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DE60304819T2 - Einheit zum Einstellen der Spannkraft für einen Schraubstock - Google Patents

Einheit zum Einstellen der Spannkraft für einen Schraubstock Download PDF

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DE60304819T2
DE60304819T2 DE60304819T DE60304819T DE60304819T2 DE 60304819 T2 DE60304819 T2 DE 60304819T2 DE 60304819 T DE60304819 T DE 60304819T DE 60304819 T DE60304819 T DE 60304819T DE 60304819 T2 DE60304819 T2 DE 60304819T2
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DE
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clutch
adjusting
distance
guide
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Hong Suk Seo
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SAMCHULLY MACHINERY CO Ltd
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SAMCHULLY MACHINERY CO Ltd
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft für einen Schraubstock, welcher ein Objekt auf einer Werkzeugmaschine in Position hält, sowie eine Vorrichtung zum Einstellen der Klemmkraft, welche von einem beweglichen Backen des Schraubstocks auf einen feststehenden Backen davon gerichtet ist.
  • Es wurden Schraubstöcke, welche, wie bisher, Vorrichtungen zum Verstärken der Klemmkraft aufweisen, insbesondere Schraubstöcke, welche Vorrichtungen zum Verstärken der Klemmkraft mit Hilfe von Flüssigkeitsdruck aufweisen, in JP-A-46-15400 und JP-B-63-41711 (nächster Stand der Technik) offenbart. Jeder der konventionellen Schraubstöcke umfasst Folgendes: einen Grundrahmen, welcher auf einem Tisch einer Werkzeugmaschine befestigt ist; eine feststehende Backe, welche auf dem Grundrahmen vorgesehen ist; eine bewegliche Backe, welche verschiebbar auf dem Grundrahmen vorgesehen ist; eine Schraubenachse in Form eines Rohres, welche drehbar und verschiebbar im Grundrahmen vorgesehen und schraubenartig mit dem beweglichen Anschlag verbunden ist; eine Mittelachse, welche drehbar und verschiebbar in die Schraubenachse eingesetzt und über eine Kupplung und eine hydraulische Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft mit der Schraubenachse verbunden ist; und einen Griff, welcher mit einem Ende der Mittelachse verbunden ist. Wenn der Widerstand gegen die Klemmkraft über die Schraubachse innerhalb eines vorbestimmten Bereiches liegt, verbindet die Kupplung die Mittelachse und die Schraubenachse und dreht diese im Gleichlauf. Liegt der Widerstand jedoch außerhalb des vorbestimmten Bereiches, dann löst die Kupplung die Verbindung zwischen der Mittelachse und der Schraubenachse und treibt gleichzeitig durch die Gleitbewegung der Mittelachse die hydraulische Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft an, wodurch die von dem beweglichen Anschlag auf den feststehenden Anschlag gerichtete Klemmkraft auf die Schraubenachse ausgeübt wird.
  • Jedoch kam es bei dem obengenannten konventionellen Schraubstock mit der hydraulischen Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft vor, dass, wenn eine große externe Kraft auf das Objekt ausgeübt wurde, welches zwischen dem beweglichen Anschlag und dem feststehenden Anschlag eingespannt war, die hydraulische Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft sofort gelöst und somit das Objekt aus der Klemmposition abgeleitet und aus seiner Position im Schraubstock heruasgenommen wurde.
  • Besonders bei der Präzisionsbearbeitung von Objekten könnte ein solches Ableiten von Objekten die Verschlechterung der Qualität von Präzisionsprodukten verursachen und die Bearbeitungspräzision verringern.
  • Zusätzlich wurde ein weiterer konventioneller Schraubstock, welcher eine mechanische Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft aufweist, in JP-B-63-53413 offenbart. Bei dieser Patentanmeldung kann der Schraubstock verhindern, dass die mechanische Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft sofort gelöst wird, wenn eine große externe Kraft an dem Objekt ausgeübt wird. Da sich jedoch jede der Antriebsrollen mit Hilfe des Gleitkontaktes bewegt, ist der Reibungsverlust hoch, und somit verringert sich die Effizienz der Klemmkraft hinsichtlich der ausgeübten Kraft.
  • EP-A-0 525 501 offenbart einen Klemmantrieb der zur Verwendung als ein Maschinenschraubstock angepasst ist.
  • Zum Beheben des oben genannten Nachteils der konventionellen Vorrichtungen zum Verstärken der Klemmkraft wird eine neue Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft für einen Schraubstock bereitgestellt, durch welche ein Objekt nicht einfach vom Schraubstock verschoben oder gelöst wird, selbst wenn eine große externe Kraft auf das Objekt ausgeübt wird.
  • Ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist das Bereitstellen einer Vorrichtung zum Einstellen der Klemmkraft für einen Schraubstock, welche die Klemmkraft, welche von dem beweglichen Backen auf den feststehenden Backen gerichtet ist, leicht einstellen kann, besonders die Kraft, welche durch die Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft erhöht wird, abhängig von einem Objekt, welches zwischen dem beweglichen Anschlag und dem feststehenden Anschlag gehalten wird.
  • Die vorliegende Erfindung ist in dem unabhängigen Anspruch dargelegt. Einige bevorzugte Merkmale sind in den Unteransprüchen dazu dargelegt.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einstellen der Klemmkraft für einen Schraubstock, welche Folgendes aufweist:
    einen Kupplungsteil (110), von dem ein Ende (110a) in ein verlängertes Ende (5a) einer Schraubenachse (5) des Schraubstockes (B) eingepasst ist, und welcher Kupplungsteil ferner eine axiale Öffnung (112) mit einem Anschlag (111) entlang ihres inneren Umfangs aufweist;
    einen Abstand-Erhaltungs-Teil (120), welcher eine axiale Öffnung (123) in dessen Mitte aufweist und der ebenfalls ein Ende (120a) aufweist, das über einen Freiraum (121) mit dem Kupplungsteil (110) verbunden ist, und wobei das andere Ende (120b) eine Vielzahl von Vorsprüngen (122) im gleichen Abstand entlang seines Umfangs aufweist;
    eine Mittelachse (130), deren eines Ende (130a) in der axialen Öffnung (112) des Kupplungsteils (110) drehbar und verschiebbar eingepasst ist und deren anderes Ende (130b) in die axiale Öffnung (123) des Abstand-Erhaltungs-Teils (120) drehbar und verschiebbar eingepasst ist, und welche Mittelachse einen Pressteil (131) beinhaltet, dessen eines Ende in das eine Ende (130a) der Mittelachse (130) eingesetzt ist und dessen anderes Ende an dem Anschlag (111) der axialen Öffnung (112) hängt;
    eine Führungsachse (170), deren eines Ende (170a) in eine Ausnehmung, die im anderen Ende (110b) des Kupplungsteils (110) ausgebildet ist, eingesetzt ist, und deren anderes Ende (170b) in eine Ausnehmung, die in dem einen Ende (120a) des Abstand-Erhaltungs-Teils (120) ausgebildet ist, eingesetzt ist;
    eine erste Kupplung (140), die in eine Endoberfläche (120a') des Abstand-Erhaltungs-Teils (120) eingepasst ist, und die einen ersten Begrenzungsanschlag (141) aufweist, der von einer Endoberfläche (140a') der Kupplung herausragt;
    einen Einstelldrehknopf (150), dessen eines Ende (150a) an das andere Ende (110b) des Kupplungsteils (110) außenseitig angebracht ist und dessen anderes Ende (150b) an den Abstand-Erhaltungs-Teil (120) außenseitig drehbar und verschiebbar angebracht ist, und welcher Einstelldrehknopf eine Vielzahl von Hohlabschnitten (151) beinhaltet, die im gleichen Abstand entlang des inneren Umfangs des anderen Endes (150b) ausgebildet sind, um mit Hilfe eines elastischen Stützmittels (152) im Eingriff mit den Vorsprüngen (122) des Abstand-Erhaltungs-Teils (120) zu sein, und wobei der Einstelldrehknopf auch ein Innengewinde (153) aufweist, welches auf der inneren Oberfläche, dem Freiraum (121) zugewandt, zwischen dem Kupplungsteil (110) und dem Abstand-Erhaltungs-Teil (120) ausgebildet ist; und
    eine zweite Kupplung (160), die in dem Einstelldrehknopf (150) entlang der Führungsachse (170) bewegbar vorgesehen ist und die eine axiale Öffnung (163), in welche die Mittelachse (130) drehbar und verschiebbar eingepasst ist, eine Führungsöffnung (164), in welche die Führungsachse (170) verschiebbar eingesetzt ist, einen, von einer Endoberfläche (160b') herausragenden und mit dem ersten Begrenzungsanschlag (141) der ersten Kupplung (140) in lösbarem Eingriff stehenden, zweiten Begrenzungsanschlag (161), und ein Außengewinde (162), das mit dem Innengewinde (153) des Einstelldrehknopfes (150) in Eingriff steht, beinhaltet.
