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DE60308289T2 - Vorrichtung für Telekommunikationsdienste - Google Patents

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DE60308289T2
DE60308289T2 DE60308289T DE60308289T DE60308289T2 DE 60308289 T2 DE60308289 T2 DE 60308289T2 DE 60308289 T DE60308289 T DE 60308289T DE 60308289 T DE60308289 T DE 60308289T DE 60308289 T2 DE60308289 T2 DE 60308289T2
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DE
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mode
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DE60308289T
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Jeffrey Fareham PO16 7UH Wilson
Robert Stafford Harding
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Solent Text Ltd Fareham Hampshire Gb
Original Assignee
Telsis Holdings Ltd
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Publication date
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Publication of DE60308289T2 publication Critical patent/DE60308289T2/de
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  • Financial Or Insurance-Related Operations Such As Payment And Settlement (AREA)
  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Telekommunikationsdienstevorrichtung und insbesondere Diente für die Abgabe bzw. Zustellung von Textnachrichten an Teilnehmer von Telekommunikationsnetzen.
  • Der Begriff „Textnachricht" wird vorliegend so verwendet, dass er Variationen wie verbesserte Nachrichtenübermittlung, Multimedia-Nachrichtenübennittlung und der gleichen einschließt.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Im Allgemeinen können Telekommunikationsdienste bis zu einem gewissen Grad durch den Absender oder den Empfänger gesteuert werden. Der Inhalt der Nachricht, das Nachrichtenmedium und der Zeitpunkt der Übertragung unterstehen normalerweise der Kontrolle des Absenders. Jedoch kann der Empfänger beispielsweise die Zustellung einer Kommunikation durch Aktivieren einer Nachrichtenspeichereinrichtung oder Abschalten seines Telefons beeinflussen. Die Einrichtungen, die einem Empfänger zur Steuerung hereinkommender Kommunikationen zur Verfügung stehen, sind im Allgemeinen ziemlich beschränkt.
  • In modernen Telekommunikationsnetzen dominieren Textnachrichtendienste und erfahren stetige Zunahme. Die Netze handhaben immer größere Mengen an Nachrichtenverkehr und daher erforschen viele Netze neue Technologien zur Verbesserung der Effizienz der Nachrichtenübertragung.
  • GSM-Netze sind in den relevanten Normen spezifiziert und diese definieren, dass die GSM-Kurznachrichtendienste („short messaging services", SMS) durch eine Speicher- und Weiterleitungsvorrichtung ausgeführt werden, die als Kurznachrich tendienstzentrum („short message service centre", SMSC) bekannt ist. Diese Technik ist analog einer aufgezeichneten Sprachpost bzw. Voicemail und war in den frühen Tagen des GSM sehr vorteilhaft, als Handapparate weniger tragbar als heute waren, die Batterielebensdauer kurz und die Funkversorgung begrenzt war. Damals konnte nur ein kleiner Anteil von Textnachrichten beim ersten Versuch zugestellt werden, und daher war eine Speicher- und Weiterleitungsvorrichtung angemessen.
  • Heutzutage trifft das Gegenteil zu, und viele Netze berichten, dass 80% oder mehr der Nachrichten beim ersten Versuch zugestellt werden können. Die Netze wenden sich deshalb alternativen Techniken zur Nachrichtenhandhabung zu, um die Verzögerungen und Kosten zu vermeiden, die mit dem Versenden aller Nachrichten über ein Speichermedium verbunden sind. Typischerweise wird eine verbesserte Effizienz durch den Einsatz von SMS-Routern in dem Netz erreicht, die es erlauben, jede Nachricht durch ein geeignetes Verfahren entsprechend den Eigenschaften der Nachricht selektiv zuzustellen. Ein Voranmeldungsgesprächsverkehr kann dem Empfänger direkt zugestellt werden, und nur wenn der Empfänger nicht erreichbar ist, wird die Nachricht dann stattdessen an eine Speicher- und Weiterleitungsvorrichtung weitergeleitet. SMS-Router können Drosseln, Lastverteilung, Adressumsetzung und andere Einrichtungen innerhalb des Netzes ausführen, um die Effizienz oder den Umfang der Dienste, die den Teilnehmern angeboten werden, zu verbessern.
