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DE60303236T2 - Vielteiliger fester Tintenstift - Google Patents

Vielteiliger fester Tintenstift Download PDF

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DE60303236T2
DE60303236T2 DE60303236T DE60303236T DE60303236T2 DE 60303236 T2 DE60303236 T2 DE 60303236T2 DE 60303236 T DE60303236 T DE 60303236T DE 60303236 T DE60303236 T DE 60303236T DE 60303236 T2 DE60303236 T2 DE 60303236T2
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DE
Germany
Prior art keywords
ink
ink stick
key
feed channel
printer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60303236T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60303236D1 (de
Inventor
Brent R. Tualatin Jones
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Xerox Corp
Original Assignee
Xerox Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Xerox Corp filed Critical Xerox Corp
Publication of DE60303236D1 publication Critical patent/DE60303236D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60303236T2 publication Critical patent/DE60303236T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J2/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
    • B41J2/005Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by bringing liquid or particles selectively into contact with a printing material
    • B41J2/01Ink jet
    • B41J2/17Ink jet characterised by ink handling
    • B41J2/175Ink supply systems ; Circuit parts therefor
    • B41J2/17593Supplying ink in a solid state

Landscapes

  • Ink Jet (AREA)
  • Particle Formation And Scattering Control In Inkjet Printers (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Tintendrucker, Tinte, die in derartigen Tintendruckern verwendet wird und die Vorrichtung und das Verfahren zum Zuführen von Tinte zu dem Drucker.
  • HINTERGRUND
  • Drucker für feste Tinte oder phasenändernde Tinte erhalten üblicherweise die Tinte in einer festen Form und wandeln die Tinte in eine flüssige Form zum Ausstoßen auf ein Empfangsmedium um. Der Drucker erhält üblicherweise die feste Tinte entweder als Presslinge oder als Tintenstifte in einem Zuführkanal. Bei festen Tintenstiften werden die festen Tintenstifte entweder durch Schwerkraft oder durch Federvorspannung durch den Zuführkanal zu einer Heizplatte zugeführt. Die Heizplatte schmilzt die feste Tinte in deren flüssige Form auf. In dem Drucker, welcher feste Tintenstifte erhält, werden die festen Tintenstifte entweder durch Schwerkraft oder durch Federvorspannung durch den Zuführkanal zugeführt und gegen eine Heizplatte gepresst, um die festen Tintenstifte Tinte in deren flüssige Form aufzuschmelzen. US-Patent Nr. 5,734,402 für ein Zuführsystem für feste Tinte, erteilt am 31. März 1998 für Rousseau et al.; und US-Patent Nr. 5,861,903 für ein Tintenzuführsystem, erteilt am 19. Januar 1999 für Crawford et al., beschreiben beispielhafte Systeme für die Zugabe von festen Tintenstiften zu einem Drucker für phasenändernde Tinte.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, feste Tintenstifte insbesondere in Bezug auf einfaches Identifizieren von passenden Tintenstiften zum Zuführen zu einem entsprechenden Tintenzuführkanal zu verbessern. Dieses Ziel wird durch Bereitstellen eines Tintenstiftes zur Verwendung in einem Zuführsystem für festen Tintenstift eines Tintenstrahldruckers für phasenändernde Tinte gemäß Anspruch 1 und eines Verfahrens zum Einsetzen eines Tintenstiftes in ein Zuführsystem für feste Tinte gemäß Anspruch 3 erreicht. Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen niedergelegt.
  • ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht eines phasenändernden Druckers, welcher nicht Gegenstand der beanspruchten Erfindung ist, wobei der Oberseitendeckel des Druckers geschlossen ist.
  • 2 ist eine vergrößerte, perspektivische Teiloberseitenansicht eines phasenändernden Druckers, wobei der Tintenzugabedeckel offen ist und zeigt einen festen Tintenstift in der Ladeposition in einen Zuführkanal.
  • 3 ist eine seitliche Schnittansicht eines Zuführkanals des Zuführsystems für feste Tinte, entlang der Linie 3-3 der 2.
  • 4 ist eine Schnittansicht eines Tintenstift-Zuführsystems entlang der Linie 4-4 der 2.
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht eines Beispiels eines festen Tintenstiftes, welcher nicht Teil der beanspruchten Erfindung ist.
  • 6 ist eine stilisierte Darstellung für die Ausbildung einer Tintenstiftform.
  • 7 ist eine Draufsicht auf einen Satz von festen Tintenstiften, welche nicht Teil der beanspruchten Erfindung sind.
  • 8 ist eine Draufsicht eines weiteren Satzes von festen Tintenstiften, welche nicht Teil der beanspruchten Erfindung sind.
  • 9 ist eine Ansicht eines Satzes von Symbolen für die Verwendung in einem weiteren Satz von festen Tintenstiften, welche nicht Teil der beanspruchten Erfindung sind.
  • 10 ist eine Draufsicht auf einen Satz von festen Tintenstiften, welche nicht Teil der beanspruchten Erfindung sind, und die Symbole der 9 beinhalten.
  • 11 ist eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines Tintenstiftes gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 12 ist eine Draufsicht auf einen weiteren Satz von festen Tintenstiften, welche nicht Teil der beanspruchten Erfindung sind.
  • 13 ist eine Draufsicht auf einen weiteren Satz von festen Tintenstiften, welche nicht Teil der beanspruchten Erfindung sind.
  • 14 ist eine Draufsicht auf einen weiteren Satz von festen Tintenstiften, welche nicht Teil der beanspruchten Erfindung sind.
  • 15 ist eine vergrößerte perspektivische Teildraufsicht auf ein weiteres Beispiel eines phasenändernden Druckers, welcher nicht Teil der beanspruchten Erfindung ist, wobei der Druckerdeckel und der Tintenzugangsdeckel offen ist und ein fester Tintenstift in der Ladeposition in einem Zuführkanal gezeigt wird.
  • 16 ist eine perspektivische Ansicht eines vereinfachten Tintenstiftkörpers, welcher nicht Teil der beanspruchten Erfindung ist.
  • 17 ist eine perspektivische Unterseitenansicht eines weiteren Beispiels eines festen Tintenstiftes, welcher nicht Teil der beanspruchten Erfindung ist.
  • 18 ist eine perspektivische Draufsicht auf den festen Tintenstift der 17.
  • 19 ist eine vergrößerte perspektivische Teiloberseitenansicht eines phasenändernden Druckers, wobei der Druckerdeckel und der Tintenzugangsdeckel offen ist und zeigt einen festen Tintenstift in der Ladeposition zu einem Zuführkanal.
  • 20 ist eine vergrößerte, perspektivische teilweise Oberseitenansicht des Druckers der 1, wobei der Deckel für das Zuführsystem für feste Tintenstifte teilweise geschlossen ist.
  • 21 ist eine seitliche Schnittansicht eines Zuführkanals eines Zuführsystems für feste Tintenstifte entlang der Linie 4-4 der 2.
  • 22 ist eine seitliche Schnittansicht eines Zuführkanals der 21, wobei Tintenstifte in den Zuführkanal eingesetzt sind und das Tintenladegestell geschlossen ist.
  • 23 ist eine perspektivische Ansicht eines Beispiels eines Tintenstiftes, welcher nicht Teil der beanspruchten Erfindung ist.
  • 24 ist eine ebene Draufsicht auf den Tintenstift der 23.
  • 25 ist eine ebene Draufsicht auf zwei angrenzende Tintenstifte, welche nicht Teil der beanspruchten Erfindung sind, in einem Zuführkanal in einem Tintenzuführsystem.
  • 26 ist eine ebene Draufsicht auf zwei angrenzende Tintenstifte eines Beispiels, welches nicht Teil der beanspruchten Erfindung ist.
  • 27 ist eine perspektivische Ansicht eines weiteren Beispiels eines Tintenstiftes, welcher nicht Teil der beanspruchten Erfindung ist.
  • 28 ist eine perspektivische Ansicht noch eines weiteren Beispiels eines Tintenstiftes, welcher nicht Teil der beanspruchten Erfindung ist.
  • 29 ist eine ebene Draufsicht auf ein weiteres Beispiel eines Tintenstiftes, welcher nicht Teil der beanspruchten Erfindung ist.
  • 30 ist eine perspektivische Ansicht noch eines weiteren Beispiels eines Tintenstiftes, welcher nicht Teil der beanspruchten Erfindung ist.
  • 31 ist eine ebene Draufsicht auf den Tintenstift der 30.
  • 32 ist eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform eines Tintenstiftes gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • EINGEHENDE BESCHREIBUNG
  • 1 zeigt einen Tintendrucker 10 für feste Tinte oder phasenändernde Tinte, welcher ein äußeres Gehäuse mit einer Oberseite 12 und Seitenflächen 14 einschließt. Eine Nutzerschnittstelle wie etwa eine Frontplattenanzeige 16 zeigt Information an, die den Status des Druckers betrifft und Nutzerinstruktionen. Die Bedienknöpfe 18 oder weitere Steuerelemente zum Steuern des Betriebes des Druckers grenzen an die Frontseitenanzeige an oder können an anderen Stellen auf dem Drucker angeordnet sein. Ein Tintenstrahldruckmechanismus (nicht gezeigt) ist innerhalb des Gehäuses untergebracht. Ein Beispiel eines Druckmechanismus ist in US-Patent Nr. 5,805,191 mit dem Titel "Surface Application System" für Jones et al. und US-Patent Nr. 5,455,604 mit dem Titel "Ink Jet Printer Architecture and Method" für Adams et al. beschrieben. Ein Tintenzuführsystem liefert Tinte zu dem Druckmechanismus. Das Tintenzuführsystem ist unter der Oberseite des Druckergehäuses untergebracht. Die Oberseite des Gehäuses schließt einen mit Gelenk versehenen Tintenzugangsdeckel 20 ein, welcher sich wie in 2 gezeigt öffnet, um dem Bediener Zugang zu dem Tintenzuführsystem bereitzustellen.
  • In dem speziell gezeigten Drucker ist der Tintenzugangsdeckel 20 an einem Tintenladegestängeelement 22 angebracht, so dass, wenn der Drucker-Tintenzugangsdeckel 20 angehoben wird, das Tintenladegestänge 22 sich verschiebt und in eine Tintenladeposition kippt. Das Zusammenwirken des Tintenzuführdeckels und des Tintenladegestängeelements ist in US-Patent Nr. 5,861,903 für ein Tintenzuführsystem, erteilt am 19. Januar 1999 für Crawford et al. beschrieben, wenngleich mit einigen Unterschieden, wie nachstehend angemerkt. Wie in 2 ersichtlich, legt das Öffnen des Tintenzugangsdeckels eine Schlüsselplatte 26 mit Schlüsselöffnungen 24 frei. Jede Schlüsselöffnung 24A, 24B, 24C, 24D stellt einen Zugang zu einem Einsetzende von einem von mehreren individuellen Zuführkanälen 28A, 28B, 28C, 28D des Zuführsystems für feste Tinte bereit (siehe 3 und 4).