  • Bei der zuvor erwähnten Vorrichtung zum Einstellen der Klemmkraft für einen Schraubstock weist das elastische Stützmittel (152) einen in das andere Ende (110b) des Kupplungsteils (110) eingeformten Hohlteil (152a) auf und es beinhaltet in einem Teil davon Federn (152c), einen Federhalter-Stab (152b), dessen eines Ende in dem Boden des Hohlteils (152a) befestigt ist und dessen anderes Ende durch die zweite Kupplung (160) hindurchgehend an der Endoberfläche (120a') des Abstand-Erhaltungs-Teils (120) befestigt ist, und die Federn (152c), die in dem Hohlteil (152a) und an beiden Seiten des Federhalter-Stabs (152b) in dem Freiraum (121) vorgesehen sind.
  • Bei der Vorrichtung zum Einstellen der Klemmkraft für einen Schraubstock gemäß der vorliegenden Erfindung ist es bevorzugt, dass eine Ausnehmung (133) in dem anderen Ende (130b) der Mittelachse (130) gebildet und eine Kugel (135) so in die Ausnehmung (133) eingesetzt ist, dass sie elastisch von einer Kugelfeder (134) gestützt wird. Es ist außerdem bevorzugt, dass der Abstand-Erhaltungs-Teil (120) in einer Seite mit einer Führungs-Ausnehmung (124) versehen ist, so dass die Kugel (135) in die Öffnung der Führungs-Ausnehmung (124) eingehängt, oder aus dieser gelöst werden kann.
  • Ferner ist es bevorzugt, dass eine in Aufwärtsrichtung geneigte Oberfläche (141a) im Uhrzeigersinn an einer Endoberfläche des ersten Begrenzungsanschlags (141) der ersten Kupplung (140) ausgebildet ist, und eine in Abwärtsrichtung geneigte Oberfläche (161a) auf einer Endoberfläche des zweiten Begrenzungsanschlags (161) der zweiten Kupplung (160) ausgebildet ist, um mit der in Aufwärtsrichtung geneigten Oberfläche (141a) in Eingriff zu sein.
  • Es ist außerdem bevorzugt, dass Beschriftungen (125), welche die Distanz zwischen der ersten und der zweiten Kupplung (140 und 160) Schritt für Schritt angeben, auf der anderen Endoberfläche (120b') des Abstand-Erhaltungs-Teils (120) eingraviert sind, und Kerben (154), welche die eingravierten Buchstaben (125) markieren, sind auf der anderen Endoberfläche (150b') des Einstelldrehknopfes (150) ausgebildet.
  • Ferner ist es bevorzugt, dass, um zu verhindern, dass der Einstelldrehknopf (150) übermäßig über einen vorbestimmten Einstellbereich hinausgedreht wird, ein Stab (155) von einem Ende (150a) des Einstelldrehknopfes (150) herausragt und ein Mitnehmerstab (113a) von dem anderen Ende (113b) eines Vorstehteils (113), welches entlang der Außenseite des Kupplungsteils (110) geformt ist, herausragt, so dass der Riegel (155) daran hängen bleiben kann.
  • Bezugnehmend auf 1, umfasst der Schraubstock (B) gemäß der vorliegenden Erfindung einen Grundrahmen (1); eine feststehende Backe (2), welche auf dem Grundrahmen (1) angebracht ist; ein Gleitstück (4), welches verschiebbar auf dem Grundrahmen (1) befestigt ist; eine bewegliche Backe (3), welcher auf dem Gleitstück (4) angebracht ist; die Schraubenachse (5), welche drehbar und verschiebbar auf dem Grundrahmen (1) angebracht und zum Bewegen des beweglichen Anschlags (3) mit dem Gleitstück (4) schraubenartig verbunden ist; ein Tellerfederelement (6) und die Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft (P) eingepasst in das verlängerte Ende (5a) der Schraubenachse (5); die Vorrichtung zum Einstellen der Klemmkraft (C); und einen Griff (8), welcher mit einem Ende der Vorrichtung zum Einstellen der Klemmkraft (C) verbunden ist.
  • Bezugnehmend auf 2 bis 7 werden Ausführungsformen der Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft (P) detailliert beschrieben.
  • 1 zeigt einen Schraubstock einschließlich einer Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft und einer Vorrichtung zum Einstellen der Klemmkraft;
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft gemäß einer ersten Ausführungsform;
  • 3 ist eine Schnittsansicht entlang der Linie A-A der 2;
  • 4 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, welche Abläufe des Zusammenbaus der Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft zeigt;
  • 5(a) und (b) sind Schnittsansichten, welche Betriebszustände der Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft zeigen;
  • 6 ist eine schematische Schnittsansicht der Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft gemäß einer zweiten Ausführungsform;
  • 7 ist eine schematische Schnittsansicht der Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft gemäß einer dritten Ausführungsform;
  • 8(a) bis (c) sind Schnittsansichten einer Vorrichtung zum Einstellen der Klemmkraft gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei (a) den Vor-Betriebszustand der Vorrichtung zeigt, wobei eine erste Kupplung und eine zweite Kupplung miteinander im Eingriff sind, (b) zeigt den Betriebszustand der Vorrichtung, wobei die erste Kupplung und die zweite Kupplung durch einen Einstelldrehknopf ausgekuppelt werden, und (c) zeigt den Nach-Betriebszustand, wobei die erste Kupplung und die zweite Kupplung ausgekuppelt sind;
  • 9(a) und (b) sind auseinadergezogene perspektivische Ansichten des Einstelldrehknopfes in der Vorrichtung zum Einstellen der Klemmkraft, wobei (a) den Zustand zeigt, in dem eine passende Ausnehmung des Einstelldrehknopfes im Eingriff mit einem passenden Vorsprung eines Abstand-Erhaltungs-Teils ist, und (b) zeigt den Zustand, in dem die passende Aussparung und der passende Vorsprung nicht im Eingriff sind;
  • 10 ist eine Ansicht von rechts der Vorrichtung zum Einstellen der Klemmkraft; und
  • 11(a) bis (c) sind auseinandergezogene Schnittsdarstellungen der Vorrichtung zum Einstellen der Klemmkraft, wobei (a) den Vor-Betriebszustand der Vorrichtung zeigt, wobei die erste Kupplung und die zweite Kupplung miteinander im Eingriff sind, (b) zeigt den Nach-Betriebszustand, wobei die erste und zweite Kupplung durch den Einstelldrehknopf ausgekuppelt sind, und (c) zeigt den Zustand, in dem die Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft durch die Drehung und Vorwärtsbewegung einer Mittelachse vorgespannt wird, bis die erste Kupplung im Eingriff mit der zweiten Kupplung ist.
