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DE60212989T2 - Vorrichtung für telekommunikationsdienste - Google Patents

Vorrichtung für telekommunikationsdienste Download PDF

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DE60212989T2
DE60212989T2 DE60212989T DE60212989T DE60212989T2 DE 60212989 T2 DE60212989 T2 DE 60212989T2 DE 60212989 T DE60212989 T DE 60212989T DE 60212989 T DE60212989 T DE 60212989T DE 60212989 T2 DE60212989 T2 DE 60212989T2
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DE
Germany
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address signals
format
signals
communication
alphanumeric
Prior art date
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DE60212989T
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DE60212989D1 (de
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Jeffrey Wilson
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Intellprop Ltd
Original Assignee
Intellprop Ltd
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Publication date
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Publication of DE60212989T2 publication Critical patent/DE60212989T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W4/00Services specially adapted for wireless communication networks; Facilities therefor
    • H04W4/12Messaging; Mailboxes; Announcements
    • H04W4/14Short messaging services, e.g. short message services [SMS] or unstructured supplementary service data [USSD]
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L61/00Network arrangements, protocols or services for addressing or naming
    • H04L61/45Network directories; Name-to-address mapping
    • H04L61/4557Directories for hybrid networks, e.g. including telephone numbers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04W88/18Service support devices; Network management devices
    • H04W88/184Messaging devices, e.g. message centre

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  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Exchange Systems With Centralized Control (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft eine Telekommunikationsdienstevorrichtung zur Verwendung mit einem Telefonsystem, insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, einem Mobiltelefonsystem, welches zur Verarbeitung von Textnachrichten in der Lage ist.
  • Textnachrichten haben sich für die Benutzer von Mobiltelefonen als populäres und effizientes Kommunikationsmittel etabliert. Der Kurznachrichtendienst (Short Message Service, SMS) oder das GSM-Mobilfunksystem stellen eine solche Einrichtung für Textnachrichten zur Verfügung, und in den meisten Mobilfunkterminals werden die Abfassung, die Übermittlung und das Empfangen von Kurznachrichten unterstützt. Textnachrichten erfordern eine alphanumerische Eingabe unter Verwendung der standardisierten Mensch-Maschine-Schnittstelle (MMI) des Mobiltelefons, und sie erfordern ebenso die Adressierung der Nachricht an den gewünschten Empfänger. Die Zieladresse für die Nachricht kann typischerweise entweder durch Eingeben der ISDN-Nummer einer Mobilfunkstation (MSISDN), welche die Mobiltelefonnummer des gewünschten Empfängers ist, oder durch Auswählen eines Eintrags aus dem Adreßbuch des Telefons, in dem die gewünschte MSISDN bereits einprogrammiert ist, spezifiziert werden. Das Adreßbuch stellt normalerweise die MSISDN unter Verwendung des alphanumerischen Nachschlagens eines Namens bereit.
  • Der SMS-Mechanismus wurde ursprünglich für die Übermittlung von Textnachrichten zwischen Mobiltelefonen definiert, wurde jedoch ausgeweitet, um eine Kommunikation zwischen Mobiltelefonen und festen Einheiten im Netz, die als SMS-Hosts bekannt sind, zu gestatten. SMS-Hosts werden typischerweise verwendet, um die Ergebnisse von SMS-Abstimmereignissen zu empfangen oder um Nachrichten, wie Fußballergebnisse, in Massen an Benutzer zu übermitteln, die beispielsweise einen Fußballdienst abonniert haben. SMS-Hosts sind für einen zunehmenden Anteil des SMS-Verkehrs verantwortlich.
  • Eines der Merkmale von SMS besteht darin, daß immer eine der Identität des Absenders entsprechende Kennung an den Empfänger übermittelt wird. Diese kann durch den Absender nicht optional zurückgehalten werden. Diese Identität bzw. Kennung der Anrufleitung (Calling Line Identity, CLI) wird normalerweise in Form einer MSISDN gesendet und kann so angezeigt werden, wenngleich die meisten Mobiltelefone sie in einen alphanumerischen Namen übersetzen, wenn es einen entsprechenden MSISDN-Eintrag im Adreßbuch des Mobiltelefons gibt. Dies erleichtert das Erkennen des Absenders, ohne daß sich der Empfänger Telefonnummern merken muß. Das Merkmal der Mobilfunk-CLI ist analog zu der CLI-Einrichtung, die in Festnetzen verfügbar ist. Ein weiterer Vorteil des Empfangens einer CLI besteht darin, daß eine Antwort auf die Nachricht leichter bewerkstelligt werden kann, ohne daß explizit die Antwortadresse angegeben werden muß. Die MMI für Mobiltelefone definiert "Antworten" als Standardmerkmal.
