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Die Erfindung betrifft eine Verbindungsvorrichtung. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Verbindungsvorrichtung zum lösbaren Verbinden mit einem Bit oder dergleichen und zum Ermöglichen eines leichten Austauschs des Bits oder dergleichen.
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1 illustriert einen Schraubendreher des Typs, der ein abnehmbares Verbinden mit einem Bit 90 ermoglicht. Der Schraubendreher weist einen Schaft mit einem Verbindungsabschnitt 1 zum Aufnehmen eines Endes des Bits 90 auf. Ein Magnet 2 ist in dem Verbindungsabschnitt 1 zum Halten des Bits 90 an Ort und Stelle mittels magnetischer Anziehungskraft befestigt. Ein Entfernen des Bits 90 von dem Schraubendreher ist nicht leicht, da der freiliegende Bereich des Bits 90 außerhalb des Verbindungsabschnitts 1 relativ klein ist. Ein Entfernen des Bits 90 wird schwieriger, wenn an der Hand des Anwenders 1 ist.
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Die 2 illustriert einen anderen Typ einer Bit-Verbindungsvorrichtung mit einer Hülse 4, die um einen Schraubendreherschaft 7 herum montiert ist und durch eine Feder 72 in eine Position federvorgespannt ist, in der sie zwei Kugeln 5 radial nach innen für einen Eingriff mit den Kerben 91 im äußeren Umfang eines Bit 90 drückt, wodurch das Bit 90 in einer Verbindungsvertiefung in einem Verbindungsbereich 3 des Schaftes 7 gehalten wird. Ein Magnet 6 ist in der Verbindungsvertiefung montiert und zieht das Bit 90 an. Wenn ein Lösen des Bits 90 erforderlich ist, wird die Hulse 4 in Langsrichtung in Richtung des Bit 90 bewegt, so dass die Kugeln 5 nicht langer durch einen inneren Umfang der Hulse 4 gedrückt werden. Mit anderen Worten existiert eine Lucke zwischen den Kugeln 5 und dem inneren Umfang der Hülse 4. Das Bit 90 wird dann aus dem Verbindungsbereich 3 des Schaftes 7 herausgezogen, wobei sich die Kugeln 5 radial nach außen in Richtung des inneren Umfangs der Hülse 4 bewegen. Jedoch kann eine derartige Bit-Verbindungsvorrichtung nur zum Halten von Bits eines spezifischen Typs verwendet werden. Insbesondere kann die Bit-Verbindungsvorrichtung nicht mit Bits eines anderen Typs verwendet werden, die unterschiedliche Kerbentiefen und/oder unterschiedliche Durchmessergrößen aufweisen. Im Fall eines Bit mit flacheren Kerben kann das Bit nicht an Ort und Stelle gehalten werden, da die Kugeln 5 nicht sicher in die Kerben eingreifen. Im Fall eines Bits mit einem geringeren Außendurchmesser ist es unmöglich, das Bit 90 zuverlässig in dem Verbindungsbereich zu halten. Außerdem verhinderte die Hülse 4, die um den Verbindungsbereich 3 herum montiert ist, eine Verwendung des Schraubendrehers für ein Antreiben einer Schraube 99 in einem beschränkten Raum wie etwa einem tiefen Loch.
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Die
DE 33 30 486 A1 offenbart eine Verbindungsvorrichtung mit einem Körper mit einem ersten Ende und einem zweiten Ende, das einen ersten Hohlraum, der als Aufnahmeraum für einen Gegenstand vorgesehen ist, und eine zweiten Hohlraum aufweist, der als Aufnahme eines elastischen Elements zum Vorspannen eines Mitnehmers dient. Der zweite Hohlraum wird durch die Zusammenwirkung eines Freigabeelements und eines separaten Rings ausgebildet, die das zweite Ende des Körpers umgeben.
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Es ist ein Ziel der Erfindung, eine Verbindungsvorrichtung zu schaffen, die die oben genannten Probleme beseitigt oder zumindest abschwächt.
