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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung
zum Beschneiden des Rands von Filzmaterial wie z.B. von so genanntem „Nadelvlies" in einem genau gefasten
oder abgeschrägten
Winkel, um zum Beispiel die Dicke der überlappenden Enden eines Filzbezugs
mit der des Bezugs, wenn er um eine Walze einer Bügelmaschine
für flächige Textilien
gewickelt ist, gleich zu machen.
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Ein
Beispiel für
eine Vorrichtung zum Schneiden des Rands eines Filzmaterials mit
einem gefasten Winkel ist in US-A-2691417 vorgesehen.
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Im
Fall einer konventionellen Bügelmaschine für flächige Textilien
ist eine mit federnden Druckstücken
bedeckte Walze mit einem Filztuch bezogen und bügelt die durchlaufenden Gegenstände wie
Laken. Wie z.B. in 12 gezeigt wird, ist der Rumpf der
Walze D zweimal mit Filz F umwickelt, der bis zu 7–8 mm dick
ist, und das äußerste Ende
des Filzes ist um das Ende seines verdeckten inneren Teils abgeschnitten
und der Filz ist durch ungefähres Überlappen
der beiden Enden befestigt.
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Während die
mit Filz F umwickelte Walze D rotiert, presst sie fortgesetzt gegen
die erhitzte Mulde, die ihre Außenfläche berührt. Daher
wird Filz F unweigerlich länger.
Dann wird das überlappte
Ende des äußersten
Teils verdreifacht, wobei der verdreifachte Teil eine Art von Grat
bildet. Aufgrund dieses Grats kann die Walze nicht wirklich rund
sein. Wenn der überschüssige Überlappungsteil
abgeschnitten wird, wird der Teil um die Grenzlinie herum schwach, und
bei Verwendung ohne ihn abzuschneiden kann man aufgrund der Unebenheit
kein gleichmäßiges Aussehen
der gebügelten
Gegenstände
erwarten. Zu allem Überfluss
ist der Presskraft um den Grat herum außerdem nicht nur ungleichmäßig, sondern
das Material um ihn herum wird auch schwächer, und während der Rest des Teils noch
intakt ist, zerfällt
der Teil um den Grat. Dann muss der Bezug ersetzt werden.
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Selbst
wenn die Enden des Filzes jeweils nebeneinander gelegt werden, um
diese Überlappung zu
vermeiden, erzeugt das doppelte Umwickeln mit dem Filz unweigerlich
den Grat, so dass einfaches Umwickeln angewendet werden muss. Andernfalls ist
ein Bruch auf die Dauer unvermeidlich. Die einfache Umwicklung neigt
aber dazu, nach langem Gebrauch das seitliche Verschieben von Filz
F auf der Walze zu bewirken und seine Oberfläche wird wellig, weil es dazu
kommt, dass seine einander gegenüberliegenden
Enden auseinandergehen oder überlappen.
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Die
Idee, sowohl das innere als auch das äußere Ende des Filzes schräg dünner zu
schneiden und die beiden gehobelten Enden zu überlappen, um die Gesamtdicke
des Filzes gleichmäßig zu machen, scheint
plausibel zu sein, aber weil der Filz genadelt ist, ergeben Schneidarbeiten
feinen Baumwollabfall und erfordern eine Abfallsammelvorrichtung
und sind außerdem äußerst schwierig.
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Die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, die oben erwähnten Schwierigkeiten
zu bewältigen.
Indem die Ränder
des Filzes vor dem Schneiden gekühlt
und gehärtet
werden, kann er leicht abgeschrägt
abgeschnitten werden und das Erzeugen von Faserabfällen im
Lauf von Schneidarbeiten kann vermieden werden. Beim Überlappen
der abgeschrägt
abgeschnittenen Ränder
wird die Höhe des überlappten
Teils so hoch wie der Rest des Filzes, weshalb der Querschnitt der
Walze fast echt kreisförmig
wird. Folglich kann man gleichen Druck auf die Wäsche ausüben. Aufgabe dieser Erfindung ist
das Bereitstellen einer Vorrichtung zum Abschneiden des Rands von
Filz in der oben beschriebenen Weise.
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Der
vorliegenden Erfindung gemäß ist eine Vorrichtung
zum Anfasen eines Rands von Filzmaterial vorgesehen, wobei die Vorrichtung
Folgendes umfasst: einen Arbeitstisch zum Aufnehmen und Tragen des
Rands des Filzmaterials; eine Laufführung, die entlang dem Rand
des Filzmaterials auf dem Arbeitstisch bereitgestellt ist; und eine
Zusammenfügungs-
oder Befestigungsvorrichtung, die eine Schneidvorrichtung trägt zum Entlanglaufen
am Rand des Filzmaterials in einem bestimmten Winkel, um den Rand
des Filzmaterials mit einer gleichmäßigen Fase zu schneiden, und
die von der Laufführung geführt frei
auf dem Arbeitstisch gleitet; eine Fixiervorrichtung zum Anbringen
und Fixieren des Filzmaterials mithilfe von Saugkraft auf einer
Arbeitsfläche des
Arbeitstisches und ein Mittel zum Hervorstoßen eines gefrierenden Gases
auf einen eingeweichten Rand des Filzmaterials, wobei die Filzfixiervorrichtung
einen Sensor hat zum Erkennen des Gefrierens des Filzmaterials.
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Bevorzugte
und/oder fakultative Merkmale der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis
einschließlich
7 dargelegt.
