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DE60316808T2 - Verfahren und anordnung zur erzeugung eines identifikationsdatenblocks - Google Patents

Verfahren und anordnung zur erzeugung eines identifikationsdatenblocks Download PDF

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DE60316808T2
DE60316808T2 DE60316808T DE60316808T DE60316808T2 DE 60316808 T2 DE60316808 T2 DE 60316808T2 DE 60316808 T DE60316808 T DE 60316808T DE 60316808 T DE60316808 T DE 60316808T DE 60316808 T2 DE60316808 T2 DE 60316808T2
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DE
Germany
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block
identification
generating
data block
track
Prior art date
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DE60316808T
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Lutz Schneidereit
Wolfgang Wimmer
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Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Koninklijke Philips Electronics NV
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    • G11B27/105Programmed access in sequence to addressed parts of tracks of operating record carriers of operating discs

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  • Signal Processing For Digital Recording And Reproducing (AREA)
  • Management Or Editing Of Information On Record Carriers (AREA)
  • Indexing, Searching, Synchronizing, And The Amount Of Synchronization Travel Of Record Carriers (AREA)
  • Communication Control (AREA)
  • Information Retrieval, Db Structures And Fs Structures Therefor (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Generieren eines Identifikationsdatenblocks für einen Datenträger, welcher Datenträger zumindest einen Track enthält, wobei jeder Track durch eine Startpositionsinformation (Offsetinformation) bestimmt ist, wobei der Identifikationsdatenblock aus Identifikationsteilblöcken mittels einer Verknüpfungsfunktion gebildet wird, wobei ein erster Identifikationsteilblock aus den Startpositionsinformationen (Offsetinformationen) gebildet wird und ein zweiter Identifikationsteilblock aus einer Gesamtzahl der Tracks des Datenträgers gebildet wird.
  • Die Erfindung bezieht sich weiterhin auf eine Einrichtung zum Generieren eines Identifikationsdatenblocks für einen Datenträger, welcher Datenträger zumindest einen Track enthält, wobei jeder Track durch eine Startpositionsinformation (Offsetinformation) bestimmt ist, welche Einrichtung die nachfolgend angeführten Mittel umfasst, nämlich Ermittlungsmittel zum Ermitteln der Startpositionsinformation, Verknüpfungsmittel zum Generieren des Identifikationsdatenblocks durch Verknüpfen von Identifikationsteilblöcken, erste Generierungsmittel zum Generieren eines ersten Identifikationsteilblocks aus den Startpositionsinformationen (Offsetinformationen) und zweite Generierungsmittel zum Generieren eines zweiten Identifikationsteilblocks aus einer Gesamtzahl an Tracks des Datenträgers.
  • Die Erfindung bezieht sich weiterhin auf ein Computersoftwareprodukt, das zum Durchführen eines Verfahrens gemäß dem vorstehend angeführten ersten Absatz vorgesehen und ausgebildet ist.
  • Die Erfindung bezieht sich weiterhin auf einen Computer, der das Computersoftwareprodukt gemäß dem vorstehenden Absatz abarbeitet.
  • Die internationale Anmeldung WO 97/05616 offenbart ein System zum Abspielen von Audio Compact Discs, die Informationen aus dem Inhaltsverzeichnis einer Audio Compact Disc nutzen, wie z. B. die Bewegungsnummer und Trackdauer in Sekunden, um Identifikationsinformationen zu generieren, die sich auf eine oder mehrere Compact Discs beziehen. Diese Identifikationsinformationen können genutzt werden, um anschließend eine Compact Disc in einem CD-Wechsler auszuwählen, oder um eine Datenbank nach weiteren Informationen, wie z. B. Titel, Tracknamen und Name(n) des oder der Interpreten, zu befragen. US.304.523 offenbart ein ähnliches System, aber dieses verwendet kein Modem oder ISDN-Terminaladapter für die Kommunikation mit einer entfernten Datenbank. Die internationale Anmeldung WO 98/25269 offenbart ein Verfahren zum Identifizieren des Informationsgehaltes eines zuvor beschriebenen Mediums, wobei ein auf der physikalischen oder logischen Anordnung von auf einem Medium gespeicherten Daten beruhendes charakteristisches Profil des Mediums erstellt wird. WO 98/25269 offenbart insbesondere ein relativ einzigartiges Profil einer Audio Compact Disc, das auf der Anzahl Tracks (N) und der Länge (L) jedes Tracks beruht.
  • Bestimmte bekannte Verfahren und bekannte Einrichtungen sind beispielsweise im Zusammenhang mit einer als CDDB® bekannten CD-Datenbank bekannt. CDDB® ist ein internetbasierter Service bzw. eine Datenbank im Internet, in welcher Datenbank Metadaten wie etwa Titel, Interpreten, Abspieldauer usw. vieler als Compact Discs bzw. Audio-CDs bekannter Datenträger gespeichert sind. CDDB wurde entwickelt, um das Einbringen von solchen CDs auf dem PC zu erleichtern. Das Prinzip dabei ist, dass aus einem Inhaltsverzeichnis (Table of Content; TOC) einer CD, ein eindeutiger Identifikationsdatenblock bzw. eine Disc-ID oder einfach eine ID erzeugt und zusammen mit einzugebenden CD-Metadaten bzw. Zusatzinformationen betreffend Titel, Interpret usw. in der CDDB-Datenbank abgespeichert werden. Benutzer, die im Folgenden dieselbe CD verwenden, bekommen die in der CDDB-Datenbank gespeicherten Metadaten bzw. Zusatzinformationen angezeigt bzw. zur Verfügung gestellt und müssen diese nicht mehr mit der Hand eingeben. Das Abfrageformat für die CDDB-Datenbank ist wie folgt: <Disc ID>, <Number of Tracks>, <Offset 1>, <Offset n>, <Total Second>.
