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Technisches
Gebiet
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Die
Erfindung betrifft ein Verfahren zum Anbringen einer Handhabungseinrichtung
wie einen Handschuh an einer Wand eines Schutzraums, der ein steriles
Milieu oder ein Milieu das gleichzeitig steril und toxisch ist,
enthält.
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Das
erfindungsgemässe
Verfahren kann auf allen Gebieten benutzt werden, bei denen periodisch Handhabungen
im Innern eines sterilen Volumens vorgenommen werden müssen. Aus
diesen Gebieten seien beispielshaft die pharmazeutischen, medizinischen,
chemischen, elektronischen, usw. Gebiete genannt.
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Stand der
Technik
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Seit
zahlreichen Jahren werden Schutzräume benutzt, um ein geschlossenes
Volumen gegenüber
der äusseren
Athmosphäre
abzugrenzen.
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Wenn
das durch den Schutzraum abgegrenzte Volumen eine gefährliche
Athmosphäre,
wie es der Fall in der Atomindustrie ist, enthält, haben die Wände des
Schutzraums die Aufgabe, zu verhindern, dass diese gefährliche
Athmosphäre
aus dem abgeschlossenen Volumen entweicht.
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Dahingegen,
haben die Wände
des Schutzraums als Aufgabe, wenn das abgegrenzte Volumen eine sterile
Athmosphäre
enthält,
zu verhindern, dass die sterile Athmosphäre von der Aussenatmosphäre verschmutzt
wird.
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Um
im Innern des durch einen Schutzraum begrenzten geschlossenen Volumens
eingreifen zu können,
ist es erforderlich, mindestens zeitweise über eine bzw. mehrere Handhabungseinrichtungen wie
Handschuhe, einem Halben Schutzanzug usw. zu verfügen. Dazu
weisen die Wände
des Schutzraums im allgemeinen mindestens eine durch einen Flansch
abgegrenzte Öffung
auf, die mit der Wand einstückig
ist und an dem die Handhabungseinrichtung angebracht ist.
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Eine
Handhabungseinrichtung wie ein Handschuh oder ein halber Schutzanzug
ist aus einem flexiblen Material wie Latex, PVC, Neopren, usw. realisiert.
Sie stellt also einmal eine Quelle für potentielle Lecks und ein
Teil dar, das sich abnutzt. Das hat die Fachleute, die diese Handhabungseinrichtungen
entwickelt haben, dazu geführt,
den Austausch der Handhabungseinrichtungen ohne Schutzverlust vorzusehen.
Um die eventuelle Anwesenheit von nicht zu entdeckenden Kleinlecks
in den Handhabungseinrichtungen zu berücksichtigen, wird die Öffung des Flansches
der diese Einrichtung trägt,
oft mit Hilfe einer Tür
verschlossen, wenn die Einrichtung nicht benutzt wird.
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Wenn
die Atmosphäre,
die in dem vom Schutzraum abgegrenzten Volumen enthalten ist, eine
gefährliche
Atmosphäre
ist, wird der Austausch einer Handhabungseinrichtung wie ein Handschuh gewöhnlich von
ausserhalb des Raums mit Hilfe eines geeigneten Werkzeugs vorgenommen.
Wenn dieser Austausch dazu führt,
dass eine kleine anfangs ausserhalb des Schutzraums befindliche
Luftmenge in den besagten Schutzraum einführt, bleibt das ohne Folgen.
Die Aussenatmosphäre
bleibt also vor der im Schutzraum enthaltenen Athmosphäre geschützt.
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Es
ist hingegen leicht verständlich,
dass diese Technik nicht auf den Fall zu übertragen ist, bei dem der
Schutzraum ein steriles Volumen einschliesst. Es würde in der
Tat dazu führen,
dass verschmutzte Luft in dieses sterile Volumen eingeleitet wird.
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Aus
diesem Grund wird der Austausch der einen sterilen Schutzraum ausrüstenden
Handhabungseinrichtung vom Innern des Schutzraums vorgenommen, indem
andere am Schutzraum vorhandene Handhabungseinrichtungen benutzt
werden und indem auf eine doppeltürige Transfervorrichtung zurückgegriffen
wird, die es erlaubt, dass das Innere des Schutzraums mit einem äusseren
Transportbehälter
in Verbindung tritt.
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Nach
diesen verbreiteten Techniken wird am Schutzraum ein Behälter, bei
dem das Innere vorher sterilisiert worden war und der mindestens
eine Austausch-Handhabungseinrichtung enthält, angesetzt. Anschliessend
wird dieser Behälter
mit dem Innern des Schutzraums in Verbindung gesetzt indem die Doppeltür vom Innern
des Schutzraums her geöffnet wird
und dann wird die Austausch-Handhabungseinrichtung in den Schutzraum
eingeführt,
indem die im Schutzraum vorhandenen Handhabungseinrichtungen benutzt
werden. Der Austausch einer dieser Handhabungseinrichtungen wird
also mit Hilfe der verbleibenden Handhabungseinrichtungen vom Innern
des Schutzraums vorgenommen.
