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DE60307973T2 - Durchsatzverbesserung für ein Funksystem mit Multiplexzugriff, das mit SDMA kombiniert ist - Google Patents

Durchsatzverbesserung für ein Funksystem mit Multiplexzugriff, das mit SDMA kombiniert ist Download PDF

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DE60307973T2
DE60307973T2 DE60307973T DE60307973T DE60307973T2 DE 60307973 T2 DE60307973 T2 DE 60307973T2 DE 60307973 T DE60307973 T DE 60307973T DE 60307973 T DE60307973 T DE 60307973T DE 60307973 T2 DE60307973 T2 DE 60307973T2
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Seigo Gifu-shi Gifu Nakao
Yoshiharu Gifu-shi Gifu Doi
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Sanyo Electric Co Ltd
Original Assignee
Sanyo Electric Co Ltd
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W16/00Network planning, e.g. coverage or traffic planning tools; Network deployment, e.g. resource partitioning or cells structures
    • H04W16/24Cell structures
    • H04W16/28Cell structures using beam steering

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Radio Transmission System (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Mehrfachzugriffsverfahren und drahtlose Verfahren, die die Mehrfachzugriffsverfahren verwenden, und insbesondere bezieht sie sich auf ein Mehrfachzugriffsverfahren und eine Funkvorrichtung, die das Mehrfachzugriffsverfahren verwendet, um mehrfach durch Teilen des Raumes eine Anzahl von Anschlussgeräten zu verbinden.
  • Bei der drahtlosen Kombination werden Mehrfachzugriffsverfahren verwendet, um einen effektiven Gebrauch der Frequenzressourcen zu verwirklichen. Solche Mehrfachzugriffsverfahren schließen FDMA (Mehrfachzugriff mit Frequenzteilung), TDMA (Mehrfachzugriff mit Zeitteilung) und CDMA (Mehrfachzugriff mit Codeteilung) ein. In den letzten Jahren führen der weit verbreitete Gebrauch von Mobiltelefonen und weitere Umstände zu einem Bedarf an noch höherer Effizienz bei der Verwendung von Funkfrequenzen. Als eine Weise, diese Aufgabe zu lösen, werden neue Mehrfachzugriffsverfahren untersucht, die den SDMA (Mehrfachzugriff mit Raumteilung) und den PDMA (Mehrfachzugriff mit Pfadteilung) einschließen.
  • Bei dem SDMA wird zum Beispiel ein Zeitschlitz für dieselbe Frequenz in eine Anzahl von räumlichen Unterteilungen bei der Funkbasisstationsvorrichtung unterteilt, und die Datenübertragung wird mit den Nutzeranschlüssen durchgeführt, denen die geteilten Räume zugewiesen sind. Die Signale, die von den entsprechenden Nutzeranschlüssen zu verwenden sind, sind allgemein durch ein Mittel zur Beseitigung der gegenseitigen Interferenz getrennt, wie zum Beispiel eine adaptive Anordnungsantenne, die an der Funkbasisstationsvorrichtung angebracht ist (siehe z. B. die nachfolgende Liste (1) des Standes der Technik). Die adaptive Anordnungsantenne synthetisiert die Signale, die von einer Anzahl an Antennen empfangen wurden, indem sie sie mit Wichtungsvektoren in Übereinstimmung mit ihren entsprechenden Ausbreitungsumgebungen gewichtet, bevor die Signale einem gewünschten Nutzeranschluss ausgegeben werden.
  • Liste des Standes der Technik
    • (1) Japanische Patentoffenlegungsschrift Hei 11-313364.
  • Untersuchungen werden über Verfahren durchgeführt, die die Rate der Datenübertragung erhöhen können, ohne die Qualität der Datenübertragung zu beeinträchtigen, während eine gleiche belegte Bandbreite der Daten für die Nutzeranschlüsse gesichert wird. Eins dieser Verfahren, dessen Anwendung auf den CDMA und dergleichen untersucht worden ist, ist ein Verfahren der adaptiven Modulation für die Veränderung der Rate der Datenübertragung, die durch Modulationsverfahren bestimmt werden, wie z. B. die QPSK (Quadratur-Phasenumtastung) oder der 16-QAM (16-Quadratur-Amplitudenmodulation) in Antwort auf Veränderungen der Ausbreitungsumgebung, die Schwund (Fading) einschließen, und die Codierrate der Fehlerkorrektur. Wenn dieses adaptive Modulationsverfahren auf SDMA angewendet wird, ist es allerdings möglich, dass eine fehlerhafte Teilung des Raumes durch eine adaptive Anordnungsantenne einen Anstieg der Interferenzen zwischen einer Anzahl von Nutzeranschlüssen bewirkt. Und als ein Ergebnis dieser Interferenzen erleidet die Qualität der Datenübertragung der Nutzeranschlüsse, insbesondere derer, die sich in Verbindung mit der Funkbasisstation mit hohen Übertragungsraten befinden, eine Verschlechterung.
  • In YIN H et al., IEEE, Poscataway, US, Band 1, Nr. 4, Oktober 2002, Seiten 611–618, ist ein Mehrfachzugriff mit Raumteilung mit Zeitablaufplanung offenbart. Ein neues Mediumzugriffsprotokoll (MAC) wird für Netzwerke mit Paketen des Multimedia-SDMA/des Mehrfachzugriffes mit Zeitteilung (TDMA) vorgeschlagen. Das verbesserte Protokoll führt eine Zeitablaufplanung basierend auf den räumlichen Charakteristiken der Nutzer und den Parametern der Dienstgüte durch, um eine Erhöhung des Durchsatzes und eine Verringerung der Paketverzögerung zu erreichen. Die Leistung des SDMA mit Ablaufplanung unter den Mustern mit gemischten Sprach- und Datenverkehr zeigt, dass eine signifikante Verbesserung in der Netzwerkleistung unter dem neuen Protokoll erreicht werden kann.
  • In HARA Y et al., IEEE, New York, US, Band 2, Mai 2001, Seiten 877–880 ist eine Zeitschlitzzuweisung für zelluläre SDMA-/TDMA-Systeme mit Antennenanordnungen offenbart. Die Algorithmen der Zuweisung der Zeitschlitze werden auf die Aufwärtsverbindung von SDMA-Systemen angewendet. Bei diesen Algorithmen wird ein Zeitschlitz an einen neuen Anschluss nicht nur in Abhängigkeit von der Signalqualität des neuen Anschlusses, sondern auch in Abhängigkeit von der Signalqualität der aktiven Anschlüsse zugewiesen.
  • Die vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung der oben genannten Umstände durchgeführt, und eine ihrer Aufgaben ist es, ein Mehrfachzugriffsverfahren, das die Verschlechterung der Qualität der Datenübertragung der Anschlussgeräte verringern kann, indem es hohe Raten der Datenübertragung in dem SDMA verwendet, und eine Funkvorrichtung bereitzustellen, die dies verwendet. Eine ihrer weiteren Aufgaben ist es, ein Mehrfachzugriffsverfahren, das die Datenübertragungsraten der Anschlussgeräte erhöhen oder absenken kann, während sie die Verschlechterung der Qualität der Datenübertragung verringert, die durch den SDMA verursacht wird, und eine Funkvorrichtung bereitzustellen, die dies verwendet. Eine ihrer weiteren Aufgaben ist es, ein Mehrfachzugriffsverfahren, das die Möglichkeit des Zugriffes der Anschlussgeräte verbessern kann, die einen Zugriff mit hoher Rate der Datenübertragung erfordern, und eine Funkvorrichtung bereitzustellen, die dies verwendet. Eine ihrer weiteren Aufgaben ist es, ein Mehrfachzugriffsverfahren, das verwendet werden kann, wenn die Verschlechterung der Qualität der Datenübertragung signifikant ist, die durch den SDMA bewirkt wurde, und eine Funkvorrichtung bereitzustellen, die dies verwendet.
  • Diese und andere Aufgaben der vorliegenden Erfindung werden durch eine Funkvorrichtung nach dem unabhängigen Anspruch 1 und ein Mehrfachzugriffsverfahren nach dem unabhängigen Anspruch 5 gelöst. Die abhängigen Ansprüche lehren vorteilhafte Weiterentwicklungen der vorliegenden Erfindung.
  • Da "Anzahl der Kanäle ist nicht gleichförmig" enthält auch den Fall, bei dem die Datenübertragungsrate, die aus der Anzahl der Kanäle berechnet wurde, die zugewiesen wurden, sich zwischen den Schlitzen unterscheidet, zusätzlich zu dem Fall, bei dem die Anzahl der Kanäle, die zugewiesen wurden, sich zwischen den Schlitzen unterscheidet.
  • Die "Antwortcharakteristiken" enthalten die Anwortcharakteristiken, die basierend auf einer vorbestimmten Regel, wie z. B. einer komplexen Konjugation oder einer linearen Transformation, umgewandelt wurden, und sie enthalten weiterhin einen Wichtungsfaktor, wie z. B. einen Wichtungsvektor.
  • Es ist zu beachten, dass jede beliebige Kombination der strukturellen Komponenten und Ausdrücke, die zwischen einem Verfahren, einer Vorrichtung, einem System, einem Aufzeichnungsmedium, einem Computerprogramm usw. ausgetauscht werden, alle wirksam sind und von den vorliegenden Ausführungsformen umfasst werden.
  • Weiterhin beschreibt diese Zusammenfassung der Erfindung nicht notwendigerweise alle notwendigen Merkmale, so dass die Erfindung auch eine Unterkombination der beschriebenen Merkmale sein kann.
  • Die Erfindung wird nun mit Beispielen unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen durchgehend gleiche Teile durch gleiche Bezugsziffern bezeichnet werden.
  • 1 zeigt eine Struktur eines Kommunikationssystems nach einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 2 zeigt ein Beispiel eines Impulsformates (Burst), das in dem ersten Ausführungsbeispiel verwendet wird.
  • 3 zeigt eine Zuweisung der Kanäle nach dem ersten Ausführungsbeispiel.
  • 4 zeigt einen Aufbau einer ersten, in 1 gezeigten Funkeinheit.
  • 5 zeigt einen weiteren Aufbau der ersten, in 1 gezeigten Funkeinheit.
  • 6 zeigt einen weiteren Aufbau der ersten, in 1 gezeigten Funkeinheit.
  • 7 zeigt einen Aufbau einer ersten, in 1 gezeigten Signalbearbeitungseinheit.
  • 8 zeigt einen Aufbau eines in 7 gezeigten Detektors für eine ansteigende Flanke.
  • 9 zeigt einen weiteren Aufbau des in 7 gezeigten Detektors für eine ansteigende Flanke.
  • 10 zeigt einen Aufbau für eine in 7 gezeigte Berechnungseinheit des empfangenen Wichtungsvektors.
  • 11 zeigt einen weiteren Aufbau der in 7 gezeigten Berechnungseinheit des empfangenen Antwortvektors.
  • 12 zeigt einen Aufbau einer in 1 gezeigten Steuereinheit.
  • 13 ist ein Flussdiagramm, das ein Verfahren zum Zuweisen der Kanäle nach dem ersten Ausführungsbeispiel zeigt.
  • 14A u. 14B zeigen Zuweisungen der Kanäle nach dem in 13 gezeigten Verfahren.
  • 15 ist ein Flussdiagramm, das ein Verfahren zum Zuweisen der Kanäle nach einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 16A u. 16B zeigen Zuweisungen der Kanäle nach dem in 15 gezeigten Verfahren.
  • 17 ist ein Flussdiagramm, das ein Verfahren zum Zuweisen der Kanäle nach einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 18A u. 18B zeigen Zuweisungen der Kanäle nach dem in 17 gezeigten Verfahren.
  • 19 ist ein Flussdiagramm, das ein Verfahren zur Zuweisung der Kanäle nach einem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 20 zeigt eine Kanalzuweisung nach einem fünften Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 21 ist ein Flussdiagramm, das ein Verfahren zum Zuweisen der Kanäle nach dem fünften Ausführungsbeispiel zeigt.
  • 22 ist ein Flussdiagramm, das ein weiteres Verfahren zum Zuweisen der Kanäle nach dem fünften Ausführungsbeispiel zeigt.
  • 23 ist ein Flussdiagramm, das ein weiteres Verfahren zum Zuweisen der Kanäle nach dem fünften Ausführungsbeispiel zeigt.
  • Die Erfindung wird nun basierend auf den folgenden Ausführungsbeispielen beschrieben, die nicht den Umfang der vorliegenden Erfindung beschränken sollen, sondern die Erfindung veranschaulichen sollen. Alle diese Merkmale und deren Kombination, die in den Ausführungsbeispielen beschrieben sind, sind nicht notwendigerweise wesentlich für die Erfindung.
