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DE60309319T2 - Vorrrichtung und methode zum zuberreiten von kaffee mit einer feinen schaumlage, insbesondere von cappuccino - Google Patents

Vorrrichtung und methode zum zuberreiten von kaffee mit einer feinen schaumlage, insbesondere von cappuccino Download PDF

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DE60309319T2
DE60309319T2 DE60309319T DE60309319T DE60309319T2 DE 60309319 T2 DE60309319 T2 DE 60309319T2 DE 60309319 T DE60309319 T DE 60309319T DE 60309319 T DE60309319 T DE 60309319T DE 60309319 T2 DE60309319 T2 DE 60309319T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
siphon
buffer reservoir
beverage
opening
level
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60309319T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60309319D1 (de
Inventor
Frans Gustaaf BROUWER
Diederik Kraan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Douwe Egberts BV
Original Assignee
Sara Lee DE NV
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE60309319T2 publication Critical patent/DE60309319T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J31/00Apparatus for making beverages
    • A47J31/06Filters or strainers for coffee or tea makers ; Holders therefor
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    • A47J31/0678Means to separate the cartridge from the bottom of the brewing chamber, e.g. grooves or protrusions
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    • A47J31/46Dispensing spouts, pumps, drain valves or like liquid transporting devices
    • A47J31/462Dispensing spouts, pumps, drain valves or like liquid transporting devices with an intermediate liquid storage tank
    • A47J31/467Dispensing spouts, pumps, drain valves or like liquid transporting devices with an intermediate liquid storage tank for the infusion

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Apparatus For Making Beverages (AREA)
  • Tea And Coffee (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zubereiten eines mit feinblasiger Schaumschicht versehenen trinkfertigen Getränks, wie z.B. Kaffee oder Cappuccino, mit einer Getränke-Einheit zum Ausgeben eines Getränks unter Druck, mindestens einer Düse, der das Getränk unter Druck zugeführt wird, um einen Getränke-Strahl zu erzeugen, einem Pufferreservoir zur Aufnahme des Getränke-Strahls derart, dass in Benutzug in dem Pufferreservoir ein Füllstand des Getränks erzeugt wird, in das hinein der Strahl gespritzt wird, um die feinblasige Schaumschicht zu erzeugen, und mit einem Auslassweg zum Ausgeben des mit der feinblasigen Schaumschicht versehenen Getränks aus dem Pufferreservoir.
  • Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Zubereiten eines mit feinblasiger Schaumschicht versehenen trinkfertigen Getränks, wie z.B. Kaffee oder Cappuccino, bei dem ein das Getränk aufweisender Flüssigkeitsstrahl erzeugt wird und bei dem der Flüssigkeitsstrahl derart in ein Pufferreservoir gespritzt wird, dass in dem Pufferreservoir ein Füllstand des Getränks erzeugt wird, in das hinein der Strahl gespritzt wird, um die feinblasige Schaumschicht zu erzeugen, wobei das Pufferreservoir mit einem Auslassweg zum Ausgeben des mit der feinblasigen Schaumschicht versehenen Getränks aus dem Pufferreservoir versehen ist,
  • Eine derartige Vorrichtung und ein derartiges Verfahren sind aus der Europäischen Patentanmeldung 0 878 158 bekannt.
  • Es hat sich erwiesen, dass eine derartige Vorrichtung sehr gut geeignet ist zum Zubereiten von Kaffee mit einer feinblasigen Schaumschicht (der auch als Cafe creme bezeichnet wird). Die feinblasige Schaumschicht wird durch Kaffeeblasen gebildet, die mit Luft gefüllt sind.
  • Insbesondere ist die bekannte Vorrichtung mit relativ kleinen Auslassöffnungen versehen, die in dem Boden des Pufferreservoirs angeordnet sind. Die Auslassöffnungen haben derartige Abmessungen, dass bei Benutzung mittels des Strahls eine größere Menge an Kaffee in das Pufferreservoir eingeführt wird als diejenige Menge, die über die Auslassöffnungen das Pufferreservoir wieder verlässt. Dies hat das Ergebnis, dass in dem Pufferreservoir der oben genannte Flüssigkeitspegel des Getränks erzeugt wird, in den hinein der Strahl eingedüst wird, um die feinblasige Schaumschicht zu erzeugen. Der Auslassweg kann z.B. mit einem Überlauf versehen sein, um das Getränk mit der feinblasigen Schaumschicht auszugeben. Wenn eine ausreichende Menge an Getränk zubereitet worden ist, wird die mittels des Strahls erfolgende Zufuhr des Getränks in das Pufferreservoir gestoppt. Anschließend wird das Pufferreservoir, soweit sich die Flüssigkeit in dem Pufferreservoir unterhalb des Pegels des Überlaufs befindet, über die Auslassöffnungen langsam entleert. Dieses langsame Entleeren benötigt einige Zeit und verursacht schließlich ein Nachtropfen. Obwohl die bekannte Vorrichtung zufriedenstellend ist, ist gemäß der Erfindung eine Verbesserung der Vorrichtung dahingehend vorgesehen, dass, falls gewünscht, wenn die mittels des Strahls erfolgende Zufuhr des Getränks in das Pufferreservoir beendet worden ist, die Zeitdauer des Entleerens des Pufferreservoirs und des aus dem Pufferreservoir über den Auslassweg erfolgenden Nachtropfens verkürzt werden kann und dass die Vorrichtung bei Bedarf auch zur Herstellung von Cappuccino geeignet ist. Die Erfindung zielt ferner auf die Ermöglichung einer besseren Schaumschicht ab, d.h. eine Schaumschicht mit mehr relativ kleinen Blasen.
  • Die gemäß der Erfindung vorgesehene Vorrichtung ist zu diesem Zweck dadurch gekennzeichnet, dass der Auslassweg mit mindestens einem Siphon versehen ist, der derart in Aktion tritt, dass das Getränk über den Siphon aus dem Pufferreservoir ausgegeben wird, wenn der Füllstand in dem Siphon eine vorbestimmte Höhe übersteigt.
