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DE60306330T2 - Verfahren zum anschliessen einer handhabungseinrichtung an eine hülle mit sterilem inhalt - Google Patents

Verfahren zum anschliessen einer handhabungseinrichtung an eine hülle mit sterilem inhalt Download PDF

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Publication number
DE60306330T2
DE60306330T2 DE60306330T DE60306330T DE60306330T2 DE 60306330 T2 DE60306330 T2 DE 60306330T2 DE 60306330 T DE60306330 T DE 60306330T DE 60306330 T DE60306330 T DE 60306330T DE 60306330 T2 DE60306330 T2 DE 60306330T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
shelter
handling device
flange
unit
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60306330T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60306330D1 (de
Inventor
Charles Glachet
Jean Pierre Brossard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Getinge Life Science France SAS
Original Assignee
La Calhene SA
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Filing date
Publication date
Application filed by La Calhene SA filed Critical La Calhene SA
Application granted granted Critical
Publication of DE60306330D1 publication Critical patent/DE60306330D1/de
Publication of DE60306330T2 publication Critical patent/DE60306330T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F7/00Shielded cells or rooms
    • G21F7/04Shielded glove-boxes
    • G21F7/047Shielded passages; Closing or transferring means between glove-boxes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01LCHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
    • B01L1/00Enclosures; Chambers
    • B01L1/02Air-pressure chambers; Air-locks therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25JMANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
    • B25J21/00Chambers provided with manipulation devices
    • B25J21/02Glove-boxes, i.e. chambers in which manipulations are performed by the human hands in gloves built into the chamber walls; Gloves therefor
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Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Anbringen einer Handhabungseinrichtung wie einen Handschuh an einer Wand eines Schutzraums, der ein steriles Milieu oder ein Milieu das gleichzeitig steril und toxisch ist, enthält.
  • Das erfindungsgemässe Verfahren kann auf allen Gebieten benutzt werden, bei denen periodisch Handhabungen im Innern eines sterilen Volumens vorgenommen werden müssen. Aus diesen Gebieten seien beispielshaft die pharmazeutischen, medizinischen, chemischen, elektronischen, usw. Gebiete genannt.
  • Stand der Technik
  • Seit zahlreichen Jahren werden Schutzräume benutzt, um ein geschlossenes Volumen gegenüber der äusseren Athmosphäre abzugrenzen.
  • Wenn das durch den Schutzraum abgegrenzte Volumen eine gefährliche Athmosphäre, wie es der Fall in der Atomindustrie ist, enthält, haben die Wände des Schutzraums die Aufgabe, zu verhindern, dass diese gefährliche Athmosphäre aus dem abgeschlossenen Volumen entweicht.
  • Dahingegen, haben die Wände des Schutzraums als Aufgabe, wenn das abgegrenzte Volumen eine sterile Athmosphäre enthält, zu verhindern, dass die sterile Athmosphäre von der Aussenatmosphäre verschmutzt wird.
  • Um im Innern des durch einen Schutzraum begrenzten geschlossenen Volumens eingreifen zu können, ist es erforderlich, mindestens zeitweise über eine bzw. mehrere Handhabungseinrichtungen wie Handschuhe, einem Halben Schutzanzug usw. zu verfügen. Dazu weisen die Wände des Schutzraums im allgemeinen mindestens eine durch einen Flansch abgegrenzte Öffung auf, die mit der Wand einstückig ist und an dem die Handhabungseinrichtung angebracht ist.
  • Eine Handhabungseinrichtung wie ein Handschuh oder ein halber Schutzanzug ist aus einem flexiblen Material wie Latex, PVC, Neopren, usw. realisiert. Sie stellt also einmal eine Quelle für potentielle Lecks und ein Teil dar, das sich abnutzt. Das hat die Fachleute, die diese Handhabungseinrichtungen entwickelt haben, dazu geführt, den Austausch der Handhabungseinrichtungen ohne Schutzverlust vorzusehen. Um die eventuelle Anwesenheit von nicht zu entdeckenden Kleinlecks in den Handhabungseinrichtungen zu berücksichtigen, wird die Öffung des Flansches der diese Einrichtung trägt, oft mit Hilfe einer Tür verschlossen, wenn die Einrichtung nicht benutzt wird.
  • Wenn die Atmosphäre, die in dem vom Schutzraum abgegrenzten Volumen enthalten ist, eine gefährliche Atmosphäre ist, wird der Austausch einer Handhabungseinrichtung wie ein Handschuh gewöhnlich von ausserhalb des Raums mit Hilfe eines geeigneten Werkzeugs vorgenommen. Wenn dieser Austausch dazu führt, dass eine kleine anfangs ausserhalb des Schutzraums befindliche Luftmenge in den besagten Schutzraum einführt, bleibt das ohne Folgen. Die Aussenatmosphäre bleibt also vor der im Schutzraum enthaltenen Athmosphäre geschützt.
  • Es ist hingegen leicht verständlich, dass diese Technik nicht auf den Fall zu übertragen ist, bei dem der Schutzraum ein steriles Volumen einschliesst. Es würde in der Tat dazu führen, dass verschmutzte Luft in dieses sterile Volumen eingeleitet wird.
