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DE60023263T2 - Kontrollhebel für Fahrzeug mit Lenkstange - Google Patents

Kontrollhebel für Fahrzeug mit Lenkstange Download PDF

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DE60023263T2
DE60023263T2 DE60023263T DE60023263T DE60023263T2 DE 60023263 T2 DE60023263 T2 DE 60023263T2 DE 60023263 T DE60023263 T DE 60023263T DE 60023263 T DE60023263 T DE 60023263T DE 60023263 T2 DE60023263 T2 DE 60023263T2
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DE
Germany
Prior art keywords
handlebar
pin
adjusting pin
control lever
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60023263T
Other languages
English (en)
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DE60023263D1 (de
Inventor
Genichi Hatakoshi
Naoki Kobayashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honda Motor Co Ltd
Hitachi Astemo Ltd
Original Assignee
Honda Motor Co Ltd
Nissin Kogyo Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Honda Motor Co Ltd, Nissin Kogyo Co Ltd filed Critical Honda Motor Co Ltd
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Publication of DE60023263D1 publication Critical patent/DE60023263D1/de
Publication of DE60023263T2 publication Critical patent/DE60023263T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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    • B62K23/00Rider-operated controls specially adapted for cycles, i.e. means for initiating control operations, e.g. levers, grips
    • B62K23/02Rider-operated controls specially adapted for cycles, i.e. means for initiating control operations, e.g. levers, grips hand actuated
    • B62K23/06Levers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Steuerhebelanordnung zur Betätigung einer Bremse oder einer Kupplung eines Fahrzeuges mit Lenkstange an der Vorderseite, zum Beispiel einem Motorrad, einem Motordreirad oder einem drei- oder vierrädrigen sog. Buggy.
  • Eine herkömmliche Steuerhebelanordnung zur Betätigung einer Bremse oder einer Kupplung eines Lenkstangenfahrzeugs, zum Beispiel eines Motorrades, ist mit einem Steuerhebel versehen, der aus im Wesentlichen zwei Teilen, d.h. einem Hebelteil, das erfasst und von einem Fahrer bedient wird, und einem Betätigungsteil besteht, um einen hydraulischen Hauptzylinder oder einen Draht zu beaufschlagen, wenn der Hebelteil erfasst wird. Ferner ist ein Griffspiel-Verstellmechanismus zwischen dem Hebelteil und dem Betätigungsteil angeordnet. Ein Beispiel einer derartigen Anordnung ist in der japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichung (KOKOKU) Nr. 7-17667 zu finden. Ein weiteres Beispiel einer derartigen Anordnung ist in der US 4 977 792 A gezeigt. Im Hinblick auf den technischen Hintergrund der vorliegenden Erfindung wird ferner auf die JP-9-263 281A hingewiesen.
  • Der bekannte Griffspiel-Einstellmechanismus enthält einen Einstellstift, der in einem im Betätigungsteil definiertes Stützloch drehbar einsitzt, eine Vielzahl von Stellflächen, die aneinander angrenzend am Umfang der Welle des Stiftes ausgebildet sind, so dass sie in unterschiedlichen Abständen von der Achse des Einstellstiftes zu liegen kommen, und eine Anlagefläche, die an entweder dem Betätigungsteil oder dem Hebelteil ausgebildet ist. Die Stellanlagefläche kommt gezielt in Anlage mit einer der Stellflächen, um das Griffspiel zwischen einem an einem Ende der Lenkstange befestigten Griff und dem Hebelteil je nach Konstitution und Wunsch des Fahrers zu vergrössern oder zu verkleinern. Der Einstellstift hat die gleiche Anzahl von Ausnehmungen wie die Stellflächen, die an der Wellenendfläche abwechselnd längs des Umfang ausgebildet sind. Eine Wendel- oder Schraubenfeder ist in einem Loch des Betätigungsteiles, in das der Einstellstift einsitzt, angeordnet, und eine Kugel, die von der Wendelfeder federnd beaufschlagt ist, steht in federndem Eingriff mit einer ausgewählten dieser Ausnehmungen.
