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DE60311390T2 - Elektronische Steuereinheit für ein Fahrrad - Google Patents

Elektronische Steuereinheit für ein Fahrrad Download PDF

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Publication number
DE60311390T2
DE60311390T2 DE60311390T DE60311390T DE60311390T2 DE 60311390 T2 DE60311390 T2 DE 60311390T2 DE 60311390 T DE60311390 T DE 60311390T DE 60311390 T DE60311390 T DE 60311390T DE 60311390 T2 DE60311390 T2 DE 60311390T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reset
signal
circuit
microprocessor
bicycle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60311390T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60311390D1 (de
Inventor
Kouji Osaka-shi Uno
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Shimano Inc
Original Assignee
Shimano Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Shimano Inc filed Critical Shimano Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE60311390D1 publication Critical patent/DE60311390D1/de
Publication of DE60311390T2 publication Critical patent/DE60311390T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M25/00Actuators for gearing speed-change mechanisms specially adapted for cycles
    • B62M25/08Actuators for gearing speed-change mechanisms specially adapted for cycles with electrical or fluid transmitting systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Vehicle Engines Or Engines For Specific Uses (AREA)
  • Control Of Transmission Device (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)
  • Combined Controls Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)
  • Control Of Electric Motors In General (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung ist auf Fahrräder und insbesondere auf elektronische Steuervorrichtungen für Fahrräder gerichtet.
  • In letzter Zeit sind einige Fahrräder mit elektronischen Steuervorrichtungen ausgestattet worden, in denen Computerchips eingebaut sind. Beispiele für solche Steuervorrichtungen umfassen Vorrichtungen für automatisches Schalten von Gangschaltvorrichtungen, die von der Fahrradgeschwindigkeit abhängig sind, und Vorrichtungen für Steueranzeigevorrichtungen, die die Fahnadgeschwindigkeit, die zurückgelegte Strecke und dergleichen anzeigen. Das US Patent Nr. 4,952,196 offenbart einen Aufbau zum Steuern einer automatischen Gangwahlvorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 16.
  • Manchmal kann ein programmierter Mikroprozessor einen Systemfehler auf Grund elektrischer Störung oder einer anderen Beeinträchtigung bzw. Störung oder infolge eines Programmierfehlers oder dergleichen erfahren, was zum Beispiel bewirkt, dass das Programm in die falsche Routine eintritt, und bewirkt, dass die Gangschaltvorrichtungen und/oder Anzeigevorrichtungen nicht funktionieren. Einige elektronische Steuervorrichtungen sind mit einem Reset-Schalter bzw. Rücksetzschalter ausgestattet, um den Mikroprozessor auf die zutreffende Routine zurückzustellen. Konventionelle Rücksetzschalter umfassen jene, welche im Innern der Steuervorrichtung, aber sichtbar durch eine runde Zugangsöffnung, die typischerweise ungefähr 2 mm im Durchmesser ist, angeordnet sind, wobei der Rücksetzschalter durch Verwenden der Spitze eines Kugelschreibers oder einigen anderen spitzen Gegenständen gedrückt wird. Das Betätigen des Rücksetzschalters sendet ein Rücksetzsignal an die Rücksetzschnittstelle des Mikroprozessors und der Mikroprozessor setzt entsprechend zurück.
  • Da ein Fahrrad typischerweise im Freien verwendet wird, hat solch ein Rücksetzschalter das Risiko des Eindringens von Wasser und Staub in die Zugangsöffnung und in die Steuervorrichtung. Außerdem, da die Zugangsöffnung relativ schmal ist, ist es nicht möglich, die Rücksetzbetätigung auszuführen, wenn kein spitzer Gegenstand zum Ausführen der Rücksetzbetätigung griffbereit ist, was für den Fahrer große Unannehmlichkeit erzeugt.