  • Aus diesem Grund wird der Austausch der einen sterilen Schutzraum ausrüstenden Handhabungseinrichtung vom Innern des Schutzraums vorgenommen, indem andere am Schutzraum vorhandene Handhabungseinrichtungen benutzt werden und indem auf eine doppeltürige Transfervorrichtung zurückgegriffen wird, die es erlaubt, dass das Innere des Schutzraums mit einem äusseren Transportbehälter in Verbindung tritt.
  • Nach diesen verbreiteten Techniken wird am Schutzraum ein Behälter, bei dem das Innere vorher sterilisiert worden war und der mindestens eine Austausch-Handhabungseinrichtung enthält, angesetzt. Anschliessend wird dieser Behälter mit dem Innern des Schutzraums in Verbindung gesetzt indem die Doppeltür vom Innern des Schutzraums her geöffnet wird und dann wird die Austausch-Handhabungseinrichtung in den Schutzraum eingeführt, indem die im Schutzraum vorhandenen Handhabungseinrichtungen benutzt werden. Der Austausch einer dieser Handhabungseinrichtungen wird also mit Hilfe der verbleibenden Handhabungseinrichtungen vom Innern des Schutzraums vorgenommen.
  • Diese Beschreibung vom Stand der Technik zeigt, dass die vorhandenen Techniken es nicht ermöglichen, einen Austausch einer Handhabungseinrichtung eines ein steriles Volumen enthaltenden Schutzraums mit Hilfe einer direkten Einwirkung von ausserhalb des Schutzraums her vorzunehmen. Für den Fall, dass der Schutzraum ein steriles Volumen einschliesst, erfordert das die Anwesenheit mehrerer Handhabungseinrichtungen und mindestens einer Zugangsöffnung, wodurch ein Ansetzen eines Behälters ermöglicht wird. Das macht übrigens den Austausch aller Handhabungseinrichtungen durch Türen oder Deckel unmöglich, wenn diese Einrichtungen nicht benutzt werden.
  • Ausserdem dauern die vom Innern des Schutzraums mit Hilfe von den Schutzraum ausrüstende Handhabungseinrichtungen ausgeführten Eingriffe länger und sind schwieriger als die, die von aussen her ausgeführt werden, wie es der Fall ist, wenn das sterile Milieu ebenfalls toxisch ist.
  • Durch das Dokument GB-A-2 102 719 ist eine Vorrichtung bekannt, die es erlaubt, einen Behälter oder einen Handhabungshandschuh an einer zu diesem Zweck vorgesehenen Verbindungsstelle an einem Schutzraum wie einen Handschuhkasten anzubringen. Die Verbindungsstelle des Schutzraums umfasst einen festen Flansch der eine normalerweise durch eine Schutzraumtür geschlossene Öffnung begrenzt. Der Behälter und der Handhabungshandschuh umfassen einen beweglichen Flansch der ebenfalls eine normalerweise durch eine Tür des Behälters oder des Handschuhs verschlossen ist.
  • Nach diesem Dokument GB-A-2 102 719 werden die beiden Türen, wenn der bewegliche Flansch am ortsfesten Flansch angesetzt wird, automatisch miteinander verbunden, so dass sie eine Doppeltür bilden. Die Tür des Handschuhs ist auf der dem Innern des Handschuhs zugewandten Seite mit einem Griff ausgerüstet, so dass eine Bedienungsperson die Doppeltür mit Hilfe des Handschuhs in Drehung versetzen kann, um sie von den Flanschen zu trennen und ins Innere des Schutzraums zu platzieren.
  • Die in diesem Dokument beschriebene Vorrichtung ist entwickelt worden, um mit einem, radioaktive oder gefährliche Stoffe enthaltenden Schutzraum, wie ein Handschuhkasten, benutzt zu werden. Das durch die eventuelle Anwesenheit eines sterilen Milieus im Innern des Schutzraums gestellte Problem wird dort nicht behandelt und es wird keine Lösung dieses Problem betreffend vorgeschlagen.
  • Es ist ebenfalls im Dokument EP-A-0 748 967 ein Deckel vorgeschlagen worden, der dazu bestimmt ist, an der Tür eines Behälters platziert zu werden, der konzipiert worden ist, um einen sterilisierenden Dampf im Innern eines Handschuhkastens zirkulieren zu lassen, um deren Sterilisation sicherzustellen. Zu diesem Zweck wird der Behälter am Handschukasten über eine doppeltürige Anschlussvorrichtung angesetzt. Der Deckel wird vor seinem Anschluss an den Handschukasten auf der Tür des Behälters platziert. Er ermöglicht das Öffnen der besagten Tür, um deren Kontour dank der Ausführung der dem Behälter zugeordneten Sterilisationsmittel zu sterilisieren.
  • Beschreibung der Erfindung
  • Die Erfindung hat zur Aufgabe, mindestens teilweise die entsprechend dem Stand der Technik gestellten Probleme durch das Anbringen einer Handhabungseinrichtung an einem Schutzraum, der ein steriles Milieu aufzunehmen hat, zu lösen.
  • Genau gesagt hat die Erfindung zur Aufgabe, die Montage einer Handhabungseinrichtung an einem Schutzraum, der ein steriles Milieu aufzunehmen hat, in einem minimalen Zeitraum zu ermöglichen, wobei eine wirksame Sterilisation des verdeckten Teils der Verbindungsstelle des Schutzraums sichergestellt wird.
