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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Bildsignal-Erzeugungseinheit
und ein Verfahren zur Erzeugung von Bildsignalen, die auf einem
Anzeigefeld ausgegeben werden sollen und eine Digitalkamera.
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Eine
digitale Kamera besitzt einen Kodierschaltkreis, um aus YUV-Signalen
analoge Videosignale oder RGB-Signale für eine externe Ausgabe und analoge
RGB-Signale für
die Ansteuerung eines Flüssigkristall-Suchers
zu erzeugen. Die analogen RGB-Signale für die Ansteuerung des Flüssigkristall-Suchers
werden durch Abtasten der analogen Videosignale oder des RGB-Signals
für die
externe Ausgabe mit einer Abtastrate, die der Pixel an Zahl des
Flüssigkristall-Suchers
entspricht, erzeugt.
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Die
ungeprüfte
japanische Patentanmeldungen KOKAI 2001-054134 beschreibt eine andere
Art eines Kodierschaltkreises für
ein TFT-Flüssigkristall-Anzeigefeld
eines Flüssigkristall-Suchers, der analoge
Videosignale für
eine externe Ausgabe und digitale RGB-Signale erzeugt, die direkt
an einen Steuer-Schaltkreis gerichtet sind.
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Bilddaten,
die bei einer Abbildung erhalten werden, besitzen im allgemeinen
eine VGA (Video Graphics Array) basierende Anordnung von 480 vertikalen
Pixel×640
horizontalen Pixel, was gegenwärtig
der Standard für
die Bildverarbeitung ist.
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Falls
die extern auszugebenden Videosignale für den japanischen Fernsehstandard
NTSC erzeugt werden sollen, müssen
aus den Bilddaten mit einer VGA-Pixelanzahl Bilddaten mit 704 Pixel
erzeugt werden, indem die horizontale Pixel-Anzahl von VGA mit 11/10
multipliziert wird, und indem die Bilddaten mit einer Frequenz von
13,5 MHz abgetastet werden, was aus der Abtastzeit für eine horizontale
Zeile berechnet wird. Die Bilddaten mit einer horizontalen Pixelzahl,
die für
die externe Ausgabe erhöht
wurde, werden mit einer Abtastfrequenz abgetastet, die der Pixelzahl
des Flüssigkristall-Anzeigefelds
entspricht, und die Flüssigkristall-Anzeige
wird mit den Bilddaten betrieben. Damit wird ein Bild mit einem
VGA-Anzeigeverhältnis von
3:4 auf dem Flüssigkristall-Anzeigefeld
angezeigt.
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Wie
oben beschrieben, erfordern die Videosignale für die externe Ausgabe und die
Signale für die
Flüssigkristallanzeige
des Suchers verschiedene horizontale Pixelzahlen, ohne dass eine
Beziehung zwischen den beiden Pixelzahlen besteht. Damit stellt
sich das Problem, dass ein Kodier-Schaltkreis, der in der Lage ist
Videosignale und Flüssigkristallanzeige-Signale aus den Bilddaten
des Abbildungssystems zu erzeugen sehr groß wird.
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US-A-2001/006579
beschreibt einen digitalen Camcorder. Ein analoges Videosignal (PAL
oder NTSC) wird an einem Anschluss für eine externe Ausgabe und
gleichzeitig an eine eingebaute Anzeige bereitgestellt. Es wird
im besonderen angeführt, dass
die eingebaute Anzeige eine Auflösung
von 352×240
Pixel besitzt, was der halben Auflösung eines NTSC-Bildes entspricht.
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WO-A-01/91102
beschreibt ein grafisches Teilsystem, das digitale und/oder analoge
Videodaten ausgibt. Ein Videosignal wird durch eine Videoschnittstelle
empfangen und die empfangenen Daten werden in einem lokalen Bild-Speicher
gespeichert. Die Größe der Videodaten
kann durch eine Einrichtung zur Größenänderung geändert werden. Die Videodaten
können
entweder über
eine digitale Videoschnittstelle ausgegeben werden, oder die Daten können vor
der Ausgabe von Digital in Analog umgewandelt werden.
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Die
Produktinformationen des integrierten Schaltkreises μPD 16782
(NEC Corportation, 2001) beschreibt einen integrierten Schaltkreises
für die Ansteuerung
von TFT-Flüssigkristallanzeigen.
Das Anzeigefeld, das an diesen integrierten Schaltkreise angeschlossen
wird, kann entweder ein rechtleckiges Raster oder ein Dreiecksraster
besitzen.
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Es
ist die Aufgabe der vorliegende Erfindung eine verbesserte Bildsignal-Erzeugung
zur Erzeugung von digitalen Bildsignal mit einer verringerten Auflösung bereitzustellen.
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Dies
wird durch die Merkmale der unabhängigen Patentansprüche erreicht.
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1 ist
ein Blockschaubild, das die Anordnung einer Digitalkamera entsprechend
dem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung darstellt.
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2 ist
ein Blockschaubild, das die Anordnung eines Kodier-Schaltkreises
entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung darstellt.
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3A und 3B sind
Abbildungen, die den Zusammenhang zwischen der Anordnung eines Flüssigkristall-Anzeigefelds
und den Anzeigedaten entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung darstellen.
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4 ist
ein Blockschaubild, das die Anordnung des Kodier-Schaltkreises entsprechend
dem zweiten Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung darstellt.
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5 ist
ein Blockschaubild, das die Anordnung des Kodier-Schaltkreises entsprechend
dem dritten Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung darstellt.
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6 ist
ein Blockschaubild, das die Anordnung des Kodier-Schaltkreises entsprechend
dem vierten Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung darstellt.
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7 ist
ein Blockschaubild, das die Anordnung des Kodier-Schaltkreises entsprechend
dem fünften
Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung darstellt.
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8 ist
ein Blockschaubild, das die Anordnung des Kodier-Schaltkreises entsprechend
dem sechsten Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellt.
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(Das erste Ausführungsbeispiel)
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Das
erste Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung wird unter Bezug auf die Zeichnungen
erläutert,
wobei die vorliegende Erfindung auf einen Kodier-Schaltkreis für eine digitale
Kamera angewendet wird.
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1 zeigt
den Aufbau der Digitalkamera und die Anordnung des Schaltkreises
der Digitalkamera.
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Die
Kamera besitzt ein optisches System 32 mit Abbildungs-Linsen.
Der Fokus und die Blenden-Position des optischen Systems 32 werden durch
einen Motor (M) 31 bewegt oder angetrieben, um die Kamera
im Abbildungsmodus zu betreiben. Ein Abbildungselement CCD (Charge
Coupled Device) 33 befindet sich hinter dem optischen System 32 und
auf der optischen Achse des optischen Systems 32. Das CCD 34 wird
durch einen Timinggenerator (TG) 34 und einen vertikalen
Treiber 35 zur Bildabtastung gesteuert und gibt analoge Signale
R (rot), G (grün)
und B (blau) Grundfarben-Komponenten der einzelnen Pixel aus, die
durch photoelektrische Umwandlungen der fokussierten optischen Bildes
zu bestimmten Zeitpunkten Bild für
Bild erhalten werden.