  • Der Identifikationsdatenblock bzw. die Disc-ID wird berechnet, indem ein Offset bzw. eine Startpositionsinformation vom Beginn einer CD zu dem Beginn des letzten Tracks ermittelt wird. Die Disc-ID besteht aus vier Bytes. Das erste Byte der Disc-ID wird aus absoluten Startzeiten bzw. Startpositionsinformationen der enthaltenen Tracks auf der CD ermittelt, welche absolute Startzeiten zuvor in Sekundenwerte umgewandelt worden sind. Die einzelnen Stellen der in Sekunden umgewandelten Startzeiten werden summiert, wobei der erste Track mit einem Wert von zwei (2) Sekunden beginnt. Das zweite und dritte Byte der Disc-ID besteht aus der Gesamtspielzeit in Sekunden, welche Gesamtspielzeit sich aus der Summe der Zeit, zu der das Abspielen des letzten Tracks beginnt und der Dauer des letzten Tracks ergibt. Das letzte Byte der Disc-ID ist die Nummer der auf der CD aufgesuchten Tracks. Das bekannte Verfahren wurde für Audio-CDs entwickelt, wobei die Anzahl Tracks auf 99 beschränkt ist. Wie leicht ersichtlich ist, ist wegen der begrenzten Anzahl an Tracks keine Beeinflussung der Disc-ID bei der ODER-Verknüpfung mit der Gesamtspielzeit der CD möglich, wodurch eine nachteilige Verringerung einer Diversifikation gegeben ist. Gleichfalls leicht ersichtlich ist, dass die Summe der einzelnen Stellen der in Sekunden umgewandelten Startzeiten der einzelnen Spuren der CD nur in dem zweiten Byte der Disc-ID gespeichert ist, wodurch wieder keine starke Beeinflussung der Disc-ID und somit der Diversifikation möglich ist. Die größte Beeinflussung der Disc-ID ergibt sich aus der Gesamtspielzeit der CD mit einer Gesamtspielzeit von 4800 Sekunden (80 Minuten), wenn nur die fünf MSB-Bits mit der Summe der Startzeiten vorverknüpft werden. Die bei dem bekannten Verfahren erzeugte Disc-ID ist also nicht einzigartig genug, um eine Audio-CD exakt zu identifizieren, da eine zu geringe Diversifikation erreicht wird. Insbesondere bei CDs, die nur ein (1) bis drei (3) Tracks enthalten, ist eine eindeutige Identifizierung der CDs nicht gegeben, was bedeutet, dass bei mehreren und untereinander tatsächlich verschiedenen CDs nur eine einzige Disc-ID erzeugt bzw. generiert wird, was sehr nachteilig ist. Aus diesem Grund müssen bei der CDDB-Datenbank zusätzliche Abfragen vorgesehen sein, bei welchen Abfragen eine relativ komplizierte Ermittlung der zu einer Disc-ID gehörenden bzw. gespeicherten Metadaten stattfindet.
  • Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, die vorstehend angeführten Einschränkungen zu beseitigen und ein verbessertes Verfahren der in dem ersten Absatz angeführten Art, eine verbesserte Einrichtung der in dem zweiten Absatz angegebenen Art, ein verbessertes Computersoftwareprodukt der in dem dritten Absatz angegebenen Art und einen verbesserten Computer der in dem vierten Absatz angegebenen Art zu schaffen, bei denen vorstehend angeführte Probleme vermieden sind.
  • Zur Lösung der vorstehend angeführten Aufgabe sind bei einem Verfahren gemäß der Erfindung erfindungsgemäße Merkmale vorgesehen, so dass ein erfindungsgemäßes Verfahren folgendermaßen gekennzeichnet werden kann, nämlich:
    Verfahren zum Generieren eines Identifikationsdatenblocks für einen Datenträger, welcher Datenträger zumindest einen Track enthält, wobei jeder Track durch eine Startpositionsinformation bestimmt ist, wobei der Identifikationsdatenblock aus Identifikationsteilblöcken mittels einer Verknüpfungsfunktion gebildet wird, wobei ein erster Identifikationsteilblock aus den Startpositionsinformationen gebildet wird und ein zweiter Identifikationsteilblock aus einer Summe für die Anzahl der Tracks des Datenträgers gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Identifikationsteilblock aus den Startpositionsinformationen mittels einer XOR-Verknüpfung gebildet wird und dann als Verknüpfungsfunktion ebenso eine XOR-Verknüpfung verwendet wird.
  • Zur Lösung der vorstehend angeführten Aufgabe sind bei einer Einrichtung gemäß der Erfindung erfindungsgemäße Merkmale vorgesehen, so dass eine erfindungsgemäße Einrichtung folgendermaßen gekennzeichnet werden kann, nämlich:
    Einrichtung zum Generieren eines Identifikationsdatenblocks für einen Datenträger, welcher Datenträger zumindest einen Track enthält, wobei jeder Track durch eine Startpositionsinformation bestimmt ist, welche Einrichtung die nachfolgend angeführten Mittel enthält, nämlich Ermittlungsmittel zum Ermitteln der Startpositionsinformation, Verknüpfungsmittel zum Generieren des Identifikationsdatenblocks durch Verknüpfen von Identifikationsteilblöcken, erste Generierungsmittel zum Generieren eines ersten Identifikationsteilblocks aus den Startpositionsinformationen und zweite Generierungsmittel zum Generieren eines zweiten Identifikationsteilblocks aus einer Gesamtzahl an Tracks des Datenträgers, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Generierungsmittel zum Generieren des ersten Identifikationsteilblocks mit Hilfe einer XOR-Verknüpfung ausgebildet sind und dass die Verknüpfungsmittel zum Generieren des Identifikationsdatenblocks mit Hilfe einer XOR-Funktion ausgebildet sind.
  • Zur Lösung der vorstehend angeführten Aufgabe sind bei einem Computersoftwareprodukt gemäß der Erfindung erfindungsgemäße Merkmale vorgesehen, so dass ein erfindungsgemäßes Computersoftwareprodukt folgendermaßen gekennzeichnet werden kann, nämlich:
    Computersoftwareprodukt, welches Computersoftwareprodukt direkt in einen internen Speicher eines Computers geladen werden kann und Softwarecodeabschnitte umfasst, wobei das Verfahren nach Anspruch 1 mit dem Computer ausgeführt werden kann, wenn das Computersoftwareprodukt auf dem Computer abgearbeitet wird.
  • Zur Lösung der vorstehend angeführten Aufgabe sind bei einem Computer gemäß der Erfindung erfindungsgemäße Merkmale vorgesehen, so dass ein erfindungsgemäßer Computer folgendermaßen gekennzeichnet werden kann, nämlich:
    Computer mit einer Verarbeitungseinheit und einem internen Speicher, welcher Computer das Computersoftwareprodukt nach Anspruch 12 abarbeitet.
  • Durch das Vorsehen der Merkmale gemäß der Erfindung wird auf einfache Weise ein verbessertes Verfahren zum Generieren eines Identifikationsdatenblocks eines Datenträgers erhalten, wobei eine wesentliche Verbesserung darin zu sehen ist, dass eine sehr große Diversität von Identifikationsdatenblöcken gegeben ist, also eine sehr große Zahl an CDs eindeutig identifizierbar ist. Eine solche Diversität ist insbesondere durch die XOR-Verknüpfung der Identifikationsteilblöcke gegeben. Gleichfalls wird mit einer XOR-Verknüpfung der Startpositionsinformationen (Offsetinformationen) ein Erhöhen der Diversifikation von Identifikationsdatenblöcken für CDs erhalten. Ein Bestimmen einer genauen Zahl der eindeutig identifizierbaren CDs ist aufgrund der verwendeten Daten zum Generieren des Identifikationsdatenblocks nur schwer bzw. mit einem relativ großen Aufwand möglich.
