verläuft, auf Bereiche über und unter dem Kabel 36 beschränkt. Dies steht im Widerspruch zur Stelle der Lücken 37, die, da die Kontaktstelle zwischen den Blöcken 24 und 25 im wesentlichen horizontal verläuft, auf Bereiche auf jeder Seite von ihr beschränkt sind.
  • Folglich werden die Lücken 37 auf jeder Seite des Kabels 36, wo es zwischen den Blöcken 24 und 25 in der Öffnung 15 eingelegt ist, unmittelbar dahinter durch den Streifen 20 verschlossen, wo er sich eng an jede Seite des Kabels 36 im Schlitz 21 anpaßt. Die Lücken 38 und 39, die oben und unten im Schlitz 21 bleiben, decken sich nicht mit den Lücken 37, daher kann es keine direkte Undichtigkeit durch die Lücken 37 in die Lücken 38 und 39 geben, und sie werden selbst durch die oberen und unteren Bereiche von vorn verschlossen, über welche sich die Blöcke 24 und 25 abdichtend an die Kabeloberfläche anpassen. Ferner schließt das Drücken der Blöcke 24 und 25 auf die Streifen 19 und 20 eine Undichtigkeit über die Grenzfläche zwischen der Fläche 33 des Streifens 20 und den Flächen 31 und 34 der Blöcke 24 und 25 aus. Die Integrität der wasserdichten Dichtung wird folglich aufrechterhalten.
  • Das Öffnen des Deckels 6 und die Entfernung des Steckers 35, und insbesondere die Entfernung seines Kabels 36 aus der Öffnung 15 stellt die ununterbrochene Fläche-auf-Fläche-Dichtung der Blöcke 24 und 25 wieder her, wenn der Deckel 6 wieder geschlossen ist und die Klemme 30 betätigt wird, so daß ihnen eine grundlegende wasserdichte Dichtung in der Öffnung 15 zurückgegeben wird.
  • Der Dichtungsstrang 16, die Streifen 19 und 20 und die Blöcke 24 und 25 können alle aus Synthesekautschuk bestehen, insbesondere können alle oder einige aus Schaumnitril oder Silikonkautschuk bestehen. Der Deckel 6 und der Rahmen 2 und die Box 3 können aus Polycarbonat oder Polypropylen bestehen.

Claims (8)

  1. Elektrischer Verbinder mit einem Deckel (6), der sich auf ein Körperteil (2) des Verbinders schließt, um ein Gehäuse mit einer Dichtung zwischen dem Deckel (6) und dem Körperteil (2) gegen den Eintritt von Wasser in das Gehäuse zu definieren, wobei eine Kabelöffnung (15), um es zu ermöglichen, daß ein elektrisches Kabel (36) aus dem Gehäuse zwischen dem Deckel (6) und dem Körperteil (2) austritt, eine erste elastische Dichtungseinrichtung umfaßt, die ein Paar erster elastischer Elemente (19, 20) aufweist, die durch den Deckel (6) bzw. das Körperteil (2) gehalten werden, und die Oberflächen (23, 22) aufweisen, die formangepaßt und abdichtend aufeinander liegen, wenn der Deckel (6) geschlossen ist, wobei eines (20) des ersten Paares der ersten Elemente (19, 20) geschlitzt ist, um einen Abschnitt eines Kabels (36) aufzunehmen, das aus dem Gehäuse an der Kabelöffnung (15) austritt, und um sich elastisch und abdichtend an mindestens einen Teil des Umfangs des aufgenommenen Kabels anzupassen, wenn der Deckel (6) geschlossen ist, und wobei die Kabelöffnung (15) ein zweites Paar elastischer Elemente (24, 25) umfaßt, die durch den Deckel (6) bzw. das Körperteil (2) gehalten werden, die beim Fehlen eines austretenden Kabels (36) zwischen ihnen formangepaßt und abdichtend zur Dichtung wie oben erwähnt an der Kabelöffnung (15) aufeinander liegen, wenn der Deckel (6) geschlossen ist, und die beim Vorhandensein eines Kabels (36) zwischen ihnen, das aus der Kabelöffnung (15) durch das geschlitzte Element (20) austritt, und mit geschlossenem Deckel (6), aufeinander und auf dem Kabel (36) liegen, dadurch gekennzeichnet, daß eines (24) der Elemente des zweiten Paares (24, 25) die Kontaktstelle zwischen den aneinanderstoßenden Flächen (22, 23) des ersten Paares der Elemente (19, 20) überbrückt, die Schlitzung (21) des geschlitzten Elements (20) eine V-Form aufweist und sich im wesentlichen unter rechten Winkeln zur Kontaktstelle (22, 23) zwischen dem zweiten Paar der Elemente (24, 25) erstreckt, und das zweite Paar der elastischen Elemente (24, 25) beim Fehlen und beim Vorhandensein eines Kabels (36) zwischen ihnen, das aus der Kabelöffnung (15) durch das geschlitzte Element (20) austritt, formangepaßt und abdichtend gegen das geschlitzte Element (20) zur Dichtung wie oben erwähnt an der Kabelöffnung (15) liegt, wenn der Deckel (6) geschlossen ist.