  • Erfindungsgemäss wird dieses Ergebnis mit Hilfe eines Verfahrens zum Anbringen einer Handhabungseinrichtung an einer Verbindungsstelle eines Schutzraums, mit einem Flansch, welcher eine Raumöffung umgrenzt, die durch eine Raumtür geschlossen ist, erreicht, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfasst:
    • – Vorbereiten einer die Handhabungseinrichtung umfassenden Einheit, die an einem beweglichen Flansch angebracht ist, welcher eine Öffnung der Einrichtung umgrenzt, die durch eine Tür der Einrichtung geschlossen ist;
    • – Ansetzen der Einheit an der Verbindungsstelle, so dass der bewegliche Flansch mit dem festen Flansch und die Einrichtungstür mit der Raumtür verbunden ist;
    • – Öffnen der Doppeltür, welche aus der Einrichtungstür und der Raumtür gebildet ist, die miteinander verbunden sind; dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Schritt des Vorbereitens der Einheit die folgenden Schritte ausgeführt werden, da der Schutzraum eine sterile Umgebung enthalten muss:
    • – Sterilisation der Einheit;
    • – Sterilisation des Schutzraums und eines verdeckten Teils der Verbindungsstelle, nach dem Ansetzen eines dichten Werkzeugs an dem festen Flansch und dem teilweisen Öffnen der Raumtür.
  • Die Benutzung eines an dem Flansch des Schutzraums angesetzten dichten Werkzeugs, um den verdeckten Teil der Verbindungsstelle gleichzeitig wie den besagten Schutzraum zu sterilisieren, bevor die Handhabungseinheit an der Verbindungsstelle angesetzt ist, erlaubt eine wirksame Sterilisation des besagten verdeckten Teils in einem minimalen Zeitraum. Das stellt einen wesentlichen Vorteil gegenüber einer anderen möglichen Technik dar, nach der man gleichzeitig den Schutzraum und die Handhabungseinheit sterilisiert. Diese Einheit wird in der Tat im allgemeinen mindestens teilweise aus einem flexiblen Material wie Vinyl, realisiert, bei dem die Gefahr besteht, dass sich Falten bilden, die verdeckte Bereiche erzeugen, die nicht sterilisiert werden. Ausserdem würde das flexible Material den sterilisierenden Wirkstoff absorbieren und also die zur Sterilisation erforderliche Lüftungszeit verlängern.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die vorgenannte Einheit an der Verbindungsstelle angesetzt, wobei ihre Drehung mittels eines abnehmbaren, vorab am beweglichen Flansch montierten Betätigungsorgan ausgeführt wird.
  • Vorteilhafterweise wird die Dichtheit der Handhabungseinrichtung dadurch geprüft, dass nach dem Ansetzen der besagten Einheit und dem Öffnen der Doppeltür an dem festen Flansch ein Messgerät angeschlossen wird. Man kann diese Prüfung auch dadurch durchführen, indem die vorgenannte Einheit von der Verbindungsstelle gelöst und an einem separaten Messgerät angeschlossen wird.
  • Auch noch vorteilhafterweise wird die Doppeltür geöffnet und mittels eines innen in der Handhabungseinrichtung an der Einrichtungstür angebrachten Griffs in dem Schutzraum platziert.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die Handhabungseinrichtung ein Handschuh.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Im folgenden wird, als Beispiel dienend und auf gar keinen Fall begrenzend, eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beschrieben, indem sich auf die im Anhang bezogenen Zeichnungen bezogen wird, bei denen:
  • die 1 eine Seitenansicht im Schnitt ist, die schematisch das Ansetzen eines dichten Werkzeugs an einer Verbindungsstelle eines Schutzraums darstellt;
  • die 2 eine Ansicht ist, die mit der der 1 vergleichbar ist, und die schematisch das teilweise Öffnen der Schutzraumtür mit Hilfe des dichten Werkzeugs darstellt, wodurch es ermöglicht wird, dass ein verdeckter Teil der Verbindungsstelle zur gleichen Zeit wie der Schutzraum sterilisiert wird;
  • die 3 eine Ansicht ist, die mit denen der 1 und 2 vergleichbar ist, und die schematisch das Ansetzen einer Einheit darstellt, die eine Handhabungseinrichtung an der Verbindungsstelle des Schutzraums umfasst; und
  • die 4 eine Ansicht ist, die mit denen der 1 bis 3 vergleichbar ist, und die schematisch das Öffnen der Doppeltür darstellt.
  • Ausführliche Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
  • Auf den Figuren kennzeichnet die Referenz 10 die Wand eines Schutzraums von dem nur ein kleiner Teil zu sehen ist. Diese Wand grenzt ein Volumen 12 ab, das dazu bestimmt ist, ein steriles Milieu aufzunehmen und dessen Abgrenzung gegenüber der Aussenatmosphäre zu jeder Zeit aufrecht erhalten bleiben muss. Die Wand 10 des Schutzraums kann aus jedem beliebigen Material, das in der Lage ist, die Abgrenzung beizubehalten, realisiert werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
  • Die Wand 10 des Schutzraums weist eine oder mehrere Verbindungsstellen 13 auf, die es ermöglichen, an dem besagten Schutzraum verschiedene Handhabungseinrichtungen anzubringen und sie auszutauschen, sobald es erforderlich ist, ohne die Abgrenzung zu unterbrechen. Jede Verbindungsstelle 13 umfasst einen kreisförmigen festen Flansch 14, der dicht an der Wand 10 des Schutzraums angebracht ist, um innen eine kreisförmige Öffnung 16 abzugrenzen.