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Diese
Beschreibung vom Stand der Technik zeigt, dass die vorhandenen Techniken
es nicht ermöglichen,
einen Austausch einer Handhabungseinrichtung eines ein steriles
Volumen enthaltenden Schutzraums mit Hilfe einer direkten Einwirkung
von ausserhalb des Schutzraums her vorzunehmen. Für den Fall,
dass der Schutzraum ein steriles Volumen einschliesst, erfordert
das die Anwesenheit mehrerer Handhabungseinrichtungen und mindestens
einer Zugangsöffnung,
wodurch ein Ansetzen eines Behälters
ermöglicht
wird. Das macht übrigens
den Austausch aller Handhabungseinrichtungen durch Türen oder
Deckel unmöglich,
wenn diese Einrichtungen nicht benutzt werden.
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Ausserdem
dauern die vom Innern des Schutzraums mit Hilfe von den Schutzraum
ausrüstende
Handhabungseinrichtungen ausgeführten
Eingriffe länger
und sind schwieriger als die, die von aussen her ausgeführt werden,
wie es der Fall ist, wenn das sterile Milieu ebenfalls toxisch ist.
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Durch
das Dokument GB-A-2 102 719 ist eine Vorrichtung bekannt, die es
erlaubt, einen Behälter
oder einen Handhabungshandschuh an einer zu diesem Zweck vorgesehenen
Verbindungsstelle an einem Schutzraum wie einen Handschuhkasten anzubringen.
Die Verbindungsstelle des Schutzraums umfasst einen festen Flansch
der eine normalerweise durch eine Schutzraumtür geschlossene Öffnung begrenzt.
Der Behälter
und der Handhabungshandschuh umfassen einen beweglichen Flansch
der ebenfalls eine normalerweise durch eine Tür des Behälters oder des Handschuhs verschlossen
ist.
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Nach
diesem Dokument GB-A-2 102 719 werden die beiden Türen, wenn
der bewegliche Flansch am ortsfesten Flansch angesetzt wird, automatisch
miteinander verbunden, so dass sie eine Doppeltür bilden. Die Tür des Handschuhs
ist auf der dem Innern des Handschuhs zugewandten Seite mit einem
Griff ausgerüstet,
so dass eine Bedienungsperson die Doppeltür mit Hilfe des Handschuhs
in Drehung versetzen kann, um sie von den Flanschen zu trennen und
ins Innere des Schutzraums zu platzieren.
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Die
in diesem Dokument beschriebene Vorrichtung ist entwickelt worden,
um mit einem, radioaktive oder gefährliche Stoffe enthaltenden
Schutzraum, wie ein Handschuhkasten, benutzt zu werden. Das durch
die eventuelle Anwesenheit eines sterilen Milieus im Innern des
Schutzraums gestellte Problem wird dort nicht behandelt und es wird
keine Lösung dieses
Problem betreffend vorgeschlagen.
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Es
ist ebenfalls im Dokument EP-A-0 748 967 ein Deckel vorgeschlagen
worden, der dazu bestimmt ist, an der Tür eines Behälters platziert zu werden,
der konzipiert worden ist, um einen sterilisierenden Dampf im Innern
eines Handschuhkastens zirkulieren zu lassen, um deren Sterilisation
sicherzustellen. Zu diesem Zweck wird der Behälter am Handschukasten über eine
doppeltürige
Anschlussvorrichtung angesetzt. Der Deckel wird vor seinem Anschluss
an den Handschukasten auf der Tür
des Behälters
platziert. Er ermöglicht
das Öffnen
der besagten Tür,
um deren Kontour dank der Ausführung
der dem Behälter
zugeordneten Sterilisationsmittel zu sterilisieren.
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Beschreibung
der Erfindung
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Die
Erfindung hat zur Aufgabe, mindestens teilweise die entsprechend
dem Stand der Technik gestellten Probleme durch das Anbringen einer Handhabungseinrichtung
an einem Schutzraum, der ein steriles Milieu aufzunehmen hat, zu
lösen.
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Genau
gesagt hat die Erfindung zur Aufgabe, die Montage einer Handhabungseinrichtung
an einem Schutzraum, der ein steriles Milieu aufzunehmen hat, in
einem minimalen Zeitraum zu ermöglichen,
wobei eine wirksame Sterilisation des verdeckten Teils der Verbindungsstelle
des Schutzraums sichergestellt wird.