  • Alternativ zu der Übermittlung der CLI-Kennung in Form einer MSISDN unterstützt das GSM-System auch die stattdessen erfolgende Übermittlung eines kurzen alphanumerischen Wertes oder Namens. Der Empfang und die korrekte Anzeige einer alphanumerischen CLI werden auf neueren Mobiltelefonen nahezu universell unterstützt.
  • Leider ist eine alphanumerische CLI nicht allgemein mit der "Antworten"-Funktion eines Telefons verwendbar. Versuche, einer alphanumerischen Adresse zu antworten, werden derzeit vom Netz abgewiesen, da das Kurznachrichtendienstzentrum (SMSC) über kein Mittel verfügt, um das Heimatregister (Home Location Register, HLR), bei welchem ein Nachschlagen der internationalen Mobilfunk-Teilnehmerkennung (IMSI) des gewünschten Empfängers auf Basis der alphanumerischen Kennung angefordert werden soll, zu identifizieren. Selbst wenn das SMSC das korrekte HLR identifizieren könnte, wäre das HLR normalerweise nur in der Lage, eine IMSI von einer MSISDN nachzuschlagen. Das SMSC weist daher die Nachricht als unzustellbar ab.
  • Dies stellt ein Problem für Netze und Serviceprovider dar, die gern alphanumerische Kennungen verwenden würden, um sowohl für ihre Marken zu werben als auch sicherzustellen, daß den Empfängern die Quelle der Nachricht bekannt ist. In dieser Hinsicht sind alphanumerische Namen einer MSISDN-Nummer bei weitem vorzuziehen, da es insbesondere auch unwahrscheinlich ist, daß die MSISDN-CLI eines SMS-Hostdienstes zu einem Eintrag im Adreßbuch des Empfängers paßt.
  • Derzeit haben Betreiber und Serviceprovider bei Nachrichten, die über SMS-Hosts versendet werden, eine Wahlmöglichkeit. Sie können sich dafür entscheiden, eine MSISDN als eine CLI zu verwenden und dadurch dem Empfänger die Option einer Antwort zu gewähren, oder sie können sich dafür entscheiden, eine alphanumerische CLI zu senden und zu akzeptieren, daß der Empfänger nicht antworten kann.
  • Es ist ein Ziel zumindest einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, dieses Problem zu lösen und zu gestatten, daß die standardmäßige "Antworten"-Funktion eines Mobiltelefons erfolgreich für Nachrichten mit einer alphanumerischen CLI genutzt werden kann, ohne daß im Mobiltelefon irgendwelche Änderungen erforderlich sind.
  • Die US-B-6,292,669 offenbart ein Textnachrichtensystem, bei dem eine Kennung (die in einer Textnachricht unter Verwendung einer MSISDN enthalten ist) mit einem gewünschten Dienst verknüpft wird. Eine empfangene Kennung wird anhand einer Datenbank überprüft, um den gewünschten Dienst und auch damit verknüpfte Routinginformationen zu bestimmen. Die Nachricht wird dann entsprechend dem Ergebnis der Datenbanküberprüfung an die Routingadresse gesendet.
  • Die EP-A-1 083 768 beschreibt eine Datenübertragungstechnik, bei der eine Internet-Teilnehmerkennung unter Verwendung eines ersten Abschnitts der IP-Adresse zum Nachschlagen eines ersten Abschnitts der Teilnehmerkennung und durch Zuweisen eines zweiten Abschnitts der IP-Adresse an einen zweiten Abschnitt der Teilnehmerkennung bestimmt wird.
  • Ein Aspekt der Erfindung stellt eine Telekommunikationsdienstevorrichtung für die Verwendung mit einem Telefonsystem bereit, in dem Adreßsignale, die mit der Telefonkommunikation verknüpft sind, in einem ersten oder einem zweiten Signalformat sein können, wobei das erste Signalformat von dem die Kommunikation ermöglichenden Equipment in dem Telefonsystem erkennbar ist, wobei die Vorrichtung eine Empfangs- und Leiteinrichtung für das Empfangen der Adreßsignale aufweist und betreibbar ist, um zwischen den Adreßsignalen in dem ersten und zweiten Format zu unterscheiden, um die Adreßsignale in dem ersten Format zu dem die Kommunikation ermöglichenden Equipment zu leiten, und um die Adreßsignale in dem zweiten Format auf Basis der gespeicherten Information, auf die die Empfangs- und Leiteinrichtung zugreifen kann, umzuleiten (rerouting), wobei das Telefonsystem ein Mobiltelefonsystem für das Senden und Empfangen von Nachrichtensignalen ist, wobei das erste Signalformat eine Abfolge von gewählten numerischen Zeichen ist, und wobei das zweite Signalformat eine Abfolge von alphanumerischen Zeichen ist.