  • Dem Absender von SMS stehen viele Einrichtungen zur Verfügung, um ihm zu gestatten, das Zustellungsverfahren auszuwählen. Einige Netze haben die durch die GSM-Normen spezifizierten Formatumsetzungen teilweise ausgeführt, was einem Absender beispielsweise die Angabe gestattet, dass eine Nachricht im Faxformat zuzustellen ist, und sie an eine Festverbindungs- oder Mobilfaxnummer zu senden. Auch unterstützen einige Netze verschiedene Textpräfixe innerhalb des Nachrichtenkörpers, um Merkmale wie verzögerte oder zeitlich festgelegte Zustellung zu steuern. Text-in-Sprache-Umwandlungssysteme sind durch eine Anzahl von Betreibern ausgeführt worden, was es erlaubt, Nachrichten während eines Sprachanrufs laut vorzulesen, aber das Merkmal kann nur durch den Absender angewählt werden.
  • Es wurde geschätzt, dass es wünschenswert ist, den Empfänger zu befähigen, mehr Kontrolle über den Zustellmodus von Textnachrichten zu haben. Es wird als wünschenswert betrachtet, dass der Empfänger imstande ist, beispielsweise den Zeitpunkt oder das Zustellverfahren oder das Medium, durch das die Zustellung erfolgt, zu steuern.
  • Für den Empfänger bietet SMS zurzeit wenige Optionen. Beispielsweise ist keine Umlenkeinrichtung für Text verfügbar, obwohl sie in den GSM-Normen spezifiziert ist, und es steht keine Umsetzung in ein anderes, vom Empfänger zu spezifizierendes Medium zur Verfügung.
  • Der Stand der Technik für die Empfängersteuerung bei Telefonsystemen beinhaltet:
    • • PBX-Einrichtungen für Umlenkung, Weiterleitung, Anrufschutz usw.
    • • Voicemail, die selektiv ein- oder ausgeschaltet werden kann
    • • Duale oder mehrfache SIM-Karten-Unterstützung in einigen Netzen, die etwas eingeschränkte Steuerung hinsichtlich des Endgeräts, an das eine Nachricht zugestellt wird, zulässt
  • Eine bekannte Anordnung für die Empfängersteuerung ist in US 6 101 393 offenbart, in der das Vorselektieren empfangener Nachrichten unter Verwendung von Listen mit Quellenadressen erreicht wird, die entweder anzunehmen oder zu verwerfen sind. Der Vorselektiermechanismus wird durch ein speziell ausgebildetes HLR ausgeführt.
  • Die vorliegende Erfindung ist auf die Bereitstellung einer Vorrichtung gerichtet, durch die Netzbetreiber Textnachrichtempfängern ein stark verbessertes Kontrollniveau anbieten können.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Gemäß einem Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zum Steuern der Abgabe bzw. Zustellung von Textnachrichten an einen Teilnehmer in einer Telekommunikationsdienstevorrichtung zur Verfügung gestellt, das die folgenden Schritte umfasst: Treffen einer Entscheidung durch den Teilnehmer hinsichtlich des Abgabemodus oder der Abgabemodi, den bzw. die der Teilnehmer für mindestens eine zukünftige Textnachricht oder eine Klasse von zukünftigen Textnachrichten benötigt, wobei die erbetene Auswahl des Teilnehmers durch eine Nachrichtenverarbeitungseinrichtung, die Teil des Heimatnetzes (B) ist, dem das Mobiltelefon des Teilnehmers normalerweise angegliedert ist, ausgeführt wird, Leiten von allen Textnachrichten, die vom Absender an den Teilnehmer als vorgesehenen Empfänger zugestellt werden sollen, an die Nachrichtenverarbeitungseinrichtung, woraufhin die Nachrichtenverarbeitungseinrichtung den zuvor vom Teilnehmer ausgewählten Abgabemodus ausführt, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren weiter die folgenden Schritte umfasst: dass eine Signalverarbeitungseinrichtung, die in dem Heimatnetz vorgesehen ist, eine Leitweg- bzw. Routingabfrage von einem anderen Netz (A) abfängt, wobei die Routinganfrage in Ansprechung auf eine Anfrage von einem Benutzer, der dem anderen Netz angegliedert ist, erfolgt, wobei die Signalverarbeitungseinrichtung dann auf die Routingabfrage im Auftrag des HLR (Heimatregisters) des Heimatnetzes reagiert, um eine modifizierte Adresse vorzusehen, die bewirkt, dass die Textnachricht vom anderen Netz zur Durchführung des Abgabemodus zur Nachrichtenverarbeitungseinrichtung dirigiert wird.