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DE60309107T2 - Nadelverschlussdüse für Schmelzeübergabevorrichtung in einem Heisskanal - Google Patents

Nadelverschlussdüse für Schmelzeübergabevorrichtung in einem Heisskanal Download PDF

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DE60309107T2
DE60309107T2 DE60309107T DE60309107T DE60309107T2 DE 60309107 T2 DE60309107 T2 DE 60309107T2 DE 60309107 T DE60309107 T DE 60309107T DE 60309107 T DE60309107 T DE 60309107T DE 60309107 T2 DE60309107 T2 DE 60309107T2
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DE
Germany
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melt
melt transfer
valve needle
nozzle
channel
Prior art date
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DE60309107T
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DE60309107D1 (de
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Neil Georgetown Dewar
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Mold Masters 2007 Ltd
Original Assignee
Mold Masters 2007 Ltd
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Publication of DE60309107T2 publication Critical patent/DE60309107T2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/03Injection moulding apparatus
    • B29C45/12Injection moulding apparatus using two or more fixed moulds, e.g. in tandem
    • B29C45/125Injection moulding apparatus using two or more fixed moulds, e.g. in tandem using a material distributing system
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/26Moulds
    • B29C45/32Moulds having several axially spaced mould cavities, i.e. for making several separated articles
    • B29C45/322Runner systems for distributing the moulding material to the stacked mould cavities

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf eine Spritzgießvorrichtung und im Besonderen auf eine Schmelzeübertragungseinheit, die den Schmelzetransport in einer Stapel- oder Tandemspritzgießeinheit verbessert, indem sie das Herauslecken und die Fädenbildung der Schmelze reduziert.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Das Stapel- und Tandemformen haben gegenüber den Einzelformen den Vorteil, dass der Ausstoß einer Spritzgießmaschine zumindest verdoppelt wird, ohne ihre Größe signifikant zu erhöhen. Der Aufbau einer Stapelform benötigt im Allgemeinen eine stationäre erste Platte, eine bewegbare Mittelplatte und eine bewegbare zweite Platte. Die Formhohlräume sind in üblicher Weise auf den gegenüberliegenden Flächen der bewegbaren Mittelplatte angeordnet. Die bewegbare Mittelplatte und die zweite bewegbare Platte bewegen sich hin und her, um die Formhohlräume während eines Produktionszyklus zu öffnen und zu schließen. In einer Stapelspritzgießvorrichtung erstreckt sich das Heißläufer- oder Verteilersystem durch die mittlere Platte, um die Formhohlräume, die auf jeder Seite der mittleren Platte angeordnet sind, über eine gleiche Weglänge zu erreichen.
  • Das Übertragen der Schmelze von der stationären ersten Platte an den Verteiler der bewegbaren mittleren Platte kann erfolgen mittels der Verwendung von „Eingussriegel", die thermisch betätigt sind, oder „Übertragungsdüsen", die ventilbetätigt sind.
  • Typischerweise verwenden Mehrfachhohlraum-Stapelformen einen einzelnen und bewegbaren Eingussriegel oder Übertragungsdüse, um einen direkten Schmelzekanal zwischen der Düse der Spritzgießmaschine und seinem Heißläu ferversorger oder Verteiler bereitzustellen, der in dem mittleren Abschnitt der Stapelform montiert ist. Der Verteiler liefert die Schmelze von dem Eingussriegel oder der Übertragungsdüse in die Einspritzdüsen, die jedem einzelnen Formhohlraum zugeordnet sind.
  • Als eine Folge der Hin- und Herbewegung der bewegbaren Platten wird der Eingussriegel oder die Übertragungsdüse kontinuierlich angekoppelt an und entfernt von der Schmelzequelle. Es ist daher notwendig, die Strömung des unter Druck stehenden Schmelzestroms zu steuern, wenn der Eingussriegel oder die Übertragungsdüse von der Schmelzequelle entkoppelt ist, so dass im Wesentlichen kein Herauslecken und keine Fädenbildung auftritt. Im Fall des Tandemformens, bei dem verschiedene Teile in der Form in separaten Zyklen gefüllt werden, gibt es ein größeres Potential für ein Herauslecken, da die Anzahl der Zyklen erhöht ist.
  • Ventilbetätigte Stapelspritzgießvorrichtungen, wie sie in den US-Patenten Nr. 4,212,626, 4,244,909 und 5,460,510 offenbart sind, kontrollieren die Strömung der Schmelze zwischen den Platten durch die Verwendung von Ventilnadelelementen, die in den Schmelzekanälen der Übertragungsdüsen angeordnet sind. In der ventilbetätigten Stapelspritzgießvorrichtung des US-Patents Nr. 5,460,510 weisen die stromaufwärtigen und stromabwärtigen Düsen jeweils Ventilnadeln auf, die sich zwischen zurückgezogenen offenen Positionen und geschlossenen Positionen, in denen die Ventilnadeln in den entsprechenden Angussöffnungen sitzen, hin und her bewegen. In den Ventilnadeln sind diagonale Lüftungsbohrungen ausgebildet, um für die Schmelze einen Weg bereitzustellen, um zurück in den Schmelzekanal der Düse zu strömen, wenn die Ventilnadeln in der geschlossenen Position sind. Weitere Stapelspritzgießvorrichtungen sind in den Artikeln „kostengünstige Herstellung mit Stapelspritzgießmaschinen" von E. Nachtheim und in dem Artikel „Ventilbetätigte Düsen als Alternative" von J. Li und H. Hagelstein offenbart, die eine Schmelzeübertragungseinheit mit zwei bewegbaren Nadeln, die entlang einer der Teilungslinien der Stapelform angeordnet sind, darlegen.
