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DE60306331T2 - Formmessgerät für ein gewalztes Band - Google Patents

Formmessgerät für ein gewalztes Band Download PDF

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DE60306331T2
DE60306331T2 DE60306331T DE60306331T DE60306331T2 DE 60306331 T2 DE60306331 T2 DE 60306331T2 DE 60306331 T DE60306331 T DE 60306331T DE 60306331 T DE60306331 T DE 60306331T DE 60306331 T2 DE60306331 T2 DE 60306331T2
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DE
Germany
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roller
shape detection
detecting apparatus
shape
shape detecting
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60306331T
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English (en)
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DE60306331D1 (de
Inventor
Kenichi Ide
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IHI Corp
Original Assignee
Ishikawajima Harima Heavy Industries Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ishikawajima Harima Heavy Industries Co Ltd filed Critical Ishikawajima Harima Heavy Industries Co Ltd
Publication of DE60306331D1 publication Critical patent/DE60306331D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60306331T2 publication Critical patent/DE60306331T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L5/00Apparatus for, or methods of, measuring force, work, mechanical power, or torque, specially adapted for specific purposes
    • G01L5/04Apparatus for, or methods of, measuring force, work, mechanical power, or torque, specially adapted for specific purposes for measuring tension in flexible members, e.g. ropes, cables, wires, threads, belts or bands
    • G01L5/10Apparatus for, or methods of, measuring force, work, mechanical power, or torque, specially adapted for specific purposes for measuring tension in flexible members, e.g. ropes, cables, wires, threads, belts or bands using electrical means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B38/00Methods or devices for measuring, detecting or monitoring specially adapted for metal-rolling mills, e.g. position detection, inspection of the product
    • B21B38/02Methods or devices for measuring, detecting or monitoring specially adapted for metal-rolling mills, e.g. position detection, inspection of the product for measuring flatness or profile of strips
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C51/00Measuring, gauging, indicating, counting, or marking devices specially adapted for use in the production or manipulation of material in accordance with subclasses B21B - B21F
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    • B21B38/06Methods or devices for measuring, detecting or monitoring specially adapted for metal-rolling mills, e.g. position detection, inspection of the product for measuring tension or compression

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  • Controlling Rewinding, Feeding, Winding, Or Abnormalities Of Webs (AREA)
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  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Formerfassungsvorrichtung zum Erfassen der Verteilung von Spannungen in der seitlichen Richtung einer Warmwalzstraße (siehe zum Beispiel DE-A 197 32 862).
  • Als Einrichtung zum Erfassen der Verteilung von seitlichen Spannungen in einer Walzstraße hatten bisher die Patentveröffentlichungen 1 bis 5 Anwendung gefunden.
  • Die "Formsteuervorrichtung" der Japanischen Patentveröffentlichung Nr. 86290, 1993 ist in 1A und 1B gezeigt. Eine Walze 51 ist unter Verwendung eines Zapfens 53 am Endabschnitt des Torsionsstabs 52 drehbar montiert, und ein Zapfen 54 ist am Grundabschnitt dieses Torsionsstabs 52 angebracht und an einem Halter 55 befestigt. An einem Befestigungsabschnitt 56 des Halters 55 ist ein Dehnung messendes Gerät, zum Beispiel ein Dehnmessstreifen 57, befestigt und bildet ein Spannungserfassungselement 58. In 1B leitet ein Leitungsdraht ein elektrisches Signal (Erfassungssignal) aus dem Dehnmessstreifen 57.
  • Die „Formerfassungsvorrichtung" der Japanischen Patentveröffentlichung Nr. 40038, 1994 ist in 2 gezeigt. Jedes Mal wenn sich eine Walze 61 um eine Umdrehung dreht, kommt die Mitte des Lastdetektors 62 in die Nähe eines Orts, wo die Walze beginnt, einen Metallstreifen zu berühren. Dann gibt ein Positonsdetektor 67 ein Befehlsignal aus, das zuerst auf erste und zweite Halter 65, 66 und einen Verzögerungskreis 68 gegeben wird. Dann gibt der Verzögerungskreis 68 ein Befehlssignal zum ersten Halter 65 aus nach einer vorgegebenen Zeit vom Befehlssignal.