  • Ein weiterer Aspekt der Erfindung stellt ein Verfahren der Kommunikation mit einem Telefonsystem bereit, in dem Adreßsignale, die mit der Telefonkommunikation verknüpft sind, in einem ersten oder einem zweiten Signalformat sein können, wobei das erste Signalformat durch das die Kommunikation ermöglichende Equipment in dem Telefonsystem erkannt werden kann, wobei das Verfahren aufweist: das Empfangen der Adreßsignale und das Unterscheiden zwischen den Adreßsignalen im ersten und zweiten Format, um die Adreßsignale in dem ersten Format zu dem die Kommunikation ermöglichenden Equipment zu leiten, und die Adreßsignale in dem zweiten Format auf Basis der gespeicherten Information umzuleiten, wobei das Telefonsystem ein mobiles Telefonsystem für das Senden und Empfangen von Nachrichtensignalen ist, wobei das erste Signalformat eine Abfolge von gewählten numerischen Zeichen aufweist, und wobei das zweite Signalformat eine Abfolge von alphanumerischen Zeichen aufweist.
  • Die empfangenen Signale in dem zweiten Format (Abfolge von alphanumerischen Zeichen) können auf Basis von gespeicherten Informationen selektiv in Adreßsignale im ersten Format (Abfolge von gewählten numerischen Zeichen) konvertiert werden, bevor die konvertierten Signale an das die Kommunikation ermöglichende Equipment geleitet werden. In der Zukunft wird, da immer mehr Telefone zur Eingabe alphanumerischer Adressen in der Lage sein werden, die vorliegende Erfindung die Verwendung alphanumerischer Zieladressen für von Mobiltelefonen ausgesendete Nachrichten sowie Antworten unterstützen. Zusätzlich dazu, daß Mobilfunknetze in der Lage sind, von Mobiltelefonen ausgehende Nachrichten mit alphanumerischen Zieladressen an SMS-Hosts zu senden, können sie den Benutzern die Option anbieten, eine persönliche alphanumerische Kennung als Alias für ihre MSISDN zu übernehmen. Es ist möglich, daß diese Kennungen im gesamten Netz oder innerhalb einer geschlossenen Benutzergruppe oder Gemeinschaft einzigartig bzw. eindeutig sein müssen. Dann könnten Nachrichten unter Verwendung der alphanumerischen Adresse anstelle einer Zieltelefonnummer an andere Benutzer gesendet werden.
  • Die Kurznachrichtendienste bei GSM definieren Signalnachrichten in dem Mobilfunk-Anwendungsprotokoll (Mobile Application Protocol, MAP) zum Übermitteln der Kurznachrichten im Mobile-Originated- (MO) Modus (vom Mobiltelefon ausgehend) zwischen dem Mobiltelefon und dem Kurznachrichtendienstzentrum und im Mobile-Terminated- (MT-) Modus (vom Mobiltelefon empfangend) zwischen dem Kurznachrichtendienstzentrum und dem Mobiltelefon.
  • Es gibt vier Adreßkennungen, die für die Übermittlung von Kurznachrichten relevant sind. Diese sind die folgenden:
    • – Die MSISDN des Absenders (seine CLI).
    • – Die MSISDN des Empfängers (die Zieladresse).
    • – Die IMSI des Empfängers (die vom Netz verwendet wird, um die Nachricht an das richtige Telefon zu übermitteln).
    • – Die Adresse des Kurznachrichtendienstzentrums.
  • Wenn eine Kurznachricht von einem Mobiltelefon an ein anderes gesendet wird, durchläuft sie normalerweise ein SMSC des Heimatnetzes des versendenden Teilnehmers, selbst wenn der versendende Teilnehmer sich in einem anderen Netz aufhält (Roaming). Die Nachricht kommt im Mobile-Originated-Modus beim SMSC an, wird von dem SMSC in den Mobile-Terminated-Modus umgewandelt und dann an die Zieladresse ausgeliefert. Die MAP-Nachrichten, die die SMS-Übermittlung unterstützen, beinhalten drei Felder, die verwendet werden, um die vier oben aufgelisteten Adreßkennungen aufzunehmen. Die MAP-Adreßfelder werden als DA (Zieladresse), OA (Ursprungsadresse) und UI (Benutzerinformation) bezeichnet. Sie werden verwendet, wie es in Tabelle 1 gezeigt ist.
