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DE102005054179A1 - Kraftstoffbehältersystem mit verbesserter Haltbarkeit und verminderter Durchlässigkeit - Google Patents

Kraftstoffbehältersystem mit verbesserter Haltbarkeit und verminderter Durchlässigkeit Download PDF

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DE102005054179A1
DE102005054179A1 DE102005054179A DE102005054179A DE102005054179A1 DE 102005054179 A1 DE102005054179 A1 DE 102005054179A1 DE 102005054179 A DE102005054179 A DE 102005054179A DE 102005054179 A DE102005054179 A DE 102005054179A DE 102005054179 A1 DE102005054179 A1 DE 102005054179A1
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fuel tank
fuel
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valve
support
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DE102005054179A
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James F. Livonia Potter
Cory Borghi
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Plastic Omnium Advanced Innovation and Research SA
Original Assignee
Automotive Components Holdings LLC
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Publication date
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Einbauvorrichtung für ein intern angebrachtes Kraftstoffsystem eines Kraftstoffbehälters. Die Vorrichtung umfasst ein Abstützteil und einen um das Abstützteil herum befestigten Ventilhaltearm. Das Abstützteil hat einen Körper und ein erstes und eine zweites Ende. Das erste Ende hat einen Verbindungsflansch, der ausgestaltet ist, um sich in Eingriff mit dem Kraftstoffbehälter zu befinden, und das zweite Ende hat einen Teil mit verringertem Querschnitt daran angebracht, um eine Flexibilität des Kraftstoffbehälters bezüglich Druck- und Vakuumkräften bereitzustellen. Der Ventilhaltearm hat ein um das Abstützteil herum befestigtes Befestigungsende. Das Befestigungsende erstreckt sich zu einem Ventilhalteende zum Halten des intern angebrachten Kraftstoffsystems innerhalb des Kraftstoffbehälters.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Kraftstoffbehältersysteme mit verbesserter Haltbarkeit und verminderter Durchlässigkeit.
  • Fluidbehälter sind in verschiedenen Industriezweigen üblich. Beispielsweise werden Kraftstoffbehälter für Kraftfahrzeuge seit vielen Jahren verwendet. Viele der in Kraftfahrzeugen gegenwärtig eingebauten Kraftstoffbehälter sind aus Kunststoff oder Metall hergestellt. Kunststoff-Aufbewahrungsbehälter haben gegenüber solchen, die aus anderen Materialien hergestellt sind, eine Reihe von Vorteilen. Einige Vorteile betreffen ein vermindertes Gewicht, verminderte Kosten sowohl für Materialien als auch für den Aufbau sowie größere Flexibilität und Gestaltungsfreiheit. Neben diesen Vorteilen macht die Fähigkeit bestimmter Kunststoffbehälter, sich zu dehnen oder zu biegen, sie für Automobilanwendungen nützlich. Ein Problem bei Kunststoffbehältern, das Hersteller erfahren haben, besteht darin, dass Kraftstoff durch die Wände des Kunststoffbehälters hindurchdringen kann.
  • Verschiedene Ansätze sind versucht worden, um die Permeation durch die Kraftstoffbehälter zu vermindern und die Abstützung oder Stabilität der Kraftstoffbehältersysteme zu erhöhen. Eine Lösung dieses Problems bestand darin, Komponenten aufgrund der Möglichkeit der Leckage von Kraftstoffdämpfen durch die Komponenten hindurch in den Kraftstoffbehälter aufzunehmen. Jedoch waren die Hersteller Herausforderungen ausgesetzt, solche Komponenten intern anzubringen und gleichzeitig eine Wartung des Kraftstoffbehälters zu ermöglichen und eine Bewegung der intern angebrachten Komponenten in dem Kraftstoffbehälter zu begrenzen. Hersteller waren auch der Herausforderung ausgesetzt, eine Abstützung innerhalb des Kraftstoffbehälters angesichts darin vorhandener Druck- und Vakuumkräfte bereitzustellen. Zusätzlich sind die Hersteller der Herausforderung ausgesetzt, die intern angebrachten Komponenten innerhalb der Kraftstoffbehälter zu positionieren.