  • Erstes Ausführungsbeispiel
  • Ein erstes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf eine Funkvorrichtung für eine Basisstation, die sich mit SDMH (Mehrfachzugriff mit Raumteilung) in drahtloser Verbindung mit einer Anzahl an Anschlussgeräten befindet. Die Funksignale, die von den Anschlussgeräten gesendet werden und durch SDMA multiplext werden, sind idealerweise entsprechend durch eine adaptive Anordnungsantenne getrennt, die an der Funkvorrichtung vorgesehen ist. In Abhängigkeit von der Anordnung der Anzahl der Anschlussgeräte in Beziehung zu der Funkvorrichtung kann allerdings eine Trennung ihrer entsprechenden Funksignale nicht perfekt durchgeführt werden, was bewirkt, dass allgemein Interferenzen zwischen solch einer Anzahl an Anschlussgeräten auftreten. Um die Rate der Datenübertragung stärker zu erhöhen, während der Abfall der Qualität der Datenübertragung aufgrund von Interferenzen verringert wird, bestimmt eine Funkvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung die Anzahl der Anschlussgeräte, denen eine Erlaubnis für den Zugriff in dem SDMA (im Nachfolgenden als "Zugriffserlaubnis" bezeichnet) nach der Datenübertragungsrate der Anschlussgeräte erteilt wird, die in dem SDMA zu verbinden sind. Wenn die Datenübertragungsrate der Anschlussgeräte hoch ist und demzufolge der Abfall in der Qualität der Datenübertragung aufgrund von Interferenzen allgemein groß ist, bedeutet dies, dass die Zugriffserlaubniszahl abgesenkt wird, um die Interferenzen zu verringern. Wenn andererseits deren Datenübertragungsrate niedrig ist und demzufolge der Abfall in der Qualität der Datenübertragung aufgrund von Interferenzen klein ist, wird die Zugriffserlaubniszahl vergrößert, um die Datenübertragungsrate der Anschlussgeräte zu erhöhen.
  • Wenn weiterhin sich unter diesen Umständen eine Anzahl an Anschlussgeräten im Mehrfachzugriff auf eine Funkvorrichtung durch einen Multiplexfaktor wie z. B. dem TDMA befinden, der anders als der SDMA ist, und wenn einer aus der Anzahl der Anschlussgeräte, die durch den SDMA verbunden sind, einen Anstieg der Datenübertragungsrate in einen der Zeitschlitze des TDMA anfordert, erhöht eine Funkvorrichtung nach dem vorliegenden Ausführungsbeispiel die Übertragungsrate eines Anschlussgerätes, das die Erhöhung anfragt, in Antwort auf die Anfrage, unter der Voraussetzung, dass allerdings die Anzahl der Anschlussgeräte, die durch den SDMA in dem Zeitschlitz verbunden sind, einschließlich des Anschlussgerätes, das den Anstieg anfragt, kleiner als die Zugriffserlaubniszahl ist, selbst wenn die Übertragungsrate des Anschlussgerätes erhöht wird, das die Erhöhung anfragt. Nachfolgend wird das Anschlussgerät, das eine Erhöhung der Datenübertragungsrate anfragt, als "Erhöhung anfragendes Anschlussgerät" bezeichnet. Wenn die Anzahl der Anschlussgeräte, die durch den SDMA in dem Zeitschlitz verbunden sind, einschließlich des die Erhöhung anfragenden Anschlussgerätes größer als die Zugriffserlaubniszahl ist, erhöht andererseits eine Funkvorrichtung nach dem vorliegenden Ausführungsbeispiel die Übertragungsrate des die Erhöhung anfragenden Anschlussgerätes, nachdem die Verbindung der anderen Anschlussgeräte auf denselben Zeitschlitz verschoben wurde, mit dem das die Erhöhung anfragende Anschlussgerät verbunden ist, oder das die Erhöhung anfragende Anschlussgerät selber wird auf die Verbindung mit anderen Zeitschlitzen verschoben, so dass die Anzahl der Anschlussgeräte, die mit dem SDMA verbunden sind, kleiner als die Zugriffserlaubniszahl in allen Zeitschlitzen werden kann.
  • 1 zeigt ein Kommunikationssystem, das eine Funkvorrichtung 10 und ein Anschlussgerät 26 nach dem ersten Ausführungsbeispiel aufweist. Die Funkvorrichtung 10 enthält eine erste Antenne 22a, eine zweite Antenne 22b, ... und eine N-te Antenne 22n, die allgemein als Antennen 22 bezeichnet werden, eine Funkeinheit 12, eine Signalbearbeitungseinheit 14, eine Modemeinheit 16, eine Basisbandeinheit 18 und eine Steuereinheit 20 und ist mit einem Netzwerk 24 verbunden. Die Funkeinheit 12 enthält eine erste Funkeinheit 12a, eine zweite Funkeinheit 12b, ... und eine N-te Funkeinheit 12n. Die Signalbearbeitungseinheit 14 enthält eine erste Signalbearbeitungseinheit 14a, eine zweite Signalbearbeitungseinheit 14b, ... und eine M-te Signalbearbeitungseinheit 14m. Das Anschlussgerät 26 enthält eine Antenne 34, eine Funkeinheit 32, eine Modemeinheit 30 und eine Basisbandeinheit 28. Weiterhin enthält die Funkvorrichtung 10 ein Steuersignal 318 der Funkeinheit, ein Steuersignal 320 der Modemeinheit und ein Steuersignal 322 der Basisbandeinheit als Signale. Bei dem in 1 gezeigten Kommunikationssystem ist ein einzelnes Anschlussgerät 26 mit der Funkvorrichtung 10 verbunden, aber es kann auch eine Anzahl an Anschlussgeräten 26 mit ihr verbunden sein.
  • Die Basisbandeinheit 18 in der Funkeinheit 10 ist eine Schnittstelle mit dem Netzwerk 24, und die Basisbandeinheit 28 in dem Anschlussgerät 26 ist eine Schnittstelle mit einem PC, der mit dem Anschlussgerät 26 verbunden ist, oder mit einer Anwendung innerhalb des Anschlussgerätes 26. Sie führen die Übertragungs- und die Empfangsbearbeitungen der Informationssignale durch, die von dem Kommunikationssystem zu übertragen und zu empfangen sind. Sie können auch eine Fehlerkorrektur oder eine automatische Bearbeitung der erneuten Übertragung durchführen, aber die Beschreibung dieser Bearbeitungen wurde hier ausgelassen.
  • Die Modemeinheit 16 in der Funkvorrichtung 10 und die Modemeinheit 30 in dem Anschlussgerät 26 erzeugen Übertragungssignale über ein Modulationsverfahren, in dem der Träger mit Informationssignalen moduliert wird, die zu übertragen sind. Die vier verwendeten Modulationsverfahren sind die QPSK mit π/4-Verschiebung (im Nachfolgenden auch als QPSK bezeichnet), die 16-QAM und die 64-QAM. Bei der Demodulationsbearbeitung werden die empfangenen Signale demoduliert, um die übertragenen Informationssignale wiederzugeben. Bei dem Verfahren wird eine verzögerte Erfassung für die QPSK durchgeführt und wird eine koherente Erfassung für die 16-QAM und die 64-QAM durchgeführt.
  • Die Signalbearbeitungseinheit 14 führt die Signalbearbeitung durch, die für die Bearbeitung der Übertragung/des Empfangs durch eine adaptive Anordnungsantenne notwendig ist.
  • Die Funkeinheit 12 in der Funkvorrichtung 10 und die Funkeinheit 32 in dem Anschlussgerät 26 führen die Bearbeitung der Frequenzumwandlung, die Bearbeitung der Verstärkung, die Bearbeitung der A-/D-Umwandlung oder der D-/A-Umwandlung usw. zwischen den Basisbandsignalen und den Funkfrequenzsignalen durch, die von der Signalbearbeitungseinheit 14, der Modemeinheit 16, der Basisbandeinheit 18, der Basisbandeinheit 28 und der Modemeinheit 30 bearbeitet werden.
  • Die Antenne 22 der Funkvorrichtung 10 und die Antenne 34 des Anschlussgerätes 26 führen die Bearbeitungen der Übertragung/des Empfangs der Signale der Funkfrequenzen durch. Das Richtungsvermögen der Antennen kann beliebig sein, und die Anzahl der Antennen 22 kann N sein.
  • Die Steuereinheit 20 steuert die Zeitabläufe, die Kanalzuweisungen usw. für die Funkeinheit 12, die Signalbearbeitungseinheit 14, die Modemeinheit 16 und die Basisbandeinheit 18.
  • 2 zeigt ein Impulsformat (Burst) für ein Personal-Handyphone-System (PHS) als ein Beispiel eines Impulsformates, das in verwendet wird.
  • Eine Präambel, die für die Zeitablaufsynchronisation verwendet wird, ist in den ersten vier führenden Symbolen des Impulses angeordnet, und ein eindeutiges Wort in den nachfolgenden 8 Symbolen. Da die Präambel und das eindeutige Wort für die Funkvorrichtung 10 und das Anschlussgerät 26 bekannte Signale sind, können sie als ein Einstellsignal verwendet werden, das später beschrieben wird.
  • 3 zeigt eine Zuweisung der Kanäle nach dem ersten Ausführungsbeispiel. Bei dieser Zuweisung liegen vier Multiplexkanäle entlang der Raumachse des SDMA und drei Zeit schlitze entlang der Zeitachse des SDMA vor, die die Zahl der Multiplizität darstellen. Eine Gesamtheit von 12 Kanälen von dem Kanal (1, 1) bis zu dem Kanal (3, 4) ist dort angeordnet. Es ist zu beachten, dass ein Anschlussgerät einem Kanal zugewiesen ist. Und es wird hier angenommen, dass die Informationen wie z. B. das Modulationsverfahren und die Codierrate der Fehlerkorrektur bei den zutreffenden Anschlussgeräten von den entsprechenden Kanälen gemeinsam genutzt werden. Die 3 zeigt entweder die Aufwärtsverbindung oder die Abwärtsverbindung an. Weiterhin kann die Zuweisung in der Richtung der Frequenzachse multiplext sein.
  • Die 4 bis 6 zeigen verschiedene Strukturen der ersten Funkeinheit 12a, die verschiedenen Kommunikationssystemen entsprechen. Normalerweise können die Unterschiede zwischen den verschiedenen Kommunikationssystemen durch die erste Funkeinheit 12a in der Funkvorrichtung 10 aufgefangen werden, so dass die Signalbearbeitungseinheit 14, die nachfolgend daran angeordnet ist, arbeiten kann, ohne der Unterschiede bewusst zu sein. Die erste Funkeinheit 12a, wie sie in der 4 gezeigt ist, kann mit den Kommunikationssystemen eines einzelnen Trägers kompatibel sein, wie z. B. dem Personal-Handyphone-System, wie es in der 2 gezeigt ist, oder anderen zellulären Telefonsystemen, und sie weist eine Schalteinheit 36, einen Empfänger 38 und einen Sender 40 auf. Weiterhin enthält der Empfänger 38 eine Frequenzumwandlungseinheit 42, einen Quadraturdetektor 44, eine (automatische Verstärkungssteuerung) AGC 46 und eine A-/D-Umwandlungseinheit 46, wobei der Sender 40 einen Verstärker 50, eine Frequenzumwandlungseinheit 52, einen Quadraturmodulator 54 und eine D-/A-Umwandlungseinheit 56 aufweist.
  • Weiterhin enthalten die Signale ein erstes digitales empfangenes Signal 300a, das allgemein als ein digitales empfangenes Signal 300 bezeichnet wird, und ein erstes digitales Übertragungssignal 302a, das allgemein als ein digitales Übertragungssignal 302 bezeichnet wird. Die erste Funkeinheit 12a, die mit den das Spektrum spreizenden Kommunikationssystemen kompatibel sein kann, wie z. B. W-CDMA (Mehrfachzugriff mit Breitband-Codeteilung) oder drahtlosen lokalen Netzwerken, die dem IEEE 802.11b genügen, weist weiterhin, wie in 5 gezeigt, eine Entspreizeinheit 58 und eine Spreizeinheit 60 auf.
  • Die erste Funkeinheit 12a, die mit Mehrträgerkommunikationssystemen kompatibel sein kann, wie z. B. drahtlosen lokalen Netzwerken LAN, die dem IEEE 802.11a genügen, oder HiperLAN/2, weist weiterhin, wie in 6 gezeigt, eine Einheit 62 der Fourier-Transformation und eine Einheit 64 der inversen Fourier-Transformation auf.
  • Die Schalteinheit 36 schaltet die Eingabe und die Ausgabe der Signale an den Empfänger 38 und den Sender 40 nach den Anweisungen von der Steuereinheit 20.