  • Wenn andererseits dem ersten Halter 65 ein Befehlssignal vom Positionsdetektor 67 gegeben wird, wird der Halter zurückgestellt, bevor der Metallstreifen an dem Lastdetektor 62 angelegt wird. Wenn ein Befehlssignal vom Verzögerungskreis 68 zum Halter gegeben wird, hält der Halter jedes Lastsignal unmittelbar bevor die Mitte des Lastdetektors genau unter die Last kommt.
  • Der zweite Halter 66 erhält aufgrund des Metallstreifens einen Spitzenwert der Erfassungssignale, wenn die Mitte des Lastdetektors den Punkt unmittelbar unter der Last passiert. Ein Rechner 69 erhält die Spannung des Metallstreifens auf der Basis von Lastsignalen, die an beiden Haltern gehalten und dann an den Rechner abgegeben werden. Daher können Spannungsänderungen des Metallstreifens genau bestimmt werden. In 2 stellen 63 und 64 einen Verstärker bzw. einen Gleitring dar.
  • Die „Formmesswalze" der Ungeprüften Japanischen Patentveröffentlichung Nr. 137831, 1998 ist in 3 gezeigt. Eine Formmesswalze besteht aus einer waagrechten Tragwelle 72, einem rotierenden Rotor 74, einem nicht gezeigten Druckdetektor, einer Verschiebevorrichtung 76 und einer rechnenden Steuervorrichtung 78.
  • Der rotierende Rotor 74 ist unter Verwendung von Luftlagern drehbar auf der tragenden Welle 72 gelagert und daran angrenzend angeordnet. Der Druckdetektor erfasst den Luftdruck an der Innenseite des Rotors 74. Die Verschiebungsvorrichtung 76 bewegt die tragende Welle 72 in axialer Richtung. Die rechnende Steuervorrichtung 78 berechnet eine Breite x, um die beide Enden des Walzstreifens 71 jeweils den rotierenden Rotor berühren, und steuert die Verschiebevorrichtung. Wenn die Berührungsbreite x kleiner als ½ der Breite B des rotierenden Rotors ist, kommen diese Enden des Walzstreifens in Berührung, und die tragende Welle 72 wird durch die Verschiebevorrichtung 76 um eine gegebene Strecke in axialer Richtung bewegt.
  • Die „Ebenheitsmesswalze" der Ungeprüften Japanischen Patentveröffentlichung Nr. 314821, 1998 ist in 4A und 4B gezeigt. Die Walze ist als Umführeinrichtung ausgebildet, die in Richtung eines Streifens einstellbar ist. Diese Umführeinrichtung ist mit vielen Messbereichen versehen, die parallel und seitlich auf dem gesamten Streifen vorhanden sind. Bei dieser Ebenheitsmesswalze besteht der Messbereich aus Messwalzen 89, die mit im Uhrzeigersinn drehbaren Messvorrichtungen für die dynamische Kraft zusammenarbeiten können und drehbar gelagert sind. Jede Messwalze 89 ist durch Lager innerhalb einer schwenkenden gehäuseartigen Hebelkonstruktion 83 gelagert. 4A und 4B zeigen eine Welle 82, eine Schwenkachse 85, eine rotierende Wertbildevorrichtung 86, eine Führungsplatte 80, einen Krafteinleitungspunkt 84 und eine Kraftmessvorrichtung 81.
  • Die „Walzstahlband-Ebenheitserfassungsvorrichtung" der Japanischen Patentveröffentlichung Nr. 504211, 2003 ist in 5 gezeigt. Die Vorrichtung ist eine mit Kontakt arbeitende Ebenheitserfassungsvorrichtung zum Erfassen der Ebenheit eines gewalzten Bands bei einem Stahlband-Herstellungswalzprozess unter Verwendung einer Kontakt last des gewalzten Stahlbands S, die auf eine unterteilte Walze 92 einer Umführvorrichtung 90 ausgeübt wird.
  • Die Vorrichtung umfasst eine tangentiale Einstelleinrichtung 94, eine Lastsensor-Stoßaufnahmeeinrichtung 96 und eine einen Vordruck ausübende Einrichtung 98. Die tangentiale Einstelleinrichtung 94 stellt die unterteilte Walze 92 ein durch aufwärts und abwärts Drehen eines Oberflächenpunkts. Die Lastsensor-Stoßaufnahmeeinrichtung 96 verhindert, dass ein auf die Walze ausgeübter Stoß auf einen Lastsensor übertragen wird. Die Vordruck ausübende Einrichtung 98 fixiert den Lastsensor, nimmt ein Unterteil und eine Sensorkappe auf, die in der Umführvorrichtung fixiert sind, verbindet sich gegenseitig tragende Unterteile, die sich um eine Mitte einer Fixierwelle drehen können, und drückt die oben genannten tragenden Unterteile mit einem vorgegebenen Druck auf eine Basiseinheit.
