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DE60316422T2 - Return-to-zero - und abtastimpulserzeugungsschaltungen und verfahren zur direkt-digital-aufwärtsumsetzung - Google Patents

Return-to-zero - und abtastimpulserzeugungsschaltungen und verfahren zur direkt-digital-aufwärtsumsetzung Download PDF

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DE60316422T2
DE60316422T2 DE60316422T DE60316422T DE60316422T2 DE 60316422 T2 DE60316422 T2 DE 60316422T2 DE 60316422 T DE60316422 T DE 60316422T DE 60316422 T DE60316422 T DE 60316422T DE 60316422 T2 DE60316422 T2 DE 60316422T2
Authority
DE
Germany
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output
pulse
circuit
differential amplifier
input
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60316422T
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Inventor
James J. Merrimack KOMIAK
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAE Systems Information and Electronic Systems Integration Inc
Original Assignee
BAE Systems Information and Electronic Systems Integration Inc
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03CMODULATION
    • H03C1/00Amplitude modulation
    • H03C1/02Details

Landscapes

  • Analogue/Digital Conversion (AREA)
  • Amplifiers (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)
  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Signalübertragung und insbesondere bezieht sie sich auf analoge Signale direkter Aufwärtsmischung.
  • INFORMATIONEN ZUM STAND DER TECHNIK
  • Auf dem Gebiet der Signalübertragungsanwendungen für Radar, Radio und andere ist es oftmals wünschenswert, ein Basisbandsignal von einer Frequenz in eine höhere Frequenz aufwärts zu mischen. Typischerweise wurde dies unter Verwendung mehrfacher Lokaloszillatoren mit zugehörigen Filtern, Mischern, Zwischenfrequenzverstärkern und Phasenregelkreisschaltkreisen vorgenommen. Derartige Schaltungen verbrauchen Leistung, sind inhärent verlustbehaftet und können unerwünschte parasitäre harmonische Signale aussenden. Diese unerwünschten Aussendungen können mit der richtigen Ausrüstung erfasst werden und somit die Geheimhaltungsfähigkeiten derartiger Anwendungen reduzieren. Zusätzlich dazu können eine Anzahl an Komponenten, die zu diesen Lokaloszillatoren gehören, nicht mühelos in integrierten Schaltungen implementiert werden, da sie chipexterne Schaltungselemente wie etwa Kristalle und Induktoren erfordern.
  • Wenn im Einsatz ortsveränderliche Leistungsquellen genutzt werden, ist es wünschenswert, dass ihr Leistungsverbrauch minimiert wird und die Leistung effizient genutzt wird. Das Reduzieren der Zahl der Schaltungselemente in einer Schaltung kann den Leistungsverbrauch reduzieren, aber die Nutzung traditioneller Lokaloszillatoren und Mischer für die Aufwärtsmischung hat in dem traditionellen Design für Aufwärtsmischung auf der Basis von Lokaloszillatoren eine praktische Grenze.
  • Gebraucht wird ein effizienter Weg (d. h. mit geringer Zahl an Schaltungselementen und geringem Leistungsverbrauch) der Bereitstellung der Aufwärtsmischung, während parasitäre Aussendungen minimiert werden, um die Geheimhaltungsfähigkeit der Anwendung zu verbessern.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung wendet sich den Problemen zu, die mit der Verwendung von Lokaloszillatoren assoziiert sind, indem eine direkte Aufwärtsmischung unter Verwendung einer neuartigen Kombination von Analog- und Digitalschaltkreisen verwendet wird, um einen Abtastimpuls zu produzieren, der verwendet wird, um einen gattergesteuerten Differenzverstärker zu steuern. Dies führt zu einer Zeitbereichswellenform, bei der es sich um eine Impulsduplettfolge handelt, die durch das Eingangssignal an den Differenzverstärker amplitudenmoduliert wird. Die Impulsschaltung wird erzeugt, indem ein Basissignal ein oder mehrere Male frequenzverdoppelt, verstärkt und begrenzt wird (zum Umformen des resultierenden Signals in eine Rechteckwelle) und die resultierenden Signale (Mal-Zwei, Mal-Vier und so weiter) verwendet werden, um ein Abtastsignal von kurzer Dauer zu produzieren, das sich mit der Frequenz des Basissignals wiederholt.
