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DE60309091T2 - Dreieckskonfiguration für einen Gitterträger - Google Patents

Dreieckskonfiguration für einen Gitterträger Download PDF

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DE60309091T2
DE60309091T2 DE60309091T DE60309091T DE60309091T2 DE 60309091 T2 DE60309091 T2 DE 60309091T2 DE 60309091 T DE60309091 T DE 60309091T DE 60309091 T DE60309091 T DE 60309091T DE 60309091 T2 DE60309091 T2 DE 60309091T2
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DE
Germany
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oblique
push rod
rods
triangular configuration
flattened
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DE60309091T
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Michel Lissandre
Jean-Pierre Gautier
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Manitowoc Crane Group France SAS
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Potain SA
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Publication date
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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
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    • B66C23/62Constructional features or details
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    • E04C2003/0495Truss like structures composed of separate truss elements the truss elements being located in several non-parallel surfaces

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  • Structural Engineering (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Dreieckskonfiguration für einen Gitterträger, insbesondere einen freitragenden Träger. Noch genauer bezieht sich diese Erfindung auf die Dreieckskonfiguration eines Auslegerelements in Gitterbauweise oder eines Gegenausleger-Elements in Gitterbauweise für einen Turmdrehkran.
  • Wie allgemein bekannt ist, besteht ein Ausleger eines Turmdrehkrans, an dem entlang sich üblicherweise ein Ausleger-Laufwagen bewegt, aus einer Folge von Auslegerelementen, die eine gerade Linie bilden und so miteinander verbunden sind, dass sie einen Ausleger mit gewünschter Länge bilden. Jedes Auslegerelement ist eine Struktur des Typs Gitterträger mit dreieckigem, rechteckigem oder trapezförmigem Querschnitt, der Gurte umfasst, die jeweils paarweise ebene Flächen definieren. In jeder dieser ebenen Flächen sind die zwei Gurte durch längliche Teile, in der Art von Stäben, miteinander verbunden, die zusammen das bilden, was man eine „Dreieckskonfiguration" nennt. Dieser Strukturtyp wird auch für Gegenausleger von Turmdrehkränen verwendet, die ein Gegengewicht tragen, das den Ausleger und eventuell die gehobene Last im Gleichgewicht hält.
  • Diese Art von Gitterträgern hat hinsichtlich der Seitenflächen die Besonderheit, dass sie einen immer gespannten Obergut und einen immer unter Druck stehenden Untergurt haben, wenn der Träger in Arbeitsstellung ist.
  • Die zur Zeit häufigste Dreieckskonfiguration bei Auslegerelementen von Turmdrehkränen ist diejenige, die in 1 des beigefügten schematischen Zeichnungssatzes gezeigt ist, die perspektivisch einen Abschnitt eines Auslegerelements zeigt. Da es sich in diesem Fall um ein Auslegerelement mit dreieckigem Querschnitt handelt, ist sein einziger Obergurt mit 2 bezeichnet, während seine zwei Untergurte mit 3 bezeichnet sind.
  • Die Dreieckskonfiguration, die sich in Längsrichtung im Schritt P und bei jeder Seitenfläche des betrachteten Auslegerelements wiederholt, umfasst:
    • – Stäbe 4 und 5, die zu den Gurten 2 und 3 senkrecht stehen und von denen jeder den Obergurt 2 mit einem der Untergurte 3 verbindet;
    • – weitere Stäbe 6 und 7, die schräg verlaufen, wobei jeder schräge Stab, „Diagonale" genannt, die Spitze eines der vorigen Stäbe 4 oder 5 mit der Basis des folgenden dieser Stäbe verbindet.
  • Die untere, horizontale Fläche des Auslegerelements hat eine andere Struktur mit Traversen 8, 9, 10 und abwechselnden Diagonalstäben 11, 12.
  • Als Beispiel für eine solche bekannte Dreieckskonfiguration bei einem Auslegerelement wird Bezug genommen auf die Patentanmeldung FR 2773550 A im Namen des Antragstellers, oder auf deren Äquivalent, das Dokument EP 0928769 A .