  • DE 197 32 862 A1 offenbart auch eine Vorrichtung zum Erfassen der Verteilung von Spannungen in seitlicher Richtung der gewalzten Bleche in einer Warmwalzstraße mit einer Mehrzahl von Formerfassungseinheiten, die an einem kippendem Tragrahmen lösbar befestigt sind. Die Formerfassungseinheiten umfassen: eine drehbare zylindrische Walze, die mit dem gewalzten Blech in Berührung steht, eine Montageplatte, die am Tragrahmen befestigt ist, ein verstärktes Element, dessen eines Ende die zylindrische Walze drehbar trägt, und dessen anderes Ende an der Montageplatte befestigt ist, und ein Sensorelement zum Erfassen einer Kraftwirkung, die auf das Element wirkt.
  • US-A-4 680 978 offenbart eine Walzwerk-Bandspannung-Überwachungsanordnung mit einer Walzentragkonstruktion, die eine Mehrzahl von drehbar montierten zylindrischen Walzen trägt. Ein Sensorträger ist an der Walzentrageinrichtung so beweglich befestigt, dass eine Bewegung senkrecht zur Drehachse der zylindrischen Walzen eine Änderung der gegenseitigen Position zwischen der berührungsfreien Sensoranordnung und dem Walzenträger bewirkt und erfasst werden kann.
  • Die oben genannten herkömmliche Formerfassungsvorrichtung beinhaltet jedoch die folgenden Probleme:
    • (1) Zum Steuern von Spannungen wird normalerweise bei einer Warmwalzstraße eine Umführvorrichtung eingebaut. Wenn bei einer vorhandenen Umführvorrichtung eine Formerfassungsfunktion hinzugefügt werden soll, muss die oben erwähnte herkömmliche Formerfassungsvorrichtung die gesamte Anlage ersetzen.
    • (2) Da im Umführarm eine Kraftmessdose angeordnet ist, ist dieselbe Anzahl von Umführarmen wie die Anzahl der unterteilten Walzen erforderlich, was daher ein hohes Gewicht GD2 der gesamten Umführvorrichtung ergibt, so dass die Umführvorrichtung nicht schnell auf einen Steuerbefehl ansprechen kann.
    • (3) Wegen eines langen Umführarms (Hebelkonstruktionslänge) und wenn die Breite einer Walze klein gemacht ist, geht deren seitliche Widerstandsfähigkeit verloren (kleine Auflagelänge), verschlechtert sich die Lebensdauer der Walze, oder sie wird aufgrund einer seitlichen Verschiebekraft eines gewalzten Blechs beschädigt.
    • (4) Weil der Drehpunkt oder der Messpunkt für die dynamische Kraft (Lastmesspunkt) der Hebelkonstruktion freiliegen, kann das Gerät in einer schädlichen Umgebung einer Alterung und Verschlechterung der Messgenauigkeit unterworfen sein.
    • (5) Wenn die Breite einer gewalzten Blechs kleiner als die Hälfte der Walzenbreite ist, kann die Formmesswalze durch ein wirkendes Moment kippen, und die Erfassungsgenauigkeit wird geringer.
    • (6) Der Innenumfang und das Lager der Messwalze berühren einander unmittelbar, so dass Wärme leicht von der Außenseite der Walze her übertragen werden kann, was eine Verschlechterung der Lebensdauer des Lagers und dessen Beschädigung aufgrund eines Temperaturanstiegs ergibt.
    • (7) Da eine Messwalze einer Kraftmessdose entspricht, hören Messungen auf, wenn eine Kraftmessdose ausfällt.
    • (8) Eine Messwalze berührt ein gewalztes Blech und wird durch das Material angetrieben. Wenn die Walze ausgehend von einem Stillstand schnell beschleunigt wird, kann sie rutschen, beschädigt das gewalzte Blech und verursacht einen ungleichmäßigen Verschleiß der Walze. Ist ein ungleichmäßiger Verschleiß erzeugt, wird die Walze schnell beschädigt und bald undrehbar. Sofern sich die Walze nicht dreht, wird sie mit Kühlwasser ungleichmäßig abgekühlt, was eine ungleichmäßige Temperaturverteilung auf jedem Teil der Walze ergibt, so dass sich die Walze verformen kann und die oben genannten Probleme auftreten.
