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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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GEBIET DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen eine stoßabsorbierende
Struktur für
ein Fahrzeug. In mehr besonderer Weise betrifft die Erfindung eine
solche stoßabsorbierende
Struktur, die in unterschiedlichen Gestaltungsformen zur Anwendung
in engen Zwischenräumen
geeignet ist
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MERKUNGEN ZUM STAND DER
TECHNIK
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In
einem Kraftfahrzeug oder anderem Fahrzeug ist eine stoßabsorbierende
Struktur im Allgemeinen angrenzend an eine Einbaukomponente wie etwa
einer Säulenverkleidung,
einem Dachseitenträger,
einem Armaturenbrett und einer Kastenkonsole angeordnet, welche
im Fall einer Kollision des Fahrzeuges mit einem bestimmten Gegenstand,
möglicherweise
mit einem Körper
eines Insassen, in Kontakt gebracht sind. Die stoßabsorbierende
Struktur ist auf einer gegenüberliegenden
Seite zu der Einbaukomponente angeordnet, die von einem Insassenbereich
des Fahrzeuges entfernt ist, zur Abschwächung einer auf den Körper des
Insassen einwirkenden Schlagwirkung oder eines Stoßes infolge
des Kontaktes der Einbaukomponente mit dem Körper des Insassen, um so den
Körper
des Insassen im Fall einer Kollision zu schützen.
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Die
stoßabsorbierende
Struktur ist konventionell aus verschiedenen Materialien wie etwa
einem synthetischen Harzmaterial, einem Metallmaterial wie Aluminium
und einem Papier-Aluminium Verbundmaterial ausgeformt. Mehr im Besonde ren
ist die aus synthetischem Harzmaterial ausgeformte stoßabsorbierende
Struktur durch eine sehr gute Verformbarkeit gekennzeichnet und
weist vorteilhafterweise ein reduziertes Gewicht auf.
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Da
eine solche aus synthetischem Harzmaterial ausgeformte stoßabsorbierende
Struktur eine gute Verformbarkeit und ein reduziertes Gewicht aufweist,
sind verschiedene Typen von Strukturen bekannt, die entsprechende
Gestaltungsformen aufweisen. So ist z.B. eine stoßabsorbierende
Struktur bekannt, die aufweist; eine Vielzahl von stoßabsorbierenden
Hauptkörpern,
welche aus einem Harzmaterial hergestellt und voneinander beabstandet
sind; und eine Vielzahl von Verbindungskörpern von denen jeder aus einem
synthetischen Harzmaterial hergestellt ist, wobei jeder zwei der
anliegenden Hauptkörper miteinander
verbindet, so daß die
stoßabsorbierende Struktur
wie aus einem Stück
bereitgestellt ist, das aus den Hauptkörpern und den Verbindungskörpern zusammengesetzt
ist.
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Als
Beispiele für
eine solche stoßabsorbierende
Struktur legen die JP-A-9-150 692, JP-A-11-348 699, JP-A-2000-211 454 und JP-A-2002-166
804 (welches ungeprüfte
Offenlegungsschriften japanischen Patentanmeldungen sind) entsprechende
Strukturen offen, von denen jede aufweist; (a) eine Vielzahl von
stoßabsorbierenden
Hauptkörpern,
welche aus Harzmaterial hergestellt und voneinander beabstandet
sind; und (b) einen aus einem synthetischem Harzmaterial hergestellten
Verbindungskörper/-körpern.
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Jeder
dieser Hauptkörper
ist dabei z.B. in einer kastenförmigen
Gestalt, einer Vieleck-rohrförmigen
Gestalt, oder einer konischen Gestalt ausgebildet und weist eine
Seitenwand auf, die sich im Wesentlichen in einer Richtung erstreckt, in
welcher ein Stoß hauptsächlich auf
die stoßabsorbierende
Struktur wirkt. Jeder der eine Stabform oder eine Lamellenform aufweisenden
Verbindungskörper
verbindet zwei der jeweils anliegenden Hauptkörper miteinander, so daß die stoßabsorbierende
Struktur wie aus einem Stück
bereitgestellt ist, das aus den Hauptkörpern und dem/den Verbindungskörper/-körpern zusammengesetzt
ist.
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JP-A-10-24
789 legt eine stoßabsorbierende Struktur
offen, die eine Vielzahl von Hauptkörpern aufweist, wobei jeder
in Gestalt einer Rippe aus synthetischem Harzmaterial ausgebildet
ist und durch ein Substrat als ein Verbindungskörper gekennzeichnet ist. Die
Rippen sind auf dem Substrat, das aus einem synthetischen Material
ausgebildet ist, so angeordnet, daß die Rippen einzeln voneinander
beabstandet sind, so daß die
stoßabsorbierende
Struktur wie aus einem Stück
bereitgestellt ist, das aus den Hauptkörpern und dem Verbindungskörper zusammengesetzt
ist.
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Die
vorgenannt beschriebene konventionelle stoßabsorbierende Struktur, die
dadurch gekennzeichnet ist, daß die
stoßabsorbierenden
Hauptkörper,
welche einzeln voneinander beabstandet sind, durch den/die Verbindungskörper verbunden
sind, ist dabei so aufgebaut, daß die notwendige Anzahl von stoßabsorbierenden
Hauptkörpern
an den erforderlichen Positionen in dem Zwischenraum angeordnet sind,
der auf der Seite der Einbaukomponente positioniert ist, welche
wahrscheinlich im Fall der Kollision mit dem Körper des Insassen in Kontakt
gebracht ist, wobei diese Seite von der den Insassen betreffenden Baukomponente
des Fahrzeuges entfernt ist. Infolge der Wirkung eines Stoßes oder
einer Schlagwirkung auf die stoßabsorbierende
Struktur, sind die Hauptkörper
deformiert oder gekrümmt,
wobei die stoßabsorbierende
Struktur eine wirksame Stoßaufnahmekapazität aufweist.
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Im
Allgemeinen variiert der auf der Innenseite der Einbaukomponente
befindliche Zwischenraum wie etwa bei der Säulenverkleidung oder dem Dachseitenträger in Form
und Ausgestaltung, abhängig vom
Typ des Fahrzeuges. Obwohl die stoßabsorbierende Struktur den
vorgenannten vorteilhaften Aufbau aufweist, bei der die Hauptkörper durch
die Verbindungskörper
verbunden sind, ist es eine allgemeine Praxis geworden, verschiedene
stoßabsorbierende
Strukturen vorzubereiten, die entsprechend unterschiedliche Formen
aufweisen, welche in Übereinstimmung
mit den verschiedenen Formen der Räume in den verschiedenen Fahrzeugtypen
gestaltet sind, wodurch ein Anstieg der Effektivität der Produktion und
eine Reduktion der Produktionskosten der stoßabsorbierenden Struktur verhindert
ist.
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Dabei
könnte
es als möglich
erachtet sein, daß die
stoßabsorbierende
Struktur, welche den vorgenannt beschriebenen Aufbau aufweist, zur
Anordnung in den engen Zwischenräumen,
die unterschiedliche Gestaltungsformen aufweisen, in kompakter Form
ausgeführt
ist und daß die
Verbindungselemente, die aus einem synthetischen Harzmaterial ausgeformt
sind und eine hohe Anschmiegsamkeit aufweisen und von denen jedes
die jeweils anliegenden der Hauptkörper verbindet, abgewinkelt
oder gekrümmt
ist, so daß die
stoßabsorbierende
Struktur durch Deformation oder Anschmiegen der Verbindungselemente
der Formgestalt des Zwischenraumes folgend in die engen Zwischenräume eingeordnet
ist.
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In
der vorgenannt beschriebenen stoßabsorbierenden Struktur, die
offengelegt ist in JP-A-9-150 962 oder JP-A-11-346 699, ist jeweils nur ein Verbindungselement
zwischen den anliegenden der Hauptkörper angeordnet, und erstreckt
sich dabei in einer Richtung, in welcher die Hauptkörper einzeln
voneinander beabstandet sind. In der demgemäß ge stalteten, stoßabsorbierenden
Struktur ist der Verbindungskörper
abgewinkelt oder gekrümmt,
um so zu ermöglichen,
die jeweils anliegenden Hauptkörper leicht
in den gewünschten
Positionen anzuordnen. Infolge dessen ist die stoßabsorbierende
Struktur leicht durch Deformation oder Anschmiegsamkeit des Verbindungskörpers der
Gestaltungsform des Zwischenraumes folgend, in den Aufnahmezwischenraum
einsetzbar. In der offengelegten stoßabsorbierenden Struktur ist
jedoch die Kraft, mit welcher die anliegenden der Hauptkörper miteinander
verbunden sind, zwangsläufig
unzureichend, da die anliegenden der Hauptkörper nur durch einen Verbindungskörper verbunden
sind.
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Infolge
der Einwirkung eines Stoßes
auf eine derartig gestaltete stoßabsorbierende Struktur, hervorgerufen
z.B. durch den Kontakt des Insassen mit der Einbaukomponente des
Fahrzeugs, ist die Verbindung zwischen den anliegenden der stoßabsorbierenden
Hauptkörper
unerwünschterweise
unterbrochen, wobei die Hauptkörper
von den entsprechenden Positionen, welche es den Hauptkörpern ermöglichen
den auf die Struktur einwirkenden Stoß wirksam zu absorbieren, versetzt
sind. In diesem Fall ist der Betrag der Deformation jedes der Hauptkörper, infolge
des Stoßes
auf die Struktur, nicht ausreichend, wodurch ein Risiko der unzureichenden
Stoßabsorptionskapazität begründet ist.
