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DE60306626T2 - System zur automatischen reinigung einer aussenfläche eines kraftfahrzeugs - Google Patents

System zur automatischen reinigung einer aussenfläche eines kraftfahrzeugs Download PDF

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DE60306626T2 DE60306626T DE60306626T DE60306626T2 DE 60306626 T2 DE60306626 T2 DE 60306626T2 DE 60306626 T DE60306626 T DE 60306626T DE 60306626 T DE60306626 T DE 60306626T DE 60306626 T2 DE60306626 T2 DE 60306626T2
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motor vehicle
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Description

  • Gebiet der Erfindung:
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein System zum automatischen Reinigen von äußeren Oberflächen von Scheinwerferlinsen und von anderen Signalgebungs- oder Betrachtungsoberflächen von Kraftfahrzeugen. Genauer bezieht sich die Erfindung auf ein System, das wenigstens eine Reinigungsdüse mit einem Fluideinlass, der mit einer Quelle für mit Druck beaufschlagtes Reinigungsfluid verbindbar ist, und mit einem Fluidauslass, der mit Druck beaufschlagtes Reinigungsfluid zu einer zu reinigenden äußeren Oberfläche richtet, und eine automatisch arbeitende Reinigungssteuervorrichtung für die wiederholte Ein/Aus-Steuerung der Zufuhr von mit Druck beaufschlagtem Reinigungsfluid zu der Reinigungsdüse umfasst.
  • Obwohl die Erfindung in ihrer Anwendbarkeit nicht darauf eingeschränkt ist, wird angenommen, dass die Erfindung vor Allem zum Reinigen der Linsen von Scheinwerfern von Lastkraftwagen oder Lastern mit oder ohne Anhänger, Bussen und anderen großen Nutzfahrzeugen oder Lieferwagen von Interesse ist, insbesondere der Schluss- oder Rücklichter – wie etwa die Brems- und Richtungsanzeigelichter – von derartigen Fahrzeugen. Entsprechend wird die Erfindung insbesondere in Bezug auf ihre Anwendung in diesem Anwendungsgebiet beschrieben, es wird jedoch angemerkt, dass das System der Erfindung auch zum Reinigen von anderen äußeren Oberflächen bei Fahrzeugen verwendet werden kann, wie etwa bei einem Rückspiegel oder bei einem lichtdurchlässigen Element, das sauber gehalten werden muss, so dass es möglich ist, während einer Bewegung des Fahrzeugs richtig in die Spiegel zu sehen oder richtig durch derartige Elemente zu sehen.
  • Hintergrund der Erfindung:
  • Reinigungssysteme der zuvor angegebenen Art sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Bei einem System dieser Art, das aus US-A-3 915 385 bekannt ist, wird eine Reinigungssteuervorrichtung geschaffen, die das Reinigen von Scheinwerferlinsen mit einer bestimmten Periodizität automatisch beginnt und beendet, derart, dass mit Druck beaufschlagtes Reinigungsfluid während voreingestellter Reinigungszeitabschnitte und mit geeigneten Zeitabständen wiederholt der Reinigungsdüse zugeführt wird. Das Reinigungssystem wird manuell geschaltet, indem ein Schalter in der Fahrerkabine geschlossen wird.
  • Ein aus US-A-5 546 630 bekanntes Reinigungssystem ist ähnlich dem eben beschriebenen System, es ist jedoch so beschaffen, dass die Reinigungssteuervorrichtung nicht betätigt werden kann, sofern nicht die Parkscheinwerfer des Kraftfahrzeugs eingeschaltet sind und der vom Fahrer betätigte Schalter geschlossen ist.
  • Entsprechend sind die zuvor beschriebenen bekannten Reinigungssysteme folglich freigegeben und periodisch in Betrieb, so lange der vom Fahrer betätigte Schalter geschlossen ist und außerdem bei dem zuletzt erwähnten System die Parkscheinwerfer eingeschaltet sind. Eine Reinigung findet folglich sogar dann statt, wenn sich das Fahrzeug in Ruhe befindet. Wenn sich das Fahrzeug in Ruhe befindet, wobei der Motor angehalten ist und die Parkscheinwerfer eingeschaltet sind, d. h. während der Fahrer eine Pause macht, wird in den voreingestellten Zeitabständen der Reinigungsdüse ein Reinigungsfluid zugeführt, wenn, wie es leicht geschehen kann, der Fahrer vergessen hat, den vom Fahrer betätigten Schalter zu öffnen. Das Reinigungsfluid ist üblicherweise Druckluft, die von einem Druckluftbehältersystem entnommen wird, mit dem das Bremsensystem des Fahrzeugs verbunden ist. Da der Motor nicht läuft und der Verbrauch von Druckluft während der Pause des Fahrers nicht ausgeglichen wird, kann es eventuell nicht möglich sein, das Fahrzeug erneut zu fahren, bis der Motor eine Zeitlang gelaufen ist, um die Bildung des Luftdrucks bis zu einer sicheren Höhe zu ermöglichen.