  • Wenn die Vorrichtung zum Herstellen von Kaffee mit feinblasiger Schaumschicht verwendet wird, wird das Pufferreservoir, obwohl das Getränk mittels eines Strahls in das Pufferreservoir eingefüllt wird, allmählich mit dem Getränk gefüllt. Dann wird mit dem Eindüsen des Strahls in den mittlerweile im Pufferreservoir gebildeten Flüssigkeitspegel begonnen, um die feinblasige Schaumschicht zu erzeugen. Dies wird schnell erreicht, da sich der Puffer noch nicht zu entleeren braucht. Der Flüssigkeitspegel in dem Siphon steigt dabei ebenfalls an. Wenn der Flüssigkeitspegel im Siphon hinreichend angestiegen ist, beginnt sich das Pufferreservoir über den Siphon zu entleeren. Wenn die mittels des Strahls erfolgende Zufuhr in das Pufferreservoir gestoppt worden ist, wird das Pufferreservoir über den Siphon mindestens im Wesentlichen entleert. Dies kann je nach den Abmessungen des Siphons innerhalb einer relativ kurzen Zeit erfolgen. Anschließend besteht zumindest kein nennenswertes Problem eines Nachtropfens mehr.
  • Da aufgrund des Siphons der Boden des Pufferreservoirs nicht mit den oben genannten Auslassöffnungen versehen zu werden braucht, ist es möglich, z.B. vor dem Start der mittels des Strahls erfolgenden Zufuhr des Getränks in das Pufferreservoir, eine Menge konzentrierter Milch in das Pufferreservoir einzugeben. Solange die Menge konzentrierter Milch in dem Pufferreservoir die oben erwähnte vorbestimmte Höhe nicht überschreitet, verbleibt diese konzentrierte Milch in dem Pufferreservoir. Wenn anschließend die Vorrichtung gestartet wird, spritzt der Getränk-Strahl in das Pufferreservoir. Der Getränk-Strahl kann z.B. Kaffee aufweisen. Folglich wird Cappuccino mit feinblasiger Schaumschicht gebildet. Der Cappuccino mit feinblasiger Schaumschicht verlässt das Pufferreservoir über den Auslassweg. Somit ist die Vorrichtung auch zum Herstellen von Cappuccino geeignet. Anzumerken ist, dass anstelle konzentrierter Milch auch Milchpulver in das Pufferreservoir eingegeben werden kann, um Cappuccino zuzubereiten.
  • Falls beispielsweise frischer Kaffee mittels der Getränkeeinheit hergestellt wird, wird eine bessere Schaumschicht gebildet, da die oben genannten Auslassöffnungen nicht vorgesehen zu sein brauchen. Da die genannten Auslassöffnungen entfallen können, steigt der Pegel in dem Pufferreservoir schneller an, so dass der erste Schaum auf der Basis von Kaffee-Extrakt gebildet wird, der eine relativ hohe Konzentration an Feststoffen aufweist. Es hat sich herausgestellt, dass insbesondere eine derartiger Extrakt eine bessere Schaumschicht ergibt, d.h. eine Schaumschicht mit mehr relativ kleinen Blasen.
  • Wenn das Pufferreservoir hermetisch gegenüber seiner Umgebung abgedichtet ist, d.h. wenn sich das Pufferreservoir nur über den Siphon in offener Verbindung mit seiner Umgebung befindet, kann der Druck in dem Pufferreservoir superatmosphärisch werden, wenn die Einlassöffnung des Siphons durch das im Pufferreservoir befindliche Getränk geschlossen wird. Dies hat das Ergebnis, dass, wenn der Getränk-Strahl mit möglichen Gasen in das Pufferreservoir eingeführt wird, der Druck in dem Pufferreservoir superatmosphärisch wird, und dass infolgedessen der Flüssigkeitspegel in dem Siphon schneller ansteigt als in dem Pufferreservoir selbst. Wen hingegen das Pufferreservoir außer dem Siphon noch eine andere offene Verbindung mit seiner Umgebung hat, ist der Druck in dem Pufferreservoir stets atmosphärisch. Somit steigt der Pegel der Flüssigkeit in dem Pufferreservoir im gleichen Maß wie der Pegel der Flüssigkeit in dem Siphon an und bestimmt am höchsten Punkt des Siphons denjenigen Pegel des Pufferreservoirs, an dem der Siphon in Aktion tritt.
  • Wenn die mittels des Strahls erfolgende Zufuhr des Getränks gestoppt ist, während das Pufferreservoir nicht hermetisch gegenüber seiner Umgebung abgedichtet ist, entleert sich das Pufferreservoir über den Siphon innerhalb einer relativ kurzen Zeit, wobei praktisch kein Problem eines Nachtropfens auftritt. Falls das Pufferreservoir gegenüber seiner Umgebung hermetisch abgedichtet ist, kann beim Stopp des mittels des Strahls erfol genden Zuführens des Getränks der Durchfluss durch den Siphon relativ schnell gestoppt werden, da das Pufferreservoir nicht gelüftet werden kann.
  • Insbesondere ist vorgesehen, dass der Siphon mit einem Flüssigkeitsströmungsweg versehen ist, der von mindestens einer Kanalwand umgeben ist und eine in dem Pufferreservoir angeordnete Einfließöffnung sowie eine außerhalb des Pufferreservoirs angeordnete Ausfließöffnung aufweist. Vorzugsweise ist ferner vorgesehen, dass der Auslassweg ferner mit mindestens einem Überlauf versehen ist. Dies bietet den Vorteil, dass, wenn bei Betrieb Getränk mittels des Strahls in das Pufferreservoir eingeführt wird, das Pufferreservoir durch den Überlauf geleert werden kann. Gleichzeitig leert sich das Pufferreservoir auch über den Siphon, jedoch kann der Überlauf eine größere Strömungskapazität haben. Bei Betrieb kann deshalb die Strömungsrate des Getränks, welches das Pufferreservoir über den Überlauf verlässt, größer sein als die Strömungsrate des Getränks, welches das Pufferreservoir über den Siphon verlässt. Wenn die mittels des Strahls erfolgende Zufuhr des Getränks in das Pufferreservoir gestoppt wird, kann der Flüssigkeitspegel, wenn er unter den Überlauf abgesunken ist, durch den oben genannten Siphon weiter aus dem Pufferreservoir abfließen.
  • Insbesondere ist vorgesehen, dass der Flüssigkeitsströmungsweg durch einen inneren Kanal gebildet ist, der durch einen Boden des Pufferreservoirs verläuft, wobei der innere Kanal mit einem ersten offenen Ende, das auf einer höheren Ebene als die Einfließöffnung angeordnet ist, und mit einem zweiten offenen Ende versehen ist, das außerhalb des Pufferreservoirs und niedriger als der Boden angeordnet ist, und dass ein den inneren Kanal umgebender äußerer Kanal vorgesehen ist, der sich bis oberhalb des ersten offenen Endes erstreckt und oberhalb des ersten offenen Endes geschlossen ist, und der unterhalb des ersten offenen Endes mit einer Öffnung versehen ist, welche die Einfließöffnung des Flüssigkeitsströmungswegs bildet. Der äußere Kanal kann dann lösbar mit dem Pufferreservoir verbunden werden. Somit kann der äußere Kanal entfernt werden, was das Reinigen des Siphons erleichtert.