  • [Erste Ausführungsform]
  • Die Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft (P) umfasst das erste bewegliche Element (10), das Halteelement (20), das zweite bewegliche Element (30), das Kraftverstärkungselement (40) und das Verbindungsmittel (50).
  • Das erste bewegliche Element (10) ist so ausgebildet, dass es ein einwärts gerichtetes Ende in Form eines Keils aufweist, d.h. die Form eines kreisförmigen Kegels in dieser Ausführungsform.
  • Das Halteelement (20) ist in Form eines Zylinders ausgebildet und mit einem Loch (21) in der Mitte davon versehen, durch welches sich das erste bewegliche Element (10) vor- und zurückbewegt. Die erste und zweite Führungsnut (23A und 23B) sind symmetrisch um einen Durchmesser einer Schnittoberfläche des Halteelementes (20) zentriert vorgesehen und sind parallel auf einer Endoberfläche des Halteelementes (20) ausgebildet. Zwischen der ersten und zweiten Führungsnut (23A und 23B) sind die erste und zweite nach innen hin geneigte Fläche (24A und 24B) entlang des Durchmessers dem Loch (21) zugewandt vorgesehen.
  • Das zweite bewegliche Element (30) besitzt im Wesentlichen die Form eines Zylinders, und die dritte und vierte Führungsnut (33A und 33B) sind parallel auf einer Endoberfläche davon ausgebildet, so dass sie sich gegenüber der ersten und zweiten Führungsnut (23A und 23B) befinden. Die dritte und vierte Führungsnut (33A und 33B) sind auch symmetrisch um einen Durchmesser einer Schnittoberfläche des zweiten beweglichen Elementes (30) zentriert vorgesehen.
  • Das Kraftverstärkungselement (40) befindet sich zwischen dem Halteelement (20) und dem zweiten beweglichen Element (30), ist verschiebbar und rollbar entlang der ersten bis vierten Führungsnut (23A, 23B, 33A und 33B) und umfasst den ersten und zweiten Gleitkörper (41 und 42) und die erste und zweite Gruppe von Rollen (45 und 46).
  • Der erste Gleitkörper (41) umfasst die erste und zweite Führungsplatte (41A und 41B), von welchen jede zwei U-förmige offene Ausnehmungen (a, a) an deren oberen Ende und zwei kreisförmige Ausnehmungen (b, b) an deren unteren Teil aufweist, und welche einander in Gegenrichtung zueinander überlappen, so dass die beiden offenen Ausnehmungen (a, a) der ersten Führungsplatte (41A) mit den zwei kreisförmigen Ausnehmungen (b, b) der zweiten Führungsplatte (41B) in Einklang gebracht werden können, und die beiden kreisförmigen Ausnehmungen (b, b) der ersten Führungsplatte (41A) können mit den beiden offenen Ausnehmungen (a, a) der zweiten Führungsplatte (41B) in Einklang gebracht werden. Die Uförmige offene Ausnehmung (a) und die kreisförmige Ausnehmung (b) von jeweils der ersten und zweiten Führungsplatte (41A und 41B) im Einklang miteinander werden als „die ersten im Einklang befindlichen Ausnehmungen" bezeichnet.
  • Der zweite Gleitkörper (42) umfasst die dritte und vierte Führungsplatte (42A und 42B), von welchen jede zwei U-förmige offene Ausnehmungen (a, a) an deren oberen Ende und zwei kreisförmige Ausnehmungen (b, b) an deren unteren Teil aufweist, und welche in Gegenrichtung zueinander überlappen, so dass die zwei offenen Ausnehmungen (a, a) der dritten Führungsplatte (42A) mit den zwei kreisförmigen Ausnehmungen (b, b) der vierten Führungsplatte (42B) in Einklang gebracht werden können, und die zwei kreisförmigen Ausnehmungen (b, b) der dritten Führungsplatte (42A) können mit den zwei offenen Ausnehmungen (a, a) der vierten Führungsplatte (42B) in Einklang gebracht werden. Die U-förmige offene Ausnehmung (a) und die kreisförmige Ausnehmung (b) von jeweils der dritten und vierten Führungsplatte (42A und 42B) im Einklang miteinander werden als „die zweiten im Einklang befindlichen Ausnehmungen" bezeichnet.
  • Die erste Gruppe von Rollen (45) umfasst die vordere obere Rolle (45A), welche die Drehachse (45a) an jeder der beiden Endoberflächen aufweist, und die hintere obere Rolle (45B), welche die Drehachse (45b) an jeder der beiden Endoberflächen aufweist, und sie sind drehbar und verschiebbar zwischen dem ersten und zweiten Gleitkörper (41 und 42) vorgesehen.
  • Insbesondere ist eine Seite der Drehachse (45a) der vorderen oberen Rolle (45A) drehbar in die vordere kreisförmige Ausnehmung (b) der zweiten Führungsplatte (41B) und verschiebbar in die vordere offene Ausnehmung (a) der ersten Führungsplatte (41A) eingepasst, und die andere Seite der Drehachse (45a) der vorderen oberen Rolle (45A) ist drehbar in die vordere kreisförmige Ausnehmung (b) der dritten Führungsplatte (42A) und verschiebbar in die vordere offene Ausnehmung (a) der vierten Führungsplatte (42B) eingepasst.
  • Eine Seite der Drehachse (45b) der hinteren oberen Rolle (45B) ist drehbar in die hintere kreisförmige Ausnehmung (b) der zweiten Führungsplatte (41B) und verschiebbar in die hintere offene Ausnehmung (a) der ersten Führungsplatte (41A) eingepasst, und die andere Seite der Drehachse (45b) der hinteren oberen Rolle (45A) ist drehbar in die hintere kreisförmige Ausnehmung (b) der dritten Führungsplatte (42A) und verschiebbar in die hintere offene Ausnehmung (a) der vierten Führungsplatte (42B) eingepasst.
  • Die zweite Gruppe von Rollen (46) umfasst die vordere untere Rolle (46A), welche die Drehachse (46a) an jeder der beiden Endoberflächen aufweist, und die hintere untere Rolle (46B), welche die Drehachse (46b) an jeder der beiden Endoberflächen aufweist, und sie sind drehbar und verschiebbar zwischen dem ersten und dem zweiten Gleitkörper (41 und 42) vorgesehen.
  • Insbesondere ist eine Seite der Drehachse (46a) der vorderen unteren Rolle (46A) drehbar in die vordere kreisförmige Ausnehmung (b) der ersten Führungsplatte (41A) und verschiebbar in die vordere offene Ausnehmung (a) der zweiten Führungsplatte (41B) eingepasst, und die andere Seite der Drehachse (46a) der vorderen unteren Rolle (46A) ist drehbar in die vordere kreisförmige Ausnehmung (b) der vierten Führungsplatte (42B) und verschiebbar in die vordere offene Ausnehmung (a) der dritten Führungsplatte (42A) eingepasst.
  • Eine Seite der Drehachse (46b) der hinteren unteren Rolle (46B) ist drehbar in die hintere kreisförmige Ausnehmung (b) der ersten Führungsplatte (41A) und verschiebbar in die hintere offene Ausnehmung (a) der zweiten Führungsplatte (41B) eingepasst, und die andere Seite der Drehachse (46b) der hinteren unteren Rolle (46A) ist drehbar in die hintere kreisförmige Ausnehmung (b) der vierten Führungsplatte (42B) und verschiebbar in die hintere offene Ausnehmung (a) der dritten Führungsplatte (42A) eingepasst.
  • Sämtliche Rollen (45A, 45B, 46A und 46B) weisen den gleichen Durchmesser auf.