  • Jeder längs laufende Zuführkanal 28 liefert Tintenstifte 130 einer bestimmten Farbe zu einer entsprechenden Schmelzplatte 32. Jeder Zuführkanal weist eine längs laufende Zuführrichtung von dem Einsetzende des Zuführkanals zu dem Schmelzende des Zuführkanals auf. Das Schmelzende des Zuführkanals grenzt an die Schmelzplatte an. Die Schmelzplatte schmilzt den festen Tintenstift in eine flüssige Form auf. Die geschmolzene Tinte tropft durch eine Öffnung 33 zwischen dem Schmelzende des Zuführkanals und der Schmelzplatte und in ein Flüssigtintenreservoir (nicht gezeigt). Die Zuführkanäle 28 weisen eine Längsabmessung von dem Einsetzende zu dem Schmelzende auf und eine Querabmessung, welche im Wesentlichen senkrecht zu der Längsabmessung ist. Jeder Zuführkanal in dem speziellen, gezeigten Beispiel schließt einen Stoßblock 34 ein, welcher durch eine Antriebskraft oder Antriebselement angetrieben wird, wie etwa eine Feder 36 von konstanter Kraft, um den individuellen Tintenstift entlang der Länge des längs laufenden Zuführkanals zu den Schmelzplatten 32 zu schieben, welche sich an dem Schmelzende von jedem Zuführkanal befinden. Die Spannung der Feder 36 von konstanter Kraft treibt den Stoßblock zu dem Schmelzende des Zuführkanals. In einer Weise, ähnlich zu der in US-Patent Nr. 5,861,903 beschriebenen Art ist das Tintenladegestänge 22 mit einem Bügel 38 verbunden, welcher an der Feder von konstanter Kraft angebracht ist, welche in dem Stoßblock 34 untergebracht ist. Die Befestigung an dem Tintenladegestänge 22 zieht den Stoßblock 34 zu dem Einsetzende des Zuführkanals, wenn der Tintenzugangsdeckel angehoben wird, um die Schlüsselplatte 16 freizulegen. Die Feder 36 von konstanter Kraft kann in der veranschaulichten Form eine ebene Feder sein, welche entlang einer im Wesentlichen senkrechten Achse ausgerichtet ist. 4 ist eine Querschnittsansicht eines beispielhaften Zuführschachtes, welcher einen Satz von Zuführkanälen 28 umfasst.
  • Ein Farbdrucker verwendet typischerweise vier Farben von Tinte (gelb, cyan, magenta und schwarz). Tintenstifte 130 von jeder Farbe werden durch einen entsprechenden, individuellen Kanal der Zuführkanäle 28 angeliefert. Der Bediener des Druckers wendet Sorgfalt auf, um zu vermeiden, Tintenstifte einer Farbe in einen Zuführkanal für eine andere Farbe einzusetzen. Die Tintenstifte können so mit Farbmittel gesättigt sein, dass es für einen Druckerbediener schwierig sein kann, allein aus der sichtbaren Farbe des Tintenstiftes zu schließen, welche Farbe welche ist. Cyan, magenta und schwarze Tintenstifte können insbesondere schwierig visuell zu unterscheiden sein, basierend auf dem Farbaussehen. Die Schlüsselplatte 26 weist Schlüsselöffnungen 24 auf, um dem Druckerbediener zu helfen, sicherzugehen, dass nur Tintenstifte der ordnungsgemäßen Farbe in jeden Zuführkanal eingesetzt werden. Jede Schlüsselöffnung 24 der Schlüsselplatte weist eine einzigartige Form auf. Die Tintenstifte 130 von der Farbe für diesen Zuführkanal weisen eine Form auf, welche der Form der Schlüsselöffnung entspricht. Die Schlüsselöffnungen und die entsprechenden Tintenstiftformen schließen Tintenstifte von allen Farben von jedem Tintenzuführkanal aus, außer den Tintenstiften der ordnungsgemäßen Farbe für diesen Zuführkanal.
  • Ein beispielhafter fester Tintenstift 130 für die Verwendung in dem Zuführsystem ist in 5 veranschaulicht. Der Tintenstift ist aus einem dreidimensionalen Tintenstiftkörper ausgebildet. Der dargestellte Tintenstiftkörper weist einen Boden auf, welcher beispielhaft durch eine allgemeine Bodenfläche 152 dargestellt wird und eine Oberseite, beispielhaft durch die allgemeine Oberseitenfläche 154 dargestellt. Die bestimmte, dargestellte Unterseitenfläche 152 und Oberseitenfläche 154 sind im Wesentlichen parallel zueinander, wenngleich dieselben andere Konturen und relative Beziehungen einnehmen können. Die Oberflächen des Tintenstiftkörpers müssen nicht eben sein, noch müssen sie parallel oder senkrecht zueinander sein. Diese Darstellungen werden jedoch dem Leser bei der Betrachtung helfen, selbst wenn die Oberflächen eine dreidimensionale Topografie aufweisen können oder zueinander angewinkelt sein können. Der Tintenstiftkörper weist ebenso eine Vielzahl von Seiten auf, wie etwa die Seitenflächen 156A, 156B, 161, 162. Das dargestellte Beispiel schließt vier Seitenflächen ein, welche zwei Endflächen 161, 162 und zwei seitliche Seitenflächen 156A, 156B einschließen. Die wesentlichen Elemente der seitlichen Seitenflächen 156A sind im Wesentlichen parallel zueinander und sind im Wesentlichen senkrecht zu der Oberseitenfläche und der Unterseitenfläche 152, 154. Die Endflächen 161, 162 sind ebenso grundsätzlich im Wesentlichen parallel zueinander und im Wesentlichen senkrecht zu den Ober- und Unterseitenflächen und zu den seitlichen Seitenflächen. Eine der Endflächen 161 ist eine führende Endfläche und die andere Endfläche 162 ist eine nachlaufende Endfläche. Die grundlegenden Seitenflächen 156 und die Endflächen 161, 162 sind mit Schlüsselelementen oder anderen Formelementen modifiziert, wie eingehend nachstehend beschrieben. Der Tintenstiftkörper kann durch reines Formpressen, Spritzgießen, Presswerkzeug, oder andere bekannte Techniken ausgebildet werden.
  • Der in 5 gezeigte Tintenstift weist eine im Wesentlichen horizontale Umfangform (so wie der Tintenstift von oberhalb der Oberseitenfläche aus gesehen wird), entsprechend der Form der Schlüsselöffnung 24 des entsprechenden Zuführkanals für diese bestimmte Farbe (siehe 2) auf. Die horizontale Querschnittsform von jedem Farbtintenstift für einen bestimmten Drucker ist unterschiedlich. Die Kombination der Schlüsselöffnungen 24 in der Schlüsselplatte 26 und der Schlüsselformen der Tintenstifte 130 stellen sicher, dass nur Tintenstifte der geeigneten Farbe in jeden Zuführkanal eingesetzt werden. Ein Satz von Tintenstiften wird aus einem Tintenstift von jeder Farbe ausgebildet, mit einer einzigen Form für Tintenstifte von jeder Farbe.
  • 5 zeigt ein Beispiel eines Tintenstiftes 130, in welchem die horizontale Umfangsform des Tintenstiftes, wenn der Tintenstift von oberhalb der Oberseite betrachtet wird, eine visuell wahrnehmbare Form ausbildet, welche den Tintenstift mit einem bestimmten Zuführkanal identifiziert und dieselbe ist in dem horizontalen äußeren Umfang des Tintenstiftkörpers ausgebildet. 7 zeigt einen beispielhaften Satz derartiger Tintenstifte. Bei dem in 7 gezeigten Satz von Tintenstiften bildet der im Wesentlichen horizontale äußere Umfang von jedem Tintenstift des Satzes eine Form eines visuell wahrnehmbaren Symbols aus, wie etwa ein alphanumerisches Zeichen. Das visuell wahrnehmbare Symbol ist eine Form, welche den Benutzer des Druckers mit einer Bedeutung ausstattet, welche der Bediener daraufhin verwenden kann, um den Tintenstift einer bestimmten Schlüsselöffnung oder Zuführkanal zuzuordnen. Der Nutzer des Druckers kann ein visuell wahrnehmbares Symbol mit einem bestimmten Zuführkanal einfacher korrelieren, als eine Schlüsselform zu korrelieren, welche keine symbolische Aussagekraft aufzeigt. In dem bestimmten Satz der gezeigten Tintenstifte weist der äußere Umfang des Tintenstiftkörpers seitliche Umfangsegmente auf, welche den seitlichen Seitenflächen 156 des Tintenstiftkörpers entsprechen. Das linke seitliche Umfangsegment (ausgebildet durch die linke seitliche Fläche 156A, wenn von oberhalb des Tintenstiftes betrachtet) bildet die linke Seite des visuell wahrnehmbaren Symbols aus, und das rechte seitliche Umfangsegment (ausgebildet durch die rechte seitliche Fläche 156B) bildet die rechte Seite des visuell wahrnehmbaren Symbols aus. Wenn der Tintenstift in den Zuführkanal eingesetzt wird, werden die seitlichen Seitenflächen (und die seitlichen Umfangsegmente) im Wesentlichen (parallel) ausgerichtet mit der längsseitigen (langen) Abmessung des Zuführkanals.
  • Der beispielhafte Tintenstift 130A der 5 weist eine Umfangform in der Form der Zahl "1" auf. 6 veranschaulicht, wie die seitlichen Umfangsegmente des Tintenstiftkörpers das visuell wahrnehmbare Symbol ausbilden. Die seitlichen Umfangsegmente des Tintenstiftkörpers sind miteinander durch die Erfindumfangsegmente verbunden, welche durch die Endflächen 160, 161 des Tintenstiftkörpers ausgebildet werden. Für Tintenstiftkörper, welche im Wesentlichen vertikale seitliche Oberflächen aufweisen, sind die seitlichen Umfangsegmente im Wesentlichen durch konturhafte seitliche Oberflächen des Tintenstiftkörpers ausgebildet. In diesem Fall weist der Umfang der Oberseitenfläche 154 des Tintenstiftkörpers die Form des äußeren Tintenstiftumfanges auf. Die Seitenflächen des Tintenstiftkörpers können ebenso abfallend, segmentiert oder gestuft sein, so dass ein Abschnitt des Tintenstiftkörpers enger ist als ein anderer Abschnitt. Beispielsweise können die seitlichen Oberflächen 156 gestuft sein, so dass die oberen Abschnitte der seitlichen Seitenflächen voneinander weiter entfernt sind als die unteren Abschnitte der seitlichen Seitenflächen. In diesem Fall weist der Umfang der Oberseite immer noch die Form des äußeren horizontalen Umfangs auf, wenngleich die Bodenseite dies nicht tut. Es sind weitere Konfigurationen möglich, in welchen die Seitenflächen des Tintenstiftkörpers derart geformt sind, dass der äußere Umfang des Tintenstiftkörpers sich bei einer unterschiedlichen Höhe entlang der vertikalen Höhe des Tintenstiftkörpers befindet. Bei einer weiteren Alternative können unterschiedliche Segmente des äußeren Umfangs sich bei unterschiedlichen Höhen entlang der vertikalen Höhe des Tintenstiftkörpers befinden.
