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DE60312404T2 - Absorbierender Artikel - Google Patents

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DE60312404T2
DE60312404T2 DE60312404T DE60312404T DE60312404T2 DE 60312404 T2 DE60312404 T2 DE 60312404T2 DE 60312404 T DE60312404 T DE 60312404T DE 60312404 T DE60312404 T DE 60312404T DE 60312404 T2 DE60312404 T2 DE 60312404T2
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DE
Germany
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elastic
layer
liquid
absorbent article
absorbent
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60312404T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60312404D1 (de
Inventor
Yoshifumi Haga-gun Niki
Takahiro Haga-gun Arimura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kao Corp
Original Assignee
Kao Corp
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Publication date
Priority claimed from JP2002007622A external-priority patent/JP3818923B2/ja
Priority claimed from JP2002007623A external-priority patent/JP3933472B2/ja
Application filed by Kao Corp filed Critical Kao Corp
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Publication of DE60312404D1 publication Critical patent/DE60312404D1/de
Publication of DE60312404T2 publication Critical patent/DE60312404T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/15Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
    • A61F13/45Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators characterised by the shape
    • A61F13/47Sanitary towels, incontinence pads or napkins
    • A61F13/471Sanitary towels, incontinence pads or napkins specially adapted for male use

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Description

  • Diese Erfindung betrifft einen absorbierenden Artikel, welcher leicht in eine Form verformt werden kann, die geeignet ist, um eine Absorptionsleistung zu entfalten, und bei welchem die Form während des Tragens stabil aufrechterhalten werden kann.
  • Um die wirtschaftliche und physische Belastung zu reduzieren, ist es bislang üblich gewesen, eine urinabsobierende Einlage in Kombination mit einer Wegwerfwindel, einer Unterwäsche und dergleichen zu verwenden. Eine urinabsorbierende Einlage dieses Typs verformt sich während des Tragens entlang der Körperkontur eines Trägers.
  • Jedoch ist eine solche verformte Form nicht immer eine Form, die geeignet ist, um eine Absorptionsleistung zu entfalten, und eine gewünschte Absorptionsleistung ist gelegentlich nicht erreichbar. Obwohl Versuche unternommen werden, durch Errichten einer Leckverhinderungswand oder durch Biegen des Artikels selbst mittels der Dehnungs- und Kontraktionskraft des elastischen Elements die Absorptionsleistung zu verbessern, gibt es Fälle, in welchen die Form nicht stabil aufrechterhalten wird und eine gewünschte Absorptionsleistung nicht erreichbar ist.
  • Die US-A-5 558 659 betrifft einen Inkontinenzartikel für eine männliche Person, der ein Paar von Eindämmungsflügel hat, die mit einer Zwischenlage verbunden sind.
  • Die GB-A-2 182 840 betrifft absorbierende Einlagen, die elastische Elemente aufweisen, die über die gesamte Länge der äußeren Schicht in einem gedehnten Zustand an der Fläche befestigt sind, die der inneren Schicht der Einlage zugewandt ist.
  • Die WO 91/07155 beschreibt einen Inkontinenzschutz, der eine flüssigkeitsdurchlässige Schicht, eine flüssigkeitsundurchlässige Schicht und eine zwischen diesen zwei Schichten einge schlossene absorbierende Einlage aufweist. Seitenflügel sind vorhanden, entlang welchen die flüssigkeitsdurchlässige Schicht und die flüssigkeitsundurchlässige Schicht mit Hilfe eines Bindemittels miteinander verbunden sind. Vorgedehnte elastische Vorrichtungen sind in den Seitenflügeln angebracht.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen absorbierenden Artikel bereitzustellen, welcher leicht in eine Form verformt werden kann, die geeignet ist, um eine Absorptionsleistung zu entfalten, und bei welchem die Form während des Tragens stabil aufrechterhalten werden kann.
  • Die vorliegende Erfindung hat die oben erwähnte Aufgabe durch Bereitstellung eines absorbierenden Artikels erfüllt, der aufweist: eine flüssigkeitsdurchlässige obere Schicht, eine flüssigkeitsundurchlässige hintere Schicht und einen zwischen der oberen Schicht und der hinteren Schicht angeordneten flüssigkeitshaltenden absorbierenden Kern, ein flächiges Element, das an einem Seitenkantenabschnitt mit einem elastischen Element versehen ist und das an einem Kantenabschnitt mit der Hinterschichtseite verbunden ist, mit Ausnahme des Seitenkantenabschnitts, an dem das elastische Element angeordnet ist, wobei der absorbierende Artikel so verformt wird, daß an der Seite der oberen Schicht eine Konkavität gebildet wird und der absorbierende Artikel unter Aufrechterhaltung dieser verformten Form durch das flächige Element einem Träger angelegt wird (die nachstehend bezeichnete erste Erfindung bezieht sich auf diese Erfindung).
  • Außerdem hat die vorliegende Erfindung die oben erwähnte Aufgabe durch Bereitstellung eines absorbierenden Artikels erfüllt, der aufweist: eine flüssigkeitsdurchlässige obere Schicht, eine flüssigkeitsundurchlässige hintere Schicht und einen zwischen der oberen Schicht und der hinteren Schicht angeordneten flüssigkeitshaltenden absorbierenden Kern, mindestens zwei an der Seite der hinteren Schicht angeordnete flächige Elemente, die jeweils an einer Seitenkante mit einem elastischen Element versehen sind, wobei jedes der zwei flächigen Elemente so angeordnet ist, daß die Seite des Seitenkantenabschnitts, wo das elastische Element angeordnet ist, zu einer zentralen Seite des absorbierenden Artikels hin gerichtet ist, und jedes der zwei flächigen Elemente an einem Kantenabschnitt mit der Hinterschichtseite verbunden ist, mit Ausnahme des Seitenkantenabschnitts, an dem das elastische Element angeordnet ist, wobei der absorbierende Artikel so verformt wird, daß an der Seite der oberen Schicht eine Konkavität gebildet wird und der absorbierende Artikel unter Aufrechterhaltung dieser verformten Form durch die zwei flächigen Elemente einem Träger angelegt wird (die nachstehend bezeichnete zweite Erfindung bezieht sich auf diese Erfindung).
