-
Technisches
Gebiet
-
Diese
Erfindung betrifft Deckelmontagestrukturen eines Kunststoffbehälters wie
etwa eines Kraftfahrzeug-Kraftstofftanks, wobei der der Behälter eine Öffnung aufweist,
die mit einem Deckel versehen ist, der zum Verschließen der Öffnung angebracht
ist.
-
Technischer
Hintergrund
-
Der
Kunststoffbehälter,
der mit einer Öffnung an
einer Oberfläche
und mit einem Deckel zum schließen
der Öffnung
versehen ist, wird zum Beispiel in einem Kraftfahrzeug-Kraftstofftank
oder dergleichen verwendet. Ein Beispiel des Kraftfahrzeug-Kraftstofftanks
ist in 23(a) in Perspektive schematisch
dargestellt. Ein Kraftstofftank 340, wie in 23(a) gezeigt ist, enthält einen
Deckel 341 und einen Durchgangsstutzen 342, mit
dem ein Kraftstofffüllrohr
verbunden ist. Wie in 23(b) gezeigt,
die ein vertikaler Schnitt entlang der Linie S-S in 23(a) ist,
ist an der Oberseite eines Kraftstofftankkörpers 343 eine Öffnung 345 vorgesehen,
um darin ein Pumpenmodul 344 einzusetzen, und die Öffnung 345 ist
mit dem Deckel 341 verschlossen. Integral an dem Deckel 341 befestigt
sind eine Kraftstoffförderleitung 346 zum
Versorgen eines Kraftfahrzeugmotors mit Kraftstoff, der von dem
Pumpenmodul 344 wegführt,
und eine Kraftstoffrückführleitung 347,
durch die nicht verbrauchter Kraftstoff in den Motor zurückfließt, sowie
andere Komponenten.
-
Es
ist in der Technik bekannt geworden, einen Kunststoffbehälter zur
Verwendung als Kraftstofftank bereitzustellen, der eine Halteringstruktur zum
Befestigen eines Deckels auf der Öffnung eines aus Kunststoff hergestellten
Tankkörpers
aufweist. In der
EP
0 816 151 A1 ist eine Struktur offenbart, in der eine Nut
zur Aufnahme einer Dichtung an einer Oberseite eines Flanschabschnitts
um die Öffnung
des Kunststofftankkörpers
herum ausgebildet ist, so dass der Kunststofftankkörper und
sein Deckel mittels eines aus Metall hergestellten Halterings und
einer in der Nut gehaltenen Dichtung aneinander befestigt sind.
-
24 zeigt eine Öffnung
eines Kraftstofftanks, wie er gemäß einem herkömmlichen
Beispiel verkörpert
ist, worin 24(a) eine Draufsicht der Öffnung ist
und 24(b) eine Schnittansicht entlang der
Line V-V von 24(a) ist.
-
Wie
in den 24(a) und 24(b) gezeigt,
sitzt ein aus Metall hergestellter Haltering 420 auf einem Flanschabschnitt 412,
der eine Öffnung 414 des Kraftstofftanks 410 definiert.
Der Haltering 420 ist zusammengesetzt aus Segmentringen 420(a) und 420(b),
die am Haken 422 angelenkt sind und mittels eines Bolzens 424 und
einer Mutter 425 aneinander befestigt sind. Diese Segmentringe 420(a), 420(b) klemmen
eine Halteplatte 416 als Deckel eines Kraftstofftanks 410 an
dem Flanschabschnitt 412 ein, um hierdurch den Kraftstofftank 410 hermetisch
zu verschließen.
-
In
der JP 2002-187162 A (US 2002/079416 A) ist eine andere Struktur
offenbart, worin an der Oberseite eines Kunststoffkörpers eines
Tanks eine aus Metall hergestellte obere Platte oder dergleichen gebracht
ist, durch die Füllrohre
und dergleichen aus dem Tank herausführen, und ein aus Metall hergestelltes
Nockensperrelement, das in den Kunststoffkörper des Tanks eingeformt ist,
vorgesehen oder befestigt ist.
-
Eine
obere Metallplatte (nicht gezeigt) oder dergleichen, durch die Füllrohre
(nicht gezeigt) und dergleichen hinausgeführt werden, sitzt auf der Oberseite
eines Kunststofftankkörpers 501a,
der wie in 25 gezeigt ein Teil eines Kraftstofftanks 501 darstellt,
der eine eingeformte Struktur aufweist. Dieser Tankkörper 501a wird
mittels hoch dichtem Polyethylen (HDPE) als Rohmaterialien spritzgegossen,
wobei Metall-Nockensperrelemente 504 zum Befestigen der
oberen Platte auf einer Oberseite des Tankkörpers 501a darin eingeformt
ist. Dieses Nockensperrelement 504 hat einen Beinabschnitt 504a zum Einbetten
in eine Wand des Tankkörpers 501a,
und eine Beschichtungslage 505 ist an Umfängen des Beinabschnitts 504a ausgebildet,
in dem zuvor darauf eine pulverige Harzbeschichtung aufgetragen
ist. Das Nockensperrelement 504 wird so angeordnet, dass
es erlaubt, dass dieser Beinabschnitt 504a in einem Umfangsrand
einer Plattenöffnung 501b durch einen
Eingießprozess
eingebettet wird, wobei in dem Tankkörper 501a eine Öffnung gebildet
wird. An dem Beinabschnitt 504a des Nockensperrelements 504 wird
ein thermoplastisches Polyethylen-Harzmaterial der selben Art, wie es
zum Formen des Tankkörpers 501a verwendet
wird, auf die Pulverbeschichtungsoberfläche davon aufgetragen. Das
Polyethylen-Harzmaterial hat eine hohe Schmelzfähigkeit und breitet sich daher,
sobald es aufgetragen ist, im wesentlichen gleichmäßig über die
Oberfläche
des Beinabschnitts 504a. Darüber hinaus wird das Nockensperrelement 504 während des
Pulverbeschichtungsprozesses bei hoher Temperatur wärmebehandelt
oder gebacken, so dass das Pulver des Polyethylen-Harzmaterials
gebacken wird und stark auf der Oberfläche des Beinabschnitts 504 haftet.
Dann wird der Einformungsprozess durchgeführt, so dass der Beinabschnitt 504a in
den Tankkörper 501 eingebettet
wird. Das so gebackene und stark haftende Polyethylen-Harzpulver
dient dazu, die Haftung zwischen dem Tankkörper 501 und dem Nockensperrelement 504 zu
verbessern, die durch die Wirkung der miteinander verschmolzenen
Harzmaterialien miteinander kombiniert worden sind.
-
Wie
in 26 gezeigt, ist eine Dichtungsnut 630 in
einem Flanschabschnitt 612 vorgesehen, der die Öffnung des
Kraftstofftanks 610 an dessen Oberfläche definiert, sowie eine Dichtung 634,
die ringartig geformt ist und im Querschnitt im wesentlichen kreisförmig ist,
ist in die Dichtungsnut 630 eingesetzt. Eine Halteplatte 616,
die als Deckel für
den Kraftstofftank 610 vorgesehen ist, drückt auf
die Dichtung 634 und kommt mit Rippen 612a und 612b in
Kontakt. Dies erlaubt, dass die Halteplatte 616 die Öffnung des Kraftstofftanks 610 hermetisch
verschließt.
-
In
einem herkömmlichen
Kunststofftank ist eine Kraftstoffpumpe, die einen in den Kraftstofftank einzusetzenden
Abschnitt aufweist, an einer Halterungsplatte montiert und an dem
Kraftstofftank befestigt. Der Kraftstofftank hat somit eine Öffnung,
um darin die Halterungsplatte einzusetzen, und die in die Öffnung eingesetzte
Halterungsplatte hat eine Dichtungsstruktur zum flüssigkeitsdichten
Verschließen des
Kraftstofftanks. Hierzu sieht eine in der Technik bekannte Struktur
einen Gewindeabschnitt vor, der integral an der Öffnung des Kunststoffkraftstofftanks gebildet
ist, sowie ein Kunststoffkartenelement zum Aufschrauben auf ein
Gewindeabschnitt, wobei eine Halterungsplatte der Kraftstoffpumpe
zwischen dem Kappenelement und dem Kunststoffkraftstofftank gehalten
wird, um hierdurch die Kraftstoffpumpe an dem Kraftstofftank zu
befestigen. Ein Beispiel dieser Struktur ist in der JP 2002-80054
A offenbart.
-
27 zeigt einen Teilebefestigungsabschnitt, der
zum Abdichten der Öffnung
des Kunststoffkraftstofftanks dient. Wie in 27 gezeigt,
ist der Teilebefestigungsabschnitt integral mit einem Kunststofftankkörper 781 geformt,
der blasgeformt oder anderweitig ausgebildet worden ist, und zwar
an der Wand des Tankkörpers 781,
und ist so konfiguriert, dass er von einem Umfangsrand einer Öffnung 782 nach
außen
vorsteht; eine Deckplatte (Halterungsplatte) 785, an der
ein Teil (nicht gezeigt) angebracht und damit einstückig geworden
ist, ist zwischen einem zylindrischen Gewindeabschnitt 783, der
einstückig
mit dem Tankkörper 781 ausgebildet ist,
und einer Sperrmutter (Mutterelement) 784 gehalten, und
ein Innengewinde, das an einer zylindrischen Innenoberfläche der
Sperrmutter 784 geschnitten ist, ist auf ein Außengewinde
geschraubt, das auf eine zylindrische Außenoberfläche des zylindrischen Gewindeabschnitts 783 geschnitten
ist, so dass der in der Deckplatte 785 angebrachte Teil
an dem Tankkörper 781 befestigt
ist.
-
Der
Teilebefestigungsabschnitt hat eine Dichtungsstruktur, worin eine ringförmige Dichtung 786 um
den Umfang eines Reduzierabschnitts 788 herum aufgesetzt
ist, der an einem Rand des zylindrischen Gewindeabschnitts 383 vorgesehen
ist, mit einem dazwischenliegenden radialen Abschnitt 787, so
dass das Aufschrauben der Sperrmutter 784 erlaubt, dass
die Dichtung 786 zwischen einer Dichtungsoberfläche 787a,
die sich radial an einer oberen Seite des radialen Abschnitts 787 erstreckt,
und einer Dichtungsoberfläche 785a,
die ihr gegenüberliegend an
einer Unterseite der Deckplatte 785 ausgebildet ist, eingequetscht
wird, um hierdurch ihre Dichtfähigkeit
zu bekommen. Um den Umfang der Dichtung 786 herum ist eine im wesentlichen
vertikal gekrümmte
zylindrische Oberfläche 784 vorgesehen, die
an der zylindrischen Innenoberfläche
der Sperrmutter 784 nahe der Dichtung 786 als
Begrenzungsmittel ausgebildet ist, um zu verhindern, dass die gedehnte
Dichtung 786 in Richtung radial auswärts vorsteht. Die zylindrische
Oberfläche 784a dient
dazu, den auswärtigen
Vorsprung der Dichtung 786 zu begrenzen. Daher führt der
auswärtige
Vorsprung über eine
Position hinaus, an der die zylindrische Oberfläche 784a die vermutliche
Ausdehnung der Dichtung 786 bei Absorption von Kraftstoffanteilen
beschränkt. Diese
lässt die
Dichtung 786 von den Positionen weg verschieben, an denen
sie an den Dichtungsoberflächen 785a, 787a anhaftet,
und ihre Querschnittsform wesentlich verändern, was zu einer Verschlechterung
der Dichtungseigenschaften führen
kann.
-
Der
Anmelder der vorliegenden Erfindung hat eine japanische Patentanmeldung
JP 2004-189235 A mit dem Titel "Deckelmontagestruktur
eines Kraftstofftanks" eingereicht.
-
28 ist eine Schnittansicht eines Abschnitts um
eine Öffnung
eines Kraftstofftanks herum, gemäß der in
der obigen JP 2004-189235 A offenbarten Erfindung (gerichtet auf
eine Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks). Wie in 28 gezeigt, ist ein aus Metall hergestelltes ringförmiges Element 858 in
einem aus Kunststoff hergestellten Tankkörper 852 eingeformt.
Bolzen 861, die integral in das aus Metall hergestellte ringförmige Element 858 eingebettet
sind, sind ebenfalls aus Metall hergestellt, und ein aus Metall
hergestellter Halter 859 ist an dem ringförmigen Element 858 mittels
der Bolzen 861 zusammen mit Muttern 863 befestigt.
Dies macht es möglich,
einen Abschnitt 857 um die Öffnung des aus Kunststoff hergestellten
Tankkörpers 852 und
einen Deckel 851 in guten und engen Kontakt miteinander
zu bringen, und diese fest aneinander zu befestigen. Demzufolge
kann an dem Abschnitt 857 um die Öffnung, die in dem Tankkörper 852 des
Kraftstofftanks T vorgesehen ist, der Deckel 851 an dem Abschnitt 857 um
die Öffnung
herum hermetisch angebracht werden.
-
In
dem technischen Gebiet, das sich auf Deckelmontagestrukturen eines
Kunststoffbehälters
wie etwa eines Kraftfahrzeugkraftstofftanks gerichtet ist, ist es
allgemein bekannt geworden, ein Montageteil zum Befestigen eines
Deckels auf einer Öffnung
eines Kunststoffbehälterkörpers vorzusehen,
sowie ein Trägerteil
zum Befestigen des Montageteils. Zum Beispiel ist in der JP 2003-72824
A eine Struktur offenbart, wie sie in 29 gezeigt
ist, welche eine vergrößerte Ansicht
von Abschnitt D von 23(b) ist.
-
Wie
in 29 gezeigt, ist eine ringförmige Dichtung 948 zwischen
einem Kraftstofftankkörper 943 und
einem Deckel 941 vorgesehen, und die Dichtung 948 enthält einen
Kraftstoffleckage-Verhinderungsabschnitt 948a, der in seinem
inneren Bereich vorgesehen ist, sowie einen wasserdichten Abschnitt,
der in seinem äußeren Bereich
vorgesehen ist. Der Deckel 941 ist an dem Kraftstofftankkörper 943 angebracht,
in dem ein Außenbereich 949b eines
Montageteils 949 an einem Trägerteil 951 mit einem
Bolzen 950, der einen Flanschabschnitt 950a aufweist,
befestigt wird, während
der Deckel 941 von der Außenseite mit einem Innenbereich 949a des Montageteils 949 unter
Druck gesetzt wird.
-
Für einen
Kunststoffbehälter
der vorgenannten Deckelmontagestruktur kann z. B. in einem Fall, wo
er insbesondere für
einen Kraftfahrzeugkraftstofftank verwendet wird, einen Tauchleckagetest,
wie in 30 gezeigt, durchgeführt werden,
um eine Abdichtungsleistung zu prüfen. In diesem Leckagetest werden
zuerst ein Kraftstoffzufuhrkanal 946 und ein Kraftstoffrückführkanal 947 mit
Blindstopfen 953, 953 geschlossen, und ein Druckzuführgerät 954 wird
in einem Sockel 942 vorgesehen; ferner werden das Druckzuführgerät 954 und
ein Druckregler 955 mit einem Rohr 956 miteinander
verbunden, und danach wird ein Kraftstofftank 940 in einem
mit Wasser gefüllten
Wassertank 957 untergetaucht. Anschließend wird Luft, deren Druck
durch den Druckregler 955 reguliert wird, in einer mit
dem Pfeil W gezeigten Richtung einfließen gelassen, und die Luft
wird somit in den Kraftstofftankkörper 943 eingeführt, so
dass der Druck innerhalb des Kraftstofftankkörpers 943 auf eine
vorbestimmte Höhe
angehoben wird.
-
Wenn
der Kraftstofftank 940 ein Leck hat, entstehen Blasen an
einer Stelle, wo das Leck vorhanden ist und treten in das Wasser
ein; daher zeigen visuelle Beobachtungen, aus einer Mit Pfeil Y
angegebenen Richtung der Blasen, ob der Kraftstofftank 940 an
irgendeiner Stelle ein Leck hat.
-
Jedoch
könnte
unter den vorgenannten herkömmlichen
Beispielen die Struktur, bei der ein Haltering in zwei Segmente
unterteilt ist, die wiederum mittels eines Bolzenmutterpaars aneinander
befestigt sind, um einen Deckel festzuklemmen, nachteilig keine
ausreichende Befestigungskraft erzeugen.
-
Darüber hinaus
kann ein solcher geteilter Haltering kaum einen perfekten Kreis
bilden und berührt
daher segmentartig die Außenoberfläche der Wand,
die die Öffnung
des Tankkörpers
definiert, was dessen Dichteigenschaft nachteilhaft unsicher machen
würde.
-
Die
Struktur, die so konfiguriert ist, dass sie einen Haltering (Nockensperrelement)
aufweist, der in die Außenoberfläche der
Wand des aus Kunststoff hergestellten Tankkörpers durch einen Einformungsprozess
eingebettet ist, würde
die Barriereschicht des Kunststofftankkörpers verletzen, was deren Schichtstruktur
nachteilig beeinträchtigen
würde.
-
Ferner
gibt es unter dem vorgenannten Beispiel eine Struktur, worin eine
Oberfläche
zur Dichtungsmontage nahe der Öffnung
des aus Kunststoff hergestellten Tankkörpers vorgesehen ist, eine
Nut in der Oberfläche
für die
Dichtungsmontage ausgebildet ist und eine Dichtung in die Nut eingesetzt
ist. Die bei dieser Struktur aufgetretenen Probleme sind: es wäre schwierig,
die Dimensionsgenauigkeit der Höhe der
Oberfläche
an jeder Seite der Nut sicherzustellen, wobei die Höhe gemessen
wird, wenn die Oberseite mit der Halteplatte in Kontakt kommt, und
insbesondere die Dimensionsgenauigkeit im Blasformungsprozess zu
steuern; es wäre
schwierig, eine Bodenseite der Nut auf den höchsten Standard der Oberflächenrauhigkeit
zu finishen, mit dem Ergebnis, dass gute Dichtungseigenschaften
nicht erzielt werden könnten.
-
Andererseits
würde die
Struktur, in der der Kraftstofftank aus Kunststoff hergestellt ist
und dessen Tankkörper
und eine Deckplatte (Montageplatte) als Deckelelement aus Kunststoff
hergestellt sind, Alterungseffekten des Kunststoffmaterials unterliegen, was
nachteilig die Genauigkeit und Stabilität eines Abschnitts verringert,
wo der Teilebefestigungsabschnitt angebracht ist.
-
Da
ein noch weiteres der vorgenannten herkömmlichen Beispiele, worin Tankkörper aus
Kunststoff hergestellt ist, erlauben würde, dass der Tankkörper durch
Wärme im
Lauf der Zeit schrumpft, könnte
die Genauigkeit eines Verbindungsabschnitts dort, wo das ringförmige Element
und der Tankkörper (Kunststoffbehälter) miteinander
verbunden sind, nachteilig kaum verbessert werden.
-
Ferner
ist die in 28 gezeigte Deckelmontagestruktur
so konfiguriert, dass der Montageteil 49 an dem Trägerteil 51 befestigt
ist, mit dem Ergebnis, dass ein umschlossener Hohlraum 52 vorgesehen ist,
und daher Blasen, die aus Luft in den umschlossenen Hohlraum 52 kommen
würden,
möglicherweise
irrtümlich
als Blasen identifiziert werden könnten, die von der Innenseite
des Kraftstofftankkörpers 43 stammen.
-
Um
eine solche irrtümliche
Identifizierung zu vermeiden, sollte man in einem Zustand, nach
dem der Kraftstofftank 40 in den Wassertank 57 untergetaucht
ist und bevor die druckregulierte Luft dorthin eingeführt worden
ist, abwarten, bis der umschlossene Hohlraum 52 mit Wasser
gefüllt
worden ist, das durch sehr kleine Lücken hindurch geflossen ist,
z. B. eine Lücke 58 zwischen
dem Montageteil 49 und dem Deckel 41, was notwendigerweise
zu einer verlängerten
Zeitdauer für
den Abschluss des Tests führt.
Wenn darüber
hinaus auch in diesem Fall Luft in dem umschlossenen Hohlraum 52 noch
nicht entfernt sein sollte, dann könnten Blasen, die von der in dem
umschlossenen Hohlraum 52 verbleibenden Luft stammen, möglicherweise
während
des Tests sichtbar werden; dann kann eine irrtümliche Identifizierung nicht
in jedem Fall vermieden werden.