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Die Erfindung löst diese und andere Probleme bei Bit-Verbindungsvorrichtungen durch Bereitstellen, in einer bevorzugten Ausführungsform, einer Verbindungsvorrichtung mit einem Körper, der ein Ende aufweist, das mit einem Handgriff verbunden werden kann. Das andere Ende des Körpers kann bewegbar einen Gegenstand wie etwa ein Bit oder dergleichen aufnehmen. Der Körper weist einen Hohlraum mit einem Aufnahmeraum auf, der das Objekt aufnehmen kann. Der Aufnahmeraum weist einen inneren Umfang mit einer abgeschrägten Fläche, die sich longitudinal nach außen und radial nach innen von einem inneren Ende des Aufnahmeraums aus erstreckt. Ein Mitnehmer ist in dem Hohlraum montiert und in Längsrichtung des Körpers verschiebbar. Der Mitnehmer weist ein inneres Ende und ein äußeres Ende auf. Das außere Ende des Mitnehmers weist eine radial äußere Seite und eine radial innere Seite im Abstand von der abgeschrägten Fläche auf. Das äußere Ende des Mitnehmers weist ferner ein Rückhalteloch auf, das sich von der radial äußeren Seite bis durch die radial innere Seite erstreckt. Ein Positionierelement erstreckt sich von der radial äußeren Seite durch das Rückhalteloch zu der radial inneren Seite. Das Positionierelement ist entlang der abgeschrägten Fläche verschiebbar. Der maximale äußere Durchmesser des Positionierelements ist größer als der minimale Durchmesser des Rückhaltelochs. Eine erste Feder ist in dem Hohlraum montiert, liegt an dem Mitnehmer an, und spannt den Mitnehmer nach außen in Richtung des Aufnahmeraums vor, wenn der Gegenstand in den Aufnahmeraum eingesetzt ist, und bewegt den Mitnehmer in Längsrichtung nach innen. Das Positionierelement klemmt sicher den Gegenstand zwischen dem Mitnehmer und einem Bereich des inneren Umfangs des Aufnahmeraums gegenüber dem Mitnehmer. Eine radiale Klemmkraft wirkt von der abgeschrägten Fläche über das Positionierelement auf den Gegenstand.
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In einer bevorzugten Ausführungsform ist ein Abstützstab in dem Hohlraum montiert und in Langsrichtung des Körpers verschiebbar. Der Abstützstab weist einen inneren Bereich mit einem inneren Ende und einen äußeren Bereich mit einem äußeren Ende auf. Der Abstützstab weist ferner eine Nut auf, die sich in Längsrichtung des Körpers und durch gegenüberliegende Seitenwande des inneren Bereichs erstreckt. Eine Endwand, die ein inneres Ende der Nut definiert, bildet das innere Ende des inneren Bereichs. Der Mitnehmer weist einen inneren Abschnitt, einen äußeren Abschnitt und einen Übergangsabschnitt zwischen dem inneren und dem äußeren Abschnitt auf. Der innere Abschnitt des Mitnehmers ist verschiebbar in der Nut des Abstützstabs aufgenommen. Der äußere Abschnitt des Mitnehmers ist außerhalb der Nut und parallel und im Abstand von dem äußeren Bereich des Abstützstabs. Ein Magnet ist in dem äußeren Ende des äußeren Bereichs des Abstützstabs montiert, um den Gegenstand anzuziehen.
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In einer bevorzugten Ausführungsform ist die erste Feder zwischen dem inneren Ende des Mitnehmers und einer Endwand des Hohlraums entgegengesetzt zu dem Aufnahmeraum montiert. Das innere Ende des Abstützstabs weist ein Durchgangsloch in Verbindung mit der Nut des inneren Bereichs des Abstützstabs auf. Die erste Feder bzw. das erste elastische Element ist eine Spiralfeder mit einem Ende, das um einen Vorsprung an dem inneren Ende des Mitnehmers montiert ist.