  • In einem Aspekt umfasst die Erfindung ein System und ein Verfahren, das eine Eingangssinuswelle in eine Rechteckwelle umformt, diese auf einen Frequenzverdoppler-und-Begrenzungsverstärker (FDLA) anwendet, und die zwei Signal werden in ein Logisch-NOR-Gatter gespeist, um einen schmalen Abtastimpuls zu produzieren. Dieser Abtastimpuls wird verwendet, um den Ausgang eines gattergesteuerten Differenzverstärkers zu steuern. Wenn der Abtastimpuls freigegeben ist, läuft der Ausgang des gattergesteuerten Differenzverstärkers dem Eingang (von, in einem Aspekt, einem Digital-Analog-Umwandler) nach, und wenn der Abtastimpuls nicht freigegeben ist, wird der Ausgang des Differenzverstärkers nach Null gezogen. In einem anderen Aspekt wird das verdoppelte Eingangssignal wiederum auf einen FDLA angewendet, um ein Mal-Vier-Signal zu produzieren, das ebenfalls in das Logisch-NOR-Gatter eingegeben wird, wobei in diesem Aspekt der Abtastimpuls mit der Frequenz der Eingangssinuswelle wiederholt wird, aber eine Dauer von einem einzelnen Halbzyklus von achtmal der Frequenz der Eingangssinuswelle aufweist.
  • In einem anderen Aspekt wird die Erfindung zumindest teilweise als eine monolithische integrierte Mikrowellenschaltung (MMIC) implementiert, und in noch einem weiteren Aspekt verwendet sie PHEMT (Pseudomorphic High Electron Mobility Transistors). In noch einem weiteren Aspekt wird der Differenzverstärker gesteuert, indem der Vorspannstrom zu dem Verstärker durchgeschaltet wird. Der Ausgang des Differenzverstärkers in einem anderen Aspekt wird unter Verwendung eines planaren Symmetrietransformators in einen unsymmetrischen Mikrostreifen umgewandelt.
  • Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass sie in einer einzelnen monolithischen integrierten Schaltung implementiert werden kann, ohne den Bedarf an externen Lokaloszillatoren und Mischern. Es ist ebenfalls ein Vorteil in einem Breitbandsystem, dass das Eliminieren des Bedarfs an Lokaloszillatoren das Potenzial an Inband- und Nahinband-Rückstrahlung reduziert. Noch ein weiterer Vorteil ist eine reduzierte Anzahl an Schaltungselementen, was die Kosten und den Leistungsverbrauch reduziert.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Diese und andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch das Lesen der folgenden ausführlichen Beschreibung zusammen mit den Zeichnungen besser verstanden, wobei:
  • 1 ein Blockschaltbild einer Rückkehr-zu-Null-Schaltung (RTZ-Schaltung) und eines Abtastimpulsgenerators gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
  • 2 ein Zeitbereichsgraph einer Abtastausgangswellenform einer direkten Aufwärtsmischung ist;
  • 3 ein Graph eines Ausgangsspektrums von einer Abtastwellenform nach dem Filtern durch einen X-Band-Selektorfilter ist;
  • 4 ein Blockschaltbild einer Implementierung einer RTZ-Schaltung in einem Mikrochip ist; und
  • 5 ein Blockschaltbild einer Implementierung einer Takterzeugungsschaltung in einem Mikrochip gemäß einem Merkmal der vorliegenden Erfindung ist.
  • GENAUE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFOHRUNGSFORM
  • Die direkte Aufwärtsmischung von analogen Signalen ist für Radio-, Radar- und andere Übertragungssysteme von Interesse. Die direkte Aufwärtsmischung kann im Vergleich zu analoger Aufwärtsmischung unter Verwendung von Lokaloszillatoren und Mischern Vorteile in Größe, Leistung, Gewicht und Kosten bereitstellen. Das Eliminieren von Lokaloszillatoren reduziert das Potential für Inband- und Nahinbandlokaloszillatorrückstrahlung, was bei Geheimhaltungsanwendungen wünschenswert ist.