  • Außerdem hat die vorliegende Erfindung die oben erwähnte Aufgabe durch Bereitstellung eines absorbierenden Artikels erfüllt, der aufweist: eine flüssigkeitsdurchlässige obere Schicht, eine flüssigkeitsundurchlässige hintere Schicht und einen zwischen der oberen Schicht und der hinteren Schicht angeordneten flüssigkeitshaltenden absorbierenden Kern, ein flächiges Element, das an einem Seitenkantenabschnitt mit einem elastischen Abschnitt versehen ist, der in die Erstreckungsrichtung des Seitenkantenabschnitts dehnbar/kontrahierbar ist, und das an einem Kantenabschnitt mit der Hinterschichtseite verbunden ist, mit Ausnahme des Seitenkantenabschnitts, an dem der elastische Abschnitt angeordnet ist, wobei der absorbierende Artikel so verformt wird, daß an der Seite der oberen Schicht eine Konkavität gebildet wird und der absorbierende Artikel unter Aufrechterhaltung dieser verformten Form durch das flächigen Element einem Träger angelegt wird (die nachstehend bezeichnete dritte Erfindung bezieht sich auf diese Erfindung).
  • Die vorliegende Erfindung hat die oben erwähnte Aufgabe durch Bereitstellung eines absorbierenden Artikels erfüllt, der aufweist: einen Hauptkörperabschnitt mit einer flüssigkeitsdurchlässigen oberen Schicht, einer flüssigkeitsundurchlässigen hinteren Schicht und einem zwischen der oberen Schicht und der hinteren Schicht angeordneten flüssigkeitshaltenden absorbierenden Kern, mindestens zwei gurtartige elastische dehnbare/kontrahierbare Elemente, die an entgegengesetzten Endabschnitten mit der Seite der hinteren Schicht des Hauptkörperabschnitts verbunden sind, wobei der Hauptkörperabschnitt so ver formt wird, daß an der Seite der hinteren Schicht eine Konkavität gebildet wird und der absorbierende Artikel unter Aufrechterhaltung dieser verformten Form durch die elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente einem Träger angelegt wird (die nachstehend bezeichnete vierte Erfindung bezieht sich auf diese Erfindung).
  • Die vorliegende Erfindung wird detaillierter mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
  • 1 ist eine Draufsicht, die eine urinabsorbierende Einlage gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung (erste bis dritte Erfindung) zeigt;
  • 2 ist eine schematische Schnittansicht entlang der Linie X-X von 1;
  • 3 ist eine schematische Perspektivansicht, die eine Seite einer hinteren Schicht in einem natürlichen Zustand der in 1 gezeigten urinabsorbierenden Einlage zeigt;
  • 4(a), 4(b) und 4(c) sind erklärende Ansichten, die ein Beispiel eines Verfahrens zur Verwendung der in 1 gezeigten urinabsorbierenden Einlage zeigen;
  • 5 ist eine Ansicht zur Erklärung eines anderen Verfahrens zur Verwendung der in 1 gezeigten urinabsorbierenden Einlage und ist eine schematische Schnittansicht, die eine in Querrichtung genommene Schnittansicht der urinabsorbierenden Einlage in dem in 4(a) gezeigten Zustand zeigt;
  • 6(a), 6(b), 6(c), 6(d) und 6(e) sind schematische Draufsichten, die andere Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung zeigen;
  • 7 ist eine Draufsicht, die eine urinabsorbierende Einlage gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung (vierte Erfindung) zeigt;
  • 8 ist eine schematische Schnittansicht entlang der Linie X-X von 7;
  • 9 ist eine schematische Perspektivansicht, die die Seite der hinteren Schicht in einem natürlichen Zustand der in 7 gezeigten urinabsorbierenden Einlage zeigt;
  • 10(a), 10(b) und 10(c) sind erklärende Ansichten, die ein Beispiel eines Verfahrens zur Verwendung der in 7 gezeigten urinabsorbierenden Einlage zeigen;
  • 11 ist eine Ansicht zur Erklärung eines anderen Verfahrens zur Verwendung der in 7 gezeigten urinabsorbierenden Einlage und ist eine schematische Schnittansicht, die einen in Querrichtung genommenen Schnitt der urinabsorbierenden Einlage in einem in 10(a) gezeigten Zustand zeigt; und
  • 12(a), 12(b), 12(c) und 12(d) sind schematische Draufsichten, die andere Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung zeigen.
  • Die erste bis dritte Erfindung werden nachstehend auf der Basis dieser bevorzugten Ausführungsformen beschrieben. Eine urinabsorbierende Einlage als eine Ausführungsform der ersten bis dritten Erfindung, wie in 1 und 2 gezeigt, weist eine flüssigkeitsdurchlässige obere Schicht 2, eine flüssigkeitsundurchlässige hintere Schicht 3 und einen zwischen der oberen Schicht 2 und der hinteren Schicht 3 angeordneten flüssigkeitshaltenden absorbierenden Kern 4 auf und ist in einer im wesentlichen vertikal länglichen Form gebildet. 1 zeigt die Seite der hinteren Schicht 3 der urinabsorbierenden Einlage 1, die in einem planar ausgebreiteten Zustand angeordnet ist.
