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DE60312600T2 - Abdeckvorrichtung für Druckkopf - Google Patents

Abdeckvorrichtung für Druckkopf Download PDF

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DE60312600T2
DE60312600T2 DE60312600T DE60312600T DE60312600T2 DE 60312600 T2 DE60312600 T2 DE 60312600T2 DE 60312600 T DE60312600 T DE 60312600T DE 60312600 T DE60312600 T DE 60312600T DE 60312600 T2 DE60312600 T2 DE 60312600T2
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DE
Germany
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projection
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carriage
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Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60312600T
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English (en)
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DE60312600D1 (de
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Jafar N. Vancouver Jefferson
William T. Vancouver Stephenson
Jeffrey K. Lake Oswego Pew
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hewlett Packard Development Co LP
Original Assignee
Hewlett Packard Development Co LP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Hewlett Packard Development Co LP filed Critical Hewlett Packard Development Co LP
Publication of DE60312600D1 publication Critical patent/DE60312600D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60312600T2 publication Critical patent/DE60312600T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J2/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
    • B41J2/005Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by bringing liquid or particles selectively into contact with a printing material
    • B41J2/01Ink jet
    • B41J2/135Nozzles
    • B41J2/165Prevention or detection of nozzle clogging, e.g. cleaning, capping or moistening for nozzles
    • B41J2/16505Caps, spittoons or covers for cleaning or preventing drying out
    • B41J2/16508Caps, spittoons or covers for cleaning or preventing drying out connected with the printer frame
    • B41J2/16511Constructions for cap positioning
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J2/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
    • B41J2/005Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by bringing liquid or particles selectively into contact with a printing material
    • B41J2/01Ink jet
    • B41J2/135Nozzles
    • B41J2/165Prevention or detection of nozzle clogging, e.g. cleaning, capping or moistening for nozzles
    • B41J2/16517Cleaning of print head nozzles
    • B41J2002/16576Cleaning means pushed or actuated by print head movement

Landscapes

  • Ink Jet (AREA)

Description

  • Hintergrund
  • Tintenstrahldruckmechanismen verwenden Stifte, die Tropfen eines flüssigen Farbmittels, das hierin allgemein als „Tinte" bezeichnet ist, auf eine Seite schießen. Jeder Stift weist einen Druckkopf auf, der mit sehr kleinen Düsen gebildet ist, durch die hindurch die Tintentropfen abgefeuert werden. Um ein Bild zu drucken, wird der Druckkopf über die Seite hin und her angetrieben, wobei Tintentropfen in einem. erwünschten Muster abgeschossen werden, wenn sich derselbe bewegt. Die speziellen Tintenausstoßmechanismen innerhalb des Druckkopfs können eine Vielfalt unterschiedlicher Formen annehmen, wie beispielsweise diese, die eine piezoelektrische oder thermische Druckkopftechnologie verwenden. Zum Beispiel wurden zwei frühere thermische Tintenausstoßmechanismen in den US-Patenten Nr. 5,278,584 und 4,683,481 gezeigt, die beide an die vorliegende Anmelderin, die Hewlett-Packard Company, übertragen sind. Bei einem thermischen System ist eine Barriereschicht, die Tintenkanäle und Verdampfungskammern umfasst, zwischen einer Düsenöffnungsplatte und einer Substratschicht positioniert. Diese Substratschicht umfasst typischerweise lineare Arrays von Heizelementen, wie beispielsweise Widerständen, die mit Energie versorgt werden, um Tinte innerhalb der Verdampfungskammern zu erwärmen. Auf ein Erwärmen hin wird ein Tintentröpfchen aus einer Düse ausgestoßen, die dem mit Energie versorgten Widerstand zugeordnet ist. Durchein selektives Versorgen der Widerstände mit Energie, wenn sich der Druckkopf über die Seite bewegt, wird die Tinte in einem Muster auf das Druckmedium ausgeworfen, um ein erwünschtes Bild (z. B. ein Bild, ein Diagramm oder Text) zu erzeugen.
  • Um den Druckkopf zu reinigen und zu schützen, kann ein q„Wartungsstation"-Mechanismus innerhalb des Druckerchassis befestigt sein, so dass der Druckkopf für eine Instandhaltung über die Station bewegt werden kann. Für eine Lagerung, oder während Nicht-Druck-Perioden, umfassen die Wartungsstationen für gewöhnlich ein Abdeckungssystem, das die Druckkopfdüsen vor Verunreinigungsstoffen und einem Trocknen abdichtet. Um eine gute Abdichtung zu bilden, kann die Abdeckung konform zu dem Druckkopf sein und genügend Kraft gegen den Druckkopf liefern, um eine Luftübertragung zu begrenzen.
  • Druckersysteme können einen Motor einsetzen, um eine Bewegung des Druckkopfwagensystems zu betätigen. Zusätzlich können Druckersysteme einen zweiten, zweckgebundenen Motor oder ein Getriebe verwenden, um eine Betätigung des Abdeckungssystems in einen Kontakt mit dem Druckkopf zu betätigen, um die Druckkopfdüsen abzudecken. Eine Integration dieses zweiten, zweckgebundenen Motors in den Druckerentwurf fügt erhebliche Kosten zu den Gesamtkosten des Druckers hinzu. Druckersysteme, die von einem einzigen Motor Gebrauch machen, könnten deshalb Kosteneinsparungen gegenüber diesen realisieren, die von zwei Motoren Gebrauch machen.