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Erfindungsgemäss wird
dieses Ergebnis mit Hilfe eines Verfahrens zum Anbringen einer Handhabungseinrichtung
an einer Verbindungsstelle eines Schutzraums, mit einem Flansch,
welcher eine Raumöffung
umgrenzt, die durch eine Raumtür
geschlossen ist, erreicht, wobei das Verfahren die folgenden Schritte
umfasst:
- – Vorbereiten
einer die Handhabungseinrichtung umfassenden Einheit, die an einem
beweglichen Flansch angebracht ist, welcher eine Öffnung der Einrichtung
umgrenzt, die durch eine Tür
der Einrichtung geschlossen ist;
- – Ansetzen
der Einheit an der Verbindungsstelle, so dass der bewegliche Flansch
mit dem festen Flansch und die Einrichtungstür mit der Raumtür verbunden
ist;
- – Öffnen der
Doppeltür,
welche aus der Einrichtungstür
und der Raumtür
gebildet ist, die miteinander verbunden sind; dadurch gekennzeichnet, dass
nach dem Schritt des Vorbereitens der Einheit die folgenden Schritte
ausgeführt
werden, da der Schutzraum eine sterile Umgebung enthalten muss:
- – Sterilisation
der Einheit;
- – Sterilisation
des Schutzraums und eines verdeckten Teils der Verbindungsstelle,
nach dem Ansetzen eines dichten Werkzeugs an dem festen Flansch
und dem teilweisen Öffnen
der Raumtür.
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Die
Benutzung eines an dem Flansch des Schutzraums angesetzten dichten
Werkzeugs, um den verdeckten Teil der Verbindungsstelle gleichzeitig
wie den besagten Schutzraum zu sterilisieren, bevor die Handhabungseinheit
an der Verbindungsstelle angesetzt ist, erlaubt eine wirksame Sterilisation des
besagten verdeckten Teils in einem minimalen Zeitraum. Das stellt
einen wesentlichen Vorteil gegenüber
einer anderen möglichen
Technik dar, nach der man gleichzeitig den Schutzraum und die Handhabungseinheit
sterilisiert. Diese Einheit wird in der Tat im allgemeinen mindestens
teilweise aus einem flexiblen Material wie Vinyl, realisiert, bei
dem die Gefahr besteht, dass sich Falten bilden, die verdeckte Bereiche
erzeugen, die nicht sterilisiert werden. Ausserdem würde das
flexible Material den sterilisierenden Wirkstoff absorbieren und
also die zur Sterilisation erforderliche Lüftungszeit verlängern.
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Nach
einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung wird die vorgenannte Einheit an der Verbindungsstelle
angesetzt, wobei ihre Drehung mittels eines abnehmbaren, vorab am
beweglichen Flansch montierten Betätigungsorgan ausgeführt wird.
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Vorteilhafterweise
wird die Dichtheit der Handhabungseinrichtung dadurch geprüft, dass
nach dem Ansetzen der besagten Einheit und dem Öffnen der Doppeltür an dem
festen Flansch ein Messgerät angeschlossen
wird. Man kann diese Prüfung
auch dadurch durchführen,
indem die vorgenannte Einheit von der Verbindungsstelle gelöst und an
einem separaten Messgerät
angeschlossen wird.
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Auch
noch vorteilhafterweise wird die Doppeltür geöffnet und mittels eines innen
in der Handhabungseinrichtung an der Einrichtungstür angebrachten
Griffs in dem Schutzraum platziert.
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Bei
einer vorteilhaften Ausführungsform
der Erfindung ist die Handhabungseinrichtung ein Handschuh.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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Im
folgenden wird, als Beispiel dienend und auf gar keinen Fall begrenzend,
eine bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung beschrieben, indem sich auf die im Anhang bezogenen
Zeichnungen bezogen wird, bei denen:
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die 1 eine
Seitenansicht im Schnitt ist, die schematisch das Ansetzen eines
dichten Werkzeugs an einer Verbindungsstelle eines Schutzraums darstellt;
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die 2 eine
Ansicht ist, die mit der der 1 vergleichbar
ist, und die schematisch das teilweise Öffnen der Schutzraumtür mit Hilfe
des dichten Werkzeugs darstellt, wodurch es ermöglicht wird, dass ein verdeckter
Teil der Verbindungsstelle zur gleichen Zeit wie der Schutzraum
sterilisiert wird;
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die 3 eine
Ansicht ist, die mit denen der 1 und 2 vergleichbar
ist, und die schematisch das Ansetzen einer Einheit darstellt, die
eine Handhabungseinrichtung an der Verbindungsstelle des Schutzraums
umfasst; und
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die 4 eine
Ansicht ist, die mit denen der 1 bis 3 vergleichbar
ist, und die schematisch das Öffnen
der Doppeltür
darstellt.
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Ausführliche
Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
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Auf
den Figuren kennzeichnet die Referenz 10 die Wand eines
Schutzraums von dem nur ein kleiner Teil zu sehen ist. Diese Wand
grenzt ein Volumen 12 ab, das dazu bestimmt ist, ein steriles
Milieu aufzunehmen und dessen Abgrenzung gegenüber der Aussenatmosphäre zu jeder
Zeit aufrecht erhalten bleiben muss. Die Wand 10 des Schutzraums kann
aus jedem beliebigen Material, das in der Lage ist, die Abgrenzung
beizubehalten, realisiert werden, ohne den Rahmen der Erfindung
zu verlassen.
