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DE60307891T2 - Verwendung eines akariziden pulvers - Google Patents

Verwendung eines akariziden pulvers Download PDF

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    • A01N59/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing elements or inorganic compounds
    • A01N59/04Carbon disulfide; Carbon monoxide; Carbon dioxide

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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Verwendung eines akariziden Pulvers. Im Spezielleren betrifft sie dessen Verwendung zum Schutz von Getreide.
  • Unter einem akariziden Pulver wird ein Pulver verstanden, bei dessen Kontakt die Milben nicht überleben können. Die Milben können im Zustand von Eiern, Larven oder adulten Formen vorliegen. Die Wirkung des Pulvers kann direkt sein. Sie kann auch indirekt sein, beispielsweise dann, wenn das akarizide Pulver eine für das Überleben der Milbe notwendige Substanz zerstört.
  • Die Milben sind kleine Spinnen, mit Abmessungen nahe einem Zehntel Millimeter, die sich insbesondere im Bettzeug und in Teppichen von Wohnungen entwickeln und beim Menschen allergische Reaktionen hervorrufen können. Ihre optimalen Lebensbedingungen erfordern eine Feuchtigkeit von 55 bis 85 % und eine Temperatur von 15 bis 35°C. Die Milben ernähren sich im Wesentlichen von Schuppen und von organischen Materialien, die sich in den dichten Textilien ansammeln. Ein erwachsener Mensch verliert täglich im Mittel 1,5 g tote Haut, was ausreicht, um 1,5 Millionen Milben zu ernähren.
  • Unter den vielfältigen existierenden Milben sind einige speziell besorgniserregend, weil sie sich in der menschlichen Umgebung entwickeln. Es handelt sich vorwiegend um Staubmilben (Dermatophagoides pteronyssinis) und um solche, die sich im Getreide entwickeln (Acarus Siro und Tyrophagus putrescentiae).
  • Es ist bekannt und weit verbreitet, Milben mit Hilfe von Pyrethrum und von künstlichen Pyrethrinoiden, wie Permethrin, zu bekämpfen. Diese Substanzen sind Neurotoxika, deren Schädlichkeit für den Menschen mehr und mehr ersichtlich wird. Deren Verwendung zum Schutz von Nahrungsmitteln und im Spezielleren von Getreide soll vermieden werden.
  • Von zahlreichen Anwendern werden daher Substitutionsprodukte für Pyrethrinoide gefordert, die unschädlich für den Menschen sein sollen und im Kampf gegen Milben wirksam sein sollen, die sich in Getreidelagern entwickeln.
  • Die Erfindung zielt darauf ab, eine natürliche und für den Menschen unschädliche Methode zur Verfügung zu stellen, die in einfacher, wirksamer und ökonomischer Weise die Milben eliminieren lässt, die sich in Getreidelagern entwickeln.
  • Dementsprechend betrifft die Erfindung die Verwendung eines mehr als 40 Gew.% Natriumbicarbonat enthaltenden Pulvers wegen seiner akariziden Wirkungen in der Lagerung von Getreide.
  • Das Natriumbicarbonat ist ein Produkt, das als unschädlich für den Menschen bekannt ist. Es ist sogar von verschiedenen Organisationen (wie der FDA in den Vereinigten Staaten von Amerika) in der menschlichen Ernährung zugelassen. Das Natriumbicarbonat kann somit gefahrlos für den Schutz von Getreide wegen seiner akariziden Wirkungen verwendet werden. Darüber hinaus hat es sich als besonders wirksam gegenüber den zuvor erwähnten Milben erwiesen, die sich in Getreide entwickeln.
  • Es wurde beobachtet, dass die Milben das akarizide Pulver gemäß der Erfindung nicht fressen, sondern dass die feinen Körner dieses Pulvers an die äußere Oberfläche der Milben anhaften. Ohne durch eine theoretische Erklärung gebunden sein zu wollen, und ohne andere Wirkungsarten auszuschließen, nimmt der Erfinder an, dass die Verwendung eines Pulvers gemäß der Erfindung als Akarizid bestimmte Membranaustauschgleichgewichte der Cuticula der Milbe und der Eierschale beschädigt, was deren Deshydratation und schließlich deren Absterben induzieren würde.