  • Tandemformen sind bekannt und stellen mindestens zwei Formen bereit, die nacheinander bedient werden, um unterschiedliche Teile zu formen, die unter schiedliche Kühlungszykluszeiten erfordern können. In diesem Zusammenhang wird auf das US-Patent 4,400,341, das US-Patent 5,049,343 und das US-Patent 5,620,723 Bezug genommen, die Spritzgießmaschinen zeigen, in denen geformte Teile in zwei unterschiedliche Formplatten eingespritzt werden, die nacheinander bedient werden können, um Spritzgießparameter, wie beispielsweise die Abkühlzeit, einzustellen.
  • Es ist daher eine Absicht der vorliegenden Erfindung, eine Schmelzeübertragungseinheit bereitzustellen, um das Auftreten des Herausleckens und der Fädenbildung in einer Stapel- oder Tandemspritzgießvorrichtung wesentlich zu reduzieren.
  • ÜBERBLICK ÜBER DIE ERFINDUNG
  • Entsprechend ist es das Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Schmelzeübertragungseinheit bereitzustellen, um wesentlich das Auftreten des Herausleckens und der Fädenbildung in einer Stapelspritzgießvorrichtung wesentlich zu reduzieren, die für beide typischen Anwendungen und Tandemformanwendungen genutzt wird.
  • Zu diesem Zweck stellt einer der Aspekte dieser Erfindung eine erste und zweite Schmelzeübertragungsdüse in einer stationären Platte und einer bewegbaren Platte bereit. Jede Schmelzeübertragungseinheit umfasst einen Schmelzekanal, eine Schmelzeangussöffnung und eine Ventilnadel. Zumindest eine Ventilnadel weist einen Schmelzenutabschnitt und einen Führungsabschnitt auf. Die Schmelzenut bildet in einer Ausführungsform eine ringförmige Öffnung in der Ventilnadel. Die Nadeln werden zusammen in der gleichen Richtung betätigt, um miteinander in Kontakt zu bleiben und um die Nut die Schmelzeangussöffnungen überspannend anzuordnen, um so eine Schmelzeströmung zwischen den Schmelzekanälen zu erlauben.
  • In anderen Ausführungsformen kann die Ventilnadel eine Vielzahl von Nuten aufweisen und die Nuten selbst können jede Tiefe haben. Die Schmelzetransfereinheit kann in größeren Stapelformen auch zwischen zwei bewegbaren Platten angeordnet sein.
  • Weitere Ziele und Vorteile der Erfindung werden offensichtlich durch die folgende Beschreibung zusammengenommen mit den beigefügten Zeichnungen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun vollständiger beschreiben mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen in denen:
  • 1 eine schematische seitliche Schnittansicht einer Stapelspritzgießvorrichtung ist mit einer Schmelzeübertragungseinheit nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Stapelspritzgießvorrichtung aus 1 in einer Schmelzeabgabeposition mit der Schmelzeübertragungseinheit in einer geöffneten Position ist;
  • 3 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Stapelspritzgießvorrichtung aus 1 in einer Schmelzeabgabeposition mit der Schmelzeübertragungseinheit in einer geschlossenen Position ist;
  • 4 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Stapelspritzgießvorrichtung aus 1 in einer Schmelzeunterbrechungsposition mit der Schmelzeübertragungseinheit in der geschlossenen Position ist;
  • 5 eine seitliche Schnittansicht von Teilen einer Stapelspritzgießvorrichtung ist;
  • 6 eine Querschnittsansicht entlang 6-6 aus 5 ist;
  • 7 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines Teils der Stapelspritzgießvorrichtung aus 1 mit einer Schmelzeübertragungseinheit nach einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, in der die Stapelspritzgießvorrichtung in einer Schmelzeabgabeposition und die Schmelzeübertragungseinheit in einer geöffneten Position ist;
  • 8 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Stapelspritzgießvorrichtung aus 7 in der Schmelzeabgabeposition mit der Schmelzeübertragungseinheit in einer geschlossenen Position ist;
  • 9 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Stapelspritzgießvorrichtung aus 7 in der Schmelzeunterbrechungsposition mit der Schmelzeübertragungseinheit in der geschlossenen Position ist;
  • 10 eine perspektivische Ansicht einer Ventilnadel der Schmelzeübertragungseinheit aus den 7 bis 9 ist;
  • 11 eine Ansicht eines Schnitts durch die Ventilnadel aus 10 ist;
  • 12 eine Querschnittsansicht entlang 12-12 aus 11 ist;
  • 13 eine Querschnittsansicht einer Ventilnadel einer Schmelzeübertragungseinheit nach einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 14 eine Querschnittsansicht einer Ventilnadel einer Schmelzeübertragungseinheit nach einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist; und
  • 15 eine schematische seitliche Schnittansicht einer anderen Stapelspritzgießvorrichtung ist.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Nunmehr Bezug nehmend auf die 1 bis 4 wird eine Stapelspritzgießvorrichtung gezeigt, die im Allgemeinen mit der Bezugsziffer 10 bezeichnet ist. Wie gezeigt unterstützt ein Boden 20 eine stationäre erste Platte 14, eine bewegbare mittlere Platte 16 und eine bewegbare zweite Platte 18. Die bewegbare mittlere Platte 16 und die bewegbare zweite Platte 18 sind mit der stationären ersten Platte 14 gekoppelt und, wie durch die Pfeile 22 und 24 angedeutet, durch einen Positionierungsmechanismus (nicht gezeigt) relativ dazu bewegbar. Die bewegbare mittlere Platte 16 und die bewegbare zweite Platte 18 teilen die Stapel spritzgießvorrichtung 10 an den Teilungslinien 26 und entsprechend 28. Für einen zuständiger Fachmann ist es verständlich, dass die gleichen Bauteile in unterschiedlicher Weise in einer Tandemform genutzt werden können, um einen unterschiedlichen Zweck, wie beispielsweise unterschiedliche Kühlzeiten zwischen den Formhohlräumen, zu erreichen.