  • Die vorliegende Erfindung stellt ein Fluidbehältersystem mit verbesserter Haltbarkeit und verminderter Durchlässigkeit bereit. Das System umfasst einen Kraftstoffbehälter mit beispielsweise intern angebrachten Kraftstoffsystemkomponenten und einer Einbauvorrichtung. Die Einbauvorrichtung stellt dem Kraftstoffbehälter eine zusätzliche Abstützung bereit und zwangspositioniert Komponenten in ihm für eine begrenzte Bewegung im Kraftstoffbehälter.
  • In einer Ausführungsform stellt die vorliegende Erfindung ein Fluidbehältersystem mit verbesserter Haltbarkeit und verminderter Durchlässigkeit bereit. Das Fluidbehältersystem umfasst einen Kraftstoffbehälter mit einem ersten und einem zweiten Außenteil. Das System umfasst ferner ein Stützteil mit einem Körper und einem ersten und einem zweiten Ende. Das erste Ende weist einen Flansch auf, der ausgestaltet ist, in Eingriff mit dem ersten Außenteil des Kraftstoffbehälters zum Bereitstellen einer Abstützung für das System zu geraten. Das zweite Ende hat einen Abschnitt mit verkleinertem Durchmesser, der ausgestaltet ist, in Eingriff mit dem zweiten Außenteil des Kraftstoffbehälters zur begrenzten Bewegung aufgrund von Druck und Vakuumkräften zu geraten. Das System umfasst weiterhin einen Ventilhaltearm mit einem Befestigungsende, das an dem Stützteil befestigt ist. Das Befestigungsende erstreckt sich zu einem Ventilhalteende zum Halten der intern angebrachten Kraftstoffsystemkomponenten innerhalb des Kraftstoffbehälters.
  • In einer anderen Ausführungsform stellt die vorliegende Erfindung eine Einbauvorrichtung für ein intern angebrachtes Kraftstoffsystem eines Kraftstoffbehälters bereit. Die Vorrichtung umfasst das Stützteil und den Ventilhaltearm.
  • In noch einer weiteren Ausführungsform stellt die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Herstellen eines Fluidbehältersystems mit einem gestützten intern angebrachten Kraftstoffsystem zur Verfügung. Das Verfahren umfasst das Bereitstellen der Einbauanordnung des Kraftstoffbehälters und ein Extrudieren mindestens des ersten und des zweiten Außenteils des Kraftstoffbehälters um die Einbauanordnung herum. Das Verfahren umfasst weiterhin ein Ausformen des ersten und des zweiten Außenteils des Kraftstoffbehälters um die Einbauanordnung herum dergestalt, dass das erste Ende des Einbauschaftes das erste Außenteil einfasst. Das zweite Ende des Montageschaftes befindet sich im Eingriff mit dem zweiten Außenteil des Kraftstoffbehälters.
  • Weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus einer Betrachtung der folgenden Beschreibung und der beigefügten Ansprüche unter Berücksichtigung der beigefügten Zeichnungen ersichtlich.