  • Einige Vorrichtungen behandeln solche Probleme durch vollständige Entfernung des handbetätigten Rücksetzschalters. In diesen Vorrichtungen ist es erforderlich, die Rücksetzbetätigung durch Unterbrechung der Stromversorgung durchzuführen, wie zum Beispiel durch Trennen einer Batterie, die als Stromversorgung verwendet wird. Jedoch erfordert dies einen beachtlichen Arbeitsaufwand des Fahrers, was für den Fahrer ferner große Unannehmlichkeit erzeugt. Das oben erwähnte US Patent Nr. 4,952,196 stellt einen störungssicheren Timermechanismus zum Zurückstellen des Mikroprozessors auf bekannte Bedingungen bzw. Zustände innerhalb einer vorbestimmten Zeitdauer seit der letzten Umschaltung zur Verfügung. Jedoch überwacht dieser störungssichere Timermechanismus die Bedingung der automatischen Gangwahlvorrichtung, anstatt eines Fahrzustandes des Fahrrads.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung ist gerichtet auf verschiedene Merkmale einer Fahrradsteuervorrichtung, die eine Rücksetzfunktion aufweist. In einer Ausführungsform umfasst eine elektronische Steuervorrichtung zum Steuern einer gesteuerten Vorrichtung, die an einem Fahrrad installiert ist, einen programmierten Computer, der die Steuervorrichtung steuert. Ein Rücksetzschaltkreis, der Information empfängt, die sich auf einen Fahrzustand des Fahrrades bezieht, stellt ein Rücksetzsignal an den Computer als Antwort auf das Auftreten eines vorbestimmten Fahrzustandes bereit. Zusätzliche erfinderische Merkmale werden durch die nachstehende Beschreibung offensichtlich werden und solche Merkmale alleine oder in Kombination mit den obigen Merkmalen können die Basis von weiteren Erfindungen bilden wie in den Ansprüchen und ihren Äquivalenten rezitiert.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN
  • 1 zeigt eine Seitenansicht einer besonderen Ausführungsform eines Fahrrades;
  • 2 illustriert Verbindungen entlang einer Antriebsnabe, einer Schaltsteuereinheit und einem Nabendynamo;
  • 3 zeigt eine Seitenansicht der Bauteile in der Schaltsteuereinheit;
  • 4 zeigt eine Draufsicht der Bauteile in der Schaltsteuereinheit;
  • 5 zeigt eine detailliertere Ansicht einer Schaltsteuerung, die an die Lenkstange montiert ist;
  • 6 zeigt ein schematisches Blockdiagramm der elektronischen Bauteile der Schaltsteuereinheit;
  • 7 zeigt ein Blockdiagramm einer besonderen Ausführungsform einer Steuerelementanordnung mit einer Rücksetzfunktion; und
  • 8 bis 11 zeigen Blockdiagramme von zusätzlichen Ausführungsformen einer Steuerelementanordnung mit einer Rücksetzfunktion.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • 1 zeigt eine Seitenansicht einer besonderen Ausführungsform eines Fahrrads. Dieses Fahrrad ist ein Freizeit-Fahrrad, das umfasst einen Rahmen 1, der eine Doppelschleifen-Rahmenstruktur 2 aufweist, die aus geschweißten Rohren ausgebildet ist, eine Vordergabel 3, die an der Rahmenstruktur 2 zur Drehung um eine diagonale Achse montiert ist, eine Lenkstangenkomponente bzw. ein Lenkerbauteil 4, eine Antriebskomponente bzw. -bauteil 5, ein Vorderrad 6, an dem ein Nabendynamo 8 mit Bremsen montiert ist, ein Hinterrad 7, an dem eine Schaltnabe 10 montiert ist, einen Sattel 11, eine Schaltsteuereinheit 12 zum Steuern des Schaltens der Schaltnabe 10 und eine Schaltsteuerung 20 für manuelles Betätigen der Schaltsteuereinheit 12.
  • Die Lenkstangenkomponente 4 umfasst einen Lenkstangenschaft 14, der an dem oberen Teil der Vordergabel 3 befestigt ist, und eine Lenkstange 15, die an dem Lenkstangenschaft 14 befestigt ist. Bremsgriffe bzw. -hebel 16 und Griffe 17 sind an beiden Enden der Lenkstange 15 montiert. In dieser Ausführungsform ist die Schaltsteuerung 20 mit dem rechtsseitigen Bremsgriff 16 integriert. Die Antriebskomponente 5 umfasst eine Kurbel 37, die an dem unteren Teil (Tretlagerkomponente) der Rahmenstruktur 2 montiert ist, und eine Kette 38, die mit der Kurbel 37 und der Schaltnabe 10 im Eingriff steht. Die Schaltnabe 10 ist im Stande drei Geschwindigkeitsstufen zu erzeugen, die eine niedrige Geschwindigkeitsstufe (Geschwindigkeit 1), eine dazwischen liegende bzw. Zwischen-Geschwindigkeitsstufe (Geschwindigkeit 2) und eine hohe Geschwindigkeitsstufe (Geschwindigkeit 3) enthält. Diese drei Geschwindigkeitsstufen können mittels einer Motoreinheit 29 (3) in der Schaltsteuereinheit 12 ausgewählt werden. Der Nabendynamo 8 des Vorderrades 6 kann mit einer Vorderrad-Rollenbremse ausgerüstet werden und er nimmt einen Wechselstromdynamo 19 (6) auf, der Strom als Antwort auf die Drehung des Vorderrades 6 erzeugt. Wie in 2 dargestellt, ist die Schaltsteuereinheit 12 mit dem Wechselstromdynamo 19, der in dem Nabendynamo 8 durch elektrische Leitung bzw. Verdrahtung 40 untergebracht ist, elektrisch verbunden und ist mit der Schaltsteuerung 20 durch elektrische Leitung bzw. Verdrahtung 41 elektrisch verbunden. Die Schaltsteuereinheit 12 ist mit der Schaltnabe 10 mittels eines Schaltsteuerkabels 42 mechanisch verbunden.
