DE60315404T2 - Fadenschneider - Google Patents
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Grastrimmervorrichtung, die eingerichtet ist, zwischen zwei alternativen Einstellungen für das Grastrimmen und das Kantentrimmen umgestellt zu werden.
- Eine bekannte Grastrimmervorrichtung (Grastrimmer) umfasst einen Schneidkopf, der an einem Ende von einem Schaft angebracht ist, und einen Bedienhandgriff, der an dem anderen Ende des Schaft angeordnet ist. Der Schneidkopf beinhaltet eine Schneidvorrichtung, die aus einem drehbaren Schneidblatt oder einer drehbaren flexiblen Schneidleine gebildet ist. Der Schneidkopf kann relativ zu dem Schaft bewegt werden, um die Schneidvorrichtung im Wesentlichen horizontal zum Grastrimmen und im Wesentlichen vertikal zum Kantentrimmen auszurichten. Ein Rad mit geringem Durchmesser oder eine Rolle, die normalerweise drehbar in dem Gehäuse von dem Schneidkopf angebracht ist oder davon herabhängt, kann vorgesehen sein, um die Trimmervorrichtung entlang einer Rasenkante zu rollen, wenn die Trimmervorrichtung in der Kantenschneideinstellung eingestellt ist. Leider sind die Räder oder Rollen von bekannten Trimmervorrichtungen so klein, dass ein Ausgleich von unebenen Rasenflächen oder das Überfahren von Hindernissen wie z.B. Zweigen und Steinen schwierig ist, insbesondere wenn der Anwender eine einhändige Bedienung von der Trimmervorrichtung ausführt. Eine Trimmervorrichtung dieser Art kann bedient werden, indem beide Hände verwendet werden, jedoch können Probleme beim Ausgleichen von unebenen Rasenflächen auftauchen. Daher ist es, obwohl die beidhändige Bedienung von solch einer Trimmervorrichtung leichter als eine einhändige Bedienung ist – teilweise weil es einfacher ist, die Trimmervorrichtung bei Verwendung von zwei Händen zu schieben und teilweise, weil eine Hand ver wendet werden kann, den „Vorderteil" der Trimmervorrichtung abzuheben, während die andere Hand verwendet wird, die Trimmervorrichtung zu schieben – trotzdem schwierig, die Bewegung von der Trimmervorrichtung ausreichend zu beherrschen, um eine gute Kantenschnittleistung sicherzustellen.
- Bekannte Trimmervorrichtungen sind relativ einfach zu bedienen, wenn sie sich in der Trimmeinstellung befinden. Jedoch muss der Anwender, wenn sie sich in der Kantenschneideinstellung befinden, in einem rechten Winkel zu der Kante, die geschnitten werden soll stehen und sich seitwärts entlang der Kante mit fortschreitendem Kantenschnitt bewegen. Dies ist nachteilig, da es schwierig ist, das Schneidblatt genau entsprechend der Rasenkante auszurichten (weil das Auge des Anwenders nicht entsprechend der Rasenkante ausgerichtet ist) und dies kann zu einer schlechten Kantenschneidleistung führen. Diese schlechte Kantenschneidleistung wird durch Schwierigkeiten, die durch einen Ausgleich von unebenen Rasenoberflächen oder das Fahren über Hindernisse verursacht werden, verschlimmert.
- Die
beschreibt eine Trimmervorrichtung, die mit einem Rad zum Führen der Trimmervorrichtung für Kantenschneidzwecke versehen ist. Das Rad ist innerhalb einer Schutzvorrichtung angeordnet, die das Schneidemittel von der Trimmervorrichtung umgibt und hat dadurch den Nachteil, dass es Schnittgras und Erde, die durch das Schneidemittel während des Kantenschneidvorgangs aufgewirbelt werden, ausgesetzt ist und dadurch einer häufigen Reinigung bedarf.EP-A-976 313 - Das Ziel der Erfindung ist es, eine Trimmervorrichtung bereit zu stellen, die verbesserte Kantenschneidfähigkeiten aufweist.