  • Das gemäß der Erfindung vorgesehene Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass der Auslassweg mit mindestens einem Siphon versehen ist, der derart in Aktion tritt, dass das Getränk über den Siphon aus dem Pufferreservoir ausgegeben wird, wenn der Füllstand in dem Siphon eine vorbestimmte Höhe übersteigt.
  • Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung detailliert erläutert. In dieser Zeichnung ist folgendes dargestellt:
  • 1 zeigt eine mögliche Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung zum Ausführen eines Verfahrens gemäß der Erfindung;
  • 2a zeigt eine Querschnittansicht eines Pufferreservoirs mit Siphon und eines Auslasses der Vorrichtung gemäß 1;
  • 2b zeigt eine an der Linie 2B in 2a angesetzte Querschnittsansicht;
  • 2c zeigt eine Draufsicht auf die Teile gemäß 2a, wobei diese Draufsicht in Bezug auf den Siphon durchsichtig gezeichnet ist;
  • 2d zeigt einen äußeren Kanal des Siphons gemäß 2a;
  • 3a zeigt eine Draufsicht auf eine erste alternative Ausführungsform eines Pufferreservoirs mit Siphon bei der Vorrichtung gemäß 1;
  • 3b zeigt eine Seitenansicht des Pufferreservoirs gemäß 3a;
  • 3c zeigt eine Querschnittsansicht des Pufferreservoirs gemäß 3a;
  • 3d zeigt eine perspektivische Ansicht der Oberseite des Pufferreservoirs gemäß 3a;
  • 3e zeigt eine perspektivische Ansicht der Unterseite des Pufferreservoirs gemäß 3a;
  • 3f zeigt eine Querschnittsansicht des Siphons gemäß 3a;
  • 4 zeigt eine zweite alternative Ausführungsform eines Pufferreservoirs mit Siphon bei der Vorrichtung gemäß 1;
  • 5a zeigt eine Querschnittsansicht einer dritten alternativen Ausführungsform eines Pufferreservoirs mit Siphon bei der Vorrichtung gemäß 1;
  • 5b zeigt eine Draufsicht auf einen Teil eines Pufferreservoirs mit Siphon gemäß 5a;
  • 5c zeigt eine Ansicht des Siphons aus Blickrichtung des Pfeils P1 gemäß 5a;
  • 5d zeigt eine Ansicht des Siphons aus Blickrichtung des Pfeils P2 gemäß 5a; und
  • 5e, 5f und 5g zeigen Ansichten eines Teils der Zeichnung gemäß 5a.
  • In 1 ist mit dem Bezugszeichen 1 eine Vorrichtung gezeigt, die zum Zubereiten von Kaffee mit feinblasiger Schaumschicht, insbesondere von Cappuccino, vorgesehen ist. Die Vorrichtung ist versehen mit einer Getränkeeinheit 2 zum druckbeaufschlagten Ausgeben eines Getränks zu mindestens einer Düse 4 der Vorrichtung. In dem vorliegenden Beispiel ist die Getränkeeinheit 2 mit einer Heißwassereinheit 6 versehen, die zum druckbeaufschlagten Ausgeben heißen Wassers ausgebildet ist. Ferner ist die Getränkeeinheit 2 mit einem Halter 8 versehen, die zur Aufnahme eines Kaffee-Pads 10 ausgebildet ist. Die Anordnung aus Halter 8 und Kaffee-Pad 10 kann z.B. gemäß der Beschreibung in der Europäischen Patentanmeldung EP A 0 904 717 ausgelegt sein. Das Kaffee-Pad erstreckt sich über einen Boden 12 des Halters 8, wobei der Boden mit einer Ausfließöffnung 14 versehen ist, die in diesem Beispiel auch die Düse 4 bildet.
  • Die Getränkeeinheit 2 ist ferner mit einer Abdeckung 16 versehen, mit dem der Halter 8 geschlossen werden kann, wenn er mit dem Kaffee-Pad 10 gefüllt ist. Das Heißwasser wird aus der Heißwassereinheit 6 mittels eines Schlauchs 18 einer Zuführöffnung 20 der hohlen Abdeckung 16 zugeführt. Die hohle Abdeckung 16 ist an ihrer Unterseite mit einer Platte 22 versehen, in der eine Anzahl von Ausfließöffnungen 24 ausgebildet ist. Bei Betrieb strömt das Heißwasser unter Druck aus der Heißwassereinheit 6 über den Schlauch 18 in einen Innenraum der Abdeckung 16, um die Abdeckung 16 anschließend über die in der Platte 22 ausgebildeten Ausfließöffnungen 24 zu verlassen. In dieser Weise wird das Heißwasser zu einer oberen Seite des Halters 8 transportiert. Dann wird das Wasser durch das Pad hindurchgepresst, woraufhin der Kaffee-Extrakt gebildet wird. Der Kaffee-Extrakt wird unter dem von der Getränkeeinheit 2 erzeugten Druck durch die Düse 4 gedrückt, so dass ein Strahl 25 eines Getränks – in diesem Beispiel von Kaffee-Extrakt – erzeugt wird.
  • Die Vorrichtung enthält ferner ein Pufferreservoir 26 zur Aufnahme des Strahls des Getränks. In dem vorliegenden Beispiel ist das Pufferreservoir mit einem Boden 28 versehen, der eine leicht konvexe Form hat. Ferner ist die Vorrichtung mit einem Siphon 30 versehen, um Getränk aus dem Pufferreservoir über den Siphon auszugeben, wenn der Flüssigkeitspegel in dem Siphon eine vorbestimmte Höhe überschreitet. Diese vorbestimmte Höhe ist niedriger vorgesehen als der Überlaufpegel des Siphons.
  • Der Siphon 30 ist ausgestattet mit einem in 1 mit dem Bezugszeichen 32 gekennzeichneten Flüssigkeitsströmungsweg, der von Kanalwänden umgeben ist. Der Flüssigkeitsströmungsweg erstreckt sich durch eine Einfließöffnung 34 des Siphons. Die Einfließöffnung 34 ist in dem Pufferreservoir über dem Boden ausgebildet. Der Flüssigkeitsströmungsweg erstreckt sich stromabwärts durch eine Ausfließöffnung 36 des Siphons. Die Ausfließöffnung 36 ist außerhalb des Pufferreservoirs angeordnet und liegt niedriger als die Einfließöffnung.
