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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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1. Technisches Gebiet
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Bowlingbahn im Allgemeinen
und auf eine Bowlingbahnvorrichtung im Besonderen.
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2. Hintergrundinformation
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Eine
Bowlingbahn besteht normalerweise aus zwei Enden: dem Laufflächenanfang
und dem Pindeck. Die Kegler rollen einen Ball vom Laufflächenanfang
zum Pindeck. Bowlingbahnen sind traditionellerweise aus Streifen
aus Hartholz konstruiert, die miteinander verbunden werden, um eine
flache und glatte Oberfläche
zu bilden. In regelmäßigen Abständen müssen die
Bahnen abgeschliffen und geglättet
werden, um die gewünschte
flache und glatte Oberfläche
wieder herzustellen. Um das erforderliche Abschleifen zu vermeiden,
wird für
Bowlingbahnen heute oft ein Oberflächenpanel verwendet, das aus
einem laminierten Produkt besteht. Bei einer neuen Herstellung zum
Beispiel kann das Laminat mechanisch auf ein darunter liegendes
Substrat aufgezogen werden. Bei einer Wiederherstellungsmaßnahme kann
das Laminat mechanisch auf die Oberseite einer vorhandenen Holzbahn
aufgezogen werden.
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Ungeachtet
der Verwendung verlangen die Qualitätsstandards, dass eine Bowlingbahn
flach ist. Das Verfahren zur Befestigung des Laminats auf dem darunter
liegenden Substrat ist daher für
die Qualität der
Bahn von ausschlaggebender Bedeutung. Ein bekanntes Verfahren besteht
darin, ein oberes Panel auf ein Basispanel zu schrauben, die Schraube
zu versenken und einen Stöpsel
in den versenkten Abschnitt des Loches einzusetzen. Eines der Probleme der
bestehenden Befestigungsverfahren besteht darin, dass sie typischerweise
der Unterschiede der mechanischen Eigenschaften (z.B. der thermischen Ausdehnung)
zwischen Laminat und darunter liegendem Substrat nicht Rechnung
tragen. Ein weiteres Problem der bestehenden Befestigungsverfahren
besteht darin, dass der in das Versenkungsloch eingesetzte Stöpsel anfänglich oder
später
mit der Laminatoberfläche
eine Ebene bilden kann oder nicht.
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Aus
diesen Gründen
wird eine Bowlingbahn benötigt,
bei der ein Befestigungsverfahren angewendet wird, das die oben
beschriebenen Probleme löst.
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Das
Dokument US-A-4 674 745 legt eine Bowlingbahn zur Befestigung auf
einem Substrat offen, das umfasst: einen Bahnteilabschnitt oder
mehrere Bahnteilabschnitte, die ein jeder eine erste Oberfläche, eine
zweite Oberfläche
und eine Vielzahl von Befestigungsstellen aufweist, wobei jede Befestigungsstelle
im Wesentlichen konzentrische erste und zweite Bohrungen aufweist,
wobei die erste Bohrung einen ersten Durchmesser, die zweite Bohrung
einen zweiten Durchmesser und eine axiale Bohrungslänge aufweist,
der zweite Durchmesser größer als
der erste Durchmesser ist, sowie eine Vielzahl von Verbindungsstücken, von
denen ein jedes einen Schaft und eine Kappe aufweist, wobei die
Verbindungsstücke
innerhalb der Befestigungsstellen derart eingefügt werden, dass die Kappe in
der zweiten Bohrung platziert ist und der Schaft durch die erste
Bohrung hindurch reicht, um in das Substrat einzugreifen, und eine
Vielzahl von Stöpseln,
von denen ein jeder ein Paar von Endoberflächen und eine axiale Stöpsellänge aufweist.
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OFFENLEGUNG
DER ERFINDUNG
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Die
Bowlingbahnen nach den verschiedenen erfindungsgemäßen Aspekten
sind in den Ansprüchen
1, 10 und 13 beansprucht.