  • Ein weiterer Vorteil ist dadurch gegeben, dass keine zusätzlichen Mittel zum Abfangen von doppelt vorhanden, also nicht eindeutig identifizierbaren CDs benötigt werden. Insbesondere ist es jedoch vorteilhaft, dass auch CDs, die nur wenige Tracks enthalten, eindeutig identifizierbar sind.
  • Als besonders vorteilhaft hat sich erwiesen, wenn Merkmale gemäß den Ansprüchen 2, 3, 4, 9 und 10 vorgesehen sind. Dadurch können auch CDs nach dem CD-ROM-Standard identifiziert werden. Bei solchen CDs sind meist nur ein oder zwei Tracks vorhanden, die jedoch eine Anzahl an Dateien aufweisen können. Die Dateien können beispielsweise gemäß dem MP3-Format komprimierte Audio-Daten enthalten.
  • Durch das Vorsehen der Merkmale gemäß Anspruch 6 bzw. Anspruch 7 wird der Vorteil einer höheren Diversifikation von Identifikationsdatenblöcken erhalten.
  • Weiterhin wird durch das Vorsehen der Merkmale gemäß Anspruch 4 bzw. Anspruch 11 eine zusätzliche Diversifikation für Disc-IDs von Discs erhalten, die Tracks mit Dateien aufweisen.
  • Durch das Vorsehen des Merkmals gemäß Anspruch 5 wird vorteilhafterweise bei einer Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens und der Nutzung eines hiermit generierten Identifikationsdatenblocks bei einem Übermitteln des generierten Identifikationsdatenblocks an eine Einrichtung zum Verarbeiten eines solchen Identifikationsdatenblocks erreicht, dass nur eine geringe Anzahl an Bytes zu übertragen ist und trotzdem der Identifikationsdatenblock einzigartig ist.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben, auf das die Erfindung aber nicht beschränkt ist.
  • Es zeigen:
  • 1 auf stark schematisierte Weise in Form eines Blockschaltbildes einen im vorliegenden Zusammenhang wesentlichen Teil einer Einrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • 2 ein Flussdiagramm zum Generieren eines Identifikationsteilblocks aus Startpositionsinformationen (Offsetinformationen) für Tracks und/oder Dateien.
  • 3 ein Flussdiagramm zum Generieren eines Identifikationsteilblocks aus den Dateinamen.
  • 4 auf stark schematisierte Weise in Form eines Blockschaltbildes ein Wiedergabesystem zum Auswählen von Nutzdaten eines Datenträgers mit Hilfe eines Identifikationsdatenblocks und eines Track/Datei-Identifikationsdatenblocks.
  • In 1 ist eine Einrichtung zum Generieren eines Identifikationsdatenblocks dargestellt, welche Einrichtung als eine Wiedergabeeinrichtung 10 zum Wiedergeben einer Anzahl von Datenträgern ausgebildet ist. Die Wiedergabeeinrichtung 10 enthält Aufnahmemittel zum Aufnehmen eines Datenträgers, welche Aufnahmemittel durch ein Wechsler-Modul 40 gebildet sind, welches Wechsler-Modul 40 zum Wiedergeben von digital gespeicherten Informationen bzw. Daten vorgesehen und ausgebildet ist, welche digital gespeicherten Informationen in auf optische Weise auslesbaren und mit einer Winkelgeschwindigkeit ω rotierenden Datenträgern 41 gespeichert sind. Die auf optische Weise auslesbaren Datenträger 41 sind in diesem Fall durch Compact Discs CDs gebildet und können durch einen Wechselmechanismus jeweils auf eine Abspielposition des Wechsler-Moduls 40 gebracht werden. Die digital gespeicherten Informationen sind entsprechend einem CD-ROM-Standard in Spuren auf den Datenträgern 41 gespeichert. Es kann erwähnt werden, dass es sich bei den CDs gleichfalls um CD-R-Typen oder CD-RW-Typen handeln kann. Die in den auf optische Weise auslesbaren Datenträgern 41 digital gespeicherten Informationen bzw. Daten können mittels eine Abtasteinrichtung 42 ausgelesen und vorverarbeitet werden, welche Abtasteinrichtung 42 aus einer positionierbaren optischen Leseeinheit und einer zugehörigen Positioniersteuereinheit besteht. Die ausgelesenen und vorverarbeiteten Daten werden an eine Zentralsteuereinheit (CPU) 50 übertragen.
  • Die Zentralsteuereinheit (CPU) 50 ist als ein Mikroprozessor ausgebildet und ist mit einem nichtflüchtigen Speicher ROM 20 und einem flüchtigen Speicher RAM 21 gekoppelt, welches ROM 20 und RAM 21 für bekannte Zwecke vorgesehen und ausgebildet sind. Die Wiedergabeeinrichtung 10 enthält weiterhin Eingabemittel 11, welche Eingabemittel 11 durch Tasten, die an der Oberfläche der Wiedergabeeinrichtung 10 angebracht sind, gebildet sind und die mit der Zentralsteuereinheit (CPU) 50 verbunden und zum Eingeben von Steuerinformationen von einem Benutzer der Wiedergabeeinrichtung 10 ausgebildet sind. In der Wiedergabeeinrichtung 10 enthalten und mit der Zentralsteuereinheit (CPU) 50 verbunden ist weiterhin ein Fernsteuersensor 13, der zum Empfangen von Infrarot-Fernsteuersignalen nach dem RC6-Standard ausgebildet ist. Weiterhin enthält die Wiedergabeeinrichtung 10 Anzeigemittel 12 zum Anzeigen von Text- und/oder Bildinformationen. Bei den Anzeigemitteln 12 handelt es sich hierbei um eine LCD-Dotmatrix-Anzeige, die an der Oberfläche der Wiedergabeeinrichtung 10 angebracht ist. Es kann erwähnt werden, dass solche Anzeigemittel 12 gleichfalls durch eine VFD-Anzeige oder andere ähnliche Anzeigen gebildet sein können.
  • Weiterhin ist ein Verstärkermodul 30 zum Verstärken eines analogen Audiosignals in der Wiedergabeeinrichtung 10 enthalten und mit der Zentralsteuereinheit (CPU) 50 verbunden, wobei das verstärkte analoge Audiosignal an einen Verstärkerausgang 31 abgegeben wird. An den Verstärkerausgang 31 ist ein Audio-Wiedergabemittel 32 in Form eines Lautsprechers angeschlossen, welcher Lautsprecher zum Wiedergeben des verstärkten analogen Audiosignals ausgebildet ist.
