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DE60312270T2 - Bowlingbahn - Google Patents

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Publication number
DE60312270T2
DE60312270T2 DE60312270T DE60312270T DE60312270T2 DE 60312270 T2 DE60312270 T2 DE 60312270T2 DE 60312270 T DE60312270 T DE 60312270T DE 60312270 T DE60312270 T DE 60312270T DE 60312270 T2 DE60312270 T2 DE 60312270T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
diameter
bore
hole
cap
bowling alley
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60312270T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60312270D1 (de
Inventor
Thimothey F. Monmouth Lessard
Marcel C. Jr. Minot Gaudreau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panolam Industries Inc
Original Assignee
Panolam Industries Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Panolam Industries Inc filed Critical Panolam Industries Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE60312270D1 publication Critical patent/DE60312270D1/de
Publication of DE60312270T2 publication Critical patent/DE60312270T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D1/00Installations for bowling games, e.g. bowling-alleys or bocce courts
    • A63D1/04Form or material of the surface; Pin-stands integral with the surface
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/04Flooring or floor layers composed of a number of similar elements only of wood or with a top layer of wood, e.g. with wooden or metal connecting members
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T428/00Stock material or miscellaneous articles
    • Y10T428/24Structurally defined web or sheet [e.g., overall dimension, etc.]
    • Y10T428/24008Structurally defined web or sheet [e.g., overall dimension, etc.] including fastener for attaching to external surface

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Dowels (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Bowlingbahn im Allgemeinen und auf eine Bowlingbahnvorrichtung im Besonderen.
  • 2. Hintergrundinformation
  • Eine Bowlingbahn besteht normalerweise aus zwei Enden: dem Laufflächenanfang und dem Pindeck. Die Kegler rollen einen Ball vom Laufflächenanfang zum Pindeck. Bowlingbahnen sind traditionellerweise aus Streifen aus Hartholz konstruiert, die miteinander verbunden werden, um eine flache und glatte Oberfläche zu bilden. In regelmäßigen Abständen müssen die Bahnen abgeschliffen und geglättet werden, um die gewünschte flache und glatte Oberfläche wieder herzustellen. Um das erforderliche Abschleifen zu vermeiden, wird für Bowlingbahnen heute oft ein Oberflächenpanel verwendet, das aus einem laminierten Produkt besteht. Bei einer neuen Herstellung zum Beispiel kann das Laminat mechanisch auf ein darunter liegendes Substrat aufgezogen werden. Bei einer Wiederherstellungsmaßnahme kann das Laminat mechanisch auf die Oberseite einer vorhandenen Holzbahn aufgezogen werden.
  • Ungeachtet der Verwendung verlangen die Qualitätsstandards, dass eine Bowlingbahn flach ist. Das Verfahren zur Befestigung des Laminats auf dem darunter liegenden Substrat ist daher für die Qualität der Bahn von ausschlaggebender Bedeutung. Ein bekanntes Verfahren besteht darin, ein oberes Panel auf ein Basispanel zu schrauben, die Schraube zu versenken und einen Stöpsel in den versenkten Abschnitt des Loches einzusetzen. Eines der Probleme der bestehenden Befestigungsverfahren besteht darin, dass sie typischerweise der Unterschiede der mechanischen Eigenschaften (z.B. der thermischen Ausdehnung) zwischen Laminat und darunter liegendem Substrat nicht Rechnung tragen. Ein weiteres Problem der bestehenden Befestigungsverfahren besteht darin, dass der in das Versenkungsloch eingesetzte Stöpsel anfänglich oder später mit der Laminatoberfläche eine Ebene bilden kann oder nicht.
  • Aus diesen Gründen wird eine Bowlingbahn benötigt, bei der ein Befestigungsverfahren angewendet wird, das die oben beschriebenen Probleme löst.