  • In der US 6,260,943 ist ein Abdeckungssystem zum Abdichten um Tintenausstoßdüsen eines Druckkopfs herum gezeigt, wobei das System einen Träger, der eine Trageebene definiert, eine Abdeckung, die beweglich an dem Träger zwischen einer Ruhestellung und einer Abdichtstellung befestigt ist, und eine Feder umfasst, die die Abdeckung in die Ruhestellung vorspannt. Der Träger umfasst eine erste Ausnehmung, die eine erste Kontaktoberfläche umfasst, die im Wesentlichen parallel zu der Trageebene positioniert ist, und eine zweite Ausnehmung, die eine zweite Kontaktoberfläche umfasst, die mit Bezug auf die Trageebene geneigt ist. Die Abdeckung in der Abdichtstellung umgibt die Düsen des Druckkopfs. Die Abdeckung umfasst einen ersten Vorsprung, der durch die erste Ausnehmung gefangen wird, und einen zweiten Vorsprung, der durch die zweite Ausnehmung gefangen wird. Die Feder spannt die Abdeckung in eine Richtung senkrecht zu dem Tragerahmen vor, wodurch bei dem Nichtvorhandensein eines Kontakts der Abdeckung mit dem Druckkopf der erste Vorsprung in einem Kontakt mit der ersten Kontaktoberfläche vorgespannt wird.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Gemäß der Erfindung ist ein Abdeckungssystem zum Abdichten um Tintenausstoßdüsen eines Druckkopfs in einem Tintenstrahldruckmechanismus des Typs vorgesehen, der in dem zugehörigen Anspruch 1 dargelegt ist.
  • Gemäß der Erfindung ist ein Verfahren zum Abdichten von Tintenausstoßdüsen eines Druckkopfs vorgesehen, wie es in dem zugehörigen Anspruch 4 dargelegt ist.
  • Gemäß der Erfindung ist ferner ein Abdeckungsschlitten zum Tragen einer Abdeckung vorgesehen, die zum Abdichten um die Düsen eines Tintenstrahldruckkopfs herum angepasst ist, wie es in dem zugehörigen Anspruch 7 dargelegt ist.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1A ist eine perspektivische Ansicht einer Form eines Tintenstrahldruckmechanismus, hier als ein Tintenstrahldrucker gezeigt, der eine Form des Abdeckungssystems aufweist.
  • 1B ist eine detaillierte Ansicht des Abdeckungssystems von 1A.
  • 2 ist eine Seitenansicht einer Form einer Wartungsstation von 1 einschließlich des Abdeckungssystems.
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht einer Form einer Abdeckung und einer Abdeckungsbasis von 1.
  • 4 ist eine seitliche Querschnittsansicht entlang einer Linie 4-4 von 2 der Abdeckungsbasis, die mit dem Abdeckungsschlitten in einer Anfangsstellung gekoppelt ist, gerade vor einem Kontakt mit dem Druckkopf.
  • 5 ist eine seitliche Querschnittsansicht der Abdeckungsbasis von 4, die teilweise von dem Abdeckungsschlitten entkoppelt ist, wobei die Abdeckung durch den Druckkopf berührt wurde und die Abdeckungsbasis in die Druckmedienzufuhrrichtung verschoben ist und etwas gedreht ist.
  • 6 ist eine seitliche Querschnittsansicht der Abdeckungsbasis von 4, die von dem Abdeckungsschlitten entkoppelt ist, wobei die Abdeckung durch den Druckkopf berührt wurde und die Abdeckungsbasis in die Druckmedienzufuhrrichtung verschoben ist, leicht gedreht ist und die Abdeckungsbasisbeine sich nicht mehr in Kontakt mit dem Abdeckungsschlitten befinden.
  • Detaillierte Beschreibung der Zeichnungen
  • 1A stellt ein Ausführungsbeispiel eines Tintenstrahldruckmechanismus dar, hier als ein Tintenstrahldrucker 20 gezeigt, der zum Drucken von Geschäftsberichten, einer Korrespondenz, Desktop-Publishing und dergleichen in einer Industrie-, Büro-, Heim- oder einer anderen Umgebung verwendet werden kann. Eine Vielfalt von Tintenstrahldruckmechanismen ist im Handel erhältlich. Zum Beispiel umfassen einige der Drucksysteme, die Ausführungsbeispiele des Abdeckungssystems verwenden können, Plotter, tragbare Druckeinheiten, Kopierer, Kameras, Videodrucker und Faksi milemaschinen, um einige zu nennen. Der Zweckmäßigkeit halber sind die Konzepte des Abdeckungssystems in der Umgebung eines Tintenstrahldruckers 20 dargestellt.
  • Während es ersichtlich ist, dass die Druckerkomponenten von Modell zu Modell variieren können, umfasst der Tintenstrahldrucker 20 ein Chassis 22, das durch ein Gehäuse oder eine verkleidende Umhüllung 24, typischerweise aus einem Kunststoffmaterial, umgeben ist. Blätter von Druckmedien werden durch eine Druckzone 25 hindurch durch ein adaptives Druckmedienhandhabungssystem 26 zugeführt. Die Druckmedien können irgendein Typ eines geeigneten Blattmaterials sein, wie beispielsweise Papier, Kartenstoff, Transparentfolien, Mylar und dergleichen, aber der Zweckmäßigkeit halber ist das dargestellte Ausführungsbeispiel unter Verwendung von Papier als dem Druckmedium beschrieben. Das Druckmedienhandhabungssystem 26 weist typischerweise eine Zufuhrablage 28 zum Lagern von Blättern Papier vor einem Drucken auf. Eine Reihe von motorangetriebenen Papierantriebsrollen (nicht gezeigt) kann verwendet werden, um das Druckmedium von der Ablage 28 in die Druckzone 25 zum Drucken zu bewegen. Nach dem Drucken landet das Blatt dann auf einem Ausgabeablageabschnitt 30. Das Medienhandhabungssystem 26 kann eine Reihe von Einstellungsmechanismen zum Aufnehmen unterschiedlicher Größen von Druckmedien umfassen, einschließlich Letter, Legal, A-4, Umschläge etc., wie beispielsweise gleitende Längen- und Breiteneinstellhebel 32 und 33 für die Eingabeablage und einen gleitenden Längeneinstellhebel 34 für die Ausgabeablage.