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Die
Wand 10 des Schutzraums weist eine oder mehrere Verbindungsstellen 13 auf,
die es ermöglichen,
an dem besagten Schutzraum verschiedene Handhabungseinrichtungen
anzubringen und sie auszutauschen, sobald es erforderlich ist, ohne die
Abgrenzung zu unterbrechen. Jede Verbindungsstelle 13 umfasst
einen kreisförmigen
festen Flansch 14, der dicht an der Wand 10 des
Schutzraums angebracht ist, um innen eine kreisförmige Öffnung 16 abzugrenzen.
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Das
Anbringen des festen Flanschs 14 an der Wand 10 wird
so realisiert, dass dazwischen eine ringförmige Dichtung 18 komprimiert
wird.
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Eine
Schutzraumtür 20 verschliesst
normalerweise dicht die vom festen Flansch 14 begrenzte Öffnung 16.
Genau gesagt sind dichte Bajonett-Anschlussmittel 22 vorgesehen,
um den dichten Anschluss der Schutzraumtür 20 am festen Flansch 14 zu
ermöglichen.
Die dichten Bajonett-Anschlussmittel 22 weisen eine gut
bekannte Struktur auf, die hier nicht weiter in allen Einzelheiten
beschrieben wird. Sie bestehen aus Zungen und komplementären Kerben
die jeweils im festen Flansch 14 und auf dem Umfang der
Schutzraumtür 20 gebildet
sind. Die dichten Anschlussmittel 22 können von einem angekoppelten
in einen entkoppelten Zustand und umgekehrt unter der Einwirkung
einer Drehung der Schutzraumtür 20 um
ihre Achse übergehen.
Als Beispiel, kann sich der Drehwinkel der Schutzraumtür 20,
der es ermöglicht,
von einem angekoppelten in einen entkoppelten Zustand überzugehen,
auf ungefähr
30° belaufen.
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Eine
ringförmige
Dichtung 24 mit einem im wesentlichen dreieckigen Qierschnitt
wird auf dem Umfang der Schutzraumtür 20 an deren nach
aussen gerichteten Teil angebracht. Wenn die Tür 20 am Flansch 14 angekoppelt
ist, ist diese ringförmige Dichtung 24 in
dichtem Kontakt mit der Innenoberfläche des die Öffnung 16 abgrenzenden
Flansches 14.
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Es
sei bemerkt, dass das Zusammenwirken der Schutzraumtür 20 mit
dem festen Flansch 14 so gestaltet ist, dass das Öffnen der
Schutzraumtür 20 aus
der Öffnung 16 nur
zur Innenseite des Schutzraums ausgeführt werden kann.
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Wie
es schematisch auf den 1 und 2 schematisch
dargestellt ist, wird die Sterilisation eines verdeckten Teils der
Verbindungsstelle 13 zur gleichen Zeit wie die des im Innern
des Schutzraums abgegrenzten Volumens 12, nach dem Ansetzen
eines dichten Werkzeuges 26 an der besagten Verbindungsstelle,
ausgeführt.
Genauer gesagt, umfasst der verdeckte Teil der Verbindungsstelle 13 von der
man die Sterilisation ausführt,
den Teil der ringförmigen
Dichtung 24, der normalerweise in dichtem Kontakt mit der
Innenoberfläche
des die Öffnung 16 abgrenzenden
Flansches 14 ebenso wie die besagte Innenoberfläche ist.
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Wie
es die 1 und 2 darstellen, umfasst das dichte
Werkzeug 26 eine glockenförmige Aussenhülle 28,
deren offenes Ende auf der Aussenfläche des festen Flansches 14 über dichte
Anschlussmittel 30 angesetzt werden kann. Diese Anschlussmittel
werden durch Zungen und komplementäre Kerben realisiert, die jeweils
auf dem offenen Ende der Aussenhülle 28 und
auf der Aussenfläche des
Flansches 14 gebildet sind. Das Eingreifen der Zungen und
Kerben wird durch eine Drehung der Aussenhülle 28 sichergestellt,
die z.B. dank der Montage von demontierbaren Bedien-Hebeln 32 auf
der besagten Hülle
gesteuert werden kann.
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Eine
ringförmige
Dichtung 34, mit einem im wesentlichen dreieckigen Querschnitt,
ist auf der Aussenseite des offenen Endes der Aussenhülle 28 angebracht.
Wenn das dichte Werkzeug 26 an den Flansch 14 angekoppelt
ist, ist diese ringförmige Dichtung 34 in
dichtem Kontakt mit der Aussenoberfläche des die Öffung 16 abgrenzenden
Flansches 14.
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Das
dichte Werkzeug 26 umfasst ausserdem einen, von der Aussenhülle 28 gelagerten,
beweglichen Teil 36, mit dem Ziel, sich drehen und axial
in derem Innern bewegen zu können.