  • Das Dokument US-A-4 674 745 legt eine Bowlingbahn zur Befestigung auf einem Substrat offen, das umfasst: einen Bahnteilabschnitt oder mehrere Bahnteilabschnitte, die ein jeder eine erste Oberfläche, eine zweite Oberfläche und eine Vielzahl von Befestigungsstellen aufweist, wobei jede Befestigungsstelle im Wesentlichen konzentrische erste und zweite Bohrungen aufweist, wobei die erste Bohrung einen ersten Durchmesser, die zweite Bohrung einen zweiten Durchmesser und eine axiale Bohrungslänge aufweist, der zweite Durchmesser größer als der erste Durchmesser ist, sowie eine Vielzahl von Verbindungsstücken, von denen ein jedes einen Schaft und eine Kappe aufweist, wobei die Verbindungsstücke innerhalb der Befestigungsstellen derart eingefügt werden, dass die Kappe in der zweiten Bohrung platziert ist und der Schaft durch die erste Bohrung hindurch reicht, um in das Substrat einzugreifen, und eine Vielzahl von Stöpseln, von denen ein jeder ein Paar von Endoberflächen und eine axiale Stöpsellänge aufweist.
  • OFFENLEGUNG DER ERFINDUNG
  • Die Bowlingbahnen nach den verschiedenen erfindungsgemäßen Aspekten sind in den Ansprüchen 1, 10 und 13 beansprucht.
  • Gemäß dieser Erfindung wird eine Bowlingbahn vorgeschlagen, die einen Bahnteilabschnitt oder mehrere Bahnteilabschnitte, eine Vielzahl von Verbindungsstücken und eine Vielzahl von Stöpseln umfasst. Jeder der Bahnteilabschnitte umfasst eine erste Oberfläche, eine zweite Oberfläche und eine Vielzahl von Befestigungsstellen. Bei einigen Ausführungen hat jede Befestigungsstelle eine erste Bohrung mit einem ersten Durchmesser, eine zweite Bohrung mit einem zweiten Durchmesser und einer ersten axialen Ausdehnungslänge, und eine dritte Bohrung mit einem dritten Durchmesser und einer zweiten axialen Ausdehnungslänge. Die erste Bohrung erstreckt sich zwischen der zweiten Oberfläche und der zweiten Bohrung. Die zweite Bohrung erstreckt sich zwischen der ersten Bohrung und der dritten Bohrung. Die dritte Bohrung erstreckt sich zwischen der zweiten Bohrung und der ersten Oberfläche. Der dritte Durchmesser ist größer als der zweite Durchmesser und der zweite Durchmesser ist größer als der erste Durchmesser. Jedes der Vielzahl von Verbindungsstücken hat einen Schaft und eine Kappe. Die Kappe hat eine Größe, dass sie in die zweite Bohrung passt. Die Verbindungsstücke reichen durch die erste Bohrung hindurch, um in ein darunter liegendes Panel einzugreifen, wodurch der Bahnteilabschnitt auf dem darunter liegenden Panel befestigt wird. Jeder der Vielzahl von Stöpseln weist eine axiale Länge auf und wird innerhalb einer der dritten Bohrungen eingesetzt.
  • Ein Vorteil dieser Erfindung besteht darin, dass eine Bowlingbahn vorgeschlagen wird, die eine relative Bewegung zwischen einer Bahnoberfläche und einem darunter liegenden Substrat erlaubt. Die Befestigungsstellen innerhalb der Bahnteilabschnitte erlauben eine seitliche Bewegung. Die ersten und zweiten Durchmesser sind größer als die Durchmesser jeweils des Schafts und der Kappe des Verbindungsstücks, wodurch eine seitliche Bewegung möglich ist, die zum Beispiel durch thermische Ausdehnung verursacht wird.
  • Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass eine Bowlingbahn vorgeschlagen wird, die eine flache Bahnoberfläche umfasst. Ausführungen der bisherigen Technologie, die ein Laminat umfassen, das mechanisch auf ein darunter liegendes Substrat befestigt wird, legen einen Stöpsel offen, der in ein Versenkungsloch mit einem einzigen Durchmesser eingesetzt wird. Selbst wenn die Versenkungslöcher einheitlich tief sind, ist es wahrscheinlich, dass nicht alle Verbindungsstücke bis zu derselben axialen Position innerhalb des Loches eingeschraubt werden. So kann ein Stöpsel, der die Größe aufweist, um die gesamte axiale Länge des Loches auszufüllen, zu lang sein, wenn das Verbindungsstück nicht weit genug eingeschraubt ist. Als Resultat reicht der Stöpsel unerwünscht weit über die obere Oberfläche des Laminats hinaus und muss getrimmt werden. Sind andererseits die Stöpsel in der axialen Länge zu klein, um sich an unterschiedliche Verbindungsstücktiefen anzupassen, ist es wahrscheinlich, dass mindestens einige der Stöpsel zu weit in das Loch eingefügt werden und sich dadurch auf unerwünschte Weise unterhalb der oberen Oberfläche des Laminats befinden. Die vorliegende Erfindung löst dieses Problem durch Verwendung von Stöpseln, die eine axiale Länge haben, die an die axiale Länge der dritten Bohrung einer jeden Befestigungsstelle angepasst ist. Die Stöpsel können somit einheitlich eingefügt werden, um die gewünschte flache Oberfläche zu erhalten. Bei einigen Ausführungen bestehen die Stöpsel aus einem polymeren Werkstoff. Die Werkstoffeigenschaften des polymeren Stöpsels erleichtern die Druckpassung und Sicherung innerhalb einer Bohrung und bieten dadurch eine verbesserte Leistung verglichen mit normalerweise verwendeten Stöpseln.
  • Diese und weitere Ziele, Merkmale und Vorteile dieser Erfindung werden deutlich anhand der detaillierten Beschreibung dieser Erfindung.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine schematische Ansicht einer Bowlingbahn.
  • 2 ist eine schematische Teilquerschnittansicht einer Bowlingbahn, die die Ausführung einer ersten Befestigungsstelle darstellt.
  • 3 ist eine schematische Teilquerschnittansicht einer Bowlingbahn mit der Ausführung der ersten Befestigungsstelle und der Ausführung eines zweiten Stöpsels.
  • 4 ist eine schematische Teilquerschnittansicht einer Bowlingbahn, die die Ausführung einer zweiten Befestigungsstelle darstellt.
  • 5 ist eine schematische Teilquerschnittansicht einer Bowlingbahnausführung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Die 1 bis 3 stellen eine erfindungsgemäße Bowlingbahn 10 dar, die einen Bahnteilabschnitt oder mehrere Bahnteilabschnitte 12, eine Vielzahl von Verbindungsstücken 14 und eine Vielzahl von Stöpseln 16 umfasst. Jeder der Bahnteilabschnitte 12 umfasst eine erste Oberfläche 18, eine zweite Oberfläche 20 und eine Vielzahl von Befestigungsstellen 22. Bei einer Ausführung weist jede Befestigungsstelle 22 eine erste Bohrung 24, eine zweite Bohrung 26 und eine dritte Bohrung 28 auf, die alle im Wesentlichen konzentrisch sind und einen Durchmesser aufweisen. Die erste Bohrung 24 erstreckt sich zwischen der zweiten Oberfläche 20 und der zweiten Bohrung 26. Die zweite Bohrung 26 erstreckt sich zwischen der ersten Bohrung 24 und der dritten Bohrung 28. Die dritte Bohrung 28 erstreckt sich zwischen der zweiten Bohrung 26 und der ersten Oberfläche 18. Der Durchmesser 30 der dritten Bohrung 28 ist größer als der Durchmesser 32 der zweiten Bohrung 26 und der Durchmesser 32 der zweiten Bohrung 26 ist größer als der Durchmesser 34 der ersten Bohrung 24. Ein erster Anschlag 36 erstreckt sich im Wesentlichen radial zwischen der ersten Bohrung 24 und der zweiten Bohrung 26 und ein zweiter Anschlag 38 erstreckt sich im Wesentlichen radial zwischen der zweiten Bohrung 26 und der dritten Bohrung 28. Die zweite Bohrung 26 hat eine axiale Länge 40 und die dritte Bohrung 28 hat eine axiale Länge 42.
  • Wie der Begriff "Durchmesser" hier definiert ist, beinhaltet er die herkömmliche Definition einer Linie, die quer über einen kreisförmigen Querschnitt durch das Zentrum dieses Querschnitts verläuft. In manchen Fällen werden hier Elemente beschrieben mit einem Durchmesser, der möglicherweise nicht kreisförmig ist. In solchen Fällen bezieht sich der Begriff "Durchmesser" auf eine Linie, die quer über den nicht kreisförmigen Querschnitt, in den meisten Fällen durch einen zentralen Punkt des nicht kreisförmigen Querschnitts verläuft.