  • Bei einem aus SE-C-507 055 bekannten Reinigungssystem wird das Reinigen durch die Bremsen des Fahrzeugs gesteuert. Jedes Mal wenn die Bremsen benutzt werden, wird das Reinigungssystem automatisch betätigt. Auf diese Weise wird eine wiederholte, wenn auch nicht regelmäßige Reinigung ausgeführt, ohne jegliche Erfordernis seitens des Fahrers, eine bestimmte Maßnahme wie etwa das Schließen eines Schalters zu ergreifen. Falls unter Bedingungen gefahren wird, bei denen die Linsen der Fahrzeugscheinwerfer schnell verschmutzt werden, kann das Reinigen eventuell nicht häufig genug ausgeführt werden, um die Linsen sauber zu halten. Dies kann der Fall sein, wenn gute Straßen befahren und wiederholt große Entfernungen zurückgelegt werden, ohne dass die Bremsen benutzt werden müssen. Da Druckluft jedes Mal verbraucht wird, wenn die Bremsen eingesetzt werden, kann es andererseits geschehen, dass der Luftverbrauch übermäßig hoch wird, falls die Bremsen sehr häufig verwendet werden müssen, etwa wenn weite Strecken bergab gefahren wird oder beim Fahren in dichtem Verkehr.
  • Kurzzusammenfassung der Erfindung:
  • Die vorliegende Erfindung schafft eine Lösung, bei der die Reinigungsvorrichtung freigegeben wird, ohne dass der Fahrer irgendeine bestimmte Maßnahme ergreifen muss, um sicherzustellen, dass das Reinigen mit einer voreingestellten geeigneten Häufigkeit automatisch ausgeführt wird, jedoch nur, wenn das Fahrzeug in Bewegung ist.
  • Gemäß der Erfindung umfasst das Reinigungssystem zusätzlich zu der anfänglich erwähnten wenigstens einen Reinigungsdüse und einer Reinigungssteuervorrichtung eine Fahrzeugbewegungs-Sensorvorrichtung, die mit der Reinigungssteuervorrichtung verbunden ist und auf eine Bewegung des Fahrzeugs anspricht, um nur in Reaktion auf die Erfassung einer Bewegung des Kraftfahrzeugs die Reinigungssteuervorrichtung freizugeben, wobei die Fahrzeugbewegungs-Sensorvorrichtung einen Fahrzeugvibrationssensor und Mittel zum Erfassen von Fahrzeugvibrationen umfasst, die eine Bewegung des Kraftfahrzeugs angeben. Folglich bleibt, auch wenn das Reinigungssystem eingeschaltet ist, die Reinigungssteuervorrichtung ausgeschaltet, um eine Zufuhr von Reinigungsfluid zu der Reinigungsdüse zu verhindern, sofern nicht die Sensorvorrichtung Fahrzeugvibrationen erfasst, die jenen gleichen, die für eine normale Bewegung des Fahrzeugs typisch sind. Vibrationen, die sehr schwach oder lediglich von kurzer Dauer sind, wie etwa Vibrationen, die auftreten können, wenn das Fahrzeug beladen oder entladen wird, oder wenn sich das Fahrzeug in Ruhe befindet, wobei sich der Motor im Leerlauf befindet, sind nicht geeignet, die Reinigungssteuervorrichtung freizugeben. Eine geeignete Abgrenzung oder Filterung von derartigen Vibrationen kann mit elektronischen Mitteln leicht ausgeführt werden.
  • Die Vibrationssensorvorrichtung kann von irgendeinem geeigneten Typ sein. Beispielsweise kann ihr Betrieb auf einer Erfassung von Beschleunigungen oder Neigungen eines beweglichen Sensorelements oder auf einer Erfassung von anderen Bewegungen beruhen, die dem Fahrzeugvibrationssensor während einer Bewegung des Fahrzeugs auferlegt werden.