- Die vorliegende Erfindung stellt eine Trimmervorrichtung umfassend einen Schneidkopf, der eine Schutzvorrichtung aufweist, in die ein Schneidemittel aufgenommen ist, einen Schaft zum Halten des Schneidkopfes, Rollenmittel, die drehbar in Bezug auf den Schneidkopf angebracht sind, und Antriebsmittel zum Antreiben der Schneidemittel, wobei der Schneidkopf mit dem Schaft durch ein Verbindungsmittel verbunden ist, das es erlaubt, den Schneidkopf mit seinem Schneidemittel entweder im Wesentlichen horizontal oder im Wesentlichen Vertikal auszurichten, wobei das Rollenmittel so bemessen ist, dass es den Boden berührt, wenn das Schneidemittel im wesentlichen vertikal ist, und dass es um die Achse des Antriebsmittels läuft, wobei die Anordnung so ist, dass das Schneidemittel über den Umfang des Rollenmittels hinausragt, dadurch gekennzeichnet, dass das Rollenmittel außerhalb der Schutzvorrichtung an der Antriebsmittelseite derselben angeordnet ist, zur Verfügung.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird das Verbindungsmittel durch ein drehbares Gelenk gebildet und bevorzugt wird das drehbare Gelenk durch ein Kugelgelenk, das eine Lagerschale und eine Kugel aufweist, gebildet. In diesem Fall kann die Kugel durch einen Halsbereich an dem Schneidkopf befestigt sein und die Lagerschale durch einen im Wesentlichen kugelförmigen Sockelbereich, der an einem Ende des Schafts angeordnet ist, abgegrenzt sein.
- Vorteilhaft ist das Rollenmittel ein Rad. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das Rad lösbar an dem Verbindungsmittel angebracht. Vorteilhaft ist das Rad lösbar an dem Halsbereich angebracht.
- Bevorzugt ist das Rad mit einer Lücke an seinem Umfangsbereich geformt, wobei Teile von diesem Bereich, die an die Lücke an grenzen, mit komplementären lösbar in Eingriff bringbaren Verbindungen gebildet sind. In diesem Fall kann das Rad eine zweiteilige Konstruktion mit ersten und zweiten im Wesentlichen halbkreisförmigen Radelementen sein, wobei erste Enden davon drehbar miteinander verbunden sind und wobei die zweiten Enden der Radelemente mit komplementären lösbar in Eingriff bringbaren Verbindungselementen gebildet sind.
- Vorteilhaft ist der innere Umfangsbereich von der Wand und dem Halsbereich mit komplementären in Eingriff bringbaren Positionierungsmitteln gebildet. In diesem Fall kann das Rad mit einem nach innen ragenden Flansch an seinem inneren Umfangsbereich gebildet sein, wobei der Flansch mit einer komplementären Aussparung, die am Halsbereich gebildet ist, in Eingriff bringbar ist.
- Vorteilhaft umfasst das Antriebsmittel einen Motor und eine Antriebswelle, wobei die Antriebswelle durch das Rollenmittel hindurch verläuft.
- Bevorzugt ist das Schneidemittel drehbar und der Antriebseingriff zwischen dem Motor und dem Schneidemittel ist ein drehender Antriebseingriff. Der Motor kann ein elektrischer Motor sein.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das Schneidemittel durch eine drehbare Schneidleine gebildet.
- Vorteilhaft ist die Rotationsachse von dem Rollenmittel im Wesentlichen übereinstimmend mit der Drehachse von dem Schneidemittel. Vorteilhaft ist der Radius von dem Rollenmittel ungleich jedoch wenig kleiner als der effektive Radius von dem Schneidemittel.