-
Die
vorliegende Erfindung wurde zur Lösung der oben beschriebenen
Probleme durchgeführt
und sie ist darauf gerichtet, eine Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters anzugeben,
worin die Schichtstruktur einer in dem Kunststoffbehälter vorgesehenen
Barriereschicht nicht beeinträchtigt
wird, eine hohe Befestigungsstärke
zwischen einer Öffnung
in dem Kunststoffbehälter
und einem Deckel erreicht wird, eine gute und sichere Dichtungseigenschaft
erzielt werden kann, die Genauigkeit und Festigkeit eines Abschnitts
dort, wo ein Deckel und ein Tankkörper miteinander verbunden
sind, im Lauf der Zeit nicht absinkt, ein ringförmiges Element mit verbesserter
Genauigkeit angebracht werden kann und ein Tauchtest leicht mit
exzellenter Genauigkeit innerhalb einer verkürzten Zeitdauer durchgeführt werden
kann.
-
Die
EP-1179444 A2 offenbart eine Deckelmontagestruktur gemäß dem Oberbegriff
der Ansprüche
1 und 6.
-
Offenbarung
der Erfindung
-
Gemäß einem
ersten Aspekt der Erfindung wird eine Deckelmontagestruktur eines
Kunststoffbehälters
vorgesehen, der einen Deckel zum Verschließen einer Öffnung aufweist, die in einem
Kunststoffbehälterkörper vorgesehen
ist, von dem zumindest ein Teil aus Barrierematerial hergestellt
ist, worin ein Abschnitt des Kunststoffbehälters dort, wo die Öffnung vorgesehen
ist, einen Flanschabschnitt aufweist; wobei die Deckelmontagestruktur
des Kunststoffbehälters
umfasst: eine Vertiefung, die ringförmig entlang einem Umfangsrand
der Öffnung
an einer Außenseite
des Kunststoffbehälterkörpers vorgesehen
ist, wobei ein ringförmiges
Element integral in die Vertiefung eingebettet ist; den Deckel,
der an dem Flanschabschnitt anliegt, um die Öffnung zu verschließen; eine
Dichtung, die zwischen dem Flanschabschnitt und dem Deckel vorgesehen
ist, um ein Leck zu verhindern; und einen ringförmigen Halter, der an dem ringförmigen Element
befestigt ist, während
er an einer Außenoberfläche des
Deckels anliegt, gekennzeichnet durch eine Außenrippe, die von einem Außenrand
einer Oberseite des Flanschabschnitts nach oben vorsteht; und eine
Innenrippe, die von einer Unterseite eines Außenrandabschnitts des Deckels
zur Oberseite des Flanschabschnitts hin nach unten vorsteht, worin
die Dichtung in einem Zwischenraum vorgesehen ist, der zwischen
der Außenrippe
und der Innenrippe definiert ist; und worin die Außenrippe
mit der Unterseite des Außenrandabschnitts
des Deckels in Kontakt kommt, wenn der Deckel auf der Öffnung angeordnet
wird.
-
In
dieser Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters, die eine wie oben beschriebene Konstruktion
hat, wird ein nahtloses ringförmiges
Element in einem Abschnitt um eine Öffnung eines aus Kunststoff
hergestellten Tankkörpers
herum eingebettet, um einen integralen Teil davon zu bilden, und daher
kann die Befestigungsstärke
zwischen dem Kunststofftankkörper
und dem Deckel verbessert werden.
-
Ferner
nimmt das ringförmige
Element eine ungeteilte ringförmige
Geometrie ein, ohne einen örtlichen
Veränderungspunkt
in der Steifigkeit, der bei Nähten
einer ringförmigen
Geometrie auftreten würde,
und daher kann eine gute hermetische Abdichtungsleistung zwischen
dem Tankkörper und
dem Deckel stabil erreicht werden.
-
Ferner
ist ein ringförmiges
Element nicht in eine Außenwand
des aus Kunststoff hergestellten Tankkörpers eingeschnitten, so dass
es seine Barriereschicht des Kunststofftankkörpers nicht verletzt, und daher
kann die Möglichkeit
der Beeinträchtigung einer
Schichtstruktur davon beseitigt werden.
-
In
dieser Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters, die eine wie oben beschriebene Konstruktion
hat, kommt eine Außenrippe
vor einer Innenrippe in Kontakt mit einem Deckel, der den Flanschabschnitt
nur leicht berührt
oder nicht berührt,
und daher kann die Außenrippe
in sicheren und engen Kontakt mit dem Außendeckel gebracht werden.
Ferner kann ein Zwischenraum zur Herstellung einer Dichtung zwischen
der Außenrippe
und der Innenrippe hergestellt werden, und daher kann eine exzellente
hermetische Abdichtungsleistung erreicht werden. Ferner drückt die
Innenrippe nicht stark auf eine Oberfläche dort wo eine Dichtung angeordnet ist,
und daher kann eine Verformung der Oberfläche dort, wo die Dichtung angeordnet
ist, verhindert werden, sodass eine gute hermetische Abdichtungsleistung
erreicht werden kann.
-
Die
Deckelmontagestruktur des Kunststoffbehälters gemäß der vorliegenden Erfindung
kann dadurch gekennzeichnet sein, dass eine Mehrzahl von Bolzen
zum Befestigen des Halters in dem ringförmigen Element vorstehend vorgesehen
ist.
-
In
dieser Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters, die eine wie oben beschriebene Konstruktion
hat, sind in einem ringförmigen
Element Einsetzbolzen vorstehend angeordnet, und mit den auf die
Bolzen geschraubten Muttern kann ein Halter stabil befestigt werden;
daher kann die Befestigungsstärke
zwischen dem Kunststofftankkörper
und dem Deckel verbessert werden.
-
Die
Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters gemäß der vorliegenden Erfindung
kann dadurch gekennzeichnet sein, dass ein Gewindeloch vertikal
in dem ringförmigen
Element vorgesehen ist.
-
In
dieser Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters ist ein Gewindeloch vertikal
in einem ringförmigen
Element vorgesehen, und mit einem in das Gewindeloch geschraubten
Bolzen kann ein Halter stabil befestigt werden; daher kann die Befestigungsstärke zwischen
dem Kunststofftankkörper und
dem Deckel verbessert werden.
-
Die
Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters gemäß der vorliegenden Erfindung
kann dadurch gekennzeichnet sein, dass das ringförmige Element und der Halter
aus Metallmaterialien ausgebildet sind.
-
In
dieser Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters, die eine Konstruktion
wie oben beschrieben hat, sind ein ringförmiges Element und ein Halter
zum Befestigen des ringförmigen
Elements aus Metallmaterialien gebildet, und daher kann der Halter
stabil befestigt werden, so dass die Befestigungsstärke zwischen
dem Kunststofftankkörper
und dem Deckel verbessert werden.
-
Die
Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters gemäß der vorliegenden Erfindung
kann dadurch gekennzeichnet sein, dass auf einer zylindrischen Außen- oder
Innenoberfläche
des ringförmigen
Elements ein Gewinde ausgebildet ist.
-
In
dieser Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters, die eine Konstruktion
wie oben beschrieben hat, ist ein Gewinde auf zylindrischen Innen-
oder Außenoberflächen des
ringförmigen
Elements ausgebildet, und daher kann das ringförmige Element stabil an einem
Halter befestigt werden, so dass die Befestigungsstärke zwischen
dem Kunststofftankkörper
und dem Deckel verbessert werden kann.
-
Gemäß einem
anderen Aspekt der Erfindung ist eine Deckelmontagestruktur eines
Kunststoffbehälters
angegeben, der der einen Deckel zum Verschließen einer Öffnung, die in einem Kunststoffbehälterkörper vorgesehen
ist, von dem zumindest ein Teil aus Barrierematerial hergestellt
ist, worin ein Abschnitt des Kunststoffbehälters dort, wo die Öffnung vorgesehen
ist, einen Flanschabschnitt aufweist; wobei die Deckelmontagestruktur
des Kunststoffbehälters
umfasst: eine Vertiefung, die ringförmig entlang einem Umfangsrand
der Öffnung
an einer Außenseite
des Kunststoffbehälterkörpers vorgesehen
ist, wobei ein ringförmiges
Element integral in die Vertiefung eingebettet ist; den Deckel,
der an dem Flanschabschnitt anliegt, um die Öffnung zu verschließen; eine Dichtung,
die zwischen dem Flanschabschnitt und dem Deckel vorgesehen ist,
um ein Leck zu verhindern; und einen ringförmigen Halter, der an dem ringförmigen Element
befestigt ist, während
er an einer Außenoberfläche des
Deckels anliegt; gekennzeichnet durch eine Außenrippe, die von einem Außenrand
einer Oberseite des Flanschabschnitts nach oben vorsteht; eine Dichtungsführung, die
im Querschnitt wie ein Buchstabe L geformt ist, in Anpassung an
die Form einer Ecke an einem Innenrand der Oberseite des Flanschabschnitts,
worin die Dichtung in einem Zwischenraum vorgesehen ist, der zwischen
der Außenrippe
und der Dichtungsführung
definiert ist.
-
In
dieser Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters, die eine Konstruktion
wie oben beschrieben hat, ist ein Zwischenraum zwischen einer Außenrippe,
die von einem Außenrand
einer Deckfläche
des Flanschabschnitts absteht, und einer Dichtungsführung, die
im Querschnitt die Form eines Buchstabens L hat, definiert, in Anpassung
an die Form einer Ecke des Innenrands der Deckfläche des Flanschabschnitts,
und ein weiterer Zwischenraum, wo eine Dichtung angeordnet wird,
kann zwischen der Außenrippe
und der Dichtungsführung
hergestellt werden; daher kann die Außenrippe in sicheren und engen
Kontakt mit dem Deckel kommen, so dass eine gute hermetische Abdichtungsleistung
erzielt werden kann.
-
Bevorzugt
ist die Dichtungsführung
ein Weichkunststoff mit einer Kraftstoffbarriereeigenschaft gegen
HDPE (hochdichtem Polyethylen) mit einem Löslichkeitsparameter von 11
oder größer, oder
weiches EVOH (Alkoholcopolymer).
-
In
dieser Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters, die eine Konstruktion
wie oben beschrieben hat, ist die Dichtungsführung aus Weichkunststoff mit
einer Kraftstoffbarriereeigenschaft gegenüber HDPE (hochdichtem Polyethylen)
mit einem Löslichkeitsparameter
von 11 oder größer, oder
aus einem weichen EVOH (Alkoholcopolymer) hergestellt, und hat daher
eine ausgezeichnete Flexibilität und
eine ausgezeichnete Barriereeigenschaft, so dass eine gute hermetische
Abdichtungsleistung und ein Effekt, den Durchtritt von KW (Kohlenwasserstoffen)
zu verhindern, als Hilfsdichtung erzielt werden kann.
-
Die
Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters gemäß der vorliegenden Erfindung
kann einen Metallring aufweisen, der zwischen einem Bereich einer
Oberseite eines Außenrandabschnitts
des Deckels, unter welchem Bereich die Dichtung angeordnet ist,
und einer Oberfläche
des Halters, die auf den Deckel drückt, vorgesehen ist, worin
der Metallring eine Federspannung hat, die in einer derartigen Richtung
wirkt, dass der Abschnitt des Kunststoffbehälters dort, wo die Öffnung vorgesehen
ist, von dem Deckel unter Druck gesetzt wird.
-
In
dieser Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters, die eine Konstruktion
wie oben beschrieben hat, hat ein Metallring eine Federspannung,
die in eine derartige Richtung wirkt, dass der Abschnitt des Kunststoffbehälters dort,
wo die Öffnung
vorgesehen ist, von dem Deckel unter Druck gesetzt wird, und die
Federspannung dient dazu, die Änderung
in der Positionierung und Festigkeit zwischen den Verbindungsabschnitten
des Deckels und einem Abschnitt um die Öffnung herum zu kompensieren,
und kann daher eine vorbestimmte Höhe der Positionierungsgenauigkeit
eine adäquate
Festigkeit einhalten; daher kann verhindert werden, dass die durch
zeitliche veränderliche
von Kunststoffmaterialien hervorgerufene Änderung in der Positionierung und
Festigkeit zwischen den Verbindungsabschnitten des Deckels (der
Montageplatte) und dem Tankkörper
geringer wird.
-
Die
Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters gemäß der vorliegenden Erfindung
kann dadurch gekennzeichnet sein, dass der Halter eine Federspannung
hat, die in einer derartigen Richtung wirkt, dass der Abschnitt
dort, wo die Öffnung
vorgesehen ist, von dem Deckel unter Druck gesetzt wird.
-
In
dieser Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters, die eine Konstruktion
wie oben beschrieben hat, hat der Halter eine Federwirkung, die
in einer derartigen Richtung wirkt, dass ein Abschnitt dort, wo
eine Öffnung
vorgesehen ist, von einem Deckel unter Druck gesetzt wird, und die
Federspannung dient dazu, die Änderung
in der Positionierung und Festigkeit zwischen den Verbindungsabschnitten
des Deckels und einem Abschnitt um die Öffnung herum zu kompensieren,
und kann daher man eine vorbestimmte Höhe der Positionierungsgenauigkeit
und eine adäquate
Festigkeit einhalten; daher kann verhindert werden, dass die durch
zeitliche Veränderung
von Kunststoffmaterialien hervorgerufene Änderung in der Positionierung
und Festigkeit zwischen den Verbindungsabschnitten des Deckels (der
Montageplatte) und dem Tankkörper
absinkt.
-
Die
Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters gemäß der vorliegenden Erfindung
kann einen Metallring aufweisen, der zwischen einem Bereich einer
Oberseite eines Außenrandabschnitts
des Deckels, unter welchem Bereich die Dichtung angeordnet ist,
und einer Oberfläche
des Halters, die auf den Deckel drückt, vorgesehen ist, worin
der Metallring eine Federspannung hat, die in einer derartigen Richtung
wirkt, dass der Abschnitt des Kunststoffbehälters dort, wor die Öffnung vorgesehen
ist, von dem Deckel unter Druck gesetzt wird, wobei Pumpenanschlüsse integral
in dem Deckel angebracht sind.
-
In
dieser Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters, die eine Konstruktion
wie oben beschrieben hat, sind Pumpenanschlüsse integral in dem Deckel
angebracht, und daher verbleibt kein Spielraum zwischen den Pumpenanschlüssen und dem
Deckel; daher kann die hermetische Abdichtungsleistung zwischen
dem Deckel (der Montageplatte) und dem Tankkörper verbessert werden.
-
Die
Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters gemäß der vorliegenden Erfindung
kann dadurch gekennzeichnet sein, dass das ringförmige Element und der Halter
aus Metallmaterialien gebildet sind, und dass in dem Kunststoffbehälterkörper, unmittelbar
nach der Kunststoffformung, ein Zwischenraum, der eine thermische
Kontraktion von Kunststoff erlaubt, zwischen einer äußeren Innenwand
der Vertiefung und einer äußeren zylindrischen Endfläche des
ringförmigen
Elements vorgesehen ist.
-
In
dieser Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters, die eine Konstruktion
wie oben beschrieben hat, ist ein Zwischenraum, der eine thermische
Kontraktion des Kunststoffs erlaubt, zwischen einer äußeren Innenwand
einer ringförmig
angeordneten Vertiefung und einer äußeren zylindrischen Endfläche des
ringförmigen
Elements vorgesehen, und wenn somit nach der Kunststoffformung die
thermische Kontraktion abgeschlossen ist, kommen die äußere zylindrische
Endfläche
des ringförmigen
Elements und die äußere Innenwand
der ringförmigen Vertiefung
miteinander in Kontakt. Dies erlaubt, dass das ringförmige Element
und der Kunststoffbehälterkörper fest
miteinander verbunden werden, was dazu dient, eine gute hermetische
Abdichtungsleistung einzuhalten und auch die Positionierungsgenauigkeit des
ringförmigen
Elements zu verbessern.
-
Die
Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters gemäß der vorliegenden Erfindung
kann dadurch gekennzeichnet sein, dass das ringförmige Element und der Halter
aus Metallmaterialien gebildet sind, und in dem Kunststoffbehälterkörper unmittelbar
nach dem der Kunststoffformung ein Zwischenraum, der eine thermische
Kontraktion von Kunststoff erlaubt, zwischen einer äußeren Innenwand
der Vertiefung und einer äußeren zylindrischen Endfläche des
ringförmigen
Elements vorgesehen ist, wobei das ringförmigen Element so gestaltet
ist, dass es die thermische Kontraktion des Kunststoffbehälters nicht
behindert, und eine Mehrzahl von Bolzen enthält, die an ringförmig angeordneten
Positionen entlang einem Umfangsrand der Öffnung vorstehend vorgesehen
sind.
-
In
dieser Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters, die eine Konstruktion
wie oben beschrieben hat, ist das ringförmige Metallelement so geformt,
dass es die thermische Kontraktion des Kunststoffbehälters nicht
behindert, und daher kann ein Verbiegen oder eine Verformung aufgrund örtlichen
internen Schrumpfs des thermisch kontrahierenden Kunststoffmaterials
verhindert werden, so dass das ringförmige Metallelement glatt in
die Vertiefung gleiten kann. Ferner enthält das ringförmige Metallelement
eine Mehrzahl von Bolzen, die an ringförmig angeordneten Positionen
entlang einem Umfangsrand der Öffnung
vorstehen, und daher kann eine gute hermetische Abdichtungsleistung
der Öffnung
eingehalten werden, und kann die Positionierungsgenauigkeit des
ringförmigen
Elements verbessert werden.
-
Die
Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters gemäß der vorliegenden Erfindung
kann dadurch gekennzeichnet sein, dass das ringförmige Elemente und der Halter
aus Metallmaterialien gebildet sind, und dass in dem Kunststoffbehälterkörper unmittelbar
nach der Kunststoffformung ein Zwischenraum, der eine thermische
Kontraktion des Kunststoffs erlaubt, zwischen einer äußeren Innenwand
der Vertiefung und einer äußeren zylindrischen Endfläche des
ringförmigen
Elements vorgesehen wird, und in dem Kunststoffbehälterkörper, der
nach dem Kunststoffformung thermisch kontrahiert ist, die äußere Innenwand
der Vertiefung und die äußere zylindrische
Endfläche
des ringförmigen
Elements und/oder der Bolzen miteinander in Kontakt stehen.
-
In
dieser Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters, die eine Konstruktion
wie oben beschrieben hat, stehen die äußere Innenwand der Vertiefung
und die äußere zylindrische
Endfläche
des ringförmigen
Elements und/oder der Bolzen miteinander in Kontakt, und es verbleibt
kein Spielraum zwischen dem ringförmigen Element und der äußeren Innenwand
der Vertiefung, was erlaubt, dass das ringförmige Element und der Kunststoffbehälterkörper miteinander
verbunden werden können,
was dazu dient, eine gute hermetische Abdichtungsleistung der Öffnung einzuhalten,
sowie die Positionierungsgenauigkeit des ringförmigen Elements zu verbessern.
-
Die
Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters gemäß der vorliegenden Erfindung
kann dadurch gekennzeichnet sein, dass das ringförmige Element und der Halter
aus Metallmaterialien gebildet sind, worin in dem Kunststoffbehälterkörper unmittelbar
nach dem Kunststoffformung ein Zwischenraum, der eine thermische
Kontraktion des Kunststoffs erlaubt, zwischen einer äußeren Innenwand der
Vertiefung und einer äußeren zylindrischen
Endfläche
des ringförmigen
Elements vorgesehen ist, und worin in dem Kunststoffbehälterkörper nach
dem Kunststoffformung die Bodenfläche des Zwischenraums unterhalb
der Bodenfläche
des ringförmigen Elements
und der Bolzen positioniert ist.
-
In
dieser Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters, die eine Konstruktion
wie oben beschrieben hat, befindet sich die Bodenfläche des
in der Vertiefung gebildeten Zwischenraums in einer Position, die
tiefer liegt als Bodenflächen
des ringförmigen
Elements und der Bolzen, und daher können die äußeren zylindrischen Endflächen der
Bolzen in engen Kontakt mit der Innenwand der Vertiefung gebracht
werden, was dazu dient, eine gute hermetische Abdichtungsleistung
der Öffnung
einzuhalten, sowie die Positinierungsgenauigkeit des ringförmigen Elements
und des Kunststoffbehälterkörpers zu verbessern.
-
Die
Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters gemäß der vorliegenden Erfindung
kann dadurch gekennzeichnet sein, dass das ringförmige Element und der Halter
aus Metallmaterialien gebildet sind, worin in dem Kunststoffbehälterkörper unmittelbar
nach dem Kunststoffformung ein Zwischenraum, der eine thermische
Kontraktion des Kunststoffs erlaubt, zwischen der äußeren Innenwand
der Vertiefung und einer äußeren zylindrischen
Endfläche
des ringförmigen
Elements vorgesehen ist, worin in dem Kunststoffbehälterkörper, der
nach dem Kunststoffformung thermisch kontrahiert ist, ein Ablaufkanal
in einer Außenoberfläche des
Kunststoffbehälterkörpers vorgesehen
ist, um Wasser abzuleiten, das tendenziell in oder um Grenzen zwischen
der Vertiefung und dem ringförmigen
Element und zwischen der Vertiefung und den Bolzen stehen bleibt.