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In einer bevorzugten Ausführungsform weist der Körper einen reduzierten Abschnitt mit einem Führungsschlitz in einer Umfangswand davon auf. Der Führungsschlitz erstreckt sich in Längsrichtung parallel zur Längsachse des Körpers und in radialer Richtung, so dass er mit dem Hohlraum verbunden ist. Das innere Ende des Mitnehmers weist ein Querloch auf, das sich in eine Richtung quer zur Längsrichtung des Mitnehmers erstreckt. Ein Freigabeelement ist um den reduzierten Abschnitt des Körpers montiert und weist einen Außendurchmesser auf, der nicht größer als der maximale Außendurchmesser des Körpers ist. Ein Stift erstreckt sich durch das Freigabeelement, durch den Führungsschlitz des Körpers, durch das Querloch des Mitnehmers und durch die Nut des Abstützstabs, so dass eine Bewegung des Freigabeelementes in Längsrichtung weg von dem Aufnahmeraum eine Längs-Bewegung des Mitnehmers und des Positionierelements weg von dem Aufnahmeraum verursacht, um die radiale Klemmkraft zu lösen, was ein Entfernen des Gegenstands bzw. Bits aus dem Aufnahmeraum ermoglicht.
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In einer bevorzugten Ausführungsform weist der Hohlraum des Korpers ferner eine erste Schulter auf, wobei der außere Bereich des Abstützstabs eine zweite Schulter aufweist und ein zweites elastisches Element bzw. eine Feder ist zwischen der ersten und der zweiten Schulter montiert. Das zweite elastische Element ist zusammengedrückt, wenn der Gegenstand in dem Aufnahmeraum aufgenommen ist. Wenn das Freigabeelement in Längsrichtung weg von dem Aufnahmeraum bewegt wird, wird die radiale Klemmkraft gelost. Damit drück das zweite elastische Element den Gegenstand nach außen weg von dem Aufnahmeraum. Wenn das Freigabeelement gelöst wird, drückt das erste elastische Element den Gegenstand nach außen weg von dem Aufnahmeraum, so dass ein freiliegender Bereich des Gegenstands außerhalb des Aufnahmeraums groß genug ist, um ein leichtes Entfernen des Gegenstandes aus dem Aufnahmeraum zu ermöglichen.
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In einer bevorzugten Ausführungsform weist das Rückhalteloch einen konischen Abschnitt und einen geradlinigen Abschnitt auf. Der konische Abschnitt ist benachbart zu der radial äußeren Seite und ist von der radial äußeren Seite in Richtung der radial inneren Seite geneigt. Der geradlinige Abschnitt ist benachbart zu der radial inneren Seite und weist einen Durchmesser auf, der im wesentlichen der gleiche wie ein minimaler innerer Durchmesser des konischen Abschnitts ist. Das Positionierelement ist eine Kugel mit einem Durchmesser, der geringfügig kleiner als ein maximaler innerer Durchmesser des konischen Abschnitts ist und größer als der minimale innere Durchmesser des konischen Abschnitts ist.
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Die Erfindung wird ersichtlicher aus der folgenden detaillierten Beschreibung einer illustrativen Ausführungsform unter Bezugnahme auf die anhangende Zeichnung.