- Eine Trimmervorrichtung, die gemäß der Erfindung gestaltet ist, wird im Folgenden beispielhaft mit Bezug auf die Figuren beschrieben, die Folgendes darstellen:
-
1 eine perspektivische Darstellung von einer Trimmervorrichtung; -
2 eine Seitenansicht von der Trimmervorrichtung in einem Kantenschneidmodus; -
3 eine Vorderansicht von der Trimmervorrichtung in einem Kantenschneidmodus; -
4 eine Seitenansicht von der Trimmervorrichtung in einem Trimmermodus; -
5 eine Vorderansicht von der Trimmervorrichtung in einem Trimmermodus; -
6 eine perspektivische Ansicht von einem Rad, das einen Teil der Trimmervorrichtung bildet, wobei das Rad separat von der Trimmervorrichtung gezeigt ist; und -
7 eine perspektivische Ansicht, die zeigt, wie das Rad lösbar an der Trimmervorrichtung befestigt ist. - Wie in den Figuren dargestellt ist, umfasst die Trimmervorrichtung einen Schneidkopf
1 , der mit einem Schaft2 mittels eines Kugelgelenks3 verbunden ist. Das Gelenk3 wird durch ein Gehäuse3a , das einstückig mit dem Schaft2 gestaltet ist und eine Kugel3b , die an dem Schneidkopf1 durch einen Halsbereich3c befestigt ist, bebildet. Das Gehäuse3a begrenzt eine im Wesentlichen kugelförmige Lagerschale, die komplementär zu der Form der Kugel3b ist. Der Schaft2 und das Gehäuse3a sind aus Kunststoffmaterial wie z.B. ABS oder Polypropylen hergestellt und die Kugel3b ist aus Kunststoffmaterial wie z.B. ABS oder Polypropylen hergestellt. Der Schneidkopf1 beinhaltet eine drehbare Nabe4 , in der eine aufgespulte flexib le Schneidleine (nur der freie Endbereich5 davon kann in den Figuren gesehen werden) untergebracht ist. Die Schneidleine5 tritt aus der Nabe4 durch die Öffnung4a heraus und kann (in bekannter Weise) ausgefädelt werden, wenn sie verschleißt. Die Drehachse A von dem Gelenk3 (siehe4 ) liegt in einem Winkel von im Wesentlichen 35,5° zu der Drehebene der Schneidleine5 . - Der Schneidkopf
1 ist auch mit einer Schutzvorrichtung6 versehen, die aus Kunststoffmaterial wie z.B. ABS oder Polypropylen hergestellt ist. Die Schutzvorrichtung6 umgibt die Nabe4 und die Schneidleine5 derart teilweise, dass die Schneidleine einen effektiven Schneidbereich, der sich über etwas weniger als 180° erstreckt, aufweist. Die Nabe4 wird drehend durch einen Elektromotor (nur die Ausgangswelle7 davon ist sichtbar) angetrieben, wobei der Motor innerhalb der Kugel3b untergebracht ist. Ein Rad8 aus einem Kunststoffmaterial wie z.B. ABS oder Polypropylen ist zwischen der Schutzvorrichtung6 und dem Gehäuse3a angebracht, wobei das Rad relativ zu der Schutzvorrichtung um die Achse von der Motorwelle7 drehbar ist und einen Radius aufweist, der etwas kleiner als der effektive Radius von der Schneidleine5 ist. Ein Griffstück9 ist an dem freien (oberen) Ende von dem Handgriff2 vorgesehen. - Die
2 und3 zeigen die Trimmervorrichtung1 in der Kantenschneidstellung, d.h. dass der Schneidkopf so positioniert ist, dass die Schneidleine5 im Wesentlichen vertikal ist. In dieser Stellung kann, wie in2 dargestellt, der Rand von dem Rad8 auf einen Rasen angrenzend an die Kante davon ausgerichtet werden, so dass die Schneidleine5 für einen Kantenschnittvorgang ausgerichtet ist. Die Trimmervorrichtung kann dann entlang der Rasenkante vorwärts bewegt werden, um den Kantenschneidvorgang auszuführen. Wie in2 dargestellt ist, bestimmen der Abstand zwischen dem effektiven Radius von der Schneidleine5 und der Radius von dem