  • Die geformten seitlichen Seitenflächen stellen einen Einsetzschlüsselmechanismus für den Tintenkanal, wie in 2 zu sehen, bereit. In diesem Fall sind die seitlichen Kanten von jeder Schlüsselöffnung 24A, 24B, 24C, 24D durch die Schlüsselplatte 26 entsprechend geformt, so dass die Schlüsselöffnung einen Tintenstiftkörper zulässt, welcher die erforderlichen Formen für das seitliche Umfangsegment aufweist, während Tintenstiftkörper, welche andere Formen des seitlichen Umfangsegments aufweisen, ausgeschlossen werden. Der Bediener des Druckers kann einen Tintenstift, welcher einen bestimmten Zuführkanal des Druckers aufweist, entweder durch Korrelieren des Symbols des Tintenstifts mit der entsprechenden Schlüsselöffnung 24 in der Schlüsselplatte assoziieren, oder durch Korrelieren des Symbols des Tintenstiftes mit dem entsprechenden Symbol, welches in der Nähe der Schlüsselöffnung angezeigt werden kann. Daher stellt das visuell wahrnehmbare Symbol, welches durch die seitlichen Umfangsegmente des Tintenstiftkörpers ausgebildet wird, einen Tinteneinsetzschlüssel bereit, welcher eine Farbschlüsselfunktion für den Drucker erreicht, durch das Ausschließen der Druckertintenstifte von einem bestimmten Kanal, welche die nicht korrekte Farbe aufweisen.
  • Bei den in 7 gezeigten Tintenstiftsätzen werden die visuell wahrnehmbaren Formen, welche die richtige Schlüsselplattenöffnung 24 identifizieren und daher den richtigen Tintenstiftzuführkanal, auf beiden seitlichen Seitenflächen des Tintenstiftkörpers bereitgestellt. Eine Seitenfläche 156A des Tintenstiftkörpers ist mit einem Seitenrand des visuell wahrnehmbaren Zeichens geformt, und die andere seitliche Seitenfläche 156B des Tintenstiftkörpers ist mit dem anderen Seitenrand des visuell wahrnehmbaren Zeichens geformt. Um die visuelle Wahrnehmung des Zeichens zu verbessern, kann die im Wesentlichen horizontale Oberseitenfläche 154 des Tintenstiftkörpers hochgeprägt oder tiefgeprägt sein mit zusätzlichen Rändern 157 der visuell wahrnehmbaren Form. Wie in dem veranschaulichten Satz von Tintenstiften ersichtlich, sind beispielsweise die rechten und linken seitlichen Seitenflächen 156A, 156B der Tintenstiftkörper geformt, um den linken und rechten Rand des visuell wahrnehmbaren Zeichens jeweils bereitzustellen. Zusätzlich ist der rechte Rand der visuell wahrnehmbaren Form als ein Rand 157A in der im Wesentlichen horizontalen Oberseitenfläche des Tintenstiftkörpers im Wesentlichen benachbart zu der linken seitlichen Seitenfläche des Tintenstiftkörpers ausgebildet. Dieser hochgeprägte Rand stellt eine verbesserte visuelle Wahrnehmung für die Form bereit. In ähnlicher Weise ist der linke Rand der visuell wahrnehmbaren Form als ein hochgeprägter Rand 157B in der Oberseitenfläche des Körpers im Wesentlichen benachbart zu der rechten seitlichen Seitenkante der Oberseitenfläche ausgebildet. Alternativ dazu kann eine Nachbildung des gesamten Symbols oder Zeichens in der Oberseitenfläche des Tintenstiftkörpers hochgeprägt oder tiefgeprägt sein.
  • Die Einsetzschlüsselfunktion für die Unterscheidung des Zuführkanals kann mit Formen bereitgestellt werden, welche visuell wahrnehmbare Symbole anders als numerische Zeichen bereitstellen. Mit Bezug auf 8 weist beispielsweise ein Satz von Tintenstiften 230A, 230B, 230C, 230D Umfangsegmente auf, welche visuell wahrnehmbare alphabetische Zeichen aufweisen. Bei dem bestimmten gezeigten Satz sind die alphabetischen Zeichen "C", "Y", "M" und "K", welche der Bediener des Druckers mit den Farben der Tinte – C für cyan, Y für gelb (yellow), M für magenta und K für schwarz (black) as soziieren wird. Derartige alphabetische Zeichen können von dem Bediener des Druckers leicht mit dem richtigen Zuführkanal für jede Farbe der Tinte assoziiert werden.
  • Der Tintenstiftumfang kann in visuell identifizierbaren Symbolen, anders als alphanumerischen Zeichen, ausgebildet sein. 9 und 10 veranschaulichen dass ein Satz von Symbolen 329A, 329B, 329C, 329D von herkömmlichen Spielkarten eine Basis für einen Satz von Tintenstiftformen für einen Satz von Tintenstiften 330A, 330B, 330C, 330D bilden kann. Aufgrund der vorliegenden Lehre wird der Fachmann erkennen, dass andere Symbole ebenso verwendet werden können, wie etwa Formen von Tieren oder anderen wahrnehmbaren Objekten.
  • In einigen Fällen kann es günstig sein, Tintenstifte in vielfachen Teilen oder Abschnitten zu formen, wobei die Abschnitte vor dem Einsetzen des Tintenstifts in den Zuführkanal zusammengesetzt werden können. Derartige vielteilige Tintenstifte können beispielsweise günstig sein, wenn die Größe des Tintenstiftes derart ist, dass der Tintenstiftkörper sich während des Herstellprozesses nicht geeignet verfestigt. Mit Bezug auf 11 ist ein Tintenstift 430 aus zwei Abschnitten 431A, 431B ausgebildet, welche an einer Anschlusslinie 435 zusammenpassen. Die Anschlusslinie der veranschaulichten Ausführungsform schneidet die voreilenden und nacheilenden Endflächen 461 und 462 des Tintenstiftkörpers, wodurch der Tintenstift in seitliche Abschnitte zerteilt wird. Jeder Tintenstiftabschnitt 431A, 431B weist einen im Wesentlichen waagerechten Umfang auf (wie von oberhalb des Tintenstiftabschnittes gesehen). Der Umfang von jedem Tintenstiftabschnitt schließt einen Teil eines visuell wahrnehmbaren Symbols ein, welches durch die Form des Tintenstiftes ausgebildet wird. In der veranschaulichten Ausführungsform schließt ein Teil des Umfangs des linken Tintenstiftabschnittes 431A ein Umfangsegment ein, welches den linken Abschnitt der Zahl "1" ausbildet. Ein Teil des rechten Tintenstiftabschnittes 431B schließt ein Umfangsegment ein, welches den rechten Abschnitt der Zahl "1" ausbildet. Der Umfang von jedem Tintenstiftabschnitt 431A, 431B schließt ebenso ein Anschlussumfangssegment ein. Das Anschlussumfangsegment des ersten Tintenstiftabschnittes 431A ist komplementär zu dem Anschlussumfangsegment des zweiten Tintenstiftabschnitts 431B. Wenn der erste und der zweite Tintenstiftabschnitt angrenzend zueinander angeordnet werden, können die Anschlussumfangsegmente daher aneinander anliegen und die Anschlusslinie 435 ausbilden. Wenn die zwei Tintenstiftabschnitte 431A, 431B in Anschluss zueinander gebracht werden, weist der komplette Tintenstift einen Umfang auf, welcher das visuell wahrnehmbare Symbol, die Zahl "1" ausbildet.
  • Die veranschaulichte Anschlusslinie 435 weist eine "puzzleschnittförmige" Form auf, welche einen Vorsprung von einem Abschnitt des Tintenstiftes bereitstellt, welcher in eine entsprechende Aussparung in dem anderen Abschnitt passt. Das Zusammenwirken eines derartigen Vorsprungs und Aussparung hilft dabei, die zwei Abschnitte des Tintenstiftes zusammenzuhalten, wenn der Bediener des Druckers den zusammengesetzten Tintenstift durch die Schlüsselplattenöffnung 24 in den Zuführkanal einsetzt. Die veranschaulichten Abschnitte des Tintenstiftes sind im Wesentlichen gleich in der Größe. Andere Ausführungsformen können jedoch Tintenstiftabschnitte aufweisen, welche unterschiedlich in der Größe sind. Zusätzlich kann der Tintenstift mehr als zwei Abschnitte aufweisen.
  • Alternativ kann die Anschlusslinie sich zwischen der Oberseite und der Unterseite des Tintenstiftkörpers befinden, oder sich diagonal über den Tintenstiftkörper oder quer über den Tintenstiftkörper erstrecken, so dass die Anschlusslinie die seitlichen Seiten 456A, 456B des Tintenstiftkörpers schneidet und den Tintenstift in längs gerichtete Abschnitte zerlegt. In Abhängigkeit von der Konfiguration der Tintenstiftform, welche das visuell wahrnehmbare Symbol ausbildet, weisen einer oder mehrere Abschnitte des Tintenstiftkörpers einen Umfangabschnitt auf, welcher mindestens einen Abschnitt der Form des visuell wahrnehmbaren Symbols einschließt.
  • Mit nachfolgendem Bezug auf die 7 und 12 bis 15 wird ein zusätzliches Umfangsegment von jedem Tintenstift verwendet, um eine zusätzliche Einsetzschlüsselfunktion bereitzustellen. Bei den veranschaulichten Tintenstiftsätzen ist die zusätzliche Einsetzschlüsselfunktion eine Druckerschlüsselfunktion, welche einen Satz von Tintenstiften einem bestimmten Druckermodell zuordnet. Die Schlüsselfunktion für das Druckermodell wird bereitgestellt durch Bereitstellen einer Kontur an mindestens einem Abschnitt des Umfangs des Tintenstiftes (wenn dieser von oben gesehen wird). Ein gemeinsames Schlüsselelement wird über einen Satz von Tintenstiften eingeführt, welche für ein bestimmtes Druckermodell vorgesehen sind, welches erlaubt, dass diese Tintenstifte in die Zuführkanäle des Druckers eingesetzt werden können, jedoch verhindert, dass diese Tintenstifte in einen falschen Drucker eingesetzt werden. 7 zeigt einen Satz von Tin tenstiften 130A, 130B, 130C, 130D, welcher die zusätzliche Schlüsselfunktion aufweist, welche durch ein Schlüsselelement 170 in einer oder mehreren Querseitensegmenten/Endsegmenten 161, 162 des äußeren Umfangs des Tintenstiftkörpers bereitgestellt wird. Bei einem im Wesentlichen kubischen Tintenstiftkörper, in welchem der äußere Umfang mit den im Wesentlichen vertikalen Seitenflächen des Tintenstiftkörpers zusammenfällt, sind die Schlüsselelemente 170 Einbuchtungen, welche in der/den querlaufenden Endfläche(n) ausgebildet sind, welche im Wesentlichen senkrecht zu den seitlichen Seitenflächen sind. Diese querlaufenden Seitenflächen können die vorlaufenden und nachlaufenden Endflächen des Tintenstiftkörpers sein und sind mindestens teilweise quer zu der längslaufenden Richtung des Zuführkanals, wenn der Tintenstift in den Zuführkanal eingesetzt wird. Diese zusätzliche Schlüsselfunktion kann dazu verwendet werden, um bestimmte Tintendrucker davor zu schützen, Tintenstifte zu empfangen, welche für ein unterschiedliches Druckermodell gedacht sind. Jeder Tintenstift des in 7 gezeigten Satzes von Tintenstiften schließt ein Schlüsselelement derselben Form in der Querseite des Tintenstiftes ein. Mit Bezug auf den Drucker mit dessen Schlüsselplatte gemäß 2 ist ein entsprechender, komplementärer Schlüssel 172 in dem Umfang von jeder Schlüsselöffnung 124 für dieses bestimmte Druckermodell eingeschlossen. Der bestimmte Schlüssel 172, welcher in der Schlüsselplatte des Druckers der 2 gezeigt ist, entspricht dem Schlüsselelement 170 auf dem Satz der in 7 gezeigten Tintenstifte. Mit Blick auf die Ausbildung des Schlüssels 172 in dem Umfang der Schlüsselplatte, am weitesten entfernt von der Schmelzplatte, kann der Schlüssel in der Vorderfläche des Stoßblockes 34 ausgebildet sein, welcher gegen die nachlaufende Endfläche des Tintenstiftkörpers presst.
