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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Anschluß, welcher
an einer Leiterplatte montierbar bzw. anordenbar ist.
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In
jüngsten
Jahren wurden Anschlüsse,
welche in Durchtrittslöcher
eingesetzt sind bzw. werden, welche in Leiterplatten ausgebildet
sind, um eine elektrische Verbindung mit Kontaktabschnitten, welche
an den inneren Umfangsoberflächen
der Durchtrittslöcher
ausgebildet sind, ohne ein Löten
aufzubauen, verbreitet. Ein Beispiel von derartigen bekannten Anschlüssen ist
in der deutschen Patentveröffentlichung
Nr. 19608168 geoffenbart.
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Dieser
Anschluß ist
von einer sogenannten Nadelöhrform
bzw. -gestalt und derart konstruiert, daß ein Paar von rückstellfähigen Kontaktabschnitten
sich im wesentlichen gekrümmt
nach außen wölbt, wobei
ein Verformungs- bzw. Deformationsraum dazwischen definiert ist,
wodurch sie rückstellfähig deformierbar
bzw. verformbar in radialen Richtungen sind. Dieser Anschluß wird in
ein Durchtrittsloch einer Leiterplatte eingesetzt, während die
zwei rückstellfähigen Kontaktabschnitte
so rückstellfähig deformiert
werden, um zu schließen,
und die rückstellfähigen Kontaktabschnitte
werden gegen die innere Umfangsoberfläche des Durchtrittslochs durch ihre
rückstellfähigen Kräfte davon
gepreßt
bzw. gedrückt,
welche in Öffnungsrichtungen
wirken, wodurch verhindert wird, daß der Anschluß austritt
und eine elektrische Verbindung mit einem Kontaktabschnitt in dem
Durchtrittsloch aufgebaut bzw. hergestellt wird.
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Da
der Anschluß der
obigen Form kein Löten erfordert,
hat er einen Vorteil, beträchtlich
einen Betätigungsprozeß zu reduzieren.
Dieser Anschluß tendiert
jedoch dazu, an einer einen Anschluß haltenden Kraft bzw. Anschlußhaltekraft
(eine Entfernung verhindernden Kraft) zu mangeln, da er durch Reibung verriegelt
wird, welche die rückstellfähigen Kräfte nützt.
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Als
eine Gegenmaßnahme
wurde ein Versuch gemacht, beispielsweise die rückstellfähigen Kontaktabschnitte zu
verdicken, um die rückstellfähigen Kräfte davon
zu erhöhen.
Es werden jedoch übermäßig große Beanspruchungen
bzw. Belastungen an den gegenüberliegenden
Enden der rückstellfähigen Kontaktabschnitte,
welche als abstützende bzw.
Supportpunkte einer rückstellfähigen Deformation
dienen, und anderen Positionen erzeugt, welche es für die rückstellfähigen Kontaktabschnitte
möglich machen,
einer plastischen Deformation im Gegensatz dazu zu unterliegen.
Es wurde daher gefunden, daß dieses
Problem nicht einfach gehandhabt werden kann.
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EP 0 092 150 , welches die
Merkmale des Oberbegriffs des neuen unabhängigen Anspruchs 1 offenbart,
offenbart einen normgerechten bzw. nachgiebigen elektrischen Verbinder,
welcher Stifte bzw. Zapfen mit gegenüberliegenden konvexen Oberflächen aufweist,
um die Grenze eines Lochs zu ergreifen, wobei die Stifte wenigstens
eine Rille bzw. Nut aufweisen, welche sich zur Seite davon erstreckt,
so daß der
Stift eine Biegung ausbildet, welche sich biegt, um den Querschnitt
der Rille zu reduzieren, wenn der Stift in das Loch eingesetzt ist
bzw. wird.
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EP 0 468 460 A1 offenbart
einen elektrischen Kontaktanschluß, welcher einen Anschlußabschnitt, einen
Einsetzabschnitt und einen Preßpaßabschnitt aufweist,
welcher zwischen dem Anschlußabschnitt und
dem Einsetzabschnitt vorgesehen ist, welcher ein Paar von Anlage-
bzw. Anschlagabschnitten und einen Brückenabschnitt zwischen den
Anschlagabschnitten aufweist, um einen S-förmigen Querschnitt auszubilden.
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US 5,564,954 offenbart einen
elektrischen Kontakt, welcher ein Paar von weitgehenden parallelen
Trägern
mit gegenüberliegenden
Enden, welche sich verbinden, und mit einem mittleren Abschnitt enthält, welcher
seitlich beabstandet ist, und wobei eine zusätzliche haltende bzw. Haltekraft
durch ein Bereitstellen einer Erhebung bzw. eines Vorsprungs auf
einem mittleren Abschnitt jedes Trägers erzielt wird, welche(r)
in Richtung zu dem anderen Träger vorragt.
