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SACHGEBIET
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Oberflächenwellen-Vorrichtung
(nachfolgend bezeichnet als SAW-Vorrichtung (Surface Acoustic Wave
Device)) und auf ein Oberflächenwellenelement
(nachfolgend bezeichnet als ein SAW-Element), das in der SAW-Vorrichtung verwendet
wird, die für
ein Kommunikationsgerät
eingesetzt wird, und auf Herstellungsverfahren davon.
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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Eine
herkömmliche
SAW-Vorrichtung wird allgemein durch das folgende Verfahren hergestellt. Ein
Lithiumtantalat-(LiTaO3)-Einzelkristall-Substrat wird
zum Beispiel als ein piezoelektrisches Substrat verwendet. Ein Metallfilm
aus Aluminium (Al) oder dergleichen wird auf dem piezoelektrischen
Substrat gebildet und eine digitale Zwischenwandler-Elektrode (nachfolgend
bezeichnet als IDT-Elektrode) und eine Rasterreflektor-Elektrode
werden durch Fotolithografie und einen Ätzvorgang gebildet. Auf diese Art
und Weise wird, nach Bilden verschiedener SAW-Elemente auf dem piezoelektrischen
Substrat, das Substrat in einzelne Teile zerschnitten. Eine SAW-Vorrichtung
wird durch Montieren einzelner SAW-Elemente auf einem Keramik-Package oder dergleichen
hergestellt. Hierbei wird die Verbindung des SAW-Elements und der
Package-Anschlussfläche
bzw. des Kissens oftmals durch Drahtbonden oder Flip-Chip-Bonden
vorgenommen. Um die Zuverlässigkeit
der Verbindung zu verbessern, wird eine Verstärkungs-Elektrode weiterhin
auf der Anschlussflächen-
bzw. Kissen-Elektrode des SAW-Elements so, wie dies erforderlich
ist, gebildet. Auch ist es in dem Fall des Flip-Chip-Bondens notwendig, weiterhin
eine Wölbung
auf der Verstärkungs-Elektrode
zu bilden.
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8 zeigt
eine Draufsicht eines herkömmlichen
SAW-Elements, das auf einem piezoelektrischen Substrat gebildet
ist. In 8 ist das Element so dargestellt,
dass es auf dem piezoelektrischen Substrat, vor einem Unterteilen,
gebildet ist. Folglich ist nur ein SAW-Element durch eine Verteilungslinie umgeben.
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Als
piezoelektrisches Substrat 1 wird ein Einzelkristall-Substrat,
wie beispielsweise ein LiTaO3-Einzelkristall-Substrat
oder ein Lithiumnyobat-(LiNbO3)-Einzelkristall-Substrat,
verwendet. Die Unterteilungslinie 2, die aus Al, oder dergleichen,
gebildet ist, wird auf dem piezoelektrischen Substrat 1 gebildet
und das SAW-Element wird innerhalb der Unterteilungslinie 2 gebildet.
In diesem Beispiel ist das SAW-Element aus drei IDT-Elektroden 31, 32, 33 und
zwei Rasterreflektor-Elektroden 41, 42, die auf jeder
Seite davon angeordnet sind, zusammengesetzt. An der Eingangsseite
der außenliegenden IDT-Elektroden 31, 33 sind
ein Erdungsanschluss 5 und eine Kissen-Elektrode 61,
verbunden mit dem Erdungsanschluss 5, positioniert. Auch
sind an der Eingangsseite der mittleren IDT-Elektrode 32 ein
Eingangsanschluss 8 und eine Kissen-Elektrode 62,
verbunden mit dem Eingangsanschluss 8, positioniert. Die
Kissen-Elektrode 62 ist durch den Erdungsanschluss 5 und
die Kissen-Elektrode 61 umgeben. Weiterhin sind die Kissen-Elektroden 61, 63, 64, 65, 66, 67 (nicht
die Kissen-Elektrode 62) mit einer Kurzschluss-Elektrode 7,
die mit der Unterteilungslinie 2 verbunden ist, versehen.
Hierbei ist eine Erhebung 21 an jeder der Kissen-Elektroden 61, 62, 63, 64, 65, 66, 67 gebildet.
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Unter
Verwendung eines solchen Aufbaus kann das Potenzial einer elektrischen
Ladung, die auf dem piezoelektrischen Substrat 1 während des
Herstellungsvorgangs erzeugt ist, gleichförmig durch die Elektroden,
die mit der Unterteilungslinie 2 verbunden sind, gemacht
werden, und es wird möglich,
zu verhindern, dass eine Entladung zwischen den IDT-Elektroden 31, 32, 33 auftritt.
In dem Fall eines SAW-Elements bewirkt ein Unterteilen entlang der Unterteilungslinie 2,
dass die Unterteilungslinie 2 verschwindet, und die IDT-Elektroden 31, 32, 33 können elektrisch
freigegeben werden.
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In
dem Herstellungsverfahren für
das SAW-Element wird oftmals Wärme
auf das piezoelektrische Substrat während des Bildens der IDT-Elektrode
und der Rasterreflektor-Elektrode
oder während
des Bildens der Verstärkungs-Elektrode, ebenso
wie während
der Fotolithografie, des Ätzens, oder
dergleichen, aufgebracht. Demzufolge wird eine elektrische Ladung,
die auf dem piezoelektrischen Substrat aufgrund des pyroelektrischen
Effekts des piezoelektrischen Substrats erzeugt wird, angesammelt.
Wenn die angesammelte Ladung ein bestimmtes Niveau übersteigt,
findet eine Entladung zwischen den Elektroden, wie beispielsweise
den IDT-Elektroden, statt, was bewirkt, dass das Elektroden-Muster
beschädigt
wird und in den Charakteristika verschlechtert wird.
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Allerdings
ist es in dem herkömmlichen
Aufbau, der in 8 dargestellt ist, da der Eingangsanschluss 8 und
die Kissen-Elektrode 62 durch den Erdungsanschlussflächen 5 und
den Kissen-Anschluss 61 umgeben sind, nicht möglich, eine
Verbindungs-Elektrode zwischen der Kissen-Elektrode 62 und
der Unterteilungslinie 2 vorzusehen. Dementsprechend werden
der Eingangsanschluss 8 und die Kissen-Elektrode 62 elektrisch
freigehalten und eine Entladung findet aufgrund der elektrischen
Ladung statt, die an der IDT-Elektrode 32 erzeugt
wird, was bewirkt, dass das Elektroden-Muster beschädigt wird.
Eine IDT-Elektrode mit einer Kissen-Elektrode, die nicht mit einer
Unterteilungslinie verbunden werden kann, existiert oftmals nicht
nur in der Anordnung eines SAW-Elements, wie es in 8 dargestellt
ist, sondern auch in anderen Elementen-Anordnungen.