  • Ein Verteiler 50 ist in der bewegbaren mittleren Platte 16 angeordnet, um Schmelze zu einer Reihe von Düsen 44 zu liefern. Wie in 2 gezeigt, sind in der Nähe eines unteren Endes jeder Düse Düsendichtungen 52 vorgesehen, um die Düsen 44 in der Spritzgießvorrichtung 10 anzuordnen. In der stationären ersten Platte 14 und der bewegbaren mittleren Platte 16 sind Heizer 54 vorgesehen, um den Schmelzestrom auf einer gewünschten Temperatur zu halten, während er sich durch die Spritzgießvorrichtung 10 bewegt. Jede Düse 44 umfasst einen Düsenheizer 60, der darin eingebettet oder in jeder anderen bekannten Art und Weise daran angekoppelt ist.
  • Eine erste Reihe von Formhohlräumen 30 ist zwischen der bewegbaren mittleren Platte 16 und einer ersten Reihe von Formkernen 31, die von der stationären ersten Platte 14 vorstehen, angeordnet. In ähnlicher Weise ist eine zweite Reihe von Formhohlräumen 32 zwischen der bewegbaren mittleren Platte 16 und einer zweiten Reihe von Formkernen 33, die von der bewegbaren zweiten Platte 18 vorstehen, angeordnet. Die Düsen 44 liefern durch die Formangussöffnungen 45 Schmelze zu den Formhohlräumen 30 und 32. Die Formhohlräume werden durch erste Kühlkanäle 58, die nahe den Formhohlräumen 30, 32 angeordnet sind, gekühlt. Zweite Kühlkanäle 56 erstrecken sich in die Formkerne 31 und 33, um eine zusätzliche Kühlung für die geformten Teile (nicht gezeigt) bereitzustellen. Wenn die Teile ausreichend abgekühlt sind, werden die geformten Teile durch Luft aus den Formhohlräumen 30, 32 ausgeworfen, wie durch die Pfeile 64 in 2 angedeutet.
  • Eine Eingussbuchse 34 erstreckt sich zwischen einer Maschinendüse 12 und einem Schmelzekanal 35. Eine erste Schmelzeübertragungsdüse 36 mit einem ersten Schmelzeübertragungskanal 37 ist an einem Auslass des Schmelzekanals 35 gekoppelt. Eine zweite Schmelzeübertragungsdüse 38 mit einem zweiten Schmelzeübertragungskanal 39 ist an die erste Schmelzeübertragungsdüse 36 gekoppelt, um davon Schmelze aufzunehmen, und die Schmelze zu einem Verteiler 50 zu liefern. Die ersten und zweiten Schmelzeübertragungsdüsen 36, 38 sind mit Heizern 62 (in 2 gezeigt) versehen, die daran angeordnet sind. Alternativ können die Heizer in einer äußeren Oberfläche der ersten und zweiten Schmelzeübertragungsdüse 36, 38 eingebettet sein.
  • Eine Schmelzeübertragungseinheit 40 ist zwischen der ersten Schmelzeübertragungsdüse 36 und der zweiten Schmelzeübertragungsdüse 38 vorgesehen, um die Strömung der Schmelze dazwischen zu steuern. Die Schmelzeübertragungseinheit 40 umfasst eine erste Ventilnadel 70, die sich durch den ersten Schmelzeübertragungskanal 37 der ersten Schmelzeübertragungsdüse 36 erstreckt und eine zweite Ventilnadel 72, die sich durch den zweiten Schmelzeübertragungskanal 39 der zweiten Schmelzeübertragungsdüse 38 erstreckt. Die Größe der Ventilnadeln 70, 72 ist abgestimmt, um mit den Schmelzeübertragungs-Angussöffnungen 46 und entsprechend 47 der Schmelzeübertragungsdüsen 36, 38 zusammenzupassen. Die erste Ventilnadel 70 umfasst ein erstes Ende 90 und ein zweites Ende 92. Das erste Ende 90 der Ventilnadel 70 ist an einem Kolben 74 gekoppelt, der in einem Zylinder 78 bewegbar ist. Der Kolben 74 wird durch Luft angetrieben. Durchlässe (nicht gezeigt) sind auf jeder Seite des Kolbens 74 vorgesehen, die es erlauben, dass die Luft in den Zylinder 78 eintritt und austritt.
  • Die zweite Ventilnadel 72 umfasst ein erstes Ende 94 und ein zweites Ende 96. Das zweite Ende 96 der zweiten Ventilnadel 52 stößt gegen das zweite Ende 92 der ersten Ventilnadel 70. Ähnlich zu der ersten Ventilnadel 70 ist das erste Ende 94 der zweiten Ventilnadel 72 an einem Kolben 76 gekoppelt, der in einem Zylinder 80 bewegbar ist. Der Kolben 76 bewegt sich als Antwort auf die Bewegung der ersten Ventilnadel 70. In dem Zylinder 80 ist an dem Kolben 76 anliegend eine Feder 98 vorgesehen, um die zweite Ventilnadel 72 in Richtung der ersten Ventilnadel 70 vorzuspannen. Die ersten und zweiten Ventilnadeln 70, 72 können alternativ elektrisch oder durch jede andere bekannte Art und Weise betätigt werden.
  • Nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist eine Nut oder Einkerbung 82 in einer äußeren Oberfläche 84 der ersten Ventilnadel 70 in der Nähe des zweiten Endes 92 eingeformt. Die Nut 82 erstreckt sich entlang eines Teils der Ventilnadel 72 und weist im Allgemeinen eines glattes Profil 83 auf, das in 5 gezeigt ist. Die Nut 82 bildet einen Teil des Schmelzekanals, wenn die Schmelzeübertragungseinheit in der geöffneten Position aus 2 ist. Das Profil 83 ist so ausgebildet, um die Schmelzeströmung über die Nut 82 zu optimieren. Es ist für den zuständigen Fachmann selbstverständlich, dass das Profil 83 der Nut 82 entlang seiner Länge variieren kann. Die Nut 82 ist auf einer Seite der Ventilnadel 70 so geformt, dass die durch die Schmelzeübertragungseinheit 40 strömende Schmelze im Allgemeinen mit der gleichen Größe der Oberflächenfläche in Kontakt steht, wie sie in einer ventilbetätigten Schmelzeübertragungseinheit in Berührung steht, wenn beide Ventilnadeln zurückgezogen sind. Als Folge ist die Schmelze keiner großen Zunahme der Scherung ausgesetzt, weshalb auch nur ein geringer Druckverlust auftritt, wenn die Schmelze durch die Schmelzeübertragungseinheit 40 hindurchtritt.
  • Wie in 6 gezeigt, ist die Querschnittsfläche der Ventilnadel 70 an der Position der Nut 82 im Allgemeinen halbmondförmig geformt. Die halbmondförmige Form der Ventilnadel 70 erlaubt, dass das geschmolzene Material im Allgemeinen eine rohrförmige Strömung aufweist, wenn es über die Nut 82 aus der ersten Schmelzeübertragungsdüse 36 zur zweiten Schmelzeübertragungsdüse 38 strömt, falls die Schmelzeübertragungseinheit 40 in der geöffneten Position ist. Zusätzlich optimiert die halbmondförmige Form der Nut 82 die Festigkeit der Ventilnadel 70 in dem Bereich der Nut 82.
  • Wie in den 2 bis 4 gezeigt, ist zumindest ein Teil der äußeren Oberflächen 84, 85 der Ventilnadeln 70, 72 der Schmelzeübertragungseinheit 40 kontinuierlich in Eingriff mit den Schmelzeübertragungs-Angussöffnungen 46 und 47. Als Folge ist der Verschleiß der Schmelzeübertragungs-Angussöffnungen 46, 47 reduziert. Der kontinuierliche Eingriff der Ventilnadel 70, 72 mit den Schmelzeübertragungs-Angussöffnungen 46, 47 bewirkt zusätzlich die Ausrichtung der Ventilnadeln 70, 72 in den ersten und zweiten Schmelzeübertragungsdüsen 36, 38. Dies ist im Besonderen in Fällen nützlich, in denen der Einspritzdruck hoch ist und die Übertragungsdüsenbauteile sehr lang sind.
  • Es ist selbstverständlich, dass die ersten und zweiten Ventilnadeln 70, 72 umgekehrt werden können, so dass die Nut 82 in der Ventilnadel 72 vorgesehen ist, die sich durch das zweite Übertragungsbauteil 38 erstreckt.
  • Der Betrieb der Stapelspritzgießvorrichtung 10 nach der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend mit Bezug auf die 2 bis 4 allgemein beschreiben. 2 zeigt die Stapelspritzgießvorrichtung in einer Schmelzelieferposition und die Schmelzeübertragungseinheit 40 in der geöffneten Position. In dieser Position wird der Schmelzestrom von unter Druck stehenden formbaren Material von der Maschinendüse 12 durch die Eingussbuchse 34, den Schmelzekanal 35 und die ersten und zweiten Schmelzeübertragungsdüse 36 und 38 an einen Verteilerkanal 51 des Verteilers 50 geliefert. Der Verteiler 50 verteilt den Schmelzestrom zu einer Reihe von Düsen 44. Der Schmelzestrom strömt durch die Düsen 44 über die Formangussöffnungen 45 in die Formhohlräume 30, 32, in denen die Schmelze gekühlt wird, um geformte Teile (nicht gezeigt) herzustellen.
  • Sobald die geformten Teile produziert worden sind, wird die Strömung der Schmelze von der Maschinendüse 12 unterbrochen. Der Kolben 74 wird dann betätigt, um die ersten und zweiten Ventilnadeln 70, 72 der Schmelzeübertragungseinheit 40 von der geöffneten Position aus 2 in Richtung auf die geschlossenen Positionen aus 3 zu bewegen. Wenn die erste Ventilnadel 70 sich zurückzieht, wird die in der Nut 82 befindliche Schmelze von den Schmelzeübertragungs-Angussöffnungen 46, 47 weg in den ersten Schmelzeübertragungskanal 37 transportiert. Die äußere Oberfläche 84 der Ventilnadel 70 bewegt sich hinter die Schmelzeübertragungs-Angussöffnung 46, 47, um im Wesentlichen die gesamte Schmelze aus den Schmelzeübertragungs-Angussöffnungen 46, 47 zu beseitigen, bevor die Formhohlräume 30, 32 geöffnet werden. Die Ventilnadeln 70, 72 sitzen dann in den Schmelzeübertragungs-Angussöffnungen 46, 47, um die Strömung der Schmelze zwischen den ersten und zweiten Übergängen 37, 39 der ersten und zweiten Schmelzeübertragungsdüsen 36 oder bzw. 38 zu blockieren, wie in 3 dargestellt.
  • Die bewegbare mittlere Platte 16 und die bewegbare zweite Platte 18 trennen sich dann von der stationären ersten Platte 14 an den Teilungslinien 26 oder bzw. 28 und bewegen sich in eine Schmelzeunterbrechungsposition, die in 4 dargestellt ist. Wenn sich die Platten 14, 16 und 18 trennen, tritt zwischen den ersten und zweiten Schmelzeübertragungsdüsen 36 und 38 im Wesentlichen keine Fädenbildung auf. In dieser Position werden die geformten Teile aus den Formhohlräumen 30, 32 aufgeworten.