  • Jedes der Vielzahl von Verbindungsstücken 14 weist einen Schaft 44 und eine Kappe 46 auf. Bei einer bevorzugten Ausführung (siehe 2) umfasst der Schaft 44 einen Gewindeabschnitt 47 und einen Abschnitt 49 ohne Gewinde und der äußere Durchmesser des Abschnitts 49 ohne Gewinde ist kleiner als der äußere Durchmesser des Gewindeabschnitts 47. Der Gewindeabschnitt 47 des Verbindungsstückschafts 44 hat einen Durchmesser, der im Wesentlichen gleich dem Durchmesser der ersten Bohrung 24 oder kleiner als dieser ist. Bei der bevorzugten Ausführung ist der Durchmesser des Gewindeabschnitts 47 des Verbindungsstückschafts 44 im Wesentlichen gleich dem Durchmesser der ersten Bohrung 24, um die Führung des Verbindungsstücks 14 zu erleichtern. Der kleinere Durchmesser des Abschnitts 49 ohne Gewinde bietet einen Spielraum zwischen dem Verbindungsstückschaft 44 und der ersten Bohrung 24. Die Verbindungsstückkappe 46 hat einen Durchmesser, der kleiner als der Durchmesser der zweiten Bohrung 26 ist, wodurch ein Spielraum zwischen der Verbindungsstückkappe 46 und der zweiten Bohrung 26 gewährleistet ist. Die Kappe 46 des Verbindungsstücks 14, die in den 2 bis 4 dargestellt ist, hat eine untere Oberfläche 45, die flach ist und sich radial nach außen hin in einer Richtung erstreckt, die im Wesentlichen senkrecht zur Achse des Schafts 44 ist. Das in den 2 bis 4 dargestellte Verbindungsstück 14 ist ein Verbindungsstück vom Schraubentyp. Andere Typen von Verbindungsstücken können alternativ verwendet werden.
  • Jeder der Stöpsel 16 hat eine obere Oberfläche 48, eine Basisoberfläche 50 und eine Querschnittsgeometrie, die mit der dritten Bohrung 28 einer Befestigungsstelle 22 zusammenpasst. Bei einigen Ausführungen hält eine leichte Druckpassung zwischen dem Stöpsel 16 und der dritten Bohrung 28 den Stöpsel 16 innerhalb der dritten Bohrung 28 fest. Bei anderen Ausführungen wird ein Zusatz verwendet (z.B. Stecker, Knopf, Rippe usw.), um den Stöpsel 16 innerhalb der dritten Bohrung 28 festzuhalten. Bei weiteren Ausführungen hält eine Schraubengewindeanordnung zwischen dem Stöpsel 16 und der dritten Bohrung 28 den Stöpsel 16 in der dritten Bohrung 28 fest. Bei weiteren Ausführungen wird ein Klebstoff verwendet, um den Stöpsel 16 in der dritten Bohrung 28 festzuhalten. Die axiale Länge 52 eines jeden Stöpsels ist im Wesentlichen gleich der axialen Länge 42 der dritten Bohrung 28. Bei einer alternativen, in 3 dargestellten Ausführung hat ein Stöpsel 16 einen Kappenabschnitt 54, der in die dritte Bohrung 28 hineinpasst und einen Körperabschnitt 56, der sich in die zweite Bohrung 26 erstreckt. Die Stöpsel 16 können aus einer Vielfalt von Materialien, einschließlich, aber nicht ausschließlich, einem Material, das dem Material der Bahnteilabschnitte 12 ähnlich oder gleich ist, oder aus einem Polymer wie dem Polypropylen hergestellt sein. Bei vielen Verwendungen wird ein polymerer Stöpsel 16 bevorzugt, weil die Materialeigenschaften des Polymers eine Druckpasssung und Sicherung in einer Bohrung erleichtert. Bei einigen Ausführungen umfasst die Basisoberfläche 50 der Stöpsel 16 eine Aushöhlung 58, um sich an die Kappe 46 des Verbindungsstücks 14 anzupassen.
  • Bezug nehmend auf die 5 ist bei einigen Ausführungen ein Verstärkungspanel 60 fest an die zweite Oberfläche 20 eines jeden Teilabschnitts 12 angeheftet. Mindestens die erste Bohrung 24 und möglicherweise die zweite Bohrung 26 reichen in das Verstärkungspanel 60 hinein.