  • Das akarizide Pulver gemäß der Erfindung kann im Gemisch mit Getreide verwendet werden. Es kann auch ausschließlich auf die Wände des Lagerungsbehälters (Silos, Säcke, Lastwagen ...) der Getreide aufgebracht werden. Unter Lagerung wird im umfassenden Sinne nicht nur eine Konservierung während langer Zeitdauern verstanden, sondern auch die Konservierung während kurzer Zeitspannen, die bei der Handhabung der geernteten Getreide unerwartet auftreten können.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung werden die Getreide in einem Silo gelagert, und das Pulver wird auf die Silowände aufgespritzt. In dieser Ausführungsform kann es in bestimmten Fällen vorzuziehen sein, das Pulver in Form einer wässerigen Lösung oder Suspension aufzutragen und dessen Verdampfung abzuwarten, bevor die Getreide in den Silo eingebracht werden. Nach dem Verdampfen hat sich gezeigt, dass die Silowand von einem sehr feinen Pulver bedeckt ist.
  • Es hat sich gezeigt, dass Pulver mit einer sehr feinen Korngröße ein höheres akarizides Vermögen besitzen.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung wird ein Pulver verwendet, worin wenigstens 90 % der das Pulver ausbildenden Körner einen Durchmesser von unter 500 μm aufweisen. Es wird jedoch bevorzugt, dass die Körnchen nicht zu fein sind. Solche Pulver, bei denen weniger als 90 % der sie ausbildenden Körner einen Durchmesser zwischen 1 μm und 500 μm besitzen, sind im Allgemeinen gut geeignet.
  • Akarizide Pulver gemäß der Erfindung, worin 90 % der Körner einen Durchmesser von unter 100 μm besitzen, werden bevorzugt.
  • Das akarizide Pulver weist einen Gehalt von über 40 Gew.% an Natriumbicarbonat auf. Es wird bevorzugt, dass es wenigstens 50 % Natriumbicarbonat umfaßt.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung umfaßt das akarizide Pulver wenigstens 95 % Natriumbicarbonat. Es kann im Wesentlichen aus Natriumbicarbonat bestehen.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung umfaßt das akarizide Pulver keine neurotoxische Substanz. Im Speziellen enthält das Pulver weder Pyrethrum noch künstliche Pyrethrinoide, wie Permethrin.
  • Ein weiterer Aspekt der Erfindung betrifft die Verwendung eines Pulvers gemäß der Erfindung wegen seiner kombinierten akariziden und insektiziden Wirkungen.
  • In der Tat können die Getreide auch durch bestimmte Insekten in Mitleidenschaft gezogen werden, die sich darin laufend entwickeln. Insbesondere handelt es sich um den Getreidekäfer (Stophilus granarius) und um den Getreidekapuziner (Rhizopertha dominica). Diese Insekten sind besonders schädlich, weil sie ihre Eier in das Innere der Getreidekörner legen. Es hat sich gezeigt, dass das Pulver gemäß der Erfindung auch diese Insekten bekämpft. Ohne durch eine theoretische Erklärung gebunden sein zu wollen und ohne andere Wirkungsweisen auszuschließen, nimmt der Erfinder an, dass sich die Wirkungsweise des Pulvers gemäß der Erfindung auf Insekten von jener auf Milben unterscheidet. In der Tat scheinen die Insekten das Natriumbicarbonat zu absorbieren. Nach der Absorption ruft das Bicarbonat eine Druckerhöhung im Inneren des Insekts durch Freisetzung von Gas hervor, was dessen Absterben hervorruft.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform dieses Aspektes der Erfindung wird ein Pulver verwendet, das zusätzlich wenigstens 1 Gew.% Kieselsäure umfaßt. Die Kieselsäure ist für ihre insektiziden Wirkungen in Getreide bekannt. Jedenfalls wurde in überraschender Weise festgestellt, dass die Zugabe von geringfügigen Mengen (beispielsweise einige Prozente) Kieselsäure zu dem Bicarbonat ein Pulver ergibt, dessen insektizide Wirkungen gegen den Weizenkapuziner und den Kornwurm sowohl gegenüber Bicarbonat allein als auch gegenüber Kieselsäure allein besser sein können. Darüber hinaus weisen derartige Gemische ein großes ökonomisches Interesse auf, da das Natriumbicarbonat weniger teuer ist als die Kieselsäure.