  • Tabelle 1 Feldbesetzung auf MAP-Ebene
    Figure 00040001
  • Tabelle 1 zeigt die Transpositionen der Adreßkennungen, die sich ergeben, wenn das SMSC die eingehende MO-Nachricht in eine ausgehende MT-Nachricht konvertiert. Die IMSI wird durch Nachschlagen der MSISDN-Zielnummer im Heimatregister (HLR) des Zielnetzes erhalten. Dies ist der Hauptgrund für das Fehlschlagen von Antworten auf Kurznachrichten mit einer alphanumerischen CLI. Wenn die MO-Antwort von dem Mobiltelefon eine alphanumerische Kennung als Zieladresse verwendet, findet das SMSC bei dem Versuch zu bestimmen, welches HLR verwendet werden muß, um die IMSI des Empfängers nachzuschlagen, heraus, daß die alphanumerische Kennung nicht entsprechend dem standardmäßigen internationalen MSISDN-Numerierungsschema formatiert ist, und ist daher nicht in der Lage, die Identität bzw. die Kennung des Zielnetzes daraus abzuleiten. Es ist folglich nicht in der Lage, bei einem HLR anzufragen, um eine IMSI für die Auslieferung zu erhalten.
  • Die vorliegende Erfindung geht das obige Problem an, indem Nachrichten mit alphanumerischen Zieladressen abgefangen werden, ehe sie das SMSC erreichen. Wenn das Lösungskonzept in dem Netz von Betreiber A installiert ist, ist es für alle Teilnehmer von Betreiber A funktionsfähig, selbst wenn sie sich in anderen Netzen aufhalten (Roaming). Durch geeignete Signalvorrichtungen (die in Telekommunikationsnetzen gut bekannt sind) werden Kurznachrichten, die für das SMSC von Betreiber A bestimmt sind, über eine) oder mehrere Einrichtungen bzw. Equipments, die die vorliegende Erfindung implementieren, geroutet bzw. geleitet. Kurznachrichten, die keine alphanumerische Zieladresse haben, werden von diesen Equipments für die normale Verarbeitung transparent an das SMSC weitergeleitet, während Nachrichten mit alphanumerischer Zieladresse anders verarbeitet werden.
  • In einer bevorzugten Implementierung werden diese Nachrichten so modifiziert, daß die in dem Benutzerinformationsfeld der MO-MAP-Nachricht enthaltene alphanumerische Zieladresse mittels einer Nachschlagetabelle oder einer Datenbank in eine MSISDN konvertiert wird. Die Kurznachricht kann dann zur normalen Verarbeitung an das SMSC weitergeleitet werden. In einer weiteren bevorzugten Implementierung werden Kurznachrichten mit alphanumerischen Zieladressen, die den Adressen von SMS-Hosts im Netz von Betreiber A entsprechen, über eine Kommunikationsverbindung an den SMS-Host ausgeliefert, ohne das SMSC zu durchlaufen.
  • Kurznachrichten mit alphanumerischer Zieladresse, für die es keinen übereinstimmenden Eintrag in der Nachschlagetabelle oder der Datenbank gibt, werden gesondert behandelt, und zwar wird entweder die Nachricht verworfen oder die Nachricht wird an ein Standardziel weitergeleitet, und in jedem Fall wird der Absender optional über den Fehlschlag der Auslieferung informiert.
  • Durch Interpretieren bzw. Übersetzen der alphanumerischen Zieladresse unter Verwendung einer Nachschlagetabelle oder einer Datenbank wird das Problem des Antwortens auf Nachrichten mit alphanumerischen Zieladressen gelöst. Dies gestattet auch, daß Nachrichten, die von Mobiltelefo nen mit alphanumerischer Zieladresse ausgesendet werden, statt daß sie einfach beantwortet werden, von dem Netz erfolgreich ausgeliefert werden, wenn und falls in den Mobiltelefonen die Unterstützung alphanumerischer Adreßeinträge vorgesehen ist.