  • Ferner weist der Siphon einen höchsten Punkt 38 auf, der höher angeordnet ist als die Einfließöffnung 34.
  • Der Siphon 30 bildet einen Auslassweg des Pufferreservoirs 26, um Getränk aus dem Pufferreservoir auszugeben. Der Auslassweg ist in dem vorliegenden Beispiel ferner mit einem ersten Überlauf 39A und einem zweiten Überlauf 39B versehen. Die Überläufe 39A und 39B sind jeweils in einer höheren Seitenwand 40 des Pufferreservoirs angeordnet. Die Überläufe sind durch Ausfließöffnungen 41A und 41B gebildet, die in der höheren Seitenwand 40 angeordnet sind. Die Ausfließöffnungen 41A und 41B erstrecken sich von einem Überlaufpegel nach oben hin in der höheren Seitenwand 40 zu einem oberen Rand 43 der höheren Seitenwände und sind somit nach oben hin nicht begrenzt. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, dass sich die Ausfließöffnungen 41A und 41B von dem Überlaufpegel aus unter den oberen Rand 43 erstrecken, was bedeuten würde, dass die Ausfließöffnungen nach oben hin begrenzt wären. Stromabwärts der Überläufe 39A und 39B erstrecken sich Überlaufwege 43A und 43B zu Ausfließöffnungen 45A und 45B, wobei die Überlaufwege mittels einer Trennwand 47 getrennt sind. Über die Ausfließöffnung 45A kann Flüssigkeit aus dem Pufferreservoir zu einem ersten Auslass 42A der Vorrichtung strömen, um die Vorrichtung über diesen Auslass zu verlassen. Weitgehend analog dazu kann Getränk über die Ausfließöffnung 45B zu einem zweiten Auslass 42B der Vorrichtung strömen, um die Vorrichtung über den zweiten Auslass 42B zu verlassen.
  • Gemäß 2b und 2c ist unterhalb der Ausfließöffnung 36 des Siphons 30 eine Trennwand 44 angeordnet, die einen Flüssigkeitsstrom aus dem Siphon über den Auslass 42A und den Auslass 42B verteilt. Somit wird die Flüssigkeit, die das Pufferreservoir über den Siphon verlässt, gleichmäßig über die Auslässe 42A und 42B verteilt, um die Vorrichtung durch die Auslässe 42A und 42B zu verlassen.
  • Bei diesem Beispiel ist ferner vorgesehen, dass die untersten Punkte 46 der Überläufe jeweils auf der gleichen Höhe wie die Einfließöffnung 34 des Siphons 30 oder höher als diese liegen. Zudem ist in diesem Beispiel vorgesehen, dass die jeweiligen untersten Punkte 46 der Überläufe niedriger liegen als die höchsten Punkte 38 des Siphons. Ein höchster Punkt des Siphons ist hier im Sinn der minimalen Höhe zu verstehen, um die sich ein Flüssigkeitsmolekül mindestens nach oben bewegen muss, um in der Lage zu sein, durch den Siphon zu strömen. Die oben erläuterten niedrigsten Punkte bestimmen den Überlaufpegel des jeweiligen Überlaufs 39A, 39B. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, die niedrigsten Punkte 46 der Überläufe 39A, 39B jeweils höher anzuordnen als der höchste Punkt 38 des Siphons 30 (siehe 4).
  • Bei diesem Beispiel ist ferner vorgesehen (siehe 2a), dass der Flüssigkeitsströmungsweg 32 von einem inneren Kanal 48 gebildet ist, der sich durch den Boden 28 des Pufferreservoirs erstreckt. Der innere Kanal 48 weist ein erstes offenes Ende 50 auf, das auf einer höheren Ebene angeordnet ist als die Einfließöffnung 34. Ferner ist das offene Ende 50 in dem Pufferreservoir angeordnet. Der innere Kanal weist ferner ein zweites offenes Ende 52 auf, das außerhalb des Pufferreservoirs und vorzugsweise unterhalb des Bodens angeordnet ist. Das zweite offene Ende 52 entspricht der oben erwähnten Ausfließöffnung 36. Der Siphon ist ferner mit einem äußeren Kanal 54 versehen, der den inneren Kanal 48 umgibt. Der äußere Kanal 54 erstreckt sich bis oberhalb des ersten offenen Endes 50 des inneren Kanals 48 und ist über diesem ersten offenen Ende 51 geschlossen. Der äußere Kanal ist unterhalb des ersten offenen Endes 50 mit einer Öffnung 56 versehen, welche die Einfließöffnung des Flüssigkeitsströmungsweg bildet. In diesem Beispiel ist die Öffnung 56 durch ein offenes Ende des äußeren Kanals 54 gebildet. Dieses offene Ende ist nicht vollständig durch den Boden 28 des Pufferreservoirs geschlossen, da der Boden 28 des Pufferreservoirs konvex ausgebildet ist. Der äußere Kanal 54 ist abnehmbar mit dem Pufferreservoir verbunden und kann somit entfernt werden, wie in 2d gezeigt ist. Bei diesem Beispiel ist ferner vorgesehen, dass der Siphon einen höchsten Punkt aufweist, der höher angeordnet ist als die Einfließöffnung. Ferner ist vorgesehen, dass die Ausfließöffnung tiefer angeordnet ist als der unterste Teil des Bodens. Vorgesehen ist ferner, dass die Einfließöffnung über dem untersten Punkt des Pufferreservoirs angeordnet ist.
  • Die vorstehend beschriebene Vorrichtung arbeitet wie folgt.