  • Das Anbringen des festen Flanschs 14 an der Wand 10 wird so realisiert, dass dazwischen eine ringförmige Dichtung 18 komprimiert wird.
  • Eine Schutzraumtür 20 verschliesst normalerweise dicht die vom festen Flansch 14 begrenzte Öffnung 16. Genau gesagt sind dichte Bajonett-Anschlussmittel 22 vorgesehen, um den dichten Anschluss der Schutzraumtür 20 am festen Flansch 14 zu ermöglichen. Die dichten Bajonett-Anschlussmittel 22 weisen eine gut bekannte Struktur auf, die hier nicht weiter in allen Einzelheiten beschrieben wird. Sie bestehen aus Zungen und komplementären Kerben die jeweils im festen Flansch 14 und auf dem Umfang der Schutzraumtür 20 gebildet sind. Die dichten Anschlussmittel 22 können von einem angekoppelten in einen entkoppelten Zustand und umgekehrt unter der Einwirkung einer Drehung der Schutzraumtür 20 um ihre Achse übergehen. Als Beispiel, kann sich der Drehwinkel der Schutzraumtür 20, der es ermöglicht, von einem angekoppelten in einen entkoppelten Zustand überzugehen, auf ungefähr 30° belaufen.
  • Eine ringförmige Dichtung 24 mit einem im wesentlichen dreieckigen Qierschnitt wird auf dem Umfang der Schutzraumtür 20 an deren nach aussen gerichteten Teil angebracht. Wenn die Tür 20 am Flansch 14 angekoppelt ist, ist diese ringförmige Dichtung 24 in dichtem Kontakt mit der Innenoberfläche des die Öffnung 16 abgrenzenden Flansches 14.
  • Es sei bemerkt, dass das Zusammenwirken der Schutzraumtür 20 mit dem festen Flansch 14 so gestaltet ist, dass das Öffnen der Schutzraumtür 20 aus der Öffnung 16 nur zur Innenseite des Schutzraums ausgeführt werden kann.
  • Wie es schematisch auf den 1 und 2 schematisch dargestellt ist, wird die Sterilisation eines verdeckten Teils der Verbindungsstelle 13 zur gleichen Zeit wie die des im Innern des Schutzraums abgegrenzten Volumens 12, nach dem Ansetzen eines dichten Werkzeuges 26 an der besagten Verbindungsstelle, ausgeführt. Genauer gesagt, umfasst der verdeckte Teil der Verbindungsstelle 13 von der man die Sterilisation ausführt, den Teil der ringförmigen Dichtung 24, der normalerweise in dichtem Kontakt mit der Innenoberfläche des die Öffnung 16 abgrenzenden Flansches 14 ebenso wie die besagte Innenoberfläche ist.
  • Wie es die 1 und 2 darstellen, umfasst das dichte Werkzeug 26 eine glockenförmige Aussenhülle 28, deren offenes Ende auf der Aussenfläche des festen Flansches 14 über dichte Anschlussmittel 30 angesetzt werden kann. Diese Anschlussmittel werden durch Zungen und komplementäre Kerben realisiert, die jeweils auf dem offenen Ende der Aussenhülle 28 und auf der Aussenfläche des Flansches 14 gebildet sind. Das Eingreifen der Zungen und Kerben wird durch eine Drehung der Aussenhülle 28 sichergestellt, die z.B. dank der Montage von demontierbaren Bedien-Hebeln 32 auf der besagten Hülle gesteuert werden kann.
  • Eine ringförmige Dichtung 34, mit einem im wesentlichen dreieckigen Querschnitt, ist auf der Aussenseite des offenen Endes der Aussenhülle 28 angebracht. Wenn das dichte Werkzeug 26 an den Flansch 14 angekoppelt ist, ist diese ringförmige Dichtung 34 in dichtem Kontakt mit der Aussenoberfläche des die Öffung 16 abgrenzenden Flansches 14.
  • Das dichte Werkzeug 26 umfasst ausserdem einen, von der Aussenhülle 28 gelagerten, beweglichen Teil 36, mit dem Ziel, sich drehen und axial in derem Innern bewegen zu können. Genauer gesagt umfasst der bewegliche Teil 36 eine glockenförmige Innenhülle 38, deren offenes Ende auf der Aussenfläche der Schutzraumtür 20 über dichte Anschlussmittel 40 angesetzt werden kann. Diese Anschlussmittel werden durch Zungen und komplementäre Kerben realisiert, die jeweils auf dem offenen Ende der Innenhülle 38 und auf der Aussenfläche der Tür 20 gebildet sind. Das Eingreifen der Zungen und Kerben wird durch eine Drehung des beweglichen Teils 36 sichergestellt.