  • Zusätzlich kann in dem Netz Equipment bereitgestellt werden, welches die Parameter eines getätigten Anrufs oder einer Kommunikation bzw. Mitteilung optional modifiziert, so daß bei Kunden, die in eine weiße Liste eingetragen sind, deren MSISDN-CLI, wie sie durch derzeitige Mobiltelefone erzeugt wird, durch eine aussagekräftige alphanumerische CLI für die Anzeige am Empfängerterminal ersetzt wird. Dies würde es Mobilfunkkunden erlauben, ihren ausgewählten Namen an Empfängerterminals anzeigen zu lassen, ohne daß das Absenderterminal in der Lage sein muß, die Erzeugung alphanumerischer CLI zu unterstützen.
  • Ähnliche Techniken wie diejenigen, die oben für Kurznachrichten beschrieben wurden, können auch bei Sprachanrufen und anderen Anrufarten verwendet werden. Sobald in den Telefonen das Tätigen von Anrufen mit alphanumerischer CLI und/oder alphanumerischen Zieladreßeinträgen unterstützt wird, können die Vorteile des Versendens bzw. Übermittelns eines Anrufs oder einer Mitteilung an einen aussagekräftigen Namen anstelle einer Nummer oder des Empfangens einer aussagekräftigen CLI für jede Art von Anrufen oder Mitteilungen realisiert werden. Einer der Gründe dafür, daß das Internet so erfolgreich ist, besteht darin, daß das Adressierungsschema indirekte und alphanumerische Adressen verwendet. Die Internet-URL einer gewünschten Site eines Unternehmens kann für gewöhnlich aus dem Namen des Unternehmens gefolgert werden.
  • In der gleichzeitig anhängigen internationalen Patentanmeldung, Veröffentlichungsnr. WO 02/085052, wird eine Architektur zum Filtern von Kurznachrichten offenbart, die Kurznachrichten entsprechend den Merkmalen der Nachrichten selektiv entweder direkt an ihr Ziel oder über ein SMSC routet bzw. leitet. Die Lage des Equipments im Netz und die für die Filterung erforderliche Überprüfung des Inhalts der Kurznachrichten weisen Ähnlichkeiten zu der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung auf.
  • Die Funktionalität und die Betriebsweise von Heimatregistern (HLR) in modernen Mobilfunknetzen wird durch die internationalen Standards gut beschrieben. Obwohl HLRs proprietäre Merkmale implementieren können, sind die Signalnachrichten, die notwendig sind, damit der Empfang und die Übermittlung von Sprachanrufen und Kurznachrichten unterstützt werden können, vollständig definiert. Es ist auch bekannt, daß die HLR-Funktionalität auf verschiedene physische Einrichtungen bzw. Equipments verteilt werden kann. Diese Equipments sind normalerweise geographisch verschieden und physikalisch ähnlich.
  • Die Verwendung von SMS-Hosts ist ebenfalls gut bekannt. SMS-Hosts sind üblicherweise unter Verwendung eines aus einer Anzahl von Standardprotokollen über das Kurznachrichtendienstzen trum (SMSC) mit einem Mobilfunknetz verbunden. Viele Netze unterstützen den Empfang und die Übermittlung von großen Mengen an Kurznachrichten über angeschlossene SMS-Hosts.
  • Es ist auch bekannt, daß es Verfahren zum Zugreifen auf diese SMS-Hosts von anderen Netzen gibt, wenngleich diese Datendurchsatzbeschränkungen unterliegen. Diese Verfahren überwinden die früheren Beschränkungen der Adressierung, indem den SMS-Hosts eine Reihe von Mobiltelefonnummern zugewiesen werden, so daß Nachrichten an sie adressiert werden können, als ob sie Mobiltelefone wären. Dies erlaubt den Zugriff auf SMS-Hosts aus jedem Mobilfunknetz. Diese Technik wurde als virtueller Mobilfunk bekannt.
  • Signalnachrichten können unter Verwendung von Signalübertragungspunkten (STPs) innerhalb eines Netzes geroutet werden. Diese Punkte sind in der Lage, Nachrichten entsprechend einem Adressierungsschema, welches Global Titles (weltweit eindeutige Adressen) verwendet, an bevorzugte oder sekundäre Ziele zu leiten. Die MSISDN des Zielmobiltelefons oder des SMS-Hosts wurde für das Routing von Kurznachrichten als Global Title verwendet. Durch Manipulieren der Nachschlagetabellen innerhalb von STPs ist es möglich, das Routing von Signalnachrichten durch ein Netz zu steuern. STPs können auch eine Nichtverfügbarkeit eines Signalziels ausgleichen, indem sie sekundäre oder tertiäre Routingadressen verwenden. Global Titles können auch Gruppen von Equipment zugewiesen werden, wobei STPs verwendet werden, um Nachrichten an diesen Title unter den Equipments auszuliefern.