Genauer gesagt umfasst der bewegliche Teil 36 eine glockenförmige Innenhülle 38,
deren offenes Ende auf der Aussenfläche der Schutzraumtür 20 über dichte
Anschlussmittel 40 angesetzt werden kann. Diese Anschlussmittel werden
durch Zungen und komplementäre
Kerben realisiert, die jeweils auf dem offenen Ende der Innenhülle 38 und
auf der Aussenfläche
der Tür 20 gebildet
sind. Das Eingreifen der Zungen und Kerben wird durch eine Drehung
des beweglichen Teils 36 sichergestellt.
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Die
Drehung des beweglichen Teils 36 wird mit Hilfe eines,
auf einem zylindrischen Abschnitt 42 des besagten am Ende
dieses Abschnitts 42 ausserhalb der Aussenhülle 28 gelegenen
beweglichen Teils, befestigten Griffes 40 ausgeführt. Das
andere Ende des zylindrischen Abschnitts 42 ist einstückig mit
der Innenhülle 38 ausgeformt.
Der zylindrische Abschnitt 42 durchquert so in Richtung
seiner Achse einen zentralen röhrenförmigen,
mit dem Boden der Aussenhülle 24 einstückigen Teil,
dass sich der mobile Teil 36 rotations- und translationsmässig in
Bezug auf die Aussenhülle
bewegen kann. Zwischen dem mobilen Teil 36 und der Aussenhülle 28 sind Dichtungsmittel
(nicht dargestellt) eingefügt,
um die Abgrenzung des Innern der besagten Hülle 28 zu gewährleisten,
wenn diese an der Verbindungsstelle angesetzt wird.
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Zwischen
der Aussenhülle 28 und
dem mobilen Teil 36 sind Führungsmittel eingefügt, um die
vorgenannten Bewegungen auf Translationsbewegungen zu begrenzen,
auf die Drehbewegungen folgen.
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In
der dargestellten Ausführungsform,
umfassen diese Führungsmittel
mindestens eine auf der Stange 42 eingearbeitete Führungsrille 46 und
eine radial den zentralen röhrenförmigen Teil 44 der
Aussenhülle 28 durchquerende
Spindel 48. Das Ende der Spindel 48 dringt in
die Rille 46 ein, um dem beweglichen Teil 36 eine
relative vorbestimmte Bewegung in Bezug auf die Aussenhülle 28 aufzuerlegen. Ein
mit der Spindel 48 einstückiger Knopf erlaubt es der
Bedienungsperson, die Spindel 48 von der Rille zu lösen, wenn
es sich als erforderlich erweist.
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Wie
schematisch auf der 1 dargestellt wird, wird zuerst
das dichte Werkzeug 26 angesetzt, indem die dichten vorgesehenen
Verbindungsmittel 30, 40 einerseits zwischen der
Aussenhülle 28 und dem
Flansch 14 der Verbindungsstelle 13 und andererseits
zwischen der Innenhülle 38 und
der Tür 20 zum
Eingriffgebracht werden. Dieses Ansetzen wird ausgeführt, indem
die Aussenhülle 28 z.B.
um 30° mit Hilfe
von Bedien-Hebeln zum Drehen gebracht wird.
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Anschliessend
wird ein teilweises Öffnen
der Schutzraumtür 20 mit
Hilfe des Griffes 40 ausgeführt, wie es auf der 2 dargestellt
wird. Zu diesem Zweck bedient die Bedienungsperson zuerst den in Drehung
befindlichen Griff 41, so dass die zwischen der Schutzraumtür 20 und
dem festen Flansch 14 vorgesehenen dichten Verbindungsmittel 22 entkoppelt
werden. Diese Drehung des Griffs 41 wird durch das Zusammenwirken
der Spindel 48 mit der Rille ermöglicht.
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Die
Bedienungsperson führt
anschliessend eine Translation des beweglichen Teils 36 zum
Innern des Schutzraums aus, indem er auf den Griff 40 drückt. Anschliessend
wird ein teilweises Öffnen
der Schutzraumtür 20 durchgeführt, was
bewirkt, dass die Dichtung 24 von der Innenoberfläche des
die Schutzraumöffnung 16 abgrenzenden
Flansches 14 gelöst
wird, wie es auf der 2 dargestellt wird.
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Die
Bedienungsperson führt
also die Sterilisation des Schutzraums aus, indem zu diesem Zweck
vorgesehene klassische Sterilisationsmittel (nicht dargestellt)
realisiert werden. Sterilisationsmittel können insbesondere chemischen
Dampf benutzen.
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Erfindungsgemäss wird
die Sterilisation des Innenvolumens 12 des Schutzraums
von einer Sterilisation des verdeckten Teils der Verbindungsstelle 13,
d.h. von Flächen,
die normalerweise im Kontakt mit der Dichtung 24 und dem
Flansch sind, begleitet. Wenn die Sterilisation beendet ist, wird
der Griff 41 in umgekehrter Richtung bedient, um die Tür des Schutzraums 20 wieder
zu schliessen und das dichte Werkzeug zu entkoppeln. Man befindet
sich also in einer Konfiguration, die mit der der 1 analog
ist.