  • Die erste Schlüsseleinsetzfunktion, welche in dem veranschaulichten Beispiel durch Schlüsselelemente auf den seitlichen Seitensegmenten 156 des äußeren Umfangs des Tintenstiftes und durch entsprechende seitliche Seitenkanten der Schlüsselöffnungen 124 durchgeführt werden, stellen sicher, dass ausschließlich die Tintenstifte der ordnungsgemäßen Farbe in jeden Zuführkanal des Druckers zugeführt werden. Die zweite Schlüsselfunktion, welche in der veranschaulichten Implementierung durch die Schlüsselelemente 170 in den Querseiten 161, 162 des Tintenstiftes und durch entsprechende querlaufende Kanten der Schlüsselöffnungen 124 durchgeführt werden, stellen sicher, dass die Tintenstifte von allen Farben für einen bestimmten Drucker ausschließlich in diesem Drucker eingesetzt werden können. Dies verhindert eine Verunreinigung des Druckers, welche vorkommen könnte, wenn Tintenstifte, welche eine Tintenzusammensetzung aufweisen, die für einen Drucker beabsichtigt ist, in einen Tintenstift-Zuführkanal eines Druckers eingesetzt werden, welcher gedacht und ausgelegt ist, mit einem unterschiedlichen Typ von Tintenstift zu arbeiten, wie etwa mit einer unterschiedlichen Tintenzusammensetzung. Wenn man die 7 und 2 vergleicht, dann ist das in 2 gezeigte Druckerzuführsystem ausgelegt, Tintenstifte des in 7 gezeigten Tintenstiftsatzes aufzunehmen. Daher passt der erste Tintenstift 130A des in 7 gezeigten Satzes durch die erste Schlüsselöffnung 124A des in 2 gezeigten Zuführsystems, während der zweite Tintenstift 130B des in 7 gezeigten Satzes durch die zweite Schlüsselöffnung 124B passt, usw.
  • Unterschiedliche Drucker benötigen manchmal unterschiedliche Typen von Tinte. Daher stellt diese zusätzliche Schlüsselfunktion einen Mechanismus bereit, Tinte, welche für einen Drucker gedacht ist, vom Einsetzen in einen nicht kompatiblen Drucker zu blockieren. Diese Schlüsselfunktion für den Druckerausschluss wird durch die Verwendung unterschiedlicher Formen für die gemeinsamen Schlüssel 172 in den Schlüsselöffnungen 124 der Schlüsselplatten 126 in unterschiedlichen Druckern zu verwenden. Die Schlüssel 172 entlang der querlaufenden Kante von jeder Schlüsselöffnung des in 2 gezeigten Zuführsystems schließen Tintenstifte aus, welche unterschiedliche Formen der Schlüsselelemente in deren querlaufenden Seiten aufweisen. Die 12 bis 14 zeigen Sätze von Tintenstiften, in welchen die querlaufenden Seiten von jedem Tintenstift eine gemeinsame Schlüsselelementform aufweisen, welche aber zwischen den Tintenstiftsätzen sich unterscheiden. 12 zeigt einen Satz von Tintenstiften 530A, 530B, 530C, 530D, in welchem die querlaufenden Seitenflächen 561, 562 von jedem Tintenstift des Satzes ein gemeinsames Schlüsselelement 570 aufweisen. Der Satz von Tintenstiften 530A, 530B, 530C, 530D passt in den in 15 gezeigten Drucker 510. Dieser Drucker weist eine Schlüsselplatte 526 auf, welche Schlüsselöffnungen 524 mit einem gemeinsamen Schlüssel 572 in jeder Öffnung aufweist. Der Schlüssel 572 weist eine Form auf, welche komplementär zu der Form des Schlüsselelements 570 von jedem der Tintenstifte 530A, 530B, 530C, 530D ist. Das gemeinsame Schlüsselelement 570 des in 12 gezeigten Tintenstiftsatzes (und der entsprechende Schlüssel 572 des Druckers der 15) ist unterschiedlich von dem gemeinsamen Schlüsselelement 170 des Tintenstiftsatzes der 7 (und dem entsprechenden Schlüssel 172 des Druckers der 2). Die unterschiedlichen Schlüssel 172, 572 und die entsprechenden Schlüsselelemente 170, 570 verhindern, dass ein Druckerbediener versehentlich einen Tintenstift des Satzes der 7 in den Drucker der 15 einsetzt und verhindern ebenso, dass der Druckerbediener einen Tintenstift des Satzes der 12 in den Drucker der 2 versehentlich einsetzt.
  • 13 veranschaulicht einen Satz von Tintenstiften 630A, 630B, 630C, 630D, welche noch ein unterschiedliches gemeinsames Schlüsselelement 670 in den querlaufenden Seiten von jedem Tintenstift des Satzes aufweisen. Dieser Satz von Tintenstiften wird mit noch einem weiteren Drucker mit einem entsprechenden gemeinsamen Schlüssel in den Schlüsseleinsetzöffnungen durch die Schlüsselplatte verwendet.
  • Wenngleich das gemeinsame Schlüsselelement für einen Satz von Tintenstiften so veranschaulicht wird, dass zwei gegenüberliegende Seiten des Tintenstiftes, welche quer zu der Zuführkanalrichtung liegen, verwendet werden, wird der Fachmann erkennen, dass das gemeinsame Schlüsselelement für einen Satz von Tintenstiften an unterschiedlichen Stellen konfiguriert werden kann. Beispielsweise kann das gemeinsame Schlüsselelement in nur einer Seite des Tintenstiftes ausgebildet werden oder in angrenzenden Seiten des Tintenstiftkörpers oder in den seitlichen Seiten des Tintenstiftkörpers.
  • 14 veranschaulicht einen Satz von Tintenstiften 730A, 730B, 730C, 730D, welcher komplementäre Konturen für die voreilenden und nacheilenden Endoberflächen 761, 762 aufweist, um komplementäre Formen für die Schlüsselelemente 770A, 770B auf den voreilenden und nacheilenden Endflächen bereitzustellen. In dem gezeigten Beispiel bildet die nicht ebene Kontur von einer Endoberfläche 761 ein vorstehendes Schlüsselelement 770A aus. Die nicht ebene Kontur auf der gegenüberliegenden Endoberfläche 762 bildet ein vertieftes Schlüsselelement 770B aus. Die komplementären Formen 770A, 770B greifen gegenseitig ineinander, wenn zwei Tintenstifte angrenzend zueinander angeordnet sind, wobei die nacheilende Oberfläche des einen Tintenstiftes an der voreilenden Endoberfläche des nächsten Tintenstiftes in einem Tintenkanal anliegt. Dieses Zusammenwirken der konturierten Endoberflächen von angrenzenden Tintenstiften begrenzt die Bewegung von einem Tintenstift in Bezug auf den anderen. Ein derartiges Begrenzen der relativen Bewegung der Tintenstifte stellt sicher, dass die Tin tenstifte zueinander oder in Bezug auf den Zuführkanal verkantet werden, wenn dieselben sich entlang der Länge des Zuführkanals bewegen.
  • Selbstverständlich wird nach dem Lesen der vorstehenden Beschreibung der Fachmann erkennen, dass Schlüsselelemente zur Ausführung von ersten (Farbe) und zweiten (Drucker) Schlüsselfunktionen in jeglicher Kombination der Umfangsegmente des Tintenstiftkörpers eingeschlossen sein können. Beispielsweise kann die Farbschlüsselfunktion durch Schlüsselelemente in den querliegenden Umfangsegmenten bereitgestellt werden, während die Druckerschlüsselfunktion durch Schlüsselelemente in den seitlichen Seitenumfangssegmenten bereitgestellt werden kann. Zusätzlich kann der Tintenstiftkörper eine horizontale Umfangform anders als rechtwinklig aufweisen, so dass die Schlüsselelemente in Umfangsegmenten ausgebildet werden, welche nicht notwendigerweise parallel zu der längslaufenden Richtung des Zuführkanals, noch notwendigerweise vollständig querlaufend zu der längsseitigen Richtung des Zuführkanals sind. Weiterhin können die Farbschlüssel und die Druckerschlüsselelemente getrennt oder zusammen eingeschlossen sein.
  • Die vorstehende Beschreibung wird dem Fachmann ebenso klar machen, dass die Einsetzschlüsselelemente für den Zuführkanal auf vielfachen Seiten des Tintenstiftkörpers eingeschlossen werden können. Zusätzlich zu den Schlüsselelementen auf den seitlichen Seiten des Tintenstiftkörpers können Schlüsselelemente auf Seiten eingeschlossen werden, welche mindestens teilweise querlaufend zu der längslaufenden Zuführrichtung des Zuführkanals sind (sind nicht parallel zu den seitlichen Seiten des Tintenstiftes). Diese querlaufenden Seiten sind entweder gerade oder gekrümmt, und können senkrecht zu den seitlichen Seiten sein oder bei irgendeinem anderen Winkel. Auf diese Weise sind zusätzliche Umfangsegmente verfügbar, um Schlüsselelemente einzuschließen, so dass eine größere Vielfalt von Schlüsselformen verwendet werden kann.
  • Ein stark vereinfachter Tintenstift 830 ist in der 16 gezeigt. Der Tintenstift 830 stellt die Envelope der in den 5 bis 14 veranschaulichten Tintenstiften dar, einschließlich Konturen, Vertiefungen und Vorständen für Schlüssel- und Ausrichtfunktionen. Der Körper des Tintenstiftes weist ein Seitenverhältnis auf, in welchem die Breite 869 des Tintenstiftkörpers zwischen den seitlichen Seitenflächen 856 ungefähr gleich oder größer als die längsseitige Länge 865 des Tintenstiftkörpers ist. Die längsseitige Länge 865 des Tintenstiftkörpers zwischen den Endoberflächen 861, 862 ist die Abmessung, welche entlang (ausgerichtet mit) einem längslaufenden Zuführkanal ist, wie etwa dem Zuführkanal 728 des Tintenstrahldruckers 10 der 2, wenn der Tintenstift ordnungsgemäß in den Zuführkanal eingesetzt wird. Die Breite 869 des Tintenstiftkörpers ist die Abmessung senkrecht zu der Länge. Das Verhältnis der Breite 869 des Tintenstiftkörpers zu der Länge 865 beträgt zwischen 1,0 und 1,5. In dem bestimmten, in 16 gezeigten Beispiel beträgt das Verhältnis von Breite zu Länge ungefähr 1,25. In einem beispielhaften Fall beträgt die Länge 865 des Tintenstiftkörpers 830 ungefähr 1,2 inch (30 mm) und die Breite 869 ungefähr 1,5 inch (38 mm). Die Höhe kann erheblich größer oder kleiner als entweder die Länge oder Breite sein.