  • Die Einheit 42 der Frequenzumwandlung in dem Empfänger 38 und die Einheit 52 der Frequenzumwandlung in dem Sender 40 führen die Frequenzumwandlung zwischen den Signalen der Funkfrequenzen und den Signalen von einer oder mehreren Zwischenfrequenzen durch.
  • Der Quadraturdetektor 44 erzeugt analoge Basisbandsignale aus Zwischenfrequenzsignalen über die Quadraturerfassung. Andererseits erzeugt der Quadraturmodulator 54 Zwischenfrequenzsignale aus den analogen Basisbandsignalen über die Quadraturmodulation.
  • Die AGC 46 steuert die Verstärkung automatisch, um die Amplitude der analogen Basisbandsignale in einer Amplitude innerhalb des dynamischen Bereiches der A-/D-Umwandlungseinheit 48 zu bringen.
  • Die A-/D-Umwandlungseinheit 48 wandelt die analogen Basisbandsignale in digitale Signale um, und D-/A-Umwandlungseinheit 56 wandelt die digitalen Signale in analoge Basisbandsignale um. Nachfolgend werden die digitalen Signale, die von der A-/D-Umwandlungseinheit 48 ausgegeben werden, als digitales empfangenes Signal 300 bezeichnet, und werden die digitalen Signale, die an die D-/A-Umwandlungseinheit 56 eingegeben werden, als ein digitales Übertragungssignal 302 bezeichnet.
  • Der Verstärker 50 verstärkt die Funkfrequenzsignale, die zu übertragen sind.
  • Die Spreizeinheit 60 und die Entspreizeinheit 58, die beide in 5 gezeigt sind, führen jeweils in einer vorbestimmten Spreizcode-Sequenz die Bearbeitung der Korrelation der digitalen Übertragungssignale 302 und der digitalen empfangenen Signale 300 durch. Die Einheit 64 der inversen Fourier-Transformation und die Einheit 62 der Fourier-Transformation, die beide in 6 gezeigt sind, führen die Bearbeitung der inversen Fourier-Transformation an den digitalen Übertragungssignalen 302 bzw. die Bearbeitung der Fourier-Transformation an den digitalen empfangenen Signalen 300 durch.
  • 7 zeigt einen Aufbau einer ersten Signalbearbeitungseinheit 14a. Die erste Signalbearbeitungseinheit 14a weist einen Detektor 66 für steigende Flanken, eine Speichereinheit 72, eine Berechnungseinheit 70 des empfangenen Wichtungsvektor, eine Entscheidungseinheit 202, eine Syntheseeinheit 68, eine Berechnungseinheit 200 der empfangenen Gewichtung, eine Berechnungseinheit 76 des Übertragungswichtungsvektors und eine Trenneinheit 74 auf. Weiterhin weist die Syntheseeinheit 68 eine erste Multiplikationseinheit 78a, eine zweite Multiplikationseinheit 78b, ... und eine N-te Multiplikationseinheit 78n, die allgemein als eine Multiplikationseinheit 78 bezeichnet werden, und eine Additionseinheit 80 auf. Die Trenneinheit 74 weist eine erste Multiplikationseinheit 82a, eine zweite Multiplikationseinheit 82b, ... und eine N-te Multiplikationseinheit 82n auf, die allgemein als Multiplikationseinheit 82 bezeichnet werden.
  • Weiterhin weisen die verwendeten Signale ein synthetisiertes Signal 304, ein Vortrennsignal 306, einen ersten empfangenen Wichtungsvektor 308a, einen zweiten empfangenen Wichtungsvektor 308b, ... und einen N-ten empfangenen Wichtungsvektor 308n, die allgemein als empfangene Wichtungsvektoren 308 bezeichnet werden, einen ersten Wichtungsvektor 310a der Übertragung, einen zweiten Wichtungsvektor 310b der Übertragung, ... und einen N-ten Wichtungsvektor 310n der Übertragung, die allgemein als Wichtungsvektore 310 der Übertragung bezeichnet werden, ein Einstellsignal 312, ein erstes Eingabesteuersignal 314a, das allgemein als ein Eingabesteuersignal 314 bezeichnet wird, ein erstes Ausgabesteuersignal 316a, das allgemein als ein Ausgabesteuersignal 316 bezeichnet wird, ein Entscheidungssignal 400 und einen Vektor 402 der empfangenen Antwort auf.
  • Der Detektor 66 der ansteigenden Flanke erfasst aus einem digitalen empfangenen Signal 300 den Kopfteil des Impulssignals, das den Betrieb der Funkvorrichtung 10 auslöst. Die Zeitabläufe des so erfassten Kopfteils des Impulssignals werden an die Steuereinheit 20 über das Ausgabesteuersignal 316 übertragen. Weiterhin benachrichtigt die Steuereinheit 20 jede Einheit der verschiedenen Zeitablaufsignale, die von diesem Zeitablauf erzeugt wurden, die für die Steuerung notwendig sind.
  • Die Speichereinheit 72 speichert das Einstellsignal 312 und gibt es aus, wenn es notwendig ist.
  • Mit einem adaptiven Algorithmus, wie z. B. dem RLS-Algorithmus (rekursive kleinste Quadrate) oder dem LMS-Algorithmus (kleinste Standardabweichung) berechnet die Berechnungseinheit 70 des empfangenen Wichtungsvektors die empfangenen Wichtungsvektoren 308, die notwendig für das Wichten der digitalen empfangenen Signale 300 sind, aus den digitalen empfangenen Signalen 300, dem synthetisierten Signal 304 und dem Einstellsignal 312 während des Einstellens. Auf ähnliche Weise berechnet mit dem adaptiven Algorithmus die Berechnungseinheit 70 des empfangenen Wichtungsvektors die empfangenen Wichtungsvektoren 308 zur Wichtung der digitalen empfangenen Signale 300 aus den digitalen empfangenen Signalen 300 und dem synthetisierten Signal 304 nach der Beendigung der Einstellung.
  • Die Syntheseeinheit 68 wichtet die digitalen empfangenen Signale 300 mit den empfangenen Wichtungsvektoren 308 bei den Multiplikationseinheiten 78, dann addiert sie sie mit der Additionseinheit 80 und gibt ein synthetisiertes Signal 304 aus.
  • Die Entscheidungseinheit 202 gibt ein Entscheidungssignal 400 aus, in dem es vorher das synthetisierte Signal 304 mit einem vorbestimmten Schwellenwert vergleicht. Die Entscheidung braucht nicht notwendigerweise eine harte Entscheidung zu sein, sondern sie kann auch eine weiche Entscheidung sein.
  • Die Berechnungseinheit 200 der empfangenen Antwortvektoren berechnet die empfangenen Antwortvektoren 402 als die Charakteristik der empfangenen Antwort aus den empfangenen Signalen in Beziehung zu den übertragenen Signalen aus den digitalen empfangenen Signalen 300 und dem Einstellsignal 312 während der Einstellperiode und aus den digitalen empfangenen Signalen 300 und dem Entscheidungssignal 400 nach der Beendigung der Einstellung.
  • Die Berechnungseinheit 76 der Übertragungswichtungsvektoren schätzt die Übertragungswichtungsvektoren 310, die notwendig für das Wichten der Vortrennsignale 306 sind, aus den empfangenen Wichtungsvektoren 308 oder den Vektoren 402 der empfangenen Antwort ab, die die empfangenen Antwortcharakteristiken sind. Das Verfahren zum Abschätzen der Übertragungswichtungsvektoren 310 ist beliebig, aber als ein einfachstes Verfahren können die empfangenen Wichtungsvektoren 308 oder die empfangenen Antwortvektoren 402 so, wie sie sind, verwendet werden. Alternativ können die empfangenen Wichtungsvektoren 308 oder die empfangenen Antwortvektoren 402 mit einem herkömmlichen Verfahren korrigiert werden, das die Veränderung der Doppler-Frequenz in der Ausbreitungsumgebung berücksichtigt, die sich aus einer Zeitdifferenz zwischen der Empfangsbearbeitung und der Übertragungsbearbeitung ergeben kann. Obwohl entweder nur der empfangene Wichtungsvektor 308 oder nur der empfangene Antwortvektor 402 für das Abschätzen des Übertragungswichtungsvektors 310 verwendet werden kann, wird hier angenommen, dass der empfangene Wichtungsvektor 308 als eine normale Einstellung verwendet wird, wo hingegen der empfangene Antwortvektor 402 verwendet wird, wenn der Fehler groß ist, der in dem empfangenen Wichtungvektor 308 enthalten ist.
  • Die Trenneinheit 74 wichtet das Vortrennsignal 306 mit den Übertragungswichtungsvektor 310 bei den Multiplikationseinheiten 82 und gibt ein digitales Übertragungssignal 302 aus.
  • 8 und 9 zeigen Aufbauten eines Detektors 66 der ansteigenden Flanke, die jeweils auf einem angepassten Filter und einer Messvorrichtung der empfangenen Leistung basieren. Der in 8 gezeigte Detektor 66 der ansteigenden Flanke weist auf: eine 11-te Verzögerungseinheit 84aa, eine 12-ste Verzögerungseinheit 84ab, ... und eine 1(L – 1)te Verzö gerungseinheit 84a(1-1), eine 21-te Verzögerungseinheit 84ba, eine 22-te Verzögerungseinheit 84bb, ... und eine 2(L – 1)te Verzögerungseinheit 84b(1-1), ..., und eine N1-te Verzögerungseinheit 84na, eine N2-te Verzögerungseinheit 84nb, ... und eine N(L – 1)te Verzögerungseinheit 84n(1-1), die allgemein als Verzögerungseinheiten 84 bezeichnet werden, eine 11-te Multiplikationseinheit 86aa, eine 12-te Multiplikationseinheit 86ab, ... und eine 1L-te Multiplikationseinheit 86a1, eine 21-te Multiplikationseinheit 86ba, eine 22-te Multiplikationseinheit 86bb, ... und eine 2L-te Multiplikationseinheit 86b1, ..., und eine N1-te Multiplikationseinheit 86na, eine N2-te Multiplikationseinheit 86nb, ... und eine NL-te Multiplikationseinheit 86n1, die allgemein als Multiplikationseinheiten 86 bezeichnet werden; eine erste Datenspeichereinheit 88a, eine zweite Datenspeichereinheit 88b, ... und eine L-te Datenspeichereinheit 881, die allgemein als Datenspeichereinheit 88 bezeichnet werden; eine Additionseinheit 90 und eine Entscheidungseinheit 92.
  • Die Verzögerungseinheiten 84 verzögern die eingegebenen digitalen empfangenen Signale 300 parallel für die entsprechende Antennen 22 für die Korrelationsbearbeitung.
  • Die Datenspeichereinheit 88 speichert das Einstellsignal 312, um den Kopfteil eines Impulssignals oder eines Teils davon mit einem Symbol jeweils zu erfassen.
  • Die Multiplikationseinheiten 86 multiplizieren die verzögerten digitalen empfangenen Signale 300 mit dem Einstellsignal 312, und weiterhin addiert die Additionseinheit 90 die Produkte.
  • Basierend auf dem Ergebnis der Addition durch die Additionseinheit 90 erfasst die Entscheidungseinheit 92 die Zeitpunkte, wenn der Wert ein Maximum erreicht, als die Zeitpunkte des Kopfteils des Impulssignals und gibt sie über ein Ausgabesteuersignal 316 aus.
  • Andererseits weist der in 9 gezeigte Detektor 66 der ansteigenden Flanke eine Leistungsberechnungseinheit 94 und eine Entscheidungseinheit 92 auf. Die Leistungsberechnungseinheit 94 berechnet die empfangene Leistung der digitalen empfangenen Signale 300 für eine vorbestimmte Periode und ermittelt die elektrische Leistung der Signale, die von allen Antennen 22 empfangen wurden, in dem sie sie summiert.
  • Die Entscheidungseinheit 92 vergleicht die so erhaltene elektrische Leistung der empfangenen Signale mit einer vorbestimmten Bedingung, und wenn sie die Bedingung erfüllt, beurteilt sie, dass der Kopfteil eines Impulssignals erfasst worden ist. Die Bedingung kann sein, dass die Periode, in der die empfangene Leistung größer als ein Wert der elektrischen Leistung ist, der als ein Schwellenwert eingestellt wurde, eine vorbestimmte Periode überschreitet.
  • 10 zeigt einen Aufbau einer Berechnungseinheit 70 des empfangenen Wichtungsvektors, die den LMS-Algorithmus durchführt. Die Berechnungseinheit 70 des empfangenen Wichtungsvektors weist eine erste Berechnungseinheit 70a des empfangenen Wichtungsvektors, eine zweite Berechnungseinheit 70b des empfangenen Wichtungsvektors, ... und eine N-te Berechnungseinheit 70n des empfangenen Wichtungsvektors auf. Weiterhin weist die erste Berechnungseinheit 70a des empfangenen Wichtungsvektors eine Schalteinheit 96, eine Additionseinheit 98, eine Einheit 100 der komplexen Konjugation, eine Multiplikationseinheit 102, eine Speichereinheit 104 der Parameter der Schrittgröße, eine Multiplikationseinheit 106, eine Additionseinheit 108 und eine Verzögerungseinheit 110 auf.