  • Bezug nehmend auf die 7, 8 und 9 wird eine Stapelspritzgießvorrichtung 10a nach einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt, in der ähnliche Teile durch ähnliche Bezugsziffern gekennzeichnet sind. Die Stapelspritzgießvorrichtung 10a ist der Stapelspritzgießvorrichtung 10 aus 1 ähnlich, jedoch ist die Schmelzeübertragungseinheit 40 durch eine Schmelzeübertragungseinheit 40a ersetzt.
  • Die Schmelzeübertragungseinheit 40a ist zwischen der ersten Schmelzeübertragungsdüse 36a und der zweiten Schmelzeübertragungsdüse 38a vorgesehen, um dazwischen die Strömung der Schmelze zu steuern. Die Schmelzeübertragungseinheit 40a umfasst eine erste Ventilnadel 70a, die sich durch den ersten Schmelzeübertragungskanal 37a der ersten Schmelzeübertragungsdüse 36a erstreckt und eine zweite Ventilnadel 72a, die sich durch den zweiten Übertragungskanal 39a der zweiten Schmelzeübertragungsdüse 38a erstreckt. Die Ventilnadeln 70a, 72a sind axial in den Schmelzeübertragungskanälen 37a und 39a bewegbar in einer ähnlichen Art und Weise, wie die Ventilnadeln 70 und 72 der 2 bis 4. Die ersten und zweiten Ventilnadeln 70a, 72a umfassen freie Enden 92a und entsprechend 96a, um mit entsprechenden Schmelzeübertragungs-Angussöffnungen 46a und 47a der Schmelzeübertragungsdüsen 36a und 38a zusammen zu passen. Die freien Enden 92a und 96a stoßen aneinander an, wenn die Spritzgießvorrichtung 10a in einer Schmelzelieferposition ist, wie in den 7 und 8 dargestellt.
  • Bezug nehmend auf die 10 bis 12 wird eine erste Ventilnadel 70a gezeigt. Ein Paar von gegenüberliegenden Nuten oder Einkerbungen 81a und 82a ist in einer äußeren Oberfläche 84a der ersten Ventilnadel 70a eingeformt. Die Nuten 81a und 82a erstrecken sich entlang eines Teils der Ventilnadel 70a auf gegenüberliegenden Seiten der Ventilnadel. Die Nuten 81a und 82a treffen sich miteinander, um eine Öffnung 95 bereitzustellen, die sich durch die erste Ventilnadel 70a erstreckt. Wenn die Schmelzeübertragungseinheit 40a in der geöffne ten Position ist, ist die Öffnung 95 der Schmelzeübertragungseinheit 40a mit der Teilungslinie 26a der Spritzgießvorrichtung 10a ausgerichtet, um zu erlauben, dass die Schmelze von dem ersten Schmelzeübertragungskanal 37a zu dem zweiten Schmelzeübertragungskanal 39a strömt. Jede der Nuten 81a, 82a weist ein im Allgemeinen glattes Profil auf, das so ausgebildet ist, um die Schmelzeströmung durch die Öffnung 95 zu optimieren.
  • Es ist für den zuständigen Fachmann offensichtlich, dass die Nuten 81a und 82a in ihrer Länge und ihrem Übergang variieren können und der Übergang von der äußeren Oberfläche 84a zu der Öffnung 95 in Abhängigkeit von der Anwendung mehr oder wenig abgestuft sein kann. Weiter kann die Öffnung 95 so ausgebildet sein, um eine gewünschte Rate des Volumenstroms zwischen der ersten Schmelzeübertragungsdüse 36a und der zweiten Schmelzeübertragungsdüse 38a anzupassen. Die gegenüberliegenden Nuten 81a, 82a können, falls gewünscht, voneinander unterschiedliche Profile aufweisen.
  • Der Betrieb der Stapelspritzgießvorrichtung 10a wird nun allgemein mit Bezug auf die 7 bis 9 beschrieben. 7 zeigt die Stapelspritzgießvorrichtung 10a in der Schmelzelieferposition und die Schmelzeübertragungseinheit 40a in der geöffneten Position. In dieser Position wird ein Schmelzestrom von unter Druck stehendem formbarem Material von der ersten Schmelzeübertragungsdüse 36a durch die zweite Schmelzeübertragungsdüse 38a geliefert, um eine Reihe von Formhohlräumen zu füllen. Sobald ein Einspritzzyklus beendet ist, bewegt sich die Schmelzeübertragungseinheit in die geschlossene Position aus 8. Wenn die Ventilnadel 70a sich zurückzieht, bewegt sich die äußere Oberfläche 84a der Ventilnadel 70a in der Nähe des freien Endes 92a der Ventilnadel hinter die Schmelzeübertragungs-Angussöffnung 46, 47, um im Wesentlichen die gesamte Schmelze dort zu beseitigen. Die Ventilnadeln 70a, 72a sitzen dann in den Schmelzeübertragungs-Angussöffnungen 46a, 47a, um die Strömung der Schmelze zwischen dem ersten Schmelzeübertragungskanal 37a und dem zweiten Schmelzeübertragungskanal 39a zu blockieren. Die Stapelspritzgießvorrichtung 10a trennt sich dann an der Trennungslinie 26a, wie in 9 gezeigt, auf, um zu erlauben, dass die geformten Teile ausgeworten werden. Die Schmelzeübertragungseinheit 40a stellt sicher, dass im Wesentlichen keine Fädenbildung zwischen den ersten und zweiten Schmelzeübertragungsdüsen 36a, 38a auftritt.
  • Während des Bertriebs ist die äußere Oberfläche 84a der Ventilnadel 70a, die zwischen den sich gegenüberliegenden Nuten 81a, 82a angeordnet ist, kontinuierlich mit den Schmelzeübertragungs-Angussöffnungen 46a, 47a in Eingriff. Dies richtet die Ventilnadeln 70a, 72a in den ersten und zweiten Schmelzeübertragungsdüsen 36a, 38a aus und reduziert den Verschleiß der Schmelzeübertragungs-Angussöffnungen 46a, 47a.