  • Der Drucker 20 weist ferner eine Druckersteuerung auf, die schematisch als ein Mikroprozessor 35 dargestellt ist, der Anweisungen von einer Host-Vorrichtung empfängt, typischerweise einem Computer, wie beispielsweise einem Personalcomputer (nicht gezeigt). In der Tat können viele der Druckersteuerungsfunktionen durch den Host-Computer, durch Elektronik an Bord des Druckers oder durch Wechselwirkungen zwischen denselben durchgeführt werden. Wie hierin verwen det, umfasst der Begriff „Druckersteuerung 35'' diese Funktionen, ob dieselben durch den Host-Computer, den Drucker, eine Zwischenvorrichtung zwischen denselben oder durch eine kombinierte Wechselwirkung derartiger Elemente durchgeführt werden. Die Druckersteuerung 35 kann ferner ansprechend auf Benutzereingaben wirksam sein, die durch ein Tastenfeld (nicht gezeigt) geliefert werden, das an dem Äußeren der Verkleidung 24 positioniert ist. Ein Monitor, der mit dem Computer-Host gekoppelt ist, kann verwendet werden, um visuelle Informationen einer Bedienperson anzuzeigen, wie beispielsweise den Druckerstatus oder ein spezielles Programm, das an dem Host-Computer ausgeführt wird.
  • 1B stellt einen Wagenführungsstab 36 dar, der an dem Chassis 22 (1A) befestigt ist, um eine Bewegungsachse 38 zu definieren. Der Führungsstab 36 trägt verschiebbar einen sich hin- und herbewegenden Tintenstrahlwagen 40, der sich über die Druckzone 25 hin und her und in eine Wartungsregion 42 bewegt. Innerhalb der Wartungsregion 42 ist eine Wartungsstation 44 gehäust, die unten mit Bezug auf Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung detaillierter erörtert wird. Der dargestellte Wagen 40 trägt zwei Tintenstrahlkassetten oder Stifte 50 und 52 über die Druckzone 25 zum Drucken und in die Wartungsregion 42 für eine Druckkopfwartung. Jeder der Stifte 50 und 52 weist einen Tintenstrahldruckkopf 54 bzw. 56 auf, die selektiv Tintentröpfchen ansprechend auf Abfeuerungssignale ausstoßen, die von der Steuerung 35 empfangen werden.
  • Ein geeigneter Typ eines Wagentragesystems ist in dem US-Patent Nr. 5,366,305 gezeigt, das an die Hewlett-Packard Company übertragen ist, die Anmelderin der vorliegenden Anmeldung. Es kann irgendein Wagenantriebssystem verwendet werden, um den Wagen 40 anzutreiben, einschließlich eines Positionsrückkopplungssystems, das Wagenpositionssignale zu der Steuerung 35 kommuniziert. Zum Beispiel kann eine Wagenantriebsgetriebe- und DC-Motoranordnung gekoppelt sein, um einen Endlosriemen anzutreiben, der an dem Stift wagen 40 gesichert ist, wobei der Motor ansprechend auf Steuersignale wirksam ist, die von der Druckersteuerung 35 empfangen werden. Um Wagenpositionsrückkopplungsinformationen zu der Druckersteuerung 35 zu liefern, kann ein Optikcodiererlesegerät an dem Wagen 40 befestigt sein, um einen Codiererstreifen zu lesen, der sich entlang dem Weg einer Wagenbewegung erstreckt.
  • Um die Kosten eines Herstellens von Druckmechanismen zu reduzieren, kann der Druckkopfmotor verwendet werden, um eine Bewegung eines Abdeckungssystems zu betätigen. Eine Verwendung des Druckkopfmotors, um eine Bewegung des Abdeckungssystems zu betätigen, stellt mehrere Probleme dar. Erstens ist durch ein Verwenden der Bewegungsachsenrichtungsbewegung des Druckkopfwagens, um den Abdeckungsschlitten zu betätigen, der Schlitten nicht in der Papierachsenrichtung mit dem Wagen gekoppelt. Dies macht es schwieriger, eine Ausrichtung zwischen den Abdeckungen und den Druckköpfen in die Papierachsenrichtung beizubehalten. Zweitens kann sich, weil der Druckkopfwagen typischerweise ein gewisses Spiel um den Wagenstab herum aufweist, der Wagen typischerweise drehen und sich während eines Abdeckens von dem Wagenstab abheben. Es wäre deshalb für Abdeckungsentwürfe vorteilhaft, in der Lage zu sein, einen beträchtlichen Grad an Bewegung aufzunehmen, um während einer Drehbewegung des Druckkopfwagens um den Wagenstab herum mit den Druckköpfen gekoppelt zu bleiben, obwohl das Abdeckungssystem eventuell keinen eigenen zweckgebundenen Motor umfasst.
  • Unter weiterer Bezugnahme auf 1B empfängt in der Druckzone 25 das Medienblatt Tinte von den Tintenkassetten 50 und 52, wie beispielsweise einer Schwarztintenkassette 50 und/oder einer Farbtintenkassette 52. Es kann irgendeine Anzahl von Kassetten verwendet werden. Die Kassetten 50 und 52 werden durch Fachleute auf dem Gebiet häufig auch „Stifte" genannt. Es ist ersichtlich, dass irgendein Typ von Tinten und/oder Farben bei den Stiften 50 und 52 verwendet werden kann, wie beispielsweise farbstoffbasierte Tinten, pigmentbasierte Tinten, thermoplastische wachs- oder paraffinbasierte Tinten, sowie Hybrid- oder Komposittinten, die sowohl Farbstoff- als auch Pigmentcharakteristika aufweisen. Die dargestellten Stifte 50 und 52 umfassen jeweils Reservoire zum Speichern eines Tintenvorrats.
  • Die Druckköpfe 54 und 56 weisen jeweils eine Öffnungsplatte mit einer Mehrzahl von Düsen auf, die durch dieselbe hindurch gebildet sind. Die dargestellten Druckköpfe 54 und 56 sind thermische Tintenstrahldruckköpfe, obwohl andere Typen von Druckköpfen verwendet werden können, wie beispielsweise piezoelektrische Druckköpfe. Die Druckköpfe 54 und 56 umfassen typischerweise eine Substratschicht, die eine Mehrzahl von Widerständen aufweist, die den Düsen zugeordnet sind. Auf ein Versorgen eines ausgewählten Widerstands mit Energie hin wird eine Gasblase erzeugt, um ein Tintentröpfchen aus der Düse und auf Medien in der Druckzone 25 auszustoßen. Die Druckkopfwiderstände werden selektiv mit Energie versorgt, ansprechend auf Freigabe- oder Abfeuerbefehlssteuersignale, die durch einen Mehrleiterstreifen (nicht gezeigt) von der Steuerung 35 zu dem Druckkopfwagen 40 und durch Verbindungen zwischen dem Wagen und den Stiften 50 und 52 zu den Druckköpfen 54 und 56 geliefert werden können.