  • Die Drehung des beweglichen Teils 36 wird mit Hilfe eines, auf einem zylindrischen Abschnitt 42 des besagten am Ende dieses Abschnitts 42 ausserhalb der Aussenhülle 28 gelegenen beweglichen Teils, befestigten Griffes 40 ausgeführt. Das andere Ende des zylindrischen Abschnitts 42 ist einstückig mit der Innenhülle 38 ausgeformt. Der zylindrische Abschnitt 42 durchquert so in Richtung seiner Achse einen zentralen röhrenförmigen, mit dem Boden der Aussenhülle 24 einstückigen Teil, dass sich der mobile Teil 36 rotations- und translationsmässig in Bezug auf die Aussenhülle bewegen kann. Zwischen dem mobilen Teil 36 und der Aussenhülle 28 sind Dichtungsmittel (nicht dargestellt) eingefügt, um die Abgrenzung des Innern der besagten Hülle 28 zu gewährleisten, wenn diese an der Verbindungsstelle angesetzt wird.
  • Zwischen der Aussenhülle 28 und dem mobilen Teil 36 sind Führungsmittel eingefügt, um die vorgenannten Bewegungen auf Translationsbewegungen zu begrenzen, auf die Drehbewegungen folgen.
  • In der dargestellten Ausführungsform, umfassen diese Führungsmittel mindestens eine auf der Stange 42 eingearbeitete Führungsrille 46 und eine radial den zentralen röhrenförmigen Teil 44 der Aussenhülle 28 durchquerende Spindel 48. Das Ende der Spindel 48 dringt in die Rille 46 ein, um dem beweglichen Teil 36 eine relative vorbestimmte Bewegung in Bezug auf die Aussenhülle 28 aufzuerlegen. Ein mit der Spindel 48 einstückiger Knopf erlaubt es der Bedienungsperson, die Spindel 48 von der Rille zu lösen, wenn es sich als erforderlich erweist.
  • Wie schematisch auf der 1 dargestellt wird, wird zuerst das dichte Werkzeug 26 angesetzt, indem die dichten vorgesehenen Verbindungsmittel 30, 40 einerseits zwischen der Aussenhülle 28 und dem Flansch 14 der Verbindungsstelle 13 und andererseits zwischen der Innenhülle 38 und der Tür 20 zum Eingriffgebracht werden. Dieses Ansetzen wird ausgeführt, indem die Aussenhülle 28 z.B. um 30° mit Hilfe von Bedien-Hebeln zum Drehen gebracht wird.
  • Anschliessend wird ein teilweises Öffnen der Schutzraumtür 20 mit Hilfe des Griffes 40 ausgeführt, wie es auf der 2 dargestellt wird. Zu diesem Zweck bedient die Bedienungsperson zuerst den in Drehung befindlichen Griff 41, so dass die zwischen der Schutzraumtür 20 und dem festen Flansch 14 vorgesehenen dichten Verbindungsmittel 22 entkoppelt werden. Diese Drehung des Griffs 41 wird durch das Zusammenwirken der Spindel 48 mit der Rille ermöglicht.
  • Die Bedienungsperson führt anschliessend eine Translation des beweglichen Teils 36 zum Innern des Schutzraums aus, indem er auf den Griff 40 drückt. Anschliessend wird ein teilweises Öffnen der Schutzraumtür 20 durchgeführt, was bewirkt, dass die Dichtung 24 von der Innenoberfläche des die Schutzraumöffnung 16 abgrenzenden Flansches 14 gelöst wird, wie es auf der 2 dargestellt wird.
  • Die Bedienungsperson führt also die Sterilisation des Schutzraums aus, indem zu diesem Zweck vorgesehene klassische Sterilisationsmittel (nicht dargestellt) realisiert werden. Sterilisationsmittel können insbesondere chemischen Dampf benutzen.
  • Erfindungsgemäss wird die Sterilisation des Innenvolumens 12 des Schutzraums von einer Sterilisation des verdeckten Teils der Verbindungsstelle 13, d.h. von Flächen, die normalerweise im Kontakt mit der Dichtung 24 und dem Flansch sind, begleitet. Wenn die Sterilisation beendet ist, wird der Griff 41 in umgekehrter Richtung bedient, um die Tür des Schutzraums 20 wieder zu schliessen und das dichte Werkzeug zu entkoppeln. Man befindet sich also in einer Konfiguration, die mit der der 1 analog ist.
  • Parallel dazu wird die Handhabungseinrichtung 52, die an der Verbindungsstelle 13 angebracht werden soll, vorbereitet, um eine Einheit 50 (3) zu bilden, die bereit ist, an der besagten Verbindungsstelle angebracht zu werden.
  • Zu diesem Zweck umfasst die Einheit 50 einen beweglichen Flansch 54, der eine normalerweise durch eine Einrichtungstür 58 dicht verschlossene Einrichtungsöffnung 58 abgrenzt, und die flexible und dichte Handhabungseinrichtung 52, die in diesem Fall aus einem Handschuh besteht. Wenn die Tür 58 im Flansch 54 platziert ist, begrenzt diese Einheit 50 innen einen sterilen Raum 60 zwischen der Tür 58, dem Flansch 54 und dem Handhabungselement 52. Die Sterilisation des Raums 60 kann durch jedes geeignete Mittel realisiert werden, indem z.B. die Einheit 50 in einen dichten Beutel platziert wird und indem eine Sterilisationstechnik durch Gammabestrahlung benutzt wird.