  • Eine Anwendung der direkten Aufwärtsmischung kann in zwei Sektionen segmentiert sein: einen Rückkehr-zu-Null-Abtaster (RTZ-Abtaster) und einen Abtastimpulsgenerator. Eine Implementierung einer Rückkehr-zu-Null-(RTZ-) und Abtastimpulsschaltung gemäß den Prinzipien der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend beschrieben.
  • Die RTZ verwendet einen gattergesteuerten Differenzverstärker, der einem Eingangssignal von einem Analog-Digital-Umwandler an dem Eingang während eines kurzen Abtastintervalls nachläuft und ansonsten null Volt ausgibt.
  • 1 zeigt ein Blockschaltbild einer RTZ-Schaltung und eines Abtastimpulsgenerators gemäß der vorliegenden Erfindung. Ein Sinuswelleneingang 10 wird von einem Begrenzungsverstärker 12 in eine Rechteckwelle umgewandelt, wobei ein Basisimpulsstrom 14 produziert wird. Der Basisimpulsstrom 14 wird an einen Frequenzverdoppler-und-Begrenzungsverstärker (FDLA) 16 gespeist, wobei ein Mal-Zwei-Impulsstrom (X2-Impulsstrom) 18 mit zweimal der Frequenz des ersten Impulsstroms 14 produziert wird. Der Mal-Zwei-Impulsstrom 18 wird wiederum in einen zweiten FDLA 20 gespeist, wobei ein Mal-Vier-Impulsstrom (4X-Impulsstrom) 22 produziert wird.
  • Die drei Impulsströme (Basis 14, Mal-Zwei 18 und Mal-Vier 22) werden als Eingänge auf eine Logisch-NOR-Schaltung 24 angewendet. Das Ergebnis ist ein Abtastimpulsausgang 25, der ein schmaler Impuls mit einer Impulsbreite eines einzelnen Halbzyklus des Mal-Vier-Impulsstroms 22 und einer Frequenzrate gleich der Rate des Basisimpulsstroms 14 ist.
  • Es hat sich herausgestellt, dass es besser ist, den Abtastimpuls durch Frequenzverdopplung abzuleiten; statt mit einer höheren Frequenz anzufangen und nach unten zu teilen. Die Frequenzverdopplung stellt eine größere Stabilität und Wiederholbarkeit bereit.
  • Der Ausgang 25 der Logisch-NOR-Schaltung 24 wird auf einen Steuereingang 28 eines gattergesteuerten Differenzverstärkers 26 angewendet. Wenn der Steuereingang 28 des gattergesteuerten Differenzverstärkers 26 aktiviert ist, folgt der Ausgang des Differenzverstärkers 26 dem Eingang 27. In einer Implementierung ist der Eingang 27 mit dem Ausgang eines Digital-Analog-Umwandlers verbunden.
  • Wenn der Steuereingang 28 des gattergesteuerten Differenzverstärkers 26 deaktiviert wird, wird die Stromquelle (nicht gezeigt) für den gattergesteuerten Differenzverstärker 26 deaktiviert, und der Ausgang 34 wird von einem Schalter 32 nach Null gezogen.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform werden die RTZ und der Abtastimpulsgenerator als eine monolithische integrierte Mikrowellenschaltung (MMIC) mit PHEMT (Pseudomorphic High Electron Mobility Transistors) implementiert, hergestellt unter Verwendung eines vollständig selektiven 0,15-Doppelvertiefungs-(Ätzstop-)Prozesses. Dieser Prozess hat sich als vielseitig herausgestellt und erlaubt die Kombination von wenig Rauschen, Leistung, passivem Schalten und A/D-Bauelementen auf demselben Maskensatz. Die Verwendung des Ätzstops ergibt eine gute Gleichmäßigkeit und hohe Erträge. Die MMIC wird auf einem 101,6 μm dicken Substrat mit Schlitzlücken und inkorporierten TaN-Widerständen (Tantalnitrid-Widerständen) von 25 Ohm/Rechteck und Metall-Isolator-Metall (MIM)-SiN-Kondensatoren (Siliziumnitrid-Kondensatoren) von 400 pF/mm2 implementiert.