  • Wenn man, stets mit Bezug auf 1, die Kräfte in den Stäben der seitlichen Dreieckskonfigurationen im Bereich von zwei aufeinanderfolgenden Schritten P betrachtet, sind diese Kräfte, unabhängig von dem Wert der vom Kran gehobenen Last oder der Position der Last, die folgenden:
    • - bei den Stäben 4 und 5: Druckkräfte;
    • - bei den anderen Stäben 6 und 7: Zugkräfte.
  • Infolgedessen muss die Länge der Stäbe 4 und 5 so gering wie möglich sein, um ihr Knicken aufgrund des Drucks zu vermeiden. Die Länge der anderen Stäbe 6 und 7 kann größer sein.
  • Der hauptsächliche Nachteil dieser Art von Dreieckskonfiguration besteht darin, dass sie nicht optimal dimensioniert ist und dass insbesondere die entsprechende Struktur immer noch ein relativ hohes Gewicht besitzt.
  • Die vorliegende Erfindung hat die Aufgabe, diese Nachteile zu beseitigen, also die Konstruktion eines Trägerelements in Gitterbauweise, speziell eines Ausleger-Elements oder Gegenausleger-Elements für Turmdrehkräne, zu optimieren, indem die Anzahl der Bauteile des Elements verringert wird, damit das Gewicht dieses Elements reduziert wird, und damit auch dessen windausgesetzte Seitenfläche reduziert wird, was folglich Herstellkosten und Betriebskosten des Krans verringert.
  • Zu diesem Zweck ist Gegenstand der Erfindung eine Dreieckskonfiguration für einen Gitterträger, insbesondere für ein Auslegerelement in Gitterbauweise oder für ein Gegenausleger-Element in Gitterbauweise, eines Turmdrehkrans, wobei diese Dreieckskonfiguration einer Seitenfläche dieses Trägers oder dieses Elements in Gitterbauweise, welche von einem Obergurt und einem Untergurt definiert ist und in Längsrichtung in einem vorherbestimmten Schritt P unterteilt ist, folgendes umfasst:
    • – Druckstäbe, die im wesentlichen senkrecht zu den Gurten stehen und von denen jeder den Obergurt mit dem Untergurt verbindet, wobei diese Druckstäbe in einem Abstand aufeinander folgen, der dem doppelten Schritt P entspricht;
    • – schräge Zugstäbe geringerer Länge, von denen jeder die Spitze eines Druckstabes mit dem Untergurt verbindet, und zwar in einem Punkt, der um einen Schritt P vor der Basis dieses Druckstabes liegt;
    • – weitere schräge Zugstäbe größerer Länge, von denen jeder die Spitze eines Druckstabes mit dem Untergurt verbindet, und zwar an einem Punkt, der um zwei Schritte P vor der Basis dieses Druckstabes liegt, also an der Basis des nachfolgenden Druckstabes.
  • Die Dreieckskonfiguration, die Gegenstand der Erfindung ist, ist demnach gekennzeichnet durch die Kombination von weiter auseinander liegenden Druckstäben, die demnach weniger zahlreich sind, und von „Diagonalen" zweier Arten, die einen kürzer und die anderen länger. Festzustellen ist ferner, dass die Struktur durch spezielle Knotenpunkte am Obergurt gekennzeichnet ist, wobei jeder dieser Knotenpunkte ganz allgemein der Konvergenzpunkt eines Druckstabes, eines „kurzen" schrägen Stabes und eines „langen" schrägen Stabes ist.
  • Die Druckstäbe gewährleisten die Aufnahme von Hauptkräften. Die schrägen „langen" Zugstäbe haben ebenfalls eine Funktion bezüglich der Aufnahme von Hauptkräften. Was die schrägen „kurzen" Zugstäbe angeht, so haben diese spezielle Funktionen bei der Aufnahme vertikaler Kräfte, nämlich aufgrund des Durchlaufs des Laufwagens und der Gegen-Knickung des Untergurts.