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung wird ein Telekommunikationsnetz zur Verfügung gestellt, umfassend eine Nachrichtenverarbeitungseinrichtung, die in der Lage ist, eine Auswahl von ein oder mehr auswählbaren Abgabemodi einer von einem Teilnehmer erstellten Textnachricht an ein Netz, das die Nachrichtenverarbeitungseinrichtung einschließt, zu speichern, und um den zuvor ausgewählten Abgabemodus oder die zuvor ausgewählten Abgabemodi auszuführen, wenn die Nachrichtenverarbeitungseinrichtung eine Textnachricht erhält, die vom Teilnehmer empfangen werden soll, und zwar durch Weiterleiten der Nachricht an einen oder mehr Abgabewege der Nachrichtenverarbeitungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass das Telekommunikationsnetz eine Telekommunikationsdienstevorrichtung gemäß dem zweiten Aspekt der Erfindung und ein HLR (Heimatregister) und eine Signalverarbeitungseinrichtung umfasst, wobei die Signalverarbeitungseinrichtung in Verbindung mit dem HLR so ausgebildet ist, dass sie Routingabfragen abfängt, die an das HLR dieses Netzes von einem anderen Netz gesendet wurden, um eine Textnachricht von solch einem anderen Netz zu empfangen, um mit dem HLR zu kommunizieren, aber eine modifizierte Adresse vorzusehen, wodurch bewirkt wird, dass die Textnachricht von dem anderen Netz an die Nachrichtenverarbeitungseinrichtung geschickt wird, die dann die Abgabe bzw. Zustellung gemäß einem zuvor ausgewählten Abgabemodus oder von zuvor ausgewählten Abgabemodi bewirkt.
  • Die Nachrichtenverarbeitungseinrichtung kann beispielsweise ein SMSC oder ein STP („signalling transfer point", Zeichenangabe-Transferpunkt) sein, aber bevorzugt ist die Nachrichtenverarbeitungseinrichtung ein SMS-Router.
  • Die Nachrichtenverarbeitungseinrichtung kann beispielsweise ein HLR oder eine andere Zeichenabgabeeinrichtung sein, aber bevorzugt ist die Nachrichtenverarbeitungseinrichtung ein SMS-Router.
  • Gemäß einem dritten Aspekt der Erfindung wird eine Telekommunikationsdienstevorrichtung zur Verfügung gestellt, umfassend eine Signalverarbeitungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Signalverarbeitungseinrichtung in Verbindung mit einem HLR (Heimatregister) ausgebildet ist, um Routinganfragen abzufangen, die an das HLR eines Netzes von einem anderen Netz geschickt wurde, wobei die Signalverarbeitungseinrichtung so ausgebildet ist, dass sie mit dem HLR kommuniziert, um ein modifizierte Adresse vorzusehen, die bewirkt, dass die Textnachricht vom anderen Netz an die Nachrichtenverarbeitungseinrichtung geschickt wird, wobei die Nachrichtenverarbeitungseinrichtung dahingehend wirksam ist, dass sie die Abgabe bzw. Zustellung gemäß einem Abgabemodus bzw. Abgabemodi bewirkt, der bzw. die zuvor von einem Empfänger der Nachricht ausgewählt wurden.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung können alternative Zustelleinrichtungen durch einen potenziellen Empfänger („dem Empfänger") von Textnachrichten ausgewählt werden. Der Empfänger kann wählen, dass seine Textnachrichten durch ein anderes Verfahren, beispielsweise durch Vorlesen in einem Sprachanruf, empfangen werden sollen. Dieses Merkmal wäre für einen Autofahrer nützlich, der ansonsten nicht imstande ist, während des Fahrens Textnachrichten zu empfangen. Beispiele für alternative Zustelleinrichtungen umfassen:
    In einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung können zusätzliche Zustelleinrichtungen durch den Empfänger ausgewählt werden. Der Empfänger kann wählen, dass zusätzlich zur Zustellung per SMS auf normale Weise seine Textnachrichten auch durch ein anderes Verfahren empfangen werden sollen. Beispiele für zusätzliche Zustelleinrichtungen umfassen:
    • • Zustellung an ein Faxgerät
    • • Zustellung an eine Fax-Mailbox
    • • Zustellung an eine E-mail-Adresse
    • • Zustellung durch Text-in-Sprache-Umwandlung und Vorlesen in einem Sprachanruf
    • • Zustellung an einen Pager
  • In manchen Fällen kann die zusätzliche Zustelleinrichtung auch als Einrichtung zur Bewahrung oder Archivierung der empfangenen Nachrichten nützlich sein.