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In
der gemäß JP-A-10-24
789 offengelegten stoßabsorbierenden
Struktur ist eine Vielzahl von stoßabsorbierenden Hauptkörpern im
Verbund mit dem Verbindungskörper
in der Substratform angeordnet, wobei eine Ebene ausgebildet ist,
die senkrecht verläuft
zu der Richtung in welcher der Stoß oder die Schlagwirkung auf
die Hauptkörper
einwirkt. Dabei ist die Kraft, mit welcher die anliegenden der Hauptkörper miteinander
verbunden sind, in dieser Anordnung ausreichend, wobei es dabei
schwierig ist, den Verbindungskörper
in der Substratform in die vorgenannt beschriebene senkrecht zu
der Stoßaufnahmerichtung
stehende Ebene abzuwinkeln oder zu krümmen, wo eben der Verbindungskörper aus
einem synthetischen Harzmaterial ausgeformt ist welches Flexibilität aufweist.
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In
der gemäß JP-A-200-211
454 offengelegten stoßabsorbierenden
Struktur verbinden zwei Verbindungskörper die anliegenden der Hauptkörper dadurch,
daß sie
einen passenden Abstand in einer senkrechten Richtung zu der längsseitigen
Richtung der Struktur aufweisen, in welcher die Hauptkörper einzeln
voneinander beabstandet sind, so daß die zwei Verbindungskörper einzeln
voneinander in einer Ebene beabstandet sind, die senkrecht verläuft zu einer
Richtung, in welcher der Stoß auf
die Hauptkörper
einwirkt. Anders als bei dem einzelnen Verbindungselement, welches
die anliegenden der Hauptkörper
der stoßabsorbierenden
Struktur gemäß der vorgenannt
offengelegten Veröffentlichung
verbindet, ist es schwierig die zwei Verbindungselemente, welche
die jeweils anliegenden der Hauptkörper der stoßabsorbierenden
Struktur verbinden, wie gemäß JP-A-2000-211
454 offengelegt, leicht in eine senkrecht zu der Stoßaufnahmerichtung
stehenden Ebene abzuwinkeln oder zu krümmen, durch die Einwirkung
eines Stoßes,
der bewirkt, daß die
zwei Verbindungselemente in diese Ebene abgewinkelt oder gekrümmt sind.
Dies tritt infolge der Wirkung des vorgenannten Stoßes auf
die Verbindungselemente ein, von denen wenigstens eines der zwei
Verbindungselemente dazu beiträgt,
die zwei angrenzenden Hauptkörper
daran zu hindern, sich aufeinander zu oder voneinander weg zu bewegen.
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Demzufolge
ist es schwierig, die Gesamtheit der stoßabsorbierenden Strukturen,
die in den vorgenannten Veröf fentlichungen
wie etwa JP-A-10-24 789 und JP-A-2000-211 454 offengelegt sind,
abzuwinkeln oder zu krümmen.
Wobei es sehr schwierig ist, die offengelegten stoßabsorbierenden
Strukturen in den Aufnahmezwischenraum einzuordnen, während die
Gesamtstruktur dabei der entsprechenden inneren Gestaltungsform
des Zwischenraumes folgt und entsprechend angeschmiegt oder verformt
ist.
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Als
ein weiteres den Stand der Technik betreffendes Dokument legt die
US-B2-643 501 eine Struktur offen, die einen Hohlstoßabsorber
an einem Fahrzeugkarosseriestrukturelement gemäß der Präambel des Anspruchs 1 absichert.
Diese Struktur weist eine Vielzahl von stoßabsorbierenden Hauptkörpern auf,
die durch dazwischen eingefügte
Verbindungselemente verbunden sind. Die Verbindungskörper weisen
zur Verstärkung
darauf ausgeformte Rippenabschnitte auf. Des weiteren sind die Verbindungskörper auch
zur Aufnahme von Stoßenergie geeignet.
In einer bevorzugten Form dieses Dokuments des Standes der Technik
sind die Verbindungskörper
in die jeweils anliegenden der hohlen stoßabsorbierenden Hauptkörper eingepaßt und daran
befestigt, um so die Verbindung herzustellen.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Es
ist deshalb ein Ziel der vorliegenden Erfindung eine stoßabsorbierende
Struktur bereitzustellen, welche in Bezug auf eine, auf die Struktur
einwirkende Schlagwirkung oder einen Stoß eine hohe stoßabsorbierende
Wirkung aufweist, und welche kompakt ist in ihrer Ausführungsform,
so daß es
ermöglicht
ist, die Struktur in jede beliebigen der engen Zwischenräume einzuordnen,
die jeweils unterschiedliche Formen oder Gestaltungsformen aufweisen,
und dabei vorteilhafterweise einen Anstieg in der Effektivität der Produktion
und eine Reduktion der Produktionskosten der stoßabsorbierenden Struktur zu
erreichen.
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Das
vorgezeichnete Ziel ist gemäß der vorliegenden
Erfindung erreicht, welche gemäß Anspruch
1 eine stoßabsorbierende
Struktur für
ein Fahrzeug bereitstellt.
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In
der gemäß der vorliegenden
Erfindung gestalteten stoßabweisenden
Struktur weist wenigstens ein Verbindungskörper, von denen jeder die jeweils anliegenden
der Vielzahl der stoßabsorbierenden Hauptkörper verbindet,
wenigstens ein erstes Verbindungselement und wenigstens ein zweites
Verbindungselement auf. In dieser Anordnung sind die jeweils anliegenden
Hauptkörper
miteinander durch zwei Verbindungselemente, z.B. das erste und zweite
Verbindungselement verbunden, die einzeln voneinander in einer Richtung
beabstandet sind, die eine Richtung kreuzt in welcher die anliegenden
Hauptkörper
einzeln voneinander beabstandet sind. Diese Anordnung sichert eine
vorteilhaft größere Verbindungskraft
ab, mit welcher die zwei anliegenden Hauptkörper miteinander verbunden
sind, als in der konventionellen Anordnung, worin die zwei anliegenden
Hauptkörper
nur durch ein einzelnes Verbindungselement verbunden sind. Demgemäß ist die vorliegende
Anordnung wirksam, um eine Aufbrechen der Verbindung zwischen den
anliegenden zwei Hauptkörpern
infolge der Einwirkung des Stoßes
auf die stoßabsorbierende
Struktur zu verhindern.
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In
der vorliegenden stoßabsorbierenden Struktur,
die zur Verhinderung des Aufbrechens der Verbindung zwischen den
zwei Hauptkörpern
infolge der Einwirkung des Stoßes
darauf angeordnet ist, sind die stoßabsorbierenden Hauptkörper deshalb daran
gehindert, sich von den entsprechenden Positionen zu verlagern,
die es den Hauptkörpern
ermöglichen,
den auf die Struktur einwirkenden Stoß wirksam zu absorbieren, so
daß eine
Reduzierung des Grades der Deformation jedes der stoßabsorbierenden
Hauptkörper
vorteilhafterweise verhindert ist.
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In
der vorliegenden stoßabsorbierenden Struktur
weist wenigstens jedes erste Verbindungselement und jedes zweite
Verbindungselement wenigstens einen abgewinkelten oder gekrümmten Abschnitt
auf, welcher in der Ebene flexibel ist. Wenn die Struktur einem
Stoß ausgesetzt
ist, welcher bewirkt, daß die
ersten und zweiten Verbindungselemente in die vorangezeigte Ebene
abgewinkelt oder gekrümmt
sind, dann ist von jedem abgewinkelten/gebogenen Abschnitt der in
der vorab angezeigten Ebene ausgeformt ist, wenigstens ein jeweils
erstes Verbindungselement und jedes zweite Verbindungselement leicht
so verformt, daß der
Krümmungsradius
oder der Knickwinkel des abgewinkelten/-gekrümmten Abschnitts sich verringert
oder vergrößert, obwohl
die anliegenden zwei Hauptkörper miteinander
eben durch zwei Verbindungselemente verbunden sind. Gemäß dieser
Anordnung ist durch das erste oder das zweite Verbindungselement,
welches den abgewinkelten/gekrümmten
Abschnitt aufweist, tendenziell nicht verhindert, daß die jeweils
anliegenden Hauptkörper
sich aufeinander zu oder voneinander weg bewegen. Somit ist es durch
die vorliegende Anordnung leicht ermöglicht, daß die ersten und zweiten Verbindungselemente
abgewinkelt oder gekrümmt
sind.
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In
der stoßabsorbierenden
Struktur gemäß der vorliegenden
Erfindung sind wenigstens ein erstes Verbindungselement und wenigstens
ein zweites Verbindungselement zwischen den jeweils anliegenden
Hauptkörpern
angeordnet, um die Hauptkörper so
zu verbinden, daß jedes
erste Verbindungselement und jedes zweite Verbindungselement jeweils dem
ersten Verbindungskörper
entsprechen, und dabei z.B. durch einen passenden Abstand in einer Richtung
voneinander beabstandet sind, welche senkrecht verläuft zu der
längsseitigen
Rich tung der Struktur. In dieser Anordnung können die ersten und zweiten
Verbindungselemente leicht in dieser Ebene abgewinkelt oder gekrümmt sein,
wobei die stoßabsorbierende
Struktur insgesamt leicht verformt, z.B. abgewinkelt oder gekrümmt sein
kann. Dementsprechend kann die stoßabsorbierende Struktur in
die Aufnahmezwischenräume
aufgenommen werden, eben wenn der Zwischenraum eine Gestalt oder Formgestalt
aufweist, die unterschiedlich ist zu der Gesamtstruktur, so daß die Hauptkörper leicht
und zuverlässig
an den entsprechenden Positionen innerhalb des Zwischenraumes positioniert
werden können,
welche es den Hauptkörpern
ermöglichen,
die Stoßenergie
wirksam aufzunehmen.