  • In einer anderen Ausführungsform treffen sich die gegenüberliegenden Nuten 81a, 82a der ersten Ventilnadel 70a nicht, wie in 13 gezeigt. Daher ist keine Öffnung 95 in der Ventilnadel 70a vorgesehen. Wenn die Schmelzeübertragungseinheit in der geöffneten Position ist, strömt die Schmelze an den gegenüberliegenden Nuten 81a und 82a vorüber, um sich zwischen der ersten Schmelzeübertragungsdüse 36a und der zweiten Schmelzeübertragungsdüse 38a zu bewegen.
  • In noch einer anderen Ausführungsform, die in der 14 gezeigt ist, sind vier Nuten 81a, 82a, 81a' und 82a' in der äußeren Oberfläche 84a vorgesehen. Ähnlich zu den vorher beschriebenen Ausführungsformen strömt die Schmelze an den Nuten 81a, 82a, 81a' und 82a' vorüber, um sich zwischen der ersten Schmelzeübertragungsdüse 36a und der zweite Schmelzeübertragungsdüse 38a zu bewegen, wenn die Schmelzeübertragungseinheit in der geöffneten Position ist. Obwohl in der Ausführungsform aus 14 vier Nuten gezeigt sind, ist es selbstverständlich, dass jede geeignete Anzahl von Nuten in der äußeren Oberfläche der Ventilnadel 70a vorgesehen sein kann.
  • Weiter kann die Ventilnadel 70a jede geeignete Querschnittsform aufweisen, die es erlaubt, dass die Schmelze zwischen den ersten und zweiten Schmelzeübertragungsdüsen 36a, 38a hindurchströmt, während weiterhin zumindest ein Teil der äußeren Oberfläche 84a der Ventilnadel 70a den Kontakt mit den Schmelzeübertragungs-Angussöffnungen 46a, 47a aufrecht erhält, um eine richtige Ausrichtung der Ventilnadel 70a in der Schmelzeübertragungsdüse 36a zu erlauben.
  • Bezug nehmend auf 15 wird eine Stapelspritzgießvorrichtung 10b gezeigt. Die Stapelspritzgießvorrichtung 10b umfasst eine Eingussbuchse 34b, die sich durch die stationäre erste Platte 14b erstreckt, um Schmelze zu den ersten und zweiten Schmelzeübertragungsdüsen 36b und 38b zu liefern, die als Reihendüsen ausgebildet sind. Die ersten und zweiten Schmelzeübertragungsdüse 36b, 38b sind in Reihe zwischen der Maschinendüse 12b und dem Verteiler 50b angeordnet, um einen Schmelzestrom von unter Druck stehenden formbaren Material zu liefern.
  • Die Schmelzeübertragungseinheit 40b umfasst eine erste Ventilnadel 70b und eine zweite Ventilnadel 72b. Die erste Ventilnadel 70b wird durch einen Kolben 74b betätigt, der in einem Zylinder 78b bewegbar ist. Die zweite Ventilnadel 72b bewegt sich in Antwort auf die Bewegung der ersten Ventilnadel 70b. Eine Feder 98b ist in dem Zylinder 80b angrenzend an den Kolben 76b vorgesehen, um die zweite Ventilnadel 72b in Richtung auf die erste Ventilnadel 70b vorzuspannen. Wie gezeigt sind die Zylinder 78b, 80b auf einem Teil des Weges entlang der ersten und zweiten Schmelzeübertragungsdüse 36b, 38b angeordnet.
  • Die erste Ventilnadel 70b der Schmelzeübertragungseinheit 40b kann, wie in den 2 bis 5 gezeigt, eine einzelne Nut 82 aufweisen oder, wie in den 7 bis 12 gezeigt, ein Paar von gegenüberliegenden Nuten 81a und 82b und eine Öffnung 95 aufweisen, um der Schmelze zu erlauben zwischen der ersten Schmelzeübertragungsdüse 36b und der zweiten Schmelzeübertragungsdüse 38b zu strömen. Alternativ kann die erste Ventilnadel 70b eine der in 13 und 14 gezeigten Nutenanordnungen umfassen.
  • Jede Art von ventilbetätigten Reihendüsen kann in der Stapelspritzgießvorrichtung 10b verwendet werden, wie zum Beispiel die Düsen, die beispielsweise offenbart sind in den US-Patenten Nr. 4,212,626, 4,380,426 und 6,086,356.
  • Die Schmelzeübertragungseinheit 40, 40a und 40b der vorliegenden Erfindung kann in jeder ventilbetätigten Schmelzeübertragungsanordnung verwendet werden, in der Schmelze direkt von einem ersten Strömungsdurchgang auf einen zweiten Strömungsdurchgang übertragen wird. Zum Beispiel kann die Schmelzeübertragungseinheit in das Schmelzeübertragungssystem von mehrstufigen Stapelformen, wie in der PCT-Veröffentlichung Nr. WO 00/67958 offenbart eingebaut werden.
  • Nach einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann die Schmelzeübertragung in einer vierebigen Stapelform erfolgen mithilfe einer Kombination einer zentralen Schmelzeübertragungseinheit, wie in 15 gezeigt, um geschmolzenes Material zu ersten und zweiten Formflächen zuzuführen und einer seitlichen Schmelzeübertragungseinheit, wie in 1 gezeigt, um das geschmolzenes Material zu dritten und vierten Formflächen zuzuführen.
  • In jeder der oben beschriebenen Ausführungsform ist es selbstverständlich, dass die ersten und zweiten Ventilnadeln umgedreht werden können, so dass die zweite Ventilnadel eine der offenbarten Nutenanordnungen aufweist und die erste Ventilnadel eine kontinuierliche äußere Oberfläche aufweist.