  • Alle diese Stäbe, ob es sich um Druckstäbe oder schräge „kurze" und „lange" Zugstäbe handelt, werden vorzugsweise hergestellt aus Rohren mit kreisförmigem oder ovalem Querschnitt mit abgeflachten und abgeschnittenen Enden für die Bildung der Knotenpunkte. Insbesondere für die Realisierung der oberen Knotenpunkte, die die Konvergenzpunkte für die drei Arten von Dreiecksgitter-Stäben bilden, ist vorteilhafterweise folgendes vorgesehen:
    • – die Druckstäbe haben ein oberes abgeflachtes und abgeschnittenes Ende mit einer oberen Kante, die geradlinig und parallel zur Längsachse des Obergurts verläuft und an diesen Gurt geschweißt ist;
    • – die schrägen Zugstäbe größerer Länge haben ein oberes abgeflachtes und abgeschnittenes Ende mit einer oberen Kante, die geradlinig und parallel zur Längsachse des Obergurts verläuft und an diesen Gurt geschweißt ist, wobei das obere abgeflachte Ende dieser Stäbe auch eine im wesentlichen senkrechte hintere Kante hat, die gegen eine entsprechende vordere Kante des oberen abgeflachten Endes eines Druckstabes zu liegen kommt, und wobei diese zwei aneinanderstoßenden Kanten miteinander verschweißt sind;
    • – die schrägen Zugstäbe geringerer Länge haben ein oberes abgeflachtes und abgeschnittenes Ende, das die benachbarten oberen abgeflachten Enden eines Druckstabes und eines schrägen längeren Zugstabes überdeckt, wobei die Peripherie des oberen abgeflachten Endes jedes schrägen kürzeren Zugstabes auf die oberen abgeflachten Enden der anderen Stäbe geschweißt ist, die sie überdeckt.
  • Bei einer speziellen Ausführung dieser Dreieckskonfiguration laufen die jeweiligen neutralen Fasern der Druckstäbe und der schrägen längeren Zugstäbe in Punkten zusammen, die in einer horizontalen Ebene liegen, die die neutrale Faser des Obergurtes enthält.
  • Im Fall eines Trägers oder eines Auslegerelements mit dreieckigem Querschnitt laufen die jeweiligen neutralen Fasern der Druckstäbe und der schrägen längeren Zugstäbe, die zu den zwei Seitenflächen gehören, alle zusammen in Punkten, die in einer vertikalen Ebene liegen, die die neutrale Faser des Obergurtes enthält.
  • Im Fall eines Auslegerelements mit dreieckigem Querschnitt laufen auch die jeweiligen neutralen Fasern der schrägen kürzeren Zugstäbe, die zu den zwei Seitenflächen gehören, stets in Punkten zusammen, die in der vertikalen Ebene liegen, die die neutrale Faser des Obergurtes enthält.
  • Insgesamt wird so eine seitliche Dreieckskonfiguration eines Auslegerelements für Turmdrehkräne erreicht, die folgendes bietet:
    • – eine Verringerung der Zahl der Bestandteile bei der Herstellung des Auslegerelements;
    • – einen Gewinn bezüglich des Gewichts dieses Auslegerelements, was wiederum eine Reduzierung des Ballastes des Gegenauslegers und auch der Struktur des Gegenauslegers nach sich zieht;
    • – eine Verkleinerung der dem Wind ausgesetzten Seitenfläche des Auslegerelements, was wiederum eine Reduzierung des Ausgleichsfläche für den Winddruck beim Gegenausleger nach sich zieht.
  • Die Summe dieser Vorteile bringt ihrerseits einen beachtlichen wirtschaftlichen Gewinn, und zwar sowohl bei der Herstellung der Auslegerelemente und des Krans als auch beim Betrieb dieses Krans, insbesondere bei seinem Aufbau auf Baustellen.