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Die
Signalpegel oder Verstärkungen
der analogen Bildsignale der RGB-Grundfarben-Komponenten, die von CCD 33 ausgegeben
werden, werden durch einen Verstärker
(nicht dargestellt) angepasst. Die in der Verstärkung angepassten Bildsignale
werden in einem Abtast-und-Speicher-Schaltkreis 36 (S/H)
abgetastet und gespeichert und anschließend durch einen A/D-Konverter 37 in
digitale Daten umgewandelt. Die digitalen Daten aus dem A/D-Konverter 37 werden
an einen Farb-Verarbeitungs-Schaltkreis 38 gesendet. Der
Farb-Verarbeitungs-Schaltkreis 38 führt mit
den empfangenen digitalen Daten eine Farb-Verarbeitung, einschließlich Interpolation
und Gamma-Korrektur, aus und erzeugt ein digitales Helligkeitsssignal
Y und Farb-Differenz-Signale Cb, Cr (YUV-Signal) und sendet die
erzeugten digitalen Signale an einen DMA (Direct Memory Access)
Controller 39. In dem Farb-Verarbeitungs-Schaltkreis 38 werden
ebenfalls ein Composite-Synchronisationssignal, ein Speicher-Schreib-Aktivierung-Signal
und ein Taktsignal für
den DMA-Controller 39 erzeugt und ausgegeben.
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Der
DMA-Controller 39 speichert das Helligkeitsssignal Y und
die Farb-Differenz-Signale Cb, Cr aus dem Farb-Verarbeitungs-Schaltkreis 38 entsprechend
dem Composite-Synchronisationssignal,
dem Speicher-Schreib-Aktivierung-Signals und des Taktsignals in
einen internen Puffer. Der DMA-Controller 39 überträgt die Helligkeits-
und Farb-Differenz-Signale
in einem DMA-Übertragungsmodus über eine DRAM-Schnittstelle
(I/F) 40 an ein DRAM, das als Pufferspeicher dient.
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Ein
Controller 42 der eine CPU, ein ROM zur Speicherung von
Programmen, die durch die CPU ausgeführt werden, ein RAM, das als
Arbeitsspeicher dient, umfasst, überwacht
die Steuerung der gesamten Kamera. Nach der DMA-Übertragung der Helligkeits-
und Farb-Differenz-Signale
in das DRAM 41 liest der Controller 42 die Helligkeits-
und Farbdifferenz-Signale
(YUV-Signal) aus dem DRAM 41 über die DRAM-Schnittstelle 40,
und schreibt sie in ein VRAM 11.
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Ein
Kodier-Schaltkreis 10 liest die Helligkeits- und Farbdifferenz-Signale
regelmäßig aus
dem VRAM 11 und erzeugt basierend auf den so erhaltenen
Daten die Signale für
die Aus gabe auf einer Flüssigkristall-Anzeigeeinheit 19 und
erzeugt ein Videosignal für
die Ausgabe mittels Kabel über
einen Video-Ausgabe-Anschluss 17 an eine externe Bildschirm-Anzeigeeinheiten 18,
die später
beschrieben wird.
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Die
Flüssigkristall-Anzeigeeinheiten 19 dient als
elektronischer Sucher während
des Abbildungs-Modus. In dem Abbildungs-Modus zeigt die Flüssigkristall-Anzeigeeinheit 19 ein
von dem CCD 33 aufgezeichnetes Bild, basierend auf den
RGB-Signalen von dem Kodier-Schaltkreis 10,
in Echtzeit an.
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Wenn
ein Auslöseknopf
in der Eingabe-Einheit 46 betätigt wird, zur Aufnahme eines
Standbilds aus den Echtzeit-Bildern auf der Flüssigkristall-Anzeigeeinheit 19,
wird ein Auslösesignal
erzeugt.
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Aufgrund
dieses Auslösesignals
schließt
der Controller 42 sofort nach der DMA-Übertragung
der Helligkeitss- und Farbdifferenz-Signale, des von dem CCD 33 erfassten
Bilds, in das DRAM 41, den Kanal von dem CCD 33 in
das DRAM 41 und wechselt in den Aufnahme-Speicher-Modus.
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In
diesem Aufnahme-Speicher-Modus speichert der Controller 42 die
Helligkeits- und Farbdifferenz-Signale für einen Frame über die DRAM-Schnittstelle 40 in
DRAM 41 in Form von 8 vertikalen Pixel×8 horizontalen Pixel, was
als Basis-Block bezeichnet wird, für jede in der Y, Cr, Cb-Komponenten
und schreibt sie in einen JPEG (Joint Photograph coding Expert Group)
Schaltkreis 47, wo sie durch eine ADCT (addaptive diskrete
Kosinustransformation), Huffman-Kodierung, was ein in Entropie-Kodier-System
ist, oder ähnliches,
komprimiert werden.
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Die
kodierten Daten werden als Bilddaten-Dateien von dem JPEG-Schaltkreis 47 gelesen und
in der Digitalkamera in einen Flash-Speicher 48, als nicht
flüchtigen
Speicher in einer entfernbaren Speicherkarte als Speichermedium,
gespeichert.
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Dieser
Ablauf ist so gestaltet, dass gleichzeitig zu dem Schreiben der
Bilddaten-Dateien in den Flash-Speicher 48 ein Dateiname
mit einer bestimmten Länge
erzeugt wird, z.B. 0303311234001.jpg, der das Datum und die Zeit
der Auslöseknopf-Betätigungen
von einer nicht dargestellten Uhr erhält und eine angehängte automatisch
generierte Seriennummer besitzt.
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Der
Dateiname 0303311234001.jpg bedeutet ist, dass es sich um einen
0001-tes JPEG-komprimierter
Standbild handelt, das in Jahr: 2003/Monat: März/Datum: 31/Zeit: 12: 34 aufgenommen
wurde.
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Der
Flash-Speicher 48 kann in der Digitalkamera zwar getrennt
von der entfernbaren Speicherkarten vorhanden sein, oder sowohl
Speicherkarten, als auch eingebauter Speicher können verwendet werden.
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Nach
Abschluss der Kompression der Helligkeits- und Farbdifferenz-Signale
eines Frames und dem Schreiben der gesamten komprimierten Daten in
den Flash-Speicher 48 reaktiviert der Controller 42 den
Kanal von CCD 33 zu DRAM 41.
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Weiterhin
ist eine USB-Schnittstelle (I/F) 49 mit dem Controller 42 verbunden,
und die USB-Schnittstelle
steuert die Kommunikation für
die Übertragung/den
Empfang von Bilddaten oder ähnlichem
zu/von einem externen installierten Instrument, das mittels eines
Kabels über
einen USB-Anschluss, wie beispielsweise einen Personalcomputer,
verbunden ist.
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Die
Tastatur-Eingabeeinheit 46 umfasst neben dem Auslöseknopf
einen Hauptschalter der, eine Modus-Taste, eine Zoom-Taste, eine
Menu-Taste, eine Ring-Taste, eine Einstell-Taste, eine Anzeige-Taste, usw. und
die Signale aus deren Betätigungen
werden direkt an den Controller 42 geleitet.
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Für den Fall
des Bewegtbild-Aufnahmemodus zur Speicherung eines Bewegtbilds wird
die Speicherung von Standbilddaten in DRAM 41 regelmäßig und
kontinuierlich ausgeführt,
solange der Auslöseknopf
der Tastatur-Eingabeeinheit 46 betätigt wird, und nach dem Loslassen
des Auslöseknopfs oder
nach einer bestimmten Zeitdauer, z.B. 30 Sekunden, wird eine Datenfolge
von Standbilddaten durch den JPEG-Schaltkreis 47 sequenziell
komprimiert, eine JPEG-Bewegtbild-Datei mit den Standbilddaten wird
erzeugt und in den Flash-Speicher 48 gespeichert.