  • Die Erfindung wird nun beispielhaft unter Bezugnahme auf die einzige begleitende Zeichnung, 1, beschrieben, die ein Blockdiagramm einer Architektur für die SMS-Alpha-Übersetzung von Mobile-Originated- (MO-) Nachrichten zeigt.
  • Die bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet einen Telsis- (RTM-) SMS-Router, hergestellt von Telsis Limited. Diese Einrichtung bzw. dieses Equipment ist unter Verwendung gut bekannter und standardisierter Signalprotokolle, einschließlich SS7 und TCP/IP, an das Mobiltelefonnetz angeschlossen. Unter Verwendung gut bekannter Signalroutingtechniken kann das Mobilfunknetz dafür sorgen, daß Kurznachrichten, die an das SMSC des Netzes geleitet werden, über den SMS-Router geroutet werden können. Die Kurznachrichten können dann von dem SMS-Router an ein SMSC weitergeleitet werden. Es heißt, daß die SMS-Router mit dem Nachrichtenempfang des SMSC verbunden bzw. "in-line" sind.
  • In einer alternativen Ausführungsform verwendet die vorliegende Erfindung einen Telsis-SMS-Router 10, wie er in 1 gezeigt ist. Diese Einrichtung ist unter Verwendung gut bekannter und standardisierter Signalprotokolle, einschließlich SS7 und TCP/IP, mit dem Mobilfunknetz verbunden. Der SMS-Router 10 ist so angeschlossen, daß er Zugriff auf eine Datenbank 14 und auch auf einen SMS-Host 16 hat, und zwar entweder direkt oder über das Kurznachrichtendienstzentrum (SMSC) 18 des Netzes.
  • Indem das Mobilfunknetz dafür sorgt, daß die SMSC-Nummer im Mobiltelefon 20 eines Benutzers abgeändert wird, kann es arrangieren, daß Mobile-Originated-Kurznachrichten von diesem Telefon an den SMS-Router 10 geroutet werden. Der SMS-Router 10 kann dann die SMSC-Adresse in der Nachricht modifizieren und die Nachricht weiterleiten, was dazu führt, daß die Nachricht weiter an das SMSC 18 geroutet wird. Diese Ausführungsform ist vorteilhaft für eine rasche Errichtung eines Lösungskonzepts ohne umfangreiche Modifikationen des Routings im Netz. Es ist einfach notwendig, daß die Nummer des Dienstzentrums in dem Telefon 20 in eine dem SMS-Router 10 entsprechende Adresse abgeändert wird (entweder manuell oder aus der Ferne), damit der Router Zugriff auf die Mobile-Originated-Nachrichten des Benutzers hat.
  • In einer weiteren Ausführungsform wird die Erfindung zusammen mit einer virtuellen Mobilfunktechnik implementiert, so daß dafür gesorgt werden kann, daß aus anderen Netzen eingehende Nachrichten durch einen SMS-Router, der die Erfindung implementiert, geleitet werden. Dieser Aufbau ist insbesondere dann geeignet, wenn das virtuelle Mobilfunk-Equipment selbst einen oder mehrere SMS-Router aufweist. Die Funktionalität des virtuellen Mobilfunks kann dann gemäß der vorliegenden Erfindung ausgeweitet werden, was es erlaubt, Nachrichten mit alphanumerischen Adressen aus irgendeinem Netz zu empfangen und in geeigneter Weise zu verarbeiten.
  • In irgendeiner Ausführungsform kann die Adresse des SMS-Routers 10 ein Global Title sein, der eine Gruppe von SMS-Routern repräsentiert, und das Netz kann gut bekannte Mechanismen für die Adreßauflösung verwenden, um Nachrichten an einen geeigneten spezifischen SMS-Router zu leiten. Auf diese Weise kann die Kapazität des SMS-Routings gesteigert werden, indem mehr SMS-Router hinzugefügt werden.
  • In irgendeiner Ausführungsform können die Techniken für die alphanumerische Adressierung, wie sie beschrieben wurden, nicht nur für das Routing von Nachrichten, sondern auch für das Aufrufen von Netzdiensten verwendet werden. Beispielsweise könnte eine Kurznachricht, die an die alphanumerische Adresse "HILFE" geschickt wird, mittels der beschriebenen Einrichtungen an einen SMS-Router geleitet und dazu verwendet werden, die Bereitstellung von Hilfe für den Benutzer, beispielsweise per SMS, auszulösen.