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Als
eine Maßnahme,
um dieses Problem zu lösen,
ist ein Verfahren, das in dem Japanischen offengelegten Patent H3-293808
offenbart ist, bekannt. Bei diesem Verfahren wird die IDT-Elektrode,
die freigegeben werden soll (wie dies in 8 dargestellt ist),
so aufgebaut, dass der äußerste Elektroden-Finger
der IDT-Elektrode mit dem Elektroden-Finger einer benachbarten IDT-Elektrode
verbunden ist. Da die Kissen-Elektrode, die mit der benachbarten IDT-Elektrode
verbunden ist, mit der Unterteilungslinie durch eine Verbindungslinie
verbunden ist, ist dort keine IDT-Elektrode vorhanden, die elektrisch
freigegeben wird, wie dies in 8 dargestellt
ist. Als eine Folge kann verhindert werden, dass eine Ladung zwischen
den IDT-Elektroden auftritt. Allerdings muss in diesem Verfahren,
gerade dann, wenn ein SAW-Element eingesetzt wird, die IDT-Elektrode,
die freigegeben werden soll, so aufgebaut sein, dass der Elektroden-Finger
davon elektrisch mit dem Elektroden-Finger einer benachbarten IDT-Elektrode
verbunden gehalten wird. Deshalb wird es schwierig, einen Aufbau so
auszuwählen,
um die vorgesehene Filterfunktion für eine SAW-Vorrichtung zu erreichen.
Weiterhin kann das Potenzial, da der IDT-Elektroden-Finger nicht breit
genug ist und da die Impedanz groß ist, nicht ausreichend gleichförmig gestaltet
werden, was manchmal verursacht, dass eine Entladung dann stattfindet,
wenn eine große,
elektrische Ladung erzeugt wird.
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Die
JP2000-013165A offenbart ein Verfahren zum Herstellen eines akustischen
Oberflächenwellenelements.
Ein Aluminiumfilm wird auf einem piezoelektrischen Substrat gebildet
und gemustert und Elektroden eines interdigitalen Wandlers, einer
Reflektor-Elektrode und einer Verbindungsanschlussfläche werden
mit pyroelektrischen Gegenmaßnahme-Linien
gebildet, die auf demselben Potenzial verbunden sind. Die Elektroden
des interdigitalen Wandlers und der Reflektor-Elektrode sind durch
einen Resist beschichtet und ein Aluminiumfilm ist darauf laminiert.
Die Verbindungsanschlussfläche
ist durch einen Resist beschichtet und die pyroelektrischen Gegenmaßnahme-Linien
sind elektrisch isoliert, wobei der Aluminiumfilm geätzt wird,
um den Resist zu entfernen.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung ist dazu vorgesehen, das vorstehende Problem
zu lösen,
und die Aufgabe der Erfindung ist es, eine SAW-Vorrichtung und deren
Herstellungsverfahren zu schaffen, bei der ermöglicht wird, dass keine Elektrode
elektrisch während
der Herstellungsvorgänge,
insbesondere bis zu einem Schritt, in dem eine Entladung möglicherweise aufgrund
einer Ansammlung einer elektrischen Ladung stattfinden kann, freigegeben
wird. Als eine Folge wird eine elektrische Ladung, die auf dem piezoelektrischen
Substrat erzeugt wird, gleichförmig
gestaltet, um zu verhindern, dass eine Entladung auftritt und die
Elektroden beschädigt
werden.
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Das
SAW-Element der vorliegenden Erfindung ist ein akustisches Oberflächenwellenelement, das
ein piezoelektrisches Substrat und eine Vielzahl von IDT-Elektroden
auf dem piezoelektrischen Substrat aufweist. Rasterreflektor-Elektroden
werden auf jeder Seite der IDT-Elektroden angeordnet und eine Vielzahl
von Kissen-Elektroden führt
von den IDT-Elektroden
und von Rasterreflektor-Elektroden aus. Anschlussflächen- bzw.
Kissen-Verstärkungs-Elektroden
sind auf einer Vielzahl der Kissen- bzw. Anschlussflächen-Elektroden gebildet.
Eine Gruppe der Kissen-Elektroden umfasst isolierte Kissen- Elektroden, die nicht
direkt gegenüberliegend auf
dem äußeren Umfang
des SAW-Elements
angeordnet sind, und umfassen benachbarte Kissen-Elektroden, die
direkt gegenüberliegend
zu dem äußeren Umfang
davon angeordnet sind. Zumindest ein Teil einer Verbindungs-Elektrode
ist zwischen der isolierten Kissen-Elektrode und der benachbarten
Kissen-Elektrode gebildet.
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Auch
umfasst ein Verfahren zum Herstellen eines SAW-Elements der vorliegenden
Erfindung das Bilden einer Vielzahl von SAW-Elementen, die eine Vielzahl
von IDT-Elektroden umfassen, auf einem piezoelektrischen Substrat.
Rasterreflektor-Elektroden werden auf jeder Seite der IDT-Elektroden
angeordnet und eine Vielzahl von Kissen-Elektroden führt von den
IDT-Elektroden aus und von den Rasterreflektor-Elektroden aus. Unterteilungslinien
werden an jedem äußeren Umfang
des SAW-Elements gebildet und Verbindungs-Elektroden werden so gebildet, um isolierte
Elektroden (die nicht direkt mit der Unterteilungslinie von den
Kissen-Elektroden verbunden werden können) mit benachbarten Kissen-Elektroden
(die direkt mit der Unterteilungslinie verbunden werden können) zu
verbinden. Kurzschluss-Elektroden werden so gebildet, um benachbarte
Kissen-Elektroden mit der Unterteilungslinie zu verbinden. Kissen-Verstärkungs-Elektroden
werden auf den Kissen-Elektroden gebildet und Erhebungen werden
auf den Kissen-Verstärkungs-Elektroden
gebildet. Zumindest ein Teil der Verbindungs-Elektroden wird entfernt,
um die isolierte Kissen-Elektrode und die benachbarte Kissen-Elektrode
elektrisch voneinander zu befreien. Die Unterteilungslinie und das
piezoelektrische Substrat werden mit einer Breite, die größer als
die Breite der Unterteilungslinie auf der Unterteilungslinie ist,
herausgeschnitten.
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Jede
Verbindungs-Elektrode weist einen Metallfilm auf, der in einer Entwicklungslösung für einen Fotoresist
lösbar
ist. Das Entfernen zumindest eines Teils der Verbindungs-Elektrode weist ein
Beschichten eines Fotoresists auf dem piezoelektrischen Substrat,
Freilegen des Fotoresists so, um einen Bereich des Fotoresists entsprechend
zumindest einem Bereich jeder Verbindungs-Elektrode in der alkalischen Entwicklungslösung lösbar zu
machen, Entwickeln des Fotoresists in der alkalischen Entwicklungslösung und Ätzen zumindest
eines Bereichs jeder Verbindungs-Elektrode in der alkalischen Entwicklungslösung gleichzeitig
mit dem Entwickeln auf.
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Alle
Elektroden-Muster werden, wie vorstehend beschrieben ist, gemäß der vorliegenden
Erfindung, direkt und indirekt unter Verwendung von Verbindungs-Elektroden
und Kurzschluss-Elektroden verbunden, um dadurch nicht zuzulassen,
das irgendwelche Elektroden elektrisch freigegeben werden. Auf diese
Art und Weise wird das Potenzial für eine elektrische Entladung,
die auf dem piezoelektrischen Substrat erzeugt werden soll, gleichförmig über das
gesamte piezoelektrische Substrat hinweg gemacht, was dieses frei
von einer Potenzial-Differenz macht, und es ist auch möglich, zu
verhindern, dass die Elektroden durch eine statische Entladung, und
dergleichen, beschädigt
werden.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 zeigt
eine Draufsicht, die die Form eines SAW-Elements in der ersten beispielhaften
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt.
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2 zeigt
eine Schnittansicht des SAW-Elements in einer SAW-Vorrichtung in
der ersten beispielhaften Ausführungsform.