  • Das Zustellverfahren kann manuell durch den Empfänger vor dem potenziellen Empfang von Nachrichten ausgewählt werden. Die Steuereinrichtung kann durch SMS oder USSD oder ein anderes Verfahren erfolgen.
  • Die Zustelleinrichtung kann im Voraus durch den Empfänger eingerichtet werden, um automatisch zwischen zwei oder mehr Zustellverfahren auszuwählen. Die Steuereinrichtung kann durch SMS, USSD, interaktiven Sprachanruf oder ein anderes Verfahren erfolgen. Eine automatische Auswahl kann zum Beispiel auf der Basis der Tageszeit, dem Aufenthalt innerhalb oder außerhalb einer Funkversorgung, durch das Einhängen eines Handapparats bzw. Hörers in oder die Entnahme eines Handapparats oder Hörers aus einem Auto-Bausatz oder durch den Aufenthalt in einer spezifizierten „Heimat"-Zelle erfolgen.
  • In einer weiteren Anwendung der Erfindung können die Einrichtung, der Zeitpunkt, die Zulässigkeit oder andere Aspekte des Zustellvorgangs so konfiguriert werden, dass sie durch eine Eigenschaft oder Eigenschaften der Nachricht bestimmt werden. Beispielsweise könnte ein Filtern nach Maßgabe eines Textabgleichs oder nach Maßgabe einer Adressenzulassungsliste oder -sperrliste durchgeführt werden. Bestimmte Ursprungsadressen zum Beispiel, die einer Liste entsprechen, könnten sofort zugestellt werden, während andere nur zwischen bestimmten Stunden zugestellt werden. Ein Filtern entsprechend dem Textinhalt könnte es dem Benutzer erlauben, Schlagwörter, Namen oder Sätze zu spezifizieren, die bestimmte Zustellregeln auslösen.
  • Ein Schlüsselmerkmal der vorliegenden Erfindung ist, dass sie es Empfängern von Textnachrichten gestattet, eine gewisse Kontrolle darüber auszuüben, wie und/oder wann ihnen Nachrichten zugestellt werden, was eine Einrichtung ist, die in derzeitigen Netzen aktuell nicht möglich ist. Die Erfindung wird ausgeführt, indem eine Einrichtung für den potenziellen Empfänger von Nachrichten befähigt wird, im Voraus das Verhalten von einem oder mehreren SMS-Routern bei der Handhabung von für jenen Empfänger bestimmten Nachrichten zu bestimmen. Das Netz des Empfängers kann bekannte Techniken verwenden, um sicherzustellen, dass sowohl von Mobiltelefonen abgehende als auch an Mobiltelefonen endende Nachrichten durch SMS-Router hindurchgehen. Die neuartige Kombination dieser Techniken verleiht dem Empfänger Kontrolle über die Nachrichtenzustellung.
  • Es können zwei Klassen der Nachrichtenzustellung betrachtet werden:
    • 1. Von einem Mobiltelefon abgehend („mobile originated", MO), wobei der Absender und der Empfänger Teilnehmer am selben Netz sind und die Textnachricht beim SMS-Router im MO-Format eintrifft. Gemäß Optionen, die zuvor durch den beabsichtigten Empfänger konfiguriert werden, kann der SMS-Router die Nachricht durch ein oder mehrere Verfahren zustellen. Beispielsweise kann der Empfänger spezifiziert haben, dass Textnachrichten in Sprache umgewandelt und in einem Sprachanruf zugestellt werden sollen.
    • 2. An einem Mobiltelefon endend („mobile terminated", MT), wobei der Absender Teilnehmer an dem Netz A und der Empfänger Teilnehmer an dem Netz B ist und daher die MO-Textnachricht zuerst durch das SMSC des Netzes A hindurchgeht, wo es in das MT-Format umgewandelt wird. Ohne dass durch das Netz B bekannte spezielle Schritte unternommen werden, würde die MT-Nachricht direkt zu dem Empfänger gehen, ohne notwendigerweise durch einen der SMS-Router im Netz B hindurchzugehen. Wenn beide Parteien anderen Netzen unterwegs sind, kann es sogar sein, dass die Textnachricht normalerweise überhaupt nie durch das Netz B hindurchgeht. Da die Erfindung durch den SMS-Router im Netz B ausgeführt wird, ist es wesentlich, dass die MT-Nachricht durch einen solchen SMS-Router hindurchgeht, ungeachtet des Netzwerks, mit dem der Absender und Empfänger aktuell verbunden sind.