  • Da jedoch die Wendelfeder am Einstellstift versetzt zu dessen Achse montiert ist, wirkt die Federkraft der Wendelfeder wie eine versetzte Belastung auf den Einstellstift, was diesen in Bezug auf die zentrale Achse der den Einstellstift enthaltenden Bohrung verkippt. Daher können Vibrationen während des Fahrens eine Lockerung des Einstellstiftes bewirken. Wenn ferner das Griffspiel geändert werden soll, kann der Einstellstift nicht stetig verschwenkt werden, und ferner wird der Einstellstift durch Einfluss seitens des Hebelteils und Betätigungsteils verschlissen oder beschädigt, was die Lebensdauer der Steuerhebelanordnung verkürzt.
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Steuerhebelanordnung für ein Lenkstangenfahrzeug zu schaffen, die eine stetige Schwenkbewegung des Einstellstiftes zum Einstellen eines Griffspiels erlaubt, wobei gleichzeitig eine Lockerung des Einstellstiftes verhindert wird, wenn dieser in der Einstellstift-Aufnahmebohrung einsetzt.
  • Die Steuerhebelanordnung für ein Lenkstangenfahrzeug gemäss unterschiedlichen Aspekten der vorliegenden Erfindung ist durch die Merkmale der Ansprüche 1 und 4 definiert.
  • Ein typisches Beispiel für das federnde Teil ist eine um der Achse angeordnete Wendelfeder. Die Lagerung ist eine Ausnehmung, und der Bodenbereich der Lagerung dient als Sitz für das federnde Teil.
  • Ein weiteres typisches Beispiel für das federnde Teil ist eine um der Achse angeordnete Blattfeder. Ferner hat der Einstellstift eine umfängliche in dessen Welle ausgebildete Nut, in die die Blattfeder eingreift.
  • Bei der Steuerhebelanordnung für ein Lenkstangenfahrzeug gemäss der vorliegenden Erfindung kann der Stift ohne Kippen gehalten werden, da die Federkraft des federndes Teiles axial auf den Einstellstift einwirkt. In Folge davon kann der Einstellstift stetig verschwenkt werden und lässt sich das Griffspiel leicht verändern. Des weiteren tritt keine störende Wechselwirkung zwischen dem Einstellstift und dem Steuerhebel auf, was weder eine Beschädigung noch einen Verschleiss dieser Teile hervorruft, wie es bei der herkömmlichen Anordnung beobachtet wird. Ferner wirkt keine unnötige Belastung auf die Bauteile des Griffspiel-Einstellmechanismus, so dass die Dauerhaftigkeit der Steuerhebelanordnung hierdurch verbessert wird.
  • Andere Aspekte und Vorteile der Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung deutlich, die in Verbindung mit der beigefügten Zeichnung gegeben wird, die anhand von Beispielen die Prinzipien der Erfindung zeigt.
  • Die Erfindung zusammen mit den Zielen und Vorteilen, die dadurch erhalten werden, können am besten unter Bezugnahme auf die nachfolgende Beschreibung der gegenwärtig bevorzugten Ausführungsformen zusammen mit der begleitenden Zeichnung verstanden werden, in der zeigen:
  • 1 in Draufsicht die Steuerhebelanordnung gemäss einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 in teilweise geschnittener Draufsicht den Steuerhebel der ersten Ausführungsform;
  • 3 eine quergeschnittene Ansicht längs der Linie 3-3 in 2;
  • 4 in Draufsicht die Steuerhebelanordnung gemäss einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und
  • 5 eine quergeschnittene Ansicht längs der Linie 5-5 in 4.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Die vorliegende Erfindung wird anhand von Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert.
  • 1 bis 3 zeigen eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Eine Lenkstange zur Steuerung eines Vorderrades ist mit einem Gasgriff 12 am rechten Ende einer Lenkstange 11 versehen. Ein hydraulischer Hauptzylinder 13 und ein Bremssteuerhebel 14 für eine Vorderbremse sind über einen Halter 15 an der Lenkstange 11 an einer Stelle etwas inseitig des Griffes 12 befestigt.