  • Als ein Bezugssignal für den LMS-Algorithmus wählt die Schalteinheit 96 ein Einstellsignal 312 während der Einstellperiode und ein Entscheidungssignal 400 nach der Einstellung aus.
  • Die Additionseinheit 98 berechnet die Differenz zwischen dem Synthesesignal 304 und dem Bezugssignal und gibt ein Fehlersignal aus. Das Fehlersignal wird einer Umwandlung mit komplexer Konjugation durch die Einheit 100 der komplexen Konjugation unterworfen.
  • Die Multiplikationseinheit 102 multipliziert das Fehlersignal nach der Umwandlung der komplexen Konjugation mit dem ersten digitalen empfangenen Signal 300a und erzeugt ein erstes Ergebnis der Multiplikation.
  • Die Multiplikationseinheit 106 multipliziert das erste Ergebnis der Multiplikation mit einem Parameter der Schrittgröße, der in der Speichereinheit 104 der Parameter der Schrittgröße gespeichert ist, und erzeugt ein zweites Ergebnis der Multiplikation. Das zweite Ergebnis der Multiplikation wird mit der Verzögerungseinheit 110 und der Additionseinheit 108 rückgekoppelt und dann zu einem neuen zweiten Ergebnis der Multiplikation addiert. Auf diese Weise wird das Ergebnis der Addition, das nacheinander durch den LMS-Algorithmus aktualisiert wurde, als ein erster empfangener Wichtungsvektor 308a ausgegeben.
  • 11 zeigt einen Aufbau einer Berechnungseinheit 200 des empfangenen Antwortvektors, die eine Korrelationsbearbeitung durchführt. Die Berechnungseinheit 200 des empfangenen Antwortvektors weist eine Schalteinheit 204, eine erste Korrelationsberechnungseinheit 206, eine zweite Korrelationsberechnungseinheit 208, eine Berechnungseinheit 210 der inversen Matrix und einer Endberechnungseinheit 212 auf.
  • Die Schalteinheit 204 wählt als ein Bezugssignal ein Einstellsignal 312 während der Einstellung und ein Entscheidungssignal 400 nach der Einstellung aus. Es ist zu beachten, dass das Einstellsignal 312 und das Entscheidungssignal 400 nicht nur von innerhalb der ersten Signalbearbeitungseinheit 14a eingegeben werden können, sondern auch über eine Signalleitung, die hier nicht gezeigt ist, von der zweiten Signalbearbeitungseinheit 14b oder der M-ten Signalbearbeitungseinheit 14m eingegeben werden können, die den anderen Nutzeranschlussgeräten 26 entsprechen. Wenn der Kürze wegen die Anzahl der Nutzer der Anschlussgeräte 262 beträgt, dann wird das Bezugssignal, das dem ersten Anschlussgerät 16 entspricht, als S1(t) bezeichnet, und wird das Bezugssignal, das dem zweitem Endgerät 26 entspricht, als S2(t) bezeichnet.
  • Die erste Korrelationsberechnungseinheit 206 berechnet eine erste Korrelationsmatrix zwischen den digitalen empfangenen Signalen 300 und den Bezugssignalen. Wenn der Einfachheit halber die Anzahl der Antennen 222 beträgt, werden x1(t) eines ersten digitalen empfangenen Signals 300a und x2(t) eines zweiten digitalen empfangenen Signals 300b durch Gleichung (1) bestimmt: x1(t) = h11S1(t) + h21S2(t) x2(t) = h12S1(t) + h22S2(t) (1)wobei hij die Antwortcharakteristik von einem i-ten Anschlussgerät 26 an eine j-te Antenne 22j ist, wobei das Rauschen außer Betracht gelassen wurde. Eine erste Korrelationsmatrix R1 mit E als einem Durchschnitt der Gesamtheit kann durch die Gleichung (2) ausgedrückt werden:
    Figure 00180001
  • Die zweite Korrelationsberechnungseinheit 208 berechnet eine zweite Korrelationsmatrix R2 zwischen den Bezugssignalen, die durch die Gleichung (3) gegeben ist:
    Figure 00180002
  • Die Berechnungseinheit 210 der inversen Matrix berechnet eine inverse Matrix der zweiten Korrelationsmatrix R2.
  • Die Endberechnungseinheit 212 multipliziert die inverse Matrix der zweiten Korrelationsmatrix R2 und die erste Korrelationsmatrix R1 miteinander und gibt den empfangenen Antwortvektor 402 aus, der durch die Gleichung (4) ausgedrückt wird:
    Figure 00190001
  • 12 zeigt einen Aufbau einer Steuereinheit 20. Die Steuereinheit 20 weist eine Speichereinheit 218, eine Einheit 216 der Kanalzuweisung, eine Einheit 220 der Kanalverwaltung und eine Korrelationsberechnungseinheit 214 auf.
  • Die Speichereinheit 218 speichert die Beziehung zwischen den Übertragungsraten der Nutzer und den Zugriffserlaubniszahlen. Hier wird das Personal-Handyphone-System angenommen und es wird angenommen, dass der Faktor, der die Übertragungsrate der Nutzer bestimmt, nur das Modulationsverfahren ist und eine Fehlerkorrektur nicht berücksichtigt wird. Die tatsächlichen Zugriffserlaubniszahlen in Beziehung zu dem Modulationsverfahren sind eins für die 64-QAM, zwei für die 16-QAM und vier für die QPSK. Wenn eine Anzahl von Anschlussgeräten 26 mit denselben Zeitschlitz durch den SDMA verbunden ist, wird angenommen, dass das Modulationsverfahren, das die Zugriffserlaubniszahl bestimmt, das Modulationsverfahren ist, das der höchsten Nutzerübertragungsrate entspricht, die unter der Anzahl der Anschlussgeräte 26 verwendet wird.
  • Die Einheit 216 der Kanalzuweisung weist die Kanäle, die den entsprechenden Anschlussgeräten 26 zugewiesen sind, entlang der Zeitachse und der Raumachse auf solch eine Weise zu, dass die Beziehung erfüllt wird, die in der Speichereinheit 218 gespeichert ist. Die Einheit 216 der Kanalzuweisung führt auch die Zeitablaufsteuerung durch.
  • Die Einheit 220 der Kanalverwaltung speichert die Zuweisung der Kanäle, an die die Anschlussgeräte 26 schon zugewiesen sind.
  • Die Korrelationsberechnungseinheit 214 gibt ein Ausgabesteuersignal 316 ein, berechnet einen Korrelationswert des empfangenen Anwortvektors 402 zwischen den verschiedenen Kanälen und benachrichtigt die Einheit 216 der Kanalzuweisung über das Ergebnis. Der Korrelationswert, der auf der empfangenen Antwortcharakteristik basiert, stellt allgemein die Korrelation des Raumes dar.
  • 13 zeigt ein Verfahren zum Ändern der Datenübertragungsrate in Antwort auf eine Anfrage von einem eine Erhöhnung anfragenden Anschlussgerät. Die in 12 gezeigte Einheit 216 der Kanalzuweisung gibt ein Anfragesignal für eine Erhöhung der Datenübertragungsrate ein, in dem das Modulationsverfahren verändert wird, dass von dem eine Erhöhung anfragenden Anschlussgerät verwendet wird (S10). Nachfolgend wird das Modulationsverfahren, das so angefordert wurde, als das "angeforderte Modulationsverfahren" bezeichnet. Wenn der Anstieg der Übertragungsrate die Abwärtsverbindung betrifft, wird das Anfragesignal als ein Steuersignal 322 der Basisbandeinheit einem Netzwerk 24 über eine Basisbandeinheit 18 eingegeben. Und wenn es die Aufwärtsverbindung betrifft, wird das Anfragesignal als ein Steuersignal 320 der Modemeinheit über eine Modemeinheit 18 eingegeben. Die Einheit 216 der Kanalzuweisung überprüft die Anzahl von allen Kanälen (nachfolgend als "Zugriffskanalzahl" bezeichnet) in dem Zeitschlitz, der den Kanal enthält, der dem einen Anstieg anfragenden Anschlussgerät zugewiesen ist (nachfolgend als "Verbindungszeitschlitz" bezeichnet), in dem auf die Einheit 220 der Kanalverwaltung verwiesen wird (S12).
  • Die Einheit 216 der Kanalzuweisung vergleicht die Zugriffserlaubniszahl und die Zugriffskanalzahl in den Verbindungszeitschlitz, wenn das einen Anstieg anfragende Anschlussgerät für das angefragte Modulationsverfahren eingestellt worden ist, und wenn die Zugriffskanalzahl kleiner als die oder gleich der Zugriffserlaubniszahl (ja in S14) ist, erhöht sie die Übertragungsrate, in dem sie das den Zugriff anfragende Anschlussgerät auf das angefragte Modulationsverfahren (S44) ändert. Wenn andererseits die Zugriffskanalzahl nicht kleiner als die oder gleich der Zugriffserlaubniszahl (nein in S14) ist, prüft die Einheit 216 der Kanalzuweisung sowohl die Anzahl der Kanäle, die in allen Zeitschlitzen außer dem des Verbindungszeitschlitzes enthalten sind, als auch die Modulationsverfahren, in dem sie auf die Einheit 220 der Kanalverwaltung verweist (S16). Nachfolgend werden eine der oder alle der verwendbaren Zeitschlitze als "unverbundene Zeitschlitze" bezeichnet.
  • Wenn dort ein unverbundener Zeitschlitz vorliegt, durch den ein Kanal dem einen Anstieg anfragenden Anschlussgerät zugewiesen werden kann, der auf das angefragte Modulationsverfahren geändert wurde (im Nachfolgenden als "verwendbarer Zeitschlitz" bezeichnet, ja in S18), wählt die Einheit 216 der Kanalzuweisung einen der verwendbaren Zeitschlitze aus, der die kleinste Anzahl an Kanälen aufweist (S20). Wenn weiterhin dort eine Anzahl an verwendbaren Zeitschlitzen vorliegt, die so ausgewählt wurden, wählt die Einheit 216 der Kanalzuweisung einen Zeitschlitz aus, bei dem die Übertragungsrate eines Kanals minimal ist (im Nachfolgenden als Zielzeitschlitz" bezeichnet, S22).
  • Die Korrelationsberechnungseinheit 214 berechnet die Korrelationswerte der empfangenen Antwortvektoren 402, die den Kanälen entsprechen, die in dem Zielzeitschlitz enthalten sind, und den empfangenen Antwortvektor 402 des einen Anstieg anfragenden Anschlussgeräts. Wenn der Korrelationswert kleiner als ein oder gleich einem Schwellenwert (ja in S24) ist, wird der Kanal, der dem einen Anstieg anfragenden Anschlussgerät zugewiesen ist, auf den Kanal verändert, der in dem Zielzeitschlitz enthalten ist (S26). Wenn der Korrelationswert nicht kleiner als der oder gleich dem Schwellenwert (nein in S24) ist, wird der zu überprüfende Zeitschlitz verändert (S30, S34), um diese Bearbeitung zu wiederholen, wenn dort ein Zeitschlitz vorliegt, der dieselbe Anzahl an Kanälen wie der Zielzeitschlitz aufweist (ja in S28) oder wenn dort verwendbare Zeitschlitze vorliegen, die noch zu untersuchen sind (ja in S32). Wenn andererseits dort keine verwendbaren Zeitschlitze vorliegen, die noch zu untersuchen sind (nein in S32), fährt das Verfahren mit dem nächsten Schritt fort.
  • Selbst wenn ein neuer Kanal anderen Anschlussgeräten als dem einen Anstieg anfragenden Anschlussgerät in dem Verbindungszeitschlitz zugeordnet wird (nachfolgend werden einer der oder alle der verwendbaren Anschlussgeräte als "mobiles Zielanschlussgerät" bezeichnet), wird bei den unverbundenen Zeitschlitzen eine Überprüfung durchgeführt, um zu sehen, ob oder ob nicht die Anzahl der Kanäle die Zugriffserlaubniszahl überschreitet und weiterhin ob der Korrelationswert der empfangenen Antwortvektoren 402, die den vorliegenden Kanälen entsprechen, die in den unverbundenen Zeitschlitzen enthalten sind, und der empfangenen Antwortvektoren 402 des mobilen Zielanschlussgerätes kleiner als der oder gleich dem Schwellenwert (S36) ist. Wenn dort unverbundene Zeitschlitze vorliegen, die diese Bedingung erfüllen (ja in S38), dann wird der Kanal, der dem mobilen Zielanschlussgerät zuzuordnen ist, auf einen Kanal geändert, der in den verwendbaren und verbundenen Zeitschlitze enthalten ist (S40). Wenn andererseits dort keine Zeitschlitze vorliegen (nein in S38), wird die Anfrage für einen Anstieg der Datenübertragungsrate von dem einen Anstieg anfragenden Anschlussgerät abgelehnt (S42).