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Die
Erfindung wird nur beispielhaft mit Bezug auf die Begleitzeichnungen
beschrieben, in denen:
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1 eine
Draufsicht auf eine Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
ist;
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2 eine
Seitenansicht der in 1 gezeigten Vorrichtung ist;
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3 eine
Vorderansicht der in 1 gezeigten Vorrichtung ist;
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4 eine
bruchstückhafte
perspektivische Ansicht der in 1 gezeigten
Vorrichtung ist;
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5 eine
Vorderansicht der Winkeleinstellvorrichtung ist, die teilweise in
Durchsicht dargestellt wird, um ihr Inneres zu zeigen;
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6 ein
seitlicher Querschnitt der Winkeleinstellvorrichtung ist;
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7 eine
Draufsicht ist, die die auf dem Schneidtisch laufende Schneidvorrichtung
zeigt;
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8 eine
Seitenansicht der Schneidvorrichtung ist;
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9 eine
weitere Seitenansicht des Hauptabschnitts der Schneidvorrichtung
in Gebrauch ist;
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10 ein
seitlicher Querschnitt der Walze mit Filz auf ihrer Rollfläche ist;
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11 ein
Ablaufdiagramm ist, das ein Beispiel für ein Verfahren zum Benutzen
der Vorrichtung zeigt; und
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12 ein
seitlicher Querschnitt der auf die konventionelle Weise mit Filz
umwickelten Walze ist.
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Um
den Rand von Filzmaterial abgeschrägt (angefast) zu schneiden,
müssen
die folgenden Prozesse durchlaufen werden: Prozess S1 zum Benetzen
des Rands von Filz F mit tiefgekühltem
Wasser, Prozess S2 zum Kühlen
und Härten
des Rands durch Ausstoßen
kühler
Luft gegen den Rand, Prozess S3 zum Einstellen des Winkels der Schneidvorrichtung 13,
um den benötigten
Abschrägungswinkel
am Rand gerecht zu werden, Prozess S4, um Schneidvorrichtung 13 mit
einem bestimmten Winkel am Rand entlang laufen zu lassen, und Prozess
S5 zum Beschneiden des Rands in einem bestimmten Winkel zum Herstellen
einer abgeschrägten
(angefasten) Stirnfläche
am Filz.
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Die
Filzschneidvorrichtung besteht aus einem Schneidarbeitstisch 1 zum
Positionieren des Rands von Filz F, einer Laufführung 11, die entlang dem
Rand auf dem Schneidtisch 1 befestigt ist, einer gleitfähig auf
dem Schneidtisch 1 sitzenden Zusammenfügungs-(oder Befestigungs-)vorrichtung 20,
die in einem beliebigen Winkel zur Stirnseite eines Filzrands von
der Laufführung 11 geführt wird,
und einer Kühlvorrichtung 50,
die an der Vorderseite der Schneidvorrichtung 13 befestigt
ist und den Filzrand durch Ausstoßen von Kühlgas auf den Filz kühlt und härtet.
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Laufführung 11 umfasst
drei Führungsschienen 12,
die an der oberen, der linken und der rechten Seite fest befestigt
sind.
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Die
Zusammenfügungsvorrichtung 20 umfasst
einen Basiskörper 21,
der in einem beliebigen Winkel an Führungsschiene 12 angebracht
ist, eine auf- und abwärts
verstellbare Gleitbasis 26, die mit der Basis 21 zusammengefügt ist,
und die Basis 31, die die Schneidvorrichtung 13 durch
Winkeleinstellvorrichtung 35 fest trägt und mit Gleitbasis 26 verbindet.
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Die
Basis 31 zum Tragen der Schneidvorrichtung 13 umfasst
ein Paar Fixierplatten 32, die einen Satz am Oberteil von
Gleitbasis 26 bilden und die einander an der Vorder- und
Rückseite
der Schneidvorrichtung zugekehrt sind, ein Paar beweglicher Platten 33,
die durch die Winkeleinstellvorrichtung 35 zusammengefügt sind,
so dass sie sich nach links und nach rechts entlang der Stirnfläche der
Fixierplatten 32 frei bewegen können, und eine Zusammenfügungsvorrichtung 41,
die die Schneidvorrichtung 13 mit der Gleitplatte 33 zusammenfügt.
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Die
Winkeleinstellvorrichtung 35 wird von einem Führungsstift 37,
der in einer gekrümmten
Aussparung 36 an der inneren Wand der Fixierplatte 32 gleiten
kann, an der Außenseite
der beweglichen Platte 33 gehalten und ist mit einer von
der Außenseite
der Fixierplatte 32 eingesetzten Befestigungsschraube 39 durch
die bogenförmige Öffnung 38 an der
beweglichen Platte 33 befestigt.
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Die
Verbindungsvorrichtung 41 besteht aus einer Trägerplatte 42,
die auf dem vorderen und hinteren Teil der beweglichen Platte 33 ruht,
Fixierplatte 43, die an dem Befestigungsteil um die Mitte
der Schneidvorrichtung 13 herum befestigt ist und mit Trägerplatte 42 zusammengefügt ist,
und Zusammenfügungsstütze 44,
die mit der Trägerplatte 42 zusammengefügt ist.
