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DE60305641T2 - Verbindungsvorrichtung zur ende-zu-ende-verbindung von zwei rohren - Google Patents

Verbindungsvorrichtung zur ende-zu-ende-verbindung von zwei rohren Download PDF

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DE60305641T2
DE60305641T2 DE60305641T DE60305641T DE60305641T2 DE 60305641 T2 DE60305641 T2 DE 60305641T2 DE 60305641 T DE60305641 T DE 60305641T DE 60305641 T DE60305641 T DE 60305641T DE 60305641 T2 DE60305641 T2 DE 60305641T2
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DE
Germany
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end portion
sleeve
sleeves
seal
section
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Application number
DE60305641T
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DE60305641D1 (de
Inventor
Patrick Legeai
Olivier Guivar'ch
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Legris SA
Original Assignee
Legris SA
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Publication date
Application filed by Legris SA filed Critical Legris SA
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Application granted granted Critical
Publication of DE60305641T2 publication Critical patent/DE60305641T2/de
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L19/00Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
    • F16L19/08Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts with metal rings which bite into the wall of the pipe
    • F16L19/083Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts with metal rings which bite into the wall of the pipe the longitudinal cross-section of the ring not being modified during clamping
    • F16L19/086Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts with metal rings which bite into the wall of the pipe the longitudinal cross-section of the ring not being modified during clamping with additional sealing means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16L19/025Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member the pipe ends having integral collars or flanges
    • F16L19/028Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member the pipe ends having integral collars or flanges the collars or flanges being obtained by deformation of the pipe wall
    • F16L19/0286Pipe ends provided with collars or flanges, integral with the pipe or not, pressed together by a screwed member the pipe ends having integral collars or flanges the collars or flanges being obtained by deformation of the pipe wall and being formed as a flange

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  • Joints With Pressure Members (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Verbindungsmittel zum stumpfen Verbinden von Endabschnitten von Leitungselementen.
  • Derartige Verbindungsmittel sind beispielsweise dazu bestimmt, in Druckflüssigkeitskreisläufen verwendet zu werden, um zwei Kreislaufelemente miteinander zu verbinden, wie z. B. Leitungen oder eine Leitung mit einem funktionellen Element zur Abgabe bzw. Aufnahme von Fluid.
  • Verbindungsvorrichtungen zum Verbinden von zwei Leitungen sind bekannt, wobei diese Vorrichtungen eine Einheit umfassen, die aus einem rohrförmigen Gehäuse gebildet ist, das zwei Enden hat, über die jeweils ein Leitungsende in die Einheit eingefügt werden soll. Die Verbindungsvorrichtung umfasst ferner zwei Hülsen, die jeweils auf ein Ende des rohrförmigen Gehäuses geschraubt werden, um zwischen einer inneren Schulter der Hülse und dem Ende des rohrförmigen Gehäuses eine Ringscheibe mit Krallen aus einem Zustand, in dem die Leitung ungehindert hindurchtreten kann, in einen Zustand zu verformen, in dem die Leitung festgehalten wird. Die axiale Positionierung der Leitungen in dem rohrförmigen Gehäuse wird im allgemeinen durch ringförmige Schultern gewährleistet, die in dem rohrförmigen Gehäuse angeordnet sind, um Anschläge für die in die Einheit eingefügten Leitungen zu bilden. Wenn zwei Leitungen eines Kreislaufes miteinander und mit anderen Elementen des Kreislaufs über solche Verbindungsvorrichtungen verbunden sind, erfordert das Herausziehen einer der Leitungen, beispielsweise für deren Austausch, dass man nach dem Abziehen der Hülsen die beiden Verbindungsvorrichtungen auseinander schieben kann, um die Enden der Leitungen aus den rohrförmigen Gehäusen dieser Vorrichtungen herauszuziehen. Eine solche Demontage ist in einem relativ komplexen Kreislauf, in dem bestimmte Elemente darüber hinaus an Trägern befestigt sein können, schwierig durchzuführen.
  • Bei einer anderen Ausführung umfassen die Verbindungsmittel eine Hülse, die in einen ersten Abschnitt und einen zweiten Abschnitt unterteilt ist, die axial aufeinander folgen und mit Mitteln versehen sind, um die dichte und lösbare Verbindung dieser Abschnitte mit dem Ende des rohrförmigen Gehäuses bzw. der Leitung sicherzustellen, sowie einen abnehmbaren Anschlagring, der mit Mitteln versehen ist, um ihn in einem Abstand vom Leitungsende axial zu blockieren und um eine Anschlagschulter als Anschlag beim Hineinstecken der Leitung in das rohrförmige Gehäuse sowie eine axiale Anschlagschulter zwischen dem zweiten Abschnitt der Hülse und der Leitung zu bilden. Es genügt, eine bzw. die Hülsen von dem bzw. den entsprechenden rohrförmigen Gehäusen zu lösen, um die Anschlagringe freizulegen und so auf diese zuzugreifen, damit diese die Leitungen freigeben, an denen sie angebracht sind. Ein seitliches Herausziehen der Leitungen ist dann möglich.