  • Die urinabsorbierende Einlage 1 ist rechteckförmig und die obere Schicht 2 bildet ihre Kontur. Die hintere Schicht 3 hat eine rechteckige Form mit einer kleineren Breite als die obere Schicht 2. Die hintere Schicht 3 ist in einem in Querrichtung zentralen Abschnitt der urinabsorbierenden Einlage 1 auf eine solche Weise angeordnet, daß sie sich ganz zwischen deren entgegengesetzten Längsendabschnitten erstreckt.
  • Der absorbierende Kern 4 hat eine rechteckige Kontur, die sowohl in der Länge als auch in der Breite etwas kleiner als die obere Schicht 2 ist, und ist an einem Abschnitt, der sich weiter nach außen erstreckt als die entgegengesetzten Längsendkanten des absorbierenden Kerns 4, mit der oberen Schicht 2 und der hinteren Schicht 3 verbunden. Der absorbierende Kern 4 hat eine größere Breite als die hintere Schicht 3. Derjenige Abschnitt des absorbierenden Kerns 4, der sich weiter nach außen erstreckt als die entgegengesetzten Seitenkanten der hinteren Schicht 3, ist an der einen Oberflächenseite mit der oberen Schicht 2 und an der anderen Oberflächenseite mit einer Seitenabschnittsschicht 5 bedeckt. Die obere Schicht 2 und die Seitenabschnittsschicht 5 sind an denjenigen Abschnitten, die sich weiter nach außen erstrecken als die entgegengesetzten Längsseitenkanten des absorbierenden Kerns 4, miteinander verbunden. Ein fadenförmiger elastischer Körper 7 zur Bildung von Seitenabschnittsfalten ist zwischen der oberen Schicht 2 und der mit ihr verbundenen Seitenkantenschicht 5 eingesetzt und befestigt.
  • Zwei flächige Elemente 6, jedes mit einem elastischen Element 61 an einem Seitenkantenabschnitt 62, sind an Kantenabschnitten 63 bis 65 – den Seitenkantenabschnitt 62, wo das elastische Element 61 angeordnet ist, ausgenommen – mit der Seite der hinteren Schicht 3 der urinabsorbierenden Einlage 1 verbunden.
  • Insbesondere hat jedes flächige Element 6 eine rechteckige Form mit dem Seitenkantenabschnitt 62 (nachstehend gelegentlich als der innere Kantenabschnitt bezeichnet), wo das elastische Element 61 angeordnet ist, dem Seitenkantenabschnitt 63 (nachstehend gelegentlich als der äußere Seitenkantenabschnitt bezeichnet) gegenüber dem Seitenkantenabschnitt 62 und einem Paar entgegengesetzter Endkantenabschnitte 64, 65.
  • Jedes flächige Element 6 ist so angeordnet, daß die Seite seines inneren Kantenabschnitts 62 zu einer in Querrichtung zentralen Seite der urinabsorbierenden Einlage 1 hin gerichtet ist, und ist an dem Kantenabschnitt, – den inneren Kantenabschnitt 62 ausgenommen – das heißt, an dem äußeren Kantenabschnitt 63 und an den zwei entgegengesetzten Endkantenabschnitten 64, 65, mit der hinteren Schicht 3 und/oder der Seitenschicht 5 verbunden, wie in 1 und 2 gezeigt ist. Als Mittel zum Befestigen des Kantenabschnitts – den inneren Kantenabschnitt 62 ausgenommen – können bekannte Verbindungsmittel verwendet werden, wie beispielsweise Klebemittel, thermisches Schweißen, Ultraschallschweißen und dergleichen. Der nicht verbundene Teil des flächigen Elements 6 kann von der Oberseite der hinteren Schicht 3 getrennt werden.
  • Wie in 3 gezeigt, überlappen sich die zwei flächigen Elemente 6 an Längsendabschnitten 62a des Seitenkantenabschnitts 62, wo das elastische Element 61 angeordnet ist.
  • Die urinabsorbierende Einlage 1 dieser Ausführungsform wird so verformt, daß eine Konkavität an der Seite der oberen Schicht 2 gebildet wird und wird unter Aufrechterhaltung dieser Verformung durch das flächige Element 6, dessen Innenseite nach außen gewendet wird, verwendet.
  • 4(a) bis 4(c) sind erklärende Ansichten, die ein Verfahren zur Verwendung der vorliegenden Erfindung als eine für eine männliche Person vorgesehene urinabsorbierende Einlage zeigt, die auf eine solche Weise verwendet wird, um den männlichen Flüssigkeitsausscheidungsabschnitt (Penis) zu umgeben.
  • Wie in 4(a) gezeigt, werden zuerst die inneren Kantenabschnitte 62 der zwei flächigen Elemente 6 gespreizt, indem die inneren Kantenabschnitte 62 mit den Fingern gegriffen werden und nach links und rechts gezogen werden. Gleichzeitig wird der zentrale Abschnitt der urinabsorbierenden Einlage 1 von der Seite der oberen Schicht 2 aus mit dem Finger gestoßen, so daß der zentrale Abschnitt in den Raum zwischen den inneren Kantenabschnitten 62, 62 hinein gedrückt wird.
  • Nachdem, wie in 4(b) gezeigt, die Seite der oberen Schicht 2 der Einlage 1 weit eingedrückt worden ist, um eine Art Schale zu formen, wird die Hand von den flächigen Elementen 6 getrennt. Folglich ist jedes flächige Element 6 in einem umgewendeten Zustand geformt, in welchem die obere Oberflächenseite 6a und die untere Oberflächenseite 6b gewendet sind (in einem Zustand, in dem die Innenseite nach außen gewendet ist). Die verformte Form wird durch die elastische Dehnungs/Kontraktionskraft des elastischen Elements 61 des flächigen Elements 6 und durch die flächige Form des Elements 6 stabil aufrechterhalten.
  • Wie in 4(c) gezeigt, ist die verformte Einlage 1 an dem männlichen Flüssigkeitsausscheidungsabschnitt 8 (Penis) angelegt. Ein solcher verformter Zustand wird während des Tragens stabil aufrechterhalten.