    • (9) Das Messsystem kann leicht durch die Temperaturen eines gewalzten Blechs beeinflusst werden, weshalb wegen der Temperaturänderungen ein Messfehler verursacht werden kann.
  • Gemäß dem achten der oben genannten Probleme ist ein Hauptziel einer Formerfassungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung die Offenbarung einer Formerfassungsvorrichtung zum Erfassen der Verteilung von Spannungen in der seitlichen Richtung einer Warmwalzstraße und die Schaffung von Messwalzen, die nicht dazu neigen, auf dem gewalzten Blech zu rutschen und dieses zu beschädigen, die somit nicht anfällig sind für einen ungleichmäßigen Verschleiß der Walzen, und die somit undrehbar werden mit der Folge, dass die Walzen mit Kühlwasser ungleichmäßig gekühlt werden können. Dies gibt eine ungleichmäßige Verteilung der Temperaturen auf den verschiedenen Teilen der Walzen, so dass die Walzen sich verformen können.
  • Die obigen und weiteren Ziele der vorliegenden Erfindung werden erreicht durch eine Formerfassungsvorrichtung zum Erfassen der Verteilung von Spannungen in der seitlichen Richtung einer Warmwalzstraße gemäß Patentanspruch 1. Eine bevorzugte Ausführungsform ist im abhängigen Patentanspruch 2 angegeben.
  • Gemäß der Ausbildung der vorliegenden Erfindung ist eine Mehrzahl von Formerfassungseinheiten an einem Tragrahmen seitlich daran angrenzend so befestigt, dass jede Einheit unabhängig ersetzt werden kann, um die Wartung zu erleichtern.
  • Bei einer bevorzugten Form gibt es ein Lager, dessen Innenring eine rotierende Welle einer unterteilten Walze trägt. Die äußere Rolle des oben erwähnten Lagers wird durch einen Endabschnitt eines Armelements getragen. Bei dieser Anordnung kann das Lager gegenüber Wärme abgeschirmt werden, die vom Außenumfang der Walze übertragen wird, so dass das Lager unempfindlich ist gegenüber einer Verkürzung der Lebensdauer aufgrund eines Temperaturanstiegs des Lagers oder einer Beschädigung. Zusätzlich kann ein Lastdetektor widerstandsfähig gemacht werden gegenüber einer Temperatur von einem gewalzten Blech, so dass Messfehler aufgrund von Temperaturänderungen klein gemacht werden können.
  • Die vorliegende Erfindung wird im Folgenden im Einzelnen anhand einer Ausführungsform in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
  • 1A und 1B eine Ausbildung einer herkömmlichen Formerfassungsvorrichtung.
  • 2 eine Ausbildung einer weiteren herkömmlichen Formerfassungsvorrichtung.
  • 3 eine Ausbildung einer weiteren herkömmlichen Formerfassungsvorrichtung.
  • 4A und 4B Ausbildungen einer weiteren herkömmlichen Formerfassungsvorrichtung.
  • 5 eine Ausbildung einer weiteren herkömmlichen Formerfassungsvorrichtung.
  • 6 eine Schrägansicht einer Formerfassungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 7 eine teilweise geschnittene Ansicht von 6.
  • 8 eine weitere Schrägansicht der Formerfassungseinheit.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Alle gemeinsamen Elemente in jeder Figur sind mit denselben Bezugszahlen bezeichnet.
  • 6 ist eine allgemeine Schrägansicht einer Formerfassungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In 6 ist die Formerfassungsvorrichtung 10 gemäß der vorliegenden Erfindung so ausgebildet, dass sie montiert werden kann durch Ersetzen einer nicht gezeigten Umführwalze einer Umführvorrichtung 2, die die Spannung eines gewalzten Blechs steuert. Die Umführvorrichtung 2 in diesem Beispiel ist versehen mit einem Paar von linken und rechten Umführarmen 3, die beide Enden der Umführwalze tragen. Kraftmessdosen 4 sind zwischen einem Drehpunkt 3a für den tragenden Umführarm 3 und einem Ende montiert, das die Umführwalze trägt, wo bei die auf die Umführwalze wirkende Kraft erfasst wird. Daher kann diese Umführvorrichtung 2 die Kraft erfassen, die auf die gesamte Formerfassungsvorrichtung 10 wirkt, und zwar unter Verwendung der Kraftmessdosen 4, selbst wenn die Umfürwalze gegen die Formerfassungsvorrichtung 10 der vorliegenden Erfindung ersetzt wird, und kann die Spannungen des gewalzten Blechs 1 steuern.