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Somit
kann die vorliegende stoßabsorbierende
Struktur in ihrem Aufbau kompakt ausgeführt werden, wodurch es möglich ist,
die Struktur in einen beliebigen engen Raum der unterschiedliche
Formen oder Gestaltungsformen aufweisen kann, einzuordnen, wobei
ein hoher Grad an Stoßabsorptionskapazität gesichert
ist, wodurch vorteilhafterweise ein Anstieg in der Effektivität der Produktion
und eine Reduzierung der Produktionskosten der stoßabsorbierenden
Struktur zu verzeichnen ist.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung, weist jede davon wenigstens einen gekrümmten/abgewinkelten
Abschnitt auf, der über
eine Gesamtlänge
wenigstens eines einzelnen ersten Verbindungselements und wenigstens
eines zweiten Verbindungselements ausgebildet ist.
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Gemäß einer
weiteren bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, weist jede davon wenigstens einen gekrümmten/abgewinkelten Abschnitt
auf, der entsprechend einem der ausgewählten Abschnitte wenigstens
eines einzelnen ersten Verbindungselements und wenigstens eines zweiten
Verbindungselements ausgebildet ist.
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Gemäß einer
weiteren bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, weist in jeder davon wenigstens einer
der Verbindungskörper
weiterhin ein drittes Verbindungselement auf, das sich linear zwischen
den jeweils angrenzenden der Hauptkörper erstreckt, welches aus
einem synthetischen Harzmaterial hergestellt ist, das durch Flexibilität, aber
im Wesentlichen fehlende Elastizität charakterisiert ist, wodurch
das dritte Verbindungselement eine relative Bewegung der jeweils
angrenzenden der Hauptkörper
in der Richtung verhindert, in welcher die jeweils angrenzenden
der Vielzahl der Hauptkörper
einzeln voneinander beabstandet sind. Dabei ist festzustellen, daß das synthetische
Material, welches im Wesentlichen keine Elastizität aufweist,
dabei ein synthetisches Harzmaterial ohne Elastizität und ein synthetisches
Harzmaterial fast ohne Elastizität
einschließt.
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In
der stoßabsorbierenden
Struktur, die so gestaltet ist, daß sie ein relatives Versetzen
der jeweils angrenzenden der Hauptkörper in einer Richtung in der
die Hauptkörper
einzeln voneinander beabstandet sind verhindert, sind die jeweils
angrenzenden der Hauptkörper
wirksam daran gehindert von ihren jeweiligen Positionen versetzt
zu werden, die es den Hauptkörpern
erlauben, den Stoß nach der
erfolgten Stoßeinwirkung
darauf, wirksam aufzunehmen. Dementsprechend verhindert die vorliegende
stoßabsorbierende
Struktur eine Abnahme des Betrages der Verformung jedes Hauptkörpers nach der
erfolgten Stoßeinwirkung
darauf. Deshalb ist durch die vorliegende stoßabsorbierende Struktur eine
hochgradige Stoßabsorptionskapazität abgesichert.
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Gemäß noch einer
weiteren bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung weisen beide, d.h. wenigstens ein erstes
Verbindungselement und wenigstens ein zweites Verbindungselement
wenigstens einen gekrümmten/abgewinkelten Abschnitt
auf.
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In
der demgemäß gestalteten
stoßabsorbierenden
Struktur ist, nach der Einwirkung des Stoßes auf die Struktur und das
durch den Stoß bewirkte Krümmen oder
Abwinkeln der ersten und zweiten Verbindungselemente in der Ebene,
jeder gekrümmte/abgewinkelte
Abschnitt in jedem ersten Verbindungselement und in jedem zweiten
Verbindungselement leicht so verformt, daß der Krümmungsradius oder Knickwinkel
des gekrümmten/-abgewinkelten Abschnitts
sich verringert oder vergrößert. Dadurch sind
die anliegenden Hauptkörper
jeweils durch die ersten und zweiten Verbindungselemente nicht daran gehindert,
sich aufeinander zu oder voneinander weg zu bewegen, wodurch die
ersten und zweiten Verbindungselemente jeweils weiterhin leicht
gekrümmt oder
abgewinkelt sind.
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Gemäß der vorgenannt
beschriebenen Anordnung, ist die gesamte stoßabsorbierende Struktur leicht
verformbar, z.B. gekrümmt
oder abgewinkelt, so daß die
vorliegende stoßabsorbierende
Struktur leicht in beliebig engen Räumen, die entsprechend unterschiedliche
Formen oder Gestaltungsformen aufweisen, mit hoher Zuverlässigkeit
angeordnet werden kann.
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Gemäß einer
weiteren bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, ist wenigstens ein gekrümmter oder
abgewinkelter Abschnitt in einer Richtung flexibel, die senkrecht
zu der Ebene verläuft.
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Eine
weitere bevorzugte Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß jede wenig stens
einen gekrümmten/abgewinkelten
Abschnitt aufweist, der als ein gekrümmter Abschnitt angeordnet
ist, welcher in der Ebene so flexibel ist, daß ein Krümmungsradius des gekrümmten Abschnitts
bei elastischer Bewegung des gekrümmten Abschnitts geändert ist.
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Noch
eine weitere bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß jede wenigstens
einen gekrümmten/abgewinkelten
Aufschnitt aufweist, der als ein abgewinkelter Abschnitt angeordnet
ist, welcher in der Ebene so flexibel ist, daß ein Knickwinkel des abgewinkelten
Abschnitts bei elastischer Bewegung des abgewinkelten Abschnitts
geändert
ist.
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KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Die
vorgenannten und anderen Ziele, Gesichtspunkte, Vorteile sowie die
technische und industrielle Bedeutung der vorliegenden Erfindung
sind besser zu verstehen, durch das Lesen der nachfolgenden detaillierten
Beschreibung der gegenwärtig bevorzugten
Ausführungsformen
der Erfindung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen.
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1 zeigt
eine vordere Höhenansicht
einer stoßabsorbierenden
Struktur, die gemäß einer
ersten Ausführungsform
dieser Erfindung aufgebaut ist.
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2 zeigt
eine Draufsicht auf die stoßabsorbierende
Struktur der 1.
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3 zeigt
eine Ansicht, welche die stoßabsorbierende
Struktur der 1 in einem verformten Zustand
zeigt.
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4 zeigt
eine Draufsicht einer stoßabsorbierenden
Struktur, die gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der Erfindung aufgebaut ist.
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5 zeigt
eine Draufsicht einer stoßabsorbierenden
Struktur, die gemäß einer
dritten Ausführungsform
der Erfindung aufgebaut ist.
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6 zeigt
eine Draufsicht einer stoßabsorbierenden
Struktur, die gemäß einer
vierten Ausführungsform
der Erfindung aufgebaut ist.
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7 zeigt
eine Draufsicht einer stoßabsorbierenden
Struktur, die gemäß einer
fünften
Ausführungsform
der Erfindung aufgebaut ist.
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8 zeigt
eine Draufsicht einer stoßabsorbierenden
Struktur, die gemäß einer
sechsten Ausführungsform
der Erfindung aufgebaut ist.
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9 ist
eine Draufsicht einer stoßabsorbierenden
Struktur, die gemäß einer
siebten Ausführungsform
der Erfindung aufgebaut ist.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Zum
weiteren Verständnis
der vorliegenden Erfindung erfolgt die Beschreibung von stoßabsorbierenden
Strukturen für
ein Fahrzeug, die gemäß der bevorzugten
Ausführungsformen
unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen gestaltet sind.
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Die 1 und 2 sind
Vorderansichten und Draufsichten einer stoßabsorbierenden Struktur gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Die allgemein als 10 bezeichnete stoßabsorbierende
Struktur ist an einer gegenüberliegenden
Seite zu einer Säulenverkleidung
eines Fahrzeuges angeordnet, welche von einem Insassenbereich des
Fahrzeuges entfernt ist. Wie aus diesen Figuren ersichtlich ist,
weist die stoßabsorbierende
Struktur 10 eine Vielzahl von stoßabsorbierenden rohrförmigen Hauptkörpern 12 und
eine Vielzahl von Verbindungskörpern 14 auf.
Die rohrförmigen
Hauptkörper 12 sind
einzeln voneinander in der längsseitigen
Richtung der stoßabsorbierenden
Struktur 10 beabstandet, wobei sie durch die Verbindungskörper 14 verbunden
sind.
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Mehr
im Besonderen heißt
das, daß jeder der
stoßabsorbierenden
Hauptkörper 12 generell aufweist;
eine rechteckige Deckenwand 18; und eine äußere oder
rohrförmige
Außenwand 16,
welche aus 4 Seitenwänden 20 ausgeformt
ist. Jede der vier Seitenwände 20 ist
als eine dünnwandige
trapezförmige Scheibe
ausgebildet, die parallel zueinander verlaufende obere und untere
Seiten aufweist. Die obere Seite jeder Seitenwand 20 ist
dabei um einen vorbestimmten Betrag kürzer als die untere Seite jeder
Seitenwand 20. Jede Seitenwand 20 erstreckt sich
dabei in einer Richtung, die in Bezug auf die Achse des rohrförmigen Hauptkörpers 12 leicht
so geneigt ist, daß sich
der Abstand von der Seitenwand 20 zu der Achse in Blickrichtung
von der unteren Seite der Seitenwand 20 zu der oberen Seite
der Seitenwand 20 gesehen verringert. Diese Richtung, in
welche sich jede Seitenwand 20 erstreckt, ist in der nachfolgenden
Beschreibung als Seitenwandlagerichtung bezeichnet. Die Deckenwand 18 ist
als eine dünnwandige
Scheibe ausgebildet, die im Wesentlichen die gleiche Dicke aufweist,
wie die trapezförmige
Scheibe jeder Seitenwand 20. Die rechteckige Deckenwand 18 ist
an ihren vier Seiten mit den jeweiligen oberen Seiten der Seitenwände 20 verbunden.