  • Wie in 3 und 4 dargestellt, umfasst die Schaltsteuereinheit 12 ein Lampengehäuse 13, das an eine Lampenhalterung 3a montiert ist, die sich in der Mitte entlang der Vordergabel 3 zum Unterbringen eines Leuchtkörpers bzw. einer Lampe 18 befindet. Die Motoreinheit 29 und eine Schaltkreiseinheit 30 sind in dem Lampengehäuse 13 untergebracht. Die Motoreinheit 29 umfasst einen elektrischen Schaltmotor 45, eine Kabelbetätigungskomponente 46, die sich in drei Schaltpositionen mittels des Schaltmotors 45 bewegt und einen Positionssensor 47 (6) zum Erfassen der Schaltposition der Kabelbetätigungskomponente 46. Ein Ende des Schaltsteuerkabels 42 ist mit der Kabelbetätigungskomponente 46 verbunden. Die Schaltkreiseinheit 30 umfasst eine Steuerelementanordnung 25 (6), die einen Mikroprozessor 50 (7) enthält, der eine CPU, einen RAM, einen ROM und eine Eingabe/Ausgabe- bzw. I/O-Interface umfasst.
  • Wie in 5 dargestellt, umfasst die Schaltsteuerung 20 zwei Bedienungstasten 21 und 22 in der Form von dreieckigen Drucktastern bzw. -knöpfen, die nebeneinander angeordnet sind, und einen Bedienungsdrehknopf 23, der über den Bedienungstasten 21 und 22 angeordnet ist und eine Flüssigkristallanzeigevorrichtung 24, die links von dem Bedienungsdrehknopf 23 angeordnet ist. Die Bedienungstaste 21 an der linken Seite kann zum manuellen Schalten von der niedrigen Geschwindigkeitsstufe zu der Zwischen-Geschwindigkeitsstufe und zu der hohen Geschwindigkeitsstufe verwendet werden. Die Bedienungstaste 22 an der rechten Seite kann zum manuellen Schalten von der hohen Geschwindigkeitsstufe zu der Zwischen-Geschwindigkeitsstufe und zu der niedrigen Geschwindigkeitsstufe verwendet werden. Die Bedienungstasten 21 und 22 können auch ohne Rücksicht auf die Fahrradgeschwindigkeit zum Sperren der Schaltnabe 10 in die niedrige Geschwindigkeitsstufe, oder zum Begrenzen der Bedienung der Schaltnabe 10 auf die höheren oder niedrigeren zwei benachbarten Geschwindigkeitsstufen verwendet werden.
  • Der Bediendrehknopf 23 wird zum Schalten zwischen acht automatischen Schaltmodi (A1 – A8) verwendet, die acht Anetierpositionen bzw. Rastpositionen verwenden. Die acht automatischen Schaltmodi (A1 – A8) sind Modi zum automatischen Schalten der Schaltnabe 10 gemäß einem Fahnadgeschwindigkeitssignal, das von dem Wechselstromdynamo 19 abgeleitet wird. Die acht automatischen Schaltmodi (A1 – A8) sind ausgebildet, um dem Fahrer zu ermöglichen, Schaltpunkte (z. B. die Geschwindigkeitsgrenzwerte, bei denen Schaltungen auftreten werden) zum Hochschalten (Schalten von niedrigem Gang zu hohem Gang) und zum Herunterschalten (Schalten von hohem Gang zu niedrigem Gang) gemäß dem Wunsch und der körperlichen Leistungsfähigkeit des Fahrers einzustellen.
  • 6 zeigt ein Blockdiagramm, das die Struktur bzw. Konstruktion des gesamten Fahrradsteuersystems illustriert. Die breiten Volllinien in der 6 zeigen Leitungen, die ungefähr 1 A Stromstärke führen, die schmalen Volllinien zeigen Leitungen, die ungefähr 5 mA Stromstärke führen und die Strichlinien zeigen Signalleitungen. Das Steuerelement 25 ist wahlweise mit einem Bedienungs- bzw. Betätigungsschalter 26 (der den Bediendrehknopf 23 und die Bedienungstasten 21 und 22 in der Schaltsteuerung 20 schematisch darstellt); mit der Flüssigkristallanzeigevorrichtung 24; mit einem Motorantrieb 28; mit einer Stromspeicherelementanordnung 32; mit einer Ladesteuerschaltung 33; mit einem Dynamo-Wellenformungsschaltkreis 34, der ein Geschwindigkeitssignal erzeugt, das von dem Ausgang des Wechselstromdynamos 19 abgeleitet wird; mit einem Autobeleuchtungsschaltkreis 35 an den Beleuchtungssensor 36 (Beleuchtungsstärkensensor) zum Steuern des Betriebs des Leuchtkörpers 18; mit dem Positionssensor 47 der Motoreinheit 29 und mit anderen Eingabe/Ausgabekomponenten gekoppelt.