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Im
Wiedergabemodus liest der Controller 42 die in den Flash-Speicher 48 gespeicherten
Daten selektiv aus, die ausgewählten
Daten werden in dem JEPG-Schaltkreis 47, umgekehrt zu der
Komprimierung in dem Abbildungs-Modus, expandiert und die expandierten
Daten werden in dem DRAM 41 gespeichert, nachdem sie die
DRAM-Schnittstelle 40 durchlaufen haben, der Inhalt aus
DRAM 41 wird in VRAM 11 gespeichert und die Bilddaten
werden aus dem VRAM 11 regelmäßig gelesen, um durch den Kodier-Schaltkreis 10 RGB-Signale zu erzeugen
und diese auf der Flüssigkristall-Anzeigeeinheit 19 anzuzeigen.
Das heißt,
falls eine externe Bildschirm-Anzeigeeinheit mittels eines Kabels über den
Video-Ausdauer-Anschluss 17 angeschlossen
ist, werden die Videosignale, die durch den Kodier-Schaltkreis 10 erzeugt
wurden, an die Bildschirm-Anzeigeeinheit 18 ausgegeben.
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Falls
die ausgewählten
Bilddaten keine Standbilddaten, sondern Bewegtbild-Bilddaten sind, wird
die Wiedergabe der einzelnen Standbilddaten, aus denen die ausgewählte Daten-Datei
besteht, regelmäßig und
kontinuierlich über
die Zeit ausgeführt, und
wenn die Zeit für
die Wiedergabe aller Standbilddaten vorüber ist, werden nur die Standbilddaten
am Anfang der Bewegtbild-Daten wiedergegeben, was so bleibt, bis
die nächste
Wiedergabe Anweisung erteilt wird.
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2 zeigt
den Aufbau des Kodier-Schaltkreises 10, in der Ausgabesignal-Erzeugungseinheit für das Anzeigefeld.
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Da
die Größe des Flüssigkristall-Anzeigefeld in
diesem Ausführungsbeispiel
ungefähr
eine Diagonale von 1-2 Zoll besitzt und die Anzahl der Pixel auf dem
Flüssigkristall-Feld
entsprechend klein ist, müssen
die Pixel, die aus Bildern basieren auf VGA, NTSC (National Television
System Committe) oder ähnlichen
Spezifikationen bestehen, entsprechend ausgedünnt werden.
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Zur
Umsetzung der Anzeige eines Durchgangs-Bildes (eine Echtzeitanzeige
eines durch CCD 33 erfassten Bildes) zur Überwachung
während
des Abbildungs-Modus, werden in 2 digitale
Bilddaten des Helligkeits-/Farb-Systems (YUV-Daten), beispielsweise
eines VGA-basierenden
Pixelaufbaus mit 480 vertikalen Pixel×640 horizontalen Pixel sequenziell
in VRAM 11 gespeichert und dann durch einen Konverter 12 für eine horizontale
Pixelzahl gelesen.
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Der
Konverter 12 für
eine horizontale Pixelzahl führt
eine Korrelation oder eine Interpolation aus, um die Anzahl der
Pixel auf eine Anzahl zu erhöhen,
die mit 11/10 der Anzahl der Pixel jeder horizontalen Zeile der
digitalen Bilddaten multipliziert wird, um eine entsprechende horizontalen
Abtastrate für das
NTSC-System in Japan zu erhalten.
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Der
Konverter 12 für
eine horizontale Pixelzahl gibt zusätzlich zwei Seiten (Halbbilder)
der Bilddaten aus, eine Seite (Halbbild) ist eine Seite (Halbbild)
mit den ungeraden Zeilennummern, die aus den Bilddaten der horizontal
abgetasteten Zeilen mit ungeraden Nummern besteht und die andere
Seite (Halbbild) ist eine Seite (Halbbild) mit den geraden Zeilennummern,
die aus den Halbbilddaten der horizontale Datenzeilen mit geraden
Nummern besteht, entsprechend dem NTSC-Zeilensprungsverfahren.
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Der
Konverter für
eine horizontale Pixel Anzahl gibt entsprechende digitale Bilddaten
mit einer Anordnung von 240 vertikalen Pixel×704 horizontalen Pixel des
Helligkeits-/Farb-System
(YUV) an einen Video-Kodierer 13 und einen Flüssigkristall-Kodierer 14 in
einer Periode von 1/60 Sekunden aus.
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Der
Video-Kodierer 13 und der Flüssigkristall-Kodierer 14 arbeiten
entsprechend einer standardisierten Taktrate aus dem Video-Timing-Oszillator 15.
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Der
Video-Kodierer 13 bereitet digitale NTSC-Videosignale mit
13,5 MHz vor, wobei die digitalen Bilddaten von dem Konverter 12 für eine horizontale
Pixelzahl erhalten werden, und die digitalen NTSC-Videosignale werden
an den D/A-Konverter 16 gegeben. Der D/A-Konverter 16 wandelt
das digitale NTSC-Videosignal in ein analoges NTSC-Videosignal um
und gibt das analoge NTSC-Videosignal über den Video-Ausgabe-Anschluss 17 extern
aus.
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Wenn
die NTSC-basierende Bildschirm-Anzeigeeinheit 18, wie ein
Kathodenstrahl-TV-Empfänger oder
ein Flüssigkristall-TV-Empfänger über eine Leitung
an den Video-Ausgabe-Anschluss 17 angeschlossen
ist, zeigt die Bildschirm-Anzeigeeinheit 18 die erhaltenen
Bilddaten auf dem Anzeigefeld an.
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Der
Flüssigkristall-Kodierer 14 erzeugt
digitale Bilddaten des Helligkeits-/Farb-Systems aus dem Konverter 12 für eine horizontale
Pixelzahl ausgedünnte
primäre
digitale Farbbilddaten (RGB) mit einer Abtastung von 13,5 MHz für eine Anordnung von
240 Abtastleitungen×352 Signalleitungen
(horizontale Pixel) eines Flüssigkristall-Anzeigefelds,
das später
beschrieben wird, und gibt die Daten direkt an die Flüssigkristall-Anzeigeeinheit 19 aus.
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Die
Flüssigkristall-Anzeigeeinheit 19,
die ein TFT (Dünnfilm-Transistor)
Flüssigkristall-Anzeigefeld mit einer
NTSC-basierenden Anordnung von 240 Abtastleitungen×352 Signalleitungen
und einen entsprechenden Ansteuerschaltkreis besitzt, verwendet primäre digitale
Farbbilddaten, die direkt von dem Flüssigkristall-Kodierer 14 übertragen
werden, um ein Bild anzuzeigen, entsprechend der verschiedenen Timing-Signale
für die
Flüssigkristall-Anzeige
die durch die Flüssigkristall-Timing-Oszillations-Einheit 20 basierend
auf dem Standard Taktsignal des Video-Timing-Oszillator 15 erzeugt
werden.
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Der
Ablauf eines solchen Schaltkreises wird nun erläutert.
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Zunächst wird
angenommen, dass die Anordnung der Elektroden und Pixel des Flüssigkristall-Anzeigefeld
in der Flüssigkristall-Anzeigeeinheit 19 so
sind, wie in 3A dargestellt. In diesem Fall sind
X1 bis X240 die Drain-Leitungen (zur Abtastung), die durch den nicht
dargestellten Drain-Treiber zur Abtastung angesteuert werden und
Y1 bis Y352 sind die Source-Leitungen (Signale) für die Anzeige durch
einen Source-Treiber 19a gemäß den digitalen Bilddaten.