  • Unter Bezug auf 2 wird ein Zeitbereichsgraph 40 des Ausgangs 34 einer RTZ-Schaltung, die gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung hergestellt ist, gezeigt. Ein 100-MHz-Referenzsignal von einem Digital-Analog-Umwandler (nicht gezeigt) wurde dem Eingang des gattergesteuerten Differenzverstärkers 26 zugeführt, und eine 2-GHz-Sinuswelle (nicht gezeigt) wurde dem Abtastimpulsgenerator als Eingang 10 zugeführt. Andere Frequenzen könnten vorteilhaft verwendet werden. Die X-Achse 42 ist 1 Nanosekunde pro Unterteilung, und die Y-Achse 44 ist 10 mV pro Unterteilung. Der Graph 46 zeigt die gemessene, amplitudenmodulierte Impulsduplett-Zeitbereichswellenform 46, die unter Verwendung eines Abtast-Oszilloskops aufgezeichnet wurde.
  • 3 zeigt das Ausgangsspektrum 50 der modulierten Impulsduplettwellenform 46 nach dem Durchlaufen eines X-Band-Selektorfilters (nicht gezeigt). Die X-Achse 56 ist eine Oberschwingungsfrequenz mit 5,0 GHz pro Unterteilung. Die Y-Achse 58 ist zehn dB pro Unterteilung. Zwei Modulationsseitenbänder 52 und 54 sind klar ersichtlich. Die fünfte Oberschwingung von 2 GHz ist um achtzehn dB gedrückt gezeigt, und die zweite Oberschwingung (62 und 64) der Modulationsfrequenz ist um vierzig dB gedrückt.
  • 4 zeigt eine schematische Darstellung einer RTZ-Schaltung 70, wie in einer MMIC implementiert. Der gattergesteuerte Differenzverstärker 26 weist einen Steuereingang 28 auf, der bei Freigabe den Steuertransistor 74 schaltet, um dem Differenzverstärker 26 Strom zuzuführen. Wenn der Steuereingang 28 nicht freigegeben wird, ziehen die Pull-down-Transistoren 76 und 78 den Ausgang des Differenzverstärkers 26 nach Null. Der Ausgang 80 des Differenzverstärkers 26 wurde unter Verwendung eines planaren Symmetrietransformators (nicht gezeigt) in einen unsymmetrischen Mikrostreifen umgewandelt.
  • 5 zeigt ein Schema einer Abtastimpulsgeneratorschaltung. Ein Sinuswelleneingang 10 wird auf eine Schaltungssektion 90 angewendet, die die Eingangssinuswelle in eine Rechteckwelle umformt, um den Basisimpulsstrom 14 zu produzieren, und den Mal-Zwei-Impulsstrom 18 und den Mal-Vier-Impulsstrom 22 produziert. Die NOR-Schaltung 24 produziert den Abtastimpuls 25. Die Schaltungssektion 94 führt der NOR-Schaltung eine Referenzspannung zu.
  • Abwandlungen und Substitutionen durch den durchschnittlichen Fachmann werden als in den Bereich der vorliegenden Erfindung, der außer durch die folgenden Patentansprüche nicht begrenzt sein soll, fallend angesehen. Zum Beispiel könnten diskrete Komponenten anstelle von integrierten Schaltungen verwendet werden. Andere Frequenzen als die gezeigten könnten verwendet werden. Mehr als zwei FDLAs könnten verwendet werden, um kürzere Abtastimpulse zu erzeugen.

Claims (15)

  1. Ein Verfahren für direkte digitale Aufwärtsmischung, das die folgenden Schritte beinhaltet: Anwenden mindestens eines ersten Frequenzverdoppler-und-Begrenzungsverstärkers (FDLA) auf einen ersten Impulsstrom, um einen zweiten Impulsstrom abzuleiten; Ableiten eines Abtastimpulsstroms aus einem logischen NOR von mindestens dem ersten und dem zweiten Impulsstrom; Verwenden des Abtastimpulsstroms, um einen Ausgang eines gattergesteuerten Differenzverstärkers zu aktivieren.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, das ferner den Schritt des Ableitens eines dritten Impulsstroms durch Anwenden eines zweiten FDLAs auf den zweiten Impulsstrom beinhaltet, wobei der dritte Impulsstrom einen weiteren Eingang an das logische NOR beinhaltet.
  3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, das ferner den Schritt des Aktivierens einer Pull-down-Schaltung, welche auf den Ausgang des gattergesteuerten Differenzverstärkers angewendet wird, mit dem Abtastimpulsstrom beinhaltet.