  • Ein Betrieb für die Funkvorrichtung 10, die wie oben beschrieben aufgebaut ist, wird nachfolgend basierend auf dem Schema der Kanalzuordnung, das in den 14a und 14b gezeigt ist, mit den Verfahren der 13 beschrieben. 14a zeigt eine Zuordnung der Kanäle in einem Anfangszustand, wobei die QPSK das Modulationsverfahren für alle Kanäle ist. Wenn bei dieser Zuordnung das einen Anstieg anfragende Anschlussgerät, das den Kanal (1, 1) in den Zeitschlitz 1 zugeordnet ist, 16-QAM als das angefragte Modulationsverfahren anfragt, wird die Zugriffserlaubniszahl des Zeitschlitzes 1 2 werden, was größer als 3 der vorliegenden Anzahl der Kanäle ist, und demzufolge ist es unmöglich, das angeforderte Modulationsverfahren bei der vorliegenden Kanalzuordnung, wie in 14a gezeigt, zu verändern. Da die Anzahl der Kanäle in dem Zeitschlitz 2 und in dem Zeitschlitz 3 3 bzw. 4 ist, ist es auch unmöglich, das angefragte Modulationsverfahren zu verändern, in dem das einen Anstieg anfragende Anschlussgerät auf den Zeitschlitz 2 oder den Zeitschlitz 3 verschoben wird. Da andererseits das mobile Zielanschlussgerät, dass dem Kanal (1, 3) in 14A zugeordnet ist, auf den Zeitschlitz 2 verschoben werden kann, wird, wie in 14B gezeigt, das mobile Zielanschlussgerät dem Kanal (2, 4) zugewiesen, bevor das einen Anstieg anfragende Anschlussgerät, das den Kanal (1, 1) zugewiesen ist, auf die 16-QAM verändert, wird, die das angefragte Modulationsverfahren ist.
  • Nach dem ersten Ausführungsbeispiel wird die Zugriffserlaubniszahl eines Zeitschlitzes, der die Anschlussgeräte mit hoher Datenübertragungsrate verbindet, verkleinert, wo hingegen die eines Zeitschlitzes, der die Anschlussgeräte mit niedriger Datenübertragungsrate verbindet, vergrößert wird, so dass der Grad des Multiplexens für einen Zeitschlitz, der die Anschlussgeräte mit niedriger Datenübertragungsrate verbindet, erhöht werden kann, während die Verschlechterung der Qualität der Datenübertragung der Anschlussgeräte mit hoher Datenübertragungsrate unterdrückt werden kann.
  • Zweites Ausführungsbeispiel
  • Ähnlich dem ersten Ausführungsbeispiel verändert die Funkvorrichtung nach dem zweiten Ausführungsbeispiel die Verbindung eines Anschlussgerätes in einem vorbestimmten Zeitschlitz auf die Verbindung in einen anderen Zeitschlitz nach der Zugriffserlaubniszahl. Bei dem ersten Ausführungsbeispiel verändert die Funkvorrichtung die Zeitschlitze für die Verbindung eines Anschlussgerätes auf solch eine Weise, um eine Anfrage für einen Anstieg der Datenübertragungsrate von einem einzelnen Anschlussgerät in Verbindung mit dem SDMA zu erfüllen. Wo hingegen bei dem zweiten Ausführungsbeispiel selbst ohne eine Anfrage für einen Anstieg der Datenübertragungsrate die Zeitschlitze für die Verbindung der Anschlussgeräte verändert werden, so dass dort eine verschiedene Anzahl von Anschlussgeräten vorliegen kann, die durch den SDMA in einer Anzahl von Zeitschlitzen verbunden sind.
  • Wenn zum Beispiel alle Zeitschlitze einer Funkvorrichtung für die Verbindung mit den Anschlussgeräten verwendet werden, wird ein Anschlussgerät, das neu einen Zugriff anfragt (im Nachfolgenden als "neues Anschlussgerät" bezeichnet) mit einem der schon verbundenen Anschlussgeräte multiplext, wodurch die Datenübertragungsrate des neuen Anschlussgerätes auf einen Wert beschränkt ist, der durch die Zugriffserlaubniszahl bestimmt ist. Da die Funkvorrichtung nach dem vorliegenden Ausführungsbeispiel einen Zeitschlitz für die Verbindung mit einem neuen Anschlussgerät vorbereitet, in dem vorher der Zeitschlitz der Verbindung mit einem vorbestimmten Anschlussgerät verändert wird, um die Wahrscheinlichkeit der Verbindung zu erhöhen, wenn ein neues Anschlussgerät eine Verbindung mit einer hohen Datenübertragungsrate anfragt.
  • Da der Aufbau, wie er in 1 gezeigt ist, auch für den Aufbau der Funkvorrichtung 10 nach dem zweiten Ausführungsbeispiel gilt, wurde dessen Beschreibung hier ausgelassen.
  • 15 zeigt ein Verfahren zum Ändern einer Kanalzuweisung. Die in 12 gezeigte Einheit 216 der Kanalzuweisung gibt die Informationen ein, dass die Kanäle in allen Zeitschlitzen von der Einheit 220 der Kanalverwaltung zugewiesen worden sind (S50). Die Einheit 216 der Kanalzuweisung prüft, in dem sie auf die Einheit 220 der Kanalverwaltung verweist, um zu sehen, ob unter allen Zeitschlitzen 2 oder mehr Zeitschlitze vorliegen, denen ein neuer Kanal zugewiesen werden kann (im Nachfolgenden als "verwendbarer Zeitschlitz" bezeichnet), d. h., ob dort zwei oder mehr Zeitschlitze vorliegen, bei denen die Anzahl der Kanäle, denen ein Anschlussgerät 26 zugewiesen ist, kleiner als die Zugriffserlaubniszahl ist. Wenn dort keine vorliegen (nein in S52), wird das Verfahren beendet, aber wenn dort welche vorliegen (ja in S52), wird der verwendbare Zeitschlitz ausgewählt, bei dem die Anzahl der Kanäle am kleinsten ist (S54). Nachfolgend wird der verwendbare Zeitschlitz, der so ausgewählt wurde, als "Zielzeitschlitz" bezeichnet, und wird derjenige, der nicht ausgewählt wurde, als "Nichtzielzeitschlitz" bezeichnet.
  • Die Korrelationswerte der empfangenen Antwortvektoren 402, die den Kanälen entsprechen, die in dem Zielzeitschlitz enthalten sind, und die empfangenen Antwortvektoren 402, die den Kanälen entsprechen, die in den Nichtzielzeitschlitz enthalten sind, werden berechnet. Und wenn der Korrelationswert geringer als ein oder gleich einem Schwellenwert (ja in S56) ist, wird ein Kanal in den Nichtzielzeitschlitz dem Anschlussgerät 26 zugewiesen, das dem Kanal zugewiesen ist, der in dem Zielzeitschlitz enthalten ist (S58). Wenn der Korrelationswert nicht kleiner als der oder gleich dem Schwellenwert (nein in S56) ist und wenn dort ein Nichtzielzeitschlitz vorliegt, der nicht der Zielzeitschlitz (ja in S60) ist, wird der Zielzeitschlitz geändert (S62), und dieses Verfahren wird wiederholt. Wenn andererseits dort kein Nichtzielzeitschlitz vorliegt, der nicht der Zielzeitschlitz (nein in S60) ist, wird die Bearbeitung beendet.
  • Ein Betrieb der Funkvorrichtung 10, die wie oben beschrieben aufgebaut ist, wird nachfolgend basierend auf dem Schema der Kanalzuweisung, das in den 16A und 16B gezeigt ist, mit den Verfahren der 15 beschrieben. 16A zeigt eine Zuordnung der Kanäle in einem Anfangszustand, bei dem die Kanäle, deren Modulationsverfahren die QPSK ist, in den Zeitschlitzen zugeordnet sind. Da die Anzahl der Kanäle bei einem beliebigen der Zeitschlitze kleiner als 4 der Zugriffserlaubniszahl ist, wird der Zeitschlitz 1, der die kleinste Anzahl der Kanäle aufweist, als der Zielzeitschlitz gewählt. Da das Anschlussgerät 26, das dem Kanal (1, 1) zugewiesen ist, der in dem Zielzeitschlitz enthalten ist, auf den Zeitschlitz 2 verschoben werden kann, wird diese Zuordnung auf den Kanal (2, 3) verändert, wie in 16B gezeigt ist, um die Anzahl der Kanäle auf Null zu bringen, die in dem Zeitschlitz 1 zugewiesen sind.
  • Nach dem zweiten Ausführungsbeispiel werden Zeitschlitze mit weniger Kanälen vorbereitet, in dem auf solche eine Weise die Anzahl der Kanäle gesteuert wird, die in den Zeitschlitzen zugeordnet sind, die sich unter den Zeitschlitzen unterscheiden, so dass eine Verbindung mit einer hohen Datenübertragungsrate für ein Anschlussgerät möglich wird, das neu einen Zugriff anfragt.
  • Drittes Ausführungsbeispiel
  • Ähnlich dem ersten und dem zweiten Ausführungsbeispiel greift nach dem dritten Ausführungsbeispiel die Funkvorrichtung auf eine Anzahl von Anschlussgeräten mit dem SDMA zu. Wenn die entsprechenden Funksignale für eine Anzahl von Anschlussgeräten selbst nicht durch eine adaptive Anordnungsantenne geeignet getrennt werden können, die bei der Funkvorrichtung vorgesehen ist, wird bei dem dritten Ausführungsbeispiel im Unterschied zu dem ersten und zweiten Ausführungsbeispiel die Anzahl der Anschlussgeräte multiplext, ohne dass der SDMA verwendet wird. Stattdessen wird das Multiplexen durchgeführt, in dem ein Zeitschlitz der Reihe nach verwendet wird, zum Beispiel nachdem die Datenübertragungsrate erhöht wurde (nachfolgend als "Paketübertragung" bezeichnet). Durch dieses Multiplexen ist es möglich, die Verschlechterung der Qualität der Datenübertragung aufgrund von Interferenzen zu verringern.
  • Da der Aufbau, wie er in 1 gezeigt ist, auch als ein Aufbau der Funkvorrichtung 10 nach dem dritten Ausführungsbeispiel gültig ist, wurde dessen Beschreibung hier ausgelassen.
  • 17 zeigt ein Verfahren zum Verbinden eines neuen Anschlussgerätes mit einer Funkvorrichtung. Die in 12 gezeigte Einheit 216 der Kanalzuweisung gibt eine Anfrage für das Verbinden in einem vorbestimmten Modulationsverfahren (nachfolgend wird das Modulationsverfahren, das so angefragt wurde, als das "angefragte Modulationsverfahren" bezeichnet) von einem neuen Anschlussgerät durch ein Steuersignal 320 der Modemeinheit über eine Modemeinheit 18 (S100) ein. Die Einheit 216 der Kanalzuweisung prüft jeweils die Anzahl der Kanäle und die Modulationsverfahren, die in allen Zeitschlitzen enthalten sind, in dem sie auf die Einheit 220 der Kanalverwaltung verweist (S102). Wenn dort kein Zeitschlitz vorliegt, an den ein Kanal des angefragten Modulationsverfahrens zugewiesen werden kann, das bedeutet, dass wenn die Kanäle, die äquivalent zu der Zugriffserlaubniszahl sind, in allen Zeitschlitzen zugewiesen sind (nein in S104), das Verfahren mit dem Schritt 124 und danach fortfährt. Wenn andererseits dort ein Zeitschlitz vorliegt (im Nachfolgenden als "verwendbarer Zeitschlitz" bezeichnet, ja in S104), wählt die Einheit 216 der Kanalzuweisung den der verwendbaren Zeitschlitze, der die kleinste Anzahl an Kanälen aufweist (S106). Wenn dort eine Anzahl an so ausgewählten verwendbaren Zeitschlitzen vorliegt, wählt weiterhin die Einheit 216 der Kanalzuweisung den Zeitschlitz aus, bei dem die Kanalübertragungsrate am niedrigsten ist (im Nachfolgenden als "Zielzeitschlitz" bezeichnet, S108).
