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DE60314888T2 - Antennenstrukturen und deren verwendung in drahtlosen kommunikationsgeräten - Google Patents

Antennenstrukturen und deren verwendung in drahtlosen kommunikationsgeräten Download PDF

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Publication number
DE60314888T2
DE60314888T2 DE60314888T DE60314888T DE60314888T2 DE 60314888 T2 DE60314888 T2 DE 60314888T2 DE 60314888 T DE60314888 T DE 60314888T DE 60314888 T DE60314888 T DE 60314888T DE 60314888 T2 DE60314888 T2 DE 60314888T2
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DE
Germany
Prior art keywords
antenna
housing
plates
antenna sections
sections
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60314888T
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DE60314888D1 (de
Inventor
Motti Elkobi
Maksim Berezin
Yona Newman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Motorola Solutions UK Ltd
Motorola Solutions Inc
Original Assignee
Motorola Ltd
Motorola Inc
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Publication date
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Publication of DE60314888T2 publication Critical patent/DE60314888T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q21/00Antenna arrays or systems
    • H01Q21/24Combinations of antenna units polarised in different directions for transmitting or receiving circularly and elliptically polarised waves or waves linearly polarised in any direction
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/12Supports; Mounting means
    • H01Q1/22Supports; Mounting means by structural association with other equipment or articles
    • H01Q1/24Supports; Mounting means by structural association with other equipment or articles with receiving set
    • H01Q1/241Supports; Mounting means by structural association with other equipment or articles with receiving set used in mobile communications, e.g. GSM
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    • H01Q9/0407Substantially flat resonant element parallel to ground plane, e.g. patch antenna
    • H01Q9/0421Substantially flat resonant element parallel to ground plane, e.g. patch antenna with a shorting wall or a shorting pin at one end of the element

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  • Details Of Aerials (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf in Vorrichtungen zur kabellosen Kommunikation verwendete Antennenstrukturen. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf tragbare Kommunikationsvorrichtungen wie Handgeräte.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Es sind verschiedene Antennentypen zum Verwenden in Handheld-Kommunikationsvorrichtungen bekannt. Für diese Anwendung sind zum Beispiel alle Monopol- und Dipol-Antennen, Patch- und so genannte PIF-Antennen ("Planar Inverted 'F'") bekannt.
  • Einige moderne Vorrichtungen zur kabellosen Kommunikation sind zum Verwenden in mehreren Betriebsarten in mehr als einem Kommunikationssystem ausgelegt. Im Allgemeinen werden zur Verwendung in jeder einzelnen Betriebsart, in denen die Vorrichtung arbeiten soll, mehrere fest zugeordnete Antennen benötigt. In einigen Fällen sind die Vorrichtungen zum Arbeiten in mehr als einer Betriebsart ausgelegt und das kann erfordern, dass die Gesamtantennenstruktur groß ist. Dies ist nicht wünschenswert, wo es praktische Raum- und Größenbegrenzungen bei der Antennenstruktur und bei anderen in der Vorrichtung verwendeten Komponenten gibt.
  • Zusätzlich arbeiten einige Antennenstrukturen in einer so genannten "Space Diversity"-Anordnung mit mehreren aktiven Antennenabschnitten, sogar wenn sie in einer einzigen Kommunikationsbetriebsart oder -system arbeiten. Die "Space Diversity"-Anordnung kann eine übermäßig große Gesamtantennenstruktur erfordern.
  • WO 01 43183A beschreibt eine Mikrowellenantenne mit einer Aufnahmevorrichtung zur Sicherung eines strahlenden Patchs auf einer Antenne, wobei die Antenne ein Gehäuse aus einem starren metallischen Material, eine durch das Gehäuse unterstützte dielektrische Platte mit einem leitenden Grundabschnitt auf ihrer Oberfläche, der durch leitende Streifen mit dem Gehäuse gekoppelt ist, umfasst. Eine Antenne ist von der dielektrischen Platte durch Abstandshalter getrennt.
  • JP 2001 024426A beschreibt eine Antennenvorrichtung, wobei zwei Patch-Elektroden Antennenelemente auf einer oberen Fläche eines Dielektrischen Substrats bilden, wobei sie mit einer Grundelektrode auf seiner unteren Fläche kombiniert verwendet werden, um zirkular polarisierte Strahlungsmuster zu erzeugen.