  • In den Figuren ist:
  • 1 eine Aufsicht auf ein Fluidbehältersystem mit verbesserter Haltbarkeit und verminderter Durchlässigkeit gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine Seitenansicht einer Einbauvorrichtung des Fluidbehältersystems aus 1;
  • 3 eine isometrische Ansicht der Einbauvorrichtung aus 2;
  • 4 eine perspektivische Ansicht eines Stützteils der Einbauvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 5 eine Querschnittsansicht des Stützteils aus 4 entlang der Linie 5-5;
  • 6 eine vergrößerte Ansicht des Stützteils im Kreis 6 aus 5;
  • 7 ein Flussdiagramm, welches ein Verfahren zum Herstellen des Fluidbehältersystems gemäß einem Beispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 8a eine Seitenansicht einer Herstellungsvorrichtung für ein Verfahren zum Herstellen des Fluidbehälters gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und
  • 8b eine weitere Seitenansicht der Herstellungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Die vorliegende Erfindung stellt allgemein einem Fluidbehältersystem eine verbesserte Abstützung bereit sowie eine örtlich begrenzte Zwangspositionierung intern angebrachter Komponenten innerhalb des Fluidbehältersystems. Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung stellen dem Kraftstoffbehälter des Systems eine verbesserte Abstützung durch Einbeziehung einer Einbauanordnung bereit, welche so ausgestaltet ist, dass sie zwischen inneren Wänden des Kraftstoffbehälters angeordnet ist. Die Einbauanordnung stellt dem Kraftstoffbehälter und intern angebrachten Kraftstoffbehälterkomponenten, wie beispielsweise internen Dampfventilen, eine zusätzliche Abstützung bereit, und zwar durch Befestigen an gegenüberliegenden Innenwänden des Kraftstoffbehälters. Darüber hinaus stellt die Platzierung der Einbauanordnung innerhalb des Kraftstoffbehälters eine verbesserte Genauigkeit oder eine Zwangsplatzierung für intern angeordnete Komponenten innerhalb des Kraftstoffbehälters be reit. Darüber hinaus umfasst die Einbauanordnung ein Sicherheitsmerkmal, welches eine Beschädigung des Systems bei einem Schwellwertdruck und unter Unterdruckbedingungen innerhalb des Kraftstoffbehälters minimiert.
  • 1 veranschaulicht ein Fluidbehältersystem 10 mit verbesserter Haltbarkeit und verminderter Durchlässigkeit gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Wie gezeigt, umfasst das System einen Kraftstoffbehälter 12 mit einem ersten Außenteil 14 und einem zweiten Außenteil 16, das an dem ersten Außenteil 14 befestigt zu werden vermag, und zwar durch jedes im Stand der Technik bekannte Mittel, wie beispielsweise Schweißen, wie es beispielsweise beim Doppellagen-Thermoausformen oder Spritzgießen typisch ist, oder sie werden mittels eines einzelnen röhrenförmigen Extrudats ausgebildet, was typisch für den Blasformprozess ist. Darüber hinaus umfasst der Kraftstoffbehälter 12 ferner intern angeordnete Kraftstoffsystemkomponenten, wie weiter unten genauer diskutiert. Bei dieser Ausführungsform umfasst das erste Außenteil 14 des Kraftstoffbehälters 12 eine erste Innenwand 20, und das zweite Außenteil 16 des Kraftstoffbehälters 12 umfasst eine zweite Innenwand 22, die mit der ersten Innenwand 20 zusammenwirken kann, wodurch ein Kraftstoffrückhalteraum 24 zum darin Aufnehmen von Motorkraftstoff definiert wird. Wie gezeigt, weist die erste Innenwand 20 eine Vertiefung auf, um ein erstes daran ausgebildetes Halterungsteil 26 zu definieren. Die zweite Innenwand 22 weist ebenfalls eine Vertiefung auf, um ein zweites daran ausgebildetes Halterungsteil 28 zu definieren.
  • Es versteht sich, dass der Kraftstoffbehälter 12 aus jedem geeigneten formbaren Material gemacht sein kann, etwa aus Polymermaterial, z. B. hochdichtem Polyethylen ("high density polyethylene"; HDPE) oder Polypropylen. Darüber hinaus kann der Kraftstoffbehälter lediglich eine einzige Lage aufweisen oder kann mehrlagig sein, wie es für eine verminderte Durchlässigkeit gewünscht ist, wie beschrieben in US 6,722,521 , erteilt am 20. April 2004 und betitelt "LOW PERMEATION PINCHOFF CONNECTION FOR BRIDGING A BARRIER LAYER AND METHOD OF MAKING SAME", auf welche hiermit ausdrücklich Bezug genommen wird.