  • Obwohl 4(b) einen Zustand zeigt, in welchem vier Eckabschnitte der Einlage 1 aus dem Inneren der an der Seite der oberen Schicht 2 der Einlage 1 gebildeten Konkavität herausragen, können diese vier Eckabschnitte innerhalb der Konkavität aufgenommen sein.
  • Gemäß der urinabsorbierenden Einlage 1 dieser Ausführungsform kann die Einlage 1 leicht in eine Form (zum Beispiel in die in 4(b) oder 4(c) gezeigte Form) verformt werden, die geeignet ist, um eine Absorptionsleistung zu entfalten, und wird die Form während des Tragens stabil aufrechterhalten.
  • Dank der obigen Merkmale kann eine ausgezeichnete Absorptionsleistung erzielt werden und kann eine Verschiebung der Position der Einlage 1 während des Tragens verhindert werden. Zudem kann die Einlage 1 angelegt werden, ohne den männlichen Flüssigkeitsausscheidungsabschnitt 8 direkt mit der Hand zu berühren.
  • Da sich in dieser Ausführungsform insbesondere die Längsendabschnitte der inneren Kantenabschnitte 62 der zwei flächigen Elemente 6 überlappen, wie in 3 gezeigt, wird der zentrale Abschnitt der Einlage, der zwischen die Seitenkantenabschnitte (inneren Kantenabschnitte) 62, wo das elastische Element angeordnet ist, gedrückt ist, von seinem gesamten Umfang zusammengepreßt. Dementsprechend kann eine tiefere Konkavität geformt werden. Somit ist die Einlage 1 in bezug auf ihre Formbewahrung der verformten Form während des Tragens weiter verbessert.
  • Ferner weist der absorbierende Kern 4 in dieser Ausführungsform, wie in 2 gezeigt, einen zentralen absorbierenden Kern 41, an dessen entgegengesetzten Seiten angeordnete seitliche absorbierende Kerne 42, 42 und eine diese bedeckende flüssigkeitsdurchlässige Deckschicht 43 auf. Grenzabschnitte zwischen dem zentralen absorbierenden Kern 41 und den zwei seitlichen absorbierenden Kernen 42 dienen jeweils als eine flexible Achse 44, um ein Falten des absorbierenden Kerns 4 zu erleichtern. Durch Ausstatten des absorbierenden Kerns mit der flexiblen Achse 44 wird der Freiheitsgrad der Verformung des absorbierenden Kerns erhöht und kann eine tiefere Konkavität an der Seite der oberen Schicht 2 geformt werden. Somit sind der Tragekomfort für den Träger, die Absorptionsleistung usw. weiter verbessert. Wie in 2 gezeigt, ist die flexible Achse 44 vorzugsweise an einem Teil vorgesehen, der mit dem Außenkantenabschnitt 63 des flächigen Elements 6 überlappend ist.
  • Als ein Verfahren zur Herstellung einer flexiblen Achse an dem absorbierenden Kern kann anstatt des Verfahrens dieser Ausführungsform ein Verfahren verwendet werden, in welchem der absorbierende Kern 4 mit einer Prägelinie versehen wird, ein Schlitz in dem absorbierenden Kern 4 gebildet wird oder eine andere ähnliche Anordnung in bezug auf den absorbierenden Kern 4 hergestellt wird. Die Deckschicht 43 ist eine aus Papier oder Vlies hergestellte flüssigkeitsdurchlässige Schicht und bildet die Oberfläche des absorbierenden Kerns.
  • Wie in 2 gezeigt, sind in dieser Ausführungsform die äußeren Kantenabschnitte 63 der flächigen Elemente 6 mit denjenigen Teilen des absorbierenden Kerns 4 verbunden, die in Querrichtung weiter innen als die entgegengesetzten Seitenkanten des absorbierenden Kerns 4 angeordnet sind. Dank dieser Anordnung kann ein Teil des absorbierenden Kerns, der weiter außen als der äußere Kantenabschnitt 63 angeordnet ist, zusammen mit dem flächigen Element 6 angehoben werden. Auf diese Weise können der Tragekomfort und die Absorptionsleistung weiter verbessert werden.
  • Unter dem Gesichtspunkt, mindestens eines der Merkmale, nämlich Tragekomfort für den Träger, Bewußtsein des Tragens und Absorptionsleistung, zu verbessern, ist der äußere Kantenabschnitt 63 jedes flächigen Elements 6 vorzugsweise mit demjenigen Teil des absorbierenden Kerns 4 verbunden, der mit der flexiblen Achse 44 überlappend ist. Ferner sind der Teil der absorbierenden Kerns 4, der mit der flexiblen Achse 44 überlappend ist, oder diejenigen Teile des absorbierenden Kerns 4, die mit den entgegengesetzten seitlichen absorbierenden Kernen 42 überlappend sind, jeweils entlang der flexiblen Achse 44 vorzugsweise mit einem elastischen Element 9 versehen. Obwohl in 2 das elastische Element 9 zwischen dem seitlichen absorbierenden Kern und der oberen Schicht angeordnet ist, kann es zwischen dem seitlichen absorbierenden Kern und der hinteren Schicht oder zwischen dem seitlichen absorbierenden Kern und der Seitenabschnittsschicht angeordnet sein.
  • Die urinabsorbierende Einlage 1 dieser Ausführungsform kann verwendet werden, indem ihre Form durch die flächigen Elemente 6 in dem in 4(a) und 5 gezeigten verformten Stadium gehalten wird. In diesem Fall liegt die Konkavität an der Seite der oberen Schicht 2 beispielsweise an dem männlichen oder weiblichen Flüssigkeitsausscheidungsabschnitt an.