  • EP-A-1 148 584 beschreibt ein Funkkommunikationsgerät, wobei mehrere Antennen bereitgestellt sind, um mit verschiedenen Polarisationskomponenten in schaltbaren Kommunikationsbetriebsarten zu strahlen. Die Antennen sind durch auf einer Leiterplatte in einem isolierenden Gehäuse be reitgestellte Leiter mit einer durch ein Abschirmungsgehäuse bereitgestellten Grundoberfläche verbunden.
  • Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, eine neuartige Antennenstruktur mit mehreren aktiven Antennenabschnitten bereitzustellen, die zur Verwendung in einer tragbaren Vorrichtung zur drahtlosen Kommunikation, wie einem mobilen Handset, das die Verwendung in vielen Betriebsarten ermöglicht, geeignet ist.
  • Zusammenfassung der vorliegenden Erfindung
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Vorrichtung zur drahtlosen Kommunikation mit einer Antennenstruktur bereitgestellt, wobei die Antennenstruktur umfasst a) eine Mehrzahl von Antennenabschnitten, wobei jede eine planare Strahlungsoberfläche aufweist; b) einen galvanisch mit jedem der Antennenabschnitte verbundenen planaren leitenden Grundabschnitt; wobei die Strahlungsoberflächen der Antennenabschnitte zueinander parallel nebeneinander und parallel zu dem leitenden Grundabschnitt angeordnet sind, der bezüglich einer Strahlungsübertragungsrichtung von den Antennenabschnitten hinter den Antennenabschnitten angeordnet ist, und wobei die Vorrichtung zur drahtlosen Kommunikation ein Gehäuse bildende Metallabdeckungen umfasst, wobei der Grundabschnitt durch ein dielektrisches Material von den Metallabdeckungen getrennt ist, und wobei die Vorrichtung ein an die Metallabdeckungen angebautes Antennengehäuse umfasst, wobei das Antennengehäuse die Antennenabschnitte und den leitenden Grundabschnitt der Antennenstruktur beinhaltet, und wobei die Metallabdeckungen durch das dielektri sche Material kapazitiv mit dem Grundabschnitt gekoppelt sind und dabei eine weitere Grundplatte bilden.
  • Das eine kapazitive Kopplung zwischen den Metallabdeckungen und dem Grundabschnitt bereitstellende dielektrische Material kann eine dielektrische Kunststoffschicht sein. Das dielektrische Material kann eine Dielektrizitätskonstante zwischen 2.0 und 3.0 haben, vorzugsweise zwischen 2.5 und 3.0.
  • Die Antennenabschnitte und der leitende Grundabschnitt können leitende Platten sein. Die Platten können zum Beispiel teilweise (z.B. durch Oberflächengalvanisierung oder Oberflächenanstrich) oder gänzlich aus einem in der Technik gebräuchlichen stark leitenden Metall, z.B. einer Nickel/Silber-Legierung oder Kupfer oder einer Kupferlegierung, hergestellt sein. Die Platten können alle aus einem einzigen Metallblech gebildet sein, z.B. wie später illustriert durch Formen und Biegen. Die Platte, die den leitenden Grundabschnitt bildet, kann eine im Wesentlichen rechteckige Platte sein und die Platten, die Antennenabschnitte sind, können im Wesentlichen quadratische Platten sein. Die Platten, die Antennenabschnitte sind, können zusammen eine Hülle definieren die eine Fläche besitzt, die nicht größer ist als die des Grundabschnitts. Bevorzugte Größen und relative Abstände sind nachher beschrieben.
  • Zwei RF-Signalkabel, z.B. koaxiale Zuleitungen, können mit der Antennenstruktur derart verbunden werden, dass ein erster Leiter von jedem Kabel mit dem ersten Teil des leitenden Grundabschnitts verbunden ist und ein zweiter Leiter von jedem Kabel mit dem jeweiligen Teil des Antennenabschnitts verbunden ist. Die Leitungen, z.B. Kabel, können sich durch zugehörige Löcher in dem ersten Teil des leiten den Grundabschnitts erstrecken, um die Antennenabschnitte zu berühren.
