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Diese
Erfindung betrifft einen absorbierenden Artikel, welcher leicht
in eine Form verformt werden kann, die geeignet ist, um eine Absorptionsleistung
zu entfalten, und bei welchem die Form während des Tragens stabil aufrechterhalten
werden kann.
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Um
die wirtschaftliche und physische Belastung zu reduzieren, ist es
bislang üblich
gewesen, eine urinabsobierende Einlage in Kombination mit einer
Wegwerfwindel, einer Unterwäsche
und dergleichen zu verwenden. Eine urinabsorbierende Einlage dieses
Typs verformt sich während
des Tragens entlang der Körperkontur
eines Trägers.
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Jedoch
ist eine solche verformte Form nicht immer eine Form, die geeignet
ist, um eine Absorptionsleistung zu entfalten, und eine gewünschte Absorptionsleistung
ist gelegentlich nicht erreichbar. Obwohl Versuche unternommen werden,
durch Errichten einer Leckverhinderungswand oder durch Biegen des
Artikels selbst mittels der Dehnungs- und Kontraktionskraft des
elastischen Elements die Absorptionsleistung zu verbessern, gibt
es Fälle,
in welchen die Form nicht stabil aufrechterhalten wird und eine
gewünschte
Absorptionsleistung nicht erreichbar ist.
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Die
US-A-5 558 659 betrifft einen Inkontinenzartikel für eine männliche
Person, der ein Paar von Eindämmungsflügel hat,
die mit einer Zwischenlage verbunden sind.
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Die
GB-A-2 182 840 betrifft absorbierende Einlagen, die elastische Elemente
aufweisen, die über
die gesamte Länge
der äußeren Schicht
in einem gedehnten Zustand an der Fläche befestigt sind, die der
inneren Schicht der Einlage zugewandt ist.
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Die
WO 91/07155 beschreibt einen Inkontinenzschutz, der eine flüssigkeitsdurchlässige Schicht,
eine flüssigkeitsundurchlässige Schicht
und eine zwischen diesen zwei Schichten einge schlossene absorbierende
Einlage aufweist. Seitenflügel
sind vorhanden, entlang welchen die flüssigkeitsdurchlässige Schicht
und die flüssigkeitsundurchlässige Schicht
mit Hilfe eines Bindemittels miteinander verbunden sind. Vorgedehnte
elastische Vorrichtungen sind in den Seitenflügeln angebracht.
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Es
ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen absorbierenden
Artikel bereitzustellen, welcher leicht in eine Form verformt werden
kann, die geeignet ist, um eine Absorptionsleistung zu entfalten,
und bei welchem die Form während
des Tragens stabil aufrechterhalten werden kann.
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Die
vorliegende Erfindung hat die oben erwähnte Aufgabe durch Bereitstellung
eines absorbierenden Artikels erfüllt, der aufweist: eine flüssigkeitsdurchlässige obere
Schicht, eine flüssigkeitsundurchlässige hintere
Schicht und einen zwischen der oberen Schicht und der hinteren Schicht
angeordneten flüssigkeitshaltenden
absorbierenden Kern, ein flächiges
Element, das an einem Seitenkantenabschnitt mit einem elastischen
Element versehen ist und das an einem Kantenabschnitt mit der Hinterschichtseite
verbunden ist, mit Ausnahme des Seitenkantenabschnitts, an dem das
elastische Element angeordnet ist, wobei der absorbierende Artikel
so verformt wird, daß an
der Seite der oberen Schicht eine Konkavität gebildet wird und der absorbierende Artikel
unter Aufrechterhaltung dieser verformten Form durch das flächige Element
einem Träger
angelegt wird (die nachstehend bezeichnete erste Erfindung bezieht
sich auf diese Erfindung).
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Außerdem hat
die vorliegende Erfindung die oben erwähnte Aufgabe durch Bereitstellung
eines absorbierenden Artikels erfüllt, der aufweist: eine flüssigkeitsdurchlässige obere
Schicht, eine flüssigkeitsundurchlässige hintere
Schicht und einen zwischen der oberen Schicht und der hinteren Schicht angeordneten
flüssigkeitshaltenden
absorbierenden Kern, mindestens zwei an der Seite der hinteren Schicht
angeordnete flächige
Elemente, die jeweils an einer Seitenkante mit einem elastischen
Element versehen sind, wobei jedes der zwei flächigen Elemente so angeordnet
ist, daß die
Seite des Seitenkantenabschnitts, wo das elastische Element angeordnet
ist, zu einer zentralen Seite des absorbierenden Artikels hin gerichtet
ist, und jedes der zwei flächigen
Elemente an einem Kantenabschnitt mit der Hinterschichtseite verbunden
ist, mit Ausnahme des Seitenkantenabschnitts, an dem das elastische
Element angeordnet ist, wobei der absorbierende Artikel so verformt
wird, daß an
der Seite der oberen Schicht eine Konkavität gebildet wird und der absorbierende Artikel
unter Aufrechterhaltung dieser verformten Form durch die zwei flächigen Elemente
einem Träger
angelegt wird (die nachstehend bezeichnete zweite Erfindung bezieht
sich auf diese Erfindung).