  • Die Zentralsteuereinheit (CPU) 50 enthält eine Reihe von Mitteln und Modulen, die nachfolgend angeführt sind und denen ein Zugreifen auf das RAM 21 ermöglicht ist. So ist enthalten: eine CD-Modul-Steuereinheit 51, die mit dem Wechsler-Modul 40 verbunden ist und zum Steuern des Wechsler-Moduls 40 und zum Ermitteln von Startpositionsinformationen und Dateinamen ausgebildet ist. Mit der CD-Modul-Steuereinheit 51 sind erste Generierungsmittel 54, zweite Generierungsmittel 55, dritte Generierungsmittel 56, vierte Generierungsmittel 57 und fünfte Generierungsmittel 58 verbunden, welche genannten Generierungsmittel 54 bis 58 zum Generieren von Identifikationsteilblöcken ausgebildet sind, worauf später genauer eingegangen werden soll. Die genannten Generierungsmittel 54 bis 58 sind mit Verknüpfungsmitteln 59 verbunden, wobei die Verknüpfungsmittel 59 zum Generieren eines Identifikationsdatenblocks aus den Identifikationsteilblöcken vorgesehen und ausgebildet sind. Mit den Verknüpfungsmitteln 59 und der CD-Modul-Steuereinheit 51 sind Vergleichsmittel 60 verbunden, die zum Vergleichen von Identifikationsdatenblöcken und Auswahlinformationen ausgebildet sind. Weiterhin enthält die Zentralsteuereinheit (CPU) 50 Anzeigentreibermittel 61, mit deren Hilfe Daten für Text- und/oder Bildinformation für die Anzeigemittel 12 aufbereitet werden. Weiterhin enthält die Zentralsteuereinheit (CPU) 50 Audiodaten-Decodiermittel 52, die mit dem Wechsler-Modul 40 verbunden sind und zum Decodieren eines Audiosignals ausgebildet sind. Die decodierten Audiodaten werden an einen D/A-Wandler 53 abgegeben, welcher D/A-Wandler 53 aus den decodierten Audiodaten ein analoges Audiosignal generiert und an das Verstärkermodul 30 abgibt.
  • Wie bereits erwähnt, ist das Wechsler-Modul 40 zum Wiedergeben einer Anzahl von CDs vorgesehen und ausgebildet, wobei es sich in dem hier vorliegenden Ausführungsbeispiel um einen 5-fach-Wechsler handelt. Mit Hilfe der Wiedergabeeinrichtung 10 und den vorteilhaften Merkmalen ist eine Möglichkeit geschaffen, die im Wechsler-Modul 40 enthaltenen CDs auszuwählen und wiederzugeben, und zwar auf der Basis von generierten Identifikationsdatenblöcken. Auf das Auswählen soll später noch näher eingegangen werden.
  • Nachfolgend wird das Generieren des Identifikationsdatenblocks aus den Identifikationsteilblöcken näher beschrieben, wobei zuerst grundlegende Zusammenhänge von gespeicherten Daten und Startpositionsinformationen anhand einer Beispiel-CD erläutert werden sollen.
  • Mit Hilfe der CD-Modul-Steuereinheit 51 wird eine Inhaltsinformation, eine sogenannte TOC (Table of Contents), von der im Wechsler-Modul 40 in Abspielposition befindlichen Beispiel-CD ausgelesen und werden die erhaltenen Daten im RAM 21 gespeichert. Die ausgelesene Beispiel-CD enthält eine Datenanordnung entsprechend einem CD-ROM-Standard wie in Tabelle 1 angeführt.
    CD Name LBA Größe (Bytes)
    Session 1 Session 1 0 4.685.824
    Track 01 Track 01 0 5.381.376
    Session 2 Session 2 13688 927.744
    Track 02 Track 02 13688 927.744
    ISO 010305_1421 GUNS'N~7.MP3 13713 417.042
    010305_1421 GUNS'N'ROSES – DON'T CRY.MP3 13713 417.042
    Tabelle 1
  • Die Beispiel-CD enthält also eine Session 1 mit einem Audio-Track 01 und eine Session 2, die einen Daten-Track 02 enthält. Der Daten-Track 02 enthält ein Dateisystem nach dem ISO 9660-Format sowie eine Datei mit dem Dateinamen „GUNS'N'ROSES – DON'T CRY.MP3", welche Datei entsprechend dem bekannten MPEG-1-Layer-III-(MP3-)Standard komprimierte Audio-Daten enthält. Es kann erwähnt werden, dass ein Daten-Track gleichfalls ein Dateisystem in einem anderen Format aufweisen kann, beispielsweise dem JOLIET-Format.
  • In der mit LBA bezeichneten Spalte sind sogenannte logische Blockadressen angegeben, die Track- und Datei-Startzeiten, also die Startpositionsinformationen der Tracks und Dateien, definieren. Die logischen Blockadressen sind relativ zur Startzeit eines allerersten Tracks der CD angegeben. Per Definition entsprechen in dem hier vorliegenden Fall des Daten-Tracks 2048 Byte einem logischen Block für Daten-Tracks. Für den Audio-Track entsprechen 2352 Byte einem logischen Block für Audio-Tracks, wobei darin 2048 Byte sogenannten Rohdaten entsprechen und die restlichen Bytes aus Korrekturdaten und Frame-Informationsdaten bestehen. Entsprechend dem CD-ROM-Standard sind aus den TOC-Daten beziehungsweise aus in einem Subcode-Kanal Q gespeicherten Zeitinformationen die Startzeiten der Tracks und des Auslaufbereichs, des sogenannten Lead-Out LO ermittelbar. Eine solche Ermittlung wird in der CD-Modul-Steuereinheit 51 durchgeführt, wobei die Zeitinformationen in Frames angegeben werden, wobei eine Sekunde 75 Frames entspricht. Für die vorstehend angegebene Beispiel-CD ergibt sich für Track 01 = 150
  • Frames, Track 02 = 13838 Frames und Lead-Out = 14291 Frames. Mit Lead-Out ist hierbei der Lead-Out der letzten Session gemeint, welche abgeschlossen ist. Ein genauer Zusammenhang zwischen den Startzeiten aus der TOC und den logischen Blockadressen LBA für die genannte Beispiel-CD ist in folgender Tabelle 2 gegeben:
    Session Größe [Sektorbytes] S1 audio S2 digital
    4.685.824 927.744
    TOC Start [Frames] Lin1 Gap1 Track 01 Lout 1 Lin1 Gap2 Track 02
    --- --- 150 --- --- --- 13.838 Lout2
    Blöcke Größe unterschiedlich] LI-S1 Gap1 Track 01 LO-S1 LI-S2 Gap2 Track 02 LO-S2
    1 min 150 Frames 5.381.376 Nutzerbytes 1,5 min 1 min 150 Frames 927.744 Sektorbytes 1,5 min
    Dateien Größe [unterschiedlich] Dateisystem Datei 2
    25 Frames 417.042 Sektorbytes
    Start [LBA] --- --- 0 2.288 9.038 13.538 13.688 13.713 14.141
    Tabelle 2
  • In Tabelle 2 bezeichnen LI-S1 und LI-S2 die Einlaufinformationen (Lead-In-Informationen) der Sessions S1 bzw. S2 und Gap1 und Gap2 die freien Lücken vor dem Beginn der jeweiligen Tracks, nämlich Track 01 und Track 02.