  • Die Erfindung wird besser verstanden werden mit Hilfe der folgenden Beschreibung mit Bezug auf den beigefügten schematischen Zeichnungssatz, der beispielhaft, aber nicht einschränkend ein Ausführungsbeispiel dieser Dreieckskonfiguration darstellt, das bei einem Auslegerelement für Turmdrehkräne verwendet wird:
  • 1 (bereits erwähnt) ist eine Perspektivansicht eines Abschnitts eines Auslegerelements mit einer Dreieckskonfiguration nach dem Stand der Technik;
  • 2 ist eine Seitenansicht des Auslegerelements mit dieser Dreieckskonfiguration nach dem Stand der Technik;
  • 3 ist eine Seitenansicht eines Auslegerelements mit einer Dreieckskonfiguration entsprechend der Erfindung;
  • 4 ist eine Perspektivansicht eines Abschnitts eines Auslegerelements mit einer Dreieckskonfiguration entsprechend der Erfindung;
  • 5 ist eine Perspektivansicht in vergrößertem Maßstab, die einen oberen Knotenpunkt der erfindungsgemäßen Dreieckskonfiguration im Detail zeigt;
  • 6 ist eine Seitenansicht dieses Knotenpunkts;
  • 7 ist eine Querschnittsansicht des oberen Teils des Auslegerelements mit der erfindungsgemäßen Dreieckskonfiguration.
  • 1 zeigt noch einmal das Prinzip einer bekannten Dreieckskonfiguration an einem Abschnitt eines Auslegerelements für Turmdrehkräne. Ergänzend hierzu zeigt die 2 das komplette Auslegerelement, mit 13 bezeichnet, das in dieser Dreieckskonfiguration ausgeführt ist, die sich über die ganze Länge des Auslegerelements 13 im Schritt P wiederholt. Da es sich um eine Seitenansicht handelt, zeigt diese 2 insbesondere die seitliche Dreieckskonfiguration des Auslegerelements 13 mit den im wesentlichen senkrechten Stäben und den schrägen Stäben.
  • Zum Vergleich zeigt die 3 ein Auslegerelement 13, das bezüglich seiner zwei Seitenflächen mit einer Dreieckskonfiguration realisiert ist, die der Erfindung entspricht, und die auch perspektivisch (an einem Abschnitt dieses Auslegerelements) in 4 dargestellt ist.
  • Da es sich um ein Auslegerelement 13 mit dreieckigem Querschnitt handelt, ist hier im einzelnen die Dreieckskonfiguration der einen oder der anderen der zwei Seitenflächen zu sehen, die vom Obergurt 2 und einem der zwei Untergurte 3 definiert werden.
  • Die seitliche Dreieckskonfiguration umfasst Druckstäbe 14, die im wesentlichen senkrecht stehen und von denen jeder einen Punkt 15 des Obergurtes mit einem Punkt 16 des Untergurtes 3 verbindet. Die Druckstäbe 14 folgen in einem regelmäßigen Intervall 2P aufeinander, das dem doppelten Wert des vorher definierten Schritts P entspricht.
  • Die seitliche Dreieckskonfiguration umfasst außerdem schräge Zugstäbe 17, von denen jeder die Spitze 15 eines Druckstabes 14 mit einem Punkt 18 des Untergurtes 3 verbindet, wobei der Punkt 18 sich um einen Schritt P vor der Basis 16 dieses gleichen Druckstabes 14 befindet.
  • Schließlich umfasst die Dreieckskonfiguration weitere Zugstäbe 19, die schräg verlaufen und länger sind als die vorigen. Jeder Zugstab 19 verbindet die Spitze 15 eines Druckstabes 14 mit einem Punkt 20 des Untergurtes 3, der sich um zwei Schritte P vor der Basis 16 desselben Druckstabes 14 befindet, demnach im Bereich der Basis des nachfolgenden Druckstabes 14.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung geht hervor, dass die Spitze 15 jedes Druckstabes 14 einen oberen Verbindungsknoten bildet, wo (bezüglich einer Seitenfläche des Auslegerelements 13) ein Druckstab 14, ein schräger Zugstab 17 geringerer Länge und ein schräger Zugstab 19 größerer Länge zusammenlaufen, und wo diese drei Stäbe 14, 17, 19 außerdem direkt oder indirekt mit dem Obergurt 2 verbunden sind.