  • Vorteilhaft kann das Reinigungssystem gemäß der Erfindung mit Reinigungsfluid in der Form von Druckluft versorgt werden, die von einem Druckluftbehälter entnommen wird, der einen Teil eines Druckluftsystems des Fahrzeugs bildet. Für das Reinigungssystem ist keine Abänderung oder eine Gefährdung der Vollständigkeit des Bremsensystems des Fahrzeugs erforderlich, lediglich eine einfache Verbindung einer Luftleitung zu dem Druckluftbehälter. Die meisten modernen Fahrzeuge, die mit luftbetätigten Bremsen ausgestattet sind, weisen werkseitig eingebaute Druckluftbehälter mit Verbindern zur Befestigung von Leitungen auf, die zur Zusatz- oder Hilfsausstattung gehören, und folglich ist es sehr einfach, eine Leitung für Druckluft zu verbinden, die als Reinigungsfluid verwendet werden soll. Druckluft, die als Reinigungsfluid verwendet wird, kann außerdem mit einer Flüssigkeit ergänzt werden.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnung:
  • Die Erfindung wird nachfolgend ausführlicher anhand einer bevorzugten Ausführungsform beschrieben, die schematisch anhand eines Beispiels in der beigefügten Zeichnung beschrieben ist, in der:
  • 1 eine vergrößerte Ansicht eines Kraftfahrzeugs mit einem Reinigungssystem für die Rücklichter des Fahrzeugs ist;
  • 2 eine Rückansicht des Kraftfahrzeugs ist und ferner Bestandteile des Reinigungssystems zeigt;
  • 3 eine Draufsicht auf den Rahmen des Kraftfahrzeugs ist, wobei Bestandteile des Reinigungssystems daran angebracht sind; und
  • 4 ein Blockschaltbild eines Teils des Reinigungssystems ist.
  • Ausführliche Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform:
  • Das in der Zeichnung veranschaulichte Kraftfahrzeug 10 ist ein herkömmlicher Lastkraftwagen oder Laster mit einem Paar Brems- oder Rücklichtern 11. Beide Rücklichter sind mit einer Reinigungsvorrichtung 12 versehen, die in Betrieb mit einem Reinigungsfluid versorgt werden. Bei dem vorliegenden Beispiel ist das Reinigungsfluid Druckluft, die durch einen Kompressor 13 erzeugt und von einer Druckluftquelle 14 in der Form eines Behälters geliefert wird, der mit dem Kompressor verbunden und Teil des herkömmlichen Druckluftsystems des Fahrzeugs ist. Die Bremsen des Fahrzeugs sind ebenfalls auf eine herkömmliche Weise mit dem Druckluftsystem verbunden.
  • Eine Zufuhr des mit Druck beaufschlagten Reinigungsfluids zu der Reinigungsvorrichtung 12 von der Druckluftquelle 14 findet durch einen Druckwächter 15 und eine Benutzereinheit 16 statt, die bei dem Druckwächter nachgeschaltet angeordnet ist. Sowohl der Druckwächter als auch die Benutzereinheit 16 sind werkseitig eingebaute Bestandteile der meisten modernen großen Lieferwagen. Die Drucküberwachung 15 stellt sicher, dass der Benutzereinheit 16 keine Luft zugeführt wird, solange der Druck in der Druckluftquelle 14 nicht einen bestimmten Minimalwert überschreitet. Die Benutzereinheit 16 ist mit einer Anzahl von (nicht gezeigten) Luftauslässen versehen, an denen der Benutzer des Fahrzeugs 10 Geräte anschließen kann, die Luft verbrauchen.