  • Die Antennenabschnitte können eine so genannte PIF ("Planar Inverted F")-Antenne bereitstellen, die Ausstrahlung von im Wesentlichen ungerichteter RF-Strahlung in einer Richtung senkrecht zu der Strahlungsoberfläche bereitstellt. Wie früher erwähnt sind PIF-Antennen eine Antennenart von einer Auswahl von Antennenarten, die an sich bekannt sind. Jedoch ist ihre Auswahl und Verwendung in der Antennenstruktur der Erfindung aus später beschriebenen Gründen bevorzugt. Andere bekannte Antennenarten wären zur Verwendung in einer Hochfrequenz-Kommunikationsvorrichtung für mehrere Betriebsarten nicht geeignet. Zum Beispiel würde eine Mehrfach-Monopolantenne einen übermäßig großen Raum benötigen und es wäre schwierig eine geeignete Isolation zwischen den zwei Antennen zu erreichen. Mehrfach-Dipolantennen würden auch einen übermäßig großen Raum benötigen und wären durch ihre Doppel-Polarisationsvorrausetzung kompliziert. Patch-Antennen würden auch einen übermäßig großen Raum benötigen und würden sowohl Polarisations- als auch Isolationsprobleme erzeugen, die schwierig zu lösen wären. Auf einem Dielektrikum gebildete Chip-Antennen würden auch ungeeignet sein, da sie einen übermäßig großen Grundplattenleiter und genaue Orte der Antennenabschnitte benötigen.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur kabellosen Kommunikation kann zum Beispiel ein Handgerät zur Verwendung bei Datenübertragung sein. Es kann Kommunikationen in einer einzelnen Betriebsart bereitstellen, z.B. in einer "Space Diversity"-Anordnung, oder in zwei oder mehr Betriebsarten. Die Betriebsart (oder zumindest eine der Betriebsarten) kann hochfrequent sein, z.B. mit einer Betriebsfrequenz von 1 GHz oder mehr, z.B. 2 bis 5 GHz.
  • Die Metallabdeckungen können aus einer bekannten Magnesiumlegierung hergestellt sein.
  • Die vorliegende Erfindung ist nützlicherweise zur Verwendung in einer Mehrfach-Antennen Kommunikationsvorrichtung geeignet, wie einem bei einer oder mehreren hohen Frequenzen betreibbaren mobilen oder tragbaren Handgerät und kann überraschenderweise in einer Art bereitgestellt werden, die kompakt und Platz sparend ist und dennoch eine gute operative Performance bereitstellt. Sie kann ein gutes, in einem azimutalen Schnitt ungerichtetes Strahlenmuster und eine hohe Peak-Verstärkung durch jeden Antennenabschnitt schaffen. Sie kann eine gute Isolation zwischen den Antennenabschnitten bereitstellen. Sie kann in einer relativ billigen und einfachen Art produziert werden.
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beispielhaft beschrieben, wobei:
  • Kurze Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
  • 1a und 1b eine vereinfachte Drauf- und Seitenansicht einer typischen bekannten PIF-Antenne zeigen.
  • 2a und 2b eine vereinfachte Drauf- und Seitenansicht einer PIF-Antennenstruktur mit zwei Antennenabschnitten und einer gemeinsamen einzelnen Grundplatte zeigen.
  • 3a und 3b eine vereinfachte Drauf- und Seitenansicht einer die vorliegende Erfindung beinhaltende PIF- Antennenstruktur mit zwei Antennenabschnitten und ersten und zweiten leitenden Grundabschnitten zeigen.
  • 4 ein perspektivisches Schnittbild eines Trägers des Datenübertragungshandgeräts ist.
  • 5 eine perspektivische Frontansicht einer Antennenstruktur der in 3 gezeigten Art ist, die in 4 in den Träger montiert gezeigt ist.
  • 6 eine perspektivische Rückansicht der in 5 gezeigten Antennenstruktur ist.
  • 7 eine Draufsicht eines bei der Fertigung der in 5 und 6 gezeigten Antennestruktur verwendeten Metallblechs ist.
  • 8 eine Draufsicht der in 5 und 6 gezeigten Antennenstruktur ist.
  • 9 eine vergrößerte Schnittansicht eines Endes der in 8 gezeigten Antennestruktur ist, wobei die Schnittebene durch die Linie 9-9 in 8 definiert ist.
  • 10 eine Frontansicht eines Datenübertragungshandgeräts mit dem in 4 gezeigten Träger ist.
  • 11 eine Schnittansicht eines Endes (wie in einer Richtung senkrecht zu der Ebene von 10 gesehen) des in 10 dargestellten Datenübertragungshandgeräts ist.