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Die illustrative Ausfuhrungsform kann am besten unter Bezugnahme auf die anhängende Zeichnung beschrieben werden, wobei:
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1 eine teilweise aufgeschnittene Darstellung eines Schraubendrehers mit einer konventionellen Bit-Verbindungsvorrichtung ist,
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2 eine teilweise aufgeschnittene Darstellung eines Schraubendrehers mit einer anderen konventionellen Bit-Verbindungsvorrichtung ist,
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3 eine perspektivische Darstellung ist, die eine Verbindungsvorrichtung gemäß der bevorzugten Lehre der Erfindung zeigt,
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4 eine perspektivische Explosionsansicht einer Verbindungsvorrichtung gemaß der bevorzugten Lehre der Erfindung ist,
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5 eine Schnittansicht entlang der Linie 5-5 in 3 ist,
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6 eine Schnittansicht entlang der Linie 6-6 in 5 ist,
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7 eine Schnittansicht ähnlich zu 5 ist, die ein Verbinden eines Bits mit der Bit-Verbindungsvorrichtung gemäß der bevorzugten Lehre der Erfindung illustriert,
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8 eine Schnittansicht ähnlich zu 7 ist, wobei das Bit in einer gekuppelten Position ist,
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9 eine schematische Darstellung ist, die eine Verwendung eines Schraubendrehers mit der Verbindungsvorrichtung gemaß der bevorzugten Lehre der Erfindung illustriert,
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10 eine Schnittansicht ist, die ein Lösen des Bits von der Verbindungsvorrichtung gemäß der bevorzugten Lehre der Erfindung illustriert,
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11 eine Schnittansicht ähnlich zu 10 ist, wobei das Bit nach außen in eine Position gedrückt wird, die ein leichtes Entfernen des Bits von der Verbindungsvorrichtung gemäß der bevorzugten Lehre der Erfindung ermöglicht,
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12 eine Schnittansicht ist, die eine Verwendung der Verbindungsvorrichtung gemäß der bevorzugten Lehre der Erfindung mit einem Bit eines anderen Typs illustriert,
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13 eine Schnittansicht ist, die eine Verwendung der Verbindungsvorrichtung gemäß der bevorzugten Lehre der Erfindung mit einem Bit eines weiteren Typs illustriert.
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Alle Figuren dienen der Erleichterung der Erläuterung der grundlegenden Lehre der Erfindung und die Ergänzungen in den Figuren im Bezug auf die Anzahl, die Positionen, die Verhältnisse und die Dimensionen der Teile, um die bevorzugten Ausführungsformen zu bilden, werden erläutert und werden innerhalb dessen sein, was ein Fachmann nach der folgenden Lehre der Erfindung gelesen und verstanden haben wird. Ferner werden die exakten Dimensionen und dimensionalen Proportionen, die zu den spezifischen Kräften, dem Gewicht, der Festigkeit und zu ähnlichen Anforderungen passen, vergleichsweise innerhalb dessen sein, was ein Fachmann nach der folgenden Lehre der Erfindung gelesen und verstanden haben wird.
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Dort, wo in unterschiedlichen Figuren der Zeichnung die gleichen Bezugszeichen verwendet werden, bezeichnen diese gleiche oder ähnliche Teile. Außerdem, wenn die Begriffe ”erstes”, ”zweites”, ”End-”, ”Bereich”, ”Abschnitt”, ”innen” ”außen”, ”Transition”, ”longitudinal”, ”axial”, ”radial”, ”Umfang”, ”lateral”, ”geradlinig”, ”nach außen”, ”nach innen”, und ähnliche Begriffe hierin verwendet werden, sollte verstanden sein, dass diese Begriffe nur auf die Strukturen bezogen sind, die in der Zeichnung dargestellt sind, so wie sie einer Person erscheinen würde, welche die Zeichnung ansieht, und die nur verwendet werden, um die Beschreibung der Erfindung zu erleichtern.
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Eine Verbindungsvorrichtung gemäß der bevorzugten Lehre der Erfindung ist in den 3 bis 13 der Zeichnung dargestellt. Die Verbindungsvorrichtung gemäß der bevorzugten Lehre der Erfindung kann verwendet werden, um lösbar mit einem Gegenstand zu verbinden, inklusive, allerdings nicht darauf beschrankt, einem Bit. Die Verbindungsvorrichtung gemäß der bevorzugten Lehre der Erfindung kann an einem Handgriff angebracht werden und als ein Handwerkszeug verwendet werden, inklusive, allerdings nicht darauf beschränkt, als ein Schraubendreher.