-
In
dieser Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters, die eine Konstruktion
wie oben beschrieben hat, ist ein Ablaufkanal in einer Außenoberfläche des
Kunststoffbehälterkörpers vorgesehen, um
Wasser abzuleiten, das in und um Grenzflächen zwischen der Vertiefung
und dem ringförmigen
Element und zwischen der Vertiefung und dem Bolzen stehen bleiben
könnte,
und daher können
die Grenzen zwischen den Bodenflächen
der ringförmigen Vertiefung
und dem ringförmigen
Element und den Zwischenräume
um die Grenzen herum mittels des Ablaufkanals miteinander in Verbindung
stehen, so dass Wasser zur Außenseite
hin abgeleitet werden kann, um die Bildung von Rost zu verhindern,
was dazu dient, eine gute hermetische Abdichtungsleistung der Öffnung einzuhalten
sowie die Positionierungsgenauigkeit des ringförmigen Elements und des Kunststoffbehälterkörpers zu
verbessern.
-
Die
Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters gemäß der vorliegenden Erfindung
kann dadurch gekennzeichnet sein, dass das ringförmige Element und der Halter
aus Metallmaterialien gebildet sind, worin in dem Kunststoffbehälterkörper unmittelbar
nach dem Kunststoffformung ein Zwischenraum, der eine thermische
Kontraktion des Kunststoffs erlaubt, zwischen der äußeren Innenwand
der Vertiefung und einer äußeren zylindrischen
Endfläche
des ringförmigen
Elements vorgesehen ist, und worin das ringförmige Element mit Kunststoffmaterial,
aus dem der Kunststoffbehälterkörper zur
Bildung des Kunststoffbehälterkörpers geformt
ist, eingeformt ist.
-
In
dieser Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters, die eine Konstruktion
wie oben beschrieben hat, ist das ringförmige Element in Kunststoffmaterial,
aus dem der Kunststoffbehälterkörper zur
Bildung des Kunststoffbehälterkörpers geformt
ist, eingeformt, und daher kann das ringförmige Element und der Kunststoffbehälterkörper mit
verbesserter Genauigkeit montiert werden, was eine wirkungsvolle
Gegenmaßnahme
ergibt, wenn eine Kollision oder dergleichen auftritt.
-
Die
Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters gemäß der vorliegenden Erfindung
kann dadurch gekennzeichnet sein, dass ein Durchgangsloch vorgesehen
ist, um zu erlauben, dass ein Zwischenraum, der an einer zum Kunststoffbehälterkörper weisenden
Seite des Halters durch Befestigen des Halters an dem ringförmigen Element
ausgebildet ist, mit der Außenseite
in Verbindung steht.
-
In
dieser Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters, die eine Konstruktion
wie oben beschrieben hat, kann, wenn der Kunststoffbehälter während eines
Tauchleckagetests in einen Wassertank untergetaucht wird, Wasser
durch das Durchgangsloch hindurch fließen, um den Zwischenraum in
einer kurzen Zeitdauer aufzufüllen.
Daher ist keine extra Wartezeit von dem Untertauchen des Kunststoffbehälters in
den Wassertank bis zum Einführen der
druckregulierten Luft erforderlich, und daher kann die Testzeit
verkürzt
werden. Darüber
hinaus kann das Auftreten von Blasen, die aus Luft in den Zwischenraum
während
des Tests stammen, verhindert werden, so dass keine irrtümliche Identifizierung
erfolgen kann, wie oben beschrieben. Demzufolge kann der Tauchtest
mit verbesserter Genauigkeit durchgeführt werden.
-
Die
Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters gemäß der vorliegenden Erfindung
kann dadurch gekennzeichnet sein, dass in dem Halter ein Durchgangsloch
vorgesehen ist, um zu erlauben, dass ein Zwischenraum, der an einer
zum Kunststoffbehälterkörper weisenden
Seite des Halters durch Befestigen des Halters an dem ringförmigen Element ausgebildet
ist, mit der Außenseite
in Verbindung steht.
-
In
dieser Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters, die eine Konstruktion
wie oben beschrieben hat, ist das Durchgangsloch in dem Halter vorgesehen,
und unter der Annahme, dass der Boden des Kunststoffbehälters nach
unten weist, während
der Deckel oben angeordnet ist, erlaubt das Durchgangsloch, dass
der Zwischenraum mit dessen Oberseite unmittelbar in Verbindung
steht. Daher wird Luft, die sich während des Untertauchens des Kunststoffbehälters in
den Wassertank in dem Zwischenraum befand, rasch durch das Durchgangsloch abgegeben,
durch das der Zwischenraum mit dessen Oberseite in Verbindung steht.
Im Ergebnis kann in dem Tauchleckagetest die Entstehung von Blasen, die
aus Luft in dem Zwischenraum während
des Tests stammen, fehlerlos verhindert werden, und der Tauchtest
kann mit noch verbesserter Genauigkeit durchgeführt werden.
-
Die
Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters gemäß der vorliegenden Erfindung
kann dadurch gekennzeichnet sein, dass ein Durchgangsloch, das erlaubt,
dass ein Zwischenraum, der an einer zum Kunststoffbehälterkörper weisenden
Seite des Halters durch Befestigen des Halters an dem ringförmigen Element
gebildet ist, und mit der Außenseite
in Verbindung steht, zwischen dem ringförmigen Element und einer Außenwand
des Kunststoffbehälterkörpers vorgesehen
ist, an dem das ringförmige
Element befestigt ist, oder zwischen dem Halter und dem ringförmigen Element.
-
In
dieser Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters, die eine Konstruktion
wie oben beschrieben hat, ist das Durchgangsloch vorgesehen, das
erlaubt, dass der Zwischenraum unmittelbar mit dessen Unterseite
in Verbindung steht, und wenn somit der Kunststoffbehälter nach
Ausführung
des Tauchtests aus dem Wassertank heraus angehoben wird, kann das
Wasser, mit dem der Zwischenraum gefüllt ist, rasch durch das Durchgangsloch
abgeleitet werden. Dementsprechend kann ein Prozess zum Trocknen
des Kunststoffbehälters
nach dem Test leichter durchgeführt
werden, und es kann eine Korrosion von Bauteilen verhindert werden,
die aus Restwasser nach dem Test resultieren würde.
-
Selbst
wenn der Kunststoffbehälter
während normalen
Gebrauchszeiten in Wasser eingetaucht wird, kann in den Zwischenraum
geflossenes Wasser durch das Durchgangsloch hindurch abgeleitet
werden; daher kann ebenfalls eine Korrosion von Bauteilen verhindert
werden, die andernfalls durch das Untertauchen während normalen Gebrauchszeiten
resultieren würde.
-
Ferner
in einem Fall, wo ein anderes Durchgangsloch, durch das der Zwischenraum
unmittelbar mit dessen Oberseite in Verbindung stehenkann, zusätzlich zu
dem Durchgangsloch, durch das der Zwischenraum mit dessen Unterseite
unmittelbar in Verbindung steht, vorgesehen ist, und wenn dabei
Wasser durch das Durchgangsloch, durch das der Zwischenraum an dessen
Boden unmittelbar in Verbindung steht, abgeleitet wird, nachdem
ein Tauchleckagetest ausgeführt
worden ist, drückt
in den Zwischenraum geflossener Luftdruck auf das Wasser, so dass das
Wasser noch rascher abgegeben werden kann. Dementsprechend kann
ein Prozess zum Trocknen des Kunststoffbehälters nach dem Test noch leichter durchgeführt werden,
und eine Korrosion von Bauteilen, die aus Restwasser nach dem Test
resultieren würde,
kann noch effizienter verhindert werden. Ferner kann auch eine Korrosion
von Bauteilen, die aus dem Untertauchen während normalen Gebrauchszeiten
resultieren würde,
mit einem höheren
Grad an Zuverlässigkeit
verhindert werden.
-
Kurzbeschreibung
der Zeichnungen
-
1 zeigt
schematisch eine Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks gemäß einer
ersten Ausführung;
(a) ist eine Perspektivansicht und (b) ist eine vertikale Schnittansicht
entlang der Linie A-A, die nicht durch die gegenwärtigen Ansprüche gedeckt
ist.
-
2 zeigt:
(a) eine vergrößerte Schnittansicht
von Abschnitt B in 1(a) und (b) eine
vergrößerte Explosionsansicht
von Abschnitt C von (a).
-
3 zeigt:
(a) eine vergrößerte Schnittansicht
einer Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks gemäß einer
zweiten Ausführung;
und (b) eine vergrößerte Schnittansicht
einer Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks gemäß einer
dritten Ausführung,
die jeweils nicht durch die vorliegenden Ansprüche gedeckt sind.
-
4 zeigt:
(a) eine vergrößerte Schnittansicht
einer Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks gemäß einer
vierten Ausführung;
(b) eine vergrößerte Schnittansicht
einer Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks gemäß einer
fünften
Ausführung;
und (c) eine vergrößerte Schnittansicht
einer Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks gemäß einer
sechsten Ausführung,
die jeweils nicht durch die vorliegenden Ansprüche gedeckt sind.
-
5 zeigt:
(a) eine vergrößerte Schnittansicht
einer Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks gemäß einer
siebten Ausführung;
und (b) eine vergrößerte Schnittansicht
einer Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks gemäß einer
achten Ausführung,
die jeweils nicht durch die vorliegenden Ansprüche gedeckt sind.
-
6 zeigt
schematisch eine Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks gemäß einer
neunten Ausführung
der vorliegenden Erfindung; (a) ist eine vergrößerte Schnittansicht von Abschnitt
B in 1 und (b) ist eine vergrößerte Schnittansicht von Abschnitt
D von (a).
-
7 ist
eine vergrößerte Explosionsperspektivansicht
von 6(b) zur Erläuterung der relativen Positionierung
einer Öffnung
und eines darin enthaltenen Deckels.
-
8 ist
eine vergrößerte Schnittansicht
eines modifizierten Beispiels der in 6(b) gezeigten Anordnung,
die schematisch eine Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks
gemäß einer
zehnten Ausführung
der vorliegenden Erfindung zeigt.
-
9 ist
eine vergrößerte Schnittansicht
von Abschnitt B von 1, die schematisch eine Deckelmontagestruktur
eines Kraftstofftanks gemäß einer elften
Ausführung
der vorliegenden Erfindung zeigt.
-
10 ist
eine detaillierte Schnittansicht, die Abschnitt E von 9 zeigt.
-
11 ist
eine schematische Darstellung eines Metallrings, worin (a) eine
Draufsicht ist und (b) eine vertikale Schnittansicht entlang der
Linie F-F von (a) ist.
-
12 ist
eine vergrößerte Schnittansicht von
Abschnitt B von 1, die schematisch eine Deckelmontagestruktur
gemäß einer
zwölften
Ausführung
der vorliegenden Erfindung zeigt.
-
13 ist
eine detaillierte Ansicht, die im Schnitt den Abschnitt G von 12 zeigt.
-
14 ist
eine schematische Darstellung eines Halters, worin (a) eine Draufsicht
ist und (b) eine vertikale Schnittansicht entlang der Linie H-H
von (a) ist.
-
15 ist
eine Perspektivansicht, die schematisch einen Kraftstofftank gemäß einer
dreizehnten Ausführung
zeigt, nicht durch die vorliegenden Ansprüche gedeckt ist.
-
16 zeigt:
(a) eine vertikale Schnittansicht entlang der Linie I-I von 15;
und (b) eine Darstellung von J von (a), bei Betrachtung aus Pfeil B.
-
17 ist
eine vertikale Schnittansicht von Abschnitt Q in 16(a).
-
18 stellt
vergrößerte Schnittansichten dar,
die einen Abschnitt L von 17 zeigen,
worin (a) eine Schnittansicht eines Abschnitts um eine Öffnung herum
unmittelbar nach der Kunststoffformung ist, und (b) eine Schnittansicht
des Abschnitts um die Öffnung
herum ist, die nach der Kunststoffformung vollständig thermisch kontrahiert
worden ist.
-
19 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie K-K von 16(b).
-
20 ist
eine Explosionsperspektivansicht einer Deckelmontagestruktur eines
Kunststoffbehälters
gemäß einer
vierzehnten Ausführung,
die nicht durch die vorliegenden Ansprüche gedeckt ist.
-
21 ist ein Diagramm, das die Deckelmontagestruktur
darstellt, worin die in 20 gezeigten
Bauteile zusammengesetzt sind, worin (a) eine Draufsicht ist, (b)
eine vertikale Schnittansicht entlang der Linie N-N von (a) ist,
(c) eine vertikale Schnittansicht entlang der Linie P-P von (a)
ist.
-
22 zeigt mehrere Ansichten einer Deckelmontagestruktur
eines Kunststoffbehälters
gemäß einer
fünfzehnten
Ausführung,
worin (a) eine vertikale Schnittansicht eines Abschnitts ist, wo
ein Montageteil und ein Trägerteil
befestigt sind, und (b) eine vertikale Schnittansicht eines Durchgangslochs ist,
die nicht durch die vorliegenden Ansprüche gedeckt ist;
-
23 zeigt schematisch einen Kunststoffbehälter mit
einer herkömmlichen
Deckelmontagestruktur, wobei (a) eine allgemeine Perspektivansicht und
(b) eine vertikale Schnittansicht entlang der Linie S-S von (a)
ist.
-
24 ist ein Diagramm, das schematisch einen herkömmlichen
Haltering eines Deckels eines Kraftstofftanks zeigt, worin (a) eine
Seitenansicht im Schnitt ist und (b) eine Draufsicht davon ist.
-
25 ist eine Schnittansicht die schematisch eine
eingeformte Struktur zeigt, die in einem herkömmlichen Kunststofftank vorgesehen
ist.
-
26 ist eine Schnittansicht, die schematisch eine
herkömmliche
Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks zeigt.
-
27 ist eine Schnittansicht, die schematisch ein
herkömmliches
Beispiel eines Deckelmontageabschnitts zeigt, worin ein dem Abschnitt
E von 9 entsprechender Abschnitt dargestellt ist.
-
28 ist eine Schnittansicht die schematisch eine
herkömmliche
Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks hat.
-
29 ist eine vergrößerte Ansicht von Abschnitt
U von 23(b).
-
30 ist ein schematisches Diagramm zur Darstellung
eines Prozesses zur Durchführung
eines Tauchleckagetests.
-
Beste Arten
zur Ausführung
der Erfindung
-
Nun
werden nacheinander Ausführungen
einer Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks gemäß der vorliegenden
Erfindung in Bezug auf die Zeichnungen beschrieben.
-
[Erste Ausführung]
-
1 zeigt
schematisch einen Kraftstofftank gemäß einer ersten Ausführung; 1(a) ist eine Perspektivansicht einer
Deckelmontagestruktur, und 1(b) ist
eine vertikale Schnittansicht entlang der Linie A-A von 1(a). Wie in den 1(a) und 1(b) gezeigt, enthält ein Kraftstofftank T, wobei
zumindest ein Teil des Kunststofftankkörpers aus Barrierematerial
besteht, einen Kunststofftankkörper 2 zum
Speichern von Kraftstoff sowie eine in dem Tankkörper 2 vorgesehene Öffnung 7,
wobei auf der Öffnung 7 ein Deckel 1 angebracht
ist. An dem Deckel 1 sind integral befestigt: eine Kraftstoffförderleitung
zum Versorgen eines Kraftfahrzeugmotors mit Kraftstoff, der von
einer in dem Kunststofftankkörper 2 vorgesehenen
Kraftstoffpumpe 6 gefördert
wird, eine Kraftstoffrückführleitung 5,
durch die nicht verbrauchter Kraftstoff von dem Motor zurückfließt, sowie
andere Kompontenten. In dem Kunststofftankkörper 2 ist ein Durchgangsstutzen 3 vorgesehen,
mit dem ein Ende eines Kraftstoffzuführrohrs zu koppeln ist, während dessen
anderes Ende zur Fahrzeugkarosserie eines Automobils hin offen ist.
-
2 zeigt
schematisch den Deckel 1 des Kraftstofftanks gemäß der ersten
Ausführungsform; 2(a) ist eine vergrößerte Schnittansicht von Abschnitt
B von 1(b), und 2(b) ist
eine Explosionsschnittansicht von Abschnitt B von 2(a).
Wie in 2(a) gezeigt, ist der Deckel 1 über der Öffnung 7 angebracht,
die in dem Tankkörper 2 des
Kraftstofftanks T vorgesehen ist. An einem Rand der Öffnung 7 ist
ein Flanschabschnitt 7a ausgebildet, und eine Dichtung 14 ist
ringförmig
an einer Oberseite des Flanschabschnitts 7a angeordnet,
so dass ein Leck zwischen dem Flanschabschnitt 7a und dem
Deckel 1 verhindert wird. Um die Öffnung 7 herum ist
ein Element 8, dessen Durchmesser größer ist als Öffnung 7 und
das aus Metall hergestellt ist, von einer Unterseite 7b des
Flanschabschnitts 7a, einer um die Öffnung 7 herum vorgesehenen
vertieften Außenwand 7c und
eine Tankaußenwand 2a eingebettet.
-
Das
ringförmige
Element 8 ist derartig vorgesehen, dass die Tankaußenwand 2a vertieft
wird und um einen Innenumfang des ringförmigen Elements 8 herum
gelegt ist, so dass das ringförmige
Element 8 durch den Tankkörper 8 gehalten wird.
Ein aus Metall hergestellter separat vorgesehener Halter 9 ist
derart ausgebildet, dass ein Endabschnitt (Innenumfangsabschnitt)
des Behälters 9 mit
einem Außenrandabschnitt 1a des
Deckels 1 in Kontakt kommt, um die Öffnung 7 hermetisch
zu verschließen,
während
der andere Endabschnitt (Außenumfangsabschnitt)
des Halters 9 mit dem ringförmigen Element 8 in
Kontakt steht, um hierdurch den Deckel 1 an dem Tankdeckel 2 zu
befestigen. In dem Endabschnitt (Außenumfangsabschnitt) des Halters 9 ist
ein Halterloch 9a vorgesehen, durch das ein Bolzen 11 eingesetzt
wird.
-
Wie
in 2(b) gezeigt, ist gemäß der ersten Ausführung das
ringförmige
Element 8 integral mit einer Außenseite eines Umfangsrandabschnitts
der Öffnung 7 des
aus Kunststoff hergestellten Tankkörpers 2 durch einen
Einformungsprozess verbunden, wobei das aus Metall hergestellte
ringförmige
Element 8 mit dem Tankkörper 2 kombiniert
wird, während
der aus Kunststoff hergestellte Tankkörper 2 blasgeformt
wird. Im ringförmigen
Element 8 sind eine Mehrzahl von Bolzen 11 vorgesehen
(z. B. sind in der vorliegenden Ausführungsform acht solche Bolzen
vorgesehen), die mit im wesentlichen gleichmäßigen Abstand um dessen Umfang
herum angeordnet und jeweils in ein Loch 8a eingesetzt
und aufrecht erhalten werden, z. B. nach oben vorstehend, wie in
der Zeichnung gezeigt. Daraufhin können die Bolzen 11 an
dem ringförmigen
Element 8 durch Pressen, Schweißen oder Schrauben befestigt
werden.
-
Nun
wird die Funktion der Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks
der obigen Konstruktion beschrieben. In 2 gezeigt,
ist der Deckel 1 an einem Abschnitt des Tankkörpers 2 des
Kraftstofftanks T dort angebracht, wo die Öffnung 7 vorgesehen
ist, um die Öffnung 7 hermetisch
zu verschließen.
In dem Tankkörper 2 ist
das ringförmige
Element 8, dessen Durchmesser größer ist als die Öffnung 7 des
Tankkörpers 2 und
aus Metall hergestellt ist, integral durch einen Einformungsprozess
angebracht, so dass es mit dem aus Kunststoff hergestellten Tankkörper 2 abgedeckt
ist, und die Bolzen 11 sind in die Löcher 8a eingesetzt
und in dem ringförmigen
Element 8 eingebettet. Die Dichtung 14 ist ringförmig an
der Oberseite des Flanschabschnitts 7a der runden Öffnung 7 vorgesehen,
und der runde Deckel 1 ist auf der Öffnung 7 angeordnet,
während
die Unterseite des Ausgangabschnitts 1a des runden Deckels 1 mit
einer Oberseite der Dichtung 4 in Kontakt kommt.
-
Da
eine vorbestimmte Anzahl von Bolzen 11 in das ringförmige Element 8 eingebettet
sind, das entlang der Außenwand
der Öffnung 7 herum
angebracht ist, so dass die Bolzen 11 von im wesentlichen gleichmäßig beabstandeten
Stellen nach oben vorstehen, wird jeder Bolzen 11 in das
Halterloch 9a eingesetzt, das im einen Endabschnitt (Außenumfangsabschnitt)
des Halters 9 vorgesehen ist, und der andere Endabschnitt
(der Innenumfangsabschnitt) des Halters 9 kommt mit dem
Außenrandabschnitt 1a,
der am Außenrand
des Deckels 1 vorgesehen ist, in Kontakt. Dann werden Muttern 13 auf
die Bolzen 11 aufgeschraubt, so dass der Deckel 1 befestigt
ist, um die Öffnung 7 hermetisch
zu schließen.