  • Das Material zur Herstellung der urinabsorbierenden Einlage 1 dieser Ausführungsform wird nun beschrieben. Was das Material zur Herstellung der oberen Schicht 2, der hinteren Schicht 3 und des absorbierenden Kerns 4 betrifft, kann ohne spezielle Beschränkung das Material verwendet werden, das herkömmlich zur Herstellung eines absorbierenden Artikels einer Damenbinde, einer Wegwerfwindel usw. verwendet wird.
  • Was das Material zur Herstellung der Seitenschichten 5 betrifft, kann ein Vliesstoff, eine Harzfolie, ein Webstoff, ein Strickstoff, eine Laminierung davon und dergleichen verwendet werden. Unter diesen ist ein Vliesstoff, insbesondere eine hydrophiler Vliesstoff, bevorzugt.
  • Als ein flächiges Material zur Herstellung des flächigen Elements 6 kann ein Vliesstoff, eine Harzfolie, eine Webstoff, ein Strickstoff, eine Laminierung davon und dergleichen verwendet werden. Unter diesen ist ein Vliesstoff, insbesondere ein wasserabweisender Vliesstoff, bevorzugt. Was das Material des elastischen Elements 61 des flächigen Elements 6 betrifft, kann ein synthetischer Kautschuk, ein Naturkautschuk, Spandex und dergleichen aufgelistet werden. Als eine Form des elastischen Elements 61 kann eine fadenartige Form, eine gurtartige Form, eine folienartige Form und dergleichen aufgelistet werden. Was die elastischen Elemente 7 und 9 betrifft, können das gleiche Material und die gleiche Form wie für das elastische Element 61 verwendet werden.
  • Die erste bis dritte Erfindung sind nicht auf die obige Ausführungsform beschränkt. Viele Änderungen und Modifikationen können vorgenommen werden, ohne von dem wesentlichen Inhalt der jeweiligen Erfindung abzuweichen.
  • Obwohl in der obigen Ausführungsform beispielsweise mehrere elastische Elemente 61 an dem inneren Kantenabschnitt 62 jedes flächigen Elements 6 angeordnet sind und ein elastischer Abschnitt, der in die Erstreckungsrichtung des Seitenkantenabschnitts 62 dehnbar und kontrahierbar ist, an dem Seitenkantenabschnitt 62 gebildet ist, kann in der dritten Erfindung ein elastischer Abschnitt, der in die Erstreckungsrichtung des Seitenkantenabschnitts 62 dehnbar und kontrahierbar ist, an dem Seitenkantenabschnitt 62 des flächigen Elements 6 durch ein Verfahren hergestellt sein, das sich von dem Verfahren zum Anordnen der elastischen Elemente unterscheidet. Zum Beispiel kann das ganze oder ein Teil des flächigen Elements aus einer elastischen Folie bestehen.
  • Das flächige Element 6 in der ersten bis dritten Erfindung ist nicht auf eine rechteckige Form beschränkt, sondern kann irgendeine andere gewünschte Form haben, wie beispielsweise eine dreieckige Form, eine Halbkreisform usw. (siehe 6(a) und 6(b)). Die flächigen Elemente 6 können auf die Weise, wie in 6(a) bis 6(d) gezeigt, angeordnet und angebracht sein. Ferner kann es in der ersten und dritten Erfindung nur ein einziges flächiges Element 6 geben, das an dem Seitenkantenabschnitt 62 mit dem elastischen Element 11 (elastischen Abschnitt) versehen ist (siehe 6(e)).
  • Obwohl das flächige Element 6, das an dem Seitenkantenabschnitt 62 mit dem elastischen Element 11 (elastischen Abschnitt) versehen ist, über das gesamte Gebiet am Kantenabschnitt – den Seitenkantenabschnitt 62 ausgenommen – befestigt sein kann, kann es teilweise einen Teil haben, der nicht befestigt ist.
  • Außer einer urinabsorbierenden Einlage (eine Inkontinenzeinlage inbegriffen) kann der absorbierende Artikel der ersten bis dritten Erfindung auch eine Damenbinde, eine Slipeinlage, eine Wegwerfwindel usw. sein.
  • Der absorbierende Artikel der ersten bis dritten Erfindung kann leicht in einer Form verformt werden, die geeignet ist, um eine Absorptionsleistung zu entfalten, und die Form wird während des Tragens stabil aufrechterhalten.
  • Die vierte Erfindung wird nun nachstehend detailliert in Form ihrer bevorzugten Ausführungsform beschrieben.
  • Eine urinabsorbierende Einlage 1' als eine Ausführungsform der vierten Erfindung weist einen Hauptkörperabschnitt 10 auf, der, wie in 7 und 8 gezeigt, eine flüssigkeitsdurchlässige obere Schicht 2, eine flüssigkeitsundurchlässige hintere Schicht 3 und einen zwischen der oberen Schicht 2 und der hinteren Schicht 3 angeordneten flüssigkeitshaltenden absorbierenden Kern 4 aufweist. Der Hauptkörperabschnitt 10 ist in einer im wesentlichen vertikal länglichen Form gebildet. 7 zeigt die Seite der hinteren Schicht 3 der planar ausgebreiteten urinabsorbierenden Einlage 1'.
  • Die urinabsorbierende Einlage 1' ist rechteckförmig und die obere Schicht 2 bildet ihre Kontur. Die hintere Schicht 3 hat eine rechteckige Form mit einer kleineren Breite als die obere Schicht 2. Die hintere Schicht 3 ist auf eine solche Weise an einem in Querrichtung zentralen Abschnitt der urinabsorbierenden Einlage 1' angeordnet, daß sie sich ganz zwischen deren entgegengesetzten Längsendabschnitten erstreckt.