  • Im ersten (MO-) Fall ist es einfach, sicherzustellen, dass alle MO-Nachrichten durch einen SMS-Router hindurchgehen, und viele Netze setzen Architekturen um, die dies für eine Vielfalt von Anwendungen ausführen, einschließlich:
    • • Netzüberladungsschutz
    • • Trennung („Dienstetrennung") eines hohen Verkehrsvolumens
    • • Mehrwertdienste
  • In diesen Fällen arrangiert es das Netz, dass sämtlicher MO-Verkehr durch MS-Router hindurchgeleitet wird, bevor er an einem SMSC eintrifft. Dies erlaubt es beispielsweise, dass Filter- und Lastverteilungsvorgänge ausgeführt werden, wodurch die Netzbelastung gesteuert und gegebenenfalls zusätzliche Merkmale und Dienste bereitgestellt werden. Die vorliegende Erfindung kann als ein Dienst in einem solchen SMS-Router ausgeführt werden.
  • Im zweiten (MT-) Fall kann eine bekannte Technik namens SRI-Aliasing angewendet werden, um sicherzustellen, dass die Textnachricht an eine Ausstattung im Netz B geht. Wann immer irgendein anderes Netz eine Textnachricht an einen Empfänger zu schicken wünscht, der Teilnehmer am Netz B ist, wird eine Routinganfrage mit der Bezeichnung „Sende Routinginformation für Kurznachricht (SRI-SM)" von dem SMSC des erzeugenden Netzes an das HLR im Netz B gesendet. Die Zeichenangabearchitektur des Netzes B kann konfiguriert werden, diese SRI-SM-Nachrichten über einen SMS-Router im Netz B zu leiten. Der SMS-Router kann dann im Auftrag des HLR antworten, aber anstatt die MT-Textnachricht an das Bestimmungsmobiltelefon zu leiten, wie es das HLR getan hätte, kann er die MT-Textnachricht dirigieren, damit sie an einen SMS-Router im Netz B gesendet wird, welcher SMS-Router zur Ausführung der Erfindung konfiguriert ist. Diese Umleitung kann bei dem Empfänger, der Teilnehmer an einem relevanten Mehrwertdienst ist, zur Bedingung gemacht werden, oder sie kann ohne Bedingungen sein.
  • Sobald die MT-Textnachricht an einem SMS-Router im Netz B eingetroffen ist, kann sie auf im Wesentlichen dieselbe Weise wie für den MO-Fall gehandhabt werden, mit der Ausnahme, dass die Nachricht niemals an das SMSC im Netz B geleitet wird. Das SMSC für diese Nachricht befindet sich im Netz A, und wenn eine direkte Zustellung an den Empfänger versucht wird, aber nicht erfolgreich ist, geht die Steuerung an das erzeugende SMSC zurück.
  • Die vorstehende Beschreibung zeigt, wie bewirkt werden kann, dass sowohl MO- als auch MT-Nachrichten für einen Empfänger im Netz B durch einen SMS-Router hindurchgehen, der die vorliegende Erfindung ausführt. Eine zusätzliche notwendige Anforderung besteht darin, dass der Empfänger mit einer Einrichtung versehen ist, um die Zustellung zu steuern, und diese wird nun erörtert.
  • Eine automatische oder manuelle Steuerung des Empfangsverfahrens könnte durch USSD ausgeführt werden. Unter Verwendung dieser Technik können Befehle an das Netz B von irgendeinem Netz gesendet werden, in dem sich der Empfänger aufhält. Durch sorgfältige Wahl der USSD-Befehle können sie aus einer Teilmenge ausgewählt werden, die durch GSM spezifiziert sind, um an das HLR des Heimatnetzes des Teilnehmers (Netz B) geleitet zu werden. Das HLR kann dann konfiguriert werden, um diese besonderen Befehle an den/die SMS-Router zu leiten, um die gewünschten Zustelloptionen zu konfigurieren.