Rad8 die Schnitttiefe (cutting swathe), die erzielt werden kann, wenn sich die Trimmervorrichtung in der Kantenschneidstellung befindet. In2 gibt der Pfeil B die Kantenschneidrichtung (d.h. die Richtung, in die die Trimmervorrichtung während des Kantenschneidens bewegt wird) an, der Pfeil C gibt die Schneidrichtung (d.h. die Drehrichtung von der Schneidleine5 an) und der Doppelpfeil D gibt die Schnitttiefe der Schneidleine5 an. - Um die Trimmervorrichtung von ihrem Kantenschneidmodus in ihren Trimmermodus umzustellen, ist es erforderlich lediglich den Schneidkopf
1 relativ zu dem Schaft2 entweder um 120° in eine oder um 240° in die andere Richtung zu verdrehen. Die4 und5 zeigen die Trimmervorrichtung mit dem Schneidkopf1 in der Trimmposition, d.h. die Schneidleine5 ist im Wesentlichen horizontal. -
6 zeigt das Rad8 separat von der Trimmervorrichtung, wobei das Rad von zwei im Wesentlichen halbkreisförmigen Bauelementen8a und8b gebildet wird und7 zeigt, wie das Rad an die Trimmervorrichtung angebracht und davon entfernt wird. Erste Enden von dem Radelementen8a und8b sind schwenkbar mittels eines Drehgelenks8c verbunden, die anderen Enden von den Radelementen sind jeweils mit einer Aussparung8d und einem entsprechenden Vorsprung8e versehen. Der innere Umfangsbereich von dem Rad8 ist mit einem nach innen ragenden Flansch8f gestaltet. - Um das Rad
8 an die Trimmervorrichtung anzubringen, wird das Rad, wie in6 gezeigt, an die Trimmervorrichtung in der geöffneten Stellung angebracht. Der innere Umfangsbereich des Rades8 wird dann um die Trimmervorrichtung herum, zwischen dem Gehäuse3a und der Schutzvorrichtung6 angebracht. Der Flansch8f wird in die entsprechende Aussparung3d (siehe die vergrößerte Ansicht in7 ), die in dem Halsbereich3c gebildet ist, eingeführt. Das Rad8 wird dann durch einrastenden Eingriff der Aussparung8d mit dem Vorsprung8e geschlossen. - Wie in den
6 und7 dargestellt ist, ist die Felge8g des Rades8 mit Profil versehen, um einen griffigeren Kontakt des Rades mit dem Boden zu ermöglichen. - Ein Vorteil von dem 120° oder 240° Drehwinkel, der erforderlich ist, um zwischen den zwei Modi zu wechseln, liegt darin, dass beim Kantenschneidmodus der Schaft
2 im Wesentlichen mit der Rasenkante ausgerichtet ist, so dass der Anwender einen Kantenschneidvorgang ausführen kann, wenn er sich hinter dem Schneidkopf1 befindet und sich vorwärts (oder rückwärts) entlang der Rasenkante bewegt. Dies ermöglicht es dem Anwender, die Schneidleine5 mit der Rasenkante auszurichten, da das Auge des Anwenders im Wesentlichen in der Ebene von der Rasenkante positioniert werden kann. Dies steht im Gegensatz zu bekannten Trimmervorrichtungen, bei denen sich der Anwender der Rasenkante gegenüber befindet, wenn die Trimmervorrichtung sich in der Kantenschneidposition befindet, und sich seitwärts parallel zu der Rasenkante bewegen muss, um einen Kantenschneidvorgang durchzuführen. In dieser Position kann der Anwender die Schneidvorrichtungsleine nicht genau mit der Rasenkante ausrichten. Ein weiterer Vorteil der vorher beschriebenen Trimmervorrichtung liegt darin, dass bei der Trimmervorrichtung in ihrer Kantenschneideinstellung, wie sie in2 dargestellt ist, die Drehrichtung der Schneidleine5 so ist, dass sie das geschnittene Gras und Partikel direkt von dem An wender weg, d.h. in einem Winkel von 180° schleudert. Dies ist deswegen so, weil der Anwender „hinter" dem