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3A zeigt
eine Schnittansicht, die ein Muster eines SAW-Elements, gebildet
auf einem piezoelektrischen Substrat in dem Herstellungsverfahren
der ersten beispielhaften Ausführungsform,
darstellt.
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3B zeigt
eine Schnittansicht, die Kissen-Verstärkungs-Elektroden, gebildet
auf Kissen-Elektroden
in dem Herstellungsverfahren der ersten beispielhaften Ausführungsform,
darstellt.
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3C zeigt
eine Schnittansicht, die einen geätzten Zustand einer Verbindungs-Elektrode,
gebildet zwischen einer isolierten Kissen-Elektrode und einer benachbarten
Kissen-Elektrode
in dem Herstellungsverfahren der ersten beispielhaften Ausführungsform,
darstellt.
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3D zeigt
eine Schnittansicht, die Erhebungen darstellt, die auf Kissen-Verstärkungs-Elektroden in dem
Herstellungsverfahren der ersten beispielhaften Ausführungsform
gebildet sind.
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3E zeigt
eine Schnittansicht, die ein SAW-Element darstellt, das durch eine
Unterteilungssäge
in einzelne Teile in dem Herstellungsverfahren der ersten beispielhaften
Ausführungsform gebildet
ist.
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4A zeigt
eine Draufsicht, die ein Muster eines SAW-Elements, gebildet auf
dem piezoelektrischen Substrat in dem Herstellungsverfahren der ersten
beispielhaften Ausführungsform,
darstellt.
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4B zeigt
eine Draufsicht, die Kissen-Verstärkungs-Elektroden darstellt,
die auf Kissen-Elektroden
in dem Herstellungsverfahren der ersten beispielhaften Ausführungsform
gebildet sind.
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4C zeigt
eine Draufsicht, die einen geätzten
Zustand einer Verbindungs-Elektrode, gebildet zwischen einer isolierten
Kissen-Elektrode und einer benachbarten Kissen-Elektrode in dem Herstellungsverfahren
der ersten beispielhaften Ausführungsform,
darstellt.
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4D zeigt eine Draufsicht, die Erhebungen
darstellt, die auf Kissen-Verstärkungs-Elektroden in dem
Herstellungsverfahren der ersten beispielhaften Ausführungsform
gebildet sind.
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4E zeigt
eine Draufsicht, die ein SAW-Element darstellt, das durch eine Unterteilungssäge in einzelne
Teile in dem Herstellungsverfahren der ersten beispielhaften Ausführungsform, unterteilt
ist.
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5A zeigt
eine Schnittansicht, die ein Muster eines SAW-Elements, gebildet
auf dem piezoelektrischen Substrat in dem Herstellungsverfahren
einer zweiten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung, darstellt.
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5B zeigt
eine Schnittansicht, die Kissen-Verstärkungs-Elektroden, gebildet
auf Kissen-Elektroden
in dem Herstellungsverfahren der zweiten beispielhaften Ausführungsform,
darstellt.
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5C zeigt
eine Schnittansicht, die Erhebungen darstellt, die auf Kissen-Verstärkungs-Elektroden in dem
Herstellungsverfahren der zweiten beispielhaften Ausführungsform
gebildet sind.
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5D zeigt
eine Schnittansicht, die einen geätzten Zustand einer Verbindungs-Elektrode,
gebildet zwischen einer isolierten Kissen-Elektrode und einer benachbarten
Kissen-Elektrode,
und einer Kurzschluss-Elektrode, gebildet zwischen einer benachbarten
Kissen-Elektrode
und einer Unterteilungslinie, in dem Herstellungsverfahren der zweiten beispielhaften
Ausführungsform,
darstellt.
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5E zeigt
eine Schnittansicht, die ein SAW-Element darstellt, das durch eine
Unterteilungssäge
in einzelne Teile in dem Herstellungsverfahren der zweiten beispielhaften
Ausführungsform, gebildet
ist.
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6A zeigt
eine Draufsicht, die Erhebungen darstellt, die auf Kissen-Verstärkungs-Elektroden in dem
Herstellungsverfahren der zweiten beispielhaften Ausführungsform
gebildet sind.
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6B zeigt
eine Draufsicht, die einen geätzten
Zustand einer Verbindungs-Elektrode, gebildet zwischen einer isolierten
Kissen-Elektrode und einer benachbarten Kissen-Elektrode, und einer Kurzschluss-Elektrode,
gebildet zwischen einer benachbarten Kissen-Elektrode und einer Unterteilungslinie,
in dem Herstellungsverfahren der zweiten beispielhaften Ausführungsform,
darstellt.
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7A zeigt
eine Schnittansicht, die einen freigelegten Zustand eines Fotoresists
in einem Verfahren eines Ätzens
von Verbindungs-Elektroden gleichzeitig mit einem Entwickeln eines
Fotoresists, als ein deformiertes Beispiel des Herstellungsverfahrens
der zweiten beispielhaften Ausführungsform, darstellt.
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7B zeigt
eine Schnittansicht, die einen Zustand darstellt, bei dem ein fotoempfindlicher
Bereich des Fotoresists in einer optimalen Entwicklungszeit in einem
Verfahren zum Ätzen
von Verbindungs-Elektroden gleichzeitig mit einem Entwickeln eines
Fotoresists, als ein deformiertes Beispiel des Herstellungsverfahrens
der zweiten beispielhaften Ausführungsform,
geschmolzen ist.
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7C zeigt
eine Schnittansicht, die einen geätzten Zustand eines Metallfilms,
der die Verbindungs-Elektrode aufweist, in einem Verfahren eines Ätzens von
Verbindungs-Elektroden
gleichzeitig mit einem Entwickeln eines Fotoresists, als ein deformiertes
Beispiel des Herstellungsverfahrens der zweiten beispielhaften Ausführungsform,
darstellt.
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8 zeigt
eine Draufsicht eines herkömmlichen
SAW-Elements, das auf einem piezoelektrischen Substrat gebildet
ist.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Die
beispielhaften Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend unter Bezugnahme auf
die Zeichnungen beschrieben. Dabei bezeichnen durchweg entsprechende
Bezugszeichen entsprechende Bauteile.
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ERSTE BEISPIELHAFTE
AUSFÜHRUNGSFORM
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1 zeigt
eine Draufsicht, die ein einzelnes Teil eines unterteilten, piezoelektrischen
Substrats darstellt, das eine Anordnung eines Elektroden-Musters
eines SAW-Elements in einer ersten beispielhaften Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung besitzt.
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Ein
Metallfilm, wie beispielsweise eine einzelne Schicht aus Al, einer
Al-Legierung oder Titan (Ti), oder eine laminierte Schicht aus diesen,
ist auf einem piezoelektrischen Substrat 11, hergestellt
aus einem LiTaO3-Einkristallsubstrat, oder
dergleichen, gebildet. Ein SAW-Element, das eine vorgegebene IDT-Elektrode,
Rasterreflektor-Elektroden auf jeder Seite der IDT-Elektrode, und
Kissen-Elektroden besitzt, geführt
von den Rasterreflektor-Elektroden
aus, ist über
einen Fotolithografievorgang und einen Ätzvorgang gebildet.
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In
der ersten beispielhaften Ausführungsform
sind IDT-Elektroden, die äußere IDT-Elektroden 131, 135,
innere IDT-Elektroden 132, 134 und eine zentrale
IDT-Elektrode 133 umfassen, gebildet. Auch sind Anschluss-Elektroden 15 von
diesen Elektroden vorhanden.