  • Beispielsweise kann der Kraftstoffbehälter aus einer mehrlagigen Wand aufgebaut sein, einschließlich Lagen aus Polyethylen und einem Ethylen-Vinylalkohol-(EVOH)-Copolymer. Bei diesem Beispiel kann die mehrlagige Wand eine Polyethylen-EVOH-Wand mit einer durchgehenden inneren Polymerlage, einer durchgehenden äußeren Polymerlage und einer zwischen der inneren und der äußeren Polymerlage eingebrachten EVOH-Copolymerlage sein. In diesem Beispiel kann die durchgehende inne re Polymerlage aus hochdichtem Polyethylen (HDPE) hergestellt sein und kann in sich auch mit dem HDPE vermischten Ruß umfassen. Selbstverständlich kann die durchgehende innere Polymerlage aus jedem anderen aus dem Stand der Technik bekannten geeigneten Material hergestellt sein. Darüber hinaus kann die äußere Polymerlage in einer aufliegenden Beziehung zur durchgängigen inneren Polymerschicht angeordnet sein. Bei diesem Beispiel kann die äußere Polymerschicht aus HDPE hergestellt sein und kann in ihr auch mit dem HDPE vermischten Ruß umfassen. Selbstverständlich kann die äußere Polymerschicht aus jedem anderen geeigneten Material hergestellt sein.
  • Der Kraftstoffbehälter 12 kann unter Verwendung einer Extrusionsvorrichtung, eines Doppellagen-Thermoformverfahrens oder eines Blasformverfahrens ausgebildet werden. Selbstverständlich können andere geeignete Arten zum Bilden des Fluidbehälters verwendet werden, ohne den Umfang oder Geist der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
  • Wie in 2 gezeigt, umfasst das System vorzugsweise weiterhin eine Einbauvorrichtung 30 zum Stützen des Kraftstoffbehälters 12 und zum Begrenzen der Bewegung von Kraftstoffsystemkomponenten innerhalb des Kraftstoffbehälters 12. Wie gezeigt, umfasst die Einbauvorrichtung 30 ein Stützteil 32 mit einem Körper 33 und gegenüberliegenden ersten und zweiten Enden 36. Das erste Ende 34 hat einen Flansch 40, der in Eingriff mit dem ersten Halterungsteil 26 der ersten Innenwand 20 zu kommen vermag, um dem System eine Abstützung zu geben. Das zweite Ende 36 hat einen Abschnitt 42 mit verkleinertem Querschnitt, der in Eingriff mit dem zweiten Halterungsteil 28 der zweiten Innenwand 22 zu kommen vermag und um ein Sicherheitslösemerkmal bereitzustellen, welches auf auf den Kraftstoffbehälter 12 wirkende Schwellwertdruck- und Unterdruckkräfte reagiert.
  • Wie in den 2 und 3 gezeigt, arbeitet das erste Ende 34 des Stützteils 32 mit dem ersten Halterungsteil 26 der ersten Innenwand 22 zusammen, um dem System eine Abstützung bereitzustellen. Darüber hinaus arbeitet das zweite Ende 36 des Stützteils 32 mit dem zweiten Halterungsteil 28 der zweiten Innenwand 20 als Sicherheitsentlastung gegenüber Druck und Vakuumkräften zusammen, welche am Kraftstoffbehälter 12 angreifen.
  • Bezugnehmend auf die 5 und 6, weist der Flansch 40 einen äußeren Durchmesser D1 zum Bereitstellen einer Abstützung für das System auf. In dieser Ausführungsform weisen der Körper 33, das erste Ende 34 und das zweite Ende 36 einen im Wesentlichen gleichen Außendurchmesser auf, welcher als ein zweiter Außendurchmesser D2 bezeichnet wird, der kleiner ist als der erste Außendurchmesser D1. Wie gezeigt, umfasst das Teil 42 mit verringertem Querschnitt Beine 44, die am zweiten Ende 36 befestigt sind und sich von dort zu einem Ring mit einem dritten Außendurchmesser D3 erstrecken. Vorzugsweise ist der dritte Außendurchmesser D3 kleiner als der zweite Außendurchmesser D2. Der Ring berührt den zweiten Außenteil 16 des Kraftstoffbehälters 12 und ist zu dessen Sicherheitsentlastung bei hohen Druck- und Unterdruckkräften ausgestaltet, wie weiter unten genauer erläutert.