  • Aus dem Dokument US-A-2 761 702 ist eine Verbindungsvorrichtung bekannt, die mit einem Außengewinde versehene Hülsen umfasst, die auf abgesetzte Leitungsenden aufgezogen und über eine mit einem Innengewinde versehene Muffe miteinander verbunden werden.
  • Die Erfindung schlägt Verbindungsmittel einer neuen Art vor, die gegenüber den vorhandenen Mitteln eine einfache Alternative bietet, welche eine schnelle und wirksame Verbindung der Kreislaufelemente miteinander sicherstellt und ein leichtes Herausziehen der den Kreislauf bildenden Elemente ermöglicht.
  • Zu diesem Zweck sieht man erfindungsgemäß Verbindungsmittel vor, um einen ersten Endabschnitt eines Leitungselements mit einem zweiten Endabschnitt eines Leitungselements zu verbinden, wobei die Verbindungsmittel eine Dichtung umfassen, die zwischen den Stirnflächen des ersten und des zweiten Endabschnittes angeordnet ist, sowie Befestigungsmittel, die an dem ersten und dem zweiten Endabschnitt angebracht und dort mit ersten und zweiten axialen Anschlagmitteln entlang des ersten und des zweiten Endabschnittes verbunden sind, um diese letztgenannten aneinander zu halten, während sie die Dichtung zwischen sich zusammendrücken. Die ersten axialen Anschlagmittel umfassen eine äußere Schulter, die an dem ersten Endabschnitt nahe dessen Stirnfläche ausgebildet ist, und die zweiten axialen Anschlagmittel umfassen eine abnehmbare Hülse, die mit Mitteln für ihre axiale Blockierung entlang des zweiten Endabschnittes versehen ist.
  • Gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel umfassen die ersten Anschlagmittel ferner eine abnehmbare Hülse, die mit Mitteln für ihre axiale Blockierung entlang des ersten Endabschnittes versehen ist, und die zweiten Anschlagmittel umfassen eine äußere Schulter, die an dem zweiten Endabschnitt nahe dessen Stirnfläche ausgebildet ist, wobei die abnehmbaren Hülsen offen sind, um deren seitliches Eingreifen auf den entsprechenden Endabschnitt zu ermöglichen, sowie derart angeordnet sind, dass sie mit dessen äußerer Schulter zusammenwirken.
  • Gemäß einem ersten besonderen Merkmal dieses Ausführungsbeispiels umfassen die Befestigungsmittel Rastlaschen, die ein Ende haben, das fest mit einer der Hülsen verbunden ist, sowie ein diesem entgegengesetztes Ende, das sich über die Stirnfläche des Endabschnittes, an dem die Hülse angebracht ist, hinaus erstreckt und derart angeordnet ist, dass es die andere Hülse ergreift.
  • Die Verbindung wird dann dadurch hergestellt, dass die Hülsen seitlich mit den Endabschnitten in Eingriff gebracht werden und man daraufhin dieselben in Richtung der äußeren Schultern dieser Endabschnitte bewegt, um die Hülsen derart aufeinander einrasten zu lassen, dass die Hülsen, indem sie mit den äußeren Schultern der Endabschnitte zusammenwirken, diese letztgenannten zusammenhalten.
  • Gemäß einem zweiten besonderen Merkmal dieses Ausführungsbeispiels, in Verbindung mit dem vorherigen Merkmal oder nicht, haben die Hülsen einen Außendurchmesser, der mindestens gleich einem Außendurchmesser der äußeren Schultern der Endabschnitte ist, und die Befestigungsmittel umfassen einen mit einem Außengewinde versehenen rohrförmigen Abschnitt und einen mit einem Innengewinde versehenen rohrförmigen Abschnitt, die jeweils fest mit einem Ring verbunden sind, der an einer der Hülsen derart angebracht ist, dass die Hülsen axiale Anschläge für die Ringe bilden, wobei sich mindestens einer der rohrförmigen Abschnitte mit Außen- bzw. Innengewinde über die Stirnfläche des Endabschnittes, an dem er angebracht ist, hinaus erstreckt, um mit dem anderen rohrförmigen Abschnitt in Eingriff gebracht zu werden, wenn die Ringe an den Hülsen anstoßen.