  • Ein Paar Verbindungsmittel (50) ist an beiden Seiten des Loches (21) des Halteelementes (20) zum Verbinden des Halteelementes (20) mit dem zweiten beweglichen Element (30) vorgesehen, so dass sich das zweite bewegliche Element (30) dem Halteelement (20) nähern oder sich von ihm entfernen kann. Jedes der Verbindungsmittel (50) umfasst die Durchgangsbohrung (51) mit dem Anschlag (51a) entlang ihres inneren Umfangs; den Bolzen (52), welcher in die Durchgangsbohrung (51) eingesetzt ist; die Federelemente (53), welche zwischen dem Anschlag (51a) der Durchgangsbohrung (51) und dem Kopf (52a) des Bolzens (52) vorgesehen sind; und die Ausnehmung (54), welche in einer Endoberfläche des zweiten beweglichen Elementes (30) vorgesehen und entlang ihres inneren Umfangs mit einem Gewinde versehen ist, um mit einem Ende des Bolzens (52) im Eingriff zu sein.
  • Bezugnehmend auf 4 werden Abläufe des Zusammenbaues der Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft beschrieben.
  • Zuerst werden die erste Führungsplatte (41A) und die zweite Führungsplatte (41B) in Gegenrichtung zueinander überlappt, um den ersten Gleitkörper (41) zu bilden, und die dritte Führungsplatte (42A) und die vierte Führungsplatte (42B) werden in Gegenrichtung zueinander überlappt, um den zweiten Gleitkörper (42) zu bilden.
  • Dann werden die erste Gruppe von Rollen (45) und die zweite Gruppe von Rollen (46) axial zwischen dem ersten Gleitkörper (41) und dem zweiten Gleitkörper (42) angeordnet.
  • Insbesondere wird jede der Drehachsen (45a, 45b, 46a, 46b) an einer Endoberfläche jeder der Rollen (45A, 45B, 46A, 46B) entsprechend in die vier ersten in Einklang gebrachten Ausnehmungen eingepasst, welche im ersten Gleitkörper (41) ausgebildet sind, und gleichzeitig wird jede der Drehachsen (45a, 45b, 46a, 46b) an der anderen Endoberfläche jeder der Rollen (45A, 45B, 46A, 46B) entsprechend in die vier zweiten in Einklang gebrachten Ausnehmungen eingepasst, welche im zweiten Gleitkörper (42) ausgebildet sind, so dass das Kraftverstärkungselement (40) wie in 4 gezeigt zusammengesetzt ist.
  • Um das Kraftverstärkungselement (40) zwischen dem Halteelement (20) und dem zweiten beweglichen Element (30) anzuordnen, wird der erste Gleitkörper (41) verschiebbar in die erste Führungsnut (23A) des Halteelementes (20) und die dritte Führungsnut (33A) des zweiten beweglichen Elementes (30) eingepasst, und gleichzeitig wird der zweite Gleitkörper (42) verschiebbar in die zweite Führungsnut (23B) des Halteelementes (20) und die vierte Führungsnut (33B) des zweiten beweglichen Elementes (30) eingepasst. Zu diesem Zeitpunkt werden die Bolzen (52), welche in die Durchgangsbohrungen (51) mit den Federelementen (53) darin eingesetzt eingepasst sind, durch Verschraubung mit der Ausnehmung (54) gekoppelt, wie in 2 und 3 gezeigt.
  • Dann bewegt sich, wie in 3 gezeigt, das zweite bewegliche Element (30) durch die Elastizität der Federelemente (53) in Richtung des Halteelementes (20).
  • Dementsprechend bewegt sich die vordere obere Rolle (45A) der ersten Gruppe von Rollen (45) rollbar entlang der ersten geneigten Fläche (24A), und anschließend bewegen sich die zweite und dritte Führungsplatte (41B und 42A), welche an beiden Drehachsen (45a, 45a) der vorderen oberen Rolle (45A) angebracht sind, verschiebbar entlang der ersten und dritten Führungsnut (23A und 33A) und entlang der zweiten und vierten Führungsnut (23B und 33B), wodurch sich die hintere obere Rolle (45B), welche an der zweiten und dritten Führungsplatte (41B und 42A) angebracht ist, rollbar in die gleiche Richtung bewegt.
  • Gleichzeitig bewegt sich die vordere untere Rolle (46A) der zweiten Gruppe von Rollen (46) rollbar entlang der zweiten geneigten Fläche (24B), und anschließend bewegen sich die erste und vierte Führungsplatte (41A und 42B), welche an beiden Drehachsen (46a, 46a) der vorderen unteren Rolle (46A) angebracht sind, verschiebbar entlang der ersten und dritten Führungsnut (23A und 33A) und entlang der zweiten und vierten Führungsnut (23B und 33B), wodurch sich die hintere untere Rolle (46B), welche an der ersten und vierten Führungsplatte (41A und 42B) angebracht ist, rollbar in die gleiche Richtung bewegt.
  • Bezugnehmend auf 3 und 5a werden die Rollbewegung der vorderen und hinteren oberen Rolle (45A und 45B) und der vorderen und hinteren unteren Rolle (46A und 46B) in der sich einander annähernden Richtung und die anschließende Gleitbewegung der ersten Führungsplatte (41A) und der zweiten Führungsplatte (41B) in einer Querrichtung und der dritten Führungsplatte (42A) und der vierten Führungsplatte (42B) in Querrichtung ausgeführt, bis beide Drehachsen (45a, 45b, 46a oder 46b) jeder der Rollen (45A, 45B, 46A, 46B) in Kontakt mit dem inneren Umfang der offenen Ausnehmungen (a, a, a, a) jeder der entsprechenden Führungsplatten (41A, 41B, 42A, 42B) stehen.
  • Schließlich wird durch Einpassung des ersten beweglichen Elementes (10) in das Loch (21) des Halteelementes (20), und zwar so, dass das kegelförmige vordere Ende des ersten beweglichen Elementes (10) zwischen die vordere obere Rolle (45A) und die vordere untere Rolle (46A) eingepasst wird, die Montage der Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft (P) abgeschlossen.
  • Die wie zuvor beschrieben montierte Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft (P) wird im Schraubstock (B) montiert, indem sie in das verlängerte Ende (5a) der Schraubenachse (5) eingepasst wird.
  • Der Betrieb der Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft (P) gemäß der ersten Ausführungsform wird im Folgenden beschrieben.
  • Ein zu verarbeitendes Objekt wird auf dem Grundrahmen (1) des Schraubstockes (B) platziert. Durch Drehen des Griffs (8) wird die Schraubenachse (5) gedreht und der bewegliche Backen (3) bewegt sich auf dem Gleitstück (4) nach vorn zum feststehenden Backen (2), wodurch das Objekt vorübergehend zwischen dem beweglichen Backen (3) und dem feststehenden Backen (2) gehalten wird.
  • Wird der Griff(8) weiter gedreht, wird die Mittelachse (130) der Vorrichtung zum Einstellen der Klemmkraft (C) gedreht und nach vorn bewegt, wodurch das erste bewegliche Element (10) der Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft (P) nach vorn gedrückt wird.
  • Dann werden, wie in 5b gezeigt, durch das Einsetzen des kegelförmigen vorderen Endes des ersten beweglichen Elementes (10) zwischen die vordere obere Rolle (45A) und die vordere untere Rolle (46A) die Rollen (45A und 46A) weggedrückt.
  • Dadurch bewegt sich die vordere obere Rolle (45A) rollbar zur Außenseite entlang der geneigten Fläche (24A) des Halteelementes (20), und anschließend bewegen sich die zweite und dritte Führungsplatte (41B und 42A), welche an beiden Drehachsen (45a, 45a) der vorderen oberen Rolle (45A) angebracht sind, verschiebbar entlang der ersten und dritten Führungsnut (23A und 33A) und entlang der zweiten und vierten Führungsnut (23B und 33B), wodurch sich die hintere obere Rolle (45B), welche an der zweiten und dritten Führungsplatte (41B und 42A) angebracht ist, rollbar in die gleiche Richtung bewegt.