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Die äußeren IDT-Elektroden 131, 135 sind jeweils
an jeweiligen ersten Seiten davon mit Kissen-Elektroden (nicht dargestellt) über Anschluss-Elektroden 15 und
mit einer Kissen-Verstärkungs-Elektrode 203,
die auf den Kissen-Elektroden gebildet ist, verbunden. Auch sind
die äußeren IDT-Elektroden 131, 135 jeweils
an jeweiligen zweiten Seiten davon mit Kissen-Elektroden (nicht
dargestellt) über
Anschluss-Elektroden 15 und mit Kissen-Verstärkungs-Elektroden 206, 207,
die auf den Kissen-Elektroden gebildet sind, verbunden.
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Die
inneren IDT-Elektroden 132, 134 sind jeweils an
jeweiligen ersten Seiten davon mit Kissen-Elektroden (nicht dargestellt) über Anschluss-Elektroden 15 und
mit Kissen- Verstärkungs-Elektroden 201, 202,
die an den Kissen-Elektroden gebildet sind, verbunden. Auch sind
die inneren IDT-Elektroden 132, 134 jeweils an
jeweiligen zweiten Seiten davon mit Kissen-Elektroden (nicht dargestellt) über Anschluss-Elektroden 15 und
an einer Kissen-Verstärkungs-Elektrode 204,
die an den Kissen-Elektroden gebildet ist, verbunden.
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Die
zentrale IDT-Elektrode 133 ist an einer ersten Seite davon
mit einer Kissen-Elektrode (nicht dargestellt) über eine Anschluss-Elektrode 15 und mit
der Kissen-Verstärkungs-Elektrode 203,
die an der Kissen-Elektrode gebildet ist, verbunden. Hierbei sind
die äußeren IDT-Elektroden 131, 135 auch
an deren jeweiligen ersten Seiten mit der Kissen-Verstärkungs-Elektrode 203 über Anschluss-Elektroden 15 verbunden.
Auch ist die zentrale IDT-Elektrode 133 an einer zweiten
Seite davon mit einer Kissen-Elektrode (nicht dargestellt) über die
Anschluss-Elektrode 15 und mit einer Kissen-Verstärkungs-Elektrode 205,
die an der Kissen-Elektrode gebildet ist, verbunden.
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Rasterreflektor-Elektroden 141, 142 sind
jeweils mit Kissen-Elektroden (nicht dargestellt) und mit Kissen-Verstärkungs-Elektroden 206, 207,
die an den Kissen-Elektroden gebildet sind, über Leitungs-Elektroden 17,
die an jeder Seite jeder Rasterreflektor-Elektrode angeordnet sind,
verbunden. Hierbei sind die IDT-Elektroden 131, 135 jeweils
auch an deren jeweiligen zweiten Seiten mit den Kissen-Verstärkungs-Elektroden 206, 207 über Anschluss-Elektroden 15 verbunden.
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Auch
ist mindestens eine Erhebung bzw. ein Bump 21 an jeder
Kissen-Verstärkungs-Elektrode 201, 202, 203, 204, 205, 206, 207 gebildet.
Insbesondere sind zwei Erhebungen 21 an jeder der großen Kissen-Verstärkungs-Elektroden 206, 207 an
deren Enden gebildet. Jede Erhebung 21 kann als eine Verdrahtungs-Erhebung
unter Verwendung eines mit Gold (Au) platierten oder eines Au-Drahts
gebildet sein.
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Die
Elektroden-Muster-Anordnung umfasst, wie vorstehend beschrieben
ist, notwendigerweise ein SAW-Element. Weiterhin besitzt das SAW-Element
der vorliegenden, beispielhaften Ausführungsform zusätzliche
Elektroden, um zu verhindern, dass eine Entladung aufgrund einer
elektrischen Ladung, erzeugt durch einen fotoelektrischen Effekt,
wie er während
des Herstellungs-Vorgangs, wie nachfolgend erläutert ist, auftritt, zu verhindern.
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Genauer
gesagt erstrecken sich, von den Kissen-Verstärkungs-Elektroden 203, 204, 206, 207, Kurzschluss-Elektroden 181, 182, 183, 184, 185, 186,
die mit der Unterteilungslinie verbunden sind. Bevor das SAW-Element
in einzelne Teile unterteilt wird, wird die elektrische Ladung nicht
vorgespannt, da die Kurzschlusskreis-Elektroden 181, 182, 183, 184, 185, 186 mit
der Unterteilungslinie verbunden sind, und die IDT-Elektroden können davor
geschützt werden,
dass sie durch eine Entladung beschädigt werden. In dem Unterteilungsvorgang
können,
in der abschließenden
Stufe des Herstellungsvorgangs, durch Schneiden des piezoelektrischen
Substrats entlang jeder Unterteilungslinie, die Kurzschlusskreis-Elektroden 181, 182, 183, 184, 185, 186 elektrisch
freigegeben (getrennt) werden, wie dies in 1 dargestellt
ist.
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Auch
sind die Kissen-Verstärkungs-Elektroden 201, 202, 205 durch
die Verbindungs-Elektroden 191, 192, 193 jeweils
mit den Kissen-Verstärkungs-Elektroden 203, 204 bis
zu dem Abschluss eines Vorgangs, in dem es besonders wahrscheinlich ist,
dass eine Pyroelektrizität
während
des Herstellungsvorgangs erzeugt wird, verbunden. Nach dem Ende
des Vorgangs werden die Verbindungs-Elektroden 191, 192, 193 teilweise
so geätzt,
dass sie elektrisch von den Kissen-Verstärkungs-Elektroden 203, 204 freigegeben
(getrennt) werden, wie dies in 1 dargestellt
ist.
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Durch
Aufbau des SAW-Elements in einer solchen Art und Weise ist es möglich, zu
verhindern, dass die IDT-Elektroden durch eine Entladung aufgrund
einer Fotoelektrizität
beschädigt
werden, und ein SAW-Element mit ausgezeichneten Charakteristika
und einem hohen Ertrag herzustellen.
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2 zeigt
eine Schnittansicht eines SAW-Elements 38, das so hergestellt
ist, wie dies vorstehend erläutert
ist, und das in einem gepackten Zustand, wie eine SAW-Vorrichtung 40,
dargestellt ist. In 2 ist das kastenähnliche
Grundelement 51 mit einem Verdrahtungsleiter 52 versehen,
der so angeordnet ist, um sich durch die Seitenwand eines Grundelements 51 an
dem Boden des Kastens zu erstrecken. Weiterhin ist eine verbindende
Anschluss-Elektrode 53 mit dem Verdrahtungsleiter 52 verbunden
und ist von der Seitenwand zu dem außenseitigen Boden ausgebildet.
Auch ist eine verbindende Kissen-Elektrode 44 in
einer solchen Art und Weise gebildet, um sich mit dem Verdrahtungsleiter 52 an
dem zentralen Bereich des Grundelements 51 zu verbinden.
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Durch
die verbindende Erhebung bzw. den Bump 51, gebildet an
dem SAW-Element 38, mit der verbindenden Kissen-Elektrode 44 unter
Verwendung zum Beispiel leitender Klebeverbindungen oder einer Ultraschallverbindung,
kann das SAW-Element 38 elektrisch und mechanisch an dem
Grundelement 51 verbunden und befestigt werden.