  • Die Verbindung wird dann hergestellt, indem man die Ringe auf die Endabschnitte aufzieht und man dann die Hülsen seitlich mit diesen Endabschnitten in Eingriff bringt. Die Ringe werden daraufhin auf die Hülsen geschoben, die, indem sie mit den äußeren Schultern der Endabschnitte zusammenwirken, die axiale Blockierung der Ringe gegenüber diesen Abschnitten sicherstellen. Auf diese Weise ist es möglich, eine feste Verbindung zu erhalten, die insbesondere an hohe Drücke angepasst ist. Wenn die Verbindungsmittel mit Leitungselementen unterschiedlicher Durchmesser verwendbar sind, ist es ferner vorteilhaft, einen Satz von Hül sen mit Innendurchmessern vorzusehen, die den verschiedenen Außendurchmessern der Leitungselemente entsprechen, und mit identischen Außendurchmessern, so dass man die gleichen Ringe mit allen Hülsen des Satzes verwenden kann.
  • Vorzugsweise umfasst in diesem Ausführungsbeispiel eine der Hülsen einen Abschnitt, der derart angeordnet ist, dass er sich über die Stirnfläche des entsprechenden Endabschnittes hinaus erstreckt, wenn die Hülse an der äußeren Schulter dieses Endabschnittes anstößt, und dass er eine Positionierung der Dichtung gegenüber der Stirnfläche sicherstellt.
  • Dies ermöglicht das Halten der Dichtung während der Montage, indem ihre korrekte Positionierung relativ zu den Endabschnitten der Leitungselemente sichergestellt wird, wodurch die Risiken von undichten Stellen aufgrund einer schlechten Montage dieser Dichtung begrenzt werden.
  • Gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel ist die abnehmbare Hülse radial verformbar und hat eine Außenfläche mit einem kegelstumpfförmigen Abschnitt, wobei die Befestigungsmittel fest mit einem ersten und einem zweiten Ring verbunden sind, die an dem ersten bzw. dem zweiten Endabschnitt angebracht sind, wobei der erste Ring eine innere Schulter hat, die dazu bestimmt ist, mit der äußeren Schulter des ersten Endabschnittes zusammenzuwirken, und der zweite Ring eine kegelstumpfförmige innere Oberfläche hat, die dazu bestimmt ist, mit dem kegelstumpfförmigen Abschnitt der abnehmbaren Hülse zusammenzuwirken und Mittel zum Festspannen der abnehmbaren Hülse auf dem zweiten Endabschnitt zu bilden.
  • Auf diese Weise ist es möglich, eine Leitung, welche ein abgesetztes Ende hat, mit einer Leitung zu verbinden, deren Ende nicht abgesetzt ist. Die Verbindungsmittel können bei verschiedenen Arten von Leitungen und insbesondere bei Leitungen verwendet werden, die vor Ort abgelängt werden.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem Studium der folgenden Beschreibung von besonderen, die Erfindung nicht einschränkenden Ausführungsbeispielen.
  • Es wird auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen, in denen zeigen:
  • 1 eine Vorderansicht der Verbindungsmittel gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung in verbundener Position,
  • 2 eine Hälfte eines Längsschnitts durch die Verbindungsmittel,
  • 3 eine Perspektivansicht einer in diesen Verbindungsmitteln verwendeten Hülse,
  • 4 und 5 Perspektivansichten der nicht verbundenen Position bzw. der verbundenen Position von Hülsen, die in einer Ausführungsvariante des ersten Ausführungsbeispiels verwendet werden,
  • 6 einen Längsschnitt durch Verbindungsmittel gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei die obere Hälfte die Verbindungsmitel in der verbundenen Position und die untere Hälfte die Verbindungsmittel in der nicht verbundenen Position zeigt.
  • Unter Bezugnahme auf die 1 bis 3 sind die Verbindungsmittel gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung dazu bestimmt, die stumpfe Verbindung von zwei Leitungen 1, 2 zu ermöglichen, die jeweils einen Endabschnitt 3, 4 haben, der mit einem umgebogenen Kragen 5, 6 versehen ist, der auf der einen Seite eine Stirnfläche 7, 8 der Leitung 1, 2 und auf der anderen Seite eine Schulter 9, 10 definiert.
  • Die Verbindungsmittel gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel umfassen einerseits Dichtungsmittel und andererseits Befestigungsmittel, um die Leitungen aneinander zu befestigen.