  • Diese Anordnung des Seitenverhältnisses stellt dem Druckerbediener eine verbesserte Flexibilität beim Einsetzen der Tinte in die Zuführkanäle bereit. Jeder Tintenkanal 28 weist eine ausreichende Länge auf, um mindestens zwei Tintenstifte zu halten. Wenn der vorauseilende Tintenstift, welcher an die Schmelzplatte 32 (3) angrenzt, in dem bestimmten Tintenstift-Zuführkanal schmilzt, bewegt der Stoßblock 34 oder die Schwerkraft oder ein anderer Antriebsmechanismus die nachfolgenden Tintenstifte entlang der Länge des Tintenstift-Zuführkanals zu der Schmelzplatte. Unter bestimmten Umständen, wie etwa vor dem Start eines großen Druckauftrags, kann der Bediener den Wunsch haben, die Menge der Tintenstifte in dem Zuführkanal aufzufüllen ("Tintenvorrat" anlegen). Der Bediener des Druckers kann einen neuen Tintenstift durch die Schlüsselöffnung 24 in den Zuführkanal 28 nur dann einsetzen, wenn der letzte Tintenstift, welcher sich gerade in dem Zuführkanal befindet, nicht in der Schlüsselöffnung ist. Der Bediener bekommt eine größere Flexibilität, zusätzliche Tintenstifte einzusetzen, wenn die Tintenstifte eine kürzere längsseitige Länge relativ zu deren Breite aufweisen. Das beschriebene Seitenverhältnis des Tintenstiftes stellt eine größere Dichte von fester Tinte pro Längeneinheit des Zuführkanals bereit, und stellt eine verbesserte Fähigkeit bereit, den Zuführkanal so nah wie möglich bis zu der Schlüsselöffnung 24 aufzufüllen.
  • Weiterhin kann ein Tintenstiftkörper mit einer wesentlich verminderten Abmessung in mindestens einer der drei orthogonalen Achsen ermöglichen, den Tintenstiftkörper gleichförmiger auszubilden. Beispielsweise können die Tintenstifte durch Zuführen von geschmolzener Tinte in eine Form ausgebildet werden und der Tinte ermöglichen, sich abzukühlen, wobei dieselbe aushärtet, wenn sie sich abkühlt. Ein derartiges Abkühlen kann gleichmäßiger auftreten, wenn der Tintenstift mindestens eine Abmessung in den drei Achsen derart aufweist, dass die innere Masse sich näher an einer äußeren Oberfläche befindet, so dass dieselbe sich schneller abkühlt.
  • Der in 16 veranschaulichte Tintenstift ist ohne Schlüsselelemente oder andere, oben beschriebene identifizierende Elemente gezeigt. Der Fachmann wird jedoch erkennen, dass die Schlüsselelemente oder andere vorstehend beschriebene Merkmale zu dem in 16 gezeigten Tintenstift hinzugefügt oder in diesen eingeschlossen werden können.
  • Die 17 und 18 zeigen ein Beispiel eines einzelnen Tintenstiftes, welcher mehrere der vorstehend individuell beschriebenen und veranschaulichten Merkmale aufweist. Die 17 und 18 zeigen, dass verschiedene Merkmale in verschiedenen Kombinationen kombiniert werden können, um ausgewählte Vorteile für bestimmte Tintenstrahldrucker bereitzustellen.
  • Der in den 17 und 18 gezeigte Tintenstift 930 schließt einen im Wesentlichen rechtwinkeligen Tintenstiftkörper mit einer Bodenfläche 952 und einer im Wesentlichen parallelen Oberseitenfläche 954 ein. Ein Paar von seitlichen Seitenflächen 956A, 956B verbinden die Oberseitenfläche zu der Bodenfläche. Die seitlichen Seitenflächen sind in einer stufigen Anordnung veranschaulicht. Die unteren Abschnitte der seitlichen Seitenflächen sind näher aneinander als die oberen Abschnitte der seitlichen Seitenflächen, so dass der untere Abschnitt des Tintenstiftkörpers enger als der obere Abschnitt ist. Die seitlichen Seitenflächen des Tintenstiftkörpers können im Wesentlichen vertikal sein, so dass der Tintenstiftkörper einen im Wesentlichen gleichförmigen, horizontalen Querschnitt aufweist. Alternativ dazu können die seitlichen Seitenflächen geschrägt sein, wodurch der Tintenstiftkörper eine angeschrägte Form von der Oberseite zu dem Boden erhält.
  • Der Tintenstiftkörper schließt weiterhin eine erste, oder vorauseilende Endoberfläche 961 und eine zweite, oder nacheilende Endoberfläche 962 ein. Die voreilenden und nacheilenden Endoberflächen weisen komplementäre, nicht ebene Formen oder Konturen auf. Diese Konturen können durch eine Vielzahl von geraden Linien festgelegt werden, welche die Oberseitenfläche und die Bodenfläche entlang jeder der Endoberflä chen des Tintenstiftkörpers verbinden, oder durch eine Vielzahl von gekrümmten Linien, welche die Oberseiten- und Bodenflächen des Tintenstiftkörpers verbinden. In dem gezeigten Beispiel bildet die nicht ebene Kontur der ersten Endoberfläche 961 einen vorstehenden Schlüssel oder ein sich verschachtelndes Element 971 aus. Die nicht ebene Kontur auf der gegenüberliegenden Endoberfläche 962 formt einen vertieften Schlüssel oder ein sich verschachtelndes Element 972 aus. Die komplementären Formen 971, 972 verschachteln sich miteinander, wenn zwei Tintenstifte angrenzend zueinander angeordnet werden mit der ersten Endoberfläche von einem Tintenstift anliegend an die zweite Endoberfläche eines angrenzenden Tintenstiftes in dem Tintenkanal. Dieses Zusammenwirken der konturierten Endoberflächen von angrenzenden Tintenstiften begrenzt die Bewegung eines Tintenstiftes in Bezug auf einen anderen. Das derartige Begrenzen der relativen Bewegung der Tintenstifte stellt sicher, dass die Tintenstifte zueinander oder in Bezug auf den Zuführkanal nicht angewinkelt werden, wenn sich dieselben entlang der Länge des Zuführkanals bewegen. Der veranschaulichte Tintenstiftkörper schließt ein vorstehendes, sich verschachtelndes Element auf der voreilenden Endoberfläche des Tintenstifts und ein komplementäres, vertieftes, sich verschachtelndes Element auf der nacheilenden Endoberfläche des Tintenstiftkörpers ein. Das vorstehende, sich verschachtelnde Element kann sich ebenso auf der nacheilenden Endoberfläche befinden, wobei das komplementäre, vertiefte, sich verschachtelnde Element sich auf der voreilenden Endoberfläche befindet. Weiterhin weist die veranschaulichte Implementierung die komplementären Konturen sich erstreckend über die gesamte Höhe des Tintenstiftkörpers von der Oberseitenfläche zu der Bodenfläche auf. Alternative Beispiele können Vorstände oder Vertiefungen aufweisen, welche sich nur entlang eines Abschnittes der Höhe der Endoberflächen 961, 962 des Tintenstiftkörpers erstrecken. Die vorstehenden und vertieften Elemente 971, 972 auf den Endoberflächen 961, 962 des Tintenstiftkörpers können ebenso Schlüsselelemente sein, wie vorstehend in Verbindung mit den 7 und 12 bis 15 beschrieben. Weiterhin können, in einer ähnlichen Weise wie in den vorstehenden 7 und 12 bis 15 veranschaulicht, die Schlüsselelemente 971, 972 auf beiden Endoberflächen des Tintenstiftes vertieft sein. Beide Schlüsselelemente können ebenso Vorstände aus dem Tintenstiftkörper sein.
  • Der Tintenstift schließt ebenso eine Führungseinrichtung zum Führen des Tintenstiftes entlang des Zuführkanals 28 (siehe 4) ein. Der Tintenstiftkörper weist einen seitlichen Schwerpunkt 963 zwischen den beiden seitlichen Seitenflächen 956, und einen senkrechten Schwerpunkt 964 zwischen der Oberseitenfläche 954 und der Bodenfläche 952 des Tintenstiftkörpers auf. Wenn die Gewichtsverteilung des Tintenstiftkörpers im Wesentlichen gleichförmig ist, und der Tintenstiftkörper im Wesentlichen symmetrisch um sein seitliches Zentrum ist, dann ist der seitliche Schwerpunkt 936 ungefähr bei dem Mittelpunkt zwischen den seitlichen Seitenflächen des Tintenstiftkörpers. Die Führungseinrichtung des Tintenstiftes schließt ein unteres Führungselement 966 ein, welches in dem Tintenstift unterhalb des vertikalen Schwerpunkts ausgebildet ist. Das untere Führungselement 966 wirkt mit einer Führungsschiene 10 des Zuführkanals in dem Zuführkanal zusammen, um den Tintenstift entlang des Führungskanals zu führen. Beispielsweise ist das gezeigte untere Führungselement 966 in der Bodenfläche 952 des Tintenstiftkörpers als ein Überstand von der Bodenfläche ausgebildet. Das untere Führungselement ist seitlich von dem seitlichen Mittelpunkt 963 des Tintenstiftkörpers versetzt, und kann zu einer der seitlichen Seiten 956 des Tintenstiftkörpers benachbart sein. In dem veranschaulichten Beispiel ist das vorstehende Führungselement bei oder nahe einer seitlichen Kante 958A der Bodenfläche ausgebildet, wobei die seitliche Kante durch den Schnitt der Bodenfläche 952 und einer der seitlichen Seitenflächen 956A des Tintenstiftkörpers ausgebildet wird. Das vorstehende, untere Führungselement kann sich entlang der Länge des Tintenstiftkörpers von der ersten Endoberfläche 961 zu der zweiten Endoberfläche 962 erstrecken. Das untere Führungselement 966 weist eine seitliche Abmessung von ungefähr 0,12 inch (3,0 mm) auf und steht ungefähr 0,08 bis 0,2 inch (2 bis 5 mm) von der Bodenfläche des Tintenstiftkörpers vor. Das vorstehende untere Führungselement verjüngt sich von nächstliegender Basis, an welcher dasselbe an den Hauptkörper des Tintenstiftes anschließt, zu dessen entfernter Spitze. Die entfernte Spitze des unteren Führungselements kann gerundet oder auf andere Weise geformt sein, um mit der Führungsschiene in dem unteren Abschnitt des Tintenzuführkanals zusammenzupassen. Wenn der Tintenstift in einen Zuführkanal eingesteckt wird, welcher eine geeignete Führungsschiene 40 aufweist, kommt das untere Führungselement 966 des Tintenstiftes in gleitenden Eingriff mit der Führungsschiene 40, um den Tintenstift entlang des Führungskanals zu leiten. Das vorstehende, untere Führungselement muss nicht durchgehend entlang der gesamten Länge des Tintenstiftkörpers sein. In einer Alternative kann das untere Führungselement ebenso in die Bodenfläche des Tintenstiftkörpers eingetieft sein. Die Führungsschiene 40 ist erhaben, um mit einem derartigen vertieften, unteren Führungselement zusammenzuwirken. Die Führungsschiene 40 und das untere Führungselement 966 sind mit komplementären Formen ausgebildet.