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Unter
Berücksichtigung
des obigen Problems ist es ein Ziel bzw. Gegenstand der vorliegenden
Erfindung, einen Leiterplattenanschluß bzw. Anschlußkontakt
für eine
Leiterplatte zur Verfügung
zu stellen, welcher eine hohe Verbindungszuverlässigkeit aufweist.
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Dieses
Ziel wird gemäß der Erfindung
durch ein Anschlußpaßstück gemäß Anspruch
1 gelöst.
Bevorzugte Ausführungsformen
der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
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Gemäß der Erfindung
wird ein Anschlußkontakt
für eine
Leiterplatte bzw. ein Leiterplattenanschluß zur Verfügung gestellt, welcher wenigstens teilweise
in eine Aufnahme einsetzbar ist, welche in einer Leiterplatte ausgebildet
ist, um eine elektrische Verbindung mit einem Kontaktabschnitt herzustellen, welcher
wenigstens teilweise an der inneren Oberfläche, vorzugsweise Umfangsoberfläche der
Aufnahme ausgebildet ist, umfassend:
wenigstens ein Paar von
rückstellfähigen Kontaktabschnitten,
welche rückstellfähig im wesentlichen
in radialen Richtungen mit einem Verformungs- bzw. Deformationsraum
dazwischen deformierbar bzw. verformbar sind, um im wesentlichen
in Kontakt mit dem Kontaktabschnitt gebracht zu werden, wobei jeder
rückstellfähige Kontaktabschnitt
einen abgeschrägten
Abschnitt an einer vorderen Seite davon in bezug auf eine Einsetzrichtung
in die Aufnahme umfaßt;
und
wenigstens einen rückstellfähig deformierbaren
Strebenabschnitt, welcher zwischen im wesentlichen zueinander gerichteten
Oberflächen
der rückstellfähigen Kontaktabschnitte
ausgebildet ist,
wobei der Anschlußkontakt der Leiterplatte dadurch gekennzeichnet
ist, daß:
der
Strebenabschnitt einen vertieften bzw. abgesetzten oder verdünnten und/oder
Fensterabschnitt an einer Position umfaßt, welche wenigstens teilweise den
inneren Seiten der abgeschrägten
Abschnitte entspricht, so daß die
vordere Seite des Strebenabschnitts in bezug auf die Einsetzrichtung
in die Aufnahme eine geringere rückstellfähige Kraft
als eine rückwärtige Seite
davon aufweist.
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Der
Anschluß wird
in das Durchgangs- bzw. Durchtrittsloch der Leiterplatte eingesetzt,
während der
Steg- bzw. Strebenabschnitt rückstellfähig deformiert
bzw. verformt wird, und die zwei rückstellfähigen Kontaktabschnitte sind
bzw. werden rückstellfähig deformiert
bzw. verformt, um zu schließen
oder näher
zueinander zu kommen. Die zwei rückstellfähigen Kontaktabschnitte
sind bzw. werden im wesentlichen gegen die innere Umfangsoberfläche des Durchtritts lochs
durch eine rückstellfähige Kraft
des Spreiz- bzw. Strebenabschnitts und ihre eigenen rückstellfähigen Kräfte gepreßt bzw.
gedrückt,
welche in Öffnungsrichtungen
wirken, um zu verhindern, daß der
Anschluß aus
dem Durchtrittsloch austritt, und um eine elektrische Verbindung
mit dem Kontaktabschnitt aufzubauen.
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Da
die rückstellfähigen Kontaktabschnitte gegen
den Kontaktabschnitt des Durchtrittslochs mit einer großen rückstellfähigen Kraft
gepreßt
bzw. gedrückt
werden, welche eine Summe ihrer eigenen rückstellfähigen Kräfte und der rückstellfähigen Kraft des
Strebenabschnitts ist, kann eine gute eine Entfernung verhindernde
Kraft erhalten werden, und daher kann eine elektrische Verbindung
zwischen dem Anschluß und
dem Kontaktabschnitt mit hoher Zuverlässigkeit aufgebaut werden.
Darüber
hinaus besteht, da den rückstellfähigen Kontaktabschnitten selbst
erlaubt ist, im wesentlichen dieselbe Dicke wie gemäß dem Stand
der Technik aufzuweisen, keine Möglichkeit
von plastischen Deformationen, welche aus der Konzentration von
Beanspruchungen bzw. Belastungen resultieren.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform wird
ein Anschlußkontakt
für eine
Leiterplatte zur Verfügung
gestellt, welcher in ein Durchtrittsloch einsetzbar ist, welches
in einer Leiterplatte ausgebildet ist, um eine elektrische Verbindung
mit einem Kontaktabschnitt herzustellen, welcher an der inneren
Umfangsoberfläche
des Durchtrittslochs ausgebildet ist, umfassend:
ein Paar von
rückstellfähigen Kontaktabschnitten, welche
rückstellfähig in radialen
Richtungen mit einem Verformungs- bzw. Deformationsraum dazwischen
deformierbar bzw. verformbar sind, um in Kontakt mit der inneren
Umfangsoberfläche
des Durchtrittslochs gebracht zu werden, und
einen rückstellfähig deformierbaren
Steg- bzw. Strebenabschnitt, welcher zwischen zueinander gerichteten
Oberflächen
der rückstellfähigen Kontaktabschnitte
ausgebildet ist.