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Anders
ausgedrückt,
weist jeder stoßabsorbierende
Hauptkörper 12 eine
rohrförmige
Außenwand 16 auf,
die in Form von vier Seitenwänden 20 ausgebildet
ist, welche sich in einer Richtung erstrecken, in der die Stoßwirkung
hauptsächlich
auf die stoßabsorbierende
Struktur 10 einwirkt (Stoßaufnahmerichtung), wobei die
Deckenwand 18, die im Verbund mit der rohrförmigen Außenwand 16 ausgeformt
ist, auf diese Weise das obere der axial gegenüberliegenden offenen Enden
der rohrförmigen
Außenwand 16 verschließt. Der
Hauptkörper 12 weist im
Querschnitt rechtwinklig zu der Achse gesehen eine rechtwinklige
Gestalt auf. Der Querschnitt weist dabei eine Fläche auf, die sich in Blickrichtung
von der unteren Seite der Seitenwand 20 zu der oberen Seite
der Seitenwand 20 gesehen, allmählich verringert. Jeder Hauptkörper 12 ist
aus einem Olefinharzmaterial, wie etwa Polypropylen, Polyäthylen und
Polybuthylen hergestellt, welche den entsprechenden Grad an Verformbarkeit
und Flexibilität
aufweisen.
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In
der vorliegenden Ausführungsform
kann jeder Hauptkörper 12 jeweils
infolge des Materials, welches den entsprechenden Grad an Verformbarkeit
aufweist, leicht verformt oder abgeknickt werden. Dabei ist jeder
Hauptkörper 12 nach
der Einwirkung eines Stoßes
auf die Struktur 10 leicht in der Höhen- oder axialen Richtung
des Hauptkörpers 12 verformt oder
abgeknickt. In diesem Beispiel sind die abgeknickten Abschnitte
jeder Seitenwand 20 des Hauptkörpers 12 daran gehindert,
sich gegenseitig in axialer Richtung zu überlagern, infolge der Anordnung, daß sich die
Querschnittsfläche
des Hauptkörpers 12 in
Blickrichtung von dem axial nahen Ende des Hauptkörpers 12 zum
axial entfernten Ende des Hauptkörpers 12 verringert.
Anders ausgedrückt, weist
der Hauptkörper 12 ein
ausreichend niedriges Verhältnis
auf, welches durch b/a ausgedrückt
ist, wobei a die Höhe des
Hauptkörpers 12 vor
der Deformation der Struktur 10 ausdrückt, während b die Höhe des Hauptkörpers nach
der Deformation der Struktur 10 ausdrückt. Demzufolge kann die auf
die Struktur 10 einwirkende Stoßenergie durch jeden Hauptkörper 12 hinreichend
und wirksam aufgenommen werden, welcher dabei, wie vorgenannt beschrieben,
leicht verformt oder abgeknickt ist. Dabei ist jeder Hauptkörper 12 in
relativ kleiner Größe ausgeführt, wobei
die stoßabsorbierende
Struktur in ihrer Gesamtheit kompakt ausgeführt ist, so daß die Struktur 10 in
einen engen Zwischenraum innerhalb einer Säulenverkleidung in jedem beliebigen
der verschiedenen Fahrzeugtypen eingepaßt werden kann.
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In
der stoßabsorbierenden
Struktur 10 der vorliegenden Ausführungsform sind die Vielzahl
der Hauptkörper 12,
z.B. drei Hauptkörper
in dieser Ausführungsform
so angeordnet, daß sie
in einer einfachen geraden Linie in der Längsrichtung der Struktur 10 ausgerichtet
sind, mit einem konstanten räumlichen
Abstand dazwischen, so daß die
Seitenwände 20 jedes
Paares der aneinander angrenzenden der Hauptkörper 12, sich in der
Längsrichtung
der Struktur 10 einander gegenüberliegen. In den 1 und 2 bezeichnet
die Bezugszahl 21 einen Befestigungsabschnitt, der im Verbund
mit den Hauptkörpern 12 ausgeformt
ist, um die Struktur 10 so durch eine Schraube an einer
Fahrzeugkarosserie zu befestigen, da etwa eine mittlere Säule, die
an einer gegenüberliegenden
Seite der Säulenverkleidung
angeordnet ist, die von dem Insassenbereich des Fahrzeugs entfernt
ist.
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Jeder
Verbindungskörper 14 ist
dabei zwischen den zwei angrenzenden Hauptkörpern 12 angeordnet
und weist auf; ein erstes Verbindungselement 22 und ein
zweites Verbindungselement 24 zur Verbindung der angrenzenden
zwei Hauptkörper 12. Mehr
im Detail betrachtet heißt
das, die ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 erstrecken
sich von den jeweils breitseitig gegenüberliegenden Endabschnitten
des unteren Endabschnitts der Seitenwand 20 eines der zwei
angrenzenden Hauptkörper 12 in
Richtung auf die jeweils breitseitig gegenüberliegenden Endabschnitte
des unteren Endabschnitts der Seitenwand 20 des anderen
der zwei angrenzenden Hauptkörper 12.
Anders ausgedrückt,
die ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 sind
einzeln voneinander in einem hinreichenden Abstand in einer Richtung
voneinander beabstandet, welche (a) senkrecht verläuft zu der
Stoßaufnahmerichtung,
in welcher der Stoß hauptsächlich auf
die Hauptkörper 12 einwirkt
(z.B. die vertikale Richtung zu der Ebene der 1)
und (b) zu der Längsrichtung
der Struktur 10, in welcher die Hauptkörper 12 einzeln voneinander
beabstandet sind (z.B. die Längsrichtung
zu der Ebene in der 2). Jedes der ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 ist
an seinen längsseitig gegenüberliegenden
Endabschnitten an den unteren Endabschnitten der jeweils wechselseitig
gegenüberliegenden
Seitenwände 20 der
zwei angrenzenden Hauptkörper 12 so
befestigt, daß die
zwei angrenzenden Hauptkörper 12 durch
die ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 miteinander
verbunden sind
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In
der vorliegenden Ausführungsform
ist jedes erste und zweite Verbindungselement 22, 24 als ein
V-förmig
abgewinkeltes Stabelement ausgeführt. Mehr
im Detail heißt
das, die ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 sind
in einer Ebene abgewinkelt, die senkrecht zu der Stoßaufnahmerichtung verläuft, so
daß das
erste Verbindungselement 22 und das zweite Verbindungselement 24 nach
außen hervortreten.
Anders ausgedrückt,
weist das erste Verbindungselement 22 an seinem längsseitigen
Mittelabschnitt einen konvex abgewinkelten Abschnitt oder nach außen abgewinkelten
Abschnitt 26a auf, der nach außen in einer der breitseitig
ge genüberliegenden
Richtungen der wechselseitig gegenüberliegenden Seitenwände 20 der
angrenzenden zwei Hauptkörper 12 hervortritt
(z.B. in der Aufwärtsrichtung
wie in 2 gesehen), während
das zweite Verbindungselement 24 an seinem längsseitigen
Mittelabschnitt einen konvex abgewinkelten Abschnitt oder einen
nach außen
abgewinkelten Abschnitt 26b aufweist, der nach außen in der
anderen als der vorangezeigten sich breitseitig gegenüberliegenden
Richtungen (z.B. der Abwärtsrichtung
wie in 2 gesehen) hervortritt. Dementsprechend sind der
konvex abgewinkelte Abschnitt 26a des ersten Verbindungselements
und der konvex abgewinkelte Abschnitt 26b des zweiten Verbindungselements
voneinander in der breitseitigen Richtung der wechselseitig gegenüberliegenden
Seitenwände 20 der
angrenzenden zwei Hauptkörper 12 beabstandet.
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Die
ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 sind
dabei aus einem Material, ähnlich
wie das der Hauptkörper 12 hergestellt.
Die genannten ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 sind dabei
aus einem synthetischen Harzmaterial, wie etwa das vorgenannte Olefinharzmaterial
hergestellt, welches einen ausreichenden Grad an Flexibilität aufweist,
so daß die
konvex abgewinkelten Abschnitte 26a, 26b der ersten
und zweiten Verbindungselemente 22, 24 flexibel
sind.
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Wenn
die so aufgebaute stoßabsorbierende Struktur 10 einem
Stoß ausgesetzt
ist, wobei eine Änderung
des Abstandes zwischen dem mittleren Hauptkörper 12 und dem rechtsseitigen
Hauptkörper 12 der
drei Hauptkörper,
wie in 3 gesehen (z.B. ein Mitte zu Mitte-Abstand zwischen
den zwei Hauptkörpern 12)
zu verhindern oder zu minimieren ist, und wenn der vorangezeigte
Stoß bewirkt,
daß sich
die ersten und zweiten Verbindungselemente 22a, 24a in der
Richtung, die senkrecht zu der Stoßaufnahmerichtung verläuft so verformen
(abgewinkelt oder gekrümmt),
daß der
rechte Endabschnitt der Struktur 10 entlang eines Bogens
A (3) in einer Uhrzeigerrichtung versetzt ist, und
so der rechte Endabschnitt der Struktur 10 in einer Richtung
versetzt ist, in welcher der konvex abgewinkelte Abschnitt 26b des zweiten
Verbindungselements 24a hervortritt, ist der konvex abgewinkelte
Abschnitt 26a des ersten Verbindungselements 22a so
verformt, daß ein
Innenwinkel oder Knickwinkel θ1 des konvex abgewinkelten Abschnitts 26a (3)
sich vergrößert, wobei
so ein Abstand zwischen den wechselseitig gegenüberliegenden Seitenwänden 20 des
mittleren Hauptkörpers 12 und
des rechtsseitigen Hauptkörpers 12,
die durch das erste Verbindungselement 22a verbunden sind,
vergrößert ist,
während
der konvex abgewinkelte Abschnitt 26b des zweiten Verbindungselements 24a so
verformt ist, daß ein
Innenwinkel oder Knickwinkel θ2 des konvex abgewinkelten Abschnitts 26b ( 3)
sich verringert, wobei so auch ein Abstand zwischen den wechselseitig
gegenüberliegenden Seitenwänden 20 des
mittleren Hauptkörpers 12 und des
rechtsseitigen Hauptkörpers 12,
die durch das zweite Verbindungselement 24a verbunden sind,
verringert ist. Übereinstimmend
mit diesem Aufbau sind die ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 leicht
verformbar, ohne dadurch die angrenzenden zwei Hauptkörper 12 daran
zu hindern, sich aufeinander zu oder voneinander weg zu bewegen.