  • Wie oben erwähnt, ist der Abschnitt 42 mit verringertem Querschnitt so ausgestaltet, dass er sich bei einem vorbestimmten Schwellwertdruck, der aufgrund von Druck- und Vakuumkräften an dem Kraftstoffbehälter 12 anliegt, von der zweiten Innenwand 22 löst. In dieser Ausführungsform sind die Beine 44 so ausgestaltet, dass sie sich vom zweiten Ende 36 des Stützteils 32 freimachen oder lösen, wenn der Schwellwertdruck oder der Unterdruck erreicht werden. Vorzugsweise liegt der vorbestimmte Schwellwertdruck zwischen ca. 2 und 10 Pfund pro Quadratzoll Druckanzeige, ist aber nicht darauf beschränkt. Der vorbestimmte Unterdruck kann von ungefähr 0 bis -5 Pfund pro Quadratzoll Druckanzeige reichen, ist aber nicht darauf beschränkt. Im Gebrauch wird eine weitere mögliche Beschädigung des Fluidbehältersystems 10 vermieden, wenn der Schwellwertdruck und Vakuumpegel im Kraftstoffbehälter 12 erreicht werden. Stattdessen kann eine mögliche Beschädigung und Leckage sicher innerhalb nur des Kraftstoffbehälters 12 gehalten und isoliert werden.
  • In dieser Ausführungsform umfasst die Einbauvorrichtung 30 des Systems weiterhin einen Ventilhaltearm 46 mit einem Befestigungsende 48, welches um den Körper 33 des Stützteils 32 herum angebracht ist. Das Befestigungsende 48 erstreckt sich zu einem Ventilhalteende 50 zum Zurückhalten intern angeordneter Kraftstoffsystemkomponenten, beispielsweise einer Dampfventilanordnung 54, innerhalb des Kraftstoffbehälters 12. Vorzugsweise weist das Befestigungsende 48 des Ventilhaltearms 46 eine durch es hindurch ausgebildete Befestigungsbohrung 52 auf und ist um den Körper 33 des Stützteils 32 herum angebracht. Wie gezeigt, kann eine der intern angeordneten Kraftstoffsystem-Komponenten eine Dampfventilanordnung 54 zum Regeln eines Dampfdrucks im Kraftstoffbehälter 12 umfassen. In dieser Ausführungsform weist das Ventilhalteende 50 ein auf ihm ausgebildetes Halteteil, beispielsweise eine Halteschale, auf, um die Dampfventilanordnung 54 angrenzend zur ersten Innenwand 20 zu halten.
  • Der Ventilhaltearm 46 kann jede geeignete Ausgestaltungform annehmen. Beispielsweise kann der Ventilhaltearm 46 größer als in den Zeichnungen gezeigt und durchbrochen sein, um eine Spritzverminderungsablenkplatte bereitzustellen, welche ein Kraftstoffschäumen im Kraftstoffbehälter im Fahrzeugbetrieb vermindert.
  • In einer anderen Ausführungsform kann der Ventilhaltearm 46 benachbart zum Boden des Behälters angeordnet sein. In dieser Ausführungsform kann der Ventilhaltearm die Kraftstoffpumpe, die Kraftstoffpegelanzeigevorrichtung und/oder ein Kraftstoffrückhaltereservoir halten.
  • Es sollte angemerkt werden, dass das Ventilhalteende 50 dazu ausgestaltet sein kann, der Dampfventilanordnung eine Ablenkplattenschutzanordnung bereitzustellen. Die Ablenkplattenschutzanordnung würde dabei helfen, das Ausgesetztsein gegenüber flüssigem Kraftstoff zu verringern und dadurch die Möglichkeit vermindern, dass Flüssigkeit in die Ventilanordnung eindringt. Zusätzlich kann die Dampfventilanordnung 54 jedes geeignete Ventil sein, beispielsweise ein für Dampf geeignetes Entlüftungsventil oder ein Füllgrenzendampfventil.