  • Was die horizontale Unterseite des Auslegerelements 13 betrifft, so bleibt diese in herkömmlicher Ausführung mit Traversen 8, 9, 10, die in regelmäßigen Abständen im Schritt P angeordnet sind, und mit regelmäßig abwechselnden Diagonalstäben 11, 12.
  • Mit Bezug auf die folgenden 5, 6 und 7 werden nun am Beispiel einer bevorzugten Ausführung die Einzelheiten der seitlichen Dreieckskonfiguration beschrieben, die vor allem den oberen Verbindungsknoten 15 betreffen.
  • Die verschiedenen Stabtypen 14, 17 und 19 sind alle aus Rohren mit kreisförmigem Querschnitt gebildet, deren Enden abgeflacht sind und mit einer Kontur abgeschnitten sind, die für die Bildung der Verbindungsknoten geeignet ist. Insbesondere die oberen Enden der Druckstäbe 14, der schrägen kürzeren Zugstäbe 17 und der schrägen längeren Zugstäbe 19 sind abgeflachte und abgeschnittene Enden, die jeweils mit 21, 22 und 23 bezeichnet sind und die für die Bildung der oberen Verbindungsknoten 15 zugerichtet sind.
  • Das abgeflachte obere Ende 21 jedes Druckstabes 14, das eine allgemein rechtwinklige oder Parallelogramm-Form aufweist, hat speziell eine obere Kante 24, die geradlinig und parallel zur Längsachse A des in diesem Fall rohrförmigen Obergurtes 2 verläuft. Diese Kante 24 ist am Obergurt 2 längs einer Mantellinie dieses Gurtes 2 angeschweißt.
  • Das obere abgeflachte Ende 23 jedes schrägen Zugstabes 19 größerer Länge weist eine allgemein fünfeckige Form auf und hat speziell eine obere geradlinige Kante 25 und eine hintere geradlinige Kante 26. Die obere Kante 25, die parallel zur Längsachse A des Obergurtes 2 verläuft, ist an diesen Obergurt 2 längs einer Mantellinie dieses Gurts in der Verlängerung der Schweißnaht der oberen Kante 24 des oberen abgeflachten Endes des Druckstabes 14 angeschweißt. Die im wesentlichen senkrechte hintere Kante 26 kommt gegen die vordere Kante 27 des oberen abgeflachten Endes 21 des Druckstabes 14 zu liegen. Die zwei aneinanderstoßenden Kanten 26 und 27 werden miteinander verschweißt.
  • Das obere abgeflachte Ende 22 jedes kürzeren schrägen Zugstabes 17, das eine allgemein rechteckige Form aufweist, wird außen gegen die oberen abgeflachten benachbarten Enden 21 und 23 eines Druckstabes 14 und eines längeren schrägen Zugstabes 19 gelegt, so dass diese zwei abgeflachten Enden 21 und 23 überdeckt werden. Die Peripherie 28 des oberen abgeflachten Endes 22 des schrägen Zugstabes 17 wird dann auf die abgeflachten Enden 21 und 23 der anderen Stäbe 14 und 19 geschweißt.
  • Schließlich werden mit Bezug auf die 6 und 7 ergänzende genaue Angaben gemacht hinsichtlich der neutralen Fasern der diversen Stäbe 14, 17, 19 der seitlichen Dreieckskonfiguration des Auslegerelements 13.
  • Für jede Seitenfläche des Auslegerelements 13 betrachtet man zunächst die neutrale Faser 29 eines Druckstabes 14 und die neutrale Faser 30 des längeren schrägen Zugstabes 19, der ihm zugeordnet ist. Die zwei neutralen Fasern 29 und 30 laufen in einem Punkt 31 zusammen, der sich in einer horizontalen Ebene P1 befindet, die die neutrale Faser des Obergurtes 2 enthält, die in diesem Fall zusammenfällt mit der Längsachse A dieses Obergurtes 2.