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Außerdem hat
die vorliegende Erfindung die oben erwähnte Aufgabe durch Bereitstellung
eines absorbierenden Artikels erfüllt, der aufweist: eine flüssigkeitsdurchlässige obere
Schicht, eine flüssigkeitsundurchlässige hintere
Schicht und einen zwischen der oberen Schicht und der hinteren Schicht angeordneten
flüssigkeitshaltenden
absorbierenden Kern, ein flächiges
Element, das an einem Seitenkantenabschnitt mit einem elastischen
Abschnitt versehen ist, der in die Erstreckungsrichtung des Seitenkantenabschnitts
dehnbar/kontrahierbar ist, und das an einem Kantenabschnitt mit
der Hinterschichtseite verbunden ist, mit Ausnahme des Seitenkantenabschnitts,
an dem der elastische Abschnitt angeordnet ist, wobei der absorbierende
Artikel so verformt wird, daß an
der Seite der oberen Schicht eine Konkavität gebildet wird und der absorbierende
Artikel unter Aufrechterhaltung dieser verformten Form durch das
flächigen
Element einem Träger
angelegt wird (die nachstehend bezeichnete dritte Erfindung bezieht sich
auf diese Erfindung).
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Die
vorliegende Erfindung hat die oben erwähnte Aufgabe durch Bereitstellung
eines absorbierenden Artikels erfüllt, der aufweist: einen Hauptkörperabschnitt
mit einer flüssigkeitsdurchlässigen oberen
Schicht, einer flüssigkeitsundurchlässigen hinteren
Schicht und einem zwischen der oberen Schicht und der hinteren Schicht
angeordneten flüssigkeitshaltenden
absorbierenden Kern, mindestens zwei gurtartige elastische dehnbare/kontrahierbare
Elemente, die an entgegengesetzten Endabschnitten mit der Seite
der hinteren Schicht des Hauptkörperabschnitts
verbunden sind, wobei der Hauptkörperabschnitt
so ver formt wird, daß an
der Seite der hinteren Schicht eine Konkavität gebildet wird und der absorbierende
Artikel unter Aufrechterhaltung dieser verformten Form durch die
elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente einem Träger angelegt wird
(die nachstehend bezeichnete vierte Erfindung bezieht sich auf diese
Erfindung).
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Die
vorliegende Erfindung wird detaillierter mit Bezug auf die beiliegenden
Zeichnungen beschrieben.
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1 ist
eine Draufsicht, die eine urinabsorbierende Einlage gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung (erste bis dritte Erfindung) zeigt;
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2 ist
eine schematische Schnittansicht entlang der Linie X-X von 1;
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3 ist
eine schematische Perspektivansicht, die eine Seite einer hinteren
Schicht in einem natürlichen
Zustand der in 1 gezeigten urinabsorbierenden
Einlage zeigt;
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4(a), 4(b) und 4(c) sind erklärende
Ansichten, die ein Beispiel eines Verfahrens zur Verwendung der
in 1 gezeigten urinabsorbierenden Einlage zeigen;
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5 ist
eine Ansicht zur Erklärung
eines anderen Verfahrens zur Verwendung der in 1 gezeigten
urinabsorbierenden Einlage und ist eine schematische Schnittansicht,
die eine in Querrichtung genommene Schnittansicht der urinabsorbierenden
Einlage in dem in 4(a) gezeigten Zustand zeigt;
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6(a), 6(b), 6(c), 6(d) und 6(e) sind schematische Draufsichten, die andere Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung zeigen;
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7 ist
eine Draufsicht, die eine urinabsorbierende Einlage gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung (vierte Erfindung) zeigt;
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8 ist
eine schematische Schnittansicht entlang der Linie X-X von 7;
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9 ist
eine schematische Perspektivansicht, die die Seite der hinteren
Schicht in einem natürlichen
Zustand der in 7 gezeigten urinabsorbierenden
Einlage zeigt;
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10(a), 10(b) und 10(c) sind erklärende Ansichten, die ein Beispiel
eines Verfahrens zur Verwendung der in 7 gezeigten
urinabsorbierenden Einlage zeigen;
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11 ist
eine Ansicht zur Erklärung
eines anderen Verfahrens zur Verwendung der in 7 gezeigten
urinabsorbierenden Einlage und ist eine schematische Schnittansicht,
die einen in Querrichtung genommenen Schnitt der urinabsorbierenden Einlage
in einem in 10(a) gezeigten Zustand zeigt;
und
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12(a), 12(b), 12(c) und 12(d) sind
schematische Draufsichten, die andere Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung zeigen.
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Die
erste bis dritte Erfindung werden nachstehend auf der Basis dieser
bevorzugten Ausführungsformen
beschrieben. Eine urinabsorbierende Einlage als eine Ausführungsform
der ersten bis dritten Erfindung, wie in 1 und 2 gezeigt,
weist eine flüssigkeitsdurchlässige obere
Schicht 2, eine flüssigkeitsundurchlässige hintere
Schicht 3 und einen zwischen der oberen Schicht 2 und
der hinteren Schicht 3 angeordneten flüssigkeitshaltenden absorbierenden
Kern 4 auf und ist in einer im wesentlichen vertikal länglichen
Form gebildet. 1 zeigt die Seite der hinteren
Schicht 3 der urinabsorbierenden Einlage 1, die
in einem planar ausgebreiteten Zustand angeordnet ist.