  • Die Dichtungsmittel umfassen eine Dichtung 20, die hier torisch geformt ist. Die Dichtung ist dazu bestimmt, zwischen den beiden Stirnflächen 7, 8 der Leitungen 1, 2 angeordnet zu werden, um zwischen denselben zusammengedrückt zu werden. Die Dichtung 20 hat einen Innendurchmesser, der im wesentlichen gleich dem Innendurchmesser der Leitungen 1, 2 ist, und einen Außendurchmesser, der leicht größer als der Außendurchmesser der umgebogenen Krägen 5, 6 ist. Diese Dichtung kann andere Formen haben und beispielsweise statt eines kreisförmigen Querschnittes einen im wesentlichen dreieckigen oder trapezförmigen Querschnitt haben, insbesondere wenn die umgebogenen Krägen 5, 6 mit der Längsachse der Leitungen einen Winkel von unter 90° bilden, oder eine Form, die derart angepasst ist, dass sie beim Zusammendrücken der Dichtung 20 eine Innenfläche hat, welche die Innenflächen der Leitungen 1 und 2 miteinander verbindet, ohne einen Rückhaltebereich zu erzeugen. In der Dichtung 20 kann ferner ein elektrisch leitendes Element enthalten sein, das dazu bestimmt ist, eine elektrische Kontinuität zwischen den Stirnflächen 7, 8 der Leitungen 1, 2 zu gewährleisten. Diese Anordnung ist vorteilhaft, um eine Ansammlung elektrostatischer Ladungen zu verhindern.
  • Die Befestigungsmittel umfassen einen Ring, der allgemein mit 30 bezeichnet ist und einen Abschnitt hat, der mit einem Außengewinde versehen ist, und einen Ring, der allgemein mit 40 bezeichnet ist und einen Abschnitt hat, der mit einem Innengewinde versehen ist, wobei die Ringe dazu bestimmt sind, mittels Anschlaghülsen, die allgemein mit 50 bezeichnet sind, jeweils auf den Endabschnitten 3 und 4 angebracht zu werden.
  • Die Anschlaghülsen 50 haben einen Innendurchmesser, der im wesentlichen gleich dem Außendurchmesser der Endabschnitte 3, 4 ist, sowie ein Ende, das mit einem äußeren Bund 51 versehen sind. Zacken 52, die aus rohrförmigen Abschnitten gebildet sind, stehen axial vom Bund 51 ab und sind an demselben in einem Kreis mit einem Durchmesser angeordnet, der größer als der Außendurchmesser der umgebogenen Krägen 5, 6 und nahe dem Außendurchmesser der Dichtung 20 ist. Der Bund 51 definiert auf der den Zacken 52 entgegengesetzten Seite eine Anschlagfläche 53. Die Hülsen sind offen und hier jeweils aus zwei Abschnitten 54, 55 gebildet, die über ein verformbares Gelenk derart miteinander verbunden sind, dass sie seitlich mit dem Endabschnitt 3, 4 in Eingriff gebracht werden können. Die Hülsen können ebenso aus zwei Teilen bestehen, die miteinander über einen Federring verbunden sind, damit sie derart radial ausgedehnt werden können, dass sie über die umgebogenen Krägen 5, 6 gehen.
  • Der Ring 30 mit dem Außengewindeabschnitt hat einen Innendurchmesser, der im wesentlichen gleich dem Außendurchmesser der Hülse und kleiner als der Außendurchmesser des Bundes 51 ist, derart, dass der Bund 51 einen axialen Anschlag für den Ring bildet. Der Ring 30 mit dem Außengewindeabschnitt ist außen in axialer Richtung in einen Betätigungsabschnitt 31 mit äußeren Kantflächen und einen Außengewindeabschnitt 32 mit einem Durchmesser am Gewindegrund unterteilt, der größer als der Außendurchmesser des Bundes 51 der Hülse 50 ist.
  • Der Ring 40 mit dem Innengewindeabschnitt ist innen in axialer Richtung unterteilt, und zwar in eine erste Kammer 41 mit einem Durchmesser, der im wesentlichen gleich dem Außendurchmesser der Hülse 50 ist, die über eine innere Schulter 42 mit einer zweiten Kammer 43 verbunden ist, die einen Durchmesser hat, der gleich dem Außendurchmesser des Kragens 51 der Hülse 50 ist, und ein Innengewinde 44, dessen Durchmesser dem des Schraubabschnittes 32 entspricht.
  • Die Verbindung wird hergestellt, indem die Ringe 30, 40 auf die Endabschnitte 3, 4 aufgezogen, dann die offenen Hülsen 50 seitlich mit den Endabschnitten 3, 4 in Eingriff gebracht und die Hülsen 50 um die Endabschnitte 3, 4 der Leitungen geschlossen werden. Der Bund 51 der Hülsen 50 wird an der Schulter 9, 10 der umgebogenen Krägen 5, 6 zur Anlage gebracht. Die Zacken 52 erstrecken sich dann über die Stirnfläche der Endabschnitte hinaus.