  • Das Steuerelement 25 umfasst einen programmierten Mikroprozessor 50 (7), der das Schalten der Schaltnabe 10 via dem Motorantrieb 28 und der Motoreinheit 29 gemäß der Fahrgeschwindigkeit automatisch steuert und der die Information steuert (z. B. Fahrradgeschwindigkeit und Gangstufe), die auf der Flüssigkristallanzeigevorrichtung 24, die in der Schaltsteuerung 20 angeordnet ist, angezeigt wird. Der Motorantrieb funktioniert bei einer Stromstärke von 1 mA, die von dem Stromspeicherelement 32 geliefert wird und er steuert eine Stromstärke von 1 A, die von dem Stromspeicherelement 32 geliefert wird, um den Schaltmotor 45 zu betreiben. In dieser Ausführungsform, weist die Flüssigkristallanzeige 24 einen Mikroprozessor (nicht dargestellt) auf, separat von dem Mikroprozessor 50 des Steuerelement 25, und dieser Mikroprozessor ist zum Ausführen der Anzeigesteuerung auf der Grundlage der Information von dem Steuerelement 25 vorgesehen.
  • Das Steuerelement 25 steuert auch den Leuchtkörper 18 durch den Autobeleuchtungsschaltkreis 35 mittels Einschalten des Leuchtkörpers 18, wenn die Umgebungslichtverhältnisse unter eine bestimmte vorgesehene Beleuchtungsstärke fallen, und mittels Ausschalten des Leuchtkörpers 18, wenn die Umgebungslichtverhältnisse über der vorgesehene Beleuchtungsstärke sind. Insbesondere versorgt oder unterbricht der Autobeleuchtungsschaltkreis 35 die 1 A Stromabgabe von dem Wechselstromdynamo 19 zum Leuchtkörper 18 als Antwort auf den Ein/Aus-Signalausgang des Steuerelements 25. Das Steuerelement 25 erzeugt diese Signale, die auf den Signalen des Lichtsensors 36 derart basieren, dass der Leuchtmenge 18 automatisch eingeschaltet wird, wenn die Leuchtmenge unter eine vorbestimmte Grenze fällt, und der Leuchtkörper 18 ausgeschaltet wird, wenn die Leuchtdichte die vorbestimmte Grenze überschreitet.
  • Die Ladesteuerschaltung 33 umfasst zum Beispiel eine Halbwellen-Gleichrichterschaltung, die eine Wechselstromabgabe von dem Wechselstromdynamo 19 zu einem Gleichstrom gleichrichtet, der das Stromspeicherelement 32 versorgt. Das Stromspeicherelement 32 kann zum Beispiel einen Hochleistungskondensator umfassen, der die Gleichstromenergie speichert, die von der Ladesteuerschaltung 33 abgegeben wird. Das Stromspeicherelement 32 kann auch Sekundärbatterien wie Nickel-Kadmium-Batterien, Lithium-Ionen-Batterien, Nickel-Metall-Hydridbatterien etc. an Stelle von einem Kondensator umfassen.
  • Eine Austauschbatterie und eine Wiederaufladung wird entbehrlich, da das Stromspeicherelement 32 elektrische Energie von dem Wechselstromdynamo 19 speichert, und Komponenten wie das Steuerelement 25 betrieben werden, die diese elektrische Energie verwenden. Die Überwachung des restlichen Batteriestromes und das Mitführen von Ersatzbatterien werden auch entbehrlich und das Schalten kann automatisch erledigt werden, ohne das Durchführen der hinderlichen Prozeduren, die durch konventionelle Energiequellen nötig sind. Die elektrische Energie von dem Wechselstromdynamo 19, der gewöhnlich während des Tages nicht verwendet wird, kann zur effektiven Verwendung in der Schaltsteuereinheit 12 eingesetzt werden.
  • Der Dynamo-Wellenformungsschaltkreis 34 bildet ein Geschwindigkeitssignal von der Wechselstromabgabe von dem Wechselstromdynamo 19. Insbesondere wird eine Halbperiode von einem Sinuswellenwechselstromsignal extrahiert, das durch eine Schmitt-Schaltung oder einen anderen entsprechenden Schaltkreis zur Wellenformung läuft, und wird in ein Pulssignal entsprechend der Geschwindigkeit gewandelt. Das Steuerelement 25 verwendet dieses Signal, um das automatische Schalten der Schaltnabe 10 zu steuern ohne das Erfordernis eines separaten Geschwindigkeitssensors.
  • Da Wechselstromdynamos im Allgemeinen eine Vielzahl von peripher angeordneten Magnetpolen aufweisen, gibt der Wechselstromdynamo ein Wechselstromsignal mit einer Frequenz ab, die mit der Fahrradgeschwindigkeit und der Anzahl der Magnetpole in Beziehung steht. Folglich ist es möglich, eine große Anzahl von Signalpulsen von dem Wechselstromsignal während jeder Drehung des Fahrradrades im Vergleich zu einem Geschwindigkeitssignal zu erhalten, das zum Beispiel von einem konventionellen Geschwindigkeitssensor erhältlich ist, der einen an das Fahrradrad befestigten Magneten erfasst bzw. detektiert. Dadurch kann die Fahrradgeschwindigkeit exakt innerhalb des Abstandes von einer Drehung des Fahrradrades erfasst werden und das Schalten kann in Echtzeit mit hoher Präzision gesteuert werden. Ferner, da das Schalten, basierend auf dem Wechselstromsignal von dem Wechselstromdynamo 19, gesteuert wird, ist es nicht länger erforderlich die Schaltsteuereinheit 12 in der Nähe des Fahrradrades anzuordnen. Eine Begrenzung auf die Befestigungsposition der Schaltsteuereinheit 12 findet nicht statt.