  • Ein Strahl von Kaffee-Extrakt wird, wie oben beschrieben, in das Pufferreservoir gespritzt. Infolgedessen wird in dem Pufferreservoir ein Flüssigkeitspegel des Getränks erzeugt. Vorzugsweise wird ein mindestens 5 mm hoher Pegel gebildet. Während des Auftreffens des Strahls des Getränks auf den Flüssigkeitspegel wird Luft in das Getränk eingeschlagen. Folglich wird eine feinblasige Schaumschicht gebildet. Der Flüssigkeitspegel beginnt somit in dem Pufferreservoir anzusteigen. Der Flüssigkeitspegel beginnt dann auch, in einem im Siphon vorhandenen Raum anzusteigen, der innerhalb des äußeren Kanals 54 und außerhalb des inneren Kanals 48 angeordnet ist. Falls sich das Pufferreservoir 26 in offener Verbindung mit der Umgebung befindet, ist der Druck in dem Pufferreservoir atmosphärisch, und der Pegel in dem Pufferreservoir ist gleich dem Pegel in dem Siphon. Es ist jedoch möglich, dass das Pufferreservoir nur über den Siphon in offener Verbindung mit seiner Umgebung steht. Die Überläufe 39A und 39B sind in diesem Fall nicht vorhanden, und der Halter 8 dichtet in diesem Fall das Pufferreservoir hermetisch ab. Wenn sich der Pegel der Flüssigkeit in dem Pufferreservoir 26 oberhalb der Einfließöffnung 34 befindet, beginnt der Druck in dem Pufferreservoir infolge der Zufuhr von Flüssigkeit und möglicher Gase (Luft), die aus dem Halter 8 zu dem Pufferreservoir gelangen, anzusteigen. Als Ergebnis dieser möglichen Druckerhöhung in dem Pufferreservoir beginnt der Flüssigkeitspegel in dem Siphon (hier im Siphon außerhalb des inneren Schlauchs und innerhalb des äußeren Schlauchs) schneller anzusteigen als in dem Pufferreservoir selbst. Bei der Ausführungsform gemäß 1 sind die Überläufe 39A und 39B jedoch vorhanden. Wenn der Flüssigkeitspegel in dem Siphon hinreichend ansteigt, steigt er über den höchsten Punkt 38 an, d.h. über das offene Ende 50 der inneren Kanals 48. Die Flüssigkeit in dem Siphon kann somit auf den Überstrompegel des Siphons ansteigen. Von diesem Moment an kann der Siphon in Aktion treten, und Getränk beginnt aus dem Pufferreservoir 26 heraus durch den inneren Kanal 48 zu strömen. Das mit der feinblasigen Schaumschicht versehene Getränk, das aus der Überlauföffnung 36 austritt, wird mittels der Trennwand 44 gleichmäßig über den Auslass 42A und den Auslass 42B verteilt. Da bei diesem Beispiel die Kapazität des Siphons, d.h. die Strömungsrate des Siphons, kleiner ist als die Strömungsrate des Strahls, steigt, wenn sich der Siphon in Aktion befindet, der Flüssigkeitspegel des Getränks weiter an. Der Betrag des Flüssigkeitsstroms durch den Siphon wird mitbestimmt durch die Höhendifferenz zwischen der Einfließöffnung 34 und der Ausfließöffnung 36 des Siphons. Dieser weitere Anstieg des Flüssigkeitspegels setzt sich fort, bis der Flüssigkeitspegel den untersten Punkt 46 erreicht, d.h. den Überlaufpegel der Überläufe 39A, 39B. Danach beginnt sich das Pufferreservoir über die Überläufe 39A, 39B zu entleeren. Die Flüssigkeit, welche das Pufferreservoir über die Überläufe 39A, 39B verlässt, strömt aus den Auslässen 42A und 42B weiter. Die das Pufferreservoir durch die Überläufe verlassende Flüssigkeit wird gleichmäßig auf die Auslässe 42A und 42B verteilt. Somit verlässt der Kaffee mit der feinblasigen Schaumschicht das Pufferreservoir über die Auslässe 42A und 42B mittels der oben genannten Überströme und des Siphons.
  • Wenn anschließend hinreichend Kaffee zubereitet worden ist, wird die mittels des Strahls erfolgende Zufuhr des Getränks in das Pufferreservoir beendet. Kurz danach oder unmittelbar im Anschluss ist das Entleeren des Pufferreservoirs über die erwähnten Überläufe beendet. Daraufhin ent leert sich das Pufferreservoir relativ schnell über den Siphon 30. Infolge der konvexen Form des Bodens strömt das Getränk zu dem untersten Teil des Bodens. Da die Einfließöffnung des Siphons nahe diesem untersten Teil angeordnet ist, kann sich das Reservoir praktisch vollständig entleeren. Vorzugsweise ist deshalb die Einfließöffnung des Siphons (gerade eben) über dem untersten Teil des Bodens angeordnet, so dass sich das Pufferreservoir über den Siphon mindestens im Wesentlichen entleeren kann. Wenn das Pufferreservoir mindestens im Wesentlichen leer ist, wird das Entleeren des Pufferreservoirs über den Siphon abrupt beendet. Somit besteht praktisch kaum irgendein Problem eines Nachtropfens. Der Flüssigkeitspegel in dem Pufferreservoir 26 ist dann praktisch Null. Diese Höhe relativ zu dem untersten Punkt des Bodens ist in 1 durch Δh gekennzeichnet.
  • Wenn Cappuccino mit der gemäß der Erfindung ausgebildeten Vorrichtung zubereitet wird, wird z.B. eine Menge konzentrierter Milch in das Pufferreservoir eingegeben. Der Halter 8 ist bei diesem Beispiel lose an dem Pufferreservoir 26 platziert und kann entfernt werden, um das Pufferreservoir mit der konzentrierten Milch zu füllen. Solange die Menge konzentrierter Milch in dem Pufferreservoir unterhalb des höchsten Punkts 38 des Siphons 30 bleibt, entleert sich das Pufferreservoir 26 nicht. Der Benutzer hat somit die Möglichkeit, das Pufferreservoir nach Belieben mit konzentrierter Milch zu füllen. Anschließend kann der Halter 8 wieder an dem Pufferreservoir 26 platziert werden, wie 1 zeigt. Ferner kann der Halter 8 geöffnet und mit einem Kaffee-Pad gefüllt werden und daraufhin mittels der Abdeckung 16 geschlossen werden. Wenn anschließend die Getränkeeinheit 2 gestartet wird, wird Heißwasser durch das Pad 10 hindurch gedrückt, um ein Getränk in Form von Kaffee-Extrakt zu erhalten. Mittels der Düse 4 bildet dieser Kaffee-Extrakt einen Strahl, der auf das bereits in dem Pufferreservoir vorhandene Milchkonzentrat trifft. Durch den Aufprall des Kaffee-Extrakts auf das Milchkonzentrat werden auch Luftblasen in die im Pufferreservoir befindliche Flüssigkeit geschlagen. Das Milchkonzentrat wird dann mit dem Kaffeekonzentrat vermischt, was das Ergebnis hat, dass aufgeschäumte Milch gebildet wird. Diese geschäumte Milch verlässt das Puffer reservoir mittels des oben genannten Überlaufs und des Siphons, wie bereits beschrieben. Ferner verlässt der Kaffee-Extrakt das Pufferreservoir in mit dem Milchkonzentrat gemischter Form oder ungemischter Form über den Überlauf und den Siphon. Dadurch wird Cappuccino gebildet und von einer oder zwei Tassen aufgenommen, die unter den Auslässen 42A und 42B platziert sind.