  • Der Tintenstiftkörper schließt weiterhin ein oberes Führungselement 957 ein, welches einen Abschnitt des Tintenstiftkörpers entlang einer oberen Führungsschiene 48 in dem Zuführkanal führt, und bildet einen weiteren Abschnitt der Tintenstiftführungseinrichtung aus. Das obere Führungselement 957 des Tintenstiftes ist oberhalb des vertikalen Schwerpunktes 964 des Tintenstiftkörpers auf der gegenüberliegenden Seite des seitlichen Schwerpunktes 962 von dem unteren Führungselement 966 ausgebildet. Das obere Führungselement kann ein Abschnitt der seitlichen Seitenfläche des Tintenstiftkörpers sein. Die seitliche Seitenfläche 956B, welche das obere Führungselement 957 enthält, schneidet ebenso die Bodenfläche 952 des Tintenstiftkörpers an einer seitlichen Kante der Bodenfläche gegenüber der seitlichen Kante, welche dem unteren Führungselement 966 am nächsten ist. Die obere Kante der seitlichen Seitenfläche 956B, welche das obere Führungselement 957 ausbildet, entspricht der seitlichen Kante 956B der Bodenfläche gegenüber der seitlichen Kante 458A, welche dem unteren Führungselement 966 am nächsten ist.
  • Mit wiederholtem Bezug auf die 4 kann die obere Führungsschiene 48 des Zuführkanals als Teil der Schlüsselplatte 26 ausgebildet sein, oder kann ein Teil des Körpers des Zuführkanals sein. Die obere Führungsschiene des Zuführkanals ist derart angeordnet, dass das obere Führungselement 957 des Tintenstiftkörpers eine kleine seitliche Kraft auf das obere Führungselement ausübt. Diese seitliche Kraft neigt dazu, den Kraftschluss zwischen dem oberen Führungselement 957 des Tintenstiftes und der oberen Führungsschiene 48 zu minimieren. Der Tintenstift wird nur unter Verwendung von zwei Berührungspunkten geführt – das untere Führungselement 966 auf der unteren Führungsschiene 40, und das obere Führungselement 957 auf der oberen Führungsschiene 48. Dies stellt eine größere Genauigkeit in der Führung des Tintenstiftes entlang dem Zuführkanal bereit, so dass der Tintenstift seine Ausrichtung in dem Zuführkanal beibehält, wenn der Tintenstift sich zu der Schmelzplatte 32 fortbewegt.
  • Der in 17 und 18 veranschaulichte Tintenstift 930 weist einen oberen Abschnitt des Tintenstiftkörpers auf, welcher benachbart zu der Oberseitenfläche 954 ist und welcher so ausgebildet ist, dass derselbe einen äußeren Umfang bereitstellt, welcher mit Schlüsselelementen ausgebildet ist. Die Schlüsselelemente des äußeren Umfangs sind so ausgebildet, dass dieselben eine Oberseitenfläche mit einer visuell wahrnehmbaren Form ausbilden, wie sie vorstehend im Zusammenhang mit den 5 bis 11 beschrieben wurde. Der bestimmte, gezeigte Tintenstift weist einen äußeren Umfang der Oberseitenfläche 954 auf, welcher in der Form der Zahl "1" ausgebildet ist. Ein Satz von Tintenstiften kann zusätzliche Tintenstifte einschließen, welche einen äußeren Umfang der Oberseitenfläche in den Formen der Zahlen "2", "3" und "4" aufweisen.
  • Weiterhin wird ein Zuführschlüsselelement 950 in einer der Oberflächen des Tintenstiftkörpers bereitgestellt. Das Zuführschlüsselelement 950 erlaubt dem Tintenstift einen entsprechend geformten Schlüssel 49 (3 und 4) in dem Zuführkanal zu durchlaufen, wenn der Tintenstift 930 sich entlang der Länge des Zuführkanals bewegt. In dem veranschaulichten Beispiel ist der Zuführkanalschlüssel 49 eine Ausbuchtung aus dem Boden 46 oder ein Trägersteg des Zuführkanals und das Zuführschlüsselelement in dem Tintenstiftkörper ist eine längslaufende Vertiefung, welche in der Bodenfläche 952 des Tintenstiftkörpers ausgebildet ist. Das Zuführschlüsselelement kann jedoch ebenso in einer der Seitenflächen 956 ausgebildet werden oder in der im Wesentlichen horizontalen Oberseitenfläche 954 des Tintenstiftkörpers. Ebenso können Zuführschlüssel von unterschiedlichen Größen, Formen und Positionen in verschiedenen Zuführkanälen eines einzigen Druckers verwendet werden, um einen verbesserten Schutz dafür bereitzustellen, dass ein Tintenstift von unrichtiger Farbe die Schmelzplatte 32 erreicht. Die Zuführschlüssel können ebenso verwendet werden, um Tintenstifte zu unterscheiden, welche für unterschiedliche Druckermodelle vorgesehen sind. Ein Typ von Zuführschlüssel kann in alle Zuführkanäle eines bestimmten Druckermodells angeordnet werden. Die für dieses Druckermodell vorgesehenen Tintenstifte weisen ein entsprechendes Zuführschlüsselelement auf. Ein Zuführschlüssel einer unterschiedlichen Größe, Form oder Position ist in allen Zuführkanälen eines unterschiedlichen Druckermodells angeordnet. Der unterschiedliche Schlüssel blockiert Tintenstifte, welche ein Zuführschlüsselelement für das erste Druckermodell aufweisen, während Tintenstifte, welche ein Zuführschlüsselelement aufweisen, welches dem zweiten Zuführschlüssel entspricht, durchlaufen können.
  • 19 zeigt ein weiteres Beispiel eines Tintendruckers 1010 für feste Tinte oder phasenändernde Tinte, der ein äußeres Gehäuse mit einer Deckfläche 1012 und Seitenflächen 1014 einschließt. Eine Anzeige der Benutzerschnittstelle, wie etwa eine Vorderpanelenanzeige 1016 zeigt Information an, die sich auf den Status des Druckers und auf Nutzerinstruktionen bezieht. Die Knöpfe 1018 oder andere Steuerelemente können dem Nutzerschnittstellenfenster benachbart sein oder an anderen Stellen auf dem Drucker sich befinden, um eine Nutzerinteraktion mit dem Drucker zu ermöglichen. Das Tintenzuführsystem kann unter der Deckfläche des Gehäuses vorhanden sein. Die Deckfläche des Gehäuses schließt einen mit Gelenk versehenen Oberseitendeckel 20 ein, welcher sich öffnet, um das Tintenzuführsystem, wie in 19 und 20 gezeigt, freizulegen.
  • Bei einem bestimmten Beispiel des gezeigten Deckels ist der Tintenzugangsdeckel 20 mit einem Ladegestänge 22 derart verbunden, dass, wenn der Tintenzugangsdeckel 20 angehoben wird, das Tintenladegestänge 22 sich verschiebt und sich in eine Tintenladeposition dreht. Das Zusammenwirken des Tintenzugangsdeckels und des Tintenladegestängeelements ist im US-Patent Nr. 5,861,903 für ein "Ink Feed System", erteilt am 19. Januar 1999 für Crawford et al., beschrieben. Das Öffnen des Tintenzugangsdeckels 20 legt eine Schlüsselplatte 1026 frei, welche Schlüsselöffnungen 1024 aufweist. Die Schlüsselöffnungen stellen einen Zugang zu einem Zuführschacht bereit, welcher verschiedene, individuelle Zuführkanäle 1028 umfasst. Jede Schlüsselöffnung stellt einen Zugang zu einem Einsetzende von einem der mehreren, individuellen Zuführkanäle 1028 des Zuführsystems für feste Tinte bereit. Ein Farbdrucker verwendet typischerweise vier Farben von Tinte (schwarz, cyan, magenta und gelb). Jede Farbe ist einem der Zuführkanäle zugeordnet. In dem veranschaulichten Beispiel weist die Schlüsselplatte vier Schlüsselöffnungen 1024A, 1024B, 1024C, 1024D auf. Jede Schlüsselöffnung 1024A, 1024B, 1024C, 1024D der Schlüsselplatte 1026 weist eine einzigartige Form auf. Die Tintenstifte 1030 von der Farbe für diesen Zuführkanal weisen eine Form auf, welche der Form der Schlüsselöffnung 1024 entsprechen. Beispielsweise weisen die seitlichen Seiten der Schlüsselplattenöffnungen und die seitlichen Seiten des Tintenstiftes entsprechende Formen auf. Die Schlüsselöffnungen und die entsprechenden Tintenstiftformen sind so ausgelegt, dass sie sicherstellen, dass nur Tintenstifte der passenden Farbe in jeden Tintenstiftkanal eingesetzt werden. Die 20 zeigt den Tintenzugangsdeckel 20 teilweise offen.
  • Mit nachfolgendem Bezug auf die 21 ist jeder Zuführkanal 1028 ein längslaufender Zuführkanal, welcher so ausgelegt ist, dass Tintenstifte 1030 einer bestimmten Farbe zu einer entsprechenden Schmelzplatte 32 geliefert werden. Wenngleich der dritte Zuführkanal 1028C in den 21 und 22 gezeigt wird, sind alle Zuführkanäle für den Zweck der nachfolgenden Beschreibung identisch. Jeder Zuführkanal in dem bestimmten, veranschaulichten Beispiel schließt einen Stoßblock 1034 ein, welcher durch eine Antriebskraft oder ein Antriebselement wie etwa eine Feder 1036 von konstanter Kraft angetrieben wird, um die individuellen Tintenstifte 1030 entlang der Länge des längslaufenden Zuführkanals 28 zu den Schmelzplatten 32 zu stoßen, welche sich an dem Schmelzende von jedem Zuführkanal befinden. Die 22 zeigt die Anordnung der Elemente, wenn der Tintenzugangsdeckel 20 (19 und 20) geschlossen und die Feder 36 unter Spannung ist. Die Spannung in der Feder presst den Stoßblock 1034 gegen den letzten Tintenstift (den Tintenstift, welcher am nächsten zu dem Einsetzende des Zuführkanals ist).
  • Der Zuführkanal weist eine längsseitige Abmessung von dem Einsetzende zu dem Schmelzende auf und eine Querabmessung, welche im Wesentlichen senkrecht zu der Längsabmessung ist. Der Zuführkanal empfängt Tintenstifte, welche an dem Einsetzende eingesetzt werden. Der Zuführkanal weist eine ausreichende längslaufende Länge auf, so dass vielfache Tintenstifte in den Zuführkanal, wie in 22 ersichtlich, eingesetzt werden können. Jeder Zuführkanal liefert Tintenstifte entlang der längslaufenden Länge oder Zuführrichtung des Kanals zu der entsprechenden Schmelzplatte am Schmelzende des Zuführkanals. Das Schmelzende des Zuführkanals ist benachbart zu der Schmelzplatte. Die Schmelzplatte schmilzt einen festen Tintenstift in flüssige Form auf. Die geschmolzene Tinte 31 tropft durch einen Spalt 33 zwischen dem Schmelzende des Zuführkanals und der Schmelzplatte und in ein Reservoir für flüssige Tinte (nicht gezeigt).
  • Die 23 zeigt einen Tintenstift 1030, welcher aus einem Tintenstiftkörper ausgebildet ist. Der Tintenstift kann im Wesentlichen von rechteckiger Form sein, wenngleich der Fachmann erkennen wird, dass andere Formen ebenso verwendet werden können. Der Tintenstiftkörper kann durch Gießen, Druckguss oder andere Herstelltechniken ausgebildet werden. Die 23 zeigt ein bestimmtes Beispiel eines Tintenstiftes, welcher ein Ausrichtmerkmal beinhaltet, das die Fähigkeit des Tintenstiftes verbessert, eine geeignete Ausrichtung in dem Tintenkanal des Zuführsystems für feste Tinte des Druckers aufrechtzuerhalten. Der Tintenstift wird ohne Schlüsselformen auf den seitlichen Seiten veranschaulicht, welche den Schlüsselöffnungen 1024 durch die Schlüsselplatte 1026 entsprechen, um die Darstellung zu vereinfachen.