  • Vielen Merkmale und Vorteile der Erfindung werden durch die detaillierte Darstellung ersichtlich und daher wird es durch die beigefügten Ansprüche beabsichtigt, all diese Merkmale und Vorteile der Erfindung abzudecken, weiter, da zahlreiche Modifikationen und Änderungen dem zuständigen Fachmann leicht auffallen, ist es nicht gewünscht, die Erfindung auf die dargestellte und beschriebene genaue Konstruktion und Betriebsweise zu beschränken, sondern entsprechend fallen alle geeigneten Modifikationen und äquivalente Ausführungsformen auf die zurückgegriffen werden kann unter die Erfindung.

Claims (16)

  1. Eine Spritzgieß-Heißläufer-Schmelzeübertragungseinheit, die zwischen zwei relativ zueinander bewegbaren Schmelzekanälen angeordnet ist, umfasst: einen ersten Schmelzeübertragungskanal (37), um einen Schmelzestrom durch eine erste Schmelzeübertragungsöffnung (46), die durch eine erste bewegliche Ventilnadel (70) gesteuert ist, bereitzustellen; und einen zweiten Schmelzeübertragungskanal (39), um den Schmelzestrom durch eine zweite Schmelzeübertragungsöffnung (47), die durch eine zweite bewegbare Ventilnadel (72) gesteuert ist, zu erhalten; und wobei mindestens eine der bewegbaren Ventilnadeln zumindest ein Führungsabschnitt auf seiner äußeren Oberfläche aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass eine der bewegbaren Ventilnadeln (70, 72) zumindest einen Schmelzerillenabschnitt (82) auf seiner äußeren Oberfläche aufweist, und wobei der Ventilnadel-Führungsabschnitt geeignet ist, Kontakt zwischen den ersten und zweiten Schmelzeübertragungsöffnungen herzustellen, wenn die Ventilnadel (70, 72) in beiden Schmelzeübertragungskanälen (37, 39) positioniert ist, so dass die Schmelzerille (82) den ersten und zweiten Schmelzekanal (37, 39) verbindet.
  2. Eine Spritzgießvorrichtung (10) nach Anspruch 1, wobei der Rillenabschnitt (82) auf der äußeren Oberfläche eine Öffnung in der bewegbaren Ventilnadel (70, 72) ausbildet.
  3. Eine Spritzgießvorrichtung (10) nach Anspruch 1, weiter umfassend eine gegenüberliegende zweite Rille (81), die auf der äußeren Oberfläche der Ventilnadel (70, 72) vorgesehen ist.
  4. Eine Spritzgießvorrichtung (10) nach Anspruch 3, wobei die Rille (82) und die zweite Rille (81) sich überkreuzen, um eine Öffnung durch die Ventilnadel (70, 72) bereitzustellen.
  5. Eine Spritzgießvorrichtung (10) nach Anspruch 1, wobei eine Vielzahl von gleichmäßig beabstandeten Rillen (81a, 81a', 82, 82a') in der äußeren Oberfläche der Ventilnadel (70, 72) vorgesehen sind.
  6. Eine Spritzgießvorrichtung (10) nach Anspruch 1, umfassend: eine erste Schmelzeübertragungsdüse (36) mit dem ersten Schmelzeübertragungskanal (37) zum Liefern eines Schmelzestroms aus unter Druck stehenden formbarem Material durch die erste Schmelzeübertragungsöffnung (46); eine zweite Schmelzeübertragungsdüse (38) mit dem zweiten Schmelzeübertragungskanal (39) zum ausgewählten Aufnehmen des Schmelzestroms aus dem ersten Schmelzeübertragungskanal (37) durch die zweite Schmelzeübertragungsöffnung (47); die erste Ventilnadel (70) erstreckt sich durch den ersten Schmelzeübertragungskanal (37) und ist bewegbar in dem zweiten Schmelzeübertragungskanal (39) angeordnet, die erste Ventilnadel (70) weist eine äußere Oberfläche auf, mit einem Durchmesser, der ausgelegt ist, um die Schmelzeströmung zwischen dem ersten Schmelzeübertragungskanal (37) und dem zweiten Schmelzeübertragungskanal (39) zu beschränken; und die erste Ventilnadel (70) weist weiter auf seiner äußeren Oberfläche zumindest ein Rillenabschnitt (82) und mindestens ein Führungsabschnitt auf, wobei der Führungsabschnitt der ersten Ventilnadel (70) die Ventilnadel zu der ersten Schmelzeöffnung (46) und der zweiten Schmelzeöffnung (47) ausrichtet.
  7. Eine Spritzgießvorrichtung (10) nach Anspruch 6, wobei die zweite Ventilnadel (72) auf seiner äußeren Oberfläche zumindest ein Rillenabschnitt (82) und mindestens ein Führungsabschnitt aufweist und sich durch den zweiten Schmelzeübertragungskanal (39) erstreckt, und in den zweiten Schmelzeübertragungskanal (39) hinein bewegbar ist.