  • Es ist anzumerken, dass die Einbauvorrichtung 30 so ausgestaltet sein kann, dass der Ventilhaltearm sich während des Ausformens in einer Stellung befindet und anschließend durch Drehen oder Gleiten in Stellung bewegt wird, nachdem der Behälter ausgeformt ist. Dies kann durch jegliches geeignete Mittel erreicht werden, wie beispielsweise durch Greifen in den Tank durch die Bohrung, um den Arm zu bewegen.
  • 7 ist ein Flussdiagramm, das ein Verfahren 110 zur Herstellung eines Fluidbehältersystems 10 mit einem gestützten intern angebrachten Kraftstoffsystem darstellt, wie beispielsweise das oben angesprochene Fluidbehältersystem 10. Darüber hinaus veranschaulichen die 8a und 8b ein Beispiel einer Herstellungsvorrichtung 210, die in dem in 7 gezeigten Verfahren implementiert werden kann. In diesem Beispiel ist die Einbauanordnung des Kraftstoffbehälter 12-Systems wie oben erwähnt in einem Kasten 112 vorgesehen. Wie gezeigt, hält eine Haltevorrichtung 212 die Einbauvorrichtung 30 dergestalt, dass der Kraftstoffbehälter 12 darum herum extrudiert werden kann. Die ersten und zweiten Außenteile 14, 16 des Kraftstoffbehälters 12 werden dann im Kasten 114 vorteilhafterweise um die Einbauvorrichtung 30 extrudiert und definieren ein darum herum angeordnetes Extrudat 214. In dieser Ausführungsform hält die Haltevorrichtung 212 eine Abstützung der Einbauvorrichtung 30 vom Boden des Extrudats 214 aus aufrecht.
  • In diesem Beispiel werden dann erste und zweite obere Formabschnitte 220, 222 und erste und zweite untere Formabschnitte 224, 226 implementiert, um einen Teil des Extrudats 214 in eine vorbestimmte Form des Kraftstoffbehälters 12 auszuformen, wie im Kasten 116 gewünscht. Dies kann durch Bewegen der ersten und zweiten oberen Formabschnitte 220, 222 zusammen in eine erste geschlossene Position geschehen, wobei die Einbauanordnung innerhalb der ersten und zweiten Außenteile 14, 16 des Kraftstoffbehälters 12 gefangen ist. Daher befindet sich in diesem Beispiel das erste Ende 34 jedes Stützteils 32 im Eingriff mit dem ersten Halterungsteil 26 der ersten Innenwand 20, und das zweite Ende 36 jedes Stützteils 32 befindet sich im Eingriff mit dem zweiten Halterungsteil 28 der zweiten Innenwand 22.
  • Die Haltevorrichtung 212 wird dann vom offenen Boden des Extrudats entfernt. Die ersten und zweiten unteren Formabschnitte 224, 226 werden zusammen in eine zweite geschlossene Position bewegt, wodurch sie die Einbauvorrichtung im Kraftstoffbehälter 12 gefangen halten, um den restlichen Teil des Kraftstoffbehälters 12 auszuformen.
  • Im Gebrauch umfasst das Fluidbehältersystem eine verbesserte Abstützung mit einem Sicherheits-Entlastungs- bzw. -Freigabe-Merkmal und umfasst intern angebrachte Komponenten, welche darin zwangspositioniert sind. Das Merkmal der verbesserten Abstützung stellt dem Kraftstoffbehälter eine zusätzliche Steifigkeit oder Stabilität zur Verfügung, ohne Kompromisse bei der Sicherheit einzugehen. Darüber hinaus sind intern angebrachte Komponenten in der Lage, innerhalb des Kraftstoffbehälters mit begrenzter Bewegung genau positioniert zu werden.
  • Während die vorliegende Erfindung im Rahmen bevorzugter Ausführungsformen beschrieben worden ist, versteht es sich, dass die Erfindung nicht darauf beschränkt ist, da Fachleute daran Veränderungen durchführen können, insbesondere im Licht der obigen Lehren.