  4. Verfahren gemäß einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 3, das ferner den Schritt des Umwandelns des Ausgangs des gattergesteuerten Differenzverstärkers in einen unsymmetrischen Mikrostreifen unter der Verwendung eines planaren Symmetrietransformators beinhaltet.
  5. Verfahren gemäß einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 4, das ferner den Schritt des Ableitens des ersten Impulsstroms in der Form einer Rechteckwelle durch Anwenden eines Begrenzungsverstärkers auf eine Sinuswelle beinhaltet.
  6. Verfahren gemäß einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 5, das ferner den Schritt des Verwendens des Abtastimpulsstroms, um eine Stromquelle zum Vorspannen des Differenzverstärkers zu steuern, beinhaltet.
  7. Eine Schaltung, die Folgendes beinhaltet: mindestens einen ersten Impulsstrom; mindestens einen ersten Frequenzverdoppler-und-Begrenzungsverstärker (FDLA), der als einen Eingang mindestens den ersten Impulsstrom empfängt, und einen Ausgang, der einen zweiten Impulsstrom bereitstellt; eine Logisch-NOR-Schaltung, die als Eingang mindestens den ersten und zweiten Impulsstrom empfängt und einen Abtastimpulsstrom als einen Ausgang bereitstellt; und einen gattergesteuerten Differenzverstärker, der den Abtastimpulsstrom als einen Steuereingang aufweist.
  8. Schaltung gemäß Anspruch 7, die ferner einen zweiten FDLA beinhaltet, der als einen Eingang den zweiten Impulsstrom empfängt und als einen Ausgang einen dritten Impulsstrom, welcher einen weiteren Eingang an die Logisch-NOR-Schaltung beinhaltet, bereitstellt.
  9. Schaltung gemäß Anspruch 7 oder 8, wobei ein Eingang an den gattergesteuerten Differenzverstärker ein Ausgang von einem Digital-Analog-Umwandler ist.
  10. Schaltung gemäß einem beliebigen der Ansprüche 7 bis 9, wobei die Schaltung mindestens zum Teil als Mikrochip implementiert wird.
  11. Schaltung gemäß Anspruch 10, wobei die Schaltung mindestens einen PHEMT (Pseudomorphic High Electron Mobility Transistor) beinhaltet.
  12. Schaltung gemäß Anspruch 11, wobei der Mikrochip eine monolithische integrierte Mikrowellenschaltung beinhaltet.
  13. Schaltung gemäß einem beliebigen der Ansprüche 8 bis 12, die ferner einen Symmetrietransformator beinhaltet, der mit dem Ausgang des gattergesteuerten Differenzverstärkers verbunden ist, um den Ausgang in einen unsymmetrischen Mikrostreifen umzuwandeln.
  14. Schaltung gemäß einem beliebigen der Ansprüche 8 bis 13, die ferner einen Begrenzungsverstärker beinhaltet, welcher eine Sinuswelle als einen Eingang und das erste Impulssignal als einen Ausgang aufweist.
  15. Ein System, das Folgendes beinhaltet: eine Schaltung gemäß einem beliebigen der Ansprüche 7 bis 14, wobei eine erste Impulsfolge, die auf den Eingang von mindestens dem ersten FDLA angewendet wird, eine zweite Impulsfolge an dem Ausgang von mindestens dem ersten FDLA produziert, und mindestens die erste und die zweite Impulsfolge Eingänge an die Logisch-NOR-Schaltung beinhalten, und wobei der Ausgang der Logisch-NOR-Schaltung ein Steuersignal beinhaltet; und eine Rückkehr-zu-Null-Schaltung, die einen gattergesteuerten Differenzverstärker beinhaltet, welcher einen Eingang und einen Ausgang und einen Steuereingang, welcher mit dem Steuersignal verbunden ist, aufweist, wobei der Ausgang des gattergesteuerten Differenzverstärkers dem Eingang des gattergesteuerten Differenzverstärkers folgt, wenn sich das Steuersignal in einem ersten logischen Zustand befindet, und wobei der Ausgang des gattergesteuerten Differenzverstärkers in Richtung Null gezogen wird, wenn sich das Steuersignal in einem zweiten logischen Zustand befindet.
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