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Der
Strebenabschnitt ist derart ausgebildet, daß eine vordere Seite davon
in bezug auf eine Einsetzrichtung in das Durchtrittsloch eine geringere rückstellfähige Kraft
als eine rückwärtige Seite
davon aufweist.
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An
einer Ausgangsstufe des Einsetzens der zwei rückstellfähigen Kontaktabschnitte in
die Aufnahme, vorzugsweise das Durchtrittsloch, ist nur eine geringe
Einsetzkraft erforderlich, da die rückstellfähige Kraft des Strebenabschnitts
unterdrückt ist,
um klein bzw. gering zu sein. Mit anderen Worten kann eine Betätigbarkeit
bzw. Handhabbarkeit durch ein Reduzieren der Einsetzkraft verbessert
werden, während
die eine Entfernung verhindernde Kraft erhöht wird.
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Der
Strebenabschnitt umfaßt
darüber
hinaus einen vertieften oder verdünnten Abschnitt, um lokal eine
geringere Widerstandskraft aufzuweisen.
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Dementsprechend
ist der geschwächte
Abschnitt, welcher eine geringere Einsetzkraft aufweist, leicht
herstellbar.
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Noch
weiter bevorzugt ist eine Abmessung zwischen radial äußeren Abschnitten
der rückstellfähigen Kontaktabschnitte
in einem nicht deformierten Zustand davon auf etwa 10 bis 20% größer als
ein Durchmesser des Kontaktabschnitts an der inneren Umfangsoberfläche der
Aufnahme eingestellt.
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Dementsprechend
kann ein ordnungsgemäßer bzw.
entsprechender elektrischer Kontakt zwischen dem rückstellfähigen Kontaktabschnitt
und dem entsprechenden Kontaktabschnitt zur Verfügung gestellt werden, während ein
leichtes Einsetzen des Anschlußpaßstücks in die
Aufnahme erlaubt wird.
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Am
meisten bevorzugt ist der Strebenabschnitt im wesentlichen plattenartig.
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Dementsprechend
kann der Strebenabschnitt leicht hergestellt werden.
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Gemäß einer
weiterhin bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung überbrückt der
Strebenabschnitt im wesentlichen schräg eine Kante bzw. einen Rand
in Breitenrichtung von einem rückstellfähigen Kontaktabschnitt
und die andere Kante in Breitenrichtung des anderen rückstellfähigen Kontaktabschnitts.
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Dementsprechend
kann der Strebenabschnitt leicht deformiert werden, während insbesondere
eine kippende oder verdrehende bzw. verdrillende Bewegung davon
(oder von Teilen davon) erlaubt wird, so daß eine effizientere Deformation
des Strebenabschnitts möglich
ist bzw. wird, während
eine ausreichende rückstellfähige Kraft
zum Schieben bzw. Drücken
der rückstellfähigen Kontaktabschnitte gegen
den Kontaktabschnitt der Aufnahme sichergestellt wird.
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Weiterhin
bevorzugt sind die rückstellfähigen Kontaktabschnitte
und der Strebenabschnitt ausgebildet, um einen im wesentlichen punktsymmetrischen
Querschnitt insgesamt aufzuweisen.
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Noch
weiter bevorzugt umfassen die rückstellfähigen Kontaktabschnitte
jeweils einen im wesentlichen geraden Abschnitt, um im wesentlichen
in Kontakt mit dem Kontaktabschnitt gebracht zu werden.
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Dementsprechend
kann ein ordnungsgemäßer Kontakt
zwischen den rückstellfähigen Kontaktabschnitten
und dem Kontaktabschnitt der Aufnahme zur Verfügung gestellt werden.
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Am
meisten bevorzugt umfaßt
der Leiterplattenanschluß weiterhin
einen führenden
bzw. Führungsabschnitt
an seinem vorderen Ende zum Führen
der Einsetzung des Anschlußkontakts
für eine Leiterplatte
in die Aufnahme.
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Dementsprechend
wird das Einsetzen des Anschlußpaßstücks in die
Aufnahme durch den führenden
Abschnitt unterstützt,
wodurch eine Handhabbarkeit bzw. Betätigbarkeit verbessert wird.
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Diese
und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden bei einer Lektüre
der nachfolgenden detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen
und aus den beigeschlossenen Zeichnungen deutlicher ersichtlich
werden. Es sollte verstanden werden, daß, obwohl Ausführungsformen
getrennt beschrieben werden, einzelne Merkmale davon zu zusätzlichen Ausführungsformen
kombiniert werden können.