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In
diesem Fall ist jeder der R, G, B Punkte (Farbelemente), die zueinander
in vertikaler Richtung der Nachbarn sind und an die gleiche Signalleitungen eingeschlossen
sind, die durch den Source-Treiber 19a gesteuert wird,
gegeneinander um einen halben Punkt versetzt.
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Weiterhin
wird angenommen, dass eine Anordnung vorhanden ist, die unter dem
Namen „Delta-Array" weithin bekannt
ist, wobei drei R, G, B Punkte ein Pixel C bilden (und ein Bildelement),
das ein Dreieck bildet, das sich über zwei Zeilen erstreckt,
wie in 3A durch eine gestrichene Linie gezeigt.
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Es
wird angenommen, dass die Daten aus dem Konverter 12 für eine horizontale
Pixelzahl zu dem Flüssigkristall-Kodierer 14 in
der Anzahl der Pixel in horizontale Richtung vergrößert werden
und ein Helligkeits-/Farb-System basierend auf einem Bild mit einer
Anordnung von 240 vertikalen Pixel×704 horizontalen Pixel besitzt,
und dass die in 3B dargestellten Bilddaten nach
der Kodierung in eine Anordnung von digitalen primären Farbbilddaten
der gleichen Pixelanordnung erhalten wurden.
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Auf
diese Weise wird für
das Flüssigkristall-Anzeigefeld
ein Delta-Array erhalten und die Anzahl der Signalleitungen ist
die Hälfte
der Anzahl der horizontalen Pixel der Eingangs-Bilddaten in dem Flüssigkristall-Kodierer 14,
der Flüssigkristall-Kodierer 14 erzeugt
die digitale primären
Farbbilddaten, wobei die Elemente der gleichen Farbe die einander in
horizontale Richtung benachbarte und in den zwei entsprechenden
Zeilen ausgedünnt
werden (durch Abtastung), voneinander um 1,5 Pixel versetzt sind, und
die erzeugten Daten werden direkt zu der Flüssigkristall-Anzeigeeinheit 19 ausgegeben.
In 3B sind die Farbkomponenten der aktuell ausgewählten Pixel
umkreist.
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Es
wird beispielsweise angenommen, dass in den zwei Zeilen der entsprechenden
Signalleitungen X1 und X2 des Flüssigkristall-Anzeigefeld
die erhaltenen Bilddaten durch den Punkt R (X1, Y1) und den anderen
Punkt R (X2, Y3) als benachbarten Punkt der gleichen Farbkomponente
beschrieben werden.
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Der
Punkt R (X1, Y1) und ist um einen halben Punkt nach rechts gegenüber dem
Punkt G (X2, Y3) der Leitung mit dem gleichen Signal versetzt. Da die
Anzahl der gesamten Signalleitungen halb so groß ist wie die Anzahl der horizontalen
Pixel der Eingangs-Bilddaten, die von den Flüssigkristall-Kodierer 14 erhalten
werden und da es notwendig ist Daten für einen Ein-Punkt-Farbelement
aus zwei zueinander in horizontale Richtung benachbarten Pixel der
Bilddaten zu lesen, wird zusätzlich
die R-Komponente auf der rechten Seite aus den zwei Bilddatenfolgen
der Zeilennummer 1 und der Spaltennummern 1 und 2 ausgewählt, wie
in 3B durch Umkreisung dargestellt, und dann als
Punkt R (X1, Y1) und in der Flüssigkristall-Anzeigefeld
dargestellt.
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Gleichzeitig
wird für
die Daten, die durch den Punkt (X2, Y3) in dem Flüssigkristall-Anzeigefeld beschrieben
werden, die R-Komponente in den Bilddaten mit der Zeilen-Nummer 2 und der
Spaltennummer 5 ausgewählt,
wie umkreist.
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Wenn
in Betracht gezogen wird, dass die Pixel, die aus den Bilddaten
von zwei zueinander in horizontale Richtung benachbarten Pixel in 3B ausgewählt werden,
und dass die Farbkomponente der entsprechenden Punkte unter Berücksichtigung des
Delta-Arrays aus gewählt
werden, folgt daraus, dass der Flüssigkristall-Kodierer 14 sein
Resultat durch Auswahl der digitalen primären Farbbilddaten des Pixel
zur auswählt,
das dem Element mit der gleichen Farbe, die in ihnen beiden Zeilen
in horizontale Richtung zueinander benachbarte sind gegeneinander
um 1,5 Pixel versetzt sind.
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Da
der Flüssigkristall-Kodierer 14 RGB-Signale
ausgibt, nachdem Pixeldaten für
die Anzeige auf einem weitläufig
verwendeten delta-förmig
angeordneten Flüssigkristall-Feld
entsprechend ausgewählt wurden,
sind die angezeigten Bilddaten frei von lokalen Beeinträchtigungen
und recht natürlich
im Vergleich mit den bereitgestellten Daten.
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Wie
oben beschrieben, besteht die Flüssigkristall-Anzeigeeinheit 19 aus
einem Flüssigkristall-Anzeigefeld,
wobei die Anzahl der Signal-Anschlüsse (wobei Anzahl der Signal-Anschlüsse halb so
groß ist
wie die Anzahl der Pixel in horizontale Richtung in dem Videosignal)
basierend auf der Anzahl der horizontalen Pixel des Videosignals
in dem NTSC-Systemen,
das in dem Videosignal-Systemen nach dem Video-Kodierer 13 verwendet
wird. Das VRAM 11 mit einer VGA-basierenden Bildfolge-Anordnung
wird verwendet, wobei die Anzahl der Pixel in horizontale Richtung
durch den Konverter 12 für eine horizontale Pixelanzahl
gleichförmig
in eine Anzahl von Pixel in horizontaler Richtung des NTSC-Videosignal-System
umgewandelt wird, und dann wird das Ergebnis in zwei Signalsysteme
für den
Video-Kodierer 13 und den Flüssigkristall-Kodierer 14 aufgeteilt.
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Auf
diese Weise wird ein Schaltkreis realisiert, in dem nur einen VRAM 11 verwendet
wird, der ein Videospeicher mit einer gewöhnlichen Anordnung ist und
hierdurch verringert sich die maximale Größe des gesamten Kodier-Schaltkreises.
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Zusätzlich werden
die digitalen Bilddaten, die durch den Flüssigkristall-Kodierer 14 erzeugt werden,
direkt der Flüssigkristall-Anzeigeeinheit 19 zur
Umwandlung in analoge Daten zur Anzeige ausgegeben und dadurch wird
einen D/A-Konverter oder einen Schaltkreise verzichtet, um die Ausmaße des Kodierers
weiter zu verringern.
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Die
Anzahl ist nicht auf die Anzahl in der Pixel beschränkt, aus
denen die Bilddaten in 2, 3A oder 3B besteht
und es können
ebenso ein Anzahlen entsprechend den Klammem von 1 oder
andere Zahlen verwendet werden.
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Ebenso
können
die digitalen Bilddaten des Helligkeits-/Farbdifferenz-Systems,
dessen Anzahl von horizontalen Pixel gleich der Anzahl der Signalleitungen
des Flüssigknistall-Anzeigefeld ist zu
dem Flüssigkristall-Kodierer 14 eingegeben
werden, um neue Pixel durch Interpolation in dem Flüssigkristall-Kodierer 14 zu
erzeugen, die um 1,5 Pixel versetzt sind, um diese auf der Flüssigkristall-Anzeigeeinheiten 19 anzuzeigen.