  • Die Dichtung 20 wird daraufhin zwischen den Zacken 52 einer der Hülsen 50 derart angeordnet, dass die Dichtung 20 gegenüber der Stirnfläche 7, 8 des entsprechenden Endabschnittes 3, 4 positioniert wird.
  • Die Endabschnitte 3, 4 der Leitungen 1, 2 werden anschließend derart angenähert, dass die Dichtung 20 zwischen den Stirnflächen 7, 8 der Endabschnitte 3, 4 angeordnet wird und die Zacken 52 der Hülsen 50 ineinander geschoben werden.
  • Die Ringe 30, 40 werden auf den Hülsen 50 verschoben und an den äußeren Schultern 53 zur Anlage gebracht. Es wird angemerkt, dass die Kammern 41, 43 eine solche Länge haben, dass das Innengewinde 44 den Bund 51 der Hülse 50 des Endabschnittes 3 derart überragt, dass der Außengewindeabschnitt 32 in das Innengewinde 44 geschraubt werden kann, bis die Zacken 52 jeder Hülse 50 an dem Bund 51 der anderen Hülse 50 zur Anlage kommen. Ferner wird angemerkt, dass die Zacken 52 eine derartige Höhe haben, dass die Dichtung 20 mit Maßen zusammengedrückt wird. Es versteht sich, dass die Hülsen 50, die durch die Ringe 30, 40 geschlossen gehalten werden, die axiale Blockierung der Ringe 30, 40 relativ zu den Endabschnitten 3, 4 sicherstellen, indem sie mit deren äußeren Schultern 9, 10 zusammenwirken.
  • Wenn der andere Endabschnitt der Leitung 1 mit einem anderen Element des Kreises mittels Verbindungsmittel verbunden ist, die identisch zu den beschriebenen sind, erfolgt das Herausziehen der Leitung 1 für jedes Ende der Leitung 1 durch Losschrauben der Ringe 30, 40 und anschließendes Auseinanderschieben der Hülsen 50 und daraufhin durch Verschieben der Leitung 1 parallel zu sich selbst.
  • In einer Ausführungsvariante, wie sie in den 4 und 5 dargestellt ist, umfasst jede Hülse 50 zwei diametral gegenüberliegende elastische Laschen 56, die sich axial erstrecken und ein Ende 57 haben, das fest mit dem Bund 51 verbunden ist, sowie ein entgegengesetztes Ende 58, das derart angeordnet ist, dass es die andere Hülse 50 erfasst. Ferner sind die Abschnitte 54, 55 jeder Hülse 50 entgegengesetzt zu ihrem Gelenk mit wechselseitigen Rastelementen 59.1, 59.2 versehen, derart, dass man diese Abschnitte 54, 55 in geschlossener Stellung halten kann.
  • Die Hülsen 50, die mit den Endabschnitten 3, 4 in Eingriff stehen, werden dann, nachdem eine Dichtung zwischen den Stirnflächen der Endabschnitte 3, 4 angeordnet wurde, aneinander geschoben, indem die elastischen Laschen 56 jeder Hülse 50 zwischen die elastischen Laschen 56 der anderen Hülse 50 geschoben werden. Die Hülsen 50 sind dann miteinander verrastet. Die Hülsen 50 können dann allein die Befestigung der Endabschnitte 3, 4 aneinander gewährleisten.
  • Für eine widerstandsfähigere Befestigung können Ringe, die zu den zuvor beschriebenen Ringen 30, 40 identisch sind, in Kombination mit diesen Hülsen verwendet werden. Die Montage ist dann identisch zur zuvor beschriebenen Montage.
  • Die Elemente, die zu den zuvor beschriebenen identisch oder analog sind, haben in der folgenden Beschreibung des zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung in Verbindung mit 6 ein identisches Bezugszeichen.
  • Unter Bezugnahme auf die 6 sind die Verbindungsmittel gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung dazu bestimmt, die stumpfe Verbindung einer Leitung 1, die identisch zu der zuvor beschriebenen ist, mit einer Leitung 11 zu ermöglichen, die einen Endabschnitt 12 hat, der ohne jede Art von Schulter ist und eine Stirnfläche 13 hat.
  • Die Verbindungsmittel gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel umfassen zum einen Dichtungsmittel und zum anderen Befestigungsmittel, um die Leitungen aneinander zu befestigen.