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Wenn
andererseits die stoßabsorbierende Struktur 10 einem
Stoß ausgesetzt
ist, wobei eine Änderung
des Abstandes zwischen dem mittleren Hauptkörper 12 und dem linksseitigen
Hauptkörper 12 der
drei Hauptkörper,
wie in 3 gesehen (z.B. ein Mitte zu Mitte-Abstand zwischen
den zwei Hauptkörpern 12)
zu verhindern oder zu minimieren ist, und wenn der vorangezeigte
Stoß bewirkt,
daß sich
die ersten und zweiten Verbindungselemente 22b, 24b in
der Richtung, die senkrecht zur Stoßaufnahmerichtung verläuft, so
verformen (abgewinkelt oder gekrümmt),
daß der
linke Endabschnitt der Struktur 10 entlang eines Bogens
B (3) in einer Uhrzeigerrichtung versetzt ist, und
so der linke Endabschnitt der Struktur 10 in einer Richtung
versetzt ist, in welcher der konvex abgewinkelte Abschnitt 26a des
ersten Verbindungselements 22b hervortritt, ist der konvex
abgewinkelte Abschnitt 26a des ersten Verbindungskanals 22b so
verformt, daß ein
Innenwinkel oder Knickwinkel θ3 des konvex abgewinkelten Abschnitts 26a (3)
sich verringert, wobei so ein Abstand zwischen den wechselseitig
gegenüberliegenden
Seitenwänden 20 des
mittleren Hauptkörpers 12 und
des linksseitigen Hauptkörpers 12,
die durch das erste Verbindungselement 22b verbunden sind,
verringert ist, während
der konvex abgewinkelte Abschnitt 26b des zweiten Verbindungselements 24b so
verformt ist, daß ein
Innenwinkel oder Knickwinkel θ4 des konvex abgewinkelten Abschnitts 26b (3) sich
vergrößert, wobei
so auch ein Abstand zwischen den wechselseitig gegenüberliegenden
Seitenwänden 20 des
mittleren Hauptkörpers 12 und
des linksseitigen Hauptkörpers 12,
die durch das zweite Verbindungselement 24b verbunden sind,
vergrößert ist. Übereinstimmend
mit diesem Aufbau sind die ersten und zweiten Verbindungselemente 22,24 leicht
verformbar, ohne dadurch die angrenzenden zwei Hauptkörper daran
zu hindern, sich aufeinander zu oder voneinander weg zu bewegen.
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Dabei
sind die ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 eben
in einer Ebene voneinander beabstandet, die senkrecht zu der Stoßaufnahmerichtung
verläuft,
wobei ein ausreichender Abstand in der Richtung, die senkrecht zu
der Längsrichtung
der stoßabsorbierenden
Struktur 10 verläuft, vorhanden
ist, so daß die
Gesamtheit der Struktur 10 leicht verformbar ist, z.B.
abgewinkelt oder gekrümmt in
der Ebene, die senkrecht zu der Stoßaufnahmerichtung verläuft, so
daß die
Struktur 10 gleichmäßig gekrümmt ist
und dabei eine S-förmige Gestalt
annimmt. Wie aus der vorgenannten Beschreibung zu verstehen ist,
sind durch das erste Verbindungselement 22 und das zweite
Verbindungselement 24 jeweils ein erstes Verbindungselement
und ein zweites Verbindungselement ausgebildet, während der
jeweils konvex abgewinkelte Abschnitt 26a des ersten Verbindungselements 22 und
der konvex abgewinkelte Abschnitt 26b des zweiten Verbindungselements 24 jeweils
einen gekrümmten/-abgewinkelten Abschnitt
ausbilden.
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In
der, wie vorgenannt beschriebenen, stoßabsorbierenden Struktur 10 sind
die ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 leicht
in der Ebene verformbar, die senkrecht zur Stoßaufnahmerichtung verläuft, z.B.
abgewinkelt oder gekrümmt,
wobei die Gesamtheit der Struktur 10 leicht und gleichmäßig verformbar
ist, z.B. in abgewinkelter oder gekrümmter Form.
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Eben
wo der Zwischenraum auf der Seite einer Säulenverkleidung, welche von
dem Insassenbereich des Fahrzeuges entfernt ist, eine gleichmäßig gekrümmte S-förmige Formgestalt
aufweist, kann die vorliegende stoßabsorbierende Struktur 10,
die durch eine Vielzahl von linear in einer geraden Linie angeordneten
stoßabsorbierenden
Hauptkörpern 12 gekennzeichnet
ist, in eine im Wesentlichen S-förmige
Formgestalt verformt sein, die dem vorgenannten Zwischenraum entspricht,
in welchen die Struktur 10 durch abwinkeln oder verkrümmen der
ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 einzuordnen ist.
Demzufolge kann die Struktur 10 in den Zwischenraum so
eingeordnet sein, daß die
Hauptkörper 12 leicht
und mit hoher Zuverlässigkeit
an den entsprechenden Positio nen positioniert sind, die es den Hauptkörpern 12 ermöglichen,
die Stoßenergie
wirksam zu absorbieren.
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Die
vorliegenden stoßabsorbierenden
Struktur 10, ist dabei dadurch gekennzeichnet, daß die angrenzenden
zwei Hauptkörper 12 durch
das erste Verbindungselement 22 und das zweite Verbindungselement 24 verbunden
sind, wodurch die Stärke
der Verbindung, mit der die angrenzenden zwei Hauptkörper 12 miteinander
verbunden sind, größer ist,
als jene in der konventionellen Anordnung, bei der die angrenzenden
zwei Hauptkörper
durch ein einzelnes Verbindungselement verbunden sind, so daß ein Auseinanderbrechen
der Verbindung zwischen den angrenzenden zwei Hauptkörpern 12 infolge
der Einwirkung des Stoßes
auf die stoßabsorbierende Struktur
wirksam verhindert ist. In der vorliegenden stoßabsorbierenden Struktur, die
darauf gerichtet ist, ein Auseinanderbrechen der Verbindung zwischen den
angrenzenden zwei Hauptkörpern 12 zu
verhindern, sind deshalb die Hauptkörper 12 jeweils daran gehindert,
von den entsprechenden Positionen versetzt zu werden, an denen es
den Hauptkörpern 12 ermöglicht ist,
sich ausreichend zu verformen, um einen darauf einwirkenden Stoß wirksam
zu absorbieren, so daß eine
Reduzierung des Betrages der Verformung jedes Hauptkörpers 12 infolge
des darauf einwirkenden Stoßes
vorteilhafterweise verhindert ist.
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Die
vorliegende, so wie vorgenannt aufgebaute stoßabsorbierende Struktur 10 weist
ein hinreichend großes
Maß an
Stoßabsorptionskapazität auf, und
kann daher leicht und zuverlässig
in den engen Zwischenraum innerhalb der Säulenverkleidung, welcher von
dem Insassenbereich des Fahrzeuges entfernt ist, eingesetzt werden,
wobei diese eine zu der Struktur 10 unterschiedliche Formgestalt
aufweisen kann. Demzufolge ist die vorliegende stoßabsorbierende
Struktur in jedem engen Zwischenraum mit unterschiedlicher Gestalt
einsetzbar, was zu einem Anstieg der Produktionseffektivität und zu
einer Senkung der Produktionskosten der stoßabsorbierenden Struktur führt.
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Die
vorliegende Ausführungsform
ist weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß, wenn die stoßabsorbierende
Struktur 10 einem Stoß ausgesetzt
ist, bei dem die Änderung
des Abstandes zwischen den angrenzenden zwei Hauptkörpern 12 zu
verhindern oder zu minimieren ist und, wenn der vorab angezeigte
Stoß bewirkt,
daß sich
die ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 in
der Ebene, die senkrecht zu der Stoßaufnahmerichtung verläuft, verformen
(abgewinkelt oder gekrümmt),
dann ist ein konvex abgewinkelter Abschnitt 26a des ersten
Verbindungselements 22 und der konvex abgewinkelte Abschnitt 26b des
zweiten Verbindungselements 24 so verformt, das sich der
Knickwinkel der konvex abgewinkelten Abschnitte 26a oder 26b vergrößert, während der
andere der konvex abgewinkelten Abschnitte 26a oder 26b so
verformt ist, daß sich
der Knickwinkel der konvex abgewinkelten Abschnitte 26a oder 26b verringert.
Durch die wie vorgenannt beschriebene Verformung der ersten und
zweiten Verbindungselemente 22, 24 ist die Gesamtheit
der stoßabsorbierenden
Struktur 10 so verformt, z.B. abgewinkelt oder gekrümmt, daß sie ohne
eine wesentliche Änderung
ihrer Länge
mit dem Aufnahmezwischenraum innerhalb der Säulenverkleidung korrespondiert,
die von dem Insassenbereich entfernt ist. Gemäß dieser Anordnung ist die
stoßabsorbierende Struktur 10 so
aufgebaut, daß die
Gesamtlänge
der Struktur 10 mit der Länge des Aufnahmezwischenraumes
korrespondiert, in welchen die Struktur 10 einzuordnen
ist, wodurch der Aufbau der Struktur 10 erleichtert ist.