Schneidkopf positioniert ist. Dies steht im Gegensatz zu bekannten Trimmervorrichtungen/Kantenschneidvorrichtungen, bei denen der Anwender im Wesentlichen im Winkel von 90° zu der Rasenkante steht (und daher zu der Drehebene von der Schneidvorrichtung). Demzufolge besteht eine geringere Wahrscheinlichkeit für den Anwender von der Trimmervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung von umher fliegenden Dreck getroffenen zu werden, als bei bekannten Vorrichtungen. - Ein Vorteil von der Trimmervorrichtung ist der, dass das Rad
8 einen relativ großen Durchmesser aufweist. Die Trimmervorrichtung kann daher besser mit unebenen Grasflächen zu recht kommen als bekannte mit Rädern versehene Trimmervorrichtungen, die typischerweise kleine Räder aufweisen, die an der Vorderseite von dem Schneidkopf herabhängen. Dies ist insbesondere der Fall, wenn die Trimmervorrichtung mit nur einer Hand bedient wird. Somit kann auf Grund des Rades mit großen Durchmesser die vorher beschriebene Trimmervorrichtung mit nur einer Hand bedient werden, während unebene Rasenflächen ausgeglichen werden und ein genauer Kantenschneidvorgang sichergestellt wird. - Da das Rad
8 zwischen der Schutzvorrichtung6 und dem Gehäuse3a angeordnet ist, wird es vor geschnittenem Gras und Erde, die von der Schneidleine5 hoch geschleudert werden, geschützt, wenn die Trimmervorrichtung im Kantenschneidmodus verwendet wird. Demzufolge muss das Rad8 wesentlich weniger oft gereinigt werden als bei der bekannten Art von Trimmervorrichtung, die ein Rad aufweist, das innerhalb seiner Schutzvorrichtung angrenzend an die Schneidvorrichtung angeordnet ist. - Ein weiterer Vorteil der Anordnung von dem Rad
8 außerhalb von der Schutzvorrichtung6 ist der, dass es den Boden entfernt von der direkten Rasenkante berührt und so während eines Kantenschneidvorgangs die Gefahr geringer ist, dass es von der Rasenkante abrutscht, insbesondere dann, wenn die Rasenkante nicht geradlinig ist. - Ein weiterer Vorteil von dem Rad
8 ist der, dass es einfach von der Trimmervorrichtung abnehmbar ist, so dass wenn eine Reinigung erforderlich ist, das Rad einfach entfernt und z.B. mit einer festen Bürste gereinigt werden kann. - Ein weiterer Vorteil von dem abnehmbaren Rad
8 ist der, dass die Trimmervorrichtung in einem demontierten Zustand zur Verfügung gestellt werden kann, womit die Verpackungsgröße und die Verpackungskosten sowie die Transport- und Lagerungskosten reduziert werden. - Ein weiterer Vorteil der Trimmervorrichtung, die oben beschrieben ist, ist der, dass das Gelenk, um das sich der Schneidkopf
1 dreht, tief unten ist, wodurch die Differenz in der Höhe von dem Handgriff9 reduziert wird, wenn sich die Trimmervorrichtung in dem Kantenschneid- oder dem Trimmermodus befindet. - Es ist offensichtlich, dass Modifikationen von der vorher beschriebenen Trimmervorrichtung ausgeführt werden können. Zum Beispiel kann das Rad
8 aus einem flexiblem Material hergestellt werden und mit einer Bremse in seiner Felgenumfangsrichtung gestaltet sein. Diese Bereiche am Felgenumfang können mit gegensätzlichen lösbar eingreifbaren Verbindungselementen wie z.B. einer Aussparung8d und den Vorsprüngen8e der Anord nung, die in6 und7 dargestellt sind, versehen sein. Diese modifizierte Form eines Rades kann auf eine analoge zu der vorher mit Bezug auf6 und7 beschriebenen Weise an die Trimmervorrichtung anbringbar und davon lösbar sein.