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Die
urinabsorbierende Einlage 1 ist rechteckförmig und
die obere Schicht 2 bildet ihre Kontur. Die hintere Schicht 3 hat
eine rechteckige Form mit einer kleineren Breite als die obere Schicht 2.
Die hintere Schicht 3 ist in einem in Querrichtung zentralen
Abschnitt der urinabsorbierenden Einlage 1 auf eine solche
Weise angeordnet, daß sie
sich ganz zwischen deren entgegengesetzten Längsendabschnitten erstreckt.
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Der
absorbierende Kern 4 hat eine rechteckige Kontur, die sowohl
in der Länge
als auch in der Breite etwas kleiner als die obere Schicht 2 ist,
und ist an einem Abschnitt, der sich weiter nach außen erstreckt
als die entgegengesetzten Längsendkanten des
absorbierenden Kerns 4, mit der oberen Schicht 2 und
der hinteren Schicht 3 verbunden. Der absorbierende Kern 4 hat
eine größere Breite
als die hintere Schicht 3. Derjenige Abschnitt des absorbierenden Kerns 4,
der sich weiter nach außen erstreckt
als die entgegengesetzten Seitenkanten der hinteren Schicht 3,
ist an der einen Oberflächenseite
mit der oberen Schicht 2 und an der anderen Oberflächenseite
mit einer Seitenabschnittsschicht 5 bedeckt. Die obere
Schicht 2 und die Seitenabschnittsschicht 5 sind
an denjenigen Abschnitten, die sich weiter nach außen erstrecken
als die entgegengesetzten Längsseitenkanten
des absorbierenden Kerns 4, miteinander verbunden. Ein
fadenförmiger
elastischer Körper 7 zur
Bildung von Seitenabschnittsfalten ist zwischen der oberen Schicht 2 und
der mit ihr verbundenen Seitenkantenschicht 5 eingesetzt
und befestigt.
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Zwei
flächige
Elemente 6, jedes mit einem elastischen Element 61 an
einem Seitenkantenabschnitt 62, sind an Kantenabschnitten 63 bis 65 – den Seitenkantenabschnitt 62,
wo das elastische Element 61 angeordnet ist, ausgenommen – mit der
Seite der hinteren Schicht 3 der urinabsorbierenden Einlage 1 verbunden.
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Insbesondere
hat jedes flächige
Element 6 eine rechteckige Form mit dem Seitenkantenabschnitt 62 (nachstehend
gelegentlich als der innere Kantenabschnitt bezeichnet), wo das
elastische Element 61 angeordnet ist, dem Seitenkantenabschnitt 63 (nachstehend
gelegentlich als der äußere Seitenkantenabschnitt
bezeichnet) gegenüber
dem Seitenkantenabschnitt 62 und einem Paar entgegengesetzter
Endkantenabschnitte 64, 65.
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Jedes
flächige
Element 6 ist so angeordnet, daß die Seite seines inneren
Kantenabschnitts 62 zu einer in Querrichtung zentralen
Seite der urinabsorbierenden Einlage 1 hin gerichtet ist,
und ist an dem Kantenabschnitt, – den inneren Kantenabschnitt 62 ausgenommen – das heißt, an dem äußeren Kantenabschnitt 63 und
an den zwei entgegengesetzten Endkantenabschnitten 64, 65,
mit der hinteren Schicht 3 und/oder der Seitenschicht 5 verbunden, wie
in 1 und 2 gezeigt ist. Als Mittel zum
Befestigen des Kantenabschnitts – den inneren Kantenabschnitt 62 ausgenommen – können bekannte
Verbindungsmittel verwendet werden, wie beispielsweise Klebemittel,
thermisches Schweißen,
Ultraschallschweißen
und dergleichen. Der nicht verbundene Teil des flächigen Elements 6 kann
von der Oberseite der hinteren Schicht 3 getrennt werden.
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Wie
in 3 gezeigt, überlappen
sich die zwei flächigen
Elemente 6 an Längsendabschnitten 62a des
Seitenkantenabschnitts 62, wo das elastische Element 61 angeordnet
ist.
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Die
urinabsorbierende Einlage 1 dieser Ausführungsform wird so verformt,
daß eine
Konkavität an
der Seite der oberen Schicht 2 gebildet wird und wird unter
Aufrechterhaltung dieser Verformung durch das flächige Element 6, dessen
Innenseite nach außen
gewendet wird, verwendet.
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4(a) bis 4(c) sind
erklärende
Ansichten, die ein Verfahren zur Verwendung der vorliegenden Erfindung
als eine für
eine männliche
Person vorgesehene urinabsorbierende Einlage zeigt, die auf eine
solche Weise verwendet wird, um den männlichen Flüssigkeitsausscheidungsabschnitt
(Penis) zu umgeben.
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Wie
in 4(a) gezeigt, werden zuerst
die inneren Kantenabschnitte 62 der zwei flächigen Elemente 6 gespreizt,
indem die inneren Kantenabschnitte 62 mit den Fingern gegriffen
werden und nach links und rechts gezogen werden. Gleichzeitig wird
der zentrale Abschnitt der urinabsorbierenden Einlage 1 von
der Seite der oberen Schicht 2 aus mit dem Finger gestoßen, so
daß der
zentrale Abschnitt in den Raum zwischen den inneren Kantenabschnitten 62, 62 hinein
gedrückt
wird.