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Gemäß der bevorzugten Lehre der Erfindung weist eine Verbindungsvorrichtung einen Korper 10 mit einem Verbindungsabschnitt 12 und einem reduzierten Abschnitt 10a auf, der ein Ende aufweist, das mit einem Handgriff 11 gekuppelt ist. Der Körper 10 weist einen Hohlraum 14 auf, in dem ein Aufnahmeraum 13 definiert ist und der in dem anderen Ende des Körpers 10 ausgebildet ist (das heißt, in einem äußeren Endbereich des Verbindungsabschnitts 12). In der dargestellten bevorzugten Ausführungsform ist der Aufnahmeraum 13 hexagonalen zum Aufnehmen eines Bits 90 oder dergleichen. Der Hohlraum für 10 erstreckt sich in Langsrichtung des Körpers 10 und weist eine Schulter 142 auf. Der Aufnahmeraum 13 weist einen inneren Umfang mit einer abgeschrägten Fläche 16 auf, welche sich in Langsrichtung nach außen und radial nach innen von einem inneren Ende des Aufnahmeraums 13 aus erstreckt (das heißt, der Aufnahmeraum 13 erstreckt sich in Längsrichtung nach außen mit einem abnehmenden inneren Durchmesser aufgrund der Bereitstellung der abgeschrägten Fläche 16). Der Körper 10 weist ferner einen Fuhrungsschlitz 15 in einer Umfangswand des reduzierten Abschnitts 10a davon auf und erstreckt sich in Langsrichtung parallel zur Längsachse des Korpers 10 und in radialer Richtung, so dass er in Verbindung mit dem Aufnahme-Hohlraum 14 ist. In der dargestellten bevorzugten Ausführungsform erstreckt sich der Führungsschlitz 15 durch diametral gegenüberliegende Seiten der Umfangswand des reduzierten Abschnitts 10a des Korpers 10.
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Gemäß der bevorzugten Lehre der Erfindung ist ein Mitnehmer 30 in dem Hohlraum 14 aufgenommen und verschiebbar in Langsrichtung des Körpers 10. Der Mitnehmer 30 weist ein inneres Ende 31 und ein äußeres Ende 39 auf. In der bevorzugten Ausführungsform weist der Mitnehmer 30 einen inneren Abschnitt 37, einen äußeren Abschnitt 33, der sich senkrecht zu dem inneren Abschnitt 37 erstreckt, und einen Übergangsabschnitt 38 zwischen dem inneren und dem äußeren Abschnitt 37 und 33 auf. Ein elastisches Element 32 ist zwischen dem inneren Ende 31 bis Mitnehmers 30 und einer Stirnwand 141 montiert, welche den Hohlraum 14 definiert. In der dargestellten bevorzugten Ausführungsform weist das innere Ende 31 bis Mitnehmers 30 einen Vorsprung 311 auf und das elastische Element 32 ist eine Spiralefeder mit einem Ende, welches in den Vorsprung 311 des inneren Endes 31 des Mitnehmers 30 montiert ist. Außerdem weist das innere Ende 31 des inneren Abschnitts 37 des Mitnehmers 30 ein Querloch 312 auf, welches sich in einer Richtung quer zur Langsrichtung des Mitnehmers 30 erschreckt. Das äußere Ende 39 des äußeren Abschnitts 33 des Mitnehmers 30 weist eine radial äußere Seite 35 und eine radial innere Seite 36 auf, die im Abstand zu der abgeschrägten Fläche 16 sind. Das äußere Ende 39 des äußeren Abschnitts 33 des Mitnehmers 30 weist ein Rückhalteloch 331 auf, welches sich von der radial äußeren Seite 35 bis durch die radial innere Seite 36 erstreckt. Ein Positionierelement 34 erstreckt sich von der radial äußeren Seite 35 des äußeren Endes 39 durch das Rückhalteloch 331 zu der radialer inneren Seite 36 des äußeren Endes 39 des Mitnehmers 30. Der maximale äußere Durchmesser des Positionierelementes 34 ist größer als der minimale Durchmesser des Rückhaltelochs 331. In der dargestellten bevorzugten Ausführungsform weist das Rückhalteloch 331 einen konischen Abschnitt 332 und einen geradlinigen Abschnitt 333 auf, wobei der konische Abschnitt 332 benachbart zu der radial äußeren Seite 35 ist und von der radial äußeren Seite 35 in Richtung der radial inneren Seite 36 abgeschrägt ist und wobei der geradlinige Abschnitt 333 benachbart zu der radial inneren Seite 36 ist und einen Durchmesser aufweist, der im Wesentlichen der gleiche wie der minimale innere Durchmesser des konischen Abschnitts 332 ist. In der dargestellten bevorzugten Ausfuhrungsform hat das Positionierelement 34 die Form einer Kugel, die sich von der radial außeren Seite 35 durch das Rückhalteloch 331 zu der radial inneren Seiten 36 erstreckt und einen Durchmesser aufweist, der geringfügig kleiner als der maximale innere Durchmesser des konischen Abschnitts 332 ist und größer als der minimale innere Durchmesser des konischen Abschnitts 332 ist.