Claims (18)
- Trimmervorrichtung umfassend einen Schneidkopf (
1 ), der eine Schutzvorrichtung (6 ) aufweist, in die ein Schneidemittel (5 ) aufgenommen ist, einen Schaft (2 ) zum Halten des Schneidkopfes, Rollenmittel (8 ), die drehbar in Bezug auf den Schneidkopf angebracht sind, und Antriebsmittel zum Antreiben der Schneidemittel, wobei der Schneidkopf mit dem Schaft durch ein Verbindungsmittel (3 ) verbunden ist, das es erlaubt, den Schneidkopf mit seinem Schneidemittel entweder im Wesentlichen horizontal oder im Wesentlichen Vertikal auszurichten, wobei das Rollenmittel so bemessen ist, dass es den Boden berührt, wenn das Schneidemittel im wesentlichen vertikal ist, und dass es um die Achse des Antriebsmittels läuft, wobei die Anordnung so ist, dass das Schneidemittel über den Umfang des Rollenmittels hinausragt, dadurch gekennzeichnet, dass das Rollenmittel außerhalb der Schutzvorrichtung an der Antriebsmittelseite derselben angeordnet ist. - Trimmervorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Verbindungsmittel durch ein drehbares Gelenk (
3 ) gebildet ist. - Trimmervorrichtung nach Anspruch 2, wobei das drehbare Gelenk durch ein Kugelgelenk (
3 ), das eine Lagerschale (3a ) und eine Kugel (3b ) aufweist, gebildet ist. - Trimmervorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Kugel (
3b ) durch einen Halsbereich (3c ) an dem Schneidkopf (1 ) befes tigt ist und die Lagerschale (3a ) durch einen im Wesentlichen kugelförmigen Sockelbereich, der an einem Ende des Schafts (2 ) angeordnet ist, abgegrenzt ist. - Trimmervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das Rollenmittel ein Rad (
8 ) ist. - Trimmervorrichtung nach Anspruch 5, wobei das Rad (
8 ) lösbar an dem Verbindungsmittel (3 ) angebracht ist. - Trimmervorrichtung nach Anspruch 6, wenn dieser von dem Anspruch 4 abhängig ist, wobei das Rad (
8 ) lösbar an dem Halsbereich (3c ) angebracht ist. - Trimmervorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, wobei das Rad (
8 ) mit einer Lücke an seinem Umfangsbereich geformt ist, wobei Teile von diesem Bereich, die an die Lücke angrenzen, mit komplementären lösbar in Eingriff bringbaren Verbindungen gebildet sind. - Trimmervorrichtung nach Anspruch 8, wobei das Rad (
8 ) erste und zweite im Wesentlichen halbkreisförmige Radelemente (8a ,8b ) aufweist, wobei erste Enden davon drehbar (bei8c ) miteinander verbunden sind und wobei die zweiten Enden der Radelemente mit komplementären lösbar in Eingriff bringbaren Verbindungselementen (8d ,8e ) gebildet sind. - Trimmervorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 9 wenn abhängig vom Anspruch 7, wobei der innere Umfangsbereich des Rads (
8 ) und der Halsbereich (3c ) mit komplementären miteinander eingreifbaren Positionsmitteln gebildet sind. - Trimmervorrichtung nach Anspruch 10, wobei das Rad mit einem nach innen ragenden Flansch (
8f ) an seinem Umfangsbereich gebildet ist, wobei der Flansch mit einer komplementären Vertiefung, die an dem Halsbereich (3c ) gebildet ist, in Eingriff bringbar ist. - Trimmervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei das Antriebsmittel einen Motor und eine Antriebswelle (
7 ) umfasst, wobei die Antriebswelle durch das Rollenmittel (8 ) durchtritt. - Trimmervorrichtung nach Anspruch 12, wobei das Schneidemittel (
5 ) drehbar ist und der Antriebseingriff zwischen dem Motor und dem Schneidemittel ein rotatorischer Antriebseingriff ist. - Trimmervorrichtung nach Anspruch 12 oder Anspruch 13, wobei der Motor ein elektrischer Motor ist.
- Trimmervorrichtung nach Anspruch 14 wenn dieser vom Anspruch 4 abhängig ist, wobei der Motor innerhalb der Kugel (
3b ) angeordnet ist. - Trimmervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, wobei eine rotierbare Schneidleine (
5 ) das Schneidemittel bildet. - Trimmervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, wobei die Drehachse des Rollenmittels (
8 ) im Wesentlichen mit der Rotationsachse des Schneidemittels (5 ) zusammenfällt. - Trimmervorrichtung nach Anspruch 17, wobei der Radius des Rollenmittels (
8 ) in derselben Größenordnung wie, aber ein wenig kleiner als der effektive Radius des Schneidemittels (5 ) ist.
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