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DE60300808T2 - Verfahren zur Leistungszuteilung und zur Ratensteuerung in OFDMA - Google Patents

Verfahren zur Leistungszuteilung und zur Ratensteuerung in OFDMA Download PDF

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DE60300808T2
DE60300808T2 DE60300808T DE60300808T DE60300808T2 DE 60300808 T2 DE60300808 T2 DE 60300808T2 DE 60300808 T DE60300808 T DE 60300808T DE 60300808 T DE60300808 T DE 60300808T DE 60300808 T2 DE60300808 T2 DE 60300808T2
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channel
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Description

  • ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK
  • I. ERFINDUNGSGEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Telekommunikation und insbesondere die Leistungszuteilung und die Ratensteuerung.
  • II. BESCHREIBUNG DES VERWANDTEN STANDS DER TECHNIK
  • Funkkommunikationssysteme verwenden eine Reihe von geographisch verteilten zellularen Kommunikationsstellen oder Basisstationen. Jede Basisstation unterstützt die Übertragung und den Empfang von Kommunikationssignalen zu und von stationären oder festen Funkkommunikationseinrichtungen oder -einheiten. Jede Basisstation handhabt Kommunikationen über ein üblicherweise als Zelle/Sektor bezeichnetes bestimmtes Gebiet. Der Gesamtabdeckungsbereich für ein Funkkommunikationssystem wird definiert durch die Vereinigung von Zellen für die eingesetzten Basisstationen. Hier können die Abdeckungsbereiche für benachbarte oder nahegelegene Zellorte einander überlappen, um soweit möglich eine durchgehende Kommunikationsabdeckung innerhalb der Außengrenzen des Systems sicherzustellen.
  • Wenn eine Funkeinheit aktiv ist, empfängt sie Signale von mindestens einer Basisstation über eine Vorwärtsverbindung oder eine Abwärtsverbindung und sendet Signale an mindestens eine Basisstation über eine Rückwärtsverbindung oder Aufwärtsverbindung. Zum Definieren von Verbindungen oder Kanälen in einem zellularen Kommunikationssystem sind mehrere Ansätze entwickelt worden, beispielsweise TDMA (Zeitvielfachzugriff) und CDMA (Codevielfachzugriff).
  • Bei TDMA-Kommunikationssystemen wird das Funkspektrum in Zeitschlitze unterteilt. Jeder Zeitschlitz gestattet nur einem Benutzer das Senden und/oder Empfangen. Somit erfordert TDMA eine präzise zeitliche Steuerung zwischen Sender und Empfänger, so daß jeder Benutzer seine Informationen während seiner zugewiesenen Zeit senden kann.
  • Bei CDMA-Kommunikationssystemen werden verschiedene Funkkanäle durch verschiedene Kanaleinteilungscodes oder -sequenzen unterschieden. Diese verschiedenen Kanaleinteilungscodes werden dazu verwendet, verschiedene Informationsströme zu codieren, die dann auf einer oder mehreren verschiedenen Trägerfrequenzen zur gleichzeitigen Übertragung moduliert werden können. Ein Empfänger kann einen bestimmten Strom aus einem empfangenen Signal unter Verwendung des entsprechenden Codes oder der entsprechenden Sequenz wiederherstellen, um das empfangene Signal zu decodieren.
  • Bei Sprachanwendungen verwenden herkömmliche zellulare Kommunikationssysteme eigene Verbindungen zwischen einer Funkeinheit und einer Basisstation. Sprachkommunikationen sind von Natur aus verzögerungsintolerant. Folglich senden und empfangen Funkeinheiten in zellularen Funkkommunikationssystemen Signale über eine oder mehrere eigene Verbindungen. Hierbei erfordert im allgemeinen jede aktive Funkeinheit die Zuweisung einer eigenen Verbindung auf der Abwärtsverbindung sowie einer eigenen Verbindung auf der Aufwärtsverbindung.