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Gemäß der bevorzugten Lehre der Erfindung ist ein Abstützstab 20 in dem Hohlraum 14 des Körpers 10 montiert und in Längsrichtung des Körpers 10 verschiebbar. Der Abstützstab 20 weist ein inneres Ende 22 und ein außeres Ende 21 auf. In der bevorzugten Ausführungsform weist der Abstützstab 20 einen inneren Bereich 25 und einen vergrößerten äußeren Bereich 26 auf. Der innere Bereich 25 weist eine Nut 27 auf, die sich in Längsrichtung des Korpers 10 und durch gegenüberliegende seitliche Wände des inneren Bereichs 25 bis in den äußeren Bereich 26 erstreckt. Der innere Abschnitt 37 des Mitnehmers 30 ist verschiebbar in der Nut 27 aufgenommen. Eine innere Endwand, die ein inneres Ende der Nut 27 definiert, bildet ein inneres Ende 22 des inneren Abschnitts 25 und weist ein Durchgangsloch 23 in Verbindung mit der Nut 27 auf. Der innere Abschnitt 37 des Mitnehmers 30 ist verschiebbar in der Nut 27 des Abstützstabs 20 aufgenommen, wobei der äußere Abschnitt 33 des Mitnehmers 30 außerhalb der Nut 27 und parallel zu und im Abstand von dem äußeren Bereich 26 des Abstützstabs 20 angeordnet. Das innere Ende 31 des Mitnehmers 30 liegt an dem inneren Ende 22 des Abstützstabs 20 an, wobei der Vorsprung 311 sich in das Durchgangsloch 23 des inneren Endes 22 des Abstützstabs 20 erstreckt. Das elastische Element 32, das zwischen der Endwand 141 des Aufnahme-Hohlraums 14 und dem inneren Ende 31 des Mitnehmers 30 montiert ist, erstreckt sich durch das Durchgangsloch 23 des inneren Endes 23 des Abstützstabs 20. Ein Magnet 29 ist in dem äußeren Ende 21 des Abstützstabs 20 montiert. Ein elastisches Element 24 ist um den inneren Bereich 25 des Abstützstabs 20 montiert und zwischen einer Schulter 201 an dem inneren Ende des äußeren Bereichs 26 des Abstützstabs 20 und der Schulter 142 des Körpers 10 montiert.