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In
der vorliegenden Ausführungsform
ist für die
Verformung der ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 bei
Verhinderung oder Minimierung der Änderung des Abstandes zwischen
den angrenzenden 2 Hauptkörpern 12,
ein konvex abgewinkelter Abschnitt 26a und der konvex abgewinkelte
Abschnitt 26b der entsprechenden ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 so
verformt, daß der Knickwinkel
der konvex abgewinkelten Abschnitte 26a und 26b sich
vergrößert, während der
andere der konvex abgewinkelten Abschnitte 26a und 26b so verformt
ist, daß sich
der Knickwinkel der konvex abgewinkelten Abschnitte 26a oder 26b verringert.
Für eine
Verformung der ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 in
der Form, daß sich
der Abstand zwischen den angrenzenden zwei Hauptkörpern 12 dabei
verringert, ist kennzeichnend, daß jeweils beide, d.h. der konvex
abgewinkelte Abschnitt 26a des ersten Verbindungselements 22 und
der konvex abgewinkelte Abschnitt 26b des zweiten Verbindungselements 24 so
verformt sind, daß die Knickwinkel
der beiden konvex abgewinkelten Abschnitte 26a, 26b sich
verringern. Für
eine Verformung der ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 in
der Form, daß sich
der Abstand zwischen den angrenzenden zwei Hauptkörpern 12 dabei
vergrößert, ist
kennzeichnend, daß jeweils
beide, d.h. der konvex abgewinkelte Abschnitt 26a des ersten Verbindungselements 22 und
der konvex abgewinkelte Abschnitt 26b des zweiten Verbindungselements
so verformt sind, daß die
Knickwinkel der beiden konvex abgewinkelten Abschnitte 26a, 26b sich vergrößern.
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Die
vorliegende stoßabsorbierende
Struktur 10 ist dabei dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und
zweiten Verbindungselemente 22, 24 aus dem Harzmaterial
hergestellt sind, welches das erforderliche Maß an Flexibilität aufweist,
so daß die
Gesamtheit der Struktur 10 leicht in der Stoßaufnahmerichtung
verformbar ist, während
dabei auch die ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 in
der Stoßaufnahmerichtung
verformbar sind. Demzufolge ist die vorliegende stoßabsorbierende
Struktur 10 dadurch leicht und zuverlässig in jedem beliebigen der engen
Zwischenräume,
welche entsprechend unterschiedliche Formen aufweisen, einsetzbar,
wobei eine sehr gute Stoßaufnahmefähigkeit
erreicht ist.
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In
der vorliegenden Ausführungsform
weist das erste Verbindungselement 22 an seinem längsseitigen
Mittelabschnitt einen flexibel gekrümmten/abgewinkelten Abschnitt
in der Form des konvex abgewinkelten Abschnitts 26a auf,
der in einer der breitseitig entgegengesetzten Richtungen der wechselseitig
gegenüberliegenden
Seitenwände 20 der angrenzenden
zwei Hauptkörper 12 hervortritt,
während
das zweite Verbindungselement 24 an seinem längsseitigen
Mittelabschnitt einen flexibel/abgewinkelten Abschnitt in der Form
des konvex abgewinkelten Abschnitts 26b aufweist, welcher
in der anderen der breitseitig entgegengesetzten Richtungen der wechselseitig
gegenüberliegenden
Seitenwände 20 der
angrenzenden zwei Hauptkörper 12 hervortritt. Die
Formgestalt und die Struktur jedes der ersten und zweiten Verbindungselemente 22,24 sind
nicht speziell eingegrenzt, so lange wenigstens eines der ersten und
zweiten Verbindungselemente 22,24 wenigstens einen
flexibel gekrümmten/abgewinkelten
Abschnitt aufweist.
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Es
erfolgt jetzt unter Bezugnahme auf 4 eine Beschreibung
der darin gezeigten stoßabsorbierenden
Struktur 40, die gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der Erfindung aufgebaut ist. In der stoßabsorbierenden Struktur 40 dieser
zweiten Ausführungsform
weist das erste Verbindungselement 22 an seinem längsseitigen
Mittelabschnitt einen flexibel gekrümmten/abgewinkelten Abschnitt
in Form eines konvex gekrümmten
Abschnitts oder eines nach außen
gekrümmten
Ab schnitts 30a auf, welcher in einer breitseitig entgegengesetzten
Richtung der wechselseitig gegenüberliegenden
Seitenwände 20 der
angrenzenden zwei Hauptkörper 12 hervortritt,
während
das zweite Verbindungselement 24 an seinem längsseitigen
Mittelabschnitt einen flexibel gekrümmten/abgewinkelten Abschnitt
in der Form eines konvex gekrümmten
Abschnitts oder eines nach außen gekrümmten Abschnitts 30b aufweist,
welcher in der anderen der breitseitig entgegengesetzten Richtungen
der wechselseitig gegenüberliegenden
Seitenwände 20 der
angrenzenden zwei Hauptkörper
hervortritt. Anders ausgedrückt,
sind die ersten und zweiten Verbindungselemente der Struktur 40 gemäß dieser
Ausführungsform
gekrümmte
Stabelemente, die einzeln voneinander in der breitseitigen Richtung
der wechselseitig gegenüberliegenden
Seitenwände 20 der
angrenzenden zwei Hauptkörper 12 beabstandet
sind. In dieser zweiten Ausführungsform der 4 und
den nachfolgenden Ausführungsformen
der 5-9 sind die gleichen Bezugszahlen
wie in der vorgenannt beschriebenen ersten Ausführungsform der 1-2 dazu
verwendet, um die entsprechenden Baukomponenten zu veranschaulichen,
wobei auf eine detaillierte Erklärung verzichtet
wird.
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In
der gemäß dieser
Ausführungsform
aufgebauten stoßabsorbierenden
Struktur 40 sind dabei die angrenzenden zwei Hauptkörper 12 durch
die ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 miteinander
verbunden, wobei, wenn die Struktur 40 einem Stoß ausgesetzt
ist der bewirkt, daß die
ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 in
der Ebene, die senkrecht zu der Stoßaufnahmerichtung verläuft, so
gekrümmt
oder abgewinkelt sind, daß der rechte
Endabschnitt der Struktur 40 entlang eines Bogens A (4)
in einer Uhrzeigerrichtung versetzt ist, wodurch der rechte Endabschnitt
der Struktur 40 in einer Richtung versetzt ist, in welcher
der konvex gekrümmte
Abschnitt 30b des zweiten Verbindungselements 24 hervortritt,
wie durch die Zweipunkt-Kettenlinie in 4 gezeigt;
dann ist der konvex gekrümmte
Abschnitt 30a des ersten Verbindungselements 22 so
verformt, daß ein
Krümmungsradius
des konvex gekrümmten
Abschnitts 30a sich vergrößert, während der konvex gekrümmte Abschnitt 30b des zweiten
Verbindungselements 24 so verformt ist, daß ein Krümmungsradius
des konvex gekrümmten
Abschnitts 30b sich verringert. Durch die gemäß dieser zweiten
Ausführungsform
aufgebaute stoßabsorbierende
Struktur 40 sind ähnliche
Vorteile abgesichert wie jene, die in Bezug auf die Struktur 10 gemäß der vorgenannt
beschriebenen ersten Ausführungsform zu
verzeichnen sind.
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Unter
Bezugnahme auf die 5 und 6 erfolgt
nachfolgend die Beschreibung zu einer stoßabsorbierenden Struktur 50,
die einer dritten Ausführungsform
dieser Erfindung entspricht; sowie einer stoßabsorbierenden Struktur 60,
die einer vierten Ausführungsform
dieser Erfindung entspricht. In der stoßabsorbierenden Struktur 50 weisen
die ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 jeweils
an ihren längsseitigen
Mittelabschnitten einen konkav abgewinkelten Abschnitt oder nach
innen abgewinkelten Abschnitt 28a und einen konkav abgewinkelten
Abschnitt oder nach innen abgewinkelten Abschnitt 28b auf,
wobei die zwei abgewinkelten Abschnitte 28a, 28b nach
innen, in der breitseitigen Richtung der wechselseitig gegenüberliegenden
Seitenwände 20 der
angrenzenden zwei Hauptkörper 12,
hervortreten. In der stoßabsorbierenden
Struktur 60, wie in der 6 gezeigt,
weisen die ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 jeweils
in ihren längsseitigen
Mittelabschnitten einen konkav gekrümmten Abschnitt oder nach innen
gekrümmten Abschnitt 32a und
einen konkav gekrümmten
Abschnitt oder nach innen gekrümmten
Abschnitt 32b auf, wobei die zwei gekrümmten Abschnitte 32a,32b nach
innen, in der breitseitigen Richtung der wechselseitig gegenüberliegenden
Seitenwände 20 der angrenzenden
zwei Hauptkörper 12,
hervortreten.