  • Mit der Explosion des Internets und dem zunehmenden Bedarf nach Daten ist die Ressourcenverwaltung ein wachsendes Problem bei zellularen Kommunikationssystemen geworden. Von Funkkommunikationssystemen der nächsten Generation, wie etwa solchen, die HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) verwenden, wird erwartet, daß sie als Unterstützung des Internetzugangs und für Multimediakommunikation Paketdatendienste mit hoher Rate bereitstellen. Im Gegensatz zur Sprache jedoch kann Datenkommunikation potentiell gebündelt sein, aber dennoch relativ verzögerungstolerant. Datenkommunikation erfordert als solche möglicherweise keine eigenen Verbindungen auf der Abwärtsverbindung oder der Aufwärtsverbindung, sondern ermöglicht vielmehr, daß sich eine Reihe von Funkeinheiten einen oder mehrere Kanäle teilen. Durch diese Anordnung steht jede der Funkeinheiten auf der Aufwärtsverbindung für verfügbare Ressourcen im Wettbewerb. Zu in der Aufwärtsverbindung zu verwaltenden Ressourcen zählen die an der Basisstation empfangene Leistung und die von jedem Benutzer zu anderen Benutzern in dem gleichen Sektor oder der gleichen Zelle sowie in anderen Sektoren oder Zellen erzeugte Interferenz, als Beispiel.
  • Für HSDPA-Systeme sind zahlreiche Implementierungen untersucht worden. Ein derartiges Verfahren ist das OFDMA (Orthogonal Frequency-Division Multiple Access). Bei OFDMA-implementierten HSDPA-Systemen kann ein Trägersignal durch eine Anzahl (z.B. 1024) von Unterträgern oder Tönen definiert werden, die unter Verwendung einer Menge von mathematisch-zeitlich orthogonalen kontinuierlichen Wellenformen übertragen werden. Ein Beispiel für eine Menge von orthogonalen Wellenformen ist die Menge von Sinuskurven mit Frequenzen, die ganzzahlige Vielfache mit einem festen positiven Wert sind. Die Orthogonalität der Töne gestattet ihre Übertragung und/oder ihren Empfang und verhindert dabei, daß sie einander stören. Eine Reihe von benachbarten Tönen kann zusammen gruppiert werden, um einen Block von Tönen derart zu bilden, daß jedem Benutzer ein oder mehrere Blöcke von Tönen zugeordnet werden kann. Jeder Ton erfährt bezüglich der anderen Töne ein Flat-Fading, und somit können die Entzerrungsansprüche bei der Übertragung und/oder dem Empfang des Blocks von Tönen erheblich reduziert werden.
  • Bei HSDPA-Systemen muß die Basisstation möglicherweise ihre Ressourcen auf der Abwärtsverbindung verwalten. Zu diesen Basisstationsressourcen zählen das Sendeleistungsbudget. OFDMA kann eine vereinfachte Implementierung zur Verwaltung des Sendeleistungsbudgets einer Basisstation unterstützen. Bei einem OFDMA verwendenden optimierten HSDPA-System kann das Sendeleistungsbudget gleichförmig zugewiesen werden. Hierbei die Sendeleistung, die jeder Funkeinheit zugeordnet ist, die HSDPA-Dienst auf identische Weise anfordert.
  • Nachdem die Sendeleistung zugewiesen worden ist, steuert die Basisstation die Übertragungsrate für jede Funkeinheit. Bei einem OFDMA-implementierten HSDPA-System kann dieser Prozeß das Übertragen von einem oder mehreren Pilotsignalen zu jeder Funkeinheit beinhalten. Nach dem Empfang des/der Pilotsignale sendet jede Funkeinheit ein Kanalzustandsinformationen enthaltendes Signal an die Basisstation. Der Kanal, in dem der oder die Blöcke von Tönen auf der Abwärtsverbindung übertragen werden, ist hier durch dieses Signal gekennzeichnet, üblicherweise als Kanalqualitätsinformationen ("CQI") bezeichnet. Insbesondere wird eine einzelne CQI unabhängig von der Anzahl von Blöcken von Tönen, die möglicherweise einer Funkeinheit zugeordnet sind, an die Basisstation übertragen. Die Basisstation steuert als Reaktion auf den Empfang einer CQI von jeder Funkeinheit die Senderate für die relevanten Funkeinheiten. Die einem Benutzer zugewiesene Anzahl von Blöcken kann die Datenanforderungen des Benutzers und die Kapazität des Systems widerspiegeln.