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Gemäß dieser
Erfindung wird eine Bowlingbahn vorgeschlagen, die einen Bahnteilabschnitt oder
mehrere Bahnteilabschnitte, eine Vielzahl von Verbindungsstücken und
eine Vielzahl von Stöpseln umfasst.
Jeder der Bahnteilabschnitte umfasst eine erste Oberfläche, eine
zweite Oberfläche
und eine Vielzahl von Befestigungsstellen. Bei einigen Ausführungen
hat jede Befestigungsstelle eine erste Bohrung mit einem ersten
Durchmesser, eine zweite Bohrung mit einem zweiten Durchmesser und
einer ersten axialen Ausdehnungslänge, und eine dritte Bohrung
mit einem dritten Durchmesser und einer zweiten axialen Ausdehnungslänge. Die
erste Bohrung erstreckt sich zwischen der zweiten Oberfläche und
der zweiten Bohrung. Die zweite Bohrung erstreckt sich zwischen
der ersten Bohrung und der dritten Bohrung. Die dritte Bohrung erstreckt
sich zwischen der zweiten Bohrung und der ersten Oberfläche. Der
dritte Durchmesser ist größer als
der zweite Durchmesser und der zweite Durchmesser ist größer als
der erste Durchmesser. Jedes der Vielzahl von Verbindungsstücken hat
einen Schaft und eine Kappe. Die Kappe hat eine Größe, dass
sie in die zweite Bohrung passt. Die Verbindungsstücke reichen
durch die erste Bohrung hindurch, um in ein darunter liegendes Panel
einzugreifen, wodurch der Bahnteilabschnitt auf dem darunter liegenden
Panel befestigt wird. Jeder der Vielzahl von Stöpseln weist eine axiale Länge auf
und wird innerhalb einer der dritten Bohrungen eingesetzt.
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Ein
Vorteil dieser Erfindung besteht darin, dass eine Bowlingbahn vorgeschlagen
wird, die eine relative Bewegung zwischen einer Bahnoberfläche und
einem darunter liegenden Substrat erlaubt. Die Befestigungsstellen
innerhalb der Bahnteilabschnitte erlauben eine seitliche Bewegung.
Die ersten und zweiten Durchmesser sind größer als die Durchmesser jeweils
des Schafts und der Kappe des Verbindungsstücks, wodurch eine seitliche
Bewegung möglich
ist, die zum Beispiel durch thermische Ausdehnung verursacht wird.
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Ein
weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass eine
Bowlingbahn vorgeschlagen wird, die eine flache Bahnoberfläche umfasst. Ausführungen
der bisherigen Technologie, die ein Laminat umfassen, das mechanisch
auf ein darunter liegendes Substrat befestigt wird, legen einen
Stöpsel
offen, der in ein Versenkungsloch mit einem einzigen Durchmesser
eingesetzt wird. Selbst wenn die Versenkungslöcher einheitlich tief sind,
ist es wahrscheinlich, dass nicht alle Verbindungsstücke bis
zu derselben axialen Position innerhalb des Loches eingeschraubt
werden. So kann ein Stöpsel,
der die Größe aufweist,
um die gesamte axiale Länge
des Loches auszufüllen,
zu lang sein, wenn das Verbindungsstück nicht weit genug eingeschraubt
ist. Als Resultat reicht der Stöpsel
unerwünscht
weit über
die obere Oberfläche
des Laminats hinaus und muss getrimmt werden. Sind andererseits
die Stöpsel
in der axialen Länge
zu klein, um sich an unterschiedliche Verbindungsstücktiefen
anzupassen, ist es wahrscheinlich, dass mindestens einige der Stöpsel zu weit
in das Loch eingefügt
werden und sich dadurch auf unerwünschte Weise unterhalb der
oberen Oberfläche
des Laminats befinden. Die vorliegende Erfindung löst dieses
Problem durch Verwendung von Stöpseln,
die eine axiale Länge
haben, die an die axiale Länge
der dritten Bohrung einer jeden Befestigungsstelle angepasst ist.