  • Beschreibung der Ausführungsformen der Erfindung
  • 1a und 1b zeigen eine bekannte Form einer typischen PIF-Antenne. 1a zeigt eine Draufsicht und 1b zeigt eine Seitenansicht der gleichen Antenne. Die PIF-Antenne umfasst eine leitende Grundebene 1, ein leitendes strahlendes Element 2 parallel zu der Grundebene 1, zwischen ihnen ein isolierendes dielektrisches Material 3 (das Luft sein kann) und eine Signalzuleitung 4. Die Zuleitung 4 umfasst einen inneren Leiter und einen äußeren Leiter. Der innere Leiter verbindet das strahlende Element 2 mit aktiven RF-Sender-Empfänger-Schaltkreisen (nicht gezeigt). Der äußere Leiter verbindet die Grundplatte 1 mit aktiven RF-Sender-Empfänger-Schaltkreisen (nicht gezeigt). Ein Grund-Kontakt 5 verbindet die Grundplatte 1 und das strahlende Element 2 elektrisch. Durch die Sender-Empfänger-Schaltkreise erzeugte RF-Signale werden dem strahlenden Element 2 über die Versorgungsleitung 4 zugeführt und durch das strahlende Element 2 in den umgebenden Raum gesendet. In gleicher Weise werden eingehende RF-Signale durch das Element 2 aufgenommen und zum Empfang über die Zuleitung 4 an die RF-Sender-Empfänger-Schaltkreise weitergeleitet.
  • Die bekannte Theorie zeigt, dass die Grundplatte 1 eine minimale Abmessung von mindestens λ/4 haben muss und, dass das strahlende Element 2 eine minimale Abmessung von λ/8 haben muss, wobei λ die durchschnittliche Wellenlänge der Strahlung ist, die gesendet oder empfangen wird.
  • 2a und 2b zeigen eine Art der PIF-Antennenstruktur mit mehreren strahlenden PIF-Elementen und einer gemeinsamen Grundplatte. 2a zeigt eine Draufsicht und 2b zeigt eine Seitenansicht der gleichen Antennenstruktur. Die PIF Mehrfach-Antennenstruktur der 2a und 2b umfasst eine gemeinsame Grundplatte 1, strahlende Elemente 2a und 2b parallel zu der Grundplatte 1 doppelt, zwischen ihnen ein isolierendes dielektrisches Material 3 (welches wiederum Luft sein kann), Signalzuleitungen 4a und 4b, die die Elemente 2a bzw. 2b mit aktiven RF-Sender-Empfänger-Schaltkreisen (nicht dargestellt) verbinden und Grund-Kontakte 5a, 5b, die die Grundplatte 1 und die ent sprechenden strahlenden Elemente 2a und 2b elektrisch verbinden. Die durch die Sender-Empfänger-Schaltkreise erzeugten RF-Signale werden über die Zuleitung 4a oder 4b (je nachdem welche durch Verbindung mittels eines Schalters in den Sender-Empfänger-Schaltkreisen aktiviert ist) den zugehörigen Strahlungselement 2a, 2b zugeführt. Im Allgemeinen werden die RF-Signale durch das strahlende Element 2a oder 2b in den umgebenden Raum gesendet. In gleicher Weise werden eingehende RF-Signale durch das Element 2a oder 2b aufgenommen und zum Empfang an den RF-Sender-Empfänger über die zugehörige Zuleitung 4a oder 4b weitergeleitet. Die bekannte Theorie zeigt, dass zwischen diesen Elementen mindestens ein Abstand von λ/8 sein sollte, um eine Beeinflussung zwischen den zwei aktiven Strahlungselementen 2a und 2b zu vermeiden. Außerdem benötigt die Grundplatte 1 (für zwei Antennen) eine minimale Länge von wenigstens λ/2. Diese minimalen Abmessungsvorraussetzungen stehen den ergonomischen Vorraussetzungen für solche Geräte entgegen, klein und einfach in der Hand zu halten zu sein.