  • Zusätzlich kann die Formerfassungsvorrichtung 10 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung auch sogar an der Umführvorrichtung 2 montiert werden, die nicht mit Kraftmessdosen 4 versehen ist, so dass die Vorrichtung die Spannungssteuerfunktion der Umführvorrichtung 2 ausführen kann, wenn sie stillsteht.
  • In 6 besteht die Formerfassungsvorrichtung 10 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aus einem Paar von Befestigungselementen 12, einem tragenden Rahmen 14 und einer Mehrzahl von Formerfassungseinheiten 20.
  • Die beiden Befestigungselemente 12 sind an beiden Enden der Umführvorrichtung 2 um ihre Achslinie X-X nicht drehbar befestigt, wo beide Enden der Umführwalze eingebaut sind.
  • Der Tragrahmen 14 erstreckt sich in der seitlichen Richtung. Beide Enden des Tragrahmens 14 werden durch die beiden Befestigungselemente 12 getragen.
  • Eine Mehrzahl von Formerfassungseinheiten 20 ist neben dem Tragrahmen 14 in der seitlichen Richtung drehbar befestigt. Dieser Tragrahmen 14 ist auch mit einem nicht gezeigten Kabelkanal versehen, der sich seitlich erstreckt und abgedichtet sein kann. Mit Hilfe dieses Kanals sind die Drähte gegen eine schädliche Umgebung geschützt. Während eine Alterung und eine Verschlechterung der Messgenauigkeit vermieden werden, werden die Erfassungssignale von jeder Formerfassungseinheit 20 von außen her entnommen.
  • Gemäß 6 ist der Tragrahmen 14 auf der vom tragenden Drehpunkt 3a der Umführvorrichtung 2 entfernten Seite mit den Formerfassungseinheiten 20 versehen. Hierdurch sind alle Formerfassungseinheiten 20 entfernt vom tragenden Drehpunkt 3a angeordnet. Wenn daher die Einheiten anstelle von Umführwalzen einer vorhandenen Umführvorrichtung angeordnet sind, ragen im Wesentlichen keine Elemente hin zur tragenden Drehpunktseite der Umführvorrichtung. Somit wird eine Wechselwirkung mit vorhandenen Einrichtungen minimiert.
  • 7 zeigt einen Teilschnitt von 6. 8 ist eine Schrägansicht der Formerfassungseinheit.
  • Gemäß 7 und 8 besteht die Formerfassungseinheit 20 aus zylindrischen unterteilten Rollen 22, Befestigungselementen 24, Armelementen 26 und Lastdetektoren 28.
  • Die äußere Form der zylindrischen unterteilten Walze 22 ist so, dass eine Umführwalze längs ihrer Achslinie X-X geschnitten wird. Die unterteilten Walzen 22 sind anstelle der Umführwalze angeordnet und kommen mit dem gewalzten Blech 1 in Berührung.
  • Die Befestigungselemente 24 sind durch eine Spannvorrichtung 24a (Schrauben, Muttern, usw.) nahe an dem Tragrahmen 14 befestigt.
  • Das Armelement 26 trägt die unterteilte Walze 22 drehbar an seinem einen Ende, während das andere Ende des Elements am Befestigungselement 24 befestigt ist.
  • Der Lastdetektor 28 ist zum Beispiel ein Dehnmessstreifen, am Armelement montiert und erfasst ein Drehmoment von einer am Element wirkenden Spannung.
  • Das andere Ende des Armelements 26 ist am Befestigungselement 24 so montiert, dass der Arm um eine zur Achslinie X-X parallele Achslinie Y-Y schwenken kann. Das andere Ende des Armelements 26 ist mit einem überstehenden Abschnitt 26a versehen, der um die Achslinie Y-Y im Befestigungselement 24 schwenken kann. Dieser überstehende Abschnitt 26a ist so gebildet, dass seine Schwenkachse um die Achslinie Y-Y eingestellt werden kann unter Verwendung einer Walzenhöhe-Einstellvorrichtung 27 (zum Beispiel einer Schraube), die an das Befestigungselement 24 geschraubt ist. Bei dieser Anordnung können die Höhen jeder unterteilten Walze 22 auf dieselbe Höhe eingestellt werden durch Steuern eines Schwenkwinkels des anderen Endes des Armelements 26 unter Verwendung der Rollenhöhe-Einstellvorrichtung 27.