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Nachdem,
wie in 4(b) gezeigt, die Seite der
oberen Schicht 2 der Einlage 1 weit eingedrückt worden
ist, um eine Art Schale zu formen, wird die Hand von den flächigen Elementen 6 getrennt.
Folglich ist jedes flächige
Element 6 in einem umgewendeten Zustand geformt, in welchem
die obere Oberflächenseite 6a und
die untere Oberflächenseite 6b gewendet
sind (in einem Zustand, in dem die Innenseite nach außen gewendet
ist). Die verformte Form wird durch die elastische Dehnungs/Kontraktionskraft
des elastischen Elements 61 des flächigen Elements 6 und
durch die flächige
Form des Elements 6 stabil aufrechterhalten.
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Wie
in 4(c) gezeigt, ist die verformte
Einlage 1 an dem männlichen
Flüssigkeitsausscheidungsabschnitt 8 (Penis)
angelegt. Ein solcher verformter Zustand wird während des Tragens stabil aufrechterhalten.
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Obwohl 4(b) einen Zustand zeigt, in welchem vier Eckabschnitte
der Einlage 1 aus dem Inneren der an der Seite der oberen
Schicht 2 der Einlage 1 gebildeten Konkavität herausragen,
können
diese vier Eckabschnitte innerhalb der Konkavität aufgenommen sein.
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Gemäß der urinabsorbierenden
Einlage 1 dieser Ausführungsform
kann die Einlage 1 leicht in eine Form (zum Beispiel in
die in 4(b) oder 4(c) gezeigte Form) verformt werden, die geeignet
ist, um eine Absorptionsleistung zu entfalten, und wird die Form
während
des Tragens stabil aufrechterhalten.
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Dank
der obigen Merkmale kann eine ausgezeichnete Absorptionsleistung
erzielt werden und kann eine Verschiebung der Position der Einlage 1 während des
Tragens verhindert werden. Zudem kann die Einlage 1 angelegt
werden, ohne den männlichen
Flüssigkeitsausscheidungsabschnitt 8 direkt mit
der Hand zu berühren.
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Da
sich in dieser Ausführungsform
insbesondere die Längsendabschnitte
der inneren Kantenabschnitte 62 der zwei flächigen Elemente 6 überlappen,
wie in 3 gezeigt, wird der zentrale Abschnitt der Einlage,
der zwischen die Seitenkantenabschnitte (inneren Kantenabschnitte) 62,
wo das elastische Element angeordnet ist, gedrückt ist, von seinem gesamten
Umfang zusammengepreßt.
Dementsprechend kann eine tiefere Konkavität geformt werden. Somit ist
die Einlage 1 in bezug auf ihre Formbewahrung der verformten
Form während
des Tragens weiter verbessert.
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Ferner
weist der absorbierende Kern 4 in dieser Ausführungsform,
wie in 2 gezeigt, einen zentralen absorbierenden Kern 41,
an dessen entgegengesetzten Seiten angeordnete seitliche absorbierende
Kerne 42, 42 und eine diese bedeckende flüssigkeitsdurchlässige Deckschicht 43 auf.
Grenzabschnitte zwischen dem zentralen absorbierenden Kern 41 und
den zwei seitlichen absorbierenden Kernen 42 dienen jeweils
als eine flexible Achse 44, um ein Falten des absorbierenden
Kerns 4 zu erleichtern. Durch Ausstatten des absorbierenden
Kerns mit der flexiblen Achse 44 wird der Freiheitsgrad
der Verformung des absorbierenden Kerns erhöht und kann eine tiefere Konkavität an der
Seite der oberen Schicht 2 geformt werden. Somit sind der
Tragekomfort für
den Träger,
die Absorptionsleistung usw. weiter verbessert. Wie in 2 gezeigt,
ist die flexible Achse 44 vorzugsweise an einem Teil vorgesehen, der
mit dem Außenkantenabschnitt 63 des
flächigen Elements 6 überlappend
ist.
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Als
ein Verfahren zur Herstellung einer flexiblen Achse an dem absorbierenden
Kern kann anstatt des Verfahrens dieser Ausführungsform ein Verfahren verwendet
werden, in welchem der absorbierende Kern 4 mit einer Prägelinie
versehen wird, ein Schlitz in dem absorbierenden Kern 4 gebildet
wird oder eine andere ähnliche
Anordnung in bezug auf den absorbierenden Kern 4 hergestellt
wird. Die Deckschicht 43 ist eine aus Papier oder Vlies
hergestellte flüssigkeitsdurchlässige Schicht
und bildet die Oberfläche
des absorbierenden Kerns.
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Wie
in 2 gezeigt, sind in dieser Ausführungsform die äußeren Kantenabschnitte 63 der
flächigen
Elemente 6 mit denjenigen Teilen des absorbierenden Kerns 4 verbunden,
die in Querrichtung weiter innen als die entgegengesetzten Seitenkanten des
absorbierenden Kerns 4 angeordnet sind. Dank dieser Anordnung
kann ein Teil des absorbierenden Kerns, der weiter außen als
der äußere Kantenabschnitt 63 angeordnet
ist, zusammen mit dem flächigen
Element 6 angehoben werden. Auf diese Weise können der
Tragekomfort und die Absorptionsleistung weiter verbessert werden.