  • Das Material des Verstärkungspanels 60 (z.B. Spanplatte usw.) kann variieren, um sich an die jeweils vorliegende Verwendung anzupassen.
  • Bei einer neuen Bowlingbahnherstellung werden die Bahnteilabschnitte 12 oben auf einem Substrat 62 angeordnet, das an der Struktur des Gebäudes befestigt ist. Das Substrat 62 besteht typischerweise aus einem Spanplattenmaterial. Ein Verbindungsstück 14 wird in jede Befestigungsstelle 22 eingefügt und eingeschraubt oder auf andere Weise mit dem Substrat 62 verbunden. Nachdem die Bahnteilabschnitte 12 befestigt worden sind, werden die Stöpsel 16 eingesetzt. Das Verfahren des Einsetzens der Stöpsel 16 hängt vom Mechanismus ab, der zum Festhalten des Stöpsels 16 innerhalb der dritten Bohrung 28 verwendet wird. Wenn z.B. der Stöpsel 16 eine leichte Druckpassung mit der dritten Bohrung 28 bildet, wird der Stöpsel 16 in die dritte Bohrung 28 eingeklopft, bis der Stöpsel 16 an den Anschlag 36, der sich zwischen der zweiten Bohrung 26 und der dritten Bohrung 28 befindet, anstößt. Weil die axiale Länge 52 des Stöpsels 16 im Wesentlichen gleich der axialen Länge 42 der dritten Bohrung 28 ist, ist die obere Oberfläche 48 des Stöpsels 16 im Wesentlichen in einer Ebene mit der ersten Oberfläche 18 des Bahnteilabschnitts 12.
  • Bei einer Oberflächenerneuerungsmaßnahme werden die Bahnteilabschnitte 12 typischerweise oben auf die Originalbahn (auch mit „62" bezeichnet) aufgebracht. Ein Verbindungsstück 14 wird in jede Befestigungsstelle 22 eingefügt und eingeschraubt oder auf andere Weise mit der Originalbahn 62 verbunden. Nachdem die Bahnteilabschnitte 12 befestigt worden sind, werden die Stöpsel 16 wie oben beschrieben eingesetzt.
  • Bei beiden Verwendungen erlauben die Spielräume zwischen dem Verbindungsstückschaft 44 und der ersten Bohrung 24 und zwischen der Verbindungsstückkappe 46 und der zweiten Bohrung 26 eine seitliche Bewegung zwischen Substrat/Originalbahn 62 und den Bahnteilabschnitten 12, um sich an die unterschiedliche Ausdehnung von beiden anzupassen. Die im Wesentlichen radiale Ausdehnung des ersten Anschlags 36, der zwischen der ersten Bohrung 24 und der zweiten Bohrung 26 angeordnet ist, erleichtert die seitliche Bewegung, indem eine Oberfläche geschaffen wird, auf der die Verbindungsstückkappe 46 gleiten kann.
  • Bezug nehmend auf 4 hat bei einer alternativen Ausführung jede Befestigungsstelle 22 eine erste Bohrung 24 und eine zweite Bohrung 26, die im Wesentlichen konzentrisch zueinander sind. Die erste Bohrung 24 erstreckt sich zwischen der zweiten Oberfläche 20 und der zweiten Bohrung 26.
  • Die zweite Bohrung 26 erstreckt sich zwischen der ersten Bohrung 24 und der ersten Oberfläche 18. Der Durchmesser 32 der zweiten Bohrung 26 ist größer als der Durchmesser 34 der ersten Bohrung 24. Ein Anschlag 36 erstreckt sich im Wesentlichen radial zwischen der ersten Bohrung 24 und der zweiten Bohrung 26. Die zweite Bohrung 26 hat eine axiale Länge 40. Die Vielzahl der Verbindungsstücke 14 ist dieselbe wie oben beschrieben.