  • Eine automatische oder manuelle Steuerung des Empfangsverfahrens könnte durch SMS ausgeführt werden. Unter Verwendung dieser Technik können Befehle durch den Teilnehmer gesendet und durch die Nachrichtenverarbeitungseinrichtung abgefangen werden. Das Abfangen könnte entweder durch den Teilnehmer, der die Befehlsnachrichten an eine vordefinierte Zielnummer sendet, oder durch eine andere Einrichtung durchgeführt werden. Die abgefangenen Befehle werden dann dazu verwendet, die gewünschten Zustelloptionen zu konfigurieren.
  • Ein SIM-Toolkit könnte verwendet werden, um eine benutzerfreundlichere Schnittstelle bereitzustellen. Anstelle der Eingabe von USSD-Befehlen könnten die Zustelloptionen dann aus einem Handapparat- bzw. Hörermenü ausgewählt werden.
  • Ein SIM-Toolkit könnte ebenfalls dazu verwendet werden, die Konfiguration bestimmter Zustelloptionen zu automatisieren, beispielsweise stets die Zustellung per Sprache einzustellen, wenn der Handapparat bzw. Hörer in einem Auto-Bausatz eingehängt ist.
  • Unter Verwendung der vorstehend beschriebenen Techniken könnten potenziellen Empfängern von Nachrichten Dienste angeboten werden, die die folgenden einschließen, aber nicht darauf beschränkt sind:
    • • Normale Nachrichtenzustellung
    • • Verzögerte Nachrichtenzustellung zu bestimmten Stunden
    • • Umleitung von Nachrichten auf eine Festverbindung bei Aufenthalt in der Heimatzelle
    • • Umleitung von Nachrichten an eine alternative Mobiltelefonnummer
    • • Umleitung von Nachrichten auf einer Tageszeitbasis
    • • Umwandlung von Nachrichten in E-mail, Fax oder ein anderes Medium
    • • Umwandlung von Nachrichten in Sprache zur Zustellung in einem Sprachanruf
    • • Archivierung empfangener Nachrichten
    • • Spezielle Handhabung bestimmter Nachrichten entsprechend der Ursprungsnummer, zum Beispiel Zulassungslisten, Sperrlisten
    • • Entfernung von „Spam"-Nachrichten
    • • Filtern von Nachrichten durch Adresseninformation oder Inhalt
    • • Filtern oder Sperren von Nachrichten mit ungeeignetem Inhalt
    • • Eine beliebige Kombination der vorstehenden Dienste
  • Die Erfindung wird nun weiter rein exemplarisch unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • In den Zeichnungen ist:
  • 1 eine schematische Ansicht eines Netzes, das einen SMS-Router gemäß der Erfindung enthält, alternative Zustellwege steuert und Kommunikationswege zwischen zwei Mobiltelefonen, die aktuell in demselben Netz arbeiten, und dem SMS-Router zeigt.
  • 2 eine der 1 ähnliche schematische Ansicht, die aber die entsprechenden Kommunikationswege zeigt, wenn die zwei Mobiltelefone aktuell in zwei unterschiedlichen Netzen arbeiten.
  • Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen
  • Unter Bezugnahme auf 1 ist ein Nachrichtenabsender [1] mit einem Telekommunikationsnetz verbunden und wünscht eine Textnachricht an einen Empfänger [2] zu senden, der Teilnehmer an demselben Netz ist. Die Nachricht wird über einen SMS-Router [3] geleitet. Der Empfänger kann Zustelloptionen in dem SMS-Router mittels Befehlen (zum Beispiel unter Verwendung von USSD), die über das HLR [4] an den Router gesendet werden, konfigurieren. Der Router ist mit einer Text-in-Sprache-Schnittstelle [6], einer E-mail-Schnittstelle [7] und einer Fax-Schnittstelle [8] verbunden. Wenn der Router feststellt, dass die Nachricht für einen Empfänger ist, der spezielle Zustelleinstellungen konfiguriert hat, beispielsweise Zustellung durch E-mail an ein E-mail-Konto [9] oder durch Fax an ein Faxgerät [10], dann kann der Router die Zustellung über die relevante Schnittstelle zusätzlich zu oder anstelle der normalen SMS-Zustellung durchführen. In anderen Fällen stellt der Routen die Textnachricht entweder direkt an den Empfänger [2] oder über das SMSC [11] zu.