  • Gleichzeitig bewegt sich die vordere untere Rolle (46A) rollbar zur Außenseite entlang der zweiten geneigten Fläche (24B), und anschließend bewegen sich die erste und vierte Führungsplatte (41A und 42B), welche an beiden Drehachsen (46a, 46a) der vorderen unteren Rolle (46A) angebracht sind, verschiebbar entlang der ersten und dritten Führungsnut (23A und 33A) und entlang der zweiten und vierten Führungsnut (23B und 33B), wodurch sich die hintere untere Rolle (46B), welche an der ersten und vierten Führungsplatte (41A und 42B) angebracht ist, rollbar in die gleiche Richtung bewegt.
  • Wie zuvor beschrieben, bewegt sich das zweite bewegliche Element (30) weg vom Halteelement (20), der Abstand zwischen dem zweiten beweglichen Element (30) und dem Halteelement (20) erhöht sich, und somit wird die Gesamtlänge der Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft (P) vergrößert. Dadurch kann die Klemmkraft des beweglichen Backen (3) gegen den feststehenden Backen (2) soweit wie die vergrößerte Länge der Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft (P) erhöht werden, und somit kann das vorläufig zwischen dem feststehenden Backen (2) und dem beweglichen Backen (3) gehaltene Objekt fester gehalten werden.
  • Ferner gibt es, wenn sich jede der Rollen (45A, 45B, 46A und 46B) rollbar durch den ersten und zweiten Gleitkörper (41 und 42), welche die Rollen (45A, 45B, 46A und 46B) halten, bewegt, ein bisschen Reibungsverlust. Daher kann die Betriebskraft des ersten beweglichen Elementes (10) durch die Rollbewegung der Rollen (45A, 45B, 46A und 46B) ausreichend auf das zweite bewegliche Element (30) übertragen werden, und als Ergebnis dessen kann die Klemmkraft des beweglichen Backens (3) gegen den feststehenden Backen (2) effizient erhöht werden.
  • Nach der Bearbeitung des Objektes wird der Griff (8) zurückgedreht, so dass sich der bewegliche Backen (3) zurückbewegt. Dann bewegt die Kraft der elastischen Rückstellung der Federelemente (53) das zweite bewegliche Element (30) in Richtung des Halteelementes (20) und gleichzeitig bewegt die Rollbewegung der vorderen und hinteren oberen Rolle (45A und 45B) und der vorderen und hinteren unteren Rolle (46A und 46B) in der einander zugewandten Richtung das erste bewegliche Element (10) zurück. Somit kehrt die Vorrichtung (P) in ihre Ausgangsposition zurück, wie in 5a gezeigt.
  • Alternativ dazu kann die Vorrichtung so ausgelegt sein, dass sich das Halteelement (20) dem zweiten beweglichen Element (30) nähern und sich davon entfernen kann.
  • [Zweite Ausführungsform]
  • Bezugnehmend auf 6 besitzt die Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft (P) gemäß der zweiten Ausführungsform die gleiche Anordnung wie die der ersten Ausführungsform, mit der Ausnahme, dass die geneigten Flächen (34A und 34B) im zweiten beweglichen Element (30) ausgebildet sind und nicht im Halteelement (20). Somit werden die gleichen Referenznummern für die gleichen Teile und Elemente verwendet wie die in der ersten Ausführungsform, und die gleiche Beschreibung wird hierin weggelassen.
  • Wie in 6 gezeigt, ist das Halteelement (20) in einer im Wesentlichen zylindrischen Form ausgebildet und mit dem Loch (21) in der Mitte davon versehen, durch welches sich das erste bewegliche Element (10) vor- und zurückbewegt. Die erste und zweite Führungsnut (23A und 23B) sind symmetrisch um einen Durchmesser einer Querschnittsfläche des Halteelementes (20) zentriert vorgesehen und sie sind parallel auf einer Endoberfläche des Halteelementes (20) ausgebildet.
  • Das zweite bewegliche Element (30) besitzt im Wesentlichen die Form eines Zylinders und die dritte und vierte Führungsnut (33A und 33B) sind parallel auf einer Endoberfläche davon ausgebildet und die dritte und vierte Führungsnut (33A und 33B) befinden sich gegenüber der ersten und zweiten Führungsnut (23A und 23B). Zwischen der dritten und vierten Führungsnut (33A und 33B) sind die dritte und vierte nach Innen geneigte Fläche (34A und 34B) entlang beider Radii des Durchmessers ausgebildet.
  • Der Betrieb der Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft (P), wie oben dargestellt, ist der gleiche wie in der ersten Ausführungsform.
  • [Dritte Ausführungsform]
  • Bezugnehmend auf 7 besitzt die Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft (P) gemäß der dritten Ausführungsform die gleiche Anordnung wie die der ersten oder zweiten Ausführungsform, mit der Ausnahme, dass die geneigten Flächen (24A und 24B) im Halteelement (20) ausgebildet sind, und die geneigten Flächen (34A und 34B) sind auch im zweiten beweglichen Element (30) ausgebildet. Somit werden die gleichen Referenznummern für die gleichen Teile und Elemente verwendet wie die in der ersten Ausführungsform, und die gleiche Beschreibung wird hierin weggelassen.
  • Wie in 7 gezeigt, ist das Halteelement (20) in einer im Wesentlichen zylindrischen Form ausgebildet und mit dem Loch (21) in der Mitte davon versehen, durch welches sich das erste bewegliche Element (10) vor- und zurückbewegt. Die erste und zweite Führungsnut (23A und 23B) sind symmetrisch um einen Durchmesser einer Querschnittsfläche des Halteelementes (20) zentriert vorgesehen und sie sind parallel auf einer Endoberfläche des Halteelementes (20) ausgebildet. Zwischen der ersten und zweiten Führungsnut (23A und 23B) sind die erste und zweite nach Innen geneigte Fläche (24A und 24B) entlang dem Durchmesser in Richtung des Loches (21) ausgebildet.
  • Ferner besitzt das zweite bewegliche Element (30) im Wesentlichen die Form eines Zylinders, und die dritte und vierte Führungsnut (33A und 33B) sind parallel auf einer Endoberfläche davon ausgebildet und die dritte und vierte Führungsnut (33A und 33B) befinden sich gegenüber der ersten und zweiten Führungsnut (23A und 23B). Zwischen der dritten und vierten Führungsnut (33A und 33B) sind die dritte und vierte nach Innen geneigte Fläche (34A und 34B) gegenüber der ersten und zweiten nach Innen geneigten Fläche (24A und 24B) ausgebildet.
  • Die Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft (P), wie oben dargestellt, besitzt die gleiche Wirkungsweise wie in der ersten und zweiten Ausführungsform, und außerdem kann die Vorrichtung die Rollbewegung sehr ebenmäßig vollziehen, da sich die vordere und hintere obere Rolle (45A und 45B) und die vordere und hintere untere Rolle (46A und 46B) symmetrisch bewegen, wenn sie sich rollbar zur Außenseite bewegen.
  • Bezugnehmend auf 8 bis 11 werden Ausführungsformen der Vorrichtung zum Einstellen der Klemmkraft (C) für einen Schraubstock beschrieben.
  • Die Vorrichtung zum Einstellen der Klemmkraft (C) umfasst im Allgemeinen den Kupplungsteil (110), den Abstand-Erhaltungs-Teil (120), die Mittelachse (130), die erste Kupplung (140), den Einstelldrehknopf (150), die zweite Kupplung (160) und die Führungsachse (170).
  • Ein Ende (110a) des Kupplungsteils (110) ist in das verlängerte Ende (5a) der Schraubenachse (5) eingepasst und der Kupplungsteil (110) besitzt außerdem die axiale Öffnung (112) mit einem Anschlag (111) entlang ihres inneren Umfangs. Ein Ende (130a) der Mittelachse (130) ist verschiebbar und drehbar in die axiale Öffnung (112) eingepasst, und der Pressteil (131), welcher an dem Anschlag (111) hängt, ist in das eine Ende (130a) der Mittelachse (130) eingesetzt.