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Außerdem kann
die Filzfixiervorrichtung 5, die Filz F durch starkes Ansaugen
von Luft an der Saugvorrichtung 8 durch in der Arbeitsfläche des Schneidtisches 1 offene
Sauglöcher 6 fest
auf dem Arbeitstisch 1 fixieren kann, bereitgestellt sein
und diese Filzfixiervorrichtung 5 kann als Reaktion auf eine
Sensorvorrichtung 9 betätigt
werden, die das Gefrieren von Filz F erkennt.
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Sie
kann ferner auch mit einem Abfallsammelbeutel 62, der den
vom Messer 13 abgeschnittenen Abfall von Filz F aufsammelt,
und einer Abfallsammelvorrichtung 60, die eine Trockenvorrichtung 64 hat,
die den Abfall trocknet, versehen sein.
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Wie
oben beschrieben, wird der Rand des Filzes mit tiefgekühltem Wasser
benetzt, durch einen Strahl kühler
Luft gehärtet
und von Messer 13 in einem bestimmten präzisen Abschrägungswinkel
abgeschnitten, woraufhin die Dicke der überlappenden Ränder mit
dem übrigen
Teil fast gleichförmig
wird, was die bezogene Walze insgesamt fast echt zylindrisch macht.
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Die
Basis der Zusammenfügungsvorrichtung 20,
die mit drei Seiten von Führungsschiene 12 der Laufführung 11 am
Schneidtisch 1 zusammengefügt ist, lässt die Schneidvorrichtung 13 ruhig
auf dem Rand gleiten, selbst wenn nur eine Seite der schweren Schneidvorrichtung 13 von
der Zusammenfügungsvorrichtung 20 getragen
wird. Und durch Fixieren von Filz F auf dem Schneidtisch 1 laufen
die Zusammenfügungsvorrichtung 20 und
die Schneidvorrichtung 13 auch auf dem langen Filz F reibungslos.
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Winkeleinstellvorrichtung 35 von
Vorrichtung 20 stellt den Schrägungswinkel von Schneidvorrichtung 13 durch
Verschieben von „Gleitplatte 33" oder Festschrauben
im richtigen Winkel sowie Einstellen der Höhe durch die Verbindungsvorrichtung 41 ein und
bildet so eine sauber abgeschrägte
Stirnfläche durch
Abschneiden des Filzrands in einem bestimmten Winkel. Zu diesem
Zeitpunkt wird das Schneiden mit Schneidvorrichtung 13 leicht
gemacht und es kommt nicht zu einem Auffasern oder feinen Auftrennen
der Fasern des ungewirkten Filzes F, da der Filzrand durch Ausstoßen von
kühler
Luft auf ihn gefroren wird.
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Verbindungsvorrichtung 41 von
Vorrichtung 20 verbindet die Schneidvorrichtung 13,
die an ihrer Stirnseite einen Höhenunterschied
aufweist, durch Trägerplatte 42 mit
der beweglichen Platte 33, was die Einstellung des Schrägungswinkels
der beweglichen Platte 33 selbst gegen die Fixierplatte 32 ermöglicht,
und verbindet Schneidvorrichtung 13 fest mit der kooperativen
Einstellvorrichtung 20 und dem Träger.
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Filzfixiervorrichtung 5 spannt
den Filz F auf dem Arbeitstisch fest, um seine Bewegung während des
Schneidvorgangs zu verhindern.
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Abfallsammelvorrichtung 60 verhindert,
dass pulverförmiger
Faserabfall, Baumwollabfall und sonstige Abfälle fliegen, und macht durch
Trocknen des gefrorenen Abfalls seine Wiederverwendung möglich.
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Im
Folgenden wird die Funktionsweise dieser Erfindung mit Bezug auf 1 bis 11 erläutert.
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Bezugsnummer 1 bezeichnet
den Schneidarbeitstisch. Die Länge
dieses Tisches 1 entspricht dem Filzbezug, der zum Beispiel
um den Umfang von Walze D einer Bügelmaschine für flächige Textilien anzubringen
ist, und ist ein wenig breiter als die Breite, die notwendig ist,
um die Schneidvorrichtung 13 laufen zu lassen und Filz
F wie an späterer
Stelle beschrieben zu fixieren, und hat eine vorgeschriebene Tischplattenhöhe.
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Auf
diesem Schneidarbeitstisch 1 ist die Filzfixiervorrichtung 5 angeordnet,
die einen Filz F, der auf der oben erwähnten Tischplatte liegt, ansaugt und
fixiert. Filzfixiervorrichtung 5 umfasst eine Saugmulde 7,
die eine Mehrzahl von Sauglöchern 6 über ihre
ganze Oberseite unter der Arbeitsfläche hat und durch ein geeignetes
Saugrohr mit Saugvorrichtung 8, z.B. einer Vakuumpumpe,
verbunden ist. Diese Saugvorrichtung 8 wird von Sensorvorrichtung 9 in der
Form eines Wärmefühlers zum
Erkennen der Tiefkühltemperatur
gesteuert, wenn Filz F von der im Folgenden noch genannten Kühlvorrichtung 50 gefroren
wurde. Außerdem
ist sie so ausgelegt, dass sie anhält, wenn der Schneidprozess
endet, da auf Saugvorrichtung 8 folgende Funktionen der
Filzerhärtungsvorrichtung 5 eingeschaltet
werden, wenn der Gefrierprozess von Filz F anfängt.