-
Wie
oben beschrieben, ist das ringförmige Element 8,
das in dem aus Kunststoff hergestellten Tankkörper 2 eingeformt
ist, ein Metallelement, und die Bolzen 11, die integral
in dieses aus Metall hergestellte ringförmige Element 8 eingebettet
sind, sind ebenfalls Metallelemente; daher kann der Halter 7, der
ein Metallelement ist, mit den Muttern 13 befestigt werden,
so dass der Deckel 1 fixiert und mit einem Abschnitt um
die Öffnung 7 des
Kunststofftankkörpers 2 herum
in gutem und engem Kontakt gehalten werden kann.
-
[Zweite Ausführung]
-
3(a) ist eine vergrößerte Schnittansicht einer
Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks gemäß einer zweiten Ausführung. Die
zweite Ausführung
exemplifiziert eine Struktur, in der ein ringförmiges Element 38 mit
darin aufwärts
eingesetzten Bolzen 31 in einem aus Kunststoff hergestellten
Tankkörper 32 integral
eingeformt ist.
-
In 3(a) sind die gleichen Elemente wie in 2(b) mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet und
eine Beschreibung davon wird weggelassen.
-
Wie
in 3(a) gezeigt, ist das ringförmige Element 38 mit
den Bolzen 31, die dieses durchsetzen und davon nach oben
vorstehen, integral in den Tankkörper 32 eingeformt.
Die Deckelmontagestruktur gemäß der zweiten
Ausführung
unterscheidet sich von der ersten Ausführung, in der die Bolzen 11 integral
in das Ringelement 8 durch Schweißen oder dergleichen integral
ausgebildet sind, wie in 2 gezeigt, darin, dass die Bolzen 31 in
das ringförmige Element 38 eingesetzt
sind.
-
Nun
wird die Funktion der Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks
in der obigen Konstruktion beschrieben. Wie in 3(a) gezeigt,
ist ein Deckel 1 in einem Abschnitt des aus Kunststoff
hergestellten Tankkörpers 32 angebracht,
wo eine Öffnung 37 vorgesehen
ist, derart, dass der Deckel 1 die Öffnung 37 hermetisch
verschließt.
In dem Tankkörper ist
das ringförmige
Element 38, dessen Durchmesser größer ist als die Öffnung 37 des
Tankkörpers 32 und aus
Metall hergestellt ist, integral durch einen Einformungsprozess
angebracht, so dass es von dem aus Kunststoff hergestellten Tankkörper 32 abgedeckt
ist. In diesem ringförmigen
Element 38 sind wiederum die Bolzen 31 eingebettet.
Eine Dichtung 14 ist ringförmig an der Oberseite eines
um die runde Öffnung 37 herum
ausgebildeten Flanschabschnitts 37a vorgesehen, und der
Deckel 1 ist auf der Öffnung 37 angeordnet,
während
der Außenrandabschnitt 1a des runden
Deckels 1 im Kontakt mit der Oberseite der Dichtung 14 steht.
-
Da
eine vorbestimmte Anzahl von Bolzen 31 aufwärts in das
ringförmige
Element 38 eingesetzt sind, das entlang der Außenwand
um die Öffnung 37 herum
angebracht ist, so dass die Bolzen 31 jeweils von angenähert gleichmäßig beabstandeten
Positionen vorstehen, wird jeder Bolzen 31 in das Halterloch 39a eingesetzt,
das am einen Endabschnitt (Außenumfangsabschnitt)
des Halters 39 vorgesehen ist, und der andere Endabschnitt
(Innenumfangsabschnitt) des Halters 39 kommt mit dem Außenrand des
Deckels 1 vorgesehenen Außenradabschnitt 1a in
Kontakt. Dann werden Muttern 33 auf die Bolzen 31 geschraubt,
so dass der Deckel fixiert wird, um die Öffnung 37 hermetisch
zu verschließen.
-
Wie
oben beschrieben, ist das ringförmige Element 38,
das in dem aus Kunststoff hergestellten Tankkörper 32 eingeformt
ist, ein Metallelement, und die Bolzen 31, die in dieses
aus Metall hergestellte ringförmige
Element 38 eingesetzt sind, sind ebenfalls Metallelemente;
dann kann der Halter 39, der ein Metallelement ist, mit
den Muttern 33 stabil befestigt werden, so dass der Deckel 1 in
gutem und engem Kontakt mit einem Abschnitt um die Öffnung 37 des Kunststofftankkörpers 32 herum
fixiert und gehalten werden kann.
-
[Dritte Ausführung]
-
3(b) ist eine vergrößerte Schnittansicht einer
Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks gemäß einer dritten Ausführung. Die
dritte Ausführung
exemplifiziert eine Struktur, worin Bolzen 41 in ein ringförmiges Element 48 eingesetzt
sind, das ein integral in einen aus Kunststoff hergestellten Tankkörper 42 eingeformt
ist.
-
In 3(b) sind die gleichen Elemente wie in 2(b) mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet, und
eine Beschreibung davon wird weggelassen.
-
Wie
in 3(b) gezeigt, ist das ringförmige Element 48 integral
in den aus Kunststoff hergestellten Tankkörper 42 eingeformt.
Die Deckelmontagestruktur gemäß der dritten
Ausführung
unterscheidet sich von der zweiten Ausführung, in der das ringförmige Element 38 mit
den eingesetzten Bolzen 31 in den Tankkörper 32 eingeformt
ist, darin, dass das Einsetzen der Bolzen 41 in das ringförmige Element 48 dem
Einformen des ringförmigen
Elements 48 in den Tankkörper 42 nachfolgt.
-
Nun
wird die Funktion der Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks
mit der obigen Konstruktion beschrieben.
-
Wie
in 3(b) gezeigt, ist ein Deckel 1 an einem
Abschnitt des aus Kunststoff hergestellten Tankkörpers 42 dort angebracht,
wo eine Öffnung 47 vorgesehen
ist, derart, dass der Deckel 1 die Öffnung 47 hermetisch
verschließt.
In dem aus Kunststoff hergestellten Tankkörper 42 ist das ringförmige Element 48,
dessen Durchmesser größer ist
als die Öffnung 47 des
Tankkörpers 42 und
das aus Metall hergestellt ist, integral durch einen Einformungsprozess
angebracht, so dass er durch den aus Kunststoff hergestellten Tankkörper abgedeckt
ist. In das ringförmige Element 48 sind
die Bolzen 41 aufwärts
eingesetzt. Eine Dichtung 14 ist ringförmig an der Oberseite eines
um die runde Öffnung 47 herum
ausgebildeten Flanschabschnitt 47a vorgesehen, und der
Deckel 1 ist auf der Öffnung 47 angeordnet,
während
der Außenrandabschnitt 1a des
runden Deckels 1 mit der Oberseite der Dichtung 14 in
Kontakt kommt.
-
Eine
vorbestimmte Anzahl von Bolzen 41 sind aufwärts in das
ringförmige
Element 48 eingesetzt, das entlang der Außenwand
um die Öffnung 47 herum
angebracht ist, so dass die Bolzen 41 jeweils von im wesentlichen
gleichmäßig beabstandeten
Positionen vorstehen; jeder Bolzen 41 ist in das im einen
Endabschnitt (Außenumfangsabschnitt)
des Halters 49 vorgesehene Halterloch 49a eingesetzt,
und der andere Endabschnitt (Innenumfangsabschnitt) des Halters 49 kommt
mit dem am Außenrand
des Deckels 1 vorgesehenen Außenrandabschnitt 1a in Kontakt.
Dann werden Muttern 43 auf die Bolzen 43 geschraubt,
so dass der Deckel 1 fixiert wird, um die Öffnung 47 hermetisch
zu verschließen.
-
Wie
oben beschrieben, ist das ringförmige Element 48,
das in den aus Kunststoff hergestellten Tankkörper 42 eingeformt
ist, ein Metallelement, und die Bolzen 41, die in dieses
aus Metall hergestelltes ringförmiges
Element 48 eingesetzt sind, sind ebenfalls Metallelemente;
daher kann der Halter 49, der ein Metallelement ist, mit
den Muttern 43 stabil festgezogen werden, so dass der Deckel 1 in
gutem und engem Kontakt mit einem Abschnitt um die Öffnung 47 des
Kunststofftankkörpers 42 herum
fixiert und gehalten werden kann.
-
[Vierte Ausführung]
-
4(a) ist eine vergrößerte Schnittansicht einer
Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks gemäß einer vierten Ausführung. Die
vierte Ausführung
exemplifiziert eine Struktur, worin ein ringförmiges Element 58,
das integral aus einem aus Kunststoff hergestellten Tankkörper 42 eingeformt
ist, mit Gewindelöchern 58a versehen
ist.
-
In 4(a) sind die gleichen Elemente wie in 2(b) mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet, und
eine Beschreibung davon wird weggelassen.
-
Wie
in 4(a) gezeigt, ist das ringförmige Element 48 mit
den Gewindelöchern 58a,
die jeweils in einer Orientierung vertikal zu dem ringförmigen Element 58 vorgesehen
sind, in den Tankkörper 52 integral
eingeformt. Die Deckelmontagestruktur gemäß der vierten Ausführung unterscheidet
sich von der ersten Ausführung,
in der die Bolzen 11 integral an dem ringförmigen Element 8 durch
Schweißen oder
dergleichen ausgebildet sind, darin, dass die Gewindelöcher 58a jeweils
vertikal in dem ringförmigen
Element 58 vorgesehen sind. Die Gewindelöcher 58a sind
in einer Mehrzahl von Positionen (z. B. sind in der vierten Ausführung acht
davon vorgesehen) in dem ringförmigen
Element 58 um dessen Umfang herum vorgesehen, und sind
jeweils aufwärts
orientiert, wie in der Zeichnung gezeigt.
-
Nun
wird die Funktion der Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks
mit der obigen Konstruktion beschrieben. Wie in 4(a) gezeigt,
ist der Deckel 1 an einem Abschnitt des Tankkörpers 52 dort angebracht,
wo eine Öffnung 57 vorgesehen
ist, derart, dass der Deckel 1 die Öffnung 57 hermetisch
verschließt.
In dem aus Kunststoff hergestellten Tankkörper 52 ist das ringförmige Element 58,
dessen Durchmesser größer ist
als die Öffnung 57 des
Tankkörpers 52 und
das aus Metall hergestellt ist, integral durch einen Einformungsprozess
derart angebracht, dass es durch den aus Kunststoff hergestellten
Tankkörper 52 abgedeckt
ist. In dem ringförmigen
Element 58 sind die Gewindelöcher 58a vorgesehen. Eine
Dichtung 14 ist ringförmig
an der Oberseite des Flanschabschnitts 57a um die runde Öffnung 57 herum
vorgesehen, und der Deckel 1 ist auf der Öffnung 57 angeordnet,
während
der Außenrandabschnitt 1a des
runden Deckels 1 mit der Oberseite der Dichtung 14 in
Kontakt kommt.
-
In
dem ringförmigen
Element 58, das entlang der Außenwand um die Öffnung 7 herum
angebracht ist, sind die Gewindelöcher 58a an vorbestimmten Positionen
vorgesehen, die mit im wesentlichen gleichmäßigen Abstand um den Umfang
des ringförmigen
Elements 58 herum angeordnet sind. Halterlöcher 59a,
die an einem Endabschnitt (dem Außenumfangsabschnitt) eines
Halters 59 vorgesehen sind, fluchten mit diesen Löchern 58a,
und der andere Endabschnitt (Innenumfangsabschnitt des Halters 59 wird
mit dem Außenrandabschnitt
des Deckels 1 in Kontakt gebracht. Danach werden Bolzen 51 in
die Gewindelöcher 58a geschraubt,
und hierdurch wird der Deckel 1 fixiert, um die Öffnung 57 hermetisch
zu verschließen.
-
Wie
oben beschrieben, ist das ringförmige Element 58,
das in dem aus Kunststoff hergestellten Tankkörper 53 eingeformt
ist, ein Metallelement, und die Gewindelöcher 58a, die in dem
aus Metall hergestellten ringförmigen
Element 58 vorgesehen sind, sind ebenfalls Metallelemente;
daher kann der Halter 59, der ein Metallelement ist, mit
dem Bolzen 51 stabil festgezogen werden, so dass der Deckel 1 in
gutem und engem Kontakt mit einem Abschnitt um die Öffnung 57 des
Kunststofftankkörpers 52 herum
fixiert und gehalten werden kann.
-
[Fünfte Ausführung]
-
4(b) ist eine vergrößerte Schnittansicht einer
Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks gemäß einer fünften Ausführung. Die fünfte Ausführung exemplifiziert
eine Struktur, worin ein ringförmiges
Element 68, das in einem aus Kunststoff hergestellten Tankkörper 62 integral
eingeformt ist, mit Gewindelöchern 68a versehen
ist.
-
In 4(b) sind die gleichen Elemente wie in 2(b) mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet, und
eine Beschreibung davon ist weggelassen.
-
Wie
in 4(b) gezeigt, ist das ringförmige Element 68,
das mit Gewindelöchern 68a versehen ist,
integral in den Tankkörper 62 eingeformt.
Die Deckelmontagestruktur gemäß der fünften Ausführung stellt
eine Variante dar, in der der Halter 59 der vierten Ausführung modifiziert
ist, und enthält
einen Halter 69, der eine ringförmige Kreisplatte mit einer Öffnung in
seiner Mitte ist. Die Funktion der Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks
mit der obigen Konstruktion versteht sich in analoger Weise zur
in 4(a) gezeigten vierten Ausführung, und
daher wird eine verdoppelte Diskussion davon hier nicht angegeben.
-
[Sechste Ausführung]
-
4(c) ist eine vergrößerte Schnittansicht einer
Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks gemäß einer sechsten Ausführung. Die
sechste Ausführung
exemplifiziert eine Struktur, in der ein ringförmiges Element 78,
das integral in einem aus Kunststoff hergestellten Tankkörper 72 eingeformt
ist, mit Gewindelöchern 78a versehen
ist.
-
In 4(c) sind die gleichen Elemente wie in 2(b) mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet, und
eine Beschreibung davon wird weggelassen. In 4(c) ist
das mit den Gewindelöchern 78a versehene
ringförmige
Element 78 integral in den Tankkörper 72 eingeformt.
Die Deckelmontagestruktur gemäß der sechsten
Ausführung
unterscheidet sich von der dritten Ausführung darin, dass die Gewindelöcher 78 in
dem ringförmigen
Element 78 vorgesehen und somit Bolzen 71 jeweils
von oben durch die Haltelöcher 79a eingesetzt
und nach unten in die Gewindelöcher 78a geschraubt
sind. Die Funktion der Deckelmontagestruktur des Kraftstofftanks
mit der obigen Konstruktion versteht sich in analoger Weise zur
vierten Ausführung
von 4(a), und daher wird eine verdoppelte
Diskussion davon hier nicht angegeben.
-
[Siebte Ausführung]
-
5(a) ist eine vergrößerte Schnittansicht einer
Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks gemäß einer siebten Ausführung. Die
siebte Ausführung
exemplifiziert eine Struktur, in der ein ringförmiges Element 88 vorgesehen
wird, das integral in einem aus Kunststoff hergestellten Tankkörper 82 eingeformt
ist.
-
In 5(a) sind die gleichen Elemente wie in 2(b) mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet, und
eine Beschreibung davon wird weggelassen.
-
Wie
in 5(a) gezeigt, ist das ringförmige Element 88 im
wesentlichen T-förmig gebogen
und geformt, und integral in den Tankkörper 82 eingeformt.
In der Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks gemäß der siebten
Ausführung
ist ein Halter 89 auf das ringförmige Element 88 aufgeschraubt,
derart, dass ein Innengewinde 89b, das in einem nach unten
gebogenen äußeren zylindrischen
Abschnitt 89a des Halters 89 vorgesehen ist, in
ein Außengewinde 88a eingreift,
das in einer äußeren zylindrischen
Oberfläche
eines vertikal hochstehenden Abschnitts 88b des ringförmigen Elements 88 vorgesehen
ist.
-
Nun
richtet sich die Beschreibung auf die Funktion der Deckelmontagestruktur
eines Kraftstofftanks mit der obigen Konstruktion. Wie in 5(a) gezeigt, ist ein Deckel 1 an
einem Abschnitt des Tankkörpers 82 dort
angebracht, wo eine Öffnung 87 vorgesehen
ist, derart, dass der Deckel 1 die Öffnung 87 hermetisch
verschließt.
In dem aus Kunststoff hergestellten Tankkörper 82 ist das ringförmige Element 8,
dessen Durchmesser größer ist
als die Öffnung 87 des
Tankkörpers 82 und
das aus Metall hergestellt ist, integral durch einen Einformungsprozess
angebracht, so dass es durch den aus Kunststoff hergestellten Tankkörper 82 abgedeckt
ist. Eine Dichtung 14 ist ringförmig an der Oberseite des um
die Öffnung 87 herum
ausgebildeten Flanschabschnitt 87a vorgesehen, und der
runde Deckel 1 ist auf der Öffnung 87 angeordnet,
während
der Außenrandabschnitt 1a des
Deckels 1 mit der Oberseite der Dichtung 14 in Kontakt
kommt.
-
Da
das Innengewinde 90b, das in dem nach unten gebogenen äußeren zylindrischen
Abschnitt 89a des Halters 89 vorgesehen ist, in
das Außengewinde 88a eingreift,
das in der äußeren zylindrischen Oberfläche des
vertikal hochstehenden Abschnitts 88b des ringförmigen Elements 88 vorgesehen
ist, das entlang der die Öffnung 87 herum
vorgesehenen Außenwand
angebracht ist, kann der Deckel 1 durch Aufschrauben des
Halters 89 so fixiert werden, dass sie die Öffnung 87 hermetisch
verschließt.
-
Wie
oben beschrieben, ist das ringförmige Element 88,
das in den aus Kunststoff hergestellten Tankkörper 82 eingeformt
ist, ein Metallelement, und der Halter 89, der ein Metallelement
ist, ist aufgeschraubt, so dass der Deckel 1 in gutem und
engem Kontakt mit einem Abschnitt um die Öffnung 87 des Kunststofftankkörpers 82 herum
fixiert und gehalten werden kann.
-
[Achte Ausführung]
-
5(b) ist eine vergrößerte Schnittansicht einer
Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks gemäß einer achten Ausführung. Die
achte Ausführung
exemplifiziert eine Struktur, in der ein ringförmiges Element 98,
das integral aus einem aus Kunststoff hergestellten Tankkörper 92 eingeformt
ist, mit einem Innengewinde 98a versehen ist.
-
5(b) sind die gleichen Elemente wie in 2(b) mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet, und
eine Beschreibung davon wird weggelassen.
-
Wie
in 5(b) gezeigt, ist in dem ringförmigen Element 98 das
Innengewinde 98a vorgesehen, und das ringförmige Element 98 ist
integral in den Tankkörper 92 eingeformt.
In dieser Deckelmontagestruktur gemäß der achten Ausführung ist
das Innengewinde 98a in dem ringförmigen Element 98 vorgesehen,
und ein Außengewinde 99a ist
in einer zylindrischen Außenoberfläche einer
ringförmigen
Mutter 99 als Halter vorgesehen.
-
Nun
richtet sich die Beschreibung auf die Funktion der Deckelmontagestruktur
eines Kraftstofftanks mit der obigen Konstruktion. Wie in 5(b) gezeigt, ist ein Deckel 1 an
einem Abschnitt des Tankkörpers 92 dort
angebracht, wo eine Öffnung 97 vorgesehen
ist, derart, dass der Deckel 1 die Öffnung 97 hermetisch
verschließt.
In dem aus Kunststoff hergestellten Tankkörper 92 ist das ringförmige Element 98,
dessen Durchmesser größer ist
als die Öffnung 97 des
Tankkörpers 92 und
das aus Metall hergestellt ist, integral durch einen Einformungsprozess
angebracht, so dass es durch den aus Kunststoff hergestellten Tankkörper 92 abgedeckt
ist. Das Innengewinde 98a ist in dem ringförmigen Element 98 vorgesehen.
Eine Dichtung 14 ist ringförmig an der Oberseite eines
um die runde Öffnung 97 herum
ausgebildeten Flanschabschnitt 97a vorgesehen, und der
Deckel 1 ist auf der Öffnung 97 angeordnet,
während der
Außenrandabschnitt 1a des
runden Deckels 1 in Kontakt mit der Oberseite der Dichtung 14 kommt.