  • Bei dieser Ausführung hat ein jeder der Stöpsel 16 eine obere Oberfläche 48, eine Basisoberfläche 50, eine Aushöhlung 58, die in der Basisoberfläche 50 eingelassen ist, und eine Querschnittsgeometrie, die mit der zweiten Bohrung 26 einer Befestigungsstelle 22 zusammenpasst. Die Mechanismen zum Festhalten des Stöpsels 16 innerhalb einer Bohrung (z.B. Druckpassung, Zusatz, Schraubengewinde usw.) sind dieselben wie oben beschrieben. Die axiale Länge eines jeden Stöpsels 16 ist im Wesentlichen gleich der axialen Länge 40 der zweiten Bohrung 26. Die Aushöhlung 58, die in die Basisoberfläche 50 eingelassen ist, ist breit genug, um die Verbindungsstückkappe 46 aufzunehmen, einschließlich eines Spielraums, um eine seitliche Bewegung zu ermöglichen.
  • Nachdem die Bahnteilabschnitte 12 befestigt worden sind, werden die Stöpsel 16 im Wesentlichen wie oben beschrieben eingesetzt, mit dem Unterschied, dass ein jeder Stöpsel 16 innerhalb einer zweiten Bohrung 26 platziert wird. Der Stöpsel 16 wird in die zweite Bohrung 26 eingeführt, bis der Stöpsel 16 an den Anschlag 36 anstößt, der sich zwischen der ersten Bohrung 24 und der zweiten Bohrung 26 befindet. Weil die axiale Länge 52 des Stöpsels 16 im Wesentlichen gleich der axialen Länge 40 der zweiten Bohrung 26 ist, befindet sich die obere Oberfläche 48 des Stöpsels 16 im Wesentlichen in einer Ebene mit der ersten Oberfläche 18 des Bahnteilabschnitts 12.
  • Die Spielräume zwischen dem Verbindungsstückschaft 44 und der ersten Bohrung 24 und zwischen der Verbindungsstückkappe 46 und der Aushöhlung 58 des Stöpsels 16 erlauben eine seitliche Bewegung zwischen dem Substrat/der Originalbahn 62 und den Bahnteilabschnitten 12, um sich an die unterschiedliche Ausdehnung von beiden anzupassen. Der sich im Wesentlichen radial ausdehnende Anschlag 36, der zwischen der ersten Bohrung 24 und der zweiten Bohrung 26 angeordnet ist, erleichtert die seitliche Bewegung, indem eine Oberfläche geschaffen wird, auf der die Verbindungsstückkappe 46 gleiten kann.
  • Obwohl diese Erfindung unter Berücksichtigung ihrer detaillierter Ausführungen dargestellt und beschrieben wurde, ist es für Fachleute der Technologie klar, dass verschiedene Änderungen in Form und Details vorgenommen werden können, ohne vom Umfang der Erfindung, wie sie in den Ansprüchen definiert ist, abzuweichen.

Claims (15)

  1. Bowlingbahn (10) zur Befestigung auf einem Substrat (62), die umfasst: einen Bahnteilabschnitt oder mehrere Bahnteilabschnitte (12), wobei ein jeder eine erste Oberfläche (18), eine zweite Oberfläche (20) und eine Vielzahl von Befestigungsstellen (22) aufweist, eine jede Befestigungsstelle im Wesentlichen konzentrische erste, zweite und dritte Bohrungen (24, 26, 28) aufweist, die erste Bohrung einen ersten Durchmesser (34), die zweite Bohrung einen zweiten Durchmesser (32) und die dritte Bohrung einen dritten Durchmesser (30) und eine axiale Bohrungslänge (42) aufweisen, wobei der dritte Durchmesser größer als der zweite Durchmesser und der zweite Durchmesser größer als der erste Durchmesser ist; eine Vielzahl von Verbindungsstücken (14), wobei ein jedes einen Schaft (44) und eine Kappe (46) aufweist, die Verbindungsstücke (14) innerhalb der Befestigungsstellen (22) derart angeordnet sind, dass die Kappe (46) in der zweiten Bohrung (26) platziert ist und der Schaft (44) durch die erste Bohrung (24) hindurch reicht, um in das Substrat (62) einzugreifen und eine Vielzahl von Stöpseln (16), wobei ein jeder ein Paar von Endoberflächen (48, 50) und eine axiale Stöpsellänge (52) aufweist, die Stöpsel (16) in die dritten Bohrungen (28) eingesetzt werden und die axiale Bohrungslänge (42) im Wesentlichen gleich der axialen Stöpsellänge (52) ist.