  • In EP-A-1 204 217 wird ein Leistungssteuerverfahren für eine ODFM-Kommunikationsverbindung offenbart, die ein Verfahren, eine Empfangseinrichtung und eine Sendeeinrichtung umfaßt zum Steuern der Sendeleistung einer OFDM-Funkkommunikation. Hierbei werden zwei oder mehr Blöcke in dem Zeit-Frequenz-Gitter des OFDM-Systems der Kommunikationsverbindung zugewiesen. Zudem kann jeder Block über das Zeit-Frequenz-Gitter des OFDM-Systems hüpfen.
  • Im US-A-2001/038 630 werden ein System und ein Verfahren offenbart zur Verwendung von mehreren Trägern. Hierbei werden Benutzeranschlüsse den mehreren Trägern zugewiesen, so daß eine Mindestdienstgüte erfüllt und der Durchsatz maximiert wird. Jeder bediente Benutzeranschluß kann über die Kanalqualität jedes von mehreren Trägern an eine oder mehrere bedienende Basisstationen berichten.
  • OFDMA-implementierte HSDPA-Systeme sind bisher nicht optimiert worden. Bei der Übertragung einer einzelnen CQI ohne Berücksichtigung der Anzahl von Blöcken von Tönen, die der Funkeinheit zugewiesen worden sind, ist ein signifikantes Problem das Fading. Eine Funkeinheit kann eine Reihe von Blöcken jeweils mit einem unterschiedlichen Grad von Fading empfangen. Folglich spiegelt die einzelne CQI möglicherweise Änderungen im Kanalzustand im Verlauf der Zeit, während der die Reihe von Blöcken auf der Abwärtsverbindung übertragen werden, nicht wider. Dies reduziert die Verstärkung, die durch Verwalten des Sendeleistungsbudgets der Basisstation erzielt werden kann.
  • Als Ergebnis des oben Gesagten besteht ein Bedarf an einem Verfahren, das das Sendeleistungsbudget und die Sendesteuerrate einer Basisstation verwaltet. Zudem besteht ein Bedarf an einem Verfahren zum Optimieren der Ressourcen einer Basisstation für ein OFDMA-implementiertes HSDPA-System.
  • KURZE DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung stellt ein Verfahren bereit zum Verwalten der Ressourcen einer Basisstation. Die vorliegende Erfindung stellt insbesondere ein Verfahren zum Einstellen des Sendeleistungsbudgets und der Sendesteuerrate einer Basisstation bereit. Das Verfahren der vorliegenden Erfindung kann auf HSDPA-Systeme angewendet werden, einschließlich solcher, die über OFDMA implementiert werden.
  • Bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung empfängt eine Basisstation mindestens eine CQI von jeder Funkeinheit. Infolgedessen wählt die Basisstation einen Sendeleistungspegel für jede Funkeinheit als Reaktion auf die CQI jeder Einheit. Die Basisstation kann auch das verfügbare Sendeleistungsbudget berücksichtigen, wenn sie den Sendeleistungspegel für jede Funkeinheit wählt. Nachdem der Sendeleistungspegel für jede Funkeinheit gewählt worden ist, benennt das Verfahren eine Senderate für jede Funkeinheit als Reaktion auf die CQI für jede Einheit.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Ein besseres Verständnis der vorliegenden Erfindung ergibt sich aus der Lektüre der folgenden Beschreibung von nichteinschränkenden Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen. Es zeigen unten:
  • 1 eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung und
  • 2 einen beispielhaften Aspekt der vorliegenden Erfindung.
  • Es sollte hervorgehoben werden, daß die Zeichnungen der vorliegenden Anmeldung nicht maßstabsgetreu, sondern lediglich schematische Darstellungen sind und somit nicht die spezifischen Dimensionen der Erfindung wiedergeben soll, die vom Fachmann durch Untersuchung der Offenbarung hierin bestimmt werden können.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
  • Unter Bezugnahme auf 1 ist ein Flußdiagramm dargestellt, das eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht. Insbesondere ist ein Verfahren (10) zum Verwaltung der Ressourcen einer Basisstation dargestellt, das Datendienste anbietet, wie etwa HSDPA. Für die Zwecke der vorliegenden Offenbarung können zu den Ressourcen einer Basisstation das Sendeleistungsbudget und die Senderatensteuerung auf der Abwärtsverbindung zählen.