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Unter
dem Gesichtspunkt, mindestens eines der Merkmale, nämlich Tragekomfort
für den
Träger, Bewußtsein des
Tragens und Absorptionsleistung, zu verbessern, ist der äußere Kantenabschnitt 63 jedes flächigen Elements 6 vorzugsweise
mit demjenigen Teil des absorbierenden Kerns 4 verbunden,
der mit der flexiblen Achse 44 überlappend ist. Ferner sind der
Teil der absorbierenden Kerns 4, der mit der flexiblen
Achse 44 überlappend
ist, oder diejenigen Teile des absorbierenden Kerns 4,
die mit den entgegengesetzten seitlichen absorbierenden Kernen 42 überlappend
sind, jeweils entlang der flexiblen Achse 44 vorzugsweise
mit einem elastischen Element 9 versehen. Obwohl in 2 das
elastische Element 9 zwischen dem seitlichen absorbierenden
Kern und der oberen Schicht angeordnet ist, kann es zwischen dem
seitlichen absorbierenden Kern und der hinteren Schicht oder zwischen
dem seitlichen absorbierenden Kern und der Seitenabschnittsschicht
angeordnet sein.
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Die
urinabsorbierende Einlage 1 dieser Ausführungsform kann verwendet werden,
indem ihre Form durch die flächigen
Elemente 6 in dem in 4(a) und 5 gezeigten
verformten Stadium gehalten wird. In diesem Fall liegt die Konkavität an der
Seite der oberen Schicht 2 beispielsweise an dem männlichen
oder weiblichen Flüssigkeitsausscheidungsabschnitt
an.
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Das
Material zur Herstellung der urinabsorbierenden Einlage 1 dieser
Ausführungsform
wird nun beschrieben. Was das Material zur Herstellung der oberen
Schicht 2, der hinteren Schicht 3 und des absorbierenden
Kerns 4 betrifft, kann ohne spezielle Beschränkung das
Material verwendet werden, das herkömmlich zur Herstellung eines
absorbierenden Artikels einer Damenbinde, einer Wegwerfwindel usw.
verwendet wird.
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Was
das Material zur Herstellung der Seitenschichten 5 betrifft,
kann ein Vliesstoff, eine Harzfolie, ein Webstoff, ein Strickstoff,
eine Laminierung davon und dergleichen verwendet werden. Unter diesen
ist ein Vliesstoff, insbesondere eine hydrophiler Vliesstoff, bevorzugt.
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Als
ein flächiges
Material zur Herstellung des flächigen
Elements 6 kann ein Vliesstoff, eine Harzfolie, eine Webstoff,
ein Strickstoff, eine Laminierung davon und dergleichen verwendet
werden. Unter diesen ist ein Vliesstoff, insbesondere ein wasserabweisender
Vliesstoff, bevorzugt. Was das Material des elastischen Elements 61 des
flächigen
Elements 6 betrifft, kann ein synthetischer Kautschuk,
ein Naturkautschuk, Spandex und dergleichen aufgelistet werden.
Als eine Form des elastischen Elements 61 kann eine fadenartige
Form, eine gurtartige Form, eine folienartige Form und dergleichen
aufgelistet werden. Was die elastischen Elemente 7 und 9 betrifft,
können
das gleiche Material und die gleiche Form wie für das elastische Element 61 verwendet werden.
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Die
erste bis dritte Erfindung sind nicht auf die obige Ausführungsform
beschränkt.
Viele Änderungen
und Modifikationen können
vorgenommen werden, ohne von dem wesentlichen Inhalt der jeweiligen
Erfindung abzuweichen.
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Obwohl
in der obigen Ausführungsform
beispielsweise mehrere elastische Elemente 61 an dem inneren
Kantenabschnitt 62 jedes flächigen Elements 6 angeordnet
sind und ein elastischer Abschnitt, der in die Erstreckungsrichtung
des Seitenkantenabschnitts 62 dehnbar und kontrahierbar
ist, an dem Seitenkantenabschnitt 62 gebildet ist, kann
in der dritten Erfindung ein elastischer Abschnitt, der in die Erstreckungsrichtung
des Seitenkantenabschnitts 62 dehnbar und kontrahierbar
ist, an dem Seitenkantenabschnitt 62 des flächigen Elements 6 durch
ein Verfahren hergestellt sein, das sich von dem Verfahren zum Anordnen
der elastischen Elemente unterscheidet. Zum Beispiel kann das ganze
oder ein Teil des flächigen
Elements aus einer elastischen Folie bestehen.
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Das
flächige
Element 6 in der ersten bis dritten Erfindung ist nicht
auf eine rechteckige Form beschränkt,
sondern kann irgendeine andere gewünschte Form haben, wie beispielsweise
eine dreieckige Form, eine Halbkreisform usw. (siehe 6(a) und 6(b)).
Die flächigen
Elemente 6 können
auf die Weise, wie in 6(a) bis 6(d) gezeigt, angeordnet und angebracht sein.
Ferner kann es in der ersten und dritten Erfindung nur ein einziges
flächiges
Element 6 geben, das an dem Seitenkantenabschnitt 62 mit
dem elastischen Element 11 (elastischen Abschnitt) versehen
ist (siehe 6(e)).