  • 3a und 3b zeigen eine erfindungsgemäße Art der Antennenstruktur, die zwei PIF-strahlende Elemente und zwei Grundplatten umfasst. In 3 zeigt (a) eine Draufsicht und (b) eine Seitenansicht (teilweise im Querschnitt) der gleichen Antennenstruktur. Gleiche Elemente in 2a und 2b und in 3a und 3b haben gleiche Bezugsnummern. Die Antennenstruktur aus 3 umfasst wieder eine gemeinsame Grundplatte 1, strahlende Elemente 2a und 2b parallel zu der Grundplatte 1 doppelt, zwischen ihnen ein dielektrisches isolierendes Material 3 (welches wiederum Luft sein kann), Signalzuleitungen 4a und 4b, die die zugehörigen Elemente 2a, 2b mit aktiven RF-Sender-Empfänger- Schaltkreisen (nicht dargestellt) verbinden und die Grundplatte 1 und Grund-Kontakte 5a, 5b, die die Grundplatte 1 und die zugehörigen strahlenden Elemente 2a und 2b elektrisch verbinden. Die in 3 gezeigte Struktur umfasst auch ein leitendes Gehäuse 7 (die zweite Grundplatte), das als ein Gehäuse für verschiedene bekannte Komponenten (zum Beispiel nicht dargestellte aktive RF-Sender-Empfänger-Schaltkreise) eines Kommunikationshandgeräts dient, wobei die Antennenstruktur einen Teil bildet. Das Gehäuse 7 ist in 3b zur Vereinfachung als ein Blech mit rechtwinkligen Enden gezeigt, in der Praxis wird es aber, wie später illustriert, eine eine umhüllende Funktion bereitstellende Form haben. Die Grundplatte 1 ist von dem Gehäuse 7 durch eine Schicht 6 eines dielektrischen Materials, wie einer Schicht aus einem Plastikmaterial, getrennt. In diesem Fall ist die Grundplatte 1 zwar physisch getrennt von dem leitenden Gehäuse 7, jedoch kapazitiv über die Schicht 6 an das leitende Gehäuse 7 gekoppelt. Dieses Koppeln an das Gehäuse 7 ermöglicht dem Gehäuse 7 einen Teil der Grundplatte zu bilden und effektiv die Oberfläche der Grundplatte zu vergrößern und damit eine effektive Reduzierung der Gesamtgröße der physikalischen PIF Mehrfach-Antennenstruktur (Komponenten 1 bis 5) zu ermöglichen.
  • Ein doppeltes PIF-Antennenelement ausgelegt in der in 2a und 2b gezeigten Art, zur Verwendung in bekannten Bluetooth und Datenübertragungsanwendungen (IEEE 802.11b), wobei beide das 2.4 GHz-Frequenzband nutzen, würde normalerweise eine Grundplattenoberfläche von etwa 62 mm mal 31 mm benötigen, was λ/2 mal λ/4 ist. Jedoch kann das leitende Gehäuse 7 aus 3 zum Beispiel eine Oberfläche von etwa 92 mm mal 30 mm haben, anders gesagt etwa 150% der normalerweise benötigten Grundplattenfläche. Daher kann die in 3 gezeigte neue Antennenstruktur nützlicherweise eine kleinere physikalische PIF Mehrfach-Antennenstruktur (Komponenten 1 bis 5) besitzen, wobei ermöglicht wird, dass die die Grundplatte 1 bildende Platte eine Oberfläche von 49 mm mal 21 mm (in dem 2.4 GHz-Beispiel) hat, was 50% weniger ist, als die normalerweise für die in 2 gezeigte Antennenstrukturart benötigte Grundplattenfläche ist.
  • Des weiteren können die in 2a und 2b gezeigten strahlenden Elemente 2a und 2b nützlicherweise von den Abmessungen von 15,5 mm mal 15,5 mm, was λ/8 mal λ/8 entspricht, auf 19 mm mal 19 mm vergrößert werden, um die Antennenverstärkung zu erhöhen.
  • Diese Ausführungsform der Erfindung ermöglicht den Abstand zwischen den strahlenden Elementen von den normalerweise benötigten 15,5 mm (bei 2.4 GHz) bei der Art gemäß 2, auf nur noch 10 mm bei der Art gemäß 3 zu reduzieren, ohne die Performance der zwei strahlenden Elemente 2a, 3a, bei der Ausführungsform gemäß 3a/3b zu beeinflussen.
  • Der durchschnittliche Fachmann wird erkennen, dass es eine direkte Beziehung zwischen der durch das in 3a und 3b kapazitiv gekoppelte Gehäuse 7 vergrößerten virtuellen Grundplattenfläche und den vorhandenen möglichen Verkleinerungen bei der Antennengrundplattenfläche und dem Abstand der strahlenden Elemente gibt.
  • Die neue Antennenbauform umfasst alle Vorteile der Standard-PIFA-Bauform einschließlich voller Impedanzkontrolle mit einer VSWR ("Voltage Standing Wave Ratio") besser als 2, Strahlungsmustern und Polarisation durch geeig netes Positionieren der strahlenden Elemente unter Berücksichtigung der Kanten der Grundplatte und Positionieren des Grund-Kontakts und der Signalzuleitung.
  • Die Zwei-Antennenstruktur kann eine doppelte Polarisation (vertikal/horizontal) besitzen, um unabhängig von der Orientierung der Vorrichtung mit der Zwei-Antennestruktur einen guten Signaltransfer sicherzustellen.
  • 4 bis 11 illustrieren die Verwendung einer praxisnahen Art der in 3 gezeigten Zwei-Antennenstruktur in einem Kommunikationshandgerät.