  • In dem hier vorliegenden Fall werden fünf (5) Identifikationsteilblöcke zum Generieren bzw. Bilden des Identifikationsdatenblocks herangezogen, wobei eine XOR-Verknüpfung der Identifikationsteilblöcke in den Verknüpfungsmitteln 59 durchgeführt wird. In der folgenden Tabelle 3 wird eine Anordnung der Identifikationsteilblöcke zum Verknüpfen zu dem Identifikationsdatenblock ID gezeigt.
  • Figure 00100001
    Tabelle 3
  • Der Identifikationsdatenblock ID besteht in diesem Fall aus vier (4) Bytes entsprechend den in der Tabelle 3 dargestellten Blöcken, wobei die Blöcke von rechts nach links zu zählen sind.
  • 2 zeigt einen Ablauf, bei dem aus den Track- bzw. Datei-Startpositionsinformationen, also den Startzeiten für Tracks bzw. LBAs für Dateien, mit Hilfe der ersten Generierungsmittel 54 und der CD-Modul-Steuereinheit 51 ein Identifikationsteilblock Teil-ID1 generiert wird. Der Ablauf wird im Weiteren als Teil-ID1-Ablaufbezeichnet. Der Teil-ID1-Ablauf wird in einer iterativen Weise für eine Anzahl an Tracks auf einer betreffenden CD durchgeführt und beginnt bei einem Start-Block 200, wobei eine Teil-ID1-Variable im RAM 21 auf 0x0 gesetzt wird. Daraufhin erfolgt bei einem Block 205 eine Abfrage, ob ein letzter Track der CD bereits gelesen wurde. Ist dies der Fall, wird zu einem Block 210 verzweigt, andernfalls wird bei einem Block 215 fortgesetzt. Bei dem Block 215 wird ein nächster Track gelesen und anschließend bei einem Block 225 fortgesetzt. Das Lesen des nächsten Tracks bedeutet in diesem Fall das Ermitteln der Startpositionsinformation. In dem Block 225 erfolgt eine XOR-Verknüpfung der ermittelten bzw. gelesenen Startpositionsinformation mit dem Teil-ID1. Anschließend wird bei einem Block 230 abgefragt, ob es sich bei dem gelesenen Track um einen Audio-Track oder einen Daten-Track mit Dateien handelt. Im Falle eines Audio-Tracks wird der Teil-ID1-Ablauf bei dem Block 205 fortgesetzt. Im Falle eines Daten-Tracks wird hingegen bei einem Block 235 fortgesetzt. Bei dem Block 235 erfolgt eine Überprüfung, ob bereits eine letzte Datei des Daten-Tracks gelesen wurde. Ist dies der Fall, wird der Teil-ID1-Ablauf wiederum bei dem Block 205 fortgesetzt. Wenn keine letzte Datei gelesen wurde, wird bei einem Block 240 fortgesetzt, wo die nächste Datei gelesen wird. Das Lesen der nächsten Datei bedeutet auch in diesem Fall das Ermitteln der Startpositionsinformation. Anschließend an den Block 240 erfolgt bei einem Block 245 eine XOR-Verknüpfung der ermittelten bzw. gelesenen Startpositionsinformation mit dem im RAM 21 gespeicherten Teil-ID1, wonach der Teil-ID1-Ablauf bei dem Block 235 fortgesetzt wird. Für den vorstehend angeführten Fall der Beispiel-CD ergibt sich für den Teil-ID1: Teil-ID1 = TOC(Track01)XOR TOC(Track02)XOR LBA(Datei2) = = 150 XOR 13.838 XOR 13.713 = 0x09
  • Bei dem Block 210 erfolgt letztendlich nach dem Generieren bzw. Ermitteln des Teil-ID1 mittels einer Multiplikation mit einem Wert 0x100 eine Verschiebung des Teil-ID1 auf eine zweite Byte-Position des Identifikationsdatenblocks wie in Tabelle 3 ersichtlich ist, wonach der Teil-ID1-Ablauf bei einem Block 220 beendet wird.
  • In 3 wird ein Ablaufbeschrieben, bei dem aus den Dateinamen ein Identifikationsteilblock Teil-ID3 mit Hilfe der dritten Generierungsmittel 56 und der CD-Modul-Steuereinheit 51 generiert wird. Der Ablauf wird im Weiteren als Teil-ID3-Ablauf bezeichnet. Der Teil-ID3-Ablauf beschreibt wiederum ein iteratives Einlesen von Tracks und Dateien mit Hilfe der CD-Modul-Steuereinheit 51 und beginnt bei einem Start-Block 300, wobei eine vier (4) Byte umfassende Teil-ID3-Variable im RAM 21 auf 0x0 gesetzt wird. Daraufhin erfolgt bei einem Block 305 eine Abfrage, ob bereits ein letzter Track der CD gelesen wurde. Ist dies der Fall, wird zu einem Block 310 verzweigt, andernfalls wird bei einem Block 315 fortgesetzt. Bei dem Block 315 wird ein nächster Track gelesen, woraufhin bei einem Block 320 abgefragt wird, ob es sich bei dem gelesenen Track um einen Audio-Track oder einen Daten-Track mit Dateien handelt. Im Falle eines Audio-Tracks wird der Teil-ID3-Ablauf bei dem Block 305 fortgesetzt. Im Falle eines Daten-Tracks wird hingegen bei einem Block 325 fortgesetzt. Bei dem Block 325 erfolgt eine Überprüfung, ob bereits eine letzte Datei des Daten-Tracks gelesen wurde. Ist dies der Fall, wird der Teil-ID3-Ablauf wiederum bei dem Block 305 fortgesetzt. Wenn keine letzte Datei gelesen wurde, wird bei einem Block 330 fortgesetzt. Bei dem Block 330 wird der Dateiname einer nächsten Datei gelesen und anschließend bei einem Block 335 fortgesetzt. Bei dem Block 335 erfolgt schließlich die Bildung des Teil-ID3 durch ein XOR-Verknüpfen von Zeichen des Dateinamens, so dass ein die gleiche Anzahl an Bytes aufweisender Teil-ID3 erhalten wird. Dabei wird in dem hier vorliegenden Fall eine Einteilung der Zeichen des Dateinamens in Blöcke durchgeführt, wobei in Blöcke mit jeweils vier (4) Zeichen eingeteilt wird, in welchem Fall vier (4) Zeichenpositionen innerhalb eines Blocks erhalten werden, die jeweils ein Byte darstellen. Die XOR-Verknüpfung erfolgt je Block mit den Zeichen je Zeichenposition in den Blöcken; beispielsweise werden die Zeichen eins (1), fünf (5), neun (9) usw. verknüpft und bilden das erste Byte des Teil-ID1. Die Zeichen zwei (2), sechs (6), zehn (10) usw. bilden das zweite Byte des Teil-ID1. Fehlende Zeichen oder infolge der Einteilung in Vierer-Blöcke bei einem letzten Block unbesetzte Zeichenpositionen werden auf Null (0) gesetzt. Für den vorstehend angeführten Fall der Beispiel-CD ergibt sich für den Teil-ID3: Teil-ID3 = 4 Byte XOR von "GUNS'N'ROSES – DON'T CRY.MP3" = 0x1244530951
  • Mit Hilfe der zweiten Generierungsmittel 55 und der CD-Modul-Steuereinheit 51 wird der Identifikationsteilblock Teil-ID2 erhalten, wobei Teil-ID2 die Gesamtanzahl der Tracks auf einer CD darstellt.