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Hiernach
werden das Grundelement 51 mit dem SAW-Element 38,
das darauf montiert ist, und die Abdeckung 46 mit dem Verbindungselement 47, das
zuvor daran befestigt ist, so angeordnet, dass das Verbindungselement 47 dem
Umfangsbereich des kastenähnlichen
Grundelements 51 gegenüber liegt,
und die Bauteile werden dann unter Verwendung einer Dichtvorrichtung
erwärmt.
Mit einem Abdichten, das in dieser Art und Weise abgeschlossen ist,
ist die SAW-Vorrichtung 40 gebildet. Für das Verbindungselement 47 kann
zum Beispiel ein Au-Sn-Lötmittel
oder ein Lötmittel
verwendet werden.
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Auch
ist es, als das Herstellungsverfahren für die SAW-Vorrichtung 40,
neben dem vorstehenden Verfahren, bevorzugt, andere Verfahren einzusetzen,
wie zum Beispiel ein Verfahren eines elektrischen Verbindens des
SAW-Elements 38 und der verbindenden Kissen-Elektrode 44 mittels
eines Drahtverbindens.
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Das
Herstellungsverfahren wird genauer nachfolgend unter Verwendung
der 3A bis 3E und 4A bis 4E beschrieben.
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Die 3A bis 4E zeigen
Schnittansichten, die das Verfahren zum Herstellen des SAW-Elements 38 in
der ersten, beispielhaften Ausführungsform
beschreiben. Auch zeigen die 4A bis 4E Draufsichten
entsprechend zu 3A bis zu 3E.
Die Schnittansichten der 3A bis
der 3E sind Schnittansichten entlang der Linie A-A, die
in 4A dargestellt ist. Tatsächlich ist eine Vielzahl SAW-Elemente
zusammen auf einem piezoelektrischen Substrat gebildet, allerdings
ist in diesen Figuren nur ein SAW-Element, das durch die Unterteilungslinie
umgeben ist, dargestellt. Auch stellen die 3E und
die 4E das eine SAW-Element dar, das in einzelne Teile
unterteilt ist.
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Zuerst
wird ein Metallfilm aus Ti, Al oder einer Al-Legierung auf dem piezoelektrischen
Substrat 11, gebildet aus einem LiTaO3-Einkristall-Substrat, oder
dergleichen, durch zum Beispiel einen Sputter-Vorgang gebildet.
Der Metallfilm besitzt vorzugsweise eine einzelne Schicht oder eine
Anordnung aus einer laminierten Schicht so, wie dies benötigt wird.
Zum Beispiel kann die elektrische Widerstandskraft einer IDT-Elektrode
stark durch Laminieren einer Ti-Schicht und einer Al-Legierungsschicht
verbessert werden. Die vorliegende Erfindung wendet auch vorzugsweise
eine solche Elektroden-Anordnung an.
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Nun
wird ein Fotoresist auf dem Metallfilm beschichtet. Der Fotoresist
wird, nachdem er durch eine Maske mit einer spezifizierten Form
belichtet ist, durch eine Trockenätzvorrichtung, oder dergleichen, geätzt, um
ein SAW-Element-Muster so zu bilden, wie dies in 3A und 4A dargestellt
ist.
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Die äußeren IDT-Elektroden 131, 135 sind jeweils
an einer jeweiligen ersten Seite davon mit einer benachbarten Kissen-Elektrode 163 über jeweilige
Anschluss-Elektroden 15 verbunden. Auch ist die zweite
Seite jeder der äußeren IDT-Elektroden 131, 135 mit
jeweiligen benachbarten Kissen-Elektroden 166, 167 über eine
Anschluss-Elektrode 15 verbunden.
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Die
inneren IDT-Elektroden 132, 134 sind jeweils an
einer jeweiligen ersten Seite davon mit jeweiligen isolierten Kissen-Elektroden 161, 162 über jeweilige
Anschluss-Elektroden 15 verbunden. Auch ist die zweite
Seite jeder der inneren IDT-Elektroden 132, 134 gemeinsam
mit einer benachbarten Kissen-Elektrode 164 über jeweilige
Anschluss-Elektroden 15 verbunden.
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Weiterhin
ist die zentrale IDT-Elektrode 133 an einer ersten Seite
davon mit einer benachbarten Kissen-Elektrode 163 über eine
Anschluss-Elektrode 15 verbunden. Hierbei sind die äußeren IDT-Elektroden 131, 135 auch
an deren ersten Seiten mit der benachbarten Kissen-Elektrode 163 über jeweilige
Anschluss-Elektroden 15 verbunden. Andererseits ist die
zentrale IDT-Elektrode 133 an einer zweiten Seite davon
mit einer isolierten Kissen-Elektrode 165 über eine
Anschluss-Elektrode 15 verbunden.
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Rasterreflektor-Elektroden 141, 142 sind
jeweils an einer jeweiligen Einen der benachbarten Kissen-Elektroden 166, 167 über Leitungs-Elektroden 17,
angeordnet auf jeder Seite davon, verbunden. Hierbei sind die äußeren IDT-Elektroden 131, 135 jeweils
an deren zweiten Seiten mit einer jeweiligen Einen der benachbarten
Kissen-Elektroden 166, 167 über eine Anschluss-Elektrode 15 verbunden.
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Weiterhin
sind die Kurzschlusskreis-Elektroden 181, 182, 183, 184, 185, 186 von
benachbarten Kissen-Elektroden 163, 164, 166, 167 aus
geführt und
sind jeweils mit der Unterteilungslinie 12 verbunden. Auch
sind Verbindungs-Elektroden 191, 192, 193 von
den isolierten Kissen-Elektroden 161, 162, 165 aus
geführt
und sind jeweils mit einer jeweiligen Einen der benachbarten Kissen-Elektroden 163, 164 verbunden.
-
Als
nächstes
wird, wie in 3B und 4B dargestellt
ist, nach Verarbeiten des Fotoresists zu einem vorgegebenen Muster
auf dem piezoelektrischen Substrat 11, ein Metallfilm aus
Al, oder dergleichen, mit einer Filmdicke von ungefähr 500 nm, durch
einen Vakuumbedampfungsvorgang, oder ein ähnliches Verfahren, gebildet,
und dann wird der unnötige
Metallfilm abgehoben. Auf diese Art und Weise werden Kissen-Verstärkungs-Elektroden 201, 202, 203, 204, 205, 206, 207 auf
jeweiligen benachbarten Kissen-Elektroden 163, 164, 166, 167 und
isolierten Kissen-Elektroden 161, 162, 165 gebildet. Diese
Kissen-Verstärkungs-Elektroden 201, 202, 204, 205, 206, 207 absorbieren
eine Verzerrung während
der Bildung von Bumps in einem späteren Prozess, um dadurch dahingehend
zu wirken, die Adhäsion
des Bump bzw. der Erhebungen zu verbessern.
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Da
der Metallfilm, der für
die Kissen-Verstärkungs-Elektroden 201, 202, 203, 204, 205, 206, 207 gebildet
ist, relativ dick sein muss, wird eine Pyroelektrizität erzeugt,
wenn das piezoelektrische Substrat 11 während einer Vakuumbedampfung
erwärmt wird.
Allerdings ist es, da alle Elektroden-Muster auf dem piezoelektrischen
Substrat 11 (in dieser Stufe) elektrisch miteinander über die
Unterteilungslinie 12 verbunden sind und das elektrische
Potenzial gleichförmig
ist, möglich,
zu verhindern, dass die IDT-Elektroden, und dergleichen, durch eine
Entladung beschädigt
werden.