  • Ein HSDPA-Dienste anbietendes Funkkommunikationssystem kann durch eine Reihe von Verfahren implementiert werden, einschließlich OFDMA. Bei Wahl einer OFDMA-Implementierung können die Kanäle zum Übertragen von Daten von der Basisstation zu jeder Funkeinheit durch ein beliebiges einer Reihe von Vielfachzugriffsverfahren definiert werden, einschließlich Code-, Zeit- und/oder Frequenzvielfachzugriff, als Beispiel. Deshalb können Multicodeübertragung, Codemultiplexierung und Verbindungsadaptierung in Verbindung mit HSDPA eingesetzt werden.
  • Gemäß dem Verfahren (10) der vorliegenden Erfindung erzeugt anfänglich die Basisstation des Funkkommunikationssystems ein oder mehrere Pilotsignale (20). Das oder die erzeugten Pilotsignale werden an eine Reihe von Funkeinheiten gesendet. Das oder die Pilotsignale können nach einer Reihe von Protokollaustauschen zwischen der Basisstation und der Funkeinheit gesendet werden. Folglich kann die Basisstation bereits nach dem Senden des oder der Pilotsignale bestimmt haben, welche Funkeinheit(en) Zugang zu ihren HSDPA-Diensten zu gewinnen sucht.
  • Nachdem das eine oder die mehreren Pilotsignale von der Basisstation (20) gesendet worden sind, wird mindestens ein Kanalqualitätsinformationssignal ("CQI") von jeder Funkeinheit (30) gesendet. Bei einem Beispiel des Verfahrens (10) kann/können das/die CQI-Signal(e) als Reaktion auf das/die Pilotsignal(e) gesendet werden. Das/die CQI-Signal(e) werden von der Basisstation empfangen und liefern die Charakteristiken des Kanals. Das/die CQI-Signal(e) von jeder Funkeinheit definieren die verschiedenen Attribute des Kanals, über den Daten auf der Abwärtsverbindung übertragen werden können. Zu diesen Attributen zählen das von der spezifischen Funkeinheit gesehene Dämpfungsmuster.
  • Anhand des einen oder der mehreren, von jeder Funkeinheit empfangenen CQI-Signale kann die Basisstation dann ihre Ressourcen zuteilen. Wie oben angemerkt zählen zu diesen Ressourcen beispielsweise die Sendeleistung und die Senderatensteuerung. Folglich kann die Basisstation eine Sendeleistung für jede Funkeinheit wählen, von der sie ein oder mehrere CQI-Signale (40) empfängt. Dieser Schritt kann bei Einsätzen einer Abwärtsverbindungsdatenübertragung ausgeführt werden. Unter diesen Umständen wählt das Verfahren (10) die Sendeleistung für eine Funkeinheit vor der ersten Abwärtsverbindung von Daten von der Basisstation aus. Alternativ kann er während der Datenübertragung über die Abwärtsverbindung ausgeführt werden.
  • Dieser Schritt des Zuteilens der Sendeleistung aus dem Budget einer Basisstation kann gemäß einer Reihe von Prioritäts- oder Planungsverfahren durchgeführt werden. Hier kann die Fülle empfangener CQI-Signale ausgewertet und eingestuft werden. Durch diese Anordnung kann beispielsweise eine Funkeinheit mit dem niedrigsten Dämpfungsmuster einen größeren Anteil des Sendeleistungsbudgets empfangen als der Rest der Funkeinheiten, die ihre CQI-Signale empfangen hatten.