  • Die Kieselsäure kann amorph oder kristallin sein. Die amorphe Kieselsäure ist jedoch vorzuziehen, weil ihre Toleranz für den menschlichen Organismus besser ist. Synthetische amorphe Kieselsäuren, die in Form von gefällter Kieselsäure vorliegen, sind allgemein bekannt. Das Trocknen durch Zerstäuben von gefällten Kieselsäuren führt zu äußerst feinen Produkten, die gut geeignet sind. Sehr gute Ergebnisse wurden auch mit Silicagelen erhalten. Das Silicagel ist das Ergebnis der Reaktion einer Säure mit einer Natriumsilikatlösung. Das erhaltene Gel wird anschließend getrocknet und fein gemahlen. Derartige Produkte weisen den Vorteil auf, wirtschaftlicher zu sein.
  • In einer bevorzugten Variante dieser Ausführungsform liegt die Kieselsäure in Form von Silicagel vor.
  • Die Getreidelager unterliegen auch Schäden, die von verschiedenen Mikroorganismen verursacht werden, wie Aspergillus und Penicillium. Das akarizide Pulver gemäß der Erfindung hat sich auch als Fungizid wirksam erwiesen, was eine Bekämpfung dieser Mikroorganismen gestattet.
  • Die Erfindung betrifft daher auch die Verwendung eines Pulvers gemäß der Erfindung wegen seiner kombinierten akariziden, insektiziden und fungiziden Wirkungen.
  • Die Beispiele, deren Beschreibung folgt, werden das Interesse der Erfindung unter Beweis stellen.
  • Beispiel 1
  • Auf dem Grund einer Petri-Schale werden 10 g Natriumbicarbonatpulver, das eine solche Korngröße aufweist, dass 100 % der Teilchen einen Durchmesser von unter 160 μm und wenigstens 95 % einen Durchmesser von weniger als 100 μm haben, deponiert. Anschließend werden 50 Getreidemilben "Acarus siro" auf das Pulver gesetzt.
  • Nach 48 Stunden wird das Absterben von 95 % der Milben festgestellt (Mittelwert über 3 Proben). Im Falle eines Kontrollmusters, das unter den gleichen Bedingungen gehalten wurde, jedoch ohne Natriumbicarbonat, waren nur 2 % der Milben abgestorben (Mittelwert aus 3 Proben).
  • Beispiel 2
  • Es wurde wie in Beispiel 1 vorgegangen, außer dass Käsemilben "Tyrophagus putrescentiae" verwendet wurden. In diesem Falle wurde das Absterben von 100 % der Milben nach 24 Stunden festgestellt. Keine Milbe der Kontrollprobe war nach 24 Stunden tot und 4 % waren nach 48 Stunden abgestorben.
  • Die Beispiele 1 und 2 veranschaulichen die akarizide Wirkung gemäß der Erfindung, insbesondere für Milben, die sich in Getreide entwickeln.
  • Beispiel 3
  • In diesem Falle wurde ein Pulver verwendet, das 96 % Natriumbicarbonat und 4 % gefällte pyrogene Kieselsäure (Aerosil® 200, hergestellt von Degussa) umfasste. Das Pulver hat eine solche Korngröße, dass 100 % der Teilchen einen Durchmesser unter 160 μm und wenigstens 95 % einen Durchmesser unter 100 μm aufweisen.
  • Auf dem Boden einer Petri-Schale wurden 10 g Pulver deponiert. Danach wurden auf dem Pulver 50 Insekten Weizenkapuziner (Rhizopertha dominica) deponiert, sowie ausreichend Nahrung, um ein 15-tägiges Überleben sicherzustellen.