  • Der absorbierende Kern 4 hat eine rechteckige Kontur, die sowohl in der Länge als auch in der Breite etwas kleiner ist als die obere Schicht 2, und ist an einem Abschnitt, der sich weiter nach außen erstreckt als die entgegengesetzten Längsendkanten des absorbierenden Kerns 4, mit der oberen Schicht 2 und der hinteren Schicht 3 verbunden. Der absorbierende Kern 4 hat eine größere Breite als die hintere Schicht 3. Derjenige Abschnitt des absorbierenden Kerns 4, der sich weiter nach außen erstreckt als die entgegengesetzten Seitenkanten der hinteren Schicht 3, ist an der einen Oberflächenseite mit der oberen Schicht 2 und an der anderen Oberflächenseite mit einer zweiten hinteren Schicht 15 bedeckt. Die obere Schicht 2 und die zweite hintere Schicht 15 sind an denjenigen Abschnitten, die sich weiter nach außen erstrecken als die entgegengesetzten Längsseitenkanten des absorbierenden Kerns 4, miteinander verbunden. Ein fadenförmiger elastischer Körper 7 zur Bildung von Seiten abschnittsfalten ist zwischen der oberen Schicht 2 und der mit ihr verbundenen Seitenabschnittsschicht 5 eingesetzt und befestigt.
  • Jedes elastische dehnbare/kontrahierbare Element 16 ist durch Befestigen eines fadenförmigen elastischen Elements 161 in seinem gedehnten Zustand zwischen doppelten gefalteten gurtartigen Schichten 162 hergestellt. Mehrere elastische Elemente sind an jedem dehnbaren/kontrahierbaren Element 16 allgemein parallel zueinander beabstandet angeordnet.
  • Die zwei elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente 16 sind entlang der Längsrichtung des Hauptkörperabschnitts 10 angeordnet und ihre entgegengesetzten Endabschnitte 16a, 16b sind jeweils mit in Querrichtung allgemein zentralen Abschnitten des Hauptkörperabschnitts verbunden. Die entgegengesetzten Endabschnitte 16a, 16b des elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elements 16 sind vorzugsweise mit dem zentralen Abschnitt verbunden, der 1/3 der Querrichtung (linke und rechte Richtung von 7) des Hauptkörperabschnitts einnimmt, und insbesondere vorzugsweise mit dem zentralen Abschnitt verbunden, der 1/5 der obigen Länge einnimmt.
  • Die elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente 16 sind zwischen entgegengesetzten Längsendabschnitten des Hauptkörperabschnitts 10 angeordnet und sie sind in dem Abschnitt, der in 7 mit Schattenlinien angedeutet ist, mit der hinteren Schicht 3 verbunden. Als Mittel zum Verbinden der elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente 16 mit dem Hauptkörperabschnitt 10 können bekannte Verbindungsmittel, wie beispielsweise Klebemittel, thermisches Schweißen, Ultraschallschweißen und dergleichen verwendet werden. Die zentralen Abschnitte der elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente 16 sind nicht mit dem Hauptkörperabschnitt 10 verbunden.
  • Wie in 9 gezeigt, sind die zwei elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente an den Längsendabschnitten (den Endabschnitten 16a, 16a und Endabschnitten 16b, 16b) miteinander überlappend.
  • Die Länge, Breite usw. der elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente 16 kann geeignet festgesetzt werden. Bei spielsweise kann die Breite des elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elements auf 0,05 bis 20 cm festgesetzt werden und die Länge (Länge in dem in 7 gezeigten angebrachten Zustand) des nicht mit dem Hauptkörperabschnitt 10 verbundenen Abschnitts (zentralen Abschnitts) der elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente 16 kann auf 1,0 bis 20 cm festgesetzt werden und das Verhältnis dieser Länge zur Gesamtlänge des Hauptkörperabschnitts 10 kann auf 0,05 bis 0,95 festgesetzt werden.
  • Die urinabsorbierende Einlage 1' dieser Erfindung wird dem Träger in einem Zustand angelegt, in welchem der Hauptkörperabschnitt 10 auf eine solche Weise verformt ist, um eine Konkavität an der Seite der oberen Schicht 2 zu bilden und die verformte Form wird durch die zwei elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente 16, 16 aufrechterhalten.
  • 10(a) bis 10(c) sind erklärende Ansichten, wenn die Einlage 1' so angelegt ist, um einen männlichen Flüssigkeitsausscheidungsabschnitt (Penis) zu bedecken (für den Fall, daß die Einlage 1' als eine urinabsorbierende Einlage für eine männliche Person verwendet wird).
  • Wie in 10(a) gezeigt, werden zuerst die zwei elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente 16, 16 mit den Fingern gegriffen und nach links und nach rechts gezogen, um zwischen den elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elementen 16, 16 einen Raum zum Hineindrücken eines Teils des Hauptkörperabschnitts 10 zu bilden. Gleichzeitig wird der zentrale Abschnitt des Hauptkörperabschnitts 10 der urinabsorbierenden Einlage 1' von der Seite der oberen Schicht 2 aus mit dem Finger gestoßen, so daß der zentrale Abschnitt zwischen den elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elementen 16, 16 hinein gedrückt wird.
  • Nachdem, wie in 10(b) gezeigt, die Seite der oberen Schicht 2 der Einlage 1' weit eingedrückt worden ist, so daß der Hauptkörperabschnitt 10 zu einer Art Schale geformt ist, wird die Hand von den elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elementen 16 getrennt. Da in diesem Zustand der Umfangsrand des zu einer Art Schale verformten Hauptkörperabschnitts 10 durch die elastische dehnbare/kontrahierbare Kraft der elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente zusammengedrückt wird, wird die verformte Form stabil aufrechterhalten.
  • Wie in 10(c) gezeigt, wird dann die verformte Einlage 1' an den männlichen Flüssigkeitsausscheidungsabschnitt (Penis) 8 angelegt. Dieser verformte Zustand wird während des Tragens stabil aufrechterhalten.