  • Die Dichtungsmittel umfassen eine Dichtung 60, die einen äußeren rohrförmigen Abschnitt 61 hat, der dazu bestimmt ist, den Endabschnitt 12 abzudecken, einen angrenzenden ringförmigen Abschnitt 62, der ins Innere des äußeren rohrförmigen Abschnittes 61 vorsteht, um die Stirnfläche 13 des Endabschnittes 12 abzudecken, sowie einen inneren rohrförmigen Abschnitt 63, der sich ab dem ringförmigen Abschnitt 62 erstreckt, gegenüber und mit Abstand zum äußeren rohrförmigen Abschnitt 61. Die Dichtung 60 umfasst einen starren L-förmigen Verankerungseinsatz 64, der sich in dem ringförmigen Abschnitt 62 und dem rohrförmigen inneren Abschnitt 63 erstreckt. In der Dichtung 60 kann ferner ein elektrisch leitendes Element enthalten sein, um eine elektrische Kontinuität zwischen den Leitungen 1, 11 zu gewährleisten, so dass eine Ansammlung elektrostatischer Ladungen verhindert wird.
  • Die Befestigungsmittel umfassen einen Ring, der allgemein mit 70 bezeichnet ist und einen mit einem Außengewinde versehenen Abschnitt hat, der dazu bestimmt, direkt auf dem Endabschnitt 3 angebracht zu werden, sowie einen Ring, der allgemein mit 80 bezeichnet ist und einen mit einem Innengewinde versehenen Abschnitt umfasst, der dazu bestimmt ist, mittels einer allgemein mit 90 bezeichneten Anschlaghülse auf dem Endabschnitt 12 angebracht zu werden.
  • Die Anschlaghülse 90 ist geschlitzt, um radial verformt werden zu können. Die Anschlaghülse 90 ist innen in axialer Richtung in eine erste Kammer 91 mit einem Innendurchmesser unterteilt, der im wesentlichen gleich dem Außendurchmesser des Endabschnittes 12 ist, sowie in eine zweite Kammer 92, in der der äußere rohrförmige Abschnitt 63 der Dichtung 60 untergebracht ist. Es wird angemerkt, dass der äußere rohrförmige Abschnitt 63 der Dichtung 60 einen ringförmigen äußeren Absatz 65 umfasst, der in einer Aufnahme 93 aufgenommen ist, die mit entsprechender Form in der zweiten Kammer 92 ausgebildet ist. Die Hülse umfasst ferner in die erste Kammer 91 vorstehende Krallen 94 und hat einen Außenfläche mit einem kegelstumpfförmigen Abschnitt 95. Die Krallen 94 sind fakultativ.
  • Der Ring 70 mit dem Außengewindeabschnitt hat einen Innendurchmesser, der im wesentlichen gleich dem Außendurchmesser des Endabschnittes 3 sowie kleiner als der Außendurchmesser des umgebogenen Kragens 5 ist, so dass der umgebogene Kragen 5 einen axialen Anschlag für den Ring 70 mit dem Außengewindeabschnitt bildet. Der Ring 70 mit dem Außengewindeabschnitt ist außen in axialer Richtung in einen Betätigungsabschnitt 71 mit äußeren Kantflächen sowie in einen mit einem Außengewinde versehenen Abschnitt 72 unterteilt, der einen Durchmesser am Gewindegrund hat, der größer als der Außendurchmesser des umgebogenen Kragens 5 und der Hülse 90 ist. Der Ring 70 mit Außengewindeabschnitt kann derart offen sein, dass er seitlich mit dem Endabschnitt 3 in Eingriff gebracht oder wie zuvor mittels einer Anschlaghülse 50 auf dem Endabschnitt 3 angebracht werden kann.
  • Der Ring 80 mit dem Innengewindeabschnitt ist innen in axialer Richtung in eine erste Kammer 81 mit einem Durchmesser unterteilt, der im wesentlichen gleich dem Außendurchmesser des Endabschnittes 12 ist, der über eine innere Schulter 82 mit einer zweiten Kammer 83 verbunden ist, die von einer kegelstumpfförmigen Fläche begrenzt ist, die der der Hülse 90 entspricht und mit einem Innengewinde 84 verbunden ist, dessen Durchmesser dem des Schraubabschnittes 72 entspricht.
  • Die Verbindung wird dadurch hergestellt, dass die Ringe 30, 40 mit den Endabschnitten 3, 12 in Eingriff gebracht werden. Die Anschlaghülse 90 und die Dichtung 60 werden dann auf den Endabschnitt 12 aufgezogen. Es wird angemerkt, dass die rohrförmigen Abschnitte 61 und 63 leicht auseinander gehen, um das Einführen des Endabschnittes 12 zwischen ihnen zu erleichtern.