-
Da
das Innengewinde 98a in dem ringförmigen Element 98 vorgesehen
ist, das entlang der um die Öffnung 97 herum
vorgesehenen Außenwand
angebracht ist, greift dieses Innengewinde 98a in das Außengewinde 99a ein,
das im einen Endabschnitt (Außenumfangsabschnitt)
der Mutter 99 vorgesehen ist. Danach tritt das Außengewinde 99a mit
dem Innengewinde 98a in Schraubeingriff, und der Deckel 1 wird
hierdurch fixiert, um die Öffnung 97 hermetisch zu
verschließen.
-
Wie
oben beschrieben, ist das ringförmige Element 98,
das in den aus Kunststoff hergestellten Tankkörper 92 eingeformt
ist, ein Metallelement und kann daher mit dem Außengewinde, das in der zylindrischen
Außenoberfläche der
Mutter 99, die ein Metallelement ist, vorgesehen ist, stabil
befestigt werden. Dementsprechend kann der Deckel 1 in
gutem und engem Kontakt mit einem Abschnitt um die Öffnung 97 des
Kunststofftankkörpers 92 herum
fixiert und gehalten werden. Hierzu sind an der Oberseite der Mutter 99 vertiefte
Abschnitte, obwohl nicht dargestellt, in zumindest zwei Positionen
davon vorgesehen, und die Mutter 99 kann mittels eines
vorbestimmten Werkzeugs festgezogen werden.
-
Obwohl
oben einige bevorzugte Ausführungen
beschrieben worden sind, versteht es sich, dass die vorliegende
Erfindung nicht auf die oben beschriebenen Ausführungen beschränkt ist,
und nach Bedarf Modifikationen vorgenommen werden können, die
in den Umfang der vorliegenden Erfindung fallen, die durch die Ansprüche definiert
sind. Zum Beispiel erstreckt sich in den oben erwähnten Ausführungen
eine Diskussion darauf, dass der vorgesehene Halter eine ringförmige Gestalt
hat, aber der Halter nicht notwendigerweise ringförmig ist,
und auch die Form eines massiven Stücks haben kann.
-
[Neunte Ausführung]
-
6 zeigt
schematisch eine Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks gemäß einer
neunten Ausführung
der vorliegenden Erfindung; 6(a) ist eine
vergrößerte Schnittansicht
von Abschnitt B in 1 und 6(b) ist eine
vergrößerte Schnittansicht
von Abschnitt D in 6(a). Wie in den 6(a) und 6(b) gezeigt,
ist ein Deckel 101 auf einer Öffnung 107 angebracht,
die in einem aus Kunststoff hergestellten Tankkörper 102 vorgesehen
ist. Am Rand der Öffnung 107,
die in dem aus Kunststoff hergestellten Tankkörper 102 vorgesehen
ist, ist ein Flanschabschnitt 107a ausgebildet, und eine äußere Rippe 107f ist
ringförmig
vorgesehen, die von einem Außenrand 107e an
der Oberseite des Flanschabschnitts 107a oben vorsteht.
Es ist eine Innenrippe 101c vorgesehen, die von einer Unterseite
eines Außenrandabschnitts 101a des
Deckels 101 an einer radial einwärtigen Position, die der Mitte
der Öffnung 107 näher ist
als die Außenrippe 107f,
zur Oberseite 107b des Flanschabschnitts 107a nach
unten vorsteht. Kurz gesagt, die Außenrippe 107f ist
integral mit dem Flanschabschnitt 107a ausgebildet, während die
Innenrippe 101c integral mit dem Deckel 101 ausgebildet
ist. Die Außenrippe 107f und
die Innenrippe 101c sind derart angeordnet, dass zwischen der
Außenrippe 107f und
der Innenrippe 101c ein Zwischenraum 23 umgrenzt
ist. In dem zwischen der Außenrippe 107f und
der Innenrippe 101c definierten Zwischenraum 23 ist
eine Dichtung 18, die ringförmig und einen kreisförmigen Querschnitt
hat, an der Oberseite 107b des Flanschabschnitts 107a vorgesehen.
Eine Führungsrippe 101d ist
in dem Außenrandabschnitt 101a des
Deckels 1 vorgesehen, und steht in einer radial einwärtigen Position,
die der Mitte der Öffnung 107 näher ist
als jene der Innenrippe 101c, nach unten vor. Die Dichtung 18 kann
einen rechteckigen Querschnitt haben oder anderweitig geformt sein,
insofern sie eine geeignete Abdichtungsleistung erzielt.
-
Um
eine die Öffnung 107 umgebende
Außenwand
herum ist ein ringförmiges
Element 108, dessen Durchmesser größer ist als diese Öffnung 107 und
das aus Metall hergestellt ist, vorgesehen. Ein separater Halter 109,
der aus Metall hergestellt ist, ist derart vorgesehen, dass ein
Endabschnitt (Außenumfangsabschnitt)
des Halters 109 mit dem ringförmigen Element 108 in
Kontakt steht, während
der andere Endabschnitt (Innenumfangsabschnitt) des Halters 109 mit
einem Außenrandabschnitt 101a des Deckels 101 in
Kontakt steht, der die Öffnung 107 verschließt. Der Halter 109 ist
mit einer Mehrzahl von Bolzen 111 und Muttern 113 befestigt,
und hierdurch ist der Deckel 101 auf der Öffnung 107 befestigt.
In der vorliegenden Ausführung
werden zum Befestigen des Halters 109 acht Paare von Bolzen 111 und
Muttern 113 verwendet.
-
Die
Beschreibung richtet sich nun auf die Funktion der Deckelmontagestruktur
eines Kraftstofftanks mit der obigen Konstruktion in Funktion. Wie
in 6(b) gezeigt, ist der Flanschabschnitt 107a am Rand
der Öffnung 107 ausgebildet,
die in dem aus Kunststoff hergestellten Tankkörper 102 vorgesehen ist;
die Außenrippe 107f steht
von dem Außenrand 107e der
Oberseite 107b des Flanschabschnitts 107a nach
oben vor; und die Innenrippe 101c steht an einer Unterseite
des Außenrandabschnitts 101a des
Deckels 101 zur Oberseite 107b des Flanschabschnitts 107a nach
unten vor. Da die Außenrippe 107f und
die Innenrippe 101c derart angeordnet sind, dass der Zwischenraum 23 zwischen
der Außenrippe 107f und
der Innenrippe 101c definiert ist, wie oben beschrieben,
ist der Zwischenraum 23 zwischen der Außenrippe 107f und
der Innenrippe 101 vorgesehen, und die Dichtung 18,
die ringförmig
ist und einen kreisförmigen
Querschnitt hat, kann in dem Zwischenraum 23 vorgesehen
sein. Insbesondere wird die Dichtung 18 unter Spannung
auf eine äußere zylindrische
Oberfläche
der Innenrippe 101c aufgesetzt, und danach wird der Deckel 101 auf
der Öffnung 107 angeordnet.
Andererseits kann die Dichtung 18 auf der Oberseite 107b des
Flanschabschnitts 107a angeordnet werden, bevor der Deckel 101 auf
die Öffnung 107 aufgesetzt
wird. In diesem Fall wird die Außenrippe 107f in Kontakt
mit der Unterseite 101b des Außenrandabschnitts 101a des Deckels 101 gebracht,
und daher kann eine Leckage verhindert werden, die zwischen der Öffnung 107 und dem
Deckel 101 auftreten würde.
Wenn der Deckel 101 zum Verschließen der Öffnung 107 angebracht wird,
dient die Führungsrippe 101d als
Positionierungsführung.
Dementsprechend kann der Deckel 101 auf dem Abschnitt des
Tankkörpers 102 des Kraftstofftanks
T dort montiert werden, wo die Öffnung 107 vorgesehen
ist, derart, dass er die Öffnung 107 hermetisch
verschließt.
-
Wenn
der Deckel 101 angeordnet und mit der Außenrippe 107f in
Kontakt gebracht wird, die an dem Außenrand 107e des Flanschabschnitts 107a vorgesehen
ist, der an einem Rand der Öffnung 107 des
Tankkörpers 102 ausgebildet
ist, werden die Bolzen 111 in die Halterlöcher 109a eingesetzt,
die in dem einen Endabschnitt (Außenumfangsabschnitt) des Halters 109 vorgesehen
sind, und der andere Endabschnitt (der Innenumfangsabschnitt) des
Halters 109 kommt mit dem Außenrandabschnitt 101a des Deckels 101 in
Kontakt. Danach werden die Muttern 113 aufgeschraubt und
der Halter kann stabil auf den Tankkörper 102 fixiert werden,
wobei der Deckel 101 hermetisch verschlossen wird.
-
Das
ringförmige
Element 108, das in dem aus Kunststoff hergestellten Tankkörper 102 eingeformt
ist, ist ein Metallelement, und die Bolzen 111, die integral
in dieses aus Metall hergestellte ringförmige Element 108 eingebettet
sind, sind ebenfalls Metallelemente; daher kann der Halter 109,
der ein Metallelement ist, mit den Muttern 113 befestigt
werden. Dementsprechend kann der Deckel 101 in gutem und
engem Kontakt mit einem Abschnitt um die Öffnung 107 des Kunststofftankkörpers 102 herum
fixiert und gehalten werden.
-
Als
nächstes
wird eine Beschreibung der relativen Positionierung der Außenrippe 107,
der Innenrippe 101c und der Dichtung 18 angegeben,
die so angeordnet sind, dass sie einen guten und engen Kontakt erreichen.
In 7 ist eine vergrößerte Explosionsschnittansicht
zur Erläuterung
der relativen Positionierung der Öffnung 107 und des
Deckels 101, die in der neunten Ausführung enthalten sind. Wie in 7 gezeigt,
wird die Dichtung 18, die ringförmig ist und einen kreisförmigen Querschnitt
hat, auf der Oberseite 107b des Flanschabschnitts 107a der Öffnung 107 platziert.
Die Dichtung 18 ist zwischen der Außenrippe 107f und
der Innenrippe 101c angeordnet, und diese Rippen 107f und 101c sind
so ausgestaltet, dass die Höhe
h der Außenrippe 107f größer ist
als die Höhe
k der Innenrippe 101c (h > k).
Im Ergebnis kommt, wenn der Deckel 101 auf der Oberseite 107f des Flanschabschnitts 107a der Öffnung 107 platziert
wird, die Außenrippe 107 mit
der Unterseite des Außenrandabschnitts 101a des
Deckels 101 in Kontakt. Da in diesem Fall die Höhe k der
Innenrippe 101c etwas kürzer
ist als die Höhe
h der Außenrippe 107f,
sind die Innenrippe 101c und die Oberseite 107b durch
einen kleinen dazwischen belassenen Spalt angeordnet oder sie sind
so konfiguriert, dass sie sich leicht berühren. Wenn, wie in 6(b) gezeigt, die Außenrippe 107f in Kontakt
mit der Unterseite 101b des Außenrandabschnitts 101a des
Deckels 101 kommt, wird die Dichtung 18, die einen kreisförmigen Querschnitt
hat, durch die Unterseite 101b des Außenrandabschnitts 101a des
Deckels 101 unter Druck gesetzt und wird verformt, in Anpassung
an die Form des Zwischenraums 23, der zwischen der Außenrippe 107f und
der Innenrippe 101c definiert ist, so dass eine gute hermetische
Abdichtungsleistung erreicht werden kann.
-
[Zehnte Ausführung]
-
8 ist
eine vergrößerte Schnittansicht
eines modifizierten Beispiels der in 6(b) gezeigten Anordnung.
Die zehnte Anordnung exemplifiziert eine Struktur, in der als Material
für die
Dichtungsführung
ein Weichharz verwendet wird, das eine Kraftstoffbarriereeigenschaft
gegenüber
HDPE (Hochdichtem Polyethylen) aufweist, mit einem Löslichkeitsparameter
von 11 oder größer, oder
ein weiches EVOH (Alkoholcopolymer).
-
In 8 sind
die gleichen Elemente wie in 6(b) mit
den gleichen Bezugszahlen bezeichnet, und eine Beschreibung davon
wird weggelassen.
-
Wie
in 8 gezeigt, ist ein Deckel 121 auf einer Öffnung 127 angebracht,
die in einem aus Kunststoff hergestellten Tankkörper 122 vorgesehen ist.
An einem Rand der Öffnung 127,
die in dem aus Kunststoff hergestellten Tankkörper 122 vorgesehen ist,
ist ein Flanschabschnitt 127a ausgebildet, und eine Außenrippe 127f ist
vorgesehen, die von dem Außenrand 127e einer
Oberseite 127b des Flanschabschnitts 127a nach
oben vorsteht. Eine Dichtungsführung 21,
die ein ringförmiges
Element mit einem Querschnitt wie der Buchstabe L ist, in Anpassung
an die Form einer Ecke an einem Innenraum 127c der Oberseite 127b des
Flanschabschnitts 127a, ist auf den Innenrand 127c des
Flanschabschnitts 127a aufgesetzt. Ein Zwischenraum 22 ist zwischen
der Außenrippe 127f und
der Dichtungsführung 21 definiert.
In dem Zwischenraum 22 ist eine Dichtung 18 vorgesehen.
-
Nun
richtet sich die Beschreibung auf die Deckelmontagestruktur eines
Kraftstofftanks mit der obigen Konstruktion in Funktion. Wie in 8 gezeigt, ist
die zehnte Ausführung
der Deckelmontagestruktur eine beispielhafte Ausführung, die
sich aus einer Modifikation des Deckels 101 und der Innenrippe 101c der
neunten Ausführung
ergibt. Eine Unterseite eines Außenrandabschnitts 121a des
Deckels 121 ist so konfiguriert, dass sie direkt auf die
Dichtungsführung 21 drückt. Hierauf
ist der Zwischenraum 22 zwischen der Außenrippe 127f und
der Dichtungsführung 21 definiert,
und die Dichtung 18 kann in dem Zwischenraum 22 vorgesehen
werden, so dass der Deckel 121 in sicherem und engem Kontakt
mit einem Abschnitt um die Öffnung 127 herum
gebracht werden kann, um hierdurch eine gute hermetische Abdichtungsleistung
zu erzielen. Dementsprechend kann die Öffnung 127 durch den
Deckel 121 hermetisch verschlossen werden. Andererseits
dient die Führungsrippe 121d als
Positionierungsführung,
wenn der Deckel 121 auf der Öffnung 127 angebracht
wird. Wie oben beschrieben kommt der Deckel 121, während die
Dichtungsführung
unter Druck gesetzt wird, gleichzeitig mit der Außenrippe 127f in
Kontakt, und daher kann der Deckel 121 die Öffnung 127 hermetisch
verschließen.
Darüber
hinaus ist die Dichtungsführung 21 aus
Weichharz gebildet, das eine Kraftstoffbarriereeigenschaft gegenüber HDPE
(hochdichtem Polyethylen) mit einem Löslichkeitsparameter von 11
oder größer hat,
oder aus weich EVOH (Alkoholcopolymer), und hat daher eine ausgezeichnete Schichtstruktur,
so dass ein guter und enger Kontakt erreicht werden kann. Ferner
hat die Dichtungsführung 21 somit
eine exzellente Flexibilität
und exzellente Barriereeigenschaft, so dass eine gute hermetische
Abdichtungsleistung und ein Hemmeffekt, der verhindert, dass KW (Kohlenwasserstoffe)
durchgelassen werden, als Hilfsdichtung erreicht werden.
-
Obwohl
oben einige bevorzugte Ausführungen
beschrieben worden sind, versteht es sich, dass die vorliegende
Erfindung nicht auf die oben beschriebenen Ausführungen beschränkt ist,
und nach Bedarf Modifikationen vorgenommen werden können, die
in den Umfang der vorliegenden Erfindung fallen. Zum Beispiel ist
in den sogenannten Ausführungen
der Außenrippe
in einer radial außenseitigen Position
in Bezug auf die Innenrippe angeordnet, aber die relative Positionierung
kann auch umgekehrt konfiguriert sein.
-
[Elfte Ausführung]
-
9 ist
eine vergrößerte Schnittansicht
eines Abschnitts, der dem Abschnitt B von 1 entspricht.
Wie in 9 gezeigt, ist ein scheibenförmiger Deckel 141 auf
einer runden Öffnung 147 an
einem Tankkörper 142 angebracht
und mit einem Halter 149 befestigt. Ein Metallring 10 ist
ringförmig
zwischen einer Unterseite des Halters 149 und einer Oberseite
eines Außenrandabschnitts
des Deckels 141 vorgesehen, und eine Dichtung 18 ist
ringförmig zwischen
einer Unterseite des Außenrandabschnitts des
Deckels 141 und einer Oberseite eines Abschnitts um die Öffnung 147 herum
vorgesehen, um eine Lücke,
die sich zwischen dem Deckel 141 und der Öffnung 147 entwickeln
könnte,
hermetisch abzudichten.
-
Nun
werden nähere
Details in Bezug auf 10 beschrieben. 10 ist
eine partielle Schnittansicht, die einen Abschnitt E von 9 zeigt
und eine Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks T darstellt.
Wie in 10 gezeigt, ist die Deckelmontagestruktur
eines Kraftstofftanks T derart konstruiert, dass der Deckel 141,
in dem Pumpenanschlüsse (nicht
gezeigt) montiert sind, auf der Öffnung 147 des Tankkörpers 142 angebracht
ist, wobei der Deckel 141 durch den Halter 149 unter
Druck gesetzt wird, um die Öffnung 147 hermetisch
zu verschließen.
Die Dichtung (ein O-Ring) 18 ist zwischen einer Oberseite 147b eines
Abschnitts um die Öffnung 147 herum und
eine Unterseite 141b des Außenrandabschnitts des Deckels 141 eingesetzt.
Direkt (entlang einer vertikalen Achse) oberhalb der Position, an
der die Dichtung 18 angeordnet ist, ist der Metallring 10 zwischen
einer Oberseite 149a des Außenrandabschnitts des Deckels 141 und
einer Unterseite (Pressfläche) 149 eines
Innenrandabschnitts des Halters 149 vorgesehen. Der Metallring 10 hat
eine Federspannung, die eine Kraft in einer derartigen Richtung
ausübt,
dass er ein Abschnitt des Kraftstofftanks T dort, wo die Öffnung 147 vorgesehen
ist, durch den Deckel 141 unter Druck gesetzt wird.
-
Hierzu
ist ein Flanschabschnitt 147a an einem Rand der im Tankkörper 142 vorgesehenen Öffnung 147 ausgebildet,
und die Dichtung 18 ist ringförmig an einer Oberseite 147b des
Flanschabschnitts 147a vorgesehen, so dass eine Lücke, die
sich zwischen der Lücke 147 und
dem Deckel 141 entwickeln könnte, hermetisch abgedichtet
wird. Um die Öffnung 147 herum
ist ein ringförmiges
Element 148 vorgesehen, dessen Durchmesser größer ist
als die Öffnung 147 und
aus Metall hergestellt ist. Das ringförmige Element 148 ist
integral mit dem Tankkörper 142 ausgebildet,
und ist darin durch eine Unterseite 147c des Flanschabschnitts 147a,
eine vertiefte Außenwand 147d,
die um die Öffnung 147 herum
vorgesehen ist, und eine Tankaußenwand 142a eingebettet.
Dementsprechend ist das ringförmige
Element 148 integral mit dem Tankkörper 142 um einen
Umfangsrand der Öffnung 147 des
Tankkörpers 142 herum
fixiert. Dann werden Bolzen 151 in das ringförmige Element 148 eingeschraubt,
und der Halter 149 wird so aufgesetzt, dass die Bolzen 151 dort
eingesetzt sind und ferner wird der Halter 149 durch Aufschrauben
der Muttern 152 von oben her auf die Bolzen 151 nach unten
gedrückt.
Dementsprechend ist der Halter 149 an dem ringförmigen Element 148 fixiert.
-
Eine
Führungsrippe 141d ist
an einer Unterseite des scheibenförmigen Deckels 141 ringförmig vorgesehen,
so dass sie auf einen Innenumfang passt, an der die Öffnung 147 definiert
ist, und eine zylindrische Außenoberfläche eines
unteren Endabschnitts der Führungsrippe 141d ist
abgeschrägt, um
das Einsetzen zu erleichtern. Diese Führungsrippe 141d dient
dazu, den Deckel 141 derart zu positionieren, dass sich
der Deckel 141 in Bezug auf die Öffnung 147 nicht verschieben
kann. Die Unterseite 141b des Außenrandabschnitts 141a des
Deckels 141 schwimmt auf einer Außenrippe 147f, die
an einem Außenrand
des Flanschabschnitts 147a ausgebildet ist, aufgrund der
Abstützung
der Dichtung 18. Daher ist die Außenrippe 147f ringförmig angeordnet,
wobei ein kleiner Zwischenraum von der Unterseite 141b des
Außenrandabschnitts 141a des
Deckels 141 verbleibt. An einer Unterseite des runden Deckels 141 in
einer radial inneren Position, die dessen Mitte näher ist
als die Außenrippe 147f,
ist eine Innenrippe 141c vorgesehen, wobei ein kleiner
Spalt von der Oberseite 147b des Flanschabschnitts 147a verbleibt,
oder ist so angeordnet, dass er die Oberseite 147b des
Flanschabschnitts 147a leicht berührt. Somit ist zwischen der
Außenrippe 147f und der
Innenrippe 147c ein Zwischenraum 16 definiert, und
die Dichtung 18 ist ringförmig in dem Zwischenraum 16 angeordnet.