  • Gemäß der urinabsorbierenden Einlage 1' dieser Ausführungsform kann die Einlage 1' leicht in eine Form (zum Beispiel in eine solche Form, wie sie in 10(b) oder 10(c) gezeigt ist) verformt werden, die geeignet ist, um eine Absorptionsleistung zu entfalten, und wird die verformte Form während des Tragens stabil aufrechterhalten.
  • Dank der obigen Merkmale kann eine ausgezeichnete Absorptionsleistung erzielt werden und kann eine Verschiebung der Position der Einlage 1' während des Tragens verhindert werden. Zudem kann die Einlage 1' angelegt werden, ohne den männlichen Flüssigkeitsausscheidungsabschnitt 8 direkt mit der Hand zu berühren.
  • Da in dieser Ausführungsform ferner die entgegengesetzten Endabschnitte 16a, 16a der zwei elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente 16, 16 mit dem in Querrichtung allgemein zentralen Abschnitt des Hauptkörperabschnitts 10 verbunden sind, wird der zentrale Abschnitt der Einlage 1' oder der Hauptkörperabschnitt 10, der zwischen den elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elementen hineingedrückt ist, von seinem gesamten Umfang zusammengepreßt. Dementsprechend kann eine tiefere Konkavität geformt werden. Somit ist die Einlage 1' in bezug auf ihre Formbewahrung der verformten Form während des Tragens weiter verbessert. Da insbesondere die Längsendabschnitte der zwei elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente 16 miteinander überlappend sind, ist dieser gerade erwähnte Effekt signifikanter verbessert.
  • Auch in dem absorbierenden Kern 4 dieser Ausführungsform, wie in 8 gezeigt, dienen die Grenzabschnitte zwischen dem zentralen absorbierenden Kern 41 und den entgegengesetzten seitlichen absorbierenden Kernen 42 jeweils als eine flexible Achse 44. Durch Ausstatten des absorbierenden Kerns 4 mit der flexiblen Achse 44 wird der Freiheitsgrad der Verformung des absorbierenden Kerns erhöht und kann eine tiefere Konkavität an der Seite der oberen Schicht 2 geformt werden. Somit kann der Tragekomfort für den Träger, die Absorptionsleistung usw. weiter verbessert werden.
  • Außerdem sind der Teil der absorbierenden Kerns 4, der mit der flexiblen Achse 44 überlappend ist, oder diejenigen Teile des absorbierenden Kerns 4, die mit den entgegengesetzten seitlichen absorbierenden Kernen 42 überlappend sind, jeweils entlang der flexiblen Achse 44 vorzugsweise mit einem elastischen Element 9 versehen. Obwohl in 8 das elastische Element 9 zwischen dem seitlichen absorbierenden Kern und der oberen Schicht angeordnet ist, kann es zwischen dem seitlichen absorbierenden Kern und der hinteren Schicht oder zwischen dem seitlichen absorbierenden Kern und der zweiten hinteren Schicht 15 angeordnet sein.
  • Die urinabsorbierende Einlage 1' dieser Ausführungsform kann auch verwendet werden, indem ihre Form durch die elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente 16 in dem in 10(a) und 11 gezeigten verformten Stadium des Hauptkörperabschnitts gehalten wird. In diesem Fall liegt die Konkavität an der Seite der oberen Schicht 2 beispielsweise an dem männlichen oder weiblichen Flüssigkeitsausscheidungsabschnitt an.
  • Das Material zur Herstellung der urinabsorbierenden Einlage 1' dieser Ausführungsform wird nun beschrieben. Was das Material zur Herstellung der oberen Schicht 2, der hinteren Schicht 3 und des absorbierenden Kerns 4 betrifft, kann ohne spezielle Beschränkung das Material verwendet werden, das herkömmlich zur Herstellung eines absorbierenden Artikels einer Damenbinde, einer Wegwerfwindel usw. verwendet wird.
  • Als ein Material zur Herstellung der zweiten hinteren Schicht 15 kann das gleiche flüssigkeitsundurchlässige Material wie bei der hinteren Schicht 3 verwendet werden.
  • Als die gurtartige Schicht 162 zur Herstellung der elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente 16 kann ein Vliesstoff, eine Harzfolie, eine Webstoff, ein Strickstoff, eine Laminierung davon und dergleichen verwendet werden. Unter diesen ist ein Vliesstoff, insbesondere ein hydrophiler Vliesstoff bevorzugt. Was das Material des elastischen Elements 161 betrifft, kann ein synthetischer Kautschuk, ein Naturkautschuk, Spandex und dergleichen aufgelistet werden. Als eine Form des elastischen Elements 161 kann eine fadenartige Form, eine gurtartige Form, eine folienartige Form und dergleichen aufgelistet werden. Was die elastischen Elemente 7 und 9 betrifft, können das gleiche Material und die gleiche Form wie für das elastische Element 161 verwendet werden.
  • Die vierte Erfindung ist nicht auf die obige Ausführungsform beschränkt. Viele Änderungen und Modifikationen können vorgenommen werden, ohne von dem wesentlichen Inhalt der Erfindung abzuweichen.
  • Obwohl in der obigen Ausführungsform der vierten Erfindung beispielsweise die elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente 16, die das flächige Material 162 und das elastische Element 161 aufweisen, verwendet werden, kann ein elastisches dehnbares/kontrahierbares Element, das ganz oder teilweise aus einer elastischen Folie besteht, verwendet werden.
  • Außerdem können die elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente 16 auf eine Weise, wie in 12(a) bis 12(d) gezeigt, angeordnet und angebracht sein.