  • Nach 48 Stunden wurde das Absterben von 47 % der Insekten festgestellt (Mittelwert aus 3 Proben). Im Falle einer Kontrollprobe, die unter den gleichen Bedingungen, jedoch ohne Natriumbicarbonat konserviert wurde, war kein einziges Insekt abgestorben (Mittelwert aus 3 Proben). Nach 72 Stunden erreicht die Mortalität der gemäß der Erfindung behandelten Insekten 79 %, und nach 4 Tagen 100 %, wogegen die Mortalität der Insekten aus der Kontrollprobe bis zu 72 Stunden 0 beträgt und nach 4 Tagen 2 % nicht übersteigt.
  • Beispiele 4 und 5
  • In den Beispielen 4 und 5 wurde wie im Beispiel 3 vorgegangen, außer dass im Beispiel 4 ein Pulver verwendet wurde, das im Wesentlichen aus Natriumbicarbonat bestand, und im Beispiel 5 ein Pulver verwendet wurde, das im Wesentlichen aus Kieselsäure (Silicagel) bestand. Die Mortalitäten nach 48 Stunden beliefen sich auf 2 % für das Bicarbonat und auf 100 % für die Kieselsäure. Ein Vergleich der Beispiele 3, 4 und 5 veranschaulicht den überraschenden insektiziden Effekt, der an Getreidekapuzinern erhalten wird, wenn eine geringfügige Menge Kieselsäure dem Bicarbonatpulver zugesetzt wird.
  • Die Tabelle 1 faßt die Ergebnisse der an den Getreidekapuzinern ausgeführten Versuche zusammen.
  • Tabelle 1: Versuche an Rhizopertha dominica (% Mortalität)
    Figure 00060001
  • Beispiele 6 bis 8
  • In den Beispielen 6 bis 8 wurde wie in den Beispielen 3 bis 5 vorgegangen, außer dass der Getreidekapuziner durch den Kornwurm (Sitophilus granarius) ersetzt wurde. Es wurde auch die Auswirkung von verschiedenen Kieselsäuren und eines mit 10 % Silicagel versetzten Diatomeenerdegemisches verglichen. Die Tabelle 2 faßt die erhaltenen Ergebnisse zusammen. Sie veranschaulichen wiederum die überraschende Wirksamkeit von Bicarbonat-Kieselsäure-Gemischen, verglichen mit Kieselsäure oder Bicarbonat allein. Sie zeigen auch die sehr guten Ergebnisse, die bei Verwendung von Silicagel erhalten werden.
  • Tabelle 2: Versuche an Sitophilus granarius (% Mortalität)
    Figure 00060002

Claims (10)

  1. Verwendung eines mehr als 40 Gew.% Natriumbicarbonat enthaltenden Pulvers wegen seiner akariziden Wirkungen in der Lagerung von Getreide.
  2. Verwendung gemäß dem vorstehenden Anspruch, worin das Getreide in einem Silo gelagert wird und das Pulver auf die Silowände aufgespritzt wird.
  3. Verwendung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, worin wenigstens 90 % der das Pulver ausbildenden Körner einen Durchmesser von unter 500 μm aufweisen.
  4. Verwendung gemäß dem vorstehenden Anspruch, worin der Durchmesser unter 100 μm liegt.
  5. Verwendung nach einem der vorstehenden Ansprüche, worin das Pulver wenigstens 95 % Natriumbicarbonat umfaßt.
  6. Verwendung nach einem der vorstehenden Ansprüche, worin das Pulver frei von neurotoxischen Substanzen ist.
  7. Verwendung nach einem der vorstehenden Ansprüche wegen der kombinierten akariziden und insektiziden Wirkungen.
  8. Verwendung nach einem der vorstehenden Ansprüche, worin das Pulver wenigstens 1 Gew.% Kieselsäure umfaßt.
  9. Verwendung gemäß dem vorstehenden Anspruch, worin die Kieselsäure Silicagel ist.
  10. Verwendung nach einem der Ansprüche 7 bis 9 wegen der kombinierten akariziden, fungiziden und insektiziden Wirkungen.
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