  • Unter Bezugnahme auf 2 ist ein Nachrichtenabsender [1] mit einem Telekommunikationsnetz A verbunden und wünscht eine Textnachricht an einen Empfänger [2] zu senden, der Teilnehmer an dem Netz B ist. Die Nachricht geht erst über das Servicezentrum [12] des Netzes A, wo eine Routinganfrage an das HLR [4] des Netzes B gestellt wird. Netz B bewirkt, dass diese Anfrage durch einen SMS-Router [13] hindurchgeht. Wenn der Router feststellt, dass die Nachricht für einen Empfänger ist, der spezielle Zustelleinstellungen konfiguriert hat, zum Beispiel Zustellung durch E-mail an ein E-mail-Konto [9] oder durch Fax an ein Faxgerät [10], dann antwortet der Router auf die Routinganfrage, wobei er die Adresse des SMS-Routers [3] in das Netz B gibt.
  • Die Nachricht geht dann von dem SMSC [12] an den SMS-Router [3]. Wie zuvor kann der Empfänger Zustelloptionen im SMS-Router [3] mittels Befehlen (zum Beispiel unter Verwendung von USSD) konfigurieren, die an den Router über das HLR [4] gesendet werden. Wenn der Routen feststellt, dass die Nachricht für einen Empfänger ist, der spezielle Zustelleinstellungen konfiguriert hat, zum Beispiel Zustellung durch E-mail an ein E-mail-Konto [9] oder durch Fax an ein Faxgerät [10], dann kann der Router eine Zustellung über die relevante Schnittstelle zusätzlich zu oder anstelle der SM-Zustellung durchführen. Eine SMS-Zustellung, falls erforderlich, wird direkt an den Empfänger [2] versucht. Wenn dies nicht erfolgreich ist, dann wird das SMSC [12] wie normal informiert und kann es entsprechend seinem internen Zeitplan erneut versuchen.
  • Router [3] und [13] können derselbe Router oder eine logische Gruppe von Routern sein oder nicht.
  • Die beschriebene Architektur könnte auch für gesetzliche bzw. gerichtliche Abfanganwendungen verwendet werden. Glossar
    Figure 00140001

Claims (20)

  1. Verfahren zum Steuern der Abgabe von Textnachrichten an einen Teilnehmer (2, 9, 10) in einer Telekommunikationsdienstevorrichtung, umfassend die folgenden Schritte: der Teilnehmer trifft eine Auswahl hinsichtlich des Abgabemodus oder der Abgabemodi, den bzw. die der Teilnehmer für mindestens eine zukünftige Textnachricht oder eine Klasse von zukünftigen Textnachrichten benötigt, die erbetene Auswahl des Teilnehmers wird durch eine Nachrichtenverarbeitungseinrichtung (3), die Teil des Heimatnetzes (B) ist, dem das Mobiltelefon des Teilnehmers normalerweise angegliedert ist, ausgeführt, Leiten von allen Textnachrichten, die vom Absender (1) an den Teilnehmer als vorgesehenen Empfänger abgegeben werden sollen, an die Nachrichtenverarbeitungseinrichtung, woraufhin die Nachrichtenverarbeitungseinrichtung den zuvor vom Teilnehmer (2, 9, 10) ausgewählten Abgabemodus ausführt, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren weiter die folgenden Schritte umfasst: eine Signalverarbeitungseinrichtung (13), die in dem Heimatnetz vorgesehen ist, das eine Leitweg- bzw. Routingabfrage von einem anderen Netz (A) abfängt, wobei die Routingabfrage in Ansprechung auf eine Anfrage von einem Benutzer (1), der dem anderen Netz angegliedert ist, erfolgt, wobei die Signalverarbeitungseinrichtung dann auf die Routingabfrage im Auftrag des HLR (Heimatregisters) (4) des Heimatnetzes reagiert, um eine modifi zierte Adresse vorzusehen, die bewirkt, dass die Textnachricht vom anderen Netz zur Durchführung des Abgabemodus zur Nachrichtenverarbeitungseinrichtung dirigiert wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Nachrichtenverarbeitungseinrichtung ein SMS-Router (3) ist.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei die Signalverarbeitungseinrichtung (13) ein SMS-Router ist.
  4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die verfügbaren Abgabemodi einen Modus umfassen, der eine verzögerte Nachrichtenabgabe während bestimmter Stunden des Tages vorsieht.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die verfügbaren Abgabemodi einen Modus umfassen, der eine Umleitung von Textnachrichten an eine Festverbindung vorsieht, wenn sich der Teilnehmer in einer Heimatzelle befindet.