  • Das bestimmte, gezeigte Beispiel schließt einen im Wesentlichen rechtwinkeligen Tintenstiftkörper ein, welcher eine Bodenfläche 1052 und eine im Wesentlichen parallele Oberseitenfläche 1054 aufweist. Ein Paar von seitlichen Seitenflächen 1056 verbinden die Bodenfläche 1050 und die Oberseitenfläche 1054. Die seitlichen Seitenflächen 1056 müssen nicht parallel sein. Die seitlichen Seitenflächen können abgestuft sein, so dass der untere Abschnitt des Tintenstiftkörpers enger ist als der obere Abschnitt, oder der obere Abschnitt enger ist als der untere Abschnitt. Zusätzlich, oder alternativ dazu können die seitlichen Seitenflächen 1056 geformt sein, um eine Schlüsselfunktion bereitzustellen. Die in Schlüsselform ausgebildeten seitlichen Seitenflächen entsprechen seitlichen Kanten der Schlüsselöffnungen in der Schlüsselplatte, um ein eindeutiges Zusammenpassen zwischen jeder Schlüsselöffnung und den entsprechenden Tintenstiften bereitzustellen, welche für das Einsetzen durch diese Schlüsselöffnung in diesen Zuführkanal gedacht sind. Der Tintenstift schließt weiterhin eine erste Endfläche 1061 und eine zweite Endfläche 1062 ein. In dem bestimmten, gezeigten Beispiel sind die ersten und zweiten Endflächen im Wesentlichen parallel zueinander und im Wesentlichen senkrecht sowohl zu der Oberseitenfläche und der Bodenfläche und zu den seitlichen Seitenflächen. Nach dem Lesen der nachfolgenden Beschreibung wird der Fachmann jedoch erkennen, dass die ersten und zweiten Endflächen nicht parallel zueinander sein müssen.
  • Mit Bezug auf die Ansichten der 23 und 24 weisen die ersten und zweiten Endflächen 1061, 1062 sich ergänzende, nicht ebene Formen oder Konturen auf, welche sich verschachtelnde Formen oder sich verschachtelnde Elemente 1071, 1072 bereitstellen. Diese Konturen der Endflächen 1061, 1062 können durch eine Vielzahl von geraden Linien festgelegt werden, welche die Oberseitenfläche und die Bodenfläche entlang jeder der Endflächen des Tintenstiftkörpers verbinden. Die Kontur der ersten Endfläche bildet ein oder mehrere vorstehende, sich verschachtelnde Elemente 1071 aus, welche sich von der Fläche der ersten Endfläche aus erstrecken. Das veranschaulichte Beispiel schließt ein Paar von zusammenpassenden und symmetrisch angeordneten, sich verschachtelnden Elementen 1071 auf den äußeren, seitlichen Abschnitten der ersten Endfläche ein. Die veranschaulichten vorstehenden, sich verschachtelnden Elemente erstrecken sich gleichförmig entlang der gesamten Höhe der ersten Endoberfläche. Die vorstehenden, sich verschachtelnden Elemente 1071 können jedoch entlang der Höhe der ersten Endfläche segmentiert sein oder können sich nur entlang eines Abschnittes der Höhe der ersten Endfläche erstrecken. Die zweite Endfläche weist vertiefte, sich verschachtelnde Elemente 1072 auf, welche komplementäre Formen zu den Formen der vorstehenden, sich verschachtelnden Elemente 1071 auf der ersten Endfläche aufweisen. Die vorstehenden, sich verschachtelnden Elemente 1071 auf der ersten Endfläche eines Tintenstiftes können so in der Lage sein, sich in die vertieften, sich verschachtelnden Elemente 1072 der zweiten Endfläche eines angrenzenden Tintenstiftes zu verschachteln, wenn die Tintenstifte aneinander anliegen, wie etwa, wenn die Tintenstifte in dem Zuführkanal 1028 gestapelt werden.
  • Mit nachfolgendem Bezug auf die 25 werden zwei angrenzende Tintenstifte in dem Tintenzuführkanal 1028 des Tintenzuführsystems gezeigt. Die vertieften, sich verschachtelnden Elemente 1072 der Kontur der zweiten Endfläche 1062 eines ersten Tintenstiftes 1030A verschachteln sich mit den vorstehenden, sich verschachtelnden Elementen 1071 der Kontur auf der ersten Endfläche 1061 des zweiten Tintenstiftes 1030B. Die seitlichen Seiten der vorstehenden, sich verschachtelnden Elemente 1071 und der vertieften, sich verschachtelnden Elemente 1072 passen eng zueinander, um die Bewegung der Tintenstifte relativ zueinander zu begrenzen. Durch das Begrenzen der relativen Bewegung der Tintenstifte zueinander, werden die Tintenstifte zueinander oder in Bezug auf den Zuführkanal nicht verwinkelt, wenn sich die Tintenstifte entlang der Länge des Zuführkanals des Zuführsystems für feste Tintenstifte bewegen. Wenn der Tintenstift ordnungsgemäß mit dem Zuführkanal ausgerichtet ist, trifft der Tintenstift auf die Schmelzplatte 32 senkrecht zu der Schmelzplattenfläche auf. Die ordnungsgemäße Ausrichtung zwischen dem Tintenstift und der Schmelzplatte verbessert das gleichmäßige Abschmelzen des Tintenstiftes. Ein gleichmäßiges Abschmelzen vermindert die Ausbildung von nicht geschmolzenen Ecksplittern an dem nachlaufenden Ende von jedem Tintenstift. Derartige ungeschmolzene Ecksplitter können durch den Spalte 33 zwischen der Schmelzplatte und dem Ende des Zuführkanals dringen, wodurch dieselben möglicherweise die ordnungsgemäße Funktion von bestimmten Abschnitten des Druckers beeinflussen (siehe 21 und 22).
  • Die Schlüsselelementformen (nicht gezeigt) in den seitlichen Seitenflächen 1056 eines Tintenstiftkörpers können dazu tendieren, die Ausrichtung des Tintenstiftkörpers zu beeinflussen, wenn der Tintenstift sich entlang des Zuführkanals bewegt. Das Zusammenwirken der sich verschachtelnden Elemente 1071, 1072 der konturierten Endflächen 1061, 1062 von aneinandergrenzenden Tintenstiften wirkt dieser Tendenz entgegen und hält die ordnungsgemäße Orientierung des Tintenstiftes in dem Zuführkanal aufrecht. Das Verschachteln der vorstehenden, sich verschachtelnden Elemente 1071 und der vertieften, sich verschachtelnden Elemente 1072 von angrenzenden Tintenstiften vermindert den "Lenkeffekt" des Stoßblockes 1034, welcher auf die nachlaufende Endfläche des Tintenstiftes in dem Förderkanal 1028 wirkt. Daher ist ein seitlich verschiebender Druck des Stoßblockes von geringerer Bedeutung und das Aufrechterhalten einer perfekten, seitlichen Balance der Kraft, welche durch den Stoßblock auf den Tintenstift ausgeübt wird, ist weniger kritisch als mit verschiedenen anderen Auslegungen.
  • Die Tintenstifte können in dem Zuführkanal 1028 entweder mit der ersten Endfläche 1061 als der voreilenden Endfläche (welche die Schmelzplatte 32 zuerst antrifft), oder mit der zweiten Endfläche 1062 als der voreilenden Endfläche eingesetzt werden.
  • Mit erneutem Bezug auf die 19 kann der Umfang der Schlüsselöffnungen 1024 so ausgebildet sein, dass derselbe mit den vorstehenden und vertieften, sich verschachtelnden Elementen 1071, 1072 des Tintenstiftes zusammenpasst. Ein derartiges Zusammenpassen der Schlüsselöffnungen mit den sich verschachtelnden Elementen stellt eine Kontrolle der Tintenstiftorientierung bereit, um sicherzustellen, dass der Bediener des Druckers die Tintenstifte konsistent in der richtigen Richtung einsetzt.
  • Mit nachfolgendem Bezug auf die 26 wird ein alternatives Beispiel von Tintenstiften 1130 gezeigt, welche konturierte erste und zweite Endflächen 1061, 1062 einschließen. Die Tintenstifte werden gezeigt, wie dieselben in dem Zuführkanal eingesetzt sind, um das Verschachteln eines einzigen, mittigen, vertieften, sich verschachtelnden Elementes 1172 auf der zweiten Endfläche 1172 eines Tintenstiftes 1130A mit einem vorstehenden, sich verschachtelnden Element 1171 auf der ersten Endfläche 1161 des angrenzenden Tintenstiftes 1130B zu veranschaulichen. In dem in 26 veranschaulichten Beispiel sind die Konturen der vorderen und hinteren Endfläche jeweils durch eine Vielzahl von im Wesentlichen parallelen, geraden Linien ausgebildet, welche die Oberseitenfläche und die Bodenfläche entlang der vorderen Fläche und der Endfläche jeweils verhindern, so dass das vorstehende und das vertiefte, sich verschachtelnde Element 1171, 1172 sich entlang der gesamten Höhe der Endflächen 1161, 1162 erstreckt.
  • Die 27 veranschaulicht ein Beispiel eines Tintenstiftes, in welchem das vorstehende, sich verschachtelnde Element 1571 sich nicht entlang der gesamten Höhe der Endfläche 1561 des Tintenstiftkörpers erstreckt. Das veranschaulichte, vorstehende, sich verschachtelnde Element erstreckt sich entlang des oberen Abschnittes der Endfläche 1561. Das vorstehende, sich verschachtelnde Element kann sich entlang des unteren Abschnittes der Endfläche ebenso erstrecken. Das entsprechende vertiefte, sich verschachtelnde Element 1572 erstreckt sich entlang mindestens desselben Abschnittes der Höhe der zweiten Endfläche 1562, wenn sich das vorstehende, sich verschachtelnde Element entlang der ersten Endfläche 1561 erstreckt. Das vertiefte, sich verschachtelnde Element kann sich entlang eines größeren Abschnittes der Höhe der zweiten Endfläche als das vorstehende, sich verschachtelnde Element erstrecken.
  • Die 28 veranschaulicht ein Beispiel eines Tintenstiftes, in welchem die erste und die zweite Endfläche 1461, 1462 beide jeweils abgestuft oder segmentiert sind. Das vorstehende, sich verschachtelnde Element 1471 erstreckt sich entlang mindestens eines Segmentes 1461A der ersten Endfläche. Ein entsprechendes vertieftes, sich verschachtelndes Element 1472 erstreckt sich entlang eines entsprechenden Abschnittes eines Segmentes 1462A der zweiten Endfläche. In dem veranschaulichten Beispiel werden die Endflächen 1461, 1462 jeweils mit einem äußersten Abschnitt oberhalb eines inneren Abschnitts ausgebildet. Die vorstehenden und vertieften, sich verschachtelnden Elemente sind in den äußeren Segmenten der ersten und zweiten Endfläche ausgebildet. Eine Anzahl weiterer Anordnungen, welche segmentierte Endflächen für den Tintenstift bereitstellen, können ebenso verwendet werden. Weiterhin müssen die vorstehenden und vertieften, sich verschachtelnden Elemente nicht beide in dem äußersten Segment von beiden Endflächen sich befinden. Die vorstehenden und vertieften, sich verschachtelnden Elemente können in anderen Segmenten der Endflächen ausgebildet sein, welche aneinander treffen, wenn die Tintenstifte benachbart zueinander in einem Tintenzuführkanal angeordnet werden.