  • Die Endabschnitte 3, 12 der Leitungen 1, 11 werden dann derart aneinandergerückt, dass der ringförmige Abschnitt 62 der Dichtung 60 zwischen den Stirnflächen 7, 13 der Endabschnitte 3, 12 eingefügt wird.
  • Der Ring mit dem Schraubabschnitt wird an den umgebogenen Kragen 5 gerückt und der Ring 80 mit dem Innengewindeabschnitt wird auf die Anschlaghülse 90 geschoben. Der Schraubabschnitt 72 wird mit dem Innengewinde 84 in Eingriff gebracht. Je weiter man schraubt, um so weiter verschiebt sich der Ring 80 mit dem Innengewindeabschnitt relativ zur Hülse 90 in Anlage an den umgebogenen Kragen 5, derart, dass die kegelstumpfförmige Fläche der Kammer 83, indem sie auf dem kegelstumpfförmigen Abschnitt 95 gleitet, Spannmittel zum Spannen der Hülse 90 auf dem Endabschnitt 12 bildet, die das Eindringen der Krallen 94 in die Außenfläche des Endabschnittes 12 verursachen. Es wird angemerkt, dass die Länge des Abschnittes der Hülse 90, die über die Endfläche 13 übersteht, derart ist, dass die Dichtung 60 leicht zusammengedrückt wird. Der starre Verankerungseinsatz 65, der sich in dem ringförmigen Abschnitt 62 und dem inneren rohrförmigen Abschnitt 63 erstreckt, drückt den inneren rohrförmigen Abschnitt 63 gegen die Innenfläche des zweiten Endabschnittes 12, wenn die Dichtung 60 zwischen den Endabschnitten 1, 12 zusammengedrückt wird.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, und man kann daran Ausführungsvarianten vornehmen, ohne den Schutzumfang der Erfindung, wie er durch die Ansprüche definiert ist, zu verlassen.
  • Insbesondere kann die Erfindung ausgehend von einer kinematischen Umkehrung der beschriebenen Ausführungsbeispiele umgesetzt werden.
  • Ferner kann die Dichtung 60 eine ringförmige Form analog zu der der Dichtung 20 haben.

Claims (10)

  1. Verbindungsmittel zum Verbinden eines ersten Endabschnittes (3) eines Leitungselements mit einem zweiten Endabschnitt (4) eines Leitungselements, wobei die Verbindungsmittel eine Dichtung (20) umfassen, die zwischen den Stirnflächen (7, 8) des ersten und des zweiten Endabschnittes angeordnet ist, sowie Befestigungsmittel (32, 44), die an dem ersten und dem zweiten Endabschnitt angebracht und dort mit ersten und zweiten axialen Anschlagmitteln entlang des ersten und des zweiten Endabschnittes verbunden sind, um diese letztgenannten aneinander zu halten, während sie die Dichtung zwischen sich zusammendrücken, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten axialen Anschlagmittel eine abnehmbare Hülse (51) umfassen, die mit Mitteln (50) für ihre axiale Blockierung entlang des ersten Endabschnittes (3) versehen ist, sowie eine äußere Schulter (9), die an dem ersten Endabschnitt des Leitungselements nahe der Stirnfläche ausgebildet ist, und dass die zweiten axialen Anschlagmittel eine abnehmbare Hülse (50) umfassen, die mit Mitteln (51) für ihre axiale Blockierung entlang des zweiten Endabschnittes versehen ist, sowie eine äußere Schulter (10), die an dem zweiten Endabschnitt (4) nahe der Stirnfläche (8) desselben ausgebildet ist, wobei die abnehmbaren Hülsen offen sind, um deren seitliches Eingreifen auf den entsprechenden Endabschnitt zu ermöglichen, sowie derart angeordnet sind, dass sie mit der äußeren Schulter desselben zusammenzuwirken, wobei die Befestigungsmittel Rastlaschen (56) umfassen, die ein Ende (57) haben, das fest mit einer der Hülsen (50) verbunden ist, sowie ein diesem entgegengesetztes Ende (58), das sich über die Stirnfläche (7, 8) des entsprechenden Endabschnittes (3, 4) hinaus erstreckt und derart angeordnet ist, dass es die andere Hülse ergreift.