  2. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 1, wobei die elastischen Elemente des ersten Paares Elemente (19, 20) aufweisen, die jeweils ebene Flächen (23, 22) aufweisen, um Fläche auf Fläche eng aneinanderzustoßen, wenn der Deckel (6) geschlossen ist, und wobei sich die Schlitzung (21) des geschlitzten Elements (20) des erste Paares von der ebenen, aneinanderstoßenden Fläche (22) jenes Elements zum Aufnehmen des Abschnitts des austretenden Kabels (36) öffnet.
  3. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Elemente (24, 25) des zweiten Paares der elastischen Elemente jeweilige Flächen (26, 29) aufweisen, die aneinanderstoßen, wobei eine Rippe (28) von einem (24) in eine Rille (29) des anderen (25) für eine dichte Kompression in der Rille (29) eintritt, um eine wasserdichte Labyrinthdichtung an der Kontaktstelle (26, 27) des zweiten Paares der Elemen te (24, 25) herzustellen, wenn der Deckel (6) geschlossen ist.
  4. Elektrischer Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das zweite Paar der Elemente (24, 25) (in die Richtung nach außen) vor dem ersten Paar der Elemente (19, 20) an der Kabelöffnung (15) angeordnet ist, und fest in den Fläche-Fläche-Kontakt mit dem ersten Paar der Elemente (19, 20) gepreßt wird, um die Schlitzung (21) des geschlitzten Elements (20) abdichtend abzudecken, wenn der Deckel (6) beim Fehlen eines austretenden Kabels (36) geschlossen ist.
  5. Elektrischer Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei eine Buchse (4) einer Steckverbindung im Gehäuse angeordnet ist, wobei das Gehäuse eingerichtet ist, einen Stecker (35) aufzunehmen, der mit der Buchse (4) in Eingriff steht, wobei sein Verbindungskabel (36) aus dem Gehäuse über die Kabelöffnung (15) austritt.
  6. Elektrischer Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der Deckel (6) gelenkig mit dem Körperteil (2) verbunden ist.
  7. Elektrischer Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 6, der einen Schalter zur selektiven elektrischen Trennung des Verbinders, und einen Hebel (8) zum Betätigen des Schalters aufweist, der selektiv zwischen einer ersten Position, in der sich der Schalter in seinem „Ein"-Zustand befindet, und einer zweiten Position drehbar ist, in der er sich in seinem trennenden „Aus"-Zustand befindet, wobei der Hebel (8), wenn er sich in seiner ersten Position befindet, das Öffnen des Deckels (6) blockiert, und wenn er sich in seiner zweiten Position befindet, den Deckel (6) freigibt, um es zu ermöglichen, daß der Deckel geöffnet wird.
  8. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 7, wobei der Hebel (8), wenn er sich in seiner ersten Position befindet, auf den Deckel (6) herunterdrückt, um ihn geschlossen zu halten.
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