Claims (20)

  1. Fluidbehältersystem mit verbesserter Haltbarkeit und verminderter Durchlässigkeit, wobei das Fluidbehältersystem umfasst: einen Kraftstoffbehälter mit einem ersten und einem zweiten Aussenteil und intern angebrachten Kraftstoffsystemkomponenten; ein Stützteil mit einem Körper und einem ersten und einem zweiten Ende, wobei das erste Ende einen Flansch aufweist, der so ausgestaltet ist, dass er sich zum Bereitstellen einer Abstützung für das System im Eingriff mit dem ersten Außenteil des Kraftstoffbehälters befindet, und das zweite Ende einen Abschnitt mit verkleinertem Durchmesser aufweist, der so ausgestaltet ist, dass er sich im Eingriff mit dem zweiten Außenteil des Kraftstoffbehälters zur begrenzten Bewegung aufgrund von Druck und Vakuumkräften befindet; und einen Ventilhaltearm mit einem Befestigungsende, das an dem Stützteil befestigt ist, wobei das Befestigungsende sich zu einem Ventilhalteende zum Halten des intern angebrachten Kraftstoffsystems innerhalb des Kraftstoffbehälters erstreckt.
  2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Aussenteil des Kraftstoffbehälters eine erste Innenwand umfasst, und das zweite Aussenteil des Kraftstoffbehälters eine zweite Innenwand umfasst, wobei die erste Innenwand einen ersten darauf ausgebildeten Halterungsteil aufweist und die zweite Innenwand einen darauf ausgebildeten zweiten Halterungsteil aufweist.
  3. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Ende des Stützteils mit dem ersten Halterungsteil der ersten Innenwand zusammenarbeitet, um dem System eine Abstützung bereitzustellen, und das zweite Ende des Stützteils mit dem zweiten Halterungsteil der zweiten Innenwand zusammenarbeitet, um eine Bewegung aufgrund von Druck- und Vakuumkräften zu begrenzen.
  4. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch einen ersten äußeren Durchmesser zum Bereitstellen einer Abstützung für das System aufweist.
  5. System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Ende einen zweiten Außendurchmesser aufweist, der kleiner ist als der erste Außendurchmesser, wobei der Abschnitt mit verkleinertem Querschnitt Beine umfasst, welche sich von dem zweiten Ende zu einem Ring mit einem dritten Außendurchmesser erstrecken, um sich im Eingriff mit dem zweiten Aussenteil des Kraftstoffbehälters zur begrenzten Bewegung aufgrund von Druck- und Vakuumkräften zu befinden, wobei der dritte Außendurchmesser kleiner ist als der zweite Außendurchmesser.
  6. System nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschnitt mit verkleinertem Querschnitt so ausgestaltet ist, dass er sich von der zweiten Innenwand bei einem Schwellwertdruck löst, der auf den Kraftstoffbehälter durch Druck und Vakuumkräfte angelegt wird.
  7. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsende des Ventilhaltearms eine dort hindurch ausgebildete Befestigungsbohrung aufweist und um den Abstützungsteil herum befestigt ist.
  8. System nach Anspruch 1, weiterhin umfassend ein abgestütztes intern angeordnetes Fluidbehältersystem, umfassend eine Dampfventilanordnung zum Regeln eines Dampfdrucks im Kraftstoffbehälter.
  9. System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventilhalteende einen daran ausgebildeten Halteteil aufweist, um die Dampfventilanordnung angrenzend zur ersten Innenwand zu halten.
  10. Einbauvorrichtung für ein intern angebrachtes Kraftstoffsystem eines Kraftstoffbehälters, wobei die Vorrichtung umfasst: ein Stützteil mit einem Körper und einem ersten und einem zweiten Ende, wobei das erste Ende einen Flansch auf weist, der so ausgestaltet ist, dass er sich im Eingriff mit dem Kraftstoffbehälter befindet, und das zweite Ende ein daran befestigtes Teil mit verkleinertem Durchmesser aufweist, um dem Kraftstoffbehälter Flexibilität aufgrund von Druck- und Vakuumkräften zu verleihen; und einen Ventilhaltearm mit einem Befestigungsende, das an dem Stützteil befestigt ist, wobei das Befestigungsende sich zu einem Ventilhalteende zum Halten des intern angebrachten Kraftstoffsystems innerhalb des Kraftstoffbehälters erstreckt.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch einen ersten Außendurchmesser aufweist.