  • Wie in 7 dargestellt, umfasst in dieser Ausführungsform das Steuerelement 25 einen Frequenzabtastschaltkreis 52, der mit dem Wechselstromgenerator 19 und mit einem Rücksetzterminal bzw. -schnittstelle R des Mikroprozessors 50 verbunden ist. Der Frequenzabtastschaltkreis 52 tastet die Frequenz des durch den Wechselstromgenerator 19 abgegebenen Wechselstromsignals. Wenn die Frequenz eine bestimmte vorher festgelegte Bedingung erfüllt (zum Beispiel wenn die Frequenz unter einen vorbestimmten Frequenzpegel wie 5 Hz fällt), wechselt ein hohes Signal, das normalerweise an den Mikroprozessor 50 abgegeben wird, auf ein niedriges Signal. Der Mikroprozessor 50 ist zum Rücksetzen konstruiert, wenn ein niedriges Signal an dem Rücksetzterminal R eingegangen ist. Als Ergebnis setzt der Mikroprozessor 50 zurück, wenn die Frequenz des Wechselstromgenerators 19 unter einen vorbestimmten Pegel fällt (z. B. wenn die Fahrradgeschwindigkeit unter einen vorbestimmten Pegel fallt). Dadurch, wenn der Mikroprozessor 50 auf einen Systemfehler trifft, wird er eine Rücksetzoperation durchführen ohne den Bedarf einer manuellen Rücksetzprozedur, die für den Fahrer lästig ist.
  • In dieser Ausführungsform wird der Mikroprozessor 50 zurückgesetzt, wenn die Frequenz des Signals welches durch den Wechselstromgenerator 19 abgegeben wird, unter einen vorbestimmten Pegel fällt. Jedoch versteht es sich von selbst, dass der Mikroprozessor 50 auf das Ereignis bzw. den Eintritt einer beliebigen Reisebedingung des Fahrrads oder Fahrers zurückgesetzt werden kann. Zum Beispiel zeigt 8 eine Ausführungsform, wobei der Spannungsabtastschaltkreis 152 mit dem Wechselstromgenerator 19 und mit dem Rücksetzterminal R des Mikroprozessors 50 verbunden ist. Der Spannungsabtastschaltkreis 152 könnte zum Beispiel einen einfachen Glättungskreis umfassen, der einen Kondensator und eine Diode, die mit einer Schmitt-Trigger-Schaltung in Reihe geschaltet ist. Wenn die Ausgangsspannung des Wechselstromgenerators 19 eine bestimmte vorher festgelegte Bedingung erreicht (z. B. wenn die Ausgangsspannung unter eine vorbestimmte Spannung wie 2 Volt fällt), wechselt ein hohes Signal, das normalerweise an den Mikroprozessor 50 abgegeben wird, auf ein niedriges Signal. Da der Mikroprozessor 50 zum Rücksetzen konstruiert ist, wenn ein niedriges Signal an dem Rücksetzterminal R eingegangen ist, setzt der Mikroprozessor 50 zurück, wenn die Spannung des Wechsel stromgenerators 19 unter den vorbestimmten Pegel fällt (d. h. wenn die Fahrradgeschwindigkeit unter einen vorbestimmten Pegel fällt).