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Schneidarbeitstisch 1 ist
aus Stahl mit einem bestimmten Profil und oben auf seiner Tischplatte
ist eine Laufführung 11 befestigt,
auf der die Schneidvorrichtung 13 am Rand des mit einer
bestimmten Abschrägung
zu schneidenden Filzes F entlang läuft. Diese Laufführung 11 ist
aus Stahl hergestellt und hat die Form einer umgekehrten Rinne.
An der oberen, der rechten und der linken Wand von ihr befinden sich
fest fixierte Führungsschienen 12 und
durch Zusammenfügen
mit der an späterer
Stelle erläuterten Zusammenfügungsvorrichtung
(oder Befestigungsvorrichtung) 20 wird die Schneidvorrichtung 13 gleitfähig befestigt
und Kühlvorrichtung 50 wird
ebenfalls angebracht.
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Schneidvorrichtung 13,
die von den Führungsschienen 12 geführt wird,
hat einen Schneidkörper 14,
hauptsächlich
aus rechteckig gegossenem Metall, der von seinem Eigengewicht in
seiner Lage gehalten wird, und Laufvorrichtung 15, die
mit dem Schneidkörper 14 zusammengefügt ist,
so dass sie auf der Arbeitsfläche
des Schneidarbeitstisches 1 läuft, und Messer 16,
das mit einem angeordneten Vorsprungsmaß an der Unterseite des Schneidkörpers 14 frei
aus- und eingefahren wird.
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Dieses
Messer 16 ist symmetrisch, z.B. im Winkel von 180°, oder an
der genau entgegengesetzten Stelle in der Laufvorrichtung 15 (d.h.
der Laufrolle, die selbstdrehend angetrieben wird) angeordnet, die
auf freilegbare Weise an der Unterseite der Schneidvorrichtung 14 sitzt,
und beschneidet den Rand von Filz F auf eine bestimmte Tiefe, während es
durch die Drehung dieser Laufrolle am Filzrand entlang läuft. Wie
weit die Messerklinge freiliegt, ist unter Berücksichtigung dessen, wie tief
sie den Filz beschneidet, einstellbar. An der Rückseite dieses Messers 16 befinden
sich Öffnungen,
d.h. Saugkanal 61, der Abfallsammelvorrichtung 60,
die an späterer Stelle
noch beschrieben wird.
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Diese
Schneidvorrichtung 13 ist durch die Zusammenfügungsvorrichtung 20,
die gleitfähig
auf Führungsschiene 12 sitzt,
mit Laufführung 11 zusammengefügt. Diese
Zusammenfügungsvorrichtung 20 weist
Winkeleinstellvorrichtung 35 auf, die den Neigungswinkel
von Messer 16 in der Schneidvorrichtung 13 einstellt,
nämlich
den Winkel der gesamten Schneidvorrichtung 13.
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Diese
Zusammenfügungsvorrichtung 20 umfasst
eine Basis 21, die gleitfähig auf der Führungsschiene 12 befestigt
ist, eine Gleitbasis 26, die so mit der Basis 21 zusammengefügt ist,
dass sie auf- und abwärts
verschiebbar ist, und einen Fixierbasiskörper 31 zum Tragen
der Schneidvorrichtung 13 und fügt sie durch die Winkeleinstellvorrichtung 35 mit
der Basis 21 zusammen.
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Basis 21 ist
an der Seite von Basisoberteil 22, das sich oben auf der
Laufführung 11 befindet, und
Schneidvorrichtung 13 von Laufführung 11 angeordnet
und ist mit dem seitlichen Gleitbasisteil 23, das sich
auf der gegenüberliegenden
Seite der Laufführung 11 befindet,
wo keine Schneidvorrichtung 13 ist, und mit Basisseitenteil 24 in
einer umgekehrten Rinnenform ausgebildet, die so hoch ist wie die
Oberseite des Basisoberteils 22. In jedem Basisteil 22, 23, 24 ist
Gleitstück 25 beweglich
und schwenkbar an der oberen, der linken und der rechten Seite der
Laufführung 11 angeordnet.
Dieses die Laufführung 11 umgebende
Gleitstück 25 ist
mit der jeweiligen Führungsschiene 12 in
Eingriff und Schneidvorrichtung 13 wird ruhig an Laufführung 11 entlang
geführt.
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Gleitbasis 26 kann
durch Ein- und Herausschrauben der Aufwärts-/Abwärts-Einstellschraube 27,
die sich auf der Seite des seitlichen Gleitbasisteils 23 befindet,
auf- bzw. abwärts
verschoben werden. Diese Auf-/Abwärts-Einstellschraube 27 hat
eine Schmetterlingsform, wie in der Zeichnung gezeigt, kann aber
auch einen Griff haben (nicht abgebildet).
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Tragende
Basis 31 hat verschiedene Formen passend zur äußeren Form
der Schneidvorrichtung 13, wie in 4 gezeigt.
Wie in der Zeichnung zu sehen ist, hat sie auf der Vorder- und Rückseite
der Schneidvorrichtung 13 ein Paar Fixierplatten 32 an der
Gleitbasis 26, ein Paar beweglicher Platten 33 vorn
und hinten, die von der Winkeleinstellvorrichtung 35 koordiniert
werden, wodurch sie sich rechts und links entlang dieser Befestigungsplatte 32 bewegen
kann, und Zusammenfügungsvorrichtung 41 zum
Zusammenfügen
von Schneidvorrichtung 13 und beweglicher Platte 33.