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Falls
das Flüssigkristall-Anzeigefeld
der Flüssigkristall-Anzeigeeinheit 19 keine
Delta-Anordnung
der Pixel besitzt, werden digitale Bilddaten des Helligkeits-/Farbdifferenz-Systems, dessen Anzahl von
horizontalen Pixel gleich der Anzahl der Signalleitungen in dem
Flüssigkristall-Anzeigefeld
ist, in den Flüssigkristall-Kodierer 14 für Umwandlung
in primäre
Farbdaten der gleichen Pixelanzahl gegebenen, und das Ziel ist erreicht,
wenn die entsprechenden Farbkomponenten der umgewandelten Pixel
selektiv gelesen werden. Diese vereinfacht die Anordnung des Flüssigkristall-Kodierer 14.
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Falls
die Bildschirm-Anzeigeeinheit 18 zu der digitalen Eingabe
(digitaler Rundfunk) kompatibel ist, ist es möglich auf den D/A-Konverter 16 zu
verzichten, um eine Ausgabe des digitalen Videosignals zu ermöglichen.
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(Das zweite Ausführungsbeispiel)
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Das
zweite Ausführungsbeispiel,
in dem die Erfindung auf ein Kodier-Schaltkreises einer Digitalkamera
angewendet wird, mit unter Bezug auf die Zeichnungen erläutert.
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Die
Anordnung des Kodier-Schaltkreises in 4 ist im
Wesentlichen die gleiche wie die in 2 dargestellte
Anordnung, und daher werden die Teile, die die gleichen sind wie
in 2, die den gleichen Symbole zugeordnet und es
besteht kein Bedarf diese zu erläutern.
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Der
Kodier-Schaltkreis 10, gibt sowohl die Bilddaten aus VRAM 11 mit
einer nicht konvertierten Anzahlen von Pixel in horizontale Richtung,
als auch Bilddaten mit einer Anzahl von Pixel in horizontale Richtung
von dem Konverter 12 für
eine horizontale Pixelanzahl zunächst
an einen Schalter (SW) 21 weiter und dann wird der Inhalt
eines der beiden für
den Flüssigkristall-Kodierer 14 ausgewählt.
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Nun
kann nicht nur ein Anzeigefeld mit einer Anzahl von Signalleitungen
(gleich oder die Hälfte der
Pixelanzahl des Videosignals in horizontale Richtung) basierend
auf der Anzahl der horizontalen Pixel des NTSC-Videosignals, sondern
auch ein weitgehend verwendetes VGA-basierended Anzeigefeld mit einer
Anordnung von 240 vertikalen Leitungen×320 horizontalen Leitungen
oder an 240 vertikalen Leitungen×640 horizontalen Leitungen
für die
Verwendung als Flüssigkristall-Anzeigefeld
in der Flüssigkristall-Anzeigeeinheiten 19' ausgewählt werden.
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Was
auch immer als Flüssigkristall-Anzeigefeld
für die
Flüssigkristall-Anzeigeeinheiten 19' verwendet wird,
eines basierend auf der Anzahl der horizontalen Pixel eines Videosignals,
oder eines mit Signalleitungen, dessen Anzahl basierend auf VGA
ist, kann der Umschalt-Schaltkreis 21 beispielsweise durch
den Hersteller vor der Auslieferung der Digitalkamera eingestellt
werden, und dies ermöglicht
dem Kodier-Schaltkreises 10, mit beiden Fällen umzugehen,
um die Einsetzbarkeit des Schaltkreises zu verbessern.
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(Das dritte Ausführungsbeispiel)
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Das
dritte Ausführungsbeispiel,
in dem die Erfindung auf einen Kodierschaltkreis einer Digitalkamera
angewendet wird, wird unter Bezug auf die Zeichnungen erklärt.
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Da
das Flüssigkristall-Anzeigefeld,
das in diesem Ausführungsbeispiel
verwendet wird, ungefähr
eine Diagonale von 1-2 Zoll besitzt, und eine der Größe angepasste
Anzahl von Pixel besitzt, soll die Anzahl der Pixel der Bilder aus
VAG, NTSC, PAL (Phase, Alternating Line), usw., für die Ansteuerung der
Anzeige angemessen ansgedünnt
werden.
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Angesichts
der Tatsache, dass digitale Kameras nicht nur in Japan, sondern
auch in Europa, Ozeanien, usw. verkauft und verwendet werden, ist der
Kodierer auch in der Lage, mit einer externen vorhandenen Bildschirm-Anzeigeeinheit 18' für PAL, zusätzlich zu
der Einheit 18' für NTSC,
angeschlossen zu werden.
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Der
Videosignal-Schaltkreis von NTSC ist nahezu gleich dem von PAL,
dessen horizontaler Abtastzyklen des Videosignals etwa gleich sind,
obwohl die Anzahl der Abtast-Zeilen der beiden unterschiedlich sind
(20% mehr in PAL als in NTSC.
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Die
Anordnungen des Kodier-Schaltkreises 10 in 5 ist
im Wesentlichen gleich der in 4 dargestellten
Anordnung, und daher werden den gleichen Teilen wie in 4 die
gleichen Symbole zugeordnet, um keine weitere Erklärung erforderlich
zu machen.
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In
diesem Kodier-Schaltkreis 10 multipliziert das VRAM 11', das die digitalen
Bilddaten des Helligkeits-/Farbdifferenz-Systems speichert und ausgibt, die
Anzahl der Zeilen mit 6/5, um sowohl mit NTSC als auch mit PAL kompatibel
zu sein, und liest jede fünfte
Zeile zweimal, um dieses Ziel zu erreichen.
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Entsprechend
sind die Zeilennummern der digitalen Bilddaten, die aus dem VRAM 11' gelesen werden
sollen 1, 2, 3, 4, 5, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 10, usw.
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Für PAL wird
ein Zeilen-Konverter 52 zwischen dem Konverter 12 für die horizontale
Pixelanzahl und einem Video-Kodierer 13' bereitgestellt.
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Der
Zeilen-Konverter 52 gibt ohne weitere Verarbeitung die
digitalen Bilddaten, die von dem Konverter 12 für die horizontale
Pixelanzahl empfangen wurden aus, falls die Bildschirm-Anzeigeeinheit 18', die mit dem
Video-Ausgabeanschluss 17 verbunden ist, für das NTSC-System ist, und falls
sie für das
PAL-System ist, wird eine Korrelation-Berechnung in vertikaler Richtung
ausgeführt,
so dass die Bilddaten für
fünf Zeilen
gleichförmig
auf sechs Zeilen interpoliert werden.
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Die
Ausführung
kann so gestaltet werden, dass durch den Benutzern der Digitalkamera
bestimmt werden kann, ob der PAL-bezogene Zeilen-Konverter 52 eine
Zeilen-Konversion durchführt, indem
ein Schalter entsprechend dem Fernsehsystem der Bildschirm-Anzeigeeinheiten 18', die durch den
Benutzer an dem Video-Ausgabe an 17 angeschlossen ist,
betätigt
wird.