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In der dargestellten bevorzugten Ausführungsform ist eine Freigabeelement 40 in der Form einer Hülse um den reduzierten Abschnitts 10a des Körpers 10 montiert und weist ein Stiftloch 42 auf, das sich durch diametral gegenüberliegende Seiten eines Umfangs des Freigabeelementes 40 erstreckt. Ein Stift 41 erstreckt sich durch das Stiftloch 42 des Freigabeelementes 40, durch den Führungsschlitz 15 des Körpers 10, durch das Durchgangsloch 312 des inneren Endes 31 des Mitnehmers 30 und durch die Nut 27 des inneren Bereichs 25 des Abstützstabs 20. Damit druckt eine Bewegung des Freigabeelementes 40 in Längsrichtung des Körpers 10 weg von dem Aufnahmeraum 13 die elastischen Elemente 32 und 24 zusammen und verursacht eine Längsbewegung des Mitnehmers 30 und des Abstützstabs 20 weg von dem Aufnahmeraum 13. Der äußere Durchmesser des Freigabeelementes 40 ist nicht größer als derjenige des Verbindungsabschnitts 12 des Körpers 10, so dass das Freigabeelement 40, das an dem Körper 10 montiert ist, eine Betätigung des Körpers 10 in einem beschränkten Raum nicht behindert. Das Freigabeelement 40 kann einen Anti-Rutsch-Bereich 401 an einem Ende davon aufweisen, um einen guten Griff durch einen Anwender zu ermoglichen.
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Nun, da die Basiskonstruktion der Verbindungsvorrichtung der bevorzugten Lehre der Erfindung erläutert wurde, kann mit der Betatigung und einigen Vorteilen der Verbindungsvorrichtung fortgefahren werden.
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Bezugnehmend auf die 7, wenn ein Bit 90 in den Aufnahmeraum 13 eingesetzt ist, wird der Abstützstab 20 nach innen gedrückt und das elastische Element 24 wird zusammen gedrückt. Eine Fläche 92 des Bits 90 kommt in Kontakt mit dem Positionierelement 34 und drückt das Positionierelement 34 radial nach außen. Es wird angemerkt, dass das Positionierelement 34 in Langsrichtung nach innen entlang der abgeschrägten Fläche 16 gleitet, so dass der Mitnehmer 30 sich ebenfalls in Längsrichtung nach innen in dem Hohlraum 14 bewegt und das elastische Element 32 zusammengedrückt wird. Das heißt, das Freigabeelement 40 und sein Stift 41 bewegen sich in Längsrichtung weg von dem Aufnahmeraum 13. Es wird angemerkt, dass das innere Ende 22 des Abstützstabs 20 sich weg von dem inneren Ende 31 des Mitnehmers 30 bewegt.
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Bezugnehmend auf die 8, wenn das Bit 90 weiter in Längsrichtung nach innen in eine Verbindungsposition bewegt wird, wird der Mitnehmer 30 in Längsrichtung in Richtung des Aufnahmeraums 13 unter der Wirkung des elastischen Elements 32 bewegt, so dass der außere Abschnitt 33 des Mitnehmers 30 das Positionierelement 34 drängt, sich in Längsrichtung nach außen entlang der abgeschrägten Fläche 16 zu bewegen. Aufgrund der Bereitstellung der abgeschrägten Flache 16 liegt durch das Positionierelement 34 an der Fläche 92 des Bits 90 eine radial nach innen wirkende Klemmkraft an. Damit wird das Bit 90 sicher in dem Aufnahmeraum 13 zwischen dem Mitnehmer 30 und einem Bereich des inneren Umfangs des Aufnahmeraums 13 gegenüber dem Mitnehmer 30 geklemmt. Ein zuverlässiger Positioniereffekt wird für das Bit 90 bereitgestellt. Es wird angemerkt, dass das innere Ende 22 des Abstützstabs 20 weiter von dem inneren Ende 31 des Mitnehmers 30 weg bewegt wird, da der Abstützstab 20 in Längsrichtung nach innen gedrückt wird, wenn das Bild 90 weiter in Längsrichtung nach innen bewegt wird.
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Bezugnehmend auf 9, da das Freigabeelement 40 um den reduzierten Abschnitt 10a des Körpers 10 montiert ist, eher als um den äußeren Verbindungsabschnitt 12 des Körpers 10, und da der äußere Durchmesser des Freigabeelementes 40 nicht größer als der maximale Durchmesser des Körpers 10 ist, wird das Freigabeelement 40 eine Betätigung des Werkzeugs unter Verwendung der Verbindungsvorrichtung gemäß der bevorzugten Lehre der Erfindung zum Antreiben einer Schraube 99 in einem eingeschrankten Raum nicht behindern.