  • Wie in 1 und 11 gezeigt, ist das erste bewegliche Element (10) der Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft (P) in die axiale Öffnung (112), welche an einem Ende (110a) des Kupplungsteils (110) ausgebildet ist, eingesetzt, und es ist so positioniert, dass es mit dem Pressteil (131) in Kontakt steht.
  • An dem anderen unteren Ende (110) des Kupplungsteils (110) ist ein Ende (170a) der Führungsachse (170) angebracht, und das andere Ende (170b) ist in eine Ausnehmung, die in einem Ende (120a) des Abstand-Erhaltungs-Teils (120) ausgebildet ist, eingesetzt, wobei sie durch die axiale Öffnung (163) der zweiten Kupplung (160) hindurch verläuft. So wird der Freiraum (121) zwischen dem Kupplungsteil (110) und dem Abstand-Erhaltungs-Teil (120) gebildet.
  • Der Abstand-Erhaltungs-Teil (120) besitzt die axiale Öffnung (123), durch welche das andere Ende (130b) der Mittelachse (130) drehbar und verschiebbar eingesetzt ist, und das andere Ende (130b) der Mittelachse (130) ist mit einer Ausnehmung zum Aufnehmen des Griffs (132) in Form eines Sechsecks versehen.
  • Die Mittelachse ist drehbar und verschiebbar in die axiale Öffnung (112) des Kupplungsteils (110), die axiale Öffnung (163) der zweiten Kupplung (160) und die axiale Öffnung (123) des Abstand-Erhaltungs-Teils (120) eingesetzt, so dass sie sich durch Drehung des Griffs (8) vor und zurück bewegen kann.
  • Das heißt, wenn der Griff (8) gedreht wird, nachdem der sechseckige Vorsprung des Griffs (8) in die Ausnehmung (132) eingesetzt wurde, dann dreht sich die Mittelachse (130) und sie bewegt sich vor und zurück, wodurch das erste bewegliche Element (10) der Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft (P) durch den Pressteil (131) vorgespannt oder gelöst wird.
  • Das andere Ende (130b) der Mittelachse (130) ist mit der Ausnehmung (133) versehen und die Kugel (135) ist so in die Ausnehmung (133) eingesetzt, dass sie elastisch von einer Kugelfeder (134) gestützt wird. Außerdem ist der Abstand-Erhaltungs-Teil (120) in einer Seite mit einer Führungs-Ausnehmung (124) versehen, so dass die Kugel (135) in die Öffnung davon eingehängt oder aus dieser gelöst werden kann.
  • Da die Kugel (135) normalerweise in die Führungsausnehmung (124) eingehängt ist, wenn die Kugel (135), welche elastisch gegen die Kugelfeder (134) drückt, durch die Drehkraft des Griffs (8) in die Ausnehmung (133) der Mittelachse (130) gedrückt wird, dreht sich die Mittelachse (130) und bewegt sich vor- und zurück.
  • Ein Ende (120a) des Abstand-Erhaltungs-Teils (120) ist über den Freiraum (121) mit dem Kupplungsteil (110) verbunden und das andere Ende (120b) besitzt eine Vielzahl von Vorsprüngen (122) im gleichen Abstand entlang seines Umfangs.
  • Das andere Ende (150b) des Einstelldrehknopfes (150) ist verschiebbar und rollbar extern am Abstand-Erhaltungs-Teil (120) angebracht und es beinhaltet eine Vielzahl von konkav geformten Abschnitten (151), welche entlang seines inneren Umfangs im gleichen Abstand ausgebildet sind und durch das elastische Stützmittel (152) mit den Vorsprüngen (122) des Abstand-Erhaltungs-Teils (120) in Eingriff gebracht werden sollen.
  • Ferner ist ein Ende (150a) des Einstelldrehknopfes (150) verschiebbar und rollbar extern am anderen Ende (110b) des Kupplungsteils (110) angebracht.
  • Der Einstelldrehknopf (150) beinhaltet außerdem das Innengewinde (153) in seiner inneren Oberfläche, dem Freiraum (121) zugewandt, zwischen dem Kupplungsteil (110) und dem Abstand-Erhaltungs-Teil (120).
  • Der Einstelldrehknopf (150) wird durch das elastische Stützmittel (152) elastisch gegen den Abstand-Erhaltungs-Teil (120) gedrückt, so dass die Vorsprünge (122) immer mit den konkav geformten Abschnitten (151) in Eingriff sein können.
  • Die zweite Kupplung (160) ist mit dem Einstelldrehknopf (150) schraubenartig verbunden und das Außengewinde (162) der zweiten Kupplung (160) ist im Eingriff mit dem Innengewinde (153) des Einstelldrehknopfes (150) entlang seines Umfangs und der zweite Begrenzungsanschlag (161) der zweiten Kupplung (160) befindet sich außerdem im Eingriff mit dem ersten Begrenzungsanschlag (141) der ersten Kupplung (140) an der anderen Endoberfläche (160b') davon.
  • Wie in 9 gezeigt, ist es bevorzugt, dass eine Vielzahl von Ausnehmungen (150c) entlang des Umfangs des Einstelldrehknopfes (150) ausgebildet sind, damit ein Bediener leicht eine Handhabung vornehmen kann.
  • Die erste Kupplung (140) ist extern an einem Stift (142) angebracht und sie ist in ein Ende (120a) des Abstand-Erhaltungs-Teils (120), im Wesentlichen in der Mitte der Mittelachse (130), eingesetzt, und ein erster Begrenzungsanschlag (141) ragt aus einer Endoberfläche (140a') davon heraus.
  • Bezugnehmend auf 8b und 9b kann der Einstelldrehknopf (150), wenn er von dem Bediener ergriffen und eingedrückt wird, um den Eingriff der Vorsprünge (122) mit den Hohlteilen (151) zu lösen, gedreht werden.
  • Wenn der Einstelldrehknopf (150) gedreht oder zurückgezogen wird, dann bewegt sich die zweite Kupplung (160) im Freiraum (121) entlang der Führungsachse (170) vor und zurück, und so kann der Abstand zur ersten Kupplung (140) eingestellt werden.
  • Dann können, wenn der Einstelldrehknopf (150) vom Bediener losgelassen wird, die Hohlteile (151) durch das elastische Stützmittel (152) mit den Vorsprüngen (122) in Eingriff gebracht werden und so kann der eingestellte Abstand zwischen der ersten Kupplung (140) und der zweiten Kupplung (160) beibehalten werden.
  • Das elastische Stützmittel (152) weist das Hohlteil (152a), welches in das andere Ende (110b) des Kupplungsteils (110) eingeformt ist; den Federhalter-Stab (152b), dessen eines Ende in den Boden des Hohlteils (152a) eingesetzt ist, und das andere Ende ist durch die zweite Kupplung (160) an der Endoberfläche (120a') des Abstand-Erhaltungs-Teils (120) angebracht, sowie die Federn (152c) auf, welche in dem Hohlteil (152a) und auf beiden Seiten des Haltestabes (152b) im Zwischenraum (121) vorgesehen sind.
  • Das heißt, wenn die zweite Kupplung (160) mit der Innenseite des Einstelldrehknopfes (150) verschraubt wird, dann ist der Einstelldrehknopf (150) immer durch die zweite Kupplung (160), welche durch das elastische Stützmittel (152) elastisch gestützt wird, elastisch gestützt.
  • Es ist bevorzugt, dass eine Vielzahl elastischer Stützmittel (152) in der vorliegenden Erfindung vorgesehen sind, um eine Verschlechterung der Elastizität aufgrund deren Verwendung für eine lange Zeit zu verhindern.
  • Wie die Führungsachse (170) dient auch der Haltestab (152b) der Führung der Vor- und Zurückbewegung der zweiten Kupplung (160).