  6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die verfügbaren Abgabemodi einen Modus umfassen, der eine Umleitung von Nachrichten an eine alternative mobile Nummer vorsieht.
  7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die verfügbaren Abgabemodi einen Modus umfassen, der eine Umleitung von Nachrichten auf einer Tageszeitbasis vorsieht.
  8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die verfügbaren Abgabemodi einen Modus umfassen, der eine Umwandlung von Nachrichten in Sprache für die Abgabe in einem Sprachanruf vorsieht.
  9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die verfügbaren Abgabemodi einen Modus umfassen, der eine spezielle Handhabung von einigen Nachrichten gemäß der Absendernummer vorsieht.
  10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die verfügbaren Abgabemodi einen Modus umfassen, der das Filtern von Nachrichten durch Adresseninformationen oder Inhalt vorsieht.
  11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die verfügbaren Abgabemodi einen Modus umfassen, der die Abgabe durch Fax (10) vorsieht.
  12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die verfügbaren Abgabemodi einen Modus umfassen, der die Abgabe durch E-Mail (9) vorsieht.
  13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die verfügbaren Abgabemodi einen Modus umfassen, der die Abgabe durch Sprachanruf vorsieht.
  14. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Teilnehmer die Auswahl durch einen USSD-Befehl trifft.
  15. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei der Teilnehmer die Auswahl mittels einer SMS trifft.
  16. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei der Teilnehmer die Auswahl mittels eines interaktiven Sprachanrufs trifft.
  17. Telekommunikationsnetz, umfassend eine Nachrichtenverarbeitungseinrichtung (3), die in der Lage ist, eine Auswahl von ein oder mehr auswählbaren Abgabemodi einer von einem Teilnehmer (2, 9, 10) erstellten Textnachricht an ein Netz (B), das die Nachrichtenverarbeitungseinrichtung einschließt, zu speichern, und um den zuvor ausgewählten Abgabemodus oder die zuvor ausgewählten Abgabemodi auszuführen, wenn die Nachrichtenverarbeitungseinrichtung eine Textnachricht erhält, die vom Teilnehmer empfangen werden soll, und zwar durch Weiterleiten der Nachricht an einen oder mehr Abgabewege der Nachrichtenverarbeitungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass das Telekommunikationsnetz (B) weiter ein HLR (Heimatregister) (4) und eine Signalverarbeitungseinrichtung (13) umfasst, wobei die Signalverarbeitungseinrichtung in Verbindung mit dem HLR so ausgebildet ist, dass es Routingabfragen abfängt, die an das HLR dieses Netzes von einem anderen Netz (A) gesendet wurden, um eine Textnachricht von solch einem anderen Netz zu empfangen, um mit dem HLR zu kommunizieren, aber eine modifizierte Adresse vorzusehen, wodurch bewirkt wird, dass die Textnachricht von dem anderen Netz an die Nachrichtenverarbeitungseinrichtung geschickt wird, die dann die Abgabe gemäß einem zuvor ausgewählten Abgabemodus oder von zuvor ausgewählten Abgabemodi bewirkt.
  18. Telekommunikationsnetz nach Anspruch 17, wobei die Nachrichtenverarbeitungseinrichtung ein SMS-Router ist.
  19. Telekommunikationsnetz nach Anspruch 17, wobei die Signalverarbeitungseinrichtung (13) ein SMS-Router ist.
  20. Telekommunikationsdienstevorrichtung, umfassend eine Signalverarbeitungseinrichtung (13), dadurch gekennzeichnet, dass die Signalverarbeitungseinrichtung in Verbindung mit einem HLR (Heimatregister) ausgebildet ist, um Routingabfragen abzufangen, die an das HLR eines Netzes von einem anderen Netz geschickt wurde, wobei die Signalverarbeitungseinrichtung so ausbildet ist, dass sie mit dem HLR kommuniziert, um eine modifizierte Adresse vorzusehen, die bewirkt, dass die Textnachricht vom anderen Netz an die Nachrichtenverarbeitungseinrichtung (3) geschickt wird, wobei die Nachrichtenverarbeitungseinrichtung dahingehend wirksam ist, dass sie die Abgabe gemäß einem Abgabemodus oder gemäß Abgabemodi bewirkt, der bzw. die zuvor von einem Empfänger der Nachricht ausgewählt wurden.
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