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Das
Verhalten eines solchen Schaltkreises, bei dem sich die Bildschirm-Anzeigeeinheiten 18', wie oben beschrieben,
im NTSC-System befindet, ist ähnlich
zu dem ersten Ausführungsbeispiel,
wobei sich der PAL-bezogene Zeilen-Konverter 52 zwischen
dem Konverter 12 für
die horizontale Pixelanzahl und dem Video-Kodierer 13' befindet, wobei
lediglich digitale Bilddaten durchgelassen werden.
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In
diesem Fall geben sowohl der Video-Kodierer 13' als auch der
Flüssigkristall-Kodierer 14 digitale
Bilddaten mit einer Abtast-Zeilennummer zurück zu NTSC aus, wobei die Kodierung
der Bilddaten in jeder sechsten Zeile unterbrochen wird, deren Inhalt
der gleiche ist, wie in der vorhergehenden Zeile.
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Wenn
die Bildschirm-Anzeigeeinheit 18' für PAL an dem Video-Ausgabeanschluss 17 angeschlossen
ist, wird der Zeilen-Konverter 52 für PAL betrieben, und führt wie
oben beschrieben, eine Korrelations-Berechnung für digitalen Bilddaten des Helligkeits-/Farbdifferenz-Systems mit einigen überlappenden
Zeilen aus.
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Basierend
auf den digitalen Bilddaten nach der Korrelation-Berechnung erzeugt
der Video-Kodierer 13' digitale Videosignale
entsprechend des Standard-Zeitsignal, das von dem Video-Timing-Oszillator 15' mit einer entsprechend
erhöhten
Frequenz erzeugt wurde und das Ergebnis wird in dem D/A-Konverter 16 in
ein analoges Signal umgeformt und für die Anzeige eines PAL-Bildes
an die Bildschirm-Anzeigeeinheit 18' ausgegeben.
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In
den Flüssigkristall-Kodierer 14 wird
entweder die Eingabe zu oder die Ausgabe von dem Konverter 12 für die horizontale
Pixelanzahl durch den Umschalt-Schaltkreis 21 entsprechend
der Anzahl der Signalleitungen der Flüssigkrstall-Anzeigeeinheit 19' ausgewählt, die
Kodierung der Bilddaten jeder sechsten Zeile, deren Inhalt die vorhergehenden
Zeile überlappt,
wird ausgesetzt, da in dem oben genannten Fall, in dem die Bildschirm-Anzeigeeinheit 18', die an den
Kodierer 14 angeschlossen ist, für das NTSC-System ist, und
die primären
digitalen Farbbilddaten mit der Anzahl der abgetasteten Zeilen werden
zurückgegeben,
so dass sie für
das NTSC System erzeugt und an die Flüssigkristall-Anzeigeeinheit 19 ausgegeben
werden.
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Da
die Bildschirm-Anzeigeeinheit 18', die den Video-Ausgabeanschluss 17 verbindet,
mit zwei Systemen umgehen kann, z.B. NTSC und PAL, werden, zusammen
mit den Vorteilen des oben genannten ersten Ausführungsbeispiels, die allgemeinen Vorteile
des Schaltkreises weiter verbessert.
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(Das vierte Ausführungsbeispiel)
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Das
vierte Ausführungsbeispiel,
in dem die Erfindung auf den Kodier-Schaltkreises einer Digitalkamera
angewendet wird, wird unter Bezug auf die Zeichnungen erläutert.
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Da
das Flüssigkristall-Anzeigefeld,
das in diesem Ausführungsbeispiel
verwendet wird, nur 1-2 Zoll in der Diagonale misst, und seine Pixelanzahl
der Größe entsprechend
ist, sollte die Anzahl der Pixel aus VGA, NTSC, usw., für die Ansteuerung
der Anzeige entsprechend ausgedünnt
werden.
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Die
Anordnungen des Kodier-Schaltkreises 10 aus 6 ist
im Wesentlichen die gleiche wie in 1, und es
werden zu den gleichen Teilen wie in 1 die gleichen
Symbole verwendet, um eine weitere Erläuterung zu vermeiden.
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Die
digitalen Bilddaten des Helligkeits-/Farbdifferenz-Systems basierend
auf VGA, die von der VRAM 11 in einer ersten Stufe des
Umformers 12 für die
horizontale Pixelanzahl mit einer nicht konvertierten horizontale
Pixelanzahl für
Videosignale ausgegeben werden, werden direkt zu dem Flüssigkristall-Kodierer 14 eingegeben.
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Der
Flüssigkristall-Kodierer 14 erzeugt
primäre
farbige (RGB) digitale Bilddaten basierend auf den digitalen Bilddaten
des Helligkeits-/Farbdifferenz-Systems, das auf 240 Abtast-Leitungen×320 Signal-Leitungen
für das
Flüssigkristall-Anzeigefeld, das
später
diskutiert wird, ausgedünnt
wurde, und gibt sie direkt an die Flüssigkristall-Anzeigeeinheit 19 aus.
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Die
Flüssigkristall-Anzeigeeinheit 19,
die aus einem TFT-Flüssigkristall-Anzeigefeld
mit VGA-basierenden 240 Abtast-Leitungen×320 Signalleitungen
besteht und das einen Steuerschaltkreis für das Anzeigefeld besitzt,
wie oben beschrieben, führt
eine Anzeige eines Bildes aus, indem es die primären farbigen digitalen Bilddaten
verwendet, die direkt von dem Flüssigkristall-Kodierer 14 erhalten
werden.
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Der
Betrieb eines solchen Schaltkreises wird unten beschrieben.
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Die
Anzahl der Leitungen des Flüssigkristall-Anzeigefelds
in der Flüssigkristall-Anzeigeeinheit 19 basiert
auf dem weitgehend verwendeten VGA, wie oben beschrieben, und der
Flüssigkristall-Kodierer
steuert entsprechend das weitgehend verwendete Flüssigkristall-Anzeigefeld
unter Verwendung der digitalen Bilddaten.
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Da
nur ein Videospeicher, welches das VGA-basierende VRAM 11 ist,
verwendet wird, und die Videosignale in dem Video-Kodierer 13 nach
der Umwandlung der horizontalen Pixeln für die Videosignale in dem Konverter 12 für die horizontale
Pixelanzahl erzeugt werden, ist auf der anderen Seite die Größe des Kodier-Schaltkreises
auf maximaler Weise verkleinert, ohne dass die Anzahl der Videospeicher
unnötig
erhöht
wird.
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(Das fünfte
Ausführungsbeispiel)
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Das
fünfte
Ausführungsbeispiel,
in dem die Erfindung auf den Kodier-Schaltkreises einer digitalen
Kamera angewendet wird, wird unter Bezug auf die Zeichnungen erläutert.
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Da
das Flüssigkristall-Anzeigefeld,
das in diesem Ausführungsbeispiel
verwendet wird nur eine Diagonale von 1-2 Zoll besitzt, und seine
Anzahl von Pixel der Größe angemessen
ist, sollte die Anzahl der Pixel für VGA, NTSC, usw., zur Ansteuerung
der Anzeige entsprechend ausgedünnt
werden.
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Die
Anordnung des Kodier-Schaltkreises 10 in 7 ist
im Wesentlichen die gleiche wie die in 6 dargestellte
Anordnung, und für
die gleichen Teile, wie in 6 werden
die gleichen Symbole verwendet, um deren Erklärung zu vermeiden.