  • Entlang des Umfangs des Kupplungsteils (110) ist der vorstehende Teil (113) ausgebildet, um zu verhindern, dass der Einstelldrehknopf (150) übermäßig bewegt wird, wenn der Einstelldrehknopf (150) durch den Bediener eingedrückt wird, um den Eingriff der Vorsprünge (122) mit den Hohlteilen (151) zu lösen.
  • Wie in 9 und 10 gezeigt, sind auf der anderen Endoberfläche (120b') des Abstand-Erhaltungs-Teils (120) die Beschriftungen (125), welche den Abstand zwischen der ersten und zweiten Kupplung (140 und 160) angeben, eingraviert, und die Kerben (154), welche die eingravierten Buchstaben (125) markieren, sind auf der anderen Endoberfläche (150b') des Einstelldrehknopfes (150) ausgebildet.
  • Durch Drehung des Einstelldrehknopfes (150) werden die Vorsprünge (122) gemäß der Beschriftungen (125) und der Kerben (154) in Eingriff mit den konkaven Abschnitten (151) gebracht und dementsprechend kann der Abstand zwischen der ersten und der zweiten Kupplung (140 und 160) wie gewünscht eingestellt werden.
  • Ferner ist die in Aufwärtsrichtung geneigte Oberfläche (141a) auf der Endoberfläche des ersten Begrenzungsanschlags (141) der ersten Kupplung (140) im Uhrzeigersinn ausgebildet, und die in Abwärtsrichtung geneigte Oberfläche (161a) ist auf der Endoberfläche des zweiten Begrenzungsanschlags (161) der zweiten Kupplung (160) ausgebildet, und zwar so, dass sie mit der in Aufwärtsrichtung geneigten Oberfläche (141a) in Kontakt steht.
  • Wenn die erste Kupplung (140) durch die Drehung und Vorwärtsbewegung der Mittelachse (130) mit der zweiten Kupplung (160) in Kontakt kommt, dann kommt die in Aufwärtsrichtung geneigte Oberfläche (141a) in einen gleitenden Kontakt mit der in Abwärtsrichtung geneigten Oberfläche (161a), und der erste Begrenzungsanschlag (141) kommt allmählich in Eingriff mit dem zweiten Begrenzungsanschlag (161), wodurch sich die Mittelachse nicht weiter dreht und nicht weiter nach vorn bewegt.
  • Ferner ragt der Riegel (155) aus einem Ende (150a) des Einstelldrehknopfes (150) heraus, um übermäßiges Drehen des Einstelldrehknopfes (150) zu verhindern. Außerdem ragt der Greifriegel (113a) aus dem anderen Ende (113b) des Vorstehteils (113) heraus, so dass der Riegel (155) daran hängen bleiben kann.
  • Dass heißt, wenn es gewünscht wird, den Abstand zwischen der ersten und der zweiten Kupplung (140 und 160) durch Drehen des Einstelldrehknopfes (150) einzustellen, dann kann der Bediener, da sich der Einstelldrehknopf (150) durch das Hängenbleiben des Stabes (155) am Mitnehmerstab (113a) Schritt für Schritt innerhalb eines vorbestimmten Bereiches dreht, selbst wenn die Beschriftungen (125) aufgrund langer Verwendung verschwunden sind, die Drehung des Einstelldrehknopfes (150) leicht manipulieren.
  • Im Folgenden wird der Betrieb der Vorrichtung zum Einstellen der Klemmkraft (C) beschrieben.
  • Wenn die Markierungskerbe (154) des Einstelldrehknopfes (150) unter den Beschriftungen (125) des Abstand-Erhaltungs-Teils (125) auf „0" steht, wie in 11a gezeigt, dann bedeutet dies, dass die erste Kupplung (140) in Kontakt mit der zweiten Kupplung (160) steht, d.h. der zweite Begrenzungsanschlag (161) ist im Eingriff mit dem ersten Begrenzungsanschlag (141).
  • Wenn nun durch Drehen des Einstelldrehknopfes (150) die Vorsprünge (122) des Abstand-Erhaltungs-Teils (120) in Eingriff mit den Hohlteilen (151) gebracht werden, so dass die Kerbe (154) auf einer der Markierungsbeschriftungen (125) „1" bis „4" steht, dann bewegt sich die zweite Kupplung (160) entlang der Führungsachse (170) nach vorn, wie in 11b gezeigt, und so entfernen sich die erste Kupplung (140) und die zweite Kupplung (160) voneinander. Der Abstand zwischen der ersten Kupplung (140) und der zweiten Kupplung (160) erhöht sich Schritt für Schritt, abhängig davon, wie der Einstelldrehknopf (150) gedreht wird.
  • Wenn der Abstand zwischen der ersten Kupplung (140) und der zweiten Kupplung (160) eingestellt ist, wird ein zu bearbeitendes Objekt auf dem Grundrahmen (1) des Schraubstocks (B) platziert. Dann wird durch Drehen des Griffs (8) die Schraubenachse (5) gedreht und der bewegliche Backen (3) nähert sich vorwärts auf dem Gleitstück (4) dem feststehenden Backen (2), und so wird das Objekt vorläufig zwischen dem beweglichen Backen (3) und dem feststehenden Backen (2) gehalten.
  • In diesem vorläufigen Haltezustand wird, wenn der Griff (8) weiter gedreht wird, die Kugel (135), welche in die Führungs-Ausnehmung (124) eingehängt ist, in die Ausnehmung (133) gedrückt, wobei sie elastisch gegen die Kugelfeder (134) gedrückt wird, wie in 11c gezeigt, und somit wird die Mittelachse (130) gedreht und nach vorn bewegt, bis die erste Kupplung (140) mit der zweiten Kupplung (160) in Kontakt kommt.
  • Dementsprechend bewegt sich das erste bewegliche Element (10) der Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft (P), welches in Kontakt mit dem Pressteil (131) steht, nach vorn, und zwar so weit wie der Abstand, den sich die Mittelachse (130) nach vorn bewegt, und durch die Verstärkung der Klemmkraft des Schraubstocks (B), wie zuvor durch den Betrieb der Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft (P) beschrieben, wird das Objekt, welches vorläufig zwischen dem feststehenden Backen (2) und dem beweglichen Backen (3) gehalten wurde, fester gehalten.
  • Das Verstärken der Klemmkraft durch die Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft (P) ist proportional zum Abstand zwischen der ersten und der zweiten Kupplung (140 und 160). Daher ist es möglich, die Klemmkraft, welche von dem beweglichen Backen (3) auf den feststehenden Backen (2) gerichtet ist, durch Drehen des Einstelldrehknopfes (150) leicht einzustellen, in entsprechender Abhängigkeit von dem Objekt, welches zwischen dem feststehenden Backen (2) und dem beweglichen Backen (3) gehalten wird.
  • Somit kann verhindert werden, dass das Objekt, welches zwischen dem feststehenden Backen (2) und dem beweglichen Backen (3) gehalten wird, aufgrund einer übermäßigen Klemmkraft verformt oder beschädigt wird. Außerdem kann das Objekt durch die Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft (P) fester und effizienter zwischen dem feststehenden Backen (2) und dem beweglichen Backen (3) gehalten werden
  • Wie zuvor beschrieben, verhindert die Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft für einen Schraubstock, dass ein Objekt, welches in einem Schraubstock gehalten wird, leicht aus dem Schraubstock verschoben oder gelöst wird, selbst wenn eine große externe Kraft auf das Objekt ausgeübt wird. Somit kann Präzisionsbearbeitung an den Objekten ausgeführt werden, welche durch einen Schraubstock gehalten werden, welcher die Vorrichtung zum Verstärken und Einstellen der Klemmkraft gemäß der vorliegenden Erfindung aufweist, und daraus resultierend erhält man Produkte mit hoher Präzision.