  • Gemäß 7 ist jede unterteilte Walze 22 an einem Endabschnitt 22a ihrer Drehachse mit einer zur Achslinie X-X parallelen Ebene versehen, wodurch die Walze benachbarte unterteilte Walzen lösbar berührt und ein Drehmoment hierauf überträgt. Auch berührt diese Drehachse die Antriebswelle einer am Befestigungselement 12 montierten Walzenantriebsvorrichtung 16 (zum Beispiel ein Wasserrad), wird hierdurch gedreht, dreht auf diese Weise jede unterteilte Walze 22 im Voraus, vermindert ein Gleiten zwischen der Walze und dem gewalzten Blech, hindert das gewalzte Blech und die Walze an einer Beschädigung und an ungleichmäßigem Verschleiß und verhindert eine Verformung der Walze aufgrund einer Temperaturdifferenz in der Walze.
  • In 2 wird die Drehachse der unterteilten Walze 22 durch zwei Lager 23 an ihren beiden Enden getragen. Jedes Lager 23 ist so aufgebaut, dass ein Innenring hiervon die Drehachse trägt und sein Außenring durch einen Endabschnitt des Armelements 26 getragen wird. Selbst wenn das gewalzte Blech einem Warmwalzprozess bei hoher Temperatur ausgesetzt ist, wird daher das Lager 23 zufriedenstellend gegenüber Wärme abgeschirmt, die vom Außenumfang der Walze übertragen wird, so dass das Lager 23 vor einer Verkürzung der Lebensdauer geschützt ist, die durch einen Temperaturanstieg des Lagers und einen Wärmeschaden verursacht wird. Unter Ausnutzung dieser Anordnung ist der Lastdetektor 28 auch gegenüber dem Einfluss eines bei hohen Temperaturen gewalzten Blechs geschützt, so dass Messfehler vermieden werden, die sonst durch Temperaturänderungen verursacht werden.
  • Gemäß 7 besteht das Armelement 26 aus einem Paar von Armplatten, die beide Enden einer unterteilten Walze 22 tragen. Der andere Endabschnitt jeder Armplatte ist mit einem überstehenden Abschnitt 26a versehen, der um die Achslinie Y-Y in jedem Befestigungselement 24 schwenken kann. Dieser überstehende Abschnitt 26a ist so gebildet, dass unter Verwendung der obigen Walzenhöhe-Einstellvorrichtung 27 (zum Beispiel eine Schraube) seine Schwenkachse um eine Mitte der Achslinie Y-Y eingestellt werden kann. Zusätzlich ist der Lastdetektor 28 vorzugsweise an beiden Armplatten im einem Paar angebracht. Bei Bedarf können jedoch ein oder beide Lastdetektoren 28 weggelassen werden.
  • Bei diesem Aufbau verstärken die beiden Armplatten die seitliche Widerstandsfähigkeit und verhindern eine Verkürzung der Lebensdauer oder eine Beschädigung durch das seitlich rutschende Blech. Selbst wenn die Breite des Endabschnitts des walzten Blechs kleiner als die Breite der Walze ist, kann die Erfassungsgenauigkeit am Verschlechtern gehindert werden, weil nur ein kleines Moment auf die Formmesswalze wirkt. Zusätzlich können mehrere (zwei) Kraftmessdosen (Lastdetektoren 28) in jeder Messwalze (unterteilte Walze 22) montiert sein, und können die Messungen gesichert werden.
  • Bei der obigen Formerfassungsvorrichtung 10 können unterteilte Walzen 22, die die Kanten eines gewalzten Blechs berühren, durch Berechnung erhalten werden. Aus den Positionen dieser Kanten an den unterteilten Walzen kann die auf die unterteilten Walzen wirkende Spannung berechnet werden. Somit können Spannungen, die auf die unterteilten Walzen wirken, die mit den Kanten der gewalzten Platte in Berührung stehen, ebenfalls genau erfasst werden.