  • Von der Benutzereinheit 16 erstreckt sich eine Luftleitung 17, etwa ein Schlauch, zu einer Kapselung, die durch ein Gehäuse oder einen Kasten 18 gebildet wird, der Bestandteile des Reinigungssystems aufnimmt. In der Nähe des Kastens 18 verzweigt sich die Luftleitung 17 in zwei Verzweigungsleitungen 17A, die sich jeweils zu einer zugehörigen Reinigungsvorrichtung 12 erstrecken. In dem Kasten 18 sind ein normalerweise geschlossenes Zweiwege-Zweipunkt-Magnetventil 19, das in die Luftleitung 17 eingesetzt ist, eine Fahrzeugbewegungs-Sensorvorrichtung 20, die einen Fahrzeugvibrationssensor 20A umfasst, und eine zugehörige Filtervorrichtung 20B zum Erfassen von Vibrationen oder eines Vibrationsmusters, das eine Bewegung des Kraftfahrzeugs 10 angibt, und eine Reinigungssteuervorrichtung 21, die zwischen dem Magnetventil 19 und der Fahrzeugbewegungs-Sensorvorrichtung 20 angeschlossen ist, untergebracht. Die eben erwähnten Bestandteile in dem Kasten 18 sind in 2 und 4 gezeigt. Sie werden von der Batterie des Fahrzeugs 10 durch einen elektrischen Auslass 22 an dem Rahmen des Fahrzeugs und durch ein Kabel, das sich von der Batterie zu dem Kasten 18 erstreckt, mit elektrischem Strom versorgt. Alternativ kann die Stromzufuhr über eines der Rücklichter 11 erfolgen.
  • Die Fahrzeugbewegungs-Sensorvorrichtung 20, die den Vibrationssensor 20A und die zugehörige Filtervorrichtung 20B umfasst, dient dazu, die Vibrationen des Fahrzeugrahmens zu erfassen und die Reinigungssteuervorrichtung 21 mit einem Signal zu versorgen, wenn die Rahmenvibrationen eine normale Bewegung des Kraftfahrzeugs 10 angeben. In Reaktion auf die Signale von der Fahrzeugbewegungs-Sensorvorrichtung 20 betätigt die Reinigungssteuervorrichtung 21 das Magnetventil 19, um zu veranlassen, dass dieses wiederholt zwischen einer offenen und einer geschlossenen Position schaltet und dadurch die Zufuhr von mit Druck beaufschlagtem Reinigungsfluid zu den Reinigungsvorrichtungen 12 in einer Ein/Aus-Weise steuert.
  • Genauer arbeitet die Reinigungssteuervorrichtung 21, um das Magnetventil 19 in voreingestellten Zeitabständen und für voreingestellte Zeiten mit Öffnungsimpulsen zu versorgen, jedoch nur so lange die Fahrzeugbewegungs-Sensorvorrichtung 20 Signale an die Reinigungssteuervorrichtung 21 liefert, die derart sind, dass sie für Vibrationen oder für Vibrationsmuster repräsentativ sind, die für das Kraftfahrzeug 10 während einer normalen Bewegung als typisch angesehen werden können. Wenn derartige Signale der Reinigungssteuervorrichtung 21 nicht mehr zugeführt werden, wird diese Vorrichtung ausgeschaltet.
  • Während der Zeiträume, in denen das Magnetventil 19 Öffnungsimpulse empfängt und folglich offen gehalten wird, kann das Reinigungsfluid durch die Leitung 17 und ihre Zweige 17A zu den Reinigungsvorrichtungen 12 fließen. Jede Reinigungsvorrichtung 12 enthält eine gestreckte rohrförmige Reinigungsdüse 12A, die sich längs der Oberseite der Linse des entsprechenden Rücklichts 11 erstreckt, geeigneterweise 5 bis 10 mm oberhalb der Linse. Jede Reinigungsdüse 12A weist einen Fluideinlass an einem Ende und einen Fluidauslass auf, der mehrere Auslassöffnungen umfasst, die längs der Länge der Düse verteilt und auf die Linse des Rücklichts 11 gerichtet sind. Druckluftstrahle von den Auslassöffnungen der Reinigungsdüse treffen auf die Rückseite der Linse zweckmäßig unter einem Winkel zwischen 10° und 25° auf. Die Dauer der Reinigungszeiträume und der Zeitabstände, die diese trennen, sind vorzugsweise innerhalb breiter Grenzen einstellbar und sollten optimiert werden, um einen wirksamen Reinigungsvorgang und außerdem eine zufrieden stellende Wirtschaftlichkeit bezüglich des Reinigungsfluids sicherzustellen. In den meisten Fällen sind Reinigungszeiträume zwischen 2 und 10 Sekunden mit Abständen von 5 bis 15 Minuten für eine zufrieden stellende Reinigung angemessen, die Reinigungszeiträume können jedoch auch erheblich kürzer sein, etwa eine halbe Sekunde, und die Abstände zwischen den Reinigungszeiträumen können 1 Minute oder sogar weniger betragen.