  • Zu einem Zeitpunkt vor, gleichzeitig mit oder nach dem Wählen der Sendeleistungbasisstation für jede Funkeinheit kann die Basisstation für jede Funkeinheit eine Senderate wählen (50). Dieser Auswahlschritt wird als Reaktion auf das/die CQI-Signal(e) jeder Funkeinheit durchgeführt. Dieser Schritt kann bei Einsetzen einer Abwärtsverbindungsdatenübertragung durchgeführt werden. Hier verlangt das Verfahren (10) vor der ersten Abwärtsverbindung von Daten nach der Bestimmung der entsprechenden Datenübertragungsrate für eine Funkeinheit angesichts ihres/ihrer CQI-Signale. Alternativ kann es während der Datenübertragung über die Abwärtsverbindung durchgeführt werden.
  • Nachdem die Sendeleistung und die Senderate für jede, ein oder mehrere CQI-Signale sendende Funkeinheit gewählt worden sind, kann die Basisstation mit dem Senden von Daten auf der Abwärtsverbindung beginnen (60). Diese Übertragung wird über einen genannten Kanal durchgeführt. Falls der HSDPA-Dienst unter Verwendung von OFDMA implementiert wird, enthalten die über den Abwärtsverbindungskanal zu jedem Benutzer gesendeten Daten einen oder mehrere Blöcke von mindestens zwei Tönen (z.B. Unterträger). Praktisch wird jeder Block wahrscheinlich beispielsweise 50, 100 oder 200 Töne enthalten.
  • Jeder Ton kann einem oder mehreren Datenbit entsprechen. Zudem kann jeder Ton innerhalb eines Blocks eine oder mehrere zeitlich orthogonale kontinuierliche Wellenformen umfassen. Angesichts des oben Gesagten können ein oder mehrere Blöcke von orthogonalen kontinuierlichen Wellenformen gesendet werden, nachdem die Sendeleistung und die Senderate gewählt worden sind. Die zeitlich orthogonalen kontinuierlichen Wellenformen in jedem Block umfassen eine oder mehrere Sinuskurven mit Frequenzen, die ganzzahlige Vielfache eines festen positiven Werts sind. Folglich enthält ein Block von Tönen eine definierte Anzahl von Sinuskurven, die ganzzahlige Vielfache der jeweils anderen Frequenzen sind. Diese Sinuskurven sind orthogonal ausgerichtet. Um das Potential einer Interferenz zu minimieren, wird die Anzahl der Sinuskurven häufig beispielsweise auf ein Maximum von acht (8) begrenzt.
  • Somit kann die Senderate für jede Funkeinheit als Reaktion auf ein oder mehrere CQI-Signale gesteuert werden, indem eine spezifische Anzahl von Blöcken einem Benutzer zugeteilt wird. Beispielsweise können einer Funkeinheit, die ausgewählt wurde, eine relativ höhere Senderate aufzuweisen, somit drei (3) Blöcke von Tönen zugeordnet werden. Im Gegensatz dazu kann die Basisstation nur einen (1) Block von Tönen einem anderen Benutzer zuweisen, der als wert angesehen wird, eine relativ niedrigere Übertragungsrate zu haben.
  • Es sei angemerkt, daß eine optimierte Leistungszuweisung für jeden Ton leicht berechnet werden kann, wenn die Kanalzustände für jeden Ton am Empfänger zur Zeit der Übertragung bekannt wären. Bei HSDPA kann jede Funkeinheit periodisch ein oder mehrere CQI-Signale senden, um ihren Kanalzustand zu kennzeichnen. Als Reaktion kann die Basisstation bei der Durchführung der Planung solche Informationen ausnutzen.
  • Bei Weiterentwicklung dieses Punkts kann ein Block von Tönen als eine fundamentale Einheit zur Planung definiert werden. Ein Block von Tönen kann aus einer festen Anzahl von benachbarten Tönen bestehen. Hierbei können der Funkeinheit ein oder mehrere Blöcke von Tönen für ein gegebenes Sendezeitintervall ("TTI") zugewiesen werden. Diese Zuweisung kann jedoch auch von der Menge der im Puffer gespeicherten Daten abhängen.
  • Bei jedem Planungsfall- kann die Basisstation die Funkeinheit auf der Basis von einem oder mehreren Auswahlkriterien planen. Zu diesen Kriterien können beispielsweise das maximale Träger/Störungsverhältnis (C/I), Round Robin oder Propotional Fair zählen. Danach kann die Basisstation die erforderliche Sendeleistung für jede Funkeinheit auf der Basis des oder der jüngsten CQI-Signale berechnen.