  • 1A, 1B und 2 zeigen die Wartungsstation 44 als ein Ausführungsbeispiel eines Abdeckungssystems, ein Abdeckungssystem 60 umfassend, das gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist. Die Wartungsstation 44 umfasst einen Abdeckungstragerahmen 62, der einen unteren Basisabschnitt 63 und sich nach oben erstreckende Seitenwände 64 aufweist. Die Seitenwände 64 umfassen rampenartige Aperturen oder Rillen 66 in denselben zum Aufnehmen von sich nach außen erstreckenden Vorsprüngen 74 des Abdeckungsschlittens 68. Der Abdeckungsschlitten 68 umfasst einen mittleren Basisabschnitt 70 und Seitenwände 72. Der mittlere Basisabschnitt 70 definiert eine Ebene 71, auch eine Basisebene und eine Trageebene genannt, die bei diesem Ausführungsbeispiel parallel zu der x-y-Ebene (in 2 in einer Seitenansicht gezeigt) ist. Die Seitenwände 72 umfassen typischerweise vier sich nach außen erstreckende Vorsprünge 74, die innerhalb der rampenartigen Rillen 66 des Abdeckungsrahmens aufgenommen sind (in diesen Ansichten sind lediglich zwei Vorsprünge 74 zu sehen). Der Abdeckungsschlitten ist in der nominalen Ruhestellung desselben gezeigt, wobei ein Ausführungsbeispiel eines Vorspannungselements, wie beispielsweise einer Feder 76 (in gestrichelten Linien gezeigt), den Abdeckungsschlitten nach unten zu dem Abdeckungsrahmen 62 hin vorspannt, derart, dass die Vorsprünge 74 in einen untersten Abschnitt der Rillen 66 vorgespannt sind, und derart, dass der Schlitten in eine diagonale Richtung 78 innerhalb des Abdeckungsrahmens vorgespannt ist, d. h. zu der unteren, rechten, vorderen Ecke des Abdeckungssystems von 1B vorgespannt ist.
  • Der Abdeckungsschlitten 68 umfasst ferner einen sich aufwärts erstreckenden Arm 80, der durch den Druckkopf oder durch eine andere Armberührungsoberfläche des Druckkopfwagens 40 berührt und in eine Richtung 82 bewegt wird, wenn der Druckkopf in die Druckkopfwartungsregion bewegt wird. Auf einen Kontakt des Druckkopfs mit dem Arm 80 in die Richtung 82 hin wird der gesamte Abdeckungsschlitten relativ zu dem Rahmen 62 in die Richtung 82 gegen die Kraft der Feder 76 und nach oben in eine Richtung 84 aufgrund der Position der Vorsprünge 74 innerhalb der rampenartigen Aperturen 66 des Abdeckungsrahmens bewegt. Eine derartige Bewegung des Abdeckungsschlittens bewegt die Abdeckungen in Position für einen anfänglichen Kontakt mit entsprechenden der Druckköpfe 54 und 56. Durch einen Kontakt des Druckkopfwagens mit dem Arm 80 wird der Druckkopfmotor verwendet, um eine Bewegung des Abdeckungssystems zu betätigen.
  • Der Abdeckungsschlitten 68 umfasst eine sich aufwärts erstreckende Nase 86 (in 2 in gestrichelten Linien gezeigt), um ein Ausführungsbeispiel eines Abdeckungsvor spannelements, wie beispielsweise die Feder 88, an derselben zu sichern. Die Feder 88 spannt die Abdeckung in eine nach oben gerichtete, Z-Richtung 84 weg von dem Abdeckungsschlitten vor. Der Abdeckungsschlitten 68 umfasst ferner mehrere Sätze von Aperturen 90, die in einer derartigen Weise beabstandet und ausgerichtet sind, dass die Abdeckungen zu gut gesteuerten, nominalen Ruhestellungen für einen anfänglichen Kontakt mit den entsprechenden Druckköpfen derselben vorgespannt sind, wie es unten detaillierter beschrieben wird.
  • 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Abdeckungsbasis und der Abdeckung. Die Abdeckungsbasis 94 weist eine mittlere Basisregion 96 und eine untere Region 98 auf, die vier Vorsprünge, oder Beine 100 aufweist, die sich von derselben nach außen erstrecken. Eine obere Oberfläche der mittleren Basisregion 96 kann einen ausgenommenen Weg 101 aufweisen, um den Druck zu mäßigen und die Feuchtigkeit der abgedichteten Druckkopfdüsen zu steuern, wenn die Düsen durch die Abdeckung abgedichtet sind. Jedes der Beine 100 ist beabstandet und proportioniert, um innerhalb des Satzes von Aperturen 90 an dem Abdeckungsschlitten 68 aufgenommen zu werden. Jedes der Beine 100 weist typischerweise eine glatte, abgerundete obere Oberfläche 102 auf, um eine Schwenkbewegung der Vorsprünge innerhalb der Aperturen 90 zu ermöglichen. Die Abdeckungsbasis ist typischerweise aus einem elastischen und etwas unflexiblen Material hergestellt, wie beispielsweise Acetal.