  • Der Halter 15 besteht im Wesentlichen aus einem Halterbasisteil 16 und einer Lenkstangenklemme 17 und wird an der Lenkstange 11 befestigt, indem man die Lenkstange 11 zwischen dem Halterbasisteil 16 und der Lenkstangenklemme 17 verklemmt und die Teile mittels eines Bolzens 18 miteinander verbindet.
  • Der Hauptzylinder 13 hat ein Zylinderbasisteil 19, das integral am Halterbasisteil 16 ausgebildet ist. Der Zylinderbasisteil 19 enthält eine Zylinderbohrung 20 mit Boden, die sich am rechtseitigen Ende öffnet. Die Zylinderbohrung 20 enthält fluiddicht einen Kolben 21, der in der Bohrung hin und her beweglich ist. Ein Hydraulikkammer 22 ist zwischen dem Kolben 21 und dem Boden der Zylinderbohrung 20 gebildet.
  • Der Bremssteuerhebel 14 besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen, nämlich einem Hebelteil 23 und einem Betätigungsteil 24. Der Hebelteil 23 und der Betätigungsteil 24 sind von einer Tragwelle 27 gehalten und können unabhängig voneinander geschwenkt werden. Die Tragwelle 27 ist an einem paar Hebelhalter befestigt (einen oberen Hebelhalter 25 und einen unteren Hebelhalter 26). Eine wendelförmige Rückstellfeder 28 ist im zusammengedrückten Zustand zwischen dem Kolben 21 in der Hydraulikkammer 22 und dem Boden der Zylinderbohrung 20 angeordnet. Der Kolben 21 wird in der Ausserbetriebsstellung durch die Federkraft der Rückstellfeder 28 gegen die Öffnung der Zylinderbohrung 20 gedrückt, und der Ansatz des Kolbens 21, der aus der Öffnungskante der Zylinderbohrung 20 herausragt, steht in Anlage mit einem Betätigungsarm 29 des Betätigungsteiles 24, um den Kolben 21 daran zu hindern, weiter herausgedrückt zu werden.
  • Eine Muffe 30 steht nach aussen vom Boden des zylindrischen Basisteiles 19 ab. Eine Verbindungsbohrung 31 ist in der Muffe 30 vorgesehen und steht mit der Hydraulikkammer 22 in Verbindung. Ein Bremsschlauch wird mit der Verbindungsbohrung 31 unter Verwendung eines nicht gezeigten Verbindungsbolzens verbunden, so dass ein in der Hydraulikkammer 22 hervorgerufener hydraulischer Druck bei Betätigung des Griffes des Bremssteuerhebels 14 von der Verbindungsbohrung 31 über den Bremsschlauch zu einer Vorderbremse geleitet wird.
  • Der Hebelteil 23 hat einen gegabelten Anlenkungsbereich 34 mit einem oberen Arm 32 und einem unteren Arm 33, und einen Ziehbereich 35, der sich von dem Anlenkungsbereich 34 erstreckt und leicht nach vorne vor dem Gasgriff 2 gekrümmt ist. Der Betätigungsteil 24 hat einen Anlenkungsbereich 36, den zwischen dem Anlenkungsbereich 34 des Hebelteiles 23 und dem Ansatz des Kolbens 21 angeordneten Betätigungsarm 29 und ein Anschlagteil 37, das in den Raum zwischen der vorderen Seitenwand des zylindrischen Basisteils 19 und dem Anlenkungsbereich 34 des Hebelteils 23 hineinragt.