  • Betrachtet man nun die symmetrischen Stäbe, die jeweils zu den zwei Seitenflächen des Auslegerelements 13 gehören, so laufen die jeweiligen neutralen Fasern 29 der Druckstäbe 14 und 30 der längeren schrägen Zugstäbe 19 alle in Punkten 33 zusammen, die sich in der vertikalen Ebene P2 befinden, die die neutrale Faser (Achse A) des Obergurtes 2 enthält. Analog hierzu laufen die jeweiligen neutralen Fasern 32 der kürzeren schrägen Zugstäbe 17, die zu den zwei Seitenflächen des Auslegerelements 13 gehören, in Punkten zusammen, die sich in der vertikalen Ebene P2 befinden, die die neutrale Faser (Achse A) des Obergurtes 2 enthält.
  • Rechnerisch ist nachgewiesen worden, dass die vorstehend beschriebene seitliche Dreieckskonfiguration eine vorteilhafte Lösung hinsichtlich der Gewichtsverringerung ist, insbesondere für relativ hohe Auslegerelemente, zum Beispiel für Auslegerelemente mit einer Höhe von mehr als etwa einem Meter.
  • Aus dem Vorstehenden ergibt sich, dass die seitliche Dreieckskonfiguration, die Gegenstand der Erfindung ist, vor allem bei der Herstellung des Auslegers eines Turmdrehkrans ohne Mastkopf einsetzbar ist, was ihre Anwendung bei Turmdrehkränen mit Mastkopf als Auslegerträger nicht ausschließt, insbesondere für die freitragenden Teile des Auslegers von Kränen mit Auslegerträger.
  • Man würde den Rahmen der Erfindung, so wie sie in den anhängenden Patentansprüchen definiert ist, nicht verlassen, wenn:
    • – die Dreieckskonfiguration mit Stäben jeder Art, beispielsweise rohrförmigen Stäben mit ovalem oder rechteckigem Querschnitt oder Winkelprofilen oder auch mit flachen Stäben realisiert wird, wobei diese Stäbe einen gleichbleibenden oder einen über ihre Länge variablen Querschnitt aufweisen können;
    • – die konstruktiven Details, wie etwa diejenigen des oberen Verbindungsknotens abgeändert werden;
    • – Änderungen der Abmessungen vorgenommen werden, zum Beispiel durch Vorschieben oder Zurückschieben der Position des oberen Verbindungsknotens;
    • – die Positionen der Punkte geändert werden, in denen die neutralen Fasern zusammenlaufen;
    • – die gleiche Dreieckskonfiguration an den Seitenflächen von Auslegerelementen verwendet wird, die einen anderen als dreieckigen Querschnitt haben, beispielsweise einen rechtwinkligen oder trapezförmigen Querschnitt;
    • – diese Dreieckskonfiguration bei Gegenausleger-Elementen für Turmdrehkräne oder auch bei anderen Trägern oder Trägerelementen in Gitterbauweise verwendet wird.

Claims (6)

  1. Dreieckskonfiguration für einen Gitterträger, insbesondere eines Ausleger-Elements (13) in Gitterbauweise oder eines Gegenausleger-Elements in Gitterbauweise, für einen Turmdrehkran, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf einer Seitenfläche dieses Trägers oder dieses Elementes (13) in Gitterbauweise, die durch einen Obergurt (2) und einen Untergurt (3) definiert und in Längsrichtung in einem vorher bestimmten Schritt (P) unterteilt ist, umfasst: – Druckstäbe (14), die praktisch senkrecht zu den Gurten (2, 3) stehen und von denen jeder den Obergurt (2) mit dem Untergurt (3) verbindet, wobei diese Druckstäbe (14) in einem Abstand (2P) aufeinander folgen, der dem doppelten Schritt (P) entspricht; – schräge Zugstäbe (17) geringer Länge, von denen jeder die Spitze 15 eines Druckstabes (14) mit dem Untergurt (3) verbindet, und zwar in einem Punkt (18), der um einem Schritt (P) vor der Basis dieses Druckstabes (14) liegt; – weitere schräge Zugstäbe (19) größerer Länge, von denen jeder die Spitze eines Druckstabes (14) mit dem Untergurt (3) verbindet, und zwar in einem Punkt (20), der um zwei Schritte (P) vor der Basis (16) dieses Druckstabes (14) liegt, also zur Basis des folgenden Druckstabes (14) hin.