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Parallel
dazu wird die Handhabungseinrichtung 52, die an der Verbindungsstelle 13 angebracht werden
soll, vorbereitet, um eine Einheit 50 (3) zu
bilden, die bereit ist, an der besagten Verbindungsstelle angebracht
zu werden.
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Zu
diesem Zweck umfasst die Einheit 50 einen beweglichen Flansch 54,
der eine normalerweise durch eine Einrichtungstür 58 dicht verschlossene Einrichtungsöffnung 58 abgrenzt,
und die flexible und dichte Handhabungseinrichtung 52,
die in diesem Fall aus einem Handschuh besteht. Wenn die Tür 58 im
Flansch 54 platziert ist, begrenzt diese Einheit 50 innen
einen sterilen Raum 60 zwischen der Tür 58, dem Flansch 54 und
dem Handhabungselement 52. Die Sterilisation des Raums 60 kann
durch jedes geeignete Mittel realisiert werden, indem z.B. die Einheit 50 in
einen dichten Beutel platziert wird und indem eine Sterilisationstechnik
durch Gammabestrahlung benutzt wird.
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Genau
gesagt ist die Einrichtungstür 58 vorgesehen,
um die im beweglichen Flansch 54 gebildete Einrichtungsöffnung 56 dicht
zu verschliessen. Zu diesem Zweck sind zwischen der Tür 58 und
dem Flansch 54 dichte Bajonett-Kopplungsmittel vorgesehen.
Wie die anderen dichten Kopplungsmittel 22, 30 und 40,
werden diese dichten Kopplungsmittel 62 auf den Spezialisten
gut bekannte Weise realisiert, so dass davon keine ausführliche
Beschreibung gemacht wird. Die dichten Kopplungsmittel 62 umfassen
komplementäre
Mechanismen, die jeweils innen am beweglichen Flansch 54 und
aussen an der Einrichtungstür 58 gebildet
sind ebenso wie eine ringförmige
Dichtung 64 mit einem im wesentlichen dreieckigen Querschnitt,
die im beweglichen Flansch 54 auf der Seite dieses Flanschs
angebracht ist, die dazu vorgesehen ist, mit der Aussenseite des
festen Flanschs 14 in Kontakt zu treten.
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Die
dichten Bajonett-Kopplungsmittel 62 werden z.B. durch eine
Drehung der Einrichtungstür 58 um
ihre Achse von 30° betätigt. Diese
Drehung erlaubt es z.B., dass die Kopplungsmittel 62 von
einem auf der 3 dargestellten gekoppelten
Zustand in einen auf der 4 dargestellten entkoppelten
Zustand übergehen.
Wenn die Einrichtungstür 58 an dem
beweglichen Flansch 54 angekoppelt ist, ist die Aussenoberfläche der
Tür in
dichtem Kontakt mit der Dichtung 64.
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Wie
es insbesondere die 4 darstellt, wirkt der bewegliche
Flansch 54 so mit der Einrichtungstür 58 zusammen, dass
die besagte Einrichtungstür
nur nach aussen in Bezug auf den zwischen dem Flansch 54,
der Tür 58 und
der Handhabungseinrichtung 52 abgegrenzten sterilen Raum 60 geöffnet werden
kann.
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Wie
es die 3 und 4 darstellen, ist die Einrichtungstür 58 auf
seiner Seite, die dem sterilen Raum 60 und der Handhabungseinrichtung 52 zugewandt
ist mit Bedienmitteln 66 ausgerüstet, wenn die zweiten dichten
Kopplungsmittel 62 gekoppelt sind. In der dargestellten
Ausführungsform
bestehen diese Bedienmittel aus einem Griff. Wie es aus dem folgenden
verständlicher
wird, erlaubt es dieser Griff 66, die Einrichtungstür 58 so
zu bedienen, dass insbesondere die dichten Kopplungsmittel 22 und 62 betätigt werden,
wenn beabsichtigt wird, eine Handhabungseinrichtung 52 zu
installieren, zu entfernen oder auszutauschen.
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Es
sei bemerkt, dass die Benutzung eine Griffs 66 als Bedienungsmittel
besonders für
den Fall angebracht ist, bei dem die dichten Kopplungsmittel 22 und 62 vom
Typ Bajonett sind. Wenn diese dichten Kopplungsmittel einen anderen
Typ aufweisen, kann der Griff 66 durch Bedienungsmittel
anderer Natur ersetzt werden, die konzipiert worden sind, um die
verschiedenen Kopplungsmittel zu betätigen.
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In
den auf den 3 und 4 dargestellten Ausführungsformen
wird die Handhabungseinrichtung 52 mit Hilfe eines am offenen
Ende dieser Handhabungseinrichtung gebildeten ringförmingen
Wulstes 68 angebracht. Der Wulst 68 wird von einer
auf dem Umfang des Einrichtungsflansches 54 gebildeten
Kehle aufgenommen. Diese Montage wird nur als Beispiel angegeben,
es kann jeder andere Typ von Montage, der den dichten Anschluss
der Handhabungseinrichtung 66 am Flansch 54 sicherstellt,
benutzt werden.