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Obwohl
das flächige
Element 6, das an dem Seitenkantenabschnitt 62 mit
dem elastischen Element 11 (elastischen Abschnitt) versehen
ist, über das
gesamte Gebiet am Kantenabschnitt – den Seitenkantenabschnitt 62 ausgenommen – befestigt sein
kann, kann es teilweise einen Teil haben, der nicht befestigt ist.
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Außer einer
urinabsorbierenden Einlage (eine Inkontinenzeinlage inbegriffen)
kann der absorbierende Artikel der ersten bis dritten Erfindung
auch eine Damenbinde, eine Slipeinlage, eine Wegwerfwindel usw.
sein.
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Der
absorbierende Artikel der ersten bis dritten Erfindung kann leicht
in einer Form verformt werden, die geeignet ist, um eine Absorptionsleistung
zu entfalten, und die Form wird während des Tragens stabil aufrechterhalten.
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Die
vierte Erfindung wird nun nachstehend detailliert in Form ihrer
bevorzugten Ausführungsform
beschrieben.
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Eine
urinabsorbierende Einlage 1' als
eine Ausführungsform
der vierten Erfindung weist einen Hauptkörperabschnitt 10 auf,
der, wie in 7 und 8 gezeigt,
eine flüssigkeitsdurchlässige obere Schicht 2,
eine flüssigkeitsundurchlässige hintere Schicht 3 und
einen zwischen der oberen Schicht 2 und der hinteren Schicht 3 angeordneten
flüssigkeitshaltenden
absorbierenden Kern 4 aufweist. Der Hauptkörperabschnitt 10 ist
in einer im wesentlichen vertikal länglichen Form gebildet. 7 zeigt
die Seite der hinteren Schicht 3 der planar ausgebreiteten urinabsorbierenden
Einlage 1'.
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Die
urinabsorbierende Einlage 1' ist
rechteckförmig
und die obere Schicht 2 bildet ihre Kontur. Die hintere
Schicht 3 hat eine rechteckige Form mit einer kleineren
Breite als die obere Schicht 2. Die hintere Schicht 3 ist
auf eine solche Weise an einem in Querrichtung zentralen Abschnitt
der urinabsorbierenden Einlage 1' angeordnet, daß sie sich ganz zwischen deren
entgegengesetzten Längsendabschnitten
erstreckt.
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Der
absorbierende Kern 4 hat eine rechteckige Kontur, die sowohl
in der Länge
als auch in der Breite etwas kleiner ist als die obere Schicht 2,
und ist an einem Abschnitt, der sich weiter nach außen erstreckt
als die entgegengesetzten Längsendkanten des
absorbierenden Kerns 4, mit der oberen Schicht 2 und
der hinteren Schicht 3 verbunden. Der absorbierende Kern 4 hat
eine größere Breite
als die hintere Schicht 3. Derjenige Abschnitt des absorbierenden Kerns 4,
der sich weiter nach außen
erstreckt als die entgegengesetzten Seitenkanten der hinteren Schicht 3,
ist an der einen Oberflächenseite
mit der oberen Schicht 2 und an der anderen Oberflächenseite
mit einer zweiten hinteren Schicht 15 bedeckt. Die obere
Schicht 2 und die zweite hintere Schicht 15 sind
an denjenigen Abschnitten, die sich weiter nach außen erstrecken
als die entgegengesetzten Längsseitenkanten
des absorbierenden Kerns 4, miteinander verbunden. Ein
fadenförmiger
elastischer Körper 7 zur
Bildung von Seiten abschnittsfalten ist zwischen der oberen Schicht 2 und
der mit ihr verbundenen Seitenabschnittsschicht 5 eingesetzt
und befestigt.
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Jedes
elastische dehnbare/kontrahierbare Element 16 ist durch
Befestigen eines fadenförmigen elastischen
Elements 161 in seinem gedehnten Zustand zwischen doppelten
gefalteten gurtartigen Schichten 162 hergestellt. Mehrere
elastische Elemente sind an jedem dehnbaren/kontrahierbaren Element 16 allgemein
parallel zueinander beabstandet angeordnet.
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Die
zwei elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente 16 sind
entlang der Längsrichtung des
Hauptkörperabschnitts 10 angeordnet
und ihre entgegengesetzten Endabschnitte 16a, 16b sind
jeweils mit in Querrichtung allgemein zentralen Abschnitten des
Hauptkörperabschnitts
verbunden. Die entgegengesetzten Endabschnitte 16a, 16b des elastischen
dehnbaren/kontrahierbaren Elements 16 sind vorzugsweise
mit dem zentralen Abschnitt verbunden, der 1/3 der Querrichtung
(linke und rechte Richtung von 7) des Hauptkörperabschnitts
einnimmt, und insbesondere vorzugsweise mit dem zentralen Abschnitt
verbunden, der 1/5 der obigen Länge einnimmt.
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Die
elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente 16 sind
zwischen entgegengesetzten Längsendabschnitten
des Hauptkörperabschnitts 10 angeordnet
und sie sind in dem Abschnitt, der in 7 mit Schattenlinien
angedeutet ist, mit der hinteren Schicht 3 verbunden. Als
Mittel zum Verbinden der elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente 16 mit
dem Hauptkörperabschnitt 10 können bekannte
Verbindungsmittel, wie beispielsweise Klebemittel, thermisches Schweißen, Ultraschallschweißen und
dergleichen verwendet werden. Die zentralen Abschnitte der elastischen
dehnbaren/kontrahierbaren Elemente 16 sind nicht mit dem
Hauptkörperabschnitt 10 verbunden.