Ferner ist entlang einer vertikalen Achse oberhalb des Orts der
Dichtung auf der Oberseite 147b des Flanschabschnitts 147a ein
Metallring 10 auf der Oberseite 141a des Außenrandabschnitts
des Deckels 141 angeordnet und wird durch den Halter 149 nach
unten gedrückt.
-
Als
nächstes
wird der vorgenannte Metallring 10 beschrieben. 11 zeigt
schematisch den Metallring 10; 11(a) ist
eine Draufsicht, und 11(b) ist eine
vertikale Schnittansicht entlang der Linie F-F von 11(a).
Der Metallring gibt sich durch Ausstanzen von Federstahl, gefolgt
durch eine Wärmebehandlung
zur Bildung einer ringförmigen Metallscheibe,
auf deren Unterseite durch Ziehen oder dergleichen eine Vertiefung
(Nut) 10b entlang einem Umfangsrandabschnitt davon vorgesehen wird.
In dem Metallring 10 sind Schlitze 10a, 10a ... von
denen z. B. acht vorgesehen sein können, in radiale Richtungen
am Innenumfang seiner Kreisform eingeschnitten.
-
Nun
richtet sich die Beschreibung auf die Funktion der Deckelmontagestruktur
eines Kraftstofftanks T mit der obigen Konstruktion. Wenn wie in 10 gezeigt,
der Halter 149 an dem ringförmigen Element 148 mit
dem Bolzen 151 und den Muttern 152 befestigt wird,
wirkt eine Abwärtslast
auf die Oberseite des Metallrings 10, der auf der Oberseite 141a des
Außenrandabschnitts
des Deckels 141 angeordnet ist, durch die Unterseite 149a des
Innenrandabschnitts des Halters 149. Somit drückt die
Unterseite 149a des Innenrandabschnitts des Halters 149 auf
den Metallring 10, und der Deckel 141, der unter
dem Metallring 10 angeordnet ist, wird somit durch den
Metallring 10 unter Druck gesetzt. Unterdessen ist die
Dichtung 18 zwischen dem Deckel 141 und dem Abschnitt
um die Öffnung 147 herum
angeordnet, und daher wird die Öffnung 147 durch
den Deckel 141 hermetisch verschlossen.
-
Andererseits
sind der Abschnitt in dem Tankkörper 142,
wo die Öffnung 147 vorgesehen
ist, und der Deckel 141 aus Kunststoff gebildet, und sie
können
sich daher über
die Zeit verformen und außer Lage
sein, ihre anfänglich
erreichte akkurate Positionierung und adäquate Festigkeit zwischen den
Verbindungsabschnitten des Tankkörpers 142 dort,
wo die Öffnung 147 vorgesehen
ist, und den Deckel 141 zu behalten. Nichtsdestoweniger
kompensiert der Metallring 10, der zwischen dem Halter 149 und
dem Deckel 141 eingesetzt ist, die durch zeitliche Veränderung
von Kunststoffmaterialien hervorgerufene Veränderung in der Positionierung
und Stabilität
zwischen den Verbindungsabschnitten des Deckels 141 und
dem Tankkörper 142 dort,
wo die Öffnung 147 vorgesehen
ist, mit der Hilfe der Federspannung des Metallrings 10,
und kann hierdurch eine vorbestimmte Höhe der Positionierungsgenauigkeit
und adäquate
Festigkeit zwischen den Verbindungsabschnitten davon einhalten.
Die zeitliche Verformung, wie sie oben beschrieben ist, wird "Kriech-" Spannung genannt,
in Bezug auf das Phänomen,
worin eine plastische Verformung mit dem Lauf der Zeit allmählich fortschreitet,
aufgrund der Einwirkung dauerhafter Belastung. Im Hinblick auf dieses
Phänomen
drückt die
Federspannung des Metallrings 10 auf den durch die Dichtung 18 gestützten Deckel 141 in
schwimmender Weise. Selbst nachdem die Oberseite 147b des
Flanschabschnitts 147a oder die Unterseite 141b des
Außenrandabschnitts 141a des
Deckels 141 so verformt ist, dass sie als Folge der Kriechspannung
eine ausgehöhlte
Oberflächenform
einnimmt, könnte
eine Form, die sich aus der Kriechspannung ergibt, kompensiert werden,
so dass der Kompressionsbetrag der Dichtung (des O-Rings) 18 erhalten
bleibt, was es möglich
macht, die abnehmende Reaktionskraft der Dichtungspackung zu verhindern,
um hierdurch zu verhindern, dass die hermetische Abdichtungsleistung
zwischen dem Deckel 141 und dem Tankkörper 142 abnimmt.
Der Metallring 10, der wie oben beschrieben fungieren kann, wird
im Detail weiter diskutiert.
-
Wie
in 10 gezeigt, ist der Halter 149 an dem
ringförmigen
Element 148 befestigt, so dass die Oberseite des Metallrings 10 an
der Unterseite 149a des Innenrandabschnitts des Halters 149 unter
Druck gesetzt wird. Hierauf sind in dem Metallring 10,
in dem die Schlitze 10a, 10a, ... wie in 11 gezeigt hergestellt
sind, z. B. mit acht Schlitzen 10a, 10a, ... versehen,
die mit gleichmäßigem Abstand
positioniert sind, welche den Metallring 10 in einer derartigen
Weise deformieren, dass sie die Vertiefung (Nut) 10b darin
zwangsweise aufweiten. In anderen Worten, während sich der Metallring 10 derart
verformt, das die Nut (Vertiefung) 10b zwangsweise aufweist, dehnt
sich der Innenrand des Metallrings 10 nach innen aus, und
diese Schlitze 10a, 10a ... dienen dazu, messbare
Verspannungen zu absorbieren, die währenddessen entstehen würden. Genauer
gesagt, die Schlitze 10a, 10a ... haben jeweils
die Funktion einer Nut zur Absorption messbarer Spannungen, die
eingeleitet werden könnten,
wenn der Metallring dazu gebracht wird, eine Federspannung zu zeigen.
Hierdurch kann der Metallring 10 seine Federspannung ausüben.
-
Wie
in 10 gezeigt, ist der Metallring 10 an
der Oberseite 141a des Außenrandabschnitts des Deckels 141 direkt
oberhalb der Position (entlang einer vertikalen Achse) vorgesehen,
in der die Dichtung der Oberseite 147b des Flanschabschnitts 147a angeordnet
ist, und wird von der Unterseite (nachfolgend als Druckfläche bezeichnet) 149a des
Innenrandabschnitts des Halters 149 unter Druck gesetzt. In
diesem Zustand sind die Druckfläche 149a des Halters 149,
der Metallring 10, die Oberseite 141a des Außenrandabschnitts
des Deckels 141, die Dichtung 18 und die Position,
in der die Dichtung 18 auf dem Flanschabschnitt 147a angeordnet
ist, alle entlang einer und derselben Achse angeordnet, so dass der
Deckel 141 zwischen dem Halter 149 und dem Tankkörper 142 fest
eingeklemmt werden kann, so dass der Deckel 141 stabil
auf der Öffnung 147 fixiert werden
kann.
-
[Zwölfte Ausführung]
-
Die
folgende Diskussion richtet sich auf eine zwölfte Ausführung. Die zwölfte Ausführung unterscheidet
sich von der elften Ausführung
darin, dass die zwölfte
Ausführung
keinen Metallring 10 hat und dass der Halter 149,
der später
beschrieben wird (siehe 12), seine
eigene Federspannung hat.
-
Die
Beschreibung der zwölften
Ausführung sind
die gleichen Elemente wie in der elften Ausführung mit den gleichen Bezugszahlen
bezeichnet, und eine Beschreibung davon wird weggelassen.
-
12 ist
eine vergrößerte Schnittansicht, die
einen Abschnitt zeigt, der Abschnitt B von 1 entspricht.
Wie in 12 gezeigt, ist ein scheibenförmiger Deckel 161 auf
einer im Tankkörper 162 vorgesehenen
runden Öffnung 167 angebracht
und mit einem Halter 169 befestigt. Der Halter 169 ist
so ausgebildet, dass er einen gewählten Abschnitt aufweist, der
sich auf eine Oberseite eines Außenrandabschnitts des Deckels 161 erstreckt,
um mit seiner Federspannung auf den Deckel 161 zu drücken, und
steht mit der Oberseite des Deckels 161 unter Druck in
Kontakt. Eine Dichtung 18 ist ringförmig zwischen der Oberseite
eines Abschnitts um die Öffnung 167 herum
und dem Deckel 161 vorgesehen, um eine Lücke, die
sich zwischen der Öffnung 167 und dem
Deckel 161 entwickeln könnte,
hermetisch abzudichten.
-
Es
werden nun nähere
Details in Bezug auf 13 beschrieben. 13 ist
eine partielle Schnittansicht, die Abschnitt G von 12 zeigt
und eine Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks T darstellt.
Wie in 13 gezeigt, ist die Deckelmontagestruktur
eines Kraftstofftanks T derart konstruiert, dass der Deckel 161,
in dem Pumpenanschlüsse (nicht
gezeigt) angebracht sind, auf der Öffnung 167 des aus
Kunststoff hergestellten Tankkörpers 162 angebracht
ist, wobei der Deckel 1 durch den Halter 169 unter
Druck gesetzt wird, um die Öffnung 167 hermetisch
zu verschließen.
Die Dichtung 18 liegt zwischen einer Oberseite 167b des
Abschnitts um die Öffnung 167 herum
und die Unterseite 161b des Außenrandabschnitts des Deckels 161.
-
Hierzu
ist ein Flanschabschnitt 167a am Rand der im Tankkörper 162 vorgesehenen Öffnung 167 ausgebildet,
und die Dichtung 18 ist ringförmig an der Oberseite 167b des
Flanschabschnitts 167a vorgesehen, so dass eine Lücke, die
sich zwischen der Öffnung 167 und
dem Deckel 161 entwickeln könnte, hermetisch abgedichtet
wird. Um die Öffnung 167 herum
ist ein aus Metall hergestelltes ringförmiges Element 168 derart
vorgesehen, wie in Bezug auf die elfte Ausführung beschrieben. Bolzen 161 sind
in dieses ringförmige
Element 168 eingeschraubt, und der Halter 169 ist
so abgesetzt, dass die Bolzen 171 in ihnen eingesetzt sind,
und ferner wird der Halter 169 durch das Aufschrauben von
Muttern 172 von oben her auf die Bolzen 171 nach
unten gedrückt. Dementsprechend
ist der Halter 169 an dem ringförmigen Element 168 fixiert.
-
Unter
dem distalen Deckel 161 sind eine Außenrippe 167f, eine
Innenrippe 161c und eine Führungsrippe 161d vorgesehen,
um einen Zwischenraum 16 zu definieren, und in dem Zwischenraum 16 ist
die Dichtung 18 vorgesehen, derart, wie sie in Bezug auf
die elfte Ausführung
beschrieben wird.
-
Als
nächstes
werden nähere
Details des vorgenannten Halters 169 beschrieben. 14 ist
eine schematische Darstellung des Halters 169; 14(a) ist eine Draufsicht, 14(b) ist
eine vertikale Schnittansicht entlang der Linie H-H von 14(a). Der Halter 169 ist eine
ringförmige
Metallscheibe, erhalten durch Ausstanzen von Federstahl, gefolgt
von Wärmebehandlung,
und wird ringförmig ausgebildet,
so dass sie den Deckel 161 umgibt. In dem Halter 169 sind
Schlitze 179a, 179a ..., von denen z. B. acht
vorgesehen sein können,
in radiale Richtungen am Innenumfang an dessen Kreisform eingeschnitten.
Ein Innenringabschnitt des Halters 169 hat einen gewählten Abschnitt 169c,
der entlang seinem Umfangsrand gebildet ist, durch Ziehen oder dergleichen.
Die Bezugszahl 169b zeigt ein rundes Loch. In die runden
Löcher 169b sind
die Bolzen 171 (siehe 13) eingesetzt,
auf die Muttern (siehe 13) wiederum aufgeschraubt werden;
daher ist der Halter 169 auf dem ringförmigen Element 168 fixiert.
-
Nun
richtet sich die Beschreibung auf die Funktion der Deckelmontagestruktur
eines Kraftstofftanks T mit der obigen Konstruktion. Wenn, wie in 13 gezeigt,
der Halter 169 an dem ringförmigen Element 168 mit
dem Bolzen 171 und den Muttern 172 befestigt ist,
drückt
eine Unterseite 169d des Innenrandabschnitts des Halters 169 auf
den Deckel 161. Unterdessen ist die Dichtung 18 zwischen
dem Deckel 161 und dem Abschnitt um die Öffnung 167 herum
angeordnet, und daher wird die Öffnung 167 durch
den Deckel 161 hermetisch verschlossen.
-
Andererseits
sind der Abschnitt in dem Tankkörper 162,
wo die Öffnung 167 vorgesehen
ist, und der Deckel 161 aus Kunststoff gebildet, und können sich
daher über
die Zeit verformen und könnten
daher außer
Lage sein, ihre anfänglich
erreichte akkurate Positionierung und adäquate Festigkeit zwischen den
Verbindungsabschnitten des Tankkörpers 162 dort,
wo die Öffnung 167 vorgesehen
ist, und dem Deckel 161 einzuhalten. Nichtsdestoweniger dient
die Federspannung des Halters 169 dazu, die Veränderung
zu kompensieren, die durch die zeitliche Veränderung von Kunststoffmaterialien
in der Positionierung und der Festigkeit zwischen den Verbindungsabschnitten
des Deckels 161 und dem Tankkörper 162 dort, wo
die Öffnung 167 vorgesehen ist,
hervorgerufen wird, und kann daher eine vorbestimmte Höhe der Positionierungsgenauigkeit
und eine adäquate Festigkeit
zwischen den Verbindungsabschnitten davon einhalten. Die Federspannung des
Halters 169 ermöglicht
eine Anpassung an die positionierte Form in Folge der Kriechspannung
des Flanschabschnitts 167a und des Außenrandabschnitts des Deckels 161,
um hierdurch zu verhindern, dass die hermetische Abdichtungsleistung
absinkt, wie in der ersten Ausführung.
Der Halter 169, der wie oben beschrieben wirken kann, wird
im Detail weiter diskutiert.
-
Der
Halter 169, in dem die Schlitze 169a, 169a ...
hergestellt sind, wie in 14 gezeigt,
ist an dem ringförmigen
Element 168 derart befestigt, dass eine Oberseite 161a (siehe 13)
des Außenrandabschnitts
des Deckels 161 durch die Unterseite 169d des
Innenrandabschnitts des Halters 169 unter Druck gesetzt
wird. Hierzu sind die Halter 169 z. B. mit den Schlitzen 169a, 169a ...
versehen, die in acht Positionen angeordnet sind und die den Halter 169a derart
verformen, dass sie im gewählten
Abschnitt 169c des Halters 169 zwangsweise aufweiten.
In anderen Worten, während
sich der Halter 169 derart verformt, dass der gewählte Abschnitt 169c des
Halters 169 ausnahmsweise aufgeweitet wird, dehnt sich
der Innenrand des Halters 169 einwärts auf, und diese Schlitze 169a, 169a ...
dienen dazu, messbare Spannungen zu absorbieren, die die ganze Zeit
auftreten würden.
Genauer gesagt, die Schlitze 169a, 169a ... fungieren
jeweils als Nut zur Absorption messbarer Spannungen, die induziert
würden,
wenn der Halter 169 dazu gebracht wird, eine Federspannung
zu erzeugen. Dies erlaubt, dass der Halter 169 seine Federspannung
ausübt.
-
Wie
in 13 gezeigt, kommt die Unterseite (Druckfläche) 169d des
Innenrandabschnitts des Halters 169 mit der Oberseite 161a des
Außenrandabschnitts
des Deckels 161 direkt über
der Position (entlang einer vertikalen Achse), in der die Dichtung 18 auf
der Oberseite 167b des Flanschabschnitts 167a angeordnet
ist, in Kontakt, und drückt auf
die Oberseite 161a des Außenrandabschnitts des Deckels 161.
In diesem Zustand sind die Druckfläche 169d des Halters 169,
die Oberseite 161a des Außenrandabschnitts des Deckels 161,
die Dichtung 18 und die Position, in der die Dichtung 18 auf
dem Flanschabschnitt 167a angeordnet ist, entlang ein und derselben
Achse angeordnet ist, was erlaubt, dass der Deckel 161 fest
zwischen dem Halter 169 und dem Tankkörper 162 eingeklemmt
wird, so dass der Deckel 161 an der Öffnung 167 fest fixiert
werden kann.
-
Die
Kraftstoffpumpe 6 (siehe 1) ist integral
an dem Deckel 161 angebracht, so dass kein Spalt zwischen
den Pumpenanschlüssen
und dem Deckel verbleibt; daher kann die hermetische Abdichtungsleistung
zwischen dem Deckel (der Montageplatte) 161 und dem Tankkörper 162 verbessert werden.
-
Da
der Deckel 161 an dem Tankkörper 162 mittels metallischer
Befestigungsmittel (des Halters 169) angebracht ist, auf
das eine Federspannung einwirkt, wird selbst dann, wenn sich ein
Verbindungsabschnitt zwischen der Kraftstoffpumpe 6 und dem
Tankkörper 162 über die
Zeit verformt hat, die Dichtung in unveränderlichen engen Kontakt mit
der Oberfläche
dort, wo die Dichtung angeordnet ist, unter einen adäquaten Druck
gebracht, so dass eine vorbestimmte Dichteigenschaft erzielt werden
kann.
-
Da
eine Federspannung auf den Gesamtumfang des metallischen Befestigungsmittels
(des Halters 169) einwirkt, kann eine partielle Abnahme
der Abdichtungsleistung davon vermieden werden.
-
Weil
darüber
hinaus die Federelastizität
des Halters selbst oder eines separaten Elements wie etwa eines
Metallrings 10 in einem Verbindungsabschnitt vorliegt,
im Hinblick auf das Problem der verringerten Reaktionskraft der
Dichtungspackung aufgrund Kriechspannung, absorbiert sein federartiger Abschnitt
den gekrochenen Abschnitt und die anfänglich gegebene Reaktionskraft
der Dichtungspackung und kann erhalten bleiben, auch nachdem das Kriechen
fortgeschritten ist, so dass die Abnahme der hermetischen Abdichtungsleistung
des Tankkörpers 162,
der die Kraftstoffpumpe 6 enthält, verhindert werden kann.
-
Obwohl
oben bevorzugte Ausführungen
beschrieben worden sind, ist die vorliegende Erfindung nicht auf
die oben beschriebenen Ausführungen
beschränkt,
und es können
nach Bedarf Modifikationen vorgenommen werden, die in den Umfang
der vorliegenden Erfindung fallen.
-
Zum
Beispiel sehen die vorgenannten Beispiele acht Schlitze vor, die
ringförmig
in dem Metallring oder dem Halter angeordnet sind, um zu ermöglichen,
dass der Metallring oder Halter eine Federspannung erreicht, aber
diese Schlitze können
entweder in radialer Richtung im Innenumfang seiner Kreisform oder
in radialer Richtung am Außenumfang
seiner Kreisform geschnitten sein. Ferner braucht die Anzahl der
Schlitze nicht auf acht beschränkt
zu sein.
-
[Dreizehnte Ausführung]
-
15 ist
eine Perspektivansicht die schematisch einen Kraftstofftank (Kunststoffbehälter) gemäß einer
dreizehnten Ausführung
zeigt. 16(a) ist eine vertikale Schnittansicht
entlang der Linie I-I von 15; und 16(b) ist eine Darstellung von Abschnitt
Q in 16(a), betrachtet aus Pfeil J. 17 ist
eine vergrößerte Schnittansicht
von Abschnitt Q von 16(a).
-
Die
Begriffe Kraftstofftank und Tankkörper, die bei der Beschreibung
der vorliegenden Ausführung
verwendet werden, beziehen sich jeweils auf einen Kunststoffbehälter und
einen Kunststoffbehälterkörper, der
in den Ansprüchen
definiert ist. Der Deckel wird nachfolgend als deckelartiges Element
bezeichnet.