  • Zusätzlich sind alle gleitenden Abschnitte der Formerfassungseinheiten 20 mit Dichtungselementen 29 versehen, um das Eindringen von Zunder, Fluid usw. von außen her zu verhindern, wodurch der Drehpunkt und die Dynamikkraftmesspunkte (Lastmesspunkte) gegenüber einer schädlichen Außenumgebung geschützt werden, um die schädlichen Wirkungen, wie Alterungsveränderungen und geringe Messgenauigkeit, zu verringern.
  • Gemäß der oben erwähnten Ausbildung der vorliegenden Erfindung, und da die Formerfassungsvorrichtung 10 so ausgebildet ist, dass anstelle einer Umführwalze der Umführvorrichtung 2 die Vorrichtung montiert werden kann, die Formerfassungsfunktion einer vorhandenen Umführvorrichtung 2 hinzugefügt werden kann, ohne ein Ersetzen der gesamten Vorrichtung zu erfordern. Gemäß der Ausbildung der vorliegenden Erfindung kann somit die Spannung eines Bandes entsprechend der Breite jeder Walze erfasst werden, wobei insbesondere diese Ausbildung eine bevorzugte Wirkung hervorbringen kann, dass ein Schneiden usw. verhindert wird, wenn ein dünnes und breites Blech gewalzt wird.
  • Weil eine Mehrzahl von Formerfassungseinheiten 20 in der seitlichen Richtung des tragenden Rahmens 14 nahe beieinander lösbar befestigt ist, kann zusätzlich jede Einheit unabhängig ersetzt werden, so dass die Einheiten leicht gewartet werden können.
  • Ferner kann die obige Ausbildung die Formerfassungseinheiten 20 klein und leicht machen, weshalb das Gewicht der gesamten Umführvorrichtung mit einer minimalen Zunahme von GD2 verringert werden kann, so dass ein empfindliches und schnelles Ansprechverhalten in einem Umführsteuersystem beibehalten werden kann.
  • Wenn man die obigen Beschreibungen zusammenfasst, hat die Formerfassungsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung folgende Vorteile:
    • (1) Die Vorrichtung hat eine minimale Wirkung auf das Ansprechverhalten in einem herkömmlichen Umführsteuersystem.
    • (2) Die Vorrichtung empfängt eine minimale Wirkung von einer schädlichen Umgebung.
    • (3) Die Erfassungsempfindlichkeit der Vorrichtung ist hoch und wird durch Temperaturen nicht beeinflusst.
    • (4) Die Lebensdauer der Walzenlager ist verlängert.
    • (5) Die Wartungsfähigkeit ist verbessert.
    • (6) Die Walzen können vor ungleichmäßigem Verschleiß geschützt werden.
    • (7) Die Vorrichtung kann leicht dadurch montiert werden, dass nur die Walze einer vorhandenen Umführeinrichtung ersetzt wird.
  • Im Einzelnen hat die obige Formerfassungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zahlreiche Vorteile: (1) Das Gewicht der gesamten Umführvorrichtung kann verringert werden, während eine Zunahme ihres GD2 minimiert wird, wobei ein schnelles Ansprechverhalten in einem Umführsteuersystem beibehalten werden kann, (2) die Vorrichtung ist widerstandfähig gegen eine seitliche Belastung, und ist unempfindlich gegenüber einem seitlichen Verschieben eines gewalzten Blechs hinsichtlich einer Verkürzung der Lebensdauer oder einer Beschädigung, (3) der Drehpunkt und die Dynamikkraftmesspunkte (Lastmesspunkte) liegen nicht frei, so dass die Vorrichtung einer schädlichen Umgebung widerstehen kann ohne eine wesentliche Alterungsverschlechterung und eine verschlechterte Messgenauigkeit, (4) selbst wenn der breitenseitige Endabschnitt des gewalzten Blechs kleiner als die halbe Rollenbreite ist, wirkt nur ein kleines Moment auf die Formmesswalze, so dass die Erfassungsgenauigkeit am Absinken gehindert werden kann, (5) das Lager ist gegen Wärme abgeschirmt, die von der Außenseite der Walze her übertragen wird, so dass die Lebensdauer des Lagers durch seinen Temperaturanstieg nicht wesentlich beeinflusst und seine Beschädigung minimiert wird, (6) eine Mehrzahl von Kraftmessdosen kann je Messwalze moniert werden, um die Messungen zu sichern, (7) es besteht ein minimales Gleiten zwischen der Walze und dem gewalzten Blech, so dass das gewalzte Blech an einer Beschädigung gehindert werden kann, während die Walze vor ungleichmäßigem Verschleiß geschützt wird, wobei eine Walzenverformung aufgrund einer Temperaturdifferenz verhindert werden kann, (8) die Messungen werden im Wesentlichen nicht durch Wärme beeinflusst, die von der gewalzten Platte her übertragen wird, so dass Messfehler aufgrund von Temperaturänderungen sehr klein sind, (9) eine Formerfassungsfunktion kann einer vorhandenen Umführvorrichtung hinzugefügt werden, ohne dass die gesamte Vorrichtung ersetzt wird, usw.