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Wenn
die gemäß der dritten
Ausführungsform
aufgebaute stoßabsorbierende
Struktur 50, die auch dadurch gekennzeichnet ist, daß die angrenzenden
zwei Hauptkörper 12 miteinander
durch die ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 verbunden
sind, einem Stoß ausgesetzt
ist der bewirkt, daß die
ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 in
der Ebene, die senkrecht zu der Hauptstoßrichtung verläuft, so
gekrümmt
oder abgewinkelt sind, daß der
rechte Endabschnitt der Struktur 50 entlang eines Bogens
A (5) in einer Uhrzeigerrichtung versetzt ist, und
so der rechte Endabschnitt der Struktur 50 in einer Richtung
versetzt ist, in welcher der konkav abgewinkelte Abschnitt 28a des
ersten Verbindungselements 22 hervortritt, wie durch die Zweipunkt-Kettenlinie in 5 gezeigt,
dann ist der konkav abgewinkelte Abschnitt 28a des ersten
Verbindungselements 22 so verformt, daß ein Knickwinkel des konkav
abgewinkelten Abschnitts 28a sich vergrößert, während der konkav abgewinkelte
Abschnitt 28b des zweiten Verbindungselements so verformt
ist, daß ein
Knickwinkel des konkav abgewinkelten Abschnitts 28b sich
verringert. In gleicher Weise gilt, daß wenn die gemäß der vierten
Ausführungsform
aufgebaute stoßabsorbierende
Struktur 60 einem Stoß ausgesetzt
ist, der bewirkt, daß die ersten
und zweiten Verbindungselemente in der Ebene, die senkrecht zu der
Stoßaufnahmerichtung
verläuft,
so gekrümmt
oder abgewinkelt sind, daß der rechte
Endabschnitt der Struktur 60 entlang eines Bogens A (6)
in einer Uhrzeigerrichtung versetzt ist; und so der rechte Endabschnitt
der Struktur 60 in einer Richtung versetzt ist, in welcher
der konkav gekrümmte
Abschnitt 32a des ersten Verbindungselements 22 hervortritt,
wie durch die Zweipunkt- Kettenlinie
in 6 gezeigt; dann ist der konkav gekrümmte Abschnitt 32a des
ersten Verbindungselements 22 so verformt ist, daß ein Krümmungsradius
des konkav gekrümmten
Abschnitts 32a sich vergrößert, während der konkav gekrümmte Abschnitt 32b des
zweiten Verbindungselements 24 so verformt ist, daß der Krümmungsradius
des konkav gekrümmten
Abschnitts 32b verringert ist.
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Die
somit gemäß der dritten
Ausführungsform
aufgebaute stoßabsorbierende
Struktur 50 und die gemäß der vierten
Ausführungsform
aufgebaute stoßabsorbierende
Struktur 60 sichern dabei im Wesentlichen die Vorteile
ab, die ähnlich
denen in der Struktur 10 sind, wie vorgenannt in der ersten
Ausführungsform
beschrieben.
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Unter
Bezugnahme auf 7 ist eine stoßabsorbierende
Struktur 70 dargestellt, die gemäß einer fünften Ausführungsform dieser Erfindung
gestaltet ist. In der stoßabsorbierenden
Struktur 70 weist das erste Verbindungselement 22 einen
konvex abgewinkelten Abschnitt 26a auf, während das
zweite Verbindungselement 24 einen konkav abgewinkelten Abschnitt 28b aufweist.
Wenn die demgemäß aufgebaute
Struktur 70 einem Stoß ausgesetzt
ist, der bewirkt, daß die
ersten und zweiten Verbindungselemente 22,24 in
der Ebene, die senkrecht zu der Stoßaufnahmerichtung verläuft, so
gekrümmt
oder abgewinkelt sind, daß der
rechte Endabschnitt der Struktur 70 entlang eines Bogens
A (7) in einer Uhrzeigerrichtung versetzt ist, und
so der rechte Endabschnitt der Struktur 70 in einer Richtung
versetzt ist, in welcher der konvex abgewinkelte Abschnitt 26a und
der konkav abgewinkelte Abschnitt 28b hervortreten, wie
durch die Zweipunkt-Kettenlinie in 7 gezeigt,
dann ist der konvex abgewinkelte Abschnitt 26a des ersten
Verbindungselements 22 so verformt, daß der Knickwinkel des konvex
abgewinkelten Abschnitts 26a sich vergrößert, während der konkav abgewinkelte
Abschnitt 28b des zweiten Verbindungselements 24 so
verformt ist, daß der
Knickwinkel des konkav abgewinkelten Abschnitts 28b sich
verringert. Die somit gemäß der fünften Ausführungsform
aufgebaute stoßabsorbierende
Struktur 70 sichert dabei im Wesentlichen die Vorteile
ab, die ähnlich
denen in der Struktur 10 sind, wie vorgenannt in der ersten
Ausführungsform
beschrieben.
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In
der stoßabsorbierenden
Struktur, die in 7 dargestellt ist, können der
konvex abgewinkelte Abschnitt 26a und der konkav abgewinkelte
Abschnitt 28b, die jeweils entsprechend in den ersten und
zweiten Verbindungselementen 22, 24 ausgeformt
sind, ausgetauscht werden mit; einer beliebigen Kombination des
konvex gekrümmten
Abschnitts 30a und dem konkav gekrümmten Abschnitt 32b;
einer Kombination des konkav abgewinkelten Abschnitts 28a und
dem konvex abgewinkelten Abschnitt 26b; und einer Kombination
des konkav gekrümmten
Abschnitts 32a und dem konvex gekrümmten Abschnitt 30b.
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In
den dargestellten Ausführungsformen können die
ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 ganz
unterschiedliche der jeweils entsprechenden der konvex abgewinkelten
Abschnitte 26a, 26b; der konkav abgewinkelten
Abschnitte 28a, 28b; der konvex gekrümmten Abschnitte 30a, 30b;
und der konkav gekrümmten
Abschnitte 32a, 32b aufweisen.
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Der
Knickwinkel jedes der konvex abgewinkelten Abschnitte 26a, 26b und
der konkav abgewinkelten Abschnitte 28a, 28b;
sowie der Krümmungsradius
jedes der konvex gekrümmten
Abschnitte 30a, 30b und der konkav gekrümmten Abschnitte 32a, 32b sind
nicht auf die in den dargestellten Ausführungsformen verwendeten beschränkt. Des
weiteren kann der Krümmungsradius/Knickwinkel
des gekrümmten/abgewinkelten
Abschnitts, der in dem ersten Verbindungselement 22 ausgebildet
ist, unterschiedlich sein zu dem Krümmungsradius/Knickwinkel des
gekrümmten/-abgewinkelten
Abschnitts, der in dem zweiten Verbindungselement 24 ausgeformt ist.
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In
den dargestellten Ausführungsformen
weisen die ersten und zweiten Verbindungselemente jeweils einen
gekrümmten/abgewinkelten
Abschnitt auf, der passend ausgewählt ist aus; den konvex abgewinkelten
Abschnitten 26a, 26b; den konkav abgewinkelten
Abschnitten 28a, 28b; den konvex gekrümmten Abschnitten 30a, 30b;
und den konkav gekrümmten
Abschnitten 32a, 32b. Die ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 können dabei jeweils
eine entsprechende Vielzahl von gekrümmten/abgewinkelten Abschnitten
aufweisen. Das erste Verbindungselement 22 kann dabei z.B.
den konvex abgewinkelten Abschnitt 26a und den konkav abgewinkelten
Abschnitt 28a aufweisen, welche abwechselnd miteinander
in einer Zick-Zack-Form angeordnet sind. In gleicher Weise kann
das zweite Verbindungselement 24 mit dem konvex abgewinkelten
Abschnitt 26b und dem konkav abgewinkelten Abschnitt 28b ausgerüstet sein,
welche abwechselnd miteinander in einer Zick-Zack-Form angeordnet
sind. Des weiteren kann das erste Verbindungselement 22 den konvex
gekrümmten
Abschnitt 30a und den konkav gekrümmten Abschnitt 32a aufweisen,
welche abwechselnd miteinander in einer Wellenform angeordnet sind.
In gleicher Weise kann das zweite Verbindungselement 24 den
konvex gekrümmten
Abschnitt 30b und den konkav gekrümmten Abschnitt 32b aufweisen,
welche abwechselnd miteinander in einer Wellenform angeordnet sind.
Des weiteren kann wenigstens ein passend ausgewählter gekrümmter/abgewinkelter Abschnitt über die
gesamte axiale Länge der
ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 ausgeformt
sein. Im anderen Fall kann wenigstens ein passend ausgewählter gekrümm ter/abgewinkelter
Abschnitt in einem der entsprechend ausgewählten Abschnitte der ersten
und zweiten Verbindungselemente 22, 24 ausgeformt
sein.
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In
den dargestellten Ausführungsformen
ist jedes der ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 in
seiner Gesamtheit durch die Anordnung des gekrümmten/abgewinkelten Abschnitts
gekrümmt oder
abgewinkelt. Wobei die ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 dabei
an ihren jeweiligen örtlichen
Abschnitten gekrümmt
oder abgewinkelt sein können,
die wenigstens mit einem der gekrümmten/abgewinkelten Abschnitte
korrespondieren.
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In
den dargestellten Ausführungsformen
sind die angrenzenden zwei Hauptkörper 12 durch ein einzelnes
erstes Verbindungselement 22 und ein einzelnes zweites
Verbindungselement 24 verbunden. Dabei kann eine Vielzahl
der ersten Verbindungselemente 22 und/oder eine Vielzahl
von zweiten Verbindungselementen 24 zwischen den angrenzenden zwei
Hauptkörpern 12 angeordnet
sein.
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Wobei
die Positionen der Hauptkörper 12, mit
welchen die ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 entsprechend
verbunden sind, dabei nicht auf die in den dargestellten Ausführungsformen verwendeten
beschränkt
sind.
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Die
Formgestalt des in jedem der ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 ausgeformten, gekrümmten/abgewinkelten
Abschnitts ist dabei nicht im Detail auf jene beschränkt, die
in den Ausführungsformen
dargestellt sind. Während
der gekrümmte/abgewinkelte
Abschnitt in den dargestellten Ausführungsformen eine V-Form oder
eine gekrümmte
Form aufweist, kann der gekrümmte/abgewinkelte
Abschnitt ebenso jede beliebige andere Form, wie etwa eine L-Form
oder eine gestufte Form aufweisen.