  • Außerdem können die zwei elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente 16 an entgegengesetzten Endabschnitten verbunden sein, um eine Ringform zu bilden. Obwohl in der obigen Ausführungsform eine einzelne Oberfläche des absorbierenden Kerns 4 mit insgesamt drei Schichten, nämlich der hinteren Schicht 3 und den zweiten hinteren Schichten 15, bedeckt ist, kann sie auch nur mit einer einzigen hinteren Schicht, die ein große Breite hat, bedeckt sein.
  • Außer einer urinabsorbierenden Einlage (eine Inkontinenzeinlage inbegriffen) kann der absorbierende Artikel der vierten Erfindung auch eine Damenbinde, eine Slipeinlage, eine Wegwerfwindel usw. sein.
  • Der absorbierende Artikel der vierten Erfindung kann leicht in einer Form verformt werden, die geeignet ist, um eine Ab sorptionsleistung zu entfalten, und die Form kann während des Tragens stabil aufrechterhalten werden.

Claims (9)

  1. Absorbierender Artikel mit einer flüssigkeitsdurchlässigen oberen Schicht, einer flüssigkeitsundurchlässigen hinteren Schicht und einem zwischen der oberen Schicht und der hinteren Schicht angeordneten flüssigkeitshaltenden absorbierenden Kern, einem flächigen Element, das an einem Seitenkantenabschnitt mit einem elastischen Element versehen ist und an einem Kantenabschnitt mit der Hinterschichtseite verbunden ist, mit Ausnahme des Seitenkantenabschnitts, an dem das elastische Element angeordnet ist, wobei der absorbierende Artikel so verformt wird, daß an der Seite der oberen Schicht eine Konkavität gebildet wird, und der absorbierende Artikel unter Aufrechterhaltung dieser verformten Form durch das flächige Element einem Träger angelegt wird.
  2. Absorbierender Artikel nach Anspruch 1, wobei das flächige Element von innen nach außen gewendet wird und verwendet wird, um die verformte Form des absorbierenden Artikels in diesem Zustand aufrechtzuerhalten.
  3. Absorbierender Artikel mit einer flüssigkeitsdurchlässigen oberen Schicht, einer flüssigkeitsundurchlässigen hinteren Schicht und einem zwischen der oberen Schicht und der hinteren Schicht angeordneten flüssigkeitshaltenden absorbierenden Kern, mindestens zwei an der Seite der hinteren Schicht angeordneten flächigen Elementen, welche jeweils an einem Seitenkantenabschnitt mit einem elastischen Element versehen sind und welche so angeordnet sind, daß die Seite des Seitenkantenabschnitts, wo das elastische Element angeordnet ist, zur zentralen Seite des absorbierenden Artikels hin gerichtet ist, und welche an einem Kantenabschnitt mit der Hinterschichtseite verbunden sind, mit Ausnahme des Seitenkantenabschnitts, an dem das elastische Element angeordnet ist, wobei der absorbierende Artikel so verformt wird, daß an der Seite der oberen Schicht eine Konkavität gebildet wird, wobei der absorbierende Artikel unter Aufrechterhaltung dieser verformten Form durch die zwei flächigen Elemente einem Träger angelegt wird.
  4. Absorbierender Artikel nach Anspruch 3, wobei die zwei flächigen Elemente an Längsendabschnitten des Seitenkantenabschnitts, wo das elastische Element angeordnet ist, einander überlappen.
  5. Absorbierender Artikel mit einer flüssigkeitsdurchlässigen oberen Schicht, einer flüssigkeitsundurchlässigen hinteren Schicht und einem zwischen der oberen Schicht und der hinteren Schicht angeordneten flüssigkeitshaltenden absorbierenden Kern, einem flächigen Element, welches an einem Seitenkantenabschnitt mit einem elastischen Abschnitt versehen ist, der in die Erstreckungsrichtung des Seitenkantenabschnitts dehnbar/kontrahierbar ist, und welches an einem Kantenabschnitt mit der Hinterschichtseite verbunden ist, mit Ausnahme des Seitenkantenabschnitts, an dem der elastische Abschnitt angeordnet ist, wobei der absorbierende Artikel so verformt wird, daß an der Seite der oberen Schicht eine Konkavität gebildet wird, wobei der absorbierende Artikel unter Aufrechterhaltung dieser verformten Form durch das flächige Element einem Träger angelegt wird.
  6. Absorbierender Artikel mit einem Hauptkörperabschnitt, der eine flüssigkeitsdurchlässige obere Schicht, eine flüssigkeitsundurchlässige hintere Schicht und einen zwischen der oberen Schicht und der hinteren Schicht angeordneten flüssigkeitshaltenden absorbierenden Kern aufweist, mindestens zwei gurtartigen elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elementen, die an ihren entgegengesetzten Endabschnitten mit der Seite der hinteren Schicht des Hauptkörperabschnitts verbunden sind, wobei der Hauptkörperabschnitt so verformt wird, daß an der Seite der hinteren Schicht eine Konkavität gebildet wird, wobei der absorbierende Artikel unter Aufrechterhaltung der verformten Form durch die elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente einem Träger angelegt wird.
  7. Absorbierender Artikel nach Anspruch 6, der auf solche Weise angelegt wird, um einen männlichen Flüssigkeitsausscheidungsabschnitt zu bedecken.
  8. Absorbierender Artikel nach Anspruch 6 oder 7, wobei der Hauptkörperabschnitt eine im wesentlichen vertikal längliche Form hat, die zwei elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente entlang der Längsrichtung des Hauptkörperabschnitts angeordnet sind und entgegengesetzte Endabschnitte der zwei elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente mit in Querrichtung allgemein zentralen Abschnitten des Hauptkörperabschnitts verbunden sind.
  9. Absorbierender Artikel nach Anspruch 6, 7 oder 8, wobei sich die zwei elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente an ihren entgegengesetzten Längsendabschnitten überlappen.
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