  • Eine Abdeckung 105, auch eine Abdichtung oder ein Abdichtbauglied genannt, weist eine den Druckkopf berührende obere Oberfläche oder Lippe 106 auf, die eine obere ausgenommene Region 108 definiert. Bei diesem Ausführungsbeispiel bildet die Lippe 106 eine rechteckige Abdeckungsstruktur, die gegen die Öffnungsplatten der Druckköpfe 54 und 56 abdichtet, wobei die rechteckige Struktur proportioniert ist, um die Düsen zu umgeben, die sich durch die Öffnungsplatte hindurch erstrecken. Während eine rechteckig geformte Abdeckung für lineare Düsenarrays nützlich ist, ist ersichtlich, dass andere Abdeckungsgeometrien sich bei anderen Implementierungen als nützlich erweisen können. Wenn dieselbe ordnungsgemäß gegen einen Druckkopf positioniert ist, berührt die Lippe 106 den Druckkopf und umgibt die Druckkopfdüsen, derart, dass die Düsen innerhalb der ausgenommenen Region 108 abgedichtet sind. Die Abdeckung 105 umfasst ferner Seitenwände 110, die sich von der Lippe 106 nach unten erstrecken und eine untere, hohle innere Region 112 definieren, die proportioniert ist, um die mittlere Basisregion 96 der Abdeckungsbasis 94 reibungsmäßig in Eingriff zu nehmen. Die Abdeckung 105 kann eine Apertur 111 umfassen, die sich von der hohlen inneren Region 112 zu der ausgenommenen Region 108 erstreckt, so dass der ausgenommene Weg 101 der Abdeckungsbasis verwendet werden kann, um die abgedichtete Umgebung der Druckkopfdüsen zu steuern, wenn die Abdeckung an denselben abgedichtet ist. Die Abdeckungen können aus einem elastischen, abriebfesten, elastomeren Material gebildet sein, wie beispielsweise Nitrilgummi, Ethylenpolypropylendienmonomer (EPDM) oder anderen vergleichbaren Materialien.
  • Unter weiterer Bezugnahme auf 3 sind obere Oberflächen 102 der Vorsprünge 100 einen vertikalen Abstand 113 von der Lippe 106 weg positioniert (wenn die Abdeckung 105 an der Abdeckungsbasis 94 gesichert ist), was weniger als eine Breite 115 der Abdeckung 105 ist. Dieser relativ kleine vertikale Abstand 113 reduziert gemeinsam mit der Verwendung einer Mehrzahl von Vorsprüngen 100 „Wobbel"-Probleme. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel können zudem die oberen Oberflächen 102 der Vorsprünge 100 hergestellt sein, um in der gleichen Ebene wie die Lippe 106 zu liegen, weil die Vorsprünge nicht unter der Abdeckung positioniert sind, sondern sich anstelle dessen von den Seiten der Abdeckung nach außen erstrecken.
  • 4 ist eine seitliche Querschnittsansicht der Abdeckungsbasis, die mit dem Abdeckungsschlitten von 1A gekoppelt ist, in einer Anfangsstellung vor einem Kontakt mit dem Druckkopf. (In 4-6 ist die Feder 88 für eine einfache Darstellung nicht gezeigt.) Die Abdeckungsbasis 94 ist nach oben in die Richtung 84 durch die Feder 88 vorgespannt, derart, dass jedes der Beine 100 der Abdeckungsbasis innerhalb der Aperturen 90 (auch Ausnehmungen genannt) des Abdeckungsschlittens 68 nach oben vorgespannt ist. Jeder Satz von Aperturen 90 weist typischerweise vier sich nach unten erstreckende Aperturen auf, wobei ein erster Satz von Aperturen 114 (in dieser Ansicht ist lediglich eine der Aperturen 114 sichtbar) eine vertikale Anschlagoberfläche 116 und eine schräge oder geneigte Oberfläche 118 aufweist, die sich von der Anschlagoberfläche 116 nach unten neigt. Die geneigten Oberflächen 118 weisen vorzugsweise eine Abwärtsneigung von näherungsweise fünfundzwanzig Grad auf und weisen typischerweise eine Neigung in einem Bereich von fünfzehn bis fünfundvierzig Grad mit Bezug auf die nicht geneigte obere Oberfläche 121 der Aperturen 120 und mit Bezug auf die Ebene 71, d. h. bei diesem Ausführungsbeispiel die x-y-Ebene, des Abdeckungsschlittens auf. Jedoch würde wahrscheinlich irgendein Winkel von ein bis neunundachtzig Grad ein funktionierendes Abdeckungssystem 60 ermöglichen. Ein zweiter Satz von Aperturen 120 (in dieser Ansicht ist lediglich eine der Aperturen 120 sichtbar) weist typischerweise eine umgekehrte „U"-Form auf, die eine allgemein flache obere Oberfläche 121 aufweist. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Oberflächen 121 als vollständig flach und parallel zu der Ebene 71 gezeigt, um eine Schwenk-/Drehbewegung der abgerundeten Oberflächen 102 der Vorsprünge 100 an denselben zu ermöglichen. Es würde jedoch irgendeine „allgemein flach" geformte Oberfläche, die eine Schwenkbewegung der Vorsprünge 100 an derselben ermöglicht, wie beispielsweise eine abgerundete, konkave oder gebogene Oberfläche, auf ähnliche Weise funktionieren.
  • Jede der Aperturen 114 und 120 weist eine Breite 122 bzw. 124 auf, die größer als eine Breite 126 bzw. 127 von Vorsprüngen 100a und 100b ist, derart, dass die Aperturen proportioniert sind, um eine Bewegung eines Abdeckungsbasisvorsprungs 100 in denselben zu ermöglichen. Aufgrund der Feder 88 und der schrägen oder geneigten Ausrichtung der Oberfläche 118 des ersten Satzes von Aperturen 114 ist die Abdeckungsbasis in der nominalen Stellung in eine Vorwärtsrichtung 134 entgegengesetzt zu einer y-Richtung 128 vorgespannt, derart, dass alle Vorsprünge 100a die entsprechenden Anschlagoberflächen 116 derselben berühren. Aufgrund des Federelements 76 (2) sind der Abdeckungsschlitten und die angebrachte Abdeckung 105 innerhalb des Abdeckungsrahmens in eine Richtung entgegengesetzt der x-Richtung 82 (in dieser Figur als sich in die Seite erstreckend gezeigt) in eine y-Richtung 128, auch die Papierachse und die Druckmedienzufuhrrichtung genannt, und nach unten in den Abdeckungsrahmen in eine Richtung entgegengesetzt zu einer nach oben gerichteten z-Richtung 84 vorgespannt. Folglich ist die anfängliche, nominale Ruhestellung der Abdeckung selbst in die Druckmedienzufuhrrichtung 128 gut definiert und gesteuert, derart, dass die Abdeckung für einen Kontakt mit dem Druckkopf während einer Wartung desselben ordnungsgemäß positioniert ist.