  2. Bowlingbahn nach Anspruch 1, wobei in jeder Befestigungsstelle (22) die erste Bohrung (24) sich zwischen der zweiten Oberfläche (20) und der zweiten Bohrung (26), die zweite Bohrung (26) sich zwischen der ersten Bohrung (24) und der dritten Bohrung (28) und die dritte Bohrung (28) sich zwischen der zweiten Bohrung (26) und der ersten Oberfläche (18) erstrecken.
  3. Bowlingbahn nach Anspruch 2, wobei eine jede Befestigungsstelle (22) weiter einen ersten Anschlag (38) umfasst, der sich im Wesentlichen radial zwischen der zweiten Bohrung (26) und der dritten Bohrung (28) ausdehnt, wobei der Stöpsel (16) innerhalb einer jeden dritten Bohrung an den ersten Anschlag anstößt.
  4. Bowlingbahn nach Anspruch 2, wobei die Kappe (46) eines jeden Verbindungsstücks (14) einen Durchmesser hat und dieser Durchmesser kleiner als der zweite Durchmesser (32) ist in dem Maße, dass eine seitliche Bewegung der Kappe innerhalb der zweiten Bohrung ermöglicht wird.
  5. Bowlingbahn nach Anspruch 4, wobei der Schaft (44) eines jeden Verbindungsstücks (14) einen Durchmesser hat und dieser Durchmesser kleiner als der erste Durchmesser (34) ist in dem Maße, dass eine seitliche Bewegung des Schaftes innerhalb der ersten Bohrung ermöglicht wird.
  6. Bowlingbahn nach Anspruch 5, wobei eine jede Befestigungsstelle (22) weiter einen zweiten Anschlag (36) umfasst, der sich radial zwischen der ersten Bohrung (24) und der zweiten Bohrung (26) ausdehnt, wobei der sich radial ausdehnende zweite Anschlag eine seitliche Bewegung des Verbindungsstücks (14) innerhalb der Befestigungsstelle erleichtert.
  7. Bowlingbahn nach Anspruch 5, wobei eine Druckpassung angewandt wird, um die Stöpsel (16) innerhalb der dritten Bohrungen (28) festzuhalten.
  8. Bowlingbahn nach Anspruch 5, wobei die Stöpsel (16) aus einem polymeren Material hergestellt sind.
  9. Bowlingbahn nach Anspruch 1, die ein Verstärkungspanel (60) umfasst, das fest an die zweite Oberfläche (20) eines jeden Bahnteilabschnitts (12) angeheftet ist, wobei in jeder Befestigungsstelle die erste Bohrung sich innerhalb des Verstärkungspanels ausdehnt.
  10. Bowlingbahn (10) zur Befestigung auf einem Substrat (62), die umfasst: einen Bahnteilabschnitt oder mehrere Bahnteilabschnitte (12), wobei ein jeder eine erste Oberfläche (18), eine zweite Oberfläche (20) und eine Vielzahl von Befestigungsstellen (22) aufweist, eine jede Befestigungsstelle (22) im Wesentlichen konzentrische erste und zweite Bohrungen (24, 26) aufweist, die erste Bohrung einen ersten Durchmesser (34), die zweite Bohrung einen zweiten Durchmesser (32) und eine axiale Bohrungslänge (40) aufweisen, der zweite Durchmesser größer als der erste Durchmesser ist und wobei in jeder Befestigungsstelle (22) die erste Bohrung (24) sich zwischen der zweiten Oberfläche (20) und der zweiten Bohrung (26), die zweite Bohrung (26) sich zwischen der ersten Bohrung (24) und der ersten Oberfläche (18) ausdehnen; eine Vielzahl von Verbindungsstücken (14), wobei ein jedes einen Schaft (44) und eine Kappe (46) aufweist, die Verbindungsstücke (14) innerhalb der Befestigungsstellen (22) derart angeordnet sind, dass die Kappe (46) in die zweite Bohrung (26) platziert ist und der Schaft (44) durch die erste Bohrung (24) hindurch reicht, um in das Substrat (62) einzugreifen und eine Vielzahl von Stöpseln (16), wobei ein jeder ein Paar von Endoberflächen (48, 50), eine axiale Stöpsellänge (52) und eine Aushöhlung (58) aufweist, die in einer der Endoberflächen eingelassen ist, um die Kappe (46) des Verbindungsstücks (14) aufzunehmen, wobei die Stöpsel (16) in die zweiten Bohrungen (26) eingesetzt werden und die axiale Bohrungslänge (40) im Wesentlichen gleich der axialen Stöpsellänge (52) ist.