  2. Verbindungsmitel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülsen (50) einen Außendurchmesser haben, der mindestens gleich einem Außendurchmesser der äußeren Schultern (9, 10) der Endabschnitte (3, 4) ist, und dass die Befestigungsmittel einen mit einem Außengewinde versehenen rohrförmigen Abschnitt (32) und einen mit einem Innengewinde versehenen rohrförmigen Abschnitt umfassen, die jeweils fest mit einem Ring verbunden sind, der an einer der Hülsen derart angebracht ist, dass die Hülsen axiale Anschläge für die Ringe bilden, wobei sich mindestens einer der rohrförmigen Abschnitte mit Außen- bzw. Innengewinde über die Stirnfläche (7, 8) des Endabschnittes hinaus erstreckt, an dem er angebracht ist, um mit dem anderen rohrförmigen Abschnitt in Eingriff gebracht zu werden, wenn die Ringe an den Hülsen anstoßen.
  3. Verbindungsmittel nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Hülsen (50) einen Abschnitt (52) umfasst, der derart angeordnet ist, dass er sich über die Stirnfläche (7, 8) des entsprechenden Endabschnittes (3, 4) hinaus erstreckt, wenn die Hülse an der äußeren Schulter (9, 10) dieses Endabschnittes anstößt, und dass er eine Positionierung der Dichtung (20) gegenüber der Stirnfläche sicherstellt.
  4. Verbindungsmittel zum Verbinden eines ersten Endabschnittes (3) eines Leitungselements mit einem zweiten Endabschnitt (12) eines Leitungselements, wobei die Verbindungsmittel eine Dichtung (60) umfassen, die zwischen den Stirnflächen (13) des ersten und des zweiten Endabschnittes angeordnet ist, sowie Befestigungsmittel (72, 84), die an dem ersten und dem zweiten Endabschnitt angebracht und dort mit ersten und zweiten axialen Anschlagmitteln entlang des ersten und des zweiten Endabschnittes verbunden sind, um diese letztgenannten aneinander zu halten, während sie die Dichtung zwischen sich zusammendrücken, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten axialen Anschlagmittel eine äußere Schulter (9) umfassen, die an dem ersten Endabschnitt des Leitungselements nahe der Stirnfläche ausgebildet ist, und die zweiten axialen Anschlagmittel eine abnehmbare Hülse (90) umfassen, die mit Mitteln (94) für ihre axiale Blockierung entlang des zweiten Endabschnittes versehen ist, dass die abnehmbare Hülse (90) radial verformbar ist und eine Außenfläche mit einem kegelstumpfförmigen Abschnitt (95) hat, und dass die Befestigungsmittel fest mit einem ersten und einem zweiten Ring verbunden sind, die an dem ersten bzw. dem zweiten Endabschnitt angebracht sind, wobei der erste Ring (70) eine Schulter hat, um mit der äußeren Schulter (9) des ersten Endabschnittes (3) zusammenzuwirken, und der zweite Ring (80) eine kegelstumpfförmige Innenfläche (83) hat, um mit dem kegelstumpfförmigen Abschnitt (95) der abnehmbaren Hülse (90) zusammenzuwirken und Mittel zum Festspannen der abnehmbaren Hülse auf dem zweiten Endabschnitt zu bilden.
  5. Verbindungsmittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse eine Innenfläche hat, von der mindestens eine Kralle (94) absteht.
  6. Verbindungsmittel nach Anspruch 4 oder Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (60) einen äußeren rohrförmigen Abschnitt (61) hat, um den zweiten Endabschnitt (12) zu überdecken, sowie einen angrenzenden ringförmigen Abschnitt (62), der ins Innere des äußeren rohrförmigen Abschnittes vorsteht, um die Stirnfläche (13) des zweiten Endabschnittes zu überdecken.
  7. Verbindungsmittel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (60) einen inneren rohrförmigen Abschnitt (63) umfasst, der sich ab dem ringförmigen Abschnitt (62) gegenüber dem äußeren rohrförmigen Abschnitt (61) erstreckt.
  8. Verbindungsmittel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der innere und der äußere rohrförmige Abschnitt (63, 61) auseinandergehen, wenn die Dichtung nicht zusammengedrückt ist, und dass die Dichtung einen starren L-förmigen Stützeinsatz (65) hat, der sich in den ringförmigen Abschnitt (62) und den inneren rohrförmigen Abschnitt (63) erstreckt, um den inneren rohrförmigen Abschnitt gegen die Innenfläche des zweiten Endabschnittes zu drücken, wenn die Dichtung zwischen den Endabschnitten zusammengedrückt wird.
  9. Verbindungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere Schulter, die an dem Endabschnitt (3, 4) ausgebildet ist, aus einer Fläche (9, 10) eines umgebogenen Kragens (5, 6) des genannten Endabschnittes gebildet ist.
  10. Verbindungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (20, 60) Mittel für eine elektrische Kontinuität zwischen den beiden Endabschnitten (3, 4; 12) umfasst.
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