  • 5 ist eine seitliche Querschnittsansicht der Abdeckungsbasis von 4, die teilweise von dem Abdeckungsschlitten entkoppelt ist, wobei die Abdeckung 105 gerade durch den Druckkopf entlang einer vorderen Kante berührt wurde und die Abdeckung in die Druckmedienzufuhrrichtung 128 verschoben und etwas gedreht ist, d. h. um die Vorsprünge 100b geschwenkt, die innerhalb der Aperturen 120 gehalten sind. Wenn der Druckkopf 54 in eine Wartungsstellung bewegt wird, wird insbesondere der Druckkopf typischerweise leicht um den Wagenstab gedreht, derart, dass eine Abdeckungsberührungsoberfläche 130 des Druckkopfs typischerweise mit Bezug auf die Ebene 71 etwas angewinkelt ist. Ein anfänglicher Kontakt zwischen dem Druckkopf 54 und der Abdeckung 105 erfolgt deshalb typischerweise zwischen einer vorderen Kante 132 der Lippe 106 der Abdeckung und der Druckkopfoberfläche 130. Wenn der Druckkopf den Abde ckungsschlitten in die x-Richtung 82 zwingt, wird der Schlitten durch die Stellung der Vorsprünge 74 innerhalb der rampenartigen Aperturen 66 aufwärts bewegt. Wenn der Schlitten zu dem Druckkopf hin aufwärts gezwungen wird, zwingt die Druckkopfoberfläche 130 die Abdeckung, sich etwas translatorisch in eine Richtung 128 zu bewegen, derart, dass alle vier Beine 104a und 104b sich leicht translatorisch, d. h. lateral, innerhalb der Aperturen 90 bewegen. Die vordere Druckkopfoberfläche 130 zwingt ferner die vordere Kante 132 der Abdeckung nach unten, derart, dass die Abdeckung sich um die hinteren Beine 100b innerhalb der Aperturen 120 dreht oder schwenkt (in dieser Figur ist lediglich eines der Beine 100b und eine der Aperturen 120 sichtbar). Aufgrund der geringen Breite der Beine 100 verglichen mit der Breite der Aperturen 90 ist eine derartige translatorische und Schwenk-/Drehbewegung innerhalb der Aperturen 90 ermöglicht. Bei der gezeigten Stellung, bei der die Beine 100a nach unten und weg von der geneigten Oberfläche 118 bewegt sind, und bei der die Abdeckungsbasis etwas nach hinten in die Richtung 128 verschoben wurde, befindet sich die Abdeckung in einer partiell entkoppelten Ausrichtung, was bedeutet, dass lediglich die hinteren Beine 100b der Abdeckungsbasis nach oben gegen die obere Oberfläche der Aperturen 90 positioniert sind.
  • 6 ist eine seitliche Querschnittsansicht der Abdeckungsbasis von 1, die vollständig von dem Abdeckungsschlitten entkoppelt ist, wobei die Abdeckung um die gesamte Abdeckungskante 106 herum durch die Druckkopfoberfläche 130 berührt wurde und die Abdeckungsbasis in die Zufuhrrichtung 128 verschoben, mit Bezug auf die x-Achse 82 etwas gedreht ist und die Abdeckungsbasisbeine 100a und 100b von dem Abdeckungsschlitten entkoppelt sind, d. h, sich nicht in Kontakt mit den Ausnehmungen 90 befinden. Man kann sagen, dass die Abdeckung von dem Abdeckungsschlitten entkoppelt ist, obwohl die Beine 100 immer noch innerhalb der Aperturen 90 gehalten sind. In dieser Ansicht wurde der Abdeckungsschlitten entlang der Rampen 66 des Abdeckungs rahmens aufwärts gezogen, derart, dass die Gesamtheit der Lippe 106 der Abdeckung sich in Kontakt mit dem Druckkopf 50 befindet. Der Druckkopf zwang die Abdeckung nach hinten und nach unten, derart, dass die Abdeckungsbasis 94 die Feder 88 (2) komprimiert, die Beine 100a nach hinten weg von der Anschlagoberfläche 116 bewegt werden und die Beine 100a und 100b beide nach unten aus einem Kontakt mit den oberen Oberflächen 118 bzw. 121 der Aperturen 90 bewegt werden. Aufgrund der geringen Größe der Breite der Beine 100 relativ zu der Breite der Aperturen 90 weist die Abdeckung in dieser Stellung eine relative Bewegungsfreiheit auf, um einer Bewegung des Druckkopfs zu folgen. Folglich ist die Lippe 106 der Abdeckung 105 durch eine Reibung in Kontakt mit der Druckkopfoberfläche 130 beibehalten und eine derartige reibungsmäßige Abdichtineingriffnahme wird durch Einschränkungen einer Bewegung der Abdeckungsbasis 94 relativ zu dem Abdeckungsschlitten 68 nicht zerstört. Sobald der Druckkopf 50 von einem Kontakt mit der Abdeckung 105 entfernt ist, spannt die Feder 88 die Abdeckung erneut in die anfängliche, die Ruhestellung vor, wobei die Abdeckungsbasisbeine 100 nach oben in die Richtung 84 und nach vorne in eine Richtung 134 innerhalb der Aperturen 90 vorgespannt sind.
  • Der Grad einer Bewegung, der durch eine einzelne Abdeckung 105 erfahren wird, hängt von der Bewegung und Ausrichtung des entsprechenden Druckkopfs derselben ab. Somit können einzelne Abdeckungen planare Varianzen zwischen unterschiedlichen Druckköpfen in einem einzigen Drucker aufnehmen. Ferner können durch einzelne Abdeckungen 105 unterschiedliche Grade einer Bewegung zwischen den verschiedenen Abdeckungen in einer einzigen Wartungsstation erfahren werden, wodurch ermöglicht wird, dass jede Abdeckung sich zu einem unterschiedlichen Grad komprimiert, um unterschiedliche Sitztiefen der Stifte 50 und 52 innerhalb des Wagens 40 sowie Variationen bei der Höhe der Öffnungsplatten der Druckköpfe 54 und 56 aufgrund verschiedener Her stellungstoleranzen innerhalb der Stifte selbst oder innerhalb des Wagens aufzunehmen.