-
Wie
in den 15 bis 17 gezeigt,
umfasst ein Kraftstofftank T einen aus Kunststoff hergestellten
Tankkörper 192,
wobei zumindest ein Teil davon aus Barrierematerial hergestellt
ist, mit einer Öffnung 197,
die in dem Tankkörper 192 vorgesehen
ist. Auf der Öffnung 197 ist
ein deckelartiges Element 192 (siehe 17)
angebracht, das mit einem Pumpenmodul und anderen Komponenten zusammengesetzt
ist. In einer Außenoberfläche des
Tankkörpers 192 ist
eine Vertiefung (Nut) 192b vorgesehen, die sich kreisförmig um
einen Umfangsrandabschnitt der Öffnung 197 herum
erstreckt, und ein ringförmiges Element 198 ist
in die Vertiefung 192b während eines Kunststoffformungsprozesses
eingeformt. Das ringförmige
Element 198 ist so geformt, dass thermische Kontraktion
des aus Kunststoff hergestellten Tankkörpers 192 verhindern,
wenn der Tankkörper 192 durch
Hitze kontrahiert, oder wie eine flache Platte geformt, die auf
ihren Oberflächen
keine Unregelmäßigkeit
aufweist. Darüber
hinaus ist das ringförmige Element 198 mit
einer Mehrzahl von Bolzen 204 versehen, die von ringförmig angeordneten
Positionen entlang einem Umfangsrand der Öffnung 197 vorstehen.
Die Bezugszahl 192a bezeichnet einen Ablaufkanal. Der Ablaufkanal 192a ist
in der Außenoberfläche des
Tankkörpers 192 vorgesehen.
Das Vorsehen des Ablaufkanals 192a wie oben beschrieben
bildet einer Struktur, in der der Ablaufkanal 192a so konfiguriert
ist, dass er Grenzflächen
zwischen der ringförmigen
Vertiefung 192b und der oder den Bodenfläche(n) des
ringförmigen
Elements 198 und/oder der Bolzen 204 bildet und
Zwischenräume
um die obigen Grenzflächen
herum verbindet, um zu erlauben, dass Wasser nach außen abläuft, um
Rostbildung zu verhindern. Hier ist, wie dargestellt, ein einzelner
Ablaufkanal 192 in der Außenoberfläche des Tankkörpers 192 vorgesehen.
Es versteht sich jedoch, dass die Anzahl der Kanäle nach Bedarf erhöht werden
kann.
-
18 stellt
vergrößerte Schnittansichten dar,
die den Abschnitt L von 17 zeigen; 18(a) ist eine Schnittansicht eines Abschnitts
um die Öffnung 197 herum,
unmittelbar nach der Kunststoffformung; und 18(b) ist
eine Schnittansicht des Abschnitts um die Öffnung 197 herum,
die nach der Kunststoffformung vollständig thermisch kontrahiert
ist. Wie in 18(b) gezeigt, ist ein
deckelartiges Element 191, das mit einer unterbrochenen
Linie dargestellt ist, auf der Öffnung 197 eines
Kraftstofftanks T angebracht, und dieses deckelartige Element 191 ist
an einem Tankkörper 192 mittels
eines Halters 199, einer Mutter 202 und anderen
Elementen befestigt. Dies erlaubt, dass der Tankkörper 192 hermetisch
verschlossen bleibt. Der Tankkörper 192 ist
an einer Vertiefung 192b versehen, die ringförmig um
einen Umfangsrand der Öffnung 197 herum
vorgesehen ist, wobei ein aus Metall hergestelltes ringförmiges Element 198 integral
in die Vertiefung 192b eingebettet ist. Die Bezugszahl 200 bezeichnet
einen Zwischenraum, und der Zwischenraum 200 ist zwischen
einer äußeren Innenwand 192c der
Vertiefung 192b, die ringförmig um die Öffnung 197 herum
vorgesehen ist, und zumindest einer einer zylindrischen Endfläche 198a des
ringförmigen
Elements 198 (siehe 18(a))
und äußeren zylindrischen
Endflächen 204c von
Köpfen 204a von
Bolzen 204 vorgesehen (siehe 18(a)),
der als Spielraum M für
thermische Kontraktion von Kunststoffmaterial dient. Daher erscheint
der Zwischenraum 200 in dem Tankkörper 192 unmittelbar
nach der Kunststoffformung, verschwindet jedoch, wenn die thermische
Kontraktion nach der Kunststoffformung abgeschlossen worden ist,
wie in 18(b) gezeigt. Hierbei wird
der Zwischenraum 200 durch das ringförmige Element 198 belegt,
der sich gegen die äußere Innenwand 192c der
Vertiefung 192 abstützt,
wobei tatsächlich
kein Zwischenraum verbleibt. Die Bolzen 204 sind so vorgesehen,
dass ihre Schraubgewindeabschnitte 204b nach oben orientiert
sind.
-
19 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie K-K von 16(b) und
stellt einen Schnitt des Ablaufkanals 192a dar. Der Ablaufkanal 192a führt aus
einer Bodenoberfläche
des Zwischenraums 200 hinaus, der in dem Tankkörper 192 unmittelbar
nach der Kunststoffformung gebildet ist, und zwar zu einer Außenoberfläche des
Tankkörpers 192.
Der Ablaufkanal 192a ist darin vorgesehen, um Wasser abzuleiten,
das tendenziell in oder um die Grenzflächen zwischen der Vertiefung 192b und
den Bodenflächen des
ringförmigen
Elements 198 und den Bolzen 204 stehen bleibt
(siehe 16 und 18). Zu
diesem Zweck ist die Bodenfläche
des Zwischenraums 200, der benachbart der ringförmigen Vertiefung 192b unmittelbar
nach der Kunststoffformung gebildet ist, in einer Position angeordnet,
die tiefer ist als die Bodenfläche
des ringförmigen
Elements 198 und der Bolzen 204. In diesem Fall
ist die Querschnittsgeometrie der Vertiefung 192b nicht
auf irgendeine bestimmte Form beschränkt, so lange sie erlaubt,
dass sie Wasser ableitet.
-
Die
Beschreibung richtet sich nun auf die Funktion der Deckelmontagestruktur
eines Kraftstofftanks (Kunststoffbehälters) der obigen Konstruktion. In
Bezug auf die 18(a) und 18(b) werden nachfolgend, einander gegenüberstellend
Schnitte eines Abschnitts um die Öffnung 197 des Tankkörpers 192 unmittelbar
nach dem Kunststoffformung (18(a)) und
der Schnitt eines Abschnitts um die Öffnung 197 des Tankkörpers 192,
der nach dem Kunststoffformung vollständig thermisch kontrahiert
worden ist (18(b), erläutert. Wie
in 18(a) gezeigt, weist die äußere Innenwand 192c der
Vertiefung unmittelbar nach dem Kunststoffformung den Zwischenraum 200 auf,
als Spielraum M für
die thermische Kontraktion des Kunststoffmaterials des Tankkörpers 192, der
sich unmittelbar nach der Kunststoffformung thermisch kontrahiert,
und der zwischen der äußeren Innenwand 192c und
zumindest einer der äußeren zylindrischen
Endfläche 198a des
ringförmigen
Elements 198 und den äußeren zylindrischen
Endflächen 204c der
Köpfe 204a der
Bolzen 204 ausgebildet ist. Wenn, wie in 18(b) gezeigt,
die thermische Kontraktion nach der Kunststoffformung abgeschlossen
worden ist, hat sich die Vertiefung 192b, die ringförmig vorgesehen
ist, der mit einem hohlen Pfeil angegebenen Richtung thermisch kontrahiert. Daher
wird zumindest eine der äußeren zylindrischen Endfläche 198a des
aus Metall hergestellten ringförmigen
Elements 198, das in der Vertiefung 192 vorgesehen
ist, und der äußeren zylindrischen
Endflächen 204c der
Köpfe 204a der
Bolzen 204 in Kontakt mit der äußeren Innenwand 192c der
Vertiefung 192b gebracht und fixiert. Somit hat zumindest
eine der äußeren zylindrischen
Endfläche 198a und
der äußeren zylindrischen
Endflächen 204c einen
Spalt, der zwischen der äußeren Innenwand 192c und
sich selbst verbleibt. Demzufolge kann das ringförmige Element 198 und/oder
die Bolzen 204 fest mit dem Tankkörper 192 verbunden
werden, so dass die exzellente hermetische Abdichtung der Öffnung 197 erhalten
bleiben kann und die Montagegenauigkeit des ringförmigen Elements
verbessert werden kann.
-
Wie
in 19 gezeigt, ist die Bodenfläche des Zwischenraums 200 der
in der ringförmigen
Vertiefung 192b ausgebildet ist, in einer Position angeordnet,
die tiefer liegt als die Bodenflächen
des ringförmigen
Elements 198 und der Bolzen 204. Der Ablaufkanal 192a,
der aus der Bodenfläche
des Zwischenraums 200 hinaus führt, ist in der Außenoberfläche des
Tankkörpers 192 vorgesehen.
Dementsprechend wird Wasser, das tendenziell in oder um die Grenzen
zwischen der Vertiefung 192b und den Bodenflächen des
ringförmigen
Elements 198 und den Bolzen 204 stehen bleibt,
abgeleitet. Demzufolge kann in einem Automobil, an dem die oben
beschriebene Struktur angewendet wird, ein Kunststoffkraftstofftank
mit exzellenter Qualität
installiert werden.
-
Obwohl
oben bevorzugte Ausführungen
beschrieben worden sind, ist die vorliegende Erfindung nicht auf
die obigen Ausführungen
beschränkt,
und es können
nach Bedarf beliebige Modifikationen vorgenommen werden ohne vom
Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Zum Beispiel ist
in der vorliegenden Ausführung
nur ein Ablaufkanal 192a an der Außenoberfläche des Tankkörpers 192 vorgesehen,
wobei aber die Anzahl der Ablaufkanäle 192a nach Bedarf
erhöht
werden kann. Ferner sind die in dem ringförmigen Element vorgesehenen
Bolzen nicht auf bestimmte Ausführungen
in Bezug davon beschränkt,
ob die Bolzen Köpfe
haben oder nicht, oder wie die Bolzen an dem ringförmigen Element befestigt
sind, insofern ihre Schraubgewindeabschnitte aufwärts orientiert
sind. Ferner ist die vorliegende Erfindung unter der Voraussetzung
geschrieben worden, dass sie für
einen Kraftstofftank eines Automobils angewendet wird, wobei aber
die anwendbaren Teile nicht auf den Kraftstofftank eines Automobils
beschränkt
sind und, unnötig
zu sagen, allgemein Kunststoffteile beinhaltet, die zu einem Behälter geformt
sind.
-
[Vierzehnte Ausführung]
-
Nachfolgend
wird eine Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters gemäß einer
vierzehnten Ausführung
in Bezug auf die Zeichnungen geeignet beschrieben. Nachfolgend werden
die Positionen und Richtungen in Bezug auf den normalen Betriebszustand
des Kunststoffbehälters
wiedergegeben.
-
20,
auf die zuerst Bezug genommen wird, ist eine Explosionsperspektivansicht
einer Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters gemäß einer vierzehnten Ausführung, worin
der Kunststoffbehälter
als Kraftstofftank eines Automobils genutzt wird. 21 zeigt eine Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters, deren
Bauteile so zusammengebaut worden sind, wie in 20 gezeigt;
(a) ist eine Draufsicht, (b) ist eine vertikale Schnittansicht entlang
der Linie N-N von (a), und (c) ist eine vertikale Schnittansicht
entlang der Linie P-P von (a). In den 20 und 21 sind
solche Bauteile, die sich nicht direkt auf die vorliegende Erfindung
beziehen, wie etwa ein Pumpenmodul, nicht dargestellt.
-
Nun
wird in Bezug auf 20 eine Beschreibung der Bauteile
einer Montagestruktur eines deckelartigen Elements für einen
Kraftstofftank T gemäß der vorliegenden
Ausführung
beschrieben. Der Kraftstofftank T entspricht dem in den Ansprüchen definierten "Kunststoffbehälter".
-
Der
Kraftstofftank T hat auf der Oberseite seines Tankkörpers 212 eine
runde Öffnung 217.
Ein Flanschabschnitt 217a ist am Rand der Öffnung 217 vorgesehen.
Ein Deckel 211 zum Verschließen der Öffnung 217 ist scheibenförmig, und
an seiner Innenseite sind ein Kraftstoffzuführkanal zum Versorgen eines
Kraftfahrzeugmotors mit Kraftstoff, der von einem Pumpenmodul (nicht
gezeigt) gefördert
wird, ein Kraftstoffrückführkanal,
durch den nicht verbrauchter Kraftstoff von dem Motor zurückfließt, und
andere Komponenten vorgesehen. Der Deckel 211 hat einen zu
großen
Durchmesser, dass er den Flanschabschnitt 217a im wesentlichen
abdeckt, wenn er auf dem Tankkörper 212 angebracht
ist. Eine ringförmige Dichtung 18 ist
zwischen dem Flanschabschnitt 217a und dem Deckel 211 vorgesehen.
Die Dichtung 18 ist auf das Material nicht beschränkt, kann
z. B. aus einer Mischung aus Acrylonitrilbutadienegummi und Polyvinylchlorid
und dergleichen gebildet sein.
-
Ein
ringförmiges
Element (nachfolgend als ringförmiges
Trägerteil 218 bezeichnet)
ist an einer Außenwand 212a des
Tankkörpers 212 so
vorgesehen, dass es die Öffnung 217 umgibt.
In einem Spalt zwischen dem Trägerteil 218 und
der Außenwand 212a des
Tankkörpers 212,
in dem das Trägerteil 218 befestigt
ist, sind eine Mehrzahl von Durchgangslöchern 205... vorgesehen
(sind in der vorliegenden Ausführung
acht davon vorgesehen, von denen sechs dargestellt sind), die mit
angenähert
gleichem Abstand entlang dessen Umfang angeordnet sind. Darüber hinaus
sind in dem Trägerteil 218 eine
Mehrzahl von Bolzen 221... vorgesehen (in der vorliegenden
Ausführung
acht davon vorgesehen), die an Positionen mit im wesentlichen gleichmäßigem Abstand um
seinen Umfang herum angeordnet sind, aber nicht mit den Positionen
der Durchgangslöcher 205... zusammenfallen,
und sind in Löcher 218a ...,
die in dem Trägerteil 218 vorgesehen
sind, eingesetzt und darin aufrecht gehalten. Daraufhin kann das
Trägerteil 218 an
der Außenwand 212a des
Tankkörpers 212 durch
verschiedene Mittel fixiert werden, die nicht auf ein bestimmtes
Verfahren beschränkt
sind, aber z. B. Schweißen
und dergleichen beinhalten können.
Darüber
hinaus können
die Bolzen 8, ... an dem Trägerteil 218 durch
verschiedene Mittel befestigt werden, die nicht auf ein bestimmtes
Verfahren beschränkt
sind, sondern z. B. Schrauben und dergleichen beinhalten können.
-
Ein
ringförmiger
Halter (nachfolgend als ringförmiges
Montageteil 219 bezeichnet) enthält einen Innenumfangsabschnitt 219a ....
gegen den Deckel 211 und einen Außenumfangsabschnitt 219c,
der mit Haltelöchern 219b,
... versehen ist, durch die die Bolzen 221, ... eingesetzt
werden. Die Haltelöcher 219b, ...
sind in auf die Bolzen 221, ... gesetzt, während die Deckel 211 durch
den Innenumfangsabschnitt 219a nach unten gedrückt und
dann der Außenumfangsabschnitt 219c an
dem Trägerteil 218 mittels
der Bolzen 221, ... und der Muttern 222, ... befestigt
wird, um hierdurch zu erlauben, dass der Deckel 211 auf
dem Kraftstofftankkörper 212 angebracht
wird. Darüber
hinaus sind entlang einer Biegung 219d des Montageteils 219 eine
Mehrzahl von Durchgangslöchern 206, ...
vorgesehen (in der vorliegenden Ausführung sind z. B. acht davon
vorgesehen), die um dessen Umfang herum mit angenähert gleichmäßigem Abstand angeordnet
sind.
-
Die
Durchgangslöcher 206,
... sind in den in 21 gezeigten Stellen, wenn
das Montageteil 219 auf dem Trägerteil 218 befestigt
ist, bei Betrachtung an der Seite des Montageteils 219,
d. h. auf den gestrichelten Linien β, die von der Mitte α zu den Durchgangslöchern 206,
... verlaufen.
-
Die
Materialien, aus denen das Trägerteil 218,
das Montageteil 219, die Bolzen 221 und die Muttern 222 gebildet
sind, sind nicht eingeschränkt, können jedoch
bevorzugt aus Metall gebildet werden, damit der Deckel 211 stabil
fixiert wird und dessen Montagepunkt verformungsbeständig ist.
Um ferner Rost zu verhindern, der sich bilden würde, wenn diese Metallteile
während
des Tauchtests oder dergleichen untergetaucht werden, kann das angewendete Metall
bevorzugt ein rostbeständiges
Metall sein, so wie etwa rostfreier Stahl oder dergleichen.
-
Als
nächstes
wird eine Beschreibung von Prozessschritten zum Anbringen des Deckels 211 auf
dem Kraftstofftankkörper 212 in
Bezug auf 20 angegeben.
-
Zuerst
wird die Dichtung 18 auf der Oberseite des Flanschs 217a um
die Öffnung 217 herum
angeordnet, und dann wird der Deckel 211 auf der Dichtung 218 angeordnet.
Ferner werden die Haltelöcher 921b,
..., die in dem Außenumfangsabschnitt 219c des
Montageteils 219 vorgesehen sind, auf die Bolzen 221,
... gesetzt, während
eine Oberseite 211a des Außenrandabschnitts des Deckels 211 mit
dem Innenumfangsabschnitt 219a des Montageteils 219 nach
unten gedrückt
wird. Anschließend
werden die Muttern 222, ... auf die Bolzen 221,
... geschraubt, und hierdurch wird der Deckel 211 auf dem
Kraftstofftankkörper 212 angebracht.
-
Die
folgende Beschreibung richtet sich auf die Funktion und die vorteilhaften
Wirkungen der Montagestruktur eines deckelartigen Elements eines Kraftstofftanks
T gemäß der vierzehnten
Ausführung der
vorliegenden Erfindung in Bezug auf 21.
-
In 21(a) ist eine Deckelmontagestruktur dargestellt,
die durch die vorgenannten Prozessschritte montiert ist, 21(b), die eine vertikale Schnittansicht
entlang der Linie N-N davon ist, stellt einen vertikalen Schnitt
eines Abschnitts dar, wo das Montageteil 219 auf dem Trägerteil 218 befestigt
ist. Wie in 21b gezeigt, erstreckt sich
das Montageteil 219, dessen Innenumfangsabschnitt 219a die Oberseite
zu 11(a) des Außenrandabschnitts des Deckels 211 nach
unten drückt,
aus dem Trägerteil 218 hinaus,
und der Außenumfangsabschnitt 219c des Montageteils 219 mittels
der Bolzen 211 und der Muttern 222 befestigt,
um hierdurch zu erlauben, dass der Deckel 211 in fester
und hermetischer Weise auf dem Kraftstofftankkörper 212 angebracht
wird.
-
Wenn
der Deckel 211 fest auf dem Kraftstofftankkörper 212 angebracht
ist, wird die Dichtung 18, die zwischen einer Unterseite 211b des
Außenrandabschnitts
des Deckels 211 und einer Oberseite 217b des Flanschabschnitts 217a um
die Öffnung 217 herum
eingeklemmt ist, zusammengedrückt,
so dass eine sichere und gute hermetische Abdichtungsleistung erzielt
werden kann.
-
Als
nächstes
wird eine Beschreibung in Bezug auf 21(c) angegeben,
die eine vertikale Schnittansicht entlang der Linie P-P von 21(a) ist. 21(c) zeigt
einen vertikalen Schnitt, der ein Durchgangsloch 205 und
ein Durchgangsloch 206 enthält. Jedes Durchgangsloch 205 ist
zwischen dem Trägerteil 218 und
der Außenwand 212a des
Kraftstofftankkörpers 212 vorgesehen,
an dem das Trägerteil 218 befestigt
ist. Jedes Durchgangsloch 206 ist in der Biegung 219d des
Montageteils 219 vorgesehen. Dies erlaubt, dass Wasser
durch die Durchgangslöcher 205 und
die Durchgangslöcher 206 fließt und den
Zwischenraum 207 rasch auffüllt, wenn der Kraftstofftank
T, an dem der Deckel 211 gemäß dem vorgenannten Prozess
in Schritten montiert ist, während
eines Tauchleckagetests in einem Wassertank untergetaucht wird.
Demzufolge ist keine gesonderte Wartezeit bei dem Untertauchen des
Kraftstofftanks T in dem Wassertank erforderlich, um druckregulierte
Luft einzuführen;
daher kann die Zeit zum Testen reduziert werden. Darüber hinaus
ist das Durchgangsloch 26 so vorgesehen, dass der Zwischenraum 207 sofort
an seiner Oberseite in Verbindung steht, und daher Luft, die sich
während
des Untertauchens des Kraftstofftanks T in dem Wassertank in dem
Zwischenraum 207 befunden hat, rasch durch die Durchgangslöcher 206 abgegeben
wird. Im Ergebnis kann die Entstehung von Blasen aus Luft in dem
Zwischenraum 207 während
des Tests fehlerlos verhindert werden, und der Untertauchtest kann
mit verbesserter Genauigkeit durchgeführt werden.