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1 ist
eine Vorderansicht eines Anschlusses bzw. Anschlußkontakts
eines Beispiels, das nicht durch die Ansprüche abgedeckt ist.
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2 ist
eine Seitenansicht des Anschlusses,
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3 ist
eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, welche einen Einsetzvorgang
des Anschlusses in ein Durchtrittsloch zeigt, welches in einer Leiterplatte
ausgebildet ist,
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4 ist
ein vergrößerter Schnitt
entlang von X-X von 3,
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5 ist
eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, welche einen Zustand zeigt,
wo der Einsetzvorgang abgeschlossen ist,
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6 ist
ein vergrößerter Schnitt
entlang von Y-Y von 5,
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7 ist
eine teilweise Vorderansicht eines Anschlusses bzw. Anschlußkontakts
gemäß einer ersten
Ausführungsform
der Erfindung,
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8 ist
eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, welche einen zwischenliegenden
Zustand eines Einsetzens in ein Durchtrittsloch zeigt, und
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9 ist
eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, welche einen Zustand zeigt,
wo ein Einsetzvorgang abgeschlossen ist.
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Nachfolgend
werden bevorzugte Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigeschlossenen
Zeichnungen beschrieben.
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<Beispiel, welches nicht durch die Ansprüche abgedeckt
ist>
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Ein
Beispiel, welches nicht durch die Ansprüche abgedeckt ist, wird unter
Bezugnahme auf 1 bis 6 beschrieben.
Ein Anschluß bzw.
Anschlußkontakt 10 dieses
Betriebs wird auch ein Preßpaßanschluß genannt,
und ist im wesentlichen in eine schmale und lange rechteckige bzw.
rechtwinkelige Stange insgesamt, wie dies in 1 und 2 gezeigt
ist, durch ein Formen oder Pressen eines leitenden bzw. leit fähigen Drahts
oder eines Metalldrahts ausgebildet, welcher eine exzellente elektrische
Leitfähigkeit
aufweist. Dieser Anschluß bzw.
Anschlußkontakt 10 wird
beispielsweise im wesentlichen in L-Form gebogen und ist an einem
nicht-illustrierten Verbinder für
eine Leiterplatte beispielsweise durch ein Pressen bzw. Drücken eines
Montageabschnitts 11 an einem Ende in diesen Verbinder
montiert oder montierbar, und ein eine Platte verbindender Abschnitt
bzw. Plattenverbindungsabschnitt 12 an dem anderen Ende
ist wenigstens teilweise in einer Einsetzrichtung ID in eine Vertiefung
bzw. Aussparung oder ein Durchtrittsloch 23 (als eine bevorzugte
Aufnahme) einer Leiterplatte 20 oder dgl. (beispielsweise
einer Sammelschiene, Metallplatte, Chipkarte oder eines anderen
Teils, um elektrisch damit verbunden zu sein bzw. zu werden) eingesetzt
oder einsetzbar oder einpaßbar.
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Die
gedruckte Leiterplatte 20 ist vorzugsweise mit verschiedenen
leitenden bzw. leitfähigen
Pfaden bzw. Wegen 21 an ihrer äußeren Oberfläche und mit
einer Mehrzahl von Durchtrittslöchern 23 ausgebildet,
wie dies in 3 gezeigt ist. Kontaktabschnitte 24 sind
wenigstens teilweise an den inneren Umfangsoberflächen der
Durchtrittslöcher 23,
beispielsweise durch ein Plattieren ausgebildet und sind bzw. werden
mit den leitenden Pfaden 21 verbunden oder verbindbar.
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Als
nächstes
wird der Plattenverbindungsabschnitt 12 des Anschlusses 10 im
Detail beschrieben. Ein verjüngter
oder konvergierender Abschnitt 13 für ein Führen ist an dem vorderen Ende
des Plattenverbindungsabschnitts 12 ausgebildet und zwei
oder mehr, vorzugsweise wenigstens ein Paar von rückstellfähigen Kontaktabschnitten 14 ist
oberhalb des verjüngten
Abschnitts 13 (oder hinter dem verjüngten Abschnitt 13,
wenn in der Einsetzrichtung ID des Anschlußpaßstücks 10 in das Durchtrittsloch 23)
vorzugsweise im wesentlichen über
einem Bereich bzw. einer Fläche
größer als,
vorzugsweise im wesentlichen dem Doppelten der Tiefe des Durchtrittslochs 23 ausgebildet.
Die entsprechenden bzw. jeweiligen rückstellfähigen Kontaktabschnitte 14 sind
dicke Streifen oder Bänder
und wölben
sich im wesentlichen gekrümmt
nach außen
mit einem Deformations- bzw. Verformungsraum 15 dazwischen.