  • Wenn die Signale von der Fahrzeugbewegungs-Sensorvorrichtung 20 verschwinden oder sonst eine Art annehmen, dass sie nicht länger eine normale Bewegung des Kraftfahrzeugs 10 angeben, da z. B. ihre Amplitude zu klein wird oder da einem Signal der gewählten Minimalgröße nicht innerhalb einer bestimmten voreingestellten Maximalzeit ein neues derartiges Signal folgt, wird die Reinigungssteuervorrichtung 21 ausgeschaltet, so dass das Magnetventil 19 geschlossen bleibt. Wenn sich das Kraftfahrzeug 10 beispielsweise in Ruhe befindet, wird die Reinigungssteuervorrichtung 21 ausgeschaltet, weil jegliche auftretende Vibrationen des Fahrzeugrahmens und folglich der Fahrzeugbewegungs-Sensorvorrichtung 20, etwa durch den Motor im Leerlauf oder durch vorbeifahrende schwere Fahrzeuge oder durch andere Ereignisse verursachte Vibrationen, die kein Vibrationsmuster und/oder keine Vibrationsamplituden entsprechend oder ähnlich jenen Vibrationen erzeugen, die üblicherweise während einer Bewegung des Fahrzeugs V auftreten, daran gehindert sind, Öffnungssignale für das Magnetventil 19 zu erzeugen.
  • 4 ist ein Blockschaltbild der Hauptbestandteile, die in dem Kasten 18 untergebracht sind, d. h. des Magnetventils 19, der Fahrzeugbewegungs-Sensorvorrichtung 20 und der Reinigungssteuervorrichtung 21. Bei einer Ausführungsform der Erfindung sind die Fahrzeugbewegungs-Sensorvorrichtung 20 und die Reinigungssteuervorrichtung 21 auf einer Leiterplatte angebracht, die in den Kasten 18 eingebaut ist.
  • Der Vibrationssensor 20A kann von beliebiger Art sein. Es gibt mehrere geeignete Vibrationssensoren auf dem Markt. Ein Beispiel ist eine Vibrationssensorvorrichtung der Art, die ein Rohr mit einer elektrisch leitenden Beschichtung an seiner Innenfläche, einen elektrisch leitenden Kontaktstift, der in ein Ende des Rohrs vorsteht, und eine elektrisch leitende Kugel umfasst, die in dem Rohr derart angeordnet ist, dass sie mit der elektrisch leitenden Innenbeschichtung und dem Ende des Kontaktstifts in Eingriff gelangt, wenn sich die Vorrichtung in Ruhe befindet. Der Kontaktstift und die elektrisch leitende Beschichtung bilden Kontakte in einer elektrischen Schaltung, die geschlossen ist, wenn die Kugel sowohl mit dem Kontaktstift als auch mit der Beschichtung in Eingriff gelangt, die jedoch geöffnet ist, wenn sich die Kugel als ein Ergebnis von Vibrationen des Rohrs bewegt und sich aus dem Eingriff mit dem Kontaktstift oder der Beschichtung löst.
  • Bei der Ausführungsform der Erfindung, die veranschaulicht und beschrieben ist, kann vorteilhaft ein Vibrationssensor der Art verwendet werden, der durch Assemtech Europe Limited unter der Bezeichnung CW 1300-1 vermarktet wird.
  • Die durch den Vibrationssensor 20A erzeugten elektrischen Signale werden der Filtervorrichtung 20B zugeführt. Die Filtervorrichtung 20B blockiert Signale, die nicht eine bestimmte voreingestellte Größe erreichen. Signale, die durch die Filtervorrichtung 20B gelangen, werden durch eine Zeitüberwachungsschaltung 21A der Reinigungssteuervorrichtung 21 empfangen. Jedesmal wenn ein derartiges Signal empfangen wird, startet die Zeitüberwachungsschaltung 21A eine Prüfzeitspanne von z. B. drei Minuten. So lange diese Zeitspanne nicht abgelaufen ist, hält die Zeitüberwachungsschaltung 21A zwei weitere Zeitüberwachungsschaltungen 21B und 21C in einem eingeschalteten Zustand.
  • Eine dieser weiteren Zeitüberwachungsschaltungen, die mit 21B bezeichnet ist, beginnt beispielsweise einen ausgewählten Aus-Zeitabschnitt mit einer Dauer zwischen 5 und 15 Minuten. Am Ende des ausgewählten Aus-Zeitabschnitts beginnt die Zeitüberwachungsschaltung 21C einen Ein-Zeitabschnitt von einstellbarer Dauer, etwa zwischen 2 und 10 Minuten, in der das Magnetventil 19 durch einen Schalter 23 (etwa einen Transistor) mit Energie versorgt und folglich offen gehalten wird, um Reinigungsfluid von der Druckluftquelle 14 zu der Reinigungsvorrichtung 12 zu lassen.