  • Mit Hilfe der vierten Generierungsmittel 57 und der CD-Modul-Steuereinheit 51 wird der Identifikationsteilblock Teil-ID4 erhalten, wobei Teil-ID4 die Gesamtanzahl der Dateien auf einer CD darstellt. Die Gesamtanzahl der Tracks ist einfach aus der gelesenen TOC ermittelbar. Die Gesamtzahl der Dateien ist aus dem innerhalb der ersten 25 Frames eines Daten-Tracks gespeicherten Dateisystem ermittelbar. Für den vorstehend angeführten Fall der Beispiel-CD ergibt sich für Teil-ID2 = 0x1 und Teil-ID4 = 0x2. Entsprechend Tabelle 3 wird Teil-ID2 auf die vierte Byte-Position des Identifikationsdatenblocks gesetzt und Teil-ID4 auf zwei (2) Bytes erweitert.
  • Als nunmehr letzter Identifikationsteilblock wird ein Teil-ID5 mit Hilfe der fünften Generierungsmittel 58 und der CD-Modul-Steuereinheit 51 ermittelt, welcher Teil-ID5 dem Zweck einer vorteilhaften größeren Diversifikation des Identifikationsdatenblocks dient. Teil-ID5 stellt hierbei die Gesamtlänge einer CD dar. Die Gesamtlänge wird aus der LBA und der Größe der letzten abgeschlossenen Session einer CD ermittelt. Für den vorstehend angeführten Fall der Beispiel-CD ergibt sich für Teil-ID5: Teil-ID5 = LBA(Track02) + Größe(Track02)/2048 (Bytes/logischer Block) = = 13.688 + 927.744/2048 = 0x373d
  • Eine Verknüpfung der Identifikationsteilblöcke Teil-ID1 bis Teil-ID5 mit Hilfe der Verknüpfungsmittel 59 ergibt für den vorstehend angeführten Fall der Beispiel-CD einen Identifikationsdatenblock bzw. eine Disc-ID = 0x1210922811.
  • Wie bereits erwähnt, ist die Wiedergabeeinrichtung 10 zum Wiedergeben einer Anzahl an Datenträgern 41 bzw. in dem hier vorliegenden Fall von CDs mit Hilfe des Wechsler-Moduls 40 ausgebildet, wodurch eine sogenannte Jukebox bzw. Musikbox realisiert wird. Wie gleichfalls bereits erwähnt, handelt es sich bei den CDs um sogenannte MP3-CDs, die jeweils eine Anzahl von MP3-Dateien, also komprimierte Audio-Dateien, enthalten. Bei dem hier vorliegenden Fall von fünf (5) MP3-CDs kann eine Gesamtanzahl von bis zu eintausend (1000) MP3-Dateien vorhanden sein, welche MP3-Dateien zum Zwecke eines Wiedergebens leicht auswählbar sein sollten.
  • In 4 ist ein Wiedergabesystem 400 für ein solches leichtes Auswählen von MP3-Dateien zum Zweck des Wiedergebens dieser MP3-Dateien dargestellt. Das Wiedergabesystem 400 enthält eine Metadaten-Generierungseinrichtung 430, eine Fernsteuereinrichtung 420 und eine Wiedergabeeinrichtung 10. Die Wiedergabeeinrichtung 10 ist entsprechend der in der 1 dargestellten Wiedergabeeinrichtung 10 ausgebildet.
  • Die Metadaten-Generierungseinrichtung 430 ist als ein Computer 431 ausgebildet, welcher Computer 431 zum Abarbeiten eines Computersoftwareproduktes zum Generieren von Metadaten-Informationen bezüglich mindestens eines Datenträgers ausgebildet ist. Der Computer 431 enthält Aufnahmemittel 432 zum Aufnehmen eines Datenträgers, welche Aufnahmemittel 432 mit Metadaten-Generierungsmitteln 433 verbunden sind. Die Metadaten-Generierungsmitteln 433 sind zum Generieren und Abgeben von Metadaten MD an Übertragungsmittel 434 ausgebildet, wobei die Übertragungsmittel 434 zum Abgeben von codierten Metadaten KMD ausgebildet sind. Die Aufnahmemittel 432 sind in diesem Fall durch ein CD-ROM-Laufwerk des Computers 431 gebildet und entsprechen im Wesentlichen dem Wechsler-Modul 40 der Wiedergabeeinrichtung 10, wobei jedoch immer nur ein Datenträger aufgenommen werden kann. Die Metadaten-Generierungsmittel 433 enthalten Module und Mittel, die bereits vorstehend im Zusammenhang mit 1 beschrieben sind, und mit deren Hilfe ein Identifikationsdatenblock ID für einen Datenträger generierbar ist. Diese sind: die CD-Modul-Steuereinheit 51 und die Generierungsmittel 54, 55, 56, 57 und 58 sowie die Verknüpfungsmittel 59.