  • Nachdem ein Leistungspegel einer Funkeinheit zugeweisen worden ist, können die Modulation und die Datenrate dann dementsprechend gewählt werden. Unter Bezugnahme auf 2 wird ein Beispiel der Beziehung zwischen der Gesamtsendeleistung, dem CQI-Signal und dem tatsächlichen Kanalverhalten veranschaulicht. Die Sendeleistung kann für die geplanten Funkeinheiten unter Verwendung der folgenden mathematischen Gleichungen bestimmt werden: ΣPi = Ptotal (1)
    Figure 00110001
    Pi = v – Ni (3)
    Figure 00110002
    wobei die Summierung über alle Blöcke von Tönen durchgeführt wird, Ptotal die Gesamtsendeleistung für die Daten ist, Pi die Sendeleistung für den i-ten Frequenzblock, v die Summe der der i-ten Funkeinheit zugewiesenen Leistung und das Rausch-Signalverhältnis für diese Funkeinheit, Ni das empfangene Rausch-Signalverhältnis für die i-te Funkeinheit ist, ΣNi das gesamte Rausch-Signalverhältnis über das ganze Frequenzband, Σi die Gesamtzahl verfügbarer CQIs und CQIi den Kanalqualitätsindikator für die i-te Funkeinheit darstellt.
  • Vorteilhafterweise können die Sendeleistungszuordnung und die Senderatenoptimierung gemeinsam oder gleichzeitig in einem unter Verwendung von OFDMA implementierten HSDPA-System durchgeführt werden. Zur Realisierung dieses Vorteils ist der Empfang der CQI-Signale von jeder relevanten Funkeinheit eine Notwendigkeit. Nachdem jede Funkeinheit das Dämpfungsmuster und/oder verschiedene andere Charakteristiken berechnet, werden ein oder mehrere CQI-Signale erzeugt und zur Planung zur Basisstation zurückgesendet.
  • Indem die Sendeleistung und die Ratensteuerung gemeinsam optimiert werden, kann die Wahrscheinlichkeit maximiert werden, daß jeder Ton sich der Kapazität nähern kann, die von dem Kanalzustand und der Gesamtabwärtsverbindungskapazität diktiert wird. Hier kann eine für Vielfachzugriff ausgelegte Basisstation die Gesamtabwärtsverbindungssenderate und die Rate für jede geplante Funkeinheit durch Planen von einer oder mehreren Funkeinheiten optimieren. Zudem kann durch die Wahl von einem oder mehreren Blöcken von Unterträgern für jede Funkeinheit innerhalb eines Planungsfalls als Reaktion auf die zum Zeitpunkt der Planung verfügbaren CQI-Signale die Gesamtabwärtsverbindungssenderate und die Rate für jede geplante Funkeinheit optimiert werden.
  • Nachdem die Sendeleistung für jede Funkeinheit optimiert worden ist, kann die Basisstation dann die erschwinglichen Datenraten für jede Funkeinheit gemäß der zugeteilten Leistung auswählen. Infolgedessen können Funkeinheiten mit attraktiveren CQI-Werten eine bevorzugte Behandlung erhalten. Insbesondere kann Funkeinheiten mit attraktiveren CQI-Werten mehr Leistung von den Ressourcen der Basisstation zum Senden von Daten zugeteilt werden. Im Gegensatz dazu kann Funkeinheiten mit weniger attraktiven Kanalzuständen weniger Leistung von den Ressourcen der Basisstation zum Senden von Daten zugeteilt werden.