An einer Position geringfügig über einem
Zentrum in Längsrichtung
des Plattenverbindungsabschnitts 12 sind die äußeren Oberflächen der
rückstellfähigen Kontaktabschnitte 14 in
im wesentlichen gerade Abschnitte 14A in einem Bereich,
welcher sich im wesentlichen über mehr
als etwa ein Viertel, vorzugsweise im wesentlichen ein Drittel der
gesamten Länge
erstreckt, und im wesentlichen parallel zueinander (vorzugsweise
im wesentlichen entlang oder parallel zu der Einsetzrichtung ID)
ausgebildet. Darüber
hinaus haben in bezug auf eine Breitenrichtung die geraden Abschnitte 14A gekrümmte bzw.
gebogene Oberflächen
im wesentlichen in Übereinstimmung
mit der inneren Umfangsoberfläche
des Durchtrittslochs 23 (siehe 4).
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Mit
anderen Worten sind die zwei rückstellfähigen Kontaktabschnitte 14 im
wesentlichen einander gegenüberliegend,
während
sie an beiden Enden (durch einen oder mehrere im wesentlichen zylindrische(n)
oder rohrförmige(n)
Abschnitt(e), durch den verjüngten
Abschnitt 13 oder andere Abschnitte) abgestützt und/oder
damit verbunden sind, und sind so rückstellfähig im wesentlichen in radialen
Richtungen deformierbar bzw. verformbar, um zu öffnen und zu schließen oder
näher zueinander
und weiter weg voneinander zu kommen, wodurch der Abstand zwischen äußeren Abschnitten
davon vergrößert wird. Wie
dies in 4 gezeigt ist, ist eine Abmessung
S zwischen den äußeren Abschnitten
der geraden Abschnitte 14A der rückstellfähigen Kontaktabschnitte 14 (in
dem nicht-deformierten oder natürlichen
Zustand davon) auf etwa 10 bis 20% größer als ein Durchmesser D des
Kontaktabschnitts 24 an der inneren Umfangsoberfläche des
Durchtrittslochs 23 eingestellt bzw. festgelegt.
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Ein
Steg- bzw. Strebenabschnitt 17 ist zwischen den (im wesentlichen
zueinander gerichteten) inneren Oberflächen der zwei rückstellfähigen Kontaktabschnitte 14 ausgebildet.
Dieser Strebenabschnitt 17 ist im wesentlichen plattenartig
und überbrückt, wie
in 4 gezeigt, schräg bzw. geneigt einen Rand bzw.
eine Kante in Breitenrichtung (obere Kante in 4)
von einem rückstellfähigen Kontaktabschnitt 14 (dem
linken in 4) und die andere Kante bzw.
den anderen Rand in Breitenrichtung des anderen rückstellfähigen Kontaktabschnitts 14.
Der Strebenabschnitt 17 ist vorzugsweise am dünnsten an
seinem Zentrum in Längsrichtung
und ist bzw. wird zunehmend dicker zu den gegenüberliegenden Enden, welche
mit den rückstellfähigen Kontaktabschnitten 14 gekoppelt
sind.
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Die
zwei rückstellfähigen Kontaktabschnitte 14 und
der Strebenabschnitt 17 sind ausgebildet, um einen geringfügig flachen
Z- oder N-förmigen
Querschnitt aufzuweisen, d.h. einen im wesentlichen punktsymmetrischen
Querschnitt (in bezug auf die zentrale bzw. Mittellinie in Längsrichtung
des Anschlußpaßstücks 10)
insgesamt.
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Die
Funktionen dieses Beispiels, das nicht durch die Ansprüche abgedeckt
ist, werden beschrieben. Wie durch einen Pfeil von 3 angezeigt
bzw. angedeutet, ist der Plattenverbindungsabschnitt 12 des
Anschlusses bzw. Anschlußkontakts 10 wenigstens
teilweise in das entsprechende Durchtrittsloch 23 der Leiterplatte 20 in
der Einsetzrichtung ID, vorzugsweise im wesentlichen von oben eingesetzt
oder eingepaßt
oder kann wenigstens teilweise darin eingesetzt oder eingepaßt werden.
Während
des Einsetzens gelangen untere abgeschrägte bzw. geneigte oder divergierende
Abschnitte 14B an den äußeren Oberflächen der
zwei rückstellfähigen Kontaktabschnitte 14 im
wesentlichen in Kontakt mit dem oberen Öffnungsrand bzw. der oberen Öffnungskante des
Durchtrittslochs 23. Wenn der Anschlußkontakt 10 weiter
geschoben bzw. gedrückt
wird, werden die rückstellfähigen Kontaktabschnitte 14 rückstellfähig deformiert,
um zu schließen
(oder näher
zueinander zu gelangen oder im wesentlichen radial nach innen deformiert
zu werden), indem sie durch die geneigten Abschnitte 14B geführt werden,
wie dies in 6 gezeigt ist. Zu dieser Zeit
ist bzw. wird der Strebenabschnitt 17 komprimierend bzw.
zusammengedrückt im
wesentlichen entlang einer Überbrückungsrichtung
deformiert bzw. verformt, während
er seine Neigungsrichtung ändert.