  • 4, 10 und 11 zeigen ein Handgerät zur Datenübertragung von der in der anhängigen internationalen Patentanmeldung der Anmelderin mit der Veröffentlichungsnummer WO 03/021921A beschriebenen Sorte. Das Handgerät umfasst zwei Metallabdeckungen 13, 15 (dargestellt in 10, 11), die in Einfassungen eines isolierenden (Plastik) Trägers 12 (gezeigt in 10) mit ebenfalls in den Einfassungen liegenden Gummi-Polsterringen passen, um mechanischen Schutz für die Abdeckungen bereitzustellen, wenn sie an den Träger montiert werden. Das Handgerät in 4 ist mit 11 bezeichnet. 4 zeigt das Innere des Handgeräts 11, wobei einige Komponenten zur Übersichtlichkeit entfernt wurden. Die Polsterringe zwischen den Abdeckungen 13 und 15 und dem Träger sind mit 17 bezeichnet (4). Die Abdeckungen 13, 15 (10 und 11) korrespondieren mit der in 3 gezeigten zweiten Grundplatte 7. In den Ecken einer Innenwand von Abdeckung 15 bereitgestellte Aussparungen 16a, 16b unterstützen auch das Befestigen der Abdeckung 13 durch Aufnahme von komplementären Eckstiften (nicht dargestellt), bereitgestellt auf einer Innenwand von Abdeckung 13. Ein aus Plastikmaterial hergestelltes Antennengehäuse 19 ist in einer in der Gehäusestruktur gebildeten Aussparung 21, bereitgestellt durch die Abdeckungen 13, angebaut. Zusammen mit dem die Abdeckungen 13, 15 trennenden Plastikträger 12 dient das Gehäuse 19 als eine mit der Schicht 6 aus 3 korrespondierende dielektrische Kopplung. Das Antennengehäuse 19 ist an einem Ende des Handgeräts 11, das als sein Kopfende angesehen werden kann, da während des Betriebs Strahlung von diesem Ende gesendet wird. Die vordere äußere Oberfläche des Antennengehäuses ist in geeigneter Weise bündig mit den durch die Abdeckungen 13 und 15 gebildeten äußeren Wänden des Gehäuses, so dass das Handgerät 11 insgesamt ein ebenmäßiges Profil hat. Kabel 23, 25 erstrecken sich von dem Antennengehäuse 19 in das Innere des Handgeräts 11 und sind mit einem RF-Abschnitt des Handgeräts 11 (nicht dargestellt in 1) verbunden. Der RF-Abschnitt sendet und empfängt RF-Signale über eine im Inneren des Gehäuses 19 angeordnete Antennenstruktur, die im Weiteren beschrieben wird. Andere Komponenten wie ein Bildschirmfenster 27 und Schaltkreiskomponenten 29 sind in 4 zu sehen, werden jedoch nicht weiter beschrieben, da sie nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind.
  • 5, 6, 7 und 8 und 9 zeigen eine Zwei-Antennenstruktur 26, die von dem Antennengehäuse 19 aus 4 umfasst ist (dies ist in 5 bis 9 nicht gezeigt), mit den an der Struktur 26 befestigten Kabeln 23 und 25. Die Zwei-Antennenstruktur 26 umfasst zwei rechteckige leitende Platten 33, 35, die als Vorderseite der Struktur angesehen werden und einer größeren Platte 31, die parallel zu den Platten 33, 35 ist und bezüglich der Vorderseite der Struktur 26 hinter den Platten 33, 35 angeordnet ist, wie von den Vorwärtsrichtungen X1 und X2 angedeutet. Die Platten 33 und 35 sind co-planar. Die Platte 31 ist elektrisch durch zugehörige leitende Streifen 37, 39 mit den Platten 33, 35 verbunden. 7 zeigt wie die Platten 31, 33 und 35 zusammen mit den Streifen 37 und 39 produziert werden können. Ein einzelnes Metallblech ist in die in 7 gezeigte Form geschnitten, um die zu den Platten 31, 33 und 35 und den Streifen 37 und 39 zu bildenden Flächen bereitzustellen. Das Blech wird dann entlang der in 7 durch gestrichelte Linien Y1, Y2 angedeuteten Achsen gebogen.