  • Die Erfindung ist in keiner Weise auf die oben beschriebene Ausführungsform beschränkt. Somit kann das Pufferreservoir durch den Halter hermetisch abgedichtet sein. Wenn zwecks Zubereitung von Cappuccino die Heißwassereinheit 6 gestartet wird, bedeutet dies, dass zunächst der Druck in dem Pufferreservoir ansteigt, da aus dem Halter zuerst etwas Luft und dann Flüssigkeit dem Pufferreservoir zugeführt wird. Wenn in dem Pufferreservoir Milch oder Milchkonzentrat mit einem Flüssigkeitspegel enthalten ist, der über der Einfließöffnung 34 des Siphons gelegen ist, beginnt infolge des erhöhten Drucks im Pufferreservoir diese Flüssigkeit unmittelbar durch den Siphon zu strömen. Der Siphon tritt somit bereits in Aktion, bevor der Flüssigkeitspegel in dem Pufferreservoir den Überstrompegel des Siphons erreicht hat. Nachdem der Siphon in Aktion getreten ist, wird der Fließvorgang fortgesetzt, solang das Pufferreservoir bis über die Einfließöffnung 34 des Siphons gefüllt ist. Wenn zwecks Zubereitung von Cafe creme die Zugabe von Milch oder Milchkonzentrat entfällt, steigt der Druck in dem Pufferreservoir nicht unmittelbar an, wenn die Heißwassereinheit 6 gestartet wird. Die Luft und die Flüssigkeit, die aus dem Halter dem Pufferreservoir zugeführt werden, können den Druck nicht erhöhen, da sich das Pufferreservoir über den Siphon in offener Verbindung mit der Umgebung befindet. Wenn nach einiger Zeit der Flüssigkeitspegel in dem Pufferreservoir über die Einfließöffnung 34 hinaus ansteigt, kann der oben erwähnte Effekt des Druckanstiegs in dem Pufferreservoir eintreten, so dass ein Ausströmen aus dem Siphon bereits erfolgt, bevor die im Pufferreservoir befindliche Flüssigkeit über den höchsten Punkt 38 hinaus ansteigt. Da das Pufferreservoir hermetisch abgedichtet sein kann, hat dies auch das Ergebnis, dass, wenn die Heißwassereinheit stoppt, der Fluss durch den Siphon relativ schnell stoppt, da in das Pufferreservoir keine Luft oder kaum Luft eingesogen werden kann und folglich ein reduzierter Druck im Pufferreservoir entsteht. Ferner kann zwecks Zubereitens von Cappuccino das Pufferreservoir mit Milchpulver anstelle von konzentrierter Milch gefüllt werden. Ferner kann der Strahl des Kaffee-Extrakts auch in anderer Weise erzeugt werden als mittels der Getränkeeinheit 2. Zudem können mehrere Düsen verwendet werden. Ferner kann anstelle von Kaffee auch ein anderes Getränk in das Pufferreservoir eingeführt werden. Dabei kommt z.B. ein Strahl von Tee, Schokoladenmilch etc. in Frage.
  • Bei diesem Beispiel ist der Boden des Pufferreservoirs konvex ausgebildet, und der Siphon ist nahe dem untersten Punkt des Bodens angeordnet. Es ist jedoch auch möglich, den Boden flach auszugestalten und/oder den Siphon an einer anderen Position anzuordnen. Bei diesem Beispiel ist die Einfließöffnung 34 des Siphons durch das offene Ende des äußeren Kanals gebildet. Es ist jedoch auch möglich, die Einfließöffnung 34 in einer Seitenwand des äußeren Kanals vorzusehen. In diesem Beispiel erstreckt sich der innere Kanal durch eine Öffnung des Bodens bis weit unterhalb des Bodens des Pufferreservoirs. Dies ist jedoch nicht nötig. Derjenige Teil des inneren Kanals, der aus dem Pufferreservoir vorsteht, kann z.B. entfallen.
  • Bei diesem Beispiel ist der Siphon durch eine Kombination eines inneren Kanals und eines äußeren Kanals gebildet. Auch andere Siphons, wie z.B. ein U-förmig gebogenes Rohr gemäß 3a-3e und 4, sind möglich. In 1, 3a-3e und 4 sind gleiche Teile durch gleiche Bezugszeichen gekennzeichnet. Bei der Variante gemäß 3a-3e ist ferner vorgesehen, dass das Pufferreservoir nicht mit den Überflüssen 39A und 39B versehen ist. Der Siphon bildet dann bei Betrieb die einzige offene Verbindung mit der Umgebung, vorausgesetzt, dass der Halter das Pufferreservoir hermetisch abdichtet. Dies ist jedoch nicht erforderlich. Wie in 3c ersichtlich ist, schließt die Ebene 50 der Ausfließöffnung 36 einen Winkel ein, der von 90° mit einer Axialachse 52 des Siphons oberhalb der Ausfließöffnung 36 ab weicht. Anders ausgedrückt verläuft diese Axialachse 52 nicht rechtwinklig zu der Ebene 50. Dies reduziert das Risiko, dass Tröpfchen an der Ausfließöffnung 36 anhaften, so dass der Siphon zu schnell wieder in Aktion treten könnte. Ferner kann direkt oberhalb der Ausfließöffnung 36 wahlweise ein Lüftungsloch 54 oder -schlitz vorgesehen sein, das auf einer tiefer als die Einfließöffnung gelegenen Ebene angeordnet ist. Auch dadurch wird das oben angeführte Risiko reduziert. Ferner kann eine Ausführungsform vorgesehen sein, bei der der Kanal 54 nicht höher als der innere Kanal liegt und bei der nahe einer oberen Seite des inneren Kanals eine Durchflussöffnung angeordnet ist, die den Überstrompegel des Siphons bestimmt.
  • Bei der Vorrichtung gemäß 5a-5f ist ferner gezeigt, dass in dem Siphon nahe der Einfließöffnung 34 des Siphons ein Füllteil 70 angeordnet sein kann, das in diesem Beispiel zylinderförmig ausgebildet ist. Das Füllteil ragt mindestens teilweise in denjenigen Teil des Siphons hinein, der sich von der Einfließöffnung 34 nach oben hin erstreckt.