Da die rückstellfähigen Kontaktabschnitte 14 und
der Strebenabschnitt 17 im wesentlichen einen punktsymmetrischen
Querschnitt insgesamt aufweisen, unterliegen die gegenüberliegenden
Seiten des Plattenverbindungsabschnitts 12 in gleicher
Weise einer rückstellfähigen Deformation, woraus
resultiert, daß der
Plattenverbindungsabschnitt 12 sanft in das Durchtrittsloch 23 eingesetzt werden
kann.
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Wie
in 5 gezeigt, wird, wenn der Plattenverbindungsabschnitt 12 zu
einer bestimmten Position geschoben bzw. gedrückt wird, wo die geraden Abschnitte 14A an
der äußeren Oberfläche der
rückstellfähigen Kontaktabschnitte 14 die Hälfte der
Tiefe des Durchtrittslochs 23 erreichen, das Einsetzen
gestoppt. Dann oder im wesentlichen an dieser Stufe sind bzw. werden
die rückstellfähigen Kontaktabschnitte 14 einer
rückstellfähigen Kraft
des Strebenabschnitts 17, welche in verlängernden
bzw. Verlängerungsrichtungen
wirkt, und ihren eigenen rückstellfähigen Kräften unterworfen,
welche in Öffnungsrichtungen
oder im wesentlichen radial nach auswärts wirken, wodurch die geraden
Abschnitte 14A an den äußeren Oberflächen im
wesentlichen gegen die innere Umfangsoberfläche des Durchtrittslochs 23 gepreßt bzw.
gedrückt
werden. Als ein Resultat baut der Anschlußkontakt 10 eine elektrische
Verbindung mit dem Kontaktabschnitt 24 auf, welcher an
der inneren Umfangsoberfläche
des Durchtrittslochs 23 ausgebildet ist, während er
so gehalten ist bzw. wird, um nicht auszutreten bzw. herauszufallen.
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In
dem Anschluß 10 dieses
Beispiels, das nicht durch die Ansprüche abgedeckt ist, ist bzw.
wird wenigstens ein Paar von rückstellfähigen Kontaktabschnitten 14 gegen
den Kontaktabschnitt 24 des Durchgangs- bzw. Durchtrittslochs 23 mit
einer großen
rückstellfähigen Kraft
gepreßt
bzw. gedrückt, welche
eine Summe ihrer eigenen rückstellfähigen Kräfte und
der rückstellfähigen Kraft
des Strebenabschnitts 17 ist. Dementsprechend wird eine
Reibungskraft erhöht,
um die Entfernung des Anschlußkontakts 10 aus
dem Durchtrittsloch 23 zu verhindern, d.h. um eine bessere,
eine Entfernung verhindernde Kraft zu erhalten, und daher kann eine
elektrische Verbindung mit dem Kontaktabschnitt 24 mit hoher
Zuverlässigkeit
aufgebaut werden. Darüber
hinaus besteht, da den rückstellfähigen Kontaktabschnitten 14 selbst
erlaubt ist, im wesentlichen dieselbe Dicke wie der Stand der Technik
aufzuweisen, und die übermäßige rückstellfähige Deformation
davon durch den Strebenabschnitt 17 verhindert werden kann,
im wesentlichen keine Möglichkeit
von plastischen Deformationen, welche aus der Konzentration von
Beanspruchungen bzw. Belastungen, beispielsweise an den gegenüberliegenden
Enden des Anschlußkontakts 10 entlang
von Längsrichtungen als
abstützende
bzw. Supportpunkte der rückstellfähigen Deformation,
resultieren, wobei diese in einer besseren Haltbarkeit resultiert.
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Dementsprechend
wölbt sich,
um einen Leiterplattenanschluß 12 zur
Verfügung
zu stellen, welcher eine hohe Verbindungszuverlässigkeit aufweist, in einem
Plattenverbindungsabschnitt eines Anschlußkontakts 10, ein
Paar von rückstellfähigen Kontaktabschnitten 14 im
wesentlichen gekrümmt nach
außen
mit einem Deformationsraum 15 dazwischen und ist rückstellfähig in radialen
Richtungen deformierbar. Ein rückstellfähig deformierbarer
Steg- bzw. Strebenabschnitt 17 überbrückt die im wesentlichen zueinander
gerichteten inneren Oberflächen der
zwei rückstellfähigen Kontaktabschnitte 14. Wenn
der Plattenverbindungsabschnitt 12 des Anschlußkontakts 10 wenigstens
teilweise in ein Durchtrittsloch oder eine Vertiefung bzw. Aussparung 23 eingesetzt
ist, welche in einer Leiterplatte 20 (oder einem ähnlichen
verbindenden Teil, wie beispielsweise einer Sammelschiene, einer
Metallplatte etc.) ausgebildet ist, wird er geschoben bzw. gedrückt, während die
rückstellfähigen Kontaktabschnitte 14 rückstellfähig deformiert
werden, um zu schließen
oder näher zueinander
zu gelangen, wodurch der Strebenabschnitt 17 komprimierend
bzw. zusammengedrückt im
wesentlichen entlang einer Überbrückungsrichtung
deformiert wird, und/oder um zu kippen bzw. sich zu neigen. Wenn
der Plattenverbindungsabschnitt 12 um einen bestimmten
(vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Abschnitt eingesetzt ist bzw.