Die Stöpsel
können
somit einheitlich eingefügt
werden, um die gewünschte
flache Oberfläche
zu erhalten. Bei einigen Ausführungen
bestehen die Stöpsel
aus einem polymeren Werkstoff. Die Werkstoffeigenschaften des polymeren
Stöpsels
erleichtern die Druckpassung und Sicherung innerhalb einer Bohrung
und bieten dadurch eine verbesserte Leistung verglichen mit normalerweise
verwendeten Stöpseln.
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Diese
und weitere Ziele, Merkmale und Vorteile dieser Erfindung werden
deutlich anhand der detaillierten Beschreibung dieser Erfindung.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine schematische Ansicht einer Bowlingbahn.
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2 ist
eine schematische Teilquerschnittansicht einer Bowlingbahn, die
die Ausführung
einer ersten Befestigungsstelle darstellt.
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3 ist
eine schematische Teilquerschnittansicht einer Bowlingbahn mit der
Ausführung
der ersten Befestigungsstelle und der Ausführung eines zweiten Stöpsels.
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4 ist
eine schematische Teilquerschnittansicht einer Bowlingbahn, die
die Ausführung
einer zweiten Befestigungsstelle darstellt.
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5 ist
eine schematische Teilquerschnittansicht einer Bowlingbahnausführung.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Die 1 bis 3 stellen
eine erfindungsgemäße Bowlingbahn 10 dar,
die einen Bahnteilabschnitt oder mehrere Bahnteilabschnitte 12, eine
Vielzahl von Verbindungsstücken 14 und
eine Vielzahl von Stöpseln 16 umfasst.
Jeder der Bahnteilabschnitte 12 umfasst eine erste Oberfläche 18,
eine zweite Oberfläche 20 und
eine Vielzahl von Befestigungsstellen 22. Bei einer Ausführung weist
jede Befestigungsstelle 22 eine erste Bohrung 24,
eine zweite Bohrung 26 und eine dritte Bohrung 28 auf,
die alle im Wesentlichen konzentrisch sind und einen Durchmesser
aufweisen. Die erste Bohrung 24 erstreckt sich zwischen
der zweiten Oberfläche 20 und
der zweiten Bohrung 26. Die zweite Bohrung 26 erstreckt sich
zwischen der ersten Bohrung 24 und der dritten Bohrung 28.
Die dritte Bohrung 28 erstreckt sich zwischen der zweiten
Bohrung 26 und der ersten Oberfläche 18. Der Durchmesser 30 der
dritten Bohrung 28 ist größer als der Durchmesser 32 der
zweiten Bohrung 26 und der Durchmesser 32 der
zweiten Bohrung 26 ist größer als der Durchmesser 34 der ersten
Bohrung 24. Ein erster Anschlag 36 erstreckt sich
im Wesentlichen radial zwischen der ersten Bohrung 24 und
der zweiten Bohrung 26 und ein zweiter Anschlag 38 erstreckt
sich im Wesentlichen radial zwischen der zweiten Bohrung 26 und
der dritten Bohrung 28. Die zweite Bohrung 26 hat
eine axiale Länge 40 und
die dritte Bohrung 28 hat eine axiale Länge 42.
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Wie
der Begriff "Durchmesser" hier definiert ist,
beinhaltet er die herkömmliche
Definition einer Linie, die quer über einen kreisförmigen Querschnitt durch
das Zentrum dieses Querschnitts verläuft. In manchen Fällen werden
hier Elemente beschrieben mit einem Durchmesser, der möglicherweise
nicht kreisförmig
ist. In solchen Fällen
bezieht sich der Begriff "Durchmesser" auf eine Linie,
die quer über
den nicht kreisförmigen
Querschnitt, in den meisten Fällen
durch einen zentralen Punkt des nicht kreisförmigen Querschnitts verläuft.