  • Die Korrelationsberechnungseinheit 214 berechnet die Korrelationswerte der empfangenen Antwortvektoren 402 entsprechend den Kanälen, die in dem Zielzeitschlitz enthalten sind, und die des empfangenen Antwortvektors 402 des neuen Anschlussgerätes und, wenn der Korrelationswert kleiner als ein oder gleich einem Schwellenwert (ja in S110) ist, wählt sie den Zielzeitschlitz aus (S112) und verbindet das neue Anschlussgerät mit SDMA innerhalb des ausgewählten Schlitzes (S114). Wenn der Korrelationswert nicht kleiner als der oder gleich dem Schwellenwert (nein in S110) ist und dort ein Zeitschlitz vorliegt, der dieselbe Anzahl an Kanälen wie der Zielzeitschlitz aufweist (ja in S116), oder wenn dort verwend bare Zeitschlitze vorliegen, die noch zu überprüfen sind (ja in S120), wird der Zeitschlitz, der zu überprüfen ist, verändert (S118, S122), und die oben erwähnte Bearbeitung wird wiederholt. Wenn andererseits dort keine verwendbaren Zeitschlitze vorliegen, die noch zu überprüfen sind (nein in S120), und das angefragte Modulationsverfahren von dem neuen Anschlussgerät abgesenkt werden kann, zum Beispiel von der 16-QAM auf die QPSK (ja in S124), wird diese Bearbeitung wiederholt, nachdem das Modulationsverfahren auf das angefragte Modulationsverfahren abgesenkt wurde (S126).
  • Die Einheit 216 der Kanalzuweisung prüft weiterhin alle Zeitschlitze, um die Zeitschlitze zu finden, bei denen das Modulationsverfahren QPSK ist und die Anzahl der vorliegenden Kanäle 2 oder weniger ist, in dem sie auf die Einheit 220 der Kanalverwaltung verweist. Und wenn dort solch ein Zeitschlitz (ja in S128) vorliegt, wählt die Einheit 216 der Kanalzuweisung den Zeitschlitz aus, der die kleinste Anzahl an Kanälen in den verwendbaren Zeitschlitz aufweist (nachfolgend als "gemeinsam genutzter Zeitschlitz" bezeichnet, S130). Selbst wenn ein Kanal in dem gemeinsam genutzten Zeitschlitz der Reihe nach von den schon zugewiesenen Anschlussgeräten 26 (nachfolgend als "vorliegendes Anschlussgerät" bezeichnet) und dem neuen Anschlussgerät verwendet wird, ist das Modulationsverfahren für das vorliegende Anschlussgerät und das neue Anschlussgerät auf solch eine Weise bestimmt, dass die Datenübertragungsrate des vorliegenden Anschlussgerätes aufrechterhalten wird (S132) und dass das neue Anschlussgerät in Paketkommunikation verbunden (S136) ist. Wenn andererseits dort kein Zeitschlitz vorliegt, bei dem das Modulationsverfahren QPSK ist und die Anzahl der vorliegenden Kanäle zwei oder weniger ist (nein in S128), wird die Verbindung des neuen Anschlussgerätes abgelehnt (S134).
  • Ein Betrieb der Funkvorrichtung 10, die so aufgebaut ist, wird nachfolgend mit dem Kanalzuweisungsschema, das in den 18A und 18B gezeigt ist, mit den Verfahren der 17 beschrieben. 18A zeigt eine Zuweisung der Kanäle in einem Anfangszustand, wobei die Kanäle, deren Modulationsverfahren QPSK ist, in den Zeitschlitzen zugewiesen sind. Weiterhin wird angenommen, dass das angefragte Modulationsverfahren für das neue Anschlussgerät, das den Zugriff anfragt, auch QPSK ist. Die Anzahl der Kanäle in einem beliebigen der Zeitschlitze ist kleiner als 4 der Zugriffserlaubniszahl, aber die Korre lationswerte der empfangenen Antwortvektoren 402, die dem Kanal (1, 1) bis den Kanal (3, 2) entsprechen, und der des empfangenen Antwortvektors 402 des neuen Anschlussgerätes sind größer als der Schwellenwert, so dass das neue Anschlussgerät nicht mit SDMA mit einem der Zeitschlitze verbunden werden kann. Der Zeitschlitz 1, der die kleinste Anzahl an Kanälen aufweist, wird als der gemeinsam genutzte Zeitschlitz ausgewählt. Demzufolge wird, wie in 18b gezeigt, der Kanal (1, 1) abwechselnd dem vorliegenden Anschlussgerät in dem Zeitschlitz 1 und dem neuen Anschlussgerät in dem Zeitschlitz 1' zugewiesen, der die Zeitregelung ist, die periodisch nach dem Zeitschlitz 1 vorliegt.
  • Wenn eine Anzahl an Anschlussgeräten in demselben Zeitschlitz zu Multiplexen sind, kann nach dem dritten Ausführungsbeispiel die Verschlechterung in der Qualität der Datenübertragung unterdrückt werden, indem der SDMA verwendet wird, den eine hohe Effizienz der Datenübertragung auszeichnet, wenn die Teilung des Raumes geeignet ist. Auch kann sie unterdrückt werden, indem die Paketkommunikation mit weniger Interferenzen verwendet wird, wenn die Teilung des Raumes nicht geeignet ist.
  • Viertes Ausführungsbeispiel
  • Ähnlich dem ersten Ausführungsbeispiel betrifft das vierte Ausführungsbeispiel den Fall, bei dem eines der Anschlussgeräte, die mit der Vorrichtung durch den SDMA verbunden sind, einen Anstieg in der Datenübertragungsrate anfragt. Bei dem ersten Ausführungsbeispiel wird der Zeitschlitz, mit dem das Anschlussgerät verbunden ist, entsprechend der Verbindungserlaubniszahl verändert. Ähnlich dem dritten Ausführungsbeispiel wird zusätzlich dazu ein einzelner Zeitschlitz der Reihe nach von einer Anzahl von Anschlussgeräten verwendet, wenn eine Anzahl an Funksignalen, die in dem SDMA zu verwenden sind, selbst durch eine adaptive Anordnungsantenne nicht geeignet getrennt werden können.
  • Da der Aufbau, wie er in 1 gezeigt ist, auch als ein Aufbau der Funkvorrichtung 10 nach dem vierten Ausführungsbeispiel gültig ist, wurde deren Beschreibung hier ausgelassen.
  • 19 zeigt ein Verfahren zum Ändern der Übertragungsrate nach einem einen Anstieg anfragenden Anschlussgerät. Die Schritte bis zu dem Schritt 180 sind identisch zu denen, die in 13 gezeigt sind, und deren Beschreibung wurde hier ausgelassen. Die Einheit 216 der Kanalzuweisung prüft weiterhin alle Zeitschlitze, um die Zeitschlitze zu finden, bei denen das Modulationsverfahren die QPSK ist und bei denen die Anzahl der vorliegenden Kanäle zwei oder weniger ist, in dem sie auf die Einheit 220 der Kanalverwaltung verweist. Und wenn dort solch ein Zeitschlitz vorliegt (ja in S182), wählt die Einheit 216 der Kanalzuweisung den Zeitschlitz aus, der die kleinste Anzahl an Kanälen in den verwendbaren Zeitschlitz aufweist (nachfolgend als "gemeinsam genutzter Zeitschlitz" bezeichnet, S184). Selbst wenn ein Kanal in dem gemeinsam genutzten Zeitschlitz der Reihe nach schon von dem zugewiesenen Anschlussgerät 26 (im Nachfolgenden als "vorliegendes Anschlussgerät" bezeichnet) und dem mobilen Zielanschlussgerät verwendet wird, wird das Modulationsverfahren für das vorliegende Anschlussgerät und das mobile Zielanschlussgerät auf solch eine Weise bestimmt, dass die Datenübertragungsrate des vorliegenden Anschlussgerätes erhalten bleibt (S186), und wird das mobile Zielanschlussgerät mit Paketkommunikation verbunden (S188). Anschließend wird die Datenübertragungsrate des einen Anstieg anfragenden Anschlussgerätes erhöht (S192). Wenn andererseits dort kein Zeitschlitz vorliegt, bei dem das Modulationsverfahren QPSK ist und bei dem die Anzahl der vorliegenden Kanäle 2 oder weniger ist (nein in S182), wird die Verbindung des neuen Anschlussgerätes abgelehnt (S190).
  • Wenn eine Anzahl an Anschlussgeräten in denselben Zeitschlitz multiplext wird und selbst wenn die Teilung des Raumes nicht geeignet ist, dann ist es nach dem vierten Ausführungsbeispiel sehr wahrscheinlich, dass die Anfrage erfüllt werden kann, die von dem einen Anstieg anfragenden Anschlussgerät durchgeführt wurde, indem die Paketkommunikation verwendet wird.
  • Fünftes Ausführungsbeispiel
  • Bei dem fünften Ausführungsbeispiel nach der vorliegenden Erfindung wird eine Funkvorrichtung, die an den SDMA in den ersten bis vierten Ausführungsbeispielen angepasst ist, auf ein MIMO-System (MIMO bedeutet mehrfache Eingabe mit mehrfacher Ausgabe) angewendet. Bei der Funkvorrichtung nach dem fünften Ausführungsbeispiel wird die Anzahl der Kanäle, die die Kanalzuweisung erlauben (nachfolgend als "Einstellzahl" bezeichnet), nach einer Übertragungsrate pro Kanal bestimmt. Das bedeutet, dass eine kleinere Einstellzahl eingestellt wird, um Interferenzen zu verringern, wenn die Datenübertragungsrate in den Einheiten der Kanäle hoch ist. Das ist darin begründet, dass die Verschlechterung der Qualität der Datenübertragung allgemein aufgrund der Interferenzen schlimmer wird. Da andererseits deren Verschlechterung geringer wird, wenn die Datenübertragungsrate in Einheiten der Kanäle niedrig ist, wird dann eine größere Einstellzahl eingestellt, um die Datenübertragungsrate zu erhöhen.
  • Hier weisen eine Basisstationsvorrichtung und ein Anschlussgerät in dem MIMO-System jeweils eine Anzahl von Antennen und einen Kanal auf, der geeignet für jede der Antennen eingestellt ist. Das bedeutet, dass der Kanal bis zu der maximalen Anzahl der Antennen für die Kommunikation zwischen der Basisstationsvorrichtung und dem Anschlussgerät eingestellt ist, um die Datenübertragungsrate zu verbessern. Es ist hier zu beachten, dass der Kanal zwischen der Basisstationsvorrichtung und dem Anschlussgerät allgemein durch das Verfahren der adaptiven Antenne getrennt werden. Die Anzahl der Anschlussgeräte bei diesem SDMA entspricht der Anzahl der Kanäle in dem MIMO-System.
  • Um die Aufgaben der vorliegenden Erfindung zu lösen, wird eine Funkvorrichtung bereitgestellt, die die Verschlechterung der Qualität der Datenübertragung für den Fall verringert, dass die Datenübertragungsrate pro Kanal hoch ist. Weiterhin wird eine Funkvorrichtung bereitgestellt, die die Datenübertragungsrate in dem Anschlussgerät einstellt, während die Verschlechterung der Qualität der Datenübertragung mit dem MIMO-System verringert wird.
  • Das fünfte Ausführungsbeispiel bezieht sich auf ein Kommunikationssystem von einer Art, wie sie in der 1 gezeigt ist. Ähnlich der Funkvorrichtung 10 weist das Anschlussgerät 26 eine Anzahl an Antennen und so weiter auf. Die erste Signalbearbeitungseinheit 14a bis zu der M-ten Signalbearbeitungseinheit 14m bearbeiten die Kanäle, bei denen der Raum unterteilt ist, bis zu M Kanälen für ein einzelnes Anschlussgerät 26. Eine beliebige der Strukturen, die in den 4 bis 6 gezeigt sind, wirkt als eine Struktur für die erste Funkeinheit 12a. Die Struktur, die in der 7 gezeigt ist, wirkt als die der Signalbearbeitungseinheit 14a. Die Struktur, die in entweder der 8 oder der 9 gezeigt ist, wirkt als die des Detektors 66 der ansteigenden Flanke. Die Struktur, die in der 10 gezeigt ist, wirkt als die der Berechnungseinheit 70 der empfangenen Wichtungsvektoren. Die Struktur, die in der 11 gezeigt ist, wirkt als die der Berechnungseinheit 200 der empfangenen Antwortvektoren.
  • 20 zeigt eine Kanalzuweisung nach dem fünften Ausführungsbeispiel. Hier ist die Anzahl der Kanäle für die Raumachse durch das MIMO 4 und ist die Anzahl der Kanäle für die Frequenzachse durch den FDMA, das heißt die Anzahl der Bänder, 3, so dass eine Gesamtheit von 12 Kanälen angeordnet ist, die den Kanal (1, 1) bis zu dem Kanal (3, 4) enthalten. In der 3 ist nicht zwischen der Aufwärtsverbindung und der Abwärtsverbindung unterschieden worden. Die Kanäle können in der Richtung der Zeitachse und so weiter vorgesehen sein.