-
Da
ferner die Durchgangslöcher 205 zwischen
dem Trägerteil 218 und
der Außenwand 212a des
Kraftstofftankkörpers 212,
auf dem das Trägerteil 218 befestigt
ist, vorgesehen sind, sind die Durchgangslöcher 205 so vorgesehen,
dass der Zwischenraum 207 an deren Boden sofort in Verbindung
treten kann. Dies erlaubt, dass Wasser mit dem der Zwischenraum 207 gefüllt ist,
rasch durch die Durchgangslöcher 205 abgeführt wird,
wenn der Kraftstofftank aus dem Wassertank herausgehoben wird, nachdem
der Tauchleckagetest ausgeführt
worden ist. Darüber
hinaus sind die Durchgangslöcher 205 so
vorgesehen, dass der Zwischenraum 207 mit seiner Oberseite
sofort in Verbindung gelangt, und daher drückt der in den Zwischenraum 207 fließende Luftdruck
das Wasser in den Zwischenraum 207, so dass das Wasser
rascher abgegeben werden kann. Dementsprechend kann ein Prozess
zum Trocknen des Kraftstofftanks nach dem Test leichter durchgeführt werden,
und eine Korrosion von Bauteilen, die aus Restwasser nach dem Test
resultieren würde, kann
verhindert werden.
-
[Fünfzehnte Ausführung]
-
Nachfolgend
wird eine Deckelmontagestruktur eines Kraftstofftanks 220 gemäß einer
fünfzehnten
Ausführung
in Bezug auf die Zeichnungen wie geeignet beschrieben. Nachfolgend
entspricht der Kraftstofftank 220 dem in den Ansprüchen angegebenen „Kunststoffbehälter".
-
Die 22(a) und 22(b),
auf die hierin Bezug genommen wird, entsprechen den 21(b) und 21(c), auf die bei der Beschreibung der
vierzehnten Ausführung
Bezug genommen wurde; 22(a) ist eine
vertikale Schnittansicht eines Abschnitts, wo ein Montageteil und
ein Trägerteil
befestigt ist, und 22(b) ist eine
vertikale Schnittansicht eines Durchgangslochs.
-
Wie
in 22(a) gezeigt, umfasst der aus Kunststoff
hergestellte Kraftstofftank 220 einen Kraftstofftankkörper 221 mit
einer Vertiefung 221b, die an einer Außenwand 221a davon
vorgesehen ist, wobei diese Vertiefung 221b in ein Trägerteil 223 geformt ist,
mit Bolzen 222, die aufrecht stehen und um den Umfang herum
im wesentlichen mit gleichmäßigem Abstand
angeordnet sind. Während
eine Oberseite 225a eines Außenrandabschnitts eines Deckels 225 durch
einen Innenumfangsabschnitt 224a eines Montageteils unter
Druck gesetzt wird, werden die Haltelöcher 224b des Montageteils 224 auf
die Bolzen 222 aufgesetzt, und das Montageteil 224 wird
mit Muttern 226 befestigt so dass der Deckel 225 auf
den Kraftstofftankkörper 221 in
einer festen und hermetischen Weise montiert ist.
-
Wenn
der Deckel 225 auf dem Kraftstofftankkörper 221 fest montiert
ist, wird eine Dichtung zusammengedrückt, die zwischen einer Unterseite 225b eines
Außenrandabschnitts
des Deckels 225 und einer Oberseite 227b eines
Flanschabschnitts 227a um eine Öffnung 227 herum eingeklemmt
ist, so dass eine gute und sichere hermetische Abdichtungsleistung
erreicht werden kann.
-
Der
Kraftstofftank 220 ist mit Durchgangslöchern 229 und mit
Durchgangslöchern 230 versehen, wie
in 22(b) gezeigt. Jedes Durchgangsloch 229 ist
zwischen dem Montageteil 224 und dem Trägerteil 223 vorgesehen,
und jedes Durchgangsloch 230 ist in einer Biegung 224c des
Montageteils 224 vorgesehen. Da somit der Kraftstofftank 220 Durchgangslöcher 229 hat,
die erlauben, dass der Zwischenraum 231 unmittelbar an
seinem Boden in Verbindung steht und ferner Durchgangslöcher 230 aufweist,
die erlauben, dass der Zwischenraum 231 unmittelbar an seiner
Oberseite in Verbindung steht, können
die gleichen Effekte wie in der vierzehnten Ausführung erreicht werden.
-
Ferner
ist das Trägerteil 223 in
die Vertiefung 221b eingeformt, und daher mit dem Kraftstofftankkörper 221 fest
verbunden. Im Ergebnis wird die hermetische Abdichtungsleistung
des Kraftstofftanks 220 verbessert.
-
Das
Trägerteil 223 ist
mit einem Spielraum 232 für die thermische Kontraktion
des Kraftstofftankkörpers 221 eingeformt,
wie in 22 mit den gestrichelten Linien
angegeben, und daher bringt die thermische Kontraktion des Kraftstofftankkörpers 221 in der
Zeichnung nach rechts, die fortschreitet, wenn die Temperatur des
Kunststoffmaterials nach dem Einformen abkühlt, eine zylindrische Außenendfläche 223a des
Trägerteils 223 mit
einer Wandfläche 221c der
Vertiefung 221b in Kontakt. Dies erlaubt, dass das Trägerteil 223 mit
verbesserter Genauigkeit fixiert wird. Die thermische Kontraktion
des Kraftstofftankkörpers 221 bewirkt,
dass ein Zwischenrand 233 zwischen einer zylindrischen
Innenwandfläche 223b des
Trägerteils 223 und
dem Kraftstofftankkörper entsteht.
-
Obwohl
oben bevorzugte Ausführungen
beschrieben worden sind, ist die vorliegende Erfindung nicht auf
die oben beschriebene Ausführung
beschränkt.
Zum Beispiel werden in der vorliegenden Ausführung Bolzen und Muttern verwendet,
wenn das Montageteil an dem Trägerteil
befestigt wird, wobei aber das Befestigungsverfahren des Montageteils
darauf nicht beschränkt
ist, sofern das Verfahren erlaubt, dass sich das Montageteil zu
dem Trägerteil hinaus
erstreckt, während
der Deckel von der Außenseite
her unter Druck gesetzt wird, wodurch das Montageteil auf dem Trägerteil
befestigt werden kann.
-
Die
Durchgangslöcher
sind ebenfalls nicht auf die obigen Ausführungen beschränkt, insofern die
Löcher
erlauben, dass der Zwischenraum, der seitens des Kunststoffbehälterkörpers des
Montageteils ausgebildet ist, mit der Außenseite in Verbindung steht.
-
Obwohl
die oben beschriebene Ausführung eine
ringförmige
Dichtung zwischen einem Flanschabschnitt, der um die Öffnung des
Kunststoffbehälters
herum vorgesehen ist und den Deckel vorsieht, ist die vorliegende
Erfindung im Hinblick auf die Dichtungsmitte nicht besonders eingeschränkt. Zum Beispiel
könnte
ein Deckel mit Dichteigenschaften hierzu verwendet werden, die Öffnung des
Kunststoffbehälterkörpers hermetisch
zu verschließen,
um ein Leck zu verhindern.
-
Industrielle
Anwendbarkeit
-
In
einer Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters ist ein nahtloses ringförmiges Element in
einem Abschnitt um die Öffnung
eines aus Kunststoff hergestellten Tankkörpers herum eingebettet, um
einen integralen Teil davon zu bilden, und daher kann die Befestigungsstärke zwischen
dem Kunststofftankkörper
und dem Deckel verbessert werden.
-
In
einer Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters nimmt ein ringförmiges Element
eine ungeteilte ringförmige
Geometrie ohne örtliche
Veränderung
in der Steifigkeit ein, die an Nähten
einer ringförmigen
Geometrie auftreten würde,
und daher kann eine gute hermetische Abdichtungsleistung zwischen
dem Tankkörper
und dem Deckel stabil erreicht werden.
-
In
einer Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters ist ein ringförmiges Element
nicht in eine Außenwand
des aus Kunststoff hergestellten Tankkörpers eingeschnitten, so dass
es eine Barriereschicht des Kunststofftankkörpers nicht beschädigt, und
daher kann die Möglichkeit
verhindert werden, dass eine Schichtstruktur davon beeinträchtigt wird.
-
In
einer Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters sind Einsetzbolzen in
einem ringförmigen
Element vorstehend vorgesehen, und mit auf die Bolzen geschraubten
Muttern kann ein Halter stabil befestigt werden; daher kann die
Befestigungsstärke zwischen
dem Kunststofftankkörper
und dem Deckel verbessert werden.
-
In
einer Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters ist ein Gewindeloch vertikal
in einem ringförmigen
Element vorgesehen und mit einem in das Gewindeloch eingeschraubten
Bolzen kann ein Halter stabil befestigt werden; daher kann die Befestigungsstärke zwischen
dem Kunststofftankkörper und
dem Deckel verbessert werden.
-
In
einer Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters sind ein ringförmiges Element
und ein Halter zum Befestigen des ringförmigen Elements aus Metallmaterialien
gebildet, und daher kann der Halter stabil befestigt werden, so
dass die Befestigungsstärke
zwischen dem Kunststofftankkörper
und dem Deckel verbessert werden kann.
-
In
einer Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters ist ein Gewinde an einer
zylindrischen Außen-
oder Innenoberfläche
eines ringförmigen
Elements ausgebildet, und daher kann das ringförmige Element stabil an einem
Halter befestigt werden, so dass die Befestigungsstärke zwischen
dem Kunststofftankkörper
und dem Deckel verbessert werden kann.
-
In
einer Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters kommt eine Außenrippe
mit einem Deckel vor einer Innenrippe in Kontakt, welche einen Flanschabschnitt
leicht berührt
oder nicht berührt, und
daher kann die Außenrippe
in sicheren und engen Kontakt mit dem Deckel gebracht werden. Ferner kann
ein Zwischenraum zum Vorsehen einer Dichtung zwischen der Außenrippe
und der Innenrippe hergestellt werden, so dass eine exzellente hermetische
Abdichtungsleistung erreicht werden kann.
-
In
einer Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters drückt eine Innenrippe nicht stark
auf eine Oberfläche
dort, wo eine Dichtung vorgesehen ist und daher kann eine Verformung
der Oberfläche dort,
wo die Dichtung angeordnet ist, verhindert werden, so dass eine
gute hermetische Abdichtungsleistung erzielt werden kann.
-
In
einer Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters ist ein Zwischenraum
zwischen einer Außenrippe,
die von einem Außenrand
einer Oberseite eines Flanschabschnitts nach oben vorsteht, und
einer Dichtungsführung,
die eine Querschnittsform eines Buchstabens L hat, definiert, in
Anpassung an die Form einer Ecke an einem Innenrand der Oberseite
des Flanschabschnitts, und ferner kann ein Zwischenraum dort, wo
eine Dichtung angeordnet wird, zwischen der Außenrippe und der Dichtungsführung hergestellt
werden; daher kann die Außenrippe
in sicheren und engen Kontakt mit dem Deckel kommen, so dass eine
gute hermetische Abdichtungsleistung erreicht werden kann.
-
In
einer Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters ist die Dichtungsführung aus
Weichharz mit einer Kraftstoffbarriereeigenschaft gegenüber HDPE
(hochdichtem Polyethylen) mit einem Löslichkeitsparameter von 11
oder größer, oder
aus weichem EVOH (Alkoholcopolymer) hergestellt und hat daher eine
exzellente Flexibilität
und exzellente Barriereeigenschaft, so dass eine gute hermetische
Abdichtungsleistung und Verhinderungseffekt, das KW (Kohlenwasserstoff)
durchgelassen wird, als Hilfsdichtung erreicht werden.
-
In
einer Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters hat ein Metallring eine
Federspannung, die in einer derartigen Richtung wirkt, dass der Abschnitt
des Kunststoffbehälters
dort, wo die Öffnung
vorgesehen ist, von dem Deckel unter Druck gesetzt wird, und die
Federspannung dient dazu, die Änderung
in der Positionierung und Festigkeit zwischen den verbundenen Abschnitten
des Deckels und eines Abschnitts um die Öffnung herum zu kompensieren,
und kann daher eine vorbestimmte Höhe der Positionierungsgenauigkeit
und adäquate
Festigkeit einhalten; daher kann verhindert werden, dass die durch
zeitlich verändernde
Kunststoffmaterialien hervorgerufene Veränderung in der Positionierung und
Festigkeit zwischen den Verbindungsabschnitten des Deckels (der
Montageplatte und dem Tankkörper)
absinkt.
-
In
einer Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters hat ein Halter eine Federspannung,
die in einer derartigen Richtung wirkt, dass ein Abschnitt dort,
wo eine Öffnung
vorgesehen ist, von einem Deckel unter Druck gesetzt wird, und die
Federwirkung dient dazu, die Änderung
in der Positionierung und Festigkeit zwischen den verbundenen Abschnitten des
Deckels und eines Abschnitts um die Öffnung herum zu kompensieren,
und kann daher die vorbestimmte Höhe der Positionierungsgenauigkeit
und eine adäquate
Festigkeit einhalten; daher kann verhindert werden, dass die durch
die seitlich verändernden
Kunststoffmaterialien hervorgerufene Änderung in der Positionierung
und Festigkeit zwischen den verbundenen Abschnitten des Deckels
(der Montageplatte) und dem Tankkörper absinkt.
-
In
einer Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters sind Pumpenanschlüsse integral
an dem Deckel angebracht, und daher bleibt kein Spielraum zwischen
den Pumpenanschlüssen
und dem Deckel; daher kann die hermetische Abdichtungsleistung zwischen
dem Deckel (der Montageplatte) und dem Tankkörper verbessert werden.
-
In
einer Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters ist ein Zwischenraum,
der eine thermische Kontraktion des Kunststoffs erlaubt, zwischen einer äußeren Innenwand
einer ringförmig
angeordneten Vertiefung und einer äußeren zylindrischen Endfläche des
ringförmigen
Elements vorgesehen, und wenn somit die thermische Kontraktion nach dem
Kunststoffformung abgeschlossen ist, kommen die äußere zylindrische Endfläche des
ringförmigen Elements
und die äußere Innenwand
der ringförmigen
Vertiefung miteinander in Kontakt. Dies erlaubt, dass das ringförmige Element
und der Kunststoffbehälterkörper fest
verbunden werden und dient dazu, eine gute hermetische Abdichtungsleistung
der Öffnung
einzuhalten, sowie auch dazu, die Positionierungsgenauigkeit des
ringförmigen
Elements zu verbessern.
-
In
einer Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters ist das metallische ringförmige Element
so geformt, dass es die thermische Kontraktion des Kunststoffbehälters nicht
behindert, und da ein Verbiegen oder eine Verformung aufgrund örtlichen internen
Schrumpfs des thermisch kontrahierenden Kunststoffmaterials verhindert
werden, so dass das metallische ringförmige Element in der Vertiefung glattgängig gleiten
kann. Ferner enthält
das metallische ringförmige
Element eine Mehrzahl von Bolzen, die an ringförmig angeordneten Positionen
entlang einem Umfangsrand der Öffnung
vorstehen, und daher kann eine gute hermetische Abdichtungsleistung der Öffnung eingehalten
werden und kann die Positionierungsgenauigkeit des ringförmigen Elements verbessert
werden.
-
In
einer Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters stehen eine äußere Innenwand
der Vertiefung und die äußere zylindrische
Endfläche
des ringförmigen
Elements und/oder des Bolzenmiteinander in Kontakt, und daher verbleibt
kein Spielraum zwischen dem ringförmigen Element und der äußeren Innenwand
der Vertiefung, was erlaubt, dass das ringförmige Element und der Kunststoffbehälterkörper fest
verbunden werden, um eine gute hermetische Abdichtungsleistung der Öffnung einzuhalten, sowie
auch die Positionierungsgenauigkeit des ringförmigen Elements zu verbessern.
-
In
einer Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters ist eine Bodenfläche des
in der Vertiefung ausgebildeten Zwischenraums tiefer angeordnet
als die Bodenflächen
des ringförmigen
Elements und der Bolzen, und daher können die äußeren zylindrischen Endflächen der
Bolzen in engen Kontakt mit der Innenwand der Vertiefung gebracht
werden, was dazu dient, eine gute hermetische Abdichtungsleistung
der Öffnung
einzuhalten, sowie auch die Positionierungsgenauigkeit des ringförmigen Elements und
des Kunststoffbehälterkörpers zu
verbessern.
-
In
einer Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters ist ein Ablaufkanal in
einer Außenoberfläche des
Kunststoffbehälterkörpers vorgesehen, um
Wasser abzuleiten, das tendenziell in oder um Grenzen zwischen der
Vertiefung und dem ringförmigen
Element und zwischen der Vertiefung und dem Bolzen stehen bleibt,
und daher können
die Grenzen zwischen den Bodenflächen
der ringförmigen
Vertiefung und dem ringförmigen
Element und die Zwischenräume
um die Grenzen herum mittels des Ablaufkanals in Verbindung stehen,
der erlaubt, dass das Wasser zur Außenseite hin abgelassen wird,
sowie auch eine Rostbildung zu verhindern, was dazu dient, eine
gute hermetische Abdichtungsleistung der Öffnung einzuhalten, sowie auch
die Positionierungsgenauigkeit des ringförmigen Elements und des Kunststoffbehälters zu
verbessern.
-
In
einer Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters ist das ringförmige Element
mit einem Kunststoffmaterial, aus dem der Kunststoffbehälterkörper zur
Bildung des Kunststoffbehälterkörpers gegossen
ist, eingeformt, und daher können
das ringförmige
Element und der Kunststoffbehälterkörper mit verbesserter
Genauigkeit montiert werden, was eine wirksame Gegenmaßnahme herstellt,
wenn eine Kollision oder dergleichen auftritt.
-
In
einer Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters ist ein Durchgangsloch
vorgesehen, um zu erlauben, dass ein Zwischenraum an einer zum Kunststoffbehälterkörper weisenden
Seite des Halters gebildet wird, durch Befestigen des Halters an
dem ringförmigen
Element zur Verbindung mit der Außenseite, und wenn daher der
Kunststoffbehälter in
einem Wassertank während
eines Tauchleckagetests untergetaucht wird, kann das Wasser durch
das Durchgangsloch fließen,
um den Zwischenraum in einer kurzen Zeitdauer aufzufüllen. Daher
ist ab dem Eintauchen des Kunststoffbehälterkörpers in den Wassertank bis
zum Einleiten von druckregulierter Luft keine extra Wartezeit erforderlich,
und daher kann die Zeit zum Testen reduziert werden. Darüber hinaus
kann die Entwicklung von Blasen aus der Luft in dem Zwischenraum
während
des Tests verhindert werden, so dass keine irrtümliche Identifizierung erfolgt,
wie oben beschrieben. Demzufolge kann der Tauchtest mit verbesserter
Genauigkeit durchgeführt werden.
-
In
einer Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters ist das Durchgangsloch
in dem Halter vorgesehen, und unter der Annahme, dass der Boden
des Kunststoffbehälters
nach unten weist, während
der Deckel an seiner Oberseite angeordnet ist, erlaubt das Durchgangsloch,
dass der Zwischenraum mit einer Oberseite sofort in Verbindung steht. Daher
wird Luft, die sich während
des Untertauchens des Kunststoffbehälters in den Wassertank in
dem Zwischenraum befunden hat, durch das Durchgangsloch rasch abgeführt, wodurch
der Zwischenraum an seiner Oberseite in Verbindung steht. Im Ergebnis kann
bei dem Tauchleckagetest die Entstehung von Blasen aus der Luft
in dem Zwischenraum während des
Tests fehlerlos verhindert werden, und der Tauchtest kann mit noch
besserer Genauigkeit durchgeführt
werden.
-
In
einer Deckelmontagestruktur eines Kunststoffbehälters ist das Durchgangsloch
vorgesehen, das erlaubt, dass der Zwischenraum mit seiner Unterseite
unmittelbar in Verbindung steht, und wenn somit der Kunststoffbehälter aus
dem Wassertank nach dem angehoben wird, nachdem der Tauchleckagetest
durchgeführt
worden ist, kann das Wasser, mit dem der Zwischenraum gefüllt ist,
das Durchgangsloch rasch abgeführt
werden. Dementsprechend kann der Prozess zum Trocknen des Kunststoffbehälters nach
dem Test leichter durchgeführt werden,
und die Korrosion von Bauteilen, die aus Restwasser nach dem Test
resultieren würde,
kann verhindert werden.