  • Die Kabel 23 und 25 sind co-axiale Kabel jeweils mit Anschlüssen 23a und 23b an ihren von der Platte 31 entfernten Enden. Die Kabel 23 und 25 haben jeweils äußere metallische Leiter 23b und 25b, die an die Rückseite der Platte 31 angelötet sind. Isolierte Drähte 23c und 25c, die in den jeweiligen Leitern 23b und 25b in dem Bereich hinter der Platte 31 sind, erstrecken sich von den Hülsen 23b, 25b jeweils durch in der Platte 31 gebildete Löcher 31a und 31b. Der isolierte Draht 23c ist durch ein Loch 33a (gezeigt in 5, 7) in der Platte 33 durchgeführt und ein an der Frontseite des isolierten Drahtes 23c herausragender innerer Metalldraht 23d ist, wie in 9 gezeigt, an die Frontseite der Platte 33 angelötet. In gleicher Weise ist der isolierte Draht 25c durch ein Loch 25a (gezeigt in 7) in der Platte 35 durchgeführt und ein an der Vorderseite des isolierten Drahtes 25c vorstehender innerer Metalldraht 25d ist an die Vorderseite der Platte 35 angelötet.
  • Im Betrieb werden RF-Signale in einer Sende-Betriebsart durch den RF-Abschnitt des Handgerätes 1 hergestellt und dementsprechend über das Kabel 23 oder 25 und werden abhängig von der Kommunikationsbetriebsart des Handgeräts 1 durch die zwei Antennen gesendet. In gleicher Weise werden in einer Empfangsbetriebsart eingehende Signale von den zwei Antennen empfangen und dementsprechend über das Kabel 23 oder das Kabel 25 an den RF-Abschnitt des Handgeräts weitergeleitet. Zum Beispiel kann die erste Antenne (einschließlich der Platte 33 mit Grundplatte 31) verwendet werden um LAN-Kommunikation kabellos bereitzustellen und die zweite Antenne (die Platte 35 mit Grundplatte 31) kann genutzt werden um Bluetooth-Kommunikation bereitzustellen, wenn der RF-Abschnitt geeignet geschaltet wird. Die zentrale in jeder dieser Kommunikationsbetriebsarten verwendete Betriebsfrequenz kann zum Beispiel 2.4 GHz sein, obwohl andere Frequenzen, z.B. typischerweise 5 GHz, verwendet werden können, wie dem mit dem Hochfrequenzdatenübertragungsfeld vertrauten Fachmann offensichtlich ist.
  • Die Platte 31 und die daran kapazitiv gekoppelten Abdeckungen 13 und 15 (als zweiter leitender Grundabschnitt) stellen eine gemeinsame Grundplatte für beide Antennen (Platten 33 und 35) bereit und ermöglicht dadurch nützlicherweise der Antennenstruktur in zwei unterschiedlichen Betriebsarten zu arbeiten, und dennoch nützlicherweise in einer kompakten raumsparenden Weise konstruiert zu werden.
  • Die in 5 bis 9 gezeigte Antennenstruktur hat vorzugsweise die folgenden Abmessungen. Die Platte 31 hat wünschenswerter Weise eine effektive elektrische Länge, die mindestens äquivalent ist zu 0.25 λ, vorzugsweise 0.5 λ, wobei λ die mittlere Strahlungswellenlänge ist, die gesendet und empfangen wird (zum Beispiel für eine Verwendung, bei der λ äquivalent ist zu 12,28 cm; wir haben zwei unterschiedliche auf einem einzigen Frequenzband arbeitende Betriebsarten, 2.4-2.485 GHz;). Die Platten 33 und 35 besit zen wünschenswerter Weise eine effektive elektrische Länge, die äquivalent ist zu wenigstens 0.16 λ. Die Platten 33 und 35 haben wünschenswerter Weise einen Abstand der äquivalent ist zu 0.073 λ. Der Abstand zwischen der Platte 31 und den Platten 33 und 35 ist wünschenswerter Weise äquivalent zu 0.05 λ. Der kürzeste Abstand von den Seiten der Platten 33 und 35 des Metalls der Abdeckungen 13 und 15 in der Aussparung 16 (4) ist wünschenswerter Weise äquivalent zu 0.05 λ.
  • Die Metallstruktur der Abdeckungen 13 und 15 stellen somit nützlicherweise durch kapazitive Kopplung eine zusätzliche Grundplatte für die zwei Antennen (Platten 33 und 35) bereit und erleichtern dadurch ein Verringern von Raum und Größe der Antennenstruktur 26 und erhöhen die Isolation zwischen zwei Antennen (Platten 33 und 35).