  • Der Betätigungsteil 24 wird zuvorderst am Hebelteil 23 angebaut, indem man die Hülse 38 in den Anlenkungsbereich 36 von ersterem und in den Anlenkungsbereich 34 von letzterem einsetzt und die so vormontierten beiden Anlenkungsbereiche 34 und 36 in den Spalt einführt, der zwischen den Hebelhaltern 25 und 26 des zylindrischen Basisteil 19 verbleibt. Die Tragwelle 27 wird dann in die Hebelhalter 25 und 26 und die Hülse 38 eingesetzt, und eine Mutter 39 wird auf das untere Ende der Tragwelle 27 so montiert, dass der Hebelteil 23 und der Betätigungsteil 24 unabhängig voneinander schwenkbar gehalten sind.
  • Die Anlage des Betätigungsarmes 29 am Kolben 21 beaufschlagt den Hebelteil 23 und den Betätigungsteil 24 so, dass diese auf der Tragwelle 27 als Drehpunkt eine Drehbewegung entgegen der Uhrzeigerrichtung in 1 und 2 erfahren. Dabei bestimmt die Anlage des Anschlagteiles 37 am Zylinderbasisteil 19 die rückwärtige Begrenzung dieser beiden Teile 23 und 24, wenn sie nicht betätigt werden, und ferner wird hierdurch ein bestimmtes Griffspiel zwischen dem Gasgriff 12 und dem Ziehbereich 35 des Hebelteils 23 eingehalten.
  • Ein Griffspiel-Einstellmechanismus 40 ist zwischen dem Anlenkungsbereich 34 des Hebelteils 23 und dem Betätigungsarm 29 des Betätigungsteiles 24 angeordnet.
  • Das Griffspiel kann mittels des Griffspiel-Einstellmechanismus 40 je nach Konstitution und Wunsch eines Fahrers eingestellt werden. Eine Rückstellfeder 41 ist zusammengedrückt zwischen dem oberen Arm 32 des Anlenkungsbereiches 34 und dem Anschlagteil 37 angeordnet, um federnd den Hebelteil 23 und den Betätigungsteil 24 weg in Abstand voneinander zu beaufschlagen, wodurch eine Lockerung dieser Teile verhindert wird.
  • Der Griffspiel-Einstellmechanismus 40 enthält eine Einstellstift-Aufnahmebohrung 42, die in dem Anlenkungsbereich 34 des Hebelteils 23 vorgesehen ist, einen Einstellstift 43, der schwenkbar in der Aufnahmebohrung 42 gehalten ist, eine Stellanlagefläche (die Fläche, die in Berührung mit einem Stellteil gebracht werden kann) 44, die am Betätigungsarm 29 des Betätigungsteiles 34 ausgebildet ist, eine Wendelfeder 45 und einen Halter 46, die am Wellenende des Einstellstiftes 43 befestigt sind, sowie einen Index 47, der in die obere Oberfläche des Anlenkungsbereiches 34 des Hebelteiles 23 nahe der Aufnahmebohrung 42 eingraviert ist. Der Einstellstift 43 ist auf einer Achse parallel zur Tragwelle 27 schwenkbeweglich angeordnet.
  • Die Aufnahmebohrung 42 umfasst eine Senkbohrung 48 und eine Stifteinsetz-Bohrung 49, die an der oberen bzw. unteren Seite des oberen Armes 32 des Anlenkungsbereiches 34 vorgesehen ist, wobei sowohl die Senkbohrung 48 als auch die Einsetzbohrung 49 sich gegen den Betätigungsarm 29 öffnen; eine Lagerausnehmung 50, die an der oberen Fläche des unteren Armes 33 ausgebildet ist und sich ebenfalls in Richtung auf den Betätigungsarm 29 öffnet; und einen Bodenbereich 51 der Lagerausnehmung 50. Die Senkbohrung 48, die Stifteinsetzbohrung 49 und die Lagerausnehmung 50 haben jeweils eine halbkreisförmige Gestalt. Die Stifteinsetzbohrung 49 und die Lagerausnehmung 50 sind so ausgebildet, dass sie Durchmesser aufweisen, die gleich den Durchmessern der Schwenkwellen 52 und 53 des Einstellstiftes 43 sind.