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Wie
in 9 gezeigt, sind die zwei elastischen dehnbaren/kontrahierbaren
Elemente an den Längsendabschnitten
(den Endabschnitten 16a, 16a und Endabschnitten 16b, 16b)
miteinander überlappend.
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Die
Länge,
Breite usw. der elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente 16 kann
geeignet festgesetzt werden. Bei spielsweise kann die Breite des
elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elements auf 0,05 bis 20 cm
festgesetzt werden und die Länge
(Länge
in dem in 7 gezeigten angebrachten Zustand)
des nicht mit dem Hauptkörperabschnitt 10 verbundenen
Abschnitts (zentralen Abschnitts) der elastischen dehnbaren/kontrahierbaren
Elemente 16 kann auf 1,0 bis 20 cm festgesetzt werden und das
Verhältnis
dieser Länge
zur Gesamtlänge
des Hauptkörperabschnitts 10 kann
auf 0,05 bis 0,95 festgesetzt werden.
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Die
urinabsorbierende Einlage 1' dieser
Erfindung wird dem Träger
in einem Zustand angelegt, in welchem der Hauptkörperabschnitt 10 auf
eine solche Weise verformt ist, um eine Konkavität an der Seite der oberen Schicht 2 zu
bilden und die verformte Form wird durch die zwei elastischen dehnbaren/kontrahierbaren
Elemente 16, 16 aufrechterhalten.
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10(a) bis 10(c) sind
erklärende
Ansichten, wenn die Einlage 1' so angelegt ist, um einen männlichen
Flüssigkeitsausscheidungsabschnitt (Penis)
zu bedecken (für
den Fall, daß die
Einlage 1' als
eine urinabsorbierende Einlage für
eine männliche
Person verwendet wird).
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Wie
in 10(a) gezeigt, werden zuerst
die zwei elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente 16, 16 mit
den Fingern gegriffen und nach links und nach rechts gezogen, um
zwischen den elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elementen 16, 16 einen
Raum zum Hineindrücken
eines Teils des Hauptkörperabschnitts 10 zu
bilden. Gleichzeitig wird der zentrale Abschnitt des Hauptkörperabschnitts 10 der
urinabsorbierenden Einlage 1' von
der Seite der oberen Schicht 2 aus mit dem Finger gestoßen, so
daß der
zentrale Abschnitt zwischen den elastischen dehnbaren/kontrahierbaren
Elementen 16, 16 hinein gedrückt wird.
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Nachdem,
wie in 10(b) gezeigt, die Seite der
oberen Schicht 2 der Einlage 1' weit eingedrückt worden ist, so daß der Hauptkörperabschnitt 10 zu
einer Art Schale geformt ist, wird die Hand von den elastischen
dehnbaren/kontrahierbaren Elementen 16 getrennt. Da in
diesem Zustand der Umfangsrand des zu einer Art Schale verformten
Hauptkörperabschnitts 10 durch
die elastische dehnbare/kontrahierbare Kraft der elastischen dehnbaren/kontrahierbaren
Elemente zusammengedrückt
wird, wird die verformte Form stabil aufrechterhalten.
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Wie
in 10(c) gezeigt, wird dann die
verformte Einlage 1' an
den männlichen
Flüssigkeitsausscheidungsabschnitt
(Penis) 8 angelegt. Dieser verformte Zustand wird während des
Tragens stabil aufrechterhalten.
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Gemäß der urinabsorbierenden
Einlage 1' dieser
Ausführungsform
kann die Einlage 1' leicht
in eine Form (zum Beispiel in eine solche Form, wie sie in 10(b) oder 10(c) gezeigt
ist) verformt werden, die geeignet ist, um eine Absorptionsleistung
zu entfalten, und wird die verformte Form während des Tragens stabil aufrechterhalten.
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Dank
der obigen Merkmale kann eine ausgezeichnete Absorptionsleistung
erzielt werden und kann eine Verschiebung der Position der Einlage 1' während des
Tragens verhindert werden. Zudem kann die Einlage 1' angelegt werden,
ohne den männlichen
Flüssigkeitsausscheidungsabschnitt 8 direkt
mit der Hand zu berühren.
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Da
in dieser Ausführungsform
ferner die entgegengesetzten Endabschnitte 16a, 16a der
zwei elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente 16, 16 mit
dem in Querrichtung allgemein zentralen Abschnitt des Hauptkörperabschnitts 10 verbunden sind,
wird der zentrale Abschnitt der Einlage 1' oder der Hauptkörperabschnitt 10,
der zwischen den elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elementen
hineingedrückt
ist, von seinem gesamten Umfang zusammengepreßt. Dementsprechend kann eine
tiefere Konkavität
geformt werden. Somit ist die Einlage 1' in bezug auf ihre Formbewahrung
der verformten Form während
des Tragens weiter verbessert. Da insbesondere die Längsendabschnitte
der zwei elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente 16 miteinander überlappend
sind, ist dieser gerade erwähnte
Effekt signifikanter verbessert.