wird, werden die rückstellfähigen Kontaktabschnitte 14 im wesentlichen
gegen die innere Umfangsoberfläche des
Durchtrittslochs 23 gedrückt bzw. gepreßt, indem sie
einer rückstellfähigen Kraft
der Strebe 17, welche in verlängernden Richtungen oder radial
auswärts wirkt,
und ihren eigenen rückstellfähigen Kräften unterworfen
werden, welche in Öffnungsrichtungen
wirken. Der Anschlußkontakt 10 baut
eine elektrische Verbindung mit einem Kontaktabschnitt 24 auf,
welcher an der inneren Umfangsoberfläche des Durchtrittslochs 23 ausgebildet
ist, während
er so gehalten ist, um nicht aus dem Durchtrittsloch 23 auszutreten.
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<Erste Ausführungsform>
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Als
nächstes
wird eine erste bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf 7 bis 9 beschrieben.
In einem Anschluß bzw.
Anschlußkontakt 10A der
ersten Ausführungsform
ist bzw. wird ein Streben- bzw. Stegabschnitt 17, welcher
zwischen den im wesentlichen zueinander gerichteten inneren Oberflächen von
beiden rückstellfähigen Kontaktabschnitten 14 ausgebildet
ist, mit einem Fensterloch 19 an einer Position ausgebildet,
welche wenigstens teilweise den inneren Seiten von beiden unteren
geneigten bzw. abgeschrägten
Abschnitten 14B entspricht.
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Die
andere Konstruktion ist ähnlich
oder gleich wie in dem Beispiel, das nicht durch die Ansprüche abgedeckt
ist, und keine wiederholende Beschreibung wird hiefür gegeben,
indem Elemente, welche dieselben Funktionen aufweisen, durch dieselben
Bezugszeichen identifiziert werden.
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Die
Funktionen der ersten Ausführungsform werden
wie folgt beschrieben. In dem Fall eines wenigstens teilweisen Ein setzens
eines Plattenverbindungsabschnitts 12 des Anschlußkontakts 10A in
ein entsprechendes Durchtrittsloch 23 einer Leiterplatte 20 ist
bzw. wird der Anschluß 10A geschoben
bzw. gedrückt,
während
die rückstellfähigen Kontaktabschnitte 14 deformiert
werden, um zu schließen
oder im wesentlichen radial einwärts
deformiert zu werden, nachdem die unteren abgeschrägten Abschnitte 14B der
rückstellfähigen Kontaktabschnitte 14 im
wesentlichen in Kontakt mit dem oberen Öffnungsrand des Durchtrittslochs 23 gelangen.
Eine rückstellfähige Kraft
von dem Strebenabschnitt 17 wirkt jedoch kaum, da das Fensterloch 19 an
einer Position im wesentlichen im Inneren der unteren abgeschrägten Abschnitte 14B ausgebildet
ist. Derart kann der Anschlußkontakt 10A geschoben
bzw. gedrückt
werden, während
relativ leicht rückstellfähig die
unteren abgeschrägten
Abschnitte 14B der rückstellfähigen Kontaktabschnitte 14 deformiert
werden, und kann sanft weiter aufgrund einer Trägheits- bzw. Inertialkraft geschoben werden.
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Wenn
das Einsetzen des Anschlußkontakts 10A gestoppt
bzw. unterbrochen wird, nachdem die rückstellfähigen Kontaktabschnitte 14 eine
bestimmte (vorbestimmte oder vorbestimmbare) Position in dem Durchtrittsloch 23 erreichen,
werden wenigstens zwei im wesentlichen gerade Abschnitte 14A gegen die
innere Umfangsoberfläche
des Durchtrittslochs 23 gepreßt, wie dies in 9 gezeigt
ist. Da der Strebenabschnitt 17 wenigstens teilweise innerhalb
und vorzugsweise oberhalb der zwei im wesentlichen geraden Abschnitte 14A verbleibt,
sind bzw. werden die geraden Abschnitte 14A der rückstellfähigen Kontaktabschnitte 14 gegen
die innere Umfangsoberfläche
(Kontaktabschnitt 24) des Durchtrittslochs 23 gepreßt bzw.
gedrückt,
indem sie ihren eigenen rückstellfähigen Kräften, welche
in Öffnungsrichtungen wirken, und
einer rückstellfähigen Kraft
der Strebe 17 unterworfen werden, welche in verlängernden
Richtungen wirkt. Derart kann, nachdem er wenigstens teilweise in
das Durchtrittsloch 23 um einen bestimmten (vorbestimmten
oder vorbestimmbaren) Abschnitt eingesetzt ist, der Anschluß 10A daran
gehindert werden, aus dem Durchtrittsloch 23 auszutreten, d.h.
eine gute, eine Entfernung verhindernde Kraft kann erhalten werden.