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Jedes
der Vielzahl von Verbindungsstücken 14 weist
einen Schaft 44 und eine Kappe 46 auf. Bei einer
bevorzugten Ausführung
(siehe 2) umfasst der Schaft 44 einen Gewindeabschnitt 47 und einen
Abschnitt 49 ohne Gewinde und der äußere Durchmesser des Abschnitts 49 ohne
Gewinde ist kleiner als der äußere Durchmesser
des Gewindeabschnitts 47. Der Gewindeabschnitt 47 des
Verbindungsstückschafts 44 hat
einen Durchmesser, der im Wesentlichen gleich dem Durchmesser der
ersten Bohrung 24 oder kleiner als dieser ist. Bei der
bevorzugten Ausführung
ist der Durchmesser des Gewindeabschnitts 47 des Verbindungsstückschafts 44 im Wesentlichen
gleich dem Durchmesser der ersten Bohrung 24, um die Führung des
Verbindungsstücks 14 zu
erleichtern. Der kleinere Durchmesser des Abschnitts 49 ohne
Gewinde bietet einen Spielraum zwischen dem Verbindungsstückschaft 44 und
der ersten Bohrung 24. Die Verbindungsstückkappe 46 hat
einen Durchmesser, der kleiner als der Durchmesser der zweiten Bohrung 26 ist,
wodurch ein Spielraum zwischen der Verbindungsstückkappe 46 und der
zweiten Bohrung 26 gewährleistet
ist. Die Kappe 46 des Verbindungsstücks 14, die in den 2 bis 4 dargestellt
ist, hat eine untere Oberfläche 45,
die flach ist und sich radial nach außen hin in einer Richtung erstreckt,
die im Wesentlichen senkrecht zur Achse des Schafts 44 ist.
Das in den 2 bis 4 dargestellte
Verbindungsstück 14 ist
ein Verbindungsstück
vom Schraubentyp. Andere Typen von Verbindungsstücken können alternativ verwendet werden.
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Jeder
der Stöpsel 16 hat
eine obere Oberfläche 48,
eine Basisoberfläche 50 und
eine Querschnittsgeometrie, die mit der dritten Bohrung 28 einer
Befestigungsstelle 22 zusammenpasst. Bei einigen Ausführungen
hält eine
leichte Druckpassung zwischen dem Stöpsel 16 und der dritten
Bohrung 28 den Stöpsel 16 innerhalb
der dritten Bohrung 28 fest. Bei anderen Ausführungen
wird ein Zusatz verwendet (z.B. Stecker, Knopf, Rippe usw.), um
den Stöpsel 16 innerhalb
der dritten Bohrung 28 festzuhalten. Bei weiteren Ausführungen hält eine
Schraubengewindeanordnung zwischen dem Stöpsel 16 und der dritten Bohrung 28 den
Stöpsel 16 in
der dritten Bohrung 28 fest. Bei weiteren Ausführungen
wird ein Klebstoff verwendet, um den Stöpsel 16 in der dritten
Bohrung 28 festzuhalten. Die axiale Länge 52 eines jeden Stöpsels ist
im Wesentlichen gleich der axialen Länge 42 der dritten
Bohrung 28. Bei einer alternativen, in 3 dargestellten
Ausführung
hat ein Stöpsel 16 einen
Kappenabschnitt 54, der in die dritte Bohrung 28 hineinpasst
und einen Körperabschnitt 56, der
sich in die zweite Bohrung 26 erstreckt. Die Stöpsel 16 können aus
einer Vielfalt von Materialien, einschließlich, aber nicht ausschließlich, einem
Material, das dem Material der Bahnteilabschnitte 12 ähnlich oder
gleich ist, oder aus einem Polymer wie dem Polypropylen hergestellt
sein. Bei vielen Verwendungen wird ein polymerer Stöpsel 16 bevorzugt,
weil die Materialeigenschaften des Polymers eine Druckpasssung und
Sicherung in einer Bohrung erleichtert. Bei einigen Ausführungen
umfasst die Basisoberfläche 50 der
Stöpsel 16 eine
Aushöhlung 58,
um sich an die Kappe 46 des Verbindungsstücks 14 anzupassen.