  • Das Füllteil erzeugt in dem Siphon einen Kapillareffekt zwischen der inneren Seite des Siphons und dem Füllteil. Andererseits wird zwischen der inneren Seite des Siphons und dem Füllteil eine relativ große Durchflussfläche gebildet. Ohne das Füllteil 70 sollte zwecks Erzielung eines vergleichbaren Kapillareffekts der Innendurchmesser des Siphons nahe der Einfließöffnung 34 reduziert sein. Dieser reduzierte Durchmesser jedoch verursacht eine (unerwünschterweise) reduzierte Durchflussfläche.
  • Das Füllteil bietet ferner den Vorteil, dass die Menge an Flüssigkeit, die bei Beendigung der Aktion des Siphons in das Reservoir "zurückfällt", reduziert ist. Der Schlitz 69 ist geschrägt, um zu gewährleisten, dass sich der Siphon nach der Beendigung der Siphon-Aktion korrekt entleert. Bei jeder dieser Ausführungsformen können die Überströme 39A und 39B weggelassen werden.
  • Bei der Vorrichtung gemäß 1-4 kann der Durchmesser des Siphons nahe der Einfließöffnung 34 reduziert sein, um den Kapillareffekt zu fördern. Bei jeder dieser Vorrichtungen kann die Position der Überströme 39A und 39B tiefer angeordnet werden, um den funktionalen Inhalt des Pufferreservoirs zu reduzieren.
  • Die Position der Ausfließöffnung 36 des Siphons kann bis zu dem Punkt nach unten versetzt werden, an dem der Beginn der beiden Auslässe 42A, 42B ausgebildet ist. Der Siphon und/oder das Pufferreservoir können z.B. aus POM, PP, einem Metall etc. ausgebildet sein. Die in 7 gezeigten Bemessungen können z.B. jeweils von 30 bis 250% der gezeigten Bemessungen und vorzugsweise von 50 bis 150% der gezeigten Bemessungen variieren. Der Abstand zwischen der Einfließöffnung 34 und dem Boden 28 ist vorzugsweise minimiert, um nach der Beendigung die Menge an Restflüssigkeit in dem Pufferreservoir so klein wie möglich zu halten.
  • Derartige Varianten liegen jeweils innerhalb des Schutzbereichs der Erfindung.

Claims (39)

  1. Vorrichtung (1) zum Zubereiten eines mit feinblasiger Schaumschicht versehenen trinkfertigen Getränks, wie z.B. Kaffee oder Cappuccino, mit einer Getränke-Einheit (2) zum Ausgeben eines Getränks unter Druck, mindestens einer Düse (4), der das Getränk unter Druck zugeführt wird, um einen Getränke-Strahl zu erzeugen, einem Pufferreservoir (26) zur Aufnahme des Getränke-Strahls derart, dass in Benutzug in dem Pufferreservoir (26) ein Füllstand des Getränks erzeugt wird, in das hinein der Strahl gespritzt wird, um die feinblasige Schaumschicht zu erzeugen, und mit einem Auslassweg (30) zum Ausgeben des mit der feinblasigen Schaumschicht versehenen Getränks aus dem Pufferreservoir (26), dadurch gekennzeichnet, dass der Auslassweg (30) mit mindestens einem Siphon (30) versehen ist, der derart in Aktion tritt, dass das Getränk über den Siphon aus dem Pufferreservoir ausgegeben wird, wenn der Füllstand in dem Siphon eine vorbestimmte Höhe übersteigt.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Siphon (30) mit einem Flüssigkeitsströmungsweg versehen ist, der von mindestens einer Kanalwand (32) umgeben ist und eine in dem Pufferreservoir (26) angeordnete Einfließöffnung (34) und einer außerhalb des Pufferreservoirs (26) angeordnete Ausfließöffnung (36) aufweist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Siphon (30) mit einem höchsten Punkt (38) versehen ist, der höher angeordnet ist als die Einfließöffnung (34).
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausfließöffnung (36) niedriger angeordnet ist als der unterste Teil des Bodens (28).
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einfließöffnung (34) über dem tiefsten Punkt des Bodens (28) des Pufferreservoirs angeordnet ist.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (28) des Pufferreservoirs (26) konvex ausgebildet ist.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2-6, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsströmungsweg durch einen inneren Kanal (48) gebildet ist, der durch einen Boden (28) des Pufferreservoirs verläuft, wobei der innere Kanal (48) mit einem ersten offenen Ende (50), das auf einer höheren Ebene als die Einfließöffnung angeordnet ist, und mit einem zweiten offenen Ende (52) versehen ist, das außerhalb des Pufferreservoirs und niedriger als der Boden angeordnet ist, und dass ein den inneren Kanal umgebender äußerer Kanal (54) vorgesehen ist, der sich bis oberhalb des ersten offenen Endes erstreckt und oberhalb des ersten offenen Endes geschlossen ist, und der unterhalb des ersten offenen Endes mit einer Öffnung (56) versehen ist, welche die Einfließöffnung des Flüssigkeitsströmungswegs bildet.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der äußere Kanal (54) abnehmbar mit dem Pufferreservoir verbunden ist.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2-6, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsströmungsweg durch einen U-förmigen Kanal gebildet ist.
  10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Pufferreservoir eine offene Verbindung mit seiner Umgebung nur über den Siphon (30) aufweist.
  11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslassweg ferner mit mindestens einem Überlaufweg (39A, 39B) versehen ist.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Überlaufniveau des Überlaufwegs auf gleicher Höhe oder höher liegt als die Einfließöffnung des Siphons (30).
  13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Überlaufniveau des Überlaufwegs niedriger liegt als der höchste Punkt des Siphons (30).
  14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Ebene der Ausfließöffnung (36) mit einer axialen Achse des Siphons über der Ausfließöffnung des Siphons (30) einen von 90° abweichenden Winkel einschließt.
  15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass direkt über der Ausfließöffnung (36) des Siphons eine Lüftungsöffnung (54) vorgesehen ist, die auf einer niedrigeren Ebene angeordnet ist als die Einfließöffnung (34) des Siphons.
  16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Getränke-Einheit (2) mit einer Heißwassereinheit (6) zum Ausgeben von Heißwasser und mit einem Halter (8) ver sehen ist, der zur Aufnahme eines Kaffee-Pads (10) ausgebildet ist, wobei in den Halter in Benutzung das Heißwasser derart eingeführt wird, dass das Heißwasser zwecks Herstellung des Getränks durch das Pad gedrückt wird, wobei der Halter mit einer Ausfließöffnung (14) für das Getränk versehen ist, die in Fluidverbindung mit der Düse (4) und/oder den Düsen steht.