  • Genau gesagt ist die Einrichtungstür 58 vorgesehen, um die im beweglichen Flansch 54 gebildete Einrichtungsöffnung 56 dicht zu verschliessen. Zu diesem Zweck sind zwischen der Tür 58 und dem Flansch 54 dichte Bajonett-Kopplungsmittel vorgesehen. Wie die anderen dichten Kopplungsmittel 22, 30 und 40, werden diese dichten Kopplungsmittel 62 auf den Spezialisten gut bekannte Weise realisiert, so dass davon keine ausführliche Beschreibung gemacht wird. Die dichten Kopplungsmittel 62 umfassen komplementäre Mechanismen, die jeweils innen am beweglichen Flansch 54 und aussen an der Einrichtungstür 58 gebildet sind ebenso wie eine ringförmige Dichtung 64 mit einem im wesentlichen dreieckigen Querschnitt, die im beweglichen Flansch 54 auf der Seite dieses Flanschs angebracht ist, die dazu vorgesehen ist, mit der Aussenseite des festen Flanschs 14 in Kontakt zu treten.
  • Die dichten Bajonett-Kopplungsmittel 62 werden z.B. durch eine Drehung der Einrichtungstür 58 um ihre Achse von 30° betätigt. Diese Drehung erlaubt es z.B., dass die Kopplungsmittel 62 von einem auf der 3 dargestellten gekoppelten Zustand in einen auf der 4 dargestellten entkoppelten Zustand übergehen. Wenn die Einrichtungstür 58 an dem beweglichen Flansch 54 angekoppelt ist, ist die Aussenoberfläche der Tür in dichtem Kontakt mit der Dichtung 64.
  • Wie es insbesondere die 4 darstellt, wirkt der bewegliche Flansch 54 so mit der Einrichtungstür 58 zusammen, dass die besagte Einrichtungstür nur nach aussen in Bezug auf den zwischen dem Flansch 54, der Tür 58 und der Handhabungseinrichtung 52 abgegrenzten sterilen Raum 60 geöffnet werden kann.
  • Wie es die 3 und 4 darstellen, ist die Einrichtungstür 58 auf seiner Seite, die dem sterilen Raum 60 und der Handhabungseinrichtung 52 zugewandt ist mit Bedienmitteln 66 ausgerüstet, wenn die zweiten dichten Kopplungsmittel 62 gekoppelt sind. In der dargestellten Ausführungsform bestehen diese Bedienmittel aus einem Griff. Wie es aus dem folgenden verständlicher wird, erlaubt es dieser Griff 66, die Einrichtungstür 58 so zu bedienen, dass insbesondere die dichten Kopplungsmittel 22 und 62 betätigt werden, wenn beabsichtigt wird, eine Handhabungseinrichtung 52 zu installieren, zu entfernen oder auszutauschen.
  • Es sei bemerkt, dass die Benutzung eine Griffs 66 als Bedienungsmittel besonders für den Fall angebracht ist, bei dem die dichten Kopplungsmittel 22 und 62 vom Typ Bajonett sind. Wenn diese dichten Kopplungsmittel einen anderen Typ aufweisen, kann der Griff 66 durch Bedienungsmittel anderer Natur ersetzt werden, die konzipiert worden sind, um die verschiedenen Kopplungsmittel zu betätigen.
  • In den auf den 3 und 4 dargestellten Ausführungsformen wird die Handhabungseinrichtung 52 mit Hilfe eines am offenen Ende dieser Handhabungseinrichtung gebildeten ringförmingen Wulstes 68 angebracht. Der Wulst 68 wird von einer auf dem Umfang des Einrichtungsflansches 54 gebildeten Kehle aufgenommen. Diese Montage wird nur als Beispiel angegeben, es kann jeder andere Typ von Montage, der den dichten Anschluss der Handhabungseinrichtung 66 am Flansch 54 sicherstellt, benutzt werden.
  • Die Einheit 50 umfasst ausserdem dichte Kopplungsmittel 70, durch die der Einrichtungsflansch 54 an dem Schutzraumflansch 22 angekoppelt werden kann und dichte Kopplungsmittel 72 durch die die Einrichtungstür 54 an der Schutzraumstür 20 angekoppelt werden kann.
  • Die dichten Kopplungsmittel 70 und 72 sind vom Typ Bajonett und umfassen auf der Seite des festen Flansches 14, die der Aussenseite des Schutzraums zugewandt ist, und auf der Aussenseite der Einrichtungstür 20, gemeinsame Teile mit den, vorher unter Bezugnahme auf die 1 und 2 brschriebenen Kopplungsmitteln 30 und 40. Diese auf dem Einrichtungsflansch 14 und auf der Einrichtungstür 20 vorgesehenen Mechanismen sind dafür vorgesehen, mit komplementären, auf dem Aussenumfang des beweglichen Flanschs 54 und auf der Aussenseite der Tür 58 gebildeten Mechanismen derart zusammenzuwirken, dass eine Drehung um einen gegebenen Winkel, z.B. von ungefähr 30°, der Einheit 50 es erlaubt, dass die dichten Kopplungsmittel 70 und 72 von einem auf der 3 dargestellten entkoppelten Zustand in einen auf der 4 dargestellen gekoppelten Zustand übergeht und umgekehrt.