  • Von einem in die Aufnahmemittel 432 eingebrachten Datenträger eines wie vorstehend im Zusammenhang mit 1 beschriebenen Typs werden mit Hilfe der gelesenen TOC des Datenträgers Metadaten generiert. Die Metadaten umfassen für jede(n) auf dem Datenträger aufgezeichnete(n) Track oder Datei folgende Daten: Titel, Name des Interpreten, Name des Albums, Art sowie einen Track/Datei-Identifikationsdatenblock (FID) und einen Identifikationsdatenblock (Disc-ID) des Datenträgers. Der Track/Datei-Identifikationsdatenblock FID wird anhand der Startpositionsinformationen (Offsetinformationen) der Tracks bzw. Datendateien gebildet. Für einen Track ist dies die Zeitinformation, die der TOC entnommen werden kann. Für Datendateien ist dies die Summe aus der Zeitinformation des Tracks, der eine Datendatei enthält, und aus einer Zeitinformation, die aus der logischen Blockadresse LBA der Datendatei relativ zur logischen Blockadresse LBA des Tracks bestimmt wird. Eine Zeitinformation wird in den Zeiteinheiten Stunden, Minuten, Sekunden und Frames berechnet bzw. angegeben, wobei jeweils ein (1) Byte je Zeiteinheit verwendet wird, und wobei die Stunden die höchstwertige Bytestelle bilden und die Frames die niedrigstwertige Bytestelle. Für den vorstehend angeführten Fall der Beispiel-CD ergibt sich für die Track/Datei-Identifikationsdatenblöcke: FID(Track01) = TOC(Track01) = 150 Frames = 00:00:02:00 [hh:mm:ss:ff] = 0x200 FID(Datei02) = TOC(Track02) + (LBA(Datei02) – LBA(Track02) = = 13838 + (13713 – 13688) = 13863 Frames = 00:03:04:63 [hh:mm:ss:ff] = 0x30463
  • Es kann erwähnt werden, dass in der Metadaten-Generierungseinrichtung 430 Speichermittel vorhanden sind, welche Speichermittel mit den Metadaten-Generierungsmitteln 433 verbunden sind und zum Speichern der Metadaten MD ausgebildet sind. Die Speichermittel können dabei durch eine Harddisk des Computers 431 gebildet sein.
  • Die Fernsteuereinrichtung 420 ist in diesem Fall als ein sogenannter „Personal Digital Assistant" (PDA) ausgebildet. Die Fernsteuereinrichtung 420 weist eine zentrale Steuereinheit 422 auf, die als ein Mikroprozessor ausgebildet ist und mit einem nicht-flüchtigen Speicher ROM 424 und einem flüchtigen Speicher RAM 423 gekoppelt ist, welches ROM 424 und RAM 423 für bekannte Zwecke vorgesehen und ausgebildet sind.
  • Mit der zentralen Steuereinheit 422 verbunden sind Empfangsmittel 421, die zum Empfangen und Decodieren von codierten Metadaten KMD ausgebildet sind, Speichermittel 427, die zum Speichern von Metadaten MD ausgebildet sind, Anzeigemittel 426, die zum Anzeigen der Metadaten MD ausgebildet sind, und Eingabemittel 428, die zum Eingeben einer Eingabeinformation ausgebildet sind. In diesem Fall sind die Anzeigemittel 426 und die Eingabemittel 428 durch Kombinationsmittel gebildet, die als LCD-Touchscreen ausgebildet sind. Der LCD-Touchscreen arbeitet in diesem Fall nach dem Widerstandsprinzip, wobei die Eingabeinformationen mit Hilfe eines Stiftes oder Ähnlichem auf einer Oberfläche des LCD-Touchscreen generierbar sind. Es kann erwähnt werden, dass gleichfalls andere Eingabemittel vorgesehen sein können, beispielsweise eine Tastatur oder Spracheingabemittel.
  • In der zentralen Steuereinheit 422 sind Metadaten-Verarbeitungsmittel 429 enthalten, mit deren Hilfe die von den Empfangsmitteln 421 erhaltenen Metadaten MD verarbeitbar sind und in den Speichermitteln 427 speicherbar sind. In der zentralen Steuereinheit 422 sind weiterhin Auswahlinformation-Generierungsmittel 425 enthalten, mit welchen Auswahlinformation-Generierungsmitteln 425 das Anzeigen der Metadaten MD in den Anzeigemitteln 426 möglich ist und welche Auswahlinformation-Generierungsmittel 425 zum Generieren einer Auswahlinformation AI mit Hilfe der Eingabemittel 428 ausgebildet sind. Die Auswahlinformation AI ist an Übertragungsmittel 440 abgebbar, welche Übertragungsmittel 440 mit der zentralen Steuereinheit 422 verbunden sind. Die Übertragungsmittel 440 sind zum Abgeben einer codierten Auswahlinformation KAI ausgebildet, wobei die codierte Auswahlinformation KAI in diesem Fall durch ein Infrarotsignal nach dem RC6-Standard gebildet ist, wobei der „RC6 mode 1A – String-type 3" verwendet wird. Die codierte Auswahlinformation KAI ist an Empfangsmittel der Wiedergabeeinrichtung 10 übertragbar, welche Empfangsmittel zum Empfangen einer Auswahlinformation ausgebildet sind und welche Empfangsmittel durch den Fernsteuersensor 13 gebildet sind.
  • Die Metadaten MD sind in den Speichermitteln 427 der Fernsteuereinrichtung als eine Metadaten-Liste mit Listeneinträgen gespeichert, welche Listeneinträge die jeweiligen Tracks oder Dateien eines Datenträgers durch die jeweiligen Metadaten MD repräsentieren. Es kann erwähnt werden, dass Mittel vorgesehen sind, mit deren Hilfe die Metadaten-Liste verwaltet werden kann, also Listeneinträge hinzugefügt oder gelöscht werden können.
  • Mit Hilfe der Auswahlinformation-Generierungsmittel 425 ist das Anzeigen der Metadaten MD möglich, wobei die Metadaten-Liste in verschiedenen Ansichten angezeigt werden kann, also die Listeneinträge nach bestimmten Kriterien sortierbar und anzeigbar sind, wie beispielsweise nach dem Namen des Interpreten, nach dem Titel, nach der Art oder nach anderen Sortierkriterien. Wenn mit Hilfe der Eingabemittel ein Listeneintrag ausgewählt wird, wird ein zugehöriger Identifikationsdatenblock (Disc-ID) und ein Track/Datei-Identifikationsdatenblock (FID) des Listeneintrages ermittelt und von den Übertragungsmitteln 426 als Auswahlinformation an die Wiedergabeeinrichtung 10 übertragen.