  • Außerdem kann, wenn sich jede der Rollen der Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft rollbar durch den ersten und zweiten Gleitkörper bewegt, die Betriebskraft des ersten beweglichen Elementes ausreichend auf das zweite bewegliche Element übertragen werden und als Resultat dessen kann die Klemmkraft des beweglichen Backens gegen den feststehenden Backen effizient erhöht werden.
  • Ferner kann, gemäß der Vorrichtung zum Einstellen der Klemmkraft für einen Schraubstock, die Klemmkraft, welche von dem beweglichen Backen auf den feststehenden Backen gerichtet ist, insbesondere die Kraft, welche durch die Vorrichtung zum Verstärken der Klemmkraft verstärkt wurde, leicht in Abhängigkeit von dem Objekt, welches zwischen dem beweglichen Backen und dem feststehenden Backen gehalten wird, eingestellt werden, und die Verformung oder Beschädigung des Objektes verursacht durch übermäßige Klemmkraft kann verhindert werden.

Claims (6)

  1. Vorrichtung zum Einstellen der Klemmkraft für einen Schraubstock, welche aufweist: einen Kupplungsteil (110) von dem ein Ende (110a) in ein verlängertes Ende (5a) einer Schraubenachse (5) des Schraubstocks (B) eingepasst ist und welcher Kupplungsteil weiters ein axiale Öffnung (112) mit einem Anschlag (111) entlang ihres inneren Umfangs aufweist; einen Abstand-Erhaltungs-Teil (120) welcher eine axiale Öffnung (123) in dessen Mitte aufweist und der ebenfalls ein Ende (120a) aufweist, das über ein Freiraum (121) mit dem Kupplungsteil (110) verbunden ist und wobei das andere Ende (120b) eine Vielzahl von Vorsprüngen (122) im gleichen Abstand entlang seines Umfangs aufweist; eine Mittelachse (130), dessen eine Ende (130a) in der axialen Öffnung (112) des Kupplungsteils (110) drehbar und verschiebbar eingepasst ist und dessen anderes Ende (130b) in die axiale Öffnung (123) des Abstand-Erhaltungs-Teils (120) drehbar und verschiebbar eingepasse ist, und welche Mittelachse einen Pressteil (131) beinhaltet, dessen ein Ende in das eine Ende (130a) der Mittelachse (130) eingesetzt ist und dessen anderes Ende an dem Anschlag (111) der axialen Öffnung (112) hängt; eine Führungsachse (170) dessen eine Ende (170a) in eine Ausnehmung, die im anderen Ende (110b) des Kupplungsteils (110) ausgebildet ist, eingesetzt ist, und dessen anderes Ende (170b) in eine Ausnehmung, die im einen Ende (120a) des Abstand-Erhaltungs-Teils (120) ausgebildet ist, eingesetzt ist; eine erste Kupplung (140), die in eine Endoberfläche (120a') des Abstand-Erhaltungs-Teils (120) eingepasst ist, und die einen ersten Begrenzungsanschlag (141) aufweist, der von einer Endoberfläche (140a') der Kupplung herausragt; einen Einstelldrehknopf (150) dessen eine Ende (150a) an das andere Ende (110b) des Kupplungsteils (110) außenseitig angepasst ist und dessen anderes Ende (150b) an den Abstand-Erhaltungs-Teil (120) außenseitig rotierbar und verschiebbar angepasst ist, und welcher Einstelldrehknopf eine Vielzahl von Hohlabschnitten (151) beinhaltet, die im gleichen Abstand entlang des inneren Umfangs des anderen Endes (150b) ausgebildet sind, um, mit Hilfe eines elastischen Stützmittels (152), im Eingriff mit den Vorsprüngen (122) des Abstand-Erhaltungs-Teils (120) zu sein und der Einstelldrehknopf auch ein Innengewinde (153) aufweist, welches auf der inneren Oberfläche, dem Freiraum (121) zugewandt, zwischen dem Kupplungsteil (110) und dem Abstand-Erhaltungs-Teil (120) ausgebildet ist; und eine zweite Kupplung (160), die in dem Einstelldrehknopf (150) entlang der Führungsachse (170) bewegbar vorgesehen ist und die eine axiale Öffnung (163), in die die Mittelachse (130) drehbar und verschiebbar eingepasst ist, eine Führungsöffnung (164), in die die Führungsachse 170 verschiebbar eingesetzt ist, einen, von einer Endoberfläche (160b') herausragenden und mit dem ersten Begrenzungsanschlag (141) der ersten Kupplung (140) in lösbarem Eingriff stehenden, zweiten Begrenzungsanschlag (161), und ein Außengewinde (162), das mit dem Innengewinde (153) des Einstelldrehknopfes (150) in Eingriff steht beinhaltet.
  2. Vorrichtung zum Einstellen der Klemmkraft für einen Schraubstock nach Anspruch 1, wobei das elastische Stützmittel (152) einen in das andere Ende (110b) des Kupplungsteils (110) eingeformten Hohlteil (152a) aufweist und in einem Teil davon Federn (152c) beinhaltet; weiters einen Federhalter-Stab (152b) dessen eine Ende in dem Boden des Hohlteils (152a) befestigt ist und dessen anderes Ende, durch die zweite Kupplung (160) hindurchgehend an der Endoberfläche (120a') des Abstand-Erhaltungs-Teils (120) befestigt ist; und die Federn (152c) in dem Hohlteil (152a) und an beiden Seiten des Federhalter-Stabs (152b) in dem Freiraum (121) vorgesehen sind.
  3. Vorrichtung zum Einstellen der Klemmkraft für einen Schraubstock nach Anspruch 1, wobei eine Ausnehmung (133) in dem anderen Ende (130b) der Mittelachse (130) gebildet ist und eine Kugel (135) so in die Ausnehmung (133) eingesetzt ist, dass sie elastisch von einer Kugelfeder (134) gestützt wird, und wobei der Abstand-Erhaltungs-Teil (120) in einer Seite mit einer Führungs-Ausnehmung (124) versehen ist, so dass die Kugel (135) in die Öffnung der Führungs-Ausnehmung (124) eingehängt, oder aus dieser gelöst werden kann.
  4. Vorrichtung zum Einstellen der Klemmkraft für einen Schraubstock nach Anspruch 1, wobei eine in Aufwärtsrichtung geneigte Oberfläche (141a) im Uhrzeigersinn an einer Endoberfläche des ersten Begrenzungsanschlags (141) von der ersten Kupplung (140) ausgebildet ist, und eine in Abwärtsrichtung geneigte Oberfläche (161a) auf einer Endoberfläche des zweiten Begrenzungsanschlags (161) von der zweiten Kupplung (160) ausgebildet ist, um mit der in Aufwärtsrichtung geneigten Oberfläche (141a) in Eingriff zu sein.
  5. Vorrichtung zum Einstellen der Klemmkraft für einen Schraubstock nach Anspruch 1, wobei Beschriftungen (125), welche die Distanz zwischen der ersten und der zweiten Kupplung (140 und 160) Schritt für Schritt angeben, auf der anderen Endoberfläche (120b') des Abstand-Erhaltungs-Teils (120) eingraviert sind, und Kerben (154), die die eingravierten Buchstaben (125) markieren auf der anderen Endoberfläche (150b') des Einstelldrehknopfes (150) ausgebildet sind.
  6. Vorrichtung zum Einstellen der Klemmkraft für einen Schraubstock nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei ein Riegel (155) von einem Ende (150a) des Einstelldrehknopfes (150) herausragt und ein Greifriegel (113a) von dem anderen Ende (113b) eines Vorstehteils (113), welches entlang der Außenseite des Kupplungsteils (110) geformt ist, herausragt, so dass der Riegel (155) daran hängen bleiben kann, um zu verhindern, dass der Einstelldrehknopf (150) übermäßig über einen vorbestimmten Einstellbereich hinausgedreht wird.
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