  • Die 29 veranschaulicht, dass die sich verschachtelnden Elemente eine Vielzahl von Formen annehmen können. Die Form des vorstehenden, sich verschachtelnden Elementes 1271 auf einer Endfläche 1261 entspricht im Wesentlichen und ist das Komplement zu der Form des vertieften, sich verschachtelnden Elementes 1272 auf der anderen Endfläche. Eine derartige komplementäre Formbildung maximiert die Fähigkeit zum Verschachteln, wodurch die relative Bewegung der Tintenstifte zueinander verringert wird.
  • Noch ein weiteres in den 30 und 31 veranschaulichtes Beispiel zeigt, dass die Konturen der ersten und zweiten Endflächen 1361, 1362 aus gekrümmten Linien ausgebildet werden können, welche sich von der Oberseite des Tintenstiftes zu der Bodenseite des Tintenstiftes erstrecken. Das vorstehende, sich verschachtelnde Element 1371 der ersten Endfläche 1361 des Tintenstiftes erstreckt sich nicht entlang der gesamten Höhe der ersten Endfläche von der Deckfläche bis zur Bodenfläche. Das vertiefte, sich verschachtelnde Element 1372 in der zweiten Endfläche 1362 kann, muss jedoch nicht, sich entlang der gesamten Höhe der zweiten Endfläche erstrecken. Das vertiefte, sich verschachtelnde Element 1372 ist mindestens so groß wie das vorstehende, sich verschachtelnde Element eines angrenzenden Tintenstiftes. Das vertiefte, sich verschachtelnde Element 1372 weist eine Position relativ zu den Seitenflächen 1356 und zu der Bodenfläche 1352 des Tintenstiftkörpers auf, welche der Position des vorstehenden, sich verschachtelnden Elements 1371 entspricht. Wenn die erste und zweite Endfläche von benachbarten Tintenstiften aneinander anliegen, sind die Bodenflächen der angrenzenden Tintenstifte im Wesentlichen ausgerichtet und die Seitenflächen von benachbarten Tintenstiften sind ebenso im Wesentlichen ausgerichtet. Die seitlichen Abmessungen der vertieften und vorstehenden, sich verschachtelnden Elemente sind im Wesentlichen identisch, so dass das Zusammenwirken der sich verschachtelnden Elemente die Bewegung der Tintenstifte relativ zueinander erheblich blockiert.
  • In einigen Fällen kann es günstig sein, Tintenstifte in vielfachen Abschnitten zu gießen, wobei die Abschnitte vor dem Einsetzen des Tintenstiftes in den Zuführkanal zusammengesetzt werden können. Derartige vielstückige Tintenstifte können beispielsweise günstig sein, wenn die Größe der Tintenstifte derart ist, dass der Tintenstiftkörper sich während des Ausbildungsprozesses nicht konsistent erhärtet. Mit Bezug auf die 32 ist der Tintenstift 1030 aus zwei Abschnitten 1031A, 1031B ausgebildet, welche an der Anschlusslinie 1035 zusammenpassen. Die Anschlusslinie ist ein im Wesentlichen senkrechter Schnitt durch den Tintenstiftkörper zwischen der Oberseite und der Bodenfläche 1054, 1052. Die Anschlusslinie der veranschaulichten Ausführungsform schneidet die seitlichen Seitenflächen 1056 des Tintenstiftkörpers, wodurch der Tintenstift in längsseitige Abschnitte zerfällt. Der erste längsseitige Abschnitt 1031A des Tintenstiftkörpers enthält die erste Endfläche 1061 des Tintenstiftkörpers zusammen mit seinem vorstehenden, sich verschachtelnden Element 1071. Der zweite längsseitige Abschnitt 1031B des Tintenstiftes enthält die zweite Endfläche 1062 des Tintenstiftkörpers zusammen mit dem vertieften, sich verschachtelnden Elements 1072. Jeder Abschnitt des Tintenstiftes weist einen Umfang auf, welcher ein Anschlussumfangsegment einschließt. Die Anschlussumfangsegmente der zwei Tintenstiftabschnitte 1031A, 1031B weisen komplementäre Formen auf. Wenn die zwei Tintenstiftabschnitte zusammengebracht werden, so dass die Anschlussumfangsegmente aneinander anliegen, bilden sie die Anschlusslinie 1035.
  • Die veranschaulichte Anschlusslinie 1053 weist die Form eines "Puzzle-Schnittes" auf, welcher einen Überstand von einem Abschnitt des Tintenstiftes bereitstellt, welcher in eine Vertiefung in dem anderen Abschnitt sich einpasst. Das Zusammenwirken eines derartigen Überstandes und einer Vertiefung hilft, die zwei Abschnitte des Tintenstiftes beisammen zu halten, wenn der Bediener des Druckers den zusammengesetzten Tintenstift durch die Öffnung 1024 der Schlüsselplatte in den Zuführkanal einsetzt. Die veranschaulichten Abschnitte des Tintenstiftes sind im Wesentlichen von gleicher Größe. Andere Ausführungsformen können jedoch Tintenstiftabschnitte aufweisen, welche ungleich in der Größe sind. Weiterhin kann der Tintenstift mehr als zwei Abschnitte einschließen.
  • Die Anschlusslinie kann alternativ sich von der Oberseite zu dem Boden, diagonal über den Tintenstiftkörper oder längslaufend entlang des Tintenstiftkörpers sich erstrecken, so dass die Verbindungslinie die Endflächen 1061, 1062 des Tintenstiftkörpers zerlegt und den Tintenstift in seitliche Abschnitte unterteilt. In Ausführungsformen, in welchen die Anschlusslinie längslaufend in dem Tintenstiftkörper ist, wodurch der Tintenstiftkörper in seitliche Abschnitte unterteilt wird, kann mehr als ein Abschnitt des Tintenstiftkörpers einen Anteil der Ansicht des vorstehenden, sich verschachtelnden Elementes 1071 enthalten und mehr als ein Abschnitt des Tintenstiftkörpers kann einen Anteil der Ansicht des vertieften, sich verschachtelnden Elements 1072 enthalten. Weiterhin kann eine oder mehrere Abschnitte des Tintenstiftkörpers mindestens Teile von sowohl dem vorstehenden, sich verschachtelnden Element 1071 als auch von dem vertieften, sich verschachtelnden Element 1072 enthalten.
  • Der Fachmann wird beim Lesen der Beschreibung erkennen, dass eine Vielzahl von Modifikationen an den Formen der Tintenstifte durchgeführt werden können, einschließlich Formen und Konfigurationen von sich verschachtelnden Elementen. Beispielsweise können unterschiedliche Anzahlen von sich verschachtelnden Elementen in den Endflächen des Tintenstiftes eingeschlossen sein. Die Tintenstifte können nicht-kubische Formen aufweisen. Unter bestimmten Umständen müssen die sich verschachtelnden Elemente eine vertikale Bewegung der Tintenstifte zueinander nicht einschränken. Ein erheblicher Abschnitt oder die gesamten Endoberflächen des Tintenstiftes können verwendet werden, um sich verschachtelnde Formen für Tintenstifte bereitzustellen.
  • Der Fachmann wird erkennen, dass Ecken und Kanten Radien oder andere nicht scharfe Konfigurationen aufweisen können, abhängig von verschiedenen Faktoren einschließlich Herstellungsüberlegungen. Die vorstehende Beschreibung der Tintenstifte zeigt, dass die bestimmten individuellen Merkmale, welche vorstehend in verschiedenen veranschaulichten Implementierungen beschrieben und gezeigt sind, in einer großen Vielzahl von Kombinationen und Anordnungen kombiniert werden können, um einer bestimmten Anforderung von bestimmten Umgebungen zu genügen. Die vorstehenden Beschreibungen der verschiedenen Ausführungsformen und Beispiele und die begleitenden Zeichnungen veranschaulichen bestimmte Implementierungen der darin verkörperlichten Ideen und Konzepte. Nach dem Studium der vorstehenden Beschreibungen und begleitenden Zeichnungen wird der Fachmann eine Anzahl von durchführbaren Modifikationen erkennen. Beispielsweise ist eine Vielzahl von Formen für die verschiedenen Schlüsselelemente, visuell wahrnehmbaren Formen und den Kern des Tintenstiftkörpers selbst möglich.

Claims (5)

  1. Ein Tintenstift (430) für die Verwendung in einem Zuführsystem für feste Tinte eines Tintenstrahldruckers für phasenändernde Tinte (10), wobei der Tintenstift gekennzeichnet ist durch einen ersten, dreidimensionalen Tintenstift-Körperabschnitt (431A); und einen zweiten, dreidimensionalen Tintenstift-Körperabschnitt (431B); wobei: der erste Tintenstift-Körperabschnitt (431A) einen ersten Umfang aufweist; ein Abschnitt des ersten Umfanges ein erstes Anschlussumfangsegment einschließt; der zweite Tintenstift-Körperabschnitt (431B) eine zweiten Umfang aufweist; ein Abschnitt des zweiten Umfangs ein zweites Anschlussumfangsegment einschließt; und das erste und das zweite Anschlussumfangsegment Komplemente zueinander sind.
  2. Der Tintenstift gemäß Anspruch 1, wobei, wenn der erste und der zweite Tintenstiftabschnitt (431A, 431B) angrenzend aneinander angeordnet werden, so dass das erste und das zweite Anschlussumfangsegment aneinander anliegen, ein Tin tenstiftkörper mit einem Umfang ausgebildet wird, wobei mindestens ein Abschnitt des Tintenstiftumfangs eine Schlüsselform ausbildet.
  3. Ein Verfahren zum Einsetzen eines Tintenstiftes (430) in ein Zuführsystem für feste Tinte eines Tintenstrahldruckers für phasenändernde Tinte (10), wobei das Verfahren gekennzeichnet ist durch Bereitstellen eines ersten Tintenstiftabschnittes (431A) mit einem Umfang, welcher ein erstes Umfangsegment und ein erstes Anschlussumfangsegment einschließt; Bereitstellen eines zweiten Tintenstiftabschnittes (431B) mit einem Umfang, welcher ein zweites Umfangsegment und ein zweites Anschlussumfangsegment einschließt; wobei das erste und das zweite Anschlussumfangsegment Komplemente zueinander sind; Anordnen des ersten und des zweiten Tintenstiftabschnittes (431A, 431B) angrenzend aneinander, so dass das erste und das zweite Anschlussumfangsegment aneinander anliegen; und Einsetzen des ersten und des zweiten Tintenstiftabschnittes (431A, 431B) durch eine Öffnung in dem Zuführsystem für feste Tinte.
  4. Das Verfahren gemäß Anspruch 3, wobei der Schritt zum Einsetzen umfasst, den ersten und den zweiten Tintenstiftabschnitt (431A, 431B) durch eine Öffnung einzusetzen, welche geformte Segmente aufweist, welche im Wesentlichen ähnlich zu den ersten und den zweiten Umfangsegmenten sind.
  5. Das Verfahren gemäß Anspruch 3, wobei das Anordnen des ersten und zweiten Tintenstiftabschnittes (431A, 431B) angrenzend aneinander umfasst, den ersten und den zweiten Tintenstiftabschnitt im Wesentlichen in derselben Ebene anzuordnen.
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