  • Der Einstellstift 43 umfasst am zwischenliegenden Bereich einen Stellkupplungsabschnitt 54, die Schwenkwellen 52 und 53, die ausgebildet sind, das sie sich vom oberen bzw. unteren Ende des Stellkupplungsabschnitts 54 weiter fortsetzen, eine mit vergrössertem Durchmesser versehene Bedienungswählscheibe 55, die am oberen Ende der oberen Schwenkwelle 52 angeordnet ist, und eine Vertiefung 56, die in der Mitte am unteren Ende der unteren Schwenkwelle 53 ausgebildet ist. Der Stellkupplungsabschnitt 54 hat am Umfang eine Vielzahl von (zum Beispiel 5) gleichmässig aufgeteilten Stellflächen 57, die in unterschiedlichen Abständen von der Achse des Einstellstiftes 43 angeordnet sind. Das heisst, der Stellkupplungsabschnitt 54 hat eine unregelmässig pentagonale Gestalt. Die Bedienungswählscheibe 55 hat an der oberen Oberfläche Ziffern, die die Schwenkpositionen des Einstellstiftes 43 für die fünf Stellflächen angegeben.
  • Nachdem die Wendelfeder 45 und der Halter 46 am Einstellstift 43 befestigt worden sind, werden die obere Schwenkwelle 52 und die untere Schwenkwelle 53 seitens der dem Betätigungsarm 29 zugewandten Öffnung in die Stifteinsetzbohrung 49 des oberen Armes 32 bis zur Lagerausnehmung 52 im unteren Arm eingeführt. Der Stellkupplungsabschnitt 54 und das obere Ende der Bedienungswählscheibe 55 sind dann in dem zwischen dem oberen Arm 32 und dem unteren Arm 33 des Hebelteils 23 gebildeten Raum bzw. in der Senkbohrung 48 des oberen Arms 32 aufgenommen.
  • Die Wendelfeder 45 wird zusammen mit dem Halter 46 in dem zwischen der Vertiefung 56 und dem Bodenbereich 51 gebildeten Raum zusammengedrückt und liegt koaxial zum Einstellstift 43. Die Feder drückt den Einstellstift 43 federnd nach oben. Dabei bestimmt die federnde Eingriffnahme der oberen Stirnfläche des Stellkupplungsabschnitts 54 mit dem oberen Arm 32 die aufwärts gerichtete Verschiebung des Einstellstiftes 43.
  • Die Stellanlagefläche 44 steht konstant in Berührung mit einer der fünf Stellflächen 57 unter der durch die Rückstellfedern 28 und 41 aufgebrachten Federkraft. Der Einstellstift 43 gewährleistet ein bestimmtes Griffspiel, während verhindert wird, dass der Einstellstift 43 aus der Aufnahmebohrung 42 herausgleiten kann.
  • Wenn das Griffspiel geändert werden soll, wird der Hebelteil 23 in die Gegengreifrichtung (Richtung auf das vordere Ende des Basiskörpers des Motorrades) gegen den Federwiderstand der Rückstellfeder 41 geschwenkt, um vorübergehend die Anlagebeziehung zwischen dem Stellkupplungsabschnitt 54 und der Stellanlagestirnfläche 44 aufzuheben. In diesem Zustand wird die Bedienungswählscheibe 55 anschliessend betätigt, um den Einstellstift 43 zu drehen und eine gewünschte Ziffer an der Bedienungswählscheibe 55 auszuwählen und diese in Eingriff mit dem Index 57 zu bringen. Auf diese Weise wird eine andere Stellstirnfläche, die der so gewählten Ziffer zugeordnet ist, in Bezug auf die Stellanlagestirnfläche 44 ausgerichtet. Das Schwenken des Hebelteiles 23 in die Gegengreifrichtung wird beendet, um die so ausgewählte Stellstirnfläche 57 in Anlage mit der Stellanlagestirnfläche 44 zu bringen, wodurch das geänderte Griffspiel eingestellt ist.