  • Der SMS-Router 10 besitzt die Fähigkeit, die Inhalte von MAP-Nachrichtenfeldern und Benutzerinformationen in den Protokolldaten der Kurznachricht rasch zu überprüfen und zu manipulieren. Unter Verwendung einer internen Nachschlagetabelle oder einer angehängten Datenbank 14, je nachdem, wie viele Einträge gespeichert werden sollen, ist der SMS-Router 10 in der Lage, alphanumerische CLI-Werte in dem UI-Feld durch entsprechende, aus dem Nachschlagevorgang erhaltene MSISDNs zu ersetzen. Der Nachschlagevorgang verwendet vorzugsweise eine Hash-Technik, um den erforderlichen Speicherplatz in der Datenbank zu minimieren. Nachrichten, die mit nicht-alphanumerischen Adressen eingehen, können von dem SMS-Router 10 transparent an das SMSC 18 weitergeleitet werden.
  • In Abhängigkeit von der Adresse, die als Ergebnis des Nachschlagens bestimmt wurde, kann die Nachricht mit einer übersetzten Zieladresse an ein SMSC weitergeleitet werden oder sie kann über eine Kommunikationsverbindung an einen adressierten SMS-Host weitergeleitet werden, ohne ein SMSC zu durchlaufen. Dies birgt den Vorteil einer reduzierten Belastung des SMSC. Der SMS-Router ist auch in der Lage, Aufzeichnungen von Transaktionsdetails zu erzeugen, die für Zwecke der Erfassung und/oder Rechnungsstellung verwendet werden können.
  • Kurznachrichten, die keine alphanumerische Zieladresse haben, wie es durch den Adreßtypparameter angezeigt wird, der mit der Kurznachricht übertragen wird, werden transparent an das SMSC weitergeleitet, während alphanumerische Adressen modifiziert werden können. Falls es gewünscht ist, kann die Modifikation durch eine weiße Liste bedingt sein, so daß nur bestimmte Teilnehmer in den Genuß dieses Dienstes kommen.
  • Wenn Kurznachrichten mit einer alphanumerischen Zieladresse nicht erkannt werden, können sie entweder abgewiesen oder an ein Standardziel gesendet werden. In jedem Fall kann der Anrufende, beispielsweise durch eine Sprachnachricht von dem Equipment, über den Fehlschlag der Auslieferung informiert werden.
  • In der Beschreibung ist der Begriff SMS-Host so zu verstehen, daß ein Equipment, ein Dienst oder ein Serviceprovider gemeint ist, das bzw. der eine SMS-Nachricht terminieren bzw. empfangen kann. Die vorliegende Erfindung gestattet es daher Benutzern, eine Kurznachricht an ein Ziel, wie beispielsweise eine Bank oder eine Fluggesellschaft, zu senden, ohne die Telefonnummer kennen zu müssen, sondern stattdessen vielmehr unter Verwendung des alphanumerischen Namens oder einer Abkürzung für das gewünschte Ziel, die beispielsweise ein Unternehmen, einen Dienst, einen Serviceprovider oder sogar eine Einzelperson repräsentieren kann. Das gewünschte Ziel kann entweder über ein SMSC oder direkt, entweder über SS7 oder über ein anderes Protokoll und entweder in demselben Netz oder in einem anderen Netz erreicht werden.