  12. System nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Ende einen zweiten Außendurchmesser aufweist und der Abschnitt mit verkleinertem Querschnitt Beine umfasst, welche sich von dem zweiten Ende zu einem Ring mit einem dritten Außendurchmesser erstrecken, wobei der dritte Außendurchmesser kleiner ist als der zweite Außendurchmesser.
  13. System nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschnitt mit verkleinertem Querschnitt so ausgestaltet ist, dass er sich zur verbesserten Stützung von der zweiten Innenwand bei einem Schwellwertdruck löst, der auf den Kraftstoffbehälter aufgebracht wird.
  14. System nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsende des Ventilhaltearms eine dort hindurch ausgebildete Befestigungsbohrung aufweist und zum Stützen um das Stützteil herum befestigt ist.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilhaltearm ein Halteteil aufweist, das dazu ausgebildet ist, um das intern angebrachte Kraftstoffsystem des Kraftstoffbehälters zu halten.
  16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Halterungsteil eine Befestigungsschale ist.
  17. Verfahren zum Herstellen eines Fluidbehältersystems mit einem abgestützten intern angebrachten Kraftstoffsystem, wobei das Verfahren umfasst: Bereitstellen einer Einbauanordnung des Kraftstoffbehältersystems, umfassend: ein Stützteil mit einem Körper und einem ersten und einem zweiten Ende, wobei das erste Ende einen Verbindungsflansch aufweist, der so ausgestaltet ist, dass er sich im Eingriff mit dem Kraftstoffbehälter befindet, und das zweite Ende ein daran befestigtes Teil mit verkleinertem Durchmesser aufweist, um dem Kraftstoffbehälter Flexibilität aufgrund von Druck- und Vakuumkräften zu verleihen; und einen Ventilhaltearm mit einem Befestigungsende, das um den Einbauschaft herum befestigt ist, wobei das Befestigungsende sich zu einem Ventilhalteende zum Halten des intern angebrachten Kraftstoffsystems innerhalb des Kraftstoffbehälters erstreckt; Extrudieren mindestens des ersten und des zweiten Aussenteils des Kraftstoffbehälters um die Einbauanordnung herum; und Ausformen des ersten und des zweiten Aussenteils des Kraftstoffbehälters um die Einbauanordnung herum dergestalt, dass das erste Ende des Einbauschaftes sich im Eingriff mit dem ersten Aussenteil befindet und das zweite Ende des Montageschaftes sich im Eingriff mit dem zweiten Aussenteil des Kraftstoffbehälters befindet.
  18. Verfahren nach Anspruch 17, weiterhin umfassend: Bereitstellen erster und zweiter oberer Formabschnitte; Bereitstellen erster und zweiter unterer Formabschnitte; Halten der Einbauanordnung mit einer Haltevorrichtung; Bewegen der ersten und zweiten oberen Formabschnitte in eine geschlossene Position.
  19. Verfahren nach Anspruch 18, weiterhin umfassend: Entfernen der Haltevorrichtung von der Einbauanordnung; Bewegen der ersten und zweiten unteren Formabschnitte in eine geschlossene Position.
  20. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Bewegen der ersten und zweiten oberen Formabschnitte ein Einschließen der Einbauvorrichtung zwischen den ersten und zweiten Aussenteilen des Kraftstoffbehälters umfasst.
DE102005054179A 2004-11-15 2005-11-14 Kraftstoffbehältersystem mit verbesserter Haltbarkeit und verminderter Durchlässigkeit Withdrawn DE102005054179A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US10/989,532 US7455190B2 (en) 2004-11-15 2004-11-15 Fuel tank system having enhanced durability and reduced permeation
US10/989,532 2004-11-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
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