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In
Bezug auf die Kissen-Verstärkungs-Elektroden 201, 202, 203, 204, 205, 206, 207 ist
es auch bevorzugt, Au und Kupfer (Cu) oder deren Laminat-Anordnung
ebenso wie Al zu verwenden. In dieser beispielhaften Ausführungsform
sind die Kissen-Verstärkungs-Elektroden 201, 202, 203, 204, 205, 206, 207 auf
der gesamten Oberfläche
jeder der benachbarten Kissen-Elektroden 163, 164, 166, 167 und
der isolierten Kissen-Elektroden 161, 162, 164 gebildet,
allerdings ist es auch bevorzugt, sie nur auf einem Teil der Oberfläche, wo
die Erhebung bzw. der Bump 21 gebildet ist, zu bilden.
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Als
nächstes
wird, wie in 3C und 4C dargestellt
ist, ein Ätzen
auf vorgegebenen Bereichen der Verbindungs-Elektroden 191, 192, 193 auf dem
piezoelektrischen Substrat 11 durch ein Fotolithografie-Verfahren
und ein Trockenätzen
durchgeführt.
Folglich werden die Kissen-Verstärkungs-Elektroden 201, 202, 205,
die jeweils mit den inneren IDT-Elektroden 132, 134 verbunden
sind, und die zentrale IDT-Elektrode 133 elektrisch von
den Kissen-Verstärkungs-Elektroden 203, 204,
die an der Außenseite
der Kissen-Verstärkungs-Elektroden 201, 202, 205 angeordnet
sind, freigegeben (getrennt). In 3C und 4C ist
ein Teil der Verbindungs-Elektrode geätzt, allerdings ist es auch
bevorzugt, die gesamte Verbindungs-Elektrode zu ätzen.
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Hiernach
wird, wie in 3D und 4D dargestellt
ist, ein Bump 21 aus Au, oder dergleichen, auf jeder der
Kissen-Verstärkungs-Elektroden 201, 202, 203, 204, 205, 206, 207 gebildet.
Zwei Bumps 21 werden, in Bezug auf die großen Kissen-Verstärkungs-Elektroden 206, 207 an
den Seiten, an jeder dieser Elektroden gebildet, allerdings ist
ein Ausbilden eines Bumps oder von drei Bumps darauf ebenso möglich. Die
Erhebung bzw. der Bump 21 kann durch ein Draht-Bumping-Verfahren
und unter Verwendung eines Au-Drahts
oder durch Au-Platieren gebildet werden.
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Als
nächstes
wird, wie in den 3E und 4E dargestellt
ist, das piezoelektrische Substrat 11 durch eine Unterteilungssäge, oder
dergleichen, in einzelne SAW-Elemente 38 unterteilt. In
diesem Fall kann, durch Unterteilen entlang der Unterteilungslinie 12 mit
einer Breite, die breiter als die Unterteilungslinie 12 ist,
die Unterteilungslinie 12 auf dem SAW-Element 38 beseitigt werden.
Folglich werden alle Kurzschlusskreis-Elektroden 181, 182, 183, 184, 185, 186 elektrisch
getrennt. Dementsprechend werden die Kissen-Verstärkungs-Elektroden 203, 204, 206, 207,
die daran verbunden sind, auch elektrisch freigegeben. Hierbei ist 4E dieselbe
wie 1.
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Gemäß einem
solchen Herstellungsverfahren ist es möglich, eine SAW-Vorrichtung 40 zu
erhalten, in der IDT-Elektroden nur selten beschädigt werden und in der das
Design von Filter-Charakteristika einfach ist.
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In
der vorliegenden, beispielhaften Ausführungsform werden die Kurzschlusskreis-Elektroden 181, 183, 184, 186 durch
Unterteilen gleichzeitig dann, wenn das piezoelektrische Substrat 11 unterteilt
wird, entfernt, allerdings ist die vorliegende Erfindung nicht hierauf
beschränkt.
Zum Beispiel ist es möglich,
sie durch Ätzen
gleichzeitig wenn die Verbindungs-Elektroden 191, 192, 193 geätzt werden
zu entfernen. Bei diesem Verfahren ist es auch möglich, die elektrischen Charakteristika
des SAW-Elements 38 auf dem piezoelektrischen Substrat 11 vor
einem Unterteilen zu messen.
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In
der vorliegenden, beispielhaften Ausführungsform sind große, benachbarte
Kissen-Elektroden 166, 167 an
den Seiten und die Kurzschlusskreis-Elektroden 181, 182, 183, 184, 185, 186,
die mit den Kissen-Verstärkungs-Elektroden 206, 207 verbunden
sind, die auf den Kissen-Elektroden 166, 167 gebildet
sind, jeweils mit den Unterteilungslinien 12, angeordnet
in einer parallelen Art und Weise, verbunden. Zusätzlich ist
es auch möglich,
eine Kurzschlusskreis-Elektrode, die mit der Unterteilungslinie 12 in
einer Richtung vertikal zu der vorstehend angegebenen Unterteilungslinie 12 verbunden
ist, zu bilden. Auch kann, in Bezug auf die Anzahl der Kurzschlusskreis-Elektroden,
die verbunden sind, eine Vielzahl von Elektroden an einem Bereich
angeordnet sein. Auch sind, in Bezug auf die Positionen der Kurzschlusskreis-Elektroden
und der Verbindungs-Elektroden, Positionen, an denen es wahrscheinlich
ist, dass ein elektrisches Potenzial an den Kissen-Elektroden hoch
wird, wie beispielsweise an Eckenbereichen, erwünscht, allerdings sind auch
andere Positionen möglich.
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Auch
werden, in Bezug auf die Breite und die Dicke der Kurzschlusskreis-Elektroden
und der Verbindungs-Elektroden, irgendeine Breite und Dicke möglicherweise
vorgesehen, die zumindest die Breite und die Dicke der Unterteilungslinie überschreiten.
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Weiterhin
kann, als ein Verfahren zum Entfernen aller Verbindungs-Elektroden 191, 192, 193 oder
eines Teils davon, ein Nassätzen
neben einem Trockenätzen
eingesetzt werden. Ein solches Trockenätzen und ein solches Nassätzen sind
dazu geeignet, Elektroden mit einer Genauigkeit in der Größenordnung
von Nanometern unabhängig
der Positionen auf dem piezoelektrischen Substrat 11 zu
bearbeiten.
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Es
ist auch bevorzugt, alle Verbindungs-Elektroden 191, 192, 193,
oder einen Teil davon, nach Bilden der Kissen-Verstärkungs-Elektroden
und der Bumps zu entfernen.
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ZWEITE BEISPIELHAFTE AUSFÜHRUNGSFORM
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Eine
zweite beispielhafte Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die
Zeichnungen beschrieben.
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Die 5A bis 5E zeigen
Schnittansichten, die das Herstellungsverfahren eines SAW-Elements
in einer zweiten beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung darstellen. Dieselben Elemente wie solche, die in 1 bis 4E dargestellt
sind, sind mit denselben Bezugszeichen bezeichnet.