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Der
Anschlußkontakt 10A der
ersten Ausführungsform
hat eine verbesserte Einsetzbetätigbarkeit in
das Durchtrittsloch 23, indem eine Kraft zum Verhindern
der Entfernung bzw. Entnahme aus dem Durchtrittsloch 23 erhöht wird,
während
eine Einsetzkraft verringert bzw. reduziert wird.
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<Andere Ausführungsformen>
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Die
vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene und illustrierte
Ausführungsform beschränkt. Beispielsweise
sind auch die folgenden Ausführungsformen
durch den technischen Rahmen der vorliegenden Erfindung umfaßt, wie
sie durch die Ansprüche
definiert ist. Neben den folgenden Ausführungsformen können verschiedene Änderungen durchgeführt werden,
ohne von dem Rahmen der vorliegenden Erfindung abzuweichen, wie
sie durch die Ansprüche
definiert ist.
- (1) Der Steg- bzw. Strebenabschnitt,
welcher zwischen den zwei rückstellfähigen Kontaktabschnitten
ausgebildet ist, kann eine willkürlich
gewählte Form
bzw. Gestalt und Orientierung einnehmen, vorausgesetzt, daß er rückstellfähig deformierbar bzw.
verformbar ist, wenn die zwei rückstell fähigen Kontaktabschnitte
rückstellfähig deformiert werden,
um zu schließen
oder zu öffnen.
- (2) Neben einem teilweisen Verdünnen können andere Mittel angewandt
werden, um teilweise den Strebenabschnitt zu schwächen.
- (3) Selbst obwohl die Erfindung unter Bezugnahme auf ein Paar
von rückstellfähigen Kontaktabschnitten
beschrieben wurde, ist zu verstehen, daß drei oder mehr, vorzugsweise
zwei oder mehr Paare von rückstellfähigen Kontaktabschnitten zur
Verfügung
gestellt werden können.
In dem letzteren Fall können
die zwei oder mehr Paare von rückstellfähigen Kontaktabschnitten
im wesentlichen punktsymmetrisch in bezug auf die Längsmittelachse
des Anschlußpaßstücks zur Verfügung gestellt
werden, wobei zwei oder mehr Strebenabschnitte im wesentlichen gegenüberliegende
rückstellfähige Kontaktabschnitte
vorzugsweise so verbinden, daß die
Strebenabschnitte einen sternartigen Querschnitt aufweisen.
- (4) Selbst obwohl das Anschlußpaßstück beschrieben wurde, daß es wenigstens
teilweise in ein Durchtrittsloch einsetzbar oder einpaßbar ist, ist
zu verstehen, daß die
Erfindung auch auf Anschlußpaßstücke anwendbar
ist, welche wenigstens teilweise in Vertiefungen bzw. Aussparungen oder
Sacklöcher
einzusetzen oder einzupassen sind, vorausgesetzt, daß diese
Vertiefungen oder Sacklöcher
das Einsetzen über
eine bzw. bis zu einer Tiefe erlauben, welche ausreichend ist, um die
rückstellfähigen Kontaktabschnitte
im Kontakt mit dem Öffnungsrand
bzw. der Öffnungskante der
Vertiefungen oder der Sacklöcher
zu bringen, wodurch eine Deformation der rückstellfähigen Kontaktabschnitte erlaubt
wird.
- (5) Selbst obwohl der Leiterplattenanschluß beschrieben wurde, daß er aus
Metall hergestellt ist, könnte
er aus einem elektrisch leitenden bzw. leitfähigen Kunststoffmaterial oder
einem Kunststoffmaterial hergestellt sein, das eine elektrisch leitende
bzw. leitfähige
Beschichtung aufweist, vorausgesetzt, daß das Material eine ausreichende Rückstellfähigkeit
oder Elastizität
aufweist.
-
- 10,
10A
- Anschluß bzw. Anschlußkontakt
- 12
- Plattenverbindungsabschnitt
- 14
- rückstellfähiger Kontaktabschnitt
- 14A
- gerader
Abschnitt
- 14B
- (unterer)
geneigter bzw. abgeschrägter Abschnitt
- 15
- Verformungs-
bzw. Deformationsraum
- 17
- Steg-
bzw. Strebenabschnitt
- 19
- Fensterloch
- 20
- Leiterplatte
- 23
- Durchtrittsloch
- 24
- Kontaktabschnitt