  • Da bei dieser Ausführungsform die Federkraft der Wendelfeder 45 um der Achse des Einstellstiftes 43 ausgeübt wird, wird der Stift 43 federnd nach oben ohne Verkippen gedrückt. Infolge davon kann eine unnötige Lockerung zwischen dem Hebelteil 23 und dem Einstellstift 43 ausgeschaltet werden, was wirksam Ratterbewegungen und Abrieb aufgrund von Schwingungen während des Fahrens verhindert. Da ferner der Einstellstift 43 in der Aufnahmebohrung 42 ohne Verkippen gehalten ist, kann der Einstellstift 43 stetig betätigt werden, was eine Änderung des Griffspieles erleichtert. Da keine unnötige Belastung auf die Bauteile des Griffspiel-Einstellmechanismus 40 einwirkt, wird die Dauerhaftigkeit der Anordnung verbessert.
  • Als Modifikation der ersten Ausführungsform ist die Wendelfeder 45 an der unteren Schwenkwelle 53 des Einstellstiftes 43 gehalten, so dass das obere Ende der Wendelfeder 45 mit einem Absatz, zum Beispiel der unteren Stirnfläche des Stellkupplungsabschnitts 54 in Eingriff tritt. Die Federkraft der Wendelfeder 45 kann daher um der Achse des Einstellstiftes 43 ausgeübt werden.
  • Ferner kann das federnde Teil eine Schraubendruckfeder oder andere Druckfedern sein oder es kann aus anderen Materialien einschliesslich Gummi oder weichen synthetischen Harzen bestehen.
  • 4 und 5 zeigen eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die Ausgestaltung des Griffspiel-Einstellmechanismus, der hydraulische Hauptzylinder und der Bremssteuerhebel sind bei der zweiten Ausführungsform im Wesentlichen die gleichen wie die entsprechenden Teile bei der ersten Ausführungsform mit der Ausnahme, dass ein Teil des Aufbau des Einstellstiftes des Griffspiel-Einstellmechanismus und das federnde Teil unterschiedlich sind. Daher tragen gleiche und ähnliche Elemente wie bei der ersten Ausführungsform die gleichen Bezugszeichen und wird eine detaillierte Beschreibung dieser Elemente ausgelassen.
  • Bei dem Griffspiel-Einstellmechanismus 60 dieser Ausführungsform wird eine Blattfeder 61 als federndes Teil anstelle der Wendelfeder 45 verwendet. Dabei wird ein Einstellstift 62 verwendet, der im Wesentlichen ebenso wie das entsprechende Teil der ersten Ausführungsform ausgebildet ist, mit Ausnahme davon, das eine enge umfängliche Nut 63 am äusseren Umfang der unteren Schwenkwelle 53 vorgesehen ist und das die Vertiefung 56 bei der ersten Ausführungsform weggelassen ist.
  • Die Blattfeder 61 hat einen gegabelten Arm 64 und eine Aufnahmebohrung 65 mit einem Durchmesser im Wesentlichen gleich dem in der Hülse 38 am äusseren bzw. inneren Ende. Der gegabelte Arm 64 enthält ein paar Aussparungen 66, die zusammen einen Freiraum definieren, der so breit wie der Wellendurchmesser an der umfänglichen Nut 63 ist. Die Blattfeder 61 ist leicht gekrümmt, um ihr eine konkave obere Oberfläche im unbelasteten Zustand zu verleihen, bevor sie in den Griffspiel-Einstellmechanismus 60 eingebaut wird.
  • Die Blattfeder 61 mit einer konkaven oberen Oberfläche wird mit dem Hebelteil 23 dadurch verbunden, das man den gegabelten Arm 64 in die umfängliche Nut 63 einsetzt, den Einstellstift 62 in die Aufnahmebohrung 42 einführt und eine Tragwelle 27 sowie eine Hülse 38 in die Aufnahmebohrung 65 einführt. Auf diese Weise wird die Blattfeder 61 zwischen dem angelenkten Bereich 36 des Betätigungsteiles 24 und dem unteren Arm 33 des Hebelteiles 23 eingespannt.