  • 9 zeigt ein Blockdiagramm von einer anderen Ausführungsform eines Steuerelement 25 mit einer Rücksetzfunktion. In dieser Ausführungsform kann der Mikroprozessor 50 mit einem nicht flüchtigen Speicher wie einem EEPROM 53 verbunden werden. Verschiedene Bedienungsinformationen können im EEPROM 53 vor dem Rücksetzen gespeichert werden und die gespeicherten Informationen können an den Mikroprozessor 50, nachdem die Rücksetzoperation abgeschlossen ist, zurückgesandt werden. Insbesondere wird in dieser Ausführungsform ein Spannungsabtastschaltkreis 252 mit dem Rücksetzterminal R des Mikroprozessors 50 und auch mit einem Eingabe/Ausgabe (I/O)-Terminal des Mikroprozessors 50 verbunden. Wenn eine bestimmte vorher festgelegte Bedingung erreicht wird (z. B. wenn die Spannung des Wechselstromgenerators 19 unter einen vorbestimmten Pegel fallt), gibt der Spannungsabtastschaltkreis 252 ein Rücksetzwarnsignal an den I/O-Terminal des Mikroprozessors 50 ab. Nach Empfang des Rücksetzwarnsignals speichert der Mikroprozessor 50 im EEPROM 53 bestimmte Daten, die gegenwärtig im RAM gespeichert werden (wie die gesamte Reisestrecke, maximale Geschwindigkeitsdaten, gegenwärtige Schaltposition, verschiedene Anzeigedaten, Daten für den ausgewählten Schaltmodus, etc.). Nach Abgabe des Rücksetzwarnsignals wartet der Spannungsabtastschaltkreis 252 für ein Zeitintervall, das für das Speichern der erforderlichen Informationen im EEPROM 53 ausreichend ist (z. B. 2 Sekunden), und dann wechselt das hohe Signal, das normalerweise an den Rücksetzterminal R des Mikroprozessors 50 abgegeben wird, in ein niedriges Signal. Da der Mikroprozessor 50 zum Rücksetzen konstruiert ist, wenn ein niedriges Signal an dem Rücksetzterminal R eingegangen ist, setzt der Mikroprozessor 50 zurück, wenn die Spannung des Wechselstromgenerators 19 unter den vorbestimmten Pegel fällt (d. h. wenn die Fahrradgeschwindigkeit unter einen vorbestimmten Pegel fällt). Wenn der Mikroprozessor 50 nach dem Rücksetzen initialisiert, werden die Inhalte des EEPROM 53 ausgelesen und in dem RAM des Mikroprozessors 50 platziert. Als Ergebnis ist es möglich die Informationen zu sichern bzw. zu speichern, die gewöhnlich während des Rücksetzens verloren gegangen wären, und die Fahrradbedienung kann im Anschluss an das Rücksetzen problemlos fortgesetzt werden.
  • In den obigen Ausführungsformen wird ein Rücksetzsignal direkt an den Mikroprozessor 50 durch einen Rücksetzschaltkreis wie ein Frequenzabtastschaltkreis 52 oder ein Spannungsabtastschaltkreis 152 oder 252 abgegeben, sobald eine vorbestimmte Bedingung erreicht wurde. Alternativ kann ein Rücksetzschaltkreis 55, wie in 10 dargestellt, einen Spannungsabtastschaltkreis 352 und einen integrierten Rücksetzschaltkreis (IC) 51 umfassen, wobei der Spannungsabtastschaltkreis 352 wie ein Rücksetzaktivierungsschaltkreis funktionieren kann, und der Rücksetz-IC 51 wie ein separater Rücksetzsignalabgabeschaltkreis funktionieren kann. In dieser Ausführungsform gibt der Rücksetz-IC 51 ein Rücksetzsignal an den Mikroprozessor 50 ab, wenn der Spannungsabtastschaltkreis 352 die Energie zum Rücksetz-IC 51 unterbricht.
  • In dieser Ausführungsform weist der Spannungsabtastschaltkreis 352 einen Leistungsschalter 352a auf, der mit dem Stromspeicherelement 32, mit dem Rücksetz-IC 51 und mit einem Stromversorgungsterminal Vcc des Mikroprozessors 50 verbunden ist. Bei Vorliegen einer vorbestimmten Bedingung, wie die vorher beschriebenen, unterbricht der Leistungsschalter 352a die Stromversorgung zum Rücksetz-IC 51 und zum Stromversorgungsterminal Vcc des Mikroprozessors 50, und ein Rücksetzsignal wird an den Mikroprozessor 50 durch den Rücksetz-IC 51 abgegeben. Sobald die vorbestimmte Bedingung nicht länger erreicht wird (z. B. das Fahrrad beginnt sich bei der Geschwindigkeit schneller als mit einem vorbestimmten Pegel zu bewegen), schaltet der Leistungsschalter 352a Energie zum Rücksetz-IC 51 und zum Mikroprozessor 50 ein und der Mikroprozessor 50 wird zurückgesetzt. Daher kann der Mikroprozessor 50 den Normalbetrieb wiederaufnehmen, sobald sich der Leistungspegel stabilisiert hat.
  • 11 zeigt ein Blockdiagramm einer anderen Ausführungsform eines Steuerelement 25 ähnlich zur Ausführungsform, die in 10 dargestellt ist, wobei Funktionen, die ähnlich zu jener sind, die in 9 dargestellt ist, hinzugefügt sind. Wie in 11 dargestellt, sind der Rücksetz-IC 51 und der EEPROM 53 mit dem Mikroprozessor 50 verbunden und ein Spannungsabtastschaltkreis 452 weist einen Leistungsschalter 452a auf, der mit dem Stromspeicherelement 32, mit dem Rücksetz-IC 51 und mit dem Stromversorgungsterminal Vcc des Mikroprozessors 50 verbunden ist. Der Spannungsabtastschaltkreis 452 ist auch mit dem I/O-Terminal des Mikroprozessors 50 verbunden, um ein Rücksetzwarnsignal an den Mikroprozessor 50 zu liefern.