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Fixierplatte 32 und
bewegliche Platte 33 sind rechteckige Platten, die rechts
und links entlang der Schneidvorrichtung 13 liegen, und
können
entlang Fixierplatte 32 fest befestigt sein.
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Wie
in den 4 und 6 gezeigt, fixiert Winkeleinstellplatte 35 den
Führungsstift 37 in
einer bogenförmigen
Führungsaussparung 36 in
Fixierplatte 32 an der Außenseite der beweglichen Platte 33. Der
Stift 37 steckt gleichzeitig in dem bogenförmigen Befestigungsloch 38.
Dann wird Befestigungsschraube 39 von der Außenseite
der Fixierplatte 32 in die bewegliche Platte 33 geschraubt.
Durch Lockern der Fixierschraube 39 kann die bewegliche
Platte 33 an Führungsschlitz 36 entlang
gegen Fixierplatte 32 bewegt werden. Durch Fixierschraube 39 kann
der Winkel der beweglichen Position aufrecht erhalten werden.
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Zusammenfügungsvorrichtung 41 besteht aus
Trägerplatte 42 an
der vorderen und hinteren beweglichen Platte 33, Fixierplatte 43,
die am hochstehenden Teil in der Mitte der Schneidvorrichtung 13 befestigt
ist und mit Trägerplatte 42 zusammengefügt ist,
und Zusammenfügungsstütze 44,
die auf der hinteren Oberseite der Schneidvorrichtung 13 ruht
und mit Trägerplatte 42 zusammengefügt ist.
Zeichen 45 in der Zeichnung zeigt einen Ausweichausschnitt zum
Vermeiden von Betätigungsgriff 14,
der sich oben auf Schneidvorrichtung 13 befindet.
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Der
Aufbau der Zusammenfügungsvorrichtung 41 hat
die Aufgabe, die bewegliche Platte 33 mit dem unebenen
Oberteil der Schneidvorrichtung 13 zusammenzupassen, daher
ist ihr Aufbau je nach der Form der Schneidvorrichtung 13 nicht
auf das Beispiel in dieser Zeichnung begrenzt.
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Andererseits
befindet sich die Kühl-
und Härtungsvorrichtung 50 an
der Vorderseite der Schneidvorrichtung 13, wie in den 1, 3, 7 und 8 gezeigt,
und stößt Tiefkühlgas wie
flüssigen Stickstoff
aus, um das auf den Rand des schräg abzuschneidenden Filzes F
ausgestoßene
kalte Wasser zu gefrieren. Wie in den Zeichnungen gezeigt wird,
hat diese Kühlvorrichtung 50 ein
Zuleitungsrohr 51, das mit einem Kühlungsgas enthaltenden Gaszylinder
(nicht abgebildet) und mehreren Strahlrohren 52 verbunden
ist, die von Zuleitungsrohr 51 abgehen und Strahlauslässe am Rand
von Filz F haben. Und dadurch, dass das Zuleitungsrohr 51 am
Basiskörper 21 der
Zusammenfügungsvorrichtung 20 befestigt ist,
ist sie zum Entlanglaufen mit der Bewegung der Schneidvorrichtung 13 gestaltet.
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Diese
Kühl- und
Härtungsvorrichtung 50 ist außerdem so
gestaltet, dass sie mittels eines Umschalters (nicht gezeigt) kaltes
Wasser zum Kühlen ausstößt, weshalb
ein zusätzlicher
Auslass zum Hervorstoßen
von Kühlwasser überflüssig wird.
In diesem Fall läuft
die Kühl-
und Härtungsvorrichtung 50, als
erster Schritt, rückwärts, wobei
Schneidvorrichtung 13 und koordinierter Satz 20 auf
dem Schneidarbeitstisch 1 Wasser auf den Rand von Filz
F ausstößt, dann,
als zweiten Schritt, durch Warten, bis das kalte Wasser den Filzrand
ausreichend durchdrungen hat, Umschalten des Schalters und Ausstoßen von
Tiefkühlgas,
während
Vorrichtung 50 mit Schneidvorrichtung 13 und Zusammenfügungsvorrichtung 20 vorwärts gefahren
wird, kann der gefrorene Rand mit Schneidvorrichtung 13 im
vorgegebenen Winkel beschnitten werden.
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Zuleitungsrohr 51 ist
in Richtung auf die Vorderseite der Schneidvorrichtung 13 auf
Basis 21 gewendet und ist entlang dem vorderen Rand der Schneidvorrichtung 13 aufwärtsgebogen
und dann am vorderen Rand entlang gelegt. Mehrere Strahlrohre 52 gehen
an diesem vorderen Rand entlang von ihm ab. Strahlrohre 52 sind
jeweils mit mehren hohlen Strukturen biegungsfähig ausgebildet, wie in den
Zeichnungen gezeigt wird, und ihre Strahldüse ist horizontal lang ausgebildet,
so dass sie am vorderen Rand der Schneidvorrichtung 13 entlang
liegt.
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In 9 ist
eine weitere Ausgestaltung abgebildet. Sie hat eine Abfallsammelvorrichtung 60, die
den durch das Schneiden von Filz F mit der Schneidvorrichtung 13 entstehenden
Abfall aufsammelt. Diese Abfallsammelvorrichtung hat einen Abfallsammelbeutel 62,
der den durch Schneiden von Filz F mit der Schneidvorrichtung 13 entstehenden Abfall
sammelt, und eine Trockenvorrichtung 63, die den Abfall
trocknet.