Claims (9)

  1. Formerfassungsvorrichtung (10) zum Steuern einer Spannung in einem gewalzten Blech, die umfasst: ein Paar Befestigungselemente (12), die jeweils an einem Paar Installationselemente befestigt sind, einen Tragrahmen (14), dessen beide Enden von den Befestigungselementen (12) getragen werden und der sich seitlich erstreckt, und eine Vielzahl von Formerfassungseinheiten (20) die abnehmbar an dem Tragrahmen (14) in der Querrichtung daran angrenzend angebracht sind, wobei die Formerfassungseinheit (20) umfasst: eine zylindrische unterteilte Walze mit Walzen (22), die mit dem gewalzten Blech (1) in Kontakt sind, ein festes Element (24), das an dem Tragrahmen (14) befestigt ist, ein Armelement (26), dessen eines Ende die unterteilte Walze drehbar trägt und dessen anderes Ende an dem festen Element (24) befestigt ist, und einen Lastdetektor (28), der ein Drehmoment erfasst, das auf das Armelement (26) wirkt, dadurch gekennzeichnet, dass: jede der Walzen (22) trennbar mit den benachbarten Walzen (22) in Kontakt ist und eine Drehwelle (22a) zum Übertragen von Drehkraft darauf umfasst, und die Drehwelle (22a) trennbar mit der Antriebswelle einer Walzenantriebseinrichtung (16) in Kontakt ist, die an dem Befestigungselement (12) angeordnet ist und so angetrieben wird, dass sie sich dreht.
  2. Formerfassungsvorrichtung (10) nach Anspruch 1, die des Weiteren ein Lager umfasst, das die Drehwelle der unterteilten Walze (22) mit einem inneren Ring desselben trägt, wobei ein äußerer Ring des Lagers (23) von einem Endabschnitt des Armelementes (26) getragen wird.
  3. Formerfassungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das eine Paar von Befestigungselementen so ausgeführt ist, dass es anstelle einer Umführwalze einer Umführeinrichtung installiert werden kann.
  4. Formerfassungsvorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Umführeinrichtung ein Paar Umführarme, die eine Umführwalze an einem Ende derselben tragen, sowie eine Kraftmessdose, die Kraft erfasst, die auf die Umführwalze wirkt, an einer Mittelposition zwischen dem Trage-Drehpunkt des Umführarms und dem einen Ende umfasst.
  5. Formerfassungsvorrichtung nach Anspruch 3, wobei der Tragrahmen an der entfernten Seite des Trage-Drehpunktes der Umführeinrichtung angeordnet ist, so dass die gesamte Formerfassungseinheit an der entfernten Seite des Trage-Drehpunktes installiert ist.
  6. Formerfassungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das andere Ende des Armelementes schwenkbar an dem Befestigungselement installiert ist und eine Walzenhöhen-Einstelleinrichtung zum Einstellen der Höhe einer unterteilten Walze durch Steuern eines Schwenkwinkels des anderen Endes umfasst.
  7. Formerfassungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Armelement ein Paar Armplatten umfasst, die beide Enden der unterteilten Walze tragen, und der Lastdetektor an beiden Enden der unterteilten Walze und/oder an den Armplatten angeordnet ist.
  8. Formerfassungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die unterteilten Walzen, die mit Kanten des gewalzten Blechs in Kontakt sind, mit einer Berechnung bestimmt werden, und eine Spannung, die von den Kanten der unterteilten Walzen auf die unterteilten Walzen wirkt, mit einer anderen Berechnung bestimmt wird.
  9. Formerfassungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei ein Gleitabschnitt der Formerfassungseinheit ein Dichtungselement umfasst, das verhindert, dass Zunder, Fluid usw. von außerhalb derselben eindringen.
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