  11. Bowlingbahn nach Anspruch 10, wobei eine jede Befestigungsstelle (22) weiter einen Anschlag (36) umfasst, der sich im Wesentlichen radial zwischen der ersten Bohrung (24) und der zweiten Bohrung (26) ausdehnt, wobei der Stöpsel (16) innerhalb jeder zweiten Bohrung (26) an den Anschlag (36) anstößt.
  12. Bowlingbahn nach Anspruch 11, wobei die Kappe (46) eines jeden Verbindungsstücks (14) einen Durchmesser hat und dieser Durchmesser kleiner als die Aushöhlung (58) ist in dem Maße, dass eine seitliche Bewegung der Kappe (46) innerhalb der zweiten Bohrung (26) möglich wird, und wobei der Schaft (44) eines jeden Verbindungsstücks (14) einen Durchmesser hat und dieser Durchmesser kleiner als der erste Durchmesser (34) ist in dem Maße, dass eine seitliche Bewegung des Schafts (44) innerhalb der ersten Bohrung (24) möglich ist.
  13. Bowlingbahn (10) zur Befestigung auf einem Substrat (62), die umfasst: einen Bahnteilabschnitt oder mehrere Bahnteilabschnitte (12), wobei ein jeder eine erste Oberfläche (18), eine zweite Oberfläche (20) und eine Vielzahl von Befestigungsstellen (22) aufweist, eine jede Befestigungsstelle (22) im Wesentlichen konzentrische erste, zweite und dritte Bohrungen (24, 26, 28) aufweist, die erste Bohrung einen ersten Durchmesser (34), die zweite Bohrung einen zweiten Durchmesser (32) und die dritte Bohrung einen dritten Durchmesser (30) und eine axiale Bohrungslänge (42) aufweisen, wobei der dritte Durchmesser größer als der zweite Durchmesser und der zweite Durchmesser größer als der erste Durchmesser ist; eine Vielzahl von Verbindungsstücken (14), wobei ein jedes einen Schaft (44) und eine Kappe (46) aufweist, die Verbindungsstücke innerhalb der Befestigungsstellen (22) derart angeordnet sind, dass die Kappe (46) in die zweite Bohrung (26) eingesetzt ist und der Schaft (44) durch die erste Bohrung (24) hindurch reicht, um in das Substrat (62) einzugreifen und eine Vielzahl von Stöpseln (16), wobei ein jeder einen Kappenabschnitt (54), der in die dritte Bohrung (28) passt, und einen Körperabschnitt (56), der sich in die zweite Bohrung (26) einer Befestigungsstelle ausdehnt, wobei der Kappenabschnitt (54) eine axiale Länge (52) aufweist, die im Wesentlichen gleich der axialen Länge (42) der dritten Bohrung (28) ist und wobei ein Spielraum zwischen dem Körperabschnitt (56) und der Verbindungsstückkappe (46) geschaffen wird.
  14. Bowlingbahn nach Anspruch 13, wobei der Körperabschnitt (56) eine Aushöhlung (58) aufweist, um sich an die Kappe des Verbindungsstücks (14) anzupassen.
  15. Verwendung einer Bowlingbahn nach irgendeinem der vorstehenden Ansprüche zur Oberflächenerneuerung einer bestehenden Bowlingbahn.
DE60312270T 2002-08-21 2003-07-23 Bowlingbahn Expired - Lifetime DE60312270T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US225646 2002-08-21
US10/225,646 US6645082B1 (en) 2002-08-21 2002-08-21 Bowling lane apparatus

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60312270D1 DE60312270D1 (de) 2007-04-19
DE60312270T2 true DE60312270T2 (de) 2007-08-30

Family

ID=29400990

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60312270T Expired - Lifetime DE60312270T2 (de) 2002-08-21 2003-07-23 Bowlingbahn

Country Status (6)

Country Link
US (1) US6645082B1 (de)
EP (1) EP1398062B1 (de)
JP (1) JP4495417B2 (de)
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