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Die
Einheit 50 umfasst ausserdem dichte Kopplungsmittel 70,
durch die der Einrichtungsflansch 54 an dem Schutzraumflansch 22 angekoppelt
werden kann und dichte Kopplungsmittel 72 durch die die
Einrichtungstür 54 an
der Schutzraumstür 20 angekoppelt
werden kann.
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Die
dichten Kopplungsmittel 70 und 72 sind vom Typ
Bajonett und umfassen auf der Seite des festen Flansches 14,
die der Aussenseite des Schutzraums zugewandt ist, und auf der Aussenseite der
Einrichtungstür 20,
gemeinsame Teile mit den, vorher unter Bezugnahme auf die 1 und 2 brschriebenen
Kopplungsmitteln 30 und 40. Diese auf dem Einrichtungsflansch 14 und
auf der Einrichtungstür 20 vorgesehenen
Mechanismen sind dafür vorgesehen,
mit komplementären,
auf dem Aussenumfang des beweglichen Flanschs 54 und auf
der Aussenseite der Tür 58 gebildeten
Mechanismen derart zusammenzuwirken, dass eine Drehung um einen
gegebenen Winkel, z.B. von ungefähr
30°, der Einheit 50 es
erlaubt, dass die dichten Kopplungsmittel 70 und 72 von
einem auf der 3 dargestellten entkoppelten
Zustand in einen auf der 4 dargestellen gekoppelten Zustand übergeht
und umgekehrt.
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Die
Drehung der Einheit 50 wird von den auf dem auf dem beweglichen
Flansch 54 angebrachten Bedienungshebeln 32 durchgeführt. Die
Bedienungshebel 32 können
dieselben sein wie die, die benutzt werden, um die Drehung des dichten
Werkzeugs 26 durchzuführen.
Zu diesem Zweck sind die Bedienungshebel vorteilhafterweise demontierbar.
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Die
dichten Kopplungsmittel 70 und 72 werden von Spezialisten
auf gut bekannte Art durchgeführt,
so dass davon keine ausführliche
Beschreibung gemacht wird.
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Im
gekoppelten Zustand der dichten Kopplungsmittel 70 und 72 wird
die Dichtheit zwischen den Flanschen 14 und 54 dank
der Beaufschlagung der vom beweglichen Flansch 54 getragenen
Dichtung 64 gegen die Seite des der Aussenseite des Schutzraums
zugewandten und durch die Beaufschlagung der an der Einrichtungtür 20 angebrachten
Dichtung 16 gegen die der in Bezug auf den sterilen Raum 60 zugewandten
Einrichtungstür
sichergestellt.
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Auf
der 3 ist die Einheit 50 in dem Zustand den
sie einnimmt, wenn keine Handhabung im Innern des sterilen Volumens 12 vorgesehen
ist, dargestellt. Bei diesen Bedingungen, sind die dichten Kopplungsmittel 22 gekoppelt,
das heisst, dass die im festen Flansch 14 gebildete Öffnung 16 dicht durch
die Schutzraumtür
verschlossen ist.
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Wenn
eine Handhabung im Innern des dichten Schutzraums ausgeführt werden
muss, wird die Einheit 50 am festen Flansch 14 und
auf der Schutzraumtür 20 angesetzt,
wie es die Pfeile auf der 3 schematisch
zeigen. Bei diesem Ansetzen greifen die komplementären Mechanismen
der dichten Kopplungsmittel 70 und 72 ineinander
ein.
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Durch
eine vom Äussern
des Schutzraums, mit Hilfe der Bedienungshebel 32 durchgeführte Drehung
der Einheit 50, bringt die Bedienungsperson also die dichten
Kopplungsmittel 70 und 72 in ihren gekoppelten
Zustand. Der bewegliche Flansch 54 wird also auf dichte
Weise auf dem festen Flansch 14 verriegelt. Vergleichsweise,
wird die Einrichtungstür 58 auf
der Einrichtungstür 20 verriegelt,
um eine Doppeltür
zu bilden.
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Anschliessend
bedient die Bedienungsperson durch die Handhabungseinrichtung 52,
d.h. indem der Handschuh, der diese Einrichtung in der auf der 4 dargestellten
Ausführungsform
wiedergibt, übergestreift
wird, den Griff 66, um die Doppeltür in der der Entkopplung der
dichten Kopplungsmittel 22 und 62 zu drehen.
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Genauer
gesagt wird bei der mit Hilfe des Griffs 66 ausgeführten Drehung
der Doppeltür
gleichzeitig die Entkopplung der Einrichtungtür 58 in Bezug auf
den festen Flansch 54 und die Entkopplung Schutzraumtür 20 in
Bezug auf den festen Flansch 14 realisiert. Diese Drehung
kann z.B. einer Drehung der Türen 58 und 20 um
30° entsprechen.