  • Da die gekrümmte Konfiguration der Blattfeder 61 im unbelasteten Zustand längs der oberen Oberfläche des unteren Armes 33 korregiert wird, wenn die Feder wie vorerwähnt eingespannt ist, wird die Federkraft am äusseren Endbereich der Feder 61 in die Richtung entgegengesetzt zum Bodenbereich 51 der Lagerausnehmung 50 hervorgerufen (nach oben). Diese Federkraft wird um der Achse des Einstellstiftes 52 über den gegabelten Arm 64 ausgeübt, um den Einstellstift 62 ohne Verkippen federnd nach oben zu drücken und um den Stellkupplungsabschnitt 54 und den oberen Arm 32 in federnde flächige Anlage miteinander zu bringen. Die Verschiebung des Einstellstiftes wird hierdurch bestimmt.
  • Bei der vorgenannten Ausführungsform ist die umfängliche Nut 63 am Einstellstift 62 vorgesehen und ist der äussere Endbereich der Blattfeder 61 so gestaltet, dass er in die umfängliche Nut 63 eingesetzt werden kann. Der gegabelte Arm 64, der am äusseren Endbereich der Blattfeder 61 ausgebildet ist, kann jedoch auch in Eingriff mit einem Absatz, zum Beispiel der unteren Stirnfläche des Stellkupplungsabschnittes gebracht werden. Auf diese Weise kann ebenfalls eine Federkraft um der Achse des Einstellstiftes 62 ausgeübt werden. Obgleich die Blattfeder 61 dazu dient eine Federkraft gegen den Einstellstift 62 auszuüben, indem der innere Endbereich der Feder fixiert ist, braucht die Art der Fixierung der Blattfeder nicht notwendigerweise auf die gemäss der zweiten Ausführungsform beschränkt sein.
  • Für den Fachmann versteht es sich, dass die vorliegende Erfindung in zahlreichen anderen speziellen Ausgestaltungen verkörpert sein kann, ohne dass dadurch von dem durch die Ansprüche definierten Schutzbereich der Erfindung abgewichen wird.
  • Bei den vorliegenden Ausführungsformen, obgleich die Einstellstifte 43 und 62 von den betreffenden Federn 45 oder 61 beaufschlagt und so gestaltet sind, dass eine federnde Eingriffnahme zwischen dem Stellkupplungsabschnitt 54 und dem oberen Arm 32 hervorgerufen wird, kann die Verschiebung der Einstellstifte durch andere Massnahmen bestimmt werden.
  • Ferner kann die vorliegende Erfindung eine Ausgestaltung annehmen, bei der die Einstellstifte bei den vorerwähnten Ausführungsformen umgekehrt sind und die Bedienungswählscheibe teilweise zum Fahrer freigelegt ist. Darüber hinaus können im Gegensatz zu der vorerwähnten Ausführungsform die Einstellstifte und dergleichen sowie die Stellanlage-Stirnfläche am Betätigungsteil bzw. Hebelteil montiert sein.
  • Die vorliegende Erfindung kann auch als Kupplungssteuerhebelanordnung ausgebildet werden. Bei der vorliegenden Erfindung kann der hydraulische Hauptzylinder durch einen Betätigungsdraht ersetzt werden, wenn die Konfiguration des Betätigungsteiles modifiziert wird.
  • Daher sind die vorliegenden Ausführungsbeispiele und Gestaltungen als illustrativ anzusehen und nicht einschränkend. Deshalb ist die Erfindung nicht auf die hier gegebenen Details beschränkt, sondern kann innerhalb des Schutzbereiches der beigefügten Ansprüche modifiziert werden.