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Digitale
Bilddaten des Helligkeits-/Farbdifferenz-Systems basierend auf VGA,
die von dem VRAM 11 in der ersten Stufe des Konverter 12 für die horizontale
Pixelanzahl mit der nicht konvertierten horizontale Pixelanzahl
der Videosignale ausgegeben werden, werden in einen Konverter 51 für eine horizontale
Pixelanzahl eingegeben.
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Der
Konverter 51 für
die horizontale Pixelanzahl führt
eine Umwandlung durch, indem eine Korrelations-Berechnung (Interpolation)
ausgeführt
wird, zur Multiplikation von 3/2 (oder 3) mit der Anzahl der Pixel,
aus der eine horizontale Zeile der digitalen Bilddaten besteht.
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Die
digitalen Bilddaten mit der Anzahl der horizontalen Pixel, die in
dem Konverter 51 für
die horizontale Pixelanzahl auf 960 konvertierten wurden, werden
in den Flüssigkristall-Kodierer 14 eingegeben.
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Der
Flüssigkristall-Kodierer 14 erzeugt
primäre
farbige (RGB) digitale Bilddaten, die auf den digitalen Bilddaten
des Helligkeits-Farbdifferenz-Systems basieren, auf 240 Abtast-Leitungen×480 Signal-Leitungen
des Flüssigkristall-Anzeigefeld
als ausgedünnt
werden und führt
sie direkt der Flüssigkristall-Anzeigeeinheit 19 zu.
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Die
Flüssigkristall-Einheit 19,
die aus einem TFT-Flüssigkristall-Anzeigefeld
mit einer VGA-basierenden
Anordnung von 240 Abtast-Leitungen×480 Signal-Leitungen und einem
Angesteuer-Schaltkreis für
das Anzeigefeld, besteht führt
wie oben beschrieben, eine Anzeige des Bildes durch, unter Verwendung
primärer
farbiger digitaler Bilddaten, die direkt von dem Flüssigkristall-Kodierer 14 empfangen
wurden.
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Da
nur ein Videospeicher, nämlich
das nochmals auf VGA basierende VRAM 11, verwendet wird und
die Videosignale in dem Video-Kodierer 13 erzeugt wurden,
nachdem die horizontale Pixelumwandlung des Videosignals in dem
Konverter 12 für die
horizontale Pixelanzahl ausgeführt
wurde, ist die Größe des Kodier-Schaltkreises
auf maximale Weise verkleinert, ohne dass auf unnötige Weise
die Anzahl der Videospeicher erhöht
wurde.
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In 7 besitzt
das Flüssigkristall-Anzeigefeld 480 Signal-Leitungen
und der Multiplikations-Faktor
in dem Umformers 51 für
die horizontale Pixelanzahl ist 3/2 (für den Fall von 640 Pixel) oder
3 (für
den Fall von 320 Pixel) was keinen Kodierer für andere Anordnungen erfordert.
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Wird
beispielsweise angenommen, dass ein Bild 320 horizontale Pixel besitzt,
die in VRAM 11 gespeichert sind, sind Kombinationen möglich, in
denen der Multiplikation-Faktor für den Umformer 51 der
horizontalen Pixelanzahl 11/10, 2, 2× 11/10, 9/8, 6/5, 5/4, 3 oder
3× 11/10
sein kann, und die Anzahl der Signal-Leitungen in den Flüssigkristall-Anzeigefeld kann
352, 640, 704, 360, 384, 400, 960 oder 1056 sein.
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Die
Ausführung
kann so sein, dass auch digitale Bilddaten des Helligkeits-/Farbdifferenz-Systems mit einer
horizontalen Pixelanzahl, die die gleiche Anzahl ist wie die Signal-Leitungen in dem
Flüssigkristall-Anzeigefeld,
die in den Flüssigkristall-Kodierer 14 eingegeben
werden, wobei die Pixel, sie um 1,5 Pixel versetzt sind und durch
Interpolation in dem Flüssigkristall-Kodierer 14 neu
erzeugt werden und an die Flüssigkristall-Anzeigeeinheit 19 ausgegeben werden.
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Falls
weiterhin das Flüssigkristall-Anzeigefeld
der Flüssigkristall-Anzeigeeinheit 19 keine
Delta-Raster Pixel-Anordnung besitzt, werden digitale Bilddaten
des Helligkeits-/Farbdifferenz-Systems
mit horizontalen Pixel, die die gleiche Anzahl besitzen wie die
Signal-Leitungen in dem Flüssigkristall-Anzeigefeld,
in dem Umformer 51 für
die horizontale Pixelanzahl erzeugt und in den Flüssigkristall-Kodierer 14 eingegeben,
und der Flüssigkristall-Kodierer 14 arbeitet
mit diesen Daten durch einfache Umformung in primäre farbige
Daten der gleichen Pixelanzahl und durch einfaches Auswählen der
entsprechenden Farbkomponenten in den konvertierten Pixel. Dieser vereinfacht
weiter die Ausführung
des Flüssigkristall-Kodierers 14.
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Falls
die Bildschirm-Anzeigeeinheit 18 kompatibel mit einer digitalen
Eingabe (digitaler Rundfunk) ist, kann auf den D/A-Konverter 16 verzichtet werden,
so dass die Digital-Videosignale
ausgegeben werden.
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(Das sechste Ausführungsbeispiels)
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Das
sechste Ausführungsbeispiel
in dem die Erfindung auf den Kodier-Schaltkreis eine digitale Kamera
angewendet wird, wird unter Bezug auf die Zeichnungen beschrieben.
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Der
Aufbau des Kodier-Schaltkreises in 8 ist im
Wesentlichen der gleiche, wie die in 4 oder 7 dargestellten
Anordnungen, und für
die gleichen Teile in 4 oder 7 werden
die gleiche Symbole verwendet, um eine weitere Erklärung zu
vermeiden.
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Digitale
Bilddaten des Helligkeits-/Farbdifferenz-Systems basierend auf VGA,
die von dem VRAM 11 in einer ersten Stufe des Konverters 12 für eine horizontale
Pixelanzahl mit einer nicht konvertierte horizontalen Pixelanzahl
ausgegeben werden, werden in Konverter 51 für die horizontale
Pixelanzahl eingegeben.
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Der
Konverter 51 für
eine horizontale Pixelanzahl führt
eine Korrelations-Berechnung (Interpretation) eine Umwandlung aus,
bei der 3/2 (oder 3) mit der Anzahl der Pixel, aus denen eine Zeile
der digitalen Bilddaten besteht, multipliziert wird.
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Digitale
Bilddaten mit der Anzahl von horizontalen Pixel, deren horizontale
Pixelanzahl in Konverter 51 auf 960 konvertiert wurden
und Bilddaten mit einer Anzahl von horizontalen Pixel, die in Konverter 12 für eine horizontale
Pixelanzahl konvertiert wurden, werden zunächst an den Umschalt-Schaltkreis
(SW) 21 eingegeben und dann wird der Inhalt von einem der
beiden für
die Übertragung
an den Flüssigkristall-Kodierer 14 ausgewählt.
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Nun
kann nicht nur ein Anzeigefeld mit einer Anzahl von Signalleitungen
(gleiche oder die Hälfte der
Pixel-Anzahl in horizontaler Richtung des Videosignals) basierend
auf der Anzahl horizontaler Pixel in einem NTSC-Videosignal, sondern
auch einen weitgehend verwendetes VGA-basierendes Anzeigefeld mit
einer Anordnung von 240 vertikalen Leitungen×480 horizontalen Leitungen
für die
Verwendung als Flüssigkristall-Anzeigefeld
in die Flüssigkristall-Anzeigeeinheiten 19' ausgewählt werden.