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Sie
hat z.B. in dem kastenartigen Aufsatz auf der Rückseite der Schneidvorrichtung 13 einen
Abfallsammelbeutel 62, der mit Saugkanal 61 verbunden
ist, der an der Rückseite
der Schneidvorrichtung 13 mündet, und am Ende des Beutels
ist eine Saugvorrichtung 63 in der Form einer Vakuumpumpe
koordiniert und unter dem Abfallsammelbeutel 62 befindet
sich die Trockenvorrichtung 64.
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Diese
Abfallsammelvorrichtung 60 braucht nicht unbedingt an der
Schneidvorrichtung 13 angebracht zu sein. Die Zeichnung
ist zwar gekürzt,
es kann aber ein geeignetes Abfallsammelrohr mit Saugkanal 61 verbunden
werden (das Rohr ist biegsam auszuführen), dann kann man es zum
Beispiel zur Abfallsammelvorrichtung 62, Saugvorrichtung 63 und
Trockenvorrichtung 64 verlegen, die an einer geeigneten
Stelle am Rand des Schneidtisches 1 platziert sind.
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In 10,
auf die als nächstes
Bezug genommen wird, stellen wir die Erläuterung eines Beispiels für diese
Erfindung dar. Filz F, der um die Walze D der Bügelmaschine für flächiges Material
gewickelt werden soll, auf Schneidtisch 1 auslegen. Die Seite
des Filzrandes, die schräg
beschnitten werden soll, muss nach oben gekehrt sein. Dann gekühltes Wasser
auf die Oberseite zuführen
und den Rand einweichen (Einweichungsprozess – Schritt 1: S1). Beim Einweichen
das gekühlte
Wasser mittels des Umschalters aus dem Strahlrohr 52 von
Kühlvorrichtung 50 ausstoßen lassen
und Schneidvorrichtung 13 laufen lassen. In diesem Augenblick
das Messer 16 der Schneidvorrichtung 13 noch nicht
laufen lassen und nur auf den zu bearbeitenden Rand fahren lassen.
In diesem Prozess hat man die Wahl zwischen Einweichen des Rands
durch Bespritzen mit kaltem Wasser oder durch Eintauchen des Rands
in gespeichertes kaltes Wasser.
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Dann
ist das Messer 16 von Schneidvorrichtung 13 so
einzustellen, dass seine Klinge auf die richtige Breite aus der
Unterseite herausgeschoben ist, und dann ist die Schneidvorrichtung 13 durch
Betätigen
der Winkeleinstellvorrichtung 35 der Zusammenfügungseinheit 20 um
10 Grad o. ä.
zu neigen (PROZESS ZUM EINSTELLEN DES NEIGUNGSWINKELS – Schritt
3: S3). Dann wird die Höhe
der Schneidvorrichtung 13 durch Bewegen der Gleitbasis 26 entsprechend
der erforderlichen Höhe
und Dicke des Filzrandes eingestellt.
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Abgesehen
von der Einstellung der Neigung der Schneidvorrichtung 13 bereitet
man das Ausstoßen
von flüssigem
Stickstoffkühlgas
aus Strahlrohr 52 der Kühl-
und Härtungsvorrichtung 50 durch
Drehen des Umschalters vor. Wenn flüssiges Stickstoffgas ausgestoßen wird,
wird, weil seine Temperatur – 196°C beträgt, ein
wassergetränkter
Filzrand von dem Kühlgasstrahl
sofort gefroren (Kühl-
und Härtungsprozess – Schritt
2: S2).
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Der
Kühl- und
Härtungsprozess
S2 durch Kühl-
und Härtungsvorrichtung 50 kann
vor dem Neigungswinkeleinstellprozess S3 durchgeführt werden, wenn
das Ausstoßen
von Gas aus der vor der Schneidvorrichtung 13 stationierten
Kühl- und
Härtungsvorrichtung 50 gegen
den Filzrand durch den Betrieb der kooperierenden Einstellvorrichtung 20 und
Schneidvorrichtung 13 durchgeführt wird.
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Kurz,
da die Schneidvorrichtung 13, deren Neigungswinkel eingestellt
ist, nur in Betrieb zu sein braucht, nachdem der Filzrand gekühlt und
gehärtet worden
ist, wie an späterer
Stelle angegeben wird, kann entweder der Neigungswinkeleinstellprozess S3
zum Einstellen des Winkels der auf dem Filzrand laufenden Schneidvorrichtung 13 oder
der Kühl-
und Härtungsprozess
S2 zum Kühlen
und Härten
des Rands zuerst stattfinden. Übrigens
wird der Filz F zu dem Zeitpunkt, wenn Filz F steifgefroren ist,
von der Filzfixiervorrichtung 5 an der Arbeitstischoberseite festgespannt.
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Nach
dem Einstellen des Neigungswinkels der Schneidvorrichtung 13 durch
den Neigungseinstellungsprozess S3 muss als nächstes die Schneidvorrichtung 13 mit
geneigtem Messer 16 entlang der Laufführung 11 am Rand des
Filzes F entlang laufen (VERFAHRPROZESS – Schritt 4: S4) Indem das
geneigte Messer 16 am Rand von Filz F entlang gefahren
wird, schneidet das Messer 16 der Schneidvorrichtung 13 den
gekühlten
und gehärteten
Rand von Filz F so ab, dass eine geneigte Ebene mit einer bestimmten
Abschrägung
entsteht (Schneidprozess – Schritt
5 – S5).