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Folglich
kann die Bedienungsperson die so im Innern des Schutzraums gebildete
Tür immer
unter Zuhilfenahme des Griffes 66 und durch die Handhabungseinrichtung 52 platzieren,
wie es die 4 darstellt. Die Handhabungseinrichtung
befindet sich also in ihrem operationellen Zustand ohne dass irgendein
Eingriff vom Innern des Isolators vorgenommen werden musste und
ohne dass die Abgrenzung des letzteren zu keinem Zeitpunkt unterbrochen
war.
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Von
diesem Standpunkt her gesehen, ist es wichtig darauf zu achten,
da der anfänglich
in der Einheit 50 zwischen der Tür 58, dem Flansch 54 und
der Handhabungseinrichtung 52 eingeschlossene Raum steril
war, dass der sterile Charakter des von der Wand 10 des
Isolators begrenzten Volumens 12 nicht von diesem Vorgang
beeinträchtig
wird. Der sterile Charakter des Volumens 10 wird ebenfalls
dank der Tatsache beibehalten, dass der verdeckte Teil der Verbindungsstelle 13 dank
dem dichtem Werkzeug 26 zur gleichen Zeit wie dieses Volumen
sterilisiert worden ist.
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Wenn
die Handhabungen im Innern der Handhabungseinrichtung beendet sind,
erlauben es in Bezug auf die eben beschriebenen Vorgänge umgekehrte
Vorgänge,
den Schutzraum in seinen in der 3 beschriebenen
Anfangszustand zurückzuversetzen.
Die Abgrenzung des Volumens 12 wird also solange von der
Schutzraumtür 20 beibehalten,
wie eine Handhabungseinrichtung 52 nicht wieder eingesetzt
worden ist.
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Die
Integrität
der Handhabungseinrichtung 52 kann kontrolliert werden,
wenn es gewünscht
wird. Zu diesem Zweck verfügen
die Bedienungspersonen üner
eine Kontrolleinheit (nicht dargestellt) in der sie die zu kontrollierende
Einrichtung platzieren. Genauer gesagt verbindet die Bedienungsperson
diese Einheit mit dem festen Flansch 14 und kontrolliert
das Verfahren „vor
Ort" und zwar entweder
mit einem Druckabfallverfahren oder durch ein Sauerstoffzufuhrverfahren.
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Wenn
eine Handhabungseinrichtung 52 während ihrer Benutzung beschädigt worden
ist, wird diese Einrichtung mit der Einheit 50 demontiert,
um zum Zustand der 3 zurückzukehren,
als die Handhabungen
beendet waren. Die Bedienungsperson installiert dann eine neue und
nicht beschädigte
Handhabungseinrichtung 52 indem eine andere, diese Einrichtung 52 umfassende
Einheit 50 an den festen Flansch 14 und die Schutzraumtür 20 angesetzt
wird, um den Schutzraum in seinen aktiven Zustand zurückzuversetzen,
wie es zuvor unter aufeinanderfolgender Bezugnahme auf die 3 und 4 beschrieben
worden ist.
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Nach
einem wesentlichen Kennzeichen der Erfindung ist es wichtig, darauf
zu achten, dass alle diese Vorgänge
in ihrer Gesamtheit von ausserhalb des Schutzraums ohne jegliche
Unterbrechung der besagten Abgrenzung und ohne dass die im Schutzraum
enthaltene sterile Atmosphäre
beeinträchtigt wird,
stattfinden.
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Es
versteht sich von selbst, dass das eben für den Fall beschriebene Verfahren,
wo die Handhabungseinrichtung 52 aus einem Handschuh besteht, auch
für den
Fall benutzt werden kann, wo dieses Element aus einem halben Schutzanzug
besteht.
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Wie
es übrigens
schon beschrieben worden ist, können
die verschiedenen dichten Kopplungsmittel durch andere Vorrichtungen
als durch Bajonettvorrichtungen gebildet werden. In diesem Fall
kann der Griff 66 durch jedes andere beliebige Bedienungsmittel
wie einen Hebel, ein Steuer, usw. ersetzt werden.
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Schliesslich
sei bemerkt, dass die Verbindungsstelle 13 vorteilhafterweise
Sicherheitsvorrichtungen umfasst (nicht dargestellt) die es erlauben, die
Ausführung
von Massnahmen zu vermeiden, bei denen die Gefahr besteht, zu einer
Unterbrechung der Schutzraumabgrenzung oder der Einheit 50 zu führen. Diese
Sicherheitsvorrichtungen, die den Spezialisten als doppeltürige Transfervorrichtungen
bekannt sind, erlauben es insbesondere, jede Öffnung von einer oder der anderen
Tür 20 und 58 zu
verhindern, solange die dichten Kopplungsmittel 70 nicht zusammengekoppelt
sind, und jede Entkopplung dieser dichten Kopplungsmittel 70 zu
vermeiden, solange die Türen 20 und 58 nicht
mit ihren entsprechenden Flanschen 14 und 54 zusammengekoppelt
sind.