  • GLOSSAR
    Figure 00100001

Claims (15)

  1. Telekommunikationsdienstevorrichtung für die Verwendung mit einem Telefonsystem, in dem Adreßsignale, die mit der Telefonkommunikation verknüpft sind, in einem ersten oder einem zweiten Signalformat sein können, wobei das erste Signalformat von dem die Kommunikation ermöglichenden Equipment (18) in dem Telefonsystem erkennbar ist, wobei die Vorrichtung eine Empfangs- und Leiteinrichtung (10) für das Empfangen der Adreßsignale aufweist und betreibbar ist, um zwischen den Adreßsignalen in dem ersten und zweiten Format zu unterscheiden, um die Adreßsignale in dem ersten Format zu dem die Kommunikation ermöglichenden Equipment (18) zu leiten, und um die Adreßsignale in dem zweiten Format auf Basis der gespeicherten Information, auf die die Empfangs- und Leiteinrichtung (10) zugreifen kann, umzuleiten (rerouting), wobei das Telefonsystem ein Mobiltelefonsystem für das Senden und Empfangen von Nachrichtensignalen ist, wobei das erste Signalformat eine Abfolge von gewählten numerischen Zeichen ist, und wobei das zweite Signalformat eine Abfolge von alphanumerischen Zeichen ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die gespeicherte Information von einer Einrichtung (14) zugegriffen werden kann, die betreibbar ist, um ein Umleitziel von den Adreßsignalen in dem zweiten Format zu identifizieren.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der die Einrichtung, die betreibbar ist, um ein Umleitziel zu identifizieren, eine Nachschlagtabelle (14) aufweist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, Anspruch 2 oder Anspruch 3, bei der die Empfangs- und Leiteinrichtung (10) weiterhin betreibbar ist, um die Adreßsignale in dem zweiten Format in Adreßsignale in dem ersten Format umzuwandeln, und zwar auf Basis der gespeicherten Information, auf die die Empfangs- und Leiteinrichtung (10) zugreifen kann, bevor sie die umgewandelten Signale zu dem die Kommunikation ermöglichenden Equipment (18) leitet.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, bei der auf die gespeicherte Information von einer Einrichtung (14) für das Bereitstellen einer Korrespondenz zwischen spezifischen Adreßsignalen in dem ersten Format und entsprechenden Adreßsignalen in dem zweiten Format zugegriffen werden kann.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, bei der die Einrichtung für das Bereitstellen einer Korrespondenz eine Nachschlagtabelle (14) aufweist.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der das erste Signalformat mobile Subscriber ISDN-Signale (MSISDN) aufweist.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der das Telefonsystem ein Mobiltelefonsystem für das Senden und Empfangen von Textnachrichtsignalen ist.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der, wenn empfangene Adreßsignale in dem zweiten Format nicht erkannt werden, die versuchte verknüpfte Telefonkommunikation zurückgewiesen wird.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der, wenn die empfangenen Adreßsignale im zweiten Format nicht erkannt werden, die verknüpfte versuchte Telefonkommunikation zu einem voreingestellten Ziel geleitet wird.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder Anspruch 10, bei der, wenn die empfangenen Adreßsignale im zweiten Format nicht erkannt werden, der Teilnehmer, der die versuchte verknüpfte Telefonkommunikation initiiert hat, über das Fehlschlagen der Zustellung informiert wird.
  12. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, bei der Nachrichten von irgendeinem Netz unter Verwendung einer virtuellen mobilen Technik empfangen werden können.
  13. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, bei der das Verarbeiten der Adreßsignale in dem zweiten Format bedingt wird durch einen Teilnehmer, der die versuchte Telefonkommunikation initiiert, der auf einer weißen Liste von Teilnehmern steht.
  14. Verfahren der Kommunikation mit einem Telefonsystem, in dem Adreßsignale, die mit der Telefonkommunikation verknüpft sind, in einem ersten oder einem zweiten Signalformat sein können, wobei das erste Signalformat durch das die Kommunikation ermöglichende Equipment in dem Telefonsystem erkannt werden kann, wobei das Verfahren aufweist: das Empfangen der Adreßsignale und das Unterscheiden zwischen den Adreßsignalen im ersten und zweiten Format, um die Adreßsignale in dem ersten Format zu dem die Kommunikation ermöglichenden Equipment zu leiten, und die Adreßsignale in dem zweiten Format auf Basis der gespeicherten Information umzuleiten, wobei das Telefonsystem ein mobiles Telefonsystem für das Senden und Empfangen von Nachrichtensignalen ist, wobei das erste Signalformat eine Abfolge von gewählten numerischen Zeichen aufweist, und wobei das zweite Signalformat eine Abfolge von alphanumerischen Zeichen aufweist.
  15. Verfahren nach Anspruch 14, bei dem die empfangenen Adreßsignale im zweiten Format weiter umgewandelt werden in Adreßsignale in dem ersten Format auf Basis der gespeicherten In formation, und zwar vor dem Leiten der umgewandelten Signale zu dem die Kommunikation ermöglichenden Equipment.
DE60212989T 2001-10-26 2002-10-25 Vorrichtung für telekommunikationsdienste Expired - Lifetime DE60212989T2 (de)

Applications Claiming Priority (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB0125745A GB0125745D0 (en) 2001-10-26 2001-10-26 Telecommunications services apparatus
GB0125745 2001-10-26
GB0206830 2002-03-22
GB0206830A GB0206830D0 (en) 2001-10-26 2002-03-22 Telecommunicatiions services apparatus
PCT/GB2002/004853 WO2003036906A1 (en) 2001-10-26 2002-10-25 Telecommunications services apparatus

Publications (2)

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