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Wenn
die Schneidarbeit an der Oberfläche einer
Seite fertiggestellt ist, muss der Filz F umgedreht werden und der
Rand des anderen Endes muss schräg
abgeschnitten werden. Dann wird, wie in 11 gezeigt
wird, der fertige Filz F auf eine aus Federn hergestellte gefederte
Auflage aufgewickelt, die die gesamte Oberfläche der Walze D der Bügelmaschine
bedeckt, indem beide Ränder
der entgegengesetzten Seiten der abgeschrägt bearbeiteten Enden überlappt
werden.
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Gemäß der Zusammensetzung
dieser Erfindung können
die Ränder,
indem die Ränder
vor dem Schneiden gefroren werden, durch Schrägschneiden der Ränder des
Filzes F leicht genauso präzise
beschnitten werden wie beim Schneiden von Metall. Daher ist die
Dicke oder Höhe
der überlappten
bearbeiteten Abschnitte fast die gleiche wie die des übrigen Filzes
F auf Walze D der Bügelmaschine,
weshalb der Querschnitt von Walze D fast kreisförmig ist. Walze D kann daher
einheitlichen Druck auf die gesamte Oberfläche des flächigen Materials ausüben.
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Dies
erfolgt durch Gefrieren des Rands durch Hervorstoßen von
Tiefkühlgas
auf den Rand nach dem Benetzen des Rands mit kaltem Wasser und dann
Schneiden der Ränder
mit der am Rand entlang laufenden geneigten Schneidvorrichtung 13, wodurch
der abgeschrägte
Abschnitt mit einer bestimmten Schrägung hergestellt wird. Diese
Erfindung produziert Filz zum Bespannen von Walze D mit gleicher
Dicke, dessen Ränder
mit einer bestimmten Schrägung
beschnitten sind. Außerdem
ist die Oberfläche
des bearbeiteten Filzes F glatt und ohne Unebenheiten.
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Da
diese Erfindung solche Prozesse wie S1 zum Benetzen des Rands von
Filz F mit kaltem Wasser, S2, den Gefrierprozess zum Gefrieren des Rands,
S3, die Einstellung von Messer 16 und die Einstellung des
Winkels von Schneidvorrichtung 13, S4, den Verfahrprozess
von Schneidvorrichtung 13 auf dem Rand, und S5 zum Beschneiden
der Ränder mit
einer Abschrägung
hat, kann sie den ungewirkten Filz/Vliesstoff F genauso leicht mit
einer präzisen
Abschrägung
schneiden wie Metall geschnitten wird.
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Da
das Kühlgas
zum Gefrieren des Rands von wassergetränktem Filz F Stickstoff ist,
gefriert sein Strahl den Rand sofort. Das Gas ist ungefährlich,
wenn sich in die Luft zerstreut wird, und hat keine schädlichen
Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen und die Umgebung (selbstverständlich ist
aber eine örtliche
Abzugsvorrichtung zu installieren). Außerdem werden die durch die
Schneidarbeit verursachten Faserabfälle durch Abfallsammelvorrichtung 60 in
Abfallsammelbeutel 62 aufgefangen, was das Verstreuen von
Abfall verhindert und zum Sauberhalten der Arbeitsumgebung beiträgt. Der
Schneidabfall wird mit Trockenvorrichtung 64 zur Wiederverwertung
getrocknet und wird somit nicht vergeudet.
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Andererseits
hat diese Erfindung den Schneidarbeitstisch 1, der den
Rand von Filz F festhält
und mit einer Laufführung 11 am
Rand entlang, Messer 16 an seiner Unterseite, Zusammenfügungsvorrichtung 20,
die die Schneidvorrichtung 13 auf einen bestimmten Neigungswinkel
beim Verfahren entlang dem Rand von Filz F einstellt und Schneidvorrichtung 13 frei
auf dem Schneidarbeitstisch 1 gleiten lässt, und Kühlvorrichtung 50 versehen
ist, die an der Vorderseite der Schneidvorrichtung 13 angeordnet ist
und den Rand durch Hervorstoßen
von Tiefkühlgas
gegen den Rand des langen befeuchteten Filzes gefriert. Sie kann
daher den Prozess des Gefrierens des nassen Rands von Filz F, jeweils
den Prozess von S1, S2, S3, S4 oder S5, wie das Entlanglaufen am
Rand und das Beschneiden des Rands mit der geneigten Schneidvorrichtung 13,
schnell abschließen.
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Außerdem ist
die Erfindung mit Führungsschiene 12 an
der Oberseite und an beiden Seiten der Laufführung 11 des Schneidarbeitstisches
ausgestattet und auf dieser Führungsschiene 12 ist
der Basiskörper 21 der
Zusammenfügungsvorrichtung 20 durch
Eingriff mit ihr angebracht. Die schwere Schneidvorrichtung 13 aus
Gussmetall kann also schwingungsfrei an Laufführung 11 auf dem Filzrand entlanglaufen,
wenn sie nur einseitig vom tragenden Basiskörper 31 der Zusammenfügungsvorrichtung 20 getragen
wird, und kann dem Rand von Filz F einen sauberen Schnitt mit vorgegebener
Abschrägung
frei von feinen Rissen oder Unebenheiten verleihen.