  8. Eine Spritzgießvorrichtung (10) nach Anspruch 1, umfassend: eine erste Schmelzeübertragungsdüse (36) mit dem ersten Schmelzeübertragungskanal (37) zum Aufnehmen eines Schmelzestroms aus formbarem Material, die erste Schmelzeübertragungsdüse (36) weist eine erste Schmelzeübertragungsöffnung (46) auf, die durch eine erste Ventilnadel (70) selektiv verschließbar ist; eine zweite Schmelzeübertragungsdüse (38) mit dem zweiten Schmelzeübertragungskanal (39) zum Aufnehmen des Schmelzestroms aus formbarem Material aus dem ersten Schmelzeübertragungskanal (37), die zweite Schmelzeübertragungsdüse (38) weist die zweite Schmelzeübertragungsöffnung (47) auf, die durch die zweite Ventilnadel (72) ausgewählt verschließbar ist, die zweite Ventilnadel (72) ist als Antwort auf die Bewegung der ersten Ventilnadel (70) gleitend durch den zweiten Schmelzeübertragungskanal (39) bewegbar; eine Rille (82) die in der ersten Ventilnadel (70) vorgesehen ist, die erste Ventilnadel (70) ist relativ zu der ersten Schmelzeübertragungsdüse (36) und der zweiten Schmelzeübertragungsdüse (38) bewegbar, um die Rille (82) selektiv quer zu einem Teil des ersten Schmelzeübertragungskanals (37) und einem Teils des zweiten Schmelzeübertragungskanals (39) anzuordnen, um der Schmelze gleichzeitig zu erlauben zwischen dem ersten Schmelzeübertragungskanal (37) und dem zweiten Schmelzeübertragungskanal (39) zu strömen; wobei die Rille (82) einen Schmelzeübertragungskanal zwischen dem ersten Schmelzekanal (37) und dem zweiten Schmelzekanal (39) bildet, um zu erlauben, dass der Schmelzestrom aus formbarem Material durch die erste und zweite Schmelzeübertragungsöffnung (46, 47) strömt.
  9. Eine Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 8, wobei eine Rille (82) in der zweiten Ventilnadel (72) vorgesehen ist, und die erste Ventilnadel (70) als Antwort auf die Bewegung der zweiten Ventilnadel (72) gleitend durch den ersten Schmelzeübertragungskanal (37) bewegbar ist.
  10. Eine Spritzgießvorrichtung (10) nach Anspruch 1, umfassend: eine stationäre Platte (14); eine bewegbare Platte (16); eine erste Schmelzeübertragungsdüse (36), die mit der stationären Platte (14) verbunden ist, die erste Schmelzeübertragungsdüse (36) weist den ersten Schmelze übertragungskanal (37) auf, um einen Schmelzestrom aus unter Druck stehenden formbarem Material aufzunehmen; eine zweite Schmelzeübertragungsdüse (38), die mit der bewegbaren Platte (16) verbunden ist, die zweite Schmelzeübertragungsdüse (38) weist einen zweiten Schmelzeübertragungskanal (39) auf, um selektiv den Schmelzestrom aus dem ersten Schmelzeübertragungskanal (37) aufzunehmen; ein Verteiler (50), der mit der bewegbaren Platte (16) verbunden ist, der Verteiler (50) weist einen Verteilerkanal zum Aufnehmen des Schmelzestroms aus dem zweiten Schmelzeübertragungskanal (39) und zum Liefern des Schmelzestroms an einen Düsenkanal (37, 39) einer Düse (36, 38) auf; ein Formhohlraum (32) vorgesehen zwischen der stationären Platte (14) und der bewegbaren Platte (16), der Formhohlraum (32) nimmt den Schmelzestrom aus der Düse (36, 38) auf, der Düsenkanal (37, 39) steht durch eine Formangussöffnung (46, 47) mit dem Formhohlraum (32) in Verbindung; die erste Ventilnadel (70) erstreckt sich durch den ersten Schmelzeübertragungskanal (37), die Ventilnadel (70) weist einen Durchmesser auf, der ausgelegt ist, um die Schmelzeströmung zwischen dem ersten Schmelzeübertragungskanal (37) und dem zweiten Schmelzeübertragungskanal (39) zu beschränken, wobei die Ventilnadel (70) zumindest eine Rille (82) auf seiner äußeren Oberfläche aufweist; wobei die erste Ventilnadel (70) relativ zu den ersten und zweiten Schmelzeübertragungsdüsen (36, 38) bewegbar ist, um selektiv die Rille (82) und den Führungsabschnitt quer zu einem Abschnitt des ersten Schmelzeübertragungskanals (37) und einem Abschnitt des zweiten Schmelzeübertragungskanals (39) anzuordnen, um gleichzeitig zu erlauben, dass Schmelze zwischen dem ersten Schmelzeübertragungskanal (37) und dem zweiten Schmelzeübertragungskanal (39) strömt.
  11. Eine Spritzgießvorrichtung (10) nach Anspruch 10, wobei die bewegbare Formplatte (16) ein Teil einer Stapelform ist.
  12. Eine Spritzgießvorrichtung (10) nach Anspruch 10, wobei die bewegbare Formplatte (16) ein Teil einer Tandemform ist.
  13. Eine Spritzgießvorrichtung (10) nach Anspruch 10, weiter umfassend eine zweite bewegbare Ventilnadel (72), die zumindest teilweise in der zweiten Schmelzeübertragungsdüse (38) angeordnet ist.
  14. Eine Spritzgießvorrichtung (10) nach Anspruch 13, wobei die Ventilnadeln (70, 72) durch unabhängig bewegbare Antriebe betätigt werden.
  15. Eine Spritzgießvorrichtung (10) nach Anspruch 14, wobei eine Ventilnadel (70, 72) durch die Bewegung der anderen Nadel (70, 72) betätigt ist.
  16. Ein Verfahren zum Spritzgießen, umfassend: Vorsehen einer ersten Schmelzeübertragungsdüse (36) mit einer ersten Ventilnadel (70); Vorsehen einer zweiten Schmelzeübertragungsdüse (38) mit einer zweiten Ventilnadel (20); Vorsehen einer Rille (82) auf der ersten Ventilnadel (70) oder der zweiten Ventilnadel (72); Bewegen der ersten Ventilnadel (70) und der zweiten Ventilnadel (72), um die Rille (82) in Verbindung mit der ersten Schmelzeübertragungsdüse (36) und der zweiten Schmelzeübertragungsdüse (38) zu bringen, um gleichzeitig zu erlauben, dass ein geschmolzenes Material zwischen der ersten Schmelzeübertragungsdüse (36) und der zweiten Schmelzeübertragungsdüse (38) entlang der Rille (82) strömt.
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