  • Wenngleich die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf veranschaulichende Ausführungsformen beschrieben worden ist, soll die vorliegende Beschreibung nicht in einem beschränkenden Sinne ausgelegt werden. Es versteht sich, daß die vorliegende Erfindung zwar beschrieben worden ist, sich dem Durchschnittsfachmann bei Lektüre der vorliegenden Beschreibung zahlreiche Modifikationen der veranschaulichenden Ausführungsformen sowie zusätzliche Ausführungsformen der Erfindung ergeben, ohne vom Schutzbereich der Erfindung abzuweichen, wie er in den hier beigefügten Ansprüchen aufgeführt ist. Folglich können das Verfahren, das System und Teile davon und des beschriebenen Verfahrens und Systems an verschiedenen Orten implementiert werden, wie etwa Netzelementen, in der Funkeinheit, in der Basisstation, einem Basisstations-Controller, einer mobilen Vermittlung und/oder einem Radarsystem. Zudem können Verarbeitungsschaltungen, die zum Implementieren und Verwenden des beschriebenen Systems erforderlich sind, in anwendungsspezifischen integrierten Schaltungen, über Software angesteuerten Verarbeitungsschaltungen, Firmware, programmierbaren Logikbauelementen, Hardware, diskreten Komponenten oder Anordnungen der obigen Komponenten implementiert werden, wie der Durchschnittsfachmann an Hand der vorliegenden Offenbarung verstehen würde. Der Fachmann erkennt ohne weiteres, daß diese und verschiedene andere Modifikationen, Anordnungen und Verfahren an der vorliegenden Erfindung vorgenommen werden können, ohne den beispielhaften Anwendungen, die hier dargestellt und beschrieben sind, streng zu folgen und ohne vom Schutzbereich der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Es wird deshalb in Betracht gezogen, daß die beigefügten Ansprüche alle derartigen Modifikationen oder Ausführungsformen abdecken, die in den wahren Schutzbereich der Erfindung fallen.

Claims (10)

  1. Verfahren zum Kommunizieren über eine Luftschnittstelle, wobei das Verfahren folgendes umfaßt: Wählen (40) mindestens einer Sendeleistung zum Senden mindestens eines Blocks von Tönen über einen Kanal als Reaktion auf ein Kanalqualitätsinformationssignal, wobei der mindestens eine Block von Tönen mindestens zwei Töne umfaßt und jeder Ton mindestens eine zeitlich orthogonale kontinuierliche Wellenform umfaßt; und dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren weiterhin den folgenden Schritt umfaßt: wählen (50) mindestens einer Senderate zum Senden des mindestens einen Blocks von Tönen über den Kanal als Reaktion auf das Kanalqualitätsinformationssignal.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt des Wählens mindestens einer Senderate nach dem Schritt des Wählens mindestens einer Sendeleistung ausgeführt wird.
  3. Verfahren zum Verwalten der Ressourcen einer Basisstation unter einer Reihe von Funkeinheiten, wobei das Verfahren folgendes umfaßt: Senden mindestens eines Kanalqualitätsinformationssignals und dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren weiterhin den folgenden Schritt umfaßt: Empfangen von Blöcken von Tönen unter Verwendung mindestens einer gewählten Sendeleistung und mindestens einer gewählten Senderate als Reaktion auf das gesendete Kanalqualitätsinformationssignal, wobei der mindestens eine Block von Tönen mindestens zwei Töne umfaßt und jeder Ton mindestens eine zeitlich orthogonale kontinuierliche Wellenform umfaßt.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, weiterhin umfassend: Empfangen eines Pilotsignals und Erzeugen des mindestens einen Kanalqualitätsinformationssignals als Reaktion auf das empfangene Pilot signal.
  5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 3, wobei jede orthogonale kontinuierliche Wellenform mindestens eine Sinuskurve mit einer Frequenz umfaßt, die ein ganzzahliges Mehrfaches eines festen positiven Werts ist.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, wobei jede Sinuskurve mindestens einem Datenbit entspricht.
  7. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das mindestens eine Kanalqualitätsinformationssignal als Reaktion auf das Senden mindestens eines Pilotsignals empfangen wird.
  8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 3, wobei der Kanal durch mindestens ein Code-, Zeit-, Frequenz- und/oder Orthogonal-Frequenzvielfachzugriffssystem definiert wird.
  9. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 3, wobei die mindestens eine Sendeleistung für die Abwärtsdatenübertragung gewählt wird.
  10. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 3, wobei die mindestens eine Senderate für die Abwärtsdatenübertragung gewählt wird.
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