  • Die geneigte Oberfläche der Aperturen 118 ermöglicht eine gut gesteuerte anfängliche Ausrichtung der Abdeckungen mit den Druckköpfen selbst in die Richtung 128 senkrecht zu der Wagenachse 38 und senkrecht zu der x-Achse oder Abtastrichtung 82. Wenn die Abdeckungsbasisbeine 100 aus einem Kontakt mit den oberen Oberflächen der Abdeckungsschlittenaperturen 114 und 120 bewegt werden, ist der Abdeckung eine relative Bewegungsfreiheit ermöglicht, um den Druckkopf zu folgen. Folglich ermöglicht dieser Entwurf, dass die Abdeckungen einen beträchtlichen Abstand bewegt werden, währende eine Abdichtung an den Düsen beibehalten wird, wodurch ein Trocknen oder eine Verunreinigung der Stifte reduziert wird. Ein weiterer Vorzug bei einem Aufweisen eines derartigen großen Bewegungsbereichs der Abdeckungen besteht in den Kosteneinsparungen, die aus reduzierten Teiletoleranzerfordernissen resultieren, wobei ermöglicht wird, dass sowohl der Drucker 20 als auch die Stifte 50 und 52 wirtschaftlicher aufgebaut werden können.
  • Es ist ein Drucker beschrieben, der eine Wartungsstation aufweist, wobei die anfängliche Stellung der Abdeckung relativ zu dem Druckkopfwagen in die x-, die y- und die z-Richtung gesteuert ist. Ein Ausrichten der Abdeckung in die Druckmedienzufuhrrichtung mit dem Druckkopf, der durch den Druckkopfwagen positioniert ist, ermöglicht, dass die Abdeckung die Druckkopfstiftoberfläche ordnungsgemäß in Eingriff nimmt. Sobald die Abdeckung die Druckkopfoberfläche in Eingriff nimmt und die Stiftoberfläche durch eine Reibung mit der Abdeckung gekoppelt ist, kann sich die Druckkopfbasis in die Papierachsenrichtung verschieben und sich drehen oder schwenken, um die Bewegung des Wagens zu verfolgen, wenn die aufwärts gerichteten Abdeckkräfte bewirken, dass sich der Wagen nach hinten um den Wagenstab dreht. Das Abdecksystem 60 ermöglicht, dass diese Abdeckbasisbewegung auftritt, sogar bevor es eine vollständige Entkopplung der Abdeckungsbasis von dem Abdeckungsschlitten gibt. Das Abdecksystem 60 ermöglicht ferner, dass die Abdeckungsbasisbeine den Abdeckungsschlitten in einer sehr breiten Haltung in Eingriff nehmen, mit einem relativ geringen vertikalen Abstand von der Schlittenverbindung mit dem oberen Ende der Abdeckung, wodurch eine Fehlausrichtung aufgrund einer Variation bei einer Herstellung von Teilen reduziert wird und vertikale „Wobbel"-Probleme reduziert werden.
  • Während das dargestellte Ausführungsbeispiel den Abdeckungsschlitten 68 zeigt, der zwei Abdeckungen 105 trägt, ist ersichtlich, dass der Abdeckungsschlitten entworfen sein kann, um eine oder irgendeine Anzahl von Abdeckungen und/oder andere Druckkopfwartungskomponenten zu tragen, wie beispielsweise Wischer, Lösungsmittelapplikatoren oder Primer, um wenige zu nennen. Bei noch einem anderen Ausführungsbeispiel kann eine Mehrzahl von Abdeckungen an einer einzigen Abdeckungsbasis befestigt sein, die einen einzigen Satz von Beinen aufweist, die innerhalb eines einzigen Satzes von Aperturen an einem Abdeckungsschlitten gehalten sind.
  • Und schließlich ist das dargestellte Ausführungsbeispiel von 1-6 gezeigt, um die Prinzipien und Konzepte der Erfindung darzustellen, wie dieselbe in den Ansprüchen unten dargelegt ist, und kann eine Vielfalt von Modifikationen und Variationen bei verschiedenen Implementierungen eingesetzt werden, während dasselbe immer noch in den Schutzbereich der Ansprüche unten fällt.

Claims (7)

  1. Ein Abdecksystem (60) zum Abdichten um Tintenausstoßdüsen eines Druckkopfs (54; 56) in einem Tintenstrahldruckmechanismus (20) herum, das folgende Merkmale aufweist: einen Abdeckungsträger (62, 68), der eine Trageebene (71) definiert und der eine erste Ausnehmung (120), die eine erste Kontaktoberfläche (121) umfasst, die im Wesentlichen parallel zu der Trageebene (71) ist, und eine zweite Ausnehmung (114) umfasst, die eine zweite Kontaktoberfläche (118), die mit Bezug auf die Trageebene (71) geneigt ist, und eine dritte Kontaktoberfläche (116) umfasst, die senkrecht zu der Trageebene (71) positioniert ist; eine Abdeckung (105), die beweglich an dem Träger (62, 68) zwischen einer Ruhestellung und einer Abdichtstellung befestigt ist, wobei die Abdeckung die Düsen des Druckkopfs (54; 56) umgibt, wobei die Abdeckung einen ersten Vorsprung (100b), der durch die erste Ausnehmung (120) gefangen wird, und einen zweiten Vorsprung (100a) umfasst, der durch die zweite Ausnehmung (114) gefangen wird; und eine Feder zum Vorspannen der Abdeckung (105) in eine Richtung senkrecht zu der Trageebene (71), wobei bei einem Nichtvorhandensein eines Kontakts der Abdeckung (105) mit dem Druckkopf (54; 56) der erste Vorsprung (100b) in Kontakt mit der ersten Kontaktoberfläche (121) vorgespannt ist und der zweite Vorsprung (100a) in Kontakt mit der zweiten Kontaktoberfläche (118) vorgespannt ist, wobei die Feder (88) in Kombination mit der zweiten Kontaktoberfläche (118) angepasst ist, um die Abdeckung (105) in eine Richtung mit einer Komponente parallel zu der Trageebene (71) und in die Ruhestellung vorzuspannen, wobei die dritte Kontaktoberfläche (116) eine Anschlagstellung des zweiten Vorsprungs (100a) definiert, wenn sich die Abdeckung (105) in der Ruhestellung befindet.