Claims (5)

  1. Steuerhebelanordnung für ein Lenkstangenfahrzeug, aufweisend eine an einem an einer Lenkstange befestigten Halter montierte Tragwelle, einen Steuerhebel (14), der von der Tragwelle schwenkbar gehalten ist, und einen Griffspiel-Einstellmechanismus (40) zum Erweitern und Einengen eines Griffspiels, das zwischen dem Steuerhebel und einem Griff der Lenkstange gewährleistet sein soll; wobei der Steuerhebel im Wesentlichen zusammengesetzt ist aus einem Hebelteil (23) und einem Betätigungsteil (24), die koaxial unabhängig voneinander um der Tragwelle schwenken; welcher Grifferspiel-Einstellmechanismus aufweist einen entweder am Steuerteil oder dem Betätigungsteil montierten Einstellstift (43), der um eine Achse parallel zur Tragwelle schwenkbar ist; eine Vielzahl von Stellflächen (57), die angrenzend aneinander am Umfang einer Welle des Einstellstiftes so ausgebildet sind, dass sie in unterschiedlichem Abstand von der Achse des Einstellstiftes liegen; und eine Stellanlagestirnfläche (44), die entweder am Betätigungsteil oder am Steuerteil ausgebildet ist; welche Stellanlagestirnfläche beaufschlagt ist, dass sie gezielt in Anlage mit einer der Stellflächen gelangt, indem der Einstellstift gedreht wird; wobei ein federndes Teil (45) zwischen dem Einstellstift und einer entweder am Steuerteil oder dem Betätigungsteil ausgebildeten Lagerung (50) zum Abstützen des Wellenendes des Einstellstiftes koaxial zum Einstellstift angeordnet ist; und wobei der Einstellstift unter der Federkraft des federnden Teiles entweder mit dem Steuerteil oder dem Betätigungsteil in Eingriff steht.
  2. Steuerhebelanordnung für ein Lenkstangenfahrzeug gemäss Anspruch 1, bei dem das federnde Teil eine um der Achse angeordnete Wendelfeder (45) ist.
  3. Steuerhebelanordnung für ein Lenkstangenfahrzeug gemäss Anspruch 2, bei der die Lagerung eine Ausnehmung (50) ist, und ein Bodenbereich der Lagerung als Sitz für das nachgiebige Teil (45) dient.
  4. Steuerhebelanordnung für ein Lenkstangenfahrzeug aufweisend eine an einem an einer Lenkstange befestigten Halter montierte Tragwelle, einen schwenkbar von der Tragwelle gehaltenen Steuerhebel (14) und einen Griffspiel-Einstellmechanismus (60) zum Erweitern und Verengen eines Griffspiels, das zwischen dem Steuerhebel und einem Griff der Lenkstange gewährleistet sein soll; bei der der Steuerhebel im Wesentlichen zusammengesetzt ist aus einem Hebelteil (23) und einem Betätigungsteil (24), die koaxial um der Tragwelle unabhängig voneinander schwenken; wobei der Griffspiel-Einstellmechanismus aufweist einen Einstellstift (62), der entweder am Hebelteil oder dem Betätigungsteil auf einer Achse parallel zur Tragwelle schwenkbar ist; eine Vielzahl von Stellflächen (57), die aneinander angrenzend am Umfang einer Welle des Einstellstiftes so ausgebildet sind, dass sie in unterschiedlichem Abstand von der Achse des Einstellstiftes liegen; und eine Stellanlagestirnfläche, die entweder am Betätigungsteil oder dem Hebelteil ausgebildet ist; welche Stellanlagestirnfläche beaufschlagt ist, um gezielt in Anlage mit einer der Stellflächen zu treten, indem der Stellstift gedreht wird: wobei um der Achse des Einstellstiftes eine Blattfeder (61) angeordnet ist; und wobei der Einstellstift unter der Federkraft der Blattfeder entweder mit dem Hebelteil oder dem Betätigungsteil in Eingriff steht.
  5. Steuerhebelanordnung für ein Lenkstangenfahrzeug nach Anspruch 1, bei der der Einstellstift (62) eine umfängliche an dessen Welle ausgebildete Nut (63) hat, mit der die Blattfeder (61) in Eingriff steht.
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