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Auch
in dem absorbierenden Kern 4 dieser Ausführungsform,
wie in 8 gezeigt, dienen die Grenzabschnitte zwischen
dem zentralen absorbierenden Kern 41 und den entgegengesetzten
seitlichen absorbierenden Kernen 42 jeweils als eine flexible
Achse 44. Durch Ausstatten des absorbierenden Kerns 4 mit
der flexiblen Achse 44 wird der Freiheitsgrad der Verformung
des absorbierenden Kerns erhöht
und kann eine tiefere Konkavität
an der Seite der oberen Schicht 2 geformt werden. Somit
kann der Tragekomfort für
den Träger,
die Absorptionsleistung usw. weiter verbessert werden.
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Außerdem sind
der Teil der absorbierenden Kerns 4, der mit der flexiblen
Achse 44 überlappend ist,
oder diejenigen Teile des absorbierenden Kerns 4, die mit
den entgegengesetzten seitlichen absorbierenden Kernen 42 überlappend
sind, jeweils entlang der flexiblen Achse 44 vorzugsweise
mit einem elastischen Element 9 versehen. Obwohl in 8 das
elastische Element 9 zwischen dem seitlichen absorbierenden
Kern und der oberen Schicht angeordnet ist, kann es zwischen dem
seitlichen absorbierenden Kern und der hinteren Schicht oder zwischen dem
seitlichen absorbierenden Kern und der zweiten hinteren Schicht 15 angeordnet
sein.
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Die
urinabsorbierende Einlage 1' dieser
Ausführungsform
kann auch verwendet werden, indem ihre Form durch die elastischen
dehnbaren/kontrahierbaren Elemente 16 in dem in 10(a) und 11 gezeigten
verformten Stadium des Hauptkörperabschnitts
gehalten wird. In diesem Fall liegt die Konkavität an der Seite der oberen Schicht 2 beispielsweise
an dem männlichen
oder weiblichen Flüssigkeitsausscheidungsabschnitt
an.
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Das
Material zur Herstellung der urinabsorbierenden Einlage 1' dieser Ausführungsform
wird nun beschrieben. Was das Material zur Herstellung der oberen
Schicht 2, der hinteren Schicht 3 und des absorbierenden
Kerns 4 betrifft, kann ohne spezielle Beschränkung das
Material verwendet werden, das herkömmlich zur Herstellung eines
absorbierenden Artikels einer Damenbinde, einer Wegwerfwindel usw.
verwendet wird.
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Als
ein Material zur Herstellung der zweiten hinteren Schicht 15 kann
das gleiche flüssigkeitsundurchlässige Material
wie bei der hinteren Schicht 3 verwendet werden.
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Als
die gurtartige Schicht 162 zur Herstellung der elastischen
dehnbaren/kontrahierbaren Elemente 16 kann ein Vliesstoff,
eine Harzfolie, eine Webstoff, ein Strickstoff, eine Laminierung
davon und dergleichen verwendet werden. Unter diesen ist ein Vliesstoff,
insbesondere ein hydrophiler Vliesstoff bevorzugt. Was das Material
des elastischen Elements 161 betrifft, kann ein synthetischer
Kautschuk, ein Naturkautschuk, Spandex und dergleichen aufgelistet
werden. Als eine Form des elastischen Elements 161 kann
eine fadenartige Form, eine gurtartige Form, eine folienartige Form
und dergleichen aufgelistet werden. Was die elastischen Elemente 7 und 9 betrifft,
können
das gleiche Material und die gleiche Form wie für das elastische Element 161 verwendet werden.
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Die
vierte Erfindung ist nicht auf die obige Ausführungsform beschränkt. Viele Änderungen
und Modifikationen können
vorgenommen werden, ohne von dem wesentlichen Inhalt der Erfindung
abzuweichen.
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Obwohl
in der obigen Ausführungsform
der vierten Erfindung beispielsweise die elastischen dehnbaren/kontrahierbaren
Elemente 16, die das flächige
Material 162 und das elastische Element 161 aufweisen,
verwendet werden, kann ein elastisches dehnbares/kontrahierbares
Element, das ganz oder teilweise aus einer elastischen Folie besteht,
verwendet werden.
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Außerdem können die
elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente 16 auf eine
Weise, wie in 12(a) bis 12(d) gezeigt,
angeordnet und angebracht sein.
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Außerdem können die
zwei elastischen dehnbaren/kontrahierbaren Elemente 16 an
entgegengesetzten Endabschnitten verbunden sein, um eine Ringform
zu bilden. Obwohl in der obigen Ausführungsform eine einzelne Oberfläche des
absorbierenden Kerns 4 mit insgesamt drei Schichten, nämlich der
hinteren Schicht 3 und den zweiten hinteren Schichten 15,
bedeckt ist, kann sie auch nur mit einer einzigen hinteren Schicht,
die ein große
Breite hat, bedeckt sein.
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Außer einer
urinabsorbierenden Einlage (eine Inkontinenzeinlage inbegriffen)
kann der absorbierende Artikel der vierten Erfindung auch eine Damenbinde,
eine Slipeinlage, eine Wegwerfwindel usw. sein.
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Der
absorbierende Artikel der vierten Erfindung kann leicht in einer
Form verformt werden, die geeignet ist, um eine Ab sorptionsleistung
zu entfalten, und die Form kann während des Tragens stabil aufrechterhalten
werden.