  • Wenn eine vorbestimmte Bedingung erreicht wird, gibt der Spannungsabtastschaltkreis 452 ein Rücksetzwarnsignal an den I/O Terminal des Mikroprozessors 50 ab. Die zu speichernde Information wird dann vom RAM im Mikroprozessor 50 zum EEPROM 53 abgegeben, wo sie gespeichert wird. Nach einem vorbestimmten Zeitintervall schaltet der Leistungsschalter 452a die Energie zum Rücksetz-IC 51 und Mikroprozessor 50 ab, und ein Rücksetzsignal wird zum Mikroprozessor 50 durch den Rücksetz-IC 51 abgegeben. Sobald die vorbestimmte Bedingung nicht länger erreicht wird (z. B. das Fahrrad beginnt sich bei der Geschwindigkeit schneller als mit einem vorbestimmten Pegel zu bewegen), schaltet der Leistungsschalter 452a Energie zum Rücksetz-IC 51 und zum Mikroprozessor 50 ein und der Mikroprozessor 50 wird zurückgesetzt. Folglich kann der Mikroprozessor 50 den Normalbetrieb wiederaufnehmen, sobald sich der Leistungspegel stabilisiert hat.
  • Während das obige eine Beschreibung von verschiedenen Ausführungsformen von erfinderischen Merkmalen ist, können weitere Modifikationen verwendet werden ohne vom Sinn und Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Zum Beispiel sind die Frequenz- und Spannungswerte der vorbestimmten Bedingungen, die in den obigen Ausführungsformen offenbart werden, lediglich exemplarisch und die Erfindung ist nicht auf diese Parameter beschränkt. In den obigen Ausführungsformen ist eine vorbestimmte Bedingung dazu bestimmt, erreicht zu werden, wenn die Spannung oder die Frequenz einen vorbestimmten Pegel passiert bzw. überschreitet, aber stattdessen könnte eine vorbestimmte Bedingung bestimmt werden, erreicht zu werden, wenn die Spannung oder die Frequenz einen vorbestimmten Pegel für ein vorbestimmtes Zeitintervall passiert bzw. überschreitet.
  • In den obigen Ausführungsformen wird von der Wechselstromgeneratorspannung oder -frequenz bestimmt, dass die Fahrinformation eine vorbestimmte Bedingung erfüllt, aber eine vorbestimmte Bedingung könnte von verschiedenen Sensoren wie einem Radgeschwindigkeitssensor oder einem Kurbelrotationssensor ermittelt werden. Außerdem, obwohl eine Steuervorrichtung beschrieben wurde, die auf eine Fahrradgangschaltungsvorrichtung gerichtet ist, würden erfinderische Merkmale auch gefunden werden bei der Anwendung der hier vorliegenden bzw. offenbarten Lehren, auf Vorrichtungen zum Steuern anderer steuerbarer Vorrichtungen wie einer Anzeigevorrichtung oder einer Aufhängungsvorrichtung.
  • Die Energie von einem Wechselstromgenerator 19, der in einem Nabendynamo 8 angeordnet ist, der gute Stromerzeugungseffizienz und niedrigen Fahrwiderstand aufweist, wurde in den obigen Ausführungsformen beschrieben, aber ein Wechselstromgenerator, der Energie durch Kontakt mit der Radfelge oder dem Radreifen erzeugt, könnte verwendet werden. Eine normale Sekundärzelle könnte auch zur Stromversorgung verwendet werden.
  • Die Größe, die Form, der Standort oder die Orientierung der verschiedenen Komponenten kann wie gewünscht verändert werden. Die Komponenten, die direkt verbunden oder gegenseitig in Kontakt dargestellt werden, können Zwischenstrukturen aufweisen, die zwischen ihnen angeordnet sind. Die Funktionen von einer Elementanordnung kann durch zwei ausgeführt werden, und umgekehrt (z. B. war der Rücksetz-IC 51 ein separater Chip vom Mikroprozessor 50 in der offenbarten Ausführungsform, aber alternativ könnten diese auf einem einzigen Chip platziert werden). Die Strukturen und Funktionen von einer Ausführungsform können in eine andere Ausführungsform übernommen werden. Es ist nicht für alle Vorteile notwendig, in einer besonderen Ausführungsform gleichzeitig vorhanden zu sein. Daher sollte der Umfang der Erfindung durch die offenbarten spezifischen Strukturen nicht beschränkt werden, sondern durch die Definition der beigefügten Ansprüche.

Claims (16)

  1. Verfahren zum Rücksetzen einer elektronischen Steuervorrichtung für ein Fahrrad, die Steuervorrichtung einen programmierten Mikroprozessor (50) und einen Rücksetzschaltkreis (52; 152; 252; 352; 452; 51; 55) umfasst, wobei das Verfahren gekennzeichnet ist durch Umfassen der Schritte von: der Rücksetzschaltkreis empfängt Informationen von einem Sensor, geeignet zur Ermittlung eines Fahrzustandes des Fahrrads; Antworten auf die Ermittlung eines vorbestimmten Fahrzustandes; und Bereitstellen eines Rücksetzsignals an den Mikroprozessor als Antwort auf die Ermittlung des vorbestimmten Fahrzustandes.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, bei welchem der Fahrzustand eine Fahrradgeschwindigkeit umfasst, insbesondere Fahrradgeschwindigkeit, die unter einem vorbestimmten Wert liegt.