  • 21 ist ein Flussdiagramm, das ein Verfahren für die Zuweisung der Kanäle nach dem fünften Ausführungsbeispiel zeigt. Die 21 entspricht einer Bearbeitung der 13 in dem SDMA und zeigt ein Verfahren, um die Datenübertragungsrate in Übereinstimmung mit der Entscheidung über den Anstieg der Übertragungsrate zu erhöhen. Die Einheit 216 der Kanalzuweisung entscheidet über den Anstieg der Übertragungsrate für das Anschlussgerät 26, mit dem kommuniziert werden soll (S210). Nachfolgend wird das Modulationsverfahren, bei dem die Übertragungsrate schon erhöht worden ist, als ein „angefordertes Modulationsverfahren" bezeichnet. Eine Anfrage für den Anstieg der Übertragungsrate wird z. B. über eine Anwendungssoftware durchgeführt. Die Einheit 216 der Kanalzuweisung überprüft die Anzahl der Kanäle, die schon in einem Band zugewiesen sind, bei dem deren Modulationsverfahren geändert werden soll (nachfolgend als ein „Verbindungsband" bezeichnet), indem sie auf die Einheit 220 der Kanalverwaltung verweist (S212). Nachfolgend wird die Anzahl der Kanäle, die schon in dem Verbindungsband zugewiesen wurden, als eine „Verbindungskanalzahl" bezeichnet.
  • Die Einheit 216 der Kanalzuweisung vergleicht die eingestellte Zahl mit der Verbindungskanalzahl, und wenn die Verbindungskanalzahl kleiner als die oder gleich der eingestellten Zahl ist (Ja in S214), dann wird das Verfahren auf das angeforderte Modulationsverfahren geändert, um die Übertragungsrate zu erhöhen. Wenn andererseits die Verbindungskanalzahl größer als die eingestellte Zahl ist (Nein in S214), dann werden die Anzahl der Kanäle und das Modulationsverfahren, die in allen Bändern außer dem Verbindungsband enthalten sind, jeweils untersucht, indem auf die Einheit 220 der Kanalverwaltung verwiesen wird (S216). Nachfolgend werden eins oder alle dieser Bänder als ein „nicht verbundenes Band" bezeichnet. Das nicht verbundene Band zeigt unter den Bändern, die zwischen dem Anschlussgerät 26 und der Funkvorrichtung 10 verbunden sind, das Band an, das anders als die „Verbindungsbänder" ist.
  • Wenn dort ein nicht verbundenes Band vorliegt, in dem ein Kanal dem Anschlussgerät 26 zugewiesen werden kann, das das angeforderte Modulationsverfahren verwendet (nachfolgend als "verwendbares Band" bezeichnet, ja in S218), wählt die Einheit 216 der Kanalzuweisung unter den verwendbaren Bändern das Band aus, dessen Kanalzahl am kleinsten ist (S220). Wenn dort eine Anzahl an ausgewählten verwendbaren Bändern vorliegt, dann wird das Band ausgewählt, bei dem die Übertragungsrate in dem Kanal minimal ist (nachfolgend als "Zielband" bezeichnet, S222).
  • Die Korrelationsberechnungseinheit 214 berechnet ein Korrelationswert des empfangenen Antwortvektors 402 entsprechend den Kanälen, die in dem Zielband enthalten sind, und des empfangenen Antwortvektors 402 entsprechend den ansteigenden Kanälen. Und wenn der Korrelationswert kleiner als ein oder gleich einem Schwellenwert ist (ja in S224), wird der Kanal, der dem Anschlussgerät 26 zugewiesen ist, auf den Kanal verändert, der in dem Zielband enthalten ist (S226). Wenn der Korrelationswert nicht kleiner als der oder gleich dem Schwellenwert ist (nein in S224) und dort ein Band vorliegt, das dieselbe Kanalzahl wie das Zielband aufweist (ja in S228), oder dort ein verwendbares Band vorliegt, das noch nicht überprüft worden ist (ja in S232), dann wird das Band, das zu überprüfen ist, verändert (S230, S234), und dieses Verfahren wird mit dem so veränderten Band als dem Ziel band wiederholt. Wenn andererseits dort kein ungeprüftes verwendbares Band vorliegt (nein in S232), dann fährt das Verfahren mit dem nächsten Schritt fort.
  • Eine Überprüfung wird durchgeführt, um zu sehen, ob oder ob nicht die Korrelationswerte der empfangenen Antwortvektoren 402, die den Kanälen außer denen entsprechen, deren Verfahren in dem Kommunikationsband zu verändern sind (nachfolgend werden ein oder alle der verwendeten Kanäle als "Kanal des mobilen Zieles" bezeichnet), und die der empfangenen Antwortvektoren 402, die den vorliegenden Kanälen entsprechen, die in dem nicht verbundenen Band enthalten sind, kleiner als ein oder gleich einem Schwellenwert sind (S236). Wenn dort ein nicht verbundenes Band vorliegt, das diese Bedingungen erfüllt (ja in S238), dann wird der Kanal des mobilen Ziels auf den Kanal verändert, der in den verwendbaren, nicht verbundenen Bändern enthalten ist (S240). Wenn andererseits dort keiner vorliegt (nein in S238), dann wird die Anfrage für einen Anstieg der Datenübertragungsrate abgelehnt (S242).
  • 22 ist ein Flussdiagramm, dass ein weiteres Verfahren zum Zuweisen der Kanäle nach dem fünften Ausführungsbeispiel zeigt. Die 22 entspricht der 15 in dem SDMA und zeigt ein Verfahren zur Veränderung der Kanalzuweisung. Die in der 12 gezeigte Einheit 216 der Kanalzuweisung gibt die Informationen, dass die Kanäle in allen Bändern zugewiesen worden sind, von der Einheit 220 der Kanalverwaltung ein (S250). Die Einheit 216 der Kanalzuweisung prüft, indem sie auf die Einheit 220 der Kanalverwaltung verweist, um zu erkennen, ob unter allen Bändern dort zwei oder mehr Bänder vorliegen, bei denen ein neuer Kanal zugewiesen werden kann (nachfolgend als "verwendbares Band" bezeichnet), d. h., ob dort zwei oder mehr Bänder vorliegen, bei denen die Anzahl der Kanäle, denen ein Anschlussgerät 26 zugeordnet ist, kleiner als die Einstellzahl ist. Wenn dort keins vorliegt (nein in S252), wird das Verfahren beendet, aber wenn dort welche vorliegen (ja in S252), wird das verwendbare Band ausgewählt, bei dem die Anzahl der Kanäle am kleinsten ist (S254). Nachfolgend wird das so ausgewählte verwendbare Band als "Zielband" bezeichnet, und wird das nicht ausgewählte als "Nichtzielband" bezeichnet.
  • Die Korrelationswerte der empfangenen Antwortvektoren 402, die den Kanälen entsprechen, die in den Zielbändern enthalten sind, und die der empfangenen Antwortvektoren 402, die den Kanälen entsprechen, die in dem Nichtzielband enthalten sind, werden berechnet. Und wenn der Korrelationswert kleiner als ein oder gleich einem Schwellenwert ist (ja in S256), wird ein Kanal in dem Nichtzielband dem Kanal zugewiesen, der in dem Zielband enthalten ist (S258). Wenn der Korrelationswert nicht kleiner als der oder gleich dem Schwellenwert ist (nein in S256) und wenn dort ein Nichtzielband vorliegt, das nicht das Zielband ist (ja in S260), wird das Zielband verändert (S262), und diese Bearbeitung wird wiederholt. Wenn andererseits dort kein Nichtzielband vorliegt, das nicht das Zielband ist (nein in S260), wird die Bearbeitung beendet.
  • 23 ist ein Flussdiagramm, das noch ein weiteres Verfahren zum Zuordnen der Kanäle zeigt. Die Einheit 216 der Kanalzuweisung entscheidet über den Anstieg der Übertragungsrate für das Anschlussgerät 26, mit dem zu kommunizieren ist (S280). Die Korrelationsberechnungseinheit 214 berechnet ein Korrelationswert des empfangenen Antwortvektors 402, der den Kanälen entspricht, die in dem Zielband enthalten sind, und des empfangenen Antwortvektors 402, der den ansteigenden Kanälen entspricht. Und wenn der Korrelationswert kleiner als ein oder gleich einem Schwellenwert ist (ja in S282), wird mit dem MIMO-Verfahren der Kanal zugewiesen, der dieselbe Frequenz und Zeit aufweist, so dass ein Kanal zugewiesen wird (S284), der den Raum teilt. Wenn andererseits der Korrelationswert nicht kleiner als der oder gleich dem Schwellenwert ist (nein in S282), wird ein Kanal mit einem anderen Band zugewiesen (S286).
  • Ein Betrieb für die Funkvorrichtung 10, die wie oben beschrieben aufgebaut ist, entspricht dem Betrieb für die Funkvorrichtungen 10 nach dem ersten bis dritten Ausführungsbeispiel. Nach dieser Beschreibung wird in der Funkvorrichtung 10 über die Kanalzahl und deren Datenübertragungsrate entschieden. Allerdings muss die Veränderung der Datenübertragungsrate oder dgl., die in der Funkvorrichtung 10 entschieden wurde, dem Anschlussgerät 26 bei der tatsächlichen Einstellung mitgeteilt werden. Das Mitteilungsverfahren dafür kann beliebig sein. Zum Beispiel kann ein vorbestimmtes Steuersignal verwendet werden. Wenn solch ein Steuersignal nicht verwendet werden soll, können die Daten an fangs mit einer niedrigen Datenübertragungsrate übertragen werden, und anschließend kann die Datenübertragungsrate graduell so lange erhöht werden, wie ein Bestätigungssignal (Signal ACK) empfangen wird. Dasselbe Schema kann für den Fall der Veränderung der Datenübertragungsrate und dgl. angewendet werden, die in dem Anschlussgerät 26 bestimmt werden.
  • Nach dem fünften Ausführungsbeispiel wird die Einstellzahl des Kanals niedrig eingestellt, wenn dort ein Kanal vorliegt oder Kanäle vorliegen, deren Übertragungsrate pro Kanal hoch ist, wo hingegen die Einstellzahl des Kanals hoch eingestellt wird, wenn dort ein Kanal oder Kanäle vorliegen, deren Datenübertragungsrate pro Kanal niedrig ist. Somit kann die Verschlechterung der Datenübertragungsrate auf ein Minimum unterdrückt werden, wenn die Datenübertragungsrate pro Kanal hoch ist, wo hingegen die Datenübertragungsrate in allen Kanälen erhöht werden kann, wenn die Datenübertragungsrate pro Kanal niedrig ist. Weiterhin ist eine Funkvorrichtung vorgesehen, die die Verschlechterung der Qualität der Datenübertragung verringert, wenn in MIMO-Systemen die Datenübertragungsrate pro Kanal hoch ist. Weiterhin wird eine Funkvorrichtung bereitgestellt, die geeignet ist, den Fall zu behandeln, bei dem die Verschlechterung der Datenübertragungsrate aufgrund des MIMO auffallend hoch ist.
  • Die vorliegende Erfindung wurde basierend auf den Ausführungsformen beschrieben, die nur beispielhaft sind. Es ist für den Fachmann selbstverständlich, dass es weitere verschiedene Modifikationen für die Kombinationen von jedem Bauteil und diesem Verfahren gibt und dass diese Modifikationen von dem Umfang der vorliegenden Erfindung erfasst werden.
  • Bei dem ersten bis zu dem dritten Ausführungsbeispiel verändert die Steuereinheit 20 das Modulationsverfahren, um die Datenübertragungsrate zu verändern. Allerdings kann die Datenübertragungsrate mit einem anderen Faktor als dem Modulationsverfahren verändert werden. Zum Beispiel kann die Kodierungsrate für die Fehlerkorrektur variiert werden. Indem die Veränderung des Modulationsverfahrens und die Variation der Codierungsrate kombiniert werden, kann bei diesem modifizierten Beispiel die Datenübertragungsrate auf eine detaillierte und genaue Weise reguliert werden. Das bedeutet, dass es akzeptabel ist, wenn die Datenübertragungsrate eine Anzahl an Werten annimmt.
  • Bei dem ersten bis zu dem dritten Ausführungsbeispiel führt die Steuereinheit 20 TDMA als ein anderes Multiplexverfahren als den SDMA durch, und somit werden die Kanäle dem Zeitschlitz zugeordnet. Allerdings kann das Multiplexverfahren, das anzuwenden ist, ein anderes sein als TDMA. Wenn z. B. FDMA oder CDMA verwendet werden, dann werden die Zeitschlitze vorbereitet, die dafür geeignet sind. In diesem modifizierten Beispiel kann der SDMA mit anderen Mehrfachzugriffsverfahren kombiniert werden. Das bedeutet, dass es akzeptabel ist, wenn eine weiterhin erhöhte Anzahl an Anschlussgeräten 26 verbunden werden kann, in dem andere Multiplexverfahren mit dem SDMA kombiniert werden.