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Der
Unterschied zwischen der ersten beispielhaften Ausführungsform
und der zweiten beispielhaften Ausführungsform in Bezug auf das
Herstellungsverfahren ist derjenige, dass, in der zweiten Ausführungsform,
die Kissen-Verstärkungs-Elektroden 201, 202, 203, 204, 205, 206, 207 gebildet
werden und dann, nach Bilden des Bumps 21, alle Verbindungs-Elektroden 191, 192, 193 und
alle Kurzschlusskreis-Elektroden 181, 182, 183, 184, 185, 186 entfernt
werden. Ansonsten ist das Herstellungsverfahren der zweiten Ausführungsform
dasselbe wie in der ersten, beispielhaften Ausführungsform.
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Mit
anderen Worten sind, in der zweiten beispielhaften Ausführungsform,
die 5A bis 5B dieselben
wie 3A bis 3B in
der ersten beispielhaften Ausführungsform.
Allerdings folgt, wie in 5C dargestellt
ist, die Bildung der Kissen-Verstärkungs-Elektroden 201, 202, 203, 204, 205, 206, 207 direkt
der Bildung der Erhebungen 21. Die Draufsicht dieser Anordnung
ist in 6A dargestellt. Wie in 6A und 5C zu
sehen ist, verbleiben, gerade unmittelbar nachdem die Erhebung 21 gebildet
ist, die Verbindungs-Elektroden 191, 192, 193 und
die Kurzschlusskreis-Elektroden 181, 182, 183, 184, 185, 186 unverändert (d.h.
noch an Ort und Stelle).
-
Als
nächstes
werden, wie in 5D dargestellt ist, alle Verbindungs-Elektroden 191, 192, 193 und
alle Kurzschlusskreis-Elektroden 181, 182, 183, 184, 185, 186 gleichzeitig
entfernt. Die Draufsicht dieser Anordnung ist in 6B dargestellt.
Diese Elektroden können
durch ein gewöhnliches
Fotolithografieverfahren und ein Ätzverfahren entfernt werden,
allerdings ist es, wie später
in dieser beispielhaften Ausführungsform
beschrieben wird, auch möglich,
ein einfacheres Verfahren einzusetzen.
-
Darauf
folgend kann, wie in 5E dargestellt ist, ein SAW-Element,
das dieselbe Form wie das SAW-Element in der ersten beispielhaften
Ausführungsform
besitzt, durch Teilen entlang der Unterteilungslinie 12 erhalten
werden. Eine SAW-Vorrichtung kann auch durch ein Packen des SAW-Elements in
derselben Art und Weise wie in der ersten beispielhaften Ausführungsform
erhalten werden. Das Herstellungsverfahren ist dasselbe wie in der
ersten beispielhaften Ausführungsform
und die Beschreibung wird weggelassen.
-
Wenn
die Schritte des Bildens der Kissen-Verstärkungs-Elektroden 201, 202, 203, 204, 205, 206, 207 und
des Bumps 21 abgeschlossen sind, werden die Elektroden
und die Muster, die für das
SAW-Element notwendig sind, hergestellt. Dementsprechend ist, gerade
wenn eine Pyroelektrizität an
dem piezoelektrischen Substrat 11 aufgrund von Wärme, die
darauf während
der Bildung eines Metallfilms für
IDT-Elektroden, eine Kissen-Verstärkungs-Elektrodenschicht
und eine Metallschicht für Bumps
aufgebracht wird, das elektrische Potenzial gleichförmig, da
alle Elektroden des SAW-Elements elektrisch miteinander durch die
Teilungslinie verbunden sind. In ähnlicher Weise ist das elektrische
Potenzial auch dann gleichförmig,
wenn eine Pyroelektrizität
aufgrund von Wärme
in dem Fotolithografie-Verfahren und dem Ätzverfahren zum Bilden der Muster
erzeugt wird. Dementsprechend wird dabei keine Beschädigung an
den Elektroden aufgrund einer Entladung oder dergleichen, auftreten.
-
Ein
vereinfachtes Verfahren zum Entfernen aller Verbindungs-Elektroden 191, 192, 193 und
der Kurzschlusskreis-Elektroden 181, 182, 183, 184, 185, 186 wird
nachfolgend beschrieben. Zuerst wird ein Fotoresist auf dem piezoelektrischen
Substrat 11 beschichtet und der Fotoresist wird unter Verwendung
einer spezifizierten Fotomaske belichtet. Hiernach wird, in dem
Fall eines Entwickelns des Fotoresists, dieser für eine Zeitdauer 1,5 Mal länger als
die optimale Entwicklungszeit, die durch die Dicke des Fotoresists
bestimmt ist, entwickelt. Auf diese Art und Weise werden, wenn der
Fotoresist entwickelt wird, die Verbindungs-Elektroden 191, 192, 193 und
die Kurzschlusskreis-Elektroden 181, 182, 183, 184, 185, 186,
die unter dem Fotoresist angeordnet sind, gleichzeitig durch die
Entwicklungslösung
geätzt. Dementsprechend
können
das Entwickeln des Fotoresists und das Ätzen der Elektrodenschicht
gleichzeitig durchgeführt
werden.
-
Die 7A bis 7C stellen
das Verfahren zum Ausführen
der Schritte eines Entwickelns des Fotoresists und eines Ätzens der
Verbindungs-Elektroden und der Kurzschlusskreis-Elektroden gleichzeitig
dar, die Schnittansichten an einem Bereich nahe der Verbin dungs-Elektrode 193 zwischen
den zwei Kissen-Verstärkungs-Elektroden 204, 205,
dargestellt in 6A, zeigen.
-
7A stellt
den Fotoresist 54 der Verbindungs-Elektrode 193 dar,
wie er unter Verwendung einer Fotomaske (nicht dargestellt) belichtet
wird.
-
Der
belichtete Bereich 541 des Fotoresists 54 wird
einer chemischen Änderung
unterworfen und wird dann in einer Entwicklungslösung lösbar. Der mit Licht belichtete
Bereich 541 kann nicht visuell erkannt werden, da er nur
ein latentes Bild ist, allerdings wird er in 7A von
anderen Bereichen zur Vereinfachung der Beschreibung unterschieden.
-
Der
Fotoresist 54 wird in diesem Zustand entwickelt. Die Entwicklungslösung ist
allgemein eine alkalische Lösung,
und die Entwicklungszeit beträgt 1,5
Mal länger
als die optimale Entwicklungszeit. Während der optimalen Entwicklungszeit
wird, wie in 7B dargestellt ist, der dem
Licht ausgesetzte Bereich 541 des Fotoresists 54 in
der Entwicklungslösung
aufgelöst,
was bewirkt, dass der Metallfilm, der die Verbindungs-Elektrode 193 auf
der Oberfläche bildet,
belichtet wird. Der Metallfilm als die belichtete Verbindungs-Elektrode 193 wird,
indem er fortlaufend in die Entwicklungslösung eingetaucht ist, unter dem
mit Licht belichteten Bereich 541 des Fotoresists 54,
auch durch die Entwicklungslösung
geätzt.
Dementsprechend können
die Schritte eines Entwickelns des Fotoresists 54 und eines Ätzens des
Metallfilms als die Verbindungs-Elektrode 193 gleichzeitig
in derselben Entwicklungslösung
ausgeführt
werden. In diesem Fall werden, da der unbelichtete Bereich in der
Entwicklungslösung
unlösbar
ist, keine besonderen Probleme auch dann nicht auftreten, wenn die optimale
Entwicklungszeit vorüber
ist. Der Zustand nach einem Ätzen
ist in 7C dargestellt.