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Und
da die Zusammenfügungsvorrichtung 20 bewirkt,
dass der Basiskörper 21 (der
durch frei gleitenden Eingriff mit von von Führungsschiene 12 gehalten
wird) die tragende Vorrichtung 31 durch Gleitbasis 26 und
Winkeleinstellvorrichtung 35 trägt, kann sie die Höhe von Schneidvorrichtung 13 gemäß der Dicke
des Rands und dem Neigungswinkel der Schneidvorrichtung und des
Messers 16 leicht durch Auf- bzw. Abwärtsverschieben einstellen.
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Tragender
Basiskörper 31 der
Zusammenfügungsvorrichtung 20 hat
Fixierplatten 32, die ein Satz von Platten sind, die einander
zugewandt vorn und hinten auf der Oberseite von Gleitbasis 26 angeordnet
sind, bewegliche Platte 33, die durch die bewegliche Winkeleinstellvorrichtung 35 entlang
dieser Fixierplatte 32 kooperiert, und Zusammenfügungsvorrichtung 41,
die die Schneidvorrichtung 13 mit der beweglichen Platte 33 zusammenfügt. Und
Winkeleinstellvorrichtung 35 fixier Führungsstift 37, der
frei gleitend in die bogenförmige
Führungsausnehmung 36 in
der Innenwand der Fixierplatte 32 eingesetzt ist, an der
Außenseite
der beweglichen Platte 33. Gleichzeitig bewirkt die Winkeleinstellvorrichtung 35,
dass die Befestigungsschraube 39, die von der Außenseite
der Fixierplatte 32 in die bewegliche Platte 33 eingeschraubt
wird, indem sie in das in die Fixierplatte 32 mündende Einstell-
und Befestigungsloch 38 gesteckt wird, den Winkel der von
der Zusammenfügungsvorrichtung 41 getragenen
Schneidvorrichtung 13 frei einstellen kann, indem die Position
der bewegten Platte 33 mit Befestigungsschraube 38 sowie
mit der Einstellung der beweglichen Platte 33 an der Befestigungsplatte 32 bestimmt
und fixiert wird.
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Da
die Zusammenfügungsvorrichtung 41 aus
Trägerplatte 42,
die von einem Satz beweglicher Platten 33 überbrückt wird,
Fixierplatte 43, die mit Trägerplatte 42 zusammengefügt ist,
und Zusammenfügungsstütze 44,
die mit Trägerplatte 42 zusammengefügt ist,
besteht, kann sie mit Schneidvorrichtung 13 zusammen eine
gemeinsam tragende Konstruktion bilden, die verschiedene Formen
hat, und kann gleichzeitig einen breiten Anwendungsbereich haben.
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Und
da diese Erfindung mit Filzfixiervorrichtung 5 ausgestattet
ist, kann sie Filz F auf dem Arbeitstisch 1 fixieren, indem
sie in auf der Tischoberfläche
festsaugt. Filz F ist beim Schneiden mit Schneidvorrichtung 13,
die auf Schneidtisch 1 läuft, fest fixiert. Wenn der
Filzrand schräg
beschnitten wird, kann der Schnitt daher präzise sein, wodurch die Dicke
des Überlappungsteils
des Filzes die gleiche wie die des übrigen um die Walze D gewickelten Filzes
wird. Daher kann der Querschnitt der Walze D, um die der bearbeitete
Filz gewickelt wird, echt kreisförmig
sein.
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Die
oben beschriebenen Ausgestaltungen sind nur beispielhaft und fachkundigen
Personen sind Modifikationen offensichtlich, die möglich sind, ohne
vom Umfang der Erfindung gemäß den angehängten Ansprüchen abzuweichen.
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- D
- Walze
- S
- Elastisches
Material
- S1
- Einweichungsprozess
- S3
- Prozess
zum Einstellen des Neigungswinkels
- 1
- Schneidarbeitstisch
- 5
- Filzfixiervorrichtung
- 7
- Saugtrichter
- 8
- Sensor
- 11
- Laufführung
- 13
- Schneidvorrichtung
- 15
- Laufvorrichtung
- 20
- Zusammenfügungs- oder
Befestigungsvorrichtung
- 21
- Basiskörper
- 22
- Basisoberteil
- 24
- Basisseitenteil
- 26
- Gleitbasis
- 31
- Fixierbasiskörper
- 33
- Bewegliche
Platte
- 36
- Führungsaussparung
- 38
- Einstell-
und Befestigungsloch
- 41
- Zusammenfügungsvorrichtung
- 43
- Fixierplatte
- 45
- Ausweichausschnitt
- 50
- Gefriervorrichtung
- 52
- Strahlrohr
- 60
- Abfallsammelvorrichtung
- 62
- Abfallsammelbeutel
- 64
- Trockenvorrichtung
- F
- Filzmaterial
- S2
- Gefrierprozess
- 6
- Saugloch
zum Ansaugen von Filz
- 8
- Saugvorrichtung
- 12
- Führungsschiene
- 14
- Körper der
Schneidvorrichtung
- 16
- Messer
- 23
- Seitlicher
Gleitbasisteil
- 25
- Gleitstück
- 27
- Auf-
und Abwärts-Einstellschraube
- 32
- Fixierplatte
- 35
- Winkeleinstellvorrichtung
- 37
- Führungsstift
- 39
- Fixierschraube
- 42
- Trägerplatte
- 44
- Zusammenfügungsstütze
- 51
- Zuleitungsrohr
- 61
- Saugkanal
- 63
- Saugvorrichtung