  • In der Widergabeeinrichtung 10 wird die empfangene Auswahlinformation insofern verarbeitet, als mit Hilfe der Vergleichsmittel 60 überprüft wird, ob ermittelte Identifikationsdatenblöcke von Datenträgern im Wechsler-Modul 40 mit dem Identifikationsdatenblock aus der empfangenen Auswahlinformation AI übereinstimmen. Liegt eine Übereinstimmung vor, so wird der mit dem Identifikationsdatenblock empfangene Track/Datei-Identifikationsdatenblock FID an die CD-Modul-Steuereinheit 51 übermittelt und in der CD-Modul-Steuereinheit 51 wird ein Abspielen eines Tracks oder einer Datei jenes Datenträgers veranlasst, bei dem ein übereinstimmender Identifikationsdatenblock vorliegt. Beim Abspielen werden in diesem Fall codierte Audiodaten an die Audiodaten-Decodiermittel 52 übermittelt.
  • Wird kein übereinstimmender Identifikationsdatenblock gefunden, erfolgt eine Benachrichtigung mittels einer Anzeige auf den Anzeigemitteln 12. Es kann erwähnt werden, dass eine Benachrichtigung gleichfalls an die Fernsteuereinrichtung 420 übertragen werden kann, wobei dann die Wiedergabeeinrichtung 10 Übertragungsmittel zum Übertragen einer solchen Nachricht aufweist. Es kann weiterhin erwähnt werden, dass die Wiedergabeeinrichtung 10 mittels der erwähnten Übertragungsmittel generierte Identifikationsdatenblöcke von im Wechsler-Modul 40 enthaltenen Datenträgern an die Fernsteuereinrichtung 10 übermitteln kann. Dabei ist die Fernsteuereinrichtung 10 zum Empfangen und Verarbeiten solcher Identifikationsdatenblöcke ausgebildet, wobei ein Anzeigen der Metadaten-Liste nur jene Listeneinträge umfassen kann, welche einen übereinstimmenden Identifikationsdatenblock aufweisen.
  • Es kann weiterhin erwähnt werden, dass das Wiedergabesystem 400 zum Generieren und Verarbeiten von sogenannten Spiellisten (engl: plag lists) ausgebildet sein kann.

Claims (14)

  1. Verfahren zum Generieren eines Identifikationsdatenblocks für einen Datenträger (41), welcher Datenträger (41) zumindest einen Track enthält, wobei jeder Track durch eine Startpositionsinformation bestimmt ist, wobei der Identifikationsdatenblock aus Identifikationsteilblöcken mittels einer Verknüpfungsfunktion gebildet wird, wobei ein erster Identifikationsteilblock aus den Startpositionsinformationen gebildet wird und ein zweiter Identifikationsteilblock aus der Gesamtzahl der Tracks des Datenträgers gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Identifikationsteilblock aus den Startpositionsinformationen mittels einer XOR-Verknüpfung gebildet wird und dann als Verknüpfungsfunktion ebenso eine XOR-Verknüpfung verwendet wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei zumindest ein Track eine Anzahl von Dateien mit Dateinamen enthält, wobei für das Generieren des Identifikationsdatenblocks zusätzlich die Dateinamen zum Generieren eines dritten Identifikationsteilblocks herangezogen werden.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, wobei Zeichen der Dateinamen je einzeln mittels einer XOR-Funktion verknüpft werden.
  4. Verfahren nach Anspruch 2, wobei für das Generieren des Identifikationsdatenblocks zusätzlich ein vierter Identifikationsteilblock herangezogen wird, wobei zum Generieren des vierten Identifikationsteilblocks die Gesamtzahl der Dateien, die aus der Anzahl von Dateien gebildet ist, herangezogen wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 1, wobei als Identifikationsdatenblock ein Datenblock mit vier Bytes generiert wird.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, wobei als zweiter Identifikationsteilblock ein Datenblock mit einem einzigen Byte generiert wird und dieser zweite Identifikationsteilblock bei der XOR-Verknüpfung beim Generieren des Identifikationsdatenblocks an die vierte Byte-Position des Identifikationsdatenblocks gesetzt wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 5, wobei als erster Identifikationsteilblock ein Datenblock mit drei Bytes generiert wird und beim Generieren des Identifikationsdatenblocks dieser erste Identifikationsteilblock an die zweite Byte-Position des Identifikationsdatenblocks gesetzt wird.
  8. Einrichtung (10) zum Generieren eines Identifikationsdatenblocks für einen Datenträger (41), welcher Datenträger (41) zumindest einen Track enthält, wobei jeder Track durch eine Startpositionsinformation bestimmt ist, welche Einrichtung (10) die nachfolgend angeführten Mittel umfasst, nämlich Ermittlungsmittel (51) zum Ermitteln der Startpositionsinformation, Verknüpfungsmittel (59) zum Generieren des Identifikationsdatenblocks durch Verknüpfen von Identifikationsteilblöcken, erste Generierungsmittel (54) zum Generieren eines ersten Identifikationsteilblocks aus den Startpositionsinformationen und zweite Generierungsmittel (55) zum Generieren eines zweiten Identifikationsteilblocks aus einer Gesamtzahl an Tracks des Datenträgers, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Generierungsmittel (54) zum Generieren des ersten Identifikationsteilblocks mit Hilfe einer XOR-Verknüpfung ausgebildet sind und dass die Verknüpfungsmittel (59) zum Generieren des Identifikationsdatenblocks mit Hilfe einer XOR-Funktion ausgebildet sind.
  9. Einrichtung (10) nach Anspruch 8, wobei dritte Generierungsmittel (56) vorgesehen sind, die zum Generieren eines dritten Identifikationsteilblocks aus Dateinamen von Dateien, die in den Tracks des Datenträgers enthalten sind, ausgebildet sind.
  10. Einrichtung (10) nach Anspruch 9, wobei die dritten Generierungsmittel (56) zum Generieren eines dritten Identifikationsteilblocks mit Hilfe einer XOR-Verknüpfung ausgebildet sind.
  11. Einrichtung (10) nach Anspruch 8, wobei vierte Generierungsmittel (57) vorgesehen sind, die zum Generieren eines vierten Identifikationsteilblocks zum Generieren des Identifikationsdatenblocks ausgebildet sind, wobei zu diesem Zweck eine Gesamtzahl an Dateien herangezogen wird, die die Anzahl von Dateien repräsentiert, welche in den Tracks des Datenträgers enthalten sind.
  12. Computersoftwareprodukt, welches Computersoftwareprodukt direkt in einen internen Speicher eines Computers geladen werden kann und Softwarecodeabschnitte umfasst, um mit dem Computer das Verfahren nach Anspruch 1 auszuführen, wenn das Computersoftwareprodukt auf dem Computer abgearbeitet wird.
  13. Computersoftwareprodukt nach Anspruch 12, wobei das Produkt auf einem computerlesbaren Medium gespeichert ist.
  14. Computer mit einer Verarbeitungseinheit und einem internen Speicher, welcher Computer das Computersoftwareprodukt nach Anspruch 12 abarbeitet.
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