  3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, bei welchem der Fahrzustand ein Ausgangssignal mittels eines Wechselstromgenerators (19) umfasst.
  4. Verfahren gemäß Anspruch 3, bei welchem der Fahrzustand eine Ausgangsfrequenz mittels des Wechselstromgenerators (19) umfasst, insbesondere eine Ausgangsfrequenz mittels des Wechselstromgenerators, der unter einem vorbestimmten Wert liegt.
  5. Verfahren gemäß Anspruch 3 oder 4, bei welchem der Fahrzustand eine Ausgangsspannung mittels des Wechselstromgenerators (19) umfasst, insbesondere eine Ausgangsspannung mittels des Wechselstromgenerators, der unter einem vorbestimmten Wert liegt.
  6. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, bei welchem der Rücksetzschaltkreis (52; 152; 252; 352; 452; 51; 55) ein Rücksetzwarnsignal vorrangig zum Bereitstellen des Rücksetzsignals zur Verfügung stellt, insbesondere ein vorbestimmtes Zeitintervall nach Bereitstellung des Rücksetzwarnsignals.
  7. Verfahren gemäß Anspruch 6, bei welchem ein Speicher (53), der mit dem Computer gekoppelt ist, angeordnet ist, und bei welchem der Mikroprozessor Betätigungsinformationen in dem Speicher (53) speichert als Antwort auf das Rücksetzwarnsignal, insbesondere der Speicher einen nicht flüchtigen Speicher umfasst.
  8. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, bei welchem der Rücksetzschaltkreis (52; 152; 252; 352; 452; 51; 55) ein Leistungssignal an den Mikroprozessor an einen vorbestimmten Zustand schaltet als Antwort auf den Eintritt des vorbestimmten Fahrzustandes.
  9. Verfahren gemäß Anspruch 8, bei welchem das Rücksetzsignal und das Leistungssignal verschiedene Signale umfassen.
  10. Verfahren gemäß Anspruch 8 oder 9, bei welchem der Rücksetzschaltkreis (52; 152; 252; 352; 452; 51; 55) das Leistungssignal ausschaltet als Antwort auf den Eintritt des vorbestimmten Fahrzustandes.
  11. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 8 bis 10, bei welchem das Leistungssignal ein Gleichstromsignal umfasst.
  12. Verfahren gemäß Anspruch 11, bei welchem ein Gleichrichter ein Wechselstromsignal von einem Dynamo, der an dem Fahrrad installiert ist, in das Gleichstromsignal gleichrichtet.
  13. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 12, bei welchem der Rücksetzschaltkreis (52; 152; 252; 352; 452; 51; 55) umfasst: einen Rücksetzausgangssignalschaltkreis (51); und einen Rücksetzaktivierungsschaltkreis (352; 452), der den Rücksetzausgangssignalschaltkreis als Antwort auf den Eintritt des vorbestimmten Fahrzustandes aktiviert.
  14. Verfahren gemäß Anspruch 13, bei welchem der Rücksetzaktivierungsschaltkreis (52; 152; 252; 352; 452; 51; 55) einen Leistungsschaltkreis umfasst, der Leistung an den Rücksetzaktivierungsschaltkreis an einen vorbestimmten Zustand schaltet als Antwort auf den Eintritt des vorbestimmten Fahrzustandes.
  15. Verfahren gemäß Anspruch 13 oder 14, bei welchem der Rücksetzaktivierungsschaltkreis das Leistungssignal an den Rücksetzaktivierungsschaltkreis und/oder an den Mikroprozessor ausschaltet als Antwort auf den Eintritt des vorbestimmten Fahrzustandes.
  16. Aufbau zur Steuerung automatischen Umschaltens eines Fahrrades umfassend ein elektronisches Steuerelement (25), ein Geschwindigkeitssignalerzeugungsmittel (19, 34), welches an ein Fahrradrad verbindbar ist und geeignet zur Erzeugung eines Geschwindigkeitssignals als Antwort auf die Drehung des Fahrradrades; wobei das elektronische Steuerelement (25) umfasst einen programmierten Mikroprozessor (50) und einen Rücksetzschaltkreis (52), die miteinander verbunden sind; wobei der Rücksetzschaltkreis (52) mit dem Geschwindigkeitssignalerzeugungsmittel (19, 34) verbunden ist zum Empfangen des Geschwindigkeitssignals; dadurch gekennzeichnet, dass der Rücksetzschaltkreis (52) zum Bereitstellen eines Rücksetzsignals an den Mikroprozessor (50) angepasst ist, wenn das empfangene Geschwindigkeitssignal einen vorbestimmten Geschwindigkeitszustand erreicht.
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