-
Entsprechend
dem vorstehenden Ätzverfahren
kann das Herstellungsverfahren vereinfacht werden, da es nicht notwendig
ist, ein Trockenätzen
oder ein Nassätzen
des Metallfilms, der die Verbindungs-Elektrode bildet, in einem
separaten Vorgang auszuführen.
-
Der Ätzvorgang
ist, in den meisten Fällen,
für einen
Metallfilm aus Al oder einer Al-Legierung,
oftmals verwendet für
ein SAW-Element, verwendbar, obwohl die Entwicklungszeit oder die Ätzzeit für den Metallfilm
variiert. Auch wird, je dünner
der Metallfilm ist, desto einfacher der Ätzvorgang. Dementsprechend
ist der Metallfilm, der die Verbindungs-Elektrode oder die Kurzschlusskreis-Elektrode
bildet, vorzugsweise dünner
als 1 μm.
-
In
der vorliegenden, beispielhaften Ausführungsform werden alle Verbindungs-Elektroden
und Kurzschlusskreis-Elektroden zusammen mit dem Fotoresist geätzt. Allerdings
ist es nicht immer erforderlich, ein Ätzen über den gesamten Bereich auszuführen, da
der Zweck nur derjenige ist, sie elektrisch freizugeben (zu trennen).
-
Auch
ist es unter Verwendung des vorstehenden Verfahrens, nach Bilden
der Kissen-Verstärkungs-Elektroden,
möglich,
den Entwicklungsvorgang des Fotoresists und der Verbindungs-Elektrode und
den Ätzvorgang
der Kurzschlusskreis-Elektrode gleichzeitig durchzuführen, was
dem Vorgang eines Bildens der Erhebungen bzw. Bumps folgt.
-
Weiterhin
kann, in diesem Verfahren, die Kurzschlusskreis-Elektrode elektrisch
von der Unterteilungslinie vor einem Ausführen der Unterteilung getrennt
werden. Dementsprechend werden dabei keine besonderen Probleme auch
dann nicht entstehen, wenn eine bestimmte Unterteilungslinie auf
dem piezoelektrischen Substrat während
des Unterteilens verbleibt. Als eine Folge ist eine gröbere Unterteilung in
Bezug auf eine Maschinenbearbeitungsgenauigkeit zulässig.
-
In
Bezug auf das Herstellungsverfahren für die SAW-Vorrichtung der vorliegenden
Erfindung ist es auch bevorzugt, die gesamten Verbindungs-Elektroden
oder einen Teil davon nach dem Schritt des Bildens der Kissen-Verstärkungs-Elektroden
zu ätzen.
Folglich kann das elektrische Potenzial gleichförmig auch dann beibehalten
werden, wenn eine Pyroelektrizität
auf dem piezoelektrischen Substrat aufgrund von Wärme, die
während
des Bildens der Kissen-Verstärkungs-Elektroden
erzeugt wird, generiert wird, und es ist möglich, zu verhindern, dass
die IDT-Elektroden in dem Vorgang beschädigt werden.
-
Auch
ist es, in Bezug auf das Herstellungsverfahren der SAW-Vorrichtung
der vorliegenden Erfindung, bevorzugt, alle der Verbindungs-Elektroden nach
dem Schritt eines Bildens der Bumps, oder eines Teils davon, zu ätzen. Folglich
kann das elektrische Potenzial gleichförmig auch dann beibehalten werden,
wenn eine Pyroelektrizität
auf dem piezoelektrischen Substrat aufgrund davon erzeugt wird, dass
Wärme während der
Bildung der Bumps erzeugt wird, und es ist möglich, zu verhindern, dass die
IDT-Elektroden in dem Verfahren beschädigt werden.
-
Weiterhin
ist es auch, in Bezug auf das Herstellungsverfahren der SAW-Vorrichtung
der vorliegenden Erfindung, möglich,
ein Nassätzen
oder ein Trockenätzen
aller Verbindungs-Elektroden
oder eines Teils davon auszuführen.
Folglich kann das Ätzen
vor einem Unterteilen durchgeführt
werden, da alle Verbindungs-Elektroden oder ein Teil davon einfach
unabhängig
deren Positionen auf dem piezoelektrischen Substrat geätzt werden
können.
Für ein Verfahren
zum Entfernen der Verbindungs-Elektrode ist auch ein Verfahren zum
Schmelzen durch einen Laserstrahl oder die Anwendung eines elektrischen Stroms
möglich,
allerdings sind diese Verfahren nicht bevorzugt, da Wärme lokal
erzeugt wird und es möglich
ist, dass eine Pyroelektrizität
erzeugt wird.
-
In
Bezug auf das Herstellungsverfahren für die SAW-Vorrichtung der vorliegenden
Erfindung ist es auch möglich,
die gesamten Kurzschlusskreis-Elektroden und die Verbindungs-Elektroden oder
einen Teil davon gleichzeitig zu ätzen.
-
Auch
sind, in Bezug auf das Herstellungsverfahren für die SAW-Vorrichtung der vorliegenden
Erfindung, der Schritt eines Ätzens
aller Kurzschlusskreis-Elektroden oder eines Teils davon und der Schritt
eines Ätzens
aller Verbindungs-Elektroden oder eines Teils davon vorzugsweise
identisch. Folglich ist es möglich,
das Herstellungsverfahren zu vereinfachen, da die Ätzschritte
gemeinsam vorgenommen werden können.
-
In
der ersten, beispielhaften Ausführungsform
und der zweiten beispielhaften Ausführungsform bezieht sich die
Beschreibung auf eine Anordnung mit fünf IDT-Elektroden und Rasterreflektor-Elektroden,
die an den Seiten davon angeordnet sind, allerdings ist die vorliegende
Erfindung nicht auf diese Anordnung beschränkt. Das bedeutet, dass es auch
möglich
ist, mehr IDT-Elektroden einzusetzen, oder eine Filter-Anordnung
zu verwenden, die eine Vielzahl der vorstehenden Anordnungen umfasst.
-
- 1,
11
- piezoelektrisches
Substrat
- 2,
12
- Unterteilungslinie
- 5
- Erdungsanschluss
- 191,
192, 193
- Verbindungs-Elektrode
- 7,
181, 182, 183, 184, 185, 186
- Kurzschlusskreis-Elektrode
- 8
- Eingangsanschluss
- 15
- Anschluss-Elektrode
- 17
- Leitungs-Elektrode
- 21
- Bump
(Erhebung)
- 31,
32, 33
- IDT-Elektrode
- 38
- SAW-Element
- 40
- SAW-Vorrichtung
- 41,
42, 141, 142
- Rasterreflektor-Elektrode
- 44
- Verbindungs-Elektrodenkissen
- 46
- Abdeckung
- 47
- Verbindungselement
- 51
- Grundelement
- 52
- Verdrahtungsleiter
- 53
- Verbindungsanschluss-Elektrode
- 54
- Fotoresist
- 61,
62, 63, 64, 65, 66, 67
- Kissen-Elektrode
- 131,
135
- äußere IDT-Elektrode
- 132,
134
- innere
IDT-Elektrode
- 133
- zentrale
IDT-Elektrode
- 161,
162, 165
- isolierte
Kissen-Elektrode
- 163,
164, 166, 167
- benachbarte
Kissen-Elektrode
- 201,
202, 203, 204, 205, 206, 207
- Kissen-Verstärkungs-Elektrode
- 541
- belichteter
Bereich