  17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Siphon (30) nahe der Einfließöffnung (34) des Siphons ein Füllteil vorgesehen ist, in dem in Benutzung ein derartiger Kapillareffekt zwischen einer Innenseite des Siphons und dem Füllteil (70) auftritt, dass das Getränk in den Siphon (30) strömt.
  18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Füllteil (70) von der Einfließöffnung (34) des Siphons in Aufwärtsrichtung des Siphons erstreckt.
  19. Vorrichtung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Füllteil (70) die Form eines Zylinders hat.
  20. Verfahren zum Zubereiten eines mit feinblasiger Schaumschicht versehenen trinkfertigen Getränks, wie z.B. Kaffee oder Cappuccino, bei dem ein das Getränk aufweisender Flüssigkeitsstrahl erzeugt wird und bei dem der Flüssigkeitsstrahl derart in ein Pufferreservoir (26) gespritzt wird, dass in dem Pufferreservoir ein Füllstand des Getränks erzeugt wird, in das hinein der Strahl gespritzt wird, um die feinblasige Schaumschicht zu erzeugen, wobei das Pufferreservoir (26) mit einem Auslassweg (30) zum Ausgeben des mit der feinblasigen Schaumschicht versehenen Getränks aus dem Pufferreservoir versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslassweg mit mindestens einem Siphon (30) versehen ist, der derart in Aktion tritt, dass das Getränk über den Siphon (30) aus dem Pufferreservoir (26) ausgegeben wird, wenn der Füllstand in dem Siphon (30) eine vorbestimmte Höhe übersteigt.
  21. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsstrahl Kaffee aufweist und dass in dem Pufferreservoir eine Milchkonzentrat- oder Milchpulver-Menge zwecks Zubereitens von Cappuccino enthalten ist.
  22. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Milchkonzentrat oder das Milchpulver in das Pufferreservoir (26) eingegeben wird, bevor der Getränke-Strahl erzeugt wird.
  23. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 20-22, dadurch gekennzeichnet, dass der Siphon (30) mit einem Flüssigkeitsströmungsweg versehen ist, der von mindestens einer Kanalwand (32) umgeben ist und eine in dem Pufferreservoir angeordnete Einfließöffnung (34) und eine außerhalb des Pufferreservoirs angeordnete Ausfließöffnung (36) aufweist.
  24. Verfahren nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Siphon (30) mit einem höchsten Punkt (38) versehen ist, der höher angeordnet ist als die Einfließöffnung (34).
  25. Verfahren nach Anspruch 22 oder 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausfließöffnung (36) niedriger angeordnet ist als der unterste Teil des Bodens des Pufferreservoirs.
  26. Verfahren nach einem der Ansprüche 23-25, dadurch gekennzeichnet, dass die Einfließöffnung (34) über dem tiefsten Punkt des Bodens des Pufferreservoirs angeordnet ist.
  27. Verfahren nach einem der Ansprüche 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden konvex ausgebildet ist.
  28. Verfahren nach einem der Ansprüche 20-27, dadurch gekennzeichnet, dass das Pufferreservoir derart hermetisch abgedichtet ist, dass es eine Verbindung mit seiner Umgebung nur über den Siphon (30) aufweist.
  29. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 20-27, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslassweg ferner mit mindestens einem Überlaufweg (39A, 39B) versehen ist.
  30. Verfahren nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass ein unterster Punkt des Überlaufwegs höher angeordnet ist als der höchste Punkt.
  31. Verfahren nach Anspruch 24 und 29, dadurch gekennzeichnet, dass das Überlaufniveau des Überlaufwegs auf gleicher Höhe oder höher liegt als die Einfließöffnung.
  32. Verfahren nach einem der Ansprüche 20-31, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsströmungsweg durch einen inneren Kanal (48) gebildet ist, der durch einen Boden des Pufferreservoirs verläuft, wobei der innere Kanal mit einem ersten offenen Ende (50), das auf einer höheren Ebene als die Einfließöffnung (34) angeordnet ist, und mit einem zweiten offenen Ende (52) versehen ist, das außerhalb des Pufferreservoirs und niedriger als der Boden angeordnet ist, und dass ein den inneren Kanal (48) umgebender äußerer Kanal (54) vorgesehen ist, der sich bis oberhalb des ersten offenen Endes erstreckt und oberhalb des ersten offenen Endes geschlossen ist, und der unterhalb des ersten offenen Endes mit einer Öffnung versehen ist, welche die Einfließöffnung des Flüssigkeitsströmungswegs bildet.
  33. Verfahren nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass der äußere Kanal abnehmbar mit dem Pufferreservoir (26) verbunden ist.
  34. Verfahren nach einem der Ansprüche 20-31, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsströmungsweg durch einen U-förmigen Kanal gebildet ist.
  35. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 20-34, dadurch gekennzeichnet, dass der Getränke-Strahl mittels einer Düse (4) gebildet wird, der das Getränk unter Druck zugeführt wird.
  36. Verfahren nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, dass mittels einer Heißwassereinheit (6) Heißwasser unter Druck einem Halter (8) zugeführt wird, in dem ein Kaffee-Pad (10) aufgenommen ist, das sich mit einer ersten Seite entlang eines Bodens des Halters erstreckt, wobei das Heißwasser in eine der ersten Seite gegenüberliegende zweite Seite des Kaffee-Pads derart eingeführt wird, dass das Heißwasser zwecks Herstellung des Getränks durch das Pad gedrückt wird, wobei der Halter mit einer Ausfließöffnung versehen ist, die in Fluidverbindung mit der Düse und/oder den Düsen steht, und wobei das Getränk den Halter über die Ausfließöffnung verlässt.
  37. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 20-36, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Siphon (30) nahe der Einfließöffnung des Siphons ein Füllteil (70) vorgesehen ist, in dem in Benutzung ein derartiger Kapillareffekt zwischen einer Innenseite des Siphons und dem Füllteil auftritt, dass das Getränk in den Siphon strömt.
  38. Verfahren nach Ansprüche 37, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Füllteil (70) von der Einfließöffnung des Siphons in Aufwärtsrichtung des Siphons erstreckt.
  39. Verfahren nach Anspruch 37 oder 38, dadurch gekennzeichnet, dass das Füllteil (70) die Form eines Zylinders hat.
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