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Bezugnehmend auf 10, wenn ein Abnehmen des Bits 90 erforderlich ist, wird das Freigabeelement 40 in Längsrichtung weg von dem Aufnahmeraum 13 bewegt, um den Mitnehmer 30 in Langsrichtung nach innen zu bewegen, während das elastische Element 32 zusammengedrückt wird. Der Stift 41 bewegt sich in Längsrichtung entlang der Nut 27 des inneren Bereichs 25 des Abstützstabs 20 und entlang des Führungsschlitzes 15 des reduzierten Abschnitts 10a des Körpers 10. Das Positionierelement 34 wird ebenfalls in Längsrichtung nach innen entlang der abgeschrägten Fläche 16 bewegt und damit weg von der Fläche 92 des Bits 90, so dass keine Klemmkraft auf das Bit 90 wirkt. Während dessen drückt der Abstützstab 20 das Bit 90 unter der Wirkung des elastischen Elementes 24 weg von dem Aufnahmeraum 13, bis das innere Ende 22 des Abstützstabs 20 in Kontakt mit dem inneren Ende 31 des Mitnehmers 30 kommt und von diesem gestoppt wird.
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Bezugnehmend auf 11 ist das Freigabeelementes 40 gelöst und das elastische Element 32 drückt den Mitnehmer 30 nach außen in Richtung des Aufnahmeraums 13, wobei der Abstützstab 20 in seine äußerste Position bewegt wird, in welcher der freiliegende Bereich des Bits 90 außerhalb des Körpers 10 groß genug ist, um ein leichtes Entfernen des Bits 90 aus dem Aufnahmeraum 13 zu ermöglichen, sogar wenn Öl an der Hand des Anwenders ist. Aufgrund der Bereitstellung des Magneten 29 in dem äußeren Ende 21 des Abstützstabs 20 wird das Bit 90 weiterhin von dem Magnet 29 angezogen, wenn sich der Abstützstab 20 unter der Wirkung des elastischen Elementes 24 in Längsrichtung nach außen bewegt.
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Es kann bevorzugt sein, dass der Abstützstab 20 und das Freigabeelementes 40 weggelassen werden. Nichtsdestoweniger stellt der Abstützstab 20 eine zuverlässige Abstützung für das Bit 90 bereit und der Magnet 29 in dem äußeren Ende 21 des Abstützstabs 20 kann das Bit 90 sicher in dem Körper 10 halten, während das Freigabeelement 40 ein leichtes Entfernen des Bits 90 ermöglicht. Es kann ferner bevorzugt sein, dass die Verbindungsvorrichtung gemaß der bevorzugten Lehre der Erfindung mit Bits 93 und 94 von anderen Typen verwendet wird, inklusive derjenigen, allerdings nicht darauf beschränkt, die in den 12 und 13 dargestellt sind. Die Verbindung ist stufenlos, das heißt, das Bit 90 kann in irgendeiner geeigneten Positionen des Positionierelements 34 an der abgeschrägten Fläche 16 mit einer ausreichenden Klemmkraft positioniert werden.
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Damit sind, da die hierin offenbarte Erfindung in anderen spezifischen Formen ausgebildet sein kann, ohne sich von dem Umfang oder den allgemeinen Charakteristiken der Erfindung zu entfernen, wobei einige Formen beschrieben und bezeichnet wurden, die hierin beschriebenen Ausführungsformen als illustrativ und nicht beschränkend anzusehen. Der Umfang der Erfindung wird durch die anhängenden Ansprüche bezeichnet, eher als durch die vorangegangene Beschreibung, und alle Änderungen, welche innerhalb der Bedeutung und des Umfangs der Äquivalenz der Ansprüche sind, sollen umfasst sein.