  • Die Drehung der Einheit 50 wird von den auf dem auf dem beweglichen Flansch 54 angebrachten Bedienungshebeln 32 durchgeführt. Die Bedienungshebel 32 können dieselben sein wie die, die benutzt werden, um die Drehung des dichten Werkzeugs 26 durchzuführen. Zu diesem Zweck sind die Bedienungshebel vorteilhafterweise demontierbar.
  • Die dichten Kopplungsmittel 70 und 72 werden von Spezialisten auf gut bekannte Art durchgeführt, so dass davon keine ausführliche Beschreibung gemacht wird.
  • Im gekoppelten Zustand der dichten Kopplungsmittel 70 und 72 wird die Dichtheit zwischen den Flanschen 14 und 54 dank der Beaufschlagung der vom beweglichen Flansch 54 getragenen Dichtung 64 gegen die Seite des der Aussenseite des Schutzraums zugewandten und durch die Beaufschlagung der an der Einrichtungtür 20 angebrachten Dichtung 16 gegen die der in Bezug auf den sterilen Raum 60 zugewandten Einrichtungstür sichergestellt.
  • Auf der 3 ist die Einheit 50 in dem Zustand den sie einnimmt, wenn keine Handhabung im Innern des sterilen Volumens 12 vorgesehen ist, dargestellt. Bei diesen Bedingungen, sind die dichten Kopplungsmittel 22 gekoppelt, das heisst, dass die im festen Flansch 14 gebildete Öffnung 16 dicht durch die Schutzraumtür verschlossen ist.
  • Wenn eine Handhabung im Innern des dichten Schutzraums ausgeführt werden muss, wird die Einheit 50 am festen Flansch 14 und auf der Schutzraumtür 20 angesetzt, wie es die Pfeile auf der 3 schematisch zeigen. Bei diesem Ansetzen greifen die komplementären Mechanismen der dichten Kopplungsmittel 70 und 72 ineinander ein.
  • Durch eine vom Äussern des Schutzraums, mit Hilfe der Bedienungshebel 32 durchgeführte Drehung der Einheit 50, bringt die Bedienungsperson also die dichten Kopplungsmittel 70 und 72 in ihren gekoppelten Zustand. Der bewegliche Flansch 54 wird also auf dichte Weise auf dem festen Flansch 14 verriegelt. Vergleichsweise, wird die Einrichtungstür 58 auf der Einrichtungstür 20 verriegelt, um eine Doppeltür zu bilden.
  • Anschliessend bedient die Bedienungsperson durch die Handhabungseinrichtung 52, d.h. indem der Handschuh, der diese Einrichtung in der auf der 4 dargestellten Ausführungsform wiedergibt, übergestreift wird, den Griff 66, um die Doppeltür in der der Entkopplung der dichten Kopplungsmittel 22 und 62 zu drehen.
  • Genauer gesagt wird bei der mit Hilfe des Griffs 66 ausgeführten Drehung der Doppeltür gleichzeitig die Entkopplung der Einrichtungtür 58 in Bezug auf den festen Flansch 54 und die Entkopplung Schutzraumtür 20 in Bezug auf den festen Flansch 14 realisiert. Diese Drehung kann z.B. einer Drehung der Türen 58 und 20 um 30° entsprechen.
  • Folglich kann die Bedienungsperson die so im Innern des Schutzraums gebildete Tür immer unter Zuhilfenahme des Griffes 66 und durch die Handhabungseinrichtung 52 platzieren, wie es die 4 darstellt. Die Handhabungseinrichtung befindet sich also in ihrem operationellen Zustand ohne dass irgendein Eingriff vom Innern des Isolators vorgenommen werden musste und ohne dass die Abgrenzung des letzteren zu keinem Zeitpunkt unterbrochen war.
  • Von diesem Standpunkt her gesehen, ist es wichtig darauf zu achten, da der anfänglich in der Einheit 50 zwischen der Tür 58, dem Flansch 54 und der Handhabungseinrichtung 52 eingeschlossene Raum steril war, dass der sterile Charakter des von der Wand 10 des Isolators begrenzten Volumens 12 nicht von diesem Vorgang beeinträchtig wird. Der sterile Charakter des Volumens 10 wird ebenfalls dank der Tatsache beibehalten, dass der verdeckte Teil der Verbindungsstelle 13 dank dem dichtem Werkzeug 26 zur gleichen Zeit wie dieses Volumen sterilisiert worden ist.
  • Wenn die Handhabungen im Innern der Handhabungseinrichtung beendet sind, erlauben es in Bezug auf die eben beschriebenen Vorgänge umgekehrte Vorgänge, den Schutzraum in seinen in der 3 beschriebenen Anfangszustand zurückzuversetzen. Die Abgrenzung des Volumens 12 wird also solange von der Schutzraumtür 20 beibehalten, wie eine Handhabungseinrichtung 52 nicht wieder eingesetzt worden ist.
  • Die Integrität der Handhabungseinrichtung 52 kann kontrolliert werden, wenn es gewünscht wird. Zu diesem Zweck verfügen die Bedienungspersonen üner eine Kontrolleinheit (nicht dargestellt) in der sie die zu kontrollierende Einrichtung platzieren. Genauer gesagt verbindet die Bedienungsperson diese Einheit mit dem festen Flansch 14 und kontrolliert das Verfahren „vor Ort" und zwar entweder mit einem Druckabfallverfahren oder durch ein Sauerstoffzufuhrverfahren.