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Während in
den dargestellten Ausführungsformen
jeweils beide, d.h. die ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 gekrümmte/abgewinkelte Abschnitte
aufweisen, kann in einer stoßabsorbierende
Struktur 80, die gemäß einer
sechsten Ausführungsform
dieser Erfindung aufgebaut ist, wie in 8 dargestellt,
der gekrümmte/abgewinkelte
Abschnitt in nur einem der ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 angeordnet
sein. In der in 8 gezeigten Struktur 80 weist
nur das zweite Verbindungselement 24 den gekrümmten/abgewinkelten Abschnitt
in der Form des konvex abgewinkelten Abschnitts 26b auf.
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Wenn
die stoßabsorbierende
Struktur 80, worin nur das zweite Verbindungselement 24 den
gekrümmten/abgewinkelten
Abschnitt, z.B. den konvex abgewinkelten Abschnitt 26b aufweist,
einem Stoß ausgesetzt
ist, der bewirkt, daß die
ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 in
der Ebene, die senkrecht zu der Stoßaufnahmerichtung verläuft, so gekrümmt oder
abgewinkelt sind, daß der
rechte Endabschnitt der Struktur 80 entlang eines Bogens
A (8) in einer Uhrzeigerrichtung versetzt ist, so
daß der
rechte Endabschnitt der Struktur 80 in einer Richtung versetzt
ist, in welcher der konvex abgewinkelte Abschnitt 26b hervortritt,
wie durch die Zweipunkt-Kettenlinien in 8 gezeigt;
dann ist der konvex abgewinkelte Abschnitt 26b des zweiten
Verbindungselements 24 so verformt, daß der Knickwinkel des konvex
abgewinkelten Abschnitts 26b sich verringert, während das
ganze erste Verbindungselement 22 insgesamt so verformt
ist, daß das
erste Verbindungselement so gekrümmt
oder abgewinkelt ist, daß es
in einer Richtung hervortritt, die der Richtung in welcher der konvex
abgewinkelte Abschnitt 26b hervortritt, entgegengesetzt
ist.
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Wenn
die demgemäß aufgebaute
stoßabsorbierende
Struktur 80 einem Stoß ausgesetzt
ist, der ein Verformen (gekrümmt
oder abgewinkelt) der ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 in
der Ebene bewirkt die senkrecht zu der Stoßaufnahmerichtung verläuft, sind
die ersten und zweiten Verbindungselemente 22, 24 leicht
verformt ohne die angrenzenden zwei Hauptkörper 12 daran zu hindern, sich
aufeinander zu oder voneinander weg zu bewegen. Durch die gemäß dieser
sechsten Ausführungsform
aufgebaute stoßabsorbierende
Struktur 80 sind ähnliche
Vorteile abgesichert, wie jene, die in Bezug auf die Struktur 10 gemäß der vorgenannt
beschriebenen ersten Ausführungsform
zu verzeichnen sind.
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Bezugnehmend
auf 9 ist darin eine stoßabsorbierende Struktur 90 dargestellt,
die gemäß einer
siebten Ausführungsform
der Erfindung aufgebaut ist. Dabei ist die Struktur 90 in
der vorliegenden Ausführungsform
dadurch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich zu
den ersten und zweiten Verbindungselementen 22, 24 in
welchen jeweils gekrümmte/abgewinkelte
Abschnitte (z.B. der konvex abgewinkelte Abschnitt 26a und
der konvex abgewinkelte Abschnitt 26b) verwendet sind,
ein drittes Verbindungselement dergestalt aufweist, daß ein Zwischenverbindungselement 34 zwischen
den angrenzenden zwei Hauptkörpern 12 so
angeordnet ist, daß das Zwischenverbindungselement 34 sich
linear erstreckt zwischen den zwei Hauptkörpern 12 in einer
Richtung, die parallel zu der längsseitigen
Richtung der Struktur 90 verläuft, in welcher die Hauptkörper 12 einzeln
voneinander beabstandet sind. Das Zwischenverbindungselement 34 ist
dabei an seinen längsseitig
gegenüberliegenden
Enden an den breitseitigen Mittelabschnitten der entsprechenden
wechselseitigen Seiten wände 20 der
angrenzenden zwei Hauptkörper 12 befestigt.
In der vorliegenden Ausführungsform
ist der Verbindungskörper 14 im
Verbund des ersten Verbindungselements 12 mit dem zweiten
Verbindungselement 24 und dem Zwischenverbindungselement 34 ausgeformt.
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Das
Zwischenverbindungselement 34 ist aus einem synthetischen
Harzmaterial hergestellt, welches Flexibilität aber im Wesentlichen keine
Elastizität
aufweist, so daß das
Zwischenverbindungselement 34 eine relative Bewegung der
jeweils angrenzenden der durch die drei Verbindungselemente 22,24,34 verbundenen
Hauptkörper 12 in
einer Richtung verhindert, in welcher sich das Zwischenverbindungselement 34 erstreckt,
d.h. anders ausgedrückt, in
der Richtung in welcher die Hauptkörper 12 einzeln voneinander
beabstandet sind. Das ist so zu verstehen, daß in dem synthetischen Harzmaterial,
welches Flexibilität
aber im Wesentlichen keine Elastizität aufweist, ein synthetisches
Harzmaterial, welches keine Elastizität und ein synthetisches Harzmaterial welches
fast keine Elastizität
aufweist, beinhaltet sind. Während
das dritte Verbindungselement in der Form des Zwischenverbindungselements 34 vorzugsweise
mittig, zwischen den ersten und zweiten Verbindungselementen 22, 24 in
der Richtung angeordnet ist, die senkrecht zu der längsseitigen
Richtung der Struktur 90 verläuft, ist es nicht erforderlich, daß das dritte
Verbindungselement zwischen den ersten und zweiten Verbindungselementen 22, 24 positioniert
ist, solange das dritte Verbindungselement 34 zwischen
den jeweils angrenzenden der Hauptkörper 12 angeordnet
ist.
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In
der gemäß dieser
siebten Ausführungsform
aufgebauten stoßabsorbierenden
Struktur 90 sind die jeweils angrenzenden der Hauptkörper 12 daran
gehindert, sich relativ zueinander in der Längsrichtung, in welcher die
Hauptkörper 12 voneinander beabstandet
sind zu bewegen, was durch die Anordnung des dritten Verbindungselements 34 bewirkt
ist, welches im Verbund mit den ersten und zweiten Verbindungselementen 22,24 die
jeweils angrenzenden der Hauptkörper 12 verbindet.
Dementsprechend ist durch die vorliegende Anordnung wirksam verhindert,
daß die
Hauptkörper 12 durch
die Einwirkung eines Stoßes
auf die Struktur 90 von den entsprechenden Positionen versetzt
sind, welche den Hauptkörpern 12 eine
ausreichende Verformung ermöglichen, um
so die Stoßenergie
effektiv aufnehmen zu können,
und dadurch ein Minderung der Stoßaufnahmekapazität der Struktur 90 infolge
einer Reduzierung des Grades der Verformung jedes Hauptkörpers 12 nach
erfolgter Einwirkung eines Stoßes
darauf zu verhindern.
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Während die
Beschreibung der gegenwärtig bevorzugten
Ausführungsformen
der Erfindung im Detail nur zur Erläuterung erfolgte, ist die vorliegende Erfindung
nicht im Detail auf die dargestellten Ausführungsformen beschränkt, sondern
kann auch anders ausgeführt
sein.
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In
den dargestellten Ausführungsformen
ist jeder Hauptkörper 12 in
Form einer vieleckigen rohrförmigen
Wand ausgebildet, die in ihrem Querschnitt in einer Ebene, senkrecht
zu ihrer Achse eine rechtwinklige Gestalt aufweist, wobei das obere
der axial gegenüberliegenden
offenen Enden der rohrförmigen
Wand geschlossen ist. Die Formgestalt und der Aufbau der Hauptkörper 12 sind
dabei nicht speziell begrenzt, so lange der Hauptkörper 12 die
entsprechende Stoßaufnahmekapazität aufweist.
So kann z.B. der Hauptkörper 12 in
Form der vieleckigen rohrförmigen
Wand ausgebildet sein, wobei die axial gegenüberliegenden offenen Enden
nicht geschlossen sind. Andererseits kann der Hauptkörper 12 in
Form eines zylindrischen oder konisch-rohrförmigen Körpers, oder eines kastenförmigen Körpers ausgebildet sein,
wobei die axial gegenüberliegenden
offenen Enden geschlossen oder nicht geschlossen sein können. Des
weiteren kann der Hauptkörper 12 in
Form einer Rippenstruktur ausgebildet sein, die eine Vielzahl von
Rippen aufweist, die im Verbund aus einem synthetischen Harzmaterial
ausgeformt sind.
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Die
Anzahl der Hauptkörper 12 ist
dabei nicht auf jene beschränkt,
die in den dargestellten Ausführungsformen
verwendet sind.
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Während die
durch die Verbindungskörper 14 verbundenen
Hauptkörper 12 in
den dargestellten Ausführungsformen
entlang einer einzelnen Linie angeordnet sind, können die Hauptkörper 12 auch
entlang von zwei oder mehr Linien angeordnet sein.
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Während die
dargestellten Ausführungsformen
der Erfindung stoßabsorbierende
Strukturen sind, die vorteilhafterweise auf der Innenseite einer Säulenverkleidung
eines Kraftfahrzeuges angeordnet sind, ist dabei auch berücksichtigt,
daß die
Erfindung in gleicher Weise in stoßabsorbierenden Strukturen
anwendbar ist, die auf der Innenseite anderer Fahrzeugeinbaukomponenten,
wie etwa einem Dachseitenträger
angeordnet sind und außerdem auch
in stoßabsorbierenden
Strukturen beliebiger Fahrzeuge, d.h. anderer als Kraftfahrzeuge,
einsetzbar ist.