  • Bei dem ersten Ausführungsbeispiel verwendet die Berechnungseinheit 70 des empfangenen Wichtungsvektors einen adaptiven Algorithmus, um die empfangenen Wichtungsvektoren 308 abzuschätzen, wo hingegen die Berechnungseinheit 200 des empfangenen Wichtungsvektors eine Korrelationsbearbeitung verwendet, um die empfangenen Antwortvektoren 402 abzuschätzen. Allerdings können bei der Berechnungseinheit 70 des empfangenen Wichtungsvektors und bei der Berechnungseinheit 200 des empfangenen Antwortvektors andere Bearbeitungen als diese durchgeführt werden. Zum Beispiel können sowohl bei der Berechnungseinheit 70 des empfangenen Wichtungsvektors als auch bei der Berechnungseinheit 200 des empfangenen Antwortvektors entweder nur der adaptive Algorithmus oder nur die Korrelationsbearbeitung durchgeführt werden. In solch einem Fall können die Berechnungseinheit 70 des empfangenen Wichtungsvektors und die Berechnungseinheit 200 des empfangenen Antwortvektors integral aufgebaut werden. Weiterhin kann zur Abschätzung der Ankunftsrichtung ein Algorithmus durchgeführt werden, wie z. B. MUSIC (Mul-tiple Signal Klassifikation), der sich von diesem adaptiven Algorithmus oder der Korrelationsbearbeitung unterscheidet. Dieses modifizierte Beispiel ermöglicht eine detaillierte Unterscheidung zwischen den erwünschten Wellen und den unerwünschten Wellen. Mit anderen Worten ist es akzeptabel, so lange wie die Werte, durch die eine Anzahl der empfange nen Signale getrennt werden kann, bei der Signalbearbeitung mit einer adaptiven Anordnungsantenne abgeschätzt werden.
  • Bei dem dritten und dem vierten Ausführungsbeispiel wird ein einzelner Kanal in einer Sequenz und einer Anzahl von Anschlussgeräten zugeordnet, wenn die Raumteilung durch die adaptive Anordnungsantenne nicht geeignet ist. Allerdings kann für solch einen Fall die Kanalzuordnung für eine Anzahl von Anschlussgeräten auch durch andere Verfahren durchgeführt werden. Zum Beispiel kann ein einzelner Zeitschlitz weiter zeitgeteilt werden, um Kanäle zuzuweisen, die der Anzahl der Anschlussgeräte jeweils zugewiesen sind. Das bedeutet, dass es so lange akzeptabel ist, wie die Verschlechterung der Übertragungsqualität aufgrund von Interferenzen unterdrückt werden kann.
  • Bei dem dritten und dem vierten Ausführungsbeispiel prüft die Steuereinheit 20 die Kanalzuweisung in dem SDMA für das Anschlussgerät 26 und, wenn nicht zugewiesen wurde, führt die Steuereinheit 20 eine Paketkommunikation durch, bei der ein einzelner Kanal der Reihe nach einer Anzahl an Anschlussgeräten 26 zugeordnet wird. Allerdings kann dieses Schalten auch mit anderen Verfahren durchgeführt werden. Zum Beispiel können die Werte der Korrelation zwischen einer Anzahl von Anschlussgeräten 26 zuerst berechnet werden, und kann dann das Mehrfachzugriffsverfahren geschaltet werden. Das bedeutet, dass es so lange akzeptabel ist, wie sowohl SDMA als auch ein anderes Mehrfachzugriffsverfahren als SDMA verwendet werden.
  • Bei dem fünften Ausführungsbeispiel wird der Kanal, der den Raum teilt, weiter mit FDMA multiplext. Ähnlich zu dem ersten bis zu dem vierten Ausführungsbeispiel ist allerdings das vorliegende Ausführungsbeispiel nicht darauf beschränkt und der Kanal kann z. B. durch TDMA multiplext werden. Weiterhin kann er durch CSMA multiplext werden. Bei diesem modifizierten Beispiel kann das MIMO mit verschiedenen Multiplexverfahren kombiniert werden. Das bedeutet, dass es akzeptabel ist, wenn eine weiter erhöhte Anzahl an Kanälen durch Kombinieren mit MIMO zugewiesen wird.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung mittels beispielhafter Ausführungsbeispiele beschrieben worden ist, ist es selbstverständlich, dass viele Veränderungen und Substitutionen weiter durch den Fachmann durchgeführt werden können, ohne von dem Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen, der durch die beigefügten Ansprüche bestimmt ist.

Claims (9)

  1. Funkgerät (10) mit einer Steuereinheit (20), die ausgebildet ist, um Kanäle jeweils zu einer Anzahl von Anschlussgeräten (26) durch Raumteilungsmultiplexen zuzuweisen, und einer Signalverarbeitungseinheit (14), die ausgebildet ist, um eine Datenübertragungsverarbeitung an empfangenen Signalen von den Anschlussgeräten (26) durchzuführen, wobei die Steuereinheit (20) ausgebildet ist, um die Anzahl von Anschlussgeräten (26) festzustellen, für die eine Zugriffserlaubnis durch Verwendung von Raumteilungsmultiplexen gegeben worden ist, in Übereinstimmung mit der Datenübertragungsrate pro Kanal des zu verbindenden Anschussgerätes (26), wobei die Signalverarbeitungseinheit (14) ausgebildet ist, eine Empfangsantwortcharakteristik zu berechnen, basierend auf einem von dem Anschlussgerät (26) empfangenen Signal, wobei die Steuereinheit (20) aufweist: eine Korrelationsberechnungseinheit (214), die ausgebildet ist, einen Korrelationswert zwischen Empfangsantwortcharakteristik entsprechend der Anzahl von Anschlussgeräten (26), die durch Raumteilungsmultiplexzugriff multiplext sind, zu berechnen und eine Kanalzuweisungseinheit (216) die Mittel aufweist zum Durchführen von Raumteilungsmultiplexzugriff innerhalb eines Bereichs der Anzahl von Anschlussgeräten (26), für die Zugriffserlaubnis gegeben wurde, falls der Korrelationswert kleiner oder gleich einem Schwellwert ist, und die Mittel aufweist zur Durchführung eines unterschiedlichen Multiplexen als Raumteilungsmultiplexzugriff, falls der Korrelationswert größer als der Schwellwert ist.
  2. Funkgerät nach Anspruch 1, in dem eine Anzahl von Kanälen angeordnet sind, zu denen die Anzahl von Anschlussgeräten (26) jeweils innerhalb einer Anzahl von Fenstern zugewiesen werden, die durch einen unterschiedlichen Multiplexzugriff als Raumteilungsmultiplexzugriff vorgesehen sind, wobei die Steuereinheit (20) aufweist: eine Eingabeeinheit, die ausgebildet ist, um eine Anforderung einzugehen, durch die eine Änderung der Datenübertragungsrate eines vorgegebenen Anschlussgerätes eingegeben wird, und eine Kanalzuweisungseinheit (216), die ausgebildet ist, eine Änderung der Datenübertragungsrate in einem anfragendem Anschlussgerät zu befehlen, und ausgebildet ist, die Kanäle unter unterschiedlichen Fenstern zu verschieben, so dass die Anzahl der Kanäle, die innerhalb eines jeweiligen Fensters zugewiesen sind, kleiner oder gleich der Anzahl von Anschlussgeräten (26) ist denen Zugriffserlaubnis gegeben wurde, selbst wenn die Datenübertragungsrate in dem anfragendem Anschlussgerät geändert wurde.
  3. Funkgerät (10) nach Anspruch 1, wobei eine Anzahl von Kanälen vorgesehen sind, zu denen die Anzahl von Anschlussgeräten (26) jeweils innerhalb einer Anzahl von Fenstern zugewiesen sind, die durch einen vom Raumteilungsmultiplexzugriff unterschiedlichen Multiplexzugriff vorgesehen sind, wobei die Steuereinheit (20) aufweist: eine Kanalzuweisungseinheit (216), die ausgebildet ist, die Kanäle unter unterschiedlichen Fenstern in einer Weise zu verschieben, so dass die Anzahl von Kanälen unter den unterschiedlichen Fenstern ungleichförmig sind während die Anzahl von Kanälen, die innerhalb der jeweiligen Fenster zugewiesen sind, auf weniger oder gleich der Anzahl von Anschlussgeräten (26) eingestellt ist, denen Zugriffserlaubnis erteilt wurde.
  4. Funkgerät (10) nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei die Steuereinheit (20) ausgebildet ist, um die Anzahl von Anschlussgeräten (26) zu ermitteln, denen Zugriffserlaubnis erteilt wurde, derart, dass die Anzahl kleiner eingestellt wird wenn die Datenübertragungsrate des Anschlussgerätes (26) größer wird.
  5. Mehrfachzugriffsverfahren mit: Zuweisung von Kanälen jeweils für eine Anzahl von Anschlussgeräten (26), auf die mehrfach zugegriffen wird, durch Raumteilungsmultiplexen und Durchführen von Datenübertragungsverarbeitung an den Anschlussgeräten (26), die jeweils für die Kanäle zugewiesen sind, wobei das Zuweisen die Anzahl von Anschlussgeräten (26) erfasst, denen Zugriffserlaubnis erteilt wurde, basieren auf den Raumteilungsmultiplexen in Übereinstimmung mit der Datenübertragungsrate der Anschlussgeräte (26), wobei das Durchführen einer Datenübertragungsverarbeitung eine Empfangsantwortcharakteristik basierend auf einem von dem Anschlussgerät (26) empfangen Signal umfasst, wobei das Zuweisen aufweist: Berechnen eines Korrelationswertes zwischen empfangenen Antwortcharakteristika entsprechend der Anzahl von Anschlussgeräten (26), die durch Raumteilungsmultiplexzugriff multiplext sind, und Mehrfachzugriff der Anzahl von Anschussgeräten (26) innerhalb eines Bereichs der Anzahl der Anschlussgerät (26), denen Zugriffserlaubnis erteilt wurde, durch Raumteilungsmultiplexzugriff, falls der Korrelationswert kleiner oder gleich einem Schwellwert ist, und Mehrfachzugriff der Anzahl von Anschlussgeräten (26) durch einen unterschiedlichen Multiplexzugriff als Raumteilungsmultiplexzugriff falls der Korrelationswert größer als der Schwellwert ist.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, wobei eine Anzahl von Kanälen angeordnet sind, denen jeweils die Anzahl von Anschlussgeräten (26) innerhalb einer Anzahl von Fenstern zugewiesen werden, die durch einen unterschiedlichen Multiplexzugriff als Raumteilungsmultiplexzugriff vorgesehen sind, wobei das Zuweisen aufweist: Eingeben einer Anforderung, durch die eine Datenübertragungsrate eines vorgegebenen Anschlussgerätes geändert wird, und Anweisen einer Änderung der Datenübertragungsrate in einem anfragenden Anschlussgerät und verschieben der Kanäle unter unterschiedlichen Fenstern derart, das die Anzahl von Kanälen, die innerhalb der jeweiligen Fenster zugewiesen sind, geringer oder gleich der Anzahl von Anschlussgeräten (26) ist, für die Zugriffserlaubnis erteilt wurde, selbst wenn die Datenübertragungsrate in dem anfragendem Anschlussgerät geändert wurde.
  7. Verfahren nach Anspruch 5, wobei eine Anzahl von Kanälen angeordnet ist, denen die Anzahl von Anschlussgeräten (26) jeweils innerhalb einer Anzahl von Fenstern zugewiesen sind, die mit einem zum Raumteilungsmultiplexzugriff unterschiedlichen Multiplexzugriff versehen sind, wobei das Zuweisen aufweist: verschieben der Kanäle unter unterschiedlichen Fenstern derart, dass die Anzahl von Kanälen in den unterschiedlichen Fenstern ungleichförmig ist, während die Anzahl von Kanälen, die innerhalb der jeweiligen Fenster auf weniger oder gleich der Anzahl von Anschlussgeräten (26) eingestellt ist, denen Zugriffserlaubnis erteilt wurde.
  8. Verfahren nach Anspruch 5, 6, 7, wobei das Zuweisen die Anzahl von Anschlussgeräten (26) erfasst, denen Zugriffserlaubnis erteilt wurde, derart, das die Anzahl kleiner eingestellt wird, wenn die Datenübertragungsrate der Anschlussgeräte (26) höher wird.
  9. Computerprogramm mit Kodiermitteln, die ausgebildet sind um, wenn sie auf einem Computer laufen, alle Schritte nach einem der Ansprüche 5 bis 8 durchzuführen.
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