  • Durch die Antennenstruktur kann eine gute Antennenperformance erhalten werden, wenn sie mit diesen optimalen Abmessungen hergestellt ist. Zum Beispiel kann eine Antennenpeak-Verstärkung von +2 dBi und eine durchschnittliche Verstärkung (über 360 Grad) von -4 dBi in jeder der zwei Antennen (Platten 33, 35) erhalten werden und eine Isolation von wenigstens 12 dB zwischen diesen Antennen (Platten 33, 35) kann erhalten werden. Zur gleichen Zeit kann eine Null im zur Rückseite des Handgeräts gerichteten Strahlungsmuster von -20 dB erhalten werden, was eine spezifische Absorptionsrate signifikant reduziert (und verursacht, dass die durchschnittliche Verstärkung geringer ist als die Peak-Verstärkung wie angegeben).

Claims (10)

  1. Vorrichtung zur drahtlosen Kommunikation (11) mit einer Antennenstruktur, wobei die Antennenstruktur umfasst a) eine Mehrzahl von Antennenabschnitten (2a, 2b), wobei jeder eine planare Strahlungsoberfläche aufweist; b) einen galvanisch mit jedem der Antennenabschnitte verbundenen planaren leitenden Grundabschnitt (1); wobei die Strahlungsoberflächen der Antennenabschnitte (2a, 2b) zueinander parallel nebeneinander und parallel zu dem leitenden Grundabschnitt (1) angeordnet sind, der bezüglich einer Strahlungsübertragungsrichtung von den Antennenabschnitten hinter den Antennenabschnitten angeordnet ist, und wobei die Vorrichtung zur drahtlosen Kommunikation ein Gehäuse (7) bildende Metallabdeckungen (13, 15) umfasst, wobei der Grundabschnitt (1) durch ein dielektrisches Material (6) von den Metallabdeckungen (13, 15) getrennt ist, und wobei die Vorrichtung ein an die Metallabdeckungen (13, 15) angebautes Antennengehäuse (19) umfasst, wobei das Antennengehäuse (19) die Antennenabschnitte (2a, 2b) und den leitenden Grundabschnitt (1) der Antennenstruktur beinhaltet, und wobei die Metallabdeckungen (13, 15) durch das dielektrische Material (6) kapazitiv mit dem Grundabschnitt (1) gekoppelt sind und dabei eine weitere Grundplatte bilden.
  2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei das Antennengehäuse aus einem dielektrisches Material bereitstellenden Kunststoffmaterial hergestellt ist, das die kapazitive Kopplung zwischen dem Gehäuse und dem Grundabschnitt schafft.
  3. Vorrichtung gemäß Anspruch 2, wobei das Gehäuse durch einen Kunststoffträger getrennte Metallabdeckungen umfasst, wobei der Träger dielektrisches Material bereitstellt, das zusammen mit der Umhausung die kapazitive Kopplung zwischen dem Gehäuse und dem Grundabschnitt schafft.
  4. Vorrichtung gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, wobei sich das Antennengehäuse an einem Ende des Gehäuses befindet, das im Betrieb das Kopfende der Vorrichtung ist.
  5. Vorrichtung gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Antennenstruktur in mehreren Kommunikationsbetriebsarten betreibbar ist, bei denen unterschiedliche RF-Signale durch die Antennenabschnitte gesendet oder empfangen werden, oder eine in einer einzelnen Betriebsart betreibbare Mehrfachantennenstruktur aufweist, bei der das gleiche RF-Signal durch die Antennenabschnitte gesendet oder empfangen wird.
  6. Vorrichtung gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Antennenabschnitte und der Grundabschnitt leitende Platten sind.
  7. Vorrichtung gemäß Anspruch 6, wobei die Platten aus Metall sind, das gebogen ist, um die leitenden Platten mit leitenden Bändern zu bilden, die die Platten der Antennenabschnitte und die Platte des Grundabschnitts verbinden.
  8. Vorrichtung gemäß Anspruch 6 oder Anspruch 7, wobei die Platte, die der Grundabschnitt ist, eine im Wesentlichen rechteckige Platte ist und die Platten, die Antennenabschnitte sind, im Wesentlichen quadratische Platten sind.
  9. Vorrichtung gemäß Anspruch 6, 7 oder 8, wobei die Platten, die Antennenabschnitte sind, zusammen eine Hülle mit einer Fläche definieren, die nicht größer ist, als die der Platte, die der Grundabschnitt ist.
  10. Vorrichtung gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Antennenabschnitte PIF-Antennen bereitstellen, die im Betrieb, in einem azimutalen Schnitt, im Wesentlichen ungerichtete Strahlungsmuster bereitstellen.
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