  • Die Zeitüberwachungsschaltung 21B beginnt hierauf einen neuen Aus-Zeitabschnitt, dem ein neuer An- oder Reinigungszeitabschnitt folgt. Dieser Vorgang wird so lange wiederholt, wie die Zeitüberwachungsschaltung 21A Signale von der Filtervorrichtung 20B ohne Unterbrechungen, die länger dauern als der Prüfzeitabstand, d. h. drei Minuten in dem zuvor gegebenen Beispiel, empfängt.
  • Bei der zuvor beschriebenen Ausführungsform wird lediglich Luft als Reinigungsfluid verwendet; dies ist häufig ausreichend, um die gewünschte Reinigung zu erzielen. Wenn es jedoch gewünscht oder erforderlich ist, kann die Luft mit einer Reinigungsflüssigkeit ergänzt werden, z. B. von einem getrennten Behälter, aus dem die Luft die Flüssigkeit durch einen Auswurfvorgang entweder die ganze Zeit oder lediglich in Reaktion auf ein gesondertes Signal, das durch den Fahrer gegeben wird, in die Leitung 17 zieht.
  • Selbstverständlich kann das Reinigungssystem auch bei Anhängern oder Aufliegern verwendet werden. Derartige Fahrzeuge sind passenderweise mit einem getrennten Kasten, der dem Kasten 18 entspricht, und mit einem Druckluftbehälter versehen, dem von dem Kompressor des Zugfahrzeugs Druckluft zugeführt wird. Das Reinigungssystem bei dem Anhänger oder Auflieger kann sogar dann verwendet werden, wenn das Zugfahrzeug nicht mit einer Reinigungsvorrichtung gemäß der Erfindung versehen ist. Falls der Anhänger oder Auflieger mit Mitteln zur Ergänzung der Reinigungsluft mit einer Reinigungsflüssigkeit versehen ist, kann er vorteilhaft mit einer hochfrequenzgesteuerten Betätigungsvorrichtung für die Reinigungsflüssigkeitszufuhr versehen sein, so dass die Reinigungsflüssigkeit sogar dann verwendet werden kann, wenn das Zugfahrzeug nicht mit dem Reinigungssystem der Erfindung ausgerüstet ist.

Claims (3)

  1. System zum automatischen Reinigen von äußeren Oberflächen von Scheinwerferlinsen (11) und von anderen Signalgebungs- oder Betrachtungsoberflächen von Kraftfahrzeugen, das umfasst: wenigstens eine Reinigungsdüse (12A) mit einem Fluideinlass, der mit einer Quelle für mit Druck beaufschlagtes Reinigungsfluid (13, 14, 15) verbindbar ist, und mit einem Fluidauslass, der mit Druck beaufschlagtes Reinigungsfluid zu einer zu reinigenden äußeren Oberfläche richtet, eine automatisch arbeitende Reinigungssteuervorrichtung (21) für die wiederholte Ein/Aus-Steuerung der Zufuhr von mit Druck beaufschlagtem Reinigungsfluid zu der Reinigungsdüse, dadurch gekennzeichnet, dass es ferner eine Fahrzeugbewegungs-Sensorvorrichtung (20) umfasst, die mit der Reinigungssteuervorrichtung (21) verbunden ist und auf eine Bewegung des Fahrzeugs anspricht, um nur in Reaktion auf die Tatsache, dass die Fahrzeugbewegungs-Sensorvorrichtung (20) eine Bewegung des Kraftfahrzeugs erfasst, die Reinigungssteuervorrichtung (21) freizugeben, wobei die Fahrzeugbewegungs-Sensorvorrichtung (20) einen Fahrzeugvibrationssensor (20A) und Mittel für die Erfassung von Fahrzeugvibrationen, die eine Bewegung des Kraftfahrzeugs angeben, umfasst.
  2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungssteuervorrichtung (21) und der Fahrzeugvibrationssensor (20) an einem Rahmen des Kraftfahrzeugs (10) angebracht sind.
  3. System nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Quelle für mit Druck beaufschlagtes Fluid einen Druckluftbehälter (15) umfasst.
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