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Je
nach dem, was als Flüssigkristall-Anzeigefeld
für die
Flüssigkristall-Anzeigeeinheit 19' verwendet wird,
entweder eines basieren auf der Anzahl horizontaler Pixel in einem
Videosignal, oder eines mit einer Anzahl von Signalleitungen basierend
auf VGA, kann der Umschalt-Schaltkreis 21 bei dem Hersteller
entsprechend eingestellt werden, beispielsweise bevor die digitale
Kamera ausgeliefert wird, und auf diese Weise kann der Kodier-Schaltkreises 10 mit
beiden Fällen
umgehen, wodurch der Schaltkreis besser allgemein eingesetzt werden
kann.
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Außerdem kann
die Erfindung auf verschiedene Arten von VGA-basierenden Flüssigkristall-Anzeigefelder mit
verschiedener Anzahl von Signal-Leitungen verwendet werden, wenn
der Multiplikation-Faktor in dem Konverter 51 für die horizontale
Pixelanzahl entsprechend geändert
wird. Empfangene digitale Bilddaten, die in dem VRAM 11 gespeichert sind,
besitzen 320 horizontale Pixel und der Multiplikationsfaktor in
dem Konverter 51 für
die horizontale Pixelanzahl ist beispielsweise auf 11/10, 2, 2× 11/10, 9/8,
6/5, 5/4, 3, oder 3× 11/10
eingestellt, dann kann die Erfindungen mit Flüssigkristall-Anzeigefelder
umgehen, die jeweils 352, 640, 704, 360, 384, 400, 970, oder 1056
Signalleitungen (horizontale Pixel) besitzen.
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In
den oben beschriebenen zweiten, dritten und siebten Ausführungsbeispielen
sind die beschriebenen Anordnungen gleichzeitig in der Lage, die
Signale als digitale Bilddaten an die Bildschirm-Anzeigeeinheit 18 und
die Videosignal für
die Flüssigkristall-Anzeigeeinheiten 19, 19' auszugeben. Falls
die ausgewählte
Ausgabe von einem der bei den ausreichend ist, ist die mögliche Anordnung ähnlich zu
der des Kodier-Schaltkreises 10, der in dem ersten Ausführungsbeispiel
(2) erläutert
wurde, wobei der Multiplikation-Faktor
für die
Umwandlung in dem Konverter 12 für die horizontale Pixelanzahl
entsprechend angepasst werden muss, um RGB-Signale oder Videosignale
auszugeben. Eine solche Anordnung verringerte weiterhin die Größe des Kodier-Schaltkreises.
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In
den oben beschriebenen ersten bis sechsten Ausführungsbeispielen wird nur eine
Farbe, die in 3B umkreist ist, je Pixel aus
den digitalen RGB-Bilddaten ausgewählt und von dem Flüssigkristall-Kodierer 14 an
die Flüssigkristall-Anzeigeeinheiten 19, 19' ausgegebenen,
und, vorausgesetzt die Abstufungen die Farbkomponente beträgt n Bit,
ist es nicht erforderlich gleichzeitig einen Wert von 3 (Farben)×n (Bit)
die Pixel zu übertragen,
was in dem Schaltungssystem für
den Flüssigkristall-Kodierer 14 erforderlich
wäre.
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Aus
diesem Grund kann eine Schaltung mit einer seriellen Übertragung
mit einer Breite von n Bit ermöglicht
werden, wobei die Anzahl der Signalleitungen zwischen dem Flüssigkristall-Kodierer 14 und den
Flüssigkristall-Anzeigeeinheiten 19, 19' verkleinert
wird, um die Größe des installierten
Schaltkreis weiter zu verringern.
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Wie
für einen
PAL-orientierten Zeilen-Konverter 52 in 5 für die Erklärung des
dritten Ausführungsbeispieles,
kann diese in der ersten Stufe des Video-Kodierer 13 in 1 des
ersten Ausführungsbeispiels
oder in der ersten Stufe des Video-Kodierer 13 in 6 des
vierten Ausführungsbeispiels angebracht
sein. Wie bereits in den Erklärungen
für das
dritte Ausführungsbeispiele
ausgeführt,
erfüllt diese
Erfindung auf jeden Fall ihren Zweck, die Bildschirm-Anzeigeeinheit 18' zu versorgen,
die an den Video-Ausgabe an 17 angeschlossen ist, egal
ob PAL-System oder NTSC-System.
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Das
oben beschriebene erste bis sechste Ausführungsbeispiel erklärt die Anwendung
der Erfindung für
ein Kodier-Schaltkreis eines Flüssigkristall-Anzeigefelds
sind, was nicht bedeutet, dass die Reichweite der Erfindung auf
eine solche Anwendung eingeschränkt
ist. Die Erfindung kann ebenso auf einen Kodier-Schaltkreis oder
andere Arten eines Anzeigefeldes, wie elektrolunineszente Anzeigefelder
angewendet werden.
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Das
oben beschriebene erste bis sechsten Ausführungsbeispiel erklärt die Anwendung
der Erfindung auf den Kodier-Schaltkreis von Digital-Kameras, was
nicht heißt,
dass die Reich weite der Erfindung auf solche Anwendungen eingeschränkt ist.
Die Erfindung kann ebenso auf Kodierschaltkreis von Geräten angewendet
werden, die Videosignale mit primären farbigen digitalen Daten
ausgeben, für
eine Anzeige auf Flüssigkristall-Anzeigefelder,
wie Flüssigkristall-Rundfunkempfänger mit
einem Video-Ausgabeanschluss.
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Das
oben beschriebene erste bis sechste Ausführungsbeispiel erklärt die Anwendung
der Erfindung auf digitale Kameras. Die Erfindung kann ebenso auf
ein Gerät
mit einer Abbildungsfunktion angewendet werden, das irgendeine Art
von Anzeige besitzt, wie Videokamera, tragbares Telefon mit einer Kamerafunktion,
PDA (persönlicher
digitaler Assistent), Personalcomputer und Fernsehempfänger.
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Das
oben beschriebene erste bis sechste Ausführungsbeispiel erklärte die
Anwendung der Erfindung auf mit einer Abbildungsfunktion. Die Erfindung
kann ebenso auf jedes Gerät
angewendet werden, dass keine Kamerafunktion besitzt, sondern mit einer
Anzeigeeinheiten ausgerüstet
ist, wie ein tragbares Telefon, PDA, Personalcomputer und Fernsehempfänger.
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Zusätzlich,
da die digitalen Bilddaten in Form von YUV-Signale in digitale Bilddaten
in Form von RGB-Signalen in den Flüssigkristall-Kodierer 14 umgewandelt
werden und dann in dem Video-Kodierer 13, 13' in Videosignale
konvertiert werden, kann auch eine Schaltkreis-Anordnung auf einfache Weise realisiert
werden, in der von Anfang an digitale Bilddaten von RGB-Signalen
erhalten werden und an die Flüssigkristall-Anzeigeeinheiten 19, 19' ausgegeben
werden, ohne dass in dem Video-Kodierer eine Kodierung und Umwandlung
erfolgt.
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Es
ist festzuhalten, dass die Anwendung der Erfindung nicht auf die
oben beschriebenen Ausführungsbeispiele
beschränkt
ist, und dass sie in verschiedenen Formen implementiert werden kann, ohne
das von den wesentlichen Rahmen abgewichen werden muss.