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Bezug
nehmend auf die 5 ist bei einigen Ausführungen
ein Verstärkungspanel 60 fest
an die zweite Oberfläche 20 eines
jeden Teilabschnitts 12 angeheftet. Mindestens die erste
Bohrung 24 und möglicherweise
die zweite Bohrung 26 reichen in das Verstärkungspanel 60 hinein.
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Das
Material des Verstärkungspanels 60 (z.B.
Spanplatte usw.) kann variieren, um sich an die jeweils vorliegende
Verwendung anzupassen.
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Bei
einer neuen Bowlingbahnherstellung werden die Bahnteilabschnitte 12 oben
auf einem Substrat 62 angeordnet, das an der Struktur des
Gebäudes
befestigt ist. Das Substrat 62 besteht typischerweise aus
einem Spanplattenmaterial. Ein Verbindungsstück 14 wird in jede
Befestigungsstelle 22 eingefügt und eingeschraubt oder auf
andere Weise mit dem Substrat 62 verbunden. Nachdem die
Bahnteilabschnitte 12 befestigt worden sind, werden die Stöpsel 16 eingesetzt.
Das Verfahren des Einsetzens der Stöpsel 16 hängt vom
Mechanismus ab, der zum Festhalten des Stöpsels 16 innerhalb
der dritten Bohrung 28 verwendet wird. Wenn z.B. der Stöpsel 16 eine
leichte Druckpassung mit der dritten Bohrung 28 bildet,
wird der Stöpsel 16 in
die dritte Bohrung 28 eingeklopft, bis der Stöpsel 16 an
den Anschlag 36, der sich zwischen der zweiten Bohrung 26 und
der dritten Bohrung 28 befindet, anstößt. Weil die axiale Länge 52 des
Stöpsels 16 im
Wesentlichen gleich der axialen Länge 42 der dritten
Bohrung 28 ist, ist die obere Oberfläche 48 des Stöpsels 16 im
Wesentlichen in einer Ebene mit der ersten Oberfläche 18 des Bahnteilabschnitts 12.
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Bei
einer Oberflächenerneuerungsmaßnahme werden
die Bahnteilabschnitte 12 typischerweise oben auf die Originalbahn
(auch mit „62" bezeichnet) aufgebracht.
Ein Verbindungsstück 14 wird
in jede Befestigungsstelle 22 eingefügt und eingeschraubt oder auf
andere Weise mit der Originalbahn 62 verbunden. Nachdem
die Bahnteilabschnitte 12 befestigt worden sind, werden
die Stöpsel 16 wie
oben beschrieben eingesetzt.
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Bei
beiden Verwendungen erlauben die Spielräume zwischen dem Verbindungsstückschaft 44 und
der ersten Bohrung 24 und zwischen der Verbindungsstückkappe 46 und
der zweiten Bohrung 26 eine seitliche Bewegung zwischen
Substrat/Originalbahn 62 und den Bahnteilabschnitten 12,
um sich an die unterschiedliche Ausdehnung von beiden anzupassen.
Die im Wesentlichen radiale Ausdehnung des ersten Anschlags 36,
der zwischen der ersten Bohrung 24 und der zweiten Bohrung 26 angeordnet ist,
erleichtert die seitliche Bewegung, indem eine Oberfläche geschaffen
wird, auf der die Verbindungsstückkappe 46 gleiten
kann.