  2. Das Abdecksystem gemäß Anspruch 1, bei dem der erste und der zweite Vorsprung (100b, a) jeweils eine abgerundete Oberfläche zum Berühren der ersten Kontaktoberfläche (121) bzw. der zweiten Kontaktoberfläche (118) definieren.
  3. Das Abdecksystem gemäß Anspruch 1 oder Anspruch 2, bei dem der Träger einen Abdeckungsrahmen (62), ein Schlittenvorspannelement (76) und einen Abdeckungsschlitten (68) aufweist, der beweglich an demselben befestigt ist, wobei die Abdeckung (105) beweglich an dem Abdeckungsschlitten (68) befestigt ist und wobei das Schlittenvorspannelement (76) zwischen dem Rahmen (62) und dem Schlitten (68) gesichert ist, um den Schlitten (68) diagonal mit Bezug auf den Rahmen (62) vorzuspannen.
  4. Ein Verfahren zum Abdichten von Tintenausstoßdüsen eines Druckkopfs (54; 56), das folgende Schritte aufweist: Bereitstellen eines Abdeckungsträgers (62, 68), der eine Trageebene (71) definiert, wobei der Abdeckungsträger (62, 68) eine erste Oberfläche (121), die parallel zu der Trageebene (71) ist, eine zweite Oberfläche (118), die mit Bezug auf die Trageebene (71) geneigt ist, und eine dritte Kontaktoberfläche (116) umfasst, die senkrecht zu der Trageebene (71) ist; Bereitstellen einer Abdeckung (105), die beweglich an dem Träger (62, 68) zwischen einer Ruhestellung und einer Abdichtstellung befestigt ist, wobei die Abdeckung die Düsen des Druckkopfs (54; 56) umgibt, wobei die Abdeckung einen ersten Vorsprung (100b) und einen zweiten Vorsprung (100a) umfasst; Bereitstellen einer Feder (88); Vorspannen der Abdeckung (105) in eine Richtung senkrecht zu der Trageebene (71), derart, dass der erste Vorsprung (100b) die erste Oberfläche (121) berührt und der zweite Vorsprung (100a) die zweite Oberfläche (118) berührt, wobei die Feder (88) in Kombination mit der zweiten Kontaktoberfläche (118) die Abdeckung (105) in eine Richtung mit einer Komponente parallel zu der Trageebene (71) vorspannt, bis der zweite Vorsprung (100a) die dritte Oberfläche (116) berührt, die eine Anschlagstellung des zweiten Vorsprungs und die Ruhestellung der Abdeckung definiert; und Bringen der Abdeckung (105) in Kontakt mit dem Druckkopf (54; 56), derart, dass die Abdeckung (105) von der ersten Oberfläche (121) und der zweiten Oberfläche (118) entkoppelt ist, und derart, dass die Abdeckung (105) um die Tintenausstoßdüsen des Druckkopfs (54; 56) herum abdichtet.
  5. Ein Verfahren gemäß Anspruch 4, das ferner ein Entfernen des Druckkopfs (54; 56) aus einem Kontakt mit der Abdeckung (105) aufweist, woraufhin der erste Vorsprung (100b) erneut die erste Oberfläche (121) berührt und der zweite Vorsprung (100a) erneut die zweite Oberfläche (118) berührt, wobei die Feder (88) in Kombination mit der zweiten Kontaktoberfläche (118) somit erneut die Abdeckung (105) in eine Richtung mit einer Komponente parallel zu der Trageebene (71) vorspannt, bis der zweite Vorsprung (100a) die dritte Oberfläche (116) berührt, wobei so die Abdeckung (105) zu der Ruhestellung zurückgegeben wird.
  6. Ein Tintenstrahldruckmechanismus (20), der folgende Merkmale aufweist: einen Druckkopf (54; 56), der Tintenausstoßdüsen aufweist und zwischen einer Druckzone (25), die eine Druckvorschubrichtung definiert, und einer Druckkopfwartungsregion (42) bewegbar ist; und ein Abdeckungssystem (60) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3 in der Wartungsregion (42).
  7. Ein Abdeckungsschlitten (68) zum Tragen einer Abdeckung (105), die zum Abdichten um die Düsen eines Tintenstrahldruckkopfs (54; 56) herum angepasst ist, der folgende Merkmale aufweist: eine Basis (63), die eine Trageebene (71) definiert; eine erste Ausnehmung (120), die zum Sichern der Abdeckung (105) an derselben angepasst ist und eine Schwenkoberfläche (121) umfasst, die parallel zu der Trageebene positioniert ist und angepasst ist, um eine Schwenkbewegung einer Abdeckung (105) mit Bezug auf den Abdeckungsschlitten (68) zu ermöglichen, wenn die Abdeckung (105) in Gebrauch von einer Ruhestellung zu einer Abdichtstellung um die Düsen eines Tintenstrahldruckkopfs (54; 56) herum bewegt wird; und eine zweite Ausnehmung (114), die zum Sichern der Abdeckung (105) an derselben angepasst ist und eine Vorspannoberfläche (118), die mit Bezug auf die Trageebene (71) geneigt ist, und eine Anschlagoberfläche (116) umfasst, die senkrecht zu der Trageebene (71) ist; wobei die Schwenkoberfläche (121) angepasst ist, um durch einen ersten Vorsprung (100b) der Abdeckung (105) berührt zu werden, und die Vorspannoberfläche (118) angepasst ist, um durch einen zweiten Vorsprung (100a) der Abdeckung (105) berührt zu werden, wenn die Abdeckung (105) in Gebrauch durch eine Feder (88) in eine Richtung senkrecht zu der Trageebene (71) vorgespannt ist, und wobei die Anschlagoberfläche (116) eine Anschlagstellung des zweiten Vorsprungs und die Ruhestellung der Abdeckung definiert, derart, dass die Feder (88) in Kombination mit der Vorspannoberfläche (118) in Gebrauch die Abdeckung (105) in eine Richtung mit einer Komponente parallel zu der Trageoberfläche (71) vorspannt, bis der zweite Vorsprung (100a) die Anschlagoberfläche (116) berührt.
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