  2. Dreieckskonfiguration nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckstäbe (14) und die schrägen „kurzen" (17) und „langen" (19) Zugstäbe aus Rohren mit kreisförmigem oder ovalem Querschnitt mit abgeflachten und abgeschnittenen Enden (21, 22, 23) für die Bildung von Knotenpunkten (15) hergestellt sind.
  3. Dreieckskonfiguration nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass für die Bildung der oberen Knotenpunkte (15): – die Druckstäbe (14) ein oberes abgeflachtes und abgeschnittenes Ende (21) mit einer oberen Kante (24) umfassen, die geradlinig und parallel zur Längsachse (A) des Obergurts (2) verläuft und auf diesen Gurt (2) geschweißt ist; – die schrägen Zugstäbe (19) größerer Länge ein oberes abgeflachtes und abgeschnittenes Ende (23) mit einer oberen Kante (25) umfassen, die geradlinig und parallel zur Längsachse (A) des Obergurtes (2) verläuft und auf diesen Gurt (2) geschweißt ist, wobei das obere abgeflachte Ende (23) dieser Stäbe (19) auch eine praktisch senkrechte hintere Kante (26) hat, die gegen eine entsprechende vordere Kante (27) des oberen abgeflachten Endes (21) eines Druckstabes (14) zu liegen kommt, und wobei diese zwei Kanten (26, 27) miteinander verschweißt sind; – die schrägen Zugstäbe (17) geringerer Länge ein oberes abgeflachtes und abgeschnittenes Ende (22) umfassen, das die benachbarten oberen abgeflachten Enden (21, 23) eines Druckstabes (14) und eines schrägen Zugstabes (19) größerer Länge überdeckt, wobei die Peripherie (28) des oberen abgeflachten Endes (22) jedes schrägen Stabes (17) geringerer Länge auf die oberen abgeflachten Enden (21, 23) der anderen Stäbe (14, 19) geschweißt ist, die sie überdeckt.
  4. Dreieckskonfiguration nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweiligen neutralen Fasern (29, 30) der Druckstäbe (14) und der schrägen Zugstäbe (19) größerer Länge miteinander zusammenlaufen in Punkten (31), die auf einer horizontalen Ebene (P1) liegen, die die neutrale Faser (A) des Obergurtes (2) enthält.
  5. Dreieckskonfiguration nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Fall eines Trägers oder eines Ausleger-Elements (13) mit dreieckigem Querschnitt die jeweiligen neutralen Fasern (29, 30) der Druckstäbe (14) und der schrägen Zugstäbe (19) größerer Länge, die zu den zwei Seitenflächen gehören, alle miteinander zusammenlaufen in Punkten (33), die auf einer vertikalen Ebene (P2) liegen, die die neutrale Faser (A) des Obergurtes (2) enthält.
  6. Dreieckskonfiguration nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweiligen neutralen Fasern (32) der schrägen Zugstäbe (17) geringerer Länge, die zu den zwei Seitenflächen gehören, ebenfalls zusammenlaufen in Punkten, die auf der vertikalen Ebene (P2) liegen, die die neutrale Faser (A) des Obergurtes (2) enthält.
DE60309091T 2002-04-16 2003-03-14 Dreieckskonfiguration für einen Gitterträger Expired - Lifetime DE60309091T2 (de)

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