  • Wenn eine Handhabungseinrichtung 52 während ihrer Benutzung beschädigt worden ist, wird diese Einrichtung mit der Einheit 50 demontiert, um zum Zustand der 3 zurückzukehren,
    als die Handhabungen beendet waren. Die Bedienungsperson installiert dann eine neue und nicht beschädigte Handhabungseinrichtung 52 indem eine andere, diese Einrichtung 52 umfassende Einheit 50 an den festen Flansch 14 und die Schutzraumtür 20 angesetzt wird, um den Schutzraum in seinen aktiven Zustand zurückzuversetzen, wie es zuvor unter aufeinanderfolgender Bezugnahme auf die 3 und 4 beschrieben worden ist.
  • Nach einem wesentlichen Kennzeichen der Erfindung ist es wichtig, darauf zu achten, dass alle diese Vorgänge in ihrer Gesamtheit von ausserhalb des Schutzraums ohne jegliche Unterbrechung der besagten Abgrenzung und ohne dass die im Schutzraum enthaltene sterile Atmosphäre beeinträchtigt wird, stattfinden.
  • Es versteht sich von selbst, dass das eben für den Fall beschriebene Verfahren, wo die Handhabungseinrichtung 52 aus einem Handschuh besteht, auch für den Fall benutzt werden kann, wo dieses Element aus einem halben Schutzanzug besteht.
  • Wie es übrigens schon beschrieben worden ist, können die verschiedenen dichten Kopplungsmittel durch andere Vorrichtungen als durch Bajonettvorrichtungen gebildet werden. In diesem Fall kann der Griff 66 durch jedes andere beliebige Bedienungsmittel wie einen Hebel, ein Steuer, usw. ersetzt werden.
  • Schliesslich sei bemerkt, dass die Verbindungsstelle 13 vorteilhafterweise Sicherheitsvorrichtungen umfasst (nicht dargestellt) die es erlauben, die Ausführung von Massnahmen zu vermeiden, bei denen die Gefahr besteht, zu einer Unterbrechung der Schutzraumabgrenzung oder der Einheit 50 zu führen. Diese Sicherheitsvorrichtungen, die den Spezialisten als doppeltürige Transfervorrichtungen bekannt sind, erlauben es insbesondere, jede Öffnung von einer oder der anderen Tür 20 und 58 zu verhindern, solange die dichten Kopplungsmittel 70 nicht zusammengekoppelt sind, und jede Entkopplung dieser dichten Kopplungsmittel 70 zu vermeiden, solange die Türen 20 und 58 nicht mit ihren entsprechenden Flanschen 14 und 54 zusammengekoppelt sind.

Claims (6)

  1. Verfahren zum Anbringen einer Handhabungseinrichtung (52) an einer Verbindungsstelle (13) eines Schutzraums, mit einem festen Flansch (14), welcher eine Raumöffnung (16) umgrenzt, die durch eine Raumtür (20) geschlossen ist, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfasst: – Vorbereiten einer die Handhabungseinrichtung (52) umfassenden Einheit (50), die an einem beweglichen Flansch (54) angebracht ist, welcher eine Öffnung (56) der Einrichtung umgrenzt, die durch eine Tür (58) der Einrichtung geschlossen ist; – Ansetzen der Einheit (50) an der Verbindungsstelle (13), so dass der bewegliche Flansch (54) mit dem festen Flansch (14) und die Einrichtungstür (58) mit der Raumtür (20) verbunden ist; – Öffnen der Doppeltür, welche aus der Einrichtungstür (58) und der Raumtür (20) gebildet ist, die miteinander verbunden sind; dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Vorbereiten der Einheit und ihrem Ansetzen die folgenden Schritte ausgeführt werden, da der Schutzraum eine sterile Umgebung enthalten muss: – Sterilisation des Innenraums der Einheit (50); – Sterilisation des Schutzraums und eines verdeckten Teils der Verbindungsstelle (13), nach dem Ansetzen eines dichten Werkzeugs (26) an dem festen Flansch (14) und dem teilweisen Öffnen der Raumtür (20); – Schließen der Raumtür (20); – Lösen des dichten Werkzeugs (26).
  2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die Einheit (50) an der Verbindungsstelle (13) angesetzt wird, wobei ihre Drehung mittels eines abnehmbaren, vorab am beweglichen Flansch (54) montierten Betätigungsorgans (32) ausgeführt wird.
  3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Dichtheit der Handhabungseinrichtung (52) dadurch geprüft wird, dass nach dem Ansetzen der Einheit (50) und dem Öffnen der Doppeltür an dem festen Flansch (14) ein Messgerät angeschlossen wird.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, bei dem die Dichtheit der Handhabungseinrichtung (52) dadurch geprüft wird, dass die Einheit (50) von der Verbindungsstelle (13) gelöst und an einem separaten Messgerät angeschlossen wird.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Doppeltür geöffnet wird und mittels eines innen in der Handhabungseinrichtung (52) an der Einrichtungstür (58) angebrachten Griffs (66) in dem Schutzraum platziert wird.
  6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Handhabungseinrichtung (52) ein Handschuh ist.
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