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Bezug
nehmend auf 4 hat bei einer alternativen
Ausführung
jede Befestigungsstelle 22 eine erste Bohrung 24 und
eine zweite Bohrung 26, die im Wesentlichen konzentrisch
zueinander sind. Die erste Bohrung 24 erstreckt sich zwischen
der zweiten Oberfläche 20 und
der zweiten Bohrung 26.
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Die
zweite Bohrung 26 erstreckt sich zwischen der ersten Bohrung 24 und
der ersten Oberfläche 18.
Der Durchmesser 32 der zweiten Bohrung 26 ist
größer als
der Durchmesser 34 der ersten Bohrung 24. Ein
Anschlag 36 erstreckt sich im Wesentlichen radial zwischen
der ersten Bohrung 24 und der zweiten Bohrung 26.
Die zweite Bohrung 26 hat eine axiale Länge 40. Die Vielzahl
der Verbindungsstücke 14 ist
dieselbe wie oben beschrieben.
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Bei
dieser Ausführung
hat ein jeder der Stöpsel 16 eine
obere Oberfläche 48,
eine Basisoberfläche 50,
eine Aushöhlung 58,
die in der Basisoberfläche 50 eingelassen
ist, und eine Querschnittsgeometrie, die mit der zweiten Bohrung 26 einer
Befestigungsstelle 22 zusammenpasst. Die Mechanismen zum
Festhalten des Stöpsels 16 innerhalb
einer Bohrung (z.B. Druckpassung, Zusatz, Schraubengewinde usw.)
sind dieselben wie oben beschrieben. Die axiale Länge eines
jeden Stöpsels 16 ist
im Wesentlichen gleich der axialen Länge 40 der zweiten
Bohrung 26. Die Aushöhlung 58,
die in die Basisoberfläche 50 eingelassen
ist, ist breit genug, um die Verbindungsstückkappe 46 aufzunehmen,
einschließlich
eines Spielraums, um eine seitliche Bewegung zu ermöglichen.
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Nachdem
die Bahnteilabschnitte 12 befestigt worden sind, werden
die Stöpsel 16 im
Wesentlichen wie oben beschrieben eingesetzt, mit dem Unterschied,
dass ein jeder Stöpsel 16 innerhalb
einer zweiten Bohrung 26 platziert wird. Der Stöpsel 16 wird
in die zweite Bohrung 26 eingeführt, bis der Stöpsel 16 an
den Anschlag 36 anstößt, der
sich zwischen der ersten Bohrung 24 und der zweiten Bohrung 26 befindet.
Weil die axiale Länge 52 des
Stöpsels 16 im
Wesentlichen gleich der axialen Länge 40 der zweiten
Bohrung 26 ist, befindet sich die obere Oberfläche 48 des
Stöpsels 16 im
Wesentlichen in einer Ebene mit der ersten Oberfläche 18 des
Bahnteilabschnitts 12.
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Die
Spielräume
zwischen dem Verbindungsstückschaft 44 und
der ersten Bohrung 24 und zwischen der Verbindungsstückkappe 46 und
der Aushöhlung 58 des
Stöpsels 16 erlauben
eine seitliche Bewegung zwischen dem Substrat/der Originalbahn 62 und
den Bahnteilabschnitten 12, um sich an die unterschiedliche
Ausdehnung von beiden anzupassen. Der sich im Wesentlichen radial
ausdehnende Anschlag 36, der zwischen der ersten Bohrung 24 und
der zweiten Bohrung 26 angeordnet ist, erleichtert die
seitliche Bewegung, indem eine Oberfläche geschaffen wird, auf der
die Verbindungsstückkappe 46 gleiten
kann.
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Obwohl
diese Erfindung unter Berücksichtigung
ihrer detaillierter Ausführungen
dargestellt und beschrieben wurde, ist es für Fachleute der Technologie
klar, dass verschiedene Änderungen
in Form und Details vorgenommen werden können, ohne vom Umfang der Erfindung,
wie sie in den Ansprüchen
definiert ist, abzuweichen.